Way Dynamic, das Soloprojekt von Dylan Young aus Melbourne, veröffentlicht international ,Massive Shoe" - sein drittes Album, das verspielt und zurückhaltend, strahlend und facettenreich ist. ,Massive Shoe" ist minimalistischer Folk-Pop, Art-Rock und Barock-Pop, produziert und größtenteils eingespielt von Young, der nebenbei bei Melbournes beliebten Bands Cool Sounds und Good Morning spielt und als Schlagzeuger bei Snowy Band und Kankawa Nagarra mitgewirkt hat. Es ist verlockend, diese Songs nur mit denen vergangener Zeiten zu vergleichen - Youngs Falsett, sein Gespür für Harmonien und die komplexen Arrangements wirken alle zeitlos. Aber es gibt eine Sensibilität, eine Wortwahl, die sich zutiefst zeitgemäß anfühlt: Es ist bezeichnend, dass Katie Crutchfield von Waxahatchee ,Miffed It" als ihren ,Lieblingssong seit SEHR langer Zeit" bezeichnete, und Katie, MJ Lenderman, This is Lorelei und Black Country New Road haben alle Way Dynamic auf Tour mitgenommen, während Sir Elton John sagte, er könne einfach nicht aufhören, ,Ibiza" zu hören. Youngs Songs scheuen weder Sentimentalität noch Albernheit: In jedem beliebigen Song könnte er einen Flug ins All vorschlagen oder ernsthaft eine Missverständigung beklagen. "Can we walk and talk as well?", fragt er in ,I Was the Dancer", und wir nehmen die Einladung sofort an.
As well as being a supercluster of galaxies and the Hawaiian word for 'infinite sky', Laniakea is now also a brand-new supergroup. The stars in the firmament: Jeroen Van Herzeele, Jozef Dumoulin, and Nicolas Chkifi. These three gentlemen have long formed the vanguard of the Belgian avant-garde scene and have since toured the world in various lineups.
Jazz, electronica and musical alchemy explode in a big bang of unbridled improvisational joy.
Surprises are nice. Unexpected, delightful - Vision Fortune last released music in 2015, and so odds were off that we’d hear from them again.
But against all odds, Vision Fortune III is coming out on Gringo Records, following the release of their last album ‘Country Music’ on ATP Records.
The trio first agreed to record a new album as somewhat of a dare over a marathon pasta and wine heavy luncheon in Palermo, Sicily. Waking up with sore heads, they realised in mild panic that flight tickets had been purchased, a cottage in rural Wales was booked, and it was too late to pull out.
And so it was - the Fortunes arrived in Machynlleth Wales in Spring of the following year. The rules were simple - takes were live, songs minimal and the fireplace kept roaring.
Drummer Andres Ayerbe’s strict roast lamb dinner cooking schedule resulted in an album less frenetic and agitated than previous work - instead, III explores a softer, more subdued and subtle side of Vision Fortune. Additional overdubs were recorded in New York City and Birmingham, by AC Williams and Alex Townend. III was completed - a new, leaner Vision Fortune. Like a good lamb dinner - more meat, less fat.
Press Quotes for Country Music:
"An impressively brutal record" NME 8/10
"Immersive and introspective musique concréte rippling rippling with dub rhythms, orchestral strings, tolling bells and discordant drones coming close to the alien beauty of Mica Levi's sonically extreme soundtrack work." Uncut 7/10
"Unsettling, strangely cathartic and hook-free (in a good way)." Dazed ("Twenty albums to look out for in 2015")
"Assembling whole scrapyards of sound and turning them into something better than what went before" The Guardian
"Swaddling the senses in soundwaves, Minimal ambient sketches and harsh electronics abound on this fascinating 12-song affair" The FADER
"Basically just one long, connected droney throb. But it's an awesome long droney throb." Brooklyn Vegan
Perhaps the most acclaimed pianist and composer from his generation in Norway, mostly known for his Lightning Trio and presence in a variety of bands - here with a new band playing in the crossroad between jazz, Norwegian traditional folk and improvisations from a very strong combination of musicians. Including Veslemøy Narvesen, Nicolas Leirtrø, Hans P. Kjorstad, Guro Kvåle and Brede Sørum.
Blossoms return with their 6th studio album, ‘Songs From The Wedding Cake’. Featuring singles 'Meet Me In Love' and 'Joke About Divorce', the Wedding Cake, nickname for Stockport’s Town Hall where band member Tom Ogden got married, spans 10 tracks and follows up the 2024 number 1 album 'Gary'. The album, produced by Shawn Lee, was recorded entirely to tape & is due for release 2nd October 2026.
Living Weapon returns with Death In The Family, a full-length that confronts mortality, meaninglessness, and the aftermath of existence. The release broken down over 23 minutes toward an unresolved end — life examined at its start and its finish, with the universe indifferent to either. Recorded, produced, and engineered by Jeremy Martin over fall 2025 into spring 2026 — the band's first time tracking a full album internally. Mixing handled by Taylor Young of The Pit Recording Studio and Mastering by Nick Townsend. The album is introduced with "The Leaving Process” laying out the album's core idea: life as connection, not permanence — matter created and destroyed, briefly aware of itself in between.
Die norwegische Punkband Aktiv Dödshjelp aus Oslo hat sich in den vergangenen Jahren in Ihrer Heimat
durch ihre explosiven Liveshows und nicht zuletzt durch ihre supermelodiösen Songs mit witzigen und
ironischen Texten einen hervorragenden Ruf erspielt. In den 17 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 2007
ist die Band pausenlos im Inland und Ausland getourt und präsentiert nun ihr zweites Album! Aktiv
Dödshjelp haben ihren Sound seit ihrem letzten Album ”Send Dudes” (das in 2025 für den norwegischen
Grammy als bestes Rockalbum nominiert war) perfektioniert und liefern auf dem neuen Album ”The Nasty
Piece” den perfekten Mix aus Punk und Rock. Wer auf norwegische Bands wie Turbonegro, The Good
The Bad and The Zugly und Kvelertak steht, wird Aktiv Dödshjelp lieben!
Für die neue Platte holte sich die Band diesmal Produzent Bendik Markovic Toming-Weston (brenn, TØFL,
Fred again.…) ins Boot, der laut der Band ”eine echte Pop-Hure” ist.
Natürlich haben es nur die stärksten Songs auf The Nasty Piece geschafft. Das Album enthält außerdem
die bereits veröffentlichten Singles „Jakter en Løve“, „Kjøttkverna“ und „Hun som sitter fast“ und mit
”Lazer Tag” den besten Turbonegro-Song, den Turbonegro nie geschrieben haben.
Auf seinem 1961 erschienenen dritten Album für Blue Note Records, präsentierte sich Freddie Hubbard
nicht nur als äußerst dynamischer Trompeter, sondern zeigte auch erstmals wirklich sein kompositorisches
Können. Während das Repertoire seiner beiden vorausgegangenen Alben “Open Sesame” und “Goin’ Up”
noch überwiegend aus Standards und Stücken seiner Jazz-Messengers-Kollegen bestanden hatte, zeichnete
der Trompeter diesmal für vier der sechs Titel des Albums selbst verantwortlich. Zu hören ist er hier mit
einem Sextett, dessen instrumentale Besetzung an die Jazz Messengers erinnert. Im Guardian schrieb John
Fordham im Jahr 2003 in einer Rezension des Albums: “Die Musik versetzt einen zurück in eine Jazz-Ära,
in der die kraftvolle Dynamik des Hard Bop den erfolgreichen Jazz dominierte.”
Eine neue, transparent blaue 2LP-Variante dieses legendären Soundtracks anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von Danny Elfmans Filmmusik zum Blockbuster „Mission: Impossible“ aus dem Jahr 1996.
