Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch. Eigentlich, wie man ihn kennt – und doch ist einiges anders. Oder besser: direkter.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
Limitiert auf 1000 Stück – ein echtes Sammlerstück!
Die exklusive Fanbox zu Heinz Rudolf Kunzes 47. Studioalbum „Angebot und Nachfrage“ ist so besonders wie das Werk selbst: Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch – Kunze zieht alle Register seines Könnens.
Diese einmalige Edition enthält:
• das neue Album auf Doppelvinyl und CD,
• ein handsigniertes Hardcoverbuch mit 40 Seiten Fotos & bisher unveröffentlichten Texten,
• eine exklusive Single-Vinyl zum 40-jährigen Jubiläum von „Dein ist mein ganzes Herz“.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
"Bite Reality", das neue Album des New Yorker Indie-Duos Cafuné, präsentiert die Band sowohl musikalisch als auch textlich in einem konfrontativeren Umfeld. Das Ergebnis ist ein selbstproduziertes Album über digitale Erniedrigung, das zweischneidige Schwert der Realitätsflucht und das Bedürfnis, sich von Menschen und Gefühlen zu lösen, die einem nicht guttun. Cafunés Sound bewegt sich zwischen traditionellem, wohltuendem Dream-Pop und Indie-Rock, die beiden Protagonisten teilen eine Liebe für ihre Vorbilder Two Doors Cinema Club. Der Song "Tek It" aus ihrem Debütalbum "Running" (2021) ging viral und steht heute bei - über alle Versionen hinweg - bei über 1 Milliarde(!!) Streams.
pen·ti·men·to - eine sichtbare Spur früherer Malerei unter einer oder mehreren Farbschichten auf einer Leinwand - frühes 20. Jahrhundert: aus dem Italienischen, wörtlich "Reue". Auf ihrem ersten Album seit "Still Life" (2022) bewegt sich Carson McHone an der Grenze ihrer musikalischen Vorstellungskraft und kanalisiert so unterschiedliche und überraschende Einflüsse wie Gitarrenrock, pastoralen Folk, Poesie, Feldaufnahmen, visuelle Kunst, Erinnerung, Familie und Landschaft zu ihrem bisher tiefgründigsten Werk. "Pentimento" ist ein kühnes und lohnendes Album. Es ist auch eine Abrechnung: Wie können Liebe und Schönheit in der Gegenwart von Brutalität existieren? Beunruhigend. Dissonant. Gegen ihren Schatten und mit ihre Spuren. Das ist es, was McHone und ihre Mitstreiter (zu denen Daniel Romano, Steve Lambke von den Constantines und andere gehören) auf "Pentimento" mit der Subtilität von Aquarellmalerei und dem Reichtum von Versen einfangen, mit Geisterstimmen und Kinderstimmen gleichermaßen. Jede Schicht ist ein Universum für sich und offenbart den Puls, der Carson McHones kreativen Antrieb belebt. Hier arrangiert und als Ganzes ausgedrückt, ist es ein Meisterwerk. "Alle Lieder von Pentimento entstanden als Gedichte vor dem Hintergrund globaler Krisen, nationaler Grenzen, ziviler Unruhen, Geburt, Tod, schlechter Liebe, neuer Liebe, wahrer Liebe. Sie wurden im Frühling und Sommer in der Wüste geschrieben. Dort werden Geschichte und Zeit in der Dramatik großer Felsbrocken sichtbar, in Schichten auf einer Felswand - das Potential und die vergangene Energie des alten Meeresbodens. Einige dieser Texte wurden auf Postkarten und in Briefen geschrieben. Andere entstanden als Verzierungen auf Aquarellbildern oder als Bildunterschriften für ein Foto in einem Tagebuch, oder sie wurden als Antworten am Rande eines Tagebuchs an ein neugeborenes Kind aus einer vergangenen Generation geschrieben. Diese "Artefakte" des Schreibens/Lebens gaben Aufschluss darüber, was schließlich zum Material für diese Aufnahmen wurde. Später, am Meer und während des ersten Schnees der Saison, kam eine besondere Gruppe von Musikern zusammen, um das Album zum Leben zu erwecken. Während die Hälfte der Songs nach einem strengen "Plan" aufgebaut wurde, kam die andere Hälfte bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal zusammen und wurde an Ort und Stelle geprobt und live eingespielt. Über sechs Tage hinweg wurde alles auf einem 8-Spur-Bandgerät aufgenommen, einschließlich zufälliger Rückkopplungen, Bassdröhnen und spontanem Gelächter." - Carson McHone
