DJ Support: Luke Una, Darryn Jones, Red Greg Gilles Peterson, Patrick Forge
The Mighty Zaf of LoveVinyl fame and Edinburgh-based, Bristol-born Linkwood team up for the sixth outing in their jointly owned 80s label series, delivering two magnetic edits on 12". The A features a conspicuously reconstructed sample of Watson Beasley's 'Dimensions' set to rightly fastened beats, fostering gratitude and grace in the face of life's woes. 'Love & Care' furthers the verve, with incandescent, basso strings in a low tessitura, lifted from B-H-Y's 'Handle Me With Love & Care'.
Cerca:peter jones
- I Like Beer
- 10: Can Trip
- This Could Be The Best Beer Of My Life
- Grunge Thief
- Fly In My Shed
- Do It Again
- 15: Footer
- Hey Mick, You're Sick
- Have One More
- Don't Feed Me Jelly
- Spaghetti Weston
- I Really Really Really Like Beer
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
BLACK STOUT VINYL[19,96 €]
PALE ALE YELLOW VINYL[21,43 €]
SMOKIN' MARBLED VINYL[22,65 €]
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
Unfassbar! Cosmic Psychos kehren mit erstaunlichem Geständnis zurück: "I Really Like Beer"! Über 40 Jahre albern-schlauer Punkrock werden mit einem brandneuen "Konzeptalbum" über Bier fortgeführt, obwohl jedes frühere Album der Jungs auch irgendwie ein Konzeptalbum darüber war. Die Bierväter des australischen Punks klingen wie die Ramones mit Crocodile Hunter als Frontmann und schreiben Songs in einem unverkennbaren Down-Under-Stil über's Saufen, Raufen, Roadkill und die beste Zeit des Lebens. Die knallharte Herangehensweise der Jungs an den Punk hat sich als nachhaltig erwiesen und viele andere beeinflusst, von L7 und The Meanies bis hin zu The Chats und Amyl & The Sniffers. Das lärmende Punk-Trio wurde ursprünglich um 1985 von Bill Walsh, Peter Jones und Ross Knight in Melbourne gegründet. Robbie Watts ersetzte Jones 1990/91 an der Gitarre, und nach einer zwischenzeitlichen Pause gingen die Psychos 2005 zurück ins Studio, um ein neues Album aufzunehmen, wobei der neue Schlagzeuger Dean Muller (ex-Voodoo Lust) Bill Walsh ersetzte. Nach dem Schock über den tragischen Verlust von Robbie Watts im Jahr 2006 stand die Option im Raum, "Cosmic Psychos" zu begraben. Aber Knight war überwältigt von der Trauer und der Unterstützung der Fans, sodass er mit voller Unterstützung von Robbies Kindern beschloss, dass doch noch mehr Bier getrunken werden muss. John McKeering (von The Onyas) war bereits seit geraumer Zeit mit der Band befreundet und wurde Ende 2006 ausgewählt, von diesem Zeitpunkt an mit Knight & Muller Gitarre zu spielen. Mit einer legendären Debüt-EP, fast einem Dutzend Studioalben, einer Handvoll Live-Alben und einer von Fans finanzierten Dokumentation mit einer ziemlich prominenten Besetzung aus der Alternativ-Szene, liefern the blokes you can trust, wieder 12 neue Tracks mit geradlinigem, bierdurchnässtem Punkrock für Fans von Celibate Rifles, Radio Birdman, den frühen Saints, den Ramones aus ihrer mittleren Schaffensphase, Hard-Ons, C.O.F.F.I.N. und Stiff Richards. Das neue Album ist Classic Psychos, australischer Punkrock, so roh, laut und herrlich dumm wie eh und je - mit gelegentlichen Lebensweisheiten, die unter einem Haufen Riffs versteckt sind. Als CD (mit Bierschutzhülle aka Jewelcase) oder auf klassisch schwarzem Vinyl oder in farbigen LP-Versionen.
