2xLP Black Vinyl. Jane Remover is something of an internet legend. They are credited with playing a key role in the creation of the digicore music microgenre, an overstimulated relative of hyperpop.
In fact, everything Jane Remover does has an overdose of stimuli: their songs are like the Tasmanian devil from Looney Tunes. A whirlwind of warped and excessive digital pop.
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Mutual Rytm spawns new sub-label ‘Versus’ with debut EP from longtime techno associates Regent and Chontane. Continuing to expand its creative world, SHDW’s Mutual Rytm imprint now introduces ‘Versus’ - a new sub- label crafted for creative symbiosis between two artists across one shared release. Opening the series with authority, Regent and Chontane man the debut offering - two close friends and native Berliners who have been shaping techno for more than 15 years. Both long-standing members of the Mutual Rytm family, having released multiple times here before, the pair have always created music informed by life immersed in their local scene. Having both mutually influenced one another over the years, here they present their shared interpretation of techno with individual artistic DNA, forming a unified sound that represents the best of both worlds. Regent goes first, leaning towards functional, anthemic, dance-floor-focused techno. ‘Ephemera’ is tight, minimal but forceful; ‘Slow Burn’ has synth tension rising through the dark, next to glitchy percussion; and ‘Afterglow’ lets in more light, bringing otherworldly synths that hang above the groove and consume your focus. Chontane then explores a more musical and unconventional approach. ‘Plaxaric’ is supple, warm, and deep techno that tunnels into an abyss. ‘Grounding Factor’ is just as economical in design, but with introverted funk and evolving layers of sound. ‘Mental Lab’ spins out into complex rhythms inspired equally by IDM, jungle, and techno. It’s a mental workout as well as a physical one. Both artists add a pair of digital bonus tracks. Regent’s ‘Control Room’ and ‘Rarely Enough’ deliver elevated, hypnotic tools, before Chontane’s ‘Escore’ and ‘Outside In’ bring extroverted drum patterns along with contrasting melodic unease
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The good time groove lovers at Pleased As Punch are back with another outing on vinyl that once again brings some irresistible energy across a cool house and disco spectrum. The Shapeshifters excel with one of their soulful, uplifting specials on 'Do What You Wanna Do' before Friendly Ghosts keep the flames burning but in a more low-key, intimate style on 'Fan The Flame.' Shaka Loves You shuts down with a churchy and gospel tinged vocal that's backed by florid Hammond organs and a traintrack groove finished with hefty bass on 'Hear Me Today'.
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2026 is the 50th anniversary of the iconic fourth album by Average White Band, released in June 1976.
Reaching #9 and becoming their third consecutive US Top 10 album, “Soul Searching” includes the much-sampled classics ‘A Love Of Your Own’ and ‘Queen Of My Soul’, with the latter reaching the Top 40 Singles Charts on both sides of the Atlantic. Two further singles in ‘Everybody’s Darling’ and ‘I’m The One’ were also released as singles in various parts of the world.
Snoop Dogg, Fatboy Slim, Ice Cube, Puff Daddy, TLC, Rick Ross, will.i.am and Mark Ronson amongst countless others, have all borrowed sections of their grooves.
Black w/ Orange Splatter Vinyl. VALVE Videospiele und IPECAC RECORDINGS pflegen eine Partnerschaft, die fast 15 Jahre zurückreicht, als wir die PORTAL 2-Soundtracks veröffentlichten. Seitdem wurden einige der bedeutendsten Videospiel-Soundtracks veröffentlicht, darunter TEAM FORTRESS 2, DOTA 2 und die gesamte HALF-LIFE-Reihe. Diese gehören zu den meistverkauften physischen und digitalen Veröffentlichungen des Labels Ipecac. HALF-LIFE: ALYX wurde ursprünglich digital als Serie von 11 Kapiteln von 2020 bis 2022 veröffentlicht, und die physische Veröffentlichung vereint diese in zwei verschiedenen Formaten: 4CD-Falt-Digipak mit allen 72 Songs der Serie 2LP Gatefold 180gr Vinyl mit 21 vom Komponisten ausgewählten Songs sowie einer Download-Karte mit allen 72 Songs. Es gibt ein anderes Cover als bei der CD sowie ein 24x36-Faltposter. Die Standardvariante ist schwarz mit orangefarbenen Sprenkeln und die Indie Store-Variante ist orange mit schwarzen Sprenkeln.
Orange w/ Black Splatter Indie Exclusive. VALVE Videospiele und IPECAC RECORDINGS pflegen eine Partnerschaft, die fast 15 Jahre zurückreicht, als wir die PORTAL 2-Soundtracks veröffentlichten. Seitdem wurden einige der bedeutendsten Videospiel-Soundtracks veröffentlicht, darunter TEAM FORTRESS 2, DOTA 2 und die gesamte HALF-LIFE-Reihe. Diese gehören zu den meistverkauften physischen und digitalen Veröffentlichungen des Labels Ipecac. HALF-LIFE: ALYX wurde ursprünglich digital als Serie von 11 Kapiteln von 2020 bis 2022 veröffentlicht, und die physische Veröffentlichung vereint diese in zwei verschiedenen Formaten: 4CD-Falt-Digipak mit allen 72 Songs der Serie 2LP Gatefold 180gr Vinyl mit 21 vom Komponisten ausgewählten Songs sowie einer Download-Karte mit allen 72 Songs. Es gibt ein anderes Cover als bei der CD sowie ein 24x36-Faltposter. Die Standardvariante ist schwarz mit orangefarbenen Sprenkeln und die Indie Store-Variante ist orange mit schwarzen Sprenkeln.
