Zwei Jahre nach seinem hochgelobten Cover-Album "Taped Heart Sounds" schlägt Jesper Munk ein neues Kapitel auf: Mit wohlgereiften Eigenkompositionen kehrt er jetzt zur Freude aller treuen Wegbegleiter:innen endlich auch wieder als Komponist und Texter zurück. Sein neues Album klingt melancholisch und swingend. Moderner Neo-Soul, vom Jazz geküsst, dazu Chanson, R"n"B, bluesy Crooner-Balladen und zarter Indie-Pop bis hin zum Slow Wave, sind die Eckpfeiler, die "Yesterdaze" wohl am besten beschreiben.
Alle Brenton Wood-Klassiker auf einem Album! Mit Hits wie ”The Oogum Boogum Song”, ”Gimme Little
Sign”, ”Baby You Got It” und vielen mehr, wurde das Album Brenton Wood’s 18 Best ursprünglich 1992
veröffentlicht und dient als Schaufenster für Woods geschmeidigen, sicheren Vortrag, der seinen Platz als
einer der besten Soulsänger seiner Generation zementierte. Diese Pressung markiert das Vinyl-Debüt des
Albums.
Mit seinem neuen Projekt begibt sich Star-Pianist Daniil Trifonov auf eine ganz persönliche musikalische
Reise über die Kontinente Amerikas. Das erste von insgesamt zwei Alben, My American Story – North,
beginnt in den USA. Dort verbrachte Trifonov fast die Hälfte seines Lebens. Das vielfältige Repertoire
des Albums »hat mir den Zugang zu vielen Perspektiven, Stilen, Kulturen, Orten, Menschen, Geschichten
und Ausdrucksformen eröffnet, die mein Amerika-Erlebnis geformt und geprägt haben«, sagt Trifonov.
Die ausgewählten Werke reichen von Jazz und Swing zu Minimal Music und populärer Filmmusik. Zwei
Klavierkonzerte bilden den Rahmen des Album: Gershwin’s beliebtes Konzert in F sowie die Weltpremiere
eines von Mason Bates eigens für Trifonov komponierten Konzerts. Beide werden vom Philadelphia Orchestra unter Yannick Nézet-Séguin begleitet. Zusätzlich enthält das Album Solowerke von John Adams,
Aaron Copland und John Corigliano sowie John Cages legendäres 4’33. Die übrigen Werke ehren den Jazz
am Klavier - Trifonovs eigene Transkription von Art Tatums “I Cover the Waterfront“ und Bill Evans’
Version von “When I Fall in Love“ - sowie die Soundtracks Hollywoods, hier in Auszügen aus Filmmusiken
zu American Beauty und The Firm (Die Firma) vertreten.
Chet Baker spielt und singt Rock-Songs der späten 60er Jahre! Als Verve dieses Album 1970 veröffentlichte,
waren die Jazz-Kritiker „not amused“: „Evil Ways“ von Santana, „Spinning Wheel“ von Blood, Sweat &
Tears, „Something“ von den Beatles wollte man damals von Chet Baker nicht hören. Heute kann man
diese Aufnahmen mit einer groovenden Bigband aus exquisiten LA-Musikern nicht nur als Kuriosität im
Katalog der Jazzlegende hören, sondern auch als hippes Kleinod aus einer Zeit des musikalischen Umbruchs.
Nachdem sie jahrzehntelang als Straßenmusiker durch die Welt reisten, schaffte The Kelly Family im Jahr
1994 mit ihrem Album „Over The Hump“ endlich ihren großen Durchbruch!
Dieses Meisterwerk wird jetzt 30 Jahre alt und auch heute noch erfreut es weltweit ein Millionenpublikum
und wird viel gehört.
Um dieses Jubiläum würdig zu feiern, erscheint nun „Over The Hump - 30th Anniversary Remaster“ am
04.10.2024.
Der Sound der 90er ist legendär und auf diesem Klassiker ganz stark vertreten. Allerdings sind die heutigen
Hörgewohnheiten von Musikliebhabern doch ziemlich anders.
Das neue Remaster dieses Albums bietet ein etwas anderes Stereobild, ist deutlich wärmer in den Bässen
und insgesamt setzt sich die Musik besser durch. Die neue Art dieses Album zu hören, wird sicherlich vielen
gefallen! Ein weiteres Highlight dieser Jubiläumsausgabe sind die tollen Fotos aus der Zeit 1994/1995, die
besonders in der Fotobuch Edition vertreten sind. Viele dieser Fotos wurden bisher nie veröffentlicht.
Nachdem sie jahrzehntelang als Straßenmusiker durch die Welt reisten, schaffte The Kelly Family im Jahr
1994 mit ihrem Album „Over The Hump“ endlich ihren großen Durchbruch!
Dieses Meisterwerk wird jetzt 30 Jahre alt und auch heute noch erfreut es weltweit ein Millionenpublikum
und wird viel gehört.
Um dieses Jubiläum würdig zu feiern, erscheint nun „Over The Hump - 30th Anniversary Remaster“ am
04.10.2024.
Der Sound der 90er ist legendär und auf diesem Klassiker ganz stark vertreten. Allerdings sind die heutigen
Hörgewohnheiten von Musikliebhabern doch ziemlich anders.
Das neue Remaster dieses Albums bietet ein etwas anderes Stereobild, ist deutlich wärmer in den Bässen
und insgesamt setzt sich die Musik besser durch. Die neue Art dieses Album zu hören, wird sicherlich vielen
gefallen! Ein weiteres Highlight dieser Jubiläumsausgabe sind die tollen Fotos aus der Zeit 1994/1995, die
besonders in der Fotobuch Edition vertreten sind. Viele dieser Fotos wurden bisher nie veröffentlicht.
Die limitierte 25-Jahre-Jubiläums-Edition des AFI-Kultklassikers mit vier Tracks, gepresst auf pinkfarbenem
Vinyl und in einem leuchtenden Ink-Jacket. Neben einer beeindruckenden Coverversion von „Halloween“
von The Misfits enthält die Sammlung „The Boy Who Destroyed the World“, das später zu einem Kultstück
der Band werden sollte, sowie die Singles „Totalimmortal“ und „Fall Children“. Das Set enthält ein 10ff x
20ff großes, schwarzes, gestanztes Sargposter.
