Gym Class Heroes
2005-11 Studioalben werden auf Vinyl neu aufgelegt. LOS ANGELES - Diesen Sommer veröffentlicht Rhino Vinyl-Versionen aller vier Studioalben Gym Class Heroes, die zwischen 2005 und 2011 aufgenommen wurden, sowie McCoys Solodebüt Lazarus. As Cruel as School Children (2006), Lazarus (2010) und The Papercut Chronicles II (2011) werden als Einzel-LPs für jeweils erhältlich sein. The Papercut Chronicles (2005) und The Quilt (2008) werden als Doppel-LPs veröffentlicht. Alle fünf Alben können ab sofort vorbestellt werden.
Für Gym Class Heroes braut sich dieses Jahr etwas zusammen. Die Band wird beim When We Were Young Fest zum ersten Mal seit 2018 wieder auf der Bühne stehen.
"Ich könnte nicht enthusiastischer sein für dieses nächste Kapitel im Buch der Gym Class Heroes. Wenn ihr uns so sehr vermisst habt wie wir euch, dann könnt ihr euch auf eine gute Lektüre freuen, ruhig in der Bibliothek, aber verdammt wild in der Gym Class" - Travie McCoy.
Originally released on Island Records in September 1998, the soundtrack to the box-office smash film, written and directed by Guy Ritchie, quickly became a must-own album, and is frequently cited as one of the best movie soundtracks of all time.
Lock, Stock and Two Smoking Barrels redefined the British gangster film and established Guy Ritchie as one of the greatest directing and writing talents of his generation. Using a frenetic mixture of filmic styles, humour, violence, breakdown of the fourth wall, narration, and vast amounts of swearing, it is hard to imagine a time when this film and its influence was not around. It made a star of the-then unknown Jason Statham, and, amazingly, hard man footballer Vinnie Jones, who as Big Chris, had several scene-stealing moments. Taking his cue from Quentin Tarantino, who had been meticulously curating his film soundtracks since the early 90s, Ritchie made the music to his film tell its own story, complete with memorable snatches of dialogue between many of the tracks.
It offers a beautifully eclectic selection of songs from the preceding three decades, plus then-current artists providing some of their best material, such as Hundred Mile High City by Ocean Colour Scene or E-Z Rollers' drum'n'bass masterpiece Walk This Land. Of the heritage tracks, Dusty Springfield sings her sultry take on Spooky; James Brown appears twice with The Boss and The Payback; The Stooges with I Wanna Be Your Dog, and two versions of Pete Wingfield's masterful one-hit-wonder 18 With A Bullet; in its 1975 original and a contemporary cover by Lewis Taylor and Carleen Anderson. And this is only half of it.
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Brazilia Maravilha... A real wonder of selected Brazilian tunes.
You will feel the mood and breeze like you were over there!
28 songs including some great classics as "Lamento" by Nelson Riddle, "Mas Que Nada" by Elza Soares, "Groovy Samba" by Cannonball Adderley and "So Nice (Samba De Verao) by Sérgio Mendes as well as more unique ones.
Kindly remastered tracks from master tapes to keep the dusty roots of the original sound. Double vinyl in a balanced mix of vocals, instrumentals, bossa nova and some jazzy beats tunes.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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"One Step Forward" is the debut album from Brighton based DJ and producer Cut La Vis aka David Lavis. Raised on a healthy diet of 90s hip hop, roots reggae and ska, Cut La Vis debut album for NICE UP! is a melting pot of exactly that - the sounds and culture he grew up around whilst learning his trade. Starting off as the DJ for a reggae band in his hometown of Hereford, he soon gravitated to the turntablist explosion of the mid 90s, competing in local competitions and B-Boy jams. At the same time, his love for dub and roots reggae led him into trying his hand at the fertile reggae mash-up scene, making a name for himself with an array of dancefloor shaking blends of classic hip hop tracks infused with a feel good skank, as well as remixes for for artists such as Blend Mishkin, Dreadsquad and Max Rubadub. Making the transition from mash-up maverick to original producer, you can still expect the same reggae infused bangers, dubwise hip hop and ska shakers complemented by an impressive array of guest vocalists plus a little help from a tight band of session musicians. Following their summer hit "Still Have The Love", London-based reggae/soul singer Maddy Carty appears on a number of tracks, as well as Bristol songstress Eva Lazarus who has been bothering the top 40 recently alongside Etherwood (Hospital Records). Roots Manuva collaborator and Speech Debelle's Mercury-winning producer Lotek blesses the mic on the bouncing "Rinse & Repeat" as well as UK Dancehall legend Tippa Irie who crops up on "Love My Music" pus an appearance from regular collaborator Mystro who opens the album with "Hit Me One Time". Rounding things off are JA dancehall MC Peppery and vocalist from Origin One, Parisa - giving the album a healthy balance of established artists and newer talent. With a cheeky nod to the classic Max Romeo track, "One Step Forward" also refers to this being Dave's debut album and making his first step into the future whilst retaining inspiration from the past.
Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens präsentieren die kanadischen Progressive-Sci-Fi-Metal-Innovatoren VOIVOD ihre spezielle Jubiläumsveröffentlichung "Morgöth Tales", die frische Studio(neu)aufnahmen der aktuellen Bandbesetzung von 9 speziell ausgewählten, nicht so offensichtlichen Stücken aus dem erstklassigen und extrem vielfältigen Backkatalog der Band (zwischen 1984 und 2003) sowie einen brandneuen Song im Titeltrack des Albums, "Morgöth Tales", enthält. "Morgöth Tales" enthält außerdem spezielle Gastauftritte der ehemaligen VOIVOD-Mitglieder Eric "E-Force" Forrest (E-Force, Gesang bei "Rise") und Jason "Jason" Newsted (ex-Metallica / Flotsam And Jetsam, Bass bei "Rebel Robot"). "Morgöth Tales" ist der Nachfolger von VOIVODs 15. (!) hochgelobten und für den Juno Award nominierten Studioalbum "Synchro Anarchy" (2022), das in Deutschland Platz 7 der offiziellen Albumverkaufscharts erreichte. Die Veröffentlichung ist erhältlich als Ltd. CD Jewelcase im O-Card mit Bonustrack (eine Coverversion von "Home" von Public Image Ltd) und als 180g Vinyl LP mit 4-seitigem LP-Booklet. Und verpasst nicht VOIVODs Tournee zum 40-jährigen Jubiläum der "Morgöth Tales"...
RAGE waren schon in den Achtzigern eine hart arbeitende Band, die sich aber erst finden musste. Auf Alben wie „Perfect Man“ (1988) und „Secrets In A Weird World“ (1989) konnte das Line-up aus Peavy Wagner (v./b.), Manni Schmidt (g.) und Chris Efthimiadis (dr.) sich stilistisch austoben, auf dem Nachfolgewerk „Reflections Of A Shadow“ (1990) gar unter Hinzunahme eines Keyboarders.
Anfang der Neunziger erhielt die Metal-Szene aber einen zeitgemäßeren, Riff- und Groove-betonteren Anstrich, der auch an den Hernern RAGE nicht vorbeiging. Diese Entwicklungen haben deutliche Spuren auf den beiden Werken „Trapped!“ und „The Missing Link“ hinterlassen. Auf diesen Longplayern konnte das Trio sich auch qualitativ nochmal steigern und lieferte zahlreiche Hits ab, die in den Folgejahren zum festen Bestandteil ihres Live-Sets wurden (u.a. 'Solitary Man', 'Enough Is Enough', 'Medicine', 'Firestorm', 'Refuge', 'Nevermore'). Die beiden Alben bescherten der Band nicht nur einen gehörigen Popularitätsschub, sondern gingen zurecht als RAGE-Klassiker in die Geschichte ein.
Nun erscheinen die beiden legendären Alben zum 30. Jubiläum als streng limitierte Sonderauflage inklusive Demoversionen sowie unveröffentlichter Titel. Für RAGE-Fans sind diese Neuauflagen natürlich unverzichtbar!
RAGE waren schon in den Achtzigern eine hart arbeitende Band, die sich aber erst finden musste. Auf Alben wie „Perfect Man“ (1988) und „Secrets In A Weird World“ (1989) konnte das Line-up aus Peavy Wagner (v./b.), Manni Schmidt (g.) und Chris Efthimiadis (dr.) sich stilistisch austoben, auf dem Nachfolgewerk „Reflections Of A Shadow“ (1990) gar unter Hinzunahme eines Keyboarders.
