Nachauflage auf schwarzem Vinyl. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
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Nachauflage auf senfgelbem Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare. 22 Jahre nach ihrer ersten Veröffentlichung und 10 Jahre nach ihrem letzten Album sind Nebula wieder da. Wenn du jetzt "Holy Shit!" denkst hast du es ziemlich genau getroffen. "Holy Shit" ist Nebulas erste LP seit "Heavy Psych" (2009), und beantwortet schnell die Frage die sich stellte, seitdem Gitarrist/Sänger Eddie Glass, Bassist Tom Davies und Schlagzeuger Michael Amster 2017 die Reformierung der Band angekündigt haben: Nebula sind immer noch Nebula. Seit den Tagen der 1998er Let it Burn EP und dem mittlerweile klassischen To the Center Debütalbum waren Nebula immer nur ein wenig gefährlicher. Nur etwas mehr aus den Angeln gehoben. Holy Shit zeigt diesen von vorne nach hinten für den wesentlichen Teil ihres Charakters, der er ist, und doch versucht er nicht, etwas zu sein, was sie schon einmal getan haben, sei es bei diesen frühen Ausflügen oder Heavy Psych or Charged (2001), Apollo (2003) oder Atomic Ritual (2005). Es ist ein sechstes Nebula-Album - etwas, worauf selbst die leidenschaftlichsten Fans kaum gehofft hätten. Die Grundtracks wurden in zwei Tagen aufgenommen, aufgenommen in den Mysterious Mammal Studios in L.A. mit Matt Lynch (ebenfalls von Snail) am Steuer. Leads und Loops und Feedback-Effekte wurden von Glass and Davies live aufgenommen, als sie die Basic-Tracks aufnahmen, genau so, wie sie es auf der Bühne tun würden, und Overdubs folgten bei Bedarf. Eine Fülle von Material wurde produziert und auf den Kern dessen, was man hier hört, reduziert. Ein sechstes Nebelalbum. Und wenn du es hörst, wirst du feststellen, dass du diesen Titel immer wieder sagst. Cover Art von ROBIN GNISTA
Die internationale Rocksensation The Hives, die beste Liveband der Welt und immer noch eure neue Lieblingsband, hat wieder einmal, schneller als erwartet, ein neues Werk geschaffen, wie man es noch nie gehört hat und wahrscheinlich auch nie wieder hören wird. Ihr siebtes Album 'The Hives Forever Forever The Hives' erscheint am 29. August auf dem ehrwürdigen Label Play It Again Sam. Ein neues Album voller Energie, Freude, Wut und Leben! Jeder einzelne Song eine Single, jede einzelne Single ein Hit, jeder Hit ein Volltreffer mitten ins Gesicht. Diese neue Meisterwerk entstand unter der Leitung des langjährigen Kollaborateurs Pelle Gunnerfeldt in Stockholm. Mike D von den legendären Beastie Boys ist als Gast vertreten und auch Josh Homme (Queens Of The Stone Age) stand mit Rat und Tat zur Seite.
The Hives, bestehend aus Howlin’ Pelle, Chris Dangerous, The Johan And Only, Nicholaus Arson und Vigilante Carlstroem, haben sich in über dreißig Jahren in die Annalen der Rockgeschichte eingeschrieben. Dank ihrer Erfolge füllten sie große Stadien und teilten die Bühne mit so monumentalen Acts wie AC/DC und den Rolling Stones. Die BBC bezeichnete sie als „Naturgewalt“, und der Rolling Stone kürte ihr Album 'Veni Vidi Vicious' zu einem der 100 besten Alben des Jahrzehnts. Mit Millionen verkaufter Alben, Platin-Auszeichnungen und zahlreichen Preisen - Grammys, MTV Awards, NME Awards - gelten sie als Titanen der Musikwelt. Oder wie Joe Strummer es gesagt hat: The Hives haben den Rock ’n’ Roll gerettet!