Christmas Interpretations ist das erste Weihnachtsalbum und insgesamt das zweite Studioalbum der amerikanischen R&B-Gruppe Boyz II Men. Es wurde am 5. Oktober 1993 von Motown veröffentlicht. Einige der
Titel sind Eigenkompositionen, die Boyz II Men zusammen mit ihrem Labelkollegen und langjährigen Freund Brian McKnight geschrieben haben; andere sind traditionelle Weihnachtslieder. Die Neuauflage des
legendären Albums ist als Vinyl ab dem 04. Oktober 2024 überall erhältlich.
Das erste Weihnachtsalbum des Grammy- und Brit-Award-Preisträgers und zwei Mal in die Rock & Roll
Hall of Fame aufgenommen Künstlers Rod Stewart „Merry Christmas, Baby” erscheint erstmals auf Vinyl
als Anniversary Edition!
12 Jahre nach der Erstveröffentlichung bringt die Rock- und Poplegende sein erwärmendes Weihnachtsalbum mit namenhaften Duettpartner*innen wie u.a. Mary J. Blige, Cee-Lo Green und Chris Botti sowie
eine Produktion von David Foster, Kevin Savigar und Sir Stewart erstmals auf Platte und versetzt uns in
Festtagsstimmung.
Donna Summers erstes und einziges Weihnachtsalbum, Christmas Spirit, wurde am 4. Oktober 1994 bei
PolyGram und Mercury Records veröffentlicht.
Produziert von Michael Omartian, kombiniert das Album traditionelle Weihnachtslieder mit drei OriginalWeihnachtssongs von Donna Summer.
Christmas Spirit ist die erste Vinyl-Wiederveröffentlichung seit 30 Jahren, die die ursprünglichen 10 Tracks
enthält und jetzt auf einer schwarzen Standard-LP-Pressung erhältlich ist.
Earlier this year we were excited to announce the return of one of our most beloved bands of recent years: New Street Adventure. To mark the 10th Anniversary of their debut album ‘No Hard Feelings’, on 4 October we are releasing a special, limited edition olive green colour vinyl reissue. The release will coincide with an extensive UK tour.
‘About eighteen months ago, someone asked if I had a spare vinyl copy of ‘No Hard Feelings’. I checked the shelves, and found my own copy and no more. I checked Discogs and saw that it was changing hands for far more than an 8-year-old album should be. Released in the pre-vinyl-revival years, its limited original pressing means that demand is now out-stripping supply – a measure of just how good this record is. With that in mind Nick Corbin and I hatched a plot for a 10th Anniversary reissue, and here it is!
I loved New Street Adventure. They were smart, looked great on stage, and in Nick was one of the best front-men and songwriters I have ever worked with. With their own ecosystem of self promoted gigs, they created their own audience, and for a while it looked like a major label deal was in the offing. Eddie Piller had wanted to sign them from the first time he met Nick, and when the big deal didn’t happen, he was still there for the band as they became an Acid Jazz act in 2013.
There were endless back-and-forths on how the album should sound (and some despair that it wasn’t quite sounding as good as it should have). Then Mitch Ayling came on board to produce the final mix. He brought out the songs, lifted the playing, delivering the shiny finished recording that took its place as one of the finest moments in the Acid Jazz catalogue. Nick’s songs now sparkled. As his love of soul shone through, his politically and socially aware lyrics showed a rare, wry observational gaze that was turned on 21st Century life. From the warnings against populist hatred of ‘On Our Front Doorstep’, to the hopeless ennui of ‘Foot In The Door’, and the day-to-day pursuits of being in your twenties in a big city. Through it all shines a passion – sometimes coming out as anger – that drives the music. It is of course encapsulated in ‘The Big A.C.’, written about the night that Nick’s dad took him to the 6Ts Allnighter at the 100 Club, which brought him into the world of Northern Soul. It’s a classic that nails the feeling of excitement as well as anything written.
The album was released late in 2014 and for those who want a vinyl copy – even the CDs cost a fair penny now – we have prepared this special 10th Anniversary Edition on transparent olive-green coloured vinyl. The inner sleeve is illustrated with never-before seen photos from the archive, both candid and by early band supporter Dean Chalkley, and has sleeve notes by Nick and myself. Nick is taking New Street back on tour this Autumn, and it you would be foolish (once more) to miss either the tour or the record.’
Sergej Rachmaninoff war ein russischer Komponist, Pianist und Dirigent, der für seine gefühlvolle und virtuose Musik bekannt ist. Zu seinen berühmtesten Werken gehören das 2. Klavierkonzert sowie die ergreifend schöne Rhapsodie über ein Thema von Paganini. Trotz persönlicher und politischer Umwälzungen, einschließlich der Emigration nach der Russischen Revolution, behielt Rachmaninoffs Musik ihren ursprünglichen Charakter.
Rachmaninoffs Kunst verkörpert den Höhepunkt der Spätromantik, indem sie technische Brillanz mit tiefer emotionaler Tiefe verbindet. Künstler:innen wie Hélène Grimaud, Nikolai Lugansky, Leif Ove Andsnes und André Previn, die auf dieser Doppel-LP zu hören sind, gehören zu den herausragenden Künstlern für dieses Repertoire.
The trio of Japanese Saxophone legend Akira Sakata with the scandinavian rhythm section presents already his fifth album! While the trio was on a Japan tour in 2019, Sakata arranged for a handful of special collaborations, with some of Japan's most important artistic figures. Featuring the avantgarde dancer Min Tanaka, the pianist Yuji Takahashi and a heavyweight veteran of Japanese experimental music - drummer Takeo Moriyama. Moriyama was playing with Sakata in the Yosuke Yamashita Trio and is his unflinching sparring partner on the explosive 2022 Trost duo recording Mitochondria.
Electric Lady Studios: A Jimi Hendrix Vision is the latest in-depth project from Experience Hendrix, encompassing 5 LP / 1 Blu-Ray of previously unreleased music Jimi Hendrix recorded at his newly created recording facility in 1970. The deluxe box set offers 39 tracks (38 previously unreleased) that were recorded by the new-look Experience (Billy Cox on bass, Mitch Mitchell on drums) at Electric Lady Studios between June and August of 1970, just before the legendary musician’s untimely death the following month.