Anfang der Neunziger erhielt die Metal-Szene aber einen zeitgemäßeren, Riff- und Groove-betonteren Anstrich, der auch an den Hernern RAGE nicht vorbeiging. Diese Entwicklungen haben deutliche Spuren auf den beiden Werken „Trapped!“ und „The Missing Link“ hinterlassen. Auf diesen Longplayern konnte das Trio sich auch qualitativ nochmal steigern und lieferte zahlreiche Hits ab, die in den Folgejahren zum festen Bestandteil ihres Live-Sets wurden (u.a. 'Solitary Man', 'Enough Is Enough', 'Medicine', 'Firestorm', 'Refuge', 'Nevermore'). Die beiden Alben bescherten der Band nicht
nur einen gehörigen Popularitätsschub, sondern gingen zurecht als RAGE-Klassiker in die Geschichte ein.
Nun erscheinen die beiden legendären Alben zum 30. Jubiläum als streng limitierte Sonderauflage inklusive Demoversionen sowie unveröffentlichter Titel. Für RAGE-Fans sind diese Neuauflagen natürlich unverzichtbar!
Numero Group tauchen mit "Seafaring Strangers: Private Yacht" erneut in die Welt der amerikanischen Privatpressungen ein. Nach ihren musikalischen Exkursionen zu den Hexen und Zauberern von Darkscorch, den Geächteten des Cosmic Americana, neben 'Ladies From the Canyon' und ihren 'Lonesome Heroes', ist es an der Zeit, es einfacher anzugehen. Diesmal ist der Sound weicher und glatter, die Mitspieler allesamt kamen aus den Welten von Jazz, Folk, Rock und Soul, und hier spielen sie mit enormen Popappeal. Manchmal klassifiziert als West Coast Sound oder AOR - und später Yacht Rock - sind die Kompasspunkte unserer Private Yacht Expedition die blauäugigen Harmonien von Hall und Oates, der Kokain-bestäubten Fender Rhodes von Michael McDonald und die Combover-Streicher von James Taylor.
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Das aus San Francisco stammende four-piece kehrt mit ihrem ersten neuen Album seit sechs Jahren zurück.
Ein Album, an dessen Anfang anders als zuvor die Musik von Gitarrist und Pianist Niko Wenner stand und nicht Sänger Eugene S. Robinson’s Texte.
So wurde das Album von Wenner’s Familie inspiriert. Der Geburt seiner zwei Kinder und dem Tod seines Vaters.
Wie bei den Vorgängeralben so kommen auch auf 'Love's Holiday' unterstützende Instrumente zum Tragen, doch sind es dieses Mal vor allem menschliche Stimmen, die den neuen Songs ihren besonderen Reiz geben. Kristin Hayter (Lingua Ignota) leiht dem Song Lovely Murk ihren opernhaften Gesang, während das mehrschichtige Chorbett von 1000 Hours von Roger Joseph Manning Jr (Jellyfish/Beck) stammt. Das Album enthält außerdem einen 15-köpfigen Chor sowie Streicher, Oboe, Flöte und Klarinette.
Das aus San Francisco stammende four-piece kehrt mit ihrem ersten neuen Album seit sechs Jahren zurück.
Ein Album, an dessen Anfang anders als zuvor die Musik von Gitarrist und Pianist Niko Wenner stand und nicht Sänger Eugene S. Robinson’s Texte.
So wurde das Album von Wenner’s Familie inspiriert. Der Geburt seiner zwei Kinder und dem Tod seines Vaters.
Wie bei den Vorgängeralben so kommen auch auf 'Love's Holiday' unterstützende Instrumente zum Tragen, doch sind es dieses Mal vor allem menschliche Stimmen, die den neuen Songs ihren besonderen Reiz geben. Kristin Hayter (Lingua Ignota) leiht dem Song Lovely Murk ihren opernhaften Gesang, während das mehrschichtige Chorbett von 1000 Hours von Roger Joseph Manning Jr (Jellyfish/Beck) stammt. Das Album enthält außerdem einen 15-köpfigen Chor sowie Streicher, Oboe, Flöte und Klarinette.
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DEICIDE aus Florida halten die Fahne des unerbittlichen, brutalen, bösen und satanischen Death Metal hoch. Das 11. Studioalbum der Band "In The Minds Of Evil" aus dem Jahr 2013 enthält 11 Tracks reiner und vollkommener musikalischer Blasphemie, produziert von Jason Suecof (Trivium, Death Angel, The Black Dahlia Murder, etc.). Es ist das gnadenlose Schlagzeugspiel, die herzzerreißenden Riffs, die kreischenden und doch melodischen Soli und der brummende Bass, der Dich auf den Boden nageln wird, während Mr. Benton dir ins Gesicht brüllt wie Neros wildester Löwe. "In The Minds Of Evil" ist nichts weniger als ein weiteres großartiges Beispiel für makellos ausgeführten unheiligen Death Metal von den Pionieren und Paten dieses Stils.
