Wieder lieferbar ist ein Klassiker des Dub-Reggae, von Kevin Metcalfe re-mastered und auf dem VP Records Sublabel 17 North Parade wiederveröffentlicht. Im Original erschien der Longplayer erstmalig 1977 auf Joe Gibbs' Record Globe Label und wurde mit seiner Studioband The Professionals eingespielt. Laut Originalcover waren das George "Fully" Fulwood, Carlton "Santa" Davis, Tony Chin, Richard "Dirty Harry" Hall, Tommy McCook, Bobby Ellis und Leroy "Horsemouth" Wallace. Am Mischpult saß Errol Thompson. Hier finden sich 12 exzellente Dubversionen von Riddims aus der Treasure Isle und Studio One Rocksteady-Ära, und zu "Hypocrites" von Bob Marley & The Wailers sowie zu"Uptown Top Ranking" von Althea & Donna!
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Der LP-Klassiker aus dem Jahre 1980 jetzt als Wiederveröffentlichung, re-mastered und mit neuem Vinylschnitt von Kevin Metcalfe (Soundmasters, London). Hier finden sich "Melodica masterpieces, deep dubs and classic vocal sides" - von und mit Augustus Pablo, Delroy Williams, Earl Sixteen, Te-Track, Jah Iny, Norris Reid, Jah Bull und den Rockers All Stars. Am Mischpult des Channel One und Harry J Studio saßen Stanley "Barnabas" Bryan und Sylvan Morris.
Endlich als LP-Vinyl wiederveröffentlicht! Im Original 1978 auf dem Label Joint International als US-Pressung veröffentlicht, wurden die Bänder nach London zum legendären Mastering Experten Kevin Metcalfe geschickt, der eine komplett neue Überspielung für Greensleeves anfertigte. Das Album wurde in Randy's, Channel One und den Chalk Farm Studios aufgenommen und bei King Tubby's mit dem finalen Mix ausgestattet, am Mischpult dabei Clive Chin, Lancelot 'Maxie' McKenzie, Sid Bucknor und Prince Jammy.
Erstmalig als Repress auf Vinyl erscheint die offizielle Dubversion zum Kultalbum "Rasta Communication". Die 10 Tracks des 1978er Originalalbums wurden in Jamaika in Randy's sowie im Channel One Studio und in London (Chalk Fram Studio) mit Sly & Robbie und Musikern des Soul Syndicate aufgenommen. Am Mischpult saßen dabei Clive Chin, Lloyd McKenzie und Sid Bucknor, der finale Mix wurde von Prince Jammy im King Tubby's Studio ausgeführt. Die Arbeiten des Sängers und Produzenten Keith Hudson, auch bekannt als 'The Dark Prince of Reggae' (geboren 1946 in Kingston, Jamaika - r.i.p. 14.11. 1984 in New York), hatten einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Dub.
Der Albumklassiker von 1983 mit dem gleichnamigen Hit "Police In Helicopter" wurde mit den Roots Radics im Channel One Studio aufgenommen, am Mischpult saßen dabei der Toningenieur Soldgie Hamilton und der Produzent Henry '"Junjo" Lawes. Für die hervorrragenden Backing Vocals waren Al Campbell, The Tamlins und Tony Tuff verantwortlich, die Bläser-Sektion übernahmen mit Dean Fraser und Nambo Robinson weitere Meister ihres Fach. John Holt startete seine Karriere als Mitglied der Paragons bei Studio One und wurde ab Anfang der 1970er Jahre zu einem der Superstars des Reggae!
Wiederveröffentlichung des Greensleeves Longplayer von 1984. Am Mischpult saß Phillip Smart (neben Scientist und Prince Jammy der dritte Meisterschüler von King Tubby), mit den Musikern Bass: Paul Henton, Drums: Donny Marshall, Guitar: Errol Moore, Guitar Lead: Donovan McKitty, Keyboards: William Brown, Horns: Derek Hinds. Der Titelsong ist ein absoluter 'Classic Tune' der Reggae-Historie und basiert auf Jackie Mittoos 'Hot Milk' Riddim.
Das Album mit dem Kultcover von Tony McDermott aus dem Jahre 1984 gibt es wieder auf Vinyl! - Aufgenommen im Channel One Studio mit den Roots Radics als Backing Band sowie der Top Horn-Section um Dean Fraser & Nambo Robinson, am Mischpult sass Soldgie (aka Cedrica Anthony Hamilton) und als Produzent fungierte Henry 'Junjo' Lawes.
