NEW ORDER setzen die Serie der Definitive Boxsets mit dem 1986er Album Brotherhood fort. Das Boxset enthält das Originalalbum remastered auf CD und 180g Vinyl, plus eine CD mi Extras aus bisher unveröffentlichten Demos und Raritäten, sowie zwei DVDs mit den Auftritten der Band beim Festival of the Tenth im GMex, Manchester 1986 und Live in Brixton, 1987 zur Unterstützung des Welt-AIDS-Tages. Die DVDs enthalten zusätzlich Live-TV-Auftritte, Interviews und seltenes Bandmaterial. Im dazugehörigen gebundenen Buch finden sich zeitgenössische Artikel und Linernotes des irischen Radio-DJs Dave Fanning.
Das Boxset wird zusammen mit drei 12"-Singles aus dieser Zeit veröffentlicht: Bizarre Love Triangle, State of the Nation und Touched by the Hand of God - ebenfalls remastered und auf schwarzem 180g-Vinyl.
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NEW ORDER setzen die Serie der Definitive Boxsets mit dem 1986er Album Brotherhood fort. Das Boxset enthält das Originalalbum remastered auf CD und 180g Vinyl, plus eine CD mi Extras aus bisher unveröffentlichten Demos und Raritäten, sowie zwei DVDs mit den Auftritten der Band beim Festival of the Tenth im GMex, Manchester 1986 und Live in Brixton, 1987 zur Unterstützung des Welt-AIDS-Tages. Die DVDs enthalten zusätzlich Live-TV-Auftritte, Interviews und seltenes Bandmaterial. Im dazugehörigen gebundenen Buch finden sich zeitgenössische Artikel und Linernotes des irischen Radio-DJs Dave Fanning.
Das Boxset wird zusammen mit drei 12"-Singles aus dieser Zeit veröffentlicht: Bizarre Love Triangle, State of the Nation und Touched by the Hand of God - ebenfalls remastered und auf schwarzem 180g-Vinyl.
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- A1: Where The Names Are Real
- A2: No Surprise
- A3: What Goes Up
- A4: Jim Morrison
- A5: Jacky N
- B1: Zero One Code
- B2: Hands Of A Clock
- B3: The Winning Numbers
- B4: I Want More
- B5: Emely
Transparent Vinyl[24,33 €]
Genau zwei Jahre nach 'Ha Ha Heartbreak' kehrt Warhaus, das Soloprojekt von Maarten Devoldere, mit dem vierten Studioalbum zurück: 'Karaoke Moon'. Wer sich noch an den herzzerreißenden Vorgänger erinnert, wird vom Opener von 'Karaoke Moon', der ersten Single 'Where The Names Are Real', überrascht sein. Devoldere hatte nach zwei Jahren disziplinierter, mönchsgleicher Arbeit mehr als 50 Songs geschrieben. Doch was sagte Produzent Jasper Maekelberg, als er diese Demos einreichte? „Das kannst du besser.“ Die beiden musikalischen Seelenverwandten verbrachten darauf neun intensive Monate in einem Dachgeschossstudio in Brügge. Das Ergebnis ist das bisher aufregendste Warhaus Album.
In 'Karaoke Moon' spielt Warhaus mit unseren modernen Ansichten über Männlichkeit. Mit subtilem Humor umgeht er Unbehagen und macht sich mit zweischneidigem Witz über sich selbst und seinesgleichen lustig. Oft scheint es, als würde Devoldere mit seinen eigenen Gedanken schattenboxen und mit den heimlichen Gedanken seines Unterbewusstseins jonglieren. Die Kontraste in 'Karaoke Moon' lassen dieses Album mit jedem Anhören wachsen und verführen dazu, Schicht für Schicht, Zeile für Zeile tiefer in Warhaus einzigartiges Universum einzutauchen.
expected to be published on 22.11.2024
Genau zwei Jahre nach 'Ha Ha Heartbreak' kehrt Warhaus, das Soloprojekt von Maarten Devoldere, mit dem vierten Studioalbum zurück: 'Karaoke Moon'. Wer sich noch an den herzzerreißenden Vorgänger erinnert, wird vom Opener von 'Karaoke Moon', der ersten Single 'Where The Names Are Real', überrascht sein. Devoldere hatte nach zwei Jahren disziplinierter, mönchsgleicher Arbeit mehr als 50 Songs geschrieben. Doch was sagte Produzent Jasper Maekelberg, als er diese Demos einreichte? „Das kannst du besser.“ Die beiden musikalischen Seelenverwandten verbrachten darauf neun intensive Monate in einem Dachgeschossstudio in Brügge. Das Ergebnis ist das bisher aufregendste Warhaus Album.
In 'Karaoke Moon' spielt Warhaus mit unseren modernen Ansichten über Männlichkeit. Mit subtilem Humor umgeht er Unbehagen und macht sich mit zweischneidigem Witz über sich selbst und seinesgleichen lustig. Oft scheint es, als würde Devoldere mit seinen eigenen Gedanken schattenboxen und mit den heimlichen Gedanken seines Unterbewusstseins jonglieren. Die Kontraste in 'Karaoke Moon' lassen dieses Album mit jedem Anhören wachsen und verführen dazu, Schicht für Schicht, Zeile für Zeile tiefer in Warhaus einzigartiges Universum einzutauchen.
expected to be published on 22.11.2024
- A1: Get On Me
- A2: Heart Starter
- A3: Beauty In Disguise
- A4: All In All Out
- A5: I Won't Love You
- B1: Til' I Can't See
- B2: Live By Night
- B3: Born To Be Alive
- B4: Wildfire
- B5: We Are Alive
Last Temptation ist eine von Gitarrist Peter Scheithauer gegründete Hardrock-Band. Nach dem Erfolg ihrer beiden Alben und Tourneen an der Seite legendärer Gruppen kehrt die Band mit ihrem vielversprechenden dritten Album in die vorderste Reihe zurück.
Nach zwei erfolgreichen, von Fans und Medien gleichermaßen gefeierten Alben sowie Auftritten bei so renommierten Festivals wie dem Hellfest, ist die von Gitarrist Peter Scheithauer (Killing Machine, Belladonna, Temple of Brutality) gegründete Band bereit die nächste Phase ihrer musikalischen Karriere einzuleiten.
Nun ist es offiziell: LAST TEMPTATION ist bereit, euch in die Hitze Kaliforniens zu entführen, zu den Wurzeln des Rock'n'Roll.
expected to be published on 22.11.2024
- A1: Nat King Cole The Christmas Song (Merry Christmas To You)
- A2: Laufey Winter Wonderland
- A3: Jamie Cullum It's Christmas
- A4: Diana Krall Feat The Clayton-Hamilton Jazz Orchestra Jingle Bells
- A5: Tom Gaebel Last Christmas
- A6: Ella Fitzgerald Sleigh Ride
- A7: Kurt Elling Cool Yule
- B1: Gregory Porter Christmas Wish
- B2: The Puppini Sisters Here Comes Santa Claus
- B3: Louis Armstrong, Benny Carter Christmas In New Orleans
- B4: Robbie Williams, Jamie Callum Merry X-Mas Everybody
- B5: Silje Nergaard Feat Roger Cicero If I Could Wrap Up A Kiss
- B6: Nils Landgren, Johan Norberg, Jonas Knutsson Maybe This Christmas
- B7: Dean Martin Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!
