Der Frankfurter DJ und Produzent Gregor Tresher veröffentlicht am 29. November sein mit Spannung erwartetes neues Album 'False Gods' mit 16 Titeln über PIAS Électronique und präsentiert mit seinem ersten LP-Projekt seit acht Jahren seinen vielfältigen und umfassenden Sound in seiner ganzen Fülle.
Tresher gilt weithin als seltene Ausnahme in der trendgetriebenen EDM-Szene. Von den Anfängen in den 90er Jahren in seiner Heimatstadt Frankfurt hat er sich bis heute einen beachtlichen Status erarbeitet, ob mit Remixes für Größen wie Depeche Mode, Moby oder Extrawelt, seiner Freundschaft und wiederholten Zusammenarbeit mit Sven Väth, oder mit seinen eigenen Alben - sowohl unter seinem richtigen Namen als auch unter seinem Pseudonym Sniper Mode.
Nun erscheint sein bislang umfangreichstes Projekt - Eine introspektive Reise in einen der aufregendsten Köpfe der modernen elektronischen Musik. Auf diese Reise nimmt er auch einige Freunde mit: Von u.a. Sven Väth, über Anja Schneider bis zum französischen Pionier Laurent Garnier.
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Die skandinavischen Death-Metal-Meister Konkhra werden mit „Sad Plight of Lucifer“ alle umhauen! Das neue Album „Sad Plight of Lucifer“ von
Konkhra liefert ihren klassischen skandinavischen Death Metal-Sound mit neuer Intensität. Das von Tue Madsen abgemischte Album markiert die
Rückkehr der Band zu ihren Wurzeln und bietet eine kraftvolle Fortsetzung ihres Vermächtnisses.Schwierigkeiten beim Touren und ein instabiles
Lineup führten dazu, dass sich die Band erneut in der klassischen Besetzung für eine Tour mit Behemoth in Südafrika, eine einmalige Show mit
Volbeat vor 37000 Menschen und eine Show im Copenhell vor dem Album Alpha and the Omega im Jahr 2019 in Zusammenarbeit mit Hammerheart
reformierte. Dieses Album schaffte es in Meral Hammers „Top Ten dänischer Bands“ neben Volbeat, Mercyful Fate und anderen. In der Zwischenzeit
beschuldigte eine christliche Sekte die Band, 500.000 Dollar von einem YouTube-Konto gestohlen zu haben! Die Tourneen beinhalteten eine Reihe
von Headlinershows sowie Touren mit Batushka und Malevolent Creation.
'We are thrilled to be able to bring you Yara Asmar's first two cassette releases in a deluxe remastered double vinyl gatefold package featuring all new art and design from Yara herself.
Both albums were originally released on Hive Mind Records in 2022 and 2023 and received critical acclaim around the world':
“Melancholic drifts sound through the overcast skies of synth waltzes and accordion laments, infusing ageless melodies with a sense of falling backward through time. History is stitched through gilded aural silhouettes and elegiac drones. Asmar’s music is visceral. While electronics beckon beyond the sunrise stretched through a metallic shimmer, synth waltzes and accordion laments sticks with us while we remain lost in the hazy doldrums, always crawling forward tethered to our past lives. Highest recommendation.”
Brad Rose, Foxy Digitalis
"...these tracks are a cushion against reality. Asmar creates music that unfurls in evanescent bliss, an invitation to a safe space both isolated and welcoming."
Daryl Worthington, The Quietus
"...a set that transmutes the instrument’s droning tones into a sweep of introspective, breath-catching moments of beauty"
Eric Torres, Pitchfork Best Jazz & Experimental Albums of 2023
"The combination and contrast of highly familiar and highly alien elements give Asmar's music a quality not quite like anything else I can name. The way she channels found voices into her surreal mix of sounds is particularly striking."
Byron Coley, The Wire
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Khana Bierbood’s second studio album after their following the release of their debut LP ‘Strangers From The Far East’ in 2019, in 2023, Go (Kikagaku Mayo/Guruguru Brain) joined the band at TMM studios in Bangkok and together they recorded this, their second studio album, ‘Monolam’ (meaning unique in sound and style).
While the album maintains the infectious rock’n’roll charm of their previous offering, it shows a departure toward an even more sublime and groovy psychedelic sound - a sound that pays homage to their passion for the past and their longing for a new cultural renaissance. Lyrically, the songs speak of the life experiences of the band, combined sometimes with stories from Thai movies and dramas, telling tales of love, loss and adventure.
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Die "Spoiled Brats From Malibu" melden sich mit einer remastered Reissue ihres 1982er Klassikers "Locals Only" zurück. Diese erscheint als "Beach Gunk" Auflage auf Transparent Slime & Purple Splatter-Vinyl) und enthält zwei Bonustracks im Hochglanzcover im Redux-Artwork mit farbiger Innenhülle und grossem Faltposter. "Locals Only" ist eindeutig ein Produkt der 1980er, eine lebendige Mischung aus New Wave, Surfrock, Pop und SoCal-Punk, ein neonbespritzter punky Partyknaller, verpackt als eingängig-widerwärtig-respektloses Paket. Für Fans von Descendents, The Ramones, Agent Orange und Devo.
1967 setzte Nancy Sinatra ihren künstlerischen Aufstieg in die Pop-Stratosphäre fort: mit dem James-Bond-Titelsong ,You Only Live Twice", dem groovigen Farbfernsehspecial ,Movin' With Nancy", der Aufnahme eines der beliebtesten Duette aller Zeiten, ,Some Velvet Morning", und einer Pilgerreise quer durch das Land ins Zentrum der Country-Musikszene. Nancy reiste nach Nashville, um ihr fünftes Album in den RCA Studios aufzunehmen, wo viele der größten Country-Songs aller Zeiten entstanden sind. Auf ,Country, My Way" verschmilzt Nancy ihren persönlichen Stil mit der Country-Musik, was zu einem neuen hybriden Sound führt. Der Produzent Lee Hazlewood nannte es ,Hippie-Billy". Zwar wird der zeitgenössische Country-Sound vielen zugeschrieben, doch wie bei vielen Meilensteinen der 1960er Jahre war Nancy eine der Ersten. Nancy Sinatra war gleichermaßen stark, schwül und klug und war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys kultigem Album von 1967 ist eine wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Singles "Jackson" und "Oh Lonesome Me", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und kommt in dieser Auflage mit fünf Bonustracks: den Non-Album-Singles von 1967: "Love Eyes", "You Only Live Twice", "Lightning's Girl", "Until It's Time for You to Go" und "Tony Rome".