In 1982, the elite, core musicians (MFSB / The Salsoul Orchestra) behind the soulful Philly Sound - Earl Young (drums), Ron Baker (bass), Norman Harris (guitar), Lenny Pakula (organ), Larry Washington (percussion), Vince Montana, Jr. (vibes) - and powerhouse vocalists David Simmons, Joe Freeman, Ron Tyson and Bobby Love convened at Philadelphia’s historic Sigma Sound and Virtue Studios to record some of the genre’s biggest hits. This small, but amazing set of lush recordings, which were mixed at Alpha Studios - ensuring that every note and nuance was captured with the highest fidelity, recently caught the attention of the famed producer and remixer Eric Kupper. Kupper got his start working as a keyboardist and guitarist for such producer/remixers as David Morales, Frankie Knuckles, Arthur Baker, Peter Rauhofer, and Richie Jones, just to name a few. Since 1986, he has played on, remixed, and/or produced over 1400 records for artists spanning all contemporary musical genres. Presented here is “Bad Luck” which features Simmons’ incomparable lead vocals and a brilliant remix by Kupper. This release is not just a tribute to the past, but a vibrant continuation of the legacy these legendary musicians helped create.
- A1: Cheap 'N' Cheesy
- A2: Airplane Food / Airplane Fast Food
- A3: The Young Offender's Mum
- A4: Gas (Man)
- A5: The Life And Soul Of The Party Dies
- B1: My Defeatist Attitude
- B2: Worry Bomb
- B3: Senile Delinquent
- B4: Me And Mr. Jones
- B5: Let's Get Tattoos
- C1: Going Straight
- C2: God, Saint Peter And The Guardian Angel
- C3: The Only Looney Left In Town
- C4: Ceasefire
- D1: Turbulence
- D2: King For A Day
- D3: Especially 4 U
- D4: This One's For Me
- A1: Harper Valley P.t.a.; Written-By – Tom T. Hall
- A2: Widow Jones; Written-By – Tom T. Hall
- A3: No Brass Band; Written-By – Lenny Groah, Lu Groah*, Steve Singleton (2)
- A4: Mr. Harper; Written-By – Tom T. Hall
- A5: Run Jeannie Run; Written-By – Clark Bentley, Jerri Clark
- A6: Shed Me No Tears; Written-By – Steve Singleton (2)
- B1: The Cotton Patch; Written-By – Margaret Lewis, Myra Smith
- B2: Sippin' Shirley Thompson; Written-By – Tom T. Hall
- B3: The Little Town Square; Written-By – Ben Peters
- B4: The Ballad Of Louise; Written-By – Naomi Martin
- B5: Satan Place; Written-By – Ben Peters, Clark Bentley
- In A Mellotone
- Nica's Dream
- Green Dolphin Street
- Summertime
- Sometimes I'm Happy
- Who Can I Turn To (When Nobody Needs Me)
Im »Mellow Mood« benannten, fünften Kapitel der Serie kehrt Oscar Peterson nach dem solistisch bestrittenen Vol. 4 zu seiner Triobesetzung mit Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) zurück. Es ist ein Album, auf dem der Kanadier in einigen Stücken die Giganten des US-Jazz feiert. So startet er mit Duke Ellingtons »In A Mellotone«, das er variantenreich und mit überbordender Physis interpretiert.
Die Horace Silver-Komposition »Nica's Dream« leitet er aus lyrischer Contenace zu improvisatorischem Sprudeln, Gershwins »Summertime« spielt er in einer vom melancholischen Melos gänzlich befreiten, nach seinen eigenen Worten »kühnen« Fassung. Mit »On Green Dolphin Street« greift er ein Thema aus dem gleichnamigen Film auf, entfaltet seine tänzelnden Tastengänge über dem Bordun von Jones, der gegen Ende auch ein wunderbares Solo liefert. Mit den abschließenden Stücken umspannt er einen weiten zeitlichen Rahmen: »Sometimes I'm Happy« führt in die Unschuld der Zwanziger Jahre zurück, »Who Can I Turn To« hingegen stammt aus den Sechzigern. Peterson hat es bereits für sein Soloalbum eingespielt, hier wird es nach einem verblüffenden Tempowechsel im Triogefüge ausgearbeitet.