- Worlds Unknown
- Evil Twin
- Long Weekend
- Barfly
- Windows On The World
- Walk In An Absent Mind
- Don't Look Down
- Shut In
- Out Of Touch
- Dream
CLEAR RED VINYL[24,79 €]
Transmitter ist Max Clarkes viertes Album als Cut Worms. Produziert von Jeff Tweedy im Loft Studio von Wilco, zeigt Transmitter, wie Clarke seine Fähigkeiten weiterentwickelt hat und wie zwei Künstler zusammenkommen, die in ihrer Arbeit nach Anmut inmitten von Entwurzelung suchen. Es sind Orte, die vom Mythos der Selbstständigkeit geprägt sind, an denen Menschen, die die Idee der Verbindung durch Technologie verkauft haben, zu stillen Sendern reduziert wurden - Datenpunkte, die gekauft und verkauft, manipuliert und gemessen werden und deren Leben durch genau die Netzwerke verzerrt wird, die sie eigentlich verbinden sollten. Die ersten Anzeichen für Transmitter gab es, als Cut Worms im Sommer 2024 als Vorgruppe von Wilco unterwegs waren. Am Ende der Tour lud Tweedy die Band ein, im legendären Loft in Chicago aufzunehmen, und schon bald wurden Pläne geschmiedet, im Herbst damit zu beginnen. In der gemütlichen Unordnung aus Gitarren, Verstärkern und Büchern im Loft fanden Clarke und Tweedy schnell eine gemeinsame musikalische Basis und eine gemeinsame Vorliebe für komplexe Songs. Während Clarkes Stimme und Texte den Rahmen bildeten, skizzierten Tweedys Gitarren- und Basslinien die Räume, in denen die Songs leben. Tweedys Präsenz als Produzent zeigte sich nicht in hartnäckigen Entscheidungen, sondern darin, wie er Räume kolorierte und immer wieder neue Texturen anbot. Zwischen ihnen überbrückte ihre gleichgesinnte Sensibilität eine Generationskluft, um etwas zu schaffen, das nuancierter war, als es jeder von ihnen allein hätte schaffen können. Wenn frühere Veröffentlichungen von Cut Worms von der Dekadenz des Brill Building und verrückter Americana geprägt waren, wirkt der Sound auf Transmitter dunkler, reichhaltiger und gesättigter mit der Angst des modernen Lebens. ,Long Weekend" beschleunigt die Zeit und hat die melodische Dringlichkeit von Big Star oder Dwight Twilley. ,Evil Twin" kämpft mit bitterer Enttäuschung, seine gesprächigen Gitarren erinnern an den klirrenden Herzschmerz von The Replacements und The Go-Betweens, und ,Windows on the World" neigt sich mit einer Melancholie, die irgendwo zwischen Elliott Smith und Miracle Legion schwebt, der Sonne der Zukunft zu. Der letzte Titel ,Dream" bringt uns zurück auf eine vertraute Ebene: Clarke allein am Klavier, zart und unentschlossen, grübelt er über das Schicksal von Träumen und das Risiko, zu kurz zu kommen oder sich auf dem Weg zu verlieren. Transmitter zeigt Clarke in voller Fahrt, der mit der Überzeugung eines Menschen schreibt, der seinen Frieden mit der Ungewissheit gemacht hat. Diese Songs setzen sich mit den Kosten des Komforts auseinander und kehren zu der Idee zurück, dass Schönheit, Verbundenheit und Liebe keine Luxusgüter sind, sondern Überlebensnotwendigkeiten. Clarke fühlt sich zu Paradoxien hingezogen - der Reibung zwischen Intimität und Flucht, Glauben und Zweifel, Schatten und Licht. Seine Vergebung kommt, wie die des abgeschnittenen Wurms, durch Übertragung zustande: durch den Akt, etwas Zerbrechliches in den Lärm zu entlassen und darauf zu vertrauen, dass es noch immer spürbar ist.
Transmitter ist Max Clarkes viertes Album als Cut Worms. Produziert von Jeff Tweedy im Loft Studio von Wilco, zeigt Transmitter, wie Clarke seine Fähigkeiten weiterentwickelt hat und wie zwei Künstler zusammenkommen, die in ihrer Arbeit nach Anmut inmitten von Entwurzelung suchen. Es sind Orte, die vom Mythos der Selbstständigkeit geprägt sind, an denen Menschen, die die Idee der Verbindung durch Technologie verkauft haben, zu stillen Sendern reduziert wurden - Datenpunkte, die gekauft und verkauft, manipuliert und gemessen werden und deren Leben durch genau die Netzwerke verzerrt wird, die sie eigentlich verbinden sollten. Die ersten Anzeichen für Transmitter gab es, als Cut Worms im Sommer 