This LP album is also available as a nice CD Digipak in the Greensleeves midprice series (cat# GREWCD62, pricecode C23, Barcode: 601811006221) with the two 12Inch mixes from GRED137 as bonus track!
Re-issue of the 1984 album with the original cult sleeve artwork by Tony McDermott! - Produced by Henry 'Junjo' Lawes and backed by the Roots Radics at Channel One - this is one of the finest albums by the Cultural Roots. At the controls Soldgie (real name: Cedrica Anthony Hamilton) and the horn section is courtesy Dean Fraser & Nambo Robinson.
Endlich neu aufgelegt! Das Album von 1982 war jahrelang vergriffen und gilt neben "Rub-A-Dub Style" (Studio One) als der Klassiker des Deejay-Duo. "Downpression" war ein weltweiter Erfolg und schaffte den Crossover vom Dancehall Reggae zur Hip Hop-Community in New York durch Afrika Bambaataa, der mit dem Song "Diseases" seine Mix-Kunst zelebrierte. Die zehn Tracks des Albums wurden mit den Roots Radics im Channel One Studio eingespielt, am Mischpult saßen Soldgie und Scientist - zum Einsatz kamen die Riddims: Taxi, Firehouse Rock, Truly, Cuss Cuss, Gunman, Mad Mad und Solomon.
"Mit ihrem typischen Call-and-Response-Toasting-Style haben Michigan & Smiley den Dancehall-Sound der 80er entscheidend mitgeprägt. In ihren Texten verzichteten sie jedoch - entgegen dem Trend jener Zeit - auf Slackness und konzentrierten sich stattdessen auf Roots & Culture" - Volker Barsch / Rasta Chant
Wiederveröffentlichung eines lang vergriffenen Album das 1982 erstmalig erschien und im Channel One & Harry J Studio mit Soldgie Hamilton am Mischpult und den Musikern der Roots Radics eingespielt wurde. Neun der zehn Stücke wurden von Linval Thompson selbst produziert, der Titelsong der LP von Henry "Junjo" Lawes. Dieser basiert auf dem "I'm Not Getting Crazy" Riddim, der durch Frankie Pauls "Worries In The Dance" weltweit populär wurde. Der Tune "I Spy" wiederum hat den selben Riddim wie Eek-A-Mouses "Do You Remember". Die Riddims der Stücke "Are You Ready", "Call Me", "Things Couldn't Be The Same" und "Holding On To My Girlfriend" kamen auch bei den legendären Scientist Dub-Alben zum Einsatz.
Bis ins Jahr 1973 reicht die Historie von Mass zurück, als Günther V. Radny (das V. steht für Viktor) mit Sänger Josef Hartl, Gitarrist Walter Speck und dem Schweizer Drummer Charles Frey (heute als Akron bekannter Autor) die Formation Black Mass startete. Nachdem Speck wegen psychischer Probleme mit tödlichen Folgen ausfiel, ersetzte ihn der Saarbrücker Gitarrist Gerd Schneider, der zuvor mit ScorpionsSchlagzeuger Hermann Erbel alias Herman Rarebell bei RS Rindfleisch gespielt hatte. Schneider musste allerdings nach einem Jahr wegen massiver Drogenprobleme wieder gehen und wurde durch den englischen Gitarristen Mick Thackeray (The Merseys), der in der Schweiz mit den Slaves und Countdowns, und in München mit Abi Ofarim spielte, ersetzt. Zur gleichen Zeit ersetzte Johannes Eder, von der englischen Band I Drive kommend, Drummer Frey, der sich laut Radny „auf den Büchertrip“ begeben hatte. Zudem wurde der Bandname auf Mass verkürzt. In dieser Besetzung nahm MASS im April 1975 im Studio 7o in München mit Dave Siddle am Mischpult,
der unter anderem mit den Beatles, Jimy Hendrix, Jeff Beck, Animals und Deep Purple arbeitete ein Album auf. Aufgrund der Drogenprobleme von Sänger Josef Hartl wurde dieses Album nie veröffentlicht. Leider sind diese Bänder bis heute verschollen. Doch damit nicht genug der unruhigen Zeiten: Ein Jahr später mussten Hartl (Drogenprobleme, verstorben 1998) und Thackeray (übermäßiger Alkoholkonsum), gehen. Mit dem aus Berlin gekommenen Detlef „Dave“ Schreiber als neuem Gitarristen war die Formation als Trio 1976 erst einmal stabilisiert. 1977 entstand das Album „Back To The Music“, welches bei United Artists Records (Hawkwind, ELO, Don
McLean) erschien.
