Over the years, Faust has become many things, distinct as fingers, yet united as the hand that forms the fist. This series of new LPs on Bureau B sees each living member of the legendary 1971-1974 line up present their own interpretation of the Faustian myth, working alone or with collaborators to create new material that reflects their contemporary vision of what Faust can be.
Mit Little Woody Allen legt Tex Rubinowitz eine ebenso skurrile wie urkomische Erzählung vor, die sich konsequent jeder eindeutigen Einordnung entzieht. Im Zentrum steht ein unzuverlässiger Erzähler, der versucht, die Biografie eines Regisseurs zu schreiben, dessen Filme er nicht einmal besonders mag - und dabei grandios scheitert. Aus diesem Scheitern entwickelt sich ein literarischer Irrgarten voller Abschweifungen, absurdem Humor, popkultureller Querverweise und realer wie fiktiver Figuren aus Kunst, Musik und Literatur. Rubinowitz verbindet Improvisation, Satire und Sprachwitz zu einem ebenso intelligenten wie anarchischen Romanexperiment. Little Woody Allen ist eine Hommage an das Abschweifen, das Scheitern und die Fantasie - und zugleich ein einzigartiges Stück Gegenwartsliteratur voller überraschender Wendungen.
Welcome to Somewhere Else Entirely – a cinematic road trip to the sea, picking up traces of Indie Folk, Dream Pop and Neo-Soul along the way.
Floatist's debut explores finding connection in uncertain times through playful yet driving grooves, cinematic strings and hazy analogue soundscapes - embracing the unknown with curiosity, courage and joy.
Somewhere Else Entirely brings together twelve tracks that drift between worlds. Gentle, intimate voices tell stories and merge into immersive choirs, floating on airy grooves. The music invites the listener to sink in, get comfortable, roll down the imaginary window and lean their head into the warm rush of air, while sun-drenched maritime landscapes pass by and the salty breeze announces the approaching sea.
For fans of: Helena Deland, Nick Hakim, Puma Blue, Feist, Konradsen, Clairo, Alice Phoebe Lou, Lianne La Havas, Lutalo, Klangstof, Sam Evian, Hannah Cohen, Rosie Lowe
Mutant und Paramount Pictures präsentieren stolz eine Vinyl-Neuauflage von Lorne Balfes Soundtrack zu „Mission: Impossible – Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Gepresst auf 2x 140 g Gold Key-Vinyl, mit Begleittexten des Komponisten und Co-Autors, Regisseurs und Produzenten Christopher McQuarrie sowie einem Verpackungsdesign von Mo Shafeek. Lorne Balfes Filmmusik zu „Dead Reckoning“, dem siebten Teil der beliebten Spionageserie des Schauspielers und Produzenten Tom Cruise. Die fortwährende Neuerfindung der einst formlosen Franchise durch den Drehbuchautor und Regisseur Christopher McQuarrie – der unterschiedliche Stile und Themen geschickt in einen zusammenhängenden und überzeugenden Mythos einbettet – hat den Komponisten Lorne Balfe dazu veranlasst, dasselbe zu tun. Lornes Filmmusik, die im Laufe der dreijährigen Produktionszeit komponiert wurde, ist nichts weniger als ein Wunder. Sie ist zugleich eine Ode an das Vermächtnis der gesamten Serie und führt die musikalischen Motive fort, die bereits in seinem vorherigen Teil sowie im bei den Fans beliebten „Mission: Impossible – Fallout“ begonnen wurden; die Musik dieser Serie klang noch nie so grandios.
“California Dreaming”, im September 1966 aufgenommen, war das letzte Album, das Wes Montgomery
(1923-1968) bei Verve veröffentlichte. Seit er 1964 von dem Produzenten Creed Taylor bei dem Label
unter Vertrag genommen worden war, hatte sich der Gitarrist vom reinen Jazz immer mehr in Richtung
Pop bewegt - und “California Dreaming” bildete da keine Ausnahme. Obwohl das Album mit einem aktuellen Pop-Hit begann und neben Bobby Hebbs “Sunny” sowie drei Stücken aus dem Repertoire der damals
angesagten Band Herb Alpert & Tijuana Brass präsentierte, fand Montgomery reichlich Gelegenheit, seinen
charakteristischen, von Oktaven geprägten Jazz-Gitarrenstil zur Schau zu stellen. So kam es, dass Montgomery mit “California Dreaming” nicht nur Platz 4 der R&B-Album-Charts erreichte, sondern sich auch
erstmals an die Spitze der Jazz-Album-Charts von Billboard setzte.
Das im Oktober 1957 aufgenommene Album “Sonny Clark Trio” sticht aus zweierlei Gründen aus der
Blue-Note-Diskografie des Pianisten Sonny Clark (1931-1963) heraus. Einerseits, weil er sich nicht wie
auf seinen anderen Alben für das Label mit einem Quintett oder Sextett präsentierte, sondern im Trio mit
dem Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones. Zum anderen, weil er darauf keine
Eigenkompositionen spielte, sondern auf subtile Weise erstmals ausschließlich Standards aus dem Great
American Songbook und Werke führender Jazzkomponisten jener Zeit interpretierte. Das Album kam bei
den Fans und Kritikern so gut an, dass Clark im Dezember 1957 und im November 1958 nach demselben Muster mit zwei anderen Trio-Besetzungen zusammenarbeitete. Aus unerfindlichen Gründen sollten
diese Aufnahmen jedoch erst lange nach Clarks Tod veröffentlicht werden - und zunächst auch nur in Japan.
Nun erscheinen die kompletten Aufnahmen zusammen mit alternativen Takes des Albums “Sonny Clark
Trio” auf einer Doppel-LP innerhalb der audiophilen Blue-Note-Tone-Poet-Serie unter dem Titel “The Art
of the Trio”. Die Veröffentlichung kommt in einer luxuriösen Tip-On-Gatefold-Hülle daher und enthält ein
Booklet mit neuen Liner Notes von Syd Schwartz, den Original-Liner Notes von Ben Sidran und Bob Porter
sowie bisher unveröffentlichten Fotos von Francis Wolff.
Der Soundtrack des von Jon Favreau inszenierten Weihnachtsklassikers „Elf“ mit Will Ferrell in der Rolle
des Buddy, eines Menschen, der am Nordpol als Elf aufgewachsen ist, kommt in einer brandneuen, festlichen
Picture-Disc Vinyl und Deluxe Edition CD wieder! Nachdem Buddy entdeckt, dass er in Wirklichkeit ein
Mensch ist, macht er sich auf den Weg nach New York City, um seinen Platz in der Welt und seinen Vater
zu finden. Dabei findet er nicht nur seine Familie wieder, sondern schafft es auch, den Weihnachtsgeist in
der Stadt wieder aufleben zu lassen. Die mitreißende Originalmusik stammt vom legendären Komponisten
John Debney, der auch an Familienklassikern wie „Hocus Pocus“, „Spy Kids“, „Das Dschungelbuch“ und
vielen anderen mitgewirkt hat.
Jim Legxacys Mixtape homeless ngga pop music* erscheint erstmals als LP und CD uber XL Recordings. Der dreifach fur die BRIT Awards nominierte und mit einem MOBO Award ausgezeichnete Kunstler schaffte mit diesem Projekt aus dem Jahr 2023 den Durchbruch und erntete große Anerkennung der Kritiker. Darin setzt sich der aus Sudlondon stammende Musiker mit seinen Beziehungen, seiner Identitat und seiner Erfahrung von Obdachlosigkeit auseinander. Das Mixtape ist eine beeindruckende Verschmelzung von Midwest-Emo-Gitarrensamples, UK-Drill, Afrobeats und Jersey Club. Es definiert nicht nur neu, wie Musik aus Großbritannien klingen kann, sondern auch, wofur sie stehen kann: ein mutiges, vollstandig ausgereiftes Werk, das nur aus dem kreativen Geist dieses einzigartigen Kunstlers hervorgehen konnte.