Jeder Künstler muss seine eigene Stimme finden. Gia Margaret fand sich selbst erst, als sie ihre Stimme verlor. Aufgrund einer Stimmbandverletzung, die sie jahrelang am Singen hinderte, entwickelte sie andere musikalische Ausdrucksformen und meisterte die Grammatik einer komplexen, heimeligen Form der Ambient-Musik, die von Ernest Hood begründet und von The Books perfektioniert wurde. Angeführt von sanften Klaviermelodien, die wie Atem auf Glas hauchen, jetzt, da ihre physische Stimme geheilt und ihre künstlerische Stimme geschliffen ist, schließt sich der Kreis mit Singing, ihrem ersten Gesangsalbum seit There's Always Glimmer aus dem Jahr 2018. Die Musik auf Singing zeugt von derselben Sensibilität für Details, die sie in ihrer Stille entwickelt hat. ,Es gab eine Zeit, in der ich wirklich nicht wusste, ob ich jemals wieder singen würde. Als ich dann geheilt war, stand ich unter großem innerem Druck, stark zurückzukommen", sagt Margaret. ,Ich wusste nicht mehr, wer ich war. Es fühlte sich an, als würde ich neu anfangen und mich wieder mit diesen sehr alten, alten Teilen meiner selbst verbinden." Dieses Gefühl der Vermischung von Entfremdung und Wiederentdeckung ist auf dem gesamten Album spürbar. Im Opener ,Everyone Around Me Dancing" beobachtet sie eine Party von den Seitenlinien aus und ist sich bewusst, wie ihr Körper sie von gemeinschaftlicher Freude abhält, ihr aber gleichzeitig neue Wege der Selbsterkenntnis eröffnet. Ausgeschlossen von der Szene ist sie ,näher am Boden, am Planeten". In ,Alive Inside" ist sie so weit entfernt von der Quelle, dass sie zu jedem betet, der sie hören könnte (,ein Gott, ein verstorbener Freund, ein Geist"). Wenn ihre Stimme anschwillt, scheint sie in einem Netz aus Verzerrungen gefangen zu sein; es ist, als würde sie in ihrem Streben die Grenzen des Sagbaren ausloten. Der Entstehungsprozess von ,Singing" war ein Prozess des Lernens, jedem dieser Gefühle zu vertrauen. Das Album wurde teilweise in London mit Guy Sigsworth von Frou Frou aufgenommen, der Margaret dabei half, die Vielzahl ihrer Ideen für ,Good Friend" zu vereinen, einem Highlight des Albums, das unter anderem gregorianische Gesänge von ILA und Turntable-Scratches enthält . David Bazan und Amy Millan sind ebenfalls zu hören, ebenso wie Kurt Vile und Sean Carey, während Margarets langjähriger Kollaborateur Doug Saltzman einen Großteil des Albums spielt und co-produziert. Deb Talan, ehemals Mitglied von The Weepies, steuert ihre Stimme, ihr Klavier und ihre Gitarre zum abschließenden und definitiven Statement des Albums ,E-Motion" bei. Gia Margaret singt stets. Jede Note dieses Albums singt ein warmes Requiem für ihr vergangenes Ich; jede Ebene singt ihr zukünftiges Ich ins Leben. Auf dem gesamten Album wendet sie die Lektionen der Sprachlosigkeit an - die quasi-rationalen Wege, auf denen wir kommunizieren, ohne zu kommunizieren, die Art und Weise, wie formlose Klänge wie ein Skalpell zum Kern der Dinge vordringen können - auf ihre eigene künstlerische Stimme.
Jeder Künstler muss seine eigene Stimme finden. Gia Margaret fand sich selbst erst, als sie ihre Stimme verlor. Aufgrund einer Stimmbandverletzung, die sie jahrelang am Singen hinderte, entwickelte sie andere musikalische Ausdrucksformen und meisterte die Grammatik einer komplexen, heimeligen Form der Ambient-Musik, die von Ernest Hood begründet und von The Books perfektioniert wurde. Angeführt von sanften Klaviermelodien, die wie Atem auf Glas hauchen, jetzt, da ihre physische Stimme geheilt und ihre künstlerische Stimme geschliffen ist, schließt sich der Kreis mit Singing, ihrem ersten Gesangsalbum seit There's Always Glimmer aus dem Jahr 2018. Die Musik auf Singing zeugt von derselben Sensibilität für Details, die sie in ihrer Stille entwickelt hat. ,Es gab eine Zeit, in der ich wirklich nicht wusste, ob ich jemals wieder singen würde. Als ich dann geheilt war, stand ich unter großem innerem Druck, stark zurückzukommen", sagt Margaret. ,Ich wusste nicht mehr, wer ich war. Es fühlte sich an, als würde ich neu anfangen und mich wieder mit diesen sehr alten, alten Teilen meiner selbst verbinden." Dieses Gefühl der Vermischung von Entfremdung und Wiederentdeckung ist auf dem gesamten Album spürbar. Im Opener ,Everyone Around Me Dancing" beobachtet sie eine Party von den Seitenlinien aus und ist sich bewusst, wie ihr Körper sie von gemeinschaftlicher Freude abhält, ihr aber gleichzeitig neue Wege der Selbsterkenntnis eröffnet. Ausgeschlossen von der Szene ist sie ,näher am Boden, am Planeten". In ,Alive Inside" ist sie so weit entfernt von der Quelle, dass sie zu jedem betet, der sie hören könnte (,ein Gott, ein verstorbener Freund, ein Geist"). Wenn ihre Stimme anschwillt, scheint sie in einem Netz aus Verzerrungen gefangen zu sein; es ist, als würde sie in ihrem Streben die Grenzen des Sagbaren ausloten. Der Entstehungsprozess von ,Singing" war ein Prozess des Lernens, jedem dieser Gefühle zu vertrauen. Das Album wurde teilweise in London mit Guy Sigsworth von Frou Frou aufgenommen, der Margaret dabei half, die Vielzahl ihrer Ideen für ,Good Friend" zu vereinen, einem Highlight des Albums, das unter anderem gregorianische Gesänge von ILA und Turntable-Scratches enthält . David Bazan und Amy Millan sind ebenfalls zu hören, ebenso wie Kurt Vile und Sean Carey, während Margarets langjähriger Kollaborateur Doug Saltzman einen Großteil des Albums spielt und co-produziert. Deb Talan, ehemals Mitglied von The Weepies, steuert ihre Stimme, ihr Klavier und ihre Gitarre zum abschließenden und definitiven Statement des Albums ,E-Motion" bei. Gia Margaret singt stets. Jede Note dieses Albums singt ein warmes Requiem für ihr vergangenes Ich; jede Ebene singt ihr zukünftiges Ich ins Leben. Auf dem gesamten Album wendet sie die Lektionen der Sprachlosigkeit an - die quasi-rationalen Wege, auf denen wir kommunizieren, ohne zu kommunizieren, die Art und Weise, wie formlose Klänge wie ein Skalpell zum Kern der Dinge vordringen können - auf ihre eigene künstlerische Stimme.
