Es war eine nächtliche Spielerei – und wurde zum Welterfolg. Vor zehn Jahren lud Joep Beving, damals
noch ein unbekannter Holländer, seine selbst komponierten Klavierstücke ins Netz. Solipsism hieß das Album, das daraus entstand: sanfte Klaviergeschichten, die Menschen weltweit berühren. Die interpretierte
Fassung seines bahnbrechenden Debüts, das inzwischen Goldstatus erreicht hat und Hunderte Millionen
Streams verzeichnet.
„Solipsism ist die Vorstellung, dass die Realität nur im eigenen Geist existiert. Ich habe dieses Album
Solipsism genannt, weil ich mir selbst beweisen wollte, dass das Gegenteil wahr ist – dass wir alle tief
miteinander verbunden sind.“
Deutsche Grammophon legt Joep Beving’s erfolgreiches Album Solipsism als EcoRecord neu auf.
Suche:n ko
- Fish Fourteen
- Sarah Missing
- Aside
- Spangle
- It Still Would
- Lullen
- Memdrive
- Its Pull Is Slight
- Inst2
- In Nine
- Both Eyes Open
- Things Are The Same (In Nine)
- Faded
- This House I'm Living In
- Myself
- Singe
- Feed Like Fishes
- Ocean Warm
- Soothed (Rerecorded)
- Merger
- These Days
Black VINYL[34,87 €]
Sie bevorzugen Ihren Lo-Fi-Dreamgaze so, wie Sie Ihre Partner bevorzugen: geboren in den 90er Jahren und mit ihrer College-Freundin in einem Schlafzimmer in einem Vorort zusammenlebend. Hier erstmals zusammengestellt: Shoulds Debütalbum ,Feed Like Fishes" aus dem Jahr 1998 plus 10 Bonus-Tracks aus dieser Zeit, zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich. Es klingt, als würde man den Kopf aus dem Autofenster hängen, während man drei Stunden nach der Ausgangssperre an einem Schultag mit hoher Geschwindigkeit eine Landstraße entlangfährt. Bitte schalten Sie die Scheinwerfer aus.
- Said The Spirit
- Kool Aid On The Rocks
- Pieces Of Eight
- Failsafe
- Matador
- Split
- Ambient Brain
- Cosmic Circus Escapees
- Dream Catcher In The Rye
- The Psychedellic Shooter
- Blast Radius Blues
- Zero Gravity
SACRED COWBOYS are a moody hard rock band with a dry sense of humor. They started playing in murky Melbourne dive bars in 1982 attracting a rabid following. With the release of their iconic first single, Nothing Grows in Texas, they were catapulted to national TV notoriety on Countdown, Australia's version of Top of the Pops. 2025 saw founders Garry Gray and Mark Ferrie enlist Timothy Deane, Anthony Paine, and Damian Fitzgerald. You will soon be holding in your hands the new album, 'In the Manifesto.' 'In the Manifesto' was mastered by Mikey Young, who worked on the last six Mark Lanegan records and plays in Eddie Current Suppression Ring. All new songs are written by Garry and the band. 'In the Manifesto' shows the Sacred Cowboys do not indulge in one musical style. It's a complex, atmospheric soundtrack with Gray's uber cool delivery over sometimes sparse, sometimes weaving guitars and rich harmonies. Channeling a Sonic Youth ethos and grinding the gears in the engine room of the Cosmos Factory, 'In the Manifesto' is as wide and expansive as the Australian desert skies. Radio 3CR's Paul 'Dr Gonzo' Elliott got a sneak preview and says. "Garry Gray returns with Sacred Cowboys and a brand-new album . a 12-track tour de force titled, 'In the Manifesto'. The Sacred Cowboys have performed intense live shows and transported that energy and mood onto this new album, 'In the Manifesto.' It is all killer and a tour de force. Garnering the attention of Andrew McGee at Torn & Frayed Records, Australia and combining with French allies Seb Blanchais and Romain Michon at BEAST Records, France, the rest is about to become history.