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist. Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
- Track Title
- Travelin' On
- Emily
- Quiet Nights Of Quiet Stars
- Sax No End
- When Lights Are Low
Auf dem abschließenden Volume der Serie »Exclusively For My Friends« setzt Oscar Peterson mit seinen Kollegen Sam Jones (b) und Bob Durham (dr) noch einmal sehr unterschiedliche Glanzpunkte. Das überschäumende, vorwärtstreibende Titelstück kann seine Wurzeln im Gospel nicht verleugnen, kontrastiert wird es mit der schlichten und doch so tiefsinnigen Ballade »Emily«. Mit der Jobim-Komposition »Quiet Nights« (im Original »Corcovado«) demonstriert das Trio, zu welchem Feingespür es bei der Adaption der Bossa Nova fähig ist.
Die ansonsten so träumerische Nummer wird hier mit rasant swingender Unbeschwertheit einer erstaunlichen Metamorphose unterzogen. Durch die Auswahl von »Sax No End« verbeugt sich Peterson vor dem europäischen Jazz: Die Komposition stammt vom belgischen Bigband-Leader Francy Boland und wird von Petersons mitreißendem, sehr muskulösem Spiel geradezu in Brand gesetzt. Zum Finale »When Lights Are Low« von Benny Carter: Über zehn Minuten gestaltet das Trio bedächtig und souverän diese versonnene Komposition, wobei Sam Jones mit seinen delikaten Begleitfiguren nochmals eine besondere Rolle zukommt.
- A1: Elton John - "Goodbye Yellow Brick Road
- A2: Paul Mccartney & Wings - "Live & Let Die
- A3: Slade - "Cum On Feel The Noize
- A4: T Rex - "20Th Century Boy
- A5: Sweet - "Blockbuster
- A6: Mud - "Dyna-Mite
- A7: Wizzard - "See My Baby Jive
- A8: 10Cc - "Rubber Bullets
- B1: John Lennon - "Mind Games
- B2: Bruce Springsteen - "Blinded By The Light
- B3: Billy Joel - "Piano Man
- B4: Carly Simon - "You're So Vain
- B5: Paul Simon - "Take Me To The Mardi Gras
- B6: Stealers Wheel - "Stuck In The Middle With You
- B7: Elvis Presley - "Always On My Mind
- C1: Roberta Flack - "Killing Me Softly With His Song
- C2: Marvin Gaye - "Let's Get It On
- C3: Harold Melvin & The Blue Notes - "If You Don't Know Me By Now" (Feat Teddy Pendergrass)
- C4: The Spinners - "Could It Be I'm Falling In Love
- C5: The O'jays - "Love Train
- C6: The Temptations - "Papa Was A Rollin' Stone
- C7: Ike & Tina Turner - "Nutbush City Limits
- D1: Dawn - "Tie A Yellow Ribbon Round The Ole Oak Tree" (Feat Tony Orlando)
- D2: Gilbert O'sullivan - "Get Down
- D5: Simon Park Orchestra - "Eye Level" (Theme From The Tv Series Van Der Valk)
- D6: Shirley Bassey - "Never Never Never
- D7: Diana Ross - "Touch Me In The Morning
- D8: Billy Paul - "Me & Mrs Jones
- D9: Gladys Knight & The Pips - "Help Me Make It Through The Night
- E1: Paul Mccartney & Wings - "My Love
- E2: Kiki Dee - "Amoureuse
- E3: Fleetwood Mac - "Albatross
- E4: Electric Light Orchestra - "Roll Over Beethoven
- E5: Thin Lizzy - "Whiskey In The Jar
- E6: Free - "Wishing Well
- E7: Faces - "Cindy Incidentally
- E8: Bob Dylan - "Knockin' On Heaven's Door
- F1: Sweet - "The Ballroom Blitz
- F2: Suzi Quatro - "Can The Can
- F3: Alvin Stardust - "My Coo Ca Choo
- F4: Mott The Hoople - "Roll Away The Stone
- F5: Roxy Music - "Street Life
- F6: David Essex - "Rock On
- F7: Wizzard - "I Wish It Could Be Christmas Everyday
- F8: Slade - "Merry Xmas Everybody
- D3: Olivia Newton-John - "Take Me Home Country Roads
- D4: Peters & Lee - "Welcome Home
A faithful police dog and his human police officer owner are injured together on the job, triggering a harebrained but life-saving surgery that fuses the two of them together,
and Dog Man is born. DreamWorks Animation’s adaptation of Dav Pilkey’s New York Times bestselling literary phenomenon is directed by Emmy winner Peter Hastings
(The Epic Tales of Captain Underpants, Kung Fu Panda: Legends of Awesomeness), and stars the voice talents of Pete Davidson, Lil Rel Howery, Isla Fisher, Poppy Liu,
Emmy nominee Stephen Root, Billy Boyd and Emmy and Golden Globe winner Ricky Gervais.