Join Kirika and Mireille on their dangerous adventures!
Noir is an anime series created by Ryôe Tsukimura, produced by Victor Entertainment and Bee Train and directed by Kôichi Mashimo. First broadcast in 2001, it enjoyed worldwide success and is now considered a classic of Japanese animation.
It was with this original soundtrack that composer Yuki Kajiura truly defined her signature style, creating a fascinating contrast between the violence of the plot and music imbued with melancholy and sacredness. The music for the series was unanimously acclaimed, particularly for its unforgettable songs Canta per me and Salva nos, performed by Yuriko Kaida.
The Noir original soundtrack is available for the very first time, remastered on vinyl in this double LP collector's edition!
Ariane Bonzini is a French singer-songwriter who is gradually establishing herself as one of the unique voices of the new French-speaking alternative scene. Her first notable project, Magenta, lays the foundations for a deeply personal universe: atmospheric RnB, tinged with sensitive pop, where the softness of her voice meets a refined, cinematic production. With this project, Ariane attracted attention thanks to an authentic sound identity, far removed from the codes usually associated with the genre.
After releasing her first project, ‘Magenta’, in August 2025, Ariane Bonzini gained recognition from a much wider audience thanks to a series of unreleased tracks posted on social media. These excerpts, combining vulnerability, poetry and enveloping melodies, went viral and established her signature style: intimate, minimalist music charged with emotion. This organic success confirmed the growing attachment of a community that recognised in her a rare approach, both contemporary and timeless.
The first extract, ‘J'ai besoin de toi’ (I need you), has just been unveiled by Colors Studio.
Her project of the same name will be released on 20 February on all streaming platforms and on vinyl on 24 April 2026.
Julia Cumming’s solo debut Julia opens with an unadorned declaration of independence: her voice and a piano uniting for a liberating proclamation of self that rejects doubt, misogyny, and the notion of being “too much.” Julia unlocks a creative door years in the making for the New York–born multi-instrumentalist and Sunflower Bean bassist, culminating after nearly two decades of bands, releases, labels, and relentless touring. As Sunflower Bean’s Headful of Sugar era ended in 2023, Cumming decamped to Los Angeles, where a two-year, deeply healing collaboration with producer Brian Robert Jones — her “second artistic puberty” — took shape. Drawing freely from formative influences: Burt Bacharach, Carole King, Joni Mitchell, Carly Simon, and Brian Wilson. Julia emerges as a joyful, anti-cool coming-out: a celebration of the dorks, the misfits, and the enduring truth of being enough.
Julia Cumming’s solo debut Julia opens with an unadorned declaration of independence: her voice and a piano uniting for a liberating proclamation of self that rejects doubt, misogyny, and the notion of being “too much.” Julia unlocks a creative door years in the making for the New York–born multi-instrumentalist and Sunflower Bean bassist, culminating after nearly two decades of bands, releases, labels, and relentless touring. As Sunflower Bean’s Headful of Sugar era ended in 2023, Cumming decamped to Los Angeles, where a two-year, deeply healing collaboration with producer Brian Robert Jones — her “second artistic puberty” — took shape. Drawing freely from formative influences: Burt Bacharach, Carole King, Joni Mitchell, Carly Simon, and Brian Wilson. Julia emerges as a joyful, anti-cool coming-out: a celebration of the dorks, the misfits, and the enduring truth of being enough.
Elegy for Gaza, die erste Veröffentlichung von Barbez seit sechs Jahren, ist ein Aufruf zum Frieden und eine Klage für die Opfer des Krieges in Gaza. ,Unsere Musik hat sich oft von historischen Ereignissen, Kämpfen für Menschenrechte und Poesie inspirieren lassen", sagte Dan Kaufman, der Hauptsongwriter der Band. ,All diese Elemente sind in diesem Stück miteinander verwoben. Wir sehen diese Musik als eine kleine Geste der Solidarität mit den Bürgern von Gaza, vor allem mit den Kindern." Das Cover, gestaltet vom bildenden Künstler Adam O'Neal, basiert auf einem Bild des palästinensischen Fotojournalisten Said Khatib, der seine Zustimmung zu dieser Umsetzung gegeben hat. Die arabische Kalligraphie stammt vom libanesischen Modedesigner Gabi Asfour (threeASFOUR), und das arabische Gedicht auf der A-Seite wurde von seiner Schwester Nana Asfour, einer Journalistin und Redakteurin, übersetzt. Das Artwork wurde von Heung-Heung Chin, dem Designer für John Zorns Label Tzadik, gestaltet. Die Musik wurde von Martin Bisi im B.C. Studio in Brooklyn aufgenommen und gemischt und von Fred Kevorkian bei Kevorkian Mastering in Brooklyn gemastert. ,Neben dem Beitrag zur Ernährung der Menschen in Gaza kann es eine großartige Möglichkeit sein, sich die Zeit zu nehmen, sich mit dem Titel auseinanderzusetzen und von Herzen zu beten, um die Hoffnung auf Frieden, die wir alle teilen, am Leben zu erhalten", sagte die Thereministin der Gruppe, Pamelia Khadijah Stickney. Der Erlös aus der Aufnahme kommt World Central Kitchen und dem Palestinian Children's Relief Fund zugute.
Blood Sucking Maniacs, die Band der Familie Allen, geleitet von Patriarch und Matriarchin Terry Allen und Jo Harvey Allen, umfasst fünf Generationen und 121 Jahre, darunter (unter anderem) ihre Söhne Bukka und Bale Allen, ihre Enkel Kru, Sled und Calder Allen, die Hauptakteure der Panhandle Mystery Band, Charlie Sexton, Lloyd Maines und Richard Bowden, sowie den häufigen Mitwirkenden Will Sexton. Die wilden und vielfältigen Songs auf ihrem gleichnamigen Album sind bunt und vielschichtig und umfassen herzzerreißende Balladen und ironische Insider-Witze, die von erhaben bis unverhohlen sentimental reichen. Das verbindende Prinzip ist hier weniger die Harmonie des Blutes als vielmehr die Entropie des Blutes. Lass dich mitreißen.
