**Ltd First Pressing on Black/Red Splatter Vinyl** Introducing Observers “The Age of the Machine Entities” an instrumental heavy metal reimaginin of Stanley Kubrick and Arthur C Clarke's 2001 A Space Odyssey. Observers is a new project fronted by Martin Kennedy whose ambient rock band All India Radio has seen music used in CSI, One Tree Hill and many more. Canadian metal titan Devin Townsend even covered an All India Radio song that he fell in love with while on holiday. Kennedy has also released over fifteen albums with Steve Kilbey of psychedelic rock legends The Church. Kennedy says “I’ve been fascinated by 2001 A Space Odyssey ever since my mum took me to see it in the 1970s. It blew my mind. I started making my own 2001 inspired super 8 movies, I collected everything I could afford and I’m still obsessed with it into my adult years.” “The Age of the Machine Entities” is entirely instrumental and takes us on a cosmic journey through melodic metal, atmospheric riffs and psychedelic ambient sequences with echoes of Gojira, Black Sabbath and Tangerine Dream and the early 70’s work of Pink Floyd. Indeed treats us to a searing metal version of the obscure but fan favourite “The Narrow Way Part 2” from the Floyd’s Umma Gumma. The album was mixed by Joe Haley from Tasmania’s legendary Psycroptic and the line up is Rich Gray (Annihilator) on bass, Chris Bohm on drums, and guest soloists including Joe Haley and Jake Weber. The all important visual aspect is brought to life by Ryan T Hancock (known for work with King Buffalo, ᴀɢɴᴏxɪᴀ, Robot God), who created the mesmerizing album artwork. Observers' "The Era of Machine Entities" is a fusion of artistic brilliance that pays homage to the timeless mystery of "2001: A Space Odyssey.”
Bitte einsteigen! RAHEL macht Musik für die Merkwürdigen, sprachlich raffinierte, schrullig-schillernde Deutschlyrik, mit einer Stimme, die süchtig macht. Wenn sie mit ihrem "Dreampunk" und verspieltem Ernst auf den Lippen zum Tanz einlädt, legen sich Zukunftssorgen & Weltenschmerz kurz schlafen. RAHEL ist gekommen, um zu bleiben: Seit dem Release ihrer ersten Single "Tapp Tapp Tapp" 2021 hat sich die Wiener Künstlerin in Höchstgeschwindigkeit vom "Geheimtipp" zur Fixstarterin gemausert, wenn es um deutschsprachigen Indie aus Österreich geht - das zeigen Top-Chartplatzierungen, Reviews von u.a. Musikexpress oder Tagesspiegel, Support Shows für Die Sterne oder Juli und zuletzt eine Shortlist-Nominierung für den Amadeus Austrian Music Award 2023 sowie Auftritte am Wiener Donauinselfest, Reeperbahn-, Deichbrand und Dockville Festival.
Australischer Rock-Glanz trifft auf 80s Sunset Strip! The Neptune Power Federation kehren mit ihrem sechsten Album zurück, einer Sammlung fieberhafter Night Stories, untermauert mit purem Rock! Die vertonten Kindergeschichten mit einem ausgesprochen US-Rock-Sound der frühen 1980er Jahre sind inspiriert vom unbeschwerten und rücksichtslosen Sunset Strip in LA. Und hier wendet sich die Band bei 'Goodnight My Children' auch dem Radiorock der späten 1970er Jahre zu. Die acht Tracks feuern mit purer Rock-Inbrunst, inkl. dröhnender Gitarrensoli und dem stets markant verlockendem und hypnotisierenden Gesang von Front-Lady Screamin' Loz Sutch. Dieses Album dürfte die bisher beste Vocal-Performance der Sängerin mit dem beeindruckenden Kopfschmuck sein.
Die Sessions waren organisch und intuitiv, ermöglichten es Sutch so, die klassischen Pop-Strukturen der Tracks zu erweitern. Perfekt zum Album-Thema, das eine Sammlung nächtlicher Geschichten symbolisiert, die, so schrecklich sie auch sein mögen, den Zuhörer in der fürsorglichen Umarmung von Sutch, der kaiserlichen Priesterin, zurücklassen. Und als zusätzlichen Bonus erhalten die Fans ein illustriertes Märchenbuch, das die Veröffentlichung begleiten wird.
Die Band wird Ende Februar / Anfang März auch Deutschland-Konzerte spielen und dabei u.a. in Hamburg das 'Hell Over Hammaburg'-Festival beehren.
Rock Hard (10/10 Pkt.)
"Wie starb Sid Vicious? Wo ist Richie Edwards? Wann kommt ein neues Guns-N´-Roses-Album? Was ist die wahre Identität von Jens Peters? In die Reihe der großen Mysterien des Rock fügt sich das Rätsel, warum THE NEPTUNE POWER FEDERATION in gottverdammten kleinen Clubs spielen, während die konzeptionell ähnlich gelagerten Ghost Arenen füllen. Mangelnde Vielfalt ist nicht die Ursache: Die Aussies packen rustikalen Rock´n´Roll, Düster-Doom und Schrägo-Psych ebenso in ihre knallbunte Wundertüte wie überlebensgroßes Musiktheater mit viel Pomp, Musical-Flair und Pop-Appeal. Die Songs stehen dem Durchbruch auch nicht im Wege. Sie sind entweder ziemlich gut, verdammt gut oder schlicht großartig. Manche tänzeln leichtfüßig im glamourösen Power-Pop-Gewand einher (´Let Us Begin´, ´Twas A Lie´), andere klingen, als würden Heart Black-Sabbath-Stücke interpretieren (´Lock & Key´). Wieder andere lassen New-Age-bewegte Queen auf die synthetisierten ZZ Top der Achtziger treffen (´Woe Be Father´s Troubled Mind´, ´Hariette Mae´). Viele lassen sich auf Anhieb mitpfeifen, wobei die Eingängigkeit nie auf Kosten der Tiefe geht. Vielmehr sind die Arrangements so detailverliebt und wendungsreich, dass es fast zu Tränen rührt. Doch kommen wir zum "unique selling point" der wahnwitzigen Truppe: dem intergalaktischen, Brautkleid tragenden Christbaum mit Hirschgeweih namens Screamin Loz Sutch. Dass sich die "Imperial Priestress" in den hochherrschaftlichen Gesangskreisen von Farida Lemouchi, Chrissie Hynde oder gar Ann Wilson bewegt, war bereits erwiesen. Der hochdramatische Titeltrack zeigt jetzt, dass sie nicht von dieser Welt ist. Kurz: Es gibt keinen Grund, warum TNPF nicht längst Megastars sind - außer einer großen kosmischen Ungerechtigkeit. Es ist an euch, diese zu korrigieren!"
Legacy (12/15 Pkt.)
"Die australische Ausnahmekapelle um Screaming Loz Sutch, ihres Zeichens Exzentrikerin und Frontfrau mit großartiger Stimme, legt das sechste Album auf den Tisch, und bereits nach dem ersten Hören ist klar: Das Ding könnte verdammt groß werden! Full Energy Rock'n'Roll spielst du nicht, ohne, wenn du es gut machst, an die Großen zu erinnern. Aber auch wenn die Dinos im Sound der Band präsent sind, wirken die Songs easy und frisch von der Leber weg gerockt ('Let Us Begin' und 'Lock & Key'). Manche Parts lassen einen fast unverschämten Pop-Appeal in den Rock'n'Roll tropfen und begeben sich auf Ausschweifungen in die psychedelisch poppige Ecke ('Woe Be Father's Troubled Mind'). Ein Stück, in dem die Musik mit einer überlebensgroßen Attitüde flirtet, was die Gitarrensoli vor dem beschwörenden Part schön ins Rampenlicht setzt. Danach die klassische Mitklatsch-Nummer, ab da mutiert die Platte langsam zum Überflieger ('Betrothed To The Serpent'). Am Ende strecken sich Musik und Songwriting und wachsen aus dem bisherigen, schon vielschichtigen Können der Band nochmals hinaus. Da trifft der Pop-Appeal auf gefühlvollen Blues-Sound und wird zu wuchtigem Siebziger-Rock. Das funktioniert bestens. Nicht zuletzt, weil die Instrumentalfraktion auf dem Album fast blind miteinander zu harmonieren scheint und Screaming Loz Sutch die Kunst vollbringt, die nötige Theatralik, das gewisse Quäntchen an Exzess und die genau dosierte Übertreibung in ihr Organ zu legen. Der Titeltrack legt davon erstaunliches Zeugnis ab! It ain't a long way to the top … anymore."