2024 als Vorgruppe von Wilco unterwegs waren. Am Ende der Tour lud Tweedy die Band ein, im legendären Loft in Chicago aufzunehmen, und schon bald wurden Pläne geschmiedet, im Herbst damit zu beginnen. In der gemütlichen Unordnung aus Gitarren, Verstärkern und Büchern im Loft fanden Clarke und Tweedy schnell eine gemeinsame musikalische Basis und eine gemeinsame Vorliebe für komplexe Songs. Während Clarkes Stimme und Texte den Rahmen bildeten, skizzierten Tweedys Gitarren- und Basslinien die Räume, in denen die Songs leben. Tweedys Präsenz als Produzent zeigte sich nicht in hartnäckigen Entscheidungen, sondern darin, wie er Räume kolorierte und immer wieder neue Texturen anbot. Zwischen ihnen überbrückte ihre gleichgesinnte Sensibilität eine Generationskluft, um etwas zu schaffen, das nuancierter war, als es jeder von ihnen allein hätte schaffen können. Wenn frühere Veröffentlichungen von Cut Worms von der Dekadenz des Brill Building und verrückter Americana geprägt waren, wirkt der Sound auf Transmitter dunkler, reichhaltiger und gesättigter mit der Angst des modernen Lebens. ,Long Weekend" beschleunigt die Zeit und hat die melodische Dringlichkeit von Big Star oder Dwight Twilley. ,Evil Twin" kämpft mit bitterer Enttäuschung, seine gesprächigen Gitarren erinnern an den klirrenden Herzschmerz von The Replacements und The Go-Betweens, und ,Windows on the World" neigt sich mit einer Melancholie, die irgendwo zwischen Elliott Smith und Miracle Legion schwebt, der Sonne der Zukunft zu. Der letzte Titel ,Dream" bringt uns zurück auf eine vertraute Ebene: Clarke allein am Klavier, zart und unentschlossen, grübelt er über das Schicksal von Träumen und das Risiko, zu kurz zu kommen oder sich auf dem Weg zu verlieren. Transmitter zeigt Clarke in voller Fahrt, der mit der Überzeugung eines Menschen schreibt, der seinen Frieden mit der Ungewissheit gemacht hat. Diese Songs setzen sich mit den Kosten des Komforts auseinander und kehren zu der Idee zurück, dass Schönheit, Verbundenheit und Liebe keine Luxusgüter sind, sondern Überlebensnotwendigkeiten. Clarke fühlt sich zu Paradoxien hingezogen - der Reibung zwischen Intimität und Flucht, Glauben und Zweifel, Schatten und Licht. Seine Vergebung kommt, wie die des abgeschnittenen Wurms, durch Übertragung zustande: durch den Akt, etwas Zerbrechliches in den Lärm zu entlassen und darauf zu vertrauen, dass es noch immer spürbar ist.
Zwei Plattenspieler und ein Mikrofon. In der Klarheit dieser einfachen Schlussformel liegt eine Wahrheit - eine Wahrheit, die zugleich erahnen lässt, wie groß die Möglichkeiten innerhalb dieser Grenzen sind. Manchmal muss man daran erinnert werden.I Guess U Had To Be There, das neue Album des New Yorker Rappers ELUCID und des erfahrenen Produzenten Sebb Bash, ist genau so ein Fall. So frisch, als wäre es morgen entstanden - und doch kann man darauf wetten, dass man es auch 1989 hätte auflegen können und sofort alle Köpfe mitgenickt hätten.Es gibt Momente in der Musik, in denen Meister ihres Fachs sich auf dem Höhepunkt ihrer jeweiligen Schaffenskraft begegnen - Alben wie Madvillainy, Liquid Swords, Dr. Octagonecologyst oder Hell Hath No Fury -, bei denen das Ergebnis mehr ist als die Summe seiner Teile. ELUCID und Sebb Bash bewegen sich auf I Guess U Had To Be There genau in dieser berauschenden, scheinbar mühelosen Sphäre.Alles wirkt zugleich vertraut und bahnbrechend. Die Beats verschieben und wenden sich unter ELUCIDs Füßen, doch er balanciert sie wie auf einem Drahtseil - seine Performance so beweglich wie die einer Bergziege, Produzent und Rapper in perfekter Synchronität. Einige leuchtende Stars haben unvergessliche Gastauftritte: billy woods, Breezly Brewin, Estee Nack und Shabaka Hutchings. Doch im Kern ist dies eine Zwei-Mann-Show, und das Duo hält den Fokus genau dort, wo er hingehört.I Guess U Had To Be There ist ein fesselndes, konventionssprengendes Hörerlebnis und ein neuer Höhepunkt im Schaffen zweier der besten Künstler dieses Genres.