- Arulalo
- Tsinskharo
- Merisuli
- Mamalma
- Bicho
- Batonebo
- Mze Shina
- Dideba
- Helesa
- Delideli
Purple Vinyl[23,11 €]
The Light Below's "Georgia" d eröffnet eine Serie von Veröffentlichungen, die die Grenzen zwischen Rock, Tradition und globaler Musikkultur neu ausloten. Eein außergewöhnliches Post- Rock-Album, das instrumentale Klanglandschaften mit jahrhundertealter georgischer Gesangstradition verbindet. Für "Georgia" kooperiert die Band mit dem georgischen Frauenchor Akhla, dessen überlieferte Volkslieder aus unterschiedlichen Regionen Georgiens stammen. Diese traditionellen Songs wurden in Zusammenarbeit mit THE LIGHT BELOW neu interpretiert und so arrangiert, dass sie auf besondere Weise mit den instrumentalen Post-Rock-Elementen verschmelzen. Ein herausragender Moment des Albums ist "Tsinskharo" - ein ursprünglich von Männern gesungenes Lied, das durch Werner Herzogs Nosferatu (1979) weltweite Bekanntheit erlangte. Die neue Version wird als erste Single ausgekoppelt und von einem zweiteiligen Musikvideo begleitet. Der instrumentale Teil des Albums wurde noch von dem 2024 verstorbenen Steve Albini aufgenommen. Seine unverkennbare, rohe Produktionsästhetik verleiht ,Georgia" eine unmittelbare Klarheit und Intensität. Die Gesangsaufnahmen des Chors Akhla entstanden 2022/23 in Berlin. "Georgia" entfaltet ein unverwechselbares Klangbild aus monumentalen Gitarrenwänden, introspektiven Passagen und epischen Crescendi. Es verbindet die Emotionen und Geschichten georgischer Volkslieder mit der Dramatik des Post-Rock - ein Album, das Brücken zwischen Kulturen schlägt.
Black Vinyl[21,81 €]
The Light Below's "Georgia" d eröffnet eine Serie von Veröffentlichungen, die die Grenzen zwischen Rock, Tradition und globaler Musikkultur neu ausloten. Eein außergewöhnliches Post- Rock-Album, das instrumentale Klanglandschaften mit jahrhundertealter georgischer Gesangstradition verbindet. Für "Georgia" kooperiert die Band mit dem georgischen Frauenchor Akhla, dessen überlieferte Volkslieder aus unterschiedlichen Regionen Georgiens stammen. Diese traditionellen Songs wurden in Zusammenarbeit mit THE LIGHT BELOW neu interpretiert und so arrangiert, dass sie auf besondere Weise mit den instrumentalen Post-Rock-Elementen verschmelzen. Ein herausragender Moment des Albums ist "Tsinskharo" - ein ursprünglich von Männern gesungenes Lied, das durch Werner Herzogs Nosferatu (1979) weltweite Bekanntheit erlangte. Die neue Version wird als erste Single ausgekoppelt und von einem zweiteiligen Musikvideo begleitet. Der instrumentale Teil des Albums wurde noch von dem 2024 verstorbenen Steve Albini aufgenommen. Seine unverkennbare, rohe Produktionsästhetik verleiht ,Georgia" eine unmittelbare Klarheit und Intensität. Die Gesangsaufnahmen des Chors Akhla entstanden 2022/23 in Berlin. "Georgia" entfaltet ein unverwechselbares Klangbild aus monumentalen Gitarrenwänden, introspektiven Passagen und epischen Crescendi. Es verbindet die Emotionen und Geschichten georgischer Volkslieder mit der Dramatik des Post-Rock - ein Album, das Brücken zwischen Kulturen schlägt.
- A1: Little Richard - Fabulous Little Richard
- A2: Anthony Newley - Who I Can Turn To
- A3: Ann Peables - I Can’t Stand The Rain
- A4: Ken Nordine & The Fred Katz Group - Word Jazz
- A5: Gerry Mulligan - California Concerts
- A6: Koerner, Ray & Glover - Blues, Rags & Holler
- A7: Stooges - Stooges
- A8: Moondog - Moondog
- A9: Linton Kwesi Johnson Forces Of Victory - Forces Of Victory
- A10: Pixies - Doolittle
- B1: Air - Moon Safari
- B2: Scott Walker - Scott Walker
- B3: Grandaddy - The Sophtware Slump
- B4: Tom Verlaine - Tom Verlaine
- B5: Brian Eno - Another Green World
- B6: Kevin Ayers - Unfairground
- B7: Mother Of Invention - Freak Out
- B8: Roxy Music - Roxy Music
- B9: The Langley Schools Music Project - Innocence & Dispair
- B10: The Polyphonic Spree - Section 8
Which musical artists influenced David Bowie? Which records did he listen to over and over again during his youth and beyond? Who were his favorite songwriters and composers? What were his favorites? And in the case of such an artist, unique in his genre from the beginning to the end of his career, is the term “influences” the right one? As we delved into Bowie’s work, we learned that, even if he was the type to pick and choose from all over the place, he drew most of his inspiration from himself
- A1: No Peace
- B1: Justice Dub
Nach der Veröffentlichung von Zion Trains 16. Studioalbum ,Dubs Of Perception" im Frühjahr 2025 kommt als nächstes bei Universal Egg die 10-Zoll-Vinyl-Single mit dem Song ,No Peace" raus, auf der Cara und Fitta Warri singen. Der Song ist politisch engagiert und dreht sich um Gleichberechtigung.