On the cover of 8 Tips for Full Catastrophe Living, the new album by Asher White, The Statue of Liberty is in pieces but not destroyed - in progress, being built, not yet complete. Her torch is on the ground, her head somewhere out of frame. Before she was a symbol, she was metal, and living, sweating people riveted her together. The spirit of de/construction characterizes 8 Tips, White's 16th LP overall and first since signing to Joyful Noise. Like White's previous albums, 8 Tips for Full Catastrophe Living darts boldly among varied musical styles. Doom metal splits open into bossa nova; psychedelic rock and power pop flip into industrial techno. Each song emerges from its composite parts in the studio: White doesn't draft or demo before recording, but builds out her pieces sculpturally, sound by sound. "It's forever collage, forever assemblage," she says of her music. "To me, it has more to do with J Dilla, L.A. beat, and musique concrète than pop songwriting." The record's quick turns and vivid contrasts reflect White's cultural voraciousness. A writer, painter, and sculptor as well as a musician, she gathers materials constantly, always digging for new ideas in every possible form. The films of Claire Denis, the novels of Clarice Lispector, and the memoirs of Eve Babitz all funnel into White's reflection of 21st century disaster capitalism. 8 Tips is also White's first album to have been mixed outside her Providence studio; after recording it herself, she brought tracks to Seth Manchester (Lightning Bolt, Battles, The Body) who gave the album its brawny, unruly charge. "I was interested in making something that serves dually as a self-help book and a chronicle of self-destruction," says White. Overlaying autobiography onto character vignettes, 8 Tips for Full Catastrophe Living wrenches open the idea of apocalypse - an abrupt disaster rained down on uncomplicated innocents - and peers inside at its bursting, devastated particulars. Apocalypse is slow and uneven. Nations falter as do individual people, clinging fast to their old, dilapidated self-preservation strategies. What saved you in the past might destroy you in the future. Flip it around, shake yourself loose, ruin the person you've known yourself to be, and you might get the chance to become something else. "There have been so many end times, many other apocalypses." White says. "People were writing self-help tips, and people were partying." We have survived catastrophe before. Out of the ruins, people made work - art, books, culture. "I was interested in making something that sounds like a self-help book, but it's actually about self-destruction," says White. "In full catastrophe living, you just have to do a bunch of whippets. This album is mostly about doing whippets. I'm not even kidding."
*Long overdue reissue of the first album by The Hanging Stars to coincide with their tour support slot with Edwyn Collins – initial 300 copies come with 12 x 12 print*
“In late-Sixties California, the Byrds and Flying Burrito Brothers combined traditional country music with hippy rock to great success. The influence lingered and whatever cultural relevance it has this is a delightful, transporting listen” – The Times 4/5
London-based psych-folk outfit The Hanging Stars re-release their much-loved debut album Over the Silvery Lake on Crimson Crow. Blending folk pastoralism with swampy 60s Americana, they sound like the missing link between the California desert sun and the grey skies of London Town. The album was recorded between LA, Nashville and Walthamstow, with each of these vastly different places leaving an indelible mark on the songs.
Now signed to the Loose Records label and fronted by London-based songwriter, singer and guitarist Richard Olson (The See See, Eighteenth Day of May), The Hanging Stars are essentially a loose collective of people who weave together a blissed-out psychedelic tapestry. The rest of the core band is made up of Sam Ferman on bass and Paulie Cobra on drums, Horse on pedal steel and Patrick Ralla on banjo, guitar. They jam rather than write and hang out rather than rehearse, harnessing a kind of tipsy euphoria resplendent with luscious arrangements and glorious vocal harmonies.
