Die schöne Chrysantheme in ihrer Form mit schlichter, weißer Blütenfarbe wird auch Friedhofsblume genannt. Aufgrund ihrer Langlebigkeit wird sie gerne zur Dekoration von Gräbern verwendet. Für BLACK NAIL CABARET ebnet die Blüte der Chrysantheme den Weg für unser eigenes Porträt am Sterbebett. Der Sensenmann kommt zu uns allen. Die Aussicht auf das Ende verwandelt uns in angsterfüllte Gefäße. Wir könnten diese besser mit so vielen anderen Dingen füllen, aber die Furcht vor dem Tod durchdringt alles. Der Titel des sechsten Albums des ungarischen Pop Noire Duos, "Chrysanthemum", symbolisiert ein Aufbegehren gegen die Angst, aber auch Akzeptanz. BLACK NAIL CABARET bleiben durchaus auch ihrem Hang zur sexuell expliziten Provokation treu, doch die unterbewusste Angst vor dem Tod mit ihrer großen emotionalen Kraft, zieht sich metaphorisch als roter Faden durch "Chrysanthemum". Die Erotik der Ungarn bildet statt billiger Klischees ihre gelebte BDSM-Realität künstlerisch ab, die von hohen ästhetischen Ansprüchen geleitet wird. Musikalisch haben BLACK NAIL CABARET ihr herausragendes Songwriting auf "Chrysanthemum" weiter perfektioniert. Es gelingt dem Duo scheinbar mühelos, dunkle elektronische Klänge mit Elementen des Pop Noire zu vereinigen. Ihre Kompositionen stehen auf eigenen Beinen und benötigen keine elektronischen Spielereien, wodurch sich BLACK NAIL CABARET wohltuend abheben. Spätestens mit ihrem selbst veröffentlichten vierten Langspieler "Pseudopop" (2018) verschmolzen die Ungarn erfolgreich Kunst, Pop, dunkle Harmonien und kraftvolle Elektronik miteinander. Mit dem folgenden fünften Album "Gods Verging on Sanity" (2020) setzten BLACK NAIL CABARET ihren Siegeszug auch international fort. Der exzellente Ruf des Duos verbreitete sich rasch auch durch Mundpropaganda, und das trotz aller Einschränkungen durch die globale Pandemie. Endlich stehen die Sterne günstig, dass BLACK NAIL CABARET die Welt mit diesem dunklen Soundtrack über die Schönheit des Lebens erobern, was diese strahlend weiße Blume von scheinbarer Unschuld letztlich auch symbolisiert, deren Duft aber auch die ewige Macht des Todes verbreitet: "Chrysanthemum".
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Am 11.08.2023, passend zum Jubiläum von 50 Jahre Hip-Hop, erscheint ”Hochkultur 2”, das neue Album vom Samy Deluxe. Mit der Single ”Roter Velour” hat Samy nicht nur einen sensationellen Auftakt in die Kampagne hingelegt sondern auch einen vielversprechenden Vorgeschmack auf ”Hochkultur 2” gegeben.
Passend zum Albumrelease findet am 13.08. die Blockparty Deluxe statt, in Samys hometown Hamburg.
Die Blockparty Deluxe wird die einzige Gelegenheit sein Samy 2023 live zu sehen und hat alles von Rap, Graffti, DJing bis zu Breakdance zu bieten.
Sehnsucht” von Schiller als neuaufgelegte Vinyledition, limitiert und in roter Farbe!
Schillers fünftes Studioalbum präsentiert sich als klangliches Abenteuer, das genau in die Sehnsuchtsfaser
der Hörer eindringt. Seit Jahren entführt Schiller seine Fans in eine Welt, in der sie dem harten Alltag
entkommen und in Träumen an ferne Orte entfliehen können.