The project also includes 20 newly created 5.1 surround sound mixes of the entire First Rays Of The New Rising Sun album plus three bonus tracks “Valleys Of Neptune,” “Pali Gap,” and “Lover Man”. The Blu-ray includes the critically acclaimed, full-length documentary Electric Lady Studios: A Jimi Hendrix Vision. The film chronicles the creation of the studio, rising from the rubble of a bankrupt Manhattan nightclub to state-of-the-art recording facility inspired by Hendrix’s desire for a permanent studio. Directed by John McDermott and Produced by Janie Hendrix, George Scott and McDermott, the film features exclusive interviews with Steve Winwood who joined Hendrix on the first night of recording at the new studio, Experience bassist Billy Cox, and original Electric Lady staff members who helped Hendrix realize his dream. The documentary includes never-before-seen footage and photos as well as track breakdowns of Hendrix classics such as “Freedom,” “Angel” and “Dolly Dagger” by recording engineer Eddie Kramer. The 5LP’s were pressed on audiophile grade vinyl by Quality Record Pressings and the box set includes an extensive booklet filled with unpublished photos, Hendrix’s handwritten song drafts, and comprehensive liner notes.
Mit seinem neuen Album kehrt der in L.A. lebende Künstler zu seinen Wurzeln zurück - er spielt Tasteninstrumente und macht Beats.
'It's Ok, B U' kombiniert die Markenzeichen von Kiefers Sound - meisterhaftes Klavierspiel, hypnotisierende Beats und lebendige Melodien - mit ernsthaftem emotionalem Gewicht.
Kiefer ist nicht nur ein gefeierter Solokünstler, sondern auch ein mit einem Grammy ausgezeichneter Produzent, der mit Künstlern wie Drake und Anderson .Paak zusammengearbeitet hat.
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Das zwölfte Studioalbum von Joan As Police Woman 'Lemons, Limes, and Orchids' ist eine krönende Darbietung ihrer Stimme in all ihrer metamorphen Pracht. “I was ready to make an album that truly featured my voice. The basics were recorded like they used to be- with me singing live along with the band. My good friend said told me this is the sexiest album I’ve ever made. Honestly, I think she’s right.”
Die Platte ist eine Nocturne über Liebe und Verlust und eine Abrechnung mit unserer kollektiven Desorientierung, zwischen Festhalten und Loslassen.
Joan tourte um die Welt, trat in Spelunken und Konzertsälen, bei unabhängigen Musikfestivals und bei der BBC auf und arbeitete mit einer Vielzahl von Berühmtheiten zusammen, darunter Lou Reed, Rufus Wainwright, Tony Allen, Damon Albarn, John Cale, Laurie Anderson, Sufjan Stevens, Anohni, Beck, Meshell Ndegeocello, Toshi Reagon, David Byrne und Daniel Johnston. Sie nahm an drei Africa Express-Projekten teil, unterrichtet am Clive Davis Institute of Recorded Music an der NYU, lebt in Brooklyn und liebt die Welt.
- Ltd. Col. LP: (Tangerine (orangerotes) Vinyl):
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Big Crown Records ist stolz darauf, die erste 7" von Derya Yidirim & Grup Simsek auf dem Label zu präsentieren. Sie kamen im Juni 2024 nach New York, um ihr neues Album im The Diamond Mine Studio in Queens aufzunehmen, wobei Leon Michels die Produktion übernahm. Dies sind die ersten beiden Stücke aus diesen Sessions und sie sind sehr aufschlussreich für das, was auf dem neuen Album zu hören sein wird. "Cool Hand" ist ein wunderschönes Nebeneinander von Intensität und Unbeschwertheit mit Texten, die die Tiefen der unerwiderten Liebe erforschen, während die Musik erhebend und hell ist. Deryas leidenschaftlicher Gesang und ihr eigenwilliges Saz-Spiel reiten auf dem ansteckenden Groove der Band, während sie Bilder von rosa Bergen und ungeblühten gelben Tulpen heraufbeschwört. Die Botschaft ist poetisch und kompliziert, indem sie immer wieder erklärt "Ich liebe dich, ich bin verrückt nach dir", aber letztendlich ein Gefühl des Friedens findet, indem sie ein gebrochenes Herz akzeptiert. Die B-Seite ,Yakamoz" ist ein zutiefst bewegender Song, der die tiefen Gefühle einfängt, die mit Vertreibung und Verlust verbunden sind. Der Text erzählt die Geschichte von jemandem, der seine Heimat, den Ort seiner Wurzeln, notgedrungen verlassen musste und nicht weiß, ob er jemals zurückkehren wird. Der gleichmäßige Groove der Band und der gequälte Gesang zeichnen ein lebendiges Bild der Verwüstung, die die Protagonistin erlebt, die schließlich erkennt, dass ihre Wurzeln in ihr selbst liegen und jeder Ort, an den sie geht, ihr Zuhause ist.
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Katia und Marielle Labèque, das berühmte Klavier-Schwestern-Duo mit mehr als fünfzigjähriger Karriere,
veröffentlichen ihr neues Album, das der Musik von Philip Glass gewidmet ist als umfangreiche 3-LP Box.
Mit Begleittexten von Philip Glass und Fotos von der Aufführung in der Pariser Philharmonie.
Sein zwischen 1993 und 1996 komponiertes Triptychon, das auf den Filmen von Jean Cocteau basiert, wird
hier vervollständigt. Nach ihrer viel beachteten Aufnahme von ”Les Enfants Terribles”, die hier enthalten
ist, präsentieren die Pianistinnen nun zusätzlich auch die beiden verbleibenden Werke der Cocteau-Trilogie:
”Orphée” und ”La Belle et la Bête”, arrangiert von Glass’ Musikdirektor Michael Riesman.