- C1: Norah Jones Christmas Calling (Jollyjones)
- C2: Mel Thormé Comin' Home Baby
- C3: Tony Bennett Winter Wonderland
- C4: Perry Como, The Fontane Sisters, Mitchell Ayres & His Orchestra It's Beginning To Look A Lot Like Christmas
- C5: Frank Sinatra Jingle Bells
- C6: Bill Evans Santa Claus Is Coming To Town
- C7: Peggy Lee The Christmas Waltz
- D1: Melody Gardot Ave Maria
- D2: Samara Joy Have Yourself A Merry Little Christmas
- D3: Kenny G Silent Night
- D4: Louis Armstrong, Gordon Jenkins & His Orchestra White Christmas - Single Version
- D5: Andy Williams Happy Holiday / The Holiday Season
- D6: Ella Fitzgerald Frosty The Snowman
- D7: Seth Macfarlane & Liz Gillies We Wish You The Merriest
„aboutJAZZ – Christmas“: Dieses Album vereint die schönsten Jazz-Versionen beliebter Weihnachtsklassiker und liefert damit eine stilvolle Musikbegleitung für die schönste Zeit des Jahres. Ob stimmgewaltige Titel wie Nat King Coles „The Christmas Song (Merry Christmas To You)”, sanfte Melodien wie in Norah Jones‘ „Christmas Calling (Jolly Jones)“, verspielte Töne mit Jamie Cullums „It’s Christmas“ oder eine märchenhafte Atmosphäre wie in Peggy Lees „The Christmas Waltz“ – dieses Album vereint die beliebtesten Weihnachtstitel mit dem vielseitigen Genre der Jazzmusik. Echte Klassiker und neue Interpretationen von Künstlern wie Gregory Porter, Laufey, Diana Krall, Frank Sinatra, Mel Tormé, Tony Bennett, Melody Gardot, Dean Martin, Ella Fitzgerald und vielen weiteren sorgen für ein rundum stimmungsvolles Musikerlebnis. „aboutJAZZ Christmas“ ist ab dem 22. November als 2LP, 2CD und Download erhältlich.
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Rasmus Littauer (School Of X), Musiker hinter gefeierten Releases und Kollabos mit Liss, Trentemøller, Mø und Deb Never, veröffentlicht seine neue LP "Seventh Heaven". Da der verworfene Erstentwurf nach einer Wiederholung früherer Werke klang, erweiterte Rasmus das Team und gab die Produktion in fremde Hände. So wurden die Songs mit neuer Band und dem Produzenten Søren Buhl Lassen (Lucky Lo, Brimheim) aufgenommen, was Raum für Rasmus schuf, sich auf Musik und Songwriting zu konzentrieren, während die Band School Of X' intensive Live-Energie und vielschichtige Musik in eine dynamische Performance kanalisierte, die energetische Ausbrüche mit zarten, intimen Momenten ausbalanciert. Die LP ist per Sticker versiegelt und nicht cellophaniert.
expected to be published on 22.11.2024
Das Trio aus Zaragoza liefert auf 'Fear The Apparation' 8 klassische, nach Gruft stinkende, mächtige Death Metal Songs mit leichter Thrash Metal Note. Wenn Du Bands magst wie wie Skeletal Remains, Sadistic Intent, Morgoth oder Pestilence, dann wirst Du beim Hören von 'Fear The Apparition' Freudentränen vergiessen. Das Artwork wurde gezeichnet von Markus Vesper (Denial Of God, Attic, Manilla Road..etc.). Die meisten Teile des Albums wurden von der Band selbst aufgenommen, nur für das Drumrecording begab man sich in die Moontower Studios. Dort wurde letztendlich auch durch Javi Felez komplett gemixt und gemastert.
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5 Jahre seit Veröffentlichung ihres 7. Albums "Where The Light Ends" sind nun vergangen und das Warten hat endlich ein Ende. KEITZER sind zurück mit neuem Album, unter dem schmissigen Namen "Pandemonium Humanitas". Die Band nutzte die Zeit und komponierte 9 neue Songs, die den bisherigen Höhepunkt ihres musikalischen Schaffens darstellen. Keitzer präsentieren, einzigartige, ultrafette, rasende Gitarrenriffs, pure wütende Energie - simply eigenständiger und eingängiger Death Metal versetzt mit Elementen aus dem Black Metal. "Pandemonium Humanitas" ein musikalischer Wutausbruch par excellence. "Pandemonium Humanitas" wurde, wie auch schon das Vorgängeralbum, im Soundlodge Studio unter der Leitung von Jörg Uken, aufgenommen, gemixt und gemastert. Das Albumartwork stammt vom italienischen Maler Paolo Girardi.
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Die italienische Power-Metal-Band FROZEN CROWN veröffentlicht ihr neues Studioalbum und Napalm Records-Debüt War Hearts am 18. Oktober
2024. Mit ihrem unverkennbaren Sound aus blitzschnellen Riffs, eingängigen Melodien und unbändiger Energie konnten sie sich in den letzten sieben
Jahren in der internationalen Metalszene einen Namen machen. Nun heben sie mit ihrem fünften Album War Hearts ihr bisheriges Schaffen auf ein
neues Level und treten mit der neuen gerade mal 18-jährigen Gitarristin erstmals als Sextett auf. Die brandneuen zehn Tracks werden sie im
kommenden Herbst auf der großen Europa Tournee von Kamelot gebührend feiern.
Seit der Gründung 2017 hat sich FROZEN CROWN mit ihren bisherigen vier Alben eine treue Fangemeinde aufgebaut und überzeugt mit einer
charakteristischen Mischung aus Power Metal, Old-School Speed und Heavy Metal. Aber FROZEN CROWN beeindrucken nicht nur auf Platte, sondern
auch auf namhaften Festivals wie dem Sabaton Open Air, Metal Fest Plzen und Rock Imperium Festival, spielten zwei Headliner Tourneen in Japan
und waren unter anderem als Support für Bands wie Dragonforce und Nanowar Of Steel auf ausgedehnten Europatourneen. Bisheriges Karriere
Highlight war die Skandinavien Tour im Herbst 2023 als Support für die Heavy Metal Legende U.D.O., die ebenfalls die erste große Tour für Gitarristin
Alessia Lanzone war.
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Red-Transparent LP + Bonus 7inch
Brainfeeder kündigt für den 16. Dezember 2022 die Wiederveröffentlichung des mittlerweile zu Kultstatus aufgestiegenen Debütalbums der Prog-Jazz-Future-Funkster von Hiatus Kaiyote, „Tawk Tomahawk“! Das Album, das ursprünglich 2013 erschien kommt in seiner Neuauflage auf Rot-transparenten Vinyl dem zusätzlich eine Bonus-7“ mit dem grandiosen Clever Austin Remix von „Boom Child“ und der Klassiker 'Nakamarra feat. Q-Tip' beiliegen.