During 2015, prior to this album’s original release the band released two critically acclaimed singles via The Great Pop Supplement (both of which also appear on the album). “Golden Vanity” was premiered by The Line of Best Fit who said; “you'd be forgiven for thinking you'd just unearthed a rare deep cut from the late 60s/early 70s boom of psychedelia infused Americana” and “The House on The Hill” was described by The Guardian as; "a hazy, desert-dream of a song, nicely sharpened with steely-eyed guitars, Mersey-laced harmonies and just a whiff of the Gun Club”.
There are a number of allusions to nature and the weather on the album, borne in part out of the contrasting surroundings in which it was produced. The band’s fascination with Americana led them to record some of the material Stateside, laying down some of the parts at Battle Tapes Studios in Nashville (Lambchop, Paperhead), as well as at Vision Quest Studios in Los Angeles with Rob Campanella. His work with The Quarter After, The Brian Jonestown Massacre, Beachwood Sparks The Tyde, and GospelbeacH was a perfect match to capture their sound and they even had San Franciscan legend Chrystof Certik step in on lead guitar for a couple of tracks.
Following the LA recordings, a trip to the Californian desert provided the core notion of what they wanted to produce - a shard of light that they clung on to whilst recording the rest of the album in the significantly more rain-soaked atmosphere of Walthamstow, London, under the watchful eye of Brian O'Shaughnessy at Bark Studios (The Clientele, Comet Gain). As the band explained at the time: “Ultimately we hope you can hear both the sand and the rain in this record.”
The Hanging Stars place themselves firmly as part of a long folk tradition encompassing European and North American influences – as a continuation rather than a pastiche of these styles. This is the sound of a band really coming in to their own, fully formed and in no doubt of their vision. With Over the Silvery Lake they succeeded in producing a record, which has the country, blues and folk traditions at its heart.
Was tun die Menschen um uns herum? Wie tun sie’s? „Wollen wir das nicht alle die ganze Zeit verstehen?“, fragt Alli Neumann, die mit ihrem dritten Studioalbum methaphorisch als funkelnder Stern auf hartem Asphalt landet. Als „ROQUESTAR“ muss sie sich dort erstmal orientieren. Inspiriert von David Bowies Ziggy Stardust, der fürs Seltsamsein bekannt wurde und sich was traut, auch um gesehen zu werden, blinkt Alli zwischen Auffallen und Anpassung. Die Musikerin bewegt sich längst fließend in dieser Dualität und changiert zwischen den Polen – man will ja doch von allen geliebt werden, oder?! Die Musikerin spielt mit diesem ambivalenten Gedanken, der unlösbar scheint und liefert mit ihrem Album „ROQUESTAR“ 12 Songs, die von genau diesem dringlichen Hunger nach Anerkennung getrieben sind. „Sie erzählen von dem Willen, geliebt zu werden.“ Eine Wahrheit und auch psychosoziale Utopie, vielleicht, „in der sich viele wiederfinden“, meint Alli, und ja doch schambehaftet daherkommt, weil deutlich wird: Wir sind schrecklich abhängig vom Außen, von dem wir so oft die Schnauze voll haben. Mit „Ich kann gar nichts“ schreibt Alli genau dagegen an: Eine selbstironische Hommage an die Imperfektion – wider jeder Erwartung. Geliebt werden wollen, trotz oder gerade wegen ... Rockstar sein, Alli sagt: „everybody’s favorite misfit“. Wie es geht, das mit dem Lieben, das ja auch immer damit einhergeht, wie es um die Liebe zu sich selbst steht, zeigt sich in der Gleichzeitigkeit ihrer Songs: Während Alli in „Vom anderen Stern“ zu Funk eine neue Liebe als Eskapismus zeichnet, „Baby lass dich fallen, um fliegen zu lernen“, erinnert sie in der Grungerock-Ballade „Nie wieder verlieren“ daran, wie giftig es sein kann, sich für einen Menschen aufzugeben. Auf „ROQUESTAR“ scheint alles in Bewegung. Es sind Anstöße, die die Musikerin gibt. Manchmal Anklagen, Aufforderungen, aus