1967 setzte Nancy Sinatra ihren künstlerischen Aufstieg in die Pop-Stratosphäre fort: mit dem James-Bond-Titelsong ,You Only Live Twice", dem groovigen Farbfernsehspecial ,Movin' With Nancy", der Aufnahme eines der beliebtesten Duette aller Zeiten, ,Some Velvet Morning", und einer Pilgerreise quer durch das Land ins Zentrum der Country-Musikszene. Nancy reiste nach Nashville, um ihr fünftes Album in den RCA Studios aufzunehmen, wo viele der größten Country-Songs aller Zeiten entstanden sind. Auf ,Country, My Way" verschmilzt Nancy ihren persönlichen Stil mit der Country-Musik, was zu einem neuen hybriden Sound führt. Der Produzent Lee Hazlewood nannte es ,Hippie-Billy". Zwar wird der zeitgenössische Country-Sound vielen zugeschrieben, doch wie bei vielen Meilensteinen der 1960er Jahre war Nancy eine der Ersten. Nancy Sinatra war gleichermaßen stark, schwül und klug und war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys kultigem Album von 1967 ist eine wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Singles "Jackson" und "Oh Lonesome Me", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und kommt in dieser Auflage mit fünf Bonustracks: den Non-Album-Singles von 1967: "Love Eyes", "You Only Live Twice", "Lightning's Girl", "Until It's Time for You to Go" und "Tony Rome".
Sugar war das vierte Album, das Nancy Sinatra 1966 aufnahm - eine unheimliche Leistung, wenn man bedenkt, dass die Beatles zu dieser Zeit etwa zwei Alben pro Jahr aufnahmen. Das kultige Ron Joy-Coverfoto von Nancy im rosa Bikini (der erste auf einem Albumcover!) war 1967 ein gewagter Schachzug, der dazu beitrug, Sugar auf Platz 18 der Charts zu katapultieren (Nancys zweithöchstes Chartalbum nach Boots). Es ist ein seltsames Album, das einen von Nancys bekanntesten Songs, Sugar Town, mit Kompositionen aus den 1920er Jahren kombiniert, die in einem zeitgenössischen Dixieland-Jazz-Pop-Fusion-Stil aufgenommen wurden, der so nur von Produzent Lee Hazlewood stammen konnte. Nancy Sinatra war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau - und zwar gleichermaßen stark, schwül und versiert. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys legendärem Album von 1967 kommt alswunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Hits "Sugar Town", "In Our Time", und "Coastin'", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und enthält zwei Bonustracks: die Non-Album-Singles "In Our Time" und "Leave My Dog Alone".
Sugar war das vierte Album, das Nancy Sinatra 1966 aufnahm - eine unheimliche Leistung, wenn man bedenkt, dass die Beatles zu dieser Zeit etwa zwei Alben pro Jahr aufnahmen. Das kultige Ron Joy-Coverfoto von Nancy im rosa Bikini (der erste auf einem Albumcover!) war 1967 ein gewagter Schachzug, der dazu beitrug, Sugar auf Platz 18 der Charts zu katapultieren (Nancys zweithöchstes Chartalbum nach Boots). Es ist ein seltsames Album, das einen von Nancys bekanntesten Songs, Sugar Town, mit Kompositionen aus den 1920er Jahren kombiniert, die in einem zeitgenössischen Dixieland-Jazz-Pop-Fusion-Stil aufgenommen wurden, der so nur von Produzent Lee Hazlewood stammen konnte. Nancy Sinatra war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau - und zwar gleichermaßen stark, schwül und versiert. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys legendärem Album von 1967 kommt alswunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Hits "Sugar Town", "In Our Time", und "Coastin'", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und enthält zwei Bonustracks: die Non-Album-Singles "In Our Time" und "Leave My Dog Alone".
In den späten 1960er Jahren erlebte Kanadas größte Stadt einen musikalischen Aufschwung, als karibische Einwanderer Toronto zu ihrer neuen Heimat machten. Die besten Ska-, Rocksteady- und Reggae-Aufnahmekünstler jener Zeit - die Gründer von Studio One, Treasure Isle und Trojan Records - taten einfach das, was ihnen in den Sinn kam. Einer nach dem anderen gingen sie ins Studio und nahmen einige der härtesten Songs diesseits von Kingston auf. Gemeinsam überwanden sie die rassischen und kulturellen Barrieren und bildeten eine beispiellose und wenig bekannte kanadische Soul & Reggae-Community. "Jamaika to Toronto: Soul, Funk & Reggae 1967-1974" beschreibt diese entscheidende klangliche Migration im Detail. // Mit Jackie Mittoo, Johnnie Osbourne, Wayne McGhie, Lloyd Delpratt, The Mighty Pope, Jo-Jo Bennett, Eddie Spencer, Noel Ellis und mehr_ // 2024 erweiterte Ausgabe mit 20-seitigem Deluxe-Booklet mit Archivbildern, Künstlerbiografien und Essays // 2xLP-Set, läuft mit 45 rpm, in einem luxuriösen Klappcover // Zusammengestellt, und kommentiert von dem GRAMMY-nominierten Produzenten, DJ und Journalisten Kevin Howes (alias Sipreano, Voluntary In Nature) in Zusammenarbeit mit Light in the Attic // Yellow & Green ReVinyl, eine nachhaltige Alternative aus 100% recycelten Materialien //
Sage Green Vinyl. Highly anticipated first pressing of Live at The Cabin, originally a live-stream release show performance during the pandemic after Slaughter Beach, Dog's "At The Moonbase" record. The album was released digitally through Lame-O Records in the fall of 2022, and has been a cult favorite release by fans of the band. Available with beautiful artwork by Russell Edling (Lame-O, Golden Apples) fans will appreciate getting to dive deeper into the world of Slaughter Beach, Dog.
WRWTFWW Records is happy to announce a new collaborative album between Polish producer, multi-instrumentalist and sound engineer Albert Karch (notably known for his superb 2019 album Celestially Light featuring Ichiko Aoba) and Irish ambient master and label’s favorite Gareth Quinn Redmond (Ar Ais Arís, Laistigh Den Ghleo, Umcheol albums from the WR catalogue). The 6-track LP comes as a limited edition of 300 copies worldwide with an artwork by Dublin artist Barry Gibbons and liner notes. It is available in digital format as well.
Recorded in at Albert Karch’s studio in Warsaw in January 2023, Warszawa is conceptually rooted in the reason the two artists met in the first place: the work of Japanese composer Satoshi Ashikawa (Still Way - Wave Notation 2) who sought to compose a time that was stationary. Sparse in approach but sharp with intention, the 6 pieces of the collaborative album were sculpted with precise and floating use of piano, drums, synthesizers, and strings. The result is gentle but emotionally deep minimalistic ambient, reassuring environmental music with an indescribable Mark Hollis touch, also an artist whose worked influenced the recording sessions.