- Sorry Again
- There's Only One Thing Left To Say
- Tripping Wires
- I Can't Stop Smiling
- The All-Consumer
- Drug Girls
- Rubble
- Labrador
- Hey You, Get Off My Moon
- Medio Core
- What You Left Behind
- Wake Up, I'm Leaving
- Marzipan
- Labrador (Drum Machine Version)
- Diamond Jubilee
- What You Left Behind (Reprise)
- Your Silent Face
- You're So Good To Me
- Seven Seas
- Breaking Lines
2LP-Erstauflage auf farbigem Loser-Vinyl: "BIO PETROL" Disk 1 und "MAGENTA" Disk 2. "¡Simpatico! (Remastered and Expanded)" bringt das lange vergriffene zweite Album von Velocity Girl aus dem Jahr 1994, "¡Simpatico!", mit einem superfrischen Mastering und einer Menge Bonus-Tracks aus der "¡Simpatico!"-Zeit endlich wieder raus. Das Originalalbum klingt besser als je zuvor und wird durch ein komplettes Album mit B-Seiten und Raritäten ergänzt. Velocity Girl wurde um 1989 an der University of Maryland außerhalb von Washington DC gegründet, mit dem Gitarristen Archie Moore (Black Tambourine), dem Gitarristen Brian Nelson (Black Tambourine), dem Schlagzeuger Jim Spellman (Starry Eyes, Foxhall Stacks, High Back Chairs, Julie Ocean, Piper Club), dem Bassisten Kelly Riles (Starry Eyes) und der Sängerin Sarah Shannon (Starry Eyes, The Not Its). Die Band kombinierte englisch inspirierten, lauten Shoegaze-Fuzz mit rauem US-Indie-Rock und klassischem Pop-Songwriting im Stil der 60er Jahre. Eine Killer-Single auf Slumberland und ununterbrochene Tourneen erregten die Aufmerksamkeit der Indie-Rock-Kenner, und bald darauf unterschrieb Velocity Girl einen Vertrag mit Sub Pop auf einer Motorhaube in Hoboken, New Jersey. Nach der Tournee zur Unterstützung ihres Debüts ,Copacetic" verbrachte die Band den größten Teil des Jahres damit, eine Reihe von Songs für ein zweites Album zu schreiben. So hatten sie noch nie gearbeitet - es war eine neue Erfahrung, Zeit und Budget (vom Label!) darauf zu verwenden, ein Album zu produzieren, das kein selbst produziertes Punkrock-Studioalbum war. Nachdem sie ihr neues Material monatelang im lauten Stil von ,Copacetic" gespielt hatten, waren die Bandmitglieder von den Songs begeistert, wollten sich aber von der rauen, amateurhaften Atmosphäre ihrer früheren Alben lösen. Und ihre Einflüsse waren diesmal etwas anders: weniger My Bloody Valentine und Wedding Present, mehr New Order. Jemand bei Sub Pop brachte die Band mit John Porter zusammen, dem ehemaligen Mitglied von Roxy Music, der The Smiths, Billy Bragg, The Alarm und eine Reihe anderer Acts der 80er Jahre produziert hatte. Sie trafen sich während einer Tournee in Los Angeles. Er erklärte sich bereit, das Album in einer dreiwöchigen Session in den Cue Studios in Falls Church, Virginia, zu produzieren. Er war genau das, was die Band brauchte: ein Redakteur, Arrangeur und Zuchtmeister. Als er gnadenlos jeden unnötig wiederholten Takt herausschnitt, merkte die Band, dass sie sich zu einem klareren Sound hingezogen fühlte und fast komplett auf die laute Gitarre verzichtete, zweifellos beeinflusst durch Porters Präsenz. Velocity Girl waren super zufrieden mit dem Ergebnis, und ,¡Simpatico!" kam im Juni 1994 raus. Diese erweiterte Neuauflage enthält eine Reihe von Songs, die einige Monate nach den Albumaufnahmen in den Inner Ear Studios in Arlington, Virginia, aufgenommen wurden. Die Sessions lieferten spielerisch-experimentelle B-Seiten für die Singles des Albums, zwei Cover-Songs (das New-Order-Cover ,Your Silent Face" und ein Beach-Boys-Cover) für eine Single auf Merge Records und einen Compilation-Track.
- 1: After Hours
- 2: Wasting Time
- 3: First Love (Never Dies)
- 4: Photograph
MOVIE MOVIE is based out of NYC and features members of the bands TWIN GUNS, THE ELECTRIC MESS, and THE ABOVE. The band combine elements of power pop, '60s, '70s and '80s garage, classic, alternative and glam rock, but they have a sound all their own, with a focus on strong hooks and melodic vocals. "After Hours" is a 1980s New Wave comedy about a party girl on the downtown scene whose claim to fame is a bit part in a popular movie, where she uttered the immortal line, "Won't you look at the time," but she wouldn't give you the time. "Wasting Time" is an existential road picture in the mind of the protagonist, set across heartland America and a sunny beach in the Caribbean, but in reality he never leaves the girl, or town, and in the end ponders his wasted years. "First Love (Never Dies)" is a romantic drama that spans decades, about an aging rocker who reflects on his first teenage love, a girl he has never stopped thinking about. He tries to track her down and reconnect after all these years, only to find she is now married to his old childhood rival.