Sie enthält das unverkennbare „Mission: Impossible“-Thema, das ursprünglich von Lalo Schifrin für die
Fernsehserie aus den 1960er Jahren komponiert und von Elfman für den ersten Film der Action-Reihe
mit Tom Cruise neu arrangiert wurde. Das Thema ist bekannt für seinen spannungsgeladenen Rhythmus
mit einer ungewöhnlichen 5/4-Taktart und das berühmte Vier-Noten-Motiv, das das Stück eröffnet: eine
musikalische Anspielung auf das Morsecode-Muster für die Buchstaben M.I. (‐‐ ··). Diese raffnierte Verschlüsselung verbindet das Thema nicht nur direkt mit dem Titel, sondern verstärkt auch die Atmosphäre
aus geheimer Kommunikation, verdeckten Operationen und Rätseln, die die Welt von „Mission: Impossible“
prägt
Ready to take our streets back? Kill the Colossi sind wohl eine der spannendsten neuen Bands aus England und haben mit ihrer (zuerst nur) selbstveröffentlichten Debut-CD "Braces for Impact" vor zwei Jahren sofort für weltweite Beachtung in der Szene gesorgt (mittlerweile auf Vinyl von Sunny Bastards erhältlich)! Kein Wunder die aggressive Mischung aus "in your face"-OI!-Shoutern und markanten Streetpunk-Melodien umrahmt von fetten Gitarrensound und wohlplatzierten Singalongs knallen alles weg. Vergleiche mit Kalibern wie "Lion's Law" machten schnell die Runde. Das Ox-Magazin schrieb zurecht: "KILL THE COLOSSI sind neben THE CHISEL die gegenwärtig wohl beste englische Oi!-Punk-Combo." Und selbst die Metalszene wurde auf die Band aufmerksam (Rock Hard 9/10) und bescherte der Band eine Einladung zum Kuhzi-Festival. Jetzt erscheint der Nachfolger "Roses & Riot Shields" und setzt den Weg von Kill the Colossi eindrucksvoll fort: Mitreißend-kraftvoller UK-Streetpunk/ Oi! mit ausgeklügeltem Songwriting und dem "gewissen Etwas", den man schwer in Worte fassen, dafür umso mehr im Herzen spüren kann! 10 neue Songs bei denen man übliche Klischees und abgenudelte Stereotypen vergebens sucht. Stattdessen sozialkritische Lyrics (Empire of the Dirt, Scarcity), wütende Bestandsaufnahmen über das verzerrte Spiegelbild der Gesellschaft (Working the weak), bis hin zu all dem neumodischem Scheiss, der manipuliert und beeinflusst (Under the Influencer; Legal High). Mit "Boots don't fit" schließlich gibt's eine unter die Haut gehende Hymne, die fernab der üblichen oft banalen Bekenntnisse gegen Rassismus viel tiefer in die Wunde sticht und deutlicher nicht sein kann! Jede Gesellschaft kriegt halt was sie verdient_"Kill the Colossi" dürfte mit diesem Album der Sprung in die nächste Liga sicher sein!
Ready to take our streets back? Kill the Colossi sind wohl eine der spannendsten neuen Bands aus England und haben mit ihrer (zuerst nur) selbstveröffentlichten Debut-CD "Braces for Impact" vor zwei Jahren sofort für weltweite Beachtung in der Szene gesorgt (mittlerweile auf Vinyl von Sunny Bastards erhältlich)! Kein Wunder die aggressive Mischung aus "in your face"-OI!-Shoutern und markanten Streetpunk-Melodien umrahmt von fetten Gitarrensound und wohlplatzierten Singalongs knallen alles weg. Vergleiche mit Kalibern wie "Lion's Law" machten schnell die Runde. Das Ox-Magazin schrieb zurecht: "KILL THE COLOSSI sind neben THE CHISEL die gegenwärtig wohl beste englische Oi!-Punk-Combo." Und selbst die Metalszene wurde auf die Band aufmerksam (Rock Hard 9/10) und bescherte der Band eine Einladung zum Kuhzi-Festival. Jetzt erscheint der Nachfolger "Roses & Riot Shields" und setzt den Weg von Kill the Colossi eindrucksvoll fort: Mitreißend-kraftvoller UK-Streetpunk/ Oi! mit ausgeklügeltem Songwriting und dem "gewissen Etwas", den man schwer in Worte fassen, dafür umso mehr im Herzen spüren kann! 10 neue Songs bei denen man übliche Klischees und abgenudelte Stereotypen vergebens sucht. Stattdessen sozialkritische Lyrics (Empire of the Dirt, Scarcity), wütende Bestandsaufnahmen über das verzerrte Spiegelbild der Gesellschaft (Working the weak), bis hin zu all dem neumodischem Scheiss, der manipuliert und beeinflusst (Under the Influencer; Legal High). Mit "Boots don't fit" schließlich gibt's eine unter die Haut gehende Hymne, die fernab der üblichen oft banalen Bekenntnisse gegen Rassismus viel tiefer in die Wunde sticht und deutlicher nicht sein kann! Jede Gesellschaft kriegt halt was sie verdient_"Kill the Colossi" dürfte mit diesem Album der Sprung in die nächste Liga sicher sein!
Presented here is the complete 1962 album Evidence, Steve Lacy's fourth album as a leader. It presents him in a piano-less quartet with Don Cherry on trumpet, Carl Brown on bass, and Billy Higgins on drums. The repertoire consists exclusively of compositions by Lacy's heroes, Thelonious Monk and Duke Ellington. Includes the bonus tracks 'Day Dream' and 'Ask me Now'. "This album has a great deal to recommend it. Lacy's dry tone provides a nice contrast to Cherry's richer trumpet sound. The improvising is first rate." - ***** Harvey Pekar, DownBeat
Dead Poet Society haben mit ihrem aufsehenerregenden Debütalbum „-!-“ (ausgesprochen „The Exclamation Album“) aus dem Jahr 2021 und ihrem ebenso gefeierten zweiten Album „FISSION“ aus dem Jahr 2024 – beide erschienen bei Spinefarm – die Aufmerksamkeit der Rockwelt auf sich gezogen (und gehalten). Die Band verzeichnet weltweit insgesamt 200 Millionen Streams, mehrere Top-10-Radio-Singles und Platzierungen in wichtigen Playlists und trat bereits auf großen Festivals rund um den Globus auf, darunter „Welcome to Rockville“, „Sonic Temple“, „Graspop“, „Reading and Leeds“ und „2000Trees“. Dead Poet Society tourten bereits mit Alt-Rock-Größen wie Badflower, Biffy Clyro und Highly Suspect sowie weiteren Künstlern. Die Band hat sich endgültig als intensiver Live-Act etabliert, den man nicht verpassen sollte, und erhielt Lob von Medien wie der „New York Post“, „Riff“, „Rock Sound“, „American Songwriter“, „New Noise“ und „Guitar World“. Mit ihrem unverwechselbaren Sound beschreiten sie ihren ganz eigenen Weg – und genau so gefällt es ihnen.
Ltd Edition! Pat Todd & the Rankoutsiders — hervorgegangen aus der Asche der legendären Lazy Cowgirls und angeführt von einem Frontmann, dessen Name seit Jahrzehnten für das raue Herz der amerikanischen Underground-Musik steht — melden sich mit ihrem neunten Album „I’ll Dream Alone“ zurück. Zwölf Songs voller lauter Gitarren, schnörkelloser Storytelling-Tradition und der bekannten Mischung aus knurrendem 70er-Jahre-Punk, Country, Blues und klassischem Rock, die die Band seit den Lazy-Cowgirls-Tagen zum Maßstab für Authentizität in der amerikanischen Rock’n’Roll-Szene gemacht hat. Aufgenommen und produziert von Gavin Ross in den Steady Studios, Burbank, CA — demselben Studio wie die letzten beiden Alben. Pat Todd hat die Songs so geschrieben oder mitgeschrieben, wie es bei den Rankoutsiders Tradition ist — manche jahrelang live erprobt, bevor sie endlich aufgenommen wurden („Ambition Street“), andere direkt im Studio entstanden, mit Texten, die erst zum Schluss dazukamen („We’re Outta Time“, „The World It Don’t Need You“ und der Titeltrack „I’ll Dream Alone“ selbst). Das Album reicht von der an Velvet Undergrounds „Loaded“ erinnernden Ballade „Mediocre Heart“ über den treibenden Soul-Beat von „Beyond the County Line“ bis zum Update eines 60er-AM-Radio-Rockers in „The Last Of Me“. Gitarrist Nick Alexander übernimmt bei „It Ain’t All My Fault“ – nach wahren Begebenheiten – ausnahmsweise den Leadgesang, unterstützt von Stephen Vigh, Kevin Keller und Pat Todd. Den Auftakt macht die erste Single „Desire Has Left Town“, gefolgt von „We’re Outta Time“ als zweiter Single und „Blood & Gunpowder“ am Release-Tag. Die Band unterstützt die Veröffentlichung mit einer Europa-Tournee vom 9. Oktober bis 8. November 2026 und bringt „I’ll Dream Alone“ direkt ab Release quer über den Kontinent auf die Bühne.