FOR FANS OF: Metallica, Danzig, Type O Negative, Turbonegro, Tribulation, Unto Others
Eine letzte Metal-Punk-Streicheleinheit…
“Total Dark Sublime" verführt den Hörer mit einer energiegeladenen, aggressiven Metal-Punk-Stimmung, kombiniert mit riesigen Arena-Rock-Refrains und einprägsamen und eingängigen Riffs. In einem blutigen Inferno schleichen sich Archangel sowohl mit harten als auch mit melodischen Songs in den Schädel des Hörers, wie ein mörderischer Albtraum, aus dem man nie wieder aufwachen wird. Die 10 Tracks auf dem Debütalbum der dänischen Band sind alle einzigartig abwechslungsreich und man weiß nie so recht, wohin die Stimmung als nächstes führt. Gerade wenn man denkt, dass man den Sound von Archangel verinnerlicht hat, schlagen sie eine andere Richtung ein... aber immer mit brillanten Melodien und bedrohlicher Energie als roter Faden!
Die französisch-irische Alternative-Rock-Metal-Band MOLYBARON ist bekannt für ihren energiegeladenen, harten Sound, der Elemente aus Alt-Rock, Hard Rock und modernem Metal zu einem eklektischen, dynamischen Klangerlebnis verschmelzen lässt. MOLYBARON liefern eine intensiv rohe, originelle musikalische Signatur, welche Fans aller Genres anspricht. Mit "SOMETHING OMINOUS" verschieben MOLYBARON die Grenzen und präsentieren eine einzigartige Mischung aus tiefem Groove, stampfendem Metal und Heavy Rock. Songs voller Charakter, die durch eine donnernde Rhythmussektion, krachende Bässe unter riffgeladenen Gitarren und chilligen Synthies vermittelt werden. Tracks mit eingängigen Refrains, die durch nachdenklich stimmende Texte geprägt sind, nehmen den Hörer mit auf eine Reise voller Überraschungen und neuer Entdeckungen. Das Album ist ein Beweis für MOLYBARONs außergewöhnliches musikalisches Können, das mühelos durch ein breites Spektrum an Emotionen und Musikstilen navigiert und ein wahrhaft eindringliches Erlebnis schafft. Jeder Track ist akribisch ausgearbeitet und geht nahtlos von stampfenden Hymnen zu introspektiven Balladen über. Der unverkennbare Sound von MOLYBARON wird sich tief einprägen. Die Texte von "SOMETHING OMINOUS" befassen sich mit tiefgründigen und manchmal provokanten Themen und erforschen die Komplexität der menschlichen Erfahrung in der heutigen Zeit. Sie ziehen sich wie ein roter Faden durch die 10 bewusst knapp gehaltenen Songs und kommen direkt auf den Punkt, sind aber aktueller denn je: Alterung, Verfall und die Erosion der Gesellschaft. Das Album nähert sich dem akuten Bewusstsein für den Lauf der Zeit, wenn wir älter werden - dem nachklingenden Bedauern über kostbare Zeit, die mit unwichtigen Dingen und Beziehungen verbracht wurde, der Erwartung, die zu verlieren, die man liebt, und der Angst, alt und allein zu sein. Darüber hinaus geht es um den aktuellen Zustand der Politik - die Absprachen zwischen Staat, Medien und großen Unternehmen; die Manipulation der Öffentlichkeit, die systematische Zensur von Andersdenkenden und unabhängigem Journalismus. Dieses Album ist nicht einfach nur Musik; es ist berauschend und macht süchtig und hungrig nach mehr. "SOMETHING OMINOUS" ist ein Muss für Deine Sammlung.
Wien, Porgy&Bess. Am vorletzten Tag des letzten Vor-CoronaJahres stehen, singen, jubeln, shaken wir, dichtgedrängt. Wir wissen nicht, dass es, für eine gefühlte Ewigkeit, das letzte Mal ist. Fast forward: Kaum 19 Monate später…
Alle – Ausführende und Zuhörende und Veranstaltende – haben die erste Covid-Krise hinter sich. Und irgendwie spüren wir das aus diesem live-Mitschnitt heraus. Die Energie ist nicht ungebrochen, aber unbeugsam. Die Spielfreude ist nicht versiegt, aber mit ein paar melancholischen Pinselstrichen ein wenig dunkel gefärbt. Es wird mit einem lauten „trotzdem!" musiziert. Die ursprünglichen Qualitäten des Projektes sind durch die Erfahrungen der vergangenen Monate noch gereift.