- Honey
- The Smoke
- Division
- Bury Me
- Limits
- Love You Better
- River Rise
- Believe In The Devil
- Outgrowing
Ora Cogans Musik ist wie Alchemie: teils Instinkt, teils Ritual und immer aus den Ecken entstanden, wo das Leben am intensivsten ist. ,Hard Hearted Woman", ihr Debüt bei Sacred Bones, ist wie ein Zauber für alle, die in einer immer härter werdenden Welt wild bleiben wollen. Mit einer Mischung aus eindringlichem Folk, Psych Rock und einem Hauch von Country schafft Cogan eine Welt, in der Katharsis üppig, geheimnisvoll und lebenswichtig ist. Geschrieben im ,Twin Peaks"-ähnlichen Nanaimo, British Columbia, entstand ,Hard Hearted Woman" aus einer Mischung aus kalten Wasserbädern, langen Schwimmrunden im Fluss, nächtlichen Gesprächen mit Freunden über Kunst und Politik und langen Autofahrten durch die ländliche Landschaft von Lillooet, um ihre Patin zu besuchen. Sie nahm das Album mit ihrer geliebten Band und Gästen aus der Country- und Experimentalmusikszene zusammen mit David Parry (Loving) im Dream Club in Victoria, British Columbia, sowie in ihrem Studio in Nanaimo und aus der Ferne mit Tom Deis auf. Das Ergebnis ist ein Album, das wie etwas aus Rauch und Meerwasser geglänzt ist - intim, schimmernd und ebenso von Witz wie von Trauer geprägt. Es ist eine wirbelnde, juwelenfarbene Ode an alle Engel und Dämonen. Das Album beginnt mit ,Honey", einem langsam aufblühenden, brennenden Song, der auf warmen Streichern und lockeren, treibenden Percussions aufgebaut ist. Cogans Stimme ist ruhig, rauchig und tröstlich und richtet sich an die ,hartgesottene Frau", die das Album prägt. Der Song, der als Reaktion auf die Anti-Trans-Gesetzgebung geschrieben wurde, strahlt Widerstandsfähigkeit aus, ohne jemals seine Zärtlichkeit zu verlieren. ,The Smoke" steigt auf einem hypnotischen Rhythmus empor, der an JJ Cale erinnert, während er die Form auseinanderzieht. Es ist ein Groove für die Endzeit, in dem Congas, Shaker, geknackte Gitarren und geisterhaft verwitterte Texturen aufeinanderprallen, während Cogan die dunkleren Ecken unserer gemeinsamen Menschlichkeit durchforstet. In ,Division" hallt ihre Stimme durch eine karge, hallende Landschaft. Der Song baut sich auf wie eine Leuchtrakete in der Nacht, ein Plädoyer gegen die betäubende Grausamkeit, die heutzutage zur Routine geworden ist. ,Hard Hearted Woman" ist ein Werk der Hingabe an das Geheimnisvolle, an die Gemeinschaft, an die seltsame Kraft, in einer zerbrochenen Welt Kunst zu schaffen. ,Das ist der wichtigste Teil, die Magie", sagt Cogan. Trotz seines Titels geht es in Hard Hearted Woman nicht darum, sich zu verschließen, sondern um Härte als Widerstandsfähigkeit. Es ist die Hülle, die wir uns zulegen, damit unser menschlichstes, zerbrechlichstes Selbst überleben kann. Es ist ein Album für alle, die versuchen, offen zu bleiben, auch wenn die Welt das unmöglich erscheinen lässt.
- A1: Ali Ou Hayani
- A2: Ana Sahraoui
- A3: Nihayat Hob
- A4: Angham Chaabia
- A5: Dikrayat
- A6: Alach Yayouni
- B1: Layali Fass
- B2: Lobna
- B3: Tanger L'été
- B4: Taksim Abdou
- B5: Hanan
- B6: Interlude
Abdou El Omari was born in 1945 in Tafraout, south of Agadir -- a village suspended between the pink granite peaks of the Anti-Atlas and the waves of the Atlantic. A landscape already musical in itself. He grew up in the dry mountain light, surrounded by the rhythms of nature and Berber's culture. Very little is known about the man -- a veil of mystery still surrounds his life, only deepening the fascination. In the 1970s, as Morocco was transforming, Abdou El Omari shaped a sound of his own -- a visionary blend of spiritual jazz, psychedelic funk, Moroccan traditions, and early electronic experimentation. Today, his work is resurfacing, rediscovered by a new generation of listeners in search of lost horizons. This record stands among its rarest and most precious fragments. At twenty-two, he founded his first group, Les Fugitifs, which gained him local fame. Soon after, he released records and cassettes on labels such as Cléopâtre, Hassania, Boussiphone, Hilali, and his own, Al Awtar, while performing on RTM (national radio and television). He also composed for artists like Naima Samih, Laila Ghofran, and Aicha El Waad. In 1976, through the label Gam, he released his only vinyl album, Nuits d'été -- a record that would become cult decades later, reissued in 2017 by Radio Martiko. In the 1980s, his music grew quieter, more secret. He tried to recover his old tapes from the studios he had recorded in, but gradually withdrew from the scene and returned to hairdressing. A pioneer of musical fusion, he opened paths that would remain unexplored for years. He passed away in 2010, never witnessing the rediscovery of his music by diggers, bloggers, and collectors online. One day, his close friend and poet Aziz Essamadi, rescued a cardboard box from the trash -- a box containing Abdou El Omari's personal archives. It was later entrusted to Casablanca based collector Ahmed Khalil, founder of the label Dikraphone. Inside were treasures preserved by chance: demos, rehearsals, private recordings, unseen photographs -- and a stunning, almost forgotten cassette. Here, El Omari sounds bolder than ever, exploring territories where pop, cosmic disco, electric blues, and Moroccan tradition merge without boundaries. Armed with his ARP Odyssey synthesizer, hypnotic grooves, and the celestial layers of his Farfisa, he expanded the dialogue between deep roots and electronic exploration. This album is the continuation of a vision -- a music of the Moroccan future: rooted, but reaching for the unknown. Colorful, magnetic and timeless, here is music for dancing as much as for dreaming.