Über zehn Songs sind Bokassa auf ihrem neuen Album so vielfältig wie eh und je. Das Power-Trio bietet alles von riffigem Stoner-Metal, fast progressivem Skatepunk, metallischem Hardcore bis hin zu entspanntem Flaschenhals-Riffing auf dem Wüstenrocker 'Gung Ho'. Ganz zu schweigen vom eingängigen und hymnischen Titeltrack. Während zum Beispiel das Debüt eine laute Klanglandschaft hatte und das 2021er 'Molotov Rocktail' mit einen verspielteren und größeren Rocksound kam, hat 'All Out Of Dreams' einen etwas raueren metallischen Sound inkl. Snare-Drum-Sound der 90er wie bei Clutch, Helmet oder Therapy erinnert? Das Album wurde von Tue Madsen (Meshuggah, BabyMetal, Madball, Sick Of It All, The Haunted) aufgenommen, gemischt und gemastert. Die Band hatte dabei erstmalig Gäste wie Lou Koller von den NYHC-Legenden Sick Of It All und Aaron Beam von den Stoner-Rockern Red Fang an Bord. 'All Out Of Dreams' erscheint als Digipak, Black Vinyl sowie lim. Red Vinyl!
In the sway of a rural breeze, Ian Hatcher-Williams' vocals soothe and enchant the listener on his self-titled debut album as Lamplight, which recounts his odyssey from a child raised in a Virginia cult, to a burned out tech worker in New York, and then back to Virginia, happily married to his childhood friend. Throughout the album, Hatcher-Williams explores identity as it relates to where a person is from and evolves with where they live, and how that facet of self is further compounded by the amount of agency one has over where they call home. Hatcher-Williams wrote and recorded what would become Lamplight, attempting to process and distill some of his experiences into songs. Though the album has moments that hint at the antique lace and creaking floorboards of traditional folk, Lamplight skews modern, in part thanks to Kevin Copeland's (Lightning Bug) deft production. Hatcher-Williams met Copeland while living in Brooklyn, and as they got to know each other, he revealed that he'd spent years playing in bands before his career took over his life. Copeland's encouragement, in tandem with the concurrent changes in Hatcher-Williams' career and domestic life, gave him the confidence to revisit this part of himself that felt unfinished.
Meatbodies’ latest undertaking and borderline lost album, Flora Ocean Tiger Bloom, is their most varied and realized work to date. It’s a melodic, hook-filled rock epic in which frontman and lead guitarist Chad Ubovich faces the trials of sobriety, redemption, reinvention while literally learning to walk and play again. Resurrection not only accompanies the record, but its production as well, Flora Ocean Tiger Bloom examines themes surrounding love and loss, escapism, defeatism, hedonism, psychedelics and much more. By 2017, Ubovich had reached a crossroads. After years of increasingly insane shows playing to heaving crowds with an everevolving and rotating door of personnel, fatigue had taken its toll and he realized another change was on the horizon. Retreating to the seedy Los Angeles underbelly—in search of meaning and a reset—he escaped into that world, ignoring his own well being, trying to forget his successes. It was at this point that Flora Ocean Tiger Bloom began to take shape—a project built by a man searching for new beginnings and his own sense of self. After sobering up, sessions began with longtime collaborator Dylan Fujioka. However, due to discrepancies with the studio, tensions were high and the plug was pulled. And as the world took a back seat, so did the idea of Flora Ocean Tiger Bloom. Not wanting to sit still at home, Ubovich began to comb through his previous demos, and, with that, 333 was born, the now de facto third Meatbodies album. Yet Flora was never far from Ubovich’s mind. When restrictions started to lift, Ubovich headed to Gold Diggers Sound in Los Angeles, backed by engineer Ed McEntee and a team of colleagues and friends, and completed the final act to the album. It recalls the searing Blue Cheer-meets-Iggy Pop-with-psychedelia that permeated previous releases, but adds new elements of shoegaze, classic alternative, Britpop, drone, and hints of country. Simultaneously an ode to ’80s LA punk and the rise of indie / alternative music in the U.K., it plays like a radio station broadcasting from the void.
Brooklyn-based artist Jonah Parzen-Johnson returns with the new album You're Never Really Alone, out on We Jazz Records, March 8. If you look at the label on the LP containing eight intimate compositions for baritone sax & flute, you will find the words, “we made this together”. At first thought, this simple phrase may seem out of place on a solo record, but just like the compositions on this album, it was carefully crafted to cut to the core of what this music is all about.
In Jonah’s words: “It’s pretty hard to end up at a solo saxophone concert by accident. Odds are pretty good, if you are there, it is because you light up when you experience something new, something experimental. That shared desire connects us, and suddenly, for a night, we are a community. For me, being connected to those spontaneous communities is the best part of being an experimental artist. Everything I make is in service to the cultivation of that community, our community. Without it my music doesn’t exist and because of that I can joyfully say to each person, at every concert, that we made this together.
”You’re Never Really Alone arrives in stark contrast to Parzen-Johnson’s 2020 We Jazz Records solo debut, Imagine Giving Up. Where Imagine Giving Up was celebrated for Parzen-Johnson’s ability to assemble deeply evocative electr acoustic sound worlds, “filling the landscape in one element at a time until a picture emerges that could almost be a full band,” (Wire Magazine, March 2020) You’re Never Really Alone shows us that Jonah can look you in the eye and say “my voice alone is enough”.
Across eight tracks, Parzen-Johnson, a Chicago native, explores the technical limits of his baritone saxophone and flute without ever making the listener feel like he has something to prove. You will find circular breathing, multiphonics, and explosive levels of sound, but more importantly, you will enjoy every moment of musical storytelling and compositional skill. This album is made for repeat listening.
The opening track, “When I Feel Like Myself” is a meditative invocation of self realization. Parzen-Johnson summons three and four note harmonies from his saxophone with deep control, as he gently explores how tension can become its own release. An unadorned melodic thread gently weaves each musical expression to the last, guiding us deeper into an album that simultaneously celebrates the power of one, and the yearning for exploration that unites us all.
From the cold corners of the Canadian soil, Illect's Newselph returns with some fiery furnace baked heat in the form of a remix album. On If It Ain't Broke, Remix It, Newselph carries on tradition in the spirit of Hip Hop legends like Pete Rock, Erick Sermon and Buckwild in the sacred art of remixing and refixing. Like the boom baptists before him, Newselph's ear hears transmissions reserved for angels and dolphins. He takes tracks that in their original incarnations are perfectly fine, banging even, and gets all up in the inner workings of said slaps to create something entirely different. For his latest release, he mines his backyard and reworks ten tracks from his Illect labelmates. The lead single, Those Were The Days, features the UK's Kinetik and BREIS. Newselph turns breezy into bluesy, and the track morphs into a makeshift teleportation device to a simpler time when fat laces, arcade games and handwritten letters reigned supreme. The Flowers remix features Jurny Big and Brand Nubian's most recognisable voice, Sadat X. The two emcees come together to the world and the roles they play within it. Newselph's push-and-pull guitar groove would fit perfectly as the backdrop for a campfire convo filled with nostalgic stories and witty anecdotes. Things get deeper than Atlantis on Matters Of Man, where Newselph again links up with his man, Sareem Poems, and one-third of the Ugly Heroes crew, Chris Orrick. Serving up a healthy slice of adult contemporary musings, the two rhyme writers break down this thing called life with the kind of knowledge, wisdom and understanding that would make King Solomon chill. Like watery clay in the hands of Sam Wheat and Molly Jensen, Newselph scrapes and shapes a rubbery bassline, dreamy droplets of keys and pensive melodies into a reassuring ode of optimism. Other guest appearances on the album include Sivion, Sojourn, MidCentury Modern, Ozay Moore, Dre Murray, DJ Because and many more. Like the classic TV show The Wire, all the pieces matter, and the sum of parts come together seamlessly to form something more meaningful.
Letztes, viertes Album von Delbo aus dem Jahr 2008, Klez.e war bereits geboren, bald folgte auch And The Golden Choir, jeweils mit Tobias Siebert. Es erscheint rückblickend fast so, als wären Delbo seit ihrem Debut auf Suche gewesen. Jener Suche nach dem erlösenden Glückston, dem sie nun auf die Schliche gekommen sind. Noch losgelöster von Standards, aber inmitten neuer Eingängigkeit haben sie auf GRANDE FINESSE den richtigen Ton, die stimmige Gefühlslage und sich als ihr eigenes Phänomen gefunden. GRANDE FINESSE lässt mehr zu und von einigem ab. Piano, Streicher, und Bläser umspannen Welten und laden diese auf. Auf diese ihre Weise klingen Delbo so stilvoll und betörend wie Blonde Redhead, ohne ihre ureigene Dringlich- und Kantigkeit verloren zu haben. Damit bauen Delbo Poetisches, Melancholisches und im gleichen Atemzug Aufbauendes wie ein Amelie-Soundtrack zusammen, ohne den Lärm Sonic Youth'scher Art oder das Karate-ähnlich Kunstvolle missen zu lassen.