Vier Frauen, ein Schlagzeuger und ein Haufen richtig guter Songs - das sind THE NAGGS aus Düsseldorf. Die fünf wissen, was sie tun, waren bzw. sind sie doch schon u.a. bei Family 5, The Boonaraaas, Nichts und Beat Martin höchst aktiv. Mit ihrer ersten EP (gigital & Tape) sorgten sie 2023 bereits für Aufsehen und spielen seitdem umtriebig live, jetzt erscheint das erste Album "THE NAGGS GENERATION" auf Vinyl (und digital)! Die Band macht genau das, was gute Musik machen soll: schlechte Laune unmöglich und Stillsitzen ziemlich schwer. Powerpop, Punk und Rock'n'Roll - alles drin. Ihr Sound-Mix: 78 % garagiger Powerpop, 22 % Bubblegum Trash und irgendwo dazwischen ein extra Quäntchen billiger Lippenstift am Kragen. Wer auf dreckige Gitarren, eingängige Melodien, 60s Garage/Beat Flair und jede Menge Energie steht, sollte hier laut aufdrehen. 11 Songs inklusive der Singles "Not Her Fate" und "Tout Les Nuits"
,Cotton Crown" zeigt The Tubs als eine Band, die ihren Indie-Rock-Sound weiter ausbaut und Einflüsse von Jangle Pop, Folk-Rock, Power Pop und Punk miteinander verbindet. Angeführt von Sänger Owen Williams, dessen oft düster-humorvolle Texte persönliche Krisen, Beziehungen und die Herausforderungen des Lebens als Musiker thematisieren, verbindet das Album emotionale Tiefe mit eingängigen Melodien. Im Mittelpunkt stehen Williams' Erfahrungen nach dem Tod seiner Mutter, der Folksängerin Charlotte Greig. Trotz dieser ernsten Themen bleibt die Musik lebendig und melodieverliebt: Gitarrist George Nicholls steuert virtuose Jangle-Gitarren bei, während die Rhythmussektion aus Max Warren und Taylor Stewart mit viel Energie und Dynamik für den unverwechselbaren Bandsound sorgt. Nach dem Erfolg ihres Debüts ,Dead Meat", das von Medien wie Pitchfork, The Guardian und MOJO gefeiert wurde, knüpfen The Tubs mit ,Cotton Crown" an diesen Erfolg an und präsentieren ein ebenso emotionales wie mitreißendes Indie-Rock-Album.
,Our Final Album - Vol. 1" ist das vierte Album von Glenn Morrow's Cry For Help und zeigt die Band aus Hoboken, New Jersey, auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität. Obwohl der Titel einen Abschied suggeriert, präsentiert das Album eine lebendige und vielseitige Sammlung von elf neuen Songs, die von klassischem Gitarrenrock über gefühlvolle Balladen bis hin zu Bossa-Nova- und Soul-Einflüssen reichen. Angeführt wird die Band von Glenn Morrow, einer Schlüsselfigur der unabhängigen US-Musikszene, der als Musiker, Journalist und langjähriger Betreiber des Indie-Labels Bar/None Records bekannt wurde. Gemeinsam mit Bassist Mike Rosenberg, Gitarrist Ric Sherman und Schlagzeuger Ron Metz greift Morrow auf jahrzehntelange Erfahrung in der traditionsreichen Hoboken-Musikszene zurück. Aufgenommen wurde das Album erneut im Magic Door Studio von Produzent Ray Ketchem, der besonders das Gespür der Band für eingängige Melodien und starkes Songwriting hervorhebt. Unterstützung erhält die Band diesmal vom renommierten Keyboarder Andrew Burton, dessen Beiträge den Songs zusätzliche Tiefe und Klangfarben verleihen. Musikalisch verbindet ,Our Final Album - Vol. 1" kraftvolle Rocksongs wie ,That's That", ,Beatle Bones" und ,Into Something New" mit nachdenklicheren Momenten wie ,Stop Your Crying", dem Bossa-Stück ,Boom Boom" oder dem souligen ,Let's Stay In Bed". Dabei ziehen sich Glenn Morrows persönliche Geschichten, Lebenserfahrungen und eine leichte Melancholie durch das gesamte Album. Das Ergebnis ist ein abwechslungsreiches, warmes und zeitloses Rockalbum, das die Stärke einer Band zeigt, die auch nach vielen Jahren nichts von ihrer Leidenschaft verloren hat.
Auf vielfachen Wunsch mussten wir diese beiden Highlights aus Marco Beneventos neuem Album ,Glera" auf 7-Zoll-Single pressen. Die A-Seite ,Houdini" ist ein echter Tür-aufreißer, ein Dance-iller, der Genregrenzen sprengt und dabei sowohl sein künstlerisches Können als auch sein Produktionsgeschick unter Beweis stellt. Wie der Titel schon andeutet, steckt hier echte Magie drin. Der Anpfiff ertönt und das Spiel beginnt - druckvolle Drums ziehen dich in ihren Bann, und wenn die Ohrwurm- Klavierphrase einsetzt, ist Party angesagt. Die Energie steigert sich von da an immer weiter, was diesen Track zu einem sicheren Hit für DJs auf der ganzen Welt macht. Die B-Seite ,Miss Neptune" ist ein vom Reggae inspirierter Titel mit Elizabeth Steiner an der Harfe. Pure Stimmungsmusik - dieser Track lässt dich richtig entspannen. Mitproduziert von L.O.T.L.E. selbst, Nick Movshon, der Schlagzeug und Bass spielt, während Marco und Elizabeth sich mit wunderschönen Riffs abwechseln. Ein absolut großartiger Song, der sicherlich bei jedem Anklang findet und zu einem festen Bestandteil in echten Reggae-Kreisen wird.
For acclaimed folk artist Martin Simpson, this release reflects not just a remarkable 50-year recording career, but over six decades shaped by song, tradition, and continual artistic growth. Yet this is not a retrospective, it's a forward-looking work, carrying the depth, skill, and passion of a lifetime into the present. Marking 50 years since his debut album Golden Vanity, Simpson describes Some Kind of Jubilee as "my best work to date." To realise this landmark project, he brings together an exceptional group of collaborators drawn from across his long and distinguished career. Among them are renowned pedal steel guitarist Greg Leisz, guitarist Zac Hobbs, cellist Liz Hanks, guitarist Louis Campbell, and double bassist Ben Nicholls. Together, they create a rich and textured soundscape that honours tradition while embracing fresh perspectives. Recorded at Groovemaster Studio in Santa Monica and completed in Yorkshire, the album blends newly written songs with reimagined traditional material and inspired reinterpretations from Simpson's own catalogue. The result is a deeply rooted yet vibrant collection that reflects both heritage and innovation. As Greg Leisz puts it, "This music has some profoundly deep roots - so dig in." With Some Kind of Jubilee, Martin Simpson honours his past while continuing to shape the future of folk music, reaffirming his place as one of the genre's most respected and enduring voices.
Featuring Nicholas Semrad (Empire of the Sun), Stu Brooks (Nine Inch Nails, Danny Elfman), Tim Lefebvre (David Bowie) and vocalist Gretchen Parlato, this new hardhitting, synth-fueled album distills Guiliana's vision into eight cinematic compositions that fuse retro production with futuristic playing. Transmitted through an original 8-bit visual universe created by artist and long-term collaborator Steve Wall, BEAT MUSIC 2.0 draws inspiration from early gaming culture and electronic music, looking both to the past and the future for answers. Guiliana's compositional voice is on full display alongside the energetic and precise grooves that define his singular approach. In an age increasingly shaped by automation, BEAT MUSIC 2.0 keeps its focus on human connection and collaboration.