Nach dem Riesenerfolg von „Votan Wahnwitz“ 1975 veröffentlicht Udo Lindenberg und das Panikorchester im Januar 1976 das futuristisch anmutende "Galaxo Gang - Das sind die Herrn vom anderen Stern“Das Album erreicht Platz 4 der deutschen Charts.
Die anschließende Tournee mit dem Untertitel „Das sind die Herrn vom anderen Stern“ wird ein Riesenerfolgund ist Udos erste Rock ´n`Roll Revue
Zensurmaßnahmen im Radio und TV sowie Kontroversen um den Song "Lililiputaner" prägten die zeitgenössische Kritik - das Album hält sich dennoch 4 Monate in den Charts und wird viermal mit Gold ausgezeichnetEs enthält außerdem die inzwischen zu Udo-Klassikern gewordene Songs: "Bodo Ballermann", "Rock ´n`Roller", "Radio Song" oder "Gene Galaxo“, ein apokalyptisches Drama, gespickt mit ironischen Anspielungen auf Deutschlands kulturelle und politische Lage in 1970er Jahren.
Das Album erscheint jetzt zum 50 Jubiläum in einer limitierten, remasterten Version auf blauem Vinyl / 180g.
- Money (Demo)
- Unreleased (Demo)
- Scrape/North Of The Border
- Money (Reflex Mix)
- Extremities
- The Fanatic
- Intravenous
- Beautiful Dead
Clear Vinyl[32,98 €]
A journey into the raw and visceral origins: from the demo sessions mixed by Steve Albini to the night of the very first secret show on December 20th, 1988. In the heart of Chicago, Geordie and Martin Atkins turned frustration and distance into pure creative energy, recording the now-legendary "Black Cassette" demos at Albini"s house. Distorted, menacing bass lines, unruly oscillators, and Albini running endlessly up and down the stairs between the basement drum room and the pantry control room defined a sound that was brutally direct and uncompromising. The first interactions with the Yamaha drum machine foreshadowed elements that would later shape parts of the album. Those sessions sparked essential ideas, while the future studio - purchased from Steve and moved to Wabash Ave - would soon become the core of Invisible Records and Killing Joke"s operations. On the other side, a truly rare document: excerpts from Atkins"s very first show with the band, at Burberries in Birmingham on December 20th, 1988. In a small, mirror-lined club filled with tension, adrenaline, and inevitable collisions with the walls, Extremities, The Fanatic, Intravenous, and The Beautiful Dead were performed publicly for the first time. It was the night when everything ignited: the blast beat still in its embryonic stage, the controlled fury Geordie demanded - "can you go a bit more Moonie on it?" - and above all Jaz"s theatrical yet strikingly genuine laughter. Not just joy, but a declaration: a giant "fuck off" to the doubters and a prelude of what was about to come. A raw, essential, indispensable testimony: the birth of an era.
A journey into the raw and visceral origins: from the demo sessions mixed by Steve Albini to the night of the very first secret show on December 20th, 1988. In the heart of Chicago, Geordie and Martin Atkins turned frustration and distance into pure creative energy, recording the now-legendary "Black Cassette" demos at Albini"s house. Distorted, menacing bass lines, unruly oscillators, and Albini running endlessly up and down the stairs between the basement drum room and the pantry control room defined a sound that was brutally direct and uncompromising. The first interactions with the Yamaha drum machine foreshadowed elements that would later shape parts of the album. Those sessions sparked essential ideas, while the future studio - purchased from Steve and moved to Wabash Ave - would soon become the core of Invisible Records and Killing Joke"s operations. On the other side, a truly rare document: excerpts from Atkins"s very first show with the band, at Burberries in Birmingham on December 20th, 1988. In a small, mirror-lined club filled with tension, adrenaline, and inevitable collisions with the walls, Extremities, The Fanatic, Intravenous, and The Beautiful Dead were performed publicly for the first time. It was the night when everything ignited: the blast beat still in its embryonic stage, the controlled fury Geordie demanded - "can you go a bit more Moonie on it?" - and above all Jaz"s theatrical yet strikingly genuine laughter. Not just joy, but a declaration: a giant "fuck off" to the doubters and a prelude of what was about to come. A raw, essential, indispensable testimony: the birth of an era.
- 1: Monster
- 1: 2Für Immer Euer Feind
- 1: 3Wo Wart Ihr?