The legendary Thelonious Monk's appearance at the legendary Newport fesval in 1963 when the so-called 'High Priest of Bop' brought one of his greatest quartets featuring master Charlie Rouse on tenor sax, Butch Warren on bass, and Frankie Dunlop on drums. This is a great performance based on five of Monk's classic composions: 'Criss Cross', 'Light Blue', 'Epistrophy', 'Nu2y', and 'Blue Monk'. This is pure Monk's essence,
don't miss it.
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Gute Laune garantiert: Von Reggae kann man eigentlich nie genug bekommen. Wer trotzdem noch Lücken in der Sammlung hat oder, völlig zurecht, es anstrengend findet eine Playlist oder ein Mixtape zu erstellen, der kommt mit "Reggae Greatest Hits" durch jede Jahreszeit.
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By the turn of the 80s, the impact of David Bowie’s ground- breaking Berlin recordings – the synths, the alienation, the drily futuristic production – was being felt on music across Europe. What’s more, the records being made were reflecting back and influencing Bowie’s own work – 1979’s Lodger and 1980’s Scary Monsters owed a debt to strands of German kosmische (Holger Czukay), new electronica (Patrick Cowley, Harald Grosskopf), and the latest works from old friends and rivals like Robert Fripp, Peter Gabriel and Scott Walker, all of whom had been re-energised by the fizz of 1977.
Compiled by Saint Etienne’s Bob Stanley and the BFI’s Jason Wood, Fantastic Voyage is the companion album to their hugely successful Café Exil collection, which imagined the soundtrack to David Bowie and Iggy Pop’s trans-European train journeys in the mid-to-late seventies. “Fantastic Voyage” is what happened next.
Bowie’s influences and Bowie’s own influence were rebounding off each other as the 70s ended and the 80s began, notably in the emergent synthpop and new romantic scenes as well as through the music of enigmatic acts like the Associates and post-punk pioneers such as Cabaret Voltaire.
Like Low and Heroes, some of the tracks on Fantastic Voyage are spiked with tension (Grauzone’s ‘Eisbär’) while some share those albums’ sense of travel (Simple Minds’ ‘Theme for Great Cities’, Ryuichi Sakamoto’s ‘Riot in Lagos’) and others find common ground with “Lodger’s” dark, subtle humour (Thomas Leer’s ‘Tight as a Drum’, Fripp’s ‘Exposure’).
This is the thrilling, adventurous sound of European music before the watershed moment when Bowie would abandon art- pop for America and the emerging world of MTV with “Let’s Dance” in 1983. Fantastic Voyage soundtracks the few brief years when the echo chamber of Bowie, his inspirations, and his followers created an exciting, borderless music that was ready to challenge Anglo American influences.
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Das erste Album mit Gesang der geliebten äthiopischen Nonne, Komponistin und Pianistin Emahoy Tsege Mariam Gebru enthält tiefgründige und bewegende Kassettenaufnahmen, die inmitten politischer Umwälzungen und Unruhen entstanden sind. Es sind Lieder über Weisheit, Verlust, Trauer und Exil, die direkt in eine Boombox gesungen und von Emahoys unverwechselbarem Klavier begleitet werden. Obwohl sie die Lieder noch im Haus ihrer Familie in Addis Abeba schrieb und aufnahm, singt Emahoy über den Schmerz, weit weg von zu Hause zu sein, über die Revolution von 1974 und den Roten Terror in Äthiopien und über eine Vorahnung ihres zukünftigen Exils in Jerusalem. Im 21. Jahrhundert ist Emahoy weltweit für ihren ganz eigenen melodischen und rhythmischen Stil bekannt geworden. Häufig als "jazzy" oder "honky tonk" fehlinterpretiert, entspringt Emahoys Musik in Wirklichkeit einer tiefen Auseinandersetzung mit der westlichen klassischen Tradition, gemischt mit ihrem Hintergrund in traditioneller und orthodoxer äthiopischer Musik. Diese Lieder, die zwischen 1977 und 1985 aufgenommen wurden, unterscheiden sich von allem, was die Künstlerin bisher veröffentlicht hat. Die Geräusche der Vögel vor dem Fenster, das Knarren der Klavierbank und das Klopfen von Emahoys Finger auf der Aufnahmetaste vermitteln das Gefühl, bei der Künstlerin zu sein, während sie aufnimmt. Emahoys Texte, die sie auf Amharisch singt, sind poetisch und schwer von der Last des Exils. "Als ich hinausschaute / hinter die Wolken / konnte ich den Himmel meines Landes nicht sehen / bin ich wirklich so weit gegangen?", fragt sie in "Is It Sunny or Cloudy in the Land You Live?" Ihr Gesang ist zart und innig und zeichnet die melodischen Konturen ihres Klaviers nach.
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Carribean, Jazz, Afro, Reggae - das ganze Spektrum der Weltmusik, raffiniert und genial verschmolzen mit Electronica. A08 ist das Brainchild der beiden Berliner Dirk Leyers und DJ Nomad. Früher bekannt als "AFRICAINE 808" - das Studio/Live-Musikprojekt mit einem Album und verschiedenen EPs auf NYC's Golf Channel Recordings und Vulcandance.
AFRICAINE 808 begann als ein Experiment, bei dem es den beiden gelang, das rhythmische Erbe der Weltmusik mit dem Zeitgeist und der Ästhetik der elektronischen Tanzmusik zu verschmelzen. Nach zehn erfolgreichen Jahren, in denen sie als Live-Musikprojekt rund um den Globus tourten, einem hochgelobten Doppelalbum, fünf EPs und Remix-Arbeiten für Legenden wie Tony Allen, Amadou & Mariam und viele andere, beschlossen die beiden, ihren Sound für ein neues Album neu zu erfinden und dabei Jazz und karibische Musik neben ihren "klassischen" Arbeitsgenres der elektronischen Welttanzmusik zu erkunden. Für die Produktion holten sich A08 eine illustre Schar von Gästen in die Bandbesetzung, darunter Künstler aus Kolumbien, Ghana, Kenia, Trinidad und Deutschland. Das Ergebnis ist "Waiting For Zion", ein Doppelalbum, das im Winter 2023 auf Compost Records erscheinen wird. Als Live-P.A. treten A08 entweder als Soundsystem mit Dirk Leyers und DJ Nomad auf, die live spielen und auflegen, oder als Live-Act mit Live-Percussion.
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Wir haben so großartiges Feedback zur Future Sounds Of Kraut Vol. 1 bekommen, also kommt hier Volume 2: 17 moderne Kraut-Elektronik-Tracks (9 davon exklusiv und vorher unveröffentlicht) inspiriert von Kraftwerk, Can, Neu!, Cluster, Harmonia, Klaus Schulze und vielen anderen. Kuratiert und zusammengestellt von Compost-Künstler Fred und Luna. Die Collage auf dem Cover wurde - wie schon auf Vol. 1 - exklusiv von der fantastischen Künstlerin Norika Nienstedt aus der Kraut-Metropole Düsseldorf gestaltet.
Gar nicht einfach oder im Grunde unmöglich, den Begriff "Kraut" stilistisch zu beschreiben. Dennoch begeben sich Compost Records und Fred und Luna auf eine Zeitreise, um die unterschiedlichen Elemente deutscher elektronischer Musik der 1970er- und 1980er-Jahre und ihre Auswirkungen auf die neuere deutsche und weltweite Musikszene zu entdecken.
Nach dem großen Erfolg von Volume 1 wurde umgehend ein Nachfolger gestartet, der stilistisch an seinen Vorgänger anknüpft und darüber hinaus - da dies eine der Grundideen der Reihe ist - das musikalische Spektrum Schritt für Schritt um neue krautige Elemente erweitert. Auf Volume 2 finden sich deshalb nun auch ein paar cluborientierte und experimentelle Tracks.
Compost und Fred und Luna wünschen viel Pläsier beim Krautifizieren!