,Dead Meat" ist das Debütalbum der Londoner Band The Tubs, gegründet von den ehemaligen Joanna Gruesome-Mitgliedern Owen Williams und George Nicholls. Musikalisch verbindet die Band Jangle Pop, Post-Punk und britischen Folk-Rock zu einem eigenständigen Sound, der ebenso von Fairport Convention, Richard Thompson und der Canterbury-Folk-Szene geprägt ist wie von modernen Indie-Bands wie The Goon Sax oder Twerps. Charakteristisch sind die hell klingenden, treibenden Gitarren, eingängige Pop-Hooks und die Verbindung von traditioneller britischer Folk-Melodik mit der Energie des Indie-Rock. Über diesen Klangteppich legt Owen Williams seine scharf beobachteten, oft melancholischen Texte, die zwischen Selbstironie, Enttäuschung und emotionaler Verletzlichkeit pendeln. Mit Songs wie ,Round The Bend", ,Duped" und ,I Don't Know How It Works" gelingt The Tubs eine faszinierende Mischung aus Folk-Rock, Jangle-Pop und Post-Punk, die gleichermaßen zeitlos und modern wirkt und ,Dead Meat" zu einem der bemerkenswertesten Gitarrenalben seines Jahrgangs macht.
Zum 30-jährigen Bestehen gönnt sich das Hamburger Dub-Label Echo Beach ein multidimensionales Porträt seiner Heimat- und Hansestadt Hamburg. Musikalisch hat das Label bereits die ganze Welt bereist und Dub-Sets aus UK, Südafrika, Neuseeland, New York, Jamaika und Germany veröffentlicht. King Size Dub - Hamburg ist die erste Album-Compilation, die sich exklusiv der Dub-Musik aus Hamburg widmet. Schon als das Label mit einer Compilation mit UK Dub die Bühne betrat, gab es mit Soundhaudegen wie Silly Walks und Dub Me Ruff, Projekten um den Producer Matthias Arfmann sowie Bands wie Dub Division und Di Iries eine vitale Dub-Szene in Hamburg, die im Lauf der Jahrzehnte ebenso wilde Blüten trieb wie outernational das Echo Beach Label, wobei es durchaus zu Überschneidungen und Kreuzungen kam. Nun ist die Zeit der Ernte gekommen: Für die Vinyl-Version hat sich das erste Dub-Label am Platz mit dem nicht nur für Dub-Heads besten Plattenladen der Stadt zusammengetan und jeweils eine Rille voller Versions, Specials und Exclusives aus den Hamburger Studios gepresst.
out of Stock
Last delivered 23 days ago available to reorder, subject to availability
Elderberry Jak was and is arguably the finest rock band to come out
West Virginia. It is certainly an arguable case if its single album is an accurate indicator, as the recording reveals a quartet as strong as any number of its more well-known, more commercially successful hard
rock contemporaries--bands such as Free, the James Gang, the
Guess Who, and Three Dog Night--all with which Elderberry Jak shared a variety of sonic attributes. The band came together in the fall of 1969, with bass player Dave Coombs and lead vocalist Joe Cerisano (Silver Condor, Trans-Siberian Orchestra) as its co-founders. The two had previously played together in Coombs' outfit J.B. and the Bonnevilles
. The Bonnevilles formed in 1965 and developed over the next few years into the most outstanding and popular group in the entire state of West Virginia. Upon the demise of J.B. and the Bonnevilles in 1969,
the duo formed a new unit called Kaboose, which lasted seven months. Then, with the addition of Tom Nicholas on guitar and Joe Hartman behind the drum kit, they became Elderberry Jak, named after the elderberry wine made by an uncle of Coombs. The quartet had soon become a powerful unit, mixing hard-driving rock with invigoratingly tight funk. The band traveled throughout their home states, Ohio and Pennsylvania, for performances, eventually earning a record deal with
Kenny's brother Leland Rogers in Memphis. The result was the first-
rate Long Overdue, released in 1970
With Flow Tide, Artefakt returns to their trusted Delsin homebase and continues where they left off with their last Brain Dripper EP from 2022; a flawless fusion of melancholic electronica and impeccable techno grooves. The A-Side emphasizes organic and mysterious atmospheres, strengthened by the rippling rhythms of the sea. The B-Side picks up the pace and presents two excellent, reverberating techno trips. It's a well-rounded package from Artefakt, as we know it, comprising many moods and sounds, molding them into its own unique universe. Flow Tide also also marks a significant change in their long-standing recording career. Having produced and performed as a duo since 2012, this is the first EP produced solely by Nick Lapien, marking a new chapter for the project as he continues Artefakt's live performances as a solo artist.
out of Stock
Last delivered 17 days ago available to reorder, subject to availability
Curses' dark, romantic take on electronic music is often linked to EBM, new beat, synth-pop, and the offshoots in between - but, as the artist states, it's feelings, not genres, that motivate his music. Especially the underground and its niche sounds, brimming with collective energy, drive and passion, make for a major impetus. It's no coincidence that he's drawn to the era when man turned to the machine, as a collaborative force, and a new kind of liveliness, timelessness, emerged. In Curses' practice, this synergy translates into an enticing mix of synthesisers and voices, electronic drums and guitars. Nostalgia operates as an influence rather than a motive, though: despite its affinities with the past, his music is stridently contemporary and idiosyncratic. On the "Perfect High" EP, this approach is rendered in a resolutely dancefloor-oriented selection. It's rich in detail and constantly evolving; each time a new element appears, it's treated with such delight and care that you could imagine the track to flit off and turn it into the main theme. This doesn't happen, however, as the sense of cohesion and momentum is paramount: there's a relentless forward drive that keeps engagement tight from start to finish. The detuned, chorus-heavy leads of title track "Perfect High" and the clockwork-tinged percussion of "Weapon Of Time" jell with lustrous hooks. The ominous choirs on "Dare To Dream" and the proto rolling-and-scratching squelches of "Killer Instinct" similarly fall into place. Bravado never stands in the way of flow. Everything is kept in check by gated R-50 rhythms, and in the vocal department, Curses finds the sweet spot between his own voice and a slew of off-kilter samples. On closer "Blasted" NYC royalty Andi joins for a slab of synth-driven groove. It's shiny and sensuous, like patent leather - a perfect distillation of club music channeled through pop aesthetics, and thus a right coda for ALT028.
out of Stock
Last delivered 26 days ago available to reorder, subject to availability
Tucked in the heart of Koreatown, Los Angeles, lies The Libra Hotel—the titular architecture of Nick Malkin's new album and site of his musical and psychogeographic exploration. Unlike most musical "site-specific" studies, Malkin remains wholly ambivalent to the documentarian approach, instead sharpening an auteur-like focus on the site as a conceptual and highly expressive backdrop. The Libra is musically explored as a space that houses a noir fragmentation of identity—the exhausted trope of a complicated protagonist walking through rain-soaked street corners and fumy neon lights—where an inner monologue is rendered in both miniature and at a cosmic scale. Casting aside stifling tropes around field recording, ambient, and improvised music, Malkin's work finds its own unique fidelity and emotional core through the assembly and reassembly of memory. Nearly every sound on the album—from frayed saxophones, lambent pianos, and dissected jazz drum kits—are multiplied, shattered, and reconstituted into shapes that adorn The Libra in a motion-blurred fog. The narrative of the Hotel suddenly appears as if out of the mist, with intersecting characters interacting within its walls by happenstance. Adminst the languid set pieces, wraith-like sonic grains gravitate around wide subbass beams that give structural form to The Libra, a narrative tension like when a scene is shot from hundreds of different perspectives: an image both luminous and veiled.
Much like Frank Sinatra's own spatial residency immortalized on "Live at The Sands," "At The Libra Hotel" showcases an exuberant view of entertainment, hospitality, and a form of masculinity, one that can quickly detourn into darkness. Knowing this, Malkin extracts a melancholic core out of The Libra locale. The flickering shadows of American decadence are shown in their ephemeral honesty, lines that trace how even in everyday life virtue is tested, sanity is tested, even reality is tested within the confines of desire, within the night. The album is draped in fleeting textures, carefully arranged with a trance-like microtonality, the faint inflections and articulations of a jazz band cascading into dissipated stillness. Voicemails about changed locations and covert eavesdropping on guests' whispered conversations provide an atmosphere of missed connection and voyeurism—a purloined letter of desire receding into a vanishing point. Like the music itself, The Hotel, a chapel perilous at the intersection of desolation row, the center of it all, yet simultaneously at the edge of town, becomes a structure between libidinous virtuality and actuality—our inevitable half-light.