- 1: 4Nur Vor Dir
- 1: 5Keine Brüder
- 1: 6Meine Lieder
- 1: 7Tanz Mit Mir
- 1: 8Persona Non Grata
- 1: 9Kinderaugen
- 1: 0Ein Stiller Schrei
- 1: Lass Uns Fliegen
- 1: 2Es Ist Ok
Wenn der Toifel (Berliner Weisse) mal alleine!!! Mit VÖ Nummer 50 beschert uns Smith & Miller Records den Toifel solo! "Für immer euer Feind" - eine Platte, wie sie ehrlicher nicht sein könnte. Hart, kompromisslos und ähnliche Floskeln stehen bei den meisten Auskopplungen in der Beschreibung, doch wenn man dann reinhört ist alles mehr Schein als sein. Toifel's Solo Debüt allerdings könnte ehrlicher und direkter nicht sein. Ein aggressiver Faustschlag gegen geheuchelte Freundschaften, Respektlosigkeit und Arroganz der Gesellschaft. Klare, deutliche Worte ohne Maulkorb direkt vom Herz auf die Zunge, wird diese Platte das Genre Streetpunk auf ein ganz neues Level heben. Lieder die im ersten Moment frustrieren aber im Nachgang Hoffnung machen und dem Hörer die Hand reichen,die dunkelsten Zeiten durchzustehen. 12 mitsingtaugliche Hymnen wie sie von Vielen lange ersehnt wurden. Fans von Berliner Weiße, OXO 86, Biertoifel, Loikaemie, 4 Promille, Gumbles, Stomper 98... werden sich froien! Zwölf Songs auf 180gr neon green/ black marbled Vinyl, limitiert, handnummerierte 1.000 Stück mit Insert oder als Digipac-CD mit Booklet.
Der aufstrebende Country-Künstler und Songwriter Drake Milligan meldet sich mit seinem brandneuen
Album „Tumbleweed“ zurück – ein einzigartiges und lang erwartetes Kunstwerk. Produziert von Trent
Willmon, umfasst „Tumbleweed“ 14 Titel, die traditionellen Texas Country, Western Swing und moderne
Nashville-Elemente perfekt vereinen und Milligans zeitlose Musikalität unter Beweis stellen. „Das ist genau
das Album, das ich immer machen wollte“, sagt Milligan. „Es fängt so ziemlich alles ein, was ich an CountryMusik liebe, und ich freue mich riesig, es endlich veröffentlichen zu können.“ Das Album zeigt Milligans
beeindruckende Vielseitigkeit durch sein fesselndes Storytelling, sein Können und seinen charmanten Humor
in „Goodbye Ain’t All That Bad“. Im Schlusssong „How Much Beer“ holt sich Milligan seinen texanischen
Landsmann Randall King ins Boot, um eine Ode an die Kneipe des Arbeiters zu schaffen – der Song ist
eine schräge Hommage an den Bierliebhaber aus der Arbeiterklasse, seinen Barhocker und die Neonlichter
„Verismo“ in der Oper bedeutet, wie der Name sagt, nicht nur eine Hinwendung zu gesteigertem Realismus
der Handlung. Die Werke sind gekennzeichnet durch leidenschaftliches Handeln, weitgespannte Melodik,
effektvolle Orchestrierung, pittoreske Schauplätze sowie die oftmals ungeschminkte Darstellung von Liebe,
Eifersucht, Verrat und Grausamkeit. Die Stoffe wenden sich dem Alltagsleben und den einfachen Menschen aus dem Volk zu, wobei historische Themen oder ein exotisches Ambiente nicht ausgeschlossen
sind. Luciano Pavarottis Album „Verismo“ enthält Schlüsselarien aus Opern wie „Fedora“ („Amor ti vieta“), „Adriana Lecouvreur“ („L’anima ho stanca“) und „Andrea Chénier“ („Colpito qui m’avete ... Un
dì all’azzuro spazio“). Hier ist ohne Zweifel ein idealer Sänger am Werk, der stimmliche Brillanz mit der
Fähigkeit zur Darstellung tiefer menschlicher Emotionen vereint.
Diese Neuauflage des ursprünglich 1971 erschienenen Albums verwendet erstmals die neu in HD gemasterten Originalbänder aus den Decca-Archiven. Dies verleiht den historischen Aufnahmen eine überaus
lebendige und nuancenreiche Klanggestalt.