In Folge wurden Mass als teils boogieorientierte Hardrockgruppe, anschließend als Heavy Metal Band bekannt und genießen heute ähnlich wie Accept, Scorpions, Trance oder Fargo Pionierstatus. Nach einer zeitweisen Umbenennung in Monsters kehrte Bandboss Günther V Radny kürzlich mit Mass zurück und lieferte eine gefeierte Reunion-CD. Die Band wurde auch kürzlich von Golden Core/ZYX geehrt, da je ein Track von Mass und Monsters auf der Compilation „Sound & ActionGerman Hardrock & Heavy Metal Rarities Vol. 1“ zu finden ist. Im Zuge dieses Kontaktes kam es zu der längst überfälligen Idee, das Debütalbum von Mass erstmals auf CD (und erneut auf Vinyl) zu bieten.
Dies ist das wichtige zweite Album von DARKANE. Nach dem Debütalbum "Rusted Angel", bei dem DARKANE noch nicht wussten, wie sie klingen wollten, hatten sie dieses Mal einen Stil zu entwickeln.
Christofer sagte 2001 in einem Interview: "Ich mag es, Musik zu schreiben, die aus technischen, brutalen Teilen besteht, die sich zu einem eingängigeren Refrain auflöst, bei dem man sich von all dem schwierigen Input erholen kann".
DARKANE wollten, dass "Insanity" schneller und melodischer wird, einfach mehr von allem im Vergleich zu "Rusted Angel". Diesmal luden sie auch einen größeren Chor und ein Orchester ein, um das Intro ("Calamitas") aufzunehmen, das auch als Intro für kommende Live-Shows dienen sollte. Lawrence Mackrory hatte DARKANE nach den Aufnahmen zu "Rusted Angel" und vier Liveshows verlassen, und sein Platz wurde von Andreas Sydow eingenommen. Nach fünf intensiven Aufnahmewochen bei Dug Out Productions in Uppsala, Schweden, wiederum mit dem Produzenten Daniel Bergstrand, war das Album endlich fertig.
In der letzten Nacht im Studio schlug ein Blitz in das Studio ein und zerstörte das Mischpult. Das war der Zeitpunkt, an dem DARKANE beschlossen, das Album "Insanity" zu nennen.
Nach der Veröffentlichung von "Insanity" spielten DARKANE unter anderem ihren allerersten US-Auftritt auf dem Milwaukee Metal Fest XV.
Haley Dahl, die seit ihrer Teenagerzeit als Sloppy Jane auftritt, ist neuerdings bei Phoebe Bridgers' Label Saddest Factory Records unter Vertrag. Phoebe und Haley sind schon seit Schulzeiten eng befreundet. Damals war Sloppy Jane eine Teen-Punkband. Die ersten Mitglieder waren Phoebe Bridgers am Bass, Sarah Cath an der Gitarre und Imogen Teasley-Vlautin am Schlagzeug. Heute hat die Band mehr als ein Dutzend Mitglieder und sich in ein Kammerpop-Projekt verwandelt. Für ihr neues Album "Madison" verbrachte Dahl drei Jahre damit, Höhlen zu erkunden, die ihre Vision für das Album einfangen könnten. Ihre Suche führte sie quer durch die USA, wobei sie sich mit der unterschiedlichen Akustik jeder Option beschäftigte, bevor sie bei den Lost World Caverns landete. Das Ergebnis ist ein wunderschönes, persönliches Werk, eine große Geste, ein kraftvolles Statement über obsessive Liebe und über das Hineinwachsen in sich selbst nach einer lebensverändernden Beziehung. Dahl und ihre 21 Bandkollegen nahmen Madison zwei Wochen lang jeden Tag von 15 Uhr bis 