Hrishikesh Hirway, Musiker, Komponist und Podcast-Ersteller, bekannt für seinen preisgekrönten Podcast und die Netflix-Serie ,Song Exploder" sowie Kompositionen für Film und Fernsehen, darunter ,Companion", Save The Date, Our Nixon und Everything Sucks!, begann sein eigenes Musikprojekt unter dem Namen One AM Radio und änderte seinen Namen mit der Veröffentlichung von To Call My Own EP im Jahr 2022. Produziert vom Grammy-Gewinner Philip Weinrobe (Big Thief, Adrienne Lenker, Theo Katzman, Cass McCombs), In the Last Hour of Light ist eine Erinnerung daran, loszulassen - von Menschen, von Erinnerungen, vom Wunsch, die Zeit davon abzuhalten, zu schnell zu vergehen. Die Songs entstanden nach dem Tod von Hrishikeshs Mutter, als die Jahre sie immer weiter in die Vergangenheit drängten; in den Momenten, in denen er in seinem Krankenhauszimmer darauf wartete, dass sich sein Vater erholte; in dem Traum von einer Tochter, die er nie haben wird. Es gibt auch Liebeslieder - aber es ist die Art von Liebe, die die Patina eines langen gemeinsamen Lebens trägt, in dem man ebenso viel Zeit hinter sich hat wie vor sich. Die Band von Hrishikesh bestand aus Shahzad Ismaily (Feist, Arooj Aftab), Ken Pomeroy, Mike Haldeman (Moses Sumney, Dawn Richards) und Joshua Crumbly. Zur Besetzung von Hrishikeshs Band gehörten Shahzad Ismaily (Feist, Arooj Aftab), Ken Pomeroy, Mike Haldeman (Moses Sumney, Dawn Richards), Joshua Crumbly (Leon Bridges, Kamasi Washington), Oliver Hill (Kevin Morby, Broken Bells, Vagabon), Sean Mullins (Sam Evian) und Cole Kamen-Green (Beyoncé, Taylor Swift); mit Gastauftritten von Iron & Wine, Fenne Lily, Ken Pomeroy und Uwade Hart (St. Vincent), Zosha Warpeha (L'Rain) und Dustin O'Halloran.
Manchmal hörst du eine Band, die sich gleichzeitig neu und vertraut anfühlt, und das lässt dich innehalten. TV Star ist so eine Band. In den letzten Jahren hat die fünfköpfige Band aus Seattle-Tacoma, Washington, still und leise an ihrer Stärke gearbeitet - EP für EP, Show für Show -, bis ihr lang erwartetes Debütalbum ,Music For Heads" rauskam und klar machte: Sie haben sich zu etwas Besonderem entwickelt. Eine Mischung aus jangly-psych, Garage-Grit und Soft-Focus-Tiefe; diese Songs leuchten von innen heraus mit einer beeindruckenden Originalität. In einer Zeit, in der so viel Musik in algorithmischer Gleichförmigkeit verschwindet, klingt TV Star trotzig menschlich. Auf den zehn Tracks der LP schärft die Band ihre Instinkte, die sie über die Jahre verfeinert hat - sie kombiniert zeitlose Pop-Sensibilität, psychedelisch angehauchten Jangle in der Tradition von The Brian Jonestown Massacre, punkige Rhythmussektionen und Vocals, die mit der Wärme von Mojave 3 dahinschweben, um etwas ganz Eigenes zu schaffen. Mit Music For Heads greifen sie nicht nur auf die Musik der Vergangenheit zurück, sondern treiben eine neue Welle voran. Die Band wurde 2020 aus der gemeinsamen Bewunderung für den Psych-Rock der 90er Jahre, klassischen Shoegaze und Alt-Country-Underdogs gegründet. Der Startschuss fiel, als jemand die Kassette ,Electriclarryland" der Butthole Surfers aus dem Jahr 1996 von der Wand nahm und auf den Track ,TV Star" zeigte. Was folgte, war weniger die Gründung einer Band als vielmehr die Entstehung eines kleinen Ökosystems. Ashlyn Nagel (Gesang, Keyboard), Bryan Coats (Gitarre), Che Hise-Gattone (Gitarre), Mark Palm (Bass) und Tucker Devault (Schlagzeug) brachten ihre eigenen Instinkte, Eigenheiten und musikalischen Hintergründe mit ein, bis die Songs schließlich nach allen gleichzeitig klangen. Aufgenommen in einer Reihe gemütlicher Studios im Nordwesten - The Unknown in Anacortes und ein paar Verstecken in Seattle - ist ihr Debütalbum ,Music For Heads" eine Mischung aus klirrender Gitarrenmusik, psychedelischem Pop und authentischem Indie-Rock, ohne sich ganz auf einen Stil festzulegen.
"FEELING FULLY YOURS" PRE-ORDER ONLY EDITION:
Heavyweight Vinyl / Original glued prints on Thick Cardboard 700 gram / 2 Separated parts hand-glued / Glossy lamination / PVC outer sleeve / Bandcamp Limited Edition 30 pages paperback booklet printed on "Favini Tintoretto Bianco" 350 gram cardboard / "Watoji" Japanese hand-bound with black cotton / hand painted cherry red fore-edge / Full interview to Jym Marks by Tony Higgins printed on 90 gram "Fedrigoni Constellation Snow"/ full album lyrics printed on 90 gram "Favini Seaweed Paper"and exclusive full format B&W picture printed on high quality photographic paper, Books front cover printed on 300 gram Moldmade paper.
In den letzten zehn Jahren haben sich Portrayal of Guilt als feste Größe in der extremen Underground-Musikszene etabliert. Mit unerbittlich konsequenten Veröffentlichungen wie dem orchestralen Albtraum ,Devil Music" aus dem Jahr 2023 und ganzjährigen Welttourneen mit Bands wie Deafheaven, Uniform und Pg. 99 haben POG zweifellos ihren eigenen Weg eingeschlagen. Seit ihrer Gründung lassen sie sich nicht in eine bestimmte Kategorie stecken. Das Trio mischt Elemente aus Black, Death und Nu Metal mit Crust, Screamo, Powerviolence und Hardcore, wobei ,The Beginning of The End" die Genregrenzen weiter verwischt. Die Band hebt die verstörende Disharmonie in den Album-Highlights ,Ecstasy" und ,Human Terror" auf die nächste Stufe, mit KoRn-ähnlichen Gitarrendissonanzen, gnadenlosen Death-Metal-Tiefen und eindringlichen gesprochenen Passagen, die selbstbewusst die Grenze zwischen ,Life is Peachy" und ,Scum" überschreiten.