Format: - Schwarze 2LP mit Content-Sticker inkl. 9 exklusiven/unveröffentlichten Tracks
DJ Quotes:
- "A great compilation with a unique approach!" - Hans Nieswandt
- "Amazing contributions from all the artist involved ! Love this album ! Thank you Fred & Luna !" - Peter Kruder
- "Very interesting compilation ... Great music" - Laurent Garnier
- "Superb in every way" - Nick Warren
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The trio's debut album, "Live from St. Hanshaugen," was recorded in Liv's living room just a week after they started playing together. In contrast, "Ville Blomster" represents the result of a year of frequent touring, practice, and studio time. The trio has developed its own expression, allowing room for exploration and improvisation. The title "Ville blomster" symbolizes the wild and improvised side of their music, along with the beautiful and simple melodic elements (the flowers) that stand out. The album was recorded at Athletic Sound in Halden with Dag Erik Johansen in May 2023. Much of the music was written just before, and the album's tracks range from rhythmic, catchy tunes inspired by pianists like Keith Jarrett and Brad Mehldau to more melancholic, airy compositions like "Vår" (Spring) and "Ødemarka."(Wasteland) Regarding the writing process, Liv says, "All the songs, except for 'Ødemarka' and 'Du og jeg, baby,' (You and me, Baby) were written in my apartment in the center of Oslo. I like to open the windows and listen to life outside, sitting alone at the piano for hours, searching for an idea with a clear character." Liv Andrea Hauge (b.1995) is an Oslo-based musician originally from Mosjøen in Nordland. She studied jazz piano at the Norwegian Academy of Music and, despite her young age and career, has made a mark with Kongle Trio (with Veslemøy Narvesen on drums and Øystein Skjelstad Østensen on bass) and Ladybird Orchestra. In 2022, she released the album "Live from St.Hanshaugen" with the Liv Andrea Hauge Trio, recorded in Liv's living room. The album was acclaimed as one of the best Norwegian jazz albums of the year. In 2023, she released the album "Hva nå, Ekko?" on Odin, with Marte Eberson, Ragnhild Moan, Signe Emmeluth, Torstein Lavik Larsen, Fredrik Luhr, and Andreas Winther. This music was a commissioned work by the Festspillene Helgeland and toured in the summer of 2022, visiting the Kongsberg Jazz Festival, Oslo Jazz Festival, and Hemnesjazz. The album's second single, "Again," was praised in Dagsavisen as "a candidate for Song of the Year in a more just world." Georgia Wartel Collins - Double bass August Glännestrand – Drums Liv Andrea Hauge – Piano
Emotional Rescue takes another trip into the twisted world of post-punk dubs, electronics and oddities here at the hands of DJ, collector and radio host Gary The Tall. The original comes from German duo and new wave innovators Die Radierer whose pop-reggae jam 'Batman' is irresistibly catchy with its low-slung beats and lazy, sun-kissed melodies.
It appeared on 1983's In Hollywood and was recorded at their home studio on a Tascam 4-track cassette recorder. Gary The Tall's remix finds him teaming up with Aaron Coyles under his new alias of Exotic Gardens and the results are loopy and dubbed out to perfection.
Soft Walls is the solo recording project of Dan Reeves, who has spent his entire adult life kicking around in the dust of the UK's underground music scenes. Cutting his teeth in the South West's post-hardcore scene; centred around Exeter's The Cavern club, before moving to the South East and forming his own record label; Faux Discx, and the propulsive post-punk band: Brighton via London's Cold Pumas. Projects have come and gone over the years, but Reeves' Soft Walls has remained, an outlet for whatever musical whim takes his fancy.
'True Love' is Soft Walls' 4th album. Written and recorded at home, during breaks in work. During the aftermath of you-know-what.
For this album Dan leaned heavily in to his guitar playing, searching for those purest moments of true emotion and connection. Aiming to strike an instant blow. "Emotional guitar music. But not Emo." The result of falling in love with an instrument again and playing for the joy of it, much like he did as a teenager. Just older, wiser(?) and certainly more world-weary / teary-eyed.
Thematically, 'True Love' revels in stating its love for everything that is dear to Reeves. Odes to marriage, romance, unconditional love, parenthood and creativity pierce through the record's down-swings that tackle existential crisis and the feeling of falling in to depression. Each song attempts to encapsulate a vivid feeling, be it positive or negative. It's all part of a life worth living.
Although recorded at home, this album marks a leap in to digital mid-fidelity for Soft Walls, embracing a wider, richer sound beyond the tape hiss of earlier releases. That same spirt is still in the mix, but is presented wide-eyed and caffeinated in to clarity. Elevated by the input of a handful of collaborators contributing to the performances and helping to shape it sonically, 'True Love' ends up being the truest version of Soft Walls committed to (digital) tape thus far.
Als Mark Shelton am 27. Juli 2018 im Alter von nur 60 Jahren nach einem Auftritt von Manilla Road beim Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen starb, war der Schock in der Heavy-Metal-Underground-Gemeinde groß. Die Band löste sich auf, während 2019 auf dem Keep It True Festival eine Manilla Road-Tribute-Show zu Ehren von Mark gefeiert wurde. Fünf lange Jahre hat es gedauert, bis sich die Ex-Manilla-Road-Mitglieder Bryan Patrick (Gesang), Phil Ross (Bass) und Andreas "Neudi" Neuderth (Schlagzeug) entschlossen haben, eine neue Band zu gründen und das Erbe der Epic-Metal-Meister fortzuführen. Sie werden von Kalli Coldsmith an der Gitarre unterstützt. Der Name der Band ist Sentry und sie unterschrieben direkt nach einem ersten Lebenszeichen - einer Zwei-Track-Promo-EP (mit "Heavensent" und "Black Candles") - bei High Roller Records. Das Ergebnis ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das aus sechs brandneuen Kompositionen sowie den beiden Songs der Promo-EP besteht (die CD-Ausgabe enthält einen zusätzlichen Bonustrack, "Incarnation Of Evil" von den mächtigen Candlemass). Das Material auf dem Album wurde in Kalli Coldsmiths Studio in der Nähe von Darmstadt sowie in Phils eigenem Studio in Wichita, Kansas, USA, aufgenommen.
Eines ist Sentry sehr wichtig - sie wollen nicht als Kopie von Manilla Road gesehen werden, wie Gitarrist Kalli Coldsmith unmissverständlich klarstellt: "Wir sind einfach eine andere Band mit eigenen, originellen Songs und ohne einen großen Backkatalog. Wir versuchen, für uns selbst zu stehen und unseren eigenen Stil zu finden, an dem man erkennt 'Das ist Sentry!'" Er fährt fort: "Da ich das meiste Material geschrieben habe und nie bei Manilla Road war, gehen die Songs nicht auf die Zeiten von Mark zurück. 'Heavensent' ist ein Song, der unter den Eindrücken der Mark Shelton Tribute Show im Keep It True geschrieben wurde, die für alle beteiligten Musiker und Freunde eine emotionale Achterbahnfahrt war. Dieser Song wurde also sozusagen vom Himmel geschickt. Die meisten anderen Songs waren brandneu, zusammen mit einigen alten Ideen aus meinen Riff-Kellern." Bassist Phil Ross fügt hinzu: "Diese Band würde ohne Mark nicht existieren, also kann man es natürlich in gewisser Weise als Tribut an ihn bezeichnen. Textlich gibt es viele Hommagen, die man als 'für oder an' Mark bezeichnen könnte. Wir glauben, dass ihm diese LP gefallen würde, aber wir versuchen absolut nicht, Musik 'für Mark' oder 'für Manilla-Fans' zu schreiben. Wir machen das, weil wir denken, dass wir innerhalb der Struktur dieser Band etwas Neues schaffen können, das Metal-Fans interessiert, und das schließt Manilla-Fans ein! Ich denke, jedes Mitglied hat auf eine Art und Weise zum neuen Album beigetragen, wie wir es bei anderen Aufnahmen nicht getan haben. Wir sind darauf bedacht, zu respektieren, woher wir kommen und wie wir hierher gekommen sind, aber es ist natürlich und organisch passiert. Wir haben die Band nie gegründet, um Mark 'Tribut' zu zollen."
Als Mark Shelton am 27. Juli 2018 im Alter von nur 60 Jahren nach einem Auftritt von Manilla Road beim Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen starb, war der Schock in der Heavy-Metal-Underground-Gemeinde groß. Die Band löste sich auf, während 2019 auf dem Keep It True Festival eine Manilla Road-Tribute-Show zu Ehren von Mark gefeiert wurde. Fünf lange Jahre hat es gedauert, bis sich die Ex-Manilla-Road-Mitglieder Bryan Patrick (Gesang), Phil Ross (Bass) und Andreas "Neudi" Neuderth (Schlagzeug) entschlossen haben, eine neue Band zu gründen und das Erbe der Epic-Metal-Meister fortzuführen. Sie werden von Kalli Coldsmith an der Gitarre unterstützt. Der Name der Band ist Sentry und sie unterschrieben direkt nach einem ersten Lebenszeichen - einer Zwei-Track-Promo-EP (mit "Heavensent" und "Black Candles") - bei High Roller Records. Das Ergebnis ist ihr selbstbetiteltes Debütalbum, das aus sechs brandneuen Kompositionen sowie den beiden Songs der Promo-EP besteht (die CD-Ausgabe enthält einen zusätzlichen Bonustrack, "Incarnation Of Evil" von den mächtigen Candlemass). Das Material auf dem Album wurde in Kalli Coldsmiths Studio in der Nähe von Darmstadt sowie in Phils eigenem Studio in Wichita, Kansas, USA, aufgenommen.