"Photograph" is a future arthouse hit, shot in stark black white, about the disintegration of a relationship seen from two different perspectives, captured in an old photograph, in which the truth is revealed in the looks on their faces. "Coming Attractions" is MOVIE MOVIE's second EP, after their debut six track EP, "Now Playing" (2022), on Ghost Highway/ KOTJ Records, and they have two full LPs, "Storyboards" (2023), and "In 4-D!" (2024), both Topsy-Turvy Records.
- Overlord
- R.i.p
- Night Of The Living Dead
- S.o.s
- None Shall Defy
- Skeletons In The Closet
- Anthology Of Death
- Path Of The Psyco
Green/White Splatter Vinyl[28,36 €]
Gemastert und restauriert von den Original-Master-Transfers durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Dezember 2021. Geschnitten von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Neuauflage dieses zeitlosen Thrash-Klassikers! Infernäl Mäjesty aus Toronto, Kanada, formierten sich 1986 zunächst unter dem Namen Overlord; ihr erstes Demo brachte ihnen im Underground und bei der einschlägigen Presse gleich genug Bekanntheit ein, um einen Deal mit Roadrunner Records an Land zu ziehen. Das selbstproduzierte Debüt „None Shall Defy“ wurde 1987 veröffentlicht und hat sich seitdem zu einem veritablen Kultklassiker gemausert. Thrasher in der ganzen Welt betrachten „None Shall Defy“ als eines der besten Thrash-Alben überhaupt, und als die beste Kanadische Scheibe auf ihrem Gebiet – sengend, aggressiv und ultra-heavy; trotzdem hat der Infernäl Mäjesty-Erstling bisher nie die gebührende Aufmerksamkeit erfahren. Das muss sich ändern, und dank des Re-release auf High Roller Records gibt es nun die Chance, dieses Stück Thrash-Geschichte (wieder) zu entdecken. Wenn man sich vor Augen hält, dass Infernäl Mäjesty sich nur ein Jahr vor Erscheinen des Albums gegründet hatten, werden seine hohe Qualität, das große musikalische Können und die extrem durchdachten Songstrukturen noch ein Stück beeindruckender. Während der Sound das Albums vielleicht schon auf vorbildliche Weise das Harte, das Klare und das Finstere ausbalanciert, wurde es von Patrick W. Engel (Temple of Disharmony) noch einmal sorgfältig remastered, um das Beste aus “None Shall Defy” herauszuholen. Was Reviewer niemals zu erwähnen vergessen ist, wie unglaublich evil das Album ist; nicht nur was den Sound angeht, sondern auch in der Art und Weise, wie die Band ihre Songs rüberbringt – es ist technisch, aber die Technik ist stets songdienlich; die Riffs werden ohne Ende variiert, es herrscht definitiv kein Mangel an brillanten Ideen, an komplexen Tempiwechseln und an starken Soli.
Darüber hinaus sind die Lyrics schön finster und streckenweise extrem blasphemisch – was will man mehr?
High Roller Records, 2. Pressung, 425 g/m² schwerer Kartonumschlag, Beilage, Poster, 180 g schwarzes Vinyl, limitiert auf 500 Stück Original-Vinyl-Transfer von Marcus Mossmann (R.I.P.) bei PHONOGRAPHIC ARTIFACTS im März 2014. Audio-Reinigung und Mastering von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im März 2022. Schnitt von SST Germany auf Neumann-Maschinen für optimale Qualität auf allen Ebenen... Die ultimative Neuauflage! Sacrilege wurden im Juli 1984 in Birmingham gegründet. Die ursprüngliche Besetzung bestand aus Sängerin Tam, Gitarrist Damian Thompson, Bassist Tony May sowie Schlagzeuger Liam Pickering. Im Sommer 1985 wurde Pickering durch Andy Baker ersetzt. Nach einigen lokalen Auftritten nahmen Sacrilege erste Demo-Tapes auf, die in der englischen Punk/Hardcore-Szene sowie auch in Metal-Kreisen durchaus auf offene Ohren stießen. Daraufhin zeigte das Kleinstlabel C.O.R. (Children Of The Revolution Records) Interesse an der Band. Sacrilege begaben sich ins Studio, um die sechs Songs “Lifeline”, “Shadow From Mordor”, “At Death’s Door”, “A Violation Of Something Sacred”, “The Closing Irony” und “Out Of Sight” für die Mini-LP »Behind The Realms Of Madness« einzuspielen. Musikalisch folgten sie damit dem Beispiel von englischen Gruppen wie Broken Bones, English Dogs sowie Discharge, indem sie die Energie von Punk/Hardcore mit der Finesse des Metal-Riffings fusionierten. Von der Originalpressung auf C.O.R. sollen zum Erscheinungszeitpunkt alleine in Europa 11.000 Exemplare abgesetzt worden sein, dazu kamen noch einmal 15.000 Kopien über Pusmort in Amerika.