Nach seiner Porträttrilogie (Einstein, Gandhi und Echnaton) wandte sich Philip Glass für seine Opern
den Werken von Jean Cocteau zu. So greift er den Mythos von ”Orphée” (Orpheus) und ”La Belle et la
Bête” (Die Schöne und das Biest) wieder auf. Er schließt seine Trilogie mit ”Les Enfants Terribles” (Die
schrecklichen Kinder) ab, einem ebenso tragischen wie erschreckend leichten Roman, in dem zwei Kinder
in den vier Wänden ihres Zimmers eine imaginäre und grenzenlose Freiheit erlangen. Dies sind Themen,
die Glass’ hypnotische, unendliche Musik unter den Fingern von Katia und Marielle Labèque aufs Schönste
beschwört.
out of Stock
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RESOUND NYC - Das neue Album von MOBY! Nach seinem gefeierten Album ”Reprise” (Mai 2021), auf dem unter anderem Kris Kristofferson, Mark Lanegan, Jim James und Skylar Grey zu hören waren, hat Moby nun 15 seiner legendärsten New Yorker Tracks aus den Jahren 1994 bis 2010 neu interpretiert und instrumentiert. Mobys 20. Studioalbum ist nicht nur eine Reflexion über die vielleicht entscheidendste Zeit in seinem Leben, sondern auch über sein einstiges Zuhause, New York City. Dort wurde er geboren, dort nahm seine Karriere ihren Anfang – im Punkrock und als DJ in Underground-Clubs.
»Bevor ich Punkrock für mich entdeckte, war ich im Classic Rock zu Hause«, sagt Moby. »Mein erstes Konzert war 1978 Yes im Madison Square Garden. Es war also mehr als verlockend, sich noch einmal mit meinen Liedern auseinanderzusetzen und zu gucken, ob sie einer traditionelleren, nicht-elektronischen, orchestralen Bearbeitung standhalten.« Begleitet wird Moby auf diesem Album von großartigen Künstlern wie Nicole Scherzinger, Gregory Porter, Ricky Wilson und Amythyst Kiah.
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Die aus Leipzig stammende Pianistin Jutta Hipp schrieb 1956 ein kleines Stückchen Jazzgeschichte, als
Blue Note sie als erste Musikerin aus Europa unter Vertrag nahm. Als erstes wurde für das Label während
eines sechsmonatigen (!) Engagements im Hickory House Club in New York ein kompletter Trio-Auftritt
aufgezeichnet, der auf zwei separaten Alben veröffentlicht wurde. Dabei stellte sie sich als von Horace Silver beeinflusste Pianistin mit einem reinen Standards-Programm zwischen Hardbop und frühem Soul-Jazz
vor.
Originally released in 1959, this is Blue Mitchell's third release as a leader. The brilliant trumpeter is joined by an all-star lineup that includes Wynton Kelly on piano, Philly Joe Jones on drums, Sam Jones on bass, Curtis Fuller on trombone, and Jimmy Heath on tenor sax. A great piece of forgotten late '50s hard-bop, it is truly a treasure of an album finally resurrected by Wax Love. This is one of the most precious jazz recordings of a year that would soon give sway to the Blue Note sound, and is in many real and important ways as much of a prelude as any other statement. It's a must-have for all serious mainstream jazz fans.
Deejay-turned-produced Jah Thomas’ Midnight Rock helped shift roots reggae to dancehall in the late 1970s and Thomas continued producing in the new millennium, sometimes revamping Roots Radics tracks from Channel One, and alternately cutting fresh work at King Jammy’s, Black Scorpio, and Mixing Lab. Secret Tapes has stellar guests like roots messenger Luciano, dancehall don Super Cat, supreme crooner Courtney Melody, Jah Thomas himself, and a collab between Pinchers and Josie Wales; Tony Curtis, Ghost and Mitch are courtesy of a Buju Banton co-production. Special request to all dancehall fans!
Absolute Überforderung, die einfach nur nervt. Am liebsten alles hinschmeißen und verkriechen. Doch SURALIN haben es geschafft, dem allgemeinen Fatigue-Syndrom zu entkommen. Sie haben mit "Nothing is the News" ein Album geschaffen, dass tief berührt, fesselt und gleichzeitig befreit. Der fünfte Longplayer des Chemnitzer Quartetts baut zunächst auf dem Sound seiner Vorgänger auf: ein feingesponnenes Netz aus diversen Indie- und Post-Whatever-Einflüssen, das trotz aller Komplexität ganz einfach und organisch wirkt. Die "Reduktion auf das Wesentliche", wie Bassist Matthias sagt, ist diesmal noch konsequenter ausgefallen. Live im Studio eingespielt und ohne instrumentale Overdubs oder zusätzliche Effekte beim Mix. "Das ist der pure Klang der Instrumente, unserer Pedals und des Aufnahmeraums." Im Ergebnis klingen SURALIN noch dringlicher als sonst, mit bewegender Tiefe. Auf dem treibenden Teppich von Schlagzeug und Bass können die beiden Gitarren ihr Mit- und Gegenspiel zwischen Melodie und Dissonanz entfalten. Die neun Songs beinhalten dabei erstaunlich viele arabeske Figuren sowie motorische Wiederholungen, die erhebliche Sogwirkung entfalten. Darin eingebettet ist der oft fragile Gesang von Alex, der den Zustand seiner Umwelt kommentiert. Laut Sänger Alex vereint der Albumtitel "Nothing is the News" die Gedanken, dass sich die Welt zwar ständig verändert, die Technologie weiterentwickelt und der Mensch sich drastisch vermehrt. Aber der Mensch als solches gleich bleibt. Macht, Unterwerfung, Ausgrenzung, Neid, Missgunst und Egoismus sind die vorherrschenden Themen." Trotz dieser Schwere wird in den Texten immer wieder deutlich, dass durch das eigene Verhalten Veränderungen möglich sind und der Wille zum Besseren überwiegt. Positive Verzweiflung. Außerdem sei der Titel auch eine Anspielung auf SURALIN selbst, die konsequent an der Leidenschaft zum Musik machen festhalten, so Alex.