Sie waren die erste UK-Punkband die einen Plattenvertrag unterschrieben und markierten mit ihrer auf Stiff Records erschienenen Debüt-Single 'New Rose' gleich den ersten Höhepunkt einer Bewegung nach der nichts mehr so sein sollte wie vorher. Schnell, hart, angriffslustig und simpel, auch schon mal in opulentem Verkleidungs-Outfit, nahm sich die Band nie ganz ernst, sondern verstand sich eher als akustischer Comic-Strip mit Humor, Respektlosigkeit, Parodie und Slapsticks ohne die oftmals in dieser Zeit propagierten politische Ideen. Auf Chiswick gestaltete die Band quasi den zweiten Schritt ihrer Karriere und veröffentlichten Alben wie das famose 'Machine Gun Etiquette', das nun in einer limitierten Auflage als MC erscheint!
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
SOMNURI hält sich nicht an der Oberfläche fest. Der Heavy Metal der Band stapft von Genre zu Genre mit der Inbrunst und dem Selbstvertrauen einer Band, die bereit ist, die Schwellen zu allem Wahrnehmbaren und Möglichen zu überschreiten. Die Band, bestehend aus Lead-Gitarrist und Sänger Justin Sherrell, Schlagzeuger Phil SanGiancomo und Bassist Mike G, hat sich die Aufmerksamkeit von Magazinen wie Revolver Magazine, BrooklynVegan, MetalSucks, MetalHammer und anderen verdient und ihr neuestes Werk ist ein wahrer Beweis für die unersättliche Arbeitsmoral der Band, die sie als einen der aufregendsten aufstrebenden Acts des Heavy Metal zementiert.
Aufgenommen in den Gojira Silver Cord Studios, abgemischt von Justin Mantooth in den Westend Studios und gemastert von Brad Boatright bei Audiosiege Mastering, bewegt sich die Band auf „Desiderium“ nahtlos durch eine Vielzahl von Tempi und Klängen und gibt einigen ausgetretenen Pfaden neue Wege vor. Songs wie „Paramnesia“ kommen wie eine schlammige Abrissbirne daher und erinnern in ihren stärksten Momenten an Eyehategod und Crowbar. Anstelle von Moshparts zieht sich die Band zurück und lässt Sherrell ein paar cleane Vocals einstreuen, bevor sie wieder voll angreift. Sherrells Stimme ist wahnsinnig vielseitig und kann sowohl gefühlvolle cleane Vocals als auch grimmige Schreie liefern. Sie ist der perfekte Kontrast zu den Instrumenten der Band, die ein Band zwischen Sludge, Grunge, Psych-Rock und mehr weben.
Fonseca is the son of a Senegalese mother and a father from Cape Verde. Hence the Portuguese sounding name: Louis Vera Da Fonseca.
In the 1950s, he founded the group Les Anges Noirs (The Black Angels) in Brussels, named after the Brussels club in the Boomkwekerijstraat, which quickly became very popular in Belgium, Africa, and the West Indies. The famous Manu Dibango was even musical director and pianist there for a period. Manu Dibango would later become one of the emblematic figures of African music. Soon Fonseca was nicknamed “the King of Afro-Cuban rhythm”.
After several great successes from the early sixties to 1968, Fonseca suddenly disappeared from the music scene in the late 60's. Whether he died in 1970, as can be read on some sites, cannot be said with certainty.
The self-titled album Fonseca Et Ses Anges Noirs is available as a limited edition of 500 individually numbered copies on translucent red coloured vinyl and includes an insert.
Das UK-Pop-Punk-Quartett As December Falls blieb stets seiner unabhängigen Selbstvermarktung treu. Angefangen bei dem selbstbetitelten Debütalbum (2019) über den von John Mitchell (Enter Shikari, You Me At Six, Architects) produzierten Nachfolger 'Happier' (2020) bis zu 'Mayday', der ersten Single aus dem neuen Album 'Join The Club'. Es ist ihr bislang ehrgeizigster Track mit einer härteren Soundrichtung, die man von der Band bisher nicht kannte. Produziert von Alex Copp (Frank Carter & The Rattlesnakes), abgemischt von Stevie Knight (Stand Atlantic, Yours Truly) und gemastert von Grant Berry (All Time Low, Hot Milk, Deaf Havana) leitet 'Mayday' das dritte As December Falls-Album ein, mit dem die Band einen weiteren Riesenschritt nach vorne macht.
