Mit „So ist das mit dem Glück“ veröffentlicht Montez am 21.08.2026 sein mit Spannung erwartetes neues
Studioalbum. Auf 15 Songs erzählt einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Künstler so persönlich wie
nie von Liebe, Verlust, Hoffnung und den kleinen Momenten, die das Leben ausmachen.
Bereits die Vorab-Singles haben eindrucksvoll gezeigt, wohin die Reise geht: Mit „Herzensmensch“, „Niemand ist wie du“, „Wenn du mich fragst“, „Glück“ feat. Sido, „Die Falschen geküsst“ feat. Chapo102,
„Wie es ist“ und zuletzt „Panzer“ baut Montez die Geschichte des Albums Stück für Stück auf. Gemeinsam
verzeichnen die Songs bereits über 35 Millionen Streams und unterstreichen einmal mehr seine außergewöhnliche Fähigkeit, große Emotionen in eingängige Melodien zu verwandeln.
Auch live setzt Montez seinen Erfolgskurs fort: Im Sommer 2026 feiert er 15 Jahre Montez mit einer
großen Jubiläumstour durch Deutschlands größte Open-Air-Locations. Die 15 Termine führen ihn u. a.
nach Fulda, Berlin (Parkbühne Wuhlheide), Dresden, Ulm, Balingen, Bonn, Nürnberg, Füssen, Zwickau,
Heringsdorf, Losheim am See, Braunschweig, Bielefeld, Hamburg und Rastede – auf Bühnen mit Kapazitäten von mehreren Tausend bis hin zu rund 17.000 Besucher.
Der Album-Release fällt dabei mitten in die Tour: Am 21.08.2026 erscheint „So ist das mit dem Glück“
parallel zum Konzert auf der Volksbank BRAWO Bühne in Braunschweig. So wird das neue Album direkt
im Rahmen der laufenden Jubiläumstour begleitet und zusätzlich in den Fokus der Fans gerückt.
Und die Erfolgsgeschichte geht weiter: 2027 wird Montez erneut auf große Arena-Tour gehen und damit
seine Position als einer der wichtigsten deutschsprachigen Künstler weiter festigen.
Das Album ist erhältlich als CD sowie als attraktive Marbled Vinyl, die Sammler und Fans gleichermaßen
anspricht.
Dieses Album braucht keinen Anlauf und keine Vorrede. Von Sekunde eins an ist es da. Es türmt sich auf, überlebensgroß und mit einer nahezu existenziellen Dringlichkeit. "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" ist das sechste Studiowerk der Berliner Band Klez.e. Es ist von der düsteren Ahnung getrieben, dass da draußen gerade etwas kippt, und es setzt dieser Bedrohungslage etwas entgegen. Klez.e, das sind fast 25 Jahre nach der Bandgründung: Tobias Siebert (Gesang, Gitarre), Daniel Moheit (Synthesizer, Bass) und Filip Pampuch (Schlagzeug, Percussion). Waren die Vorgänger "Erregung" (2023) und "Desintegration" (2017) von einer grimmigen Düsterheit geprägt, ist diese Trostlosigkeit einer bislang ungehörten musikalischen Luftigkeit gewichen. Und es ist, als habe sich die Band beim Schreiben der Songs auch erstmals bewusst gegen die Furcht vor dem Erzählen gestemmt. An die Stelle früherer Verklausulierung ist eine neue textliche Klarheit getreten. Musikalisch ist "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" eine Kathedrale von einem Album: akustisch weit, mit glatten, kühlen Oberflächen, atmosphärisch dicht und verhallt. Das Licht, das durch die Fenster hereinfällt, verdrängt die Dunkelheit und malt hier und da tanzende Flecken auf den Boden und an die Wände. Klez.e den schmerzhaften persönlichen Erfahrungen in einer sich verdüsternden Welt ein drängendes und bestürzend schönes Album abgetrotzt. Eines, das die Antwort auf die bange Frage gibt: "Was tun, wenn alles zusammenbricht?" Sie lautet: näher zusammenrücken. Gemeinsam gegen die Furcht. CD, LP klassisch schwarz sowie LP farbig.