denen Sehnsüchte sprechen, nur nie Antworten. Auch weil das nicht zu Alli, der Artist, passen würde, die sich doch so gerne bewegt, wie die Welt, durch die sie fliegt. Durch Genres und Formate – als Musikerin, Schauspielerin, auf Bühnen, auch im Fernsehen, eine Künstlerin, die sich erfährt, (er)lebt, ein bunter Hund, Alli liebt, auch ihre Integrität. Und während die Songs in sich und auch im Miteinander organisch aufgehen, hört man mit etwas Genauigkeit zwei ungewöhnliche Instrumente spielen. Zwei barocke, die Allis „ROQUESTAR“-Modus musikalisch markieren. Zusammen mit ihrer Produzentin Novaa lässt sie Cemberlo und Fagott sich an vorherrschende Synthie- und Kraut-Pop-Sounds schmiegen, während das Fagott von den allermeisten aus der Popmusik verbannt wird. Sich wirklich zeigen, das kann Alli. „Being loved for not being loved“, beschreibt sie selbst, nur immer als Versuch. Bemerkenswert ist, dass die Musikerin bei ihrem Tempo und ihren Kurven der vergangenen Jahre nie Splitter ihres Ichs verloren hat. Während sie also 2025 zwischen den Zeilen über eine „ROQUESTAR“-Identität textet, ist sie es längst: Ein Stern, der vom Himmel auf den Boden einer steinigen Realität fällt, sich umschaut und unaufhörlich probiert. Im ewigen Gerangel zwischen laut und leise, Kraut und Folklore, Protest und Rückzug. Zwischen amüsiert und politisch, Großstadt und Landleben, 80ies und Barock. Alli und ihre Musik strahlen manchmal gleißend hell und manchmal gedimmt hinein in diese Welt, aber leuchten, das tun sie wirklich immer.
Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums ihrer ursprünglichen Veröffentlichung kündigt Robyn eine besondere 2-LP-Vinyl-Neuauflage ihres ikonischen, selbstbetitelten Albums von 2005 an.
Weithin als ein Schlüsselmoment der modernen Popmusik angesehen, erscheint diese Jubiläumsausgabe auf Coke-Bottle-Vinyl und enthält das originale Tracklisting.
Ein Muss für langjährige Fans und Sammler gleichermaßen – diese Veröffentlichung rückt ein Album ins Rampenlicht, das die Zukunft der Popmusik entscheidend mitgeprägt hat.
out of Stock
Last delivered 13 months ago available to reorder, subject to availability
Nachdem Ritual aus dem Ruhrgebiet seit 2005 als eine der aktivsten Hardcorebands Europas in jugendlichem Wahnsinn weit über 300 Konzerte in 19 Ländern gespielt und in dieser Zeit drei Alben und 7"-Singles hinterlassen hatten, war die kultisch verehrte Band seit 2012 on hiatus. Nun haben sich Julian Laur de Manos, Deni Pavicic und Philipp Wulf, deren Freundschaft auch ohne Ritual fortbestand, 14 Jahre nach ihrem letzten Album wieder zusammengetan. Mit "Silver Lining" zeigen sie sich in einer ersten Doppelsingle melodisch wie nie zuvor. Die Palette hat sich deutlich erweitert, sind doch trotz starkem Wiedererkennungswert einige auffällige Facetten hinzugekommen. So zeigen sich Ritual hier wiedererweckt als eine Hardcore-Band, die ins Jahr 2025 zu passen scheint.
Im Februar 2024 kamen Tav Falco und seine unvergleichliche Band Panther Burns ins Sam Phillips Recording Studio in Memphis, Tennessee, um ihr 14. Studioalbum "Desire On Ice" aufzunehmen. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Falcos Originalkompositionen, die seine gesamte Karriere umspannt und mit ausgewählten Songs verschiedene Phasen der 45-jährigen Karriere von Panther Burns neu beleuchten. Neben der aktuellen Besetzung der Band, darunter Gitarrist/Produzent Mario Monterosso, sind auf dem Album auch ehemalige Mitglieder von Panther Burns und Zeitgenossen wie Jon Spencer, Reverend Horton Heat, Kid Congo Powers, Bobby Gillespie und andere zu hören. Inspiriert von Künstlern, deren Vision und Musikalität gereift sind, gräbt dieses Werk die Unterströmungen einer Psyche aus, die für die Dekonstruktion mythischer Themen wie unerwiderte Liebe, Bruder gegen Bruder, verlorene Fälle und brennende Villen bekannt ist. "Desire On Ice" ist ein momentaner Ausschnitt aus unmittelbaren, schrägen Balladen, die bereits in die Zukunft geschleudert wurden.