Following one of 2025’s standout EPs, the CEO of the National Centre for Mark Fell Studies fires from the hip in brilliant, club-troubling motion. In step with 30 years of prism-pushing work — and particularly the »Nite Closures« EP, which signalled a concerted return to the dancefloor — Fell pulls aspects of hypermodern dance and electronic music from Chicago, Tanzania, and Japan into his own peculiar agenda.
The hugely distinctive results pull the body into thrillingly unusual, typically ascetic arrangements, activating every pointillist drum hit with attack and decay in a soberly ludic play of rhythmelodic tension and release, executed to delirious ends; 40 minutes of computer music.
As an artist who witnessed first-hand the explosion of electronic music in early ’80s Sheffield, and its interplay with house and rave as it refracted into wild new styles during the ’90s, Mark Fell is uniquely positioned to pursue his passion for the dynamics of electronic dance music to the nth degree. »Servitude In Context« continues to develop ideas around music for movement in the mid-2020s, placing decades of keen observation — from the macro and historical to the niche and hypermodern — at the service of flexing bodies in new directions.
Long-held notions of multistability manifest in what feels like two machines playing chess on the dancefloor, attempting to adapt to each other’s playing styles and patterns in real time, anticipating and zigzagging around the next move. The result is a plethora of options for limber dancers and those who only bust a move inside their heads.
The slow-fast play of accelerating and decelerating strikes, alongside monotonic chatter in »Actuations #1 (Extended)«, acclimatises the body to a uniquely sensual physics. This develops into the rudely screwed, asymmetric angularity of »Time-Slur« and the shatterproof elasticity of »Taut Manifold«, which feels like an LLM trained on Autechre.
»Low Energy Mantra« offers the EP’s closest resemblance to melodic structure, like gamelan and footwork refracted through lab-grown diamonds. Then »Anode« flashes its teeth with a rudeness recalling the latter stages of Fell’s Pat Thomas jams, before »3 Lost Contours (Pts 1–5)« tilts into 12 minutes of proper quicksilver madness, balancing the sexiness of his Sensate Focus work with an updated, clean-hoofed step and parry.
Das 1970 veröffentlichte, selbstbetitelte Debüt von Funkadelic war eine radikale Kollision von psychedelischem Rock, Gospel, Blues und Soul - ein chaotisches, genreübergreifendes Statement, das die Möglichkeiten der schwarzen Musik neu definierte. Wo Motown auf Hochglanz und Crossover-Appeal abzielte, stürzten sich Funkadelic kopfüber in Verzerrungen, Improvisationen und spirituelle Zweideutigkeiten, mit einem Sound, der so düster und unberechenbar war wie die Ära selbst. Unterstützt von einer wilden jungen Band, lehnte das Album Konventionen zugunsten von rohem Groove und existentiellem Lärm ab. Als Teil der Westbound Records Reissue Serie von Org Music stellt diese Ausgabe die volle Wirkung des Albums wieder her. Die Deluxe-Doppel-LP, die von Dave Gardner direkt vom analogen Band mit 45RPM neu gemastert wurde, bietet das bisher beeindruckendste Hörerlebnis dieses Klassikers. Gardner und die Restaurationsspezialistin Catherine Vericolli archivierten und restaurierten die Original-Masterbänder in den 54 Sound Studios in Ferndale, Michigan, mit Unterstützung des hauseigenen Ingenieurs Nick King. Neben CD, Kassette und digitalen Formaten ist auch eine einfache LP-Ausgabe erhältlich, die von hochauflösenden Bandüberspielungen geschnitten wurde. Funkadelic waren zu ihrer Zeit eine klangliche Revolution mit bleibendem Einfluss, ihr selbstbetiteltes Album ist ein bahnbrechendes Zeugnis für Musik ohne Regeln und Freiheit ohne Grenzen.
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This VA release brings together four producers who share a common language: hypnosis, movement, and an obsessive attention to sound design. Across two sides of vinyl, the record moves through different shades of deep and mental techno, held together by a sense of restraint and clarity rather than force.
Na Nich opens the A-side with a mental yet groove-driven piece, where impeccable sound quality meets a clean, deliberate design. LFO-driven elements float underneath the surface, almost speaking, giving the track a voice of its own without ever breaking its hypnotic hold.
Forest On Stasys follows with a tribal and deep approach that still hits with weight. Shakers and layered percussion drive the movement forward, building a rhythmic body that feels both organic and controlled.
On the B-side, Translate stays true to a purely mental identity: repeating LFOs and speaking tones that fold in on themselves, always kept clean and precise, letting the repetition do the work.
Save Your Atoll & Gabriele Santucci close the record with a deep, tribal-leaning cut full of groove and motion. Bongos, shakers, and background percussion build a danceable hypnosis, where every element serves the movement.
Four tracks, four voices, one shared sense of direction — a record built for the floor, but never at the expense of detail.
,Memoria", das neueste Album von Carmen Villain auf Smalltown Supersound, beginnt wie ein geöffnetes Ventil; ausatmende Flötenakkorde füllen langsam eine weite Klanglandschaft und laden den Zuhörer dazu ein, das Tempo zu drosseln und in einen Zustand des tiefen Zuhörens einzutreten. Es ist eine Einleitung, die gekonnt in ein Album aus verlangsamten, spektralen Dub-Klängen führt, die schimmern, knurren und über die narrativ geordneten sieben Titel hinweg ausklingen. In dieser Hinsicht knüpft ,Memoria" dort an, wo Villain mit ihrem 2022 erschienenen Album ,Only Love from Now On" aufgehört hatte, auch wenn der Schwerpunkt des aktuellen Albums auf Klang als Erinnerung liegt - und auf Erinnerungen als sich wandelnde, nicht statische Unvollkommenheiten. Wiederholung fungiert als neu erzählte Erinnerung; die Bearbeitung zersetzt und formt den Klang neu, und Abstraktion ermöglicht eine Art Freiheit von Linearität. Inspiriert von Pauline Oliveros' Schriften über innerlich abrufbare Klänge, die für andere unhörbar sind, sowie von Apichatpong Weerasethakuls Film ,Memoria" aus dem Jahr 2021, betrachtet Villain die Erinnerung sowohl als kognitive Fähigkeit als auch als Form der Komposition und formt Samples aus ihrem eigenen Archiv zu einer kosmischen Selbstbeobachtung - wenn auch zu einer, die das Gegenteil von Solipsismus ist. Der nach innen gerichtete Blick des Albums lässt sich vom tiefen Zuhören als Form der Empathie inspirieren, das uns gleichzeitig mit uns selbst und unserer Umgebung verbindet. Die Arbeit der letzten Jahre an Kompositionen für zeitgenössischen Tanz und Installationen - darunter Kooperationen mit der Choreografin Eszter Salamon und ein Aufenthalt am IRCAM, bei dem sie erstmals ambisonische Räumlichmachung erforschte - prägt ebenfalls die verstärkte Aufmerksamkeit, die ,Memoria" dem Klang als physischem Raum und immersiver Umgebung widmet. Ein Großteil von ,Memoria" basiert auf einer Kombination aus neuen Aufnahmen und älterem Archivmaterial: Aufnahmesessions mit der häufigen Mitwirkenden Johanna Orellana (Flöten) sowie Eivind Lonning (Trompete) werden neben Villains eigenen Klarinettenaufnahmen zerlegt und zu einer dichten, aber luftigen Sample-Bank neu zusammengesetzt. Die viszerale menschliche Präsenz (Atem, Wind, die Körperlichkeit der Luft, die durch Instrumente strömt) und harmonische Stränge des Free Jazz treten durch mehrere Bearbeitungsschichten hindurch zutage, als hörte man sie aus der Ferne - oder durch die Zeit hindurch. Rhythmen und Texturen lösen sich auf. Der Klang erodiert. Erinnerungen werden neu gestaltet. Und Melodien sind, anders als auf Villains früheren Veröffentlichungen, weniger deutlich und weichen anderen musikalischen Leitmotiven. Es lässt sich eine Tradition zurückverfolgen, die zu Rhythm & Sound, Clicks-and-Cuts, Pharoah Sanders, Jon Hassell, Actress und Ricardo Villalobos führt - wenn auch oft in abstrakten Formen: Kleine Klänge werden groß, während große in einen feinkörnigen Rhythmus zurücktreten. Minimalismus ist der Schlüssel, um die Details wahrzunehmen: knisternde Elektronik, Einatmen und Seufzer hallen in weiten Räumen nach und ruhen auf einem Fundament aus Rhythmus. Diese Zurückhaltung unterstreicht Villains Neigung, Klänge und ihre geisterhaften Klanggedächtnis-Doppelgänger nach Frequenzen chirurgisch voneinander zu trennen. Paradoxerweise lässt sich jedes Artefakt als Annäherung an eine Erinnerung mit äußerster Präzision hören. Für Villain scheint die Erinnerung im Klang bequem hinter dem Mischpult eines Dub-Labors Platz zu nehmen und dort gekonnt und unvorhersehbar Lautstärken, Texturen, Filter und alle anderen Parameter - bekannte wie unbekannte - in einer sich ständig wandelnden Erinnerung zu steuern.