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Dieses Album braucht keinen Anlauf und keine Vorrede. Von Sekunde eins an ist es da. Es türmt sich auf, überlebensgroß und mit einer nahezu existenziellen Dringlichkeit. "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" ist das sechste Studiowerk der Berliner Band Klez.e. Es ist von der düsteren Ahnung getrieben, dass da draußen gerade etwas kippt, und es setzt dieser Bedrohungslage etwas entgegen. Klez.e, das sind fast 25 Jahre nach der Bandgründung: Tobias Siebert (Gesang, Gitarre), Daniel Moheit (Synthesizer, Bass) und Filip Pampuch (Schlagzeug, Percussion). Waren die Vorgänger "Erregung" (2023) und "Desintegration" (2017) von einer grimmigen Düsterheit geprägt, ist diese Trostlosigkeit einer bislang ungehörten musikalischen Luftigkeit gewichen. Und es ist, als habe sich die Band beim Schreiben der Songs auch erstmals bewusst gegen die Furcht vor dem Erzählen gestemmt. An die Stelle früherer Verklausulierung ist eine neue textliche Klarheit getreten. Musikalisch ist "Einmal mehr mit Dir gegen die Furcht" eine Kathedrale von einem Album: akustisch weit, mit glatten, kühlen Oberflächen, atmosphärisch dicht und verhallt. Das Licht, das durch die Fenster hereinfällt, verdrängt die Dunkelheit und malt hier und da tanzende Flecken auf den Boden und an die Wände. Klez.e den schmerzhaften persönlichen Erfahrungen in einer sich verdüsternden Welt ein drängendes und bestürzend schönes Album abgetrotzt. Eines, das die Antwort auf die bange Frage gibt: "Was tun, wenn alles zusammenbricht?" Sie lautet: näher zusammenrücken. Gemeinsam gegen die Furcht. CD, LP klassisch schwarz sowie LP farbig.
We are thrilled to announce another underground gem on our label. This time, it's Collage's incredible 4-track EP "Mit den Puppen tanzen" (Dancing With The Puppets). Originally released in 1984 on the small FMusic label, the 12" EP is a true highlight in German Electro and NDW history, becoming a sought-after item among collectors. It features intense lyrics by singer Katrin A. Kunze, with music composed by Markus Kammann and Jürgen Grah.
Kammann and Grah, both originally from Solingen - a small city near Wuppertal - had previously collaborated on the new wave project Schwarze Bewegung with a different singer. Their self-titled LP was released in 1982 on Bacillus/Bellaphon. During this period, the electro sound pioneered by Kraftwerk evolved into electro-funk, sparked by the release of Afrika Bambaataa's groundbreaking track "Planet Rock", which achieved global acclaim. The iconic Roland TR-808 drum machine, masterfully employed by Arthur Baker's production team, revolutionized dance music with further hits like "Looking for the Perfect Beat" and collaborations with Planet Patrol. Markus Kammann cites these tracks, along with black music as a whole, as key influences on his work. In contrast, much of the electronic music emerging from Germany at the time rather leaned towards the styles of artists like Klaus Schulze and Tangerine Dream. Kammann's influences are evident in Collage's EP, which incorporates elements of early electronic hip-hop, such as the scratching sounds in the title track (created with tape rather than turntables) and short rap segments in "Niemals zurück".
By this time, Kammann and Grah had acquired their own Roland 808 as well as a JUNO-60 keyboard. Grah, originally a drummer, played keyboards and vibraphone, while Kammann, primarily a guitarist, also played bass. All the lyrics on the EP were written and performed by Kathrin A. Kunze, who hailed from Cuxhaven, a northern German city. She moved to Wuppertal around 1983 to study literature, and the group Collage was born.
Through Uwe Bauer, drummer of Fehlfarben, and their manager Horst Lüdge (of Profil), Collage connected with Werner Lambertz, a legendary sound technician from Düsseldorf. Lambertz's state-of-the-art studio featured custom-built sequencers capable of triggering the JUNO-60, as well as expensive equipment like a vocoder. Over the course of a week, the group completed all four tracks.
The EP's hard yet playful electro beats were complemented by Kunze's distinctive performance and introspective lyrics, which lent the songs a uniquely German and wavy touch. Her subtle songwriting conveyed a sense of paranoia and sorrow, as seen in lines like "Ich glaub mir selber nicht. Wer hält denn schon, was er verspricht?" ("I don't believe myself. Who stays true to their word, anyway?").
Unfortunately, the EP was never properly promoted and was distributed solely through the independent market via EFA. Despite this, Collage continued working on new material and pre-recorded an album that garnered label's attention. Polydor expressed interest but proposed using the compositions for a solo project with singer Inga Humpe (of Neonbabies), who was already signed to their roster. This would have required replacing Kunze as the vocalist, an idea the group firmly rejected. As a result, the album was never released. In 1987, Kammann, Grah, and Kunze launched another project called Cold End, which released another brilliant and highly sought-after 12" single, Metropolitan Jungle, originally issued on Tam Tam and recently re-released.