Gareth Quinn Redmond’s previous albums, Laistigh Den Ghleo, another ode to the work of Satoshi Ashikawa, Umcheol, mixing ambient with traditional Irish music instruments, and his tape loops wonder Ar Ais Arís are still available on WRWTFWW Records - complete the collection now!
Warszawa by Albert Karch and Gareth Quinn Redmond is dedicated to the memory of Satoshi Ashikawa.
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Die Goldenen Zitronen sind seit mehr als drei Dekaden eine der prägenden Bands in der deutschen Independent-Szene. Seit ihrer Gründung 1984 in Hamburg haben sie 13 reguläre Alben veröffentlicht. Anfangs als Teil der Funpunk-Szene, erweiterten sie ihr musikalisches Spektrum von einfachen, schnellen Punk- und Rockabilly Songs zu komplexeren und experimentellen Songstrukturen. In ihrer Musik finden sich sowohl Verbindungen zu New Wave Bands der 80er und zum Krautrock der 70er-Jahre, als auch zu zeitgenössischen Formen elektronischer Musik. In ihren Texten wurden die Goldenen Zitronen seit den 90er-Jahren immer mehr zu scharfsinnigen Beobachtern gesellschaftlicher Zustände und entwickelten einen ganz eigenen Stil, mit der deutschen Sprache umzugehen. 2024 feiern sie ihr 40. Jubiläum mit einer Best Of Zusammenstellung auf 3 Vinylen inkl. 24 Tourplakaten aus allen Dekaden.
Magazine, eine der einflussreichsten Post-Punk-Bands, legt ihre Alben erstmals auf farbigem Vinyl neu auf, inklusive bisher ungesehener Bilder und neuer Notizen der Bandmitglieder. 'Real Life' ist das bahnbrechende Debütalbum von Magazine, das den Grundstein für den Post-Punk legte und mit seinem innovativen Sound und Howard Devotos provokanten Texten begeisterte.
Magazine, eine der einflussreichsten Post-Punk-Bands, legt ihre Alben erstmals auf farbigem Vinyl neu auf, inklusive bisher ungesehener Bilder und neuer Notizen der Bandmitglieder. 'Secondhand Daylight', das zweite Album von Magazine, vertieft ihren atmosphärischen und experimentellen Ansatz im Post-Punk, geprägt von dunklen Klanglandschaften und komplexen Arrangements.
Vinyl-Neuauflage des 1959er Jazz-Klassikers von Dave Brubeck inklusive "Take Five", der erfolgreichsten Jazzsingle aller Zeiten. Mit seinem frischen 5/4 Taktmaß liess Dave Brubeck eine neue Dimension im Jazz entstehen, die das Genre einem breiteren Publikum öffnete und ein kommerzieller Doppelplatin-Erfolg wurde. "Time Out" wird von der Fachpresse als eines der besten 100 Jazzalben aller Zeiten gehandelt und in der Grammy Hall Of Fame geführt. Der LP liegt ein farbenfroh illustriertes Comicheft mit einer Biografie von Alain Gerber (in engl. & franz. Sprache) bei.
Der Soundtrack zum Netflix-Film "Rustin" über den afroamerikanischen Bürgerrechtler Bayard Rustin, dem 1963 die Organisation des Marsches auf Washington mit über 200.000 Menschen gelang, einem Höhepunkt der US-Bürgerrechtsbewegung, auf dem Martin Luther King seine legendäre "I Have A Dream" Rede hielt. Komponist ist der renommierte Saxophonist, Dirigent und Jazzkomponist Branford Marsalis aus der weltberühmten Marsalis-Dynastie von Jazzmusikern, eine hoch angesehene Persönlichkeit der Jazzwelt mit einer beeindruckenden Liste von Auszeichnungen, darunter drei Grammys.
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
Als Malédiction 2001 ihr Album „Condamnés“ bei Brennus Music herausbrachte (damals ausschließlich auf CD), waren die Reaktionen der Medien und des harten Kerns der Fans begeistert. Da jedoch der traditionelle Heavy Metal zu Beginn des neuen Jahrtausends eine schwierige Phase durchlief, erhielt die Band nie die Anerkennung, die sie verdient hätte, und löste sich einige Jahre später nach dem zweiten Album „Esclave Du Vice“ (2004) auf. Die aus dem nordfranzösischen Laon stammenden Sylvain Mollard (Gitarre/Gesang), Mathieu Poulain (Gitarre), Olivier Messaoui (Bass) und Nicolas Mollard (Schlagzeug) fanden sich ursprünglich im September 1997 zusammen. Anfangs mit einem Repertoire von Coverversionen von Megadeth, Judas Priest und Iron Maiden, konzentrierten sie sich bald auf das Schreiben von eigenem Material (gesungen auf Französisch). Im November desselben Jahres nahmen die vier in aller Eile (während einer zweitägigen Session) ihr erstes Demotape auf, das aus fünf Titeln bestand. Angespornt durch die positiven Reaktionen der Musikpresse beschlossen Malédiction, die fünf Songs des Demotapes zwischen dem 15. und 24. Januar 2021 im Studio Val D'Orge neu aufzunehmen. Zwei brandneue Eigenkompositionen sowie eine Coverversion von „Les Enfants De L'Ombre“ (von ADX) wurden hinzugefügt, und das französische Label Brennus Music entschied sich folgerichtig, das Album auf Compact Disc zu veröffentlichen. Musikalisch stehen Songs wie „Le Fils De Satan“, „Le Masque De Fer“ oder „L'Ange Noir“ in der Tradition von Blasphème, Sortilège oder eben ADX. Das Material fällt in die Kategorie Mid-Tempo Heavy Metal, mit galoppierenden Riffs und eingängigen Melodien. Sänger Sylvain Mollard macht mit seinem melodischen Gesangsstil einen wirklich guten Job, ebenso wie Lead-Gitarrist Mathieu Poulain, der ganz offensichtlich viel Randy Rhoads gehört hatte, bevor er das Aufnahmestudio betrat. Leider löste sich die vielversprechende Band irgendwann in der zweiten Hälfte der 2000er Jahre aus Frustration über die mangelnde öffentliche Unterstützung und die fehlende Unterstützung durch das Label auf. Nun ist High Roller stolz darauf, die ultimative Ausgabe dieses unentdeckten französischen Metal-Juwels zu präsentieren. „Condamnés“ steht sicherlich auf einer Stufe mit den besten Werken von Bands wie Sortilège, Killers, Attentat Rock oder High Power.