Es ist durchaus eine kleine Sensation, dass dieser Tage ein weiteres MORBID SAINT-Album erscheint, also mehr als 30 Jahre, nachdem ihre zweite LP „Destruction System“ aufgenommen, aber bis zu ihrer offiziellen Veröffentlichung vor kurzem nicht fertiggestellt worden war. Allerdings war die Aussicht, neue Musik in ihrem einzigartigen Death/Thrash-Metal-Stil zu schreiben, einer der Hauptgründe dafür, dass sich die Kernmitglieder 2010 überhaupt wieder vereinten. Während ihrer ersten aktiven Phase von 1984 bis ’94 konnte die Band ihr Potenzial längst nicht ausschöpfen, insbesondere im Hinblick auf ihre bahnbrechende erste Platte „Spectrum of Death“ (1990). Das neue Werk entstand im kreativen Fernaustausch, wobei sich alle Mitglieder gegenseitig Ideen zuspielten, um ein Breitseite aus zehn Extrem-Metal-Tracks abzufeuern, wie man sie heute kaum mehr hört – absolut verheerend und doch musikalisch anspruchsvoll, Grenzen überschreitend, aber nicht auf Teufel komm raus, und abgerundet von einem Artwork des legendären Ed Repka (Death, Megadeth). „Swallowed By Hell“ wurde von Chris Djuricic (Num Skull, Disinter) im The Belle City Sound Company aufgenommen und erhielt den letzten Schliff von Scott Elliott in den Chernobyl Studios. Es riecht nach alter Schule, steht aber mit beiden Beinen im Hier und Jetzt.
ince its opening in spring 2021, JUBG, a still young Cologne gallery for contemporary art, has specialized in the broad field of artists and collaborations working along artistic interfaces, especially those between visual art and experimental and/or electronic music. For example, JUBG has already hosted exhibitions by Markus Oehlen, Kim Gordon, Wolfgang Voigt, Matthias and Aksel "Superpitcher" Schaufler, Sven-Åke Johansson, and Emil Schult. Albert Oehlen, who is a kind of mentor and supporter of the gallery, was also a guest at Albertusstraße this summer, where he presented the exhibition D-I-E ORPHEUSMASCHINE together with Michael Wertmüller, Thomas Stammer and the poet Rainald Goetz.
It is only logical that the gallery now expands its sphere of activity to include its own label, on which music appears that comes from similar contexts as the artists listed above already suggest.
As catalog number 1, JUBG is now releasing the official soundtrack to "The Painter" from 2021. The film, German title "Der Maler", is a mixture of feature film and documentary and a collaboration between German director Oliver Hirschbiegel, best known for his Oscar-nominated film "Downfall", and Albert Oehlen, with whom Hirschbiegel has a long friendship, as they both once studied together at the Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg.
The docu-fiction shows Oehlen struggling with a painting and pondering the meaning of his work. Oehlen is played by German actor and musician Ben Becker, accompanied by the off-screen voice of Charlotte Rampling. In the film, Becker makes a painting that Oehlen himself creates step by step behind the camera, while the actor improvises the process in front of the camera.
The wonderful music for this film comes from no less than two outstanding personalities whose individual biographies and musical signatures could hardly be better suited to this project. On the A-side it is Gudrun Gut, icon not only of the German electronic music scene since at least the 90's, singer, composer, DJ, label owner (Monika Enterprise) and of course founding member of the legendary 80's New Wave band Malaria. On the B-side it’s the world famous and award winning US avant-garde trumpeter and improvisational musician Nathan "Nate" Wooley, who has played with Fred Frith and John Zorn among others.
Gudrun Gut's tracks bear such beautiful titles as "Bewegung", "Küste" or "Weinen" and she once again pulls out all the stops of her great skills and decades of experience as a producer of the most diverse electronic music genres. These are unusual and much more experimental musical paintings that she creates here than on her recent solo works. Edgy, angular, raw and unpolished, yet always elegant and clever, she subverts the male artist madness depicted extensively in the film in her own unique way.
Nathan Wooley answers with the instrument he has been familiar with since childhood, the trumpet, with which he is able to create a ravishingly virtuosic noise. His pieces are more like sketches, often only 90 seconds or a few minutes long, but in all their abstractness underpin the narrative of the film almost perfectly.
A limited edition of 20 copies in total, painted and signed by Ben Becker, can be purchased directly through JUBG.
JUBG, eine noch junge Kölner Galerie für zeitgenössische Kunst, hat sich seit ihrer Eröffnung im Frühjahr 2021 auf das weite Feld von Künstler:innen und Kollaborationen spezialisiert, die entlang künstlerischer Schnittstellen tätig sind, insbesondere an denen zwischen bildender Kunst und experimenteller und/oder elektronischer Musik. So hat JUBG bereits Ausstellungen von Markus Oehlen, Kim Gordon, Wolfgang Voigt, Matthias und Aksel "Superpitcher" Schaufler, Sven-Åke Johansson und Emil Schult gezeigt. Auch Albert Oehlen, der eine Art Mentor und stiller Unterstützer der Galerie ist, war im Sommer dieses Jahres zu Gast in der Albertusstraße, wo er zusammen mit Michael Wertmüller, Thomas Stammer und dem Dichter Rainald Goetz die Ausstellung D•I•E ORPHEUSMASCHINE präsentierte.