The first-ever reissue of "Mit den Puppen tanzen" is limited to only 400 copies - 200 on classic black vinyl and 200 on blue transparent vinyl. The cover art remains true to the original 12" release, designed by the aforementioned Uwe Bauer (aka Bimbo Art). This reissue is a must-have for DJs and collectors alike
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Es ist das Jahr 2000. Der Begriff „Kuschelrock“ muss neu bewertet werden. Nach dem Megaerfolg des Vorgängers „13“ soll ein neues Album her. die ärzte wollen es noch ein bisschen alberner. Also wird zum Aufwärmen mit „5, 6, 7, 8 – Bullenstaat“ erstmal eine Ultra-Deutschpunk-EP eingespielt. Die Entstehung des neuen Albumtitels ist zwar beschreib- aber nicht erklärbar. Und: Plüsch. Unter der flauschigen Hülle entpuppt sich „Runter mit den Spendierhosen, Unsichtbarer!“ als Füllhorn von Hits, die nahezu alle noch ein knappes Vierteljahrhundert später einen festen Platz im nicht gerade schmalbrüstigen Klassiker-Kanon der Besten Band der Welt innehaben und dabei dem Zeitgeist weit voraus eilen. Denn die ärzte sind – Überraschung! – vor allem bei einem Thema außerordentlich divers aufgestellt: Geschlechtsverkehr. Den gibt es in allen erdenklichen Spielarten, inklusive mehr oder weniger geläufiger Probleme, die den Spaß zwischen Männern, Frauen und allem dazwischen leider zu oft verkomplizieren. „Du nervst noch mehr als Yoko Ono“ ist nicht nur längst Alltagssprache sondern landet für das kurze, aber schmerzvolle Video sogar im Guinness-Buch der Rekorde. „Manchmal haben Frauen“ wächst sich ob des handfesten Themas fast zu einem mittleren Skandal aus, wird dann – dank des noch handfesteren Videos – zum Radiohit und zeigt letztendlich eine Option zur feministischen Selbstermächtigung auf. „Rock Rendezvous“ ist überaus F-Wort-intensiv und hemmungslos lustig. Aber auch sonst sind BelaFarinRod äußerst gut aufgelegt, reimen sich selbst für ihre Maßstäbe extensiv um Kopf und Kragen und sind außerdem noch total Rock.
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We are thrilled to announce another underground gem on our label. This time, it's Collage's incredible 4-track EP "Mit den Puppen tanzen" (Dancing With The Puppets). Originally released in 1984 on the small FMusic label, the 12" EP is a true highlight in German Electro and NDW history, becoming a sought-after item among collectors. It features intense lyrics by singer Katrin A. Kunze, with music composed by Markus Kammann and Jürgen Grah.
Kammann and Grah, both originally from Solingen - a small city near Wuppertal - had previously collaborated on the new wave project Schwarze Bewegung with a different singer. Their self-titled LP was released in 1982 on Bacillus/Bellaphon. During this period, the electro sound pioneered by Kraftwerk evolved into electro-funk, sparked by the release of Afrika Bambaataa's groundbreaking track "Planet Rock", which achieved global acclaim. The iconic Roland TR-808 drum machine, masterfully employed by Arthur Baker's production team, revolutionized dance music with further hits like "Looking for the Perfect Beat" and collaborations with Planet Patrol. Markus Kammann cites these tracks, along with black music as a whole, as key influences on his work. In contrast, much of the electronic music emerging from Germany at the time rather leaned towards the styles of artists like Klaus Schulze and Tangerine Dream. Kammann's influences are evident in Collage's EP, which incorporates elements of early electronic hip-hop, such as the scratching sounds in the title track (created with tape rather than turntables) and short rap segments in "Niemals zurück".
By this time, Kammann and Grah had acquired their own Roland 808 as well as a JUNO-60 keyboard. Grah, originally a drummer, played keyboards and vibraphone, while Kammann, primarily a guitarist, also played bass. All the lyrics on the EP were written and performed by Kathrin A. Kunze, who hailed from Cuxhaven, a northern German city. She moved to Wuppertal around 1983 to study literature, and the group Collage was born.
Through Uwe Bauer, drummer of Fehlfarben, and their manager Horst Lüdge (of Profil), Collage connected with Werner Lambertz, a legendary sound technician from Düsseldorf. Lambertz's state-of-the-art studio featured custom-built sequencers capable of triggering the JUNO-60, as well as expensive equipment like a vocoder. Over the course of a week, the group completed all four tracks.
The EP's hard yet playful electro beats were complemented by Kunze's distinctive performance and introspective lyrics, which lent the songs a uniquely German and wavy touch. Her subtle songwriting conveyed a sense of paranoia and sorrow, as seen in lines like "Ich glaub mir selber nicht. Wer hält denn schon, was er verspricht?" ("I don't believe myself. Who stays true to their word, anyway?").