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Following a fallow 2023, a rejuvenated Growing Bin return to your turntable with this sublime collaborative LP from Gosha Martynov & Natasha Sinyakova. On their first foray into the physical, the duo expand the spectral ambience and medicated breaks of their earlier work with lithe touches of organic jazz and Cafe Del Mar cool, creating a complex assemblage of dreamy downbeat and emotive electronica that's entirely easy on the ears.
Opener "Pozhaluysta" seduces with smart syncopation and beguiling melody, its flute and fretwork finding ample space to slip around Natasha's voice, equal parts Cocteau operatics and jazz-club coquette, in an expression of a want beyond words. The mood shifting "Osvobodi Menia" sees the solemn, snaking sound of a sampled duduk drift into an optimism of airy pads and escapist mantra, suspended in reverb until the end of time. "Ya Tebia Zhdala" began life as a break-led experiment, gradually evolving into a romantic and naive sketch rich with splashes of piano and dynamic chorus pads. Naturalist hymn "O Dereve" weaves a dark and intimate tale from the point of view of a veteran tree as its buzzsaw guitar loops blossom into multilayered vocals full of emotion.
Awash with sonar sweeps, sumptuous pads and rolling subs, the titular "Imena Rek" channels post-rave bliss into the hypnagogic anthem the contemporary IDM-ographic have been searching for. Infectious hooks and spaced out pads ride the breakbeat rhythm for a dreamy experimental pop banger from another planet. The sombre sway of "Rany", filtered through the fog of a broken cassette recorder, trance djembe and unpredictable bass tones rivals the finest Motion Ward or In:dex releases for crepuscular charm, while "Smeshno" sees serrated drones sink into a slinking rhythm, playing counterpoint to the tender chords and yearning vocals.
"Iskra" closes out the chiasmus with a return to the organic experience of the opener, the flute and acoustic guitar augmented with nuanced hand percussion and a music box refrain. Listening to this album is like a midnight walk through an ancient forest - an experience which both scares and tempts you at the same time. From touching damp moss to feeling the thick fog with your body and watching mushrooms glow in the dark, 'Imena Rek' guides you through the terrain.
Flawlessly arranged and executed, this LP alludes to a long lineage of innovative downbeat, feels absolutely essential in the present and pushes the trip hop revivalists towards a fascinating future - Gosha Martynov & Natasha Sinyakova have created a timeless piece of music,
but what else do you expect from the Bin?
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Ursprünglich 2017 veröffentlicht, ist PHANTOM BRICKWORKS ein fortlaufendes Ambient/Drone-Projekt von Stephen James Wilkinson aka Bibio. Das Werk erforscht die menschlichen Echos, die noch immer an verschiedenen Orten in Britannien vorhanden sind. Wilkinson hat diese Orte besucht, ihren allmählichen Niedergang beobachtet und mit improvisierter und komponierter Musik reagiert. Neu im Jahr 2024 ist eine Fortsetzung mit dem Titel PHANTOM BRICKWORKS (LP II), eine 10-Track-LP, gemastert von Guy Davie mit einem Vinylschnitt von Hendrik Pauler. Die neue Platte lenkt die Aufmerksamkeit auf neue Orte – einige sind faszinierende, riesige Narben in der Naturlandschaft, andere überleben nur in lokalen Erinnerungen, historischen Clips und Fotografien. Einige bleiben aus dem alltäglichen Blickfeld verschwunden, während andere nur als Legenden und Geschichten existieren.
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Der Londoner Keyboarder und Komponist Greg Foat legt eine wunderbar facettenreiche Karriere innerhalb des Jazzgenres hin und präsentiert mit "The Rituals Of Infinity" sein neuestes Werk, das er beim Worthy Earth Festival Ende September 2024 in Hampshire erstmals live aufführte. Die Titel sind inspiriert und benannt nach legendären Science-Fiction-Romanen und altgriechischer Mythologie. An dem Album wirkten prominente Jazzmusiker wie Art Themen (sax), Trevor Walker (brass), Natcyet WAkili (drums) und Jasper Osbourne (bass) mit.
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Am 19. November 1984 wurde „Unter falscher Flagge“, das zweite Album der Toten Hosen, veröffentlicht. Um diesen 40. Geburtstag gebührend zu feiern, erscheint am 15.11.2024 „Unter falscher Flagge 1984 – 2024: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition“ in opulenter Ausstattung mit 16 Bonustracks, drei davon bislang unveröffentlicht!
Nachdem die Band mit ihrer gerade mal ein Jahr zuvor rausgekommenen Debüt-LP 1983 in erster Linie in der Punkszenen für Aufsehen sorgte, wurde die zweite Scheibe auch erstmals von der sich seriös gebenden Musikpresse wahrgenommen. Für viele, die gehofft hatten, dass sich der Spuk mit der Düsseldorfer Radautruppe schnell wieder von selbst erledigen würde, gab es ein bitteres Erwachen. Die Hosen hatten hörbar die immer noch rudimentären Kenntnisse ihrer Instrumente erweitert, kaschierten das mit aggressiver Spielfreude und deutlich mehr durchgetretenem Gaspedal als noch auf dem Erstlingswerk.
Dadurch und unzählige wilde Konzerte in immer voller werdenden Clubs zementierten sie allmählich ihren Ruf als chaotische aber ernstzunehmende Band.
„Unter falscher Flagge 1984 – 2024: Die 40 Jahre-Jubiläumsedition“ erscheint in einer aufwendigen, auf 7.000 Exemplare limitierten und nummerierten Auflage. Das Hardcover-Gatefold-Deluxe-Book enthält das Album als 180g-Vinylschallplatte und CD sowie eine Bonus-CD mit 16 Bonustracks, die rund um die Original-Veröffentlichung auf Singles, Maxis und diversen Demos erschienen. Die Demoversionen von „Shake Hands“, „Betrunken im Dienst“ und „Der Mord an Vicky Morgan“ wurden erstmals aus den Untiefen des DTH-Archives exklusiv für diese Jubiläums-Edition ausgegraben!
Das aufwendig gestaltete Booklet im LP-Format enthält auf satten 32 Seiten eine Vielzahl bislang unveröffentlichter Fotos, historisch wertvoller Presseartikel und weitere Schmuckstücke aus der Sammlung der beteiligten Musiker. Darüber hinaus steht die Band Kolja Podkowik, einem der weltweit renommiertesten Tote Hosen-Sachverständigen, in einem langen, intensiven und ungeschminkten Interview Rede und Antwort über die Geschehnisse rund um den langsamen Aufstieg der fünf Düsseldorfer Glücksritter.