In den letzten zehn Jahren haben sich Portrayal of Guilt als feste Größe in der extremen Underground-Musikszene etabliert. Mit unerbittlich konsequenten Veröffentlichungen wie dem orchestralen Albtraum ,Devil Music" aus dem Jahr 2023 und ganzjährigen Welttourneen mit Bands wie Deafheaven, Uniform und Pg. 99 haben POG zweifellos ihren eigenen Weg eingeschlagen. Seit ihrer Gründung lassen sie sich nicht in eine bestimmte Kategorie stecken. Das Trio mischt Elemente aus Black, Death und Nu Metal mit Crust, Screamo, Powerviolence und Hardcore, wobei ,The Beginning of The End" die Genregrenzen weiter verwischt. Die Band hebt die verstörende Disharmonie in den Album-Highlights ,Ecstasy" und ,Human Terror" auf die nächste Stufe, mit KoRn-ähnlichen Gitarrendissonanzen, gnadenlosen Death-Metal-Tiefen und eindringlichen gesprochenen Passagen, die selbstbewusst die Grenze zwischen ,Life is Peachy" und ,Scum" überschreiten.
Das vierte Album von Big Harp, "Runs To Blue", kommt mit Songs über Fernweh und Verlust, Liebe zu den eigenen Kindern und zum Partner, der Akzeptanz des Älterwerdens und der gleichzeitigen Wehmut darüber, dass wir nie wieder so sein können wie früher, genau zum richtigen Zeitpunkt. Es ist, als würde man Stefanie Drootin und Chris Senseney eines Abends zu Hause besuchen und ihnen zuhören, wie sie lachend und weinend Geschichten aus ihrer Vergangenheit erzählen und Hoffnungen für die Zukunft schmieden. Nur Akustikgitarre, Bass und zwei Stimmen, die sich blind verstehen: "Runs To Blue" ist das schlichteste Album von Big Harp. Gleichzeitig ist es aber das emotional komplexeste – zwei lange verbundene Leben, verdichtet zu zehn offenen und berührenden Songs. Eine Momentaufnahme im Leben eines Paares, dessen Beziehung mit Musik begann und ihr bis heute treu bleibt. Es klingt nach Folkmusik, weil es genau das ist: eine ehrliche Sammlung von Erlebnissen, vertont mit schlichten Melodien, die man mitsingen und immer bei sich tragen kann – kleine Erinnerungen an die Vergangenheit, die den Weg ins Unbekannte weisen.
"Big Harp war schon immer eine der besten und am meisten unterschätzten Bands unter meinen vielen talentierten Freunden aus dem Umfeld von Saddle Creek. Ihre Musik verbindet authentische Americana mit dem rebellischen Punk-Ethos, mit dem wir alle aufgewachsen sind. Chris und Stef sind für mich Helden." – Conor Oberst
"Throughout her life, my mother wrote ghost songs. Songs without melodies, without music, written on loose sheets of paper and stored away in folders. Why did my mother, who isn’t a musician, choose this form of expression? And why do I, her son, devote my life to producing music without words?
Le disque de ma mère, an album composed from these texts, the oldest dating back to 1984 and the most recent to 2018, seeks to translate the poetry of this situation."
With the collaboration of Blandine Rinkel, who gives voice to these texts, Superpoze creates a powerful album of songs that speaks to us about transmission, imagination, and secrecy.
After all of the fun had - and, if we may brag a bit - the acclaim for NWB001, we're back with a follow-up.
So here's NWB002. Our start and end points shift this time (1979–1997 vs 1977-1989) but again the focus is on revolutionary moments in music and subculture.
We've got pieces from The Face, i-D, Time Out, Village Voice, Rolling Stone, Mixmag, The Observer and - a particularly big pleasure - Collusion magazine. We've got brilliant photography, too, documenting seminal afterdark moments. And we've put it all together with much love, craft and attention to detail.
This is material that lets us experience culture in its rawest form. In-the-moment and before endless layers of post-rationalisation have kicked in. Breakthrough events in dance music, hip-hop and pop – and parallel shifts in art, design and fashion. Inspirational, ground-level creativity and enterprise that set the scene(s) for subsequent decades.
We hope you enjoy reading NWB002 as much as we enjoyed bringing it together.
Inside No Way Back 002
Behind The Groove - the epic 1983 feature by Steven Harvey in David Toop's Collusion magazine, charting the NYC disco underground
Photographer Steve Eichner documenting the club kids scene at The Limelight, Palladium, Tunnel and Club USA
Year zero reporting as The Face's Sheryl Garratt visits Chicago in 1986, witnessing the emergent house sound
The Mudd Club - 'disco for punks' as Rolling Stone put it; the Lower East Side party which arguably spawned a thousand indie discos
In the 'socialist city' of Sheffield, meanwhile, Jon Savage heads for a night of sharp clothes and even sharper moves at Jive Turkey
Paul Morley writing in Time Out in 1988 on the tension materialising between glossy style mags and the the monochrome music press
The House That Rap Built - Village Voice celebrates the short but sweet glory years of hip-house
Mixmag in 1992 on the 'return of sex' to clubs like Roxy and the Sound Factory
Images and commentary from Eddie Otchere, rewinding to jungle's halcyon days
Kodwo Eshun reporting on jungle's full-throttle ascent for i-D in 1994
+ Editor’s notes, supporting commentary, playlists, and covers, spreads and imagery from original titles
For if their first album ALLOMBON could be seen as the opening of a secret passage, this second record, FLOWERS TOO, is something else entirely: no longer the discovery of a world, but its methodical exploration, its feverish mapping, its deepening down to the underground layers. At a time when contemporary psychedelia seems at a standstill, when ecstasy has lost its effect, when the vast territories of the imagination have been parceled out, signposted, monetized they keep digging. And deeper still. Esoteric pop the noblest, the most dangerous kind is no longer practiced on the surface. It has abandoned the grand avenues to retreat into hidden laboratories, mental back rooms, basements more deeply buried than those of garage, punk, or black metal. It is there that the secret society Dorian Pimpernel has been working for years, with a stubbornness that feels less like a career than a calling.