8:30 Uhr in den Höhlen auf. Um in die Höhle zu gelangen, mussten sie durch die Rückseite eines Geschenkeladens in einen langen Tunnel eindringen, wo sie über 200 Treppen zum Eingang hinuntergehen mussten. Dahl und Co. bewältigten diesen steilen Weg mit einem Klavier. Die Decke der Lost World Caverns ist riesig hoch und bildet eine perfekte Kuppel. Außerdem herrschte im Inneren eine Luftfeuchtigkeit von 98 Prozent, was sowohl zu einem hervorragenden Klang als auch zu Problemen mit der Stimmung und der Ausrüstung führte. Der Tontechniker Ryan Howe saß mit seinem Mischpult und seinem Computer im Subaru seiner Eltern oberhalb der Höhle und fädelte Kabel durch ein Loch im Boden bis zur Decke der Höhle. Auf dieses Album, das so vollständig realisiert und sorgfältig ausgeführt wurde, hat Dahl lange gewartet und auch als Musikerin viel gelernt: Für Madison lernte sie, wie man für Kammermusikinstrumente schreibt und brachte sich selbst das Klavierspielen bei. Die Platte lässt sich nur schwer kategorisieren. Es ist David Bowie wenn der Song "Crying" von Roy Orbison am Ende von Harmony Korines Film "Gummo" gespielt wird. Es ist My Chemical Romance trifft Sgt. Pepper. Courtney Love und Queen. Es ist ein riesiges, blumiges, samtiges Ding voller Spielzeugpferde und Stalagmiten. Er folgt einer großen Linie: einer großen Geste, die so groß ist, dass sie die ganze Erde bewegt. "I'm glad to live in a world where Haley Dahl wanting to go to a cave to make a record just makes sense. This is already a classic album." - Phoebe Bridgers
Heidi Fial's Trio Kontrapunk spielt spröden, cineastischen Instrumentaljazz in Tiefen-schürfender Besetzung. Zwei Kontrabässe tanzen mit- und gegeneinander, unverschämte E-Gitarrenklänge setzen den Kontrapunkt, eigenwilliges Schlagzeug trägt und tanzt gleichermaßen mit. Nach ihrer jahrelangen Tätigkeit als Live Stummfilm Musikerin formierte Heidi Fial im Winter 2020 in Folge einer Kooperation bei der Viennale mit Tobias Pöcksteiner und Chris Pruckner das Trio Kontrapunk. Unzählige bei Filmvertonungen gesammelte Soundskizzen, aus Improvisation entstandene Instrumentalstücke und auskomponierte (Film)musik werden in einem Projekt vereint und laufend - quasi bei jeder musikalischen Zusammenkunft - erweitert. Das musikalische Spektrum bewegt sich zwischen Jazz, Desert Rock und barockem Kontrapunkt. Die aus diesen ungleichen Elementen resultierende Harmonie öffnet dem individuellen Kopfkino alle erdenklichen Türen. Ihr im Sommer 2021 erscheinendes Debut Album A MOTION PICTURE (Konkord Records) ist der Soundtrack zu einem imaginären Film über die (allzu aktuelle, aber keineswegs neue) Angst vor Ungewissheit und Vergänglichkeit und den Mut, sowohl kreative Lösungen zu finden als auch unaufdringliche, schlichte Schönheit zu umarmen. Das Album wurde live auf einer 16-Spur Bandmaschine von Chris Janka auf dem original Mischpult aus dem historischen Saal des österreichischen Funkhauses in Wien aufgenommen, analog gemischt & gemastert. Es ist eine Liebeserklärung an den Zauber des unverfälschten Moments.