Es ist nur logisch und folgerichtig, dass die Galerie ihren Wirkungskreis nun um ein eigenes Label erweitert, auf dem Musik erscheint, die aus ähnlichen Zusammenhängen und Sphären stammt, wie es die oben aufgezählten Künstler:innen bereits vermuten lassen.
Als Katalog-Nummer 1 veröffentlicht JUBG nun den offiziellen Soundtrack zu "The Painter" aus dem Jahr 2021. Der Film, deutscher Titel “Der Maler”, ist eine Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm und eine Zusammenarbeit zwischen dem deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel, vor allem bekannt für seinen Oscar-nominierten Film "Der Untergang", und Albert Oehlen, mit dem Hirschbiegel eine lange Freundschaft verbindet, studierten sie doch beide zusammen einst an der Hochschule der Bildenden Künste in Hamburg.
Die Doku-Fiktion zeigt Oehlen, wie er mit einem Gemälde kämpft und über die Bedeutung seines Werks nachdenkt. Oehlen wird vom deutschen Schauspieler und Musiker Ben Becker gespielt und von der Stimme von Charlotte Rampling aus dem Off begleitet. Im Film erstellt Becker ein Gemälde, das Oehlen selbst hinter der Kamera Schritt für Schritt anfertigt, während der Schauspieler den Prozess wiederum vor der Kamera improvisiert.
Die wunderbare Musik zu diesem Film kommt von gleich zwei herausragenden Persönlichkeiten, die mit ihren individuellen Biographien und musikalischen Handschriften kaum besser zu diesem Projekt passen könnten. Auf der A-Seite ist dies Gudrun Gut, Ikone nicht nur der deutschen elektronischen Musikszene seit mindestens den 90er Jahren, Sängerin, Komponistin, DJ, Label-Betreiberin (Monika Enterprise) und natürlich Gründungsmitglied der legendären 80er Jahre New Wave-Band Malaria, auf der B-Seite der weltberühmte und Preisgekrönte US-amerikanische Avantgarde-Trompeter und Improvisationsmusiker Nathan “Nate” Wooley, der u.a. mit Fred Frith und John Zorn zusammengespielt hat.
Gudrun Gut’s Tracks tragen so schöne Titeln wie “Bewegung”, “Küste” oder “Weinen” und sie zieht hier einmal alle Register ihres großen Könnens und ihrer jahrzehntelangen Erfahrung als Produzentin der verschiedensten elektronischen Musikspielarten. Es sind ungewöhnliche und sehr viel experimentellere musikalische Gemälde, die sie hier entwirft als auf ihren jüngsten Solo-Werken. Kantig, eckig, roh und ungeschliffen und dabei immer elegant und schlau, unterläuft sie den im Film ausgiebig dargestellten männlichen Künstlerwahnsinn auf ihre ganz eigene Art und Weise.
Nathan Wooley antwortet mit dem ihm seit Kindesbeinen vertrauten Instrument, der Trompete, mit der er in der Lage ist, einen hinreißend virtuosen Lärm zu erzeugen. Seine Stücke sind eher Skizzen, oft nur 90 Sekunden oder ein paar wenige Minuten lang, die in all ihrer Abstraktheit das Narrativ des Films nahezu perfekt untermalen.
Eine auf insgesamt 20 Exemplare limitierte Edition, bemalt und signiert von Ben Becker, ist direkt über die JUBG zu erwerben.