Ultimately, the pensive atmosphere of "At The Libra Hotel," powerfully asserts a plea for the kinds of intimacy only possible in transient spaces. Here, memory cascades into a force that feels like something supernatural, perhaps even religious, yet always subject to the infidelity of our imagination. Here, the album opens into its primary psychodrama, the transient nature of subjectivity itself and how this becomes fractured in the tumult between our commitments and desires. Within this nocturnal space, to quote Louise Bourgeois, "you pile up associations the way you pile up bricks. Memory itself is a form of architecture."
In the ever-evolving landscape of the underground music scene, few bands have made an impact quite like Selofan, an immensely talented duo of Joanna Pavlidou and Dimitris Pavlidis, has carved a niche for themselves within the international pantheon of darkwave, post-punk, and '80s synthpop, blending these influences to create a sound uniquely their own. Their journey, marked by a commitment to artistic integrity and evolution, has taken them from the cozy confines of local venues to the grand stages of international festivals, earning them a dedicated following and critical acclaim along the way. Their sixth album, Partners in Hell, released in October 2020, navigated the band through unprecedented times, testing their adaptability and resilience. Despite the hurdles to performing live and the global pandemic's challenges, Selofan emerged stronger, embarking on international tours with a newfound appreciation and connection with their global audience, during this period of introspection and isolation, Joanna Pavlidou embarked on a new venture, GIOVANNA, released under Selofan’s house label, Fabrika Records. GIOVANNA, which places Pavlidou at the helm of vocal and lyrical composition, represents a full on foray into synth-pop. showcasing a different facet of her artistic identity, with lyrics entirely in Greek. In 2023, Selofan hit the circuit hard, lighting up revered festivals with their presence. They stood shoulder to shoulder with heavy hitters like Molchat Doma and Lebanon Hanover at Grey Scale and performed with with the likes of The Sisters of Mercy, VNV Nation, and She Past Away at the Death Disco fest in their hometown of Athens. With each album they have released Selofan made significant strides in their evolution, deepening their engagement with their art. And their forthcoming seventh full length studio release, Animal Mentality, is poised to be their most compelling work yet. Animal Mentality unfolds as a labyrinthine journey through the elemental aspects of human emotion and experience, set against the backdrop of Selofan's signature darkwave sound. Each track on the album delves into different facets of the human condition, from the depths of desire to the pangs of isolation, encapsulating the duo's profound understanding of the intricate spectrum of human emotion and subjective experiences. The album kicks off with "Sticky Fingers," a track that melds cinematic scope with a haunting storyline, reminiscent of Jean-Michel Jarre's icy synths and a lyrical nod to Joy Division. This opening salvo revisits the tragic allure of classic car accident songs, weaving a tale of joy turned to sorrow amidst the snowy Alps. "Love's Secret Game" delves into the depths of forbidden desire, with vocals that echo the melancholy timbre of Xmal Deutschland, Lebanon Hanover, and Nico. It's a tale of passion and ephemeral connection, promising an enduring presence despite the inevitable fracture of time and distance. In "Lucille," sung by Dimitris Pavlidis, the plot is ensnared in the machinations of a tempestuous affair, with gothic undertones evoking the dramatic soundscapes of Ultravox and Clan of Xymox. The lyrics are steeped in danger and desire - a dance with the shadows. "Sacrifice Me" plunges into the abyss of despair, driven by a Bauhaus-esque bassline. It's a plea for release from the chains of alienation, a yearning for a final gesture of solace in the face of overwhelming darkness. "Bluebirds" offers a poignant reflection on solitude, with the fleeting imagery of bluebirds symbolizing the elusive quest for happiness. The song serves as a meditation on the internal struggle to maintain hope in a world shaded by sorrow. The narrative shifts with "Glassplitter," where German lyrics paint a portrait of deceptive allure and toxic entanglement. We are confronted with irresistible danger, masked by a veneer of beauty. "Ignoranz" continues the exploration in German, pondering the universality of misunderstanding. It's a reflection on the subjective nature of truth and the shared human experience of ignorance. "Behind My Eyelids" closes the odyssey, a contemplation on melancholy and metamorphosis. The phoenix rises from the ashes of betrayal to the brighter realm of renewal - a beautiful homage to the resilience of the human spirit amidst the often harrowing cycles of life. More than just an album, Animal Mentality is a milestone in Selofan's career, marking a decade of musical innovation and growth. It's a testament to their enduring spirit and a bold step into new realms of artistic expression. As Selofan continues to evolve, they remain at the forefront of their genre, pushing boundaries and exploring the depths of the human psyche through their haunting melodies and poignant lyrics.
Trusted Rhythm Records seeks to live up to its name right from the off with a debut vinyl compilation that explores deep house from multiple angles. Yuu Udagawa first comes at things from a soulful perspective, with diffuse pads and jazzy melodies heating up a nice soft groove. DFRA's 'Give Me' (Masaki Morii remix) is a playful, musical sunset sound for when you're dancing by the Med somewhere and the flipside begins with a tropical deep house heater that is organic and baked in sunlight. Trinidadian Deep keeps things dialled in and spiritual with his mix of Jean-Jez and a Coflo remix closes with more bold rhythms but no lesser depth. Sophisticated stylings all round.
out of Stock
Last delivered 12 days ago available to reorder, subject to availability
Kissin' Dynamite veröffentlichen ihr selbstbetiteltes 9. Studioalbum in kompletter Eigenregie. Doch nicht nur die Rahmenbedingungen zum Album zeugen von Ende und Neuanfang. Genau diese beiden Themen wurden auch inhaltlich in den neuen Songs aufgegriffen.
So ist die Single-Auskopplung »Glory Days« eine Stromgitarren-getriebene Reminiszenz an die glorreichen, vergangenen Tage, in der sich inhaltlich jeder einzelne wiederfinden kann. Sommer-Cabrio-Vibes garantiert!
Der Stampfer »I Salute You« kann als eigene Art und Weise des Frontmanns verstanden werden, sich von seinen Fans zu verabschieden. Musikalisch rollt der Titel schwer wie ein Panzer voran und bahnt sich mit triumphierend klingenden Dudelsäcken und prominenter Unterstützung von der Band Saltatio Mortis als Feature-Künstler seinen Weg in die Gehörgänge.
Die ausufernde Rockballade »The Good Goodbye« erzählt vom Schmerz der notwendig gewordenen Trennung, aber auch davon, dass es weitergeht, auch wenn es anders ist, als zuvor.
Im Arena-Rocker »I'll Be« wird ein Schwur geleistet, immer da zu sein, immer präsent zu sein. Der Titel ist wie gemacht für die ganz großen Bühnen.
Das zunächst düster daherkommende »Nothing Breaks Like A Heart« baut sich kontinuierlich auf, bis im Chorus die s.g. Hero-Kadenz ebendiesen zum perfekten Singalong-Refrain macht. Thematisch geht es um leere Versprechungen, die ein gebrochenes Herz nach sich ziehen.
Bei »The Night Is Calling« wird jedes Partyherz höher schlagen. Es ist die perfekte Rockhymne.
Auch optisch hat man bei diesem Langspieler Nägel mit Köpfen gemacht: Das Cover und seine Wirkung erschließen sich dem geneigten Betrachter unmittelbar. Zu sehen ist ein verführerisch roter Kussmund, der eine nicht weniger knallrote, Dynamitstange küsst. Es wurde der Bandname und somit auch gleichzeitig der Albumname bebildert! Das Cover wirkt dabei schon fast ikonisch. Man kann sich das Motiv jetzt schon auf T-Shirts, Taschen, Autos und co. vorstellen.