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
Weißes Vinyl im Klappcover! Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die dänisch-brasilianische Band The Courettes war von Anfang an eine Rock'n'Roll-Sensation und ist mit ihrem vierten und bisher besten Album zurück: "The Soul Of... The Fabulous Courettes". Und dieses Mal sind sie größer, breiter und tiefer als je zuvor, denn sie haben ihrem fulminanten Ramalama, mit dem sie in Großbritannien, Europa, den USA und Japan für Furore sorgen, noch mehr hinzugefügt. The Courettes treffen genau den richtigen Punkt zwischen Garage-Rock, Girlgroup-Pop, Doo-Wop-Harmonien, Herzschmerz und allem, was dazwischen liegt, und bauen auf dem Schwung des Vorgängers "Back In Mono" mit einer Sammlung von Songs auf, die ihren klanglichen Spielraum erweitern, während sie sich mit dunklen, emotionalen Themen auseinandersetzen, um "The Soul Of_ The Fabulous Courettes'" zu enthüllen. "Wir wollten kein "Back In Mono 2" machen", betont Schlagzeuger Martin Couri. "Wir versuchen immer, uns in eine Zone des Unbehagens zu begeben, in der meiner Meinung nach aufregende Dinge passieren, anstatt immer wieder das Gleiche zu tun", stimmt Sängerin, Gitarristin und Multiinstrumentalistin Flavia Couri zu. Mit jeder Albumveröffentlichung hat sich das Duo weiterentwickelt und "The Soul Of... The Fabulous Courettes" lässt sich von den zahlreichen Vorbildern des Duos inspirieren, die zuvor nur angedeutet wurden. "Wir wollten unsere Liebe zur Spector Wall Of Sound und Motown zeigen", verrät Flavia. "Es war eine klare Mission und wir haben sie absolut erfüllt." Von den glorreichen Eröffnungsbeats und den stechenden Fuzz-Hupen von "You Woo Me" bis hin zu der abschließenden emotionalen Rührung von "For Your Love" über die fuzzige Dringlichkeit von "SHAKE!" und die feierliche Wärme von "California" haben The Courettes ihren Sound mit einer Instrumentierung und einer allgemeinen Raffinesse erweitert, die sowohl in ihrer Produktion als auch in ihrem Songwriting deutlich wird. Und vor allem haben sie dies erreicht, ohne etwas von dem Rock'n'Roll-Kern zu opfern, der von Flavias Gitarrensaiten und Martins ramponiertem Schlagzeug abgekratzt wurde. Bei ihrem Streben nach klanglicher Perfektion haben sie einige Gastmusikern und Klang-Zauberer im Hintergrund unterstützt, z.B. La La Brooks (The Crystals) mit Backing Vocals bei "California" und "Run Run Runaway" (bei denen auch noch Brian Wilson-Kollaborateur Darian Sahanaja den Gesang gemischt und mit einem Beach Boys-Vibe versehen hat). Produzenten-Legende Richard Gottehrer hat "Keep Dancing" und "Boom Boom Boom" abgemischt, Peter Kehl und Kasper Wagner (beide Black Tornado) geben sich mit diversen Blasinstrumenten bei "Shake!", "Better Without You" und "Stop! Doing That" die Ehre. Zu den Courettes gesellt sich in ihren eigenen StarrSound Studios in Dänemark erneut der Multi-Instrumentalist Soren Christensen, der Mellotron, Orgel, Klavier und Backing Vocals beisteuert und das Album gemeinsam mit C.T. Levine produziert hat. Während sich die Musik akustische und 12-saitige Gitarren, Bass, E-Bögen, Kastagnetten und Pauken einbezieht, haben sich auch die Emotionen entwickelt, die man zuvor nicht mit The Courettes in Verbindung gebracht hat. "The Soul Of... The Fabulous Courettes" richtet sich an Herz und Kopf, es tanzt durch die Dunkelheit und feiert die Freude am Leben.
Die umjubelelten, schrill-bunten Rockerinnen von The Hot Damn! sind mit einem Paukenschlag zurück und veröffentlichen ihre elektrisierende neue Single Can You Hear Me Now? zusammen mit der Ankündigung ihres mit Spannung erwarteten Debütalbums Dancing on the Milky Way, das am Freitag, den 27. September 2024, über Fat Earth Records erscheinen wird. Die vierköpfige britische Rockband wird als das ,farbenfrohe Chaos" des Rock bezeichnet und bringt mit jedem Song, jedem Video und einer energischen Live-Show nach der anderen wieder Farbe in die Musikszene. Mit knackigen Riffs und wilden Harmonien bringen The Hot Damn! dich zum Tanzen, bevor du es merkst. Die vier temperamentvollen Damen, die unter anderem von Kerrang!, Planet Rock und BBC Radio 2, BBC Radio 6 und Radio BOB gelobt wurden, sind keine Unbekannten in der Musikszene. entstand die Band u.a. aus der Asche von The Amorettes und Tequila Mockingbyrd und besteht aus den Talenten von Gill Montgomery (The Amorettes), Josie O'Toole (Tequila Mockingbyrd), Laurie Buchanan (Aaron Buchanan and the Cult Classics) und Lzi Hayes (New Device/Sophie Lloyd Band).The Hot Damn! aus Marlow, Buckinghamshire, mögen es laut, aber sie machen nicht nur mit ihrer Musik auf sich aufmerksam, sondern auch auf ein Thema, das ihnen am Herzen liegt - den Gehörschutz. Da die Band erkannt hat, wie wichtig die Gesundheit des Gehörs sowohl für das Publikum als auch für die Musiker ist, hat sie sich dazu verpflichtet, bei all ihren Konzerten Einweg-Ohrstöpsel anzubieten. Neben einzelnen Headline-Gigs reisen The Hot Damn! im November 2024 als Support von D-A-D durch Deutschland um ihr hart rockendes Werk zu präsentieren. CD mit zwei Akustik-Bonustracks, LP als Sunshine Yellow Vinyl!