- "As December Falls are an exciting prospect for the future of British Rock." - Jack Saunders, BBC Radio 1
Das UK-Pop-Punk-Quartett As December Falls blieb stets seiner unabhängigen Selbstvermarktung treu. Angefangen bei dem selbstbetitelten Debütalbum (2019) über den von John Mitchell (Enter Shikari, You Me At Six, Architects) produzierten Nachfolger 'Happier' (2020) bis zu 'Mayday', der ersten Single aus dem neuen Album 'Join The Club'. Es ist ihr bislang ehrgeizigster Track mit einer härteren Soundrichtung, die man von der Band bisher nicht kannte. Produziert von Alex Copp (Frank Carter & The Rattlesnakes), abgemischt von Stevie Knight (Stand Atlantic, Yours Truly) und gemastert von Grant Berry (All Time Low, Hot Milk, Deaf Havana) leitet 'Mayday' das dritte As December Falls-Album ein, mit dem die Band einen weiteren Riesenschritt nach vorne macht.
- "As December Falls are an exciting prospect for the future of British Rock." - Jack Saunders, BBC Radio 1
Das UK-Pop-Punk-Quartett As December Falls blieb stets seiner unabhängigen Selbstvermarktung treu. Angefangen bei dem selbstbetitelten Debütalbum (2019) über den von John Mitchell (Enter Shikari, You Me At Six, Architects) produzierten Nachfolger 'Happier' (2020) bis zu 'Mayday', der ersten Single aus dem neuen Album 'Join The Club'. Es ist ihr bislang ehrgeizigster Track mit einer härteren Soundrichtung, die man von der Band bisher nicht kannte. Produziert von Alex Copp (Frank Carter & The Rattlesnakes), abgemischt von Stevie Knight (Stand Atlantic, Yours Truly) und gemastert von Grant Berry (All Time Low, Hot Milk, Deaf Havana) leitet 'Mayday' das dritte As December Falls-Album ein, mit dem die Band einen weiteren Riesenschritt nach vorne macht.
- "As December Falls are an exciting prospect for the future of British Rock." - Jack Saunders, BBC Radio 1
"The Aggression Sessions" ist der Nachfolger von "The Depression Sessions" aus dem Jahr 2016 und folgt demselben 6-Song-Mini-Album, bei dem jede Band eine Originalsingle und einen Coversong anbietet. Für diese Session covern THY ART IS MURDER Cannibal Corpse und FIT FOR AN AUTOPSY At The Gates, während MALEVOLENCE einen Song der amerikanischen Sängerin Anastacia übernehmen.
THY ART IS MURDER, einer der australischen Exportschlager, feiert derzeit das 10-jährige Jubiläum ihres bahnbrechenden Albums "Hate". Morgen wird die Band den letzten Termin ihrer US-Tournee in Patchogue, NY, spielen. Die nächste Station ihrer "Decade Of Hate"-Welttournee ist Europa, wo sie die Bühne mit ihren Labelkollegen FIT FOR AN AUTOPSY teilen werden.
Die sechsköpfige Band FIT FOR AN AUTOPSY aus New Jersey hat im Januar 2022 ihr sechstes Album "Oh What The Future Holds" veröffentlicht.
Mit ihrem von der Kritik hochgelobten neuen Studioalbum "Malicious Intent" haben MALEVOLENCE ihren Platz als eines der Schwergewichte des zeitgenössischen Metals gefestigt. Die aufstrebenden britischen Stars sind nun auf dem Weg, die Welt zu erobern, und haben bereits das Publikum auf Festivals wie dem Download Festival, dem Bloodstock Festival, dem Knotfest Germany und dem Bring Me The Horizon Malta Weekender umgehauen, nicht zu vergessen eine riesige UK-Arena-Tour mit ARCHITECTS und SLEEP TOKEN sowie Termine auf dem EU-Festland mit LAMB OF GOD.
The Moiss Music label seems to like to drop their EPs two at a time. They did it in February and they're doing it again in May. This eighth outing collects four more lively disco cuts, each with their own subtle influences. Berobreo's 'White Rabbit' for instance has funky undertones with loopy guitar riffs and nice breaks. The Magic Track's 'Jamming With Mom' meanwhile is more sensuous and deep, with late-night synth work and seductive vocals. Oldchap's 'I Want To Show You' has an expressive soul vocal with more low-slung grooves and Alexny's 'Not Bad' then gets quick, clipped and loopy for its lip-pouting disco thrills.