Zu den brandneuen 6 Songs gesellen sich weitere 7 Titel der ersten zwei Alben des Quintetts. Diese wurden neu aufgelegt und ins typische Kissin-Dynamite-Gewand gepackt. Hier wurde nicht gegeizt:
So bekam ein Song der ersten Stunde »Out In The Rain« prominente Unterstützung von der Band Amaranthe.
Für die geheime Schwabenhymne »Steel Of Swabia« wurde passenderweise Ralf Scheepers von Primal Fear verpflichtet. Außerdem wurde ein gigantisches Gitarrensolo von Dragonforce-Gitarrist Sam Totman beigesteuert.
Die Band versteht es wie keine andere, ihrer Musik einen übergroßen Pathos zu verleihen, der nicht Comedy ist, nicht Welt verbessernd, sondern einfach mitten ins Herz geht! Geile Hooks, knackige Riffs, eingängige Melodien!
…Wenn der Sturm die Stille zerreißt…
Drei Jahre sind vergangen seit dem Doppel-Release Kapitel 10: Wilde Augen und Kapitel 11: Barrikaden. Drei Jahre, in denen die Welt nicht stillstand und die Band die Zeit nutzte, um einen Wirbelwind zu brauen, der nun mit voller Wucht losbricht: »Sturm zieh auf«.
Ein atmosphärischer Energieaustausch
Ein Sturm ist mehr als nur Wind. Er ist eine rohe, unkontrollierbare Kraft. Er bringt Zerstörung, ja – aber er schafft den zwingend notwendigen Platz für Neues. Er ist der atmosphärische Energieaustausch, der Altes wegfegt, um Raum für Veränderung zu geben. Kärbholz vertonen auf ihrem neuen Album genau diesen Moment der Transformation.
Mit 13 Titeln voller Leidenschaft und Emotion fängt die Band die gesamte Bandbreite eines Sturms ein: von der bedrückenden »Ruhe davor« über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt.
Authentisch, kantig, kompromisslos
»Sturm zieh auf« schert sich nicht um Konventionen oder Kompatibilität. Das Album nährt sich aus den härteren Spielarten der Bandgeschichte und erschafft einen in sich geschlossenen Kosmos, der nicht um jeden Preis gefallen will – und vielleicht gerade deshalb so tief berührt. Es ist ein Werk für jene, die bereit sind, ihre Hörgewohnheiten infrage zu stellen.
• Kein Jammern, kein Fingerzeig: Kärbholz prangern nicht die äußeren Umstände an.
• Das eigene Ich im Fokus: Es geht um die Macht des Individuums, sich über das Gegebene hinwegzusetzen.
• Unbändige Positivität: Inmitten des Chaos findet die Band das Glück in den kleinen, wesentlichen Dingen des Lebens.
Das »Wozu« bestimmt das »Wie«
Frei nach Nietzsche transportiert das Album eine klare Botschaft: »Wenn ich ein Wozu kenne, dann kann ich fast jedes Wie ertragen.« »Sturm zieh auf« ist der Soundtrack für diesen Weg. Es ist die musikalische Manifestation der Resilienz – eine Einladung, sich dem Sturm entgegenzustellen, ihn zu genießen und gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Kärbholz sind zurück. Lauter, härter und reflektierter als je zuvor.
…Wenn der Sturm die Stille zerreißt…
Drei Jahre sind vergangen seit dem Doppel-Release Kapitel 10: Wilde Augen und Kapitel 11: Barrikaden. Drei Jahre, in denen die Welt nicht stillstand und die Band die Zeit nutzte, um einen Wirbelwind zu brauen, der nun mit voller Wucht losbricht: »Sturm zieh auf«.
Ein atmosphärischer Energieaustausch
Ein Sturm ist mehr als nur Wind. Er ist eine rohe, unkontrollierbare Kraft. Er bringt Zerstörung, ja – aber er schafft den zwingend notwendigen Platz für Neues. Er ist der atmosphärische Energieaustausch, der Altes wegfegt, um Raum für Veränderung zu geben. Kärbholz vertonen auf ihrem neuen Album genau diesen Moment der Transformation.
Mit 13 Titeln voller Leidenschaft und Emotion fängt die Band die gesamte Bandbreite eines Sturms ein: von der bedrückenden »Ruhe davor« über die Angst und Unruhe bis hin zur grenzenlosen Freiheit, die entsteht, wenn der Druck nachlässt.
Authentisch, kantig, kompromisslos
»Sturm zieh auf« schert sich nicht um Konventionen oder Kompatibilität. Das Album nährt sich aus den härteren Spielarten der Bandgeschichte und erschafft einen in sich geschlossenen Kosmos, der nicht um jeden Preis gefallen will – und vielleicht gerade deshalb so tief berührt. Es ist ein Werk für jene, die bereit sind, ihre Hörgewohnheiten infrage zu stellen.
• Kein Jammern, kein Fingerzeig: Kärbholz prangern nicht die äußeren Umstände an.
• Das eigene Ich im Fokus: Es geht um die Macht des Individuums, sich über das Gegebene hinwegzusetzen.
• Unbändige Positivität: Inmitten des Chaos findet die Band das Glück in den kleinen, wesentlichen Dingen des Lebens.
Das »Wozu« bestimmt das »Wie«
Frei nach Nietzsche transportiert das Album eine klare Botschaft: »Wenn ich ein Wozu kenne, dann kann ich fast jedes Wie ertragen.« »Sturm zieh auf« ist der Soundtrack für diesen Weg. Es ist die musikalische Manifestation der Resilienz – eine Einladung, sich dem Sturm entgegenzustellen, ihn zu genießen und gestärkt aus ihm hervorzugehen.
Kärbholz sind zurück. Lauter, härter und reflektierter als je zuvor.
„Ein bisschen Frieden“, „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“, „Papillon“, „Ein leises Lied“, „Mit dir vielleicht“, „Allein in Griechenland“ oder „Ich bin zurück“. Diese Hits von Nicole kennt wohl jeder und kann jeder mitsingen.
Nicole ist die die Grande Dame der deutschen Popschlagerszene, seit vielen Jahren auf den größten, schillerndsten Bühnen unterwegs. Aber sie liebt auch die Zurückgezogenheit, um als klassische Singer-Songwriterin an ihrer Musik zu arbeiten. Sie schafft es ehrliche Einsichten und pures Gefühl, in bewegende Songs zu übersetzen, die gerade durch diesen Tiefgang so faszinierend und zeitlos sind.
Vor allem bleibt sie sich treu und weiß ihren unverkennbaren Sound immer wieder ganz behutsam neu und weiter zu denken: Unaufgeregt und immer absolut nah am eigenen Leben, gewährt sie Einblicke in ihr Leben und ihre Weltsicht - passend zu Ihrem schweren Kampf gegen die Krankheit. Sie möchte Mut machen und zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen, auch gegen eine scheinbar nicht zu besiegende Krankheit.
„Ein bisschen Frieden“ bescherte Nicole Millionenverkäufe und Top-Platzierungen in ganz Europa. In den vier Jahrzehnten, die seit diesen ersten Sensationserfolgen der Euro-Gold-Single vergangen sind, folgten zwei Dutzend weitere Longplayer, für die sie gleich 11 Goldene Stimmgabeln sowie 17-mal den ersten Platz bei der ZDF-Hitparade gewann. Auf die Zweitplatzierung beim World Popular Song Festival in Tokio (1983) folgten zudem ein ECHO-Pop in den Neunzigern, mehrfach die Goldene Europa und 2017 der smago! Award.
2024 feierte Nicole Ihren 60. Geburtstag und setzte diesen Trend fort. Das Album „Carpe Diem“ gilt als eines ihrer Besten und wurde mit einem Chart-Eintritt gekürt.
Stillstand hat es für Nicole nie gegeben – auch 2026, nach 45 Jahren auf der Bühne, nicht. Bereits die erste Single „Ich will mehr“ machte deutlich, wohin die Reise geht: nach vorne. Mit ihrem neuen Album „Meine Schätze“ blickt Nicole auf ihre außergewöhnliche Karriere zurück und setzt gleichzeitig ein kraftvolles Zeichen für Aufbruch, neue Wege und echte Lebensfreude.