- Eliminate
- Known Unto God
- I Fear Myself
- Nothing Is Real
- The Truth Lies
Die Wurzeln von Cyclone aus Belgien, einer der populärsten Vertreter des europäischen Thrash Metal, gehen zurück bis 1981. In diesem Jahr wurde die Band in Aalst ursprünglich unter dem Namen Centurion aus der Taufe gehoben. Als ihre Musik immer härter wurde, entschloss man sich zur Umbenennung in Cyclone. Nach einer Serie von Demos unterschrieb man schließlich bei Roadrunner Records, wo 1986 das heute legendäre Debüt-Album »Brutal Destruction« erschien. 1990 folgte »Inferior To None« auf Justice Records, ehe man sich drei Jahre später auflöste. 2018 standen Cyclone von den Toten auf und waren seitdem live außerordentlich aktiv (mit eigenen Shows sowie bei prestigeträchtigen Festivals wie dem Headbangers Open Air). Die aktuelle Besetzung der Band besteht aus: Maxime Deschamps (Leadgitarre), Jesse Van Den Bossche (Rhythmusgitarre), Vincent Heyman (Bass), Gabriel Deschamps (Schlagzeug) und Guido Gevels (Gesang). Gevels sieht das neue Werk »Known Unto God« als die perfekte Kombination von »Brutal Destruction« und »Inferior To None« an: „Allerdings haben wir streng darauf geachtet, uns nicht selbst zu kopieren. Es gab kein Recycling. Entschieden haben wir uns für kürzere Songs, als es die meisten auf »Inferior To None« waren. Überflüssige Riffs wurden gestrichen. Wir wollten unseren old-school Sound einfangen, aber mit einem neuen Touch, ohne dabei an Eingängigkeit zu verlieren. Mein Lieblingssong auf der Platte nennt sich ‘Nothing Is Real‘. Er beleuchtet eine etwas ungewöhnlichere Seite von Cyclone. Hier zeigt sich deutlich die Inspiration der NWOBHM und des US Metal der frühen achtziger Jahre. NWOBHM-Bands wie Satan, Holocaust, Angel Witch, Sweet Savage, Diamond Head und Venom sind seit jeher ein großer Einfluss auf unsere Spielweise.“
A rising and genre-defying figure in the French electronic scene, Goldie B continues her ascent with Who Says Night’s For Sleeping?, a five-track EP that asserts her distinctive signature: an instinctive blend of club energy, cinematic storytelling and UK rave influences. Conceived as the soundtrack to a night lived in full intensity, the record moves through the fire of the dancefloor, the collective trance, and those suspended moments where one floats between dream and wakefulness.
“I imagined this EP as the soundtrack to a night experienced in its entirety. From the first rush of adrenaline on the dancefloor to that floating walk home, still carried by the music. My influences range from Moby and Air to Floating Points and Joy Orbison, artists who know how to combine power and emotion. I love connecting the raw energy of the club with more dreamlike textures, because you can absolutely dream while dancing. Each track is an instinctive snapshot of my inner world.” Goldie B The EP’s opening act, “The Space Between” blends ethereal pads, organic strings and a steady crescendo, recalling the elegance of Air or Moby. It opens a suspended space, equally suited to inner drift or physical release. “I wanted it to feel like a threshold, a gentle hand pulling you into a trance state.”
On “U Make Me Feel So Good”, a sensual and narrative breakbeat track, a flowing bassline gradually tightens into trancier energy. Seductive female vocals weave through broken rhythms, creating a piece that is as tactile as it is hypnotic. “It’s about contrast, the softness and caress at the start, then a tension that rises and electrifies.”
Instagram | Youtube | TikTok | SoundCloudAt the heart of the project, “Rêve de Rave” channels 90’s breakbeat spirit with old-school samples, an euphoric central break and voices urging to move your feet. Urgent and liberating, it embodies the dreamlike essence of the rave. “It’s how I imagine the rave: a lucid dream where joy and collective energy feel almost unreal.”
Next comes the most incisive cut of the EP, “Purple FX”, driven by a grating central bassline that evolves relentlessly until its explosive drop. Minimalist yet implacable, it captures the sheer force of a peak-time track. “I wanted a track purely designed for the club, where the tension just keeps rising until it explodes.”
Closing in chiaroscuro, “Snake Waves” shifts from breakbeat into a half-house, half-techno 4/4 groove, carried by a sinuous, hypnotic bassline. The track plays on tension and release, with a rich harmonic break before fading like a suspended farewell, where the party recedes but the energy lingers. “It’s a farewell piece that keeps the intoxication alive, like a final vertigo before slipping back into the night.”
Goldie B is a multifaceted force on the French electronic scene. A producer, multi-instrumentalist, singer, MC, DJ, and co-founder of the label Omakase Recordings, her sets blend bass, jungle, UKG, and breakbeat, captivating audiences with their contagious energy. Based in Marseille, she has released music on renowned labels such as D.KO, Banoffee Pies, and YUKU, and has performed on some of the biggest French stages and festivals: Peacock Society, Astropolis, NDK, Marsatac, Delta, Le Bon Air, and even the Festival d’Avignon. In 2024, she was selected by Apple Music for its Women In Electronic series. Her new Who Says Night’s For Sleeping? EP confirms her status as an instinctive and distinctive artist to watch on the French electronic scene.
"At Your Pace" is the second full-length album from Berlin-based duo Modha - drummer/producer Dhanya Langer and multi-instrumentalist Max Scholl. Following their acclaimed 2023 debut "Through The Cycle", which tackled mental health and vulnerability through soulful, genre-blurring compositions, "At Your Pace" doubles down on their signature approach: raw textures, emotional honesty, and deep collaboration.