Just when you thought you had heard it all.... Evil Grave were an exceptionally unique underground rock band from Malta that shook the islands with uncompromising attitude and dark imagery. In the early 1970s they ruled the Maltese scene and were voted best band in national polls. Heavily influenced by Black Sabbath and early progressive rock with a traditional Maltese flavour, Evil Grave never released any material during their existence. Several low budget demos were recorded at the time but, over the following years, the name Evil Grave simply vanished into obscurity. Until now! During a recent vacation to the islands, label owner Lee Dorrian became aware of the band and has spent the past three years tracking down as much information about them as he possibly could. With the blessing of original guitarist/songwriter John E Zammit Pace, we are excited to release this ungodly artefact upon the work for the very first time. Death From Malta, gathers together all known existing material from the band, the sound quality of which is decidedly lo-fi but, if anything, this only adds to the mysterious vibe of this simply enigmatic band.
Aesop Rock & Homeboy Sandman kehren mit dem neuesten Teil ihrer fortlaufenden Lice-Reihe zurück: Miami Lice: Season 4. Dieses Mal übernimmt Aesop Rock die gesamte Produktion und schafft eine Balance zwischen stimmungsvollen Synthesizern und Drums, die von karg und schwer bis hin zu Wohlfühl-Vibes mit einem Hauch von Schwung reichen. Der Eröffnungstrack ,Who Sent You" ist ein hervorragendes Beispiel für Letzteres und dient als hervorragende Vorahnung dessen, was auf der EP zu erwarten ist: eine Mischung aus Humor, cleveren Texten und einer Fülle von Stilelementen - Eigenschaften, die Der Eröffnungstrack ,Who Sent You" ist ein hervorragendes Beispiel für Letzteres und dient als ausgezeichnete Vorahnung dessen, was auf der EP zu erwarten ist: eine Mischung aus Humor, cleveren Texten und einer Fülle von Stilen - Qualitäten, die ihren Höhepunkt erreichen, wenn die beiden in dem herausragenden Track ,Burnt Mauve" die Zeilen hin und her werfen. Im Laufe der acht Songs beweist dieses Projekt erneut, dass Aesop und Sandman zusammen immer natürlicher klingen und ein großartiges Paar bilden. Schalten Sie ein für Staffel 4, Lice ist zurück!
Backwoodz Studioz is excited to announce the release of Crayola Circles, a collaboration between rapper Fatboi Sharif and producer Child Actor. While both artists have long standing connections to Backwoodz, this album marks their first collaboration of any kind and breaks new artistic ground for all parties.
Sharif’s previous album, Decay, released on Backwoodz in 2023, was a haunting experimental rap masterpiece, an acid trip in a mental hospital. On Crayola Circles Sharif trades menacing psychedelia for a simmering stew of blacklight expressionism, his verses slipping effortlessly through the swells and tides of Child Actor’s masterful production. No matter how uneasy the waves grow, Sharif is at ease, a truth teller whispering anti-riddles in your ear. This album feels like a new chamber for Child Actor, as well. The producer has been on an impressive run since dropping CINE- a collaboration with rapper Cavalier- on Backwoodz in late 2024. Child Actor has shown up in the liner notes of everyone from Navy Blue (The Sword & The Soaring) to Earl Sweatshirt (Live, Laugh, Love) to ELUCID (Revelator) to Open Mike Eagle (Neighborhood Gods Unlimited), to Ghais Guevara (A Quest to Self-Mythologize), amongst others. On Crayola Circles Child Actor’s production is dynamic, shifting and sliding into new phases and movements in an instant. The beats are full and knotty, leaning into jazz and folk, while remaining tethered to the tender minimalism that is his signature. It’s a difficult balance for any producer, and here it is executed perfectly, placing us in a world of wood and brass, cowhide and undersea piano. On any other record, this soundscape would steal the show — and it very nearly does — but Sharif’s command never wavers, ever in control; a lucid dreamer in an induced coma.
There are no guests, no skits, and no interludes. There might not even be songs, instead Crayola Circles seems akin to a great river; singular, traversing forest and jungle, mountain and valley, running from mouth to endless sea.
Wenn sich hunderte kraftvolle, bewegende Stimmen mit der markanten Stimme von Tiken Jah Fakoly vereinen, wird Reggae zu einem wahrhaft universellen Klang. Ausgelöst wurde dieses besondere Projekt durch einen viralen Moment: Ein Live-Video seines Auftritts mit dem Chor des Festival des Nuits de Champagne verbreitete sich in wenigen Tagen millionenfach und sorgte weltweit für Begeisterung. Die Resonanz war so überwältigend, dass Tiken Jah beschloss, auf diesen Wunsch des Publikums zu reagieren. Das Ergebnis ist dieses außergewöhnliche 7-Track-EP, aufgenommen mit zwei Chören: einem in der Champagne (Frankreich) und einem in Abidjan in seiner Heimat Côte d"Ivoire. Die Live-Arrangements verleihen seinen bekanntesten Songs eine neue emotionale Wucht, die Spiritualität, Energie und Gemeinschaftsgefühl auf magische Weise verbindet. Mit eindringlicher Botschaft, großer Wärme und musikalischer Weite zeigt dieses Projekt erneut, warum Tiken Jah Fakoly zu den wichtigsten politischen Stimmen des modernen Reggae zählt. Ein kraftvolles, erhebendes Erlebnis.
long content, you may need to expand row to see all... Begin Here features fan favorites “She’s Not There, “Summertime,” and “The Way I Feel Inside,” plus three US bonus tracks including “Tell Her No.”