Eines ist Sentry sehr wichtig - sie wollen nicht als Kopie von Manilla Road gesehen werden, wie Gitarrist Kalli Coldsmith unmissverständlich klarstellt: "Wir sind einfach eine andere Band mit eigenen, originellen Songs und ohne einen großen Backkatalog. Wir versuchen, für uns selbst zu stehen und unseren eigenen Stil zu finden, an dem man erkennt 'Das ist Sentry!'" Er fährt fort: "Da ich das meiste Material geschrieben habe und nie bei Manilla Road war, gehen die Songs nicht auf die Zeiten von Mark zurück. 'Heavensent' ist ein Song, der unter den Eindrücken der Mark Shelton Tribute Show im Keep It True geschrieben wurde, die für alle beteiligten Musiker und Freunde eine emotionale Achterbahnfahrt war. Dieser Song wurde also sozusagen vom Himmel geschickt. Die meisten anderen Songs waren brandneu, zusammen mit einigen alten Ideen aus meinen Riff-Kellern." Bassist Phil Ross fügt hinzu: "Diese Band würde ohne Mark nicht existieren, also kann man es natürlich in gewisser Weise als Tribut an ihn bezeichnen. Textlich gibt es viele Hommagen, die man als 'für oder an' Mark bezeichnen könnte. Wir glauben, dass ihm diese LP gefallen würde, aber wir versuchen absolut nicht, Musik 'für Mark' oder 'für Manilla-Fans' zu schreiben. Wir machen das, weil wir denken, dass wir innerhalb der Struktur dieser Band etwas Neues schaffen können, das Metal-Fans interessiert, und das schließt Manilla-Fans ein! Ich denke, jedes Mitglied hat auf eine Art und Weise zum neuen Album beigetragen, wie wir es bei anderen Aufnahmen nicht getan haben. Wir sind darauf bedacht, zu respektieren, woher wir kommen und wie wir hierher gekommen sind, aber es ist natürlich und organisch passiert. Wir haben die Band nie gegründet, um Mark 'Tribut' zu zollen."
Seid gewarnt: Der Eurovision Song Contest ist nicht der Kern der Geschichte von BLIND CHANNEL. Die sechsköpfige Band, die sich ihren Weg in den weltweiten Mainstream erkämpft hat, hat sich schon immer die unterschiedlichsten Einflüsse zu eigen gemacht. Von Nu-Metal-Ikonoklasten bis hin zu Pop- und Hip-Hop-Giganten - alle sind gleichermaßen Bestandteil der DNA von BLIND CHANNEL. Das ist die Basis ihrer Anziehungskraft, sie sind nur daran interessiert, sich selbst treu zu bleiben, während sie fleißig nach Schlüsseln suchen, um die Türen des Erfolgs aufzuschließen. BLIND CHANNEL haben in ihrem Heimatland ihr Äquivalent zur Beatle-Manie gefunden und sind der nächste große Exportschlager, denn seit ihrem Erfolg tauchen in ihrem Fahrwasser immer mehr Bands in Finnland auf. Ihr Hunger ist immer noch ungebremst, und wenn es heißt, groß rauskommen oder nach Hause gehen, dann auf jeden Fall: noch größer. Ihr neues Album "EXIT EMOTIONS" enthält bereits jetzt Klassiker wie "FLATLINE", "HAPPY DOOMSDAY" oder "DEADZONE", das teilweise von dem zeitgenössischen Rockproduzenten Johnny Andrews (Motionless In White, Halestorm, Ice Nine Kills, Three Days Grace) mitgeschrieben und von Zakk Cervini (Limp Bizkit, Blink-182, Machine Gun Kelly, Good Charlotte) gemischt wurde.
Wo ein Krater liegt, muss es einen Vorfall gegeben haben. Etwas ist eingeschlagen oder ausgebrochen, wo jetzt Ruhe ist. 2012 spien Messer das fiebrige Debüt "Im Schwindel" in die brodelnde Begeisterung für Punk aus Deutschland und wuchsen zu einer prägenden Stimme im Post-Punk-Revival der Zehnerjahre. Was auf den letzten beiden Platten "Jalousie" (2016) und "No Future Days" (2020) noch wild wucherte, ist nun auf "Kratermusik" stärker begriffen und gibt zugleich Sicherheit für weiterführende Expeditionen. Die einzelne Idee ist jetzt schärfer konturiert als zuletzt, Kratermusik ein Album im Wortsinn: Jede Seite ein anderes Bild, eine andere Szene mit anderen Figuren, zusammengehalten von einem Einband, einer Motivwelt, einem Sound, der dieses Mal dicht, aber umso detaillierter ausfällt. An anderer Stelle lösen sich Stimmen auf: Pola Lia Levy, die lange schon eng mit der Band befreundet ist und gerade mit ihrer neuen Band Dews in den Startlöchern steht, spendet Harmonien, die im erst sachten, dann zunehmend mitreißenden "Im falschen Traum" mit dem Rest der Band verschwimmen. Im Space-Dub-Finale "Am Ende einer groszen Verwirrung" stimmt sie mit Joachim Franz Büchner in einen beherzten Singsang ein. Was hier tröstlich klingt, wirkt im vielstimmigen Spiegel zerrissen, wenn auch nicht zwingend unheimlich - sondern ähnlich faszinierend-ambivalent wie Mille Petrozza von der legendären Thrash Metal-Band Kreator, der mit einigen englischsprachigen Zeilen durch den wispernden Refrain am Ende des Wave-Epitaphs Grabeland schneiden darf. Messer bleiben also ambivalent, fragend und suchend, gerade wenn es um Krieg und Frieden oder die Zukunft des Planeten geht. Die Bewegung steckt schon im Titel: Das "Messer verwandte Wort" Krater, so Otremba, "ist vieldeutig, ein Wort, bei dem klar ist: Zu dem muss man sich verhalten. Das ist ein scharfkantiges, schroffes Wort." Im Krater steckt immer auch das Potenzial zur Explosion, im Frieden lauert der nächste Krieg. Im Vorrang des Ästhetischen ist die neue Platte aber ein typisches Messer-Album, auch in seiner gewohnten Überschreitung dessen, was Post-Punk sein kann. Vielfältiger klang diese Band nie, ihr Referenzsystem bleibt undurchschaubar. Parallel spülen die Pop-Gezeiten wieder eine (Neue) Neue Deutsche Welle an, doch Messer bleiben ihren eigenen Zyklen verpflichtet, befinden sich in ständigem Übergang: Metaphern nie ganz auflösen, Motive immer neu ausleuchten, Sounds nochmal anders aufeinander beziehen.
Faye Webster hat heute ihr neues Album “Underdressed At The Symphony” für den 01. März 2024 bei Secretly Canadian angekündigt und teilt gleichzeitig ihre neue Single “Lego Ring (feat. Lil Yachty)”.
Eine Art Unbeschwertheit, allerdings mit melancholischem Rückgrat, ist die treibende Kraft hinter dem Song, auf dem Atlanta-Multikünstler Lil Yachty zu hören ist.
Im zugehörigen Musikvideo spielen Faye und Yachty ein Videospiel, bei dem Fans die Möglichkeit haben, über diesen Link mitzuspielen.
Faye Webster - “Lego Ring (feat. Lil Yachty)” (Official Video)
Die Songs von Faye Webster sind ein direkter Draht zum menschlichen Unbewussten, und "Underdressed at the Symphony" dokumentiert, was passiert, wenn man beginnt, aus den Trümmern der alten Routinen ein neues Selbst aufzubauen. Schon ihre zuvor veröffentlichten Songs "But Not Kiss" und "Lifetime" zeigen das selten erforschte Gebiet emotionaler Intimität, in dem Verlangen und Leidenschaft im Konflikt mit Trost, Verständnis und sogar platonischer Liebe stehen. Diese Themen finden sich in “Underdressed at the Symphony” wieder, zusammen mit hyper-spezifischen Symbolen, die ein Bild von Websters Leben zeichnen, wie z.B. "eBay Purchase History" oder die Objekte, die sie bei "Lego Ring"begehrt.