Der Vorhang hebt sich wie zu einem düsteren Kriminalfilm, ein exquisiter roter Teppich wird ausgerollt, bevor das Manifest der Achterl erklingt, wovon sie singen wollen und wovon nicht, wie sie leben und sterben wollen.
Nachdem VARG mit ihrem letzten und bis dato erfolgreichsten Album Zeichen (2020, Platz #16 der Deutschen Albumcharts) den thematischen sowie musikalischen Fokus komplett auf ihre Pagan Wurzeln gelegt haben, gehen die Wölfe diesen Pfad mit ihrem neuesten Werk unbeirrt weiter und manifestieren ihre Reinkarnation eindrucksvoll.
Ehrlich, authentisch und roh – das neue Album Ewige Wacht erscheint am 13.10.2023 via Napalm Records. Neben elf brandneuen Songs enthält das 2-CD Digipac eine spannende Bonus-CD, auf der alle Songs von verschiedensten, namenhaften Gästen dargeboten werden – darunter etwa Rotting Christ, Kanonenfieber, Alestorm, Nachtblut, Korpiklaani, Obscurity, Tyr, Forndom, Harpyie und Robse.
Das achte Studioalbum transportiert nordische Mythologie, sowie Werte wie Ehrlichkeit und Loyalität. VARG zeigen sich einmal mehr als unbesiegbare Einheit, – davon zeugt bereits der Opening-Track „Immer Treu“.
Schon hier zeichnet sich ab, wie verstärkt Sängerin Fylgja diesmal in die einzelnen Songs einbezogen wurde.
„Schildmaid“, „Fylgja“ und „Eisenseite“ stehen als Sinnbild für dieses Zusammenspiel und den Weg, den VARG seit Zeichen beschreiten.
Die folkigen Melodien in „Morgenrot“ führen zum epischen „Siegreiches Heer“, das noch mal den Einheitsgedanken schärft, der sich wie ein roter Faden durch Ewige Wacht zieht.
Der Titeltrack bildet den finalen Höhepunkt und vereint heidnische Thematik, eindringliche Melodien und die einnehmende Kraft der Wölfe.
Mit wenig mehr als einer unerbittlichen Reihe von Live-Auftritten und einem zweimal gepressten (und anschließend ausverkauften) selbstbetitelten Demo hat sich die in New York ansässige Band Lathe of Heaven als ein starkes und zusammenhängendes Element inmitten der Flut von Punk und synthiegetriebenem Pop-Revival erwiesen, das derzeit im US-Underground wuchert. Die 2021 gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern bemerkenswerter Brooklyner Projekte wie Pawns, People's Temple, Porvenir Oscuro, Android, Hustler und anderen zusammen. Obwohl diese Liste vergangener und alternativer musikalischer Bestrebungen ein breites Spektrum an Genres und Fähigkeiten aufzeigt, kann Lathe of Heaven nur als eine Abkehr von solchen Einflüssen verstanden werden und erforscht einen völlig eigenen Sound. Nun, fast zwei Jahre später, sind Lathe of Heaven endlich bereit, ihr Debütalbum "Bound by Naked Skies" zu veröffentlichen. Die elf Tracks umfassende LP verbindet Elemente von düsterem britischem New-Wave und finnischem Post-Punk zu einer nuancierten Gegenüberstellung von 80er-Jahre-Soundwahn. "Bound by Naked Skies" greift Themen der klassischen und zeitgenössischen Science-Fiction auf, die den einzigartigen und bewussten Sound prägt, und verdankt seinen literarischen Einflüssen ebenso viel wie der Musik. Als kraftvolle Hommage an die unheimlichen Welten der Autoren Arthur C. Clarke, Octavia Butler, Ken Liu und natürlich Ursula Le Guin (nach deren Roman die Band benannt ist), verweben sich Themen der Kosmologie ("Ekpyrosis"), Simulation ("Heralds of the Circuit-Born"), Geisteskrankheit ("Moon-Driven Sea") und Ontologie ("Entropy", "The Spider" etc.), und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. Ein Einblick in die Gedankenwelt derer, die von der Ungewissheit der erschreckenden und gar nicht so fernen Zukunft der Menschheit geplagt werden.