„Meine Schätze“ produziert von ihrem kongenialen Produzententeam – Achim Meier, Zoran Grujovski und Jens Carstens, ist dabei kein klassisches Best-of-Album. Stattdessen hat Nicole ganz persönliche Songperlen aus 45 Jahren ausgewählt – Lieder, die sie geprägt, begleitet und inspiriert haben. Dazu gehört auch ihre gefühlvolle Interpretation des Don-McLean-Klassikers „And I Love You So“.
Teilweise neu arrangierte Akustikversionen verleihen den Songs eine besondere Intensität und zeigen ihre emotionale Tiefe ebenso wie ihre zeitlose Kraft. Gemeinsam mit musikalischen Weggefährten und Freunden wie Heinz Rudolf Kunze, John Kelly, Johnny Logan, Nino de Angelo und Mickie Krause entstand ein Album, das Mut macht, nach vorne zu blicken und das Leben bewusst zu genießen. Diese positive Energie trägt Nicole mit ihrer unverwechselbaren Stimme – kraftvoll, klar und berührend wie selten zuvor. Eine Nicole, die viele überraschen wird.
Die Botschaften der Songs haben auch nach 45 Jahren nichts von ihrer Aktualität verloren. Sie stehen für Hoffnung, Zuversicht und die Überzeugung, dass gute Musik Generationen verbindet.
Musikalisch präsentiert sich „Meine Schätze“ in einem modernen, frischen Soundgewand. Gefühlvolle Streicher des F.A.M.E.'S. Skopje Studio Orchestra treffen auf einen atmosphärischen Mix aus Folk, Pop und Schlager – eingängig, emotional und voller Tiefe. Ein Klangbild, das bewegt und lange nachhallt.
Besonders bemerkenswert: Die Produktion setzt bewusst auf echte, handgemachte Musik. Statt künstlicher Intelligenz stehen hier authentische Musikerinnen und Musiker, echte Instrumente und ehrliches musikalisches Handwerk im Mittelpunkt – ein klares Bekenntnis zu Qualität, Leidenschaft und echter Emotion.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Orangefarbenes Vinyl, limitert auf 200 Exemplare. Wer diese Doris ist, die winzige? Sie weiß Bescheid, sie scheut sich nicht; haut dir Worte um die Ohren, scharfkantig mit einem Lächeln. Beleuchtet auf dem Weg Bilder, von denen du nicht weißt, wie sie dahin gekommen sind; sie wirken so vertraut, weil sie nachts im Fernseher liefen, wenn du ihn vor dem Einschlafen nicht ausgeschaltet hast. Jetzt bist du da gelandet wo es weh tut und sich dennoch gut anfühlt: Im süßen Wasser des Debütalbums der Tiny Doris "In den Dosen". Im Zusammenkommen vieler musikalischer Einflüsse, zelebriert die Tiny Doris ein fragmentiertes Musikerlebnis mit Fokus auf scharfer Artikulation und verführender Melodik, in Bewegung zwischen Dada, Noise, Art-Pop, Garage und dem, was nach Punk kam. Während ihre Texte genauso überzeugen wie verwirren, während das Schlagzeug in stoischer Schlacksigkeit die Basis für schräge Gitarre und einem ausgefeilten Bass liefert und der Gesang mit Überzeugung Gefühle von Nostalgie und Verlangen vermittelt, zementiert sich ein einzigartiger Sound wie ihn dir nur eine winzige Doris liefern kann.
In einer Zeit, wo alles immer mehr Digital und von KI dominiert wird, setzt Angelo Kelly auf Authentizität
und zwar auf allen Ebenen.
Die Songs auf dem neuen Album „ALIVE“ wurden komplett von ihm geschrieben, arrangiert und produziert. Wer sich die Texte der Lieder anschaut wird schnell merken, dass sich einiges in seinem Leben
verändert hat. Er öffnet sich in seinen Songs mehr, als er es jemals in einem Interview tun würde. Die Art,
wie dieses Album produziert wurde, könnte auch nicht authentischer sein!
AK: „Mir war es wichtig das Album komplett analog auf einer Bandmaschine aufzunehmen ganz ohne
Computer. Meine Band und ich waren dabei alle im gleichen Aufnahmeraum und haben meine neuen
Songs gemeinsam in „One Takes” aufgenommen. Nichts wurde korrigiert und es gab auch keine Overdubs
/ Zusatzaufnahmen! So sind die Aufnahmen sicherlich nicht perfekt,
und im Radio werden sie höchstwahrscheinlich nicht laufen, aber das ist die einzige Art Musik zu machen,
die mich heute noch reizt und interessiert.“ Das Album wurde dann auch komplett analog auf Band gemischt. Und für alle, die sich dieses Werk auf Vinyl holen: Das Mastering wurde im letzten Schritt von Chris
Bellman analog vollendet.
Nicole McCabe und Savannah Harris tun sich für ihre allererste Zusammenarbeit bei "All Together Now" zusammen. Ihr Album im Vollformat ist eine raffinierte, kraftvolle Interpretation des modernen Jazz im Jahr 2026. Das Album wurde über einen Zeitraum von zwei Monaten im Sommer 2025 aufgenommen und entstand sowohl in Los Angeles als auch in Brooklyn beide Orte haben die allgemeine Stimmung und den Sound der Musik geprägt. McCabe und Harris haben sich stetig einen Ruf als zwei der besten Musikerinnen auf ihren jeweiligen Instrumenten erarbeitet. McCabe am Altsaxophon und Harris am Schlagzeug werden in der Jazzwelt gleichermaßen als virtuose Instrumentalistinnen und Komponistinnen gefeiert. All Together Now" bringt diese Elemente besonders gut zur Geltung. Jeder ihrer musikalischen Stimmen ist unverwechselbar individuell und ergänzt dennoch die musikalische Gesamtrichtung des Albums. Beide finden ihre Momente, in denen sie die Führung übernehmen, während sie sich zu anderen Zeiten gegenseitig unterstützen, um einen wirklich bemerkenswerten Einblick in das Schaffen dieser beiden Künstler zu schaffen. Der Eröffnungstrack des Albums, Monstera", entführt den Hörer in eine Welt aus wirbelnden Saxophonmelodien und hellen, akzentuierenden Schlagzeugklängen. McCabe und Harris legen sofort den Grundstein für das, was auf dem Album noch kommen wird. Im Verlauf des ersten Songs offenbart sich immer mehr von jedem der Künstler als würde man in einer Kunstgalerie von Raum zu Raum schlendern. Textur, Farbe und die gesamte Ästhetik der Welt dieses Albums nehmen Gestalt an. Wenn der zweite Song All Together Now" einsetzt, steigt die Energie und der Dialog zwischen den beiden Musikern erreicht seinen Höhepunkt. Lonely People" zeigt McCabes unglaubliches Gespür für Melodien, während Harris den dynamischen Bogen des Stücks prägt und vorantreibt. Jeder Song auf All Together Now" hat seine ganz eigene Persönlichkeit, was insgesamt zu einem wunderschön intimen und ungemein kraftvollen Album führt.
The record is largely sung in Scots language, one of Scotland’s three official languages along with Gaelic and English. “Scots gives me a way of expressing myself which is connected directly with the landscapes I love. It brings the songs alive and it is a fascinating language. The name of the record is in Scots - Forefowk means the people who came before, or ancestors. When we say ‘mind me,’ we can mean a few things- remind, remember, watch over or care for me. The record explores how tradition needs to be constantly reconnected with, built upon, looked after, and shared.”