DERO GOI kehrt mit einem Paukenschlag zurück! Der ehemalige OOMPH!-Frontmann liefert mit "1984" ein bis zum Rand mit Synthie-Hits vollgepacktes Doppelalbum ab. Das Debüt seiner Solo-Karriere ist zugleich sowohl in musikalischer als auch lyrischer Hinsicht ein starkes Statement zu seiner künftigen Ausrichtung als Künstler. "1984" bietet eine faszinierende Verschmelzung von feinen Retro-Synth-Sounds, EBM und Synth-Wave mit zeitgenössischen elektronischen Elementen, die sogar mit einer Prise seines früheren Lebens als Rock- und Metal-Musiker gewürzt ist. DERO GOI, der schon immer als herausragender Songwriter gefeiert wurde, hat sein musikalisches Handwerk noch weiter verfeinert. Die Songs dieses umfangreichen Werks werden ihre Hörer zum Tanzen und Mitsingen bringen und sich als Ohrwürmer in den Köpfen festsetzen, wo sie noch jahrelang feiern. DERO GOI bleibt dabei seinem unbeugsamen Willen treu, als nonkonformistischer Künstler zu arbeiten. Sein Coming-out als wiedergeborener Christ, der jeder organisierten Religion nach wie vor kritisch gegenübersteht, und seine libertäre politische Einstellung haben ein breites Spektrum von Reaktionen hervorgerufen. Dazu gehören leider auch massive Hindernisse bei der Suche nach einem Label und einem Booking-Agenten. Zudem musste der Künstler erleben, dass bereits bestätigte Konzerte nur aufgrund seiner Meinung wieder abgesagt wurden. Das wirft die unbequeme Frage auf: Wie tolerant ist eigentlich eine Szene, die sich rühmt, für jede Gesellschaftsschicht und jeden Lebensstil offen zu sein, wenn diese Werte einer kritischen Probe unterzogen werden? Natürlich haben auch Worte Konsequenzen und jede Freiheit hat ihre Grenzen, aber was ist mit einem Künstler, der fest auf dem Boden der Verfassung seines Landes steht und keine Gesetze bricht? Beinhaltet Freiheit nicht auch das Recht auf Widerspruch gegen den Zeitgeist? Dass DERO GOI bei Themen eine andere Meinung vertritt, ist kein Verbrechen. Bevor der Musiker, der am 16. April 1970 als Stephan Musiol in Wolfsburg geboren wurde, im Jahr 1989 OOMPH! gründete, spielte er bereits im Alter von 15 Jahren in einer Band mit seinem Freund Thomas Döppner (alias OOMH!-Gitarrist und Mitbegründer Crap), als beide noch Gymnasiasten waren. Seine musikalischen Einflüsse zeigen einen offenen Geist für stilistische Vielfalt. DERO GOI zählt unter anderem D.A.F., NITZER EBB, FRONT 242, THE CURE, FAITH NO MORE, KILLING JOKE, EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, AC/DC, DEPECHE MODE, EXTRABREIT, KRAFTWERK, THE BEATLES, ELVIS PRESLEY und ABBA zu seinen musikalischen Vorbildern. DERO GOI hat mit seinem neuen Werk einen Weg eingeschlagen, der elektronischer ist als die meisten seiner bisherigen Songs. "1984" ist das Zeugnis eines Künstlers, der sich einer breiten Palette diverser Einflüsse bedient, der aber zugleich auch seine weithin respektierte Fähigkeit, äußerst eingängige Melodien zu schreiben, noch weiterentwickelt hat. Was auch immer die Hörer von diesem massiven Beitrag zur elektronischen Szene halten werden, DERO GOI wird sich als Sänger und Künstler nie den Mund verbieten lassen. Liebt oder hasst "1984" - aber was auf diesem Album zu hören ist, wird immer zu 100% DERO GOI bleiben!
Mit ihrem neuen, zweiten Album „Dreaming The Strife For Love“ stürzen sich die Italiener von Bedsore kopfüber in die progressive Wärme und die obskuren Atmosphären der 70er Jahre. Inspiriert von dem geheimnisvollen Buch „Hypnerotomachia Poliphili“ aus der Renaissance, verwebt das Album musikalisch die Konzepte der Liebe als Schlachtfeld, auf dem Begehren und Hingabe durch Prüfungen und spirituelle Erweckungen getestet werden -mit Visionen heidnischer Tempel, mystischer Gärten und arkaner Symbole.
Eine aufstrebende und opernhafte Aura umgibt „Dreaming The Strife For Love“, von den längeren Kompositionen und der geräumigen Produktion bis hin zur extravaganten und vielfältigen Instrumentierung, die 12-saitige Gitarren, reichlich Synthesizer, Mellotron und Orgeln, Fretless-Bass, Schlagzeug und Hörner umfasst; die dynamische Bandbreite des Albums umfasst die wichtigsten Elemente der erhabenen Vorstellungskraft des Prog-Rock.
Obwohl der progressiven Seite von Bedsore viel mehr Raum zur Entfaltung gegeben wurde, bleiben die Death Metal-Grundlagen in der DNA präsent. Die gequälten Schreie von Jacopo Gianmaria Pepe ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album, und die manischen Dark-Death- und Blackened-Metal-Riffs fügen sich geschickter als je zuvor in das Ganze ein. Das Ergebnis ist ein Album, das sich nicht wie zwei getrennte Alben in einem anfühlt, sondern eine Kohärenz für beide Formen bietet, um eine surreale, realitätsverändernde Immersion zu schaffen, die ganz und gar ihre eigene ist.
Mit ihrem neuen, zweiten Album „Dreaming The Strife For Love“ stürzen sich die Italiener von Bedsore kopfüber in die progressive Wärme und die obskuren Atmosphären der 70er Jahre. Inspiriert von dem geheimnisvollen Buch „Hypnerotomachia Poliphili“ aus der Renaissance, verwebt das Album musikalisch die Konzepte der Liebe als Schlachtfeld, auf dem Begehren und Hingabe durch Prüfungen und spirituelle Erweckungen getestet werden -mit Visionen heidnischer Tempel, mystischer Gärten und arkaner Symbole.
Eine aufstrebende und opernhafte Aura umgibt „Dreaming The Strife For Love“, von den längeren Kompositionen und der geräumigen Produktion bis hin zur extravaganten und vielfältigen Instrumentierung, die 12-saitige Gitarren, reichlich Synthesizer, Mellotron und Orgeln, Fretless-Bass, Schlagzeug und Hörner umfasst; die dynamische Bandbreite des Albums umfasst die wichtigsten Elemente der erhabenen Vorstellungskraft des Prog-Rock.
Obwohl der progressiven Seite von Bedsore viel mehr Raum zur Entfaltung gegeben wurde, bleiben die Death Metal-Grundlagen in der DNA präsent. Die gequälten Schreie von Jacopo Gianmaria Pepe ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album, und die manischen Dark-Death- und Blackened-Metal-Riffs fügen sich geschickter als je zuvor in das Ganze ein. Das Ergebnis ist ein Album, das sich nicht wie zwei getrennte Alben in einem anfühlt, sondern eine Kohärenz für beide Formen bietet, um eine surreale, realitätsverändernde Immersion zu schaffen, die ganz und gar ihre eigene ist.