Mit wenig mehr als einer unerbittlichen Reihe von Live-Auftritten und einem zweimal gepressten (und anschließend ausverkauften) selbstbetitelten Demo hat sich die in New York ansässige Band Lathe of Heaven als ein starkes und zusammenhängendes Element inmitten der Flut von Punk und synthiegetriebenem Pop-Revival erwiesen, das derzeit im US-Underground wuchert. Die 2021 gegründete Band setzt sich aus Mitgliedern bemerkenswerter Brooklyner Projekte wie Pawns, People's Temple, Porvenir Oscuro, Android, Hustler und anderen zusammen. Obwohl diese Liste vergangener und alternativer musikalischer Bestrebungen ein breites Spektrum an Genres und Fähigkeiten aufzeigt, kann Lathe of Heaven nur als eine Abkehr von solchen Einflüssen verstanden werden und erforscht einen völlig eigenen Sound. Nun, fast zwei Jahre später, sind Lathe of Heaven endlich bereit, ihr Debütalbum "Bound by Naked Skies" zu veröffentlichen. Die elf Tracks umfassende LP verbindet Elemente von düsterem britischem New-Wave und finnischem Post-Punk zu einer nuancierten Gegenüberstellung von 80er-Jahre-Soundwahn. "Bound by Naked Skies" greift Themen der klassischen und zeitgenössischen Science-Fiction auf, die den einzigartigen und bewussten Sound prägt, und verdankt seinen literarischen Einflüssen ebenso viel wie der Musik. Als kraftvolle Hommage an die unheimlichen Welten der Autoren Arthur C. Clarke, Octavia Butler, Ken Liu und natürlich Ursula Le Guin (nach deren Roman die Band benannt ist), verweben sich Themen der Kosmologie ("Ekpyrosis"), Simulation ("Heralds of the Circuit-Born"), Geisteskrankheit ("Moon-Driven Sea") und Ontologie ("Entropy", "The Spider" etc.), und ziehen sich wie ein roter Faden durch das Album. Ein Einblick in die Gedankenwelt derer, die von der Ungewissheit der erschreckenden und gar nicht so fernen Zukunft der Menschheit geplagt werden.
Nabihah Iqbal veröffentlicht ihr lang erwartetes neues Album „DREAMER“ auf Ninja Tune. Fünf Jahre nach der Veröffentlichung des Debüts „Weighing Of The Heart“ der in London geborenen Künstlerin, Kuratorin, Radiomoderatorin und Dozentin und nach zwei Jahren Arbeit ist „DREAMER“ Iqbals bisher rohestes und reflektiertestes Werk. Das Album ist eine intime Reise durch Schnappschüsse und Erinnerungen aus ihrem Leben und erforscht die persönliche Identität und die Trauer durch die Weichzeichner-Linse der Melancholie und ist nicht auf einen bestimmten Sound festgelegt. Ihre unkonventionelle Lo-Fi-Ästhetik zieht sich wie ein roter Faden durch das Album, und sie schafft es, zwischen den Tracks zu wechseln, ohne jemals zusammenhanglos zu klingen. Zurück in Großbritannien, begab sie sich für die Fertigstellung des Albums auf einen Aufenthalt in Schottland und Suffolk, wo sie sich vom Internet abschaltete. Iqbal moderiert seit 2013 Radiosendungen auf NTS und BBC (u.a. bei Radio 1, 1Xtra, Asian Network, World Service und 6Music). Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums bei Ninja Tune im Jahr 2017 ist Iqbal sowohl als Live-Act als auch als DJ ausgiebig durch die Welt getourt. U.a. hat sie bereits im V&A Museum, MoMA PS1 und SXSW sowie beim Glastonbury Festival, Warehouse Project, Printworks, Boiler Room, Worldwide Festival und Sónar gespielt.