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von ,Lost Dogs & Mixed Blessings" erscheint über Oh Boy Records eine Deluxe-Edition von John Prines beliebtem Album mit fünf bisher unveröffentlichten Demos und alternativen Takes sowie dem bisher unveröffentlichten Titel ,Hey Ah Nothin'". Dieses lange verschollene Juwel wird sowohl langjährige Fans als auch Neulinge begeistern und bietet einen intimen Einblick in die Entstehung des Albums und den spontanen Geist, der die Sessions geprägt hat. Das für einen Grammy nominierte Album wird außerdem zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht, neu gemastert von den Originalbändern. ,Lost Dogs & Mixed Blessings" wird wegen seiner Wärme, seinem Witz und seiner Tiefe sehr geschätzt, und diese Neuauflage bietet einen noch genaueren Einblick in eine der fröhlichsten und kreativsten Phasen in Prines legendärer Karriere. "Lost Dogs & Mixed Blessings" erschien ursprünglich 1995 nach Prines Grammy-prämiertem Album "The Missing Years" und festigte seinen Ruf als einer der größten Songwriter Amerikas. Produziert von Howie Epstein von Tom Petty and the Heartbreakers, zeigt das Album Prine auf einem persönlichen und künstlerischen Höhepunkt, erfüllt von der Freude über eine neue Liebe, seine Vaterschaft und einer unerschütterlichen kreativen Chemie. Unterstützt von einem All-Star-Ensemble, darunter Heartbreakers-Pianist Benmont Tench und Gastsängerinnen Carlene Carter und Marianne Faithfull, ist ,Lost Dogs & Mixed Blessings" ein lebendiges Beispiel für Prines unvergleichliches lyrisches Talent. Das Album fließt mühelos von der ironischen Zufriedenheit von ,Ain't Hurtin' Nobody" zu der epischen Erzählung von ,Lake Marie", einem Song, den Bob Dylan einmal als einen seiner Lieblingssongs bezeichnet hat. Mit seiner Mischung aus herzlichen Balladen, surrealen Erzählungen und verspieltem Humor bleibt ,Lost Dogs & Mixed Blessings" eines der umfangreichsten und beliebtesten Werke von Prine. Mit 14 Titeln und einer Länge von fast einer Stunde fängt es die Fülle der Erfahrungen der Lebensmitte ein, ehrlich, entspannt und voller Leben. Dreißig Jahre später lädt diese Veröffentlichung dazu ein, ein Album wiederzuentdecken, das weiterhin tröstet, überrascht und inspiriert.