Erleben Sie den Schrecken von Uzumaki in einer neuen Dimension mit dem offiziellen Series Soundtrack auf Vinyl! Auch die Serien-Adaption des klassischen Horrormanga von Junji Ito folgt den Bewohnern von Kurozu-Cho, die von einem rätselhaften Fluch heimgesucht werden.Der Soundtrack von Colin Stetson (Hereditary, The Menu) ist tief mit der düsteren Erzählung verwoben und erzeugt eine wirbelnde Klanglandschaft. Gepresst auf 180-Gramm-Picturedisc-Vinyl, ist dieses Sammlerstück ein Muss für jeden Fan.
After the surprising debut with ‘Monochromatic’, Milano 84 - the musical project of Fabio Di Ranno and Fabio Fraschini - returns with a new album that brings the formula into even sharper focus. Synth pop, new wave, Italo disco acquire a contemporary dimension and an international flavour.
‘Ultradisco’ brings together eleven tracks, some in English, others in Italian. They are velvet dancefloor songs, emotional and romantic, elegantly distant from the obvious. Milan 84's fellow travellers include, among others: Johnson Righeira, here in the futurist reinterpretation of a Franco Battiato classic (Summer on a solitary beach); Anita Dadà – a well-known avant-garde artist - is with Fabrizio Massara (Baustelle) in the languid and intense ‘Darling’; Andy (Bluvertigo) and Alice Silvestrini (Laison) illuminate the prismatic ‘Crystal’; Anna Soares - a revolutionary performer - and Eugene - electro songwriter - colour ‘Italopop’, a manifesto made up of décollage quotations; Fred Ventura ignites the engines of the new wave to come with ‘The right words’. And he is also artistic supervisor of this unmissable album for all lovers of the 80s, the decade that never ended.
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Dhaum is the project that links Tomi Yard and Abschaum. This eponymous album is the first artefact of this adventure. A liberating psychedelic energy, it illustrates the connections between their imagination and their feet on the ground. Flutes, pianos, breaths and cries, the vital energy of renewal. We're talking here of a new being, of reincarnation. Gentle and powerful, this highly personal music draws its influences from the psychedelic music of worlds past and present, renewing methods without ever forgetting how it feels.
Schwefelgelb return with a brand new EP titled "Trigger". 2 original tracks pounding energy-loaded drums over catchy basslines at 138 bpm. Cleverly designed details in arrangement and sound design make this production appear like a fresh approach on the raw side of Techno. The next step in Schwefelgelb's musical evolution is a highly effective sound which combines hard stomping Techno with a tonal playfulness. Hence it seems only logical to complete this release with 2 remixes which extend the versatility further. A remix by UFO95 adds a dubby flavor whilst still being 4-on-the-floor Techno, whereas a remix by French artist Flore completely pulls it to UK Bass territory. "Trigger" will be released 29th of November on n-PLEX, 140 g colored vinyl including download code.
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Serbian powerhouse KATRAN, the mastermind behind Jezgro label and one half of Ontal, unleashes four colossal, rhythm driven, noise infused industrial techno anthems accompanied by nasty remix from talented 6SISS. This meticulously crafted dystopian soundscapes are engineered to obliterate any dancefloor, heralding the chaos. Handle with caution this is dangerous material.
The album ignites with intricate drum patterns that thunder like tanks across a barren, icy wasteland, while haunting atmospheric elements loom, setting a menacing tone for the journey ahead.
Next, a feverish descent into robots nightmare ensues, where mechanical drum liturgies weave relentless tension, immersing listeners in a post human auditory realm.
As the odyssey progresses, doom laden horns and mechanized drums merge to unleash subversive, devastating frequencies.
Just when the intensity seems to peak, filthy analog sine waves bubble through obscurity, pushing the boundaries of industrial techno music to its limits. Annihilation is the word that resonates here.
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"Raw, deep and spiritual Gnawa music from Morocco to carry you through the night...
Recorded in a single late night session in a house in Casablanca, using a Tascam field recorder and 2 microphones, Dead of Night is the incredible new solo album from Maalem Houssam Guinia, the son of Maalem Mahmoud Guinia, and one of Morocco's most exciting young Gnawa masters.
The album was recorded live on the night of 3rd January 2022 in a relaxed session that lasted into the early hours of the next morning, and it captures Houssam at his most natural, singing and playing the Gnawa songs that have been with him since his birth, completely solo and free without percussion or backing vocals. Houssam described the album as containing the songs he knows best as these were the pieces his father would play and sing late into the night in their home when he was an infant.
What you'll hear on Dead of Night is raw, deep Gnawa music in its purest form played by a young Maalem who has been immersed in the culture his whole life and is a master of his craft. The whole performance has been beautifully and sympathetically captured by bassist and producer Karl-Erik Enkelman."
Voice & Guimbri by Maalem Houssam Guinia.
Recording & Production by Karl-Erik Enkelmann.
Mastering by Julian Tardo.
Photography by Bader Naggay.
Design by Marc Teare.
With thanks to Hamza Guinia, Khalil Mounji, Karl-Erik Enkelmann & Karl Jonas Winqvist.
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After navigating the labyrinthine musical chambers of their 2023 modern exotica album 'Palace Of A Thousand Sounds', Reno. Nevada’s Whatitdo Archive Group has returned with their first-ever holiday offering—venturing into the darker side of Christmas folklore with their new ice-cold 45, 'Wild Man'. Drawing inspiration from a global archetypical myth of the same name, Whatitdo Archive Group examines the ancient story of the Wild Man—the hairy, half-human, half-beast that stalks the shadows of humanity’s shared primeval past. The myth of the Wild Man is a folktale that goes by many names: The Yeti of the Himalayas, the Bigfoot of North America, and, of course, Krampus of Eastern Europe—a yuletide beast with a reputation as a child-devouring "Anti-Claus" who now finds himself the subject of Whatitdo’s latest musical exploration.
‘Wild Man’ gives us a glimpse into the band’s newest sonic direction. With a heavy rhythm section carried by Alexander Korostinsky’s driving bass line, the sticky wah-guitar of Mark Sexton’s L-5, and the acrobatic lines of the Wurlitzer electric piano, “Wild Man” revels in the spiritual jazz flavors of Pharoah Sanders and grooves hard like the classic soul-jazz stylings of Ramsey Lewis. Much like the Krampus myth itself, 'Wild Man' is meant to weave an ominous spell over any Christmas cocktail party long after the kids have gone to bed. Hear the warning for yourself in the song’s haunting chant: "You better watch out for your life, when the Wild Man comes in the night".