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Baldini Records is a brand new edit-centric imprint out of Naples inspired, you might guess correctly, by the legendary DJ, producer and cosmic house innovator Alessandro Baldini. It kicks off with two disco versions that he would surely be happy to reach for. They come from Alex From Utopia - he is a party impresario and a so-called DJ's DJ. Both of these have already been getting plenty of high-profile plays from the likes of Lovefingers, Jonny Rock and Ivan Smagge. 'Story Of Devotion' has a proto-deep house feel to it with nice analogue drums and a silky vocal, while 'Ask Ives' is slower and more psyched out.
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A1 TRASHIN is a POWERFUL 194 bpm melodic hardfloor banger, old school off beat bass, full of mini breaks and surprises with a stomping kick!! FIRST DEBUT FOR P.0.3 ON VINYL!!!
A2 ANTRAX is a mega TRIBE CORE track with an impressing solid kick and mental melodies. Slowing down a bit to 165 bpm, driving off beat bass and ghosty effects, nice mixing tool!! FIRST DEBUT FOR P.0.3 ON VINYL ALSO!!!
B1 BLUE ANGER is the very first debut on vinyl for BLUMET, 2013 RS7000 drum machine remake. The track recall IVAR THE BONELESS war cry saying "you cannot kill me". Mad 210 bpm angry tune to make the crowd gabber kick the air! Edit and mix from STITCH!
B2 THE NAME OF DOVA is an old school hardfloor unreleased banger at 180 bpm from the infamous UZI. Stomping and deep first part with fidget recalls and digi sound effects, second part goes melodic on a Zelda Epic theme sound like, very cool!
MASTER from the very talented producer and Master engineer 1NC1N.
GRAPHICS from STITCH!!
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After her debut Timmion single "Don't Believe You Like That", Emilia Sisco is back in the fold with a double sider of the highest order. Emilia seems to feel right at home with the material that she cooks up with Cold Diamond & Mink, filling both songs to the brim with soul.
Despite its title, "Trouble" strolls along with a delicately sweet mid-tempo groove and a nicely abundant arrangement, each of Emilia's lyrical calls getting a response from the background harmonizers and the band steady tightening up while the song builds towards its conclusion. The B-side slows things down to a lush southern soul drawl, coming off like a classy forgotten Hi session.
Both of these tracks present a singer who has paid her dues by studying the craft and polishing it for years in front of live audiences. Now it's time for Emilia to push her voice out there on the wings of her own original songs, a feature that we've come to expect from the Timmion stable.
This release comes with a folded cardboard picture sleeve.
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After her debut Timmion single "Don't Believe You Like That", Emilia Sisco is back in the fold with a double sider of the highest order. Emilia seems to feel right at home with the material that she cooks up with Cold Diamond & Mink, filling both songs to the brim with soul.
Despite its title, "Trouble" strolls along with a delicately sweet mid-tempo groove and a nicely abundant arrangement, each of Emilia's lyrical calls getting a response from the background harmonizers and the band steady tightening up while the song builds towards its conclusion. The B-side slows things down to a lush southern soul drawl, coming off like a classy forgotten Hi session.
Both of these tracks present a singer who has paid her dues by studying the craft and polishing it for years in front of live audiences. Now it's time for Emilia to push her voice out there on the wings of her own original songs, a feature that we've come to expect from the Timmion stable.
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World-renowned Indian musician Ravi Shankar’s Shankar Family & Friends was originally released in 1974. Produced by George Harrison, this was one of the first album releases on Dark Horse Records. Its East-meets-West musical styles puts Western musicians such as Ringo Starr, Billy Preston, Jim Keltner, Klaus Voorman, and Nicky Hopkins side-by-side with Indianmusic pioneers Alla Rakha, Ashish Khan, Shivkumar Sharma and Hariprasad Chaurasia. The album contains the first single issued on Dark Horse, “I Am Missing You,” featuring Lakshmi Shankar on vocals backed by a full Western rock band. Out of print for many years, the album was last reissued on CD in 2010 as part of the Collaborations boxset. Dark Horse is proud to present the original album remastered and reissued as a standalone release for the first time on CD and orchid purple color vinyl.
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After the success of the first volume, the second SOUL FINGERS’S tribute compila&on is released on double vinyl too.
SOUL FINGERS is a wandering black music dancefloor that in 2023 reaches to celebrate 10 years lifelong. Soul Fingers mixes soul, disco and funk, with rap and La&n rhythms. In this brand new compila&on there are some pieces that have really marked great par&es since 2013.