Formate:
- Standard CD im Digisleeve
- Schwarzes Standardvinyl im Gatefold Sleeve
- A1: You Can't Just Buy Me A Guitar Every Time You Screw Up
- A2: Black Skinny Jeans
- A3: Sleeping With The Window Open
- A4: A Young Man's Mental Health
- A5: Parked Car
- B1: The First Ten Pages Of Kerouac's Subterraneans
- B2: Princess Mononokia
- B3: Blonde Again
- B4: Venster 99 Is Where Dreams Come Alive, My Bedroom Is Where They Come To Die
- B5: Patience, Grasshopper
Combat Beachs zweites Album effortlessly cool kombiniert lässig aus dem Ärmel geschüttelten Power Pop mit viel Selbstreflektion
Denn so effortlessly, also spielend leicht von der Hand, geht die Coolness dann doch nicht. Das Album ist eine Sammlung an Momentaufnahmen und Erfahrungen aus dem Leben junger Menschen, deren roter Faden die Erkenntnis ist, dass man ein bisschen besser rauskommt als man hineingegangen ist. Insofern ist der Titel vielleicht etwas ironisch, die Message aber bleibt die Gleiche: Man wächst an den Herausforderungen, die Coolness kommt von selbst.
Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
- Friedel Hensch & Die Cyprys: Egon
- Peter Alexander: Die Süssesten Früchte Fressen Nur Die Grossen Tier
- Lale Andersen: In Unserem Garten Blühen Rosen
- René Carol: Rote Rosen, Rote Lippen, Roter Wein
- Bruce Low: Tabak Und Rum
- Zarah Leander: Wunderbar
- Fred Rauch Und Die Münchner Musikanten: Schützenliesel
- Hans Albers: Nimm Mich Mit, Kapitän, Auf Die Reise
- Rudi Schuricke: Dreh Dich Noch Einmal Um
- Willy Hagara: In Dein M Herzen Drinn
- Lys Assia: O Mein Papa
- Peter Alexander: Ich Küsse Ihre Hand, Madame
- Vico Torriani: Domino
- Gerhard Wendland: Santa Fe
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Der Titel des fünften SATURNUS-Albums, "The Storm Within", spielt sowohl auf die Stürme an, die in der Natur tosen, als auch Aufruhr in der Seele. Es ist recht offenkundig, dass die lange Zeit, welche die Dänen für dieses Album gebraucht haben, und die persönlichen Gründe, die hinter dem Umbruch in der Band standen, dessen künstlerischen Ausdruck stark inspiriert haben. SATURNUS haben sich mit "The Storm Within" selbst übertroffen. Die musikalischen Themen Meer, Regen und stürmische Gewässer ziehen sich wie ein roter Faden durch die Songs, in denen sich Wut, Verlust, Melancholie und Schmerz gleichermaßen widerspiegeln. Die handwerkliche Reife des Albums verleiht seinen erhabenen aber auch ruhigen Momenten sowie den gelegentlichen brutalen Ausbrüchen eine äußerst spannende Dynamik. Obendrein sorgt die erneute Zusammenarbeit mit Produzent Flemming Rasmussen, dem legendären dänischen Produzenten der METALLICA-Klassiker dafür, dass der Sound von "The Storm Within" seiner herausragenden musikalischen Qualität mehr als gerecht wird. Die Anfänge von SATURNUS liegen im Jahr 1991 als Sänger Thomas A.G. Jensen im Umfeld der dänischen Hauptstadt Kopenhagen nach Mitmusikern suchte, um eine Death-Metal-Band zu gründen. Nach mehreren Umbenennungen und Umbesetzungen wurde der Name SATURNUS schließlich im Jahr 1993 in Beton gegossen. Die Band