Die psychedelischen Stoner Rocker aus Nordengland bauen auf einem soliden Fundament aus schweren Riffs und Breakouts auf, das sie geschickt mit entspannten Vibes verstärken. Dabei besticht "Warped Vision" durch die Präzision, mit der jeder Hook genau auf den Punkt genagelt wird, ebenso wie durch die perfekte Balance von rauen Kanten und eingängigen Melodien. Die Band stammt aus Bradford in West Yorkshire, eine Stadt, die wahrlich nicht durch ein trocken-warmes Klima gesegnet ist. Der verregnete Norden am Rand von Englands rostendem industriellen Herzen inspirierte PSYCHLONA zu einer sehr britischen Variante von Klangideen, die ihren eigentlichen Ursprung einige Jahrzehnte zuvor im sonnigen Kalifornien hatten. Zum Desert Rock amerikanischer Prägung fügten die Engländer die rohe Energie des britischen Punk, eine großzügige Prise New Wave of British Heavy Metal sowie einige Esslöffel englischen Psychedelic Rock der 60er und 70er Jahre hinzu. Das Experiment an einigen heißen Tagen des Sommers 2016 übertraf die eigenen Erwartungen der Musiker deutlich und schon waren PSYCHLONA geboren. Im November wird es in englischen Städten düster, kalt und nass. Doch im Jahr 2018 ließ das sonnendurchflutete Debütalbum "Mojo Rising" nicht nur insulare Mundwinkel nach oben zucken. Damit stellten die Briten auch die Weichen für ihre produktiven folgenden Jahre. Im August 2020 veröffentlichten PSYCHLONA fleißig ihr zweites Album "Venus Skytrip", das im gesamten Heavy Rock Underground mit begeisterten Kritiken bedacht wurde und der Band ihre erste Nummer Eins auf der einschlägigen Webseite Doom Charts einbrachte. Das Zweitwerk sicherte ihnen auch zahlreiche Plätze weit oben auf wichtigen Jahresbestenlisten. Zwei Jahre später, im August 2022, stellten die britischen Stoner Rocker ihr drittes Album "Palo Verde" vor, das ihnen im Powerplay Magazine UK schon die zweite 10/10-Bewertung einbrachte. Mit "Warped Vision" sind PSYCHLONA bereit, um den nächsten großen Schritt zu gehen. Mit zwei neuen Mitgliedern an Bord bekam die Band sowohl beim Schreiben als auch bei den Aufnahmen frischen Wind in die Segel. Auch dank dieser Dynamik legen die insularen Wüstenrocker ihr bisher vollständigstes und spannendstes Album vor. Mit "Warped Vision" knacken PSYCHLONA den Jackpot!
"Die Band RIPPED TO SHREDS aus San Jose ist ein aufstrebender Star in der Metalwelt, dank ihrer wilden, elektrischen Interpretation des Death Metal,
die größtenteils von ihren Erfahrungen als asiatisch-amerikanische Musiker inspiriert ist." - Stereogum
RIPPED TO SHREDS melden sich mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Album "Sanshi" zurück. Die Band explodiert aus dem Untergrund mit all
den blutgetränkten Merkmalen des höllischen RIPPED TO SHREDS-Sounds - ein Ansturm von frenetischen Duell-Soli, krachenden Drums und van
Drunen-eskem Gesang, der den Dreck und Schmutz von Death Metal und Grind der alten Schule mit dem Hier und Jetzt verschmilzt. Unter der Leitung
von Gitarrist und Frontmann Andrew Lee sind RIPPED TO SHREDS so kämpferisch und konzentriert wie eh und je.
Auf Sanshi beschäftigt sich die Band mit einer morbiden Fixierung auf den Tod und das Leben nach dem Tod im Kontext der traditionellen
chinesischen Folklore.
Das Cover von Sanshi stammt von Lees langjährigem Mitarbeiter, dem Künstler Guang Yang, und zeigt eine Szene mit Yan Luo Wang, dem Gott der
Hölle, und den Toten, die sich seinem Urteil in seinem dämonischen Gericht stellen müssen
"RA" war der Beginn einer neuen Ära für Deutschlands erfolgreichste Art- & Progressive-Rockband Eloy. Die Formation zuvor hatte sich komplett getrennt. Bandgründer Frank Bornemann als Sänger, Gitarrist, Songwriter, und zugleich Produzent der Band, sprühte aber noch vor Ideen, mit denen er den bislang so erfolgreichen Weg fortsetzen wollte. In Keyboarder Michael Gerlach fand er schließlich einen gleich gesinnten Partner, der sich bestens in die musikalischen Visionen einfinden konnte, und auch mit seinem perfekt geeigneten Equipment Klangbilder erzeugen konnte, welche dann, im Zusammenwirken mit Gitarre und Vocals, zu einzigartigen Kompositionen führten. Mit "RA" wandte sich Eloy einem Thema zu, welches man aus heutiger Sicht mit Blick auf die fatalen Entwicklungen auf unserem Planeten, und in der Gesellschaft schon fast als prophetisch betrachten muss. Eloy Mastermind Frank Bornemann erklärt heute, dass sich für ihn schon damals die Menschheit mit ersten Schritten in eine unmittelbare Zeitwende bewegte, deren Folgen im Detail zwar noch unabsehbar waren, aber das Leben unumkehrbar völlig verändern würde. Das Szenarium auf dem Album, welches sich dann im Kerninhalt von "RA" letztlich definiert und abbildet, überschreitet zwar noch manche Grenzen des heutigen Geschehens, ist aber deshalb nicht weniger spannend, und die Musik ist definitiv ein absolutes Unikat.
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
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THE OMEGA SWARM, eine atmosphärische Death-Metal-Band aus Deutschland, begann im Jahr 2022, sehr bescheiden, sehr zurückgezogen. T., der bereits vier großartige Alben mit Sulphur Aeon veröffentlicht hat, hatte keinen vollwertigen Live-Act im Sinn, als er frühe Demos komponierte und das Skelett seiner - damals noch namenlosen - neuen Kreatur formte. Im Herzen ein wahrer Schöpfer, umarmt T. die akribische Arbeit an Riffs, Tönen, Klängen, den abenteuerlichen Geist des Aufbaus und der Verwirklichung von Ideen, das Experimentieren mit seinen geliebten Gitarren und Synthesizern, um erstaunliche Vibes und Songs zu produzieren, die bedeutungsvoll und doch extrem, melodisch und doch hart sind und sich in THE OMEGA SWARMs Debütalbum vereinen, einer Platte, einem Zeugnis, das der Essenz der Kunst selbst gewidmet ist.
So bodenständig T. auch ist, er ist nicht der Typ Mensch, der sich an eine Klangformel hält, er sucht nach "etwas mehr", "etwas anderem". Nachdem Sulphur Aeon mit dem monumentalen "Seven Crowns and Seven Seals" von 2023 vorerst abgeschlossen haben, was sie ausdrücken wollten, sind THE OMEGA SWARM jetzt sein Hauptaugenmerk, und das Line-up der Band, das von Sänger Christian Schettler (bekannt durch seine Arbeit bei den Labelkollegen Wound) und Schlagzeuger Max Scheefeldt (ex Misanthrope Monarch) komplettiert wird, passt perfekt zusammen. Musikalisch entstanden THE OMEGA SWARM aus T.s Experimenten mit rhythmischen Mustern, übereinanderliegenden Synthesizern, ausgefeilten Leads und etwas technischeren Riffingstrukturen.