CD1
1. Spiel mir das Lied vom Tod
2. Liebesspieler
3. Letzte Wache
4. Der Abt von Andex
5. Der Mord an Vicky Morgan
6. Im Hafen ist Endstation
7. Unter falscher Flagge
8. Sekt oder Selters
9. Der Schandfleck
10. Betrunken im Dienst
11. Shake Hands
12. Warten auf Dich
13. Im Hafen ist Endstation 2
CD2
1. Spiel mir das Lied vom Tod
2. Es ist vorbei
3. Till To The Bitter End
4. Seafever
5. Hofgarten
6. Hip Hop Bommi Bop
7. Faust in der Tasche
8. Head Over Heels
9. La Historia Del Pescador Pepe
10. Schöne Bescherung
11. Vom Surfen und vom Saufen
12. Der Schandfleck - Demo
13. Unter falscher Flagge - Demo
14. Shake Hands - Demo
15. Betrunken im Dienst - Demo
16. Der Mord an Vicky Morgan - Demo
expected to be published on 19.11.2024
- A1: A LOVE CHANT (FEAT ESPERANZA SPALDING)
- A2: OM SUPREME (FEAT VIJAY IYER & IMMANUEL WILKINS)
- A3: PREMA MUDITHA (FEAT SHABAKA HUTCHINGS)
- A4: ELDERS WAYNE AND CAROLINA
- A5: OM NAMAH SIVAYA (FEAT CHARLES OVERTON & GANESAN DORAIS
- B1: JOURNEY IN SATCHIDANANDA / GHANA NILA
- B2: A LOVE SUPREME, PART 1 ISHMAEL WADADA LEO SMITH
- B3: A LOVE SUPREME, PART 1 PETER SELLARS (FEAT PETER SELL
- B4: A LOVE SUPREME, PART 1 ALICE COLTRANE
- B5: A LOVE SUPREME, PART 1 IONE (FEAT IONE)
Vom Wall Street Journal als "eine der faszinierendsten Sängerinnen der modernen Musik" beschrieben, hat die in New York geborene und in Tamil Nadu aufgewachsene Sängerin und Multi-Instrumentalistin GANAVYA Details zu ihrem neuen Album "Daughter of a Temple" veröffentlicht, das am 15. November 2024 erscheinen soll. Das Album folgt auf ihren Auftritt bei SAULTs umjubeltem Live-Debüt 2023 in London, bei dem, laut The Guardian, ihre "Stimme eine zarte emotionale Kraft hatte, die selbst Stoiker zu weinenden Wracks machen konnte." Für "Daughter of a Temple" lud ganavya über 30 Künstler*innen verschiedener Disziplinen zu einer rituellen Zusammenkunft nach Houston ein. Dementsprechend sind auf dem entstandenen Album zahlreiche Mitwirkende zu hören, darunter renommierte Musiker*innen wie esperanza spalding, Vijay Iyer, Shabaka Hutchings, Immanuel Wilkins und Peter Sellars. Die Ergebnisse, eine innovative und zutiefst bewegende Mischung aus spirituellem Jazz und südasiatischer geistlicher Musik, wurden zunächst von Ryan Renteria aufgenommen und dann 2024 von Nils Frahm im LEITER Studio in Berlin weiter bearbeitet und abgemischt. ganavya ist die Autorin und Sängerin des ersten tamilischen Textes, der mit einem Latin Grammy ausgezeichnet wurde, sie war Sängerin in Vijay Iyers Ritual Quartet und Solosängerin auf dem von Quincy Jones produzierten "Tocororo", das Platz 1 der Jazz-Charts erreichte. Ihr letztes Album, "like the sky I"ve been too quiet", hat sie mit Shabaka Hutchings aufgenommen und versammelt Gäste wie Floating Points, Tom Herbert, Carlos Niño und Leafcutter John.
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Knapp vier Jahre nach ihrem Debut Patterns veröffentlicht Jenobi im Mai 2024 ihr zweites Album. Ein halbes Jahr lang schloss sich die in Hamburg lebende Musikerin Jenny Apelmo Mattsson in ihrem Studio ein und ließ für "Irregularity" 11 neue Songs entstehen, die sie nicht nur selbst geschrieben, sondern auch eigenständig aufgenommen und produziert hat.
Die bereits aus Patterns bekannte mystisch-skandinavische Melancholie trifft nun auf markante Beats, die zusammen mit der charakteristisch zarten Stimme eine ganz neue Dimension eröffnen. Außergewöhnliche, elektronische Elemente erinnern teilweise an Björk und The Knife, während selbstbewusster Sprechgesang zu lässigen Basslines eine Attitüde hervorbringen, die wir bei Künstlerinnen wie Rosalia und Noga Erez wiederfinden.
Irregularity steht dabei längst nicht nur für musikalische Innovation, sondern liefert auch eine starke Message, die Apelmo Mattsson nun aus ihrer Oase in die Welt heraustragen möchte. Viele Talfahrten und Herausforderungen prägten die 13-jährige Erfahrung als Musikerin, die sich stehts in einer männerdominierten Branche behaupten musste. Doch während Patterns destruktive Verhaltensmuster thematisiert, berichten die neuen Songs von einem neu erlangten Bewusstseinszustand und Stärke. Nach der Trauer kommt die Wut – das spiegelt sich in Texten, gespickt mit cleverironischem Humor, die ein bittersüßes Gefühl hinterlassen, dass sofort süchtig macht. So gelingt es Apelmo Mattsson patriarchalische Strukturen mit
einem selbstbewussten Schmunzeln zu kritisieren.
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Eine hochkarätige Mischung aus Queensrÿche, Solitude Aeturnus, Marillion, Ghost und My Dying Bride! Epischer als episch, mit einer sehr starken
Produktion und einfach wunderschön... Eines vorweg - in diesem Jahr wird mit ziemlicher Sicherheit kein Album an das Debütalbum von Aiwaz
emotional heranreichen. Und selbst in meinen jährlichen Umfragen der letzten zehn Jahre würde "Darrk... It Is!" verdammt oft ganz oben auf dem
Siegertreppchen gelandet. Da das nun geklärt ist, möchte ich Aiwaz beschreiben. Man nehme die tiefgründigsten musikalischen Momente von
Solitude Aeturnus, Wheel, Marillion und Warning's 'Footprints'-Song und füge dem Ganzen sensationelle Vocals hinzu, was natürlich an Wheel's letzte
Tour de Force "Preserved In Time" erinnert (natürlich singt Arkadius auf beiden Combos), aber noch einen Tick stärker ist, und obendrauf sechs
fantastische Texte, an denen offensichtlich jahrelang gearbeitet wurde - das Ergebnis ist ein bahnbrechendes Debüt für Genre-Fans, das hoffentlich
für Furore sorgen wird und bei allen geschmackssicheren Freunden epischer Musik am Ende des Jahres auf den vorderen Plätzen landen wird. Wer
einmal 'The Ghost That Once Was I', 'Garden of Despair' und meinen Favoriten 'When Judas Spins the Wheel' gehört hat, wird sie nie wieder
vergessen
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- SUFFIRE (EN DUO AVEC ELODIE FRÉGÉ)
- L'ARCHIPEL DES SÉQUELLES (EN DUO AVEC ZAZIE)
- SON âME D'ENFANT (EN DUO AVEC CARLA BRUNI)
- LE DÉSAMOUR (EN DUO AVEC ISABELLE BOULAY)
- INESTIMABLE
- LE RIRE (EN DUO AVEC ANNE SILA)
- INCONSOLABLES (EN DUO AVEC NAWEL BEN KRAIEM)
- PLAIRE (EN DUO AVEC SHARON LALOUM)
- LA DERNIèRE FOIS (EN DUO AVEC NOLWENN LEROY)