- 1: Throw It Out
- 2: Cockroaches
- 3Rabbit
- 4: She Used To Love Me
- 5: Killing Me
- 6: Two Horse Force
- 7: Show Me
- 8: Till 3
- 9: Lame
- 10: Head Up
- 11: No Struggle
Lange bevor er jemals ein Studio von innen sah, war Sam Snitchy auf der Straße unterwegs und schrie unter dem Namen Maniporno Gedichte - roh, furchtlos und im Einklang mit dem Chaos um ihn herum. Dann begann er, diesen Lärm in Platten zu verwandeln - zuerst als Melker, später als Sam Snitchy. Im April 2026 erscheint nun das dritte Snitchy-Album bei Voodoo Rhythm Records - ein weiterer Schritt auf diesem Weg, tiefer hinein in den Lärm, den Puls, die Verwirrung, mit der alles begann. Das neue Album ist ein klanglicher Exorzismus, aufgenommen mit Marco Fuorigioco, der Bass, Synthesizer und Gitarren verzerrt und das Tonband zerreißt, Philipp Schlotter (Me&Mobi, Music Against Airports) der den Raum mit geisterhaften Synthesizer- Halluzinationen erfüllt, und Domi Chansorn (Sophie Hunger, Knackeboul, Fai Baba, Bonaparte, Marie Krüttli, Béatrice Graf) der die Drums wie einstürzende Türme hämmert. Gemeinsam zerren sie dich durch psychedelische Punkwut, verschmelzen mit den Schatten dunkler Waves, mutieren zu Industrial Noise und Dub-Nebel, verwandeln sich in einen verzerrten Techno-Puls, bis du nicht mehr unterscheiden kannst, wo das eine aufhört und das andere anfängt - alles nährt das Feuer. Und über diesem Sturm spuckt Sam Snitchy seine Worte wie zerbrochene Spiegel - verzerrte und selbstreflexive Geschichten über Menschen, die in ihren eigenen Widersprüchen gefangen sind, über leere Routinen und bedeutungslose Lebensstile, die als Erfolg getarnt sind, über den absurden Tanz zwischen Ekstase und Verzweiflung. Die Texte erklären nicht - sie verstören. Sie halten dir ein zerbrochenes Glas vor und zwingen dich, dich selbst anzusehen, bis du nicht mehr weißt, ob du lachen oder schreien sollst. In VVR's own words: "Sam Snitchy transforms chaos into sound. Once a street poet known as Maniporno, he now blends punk energy with techno pulse, industrial grit, dub tension, and psychedelic garage haze. It's raw and hypnotic _ words like broken glass, beats like heartbeat and collapse spring to mind."
- 1: Melantroduction
- 2: Without
- 3: Adorer And Somebody
- 4: A Summer's End
- 5: Solicitude, Silence
- 6 2: Sec. And A Tear
- 7: Lastdance
- 8: Morning... Gray
- 9: Diotima
- 10: Re-Silence
For here lies one of the most influential bands in the realm of gothic metal, a group with doom and death metal roots that has flourished for over three decades, boasting thirteen albums that have garnered devoted acclaim. This injustice is now being set right by The Circle Music , beginning with the vinyl release of the classic album "Burning: A Wish", which emerged twenty-four years ago. "Burning: A Wish", released in the twilight of the year 2001, stands as a dark reliquary of dreams lost to the velvet fog of melancholy. To revisit it now, two dozen years later, is to unseal a time capsule of gothic ache, doom- laced longing, and the tormented tenderness that only Lacrimas Profundere could conjure at their creative height. It was a candle-lit corridor between worlds. A slow fall into velvet shadows. A scream muffled by rain.
By the time "Burning: A Wish" was released, Lacrimas Profundere had already begun to evolve from their early death- doom origins, shaping their identity with the sophistication of seasoned mourners. The death growls had receded, replaced by the haunted, baritone croon of Christopher Schmid, whose voice is an echo from a chapel ruined by time. Yet, while the growls faded, the emotional gravitas remained intact, transmuted into melody, into baroque gloom, into something more sorrowfully refined. Produced with lush, theatrical clarity, the album never drowns in its own atmosphere, it breathes with it, moves with it. The soundscape is dominated by somber guitar textures, languid tempos, and subtle orchestral touches. From the very first notes, it is clear that this is music for ruined lovers and moon-drenched graveyards.
This is the hallmark of Lacrimas Profundere 's style: an emotional minimalism that does not explain or elaborate, but merely opens wounds and lets them breathe. That this album has remained, until now, absent from the warm embrace of vinyl is both tragic and oddly poetic. For what format better suits a record such as this than the one that cracks and hisses like an old seance? Vinyl is tactile, intimate. It requires attention, reverence. To place Burning: A Wish on a turntable is to light a candle in the dark.
ARCHIVE veröffentlichen am 27. Februar 2026 ihr 13. Studioalbum Glass Minds über ihr eigenes Label Dangervisit / PIAS. Nach dem monumentalen Triple-Album Call to Arms & Angels (2022), das europaweit Top-10-Erfolge feierte und in einem triumphalen Konzert in der Pariser Accor Arena mündete, kehrt die Band mit einem Werk zurück, das intime Tiefe und epische Weite meisterhaft verbindet.