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Following a strong debut, the Uruguayan label EviternoRecords returns with its second release, Teknovela, bringing together Molen and Nico Lampariello, two of the most talented poducers from the new generation of Uruguay’s electronic scene. Across four carefully crafted cuts, the EP expands the label’s vision through music that is equally instinctive and deliberate. Built around hypnotic movement, subtle tension and refined groove, Teknovela unfolds with patience, inviting listeners into an evolving journey where every detail serves the dancefloor without sacrificing depth or personality. The A-side finds Nico Lampariello exploring darker and more introspective terrain, weaving resonant basslines, shifting atmospheres and understated melodic touches into compositions that gradually reveal their emotional weight.
At The B-side Molen delivers two tracks driven by fluid rhythms, intricate spooky melodies and mysterious textures with a constant sense of forward motion. Rather than contrasting one another, both artists meet at the same destination from different directions. Together, the four tracks form a cohesive statement that captures the spirit of contemporary underground house and techno: immersive and built to leave a lasting impression.
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The practice of dub techno and its tendrils is a fundamental for me, both aesthetically and from an engineering perspective.
I start every recording session with a dub inspired jam, the first piece I ever recorded in 1996 was an effort to recreate Phylyps Trak with only a Korg X3 and an Ibanez PUE5 (borrowed from Gary Howell). It was an awesome introduction to jamming, and the footing stones of noise, delay and saturation were explored with my foot hard on the enthusiasm pedal.
These practice jams are in some sense cathartic, the first step taken again & again, which helps me move forwards each session and additionally helps to 'warm the circuits' both of myself and the machines.
After realising the genius of Basic Channel is akin to the genius of peasant food, using every ingredient with nothing left to waste, (up to and including the oft maligned working noise of the machines themselves), this was a watershed moment for my own subjective progression. No longer tied to just emulation of something inspiring, but taking these learned tools into other areas of music helped to break free from a strong current of influence and also to progress into other areas with the new toolbox.
Dub:
The importance of the dub pioneers should never be understated, in modern music and my own practice. Yet with my initial inspiration being two german dudes issuing extreme techno variants with obscured label designs, who then signposted their listeners to their own inspirations (via their Wackies re-issues or nodded to on their Rhythm & Sound/Burial Mix sub-labels), meant that I started late and travelled backwards.
Learning to notice the live mixing of Mikey Dread or Lee Perry when the faders are bleeding through even when turned down, (echoed in BC's Quadrant Dub), or the brash send effects literally thrown into the mix also taught me that 'rough' mixing can inject a recording with life, uniqueness and the most right wrongness. Looking back Basic Channels very few elements helped me realise that the rules to be understood, are also the best ones to be broken.
Push the mixer into the red.
Amp that noise up from the tape delay cos it sounds sick.
Pseudo side-chain effects cos the kicks are way too loud and the mixer can't sum it nicely.
Spam the send knob into the delay units now, now and now.
Carelessness.
Noise:
Once I wrapped my head around the intrinsic 'noise' element that set those records apart, this became a torchlight into the alt noise movements which I was tentatively exploring at the time, and also is evidently a connection or thread into them.
Whether the Industrial/Post Punk UK scene (This Heat, TG, A Tent, F.E.) or the prolific output of the US Noise scene (Wolf Eyes, Live & Shave in LA, and subsequently following the lineage all the way back to Chrome's Alien Soundtracks), I had finally discovered a connection from techno to this 'free for all' corner of music.
This input from the Noise arena of sound is, in my experience, an all important step for a sonic artist, taking it's roots and extending out from Stockhausen/Pierre Henry and utilised/warped/mangled by thousands of adventurous pioneers ever since, I now see the line separating the high brow and the low brow is actually an artery carrying information from the head to the heart.
Vault is a selection of these jams that precede each of my solo recording sessions, for 30 years I've recorded hundreds of these 'workouts'. They are never intended as serious statements, just moments of naive enjoyment, yet most importantly they are time & space captured as practice.
The objective is always a warm up exercise, but sometimes those exercises turn a different corner, with a certain focus or direction dependent on what random samples are left in my machines from the previous session, instead of conscious choices, these unconscious elements can facilitate those 'positive mistakes' that make a piece of sound retain a different feel or colour and thus become special, or at least special to the creator.
I am quite conscious that the 'record everything' aspect of my ethos has been invaluable in cataloguing and saving these jams, while the attitude of carelessness during this process (after all, it's only a warm up jam) invites more enjoyment than seriousness ever could. Even if you don't feel the piece at the time, record it, because some years later it may well fit, or become relevant in a way you never intended.
-Miles
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Der Blick auf sein erstes LP-Cover zeigt uns einen 24-jährigen Reinhard Mey vor einer Ruinen-Kulisse nur
mit seiner Gitarre in der Hand. Der Barde und sein Lied, sich selbst begleitend, mehr nicht. Mehr braucht
es nicht. Das ist fast 60 Jahre her und so hielt er es auf bald 2000 Konzerten seiner großen Tourneen
immer. Auf dem ersten Album von 1967 stimmte das nicht ganz; da waren schon ein paar Musiker mit im
Studio. Über 28 weitere Alben hat Reinhard Mey all die Jahrzehnte sehr viel gelungen gewagt, mit großen
Orchestern musiziert, moderne Sounds probiert und seine Lieder mit den Klängen anderer Instrumente
bereichert. Doch das Lied ist das Lied, seine Seele braucht keine Garnitur.
Mit Schatzhauser veröffentlicht der Land und Leute prägende Dichter und Liedermacher fast 60 Jahre
nach seiner ersten LP sein nunmehr 30. Studiowerk; zum ersten Mal seit genau 40 Jahren nicht wie üblich
im Mai, sondern im September und zum ersten Mal überhaupt auch im Studio ganz allein aufgenommen!
Schatzhauser lächelt freundlich, ist weisen und guten Herzens, wie die namensgebende literarische Figur
von Wilhelm Hauff. Er spart nichts aus, den Tod nicht, aber auch nicht das Leben, das Weinen nicht, das
Lachen nicht und vor allem das Lieben nicht.
Wir blicken in melancholische Seelenwinkel und werden auf wundersame Weise doch mit Zuversicht beladen
zurückgelassen.
Das Album deutet auf die Schönheit des Sonnenuntergangs, auch wenn er das Ende des Tages markiert.
Doch ein Sonnenuntergang im Sommer im Norden, erstreckt sich sehr lange. Schatzhauser ist das feinsinnige 30. Album von Reinhard Mey. Vom letzten war hier mit keiner Silbe die Rede!