veröffentlichte ihr erstes Album "Paradise Belongs to You" im Januar 1997 und erhielt sofort eine Einladung zum berühmten Roskilde Festival. Der Auftritt wurde vom norwegischen Rundfunk (NRK) aufgezeichnet und in ganz Skandinavien ausgestrahlt, was die Band binnen kürzester Zeit in Nordeuropa zu einer Marke in Sachen Death Doom machte. Nach ihrem zweiten Album "Martyre" (2000) und dem ikonischen dritten Studioalbum "Veronika Decides to Die" sowie ständigem Touren durch Europa und zunehmend auch darüber hinaus, erschien 2012 "Saturn in Ascension", das erneut von Flemming Rasmussen produziert wurde. Zur Feier ihres 20-jährigen Bestehens kehrten SATURNUS auf Europas Straßen zurück und traten unter anderem bei renommierten Festivals wie dem Brutal Assault (CZ), Copenhell (DK) und ArtMania (RO) auf. Von 2014 bis 2017 tourten die Dänen nur mit gelegentlichen Unterbrechungen, was sie bis nach Russland und in den Nahen Osten führte. Nach einigen signifikanten Umbesetzungen stießen die Gitarristen Indee (ehemals CLOUDS und EYE OF SOLITUDE) und Julio von AUTUMNAL im Jahr 2020 zu SATURNUS. Trotz weiterer Hindernisse, die durch die Pandemie entstanden, begann die Band schließlich mit der Arbeit an ihrem nächsten Album und setzte dabei auch die Zusammenarbeit mit Flemming Rasmussen fort. Die lange, schwierige Entstehung von "The Storm Within" verlangte SATURNUS auf dem Weg einige schmerzhafte Opfer ab. Blut, Schmerz und Schweiß haben ihre Spuren auf diesem Album hinterlassen. Doch aus jeder Note spricht eine brutale Ehrlichkeit. SATURNUS offenbaren ihre Seele und genau das macht "The Storm Within" zu einem brillanten Stück Musik.
Electro and dark techno ambiances...
Album with a cool sound dynamic through.
Squids zweites Album 'O Monolith' ist voller melodischer Offenbarungen und vielschichtiger Klänge und eine musikalische Beschwörung von Umwelt, Häuslichkeit und selbst geschaffener Folklore. Wie sein Vorgänger, das gefeierte 'Bright Green Field' (2021), ist es dicht und vertrackt, aber auch wärmer und charaktervoller, mit einer mäandernden, fragenden Natur. Dies ist unverkennbar Musik, die von Freunden gemacht wurde, aber sie ist nicht ausgrenzend - sie laden dich ein, mit ihnen zuzuhören. 'O Monolith' wurde von Dan Carey (Fontaines D.C., Black Midi, Tame Impala)produziert, von John McEntire von Tortoise gemischt und in den Real World Studios aufgenommen. Das Thema der Beziehung zwischen Mensch und Umwelt zieht sich wie ein roter Faden durch das Album. Es gibt Anspielungen auf die Welt, in die die Band so sehr eingetaucht ist, auf den ökologischen Notstand, die Rolle der Häuslichkeit und die Verdrängung, die man spürt, wenn man für längere Zeit weg ist. 'O Monolith' ist ein Spiegelbild der überdimensionalen Entwicklung einer Band, die immer in die Zukunft blickt. Wie sein Namensvetter ist auch 'O Monolith' weitläufig und fremdartig, lebendig mit endlosen möglichen Interpretationen seiner inneren Geheimnisse.
Format: Schwarzes Vinyl mit bedruckten Innenhüllen im Gatefold plus 20-seitiges Booklet & Download-Code




