But mythology isn’t abandoned on the B-side. The band takes the traditional English folk melody 'Greensleeves' and reimagines it through the musical lens of Ethio-jazz. Recorded live at the Archive Group Studios, the track exudes a dark, roomy atmosphere, drenched in unease and mystery courtesy of the wandering electric piano dancing above the hypnotic rhythm section and mesmeric groove of the distant Batá drums. This fresh reimagining taps into the ancient, cross-cultural lineage of the "Green Man" myth, a pagan symbol of rebirth and the power of the natural world, further blurring the lines between holiday cheer and the primal, elemental forces enshrined in our collective cultural memory.
After the band’s 'Palace Of A Thousand Sounds' was named 2023’s "Best Library Record" by PopMatters Magazine, their new 'Wild Man' 7” capitalizes on the same creative process that shaped their last record, while now exploring new conceptual territory. By drawing inspiration from archaic global folklore and again utilizing their peculiar recording techniques, W.A.G. has crafted a truly unique holiday offering that unearths the darker, more primal undercurrents of the Christmas tradition. The 'Wild Man' 7" is released as part of the Snowflakes Christmas Singles Club, pressed on snow-white bio-vinyl and limited to 300 copies.
Canadian band the Holiday Crowd as part of the Snowflakes Christmas Singles Club, it was a match too good to not be made. The Toronto, Ontario-based indie rockers formed in 2010 and released a mini-album, a full-length and a 7" between 2012 and 2016. In 2022, the group returned with a new single, 'Party Favours', like their other records released by Portland, Oregon label Shelflife Records. Despite being Canadian, the band's sound is heavily influenced by British indie rock of the 1980s and early 1990s. For their Snowflakes Christmas single, the original four members of the band, lead vocalist Imran Hanniff, guitarist Colin Bowers, British-born bassist Alex Roberts and drummer David George Barnes, reunited to write the original 'Winterland'.
Winterland' takes you right back to the 1980s with its jangly guitar, rolling bass, pounding drums and Imran's warm vocals. The song seems to look back on childhood memories, but the parts about the heart that turned to coal, the last-minute shoppers and the 'graveyard malls' show that there is a deeper meaning to the lyrics. The single's B-side 'Hard Candy Christmas' was written by Carol Hall for the 1978 musical 'The Best Little Whorehouse in Texas'. The song became a hit for Dolly Parton in 1982 when it was featured in the movie version of the musical in which she starred. The Holiday Crowd's reworking of the song perfectly captures the melancholy of the original, with its message of focusing on the sweet things in life, even when times are hard. The single is released on snow-white bio-vinyl in a sleeve with a playful design by Kenichi Ueda and limited to 300 copies.
In recent years, the introductory texts for the Pop Ambient compilation series, which is released every year on Kompakt as the last release before the Christmas break, often began with the sentence "Every year again...".
“Every year again”, a quiet, almost unnoticed maxim of self-evidentness. Because this is already the 25th issue to be published this year.
25 years in increasingly fast-moving times in the even faster-moving music business is an eternity that doesn't just feel like it. It is all the more remarkable how I, as someone who is always restless and often driven by this fast pace himself, pleasantly almost haven’t realised how - in pop-ambient contexts - time does not pass (or passes differently) in the best sense.
When compiling the 25th edition I was asked, among other things, what it was like that I was still doing this and whether I had a favorite track. In the spirit of bringing all the tracks together I don't have a favorite track, or all of them. But I have a favorite part (moment) that I played. In this case it was a broad chord in a change of key at minute 2:55 in the piece Circles by Max Würden. A moment of majesty and familiarity that, at that moment, contains the entire Pop Ambient cosmos, that just works and doesn't explain anything - and I said: “...that's the reason why I'm still doing this.. .”
Pop Ambient is a statement without demands. Is promise without expectation. Is a path without a destination. Every year again.
The intercontinental collaboration between the two long-standing Pop Ambient artists Leandro Fresco from Argentina and Thore Pfeiffer from Mainz is a regular part of the series. They open this year's anniversary edition with the usual filigree.
02. Pass Into Silence – Mirage
The Japanese artist Tetsuo Sakae aka Pass into Silence returns to Kompakt 20 years after his legendary album “Calm Like A Millpond”. A master of tones that are as fine as they are stoic and crystal clear.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
For the first time, the well-known Swedish producer and DJ Sebastian Mullaert will be performing on Pop Ambient in cooperation with the Georgian sound artist Tamara Davitashvili. Their piece “Follow Me” fits confidently into the intimate, familiar sound cosmos.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Sono Kollektiv is now a fixture on Pop Ambient, this time with Nathalie Brum. In particular, Luis Reich's characteristic flugelhorn always gives their sound that special jazzy touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1
Thore Pfeiffer is a master of shimmering surfaces and hypnotically meandering loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
An old friend from New Zealand is back with spherical sounds. Andrew Thomas, in collaboration with Julia Parr, sprinkles finely placed piano tones into distant soundscapes and even more distant voices.
07. Segensklang – Artifacts of Synthesis
We are pleased that Segensklang will be there again this year after his brilliant Pop Ambient debut last year. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
The Cologne producer Ümit Han is back for the third time. While he has so far explored the more emotional, soundscape aspects of the Pop Ambient universe, this year's piece "Im Delirium" rises to a pulsating mountain of sound with pearly, clear, effervescent sound crystals.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
In their track Analysis Of Variance II, Max Würden and Lukas Schäfer embed a finely placed beat impulse in a soft bed of modulating soundscapes and pleasant psychedelic spaceyness.
10. Max Würden– Circles
Max Würden once again shows his special feeling for one of the core statements of the Pop Ambient style spectrum. The abstract chord and soundscape movement between formal construction and emotional touchability, which seems like “pop music” under the microscope.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
The Californian guitar-ambient duo takes us into their sublimely beautiful sound cosmos with their usual aplomb. Maximum condensed transparency. Lightness - heavy as gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Another new addition is Hendrik Meyer. The versatile musician, also known for his MYR project distributed by Kompakt, leads us with a glistening, beautiful “wall of sound” determination into the eternity of a sunset that is only ended by the following track. Filmy Music.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola combines his typical “handmade” impulses and accents with a multi-dimensional, digital sound scenario in a pleasantly smoky, blurred stonewashed aesthetic.
As always, the indispensable final mastering by Jörg Burger ensures that everything is brought together and the sound is fine-tuned.
And like every year, the 25th edition is of course wrapped in an abstract, floral magic creation by Veronika Unland. Over the years, the grace of her imagery has increasingly merged with the musical aura to form an unmistakable magical symbiosis.