Manchmal reicht ein Sommer, um zu zeigen, wohin die Reise geht. Fruchtiger Beigeschmack haben ihren nicht nur angekündigt, sie bespielen ihn gerade und begeistern dabei: 300.000 Streams in nur acht Wochen, zehntausende neue Fans auf den sozialen Netzwerken, ein ausverkauftes Releasekonzert, eine Zusatzshow mit Milla im September, die ebenfalls fast ausverkauft ist, ein Support-Slot vor 6.000 Menschen bei ZAZ in München, viele Festivals - und mittendrin "Löschzug", den die TAZ zum "linken Sommerhit des Jahres" erklärt hat. Auf den Socials wird das Trio gerade zur Band, über die man spricht, bevor man sie überhaupt gehört hat. Klare Haltung, großartige Songs, eine Band, die Musikfans begeistert, weil sie so ein wohltuender Gegenentwurf zum sonst vorherrschenden oder zumindest gefühlten Sound-Einheitsbrei im Netz darstellt. Jetzt kommt das Debüt, das all das einfängt: "Fast schon gut ist nicht schlecht" - die Debüt-EP von Fruchtiger Beigeschmack, erscheint bei superpolrecords. Ein Titel mit Understatement, der genau das Gegenteil meint. Fünf Songs, die Indie-Songwriting und Jazz-Offenheit zusammenbringen, ohne sich in Genreschubladen zu verlieren. Die wirbelnde Frontfrau Milena vorne, mit Texten, die nicht ausweichen und längst nicht nur der GenZ aus dem Herzen sprechen. Levi und Felix, die dem Ganzen Raum und Reibung geben, vorgetragen mit unbändiger Spielfreude, die sowohl auf Platte, aber vor allem live zündet. Das ist keine Band, die auf den Durchbruch wartet - sie ist bereits mittendrin, und die Zahlen sprechen für sich: Hunderttausende Streams, ausverkaufte Shows, ein Sommerhit im Feuilleton. "Fast schon gut ist nicht schlecht" ist der Beweis auf Vinyl - das Debüt einer Band, die längst mehr ist als ein Geheimtipp. Diese Zeit braucht einfach einen fruchtigen Beigeschmack.
Das neue EUROTEURO Album "Magic" stellt eine musikalische Neuorientierung dar, bewegt sich zwischen New Wave, Art Pop und Neuer Deutscher Welle. Ein Sound, der sich nicht festlegen will aber trotzdem seine klare Form nicht verliert. Das Wiener Projekt um Peter T. präsentiert sich von der düsteren Seite. Die Texte sind teils in Deutsch, teils auf Englisch gehalten, Englisch erlaubt abstrakter zu bleiben, weil es nicht Muttersprache ist und dadurch etwas Fantastischeres behält. Deutsch hingegen eignet sich im Euroteuro Kosmos besser für klare Aussagen, direkte Botschaften, Slogans der Subversion. Nach ihren bisherigen "Volume"-Veröffentlichungen, die eher als Singles-Collections fungierten, steht "Magic" als das erste geschlossene Album da. Entstanden in einem gemeinsamen Prozess, an dem Musiker*innen wie Alexander Kranabetter, Topsy Turvy, Katarina Maria Trenk, Soap&Skin, Farce, Voodoo Jürgens und Elisa Mory beteiligt sind. Magic ist ein Nachtalbum. Es führt an einen inneren Ort, der sich im Laufe der Songs verändert. Am Anfang steht ein eher karger Raum, ein Ich, das sich umsieht und eine Bestandsaufnahme macht. Mit der Zeit wandelt sich dieser Raum, wird dichter, vielschichtiger. Der Hedonismus ist Draußen. Die Verweigerung von Selbstoptimierung auch. Euroteuro wird 10 und im Zentrum steht die Frage warum wir sterben müssen und was dann sein wird. Der Blick ist nach innen gerichtet. Euroteuro ist unterwegs zwischen Orientierungslosigkeit und Euphorie, durch eine Nacht, die nicht endet. "Magic" der Soundtrack dieser nächtlichen Odyssee ist schön und unheimlich zugleich. Das Albumartwork folgt dem, ist psychedelisch, zugleich schön und bedrohlich, trägt Trauer in sich und verweist auf den Kreislauf von Werden und Vergehen. Das Ölbild existierte bereits, die Künstlerin Ramsko brachte es ins Studio, wo es sofort mit der Musik resonierte. 180g schweres, klassisch schwarzes Vinyl oder CD im 6seitigen Digisleeve erhältlich
Bloodstain gehört zu den vielversprechendsten jungen Heavy-Metal-Bands, die in den letzten Jahren aus Schweden hervorgegangen sind. Die Ende 2023 in Stockholm gegründete Band hat sich schnell einen Namen gemacht, indem sie die Grundlagen des klassischen Metal und Hard Rock mit der Dringlichkeit, dem Selbstbewusstsein und dem Bühneninstinkt einer modernen Live-Band verbindet. Anstatt sich auf einen eng gefassten Revivalismus zu verlassen, schöpft Bloodstain aus einer breiteren Heavy-Metal-Tradition – kraftvolle Riffs, einprägsame Hooks, dynamisches Songwriting und ein klares Verständnis dafür, wie Songs sowohl auf Platte als auch auf größeren Bühnen rüberkommen müssen.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum „Bloodstain“ ist das erste umfassende Statement zur Identität der Band. Es präsentiert eine junge Band mit klarer Ausrichtung: diszipliniertes Songwriting, ein unverwechselbares visuelles Profil und ein Ehrgeiz, der bereits über die Clubebene hinausreicht. Während das Material die Wucht und Direktheit klassischer Heavy-Musik in sich trägt, verleihen die Entscheidungen bei Produktion und Arrangement der Platte eine zeitgemäße Kraft, die sie fest in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit verankert.
Das von Alex Hellid, Per Aldeheim und der Band selbst produzierte Album erscheint mit einer Geschichte, die in Presse, Handel und Exportkanälen großen Anklang findet. Bloodstain ist nicht einfach nur eine Band mit starken Songs, sondern eine Band mit Schwung. Frühe Veröffentlichungen sorgten sofort für Aufmerksamkeit, ihre visuelle Identität ist bereits klar definiert, und ihre Live-Präsenz wächst durch immer präsentere Auftritte und strategisch gewählte Vorgruppen-Slots weiter. Beim Sweden Rock Festival und beim Hellfest reagierte das Publikum bereits auf unveröffentlichtes Material, was unterstreicht, dass die Musik der Band in Echtzeit ankommt und sich nicht allein auf ihre Positionierung verlässt.
Was Bloodstain in dieser Phase auszeichnet, ist die Kombination aus Jugend, Klarheit und Bereitschaft. Die Band wirkt frisch, agiert jedoch mit einem Maß an Organisation und Zielstrebigkeit, das das Vertrauen der Branche weckt. Es entwickelt sich bereits eine Sammlermentalität rund um das Projekt, ein wachsender Direktkanal zu den Fans und eine klare Fähigkeit, zu skalieren, ohne dabei die Identität zu verlieren.
Damit ist „Bloodstain“ nicht nur ein starkes künstlerisches Debüt, sondern auch ein strategisch bedeutendes Album, das ein Publikum aus den Bereichen Hard Rock, Heavy Metal und moderner, riffgetriebener Metal-Musik erreichen kann, ohne durch eine enge Genre-Schublade eingeschränkt zu sein.
Bloodstain gehört zu den vielversprechendsten jungen Heavy-Metal-Bands, die in den letzten Jahren aus Schweden hervorgegangen sind. Die Ende 2023 in Stockholm gegründete Band hat sich schnell einen Namen gemacht, indem sie die Grundlagen des klassischen Metal und Hard Rock mit der Dringlichkeit, dem Selbstbewusstsein und dem Bühneninstinkt einer modernen Live-Band verbindet. Anstatt sich auf einen eng gefassten Revivalismus zu verlassen, schöpft Bloodstain aus einer breiteren Heavy-Metal-Tradition – kraftvolle Riffs, einprägsame Hooks, dynamisches Songwriting und ein klares Verständnis dafür, wie Songs sowohl auf Platte als auch auf größeren Bühnen rüberkommen müssen.
Ihr selbstbetiteltes Debütalbum „Bloodstain“ ist das erste umfassende Statement zur Identität der Band. Es präsentiert eine junge Band mit klarer Ausrichtung: diszipliniertes Songwriting, ein unverwechselbares visuelles Profil und ein Ehrgeiz, der bereits über die Clubebene hinausreicht. Während das Material die Wucht und Direktheit klassischer Heavy-Musik in sich trägt, verleihen die Entscheidungen bei Produktion und Arrangement der Platte eine zeitgemäße Kraft, die sie fest in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit verankert.