“Underdressed at the Symphony” wurde mit ihrer langjährigen Band in den Sonic Ranch Studios in Texas aufgenommen und schwelgt in Experimentierfreudigkeit, Verspieltheit und Abenteuerlust. Vocoder-Momente, Schnörkel eines Orchesters, gruselige Harmonien und Synthesizer kommen zum Vorschein, ohne die räumliche Qualität von Websters früherer Musik zu beeinträchtigen, sodass ihre Texte nach wie vor genügend Raum haben, mit zusätzlichen Bedeutungsebenen an die Oberfläche sprudeln. Matt „Pistol“ Stoessels Pedal Steel-Klänge sorgen für genau den richtigen Schimmer, während Nels Cline von Wilco seine unbestreitbar gefühlvollen Fingerfertigkeiten zu einer Reihe von Songs beisteuert. Das Zusammenkauern an der buchstäblichen Grenze zwischen den USA und Mexiko bot den Musiker*innen Raum zum Isolieren, Konzentrieren und Experimentieren. Alle Songs auf diesem Album sind Live-Aufnahmen, von denen einige bereits beim ersten oder zweiten Take aufgenommen wurden und Websters Talent zeigen, aus einem ganz bestimmten, scheinbar kleinen Moment eine universelle Erfahrung zu ziehen.
Faye Webster hat heute ihr neues Album “Underdressed At The Symphony” für den 01. März 2024 bei Secretly Canadian angekündigt und teilt gleichzeitig ihre neue Single “Lego Ring (feat. Lil Yachty)”.
Eine Art Unbeschwertheit, allerdings mit melancholischem Rückgrat, ist die treibende Kraft hinter dem Song, auf dem Atlanta-Multikünstler Lil Yachty zu hören ist.
Im zugehörigen Musikvideo spielen Faye und Yachty ein Videospiel, bei dem Fans die Möglichkeit haben, über diesen Link mitzuspielen.
Faye Webster - “Lego Ring (feat. Lil Yachty)” (Official Video)
Die Songs von Faye Webster sind ein direkter Draht zum menschlichen Unbewussten, und "Underdressed at the Symphony" dokumentiert, was passiert, wenn man beginnt, aus den Trümmern der alten Routinen ein neues Selbst aufzubauen. Schon ihre zuvor veröffentlichten Songs "But Not Kiss" und "Lifetime" zeigen das selten erforschte Gebiet emotionaler Intimität, in dem Verlangen und Leidenschaft im Konflikt mit Trost, Verständnis und sogar platonischer Liebe stehen. Diese Themen finden sich in “Underdressed at the Symphony” wieder, zusammen mit hyper-spezifischen Symbolen, die ein Bild von Websters Leben zeichnen, wie z.B. "eBay Purchase History" oder die Objekte, die sie bei "Lego Ring"begehrt.
“Underdressed at the Symphony” wurde mit ihrer langjährigen Band in den Sonic Ranch Studios in Texas aufgenommen und schwelgt in Experimentierfreudigkeit, Verspieltheit und Abenteuerlust. Vocoder-Momente, Schnörkel eines Orchesters, gruselige Harmonien und Synthesizer kommen zum Vorschein, ohne die räumliche Qualität von Websters früherer Musik zu beeinträchtigen, sodass ihre Texte nach wie vor genügend Raum haben, mit zusätzlichen Bedeutungsebenen an die Oberfläche sprudeln. Matt „Pistol“ Stoessels Pedal Steel-Klänge sorgen für genau den richtigen Schimmer, während Nels Cline von Wilco seine unbestreitbar gefühlvollen Fingerfertigkeiten zu einer Reihe von Songs beisteuert. Das Zusammenkauern an der buchstäblichen Grenze zwischen den USA und Mexiko bot den Musiker*innen Raum zum Isolieren, Konzentrieren und Experimentieren. Alle Songs auf diesem Album sind Live-Aufnahmen, von denen einige bereits beim ersten oder zweiten Take aufgenommen wurden und Websters Talent zeigen, aus einem ganz bestimmten, scheinbar kleinen Moment eine universelle Erfahrung zu ziehen.
Peace Okezie, das Genie hinter Master Peace, nimmt kein Blatt vor den Mund. Er muss die Dinge aussprechen und verkörpert den Satz: "Wenn du es sagen willst, dann sag es einfach." Obwohl er nie unvorsichtig oder unsympathisch mit seinen Worten umgeht, ist dieser Satz eine Bestätigung, die ihn antreibt.
Seine Energie ist auf Augenhöhe mit der eigenwilligen, überschäumenden und vor allem extrem guten Musik, die er macht. Bei Master Peace geht es darum, die Menschen in seine verrückte, wunderbare und kakophonische Welt einzuladen. Er zieht Hörer an, die sich nach Rebellion und Abweichung von der Norm sehnen. Mit seinem Debütalbum "How To Make A Master Peace" verschiebt Master Peace die Parameter des Genres mehr denn je. Peace lässt seine Inspirationen spielen, indem er die Generationen der britischen Musik, die ihn groß gemacht haben, in seinen Sound integriert. "I Might Be Fake" hat die Dringlichkeit von "Giddy Stratospheres" von den Long Blondes aus dem Jahr 2005, gemischt mit der Spacigkeit des Klaxons-Katalogs der späten Nullerjahre. "Shangaladang" ist eine Ode an Peace' Black-Music-Inspirationen, mit einer Anspielung auf Skepta; hier passt er den Text "I've got my hood mates and white niggas" aus dem 2016er Song "Man" des Rappers an seine rauere, The Clash-artige Melodie an.
Der raue Künstler wird bereits als neue Stimme des britischen Indie gefeiert und war bei den AIM Awards 2023 als "One To Watch" nominiert. Das 11-Track-Album ist eine Mischung aus der alternativen Musik, mit der der Brite aufgewachsen ist, von Arctic Monkeys & Friendly Fires bis hin zu Gorillaz.
Die Schweiz war schon immer ein fruchtbarer Nährboden für Extreme Metal. Messiah wurden 1984 gegründet und veröffentlichten zwei bahnbrechende Alben auf Chainsaw Murder Records, "Hymn To Abramelin" im Jahr 1986 und "Extreme Cold Weather" ein Jahr später. In den frühen 1990er Jahren unterschrieben Messiah bei Karl Walterbachs Label Noise Records und veröffentlichten drei weitere Alben in voller Länge: "Choir Of Horrors" (1991), "Rotten Perish" (1992) und "Underground" (1994), bevor sie getrennte Wege gingen.
Im Jahr 2018 beschlossen Messiah, sich in der Originalbesetzung ihrer Noise Records-Alben mit Andy Kaina am Gesang, Steve Karrer am Schlagzeug, Patrick Hersche am Bass und Bandgründer R.B. Brögi an der Gitarre zu reformieren. Aufwendige Re-Issues von "Hymn To Abramelin" und "Extreme Cold Weather" erschienen auf High Roller Records, bevor 2020 ein neues Studioalbum mit dem Titel "Fracmont" veröffentlicht wurde. 2024 folgt nun endlich "Christus Hypercubus", das Opus Magnus von Messiah.
Am 4. November 2022 ereilte das Schicksal den ehemaligen Messiah-Sänger Andy Kaina, der im Alter von nur 53 Jahren an einem Herzinfarkt starb. Es war ein großer Schock für alle Beteiligten. Andys letzter Live-Auftritt mit Messiah fand am 20. November 2021 im Alten Capitol in Langenthal, Schweiz, statt. Gegen Ende des Jahres verließ Andy Messiah, weil er nach eigenen Worten "die Motivation verloren hatte, in der Band zu sein und sich auf andere Dinge im Leben konzentrieren wollte". Messiah und Andy Kaina blieben jedoch Freunde.
Messiah hatte sich aber bereits nach Andys Ausstiegsankündigung entschieden, die Band weiterzuführen. Marcus Seebach aus Chur wurde Ende 2021 der neue Messiah-Sänger. Kurze Zeit später begannen die Arbeiten an einem neuen Studioalbum. "V.O. Pulver renommierter Schweizer Plattenproduzent und derzeit auch zweiter Gitarrist bei Messiah und ich haben im Januar 2022 die Grundlagen für neue Songs geschaffen", erklärt Gitarrist und Gründungsmitglied Brögi. "Innerhalb von drei Wochen hatten V.O. und ich das gesamte neue Album geschrieben. Ich habe in dieser Zeit auch das ganze Konzept und die Texte entwickelt (bis auf einen Songtext, der von Marcus Seebach stammt). Es war wirklich eine sehr kreative Zeit."