- NE SERAIT-CE
Pascal Obispo, französischer Singer-Songwriter aus Bergerac, begann 1988 ber der New-Wave-Band Senso als Bassist und übernahm später die Rolle des Leadsängers. Sein erstes Soloalbum, Le Long du Fleuve, erschien 1990 und wurde mit den Mitgliedern von Senso aufgenommen. Das Album blieb von den Kritikern weitgehend unbeachtet, aber es verhalf Pascal Obispo zu einem Plattenvertrag mit Epic, wo 1992 Plus Que Tout au Monde erschien. Mit dem Titeltrack und anderen Singles wie Tu vas me manquer" festigte er seinen Status als einer der am schnellsten aufsteigenden Stars der französischen Popmusik. Diesem Erfolg ließ er 1994 Un Jour Comme Aujourd'hui folgen, das Platz 17 der französischen Charts erreichte und mit Platin ausgezeichnet wurde. Sowohl Superflu (1996) als auch Soledad (1999) erreichten in Frankreich Platz 2, und das Live-Album Live 98 (1998) brachte ihm seine erste Nummer-1-Platte ein. In den folgenden Jahren wiederholte Pascal Obispo dieses Kunststück noch einige Male mit den Alben Studio Fan - Live Fan (2004), Les Fleurs du Bien (2006), Millésimes (2013) und Billet de Femme (2016). France, sein elftes Album, erschien 2021 und verfehlte nur knapp den Spitzenplatz der Albumcharts und landete auf Platz 2. Das neue Album L'Archipel des Séquelles besteht aus unveröffentlichten Songs von Pascal Obispo - aufgenommen und abgemischt von seinem treuen Begleiter Youri Benaïs in seinen Pariser Studios. Dieses Konzeptalbum mit intimen, akustischen, jazzbeeinflussten Liebesliedern wurde erneut von seinen beiden New-Wave-Jazz-Freunden Fred Nardin und Max Pinto produziert und basiert ausschließlich auf Begegnungen mit Künstlerinnen mit inspirierenden Stimmen: Da wären Zazie, mit der Obisipo seit ,Les meilleurs ennemis" nicht mehr gesungen hatte, mit einem Lied, das sie gemeinsam geschrieben und nie aufgenommen hatten, Carla Bruni, die zwei Songs beisteuert, Elodie Frégé, mit der er bereits auf ihrem Album ,Le grand amour" gemeinsam aufgenommen hat. Oder Nolwenn Leroy, für die er seine allererste Single ,Cassé" produziert hat. Anne Sila, die grandiose Interpretin der Maria in seinem Musical über Jesus von Nazareth. Sharon Laloum, die Interpretin der Myriam in der neuen Version der Zehn Gebote, und nicht zu vergessen sind Isabelle Boulay, die große Künstlerin aus Quebec, für die er bereits Lieder geschrieben hat, und Nawel Ben Kraïem, die junge tunesische Künstlerin, mit der er an seinem ersten Musikprojekt gearbeitet hat. Der Rest des Albums wurde gemeinsam mit Pierre-Dominique Burgaud geschrieben. Mit dem Album ,L'archipel des Séquelles" setzt Pascal Obispo seine Suche nach Schönheit und Stille fort. Als CD oder farbiges Vinyl.
expected to be published on 15.11.2024
"VOLUME 1" ist eine denkwürdige Einführung in die Welt von MRCY. Ihre Vision von Soul lässt sich von den Größen der Kindheit (SAM COOKE, MARVIN GAYE) bis hin zu Genre-verschmelzenden Modernisten wie KHRUANGBIN oder SAULT inspirieren - "it's like hearing a distant memory," sagt Barney, "but one that speaks to where you are now". Auf ihrem Debüt blickt der Sound von MRCY tiefer nach innen und weiter nach außen: Die Debüt-Single "Lorelei" war eine ätherische, jenseitige Geschichte über eine Liebe, die in einer Katastrophe enden sollte, während "Flowers In Mourning" Afrobeats und Northern Soul in einer ergreifenden Meditation über Familie und Verlust zusammenbrachte. Das Album wird von einer auffälligen, visuellen Ästhetik begleitet, die in Zusammenarbeit mit Harris Elliot entstand und KI, Adinkra-Symbolik und britische Ikonografie zu einem Look - und Sound - verbindet, der bereits unverkennbar MRCY ist. Auch wenn MRCY sich mit einer ausgereiften Vision präsentieren, haben sie auch hart daran arbeiten müssen. Barney, der inmitten der Schmelztiegel-Kultur von Huddersfield aufgewachsen ist, hat sich als einer der gefragtesten, eklektischsten jungen Produzenten Großbritanniens etabliert; von einem Ivor Novello Award für seine langjährige Zusammenarbeit mit Obongjayar bis zu Mercury-nominierten Künstlerinnen wie Joy Crookes und Olivia Dean. Der in Süd-London aufgewachsene Kojo verdiente sich seine Sporen in der Kirche und sang mit ebenso illustren einheimischen Künstlerinnen wie Cleo Sol und Little Simz. Nachdem sie sich während der Pandemie über Instagram kennengelernt hatten, trafen sich MRCY zwischen den Abriegelungen in Brixton, wodurch sich der Sound der Band - und ihre Verbundenheit - vertiefte. Und obwohl das soziale und politische Chaos unweigerlich in ihr kommendes Projekt einfließt, geht es bei MRCY auch um das Bedürfnis nach einer gemeinsamen Basis: universelle, aber höchst individuelle Erfahrungen mit Klasse, Gemeinschaft und der Qualitätsmusik, die gute Menschen schon immer zusammengebracht hat.
expected to be published on 15.11.2024
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Splatter Vinyl[27,52 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15.11.2024
- Let The Violation Begin
- Thrash Maniacs
- Artillery Attack
- The Plague Never Dies
- Massacre (Taurus Cover)
- The Shadow Of Death
- Killer Instinct
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15.11.2024
- Atomic Nightmare
- Uxfxtx (United For Thrash)
- Destined To Die
- Addicted To Mosh
- Brainwash Possession
- Ordered To Thrash (Instrumental)
- Toxic Death
- Lethal Injection
- The Plague Returns
- After Nuclear Devastation
Splatter Vinyl[25,63 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15.11.2024
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Splatter Vinyl[27,31 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15.11.2024
- Poisoned By Ignorance
- Uniformity Is Conformity
- Give Me Destruction Or Give Me Death
- Apocalypse Engine
- Deadly Sadistic Experiments
- Futurephobia
- You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
- Nausea (Heresy Cover)
Black Vinyl[25,17 €]
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios
expected to be published on 15.11.2024
Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
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Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!