Hallo Leute,
In den vergangenen Jahren begannen die Anmoderationstexte zur Pop Ambient Kompilation-Reihe, die jedes Jahr als letzte Veröffentlichung vor der Weihnachtspause auf Kompakt erscheint, sinnigerweise immer mal wieder mit dem Satz “Alle Jahre wieder...".
„Alle Jahre wieder”, eine leise, fast unbemerkt zur Formel gewordene Maxime der Selbstverständlichkeit. Denn in diesem Jahr erscheint bereits die 25ste Ausgabe.
25 Jahre in zunehmend schnelllebigen Zeiten im noch schnelllebigeren Musikgeschäft, sind gerne mal eine nicht nur gefühlte Ewigkeit. Umso bemerkenswerter wie mir, als ewig Rastlosem und oft selbst von dieser Schnelllebigkeit Getriebenem, auf angenehme Weise fast entgangen ist wie sehr, in pop ambienten Zusammenhängen (gedacht), die Zeit im besten Sinne nicht (oder anders) vergeht.
Beim Kompilieren der 25sten Ausgabe wurde ich u.a. gefragt, wie es ist, dass ich das immer noch mache und ob ich ein Lieblingsstück hätte. Im Sinne des Zusammenbringens von allen Stücken habe ich kein Lieblingsstück, oder alle. Aber ich habe eine Lieblingsstelle, die ich dann gespielt habe. In dem Fall war es ein breit gesetzter Akkord in einen Tonartwechsel bei Minute 2:55 im Stück Circles von Max Würden. Ein Moment der Erhabenheit und Vertrautheit, der in diesem Moment den gesamten Pop Ambient Kosmos in sich trägt, der einfach nur wirkt und nichts erklärt - und ich habe gesagt: „...das ist der Grund, warum ich das immer noch mache...“
Pop Ambient ist Statement ohne Forderung. Ist Verheißung ohne Erwartung. Ist Weg ohne Ziel. Alle Jahre wieder.
Die interkontinentale Kollaboration der beiden langjährigen Pop Ambient Stamm-Künstler Leandro Fresco aus Argentinien und Thore Pfeiffer aus Mainz, ist regelmäßiger Bestandteil der Serie. Gewohnt filigran eröffnen sie die diesjährige Jubiläumsausgabe.
02. Pass Into Silence – Mirage
Der japanische Künstler Tetsuo Sakae aka Pass into Silence meldet sich 20 Jahre nach seinem sagenhaften Album „Calm Like A Millpond“ auf Kompakt zurück. Ein Meister der ebenso feinen wie stoisch-glasklaren Töne.
03. Tamarma & Sebastian Mullaert – Follow Me
Zum ersten Mal gibt sich der bekannte, schwedische Produzent und DJ Sebastian Mullaert in Kooperation mit der georgischen Klangkünstlerin Tamara Davitashvili auf Pop Ambient die Ehre. Ihr Stück „Follow Me“ fügt sich souverän in den intim-vertrauten Klangkosmos ein.
04. Sono Kollektiv feat. Nathalie Brum – Periadriatische Naht
Mittlerweile eine feste Größe auf Pop Ambient ist das Sono Kollektiv, diesmal mit Nathalie Brum. Insbesondere das charakteristische Flügelhorn von Luis Reich gibt ihrem Sound immer wieder diesen besonderen jazzigen Touch.
05. Thore Pfeiffer – Phase Locked Loop 1 Thore Pfeiffer ist ein Meister der flirrenden Flächen und hypnotisch mäandernden Loops.
06. Andrew Thomas feat. Julia Parr – Sunshine Night
Ein alter Bekannter aus Neuseeland meldet sich mit sphärischen Klängen zurück. Andrew Thomas, in Kooperation mit Julia Parr, sprenkelt fein gesetzte Klaviertöne in weit entfernte Flächen und noch entferntere Stimmen.
07. Segensklang – Artifacts of Synthese
Wir freuen uns, dass auch Segensklang nach seinem fulminanten Pop Ambient Debut im letzten Jahr auch dieses Jahr wieder mit dabei ist. Deep and beautiful.
08. Ümit Han – Im Delirium
Zum dritten Mal dabei ist der Kölner Produzent Ümit Han. Hat er bisher eher die emotional-flächigen Aspekte des Pop Ambienten Universums ausgelotet, schwingt sich sein diesjähriges Stück „Im Delirium“ mit perlend-klaren, sprudelnden Soundkristallen zu einem pulsierenden Klanggebirge auf.
09. Würden & Schäfer – Analysis Of Variance II
Max Würden und Lukas Schäfer betten in ihrem Stück Analysis Of Variance II einen fein gesetzten Beat-Impuls in ein weiches Bett aus modulierenden Flächen und angenehmer psychedelischer Spaceyness.
10. Max Würden – Circles
Max Würden zeigt einmal mehr sein besonderes Gefühl für eine der Kernaussagen des Pop Ambient Stilspektrums. Die wie „Popmusik“ unter dem Mikroskop anmutende, abstrakte Akkord- und Flächenbewegung zwischen formaler Konstruktion und emotionaler Berührbarkeit.
11. Blank Gloss – Jennifer’s Convertible
Das kalifornische Gitarren-Ambient Duo entführt uns mit gewohnter Souveränität in ihren erhaben-schönen Soundkosmos. Maximal verdichtete Transparenz. Leichtigkeit - schwer wie Gold.
12. Hendrik Meyer – Grün War Die Klamm
Ein weiterer Neuzugang ist Hendrik Meyer. Der vielseitige Musiker, u.a. auch bekannt durch sein über Kompakt vertriebenes MYR Projekt, führt uns mit gleißend-schöner „wall of sound“ Entschlossenheit in die Ewigkeit eines nur vom nachfolgenden Stück beendeten Sonnenuntergang. Film(Musik)reif.
13. Triola – Zum Renngraben
Jörg Burger aka Triola kombiniert die für ihn typischen „handmade“ Impulse und Akzente mit mehrdimensionalem, digitalen Soundszenario in angenehm rauchig-verwischter Stonewashed Ästhetik.
Für den alles zusammenführenden, klanglichen Feinschliff sorgt, wie immer, das unverzichtbare, finale Mastering von Jörg Burger.
Und wie in jedem Jahr ist auch die 25ste Ausgabe natürlich in ein abstrakt-florales Zaubergebilde von Veronika Unland gehüllt. Die Anmut ihrer Bildsprache ist über die Jahre immer mehr mit der musikalischen Aura zu einer unverkennbaren magischen Symbiose verschmolzen.