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums von ,Lost Dogs & Mixed Blessings" erscheint über Oh Boy Records eine Deluxe-Edition von John Prines beliebtem Album mit fünf bisher unveröffentlichten Demos und alternativen Takes sowie dem bisher unveröffentlichten Titel ,Hey Ah Nothin'". Dieses lange verschollene Juwel wird sowohl langjährige Fans als auch Neulinge begeistern und bietet einen intimen Einblick in die Entstehung des Albums und den spontanen Geist, der die Sessions geprägt hat. Das für einen Grammy nominierte Album wird außerdem zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht, neu gemastert von den Originalbändern. ,Lost Dogs & Mixed Blessings" wird wegen seiner Wärme, seinem Witz und seiner Tiefe sehr geschätzt, und diese Neuauflage bietet einen noch genaueren Einblick in eine der fröhlichsten und kreativsten Phasen in Prines legendärer Karriere. "Lost Dogs & Mixed Blessings" erschien ursprünglich 1995 nach Prines Grammy-prämiertem Album "The Missing Years" und festigte seinen Ruf als einer der größten Songwriter Amerikas. Produziert von Howie Epstein von Tom Petty and the Heartbreakers, zeigt das Album Prine auf einem persönlichen und künstlerischen Höhepunkt, erfüllt von der Freude über eine neue Liebe, seine Vaterschaft und einer unerschütterlichen kreativen Chemie. Unterstützt von einem All-Star-Ensemble, darunter Heartbreakers-Pianist Benmont Tench und Gastsängerinnen Carlene Carter und Marianne Faithfull, ist ,Lost Dogs & Mixed Blessings" ein lebendiges Beispiel für Prines unvergleichliches lyrisches Talent. Das Album fließt mühelos von der ironischen Zufriedenheit von ,Ain't Hurtin' Nobody" zu der epischen Erzählung von ,Lake Marie", einem Song, den Bob Dylan einmal als einen seiner Lieblingssongs bezeichnet hat. Mit seiner Mischung aus herzlichen Balladen, surrealen Erzählungen und verspieltem Humor bleibt ,Lost Dogs & Mixed Blessings" eines der umfangreichsten und beliebtesten Werke von Prine. Mit 14 Titeln und einer Länge von fast einer Stunde fängt es die Fülle der Erfahrungen der Lebensmitte ein, ehrlich, entspannt und voller Leben. Dreißig Jahre später lädt diese Veröffentlichung dazu ein, ein Album wiederzuentdecken, das weiterhin tröstet, überrascht und inspiriert.
Hinter dem gefeierten Indie-Folk-Künstler FRUIT BATS verbirgt sich der GRAMMY-nominierte Singer/Songwriter Eric D. Johnson aus Nashville, Tennessee. Mit "Baby Man" hat Johnson ein Album geschaffen, das sich von allen anderen FRUIT BATS-Alben abhebt. "Baby Man" setzt sich aus zehn fesselnden Solodarbietungen mit minimalistischer Instrumentierung (Gitarre, Klavier und gelegentlich Synthesizer) und maximaler Ausführung zusammen und Johnsons Raumnutzung auf dem gesamten Album ist oft ebenso bezaubernd wie die Musik und seine stets bemerkenswerte Stimme. Für die Produktion von "Baby Man" hatte sich Johnson wieder mit Thom Monahan zusammengetan. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das intimste Werk, das FRUIT BATS bisher aufgenommen hat. "Baby Man" überrascht mit einigen der rauesten Stücke, die bisher unter dem Pseudonym FRUIT BATS entstanden sind. Monahan hat die Vocals im Mix nach vorne geschoben, was sowohl die Souveränität als auch die Verletzlichkeit jeder Darbietung hervorhebt. Zwischen der Substanz und dem Klang ist das Hören von "Baby Man" eine kraftvolle und gefühlvolle Erfahrung. Das spürt man gleich beim Album-Opener "Let You People Down" und auch beim nachdenklichen Titeltrack. Johnson ehrt den kürzlichen Verlust eines besonderen Freundes in dem wunderschönen "Creature From The Wild", einer zu Herzen gehenden Hommage, mit der sich leidenschaftliche Hundeliebhaber sofort identifizieren werden. Das philosophische "Building A Cathedral" stellt die Frage, was einem im Leben wirklich wichtig ist und was nicht, während der letzte Song "Year Of The Crow" mit einer stimmungsvollen, bluesigen Klaviereinleitung daherkommt und das Album schmerzhaft und gefühlvoll abschließt. Der Song ist ein passendes Finale eines bemerkenswerten Albums eines geliebten und verehrten Künstlers, der weiterhin Musik konzipiert, Emotionen vermittelt und Verbindungen auf sinnvolle Weise herstellt. "Baby Man" ist der Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Albums "A River Running to Your Heart" aus dem Jahr 2023. Johnson ist auch Mitglied des GRAMMY-nominierten Indie-Trios Bonny Light Horseman.