Die wohl einzigen offensichtlichen Parallelen zu Sulphur Aeon sind die Betonung einer dichten, fesselnden Atmosphäre, epische Elemente und eine übergreifende Dunkelheit sowie die Erkenntnis nach der Fertigstellung der ersten Aufnahmen, dass auch THE OMEGA SWARM die Qualität besitzen, mehr als nur ein 'Schlafzimmerprojekt' zu sein.
Aufgenommen in den Studios von Feire Records und s/w records, gemischt und produziert von Langzeitpartner Simon Werner, wurde V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) für das Mastering angeheuert und sorgte für den letzten Schliff von "Crimson Demise", einem Album, das stolz und mühelos zwischen Death und Black Metal changiert und von einer herausragenden Gesangsleistung abgerundet wird, bei der Chris eine ähnliche Bandbreite an Growls, Screams und cleanen Parts erreicht wie Peter Tägtgren in seinen besten Zeiten.
Vom Konzept her verzichtet die Gruppe auf uralte Lovecraft'sche Schrecken und wendet sich stattdessen geradlinigen apokalyptischen Themen zu. Ob Viren, bösartige Bakterien, verrückte Diktatoren, Klimawandel, religiöse und politische Ideologien, korrupte Technologie, Terrorismus oder Krieg, die Menschheit hat sich selbst für den Untergang gezeichnet - in leuchtenden Neonfarben, damit selbst eine außerirdische Spezies, die Galaxien entfernt ist, erkennen kann, was für Narren wir wirklich sind. "Die Menschheit kann sich nicht auf eine gemeinsame Wahrheit einigen, geschweige denn auf eine Strategie zur Lösung ihrer mannigfaltigen Probleme", erklärt Chris, "und bildet somit überhaupt keine Einheit. Der einzige gemeinsame Nenner, der uns alle eint, ist unsere Zerstörungswut, die irgendwann die gesamte Existenz der Menschheit gefährden könnte. Die Utopie wurde durch dystopische Szenarien ersetzt. Welche Formen des negativen menschlichen Verhaltens uns und die Gesellschaft derzeit beeinflussen und letztlich in eine zukünftige Endzeit führen, ist Teil des lyrischen Konzepts von THE OMEGA SWARM."
Aber keine Angst, bevor die Weltuntergangsuhr zum letzten Mal schlägt, soll euch das Vergnügen vergönnt sein, ein abwechslungsreiches, intensives und fesselndes Stück Metal zu erleben, das das neu formierte Trio aus dem Schlafzimmer auf die Bühne bringen will!
Der renommierte und preisgekrönte elektronische Musiker Ben Böhmer, ist zurück mit seinem neuen Studioalbum „Bloom“. Nach einer rekordverdächtigen Welttournee im Jahr 2023, bei der alle Termine seines letzten Albums bereits Monate im Voraus ausverkauft waren, nahm sich Ben Böhmer Zeit für sich selbst und kehrte an den Ort zurück, der ihn am meisten anzieht: sein Studio. Dort kann er seine Leidenschaft für spontane Kreativität voll ausleben und sich unermüdlich darauf konzentrieren, sein Handwerk zu verfeinern, das es ihm erlaubt, tiefe, komplexe Gefühle auszudrücken.
Der Erfolg dieser Alben mit fast einer Milliarde Streams und mehr, und seine Fähigkeit, das Publikum live zu erreichen - er spielte über 200 Shows im Jahr 2022 -, trieben ihn auf einen Weg, der sich nicht mit dem deckte, was er wollte. Trotz der Auszeichnungen und ausverkauften Veranstaltungen wurde er in eine Richtung gezogen, die nicht zu ihm passte. „Bloom“ ist ein Neustart, ein selbstbewusstes Bekenntnis zu seinen eigenen Wünschen und improvisierten Ursprüngen. Auf „Bloom“ hören und fühlen wir Ben Böhmers Entwicklung, sein freudiges Streben nach Neuem, das ihn Tag für Tag immer wieder ins Studio zurückzieht. Klanglich ist „Best Life“ ein mutiger Schritt in eine neue Richtung für Ben Böhmer, der aus den vorgefertigten Schubladen, in die er gesteckt wurde, herauswachsen will. Sein Songwriting- und Kompositionstalent tritt auf „Bloom“ in den Vordergrund, zusammen mit angesehenen Künstler:innen wie der Indie-Legende Lykke Li, dem Alt-Pop-Duo Oh Wonder, Enfant Sauvage (vom französischen Duo The Blaze) und anderen. Das Album enthält eine Vielzahl von Stilen und Tempi, die nur noch entfernt an frühere Tracks seiner Karriere erinnern.
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Ursprünglich im Jahr 2020 veröffentlicht, ist some kind of peace ein persönlicheres und introspektiveres
Album, als Ólafur es je zuvor veröffentlicht hatte.
some kind of peace handelt davon, was es bedeutet, lebendig zu sein, sich zu trauen und verletzlich zu
sein. Es ist eine persönliche Reise, die Ólafur mit seiner bisher introspektivsten Musik vor dem Hintergrund
einer ins Chaos gestürzten Welt erzählt. Auf dem Album verarbeitet er reale Teile seiner Lebensgeschichte,
wobei er meisterhafte Sampling-Techniken einsetzt, um dem Hörer ein Fenster in seine Erfahrungen zu
öffnen.
Neben Ólafur Arnalds selbst sind auch befreundete Musiker auf dem Album vertreten, wie der britische
Musiker Bonobo, der isländische Sänger und Multiinstrumentalist JFDR und die deutsche Sängerin und
Komponistin Josin. ”All diese Menschen waren zu diesem Zeitpunkt Teil meines Lebens oder haben mit
mir die Erfahrungen gemacht, die das Album beeinflusst haben”, erklärt er. ”Es wäre seltsam, ein so
persönliches Album zu schreiben und meine Freunde nicht einzubeziehen.”