- A1: Beat For Ikutaro (Tape 52) (Tape 52)
- A2: Vega Drive (Tape 13) (Tape 13)
- A3: Heizungskeller (Tape 66) (Tape 66)
- A4: Ear Piercer (Tape 48) (Tape 48)
- A5: Murky Water (Tape 02) (Tape 02)
- A6: Floating Bottles (Tape 04) (Tape 04)
- A7: Spoken Letter (Tape 75) (Tape 75)
- A8: Wavy Rx (Tape 57) (Tape 57)
- B1: Nachtspaziergang (Tape 40) (Tape 40)
- B2: Grandma's Kitchen (Tape 29) (Tape 29)
- B3: Steam Engine (Tape 40) (Tape 40)
- B4: Bike Spokes (Tape 02) (Tape 02)
- B5: Fernsprecher (Tape 75) (Tape 75)
- B6: Submarines In Space (Tape 07) (Tape 07)
- B7: Film Drei (Tape 09) (Tape 09)
Die meisten der für dieses Album ausgewählten Tracks sind Aufnahmen, die mit einem einfachen Stereo- (2-Track) Kassettenrecorder aufgenommen wurden. Die Situation im Studio sah dann ungefähr so aus: Drumcomputer (ohne Midi) und Sequenzer waren miteinander verbunden, liefen somit rhythmisch synchron. Die darin eingestellten Tonfolgen und Rhythmen wurden dann meist manuell mit Hilfe der Tastaturen auf die jeweilige gewünschte Tonhöhe transponiert. Oft wurden während dieses Ablaufs noch weitere Instrumente dazu live gespielt. Dabei wurden mit Hilfe eines Mischpults die Summe aller Tonquellen für die Aufnahme in einer Art "Live Recording" zusammengemischt. Da man bei einem Fehler immer wieder von vorne anfangen musste, und viele der Klänge nach dem Verstellen der Regler nur mit viel Akribie wieder hergestellt werden konnten, kamen mit der Zeit viele Kassetten zusammen, oft mit endlos langen und verschiedenen Versionen des gleichen Titels. Demo Tapes 1984-86 umfasst eine Auswahl aus den Anfängen der elektronischen Musik und merkwürdigen Klangwelten von Heiko Maile
- A1: Why Am I A Rastaman
- A2: Revolution
- A3: Going Home
- A4: Rolling Stone
- A5: Humble African
- A6: Where Is The Love Feat. Marcia Griffiths
- A7: Poverty
- B1: Too Much Ginals
- B2: Never Give Up
- B3: Weeping
- B4: It's Hard To Live
- B5: Fishes & Fry
- B6: Home Grown Feat. Morgan Heritage
- B7: Poor People Hungry Feat. Tony Rebel
Wiederveröffentlichung des Albums aus dem Jahr 2000! - "Humble African" ist für viele Experten der beste Longplayer, den Roots-Ikone Culture aka Joseph Hill in den 90er & Nuller Jahren veröffentlicht hat. Mit den Gästen Marcia Griffiths, Morgan Heritage und Tony Rebel sowie einer starken Besetzung an Musikern als Rhythmusgruppe mit kompletten Bläsersatz von Dean Fraser (Saxophon), Chico Chin (Trompete) und Nambo Robinson (Posaune). Am Mischpult saßen bei der Aufnahme die Toningenieure Errol Brown und Shane Brown, den finalen Mix übernahm Stephen Stanley unter der Federführung des Produzentenduos Lynford "Fatta" Marshall & Collin "Bulby" York aka Fat Eyes Team.
Drittes Album des norwegischen Produzenten Andre Bratten nach den Vorgängern "Be A Man You Ant" (2013) und "Gode" (2015). Inspiriert von Boards Of Canada, Autechre und den Drexciya-Projekten The Other People Place und Transllusion, zaubert Bratten mit 808, Sequenzer, Reel-To-Reel-Tape und einem 1980er Mischpult aus den ABBA-Studios sechs bezaubernd-melodische Techno-Tunes, von denen einige bereits 2018 in einer limitierten 12"-Miniserie erschienen waren.
Wiederveröffentlichung der gesuchten 12-Inch Vinyl Maxi-Single von 1980. Hier finden sich vier essentielle Versionen des "Real Rock" Riddim (im Original von Sound Dimension/Studio One): der atemberaubende Deejay Cut von Jah Iny (auch bekannt als Jah T), zwei Melodica Dubversionen vom Meister selbst und ein Instrumental Dub seiner Backing Band Rockers All Stars. Am Mischpult sass Scientist im King Tubby Studio.
Wiederveröffentlichung des Longplayers aus dem Jahr 1980 mit dem markanten Tony McDermott Albumcover Design. Der Klassiker wurde im Channel One Studio eingespielt und abgemischt, am Mischpult saß der legendäre Barnabas (Stanley Bryan). Also Produzent fungierte Henry 'Junjo' Lawes, als Musiker die Roots Radics in Bestbesetzung (Bass: Errol 'Flabba' Holt, Drums: Style Scott, Santa Davis, Organ: Winston Wright, Guitars: Bo Pee Bowen, Andy Bassford, Piano: Gladdie Anderson, Percussion: Sky Juice & Skully). Mit den bekannten Songs "You Are A No Good" (kam auch auf dem Scientist-Album "Rids The World Of The Evil Curse Of The Vampires" zum Einsatz) sowie "Cassandra".


