Das von Alex Hellid, Per Aldeheim und der Band selbst produzierte Album erscheint mit einer Geschichte, die in Presse, Handel und Exportkanälen großen Anklang findet. Bloodstain ist nicht einfach nur eine Band mit starken Songs, sondern eine Band mit Schwung. Frühe Veröffentlichungen sorgten sofort für Aufmerksamkeit, ihre visuelle Identität ist bereits klar definiert, und ihre Live-Präsenz wächst durch immer präsentere Auftritte und strategisch gewählte Vorgruppen-Slots weiter. Beim Sweden Rock Festival und beim Hellfest reagierte das Publikum bereits auf unveröffentlichtes Material, was unterstreicht, dass die Musik der Band in Echtzeit ankommt und sich nicht allein auf ihre Positionierung verlässt.
Was Bloodstain in dieser Phase auszeichnet, ist die Kombination aus Jugend, Klarheit und Bereitschaft. Die Band wirkt frisch, agiert jedoch mit einem Maß an Organisation und Zielstrebigkeit, das das Vertrauen der Branche weckt. Es entwickelt sich bereits eine Sammlermentalität rund um das Projekt, ein wachsender Direktkanal zu den Fans und eine klare Fähigkeit, zu skalieren, ohne dabei die Identität zu verlieren.
Damit ist „Bloodstain“ nicht nur ein starkes künstlerisches Debüt, sondern auch ein strategisch bedeutendes Album, das ein Publikum aus den Bereichen Hard Rock, Heavy Metal und moderner, riffgetriebener Metal-Musik erreichen kann, ohne durch eine enge Genre-Schublade eingeschränkt zu sein.
2026. Die Welt fährt aus der Haut - und FLUTEN schreiben Songs zwischen dunkler Wucht, lyrischer Schärfe und verletzlicher Hoffnung. Seit 2007 entwickelt die Band aus Hamburg ihren eigenen Sound aus krachigen Gitarren, elektronischen Loops, Popfragmenten und melancholischer Poesie. Wo andere Eindeutigkeit suchen, finden FLUTEN ihre Spannung in den Zwischenräumen: zwischen Noise und Groove, Melodie und Lärm, Entfremdung und Sehnsucht. Im Herbst erscheint ihr neues Album "Kalter Stern". Es ist düsterer, dichter und dringlicher geworden als der Vorgänger "Splitter". Die Songs erzählen vom Leben in einer beschädigten Gegenwart und sind zugleich politisch und persönlich. Sie handeln von Sicherheiten, die zerfallen, und Gewissheiten, die nicht mehr tragen - und gleichzeitig von Momenten des Widerstands und Ausbrüchen ins Offene. Zwischen militanten Gedichten und Phantasieuniformen, zwischen offenem Meer und kalten Sternen, entsteht eine Sprache, die keine Parolen braucht, um Widerspruch zu üben. Keine Nostalgie, um zu berühren. FLUTEN klingen wie ein Film, der nicht linear erzählt ist. Wie ein Gefühl, das auf der Haut bleibt. Wie eine Stimme, die sagt: Es wird nicht einfach. Aber wir sind jetzt hier.
Es war ein Coup, als Gründer und Bassist Lee Payne vor drei Jahren ankündigte, dass Harry „The Tyrant“ Conklin, der nach Griechenland gezogen war, seiner Band Cloven Hoof beitreten würde. Der ehemalige Jag-Panzer-Frontmann war der perfekte Nachfolger für Russ North, der für die Fans bis dahin als der ultimative Cloven-Hoof-Sänger galt – leider weilt er nicht mehr unter uns. Daher waren die Reaktionen auf das erste Album der Band mit Harry Conklin am Mikrofon herausragend. »Heathen Cross« wurde 2024 bei High Roller Records veröffentlicht.
Nun folgt Cloven Hoofs zehntes Studioalbum mit dem Titel »Never A Prophet In Your Own Land«. Wieder einmal ist die Gesangsleistung vom „Tyrant“ absolute Weltklasse. Lee Payne grinst: „Das Lob gebührt einzig und allein Harry. Wir können uns glücklich schätzen, einen so brillanten Sänger und Frontmann in der Band zu haben.“
Kontinuität ist für jede Band wichtig, und Cloven Hoof hatten in der Vergangenheit mehr als einen Besetzungswechsel zu verzeichnen. Diesmal nicht, wie der Bassist nicht ohne Stolz erklärt: „Wir haben dieselbe feste Besetzung wie auf »Heathen Cross«, das kann ich mit Freude sagen. Am Gesang der einzig wahre Harry Conklin und an den Gitarren Luke Hatton sowie Chris Coss. Dazu Ash Baker am Schlagzeug. Luke, Chris und Ash sind nun seit über zehn Jahren bei Cloven Hoof; sie kennen ihre Rollen in- und auswendig. Ich selbst bin seit 1979 in der Band, also sollte ich inzwischen eine Vorstellung davon haben, was ich mache (lacht).“
„»Never A Prophet In Your Own Land« ist keine direkte Fortsetzung von »Heathen Cross«“, fährt Payne fort. „»Heathen Cross« hatte seine eigene schwere und düstere Atmosphäre. »Never A Prophet In Your Own Land« ähnelt eher »A Sultan‘s Ransom«, doch diese Ähnlichkeit war weder konstruiert noch geplant. Es ist einfach so gekommen.“
Knock Off präsentieren ihr siebtes Album "Pain Or Madness" _ ein Album, das nicht nur für die Band selbst in diesen Zeiten wichtig ist. Die Welt ist völlig verrückt und es scheint, als habe die Menschheit vergessen, wie man Konflikte löst, miteinander spricht und den Kreislauf der Selbstzerstörung stoppt. Und wenn die Schläge im persönlichen Umfeld näherkommen und das Schicksal zuschlägt, kann man schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Wut, Hass, Aggression zusammen mit Depression, Lustlosigkeit, oder halt "Pain or Madness". Auf dieser Grundlage entstand Knock Offs siebtes Album. Punkrock war schon immer am stärksten, wenn die Zeiten düster sind, und dieses Album ist einfach eine musikalische Therapie und Offensive gegen alles was Dich zerstört. Knock Off spielen immer noch klassischen UK Oi! und Punkrock und haben ihren eigenen Stil über die Jahre perfektioniert, sorgen dabei aber stets aufs Neue für Überraschungen. Mit jeder verdammten Note spürt man, dass die Songs direkt aus dem Herzen kommen! Ein Schlag ins Gesicht, ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten, in Songs wie "Go Fuck yourself". Dieses Gefühl, wenn Hilflosigkeit in "Violence" umzuschlagen droht. Kein Diskutieren oder Erklären über Punk, denn "My Punk!" (is whatever I choose). Wenn die Jungs auf die '70s football youth' oder 'Good Times' zurückblicken, sind keine weiteren Erklärungen nötig, das ist und war deren Leben, hier gibt es nicht zu romantisieren. Selbst heutzutage kann man noch seinen Ärger rauslassen, und Knock Off tun das perfekt mit Songs wie "Anger is an energy" oder der dreckigen kleinen Selbstironie-Hymne "Middle age rage". "Pain or Madness" enthält ein Dutzend neuer Songs: Energiegeladene Punkrock-Hymnen mit großartigen sing-along Refrains und aggressiven Shoutings. Solch ein Album nach sieben Platten rauszubringen, ist ein auf keinen Fall zu verpassendes Statement! Zwei unterschiedlich mehrfarbige Vinyl-LP-Versionen erhältlich
Knock Off präsentieren ihr siebtes Album "Pain Or Madness" _ ein Album, das nicht nur für die Band selbst in diesen Zeiten wichtig ist. Die Welt ist völlig verrückt und es scheint, als habe die Menschheit vergessen, wie man Konflikte löst, miteinander spricht und den Kreislauf der Selbstzerstörung stoppt. Und wenn die Schläge im persönlichen Umfeld näherkommen und das Schicksal zuschlägt, kann man schnell den Boden unter den Füßen verlieren. Wut, Hass, Aggression zusammen mit Depression, Lustlosigkeit, oder halt "Pain or Madness". Auf dieser Grundlage entstand Knock Offs siebtes Album. Punkrock war schon immer am stärksten, wenn die Zeiten düster sind, und dieses Album ist einfach eine musikalische Therapie und Offensive gegen alles was Dich zerstört. Knock Off spielen immer noch klassischen UK Oi! und Punkrock und haben ihren eigenen Stil über die Jahre perfektioniert, sorgen dabei aber stets aufs Neue für Überraschungen. Mit jeder verdammten Note spürt man, dass die Songs direkt aus dem Herzen kommen! Ein Schlag ins Gesicht, ohne Rücksicht auf Empfindlichkeiten, in Songs wie "Go Fuck yourself". Dieses Gefühl, wenn Hilflosigkeit in "Violence" umzuschlagen droht. Kein Diskutieren oder Erklären über Punk, denn "My Punk!" (is whatever I choose). Wenn die Jungs auf die '70s football youth' oder 'Good Times' zurückblicken, sind keine weiteren Erklärungen nötig, das ist und war deren Leben, hier gibt es nicht zu romantisieren. Selbst heutzutage kann man noch seinen Ärger rauslassen, und Knock Off tun das perfekt mit Songs wie "Anger is an energy" oder der dreckigen kleinen Selbstironie-Hymne "Middle age rage". "Pain or Madness" enthält ein Dutzend neuer Songs: Energiegeladene Punkrock-Hymnen mit großartigen sing-along Refrains und aggressiven Shoutings. Solch ein Album nach sieben Platten rauszubringen, ist ein auf keinen Fall zu verpassendes Statement! Zwei unterschiedlich mehrfarbige Vinyl-LP-Versionen erhältlich
Das wurde aber auch Zeit!