Mit einer Art Stück fordert Ólafur Arnalds das Leben mit all seinen Facetten heraus, zu akzeptieren, wie
es ist, loszulassen und vor allem zu reagieren und darüber nachzudenken, um unseren persönlichen inneren
Frieden zu finden. Sein atemberaubendes Album wäre definitiv der richtige Ort, um damit zu beginnen.
39-Track-Sammlung mit allen A- und B-Seiten aus Dave Edmunds' Jahren bei Swan Song Records auf Doppel-CD und Doppel-LP. Mit Material von und mit Nick Lowe, Elvis Costello, Bob Seger, John Fogerty, Chuck Berry, Graham Parker, Huey Lewis, Rodgers & Hart und anderen. Mastering und Restaurierung durch den mehrfachen Grammy-Preisträger Michael Graves. Swan Songs: The Singles 1976-1981 ist der endgültige Blick auf Dave Edmunds: den Künstler - ob mit seinem unglaublichen Gitarrenton, seinem unverkennbaren Produktionsstil oder seiner Fähigkeit, jeden Song unverwechselbar und wahrhaftig zu seinem eigenen zu machen.
Mit "Dark Superstition" schlagen Gatecreeper ein neues Kapitel in ihrer Bandhistorie auf: Das kommende Studioalbum ist gleichzeitig die erste Veröffentlichung der Death-Metaller bei Nuclear Blast.
Dafür hat sich die US-Band unter anderem Unterstützung von Fred Etsby (Dismember) und Converge-Gitarrist Kurt Ballou geholt. Zum Hintergrund des Albums, auf das es mit "Caught In The Treads" bereits einen ersten Ausblick gegeben hatte, erklärt Frontmann Chase Mason: "Viele der Songs handeln von übernatürliche Ideen, gepaart meinen eigenen Erfahrungen. Allerdings ist der Titel selbst eine Referenz an die Superstition Mountains in unserem Heimatstaat Arizona. Es ist eine wunderschöne Bergkette, umgeben von Tragödien und Legenden über verborgenes Glück." An das Thema des Übernatürlichen schließen sie auch mit der neuesten Singleveröffentlichung "The Black Curtain" sowie dem dazugehörigen Musikvideo an.
Darin ist die Band von einer Friedhofskulisse umgeben, der sie mit ihrer Mischung aus straightem Rock, peitschenden Death Metal und ausufernden Shoutings Kontur und standesgemäße Düsternis verleihen. Dazu führt Mason weiter aus: "Es geht darum, zwischen Leben und Sterben gefangen zu sein. Eine Seele, die im Fegefeuer gefangen ist und darum bettelt, von einer übernatürlichen Kraft zurückgebracht zu werden."
Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab. Auf "Skyrover" wurden große Stücke gesetzt. Wieder zogen Omega nach Offenbach und produzierten einen exquisiten "Time Robber"-Nachfolger in Alleinregie, der seinem so immens erfolgreichen Vorgänger in Nichts nachstand. Nicht wenige Omega-Fans hallten "Skyrover" sogar für die bessere Platte, da sie die auf "Time Robber" manchmal noch etwas steif nebeneinanderstehenden Stilrichtungen elegant ineinanderfließen ließ. Zu einem Live-Klassiker avancierte "Russian Winter" - auf der ungarischen LP-Version mit "Lena" betitelt. Der Song ragte aus dem musikalischen Konzept mit seinen osteuropäischen Folklore-Verweisen heraus und wurde vermutlich gerade deshalb zu einem Fan-Favoriten.
Die wohl kalifornischste aller deutschen Streetpunkbands kommt aus Stuttgart. Obwohl die Schwaben nicht mit Anleihen bei den Dead Kennedys geizen haben sie ihren eigenen, schnörkellosen Stil entwickelt. Nach nur 3 Tagen hatten die 4 Jungs das Album "Waterfront" im Kasten, so erfrischend rough und dreckig wie der Fluss der durch ihre Heimatstadt fließt. Das düstere Cover ist Programm: ein kloakiger Fluss vor nächtlicher Stadt voller Qualm und Rotz. "Fuck The World" ist ein bissig-ironischer Text über den Raubbau an unserer Mutter Erde, die sich verzweifelt wehrt. Wenn der texanische Sänger "Mother gets angry" raushaut erinnert er an die bitterbösen Zeilen etlicher Jello Biafra Songs. Bei "American Devolution" gehts weiter mit einem 100% DK-Intro. Desillusioniert stellt sich die Frage wieso Werte wie Toleranz und Freiheitsliebe verschwunden sind. Die Hommage an Cock Sparrer "Where Are They Now" haut in dieselbe Kerbe. Wo sind die geblieben, die mal von Anarchie, Kampf und Zusammenhalt geredet haben? Mit "Here We Go" wird bei hämmernden Drumsticks und toughen Gitarren der hauseigene Stil der Band blankgelegt. Das biestige "Crazy Axe Wife" erzählt von einem Typen der seinen Kopf verliert weil seine liebende Ex-Frau ihn davon per Beil befreit. Viel schaffen für nix ist Thema von "Ghost Lights", nochmal mit Anklängen an die toten Kennedys. Kurz und knüppelig darf der Leckt-mich-am-Arsch Saufsong nicht fehlen bevor am Ende nochmal abgehottet werden darf. Also Daumen raus und ab auf den Roadtrip nach Necka(r)lifornien.
(18,68 EUR netto)
Endlich auch hierzulande wieder auf LP erhältlich: Dean Martins legendäres Album „A Winter Romance“
aus dem Jahr 1959. Dino croont lässig, smooth und mit einem Hauch Humor nicht nur Weihnachtsklassiker
wie „Winter Wonderland“ und „Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!“, sondern auch Love Songs mit
Winter-Thematik wie den Titelsong und „Baby, It’s Cold Outside“.
Remastert von den Originalbändern und mit dem legendären Originalcover, auf dem Martin eine hübsche junge Frau umarmt und gleichzeitig einer zweiten zuzwinkert, ist diese LP-Wiederveröffentlichung ein
Fest für Ohren und Augen.
140g-Pressung im Singlesleeve mit Original-Linernotes.