Quinie sings with a style inspired by Scottish Traveller singers. “I began singing unaccompanied Scots Song in 2015 after hearing Scots Traveller singer Sheila Stewart on the radio. Initially I felt like I shouldn't sing these songs because I'm not a Traveller, and I saw people around me doing that in a way that made me uncomfortable. But on the other hand this music made sense to me and I felt driven to learn. Over the years I have met Traveller friends who taught me that settled people sharing these songs could contribute to raising awareness. Scottish Travellers are marginalised and discriminated against in modern Scotland, despite being custodians of so many of our important traditions. So I started to perform them and tell this story. From there I built on my repertoire and started writing my own songs”.
To develop this record, Quinie travelled across Argyll with her horse. They went on a pilgrimage of sorts through the ancient landscapes of the West of Scotland to explore the interconnected relationships between people, ancestors, animals, and place. The album’s vinyl release is accompanied by a book and film, documenting this unusual research process.
Forefowk, Mind Me was recorded in August 2024 at The Big Shed in Highland Perthshire with support from Creative Scotland. Quinie is accompanied by an ensemble of musicians: Ailbhe Nic Oireachtaigh (viola), Oliver Pitt (duduk, bouzouki, percussion), Harry Górski-Brown (small pipes, violin), and Stevie Jones (double bass, recording, and mixing). Each of these artists brings their own distinctive voice, bridging contemporary experimental practice with worlds of traditional and early music.
Ipecac freut sich, Cor de Lux in der Familie willkommen zu heißen. Das Quartett aus North Carolina kreiert eine grenzenlose und lebendige Mischung aus Post-Hardcore, Shoegaze und experimentellem Gitarrenrock, die sich lebendig anfühlt und nicht hastig zusammengeschnitten wirkt. Sie lassen sich von Acts wie Fugazi und Blonde Redhead inspirieren und standen bereits mit Pile, Superchunk, Archers Of Loaf und anderen auf der Bühne. Das Quartett aus North Carolina hat seine Identität auf altmodische Weise aufgebaut: laute Proben, instinktive Zusammenarbeit und Live-Auftritte, die neugierige Einheimische zu treuen Anhängern machten. Sie haben einen eigenen Sound entwickelt, der in Spannung und Bewegung verwurzelt ist: die Dringlichkeit des Post-Hardcore, die Atmosphäre des Shoegaze und die Unberechenbarkeit des gitarrenorientierten Sounds. Das von J. Robbins produzierte Album vermittelt die Intensität der Live-Auftritte, ohne dabei an Schärfe einzubüßen.
Dublin-born, thirty years an immigrant. That's the spine of henryohenry's debut, Apocrypha, not as a concept but as a condition. He's spent three decades in the United States working in the trades, absorbing the country's mythologies and building what he calls "an idiosyncratic American language" out of them, something closer to Whitman's vision than what he found. He is, by his own account, "formally and informally not a musician" — all but two of the songs were written on a $6 charity-shop guitar with a repaired headstock and strings that distorted unpredictably. It doesn't appear on the record. Produced by filmmaker Rick Alverson, the album is anchored by guitarist Eamon O'Leary and his son Ned Steves, recording together for the first time, without rehearsal. Erik Hall mixed and contributed overdubs; Emilie Rex of Lean Year lends harmonies to three songs; poet Callie Garnett appears on another. Album standout "There" captures something harder to name: how powerful feelings drive you to the page, and how the thing you make can outlast the feelings that made it. "It feels like a triumph over something," he says, "even if you're a bit embarrassed by some of the sentiment."
Apocrypha arrives as a debut but carries the patience of a life lived in full. For fans of John Cale, Nick Drake, Leonard Cohen.
2003 erscheint auf dem Hamburger Label Hit Thing auf CD das Album KARNY SUTRA eines Duos namens Luther & Toby. Wer hinter Toby steckt, wird bald klar: Label-Co-Founder und Schlagzeugkünstler Larry Mullins. Man kennt ihn als Mitglied ikonischer Bands wie den Stooges, Swans oder Nick Cave & The Bad Seeds. Wer aber ist Luther, Nachname Hawkins? Erst jetzt wird eines der vielen Geheimnisse hinter KARNY SUTRA gelüftet: Hinter dem Pseudonym Luther Hawkins steckt James Hawkinson, als Kameramann in L.A. verantwortlich für die Bilderwelten von Serien wie "Hannibal" und "The Man In The High Castle", von Musikvideos wie "Naughty Girl" von Beyoncé, Missy Elliotts "Get Ur Freak On", "Aenema" von Tool oder "Windowlicker" von Aphex Twin. Mullins und Hawkinson verbindet seit vielen Jahren eine Freundschaft. In den 80er-Jahren spielten sie in L.A. gemeinsam in einer Band. Vielleicht hätte daraus etwas werden können, doch dann gehen die beiden andere Wege - um sich Anfang der Nullerjahre in Hawkinsons Haus in L.A. zu verabreden und dieses Album aufzunehmen. Mit dabei: der Produzent Mark Howard. Die Liste an Namen, für die dieser als Produzent oder Engineer gearbeitet hat, ist imposant: Bob Dylan und Neil Young, U2 und R.E.M., Tom Waits und Willie Nelson, Emmylou Harris und Fiona Apple. Zusammen mit Daniel Lanois etabliert er ab Ende der 80er die Idee eines mobilen Studios: Howard hat einen Lkw-Führerschein, lädt das Equipment ins Fahrzeug und sucht für Aufnahmen zu speziellen Orten. Als Hawkinson ihn fragt, ob er sich vorstellen könnte, ein Album bei ihm zu Hause aufzunehmen, schaut sich Howard dort kurz um - und sagt sofort zu. "Kurze Zeit später sah ich ihn, wie er sich vor James" Haus an der oberirdischen Stromleitung zu schaffen machte", sagt Larry Mullins. "Für seine Aufnahmegeräte brauchte er mehr Leistung, und die besorgte er sich dort oben selbst." Nun, über 20 Jahre später erscheint das Album in einer 180 Gramm Doppel-Vinyl-Ausgabe mit aufwändigem Artwork in gewohnter Hit Thing Qualität.
Nach fast zwei Jahren meldet sich Okonski mit "Entrance Music" zurück - ein Album, auf dem sich das Trio auf dem Höhepunkt seines improvisatorischen Könnens befindet und das Spontane und Meditative zelebriert. Nach dem Debüt "Magnolia" von 2023 hat der Pianist und Bandleader Steve Okonski seine langjährigen musikalischen Mitstreiter (Durand Jones & The Indications-Bandkollege Aaron Frazer am Schlagzeug und Bassist Michael Isvara "Ish" Montgomery) für eine weitere Session im Geiste von Künstlern wie The Bad Plus, Gerald Clayton und The Breathing Effect wieder zusammengebracht. Letztendlich ist "Entrance Music" eine Einladung zu frühen Stunden, in denen die Songs in der Tür verweilen und ihre Anwesenheit ankündigen, bevor sie in die Luft zurückkehren, um sorgfältig in die nächste Runde zu treiben. "Entrance Music" wurde in einer fünftägigen Session aufgenommen und war eines der ersten Alben, die in Portage Lounge, dem Studio von Terry Cole in Loveland, OH, auf Band gebannt wurden. "Es war ein neues Setup, aber mit Terry hinter den Reglern war es sehr vertraut", sagt Okonski. "Ich kann nicht genug betonen, wie sehr sich Terry wie ein viertes Mitglied der Band fühlt, wegen des Raums, den er kuratiert, der Energie, die er einbringt, und den Produktionsideen." Die Energie und der Sound, die mit dem Colemine-Labelchef am Ruder entstanden sind, sorgen für ein Hörerlebnis, das sich mit den Katalogen von ECM oder Stones Throw messen kann. Während ein Großteil des Debüts auf seine Zeit in New York zurückgeht, fühlt sich "Entrance Music" "ein bisschen weniger wie ,auf den Straßen um 2 Uhr morgens' und ein bisschen mehr auf der Natur basierend an - ein bisschen mehr ätherisch", sagt Okonski. "Es ist definitiv das Alter, die Umgebung und die Familie - all das kommt in der Musik durch."