Dog Man composer Tom Howe has scored over 100 projects for film and television, including Ted Lasso, Shrinking, Daisy Jones and the Six, and The Great British Bake-Off.
“Because Dog Man doesn’t talk and I wanted to capture his high energy, I incorporated hand-clapping percussion, vocal layering of dog pants and mouth trumpets.
I recorded all of these mad mouth sounds myself in the studio. And as a contrast to Dog Man, the police chief and action cues are accompanied by wah-wah guitars, sax and afro flute.
It’s like Bullet meets Shaft, blending elements of Lalo Schifrin and Isaac Hayes. This thread of classic ̛60s and ̓70s crime thrillers is woven throughout the score.” Tom Howe
- Off Centre
- Omar Cheyenne
- Go Away Come Back Another Day
- Wenceslas Square
- Splat
- Dafina Querida
- Troublemaker
Wie kann es sein, dass das 1969er Album „Off Centre“ als eines der gesuchtesten britischen Jazz-Alben gilt und nur für größere Summen den Besitzer wechselt, obwohl Frontman John Cameron kein namhafter Jazzmusiker ist?
Ganz einfach: Cameron ist einer der erfolgreichsten und vielseitigsten britischen Studiokünstler, hat Hits für Pop-Stars wie Donovan, Cilla Black und Hot Chocolate arrangiert und Musiken für bekannte Filme und TV-Serien komponiert. Tief im Herzen muss Cameron allerdings ein Jazzmusiker sein, das beweist sein Quartettalbum als Pianist zusammen mit Bassist Danny Thompson (Nick Drake, Kate Bush, Peter Gabriel), Saxofonist & Flötist Harold McNair (Quincy Jones, Blossom Dearie, Ginger Baker) und Drummer Tony Carr (Bryan Ferry, Joan Armatrading, Wings).
Das dynamisch swingende, groovende Album erlebt jetzt seine erste Vinyl-Wiederveröffentlichung, remastert in den Abbey Road Studios von den Original-Analogbändern. Eine großformatige Beilage präsentiert ein ausführliches neues Interview mit John Cameron.
• Within a year of her ground-breaking Double-Album “Bad Girls”, Donna Summer left Casablanca Records
to become the first Artist signed to the new Geffen Records label.
• The third album released for the label was 1984’s “CATS WITHOUT CLAWS”, which was produced by
Michael Omartian, who followed-up his production duties on “She Works Hard For The Money” by giving
the album a mid-80s dance/pop themed sound. The album includes the singles ‘Supernatural Love’, ‘There
Goes My Baby’ and ‘Eyes’.
• “CATS WITHOUT CLAWS” reached the Top 30 in several countries across Europe, also becoming a Top 40
album in the USA and Japan.
• Michael Omartian’s production credits include albums with Michael Bolton, Peter Cetera, Christopher
Cross, Amy Grant, Whitney Houston, The Jacksons, and Rod Stewart. Alongside Quincy Jones, he coproduced USA For Africa’s 1985 No. 1 hit, "We Are the World".
• Donna won a Grammy Award for Best Inspirational Performance for the album’s final track, ‘Forgive Me’.
• This special edition revisits the original album on 180g Pink Colour vinyl.
Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part I)" ist das erste Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Nubya Garcia, Oscar Jerome und Goya Gumbani.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
Keyboarder, Produzent und Songwriter Joe Armon-Jones präsentiert sein bisher ambitioniertestes Soloprojekt: All The Quiet. Ein mitreissendes Statement, das Jazz, Funk, Dub, Hip-Hop und Soulmusik verbindet und vollständig von Armon-Jones selbst geschrieben, produziert und gemischt wurde. Als Bandmitglied ist er als Teil des mit dem Mercury Prize ausgezeichneten Ezra Collective bekannt, das 2024 als erste Headliner-Jazzband die Londoner Wembley Arena ausfüllte. "All The Quiet (Part I)" ist das erste Kapitel eines zweiteiligen Albums auf seinem Label Aquarii Records. Gastmusiker und Featuregäste sind u.a. Nubya Garcia, Oscar Jerome und Goya Gumbani.