This time featuring some carefully selected dancefloor music bombs directly from the hands of Claudio Cavallaro, the leader of the Soul Fingers console!
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After the release of 2001's 'Fuck Art', The Dirty Nil jammed in their practice space for weeks, not overthinking anything or taking any external input. They didn’t sweat the small details or fret over transitions and arrangements. Less second guessing, more reckless abandon. It’s the same approach to rock they’ve taken since they were kids. “We had the best time pulling these songs together. It made me feel like a teenager in my parents’ basement again,” Bentham says. What came out was the appropriately titled Free Rein to Passions. Their youthful rock-worship approach is immediately apparent on the album’s opener “Celebration,” which cuts in via a chugging metal riff, a subtle ode to one of the Nil’s influences, Power Trip’s late frontman Riley Gale. From there, the band indulges their loudest, gnarliest inclinations, making casual nods to their more chaotic favorites, including everything from the Jesus Lizard to the Blood Brothers. And on the album’s catchiest single, “Nicer Guy,” the Nil reminds listeners that they also still wield the power to stitch a perfect, infectious pop hook into their rock fabric. Free Rein to Passions keeps things simple lyrically as well, and doesn’t get bogged down with overly complicated messaging. Nothing overwrought, nothing didactic. Just songs about working soul-sucking jobs, shredding on guitar, and striving to be a kinder person. “The only real central theme of the album is an acknowledgment of the crazy circumstances that we all occupy at this point in time, and being nice,” Bentham stresses. “It’s about being nice to everyone around you, and enjoying your silly little life and not getting too smashed down by prevailing negativity in the air.”
The best R&B songwriter and soul singer that most people have never heard of, Sam Dees has written songs for countless artists, including Gladys Knight, Aretha Franklin, Whitney Houston, George Benson, the Temptations, Teddy Pendergrass, Millie Jackson, Jackie Wilson, the Manhattans, Regina Belle, KC & the Sunshine Band, Willie Clayton, and many others. He's also a pretty fine singer, having recorded for the Chess, Atlantic, Polydor, and SSS labels, and he had a nice string of his own hits in the 1970s. His 1975 Atlantic album The Show Must Go On has long been regarded by Southern soul aficionados as one of the best of the genre. Sounding a bit like a deeper-voiced Curtis Mayfield (in both style and theme), Dees sings with assurance, wisdom, passion, and a whole lot of soul here. Songs like "Child of the Streets", "Troubled Child," & "What's It Gonna Be," share Mayfield's commitment to social commentary, and Dees knows his way around a love song, too. It's absolutely essential.
Dieses Best Of Album wurde ursprünglich 1981 veröffentlicht und vereint die klassischen Singles, die The Damned für Chiswick aufgenommen hatten. Darunter 'Love Song', 'Smash It Up', 'I Just Can't Be Happy Today', 'History Of The World Part 1', 'Hit Or Miss', ihre Weihnachtssingle 'There Ain't No Sanity Clause' und natürlich 'Wait For The Blackout'. Diese gelten heute nicht nur als klassische Damned-Tracks der zweiten Phase, sondern stellen auch eine musikalische Entwicklung dar, in der die Band von ihren Punk-Wurzeln zu melodischen Popsongs überging, die sie auch in die Charts brachten. Als das Album 1981 erstmals veröffentlicht wurde, enthielt es on top auch die früheren Punk-Klassiker 'New Rose' und 'Neat Neat Neat'. Es gibt sogar die Captain Sensible and the Softies-Version von 'Jet Boy, Jet Girl', die 1982 als B-Seite von 'Wait For The Blackout' erschien. Mit einem Klassiker macht man nichts falsch, deshalb wurde das Album genau so neu aufgelegt, wie es 1981 aussah, komplett mit Innenhülle und Blackmail-Label-Schriftzug.
Soundtrack-LP mit Originalsongs aus den Staffeln 4, 5, 6 der erfolgreichen Netflix-Zeichentrick-Serie BIG MOUTH, geschrieben und komponiert von Mark Rivers. Das Album enthält Gesangsdarbietungen der angesehenen Besetzung, darunter Nick Kroll, Maya Rudolph, Andrew Rannells, John Mulaney, Crissy Guerrero, Jason Mantzoukas, Paul Pell, Jon Daly, Joe Wengert u.v.m. Rotes Vinyl.
Renowned Italian spiritual jazz master, DJ, producer, guitarist, and bandleader Nicola Conte proudly presents his new album Umoja via London based label Far Out Recordings.