,Teranga", das letzte Album der Wau Wau Collectif-Trilogie - dieser verträumten, kulturübergreifenden Zusammenarbeit -, zeigt, wie die Band endlich zu einer Einheit zusammenwächst. Der Name leitet sich vom Wolof-Wort ,Teranga" ab, das für Herzlichkeit, Gastfreundschaft gegenüber anderen und - ganz allgemein - für ein gemeinsames Zusammentreffen steht - ein passender Titel für das Album, das selbst Ausdruck einer solchen Begegnung ist. Das Projekt begann 2018 im Dorf Toubab Dialaw, wo die beiden Musiker Arouna Kane und Karl-Jonas Winquist die Idee erstmals hatten. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Projekt weiter: Die beiden Produzenten tauschten über WhatsApp Dateien aus und bezogen ihr Netzwerk aus Freunden und Kollegen in das ein, was später zum Wau Wau Collectif werden sollte - was schließlich in ihren ersten Alben ,Yaral Sa Doom" (2021) und ,Mariage" (2022) gipfelte. Ihr neuestes Album, ,Teranga", ist der dritte und letzte Teil dieser Trilogie, der während der ersten Live-Tour der Band fertiggestellt und abgemischt wurde - eine fünfwöchige, weitreichende Reise quer durch Europa mit ,drei Schweden, drei Senegalesinnen und einem französischen Fahrer, ein herrliches Sprachengewirr", wie Karl-Jonas erklärt. Das Herzstück von Wau Wau Collectif ist ein starkes musikalisches Fundament, das nicht nur auf dem breiten kulturellen Spektrum beruht, aus dem sich das Kollektiv inspirieren lässt, sondern auch auf den äußerst talentierten Musikern - komponiert und eingespielt von sage und schreibe 26 verschiedenen Songwritern und Musikern, die eine beeindruckende Bandbreite an Instrumenten spielen, darunter Balfon, Ngoni, Calabasse, Violine, Cello, Saxophon und Omnicord. Der daraus resultierende Sound lässt sich nur schwer einordnen, hat aber klanglich zweifellos seinen Platz in Teranga gefunden. Mal verträumt und meditativ, aber durchdrungen von einer organischen Seele - ein völlig einzigartiger Sound, der zugleich anachronistisch und zukunftsweisend ist. ,Oh, Africa" könnte auf einer klassischen Neuauflage zu Hause sein, mit einem fast türkisch anmutenden Gitarrenriff, während ,100 ans" (ihre erste Live-Studioaufnahme) an Amadou et Mariam aus den frühen 2000er Jahren erinnert. Mit Wurzeln in der Avantgarde (Karl-Jonas hat Barney Wilens ,Moshi" als Inspiration genannt), während Wau Wau sich von diesen Experimenten inspirieren lässt, auch wenn sie in ihrem Bekenntnis zum Gemeinschaftsgeist davon abweichen - ein Projekt, das durch Handys, WhatsApp und im Internet kursierende MP3s ermöglicht wird -, was leicht ironisch wirkt, wenn man bedenkt, wie akustisch, bodenständig und menschlich es sich anfühlt. Während wir das Kapitel der Trilogie abschließen, betont Karl-Jonas, dass dies vielleicht erst der Anfang ist: ,In gewisser Weise haben wir gerade erst angefangen", sagt er. Für das nächste Jahr zeichnen sich Pläne ab, die ganze Band zusammenzubringen, und es stehen weitere Tourneen bevor - mehr Hoffnung, mehr Menschlichkeit und mehr Zusammenhalt.
Die unvergesslichen Klassiker der legendären Marlene Dietrich auf einer hochwertigen Vinyl-LP vereint.
Diese Sammlung präsentiert die größten Erfolge einer der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts und lässt ihre unverwechselbare Stimme in bester Klangqualität neu aufleben.
Mit dabei sind zeitlose Klassiker wie:
Lili Marleen
Sag mir, wo die Blumen sind
sowie viele weitere unvergessene Aufnahmen.
Ob als Sammlerstück oder zum Genießen auf dem Plattenspieler – diese Vinyl-Ausgabe ist eine Hommage an eine außergewöhnliche Künstlerin und ein Muss für Liebhaber klassischer Chansons und deutscher Musikgeschichte.
Whirr and Luster have been orbiting each other for years, bound by a shared language of glide guitar, buried vocals, and volume as emotion. A through line that’s only deepened by Nick Bassett’s hand in producing and mixing the majority of Luster’s previously recorded output. The Whirr & Luster Split pairs one of American shoegaze's most storied bands with one of its most vital new voices across four new songs. Out on 12" EP, CD EP, and digital via Freewhirl Records. Splits are sacred territory for Whirr. More than a decade after the band helped define the modern heavy-shoegaze landscape, the Bay Area five-piece returns with its first new material in years. “Spiral Again” opens the record in classic Whirr fashion: an avalanche of guitar wrapped around a lyric about losing yourself in someone else’s gravity — spiraling, intertwining, coming down together. “Wish I Could Give You The World” follows, one of the most openly romantic songs the band has ever recorded, all wildfire imagery and dizzy devotion, desire rendered at full volume. Produced by Whirr and Zac Montez, both tracks find the band in signature form: enormous yet tender. On the flip side, Los Angeles' Luster continue their run as the standouts of the new shoegaze generation. Formed with the intent of pushing the genre forward rather than reenacting it, Luster fold electronic pulse and '90s texture into walls of glider guitar, and the two contributions here find the band in peak form. "Against the World" is a love song as a locked door — it's you and me, us against the world — claustrophobic and comforting in the same breath. "Forever" closes the record in a haze of doomed-romance repetition, a mantra of do you feel it now dissolving into the knowledge that nothing lasts. Also produced with Zac Montez, the songs make the case plainly: Luster aren't students of the form. They're peers. Taken together, the four songs read like a conversation. About distance, obsession, and the ache of never being able to give someone enough — carried across two coasts and two generations of a genre that refuses to fade. Loud, longing, and gone too soon: the Whirr & Luster Split, out September 18th. Whirr and Luster celebrate the release and cement the collaboration with two shows — the only U.S. Whirr performances of 2026, with no shows planned beyond them. Each night features a unique set built from rarities and live debuts, alongside exclusive vinyl variants and merchandise available only in that room, on that night: 9/18 — Los Angeles, CA @ The Wiltern 9/20 — New York, NY @ Brooklyn Paramount Two nights, two coasts, and no telling if there’s a next time — for the songs, the pairing, or the band itself.
„Apples For Isaac“ markiert eine monumentale Rückkehr von Echo & The Bunnymen – ihr erstes Album
mit neuen Songs seit über einem Jahrzehnt. Nachdem sie jahrelang ihren riesigen Katalog an Klassikern
vor Publikum auf der ganzen Welt präsentiert haben, haben die Bunnymen ein Album aufgenommen, das
ebenso mutig wie verletzlich ist und die Essenz dessen, was die Band so großartig macht, perfekt einfängt.
Auf ihrer vorangegangenen Veröffentlichung bei BMG, „The Stars, The Oceans & The Moon“ (2018),
widmeten sie sich erneut Material aus ihren prägenden Jahren – und schon beim Opener „Take Me By The
Hand“ wird deutlich, dass die Band nichts von der Dringlichkeit ihrer frühen Werke eingebüßt hat.
Passend zu einem Song über die Geister der Vergangenheit steht die Lead-Single „Brussels Is Haunted“
exemplarisch für das stolze Vermächtnis der Band; der lebensbejahende Refrain ist eines der Gründerväter
des Post-Punk absolut würdig.
Auf allen bis auf einen der Songs von „Apples for Isaac“ ist zudem der verstorbene Schlagzeuger Clem
Burke zu hören. Er verstarb tragischerweise während der Entstehung des Albums und erhielt von der Band
folgende Widmung:
„Der großartige, legendäre Clem Burke – ein langjähriger Freund von Mac – war maßgeblich an der Entstehung des Albums beteiligt und verstarb auf herzzerreißende Weise während dessen Fertigstellung ... wir
lieben dich, Clem X“