Sechs Jahre sind vergangen, seit Armon-Jones' letztes Soloalbum "Turn To Clear View" 2019 auf Gilles Petersons Brownswood Recordings veröffentlicht wurde, aber man darf diese Lücke nicht mit einer Pause verwechseln. Denn in dieser Zeit tourte er um die Welt, baute ein Studio auf, wirkte an Alben grosser Namen des britischen Jazz mit und nahm Kollaborationen mit Liam Bailey, Fatima, Hak Baker, Prince Fatty, Ranking Joe, Maxwell Owin und der Dubstep-Legende Mala auf.
- A1: Vertigo
- A2: Death On The Stairs
- A3: Horrorshow
- A4: Time For Heroes
- A5: Boys In The Band
- A6: Radio America
- B1: Up The Bracket
- B2: Tell The King
- B3: The Boy Looked At Johnny
- B4: Begging
- B5: The Good Old Days
- B6: I Get Along
- C1: Horror Show
- C2: Vertigo
- C3: The Delaney
- C4: What A Waster
- C5: Begging
- D1: Time For Heroes
- D2: Death On The Stairs
- D3: Boys In The Band
- D4: I Get Along
Black Vinyl[27,69 €]
Up The Bracket arrived like a raging bull in a tired post-Britpop china shop and introduced the world to The Libertines, a new gang of London bohemians, whose ragged tunes, red military tunics, opiated poetry and "live now pay never" lifestyle came to define the millennial angst of the early noughties. At the heart of the band is the blood bond bromance between the ramshackle Music Hall Jagger/Richards, Peter Doherty and Carl Barat, ably assisted by the rock solid rhythm twins John Hassall and Gary Powell. Any bookie worth his salt would have given you short odds on this quartet surviving more than a month or two, given the teetering on the brink lifestyle they chose to lead, but here we are two decades later and our Byronic heroes, though older and wiser, are still fighting the good fight and making music every bit as vital as their debut. The belief, talent and fervour that Doherty spoke of in their earliest manifesto has stood them in good stead. Up The Bracket, justly considered one of the greatest albums of the noughties, was originally released on October 21st 2002 by Rough Trade Records. The album, a heady stew of indie rock, skiffle, blues, dub and English bucolic pop, was a huge shot in the arm to a largely redundant music scene and helped to inspire the rebirth of guitar music, going on to influence countless artists who followed in its wake. Up The Bracket, which was produced by Mick Jones of The Clash, takes you on a wondrously poetic journey into the band"s mythical world and their fevered dreams of Albion, a land of squalid glamour, liberty, equality, fraternity, gin palaces and chip shops. Quite simply Pete, Carl, Gary and John created a hugely compelling timeless British rock"n"roll classic debut as relevant now as it was upon its release.
- Walkin´ Boss
- Dreadful Wind And Rain
- I Truly Understand
- I´m Troubled
- When First Unto This Country
- The Handsome Cabin Boy
- Casey Jones
- The Sweet Sunny South
- Freight Train
- Jenny Jenkins
- A Horse Named Bill
- Arkansas Traveler
- Hot Corn, Cold Corn
- The Miller?S Will
- There Ain?T No Bugs On Me
- Hopalong Peter
- Three Men When A-Hunting
- Whiskey In The Jar 19. Down In The Valley
ROUND RECORDS IS PROUD TO REINTRODUCE THE RECORDINGS OF DAVID GRISMAN & JERRY GARCIA AT RETAIL WITH THE DEBUT OF BARE BONES, a collection of duo performances exploring the foundation of their beloved studio recordings. After over 30 years, Grisman has opened the Dawg Vault to curate a collection honoring the magic of their studio works. They are presented for the first time in their original unadorned state as part of a vinyl series.