Unfortunately, the EP was never properly promoted and was distributed solely through the independent market via EFA. Despite this, Collage continued working on new material and pre-recorded an album that garnered label's attention. Polydor expressed interest but proposed using the compositions for a solo project with singer Inga Humpe (of Neonbabies), who was already signed to their roster. This would have required replacing Kunze as the vocalist, an idea the group firmly rejected. As a result, the album was never released. In 1987, Kammann, Grah, and Kunze launched another project called Cold End, which released another brilliant and highly sought-after 12" single, Metropolitan Jungle, originally issued on Tam Tam and recently re-released.
The first-ever reissue of "Mit den Puppen tanzen" is limited to only 400 copies - 200 on classic black vinyl and 200 on blue transparent vinyl. The cover art remains true to the original 12" release, designed by the aforementioned Uwe Bauer (aka Bimbo Art). This reissue is a must-have for DJs and collectors alike
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Bekannte Musiker:innen erzählen von den Umständen, in denen man im deutschsprachigen Raum Musik macht. "Never get old" und "Sex, drugs and rock"n"roll". Das sind die Mythen. Und die Koordinaten, zwischen denen sich der Popkosmos aufspannt. Aber wie sieht das eigentlich im wahren Leben aus? Hinter allen Bühnen und Kulissen: Wie wirkt sich das Alter auf eine Musiker:innenkarriere aus? Kann ein Frank Spilker dem Alter gelassener entgegengehen als eine Christiane Rösinger? Wird es, wenn man älter wird, auch schwieriger, mit Musik Geld zu verdienen? Lohnt sich das überhaupt finanziell, Musiker:in zu sein in Deutschland? Oder sind das eh alles reiche Erb:innen? Über Besuche beim Jobcenter und jünger retouchierte Bandfotos liest man selten in Musiker:innen-Interviews. Alles, was den Mythos zum Wackeln bringen würde, wird lieber nicht angefasst. Schließlich verkauft man nicht nur Musik, sondern auch einen Traum. Oder? "Kommst du mit in den Alltag" bricht mit allen Tabus und bringt in 18 Gesprächen Künstler:innen unterschiedlichen Geschlechts und Backgrounds zusammen, um sie einmal über all das reden zu lassen, was sonst ungesagt bleibt: Wie reagieren eigentlich Freunde und Familie auf den Musiker:innen-Job? Kann man überhaupt Kinder haben, wenn man beruflich kreativ ist? Und wie hält man als Künstler:in Freundschaften zu festangestellten Eight-to-Fivern? Tut man sich etwa gut daran, jemanden zu ehelichen, damit man sich auch "wenn es mal nicht so läuft" noch den Zahnarzt leisten kann? Gespräche u. a. mit Albertine Sarges, Peter Hein (Fehlfarben), Sophie Löw (Culk), Masha Qrella, Carsten Friedrichs (Superpunk), Christin Nichols, Christiane Rösinger, Hendrik Otremba, Michael Girke (Jetzt!), Frank Spilker (Die Sterne), Katharina Kollmann (Nichtseattle), Jan Müller (Tocotronic), Jana Sotzko, Jonas Poppe (Oum Shatt), Julie Miess, Tobias Bamborschke , Bernadette La Hengst, Max Gruber (Drangsal), Paul Buschnegg (Pauls Jets), Paul Pötsch (Trümmer), Pedro Crescenti (International Music), Rick McPhail (Tocotronic) ...
"Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz" ist das legendäre vierte Studioalbum von Westernhagen aus dem Jahr 1978. Es wird nun als 1LP auf 180g schwarzen Vinyl endlich wieder neu aufgelegt und erscheint am 11.08.. Mit Songs wie "Mit 18", "Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz" oder "Johnny Walker" hat das Album Kultstatus erreicht und wurde mit 3-fach Platin ausgezeichnet.
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t's time for magaritas. Dresden's master of the sampler Alexander Scharf chops up cheesy germanness for greater good and varying experiences: Schlager-upcycling it is. »Nur mit Dir« is a lovely summer day's theme, the anthem of freshly found or long lasting love, the hymn for the night with your loved one. »Ode an die Fröbbe« is the morning after. The morning after the morning of too much togetherness: Honestly weird and weirdly lovable. In the end »Grünalge Christian« keeps it all together. Thank you, Christian. Thank you, Schleander.
German DJ Legend Tom Wax debuts on Komm mit Musik. Together with Franksen the guys delievr two hot house tunes for the upcoming Fall season. Great Stuff.
Komm mit Musik presents Shemians Vinyl Debut. Soulfull & oldschoolish house music with a cool remix from Bastian Schuster (Off Recordings, Robsoul, Weplayminimal).