Wo andere Künstler es mit Best-of-Alben fast inflationär übertreiben, hielt sich Purple Schulz lange zurück.
Seine legendäre erste Kollektion „Die Singles ’84–’92“ wurde schon 1995 mit Gold geehrt und hat sich inzwischen fast eine halbe Million Mal verkauft. Auch danach folgten weitere erfolgreiche Singles, neun
vielseitige Alben und jährliche ausgedehnte Tourneen mit bisher über 2.000 Konzerten – nur eine neue
Werkschau fehlt seit 33 Jahren.
Selten kann man von einer Veröffentlichung also zu Recht sagen: Dieses Album ist lange überfällig!
Der 70. Geburtstag von Purple Schulz bietet nun endlich den passenden Anlass, dieses besondere Projekt
umzusetzen.
„Ich hab‘ nicht ewig Zeit!“ ist mehr als eine einfache Sammlung von Radiohits. Die Veröffentlichung
erscheint als umfangreiche 3CD-Edition sowie als exklusiv für Vinyl kuratierte, streng auf 1.000 Exemplare
limitierte 2LP-Ausgabe. Beide Formate bilden alle Schaffensphasen von den Anfängen bis heute ab und
enthalten von Purple Schulz persönlich ausgewählte Stücke, die er selbst als besonders wesentlich empfindet.
Die 3CD-Edition versammelt 57 Songs aus fünf Dekaden: die großen Hits sind lückenlos vertreten, ergänzt
um Songs aus fast jedem seiner 16 Alben, die musikalisch und erzählerisch noch tiefer gehen als die großen
Singles. Im letzten Drittel finden sich zudem mehr als ein Dutzend Titel, die noch nie auf einem Album von
Purple Schulz erschienen sind – darunter Live-Mitschnitte, Tributes, Soundtrack-Beiträge und „Heartsick“,
die englische Version seiner ikonischen Gold-Single „Sehnsucht“.
Für Vinyl-Liebhaber und Sammler ist die 2LP-Edition eine echte Besonderheit: 21 ausgewählte Stücke,
darunter zeitlose Klassiker, ausgewählte Live-Mitschnitte und erstmals auch neuere Songs auf zwei hochwertigen Schallplatten in passendem Lila. Ein unverzichtbares Sammlerstück für jede gut sortierte Musiksammlung.
‘The Art Of Loving’ is a tender, intentional deep dive into the many dimensions of love – romantic, platonic, self, and everything in between. The album features the singles, ‘Nice To Each Other’, 'Man I Need' and ' Baby Steps'
Founded in 2019 by Nick Whaley and Luca Tantari, Piss Drunk Records was born in Northern California from a shared passion for underground electronic music and the DIY ethos that has always driven independent scenes.
Rather than waiting for opportunities, the label was created with a simple philosophy: if nobody releases the music you believe in, do it yourself. Every release represents that independent spirit, putting artistic freedom before commercial expectations.
Nick Whaley has been an active figure in the Northern California underground electronic scene for many years, continuously releasing music, cutting lathe records, and performing live sets while keeping the local DIY spirit alive. Luca Tantari, originally from Italy, lived in California where the idea for Piss Drunk Records was born. After returning to Italy, he continued developing the label, expanding its international reach while preserving its original vision and underground identity.
Although founded in California, Piss Drunk Records has always maintained strong roots in both the United States and Italy, creating a bridge between two underground communities.
The label embraces a broad spectrum of electronic music, from raw industrial techno, experimental electronics and noise to old-school hardcore, gabber and more dancefloor-oriented productions. Style is never the priority—authenticity is.
The first five releases were issued as hand-cut lathe records and a limited cassette, reflecting the label's commitment to small-run, handcrafted formats. PDR006 marks Piss Drunk Records' first professionally pressed vinyl release, representing a new milestone while remaining true to the DIY philosophy that inspired the project from day one.
Piss Drunk Records exists for one reason only: to release music that deserves to exist—without compromise, without trends, and without waiting for permission.
out of Stock
Last delivered 23 days ago available to reorder, subject to availability
One more year and our annual compilation 'Hate & Tenderness' is back. This time in its fifth edition, where we have agreed a group with some of our favorite artists from the last years to create a wonderful compilation full of love.
Being faithful to our philosophy based on contrasts, legendary artists such as DJ Shufflemaster, Truncate or DJ Dextro join youngsters such as Gene Richards Jr, Phil Berg, Mathys Lenne, Kashpitzky, Nicolas Vogler or Damian Vargas to name a few, all of them accompanied by the label heads Fixon & Dig-It, to leave a release that moves us indescribably and that we want to share with everyone!
credits
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Als Dublins Gurriers 2024 ihr Debütalbum Come And See veröffentlichten, bewiesen sie eindrucksvoll, dass sie eine der drängendsten und unüberhörbaren neuen Stimmen der boomenden irischen Punk-Szene sind. Seitdem haben sie sich mit knochenerschütternden, moshpit-tauglichen Live-Shows einen stetig wachsenden Ruf erarbeitet. Come And See stellte dabei auch ihre lyrische Stärke und ihren neugierigen, gesellschaftskritischen Blick in den Vordergrund – mit Songs über digitale Verlorenheit und die ganz realen Schrecken der modernen Welt.
Das grandiose zweite Album des Quintetts heißt Nobody's Coming To Save You – könnte aber ebenso gut den Untertitel „härter, besser, schneller, stärker" tragen. Es wird am 25. September auf Play It Again Sam veröffentlicht.
Aufgenommen in Donegals Attica Studios und den Holy Mountain Studios in London, produziert von Mark Bowen (Idles) und Loren Humphrey (Geese, Cameron Winter), engineered von Chris Fullard (Idles, Sunn O)))) und gemixt vom weltbekannten John Congleton (St. Vincent, Modest Mouse, Swans) – allein das Team, das sich für LP2 zusammengefunden hat, spricht Bände. Gurriers nehmen alles, was sie von Anfang an großartig gemacht hat – die musikalische Chemie, den klugen, analytischen Blick auf die Welt – und schrauben es konsequent auf das nächste Level.
Von der vibrierenden Spannung der ersten Takte des Titeltracks, die sich in einem kakophonischen, kathartischen Finale entlädt, bis zum Ende: Nobody's Coming To Save You überführt den Geist des schwitzenden Kellerclubs in Stadiondimensionen. Das Album ist nicht nur laut – es ist dynamisch. „Shades" schickt industrielle, kantige Gitarrensplitter in einen brachial-rohen Hardcore-Chorus; „Drones" ist ein druckvolles, langsames Aufbäumen mit einem Drop, der jeden Moshpit zum Kollabieren bringt. „Pins" zeigt eine lässigere, melodischere Seite – irgendwo zwischen Grunge und Trip-Hop –, während „Party Lines" pure, unersättliche Dance-Punk-Ekstase ist. Wer sich fragt, ob die Band ihr Ziel erreicht hat, das Album „wie eine Ohrfeige" wirken zu lassen: Ja, die sitzt.