"Wir haben es so gemacht, wie wir es immer machen", lacht Brögi, "wir haben die Songs für "Christus Hypercubus" einfach geschrieben und aufgenommen, ohne viel darüber nachzudenken, ganz spontan. Die Umstände waren dieses Mal allerdings etwas komplizierter, weil wir nicht alle zusammen im Proberaum waren, um das Material zu arrangieren. Das Schicksal schlug zu, da Steve Karrer aufgrund eines Skiunfalls sechs Monate lang nicht Schlagzeug spielen konnte. Insgesamt ist das neue Material härter und schneller als "Fracmont". Es gibt auch einen neuen Touch, der durch Marcus' Gesang entsteht, denn er ist in der Lage, diese hohen Schreie zu machen. Ich denke "Christus Hypercubus" repräsentiert unsere neue Situation sehr gut - es weht ein neuer Wind, aber wir haben nichts von den bewährten Messiah-Trademarks von früher verloren."
Hier und da tragen Songs wie das langsamere "Speedsucker Romance" oder "Christus Hypercubus" auch "progressive" Züge, was das Album interessant und frisch klingen lässt. "Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir alle Regeln für das Arrangieren von Beats ignorieren", schmunzelt Brögi. "Wir fügen einfach verschiedene Ideen zueinander, meist angeführt von den Gitarren. Deshalb werden wir wohl auch nie einen Rockhit schreiben. Früher war es reines Chaos, heute ist es strukturierter und professioneller."
Die Schweiz war schon immer ein fruchtbarer Nährboden für Extreme Metal. Messiah wurden 1984 gegründet und veröffentlichten zwei bahnbrechende Alben auf Chainsaw Murder Records, "Hymn To Abramelin" im Jahr 1986 und "Extreme Cold Weather" ein Jahr später. In den frühen 1990er Jahren unterschrieben Messiah bei Karl Walterbachs Label Noise Records und veröffentlichten drei weitere Alben in voller Länge: "Choir Of Horrors" (1991), "Rotten Perish" (1992) und "Underground" (1994), bevor sie getrennte Wege gingen.
Im Jahr 2018 beschlossen Messiah, sich in der Originalbesetzung ihrer Noise Records-Alben mit Andy Kaina am Gesang, Steve Karrer am Schlagzeug, Patrick Hersche am Bass und Bandgründer R.B. Brögi an der Gitarre zu reformieren. Aufwendige Re-Issues von "Hymn To Abramelin" und "Extreme Cold Weather" erschienen auf High Roller Records, bevor 2020 ein neues Studioalbum mit dem Titel "Fracmont" veröffentlicht wurde. 2024 folgt nun endlich "Christus Hypercubus", das Opus Magnus von Messiah.
Am 4. November 2022 ereilte das Schicksal den ehemaligen Messiah-Sänger Andy Kaina, der im Alter von nur 53 Jahren an einem Herzinfarkt starb. Es war ein großer Schock für alle Beteiligten. Andys letzter Live-Auftritt mit Messiah fand am 20. November 2021 im Alten Capitol in Langenthal, Schweiz, statt. Gegen Ende des Jahres verließ Andy Messiah, weil er nach eigenen Worten "die Motivation verloren hatte, in der Band zu sein und sich auf andere Dinge im Leben konzentrieren wollte". Messiah und Andy Kaina blieben jedoch Freunde.
Messiah hatte sich aber bereits nach Andys Ausstiegsankündigung entschieden, die Band weiterzuführen. Marcus Seebach aus Chur wurde Ende 2021 der neue Messiah-Sänger. Kurze Zeit später begannen die Arbeiten an einem neuen Studioalbum. "V.O. Pulver renommierter Schweizer Plattenproduzent und derzeit auch zweiter Gitarrist bei Messiah und ich haben im Januar 2022 die Grundlagen für neue Songs geschaffen", erklärt Gitarrist und Gründungsmitglied Brögi. "Innerhalb von drei Wochen hatten V.O. und ich das gesamte neue Album geschrieben. Ich habe in dieser Zeit auch das ganze Konzept und die Texte entwickelt (bis auf einen Songtext, der von Marcus Seebach stammt). Es war wirklich eine sehr kreative Zeit."
"Wir haben es so gemacht, wie wir es immer machen", lacht Brögi, "wir haben die Songs für "Christus Hypercubus" einfach geschrieben und aufgenommen, ohne viel darüber nachzudenken, ganz spontan. Die Umstände waren dieses Mal allerdings etwas komplizierter, weil wir nicht alle zusammen im Proberaum waren, um das Material zu arrangieren. Das Schicksal schlug zu, da Steve Karrer aufgrund eines Skiunfalls sechs Monate lang nicht Schlagzeug spielen konnte. Insgesamt ist das neue Material härter und schneller als "Fracmont". Es gibt auch einen neuen Touch, der durch Marcus' Gesang entsteht, denn er ist in der Lage, diese hohen Schreie zu machen. Ich denke "Christus Hypercubus" repräsentiert unsere neue Situation sehr gut - es weht ein neuer Wind, aber wir haben nichts von den bewährten Messiah-Trademarks von früher verloren."
Hier und da tragen Songs wie das langsamere "Speedsucker Romance" oder "Christus Hypercubus" auch "progressive" Züge, was das Album interessant und frisch klingen lässt. "Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir alle Regeln für das Arrangieren von Beats ignorieren", schmunzelt Brögi. "Wir fügen einfach verschiedene Ideen zueinander, meist angeführt von den Gitarren. Deshalb werden wir wohl auch nie einen Rockhit schreiben. Früher war es reines Chaos, heute ist es strukturierter und professioneller."
Das Kerrang! Magazine zählt NEW YEARS DAY zu einer elitären Handvoll von Bands, die die nächste Generation inspirieren. Angeführt von der "pulsierenden Naturgewalt der Frontfrau Ash Costello", entfesseln NEW YEARS DAY Hymnen der Unzufriedenheit und der Ermächtigung, vorgetragen mit Gothic-Flair und theatralischem Bombast. Heilige und Sünder, Opfer und Sieger. In Klang und Bild wandeln NEW YEARS DAY auf der Grenze zwischen Licht und Dunkelheit. In cineastischen Musikvideos, transzendenten Live-Auftritten und der täglichen Interaktion (virtuell oder persönlich) mit gleichgesinnten Außenseitern macht diese Band aus Schmerz Freude. Selbst wenn es höllisch weh tut.
Shay Hazan radiates with musical diversity on "Wusul", His second solo album on Batov Records. Acclaimed Tel Aviv bassist, band leader, composer and producer, Shay Hazan emerges into the limelight with his highly anticipated second solo album "Wusul". This groundbreaking musical odyssey artfully melds the enchanting sounds of Gnawa music, spiritual jazz, hip hop grooves, and electronic production, with a rich tapestry of Middle Eastern and African influences.
Kernig, handgemacht und ehrlich – Attribute die den Folk Rock Sound von Rauhbein am besten beschreiben. Mit dem Debutalbum „STEH WIEDER AUF“ weckt Rauhbein die Lust am Leben, denn diese Lieder hat das Leben geschrieben. Songs, die Mut und Lebensfreude vermitteln, gerade da, wo man es nicht erwartet. Egal worum es in den Songs geht, um den Knüppel, den uns das Leben zwischen die Beine wirft, um das Umschiffen von Klippen, um Höhen und Tiefen, um Freud oder Leid: Am Ende erzählen sie doch alle von der Liebe zum Leben und der alles tragenden Kraft, der positiven Energie.
Kernig, handgemacht und ehrlich – Attribute die den Folk Rock Sound von Rauhbein am besten beschreiben. Mit dem Debutalbum „STEH WIEDER AUF“ weckt Rauhbein die Lust am Leben, denn diese Lieder hat das Leben geschrieben. Songs, die Mut und Lebensfreude vermitteln, gerade da, wo man es nicht erwartet. Egal worum es in den Songs geht, um den Knüppel, den uns das Leben zwischen die Beine wirft, um das Umschiffen von Klippen, um Höhen und Tiefen, um Freud oder Leid: Am Ende erzählen sie doch alle von der Liebe zum Leben und der alles tragenden Kraft, der positiven Energie.