Im Gegensatz zu den früheren Alben der Lost Boys, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums produziert wurden, entstand „Pale Bloom“ langsam und versuchte, einen Schöpfungsmythos in seinem Bernstein einzufrieren – eine Ursprungsgeschichte, die uralt und komplex ist, voller Geheimnisse und Metaphern, die weder einer Klärung noch eines Endes bedarf. Jede Veröffentlichung der Lost Boys wagt sich in neues musikalisches und lyrisches Terrain vor. Von allen greift „Pale Bloom“ am weitesten zurück in die Kindheit und findet unbewusst die Rhythmen und Erzählstile, die in den Zwängen einer religiösen Erziehung verwurzelt sind. Beim Durchforsten der vergessenen Akkorde, Refrains und Melodien aus alten Kinderreimen und Volksliedern entdeckten sie den Wunsch, diese überlieferten Klänge in Richtung persönlicherer Wahrheiten zu verändern. Dieser Impuls ist auf dem gesamten Album präsent und in Krugers ebenso klangvoller wie euphorischer Stimme zu hören, wenn sie die verschiedenen lyrischen Formen um ihre eigene Sehnsucht, Trauer und Begierde herumlegt und sie darauf vorbereitet, in der üppigen und großzügigen Subversion der erinnerten Rhythmen der Band zu landen. Im Gegensatz zu ihrem Auftritt auf „Heaving“ und „A Human Home“ sind die Streicher hier weniger affektiert und haben einen eher düsteren und ernsten Charakter angenommen. Sie streben nach einer komplexen Art von Himmel, der durch das Gewicht und die Bodenständigkeit der Grooves ermöglicht wird, die sowohl stoisch als auch ausdrucksstark sind. Die Gitarren bewegen sich frei zwischen weitläufigen, voluminösen Räumen und sind ebenso knirschend wie sanft. Kruger nahm das Album mit ihren Bandkollegen und ihrem engen Mitarbeiter André Leo über einen Zeitraum von sechs Monaten in verschiedenen Studios in Berlin auf. Das Album wurde von Simon Ratcliffe gemischt.
Finnish dub-techno craftsman TM Shuffle, head of Vuo Records, resurfaces with a deep and distilled EP that goes straight for the late-night heart of the dancefloor. Rooted in Tampere’s raw, analog dub sound, his productions have long balanced weight and warmth, smoked-out chords, rolling low-end and subtle shuffle that keeps the groove in constant motion.
The lead track “Kellari” dives into basement mode: pressure-cooker drums, slow-burning stabs and a humid, lived-in atmosphere that feels equally at home on a huge system or in headphones at 4 a.m. On the second original cut, TM Shuffle links up once again with long-time collaborator Monoder, the alias of Jussi-Pekka Parikka, known for his dubbed-out explorations on labels like Statik Entertainment and Pakkas-Levyt since the early 2000s. Their joint track stretches time, letting echo, tape hiss and distant melodic fragments float around a rock-solid groove, channelling years of shared studio language into one focused, hypnotic flow.
On the flip, Anton Kubikov (SCSI-9) steps in with a lush reinterpretation of Kellari. A true Russian techno veteran with a catalog that spans Kompakt, Force Tracks, Mayak and beyond, Kubikov melts the original into a widescreen, dream-state trip, soft-focus pads, gentle yet insistent percussion and that unmistakable rolling pulse that made his work so enduring. The remix doesn’t just extend the track; it opens a new dimension, turning the basement pressure into a slow-rising, celestial drift.
Pressed on limited coloured vinyl, this EP is built for selectors who like their dub techno deep, human and timeless, a record that will quietly live in bags for years and keep resurfacing whenever the room calls for true late-night elevation.
Echonomist drops debut Rekids EP with ‘My Religion’. He follows his recent remix for Frankey & Sandrino on the label with collaborations with OVEOUS and Ede.
Greece’s Echonomist, aka Petros Manganaris, returns to Rekids with the ‘My Religion’ EP, arriving 30th January 2026 and featuring collaborations with OVEOUS and Ede. It follows his 2025 remix for Frankey & Sandrino, which won plays from HAAi, John Digweed, Auntie Flo, and more, alongside recent music on labels like Habitat, Innervisions, and its sublabel, Exit Strategy.
Echonomist’s ‘My Religion’ EP opens with the title track, where he teams up with Hyper Soul founder OVEOUS for a loopy, hypnotic cut driven by an alarm-like sequence and tripped-out spoken word vocal. OVEOUS returns on ‘We Surrender’, adding psychedelic, warped phrases over deep bass and an infectious clap-led groove. On the fl ip, Echonomist joins fellow Innervisions artist Ede for ‘The Heat’, a heavy-hitting, party-starter packed with larger-than-life
sirens, big snare rolls, and funky sample work. Petros closes the EP solo with ‘Master Groove’, pairing the drums back while echoing spoken lines ride above an irresistible bassline, rounding off a versatile release built to land with adventurous listeners and on peak-time fl oors alike.
Greek DJ, producer, and live performer Petros Manganaris became Echonomist in 2008 and has since become known for his prolifi c output on labels Innervisions, Afterlife, Kompakt, TAU, and more, alongside collaborations with the likes of WhoMadeWho and numerous top-tier remix projects for Âme, Ry X, and Stephan Bodzin.




