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Mit ihrem bahnbrechenden Album 'Here in the Pitch' hat sich die in Los Angeles lebende Künstlerin Jessica Pratt als Songwriterin einer neuen Generation etabliert und ist die klare Nachfolgerin von Folk-Ikonen wie Nick Drake und Joni Mitchell sowie von genialen orchestralen Pop-Komponisten wie Brian Wilson und Burt Bacharach. Das unaufdringliche und doch ehrgeizige Album hat bei Kritikern und Fans gleichermaßen Anklang gefunden und brachte ihr bis heute über 15 Millionen Albumstreams ein, wichtige Beiträge in der New York Times und bei Zane Lowe, ausverkaufte Shows von Los Angeles bis London, Kollaborationen mit den Modemarken Chanel, Valentino und Chloé und einen Live-Auftritt in der Late Show mit Stephen Colbert, wo sie ihre herausragende Single „Life Is“ vorstellte. Pratts einzigartige Stimme und ihr Stil erregten auch die Aufmerksamkeit von A$AP Rocky, was zu ihrer brillanten gemeinsamen Single „HIGHJACK“ führte, die im Sommer 2024 veröffentlicht wurde.
Ausgezeichnet als „Best Of The Year so far): Pitchfork, NPR, The New York Times, Paste, Stereogum, Rolling Stone
Burial are a no-nonsense black metal trio from the bleak industrial landscapes of Manchester, UK, dedicating our sound to the trvest Satanic, ice-cold, blasphemous and goat worshiping origins of the genre. Our songs are punchy and immediate, with a healthy dose of icy atmospheric riffs, recalling the legends Darkthrone and Immortal. We also show an underlying British charm, dark and absurd sense of humour, channeling a slight crust punk attitude akin to Discharge. Vocalist Derek Carley comments: "We're proud to release our foreboding new album Rejoice In Sin. Expect sinister black 'n' roll riffs; with all the carnage, bleakness and epic sorrow that Burial manifests."
After a two-year silence, the Russian imprint Goodbye Royalty returns with a 12-inch Line Conductors EP. The release is only for vinyl media and embodies the eclecticism of dance, creative minimalism, and the conceptual idea of the album is in a positive experience and purity of spirit. "Line Conductors" and "Topass" have a different set of sound solutions, but the psychedelic shades characteristic of Acusmouse are quite intelligent. Ab Show takes another step forward without departing from its usual sound, offering absolutely two different scenarios. With the frivolous, atmospheric "Antithese" and the deeper and hypnotic "Subminimal Message", where the protracted development of the composition allows you to immerse yourself in the associative images of the new time.
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Stornoway release "Best of Unplucked", featuring hand-picked versions of their much loved "unplucked" recordings from their career to date. Featuring brand new versions of favourites including "Zorbing" and "Farewell Appalachia", as well as Talking Heads" "This Must Be The Place" and Depeche Mode"s "Enjoy The Silence", plus recordings from the 4AD vault ("Beachcombers Windowsill" and Tales From Terra Firma"), live favourite "The Only Way Is Up" ("Bonxie Unplucked"), and "Dig The Mountain!" Shed Sessions, this is Stornoway in their most natural form, and perhaps their most beautiful.
Miles Away are thrilled to present the first-ever 7-inch vinyl reissue of the modern-soul classic "Yes It's You" now backed with the original A-Side "We're Lovers Day & Night". Officially licensed from the Smiley estate and presented in brand new picture sleeve designed by the talented Jeremy Zombie.
Eugene Smiley had soul music running through his veins. His career began with The Mists (later to be known as The Visitors), who signed to Dakar Records in the late '60s. Under the mentorship of one Carl Davis, Eugene grew into a powerful musician, who would go on to tour with the likes Rufus Thomas, Bobby Womack, Al Green, the Stylistics, Eddy Kendricks and The Chi-lites.
Released in 1978, "Yes It's You" is a three-minute, up-tempo modern soul gem that draws from the decades Eugene spent spreading quality soul music performing across America, with some of the finest cats the soul music world has ever seen. A track that wouldn't have been out of place had it been found on the Brunswick catalogue.
Operating since the late 2010s, Vienna-based sound artist the concept horse has quietly amassed a distinctive and diverse discography, drawing inspiration from the rich traditions of musique concrète, noise, plunderphonics, microsound, and free improvisation. “Public Detail” follows releases on labels such as FALT and czaszka rec., as well as the artist’s own eë editions, and neatly encapsulates the polyglottic breadth of the project. Patinaed piano loops and wistful ambience give way to chance percussion environments, beat research, and treated location recordings, resulting in a suite of evasive and diffuse music informed by dialectics such as repetition/unrepeatability and formal rigor/chaos.
“A door space to further diagrams, white on blue, a window.”
recorded and arranged in vienna, austria between 2021-2023.
35mm photograph taken by the concept horse.
risograph print and cover design by marie vermont.
mastered by angelo harmsworth.
Original Sun Sound wurde erst 1964 veröffentlicht, sechs Jahre nach Johnny Cashs Wechsel von Sun zu Columbia Records im Jahr 1958, und enthält sowohl seine ersten als auch seine letzten Aufnahmen für das Label. Das frühe 'Wide Open Road' zeigt den Sänger noch unter dem Einfluss von Hank Williams (und ist auch deshalb eine Rarität, weil es die Steel-Gitarre von A.W. "Red" Kernodle enthält, der die Gruppe kurz darauf verließ), aber das sardonische, von Charlie Rich geschriebene 'Thanks a Lot' aus einer seiner letzten Sun-Sessions zeigt, dass Cash niemandem außer sich selbst verpflichtet ist. Auch Cashs eigener Gospelsong 'Belshazah' ist hier zu hören, eine ungewöhnliche Aufnahme, da sein Produzent Sam Phillips normalerweise nur das weltliche Material des Künstlers aufnahm.
- Remastered von den Originalbändern
- Neuauflage zum 60sten Jubiläum
- Enthält Hits wie 'Big River', 'Country Boy', 'Born To Lose' und mehr
Die Songs, die auf 'The Pronoia Sessions' neu interpretiert werden, reichen zurück bis zum 2004er Album 'The Curse' ('Right Side of the Bed') und dem 2006er Album 'A Death-Grip On Yesterday' ('Ex's & Ohs', 'Theft'). Zwei ihrer größten Hits, 'Warrior' und 'Save Us', wurden von 'Baptize' aus dem Jahr 2021 überarbeitet. Und es gibt neue Versionen von 'Gone' und 'Drowning' von ihrer letzten Veröffentlichung, 'The Beautiful Dark of Life' von 2023.
Zusätzlich zu ihren eigenen Songs bieten ATREYU düstere Versionen des Tom Petty and the Heartbreakers-Klassikers 'Mary Jane's Last Dance' und der ewigen Audioslave-Ballade 'Like a Stone' unter der Leitung von Chris Cornell.