This definitive new edition combines all 17 tracks from the UK and US versions of The Zombies’ 1965 debut album, remastered in its original mono mix. Begin Here (Mono Remastered) is the next chapter in the series of Zombies reissues via the band’s own label Beechwood Park Records, with the same team as Odessey and Oracle - again being overseen by Matthew and Jamie White, mastering by Reuben Cohen at Lurssen Mastering, and brand-new liner notes by the legendary David Fricke. The album will be housed in a single pocket jacket with poly-lined sleeves and an insert.
Fresh from releasing projects on Method 808 and Future Classic, landing a huge collaboration with Chloé Caillet, and delivering an official remix for Fatboy Slim, PPJ are entering a new chapter in full force. Their expansive take on global street sounds, ranging from neoperreo to Miami bass, gets a cool re-coating.
Led by the magnetic vocalist Páula, with production from Povoa (individually supported by Four Tet, Ben UFO, and Barry Can't Swim, with recent releases on Live From Earth), the duo operates in maximalist mode: playful, sensual, and slightly unhinged.PPJ’s new era, JOKER, embraces a figure that appears everywhere from card decks to carnival culture as a symbol that mirrors their own DNA: funny, eerie, seductive, unpredictable. The EP leans further into club territory, but rather than polishing their edges, PPJ amplify them.
At the emotional core of the record sits “Coeur,” co-produced with Chloé Caillet. It begins with an MPB-tinged foundation flirting with bossa nova. It’s unmistakably Brazilian, bathed in sunset hues before being sped up and twisted into a dance-floor-ready electronic form. The groove shimmers with tension: warm percussion, elastic basslines, and Páula’s voice hovering between intimacy and tease. It feels like a remix of itself, romantic, but slightly untrustworthy.
If “Coeur” glows, “To Nem Ai” is a slow burner. A very deep and downtempo house cut, it unfolds slowly, almost luxuriously, guided by sensual vocals that feel whispered directly into the ear of the listener. A hypnotizing piano sample that feels like a late-night confession. It’s the kind of record that transforms a dancefloor into something tactile.
Elsewhere, “Me Pega” is a high-energy reinterpretation of the tech-house sounds from Santa Catarina, one of southern Brazil’s most feverish party states, twisted and accelerated for ferocious impact. Drawing direct inspiration from Sarro, a raw and vibrant Brazilian street dance, the track captures physical intensity in its purest form: sweat, bass pressure, collective release.
Its counterpart, “Tem Carnaval” channels Páula’s vivid storytelling into a thunderous ode to Rio’s carnival spirit, euphoric, chaotic, cinematic landed just in time for this year’s celebrations.
On “Sexy Doce,” rugged electroclash melodies collide with unexpected references. “It was inspired by Budots, which is dance music from the streets in the Philippines,” Povoa explains. “Then we mixed it with Páula’s Brazilian vocals. Baile funk is similarly from the streets, so there is a connection.” The result is raw yet futuristic, a cross-continental flirtation that feels both underground and explosive.
With this new EP, PPJ make music like they’re tuning into a dozen pirate frequencies at once. Pirate radio from Rio to Berlin to Manila intercepting fragments of street culture, sensuality, and chaos, and stitching them into something deliriously cohesive.
JOKER doesn’t just nod to club culture. It challenges it, twists expectation and leaves a lasting impression.
Preceded by Piazza Centrale and the subsequent Seia the album of the singer-songwriter, producer, and multi-instrumentalist, new promise of the Italian music scene, moves along the traces of memories to tell a timeless story, using a very personal language in which singer-songwriter music, pop, and electronic experimentation naturally coexist. Hypnotic and magnetic, her music is a subtle, elusive seduction, an emotion that delicately insinuates itself into the mind, an invitation to get lost in its beauty. A passion that touches the deepest chords of the soul, without the overwhelming rush of the senses, but with the intensity of a pure and profound feeling. Gaia Banfi was born in Milan, has been living in Bologna for years, but in her album, it is Genoa that resonates, the place of her childhood, which here becomes an imaginary setting for a symbolic dimension in which everyone can recognize themselves, through seven tracks in which all those melancholies that swell as we grow up, the lacks, the turbulent and dark loves, the unrequited ones, but also the vitality, the discovery, the absence of judgment, and finally the awareness, the inner conquests, the clemency, and the love for oneself, take voice.
Acknowledge Kindness expands San Francisco based The Reds, Pinks And Purples' distinctive brand of emotional pop, music built for the quiet hours and the restless mind. Evolving naturally from the heavier, melancholic indie rock of previous releases, the mood here feels more exposed and reflective, blossoming into lush dreamscapes that recall the bittersweet sorrow of The Cure or the tenderly gloomy transcendence of California by American Music Club. Created from a new headspace, the album finds main man Glenn Donaldson observing both the present and the weight of what came before it. Songs lean into a deeper sense of nostalgia, allowing him to look back with intent and revisit moments that once carried a sting. Donaldson's vocals are captured in high fidelity, raw and immediate, with lyrical abstraction underpinned by chiming acoustic guitars and achingly beautiful piano. Across its 11 tracks, Acknowledge Kindness expands The Reds, Pinks And Purples' emotional and sonic panorama, with Donaldson's ongoing world-building remaining both warmly nostalgic and strikingly original. "Donaldson's best work hides allure within a bigger picture, like a jangle-pop egg hunt" Pitchfork FFO The Smiths, Guided By Voices, The Chills, Leonard Cohen, The Go-Betweens, Robert Wyatt, Twee-, Jangle- & Sophisticated Guitar Pop. Coloured vinyl LP versions and digisleeve CD available
Nevertheless, the latest album from Hammock, exists in a state of awakening. Across 11 ambient guitar string, and piano works, ethereal light crests and contrasts with darkness, giving shape to physical forms and feelings. Amidst sorrow and grief, melodic motifs and refrains echo from the past to reanimate dreams and faded memories. As Nevertheless asks questions of permanence and purpose, beauty takes shape in the intangible_the traceless connections that gave, and give, meaning. "Nevertheless has been one of those words that has outlasted my upbringing," says Hammock's Marc Byrd. "Being from the deep South, I most often heard it said or read at funeral services. It's meant to imply a type of sacred pause . . . a space of in between. Between the grief of being broken by the world and the impossibility of moving into a future that feels more like empty space and less like solid ground. This album is for a friend who lost a daughter and a son to addiction within a couple of years of each other. Requiem for Johan sets up the context for what is to follow throughout the rest of the album. . . a passage through the aftermath of devastation. Unfortunately, and fortunately, these seasons of loss are what we all share in common. Nevertheless . . . we limp on."