Musikalisch schlägt Glass Minds eine Brücke zwischen minimalistisch-introspektiven Klangwelten und treibenden, genreübergreifenden Arrangements – von hypnotischem Electro-Pop (Wake Up Strange) über motorische Gitarren-Power (Look At Us) bis hin zu tiefen Ambient-Atmosphären. Ergänzt wird das Album durch starke Gäste: Rapper Jimmy Collins verleiht „Heads Are Gonna Roll“ eine schneidende Intensität, während Lisa Mottram auf Songs wie „Glass Minds“ oder „The Love The Light“ ihre hypnotische Stimme einbringt.
Glass Minds markiert eine neue Schaffensphase in den drei Jahrzehnten von Archive. Von der Melancholie eines „So Far From Losing You“ bis hin zur Euphorie von „Shine Out Power“ demonstriert das Kollektiv seine ungebrochene Innovationskraft. Begleitend startet im Frühjahr 2026 eine große Europatournee mit Konzerten u. a. in Amsterdam, Paris, Hamburg und London.
- A1: Dope Shit (Feat. Maha Adachi Earth)
- A2: Be Great (Feat. Trombone Shorty)
- A3: Beautiful People
- A4: Offdaback
- A5: Norf Side (Feat. Tierra Whack)
- B1: Disclaimer
- B2: Pay U On Tuesday
- B3: Pressha
- B4: Bpoty (Feat. Too $Hort)
- B5: Me 4
- C1: The Math
- C2: A Universe
- C3: Liftin' Me Up
- C4: Ode To Nikki (Feat. Ab-Soul)
- C5: Don't Play
- D1: To B Honest (Feat. Jid)
- D2: Right Here Right Now
- D3: Àṣẹ
- D4: Sincerely Do
Black Vinyl[36,35 €]
After a decade away from new music, Jill Scott returns with To Whom This May Concern, a soul-stirring body of work rich with texture, rhythm, and emotional truth. Rooted in community, reflection, and sonic exploration, the album weaves melodies, horns, and rhythms into an immersive listening experience that invites audiences to feel deeply, reflect freely, and take exactly what they need.
Kim Gordon hat Kunst und Noise über Jahrzehnte immer wieder neu gedacht - und dabei nie an Schärfe verloren. Vierzig Jahre nach ihren Anfängen wirkt ihre Vision noch immer provokant. Dieses Abenteuer setzt sie mit ihrem dritten Soloalbum "PLAY ME" fort, das am 13. März bei Matador Records erscheint. Mit der Ankündigung erscheint die erste Single "NOT TODAY", begleitet von einem Kurzfilm der Modedesignerinnen und Filmemacherinnen Kate und Laura Mulleavy (Rodarte). Gordon trägt darin ein eigens für sie gefertigtes, handgefärbtes Seidentüllkleid. Der Song offenbart eine neue, fast poetische Spannung in ihrer Stimme: "Da kam eine andere Stimme zum Vorschein", so Gordon. "PLAY ME" ist ein konzentriertes, direktes Album, das ihren Sound um melodischere Beats und den motorischen Drive des Krautrock erweitert. Entstanden ist es erneut mit Produzent Justin Raisen (Charli XCX, Sky Ferreira, Yves Tumor). Die Songs sind kurz, prägnant und stark rhythmusorientiert - fokussierter und selbstbewusster als zuvor. Nach "No Home Record" (2019) und "The Collective" (2024, zwei Grammy-Nominierungen) richtet Gordon den Blick auf die Gegenwart: Tech-Macht, KI-getriebene Kulturverflachung, den Abbau demokratischer Strukturen und den absurden Alltag des Spätkapitalismus. Trotz dieser Themen ist "PLAY ME" ein nach innen gewandtes, geradezu körperliches und ebenso emotionales Album. Mit verzerrten Stimmen und schroffen Beats legen Songs wie "Square Jaw", "Dirty Tech" oder "Busy Bee" gesellschaftliche Realitäten frei. Der Titeltrack entlarvt die Logik einer durchkuratierten Komfortkultur. "PLAY ME" ist radikal gegenwärtig, widerständig und kompromisslos eigenständig.
Brochure is back for the first 12” in our Soft Rock for Hard Times series, transforming Holly Near’s iconic soft rock stepper “Back Off” into a synthesizer driven disco dancer. Rebecca Felix joins the band to sing lead vocals and nails the stern yet blasé delivery that makes the original so captivating.
After wrapping their cover, Brochure returned to the studio to produce the Paradise Mix which has its sights on Italian shores, winding seaside roads and open air night clubs.
On side B, Jex Opolis’ Good Timin’ Dub delivers a hypnotic house groove that is guaranteed to put evil thoughts in your mind and happy steps in your feet.
Dreems rounds out the record with an echo and delay fueled odyssey for his Risky Connection Dub which takes the song on a deep, dubby trip.




