A joyous exultation across ten tracks, Umoja taps into the abundant well of knowledge Conte has amassed over his career as connoisseuring compiler and archivist of deep jazz, latin, afrofuturist, bossa-nova and soul music from around the world. Expressing unity, oneness and harmony in Swahili, Umoja coalesces universal feelings through the multifaceted global music Conte has spent his life studying and researching.
Having released music with Blue Note, Impulse! and Schema records, Nicola Conte’s relationship with Far Out began over a shared love of hard-edged bossa-nova and swinging samba-jazz. Between 2009-2013 Nicola Conte compiled five volumes of forgotten 60s Brazilian music for his Viagem series. He then released his critically acclaimed Natural album: a collaboration with vocalist Steffania Dippiero, featuring jazz standards alongside covers of lesser known Brazilian gems.
The music of Umoja draws on the deep-dug 70's independent spiritual and free jazz sounds, private-press soul records, and African and Afro Caribbean rhythms in Conte’s collection. But he equally recognises his debt to many of the decade’s more celebrated musical icons, such as North American cosmic jazz masters Lonnie Liston Smith and Gary Bartz, and Afrobeat originators Fela Kuti and Tony Allen.
Since founding the Bari-based bohemian cultural movement and club night Fez at the dawn of the nineties, Conte has proven to be a pillar of the contemporary, international soul-jazz scene. Composed alongside his long time friend, guitarist Alberto Parmegiani, Conte brings together a dazzling host of guests from around the world, including award winning British vocalist Zara Mcfarlane, acclaimed Finnish saxophonist Timo Lassy, french vibes player Simon Mullier, US vocalist Myles Sanko, rising South African drummer Fernando Damon, former Roy Hargrove bassist Ameen Saleem and Serbian flute sensation Milena Jancuric.
Proudly revivalist, Umoja was recorded direct to analog tape, with just two takes for each track. “Searching for an unadulterated, spontaneous, almost improvised feeling”, Nicola made sure that the few overdubs were also transferred to tape in order to retain the colour and warmth of the analog sound. “Very little post production or editing has been added, so what you hear is largely what happened in those magical live sessions”.
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Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
DJ/Produzent Nickodemus mischt mit Stil und Finesse Einflüsse aus der lateinamerikanischen, afrikanischen, nahöstlichen und karibischen Diaspora New Yorks mit einheimischen Sounds wie House, Disco und Hip-Hop. Auch sein fünftes Album 'Soul & Science' und dessen Gästeliste glänzen mit einer Genre- und Einflussvielfalt: von den New Yorker Queer-Ikonen The Illustrious Blacks über Produzentenkollege Quantic, dem Sudanesen Alsarah, Flamenco-Sänger Antonio Lizana, Haydee Soul aus Kuba, dem kamerunischen Sänger Pat Kalla bis zum legendären Puerto Ricaner Hector 'Tempo' Alomar mit einem seiner letzten Songs.
b Mama Tchipp (Follow Me) feat. Pat Kalla
c Plastic (A Bigger Name) feat. The Illustrious Blacks
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RAR001 was featured in Resident Advisor's Best music of July list
RANT & RAVE
An enigmatic new sound is oozing out of your speakers. Seemingly self-tasked with reviving the essence of the techno rave style, Rant & Rave Records presents the world with an updated vision that sounds exactly like it should. Based in Berlin, the techno epicenter, It's a dangerous new label, unafraid to stir things up and break the rules. Run by Tresor resident and Sonic Groove recording artist Maedon, the label intends to inject some hard-hitting fun back into the techno underground. About to be revealed; EPs from Maedon, Lady Starlight, JoeFarr (of Turbo fame), and veteran industrial techno guru Mark Crumby, (aka Codex Empire, Konstruktivitis). Look for Rant & Rave records this summer at all fine record shops.
RAR 001
Berlin-based American expat Maedon (Tresor, Sonic Groove) ushers in the arrival of Rant & Rave Records with a slickly produced debut EP entitled 'Cease and Desist'. '1989' opens with booming kicks, driving mechanical percussion, and hallelujah samples interspersed throughout. The droning rave synths sound eerily akin to kamikaze dive bombers heading directly for your brain. 'Grandstand' and the title track 'Cease and Desist' continue in this direction, abundant with hypnotic electronics and relentless energy. On 'The Worlds So', Maedon shares her thoughts on the state of world current events with looped vocals 'The worlds so fucked... all we can do is dance'. Gritty, dark rave tracks for peak time workout that provide a nice blueprint of what to expect from this label. No prisoners taken.
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