Focus On Nature ist das neue Studioalbum des gefeierten Post-Psych/Independent Singer-Songwriters Nick Saloman und seiner Band The Bevis Frond. Fünfundsiebzig Minuten herrlicher Melodien, die sich zwischen 60er-Jahre-Psych, englischem Folk, den Seattle Art-Punks The Wipers, dem Buzzsaw-Pop von Dinosaur Jr. und Hendrix-esken Erkundungen bewegen. Ihre Musik hat immer etwas spielerisch Englisches an sich. Die Kult-Ikonen, die sicherlich The Lemonheads, Teenage Fanclub, Elliot Smith, Pavement und Dinosaur Jr. beeinflussten, haben eine weitere schräge Mischung aus melodischer, klaviergeführter Melancholie, akustischen Grübeleien, kratzigem Garagen-Rock mit punkigem Einschlag und voller Gitarren-Histrionik produziert. Wie der viel gelobte und äußerst erfolgreiche Vorgänger "Little Eden" befasst sich die neue Platte mit dem Überdruss der Welt, füllt aber eine größere Leinwand aus: Fast Food und globale Erwärmung, gebrochene Herzen und lange Nächte, alltägliche Unsterblichkeit und Gottes Geschenk - all das findet seinen Platz. Es ist wie Townshend in seiner thematischsten Phase; Big Star in all ihrer akustischen Pracht, perfekt ausbalanciert mit der punkigen Garage-Rock-Combo, die auf "Empty" mit Gilmour-Breaks endet, die das Ganze zur Größe erheben. "Sie mischen immer noch Pop, Punk und Psych mit schwindelerregender Wirkung. The Guardian "Selbstreflexion gepaart mit einer reumütigen Bestandsaufnahme des aktuellen Zustands der Nation." Uncut zu Little Eden - Erhältlich auf Ltd Double Purple Vinyl, DL-Karte und/oder als CD im Digisleeve -
Senegalese singer Faada Freddy releases a new album entitled "Golden Cages" after a seven-year hiatus. With an organic approach, he uses mainly his voice, hand-clapping and body percussion. The album features original tracks that reflect his critical yet benevolent thinking, tackling themes such as the standardization of thought, lack of reflection and dehumanization in today's society. Faada Freddy defends the idea of freedom, combining conscience and emotion, reflection and wonder. The album also celebrates the singer's African roots and expresses his attachment to his country and continent. "Golden Cages" is an ode to freedom and harmony, a vibrant love song for overcoming divisions.
out of Stock
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Sheherazaad ist eine US-amerikanische Komponistin und Sängerin, derenzeitgenössische Folk-Pop-Synthese, produziertvon Arooj Aftab, einer neuen Welle der klanglichen Innovation aus der Diaspora Teil wird. In der modernen Welt ist Migration omnipräsent. Sie durchzieht sämtliche Lebens- und Alltagsbereiche, steckt oftmals verschlüsselt in unseren Gewohnheiten. Während unzählige Menschen sowohl mental als auch körperlich mit nie da gewesener Aggressivität die Globalisierung vorantreiben, werden einst stabile "Genres" und Identitäten jeder Art zerlegt - aufgespalten und abgeschafft, überflüssig gemacht und wieder neu geboren. Alles migriert, alles ist in Bewegung. In genau diesem fluktuierenden Feld findet Sheherazaad Inspirationen für ihre Songs. Ihr Minialbum Qasr entstand während einer Phase der familiären Entfremdung. Auch die Trauer über einen Todesfall in der Familie und die rassistische Polarisierung ihres Landes, das plötzlich kaum wieder zu erkennen war, prägten die Aufnahmen. Der Titel des Albums bedeutet auf Urdu (der Nationalsprache in Pakistan und einigen indischen Bundesstaaten) so viel wie "Burg" oder "Festung". Und tatsächlich ist Qasr ein Monument: Es verkörpert die Last der Vertreibung, die widersprüchlichen Sog- und Anziehungskräfte der Diaspora - und das schreckliche Problem der Auslöschung, des Vergessens der eigenen Wurzeln. Um genau diese Art der Erfahrung geht es, um die Gewalt, die Hysterie, auch um die Romantisierungen, die damit einhergehen, wenn Sheherazaad klanglich eintaucht in jenes In-Between - ins Reich des Dazwischen. Die Aufnahmen fanden im Herzen von Brooklyn im Glass Wall Studio statt. Die unbeschreibliche Energie der nächtlichen Sessions speiste sich dabei vor allem aus der einzigartigen (und einzigartig internationalen) Konstellation der Mitwirkenden: u.a. mit dabei waren auch Basma Edrees (Ägypten), Gilbert Mansour (Libanon) und Firas Zreik (Palästina); gemastert von Heba Kadry (Björk, Ryuichi Sakamoto). Auf Qasr lädt uns Sheherazaad in eine betörende und vollkommen neue Klangwelt ein: in ein Reich der Musik, das genau genommen noch gar nicht von dieser Welt zu sein scheint. Zugleich lässt sie die Fackel der nomadischen Erfahrung auflodern, gibt auch diesem Feuer einen sehr viel prominenteren Platz. Insgesamt entwirft die Künstlerin mit diesem betörenden Album ihre eigene Festung. Denn sie will auch uns dazu ermutigen, unsere eigenen Festungen, unsere eigenen klanglichen König:innen-Reiche und unmöglichen Traumwelten zu entwerfen
KLAN sind die Brüder Michael und Stefan Heinrich, die ihren deutschsprachigen Indiepop mit politischem Bewusstsein, gesunder Selbstironie und der
richtigen Menge Drama zu einem unverwechselbaren, verspielten sowie erfrischenden Gesamtkunstwerk verstricken. Mit ihren Alben „Wann hast du
Zeit?“ (2018), „Zwei Seiten“ (2020) und „jaaaaaaaaaaaaaaaa!“ (2022) tänzeln sie in schlafwandlerischer Sicherheit auf dem schmalen Grat zwischen
Eingängigkeit und Abseitigkeit. Große Lovesongs, kleine Anekdoten. Rock, Pop, Indie. Alles da, alles KLAN. Mal mit einer Träne im Knopfloch, mal mit
dem Schalk im Nacken und doch jederzeit kompromisslos offen, avancierten die Brüder mit Songs wie „Nie gesagt“ feat. Mia., „Baby Baby“,
„Gleichzeitig“, „Dass du mich liebst“ feat. LEA, „Mama“ oder „Internet“ feat. Alligatoah zur Band für alle Fälle. 2023 kehren KLAN mit neuer Musik
zurück – die erste Single „Das Ende der Welt“ läutet ein neues Kapitel in der kuriosen Klanographie ein, denn jedes Ende hat einen Anfang und dieser
ist genau jetzt.
Gemeinsames Album des vielseitigen, mit einem Grammy ausgezeichneten Pianisten und Songwriters Bruce Hornsby und des experimentellen
klassischen Ensembles yMusic ,unter dem Namen BrhyM.
Deep Sea Vents ist ein Album mit 10 Songs über Wasser und die Art und Weise, wie wir mit, in oder gegen das Wasser leben. Hornsbys unmittelbare
melodische Leichtigkeit verbindet sich mit der rhythmischen Präzision und endlosen Vielseitigkeit von yMusic, und verbindet die verschiedensten
Einflüsse zu einem unverkennbaren Stil.
yMusic und Hornsby haben bereits bei mehreren Bruce-Hornsby-Alben zusammengearbeitet, darunter auch bei seinem letzten Album 'Flicted 2023,
seinem dreiundzwanzigsten. In seiner langen und abwechslungsreichen Karriere hat Hornsby u.a. mit The Grateful Dead, Pat Metheny, Ricky Skaggs,
Justin Vernon, Jamila Woods Songs aufgenommen und ist mit ihnen gemeinsam aufgetreten.
Gemeinsames Album des vielseitigen, mit einem Grammy ausgezeichneten Pianisten und Songwriters Bruce Hornsby und des experimentellen
klassischen Ensembles yMusic ,unter dem Namen BrhyM.
Deep Sea Vents ist ein Album mit 10 Songs über Wasser und die Art und Weise, wie wir mit, in oder gegen das Wasser leben. Hornsbys unmittelbare
melodische Leichtigkeit verbindet sich mit der rhythmischen Präzision und endlosen Vielseitigkeit von yMusic, und verbindet die verschiedensten
Einflüsse zu einem unverkennbaren Stil.
yMusic und Hornsby haben bereits bei mehreren Bruce-Hornsby-Alben zusammengearbeitet, darunter auch bei seinem letzten Album 'Flicted 2023,
seinem dreiundzwanzigsten. In seiner langen und abwechslungsreichen Karriere hat Hornsby u.a. mit The Grateful Dead, Pat Metheny, Ricky Skaggs,
Justin Vernon, Jamila Woods Songs aufgenommen und ist mit ihnen gemeinsam aufgetreten.
DECEPTION ISLAND homes in on their minimal synth approach, with italo disco and darkwave being the main components of the album.
The subject matter of Lee’s lyrics range from upbeat to melancholic. Her work covers a range of personal and social issues, including current affairs and social commentary.
They are telling the stories of darkish shades of love, everlasting longing and solitude. They mirror the brutal part of human nature as well.
The cover art, created by Joan Pope, is a piece of art to praise in its own right. Flowers are above a skull, an easy symbol of life and death. Multiple hands caress the objects while down below is a naked woman lying down. She reaches up towards the skull while the skull if it had eyeballs, stares back at the figure. It’s simple and odd, yet eye-catching, and the static that lines the cover art makes it seem like it’s floating in space.
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