expected to be published on 15.11.2024
Man muss es als eine glückliche Fügung des Himmels bezeichnen, dass diese drei Musiker zusammengefunden haben: Am Kontrabass der Schwede Anders Jornim, einer der wichtigsten Tieftöner der europäischen Jazz-Szene mit acht Alben als Bandleader für ECM und einer prallvollen künstlerischen Vita mit Touren und Aufnahmen an der Seite von Legenden wie Elvin Jones, Albert Mangelsdorff, Joe Henderson, Lee Konitz oder Kenny Wheeler. An der Gitarre Arne Jansen, der zweifach mit dem "ECHO Jazz" ausgezeichnete Berliner, der mit dem senegalesischen Orchestra Baobab, Nils Landgren oder Jazzanova spielte und dessen Duo-Aufnahme mit Nils Wülker unlängst sogar auf Platz 15 der deutschen Pop-Charts kletterte. Am Saxofon der ebenfalls in Berlin lebende Uwe Steinmetz, der sich neben seiner Zusammenarbeit mit u.a. Joe Maneri oder Tord Gustafvsen einen Namen als Komponist für die NDR Bigband oder das Fitzwilliam String Quartet machen konnte. Erstmals trat das deutsch-schwedische Trio 2016 in der Kathedrale in Göteborg im Rahmen eines nordischen Kirchenmusikfestivals auf. Sofort war klar, dass es eine spezielle Verbindung zwischen den drei Musikern gibt. Eine in dieser Form nicht oft zu beobachtende Gleichgestimmtheit, die auch die gemeinsame Tournee des Trios im Herbst 2022 prägte - und im besonderen Maße das Abschlusskonzert in der Waldkirche am Timmendorfer Strand am 22. Oktober. Nicht umsonst trägt das aus dem Live-Mitschnitt entstandene Album nun den Titel "The Pilgrimage". Zum einen, weil es mit "La Peregrinacion" beginnt, einem Pilgerlied des Argentiniers und "Misa Criolla"-Komponisten Ariel Ramirez. Zum anderen, weil Jansen, Jormin und Steinmetz in ihren zwischen Jazz, Klassik, nordischer und außereuropäischer Folklore wandelnden Stücken den Urgründen eines universellen menschlichen Phänomens nachspüren.
expected to be published on 15.11.2024
Am Morgen des Mardi Gras kann man sich an den kunstvollen Perlenarbeiten der Indianer erfreuen, wenn sie die Straße entlang tanzen, aber das erste, was man hört ist die Backline, bekannt als ,The Rumble". Mit sieben GRAMMY-nominierten Musikern ist The Rumble mehr als nur eine Band - es ist eine Gelegenheit, in eine ganz besondere Facette der Kultur von New Orleans einzutauchen. Bestehend aus Second Chief Joseph Boudreaux Jr. von den Golden Eagles, Trompeter Aurélien Barnes, Posaunist José Maize Jr, dem Bassisten TJ Norris, dem Gitarristen Ari Teitel, dem Keyboarder Andriu Yanovski und dem Schlagzeuger Trenton O'Neal, verbindet die Gruppe den kultigen New Orleans-Funk im Stile der Meters und der Neville Brothers - jedoch aktualisiert, modern und lebendig, wie es sich für die nächste Generation gehört - mit elektrisierenden Bläsern und der einzigartigen visuellen Pracht der Black-Masking-Karnevalstradition. Auf ihrem Debütalbum "Stories from the Battlefield" erheben The Rumble kühn ihren Anspruch als Fackelträger für die Entwicklung der Musik aus New Orleans - ein progressiver, treibender Sound, der die Konzerthallen in ganz Amerika füllt und gleichzeitig die einzigartige Tradition, die ihn prägt, fest im Griff hat. Die Musiker hier sind nicht nur Weltklasse, sie leben diese Tradition auch jeden Tag. Das zeigt sich in der gesamten Musik - von der Aufforderung ,do it for your people" in ,Take It Back" bis zur Erinnerung daran, dass man ein ,Herz aus Stahl" braucht, um zu überleben, im Titeltrack des Albums - diese Geschichten sind keine Fiktion.
expected to be published on 15.11.2024
Nach einem denkwürdigen Auftritt bei der Eröffnungsfeier der Paralympischen Spiele in Pais ist Lucky Love der Künstler, den man im Auge behalten muss. An seinem 30. Geburtstag hat Lucky Love bereits 1.000 Leben gelebt: Schauspieler, Tänzer, Drehbuchautor, Schriftsteller, Model, er trat als Sänger in der Kabarettgruppe von Madame Arthur auf, bevor er eine außergewöhnliche Solokarriere startete. Seine erste Ep öffnete ihm die Türen zu einer internationalen Tournee, die ihn in so unterschiedliche Länder wie Georgien, Lettland und die USA führte. Der Grund: der Titel "Masculinity", der zusammen mit seiner sonnigen Ausstrahlung die Herzen von Millionen von Menschen vom ersten Hören an berührte. Das Debütalbum "I don"t care if it burns" ist nun endlich in dern Startlöchern, und es ist genau wie er: leuchtend! 13 Tracks, gemischt mit Gospelchören, die Unterschiede überwinden und die dunklen 80er mit den unbeschwerten 60er Jahren versöhnen, für einen originellen Cocktail des Jahres 2024, der den Nerv der Zeit trifft! Es ist schwer, sich dem Charme des Debütalbums von Lucky Love zu entziehen: eine Einladung zu Toleranz und Brüderlichkeit, die uns alle verbindet.
expected to be published on 15.11.2024
Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
expected to be published on 15.11.2024
Dass in den späten 60ern und frühen 70ern des vergangenen Jahrhunderts sich in der deutschen Popmusik extrem viel bewegte und viel Neues entstand, pfeifen die Spatzen mittlerweile vom Dach. Zahllose Bücher sind bereits zum Thema 'Krautrock" erschienen, und viele LPs aus dem genannten Zeitraum sind wiederveröffentlicht worden. Günter Schickert hat in den 70ern nur zwei LPs veröffentlicht: "Überfällig" (Sky Records, 1979 / Bureau B, 2012) und "Samtvogel" (Brain, 1976). Exakt 50 Jahre nach Erscheinen der LP kommt der "Samtvogel" nun zurückgeflogen. Günter Schickert benutzte für "Samtvogel" ausschließlich Gitarren, Echogeräte und eine bescheidene Aufnahmetechnik. Das Album ist eine waschechte DIY-Produktion - in jeder Hinsicht radikal und dem damaligen Zeitgeist überhaupt nicht verpflichtet Diese Radikalität war es vielleicht, die es schwierig machte, ein geeignetes Plattenlabel für eine Veröffentlichung zu interessieren. Jedenfalls brachte Schickert "Samtvogel" 1974 zunächst einmal in einer Auflage von 500 Stück selbst heraus. Erst zwei Jahre später erschien das Album in einer weitaus höheren Auflage auf Brain. "Samtvogel" ist ein besonders wichtiges Album, weil es deutlich macht, was musikalisch in den 70ern alles möglich war Kein Zweifel: Das Album ist extrem, obwohl es musikalisch und spieltechnisch von hoher Qualität ist. Aber es entspricht eben keinem der damaligen krautigen Trends; und das ist wohl auch der Grund, weshalb es im kommerziellen Sinn nie erfolgreich war. Günter Schickert war mit seinen beiden, damals zu Unrecht unterbewerteten Alben "Samtvogel" und "Überfällig" im Gesamtkonzert der experimentellen deutschen Popmusik der 70er Jahre eine bemerkenswerte Ausnahmeerscheinung. "Samtvogel" war ein Wagnis, das zwar gelang, aber vielleicht erst heute, 50 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung so richtig geschätzt werden kann. Asmus Tietchens, 2024
expected to be published on 15.11.2024
Living in the Material World, George Harrisons hochgelobtes zweites Soloalbum mit Originalmusik nach
der Auflösung der Beatles im Jahr 1970, feierte kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum. Mit Texten, die seine
fortwährende Auseinandersetzung mit spirituellen Themen unterstreichen, fand das Album großen Anklang
beim Publikum. Nur 5 Wochen nach seiner Veröffentlichung im Mai 1973 belegten sowohl die LP als
auch ihre Single „Give Me Love (Give Me Peace On Earth)“ gleichzeitig die Spitzenplätze der US-Albumund Single-Charts. Bei der Veröffentlichung beschrieb Rolling Stone es als „Pop-Klassiker“, ein Werk, das„als Glaubensartikel allein dasteht, wunderbar in seiner Ausstrahlung“. Unter der liebevollen Aufsicht von
Dhani und Olivia Harrison wurde Living in the Material World nun für eine atemberaubende Suite von
Veröffentlichungen zum 50. Jubiläum vollständig von den Originalbändern neu abgemischt. Der neue Mix
wurde vom dreifachen GRAMMY®-ausgezeichneten Toningenieur Paul Hicks neu abgemischt und verleiht
dem Album ein klangliches Upgrade, das einen Sound liefert, der heller, satter und dynamischer ist als je
zuvor.