- A1: Pharoah Sanders - Moonchild
- A2: Kirk Lightsey Trio Ft. Freddie Hubbard - Gibraltar (Alternate Take)
- B1: Carter Jefferson - Why
- B2: Tom Grant - No Me Esqueca
- B3: Eddie Harris - La Carnival
- C1: Rodney Jones - Articulation
- C2: Art Blakey & The Jazz Messengers - In Case You Missed It
- C3: Eastern Rebellion - Bolivia
- D1: Joanne Brackeen - Haïti B
- D2: Brian Melvin Feat. Jaco Pastorius - Zen Turtles
- D3: Timeless All Stars - World Peace
Influential DJ, producer, radio-presentator and founder of the Acid Jazz and Talkin’ Loud labels Gilles Peterson has handpicked his jazz favourites from the immense catalog of the Dutch jazz Timeless label. Included are Pharaoh Sanders’ cosmic jazz “Moonchild”, vocal-jazz from Carter Jefferson’s “Why”, danceable-jazz from Tom Grant “No Me Esqueca”, Art Blakey & The Jazz Messengers’ “In Case You Missed It”, making a total of 11 tracks.
In 2015, Peterson put together a Japan-only CD compilation of 10 of his favourite tracks, but for the vinyl version, the track list has been augmentend with the previously unreleased version of “Gibraltar (Alternate Take)” by Kirk Lightsey Trio feat. Freddie Hubbard, and “World Peace” by Timeless All Stars.
Timeless Jazz Classics Volume 1 is available on black vinyl and includes an insert with liner notes and track-by-track information by Gilles Peterson.
- A1: A Love Chant (Feat Esperanza Spalding)
- A2: Om Supreme (Feat Vijay Iyer & Immanuel Wilkins)
- A3: Prema Muditha (Feat Shabaka Hutchings)
- A4: Elders Wayne And Carolina
- A5: Om Namah Sivaya (Feat Charles Overton & Ganesan Dorais
- B1: Journey In Satchidananda / Ghana Nila
- B2: A Love Supreme, Part 1 Ishmael Wadada Leo Smith
- B3: A Love Supreme, Part 1 Peter Sellars (Feat Peter Sell
- B4: A Love Supreme, Part 1 Alice Coltrane
- B5: A Love Supreme, Part 1 Ione (Feat Ione)
Vom Wall Street Journal als "eine der faszinierendsten Sängerinnen der modernen Musik" beschrieben, hat die in New York geborene und in Tamil Nadu aufgewachsene Sängerin und Multi-Instrumentalistin GANAVYA Details zu ihrem neuen Album "Daughter of a Temple" veröffentlicht, das am 15. November 2024 erscheinen soll. Das Album folgt auf ihren Auftritt bei SAULTs umjubeltem Live-Debüt 2023 in London, bei dem, laut The Guardian, ihre "Stimme eine zarte emotionale Kraft hatte, die selbst Stoiker zu weinenden Wracks machen konnte." Für "Daughter of a Temple" lud ganavya über 30 Künstler*innen verschiedener Disziplinen zu einer rituellen Zusammenkunft nach Houston ein. Dementsprechend sind auf dem entstandenen Album zahlreiche Mitwirkende zu hören, darunter renommierte Musiker*innen wie esperanza spalding, Vijay Iyer, Shabaka Hutchings, Immanuel Wilkins und Peter Sellars. Die Ergebnisse, eine innovative und zutiefst bewegende Mischung aus spirituellem Jazz und südasiatischer geistlicher Musik, wurden zunächst von Ryan Renteria aufgenommen und dann 2024 von Nils Frahm im LEITER Studio in Berlin weiter bearbeitet und abgemischt. ganavya ist die Autorin und Sängerin des ersten tamilischen Textes, der mit einem Latin Grammy ausgezeichnet wurde, sie war Sängerin in Vijay Iyers Ritual Quartet und Solosängerin auf dem von Quincy Jones produzierten "Tocororo", das Platz 1 der Jazz-Charts erreichte. Ihr letztes Album, "like the sky I"ve been too quiet", hat sie mit Shabaka Hutchings aufgenommen und versammelt Gäste wie Floating Points, Tom Herbert, Carlos Niño und Leafcutter John.




