Seit nunmehr über zwanzig Jahren als Duo zusammen, setzen Hammock ihre bemerkenswerte Reihe klanglicher Entdeckungsreisen mit The Second Coming Was A Moonrise" fort. Der Titel fängt einen Moment der Entdeckung ein, als Byrd und ein Freund in seinen späten Teenagerjahren unter dem Einfluss von Psychedelika den Mondaufgang für die Wiederkunft Christi hielten. Byrd und Thompson, beide in erster Linie Gitarristen, haben festgestellt, dass ihre musikalische Verbundenheit immer stärker wird, während ihre gemeinsame Arbeit im Laufe der Jahre noch dramatischer und reichhaltiger wird, auf der Suche nach einem Gefühl von mitreißender, schimmernder klanglicher Ehrfurcht, das sich niemals einfach als etwas anderes als sich selbst zusammenfassen lässt. The Second Coming Was A Moonrise" setzt diese Empfindungen der Entdeckung fort und fühlt sich gleichzeitig wie eines ihrer intimsten Alben an, während es das reiche Gefühl von Erhabenheit erforscht, das sie im Gegenzug erschaffen können. Ein Großteil von The Second Coming" ist instrumental oder fügt nur wortlose Gesangssenken und Texturen hinzu, wenn auch immer mit Titeln, die bewusst gewählt wurden. Byrd greift mit Chemicals Make You Small" erneut auf seine drogenbefeuerten Fluchtversuche zurück, wobei zwei namhafte Gäste mitwirken: Wayne Coyne und Steven Drozd von The Flaming Lips, die Gesang und Keyboards beisteuern. Zu den weiteren wiederkehrenden Gastmusikern gehören der regelmäßige Mitstreiter Matt Kidd von Slow Meadow, der Streicher und Gitarre beisteuert, Matthew Doty von Deserta an Synthesizern und Gitarre, Christine Byrd von Lumenette mit engelsgleichem Gesang, Chad Howat am Keyboard und Bass sowie Jake Finch mit bemerkenswertem Schlagzeugspiel.
Endlich ist es da, das lang erwartete zweite Album von GREEN DESERT TREE. Mit dem ersten Album "Progressive Worlds" hatte Green Desert Tree bereits 2019 bleibende Spuren in der Progwelt hinterlassen. Die Berliner Band um Mastermind Tim Sund (u.a. Keyboarder bei der Krautrock Legende Agitation Free) hatte bewiesen, dass sich aktueller Neoprog aus Deutschland in Sachen musikalischer Qualität und Originalität nicht hinter der internationalen Konkurrenz verstecken muss. Die Fachwelt hatte einen neuen Stern am Proghimmel wahrgenommen. Doch genau in dem Augenblick, als GDT im Begriff war die internationalen Festivalbühnen zu betreten, wurde der Band ein Strich durch die Rechnung gemacht: Corona. Diese unfreiwillige Unterbrechung aller Aktivitäten brachte dann auch ein paar personelle Veränderungen mit sich, so dass der bisherige Bassist Sascha Giebel zum Frontsänger avancierte und der italienische Bassist Francesco Beccaro neu zur Band hinzustieß. Das neue Album FIGHTING DRAGONS knüpft genau da an, wofür schon das Debüt so gefeiert wurde und besticht mit verpielt proggigen Keyboardintros, vertrackten Melodien, harten Gitarren, fantasievollem Storytelling, Satzgesang, symphonischer Größe, mikroskopischer Detailverliebtheit, klassisch anmutenden Passagen im Rockgewand und mitunter sehr druckvollen Parts. So handelt es sich bei den Songs des neuen Albums um eine Sammlung von Geschichten, die vom "Storyteller" erzählt werden. Dabei geht es zum Beispiel um eine Frau, die um ihren Bräutigam trauert, der am Vorabend der Hochzeit plötzlich spurlos verschwindet. Ein anderer Song handelt von einem computerspielsüchtigen Jugendlichen, der glaubt ein Ritter zu sein, der sein Königreich vor gefährlichen Drachen schützen muss. Was all diese Musik von GDT vereint, ist eine Qualität von Storytelling, die beispielsweise an Bands wie die frühen Genesis, Yes und Saga sowie an aktuelle Künstler wie Neal Morse und Steven Wilson erinnert, vereint mit einem Riesenspektrum an musikalischen Einflüssen und großer instrumentaler Virtuosität. Green Desert Tree wird nun zur Veröffentlichung des zweiten Albums "Fighting Dragons" endlich nachholen, was hätte schon längst passieren sollen, und zwar die deutschen Bühnen erobern und sich den Progfans in die Herzen spielen.
Michael Nau und Whitney McGraw haben große, fragende Herzen voller Musik, die Elemente aus Soul, Rock und Gospel in einen weichen Kokon aus Kleinstadtsound einhüllt. Das begann vor einigen Jahren als BASKET RIDE und wurde ganz zufällig zu COTTON JONES. Ein neuer Name verspricht neue Flexibilität. Nau schreibt nun ganz andere Musik, als er das für PAGE FRANCE tat; die ursprüngliche Paranoia, die ihn trieb, hat er abgeschüttelt. "Paranoid Cocoon" ist das Debüt für Suicide Squeeze, das in seiner ruhigen, holzigen Psychedelia die Suche des Duos nach Trost und Freiheit unter den Bergen von Maryland widerspiegelt. Zwischen der einsamen Dunkelheit des Waldes und dem Licht des roten Mondes versammeln COTTON JONES Songs des Verlassens und guten und schlechten Träumen, die sich aus der Umgebung speisen, in der beide ihren Ursprung haben. In "By Morning Light" ziehen sich die Stimmen der beiden gegenseitig aus ihrer Melancholie in einen Zustand erstaunter Genugtuung. Die Musik auf "Paranoid Cocoon" glitzert. Die Snaredrum und der sanfte Anschlag der Gitarre erreichen den himmlischen Eindruck von YO LA TENGOs "And Then Nothing Turned Itself Inside Out". Einfache, bescheidene Perfektion.