expected to be published on 15.11.2024
Living in the Material World, George Harrisons hochgelobtes zweites Soloalbum mit Originalmusik nach
der Auflösung der Beatles im Jahr 1970, feierte kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum. Mit Texten, die seine
fortwährende Auseinandersetzung mit spirituellen Themen unterstreichen, fand das Album großen Anklang
beim Publikum. Nur 5 Wochen nach seiner Veröffentlichung im Mai 1973 belegten sowohl die LP als
auch ihre Single „Give Me Love (Give Me Peace On Earth)“ gleichzeitig die Spitzenplätze der US-Albumund Single-Charts. Bei der Veröffentlichung beschrieb Rolling Stone es als „Pop-Klassiker“, ein Werk, das„als Glaubensartikel allein dasteht, wunderbar in seiner Ausstrahlung“. Unter der liebevollen Aufsicht von
Dhani und Olivia Harrison wurde Living in the Material World nun für eine atemberaubende Suite von
Veröffentlichungen zum 50. Jubiläum vollständig von den Originalbändern neu abgemischt. Der neue Mix
wurde vom dreifachen GRAMMY®-ausgezeichneten Toningenieur Paul Hicks neu abgemischt und verleiht
dem Album ein klangliches Upgrade, das einen Sound liefert, der heller, satter und dynamischer ist als je
zuvor.
expected to be published on 15.11.2024
Living in the Material World, George Harrisons hochgelobtes zweites Soloalbum mit Originalmusik nach
der Auflösung der Beatles im Jahr 1970, feierte kürzlich sein 50-jähriges Jubiläum. Mit Texten, die seine
fortwährende Auseinandersetzung mit spirituellen Themen unterstreichen, fand das Album großen Anklang
beim Publikum. Nur 5 Wochen nach seiner Veröffentlichung im Mai 1973 belegten sowohl die LP als
auch ihre Single „Give Me Love (Give Me Peace On Earth)“ gleichzeitig die Spitzenplätze der US-Albumund Single-Charts. Bei der Veröffentlichung beschrieb Rolling Stone es als „Pop-Klassiker“, ein Werk, das„als Glaubensartikel allein dasteht, wunderbar in seiner Ausstrahlung“. Unter der liebevollen Aufsicht von
Dhani und Olivia Harrison wurde Living in the Material World nun für eine atemberaubende Suite von
Veröffentlichungen zum 50. Jubiläum vollständig von den Originalbändern neu abgemischt. Der neue Mix
wurde vom dreifachen GRAMMY®-ausgezeichneten Toningenieur Paul Hicks neu abgemischt und verleiht
dem Album ein klangliches Upgrade, das einen Sound liefert, der heller, satter und dynamischer ist als je
zuvor.
expected to be published on 15.11.2024
Die PBS-Serie Earth Focus befasst sich mit den komplizierten Verbindungen zwischen Südkaliforniens Naturlandschaften und städtischer Entwicklung. Jede Episode erforscht einen bestimmten Ort, darunter den Los Angeles River, das Diablo Canyon Nuclear Power Plant, Joshua Tree National Park und die Mojave Wüste. Der Soundtrack der Serie, komponiert von Elori Saxl, unterstreicht die emotionalen Erzählungen dieser Orte und betont das Zusammenspiel zwischen Menschen und der Natur sowie die Auswirkungen der vom Menschen geschaffenen Umwelt. Dabei ließ sie sich von Künstlern wie Alice Coltrane und Hiroshi Yoshimura inspirieren, Saxl hat die Musik mit digital manipulierten Aufnahmen von Wasser und Wind, analogen Synthesizern, MIDI-Samples und bearbeiteten Holzbläsern gespielt von Stuart Bogie (Klarinette, Bassklarinette, Flöte) kreiert. Diese einzigartige Mischung aus Klängen erinnert an das musikalische Erbe von Los Angeles und an die allgemeine Atmosphäre von Wind, Sonne und südkalifornischer Kultur. Die Musik bezieht sich lose auf die psychedelischen und traumhaften Klänge, die mit der Vergangenheit und Gegenwart von Los Angeles verbunden sind. Sie enthält jedoch einen modernen Twist, der reale und synthetische Elemente vermischt, um das zeitgenössische und zunehmend spürbare der von Menschenhand geschaffenen Landschaft in Los Angeles und den angrenzenden Regionen zu reflektieren.
expected to be published on 15.11.2024
- A1: Corpse of Divinant
- A2: Undying Spectral Resonance
- B1: Call From The Frozen Styx (Interlude)
- B2: Decrease The Peace
- B3: Obsessed With Death
MAMMOTH GRINDER kehren mit ihrer neuen EP, Undying Spectral Resonance, zurück - fünf Tracks purer Grime und Grit - eine Mischung aus
knurrendem, punkigem Old School Death Metal. Undying Spectral Resonance macht da weiter, wo Cosmic Crypt aufgehört hat.
„Ich habe versucht, mich an der letzten Platte zu orientieren, weil ich das Gefühl hatte, unseren Sound auf dieser Platte gefunden zu haben“, sagt
MAMMOTH GRINDER-Gründungsmitglied Chris Ulsh (Power Trip, Devil Master, u.a.). Ulsh spielte alle Instrumente und übernahm den Gesang auf
Undying Spectral Resonance, das im neuen Heimstudio von Arthur Rizk, einem langjährigen Mitarbeiter, außerhalb von Philadelphia aufgenommen
wurde. Der Titel Undying Spectral Resonance bezieht sich auf eine Theorie über übernatürliche Energiespeicherung. „Es geht um die unheimliche
Atmosphäre eines Ortes, an dem etwas Morbides passiert ist, und darum, dass er ein Tor zwischen der Erde und der immateriellen Welt sein kann“,
erklärt Ulsh. Jetzt haucht MAMMOTH GRINDER neues Leben ein mit einem überarbeiteten Lineup, zu dem nun Sebastian Phillips von
Noisem/Exhumed an der Gitarre und Andy Horn von den Richmond-Rippern Loud Night am Bass gehören. Ryan Parrish von Iron Reagan sitzt nach wie
vor am Schlagzeug, während Ulsh vom Bass zurück zur Gitarre gewechselt ist und natürlich den Gesangsposten beibehält. Die EP enthält auch ein
Gastsolo von Rizk, der die EP produziert, gemischt und gemastert hat.