Mit Nobody's Coming To Save You haben Gurriers ihre Ambitionen in neue Höhen getrieben – und liefern dabei auf ganzer Linie.
Als Dublins Gurriers 2024 ihr Debütalbum Come And See veröffentlichten, bewiesen sie eindrucksvoll, dass sie eine der drängendsten und unüberhörbaren neuen Stimmen der boomenden irischen Punk-Szene sind. Seitdem haben sie sich mit knochenerschütternden, moshpit-tauglichen Live-Shows einen stetig wachsenden Ruf erarbeitet. Come And See stellte dabei auch ihre lyrische Stärke und ihren neugierigen, gesellschaftskritischen Blick in den Vordergrund – mit Songs über digitale Verlorenheit und die ganz realen Schrecken der modernen Welt.
Das grandiose zweite Album des Quintetts heißt Nobody's Coming To Save You – könnte aber ebenso gut den Untertitel „härter, besser, schneller, stärker" tragen. Es wird am 25. September auf Play It Again Sam veröffentlicht.
Aufgenommen in Donegals Attica Studios und den Holy Mountain Studios in London, produziert von Mark Bowen (Idles) und Loren Humphrey (Geese, Cameron Winter), engineered von Chris Fullard (Idles, Sunn O)))) und gemixt vom weltbekannten John Congleton (St. Vincent, Modest Mouse, Swans) – allein das Team, das sich für LP2 zusammengefunden hat, spricht Bände. Gurriers nehmen alles, was sie von Anfang an großartig gemacht hat – die musikalische Chemie, den klugen, analytischen Blick auf die Welt – und schrauben es konsequent auf das nächste Level.
Von der vibrierenden Spannung der ersten Takte des Titeltracks, die sich in einem kakophonischen, kathartischen Finale entlädt, bis zum Ende: Nobody's Coming To Save You überführt den Geist des schwitzenden Kellerclubs in Stadiondimensionen. Das Album ist nicht nur laut – es ist dynamisch. „Shades" schickt industrielle, kantige Gitarrensplitter in einen brachial-rohen Hardcore-Chorus; „Drones" ist ein druckvolles, langsames Aufbäumen mit einem Drop, der jeden Moshpit zum Kollabieren bringt. „Pins" zeigt eine lässigere, melodischere Seite – irgendwo zwischen Grunge und Trip-Hop –, während „Party Lines" pure, unersättliche Dance-Punk-Ekstase ist. Wer sich fragt, ob die Band ihr Ziel erreicht hat, das Album „wie eine Ohrfeige" wirken zu lassen: Ja, die sitzt.
Mit Nobody's Coming To Save You haben Gurriers ihre Ambitionen in neue Höhen getrieben – und liefern dabei auf ganzer Linie.
Jason Dungan (aka Blue Lake) and Johan Carøe find beauty in the rhythms
and repetitions of domestic life for collaborative album, 'Routine' - out September 25
Copenhagen-based multi-instrumentalists Jason Dungan and Johan Carøe didn't set out to make an album. Instead, as the title 'Routine' suggests, they found their way there through a process of habitual making and listening, developing an intuitive musical language to reflect the dreamlike meanderings and creative play of life's quiet moments. 'Routine' blends pop orientated sounds, Avant-garde minimalism, folk and new age with the emotive depth of film-score.
Their meeting was not entirely coincidental. Previously in bands such as Squares and Triangles, Jason Dungan has since recorded multiple albums under the moniker Blue Lake, including the lauded 'Sun Arcs', pursuing his passion for self-built percussion and multi-string instruments. Johan Carøe meanwhile is a composer whose film soundtrack work has seen him collaborate with Angelo Badalamenti, Arp, and Sofie Birch, at whose Andersabo residency (curated by Dungan) the pair first met, resulting in the highly praised album 'Repair Techniques' written by Birch and Carøe.
'Routine' emerged organically over many years against the backdrop of great personal change. As Carøe said goodbye to his father and welcomed his first child, the pair sent each other fragments of melodies and patterns, working up responses when time allowed to assemble a sonic palette that combined acoustic instrumentation of zither, clarinet, cello, saxophone (among others) with the textures of tape, drum machine and Yamaha DX7 synth. Inspired by the vulnerability and DIY ethos of Arthur Russell's home recordings, the vision of labels like Disques de Crepescule, and the art pop, experimentation inherent to late '70s and early '80s recordings from NYC and Japan alike, Dungan and Carøe conjured new forms for their folk, leftfield pop and avant garde influences from the low-lit living rooms of Copenhagen and rural Sweden. "I'm very interested in the ways in which music and art emerge from our wider experiences as people, workers, parents and in the daydreaming activity of making music," Dungan explains of a process which allowed the duo's individual styles to drift apart and merge together seamlessly. "I think the process was definitely capturing moments in time, but over a long time," Carøe adds. "It was a bit like improvisation, but with time stretched."
The music floats with grace and humility, remaining sophisticated yet acutely introverted.
Whether on 'Clouds', where soft layers of zither and clarinet are moved along by a featherlight bass riff and the hypnotic clip-clop of the primitive groovebox, or the gentle grandeur of cello rising and falling through 'Routine 1', the album reveals itself over 10 instrumental tracks, evoking the ineffable calm that descends when the light changes and the world turns inwards. The act of time passing became a key creative ingredient to the evolution of the album, enriched with the exciting challenge to transform their passing rounds of home recordings via a slow release musical dialogue. Jason found creative moments in the twilight hours to lay down zither, melodica, acoustic guitar to name but few, while Johan utilising "line-in and headphones" would manipulate, stretch and pitch Jason's melodic pathways during newly born naptimes.
Carøe rhythmically plucks and slides the stringed cello instrument, leaving palpable foundations on 'Hymn' and 'Chords', in a treated, stylistic approach akin to Mabe Fratti, while 'Silence' draws to a close with a gospel touch. Dungan's harp-motion zither flourishes reveal more classical connotations on 'Reunion' with inspiration of Bedroom Community's Nico Muhly as organs rise with Moogs, culminating with a climatic choral outro from friend, mezzo-soprano Anna Caroline Olesen.
'Routine' then is their first collaboration, an album of deep and sincere reflection with inviting overtones that gesture with unrushed authenticity. A document of a new-found friendship that opens a window into the most personal of spaces, where the daily practices of music and life exist side-by-side to wondrous effect.
*Re-release of Holy Fuck’s 5th album originally released in 2020, now on clear vinyl limited to 500 copies*
Holy Fuck have today announced details of new album 'Deleter', which will be released on January 17th and is further previewed with the video for acclaimed latest single 'Luxe' (ft. Alexis Taylor). Having just concluded a US tour alongside Hot Chip, the seminal Canadian band will play a selection of European headline dates later this month (with a London show at Moth Club on October 23rd selling out immediately).
Arriving at a moment where attention spans are shot and anxieties are going into overdrive, 'Deleter', Holy Fuck’s fifth studio LP, is a defiantly full-bodied affair. Polyrhythmic and pleasure- focused, 'Deleter' sees Brian Borcherdt, Graham Walsh, Matt Schulz, and Matt “Punchy” McQuaid utilises their signature sound - seamlessly fusing the gauzy drive of krautrock and deep house’s dreamy ineffability, expertly blending purring motorik percussion with the sort of fuggy synthetic fizz and tang they are renowned for.
From the thrusting minimalism of opener ‘Luxe’ through to the triumphant chug of closing track ‘Ruby’, via club-ready rollocker ‘Free Gloss’ and the cosmic clatter of ‘San Sebastian’, Deleter is a record that joins the Holy Fuck dots within their widescreen, technicolour, crescendo- heavy sound.
Over the years, Faust has become many things, distinct as fingers, yet united as the hand that forms the fist. This series of new LPs on Bureau B sees each living member of the legendary 1971-1974 line up present their own interpretation of the Faustian myth, working alone or with collaborators to create new material that reflects their contemporary vision of what Faust can be.