expected to be published on 15.11.2024
- A1: Zwischen Planeten
- A2: Stimme des Wegelagerers
- A3: Aus dem Feuer, aus dem Licht
- A4: Immer wieder im Kreis
- A5: In den Tiefen
- A6: Hinein, hinaus, hinüber
- A7: Fantasiegebilde
- A8: Der verwunschene Hain
- A9: Blick nach Drüben
- B1: Innerlich außerhalb
- B2: Schimmernde Chimäre
- B3: Gemeinsam hindurch
- B4: Mit verbundenen Augen
- B5: Purpur-Trank
- B6: Im Sternstrom
- B7: Schlingerling
- B8: Endstation Sehnsucht
Turning their gaze to the buoyant culture of wyrd, modernist German folk music, Quindi welcome a spectacularly idiosyncratic offering from Johannes Schebler, aka Baldruin. Bewildering narrative twists, high drama and intricate delicacy make Mosaike der Imagination an engrossing listen from the outset, as baroque atmospheres and tumbledown drums intertwine with tactile string plucks and needlepoint synthesis in an authoritative bridging of ancient and hypermodern sonic sensibilities.
Schebler's catalogue as Baldruin is extensive, reaching back to the late 00s and covering a lot of ground through cassette albums on respected underground labels like SicSic, A Giant Fern and Lullabies For Insomniacs. Meanwhile, his work has been recognised as part of a broader movement of experimental electronic music in Germany taking inspiration from folk traditions, as documented on last year's essential Bureau B compilation, Gespensterland. Beyond his solo work, Schebler also works with Jani Hirvonen as Grykë Pyje (mappa), and both collaborate with Paul Wilson as Yayoba (Not Not Fun). Christian Schoppik of leading dark folk project Brannten Schnüre joins him as Freundliche Kreisel (STROOM). It's a tangled, fascinating and evocative sound world which Mosaike der Imagination offers a compelling window into.
No two tracks on the album follow the same pattern or palette, whether gliding through the Giallo synth undulations and post rock tonal arcs of 'Stimme des Wegelagerers' or spelling out miasmic incantations through flickering flames on 'Aus dem Feuer, aus dem Licht'. 'Hinein, hinaus, hinüber' revolves around meditative drum mantras and cascading melodic phrasing, densely layered and evolving with purpose. 'Gemeinsam hindurch' flicks between swooping strings and pizzicato plucks in a purely romantic expression of orchestration, 'Mit verbundenen Augen' is a bewildering choral voice study and 'Im Sternstrom' revels in ecstatic synth arpeggios. Nothing can be predicted except the vibrancy and clarity of Schebler's vision.
It's a vision which extends to the front cover artwork for Mosaike der Imagination — a glorious tapestry created by Finnish artist Jan Anderzén, with a responding design and layout from Schebler adorning the rear sleeve.
Stepping to the side of the cosy daydream reveries that inhabit much of the Quindi output, Mosaike der Imagination indulges the label's penchant for sophistication in a freakily fascinating new framework from the heart of an exciting movement in experimental folk music.
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- A1: The Philosopher
- A2: Brahms
- A3: Legs Larry At Television Centre
- A4: The Academy In Peril
- B1: Intro/Days Of Steam
- B2: 3 Orchestral Pieces: a) Faust b) The Balance c) Capt. Morgans Lament
- B3: King Harry
- B4: John Milton
- 140G schwarzes Vinyl inklusive Einleger und Downloadkarte
Nach der Veröffentlichung von 'POPtical Illusion' Anfang des Jahres kündigt John Cale die Wiederveröffentlichung seines Album-Klassikers 'The Academy in Peril' für den 15.11.2024 an!
Das Album wurde von Heba Kadry neu gemastert und es ist die erste von Cale Künstler autorisierte Neuauflage des beliebten Albums. "The Academy in Peril" enthält enthält den Bonustrack "Temper" und wird auf CD, Vinyl und digital erhältlich sein.
"Das Wiederaufgreifen von Werken aus der Vergangenheit ist für mich ein zweischneidiges Schwert. Natürlich ist das unvermeidlich, wenn man seit 60 Jahren oder so Musik macht. Das Besondere an diesem Prozess bei Domino ist, dass sie es richtig machen wollen. Es geht nicht darum, etwas nur wegen eines Jubiläums neu aufzulegen oder einen Katalogfavoriten zu sammeln, sondern darum, neue Schätze zu finden und das hervorzuheben, was sie ursprünglich besonders gemacht hat. Nachdem ich die Testpressungen gehört hatte, kam mir der Gedanke, dass das neue Mastering einen wesentlichen Teil der Präsentation dieser Werke ausmacht, anstatt sie einfach nur zu konservieren. Es gibt Momente der Klarheit und sogar den einen oder anderen Lacher, wenn man nicht nur die Musik, sondern auch die Sessions (und Possen) Revue passieren lässt, aus denen diese beiden Aufnahmen entstanden sind. Es ist mir eine Freude, diese mit Ihnen zu teilen . . wieder." - John Cale, September 2024
expected to be published on 15.11.2024
- A1: Babydoll
- A2: Young-Girl (Illusion)
- A3: Nichts Neues im Westen
- A4: Keep Running (Sebastian in Dreams)
- A5: Indoor Sport
- A6: Sage Comme Une Image
- B1: I Forget (I’m So Young)
- B2: Ghost Town
- B3: Tigerbunny
- B4: Lights out baby, entropy!
- B5: Saturdee Nite
- B6: Fassbinder
Young-Girl Forever' ist das neue, schillernde Elektropop-Album der in Wien lebenden Künstlerin Sofie Royer. Es folgt auf ihr Debütalbum 'Cult Survivor' von 2020 und 'Harlequin' von 2022.
Das Album zeichnet ein kühnes Porträt davon, wie es ist, heute eine Künstlerin zu sein - inmitten der Fallen des Kapitalismus, der existenziellen Unsicherheit und des ständigen Gefühls, mit Gleichaltrigen nicht im gleichen Takt zu sein.
Royer entlehnt den Begriff 'Young-Girl' aus den Preliminary Materials on the Theory of a Young Girl, die ursprünglich in der französischen anarchistischen Zeitschrift Tiqqun veröffentlicht wurden. Darin wird das Young-Girl als Symbol für den Konsumismus der Moderne dargestellt.
'Young-Girl Forever' schwankt zwischen Optimismus und Verzweiflung - es feiert das junge Mädchen und tadelt gleichzeitig die Kultur, die es hervorgebracht hat, und drückt so den Wunsch nach wahrer Befreiung aus.
Sofie Royer ist bereits mit Künstlern wie LCD Soundsystem, Lana Del Rey und Air aufgetreten.
- Für Fans von Weyes Blood, Lewis OfMan, Okay Kaya, Caroline Polachek, The Weather Station, Charlotte Gainsbourg, Jockstrap.
expected to be published on 15.11.2024







