pen·ti·men·to - eine sichtbare Spur früherer Malerei unter einer oder mehreren Farbschichten auf einer Leinwand - frühes 20. Jahrhundert: aus dem Italienischen, wörtlich "Reue". Auf ihrem ersten Album seit "Still Life" (2022) bewegt sich Carson McHone an der Grenze ihrer musikalischen Vorstellungskraft und kanalisiert so unterschiedliche und überraschende Einflüsse wie Gitarrenrock, pastoralen Folk, Poesie, Feldaufnahmen, visuelle Kunst, Erinnerung, Familie und Landschaft zu ihrem bisher tiefgründigsten Werk. "Pentimento" ist ein kühnes und lohnendes Album. Es ist auch eine Abrechnung: Wie können Liebe und Schönheit in der Gegenwart von Brutalität existieren? Beunruhigend. Dissonant. Gegen ihren Schatten und mit ihre Spuren. Das ist es, was McHone und ihre Mitstreiter (zu denen Daniel Romano, Steve Lambke von den Constantines und andere gehören) auf "Pentimento" mit der Subtilität von Aquarellmalerei und dem Reichtum von Versen einfangen, mit Geisterstimmen und Kinderstimmen gleichermaßen. Jede Schicht ist ein Universum für sich und offenbart den Puls, der Carson McHones kreativen Antrieb belebt. Hier arrangiert und als Ganzes ausgedrückt, ist es ein Meisterwerk. "Alle Lieder von Pentimento entstanden als Gedichte vor dem Hintergrund globaler Krisen, nationaler Grenzen, ziviler Unruhen, Geburt, Tod, schlechter Liebe, neuer Liebe, wahrer Liebe. Sie wurden im Frühling und Sommer in der Wüste geschrieben. Dort werden Geschichte und Zeit in der Dramatik großer Felsbrocken sichtbar, in Schichten auf einer Felswand - das Potential und die vergangene Energie des alten Meeresbodens. Einige dieser Texte wurden auf Postkarten und in Briefen geschrieben. Andere entstanden als Verzierungen auf Aquarellbildern oder als Bildunterschriften für ein Foto in einem Tagebuch, oder sie wurden als Antworten am Rande eines Tagebuchs an ein neugeborenes Kind aus einer vergangenen Generation geschrieben. Diese "Artefakte" des Schreibens/Lebens gaben Aufschluss darüber, was schließlich zum Material für diese Aufnahmen wurde. Später, am Meer und während des ersten Schnees der Saison, kam eine besondere Gruppe von Musikern zusammen, um das Album zum Leben zu erwecken. Während die Hälfte der Songs nach einem strengen "Plan" aufgebaut wurde, kam die andere Hälfte bei dieser Gelegenheit zum ersten Mal zusammen und wurde an Ort und Stelle geprobt und live eingespielt. Über sechs Tage hinweg wurde alles auf einem 8-Spur-Bandgerät aufgenommen, einschließlich zufälliger Rückkopplungen, Bassdröhnen und spontanem Gelächter." - Carson McHone
Gothenburg/Malmö-based post rock power trio Barrens return with Corpse Lights, the band's second full-length release following their critically-acclaimed 2020 debut Penumbra. Five years in the making, Corpse Lights sees Barrens strike a breathtaking balance between light and dark, beauty and brutality. Corpse Lights, Barrens' sophomore album, is somehow deeper, richer and headier; imbued with an alluring compositional patience that serves as unspoken testament to the combined creativity of the trio in their element, as something so much greater than the sum of its parts. Recorded and produced by Kristofer Jönson, who also helmed Penumbra, and mixed and mastered once again by Cult of Luna's Magnus Lindberg, shimmering synthesizers and sprawling guitars lead the charge propelled by exhilarating drums and percussion but Corpse Lights also finds Barrens using space, silence and atmosphere as another instrument if not as another band member entirely. `Corpse Lights' is the name given to the folk belief that small coloured lights often appear near the home of someone about to die, leading them along the path to their eventual resting place. Often considered to be evidence of the soul leaving the body, the concept of corpse lights embodies Barrens' approach to creating music as a cathartic release; not just writing music because they want to but because they have to. Their writing process is one of joy, light and release as much as it is dark, heavy and tense. The result is Corpse Lights, a collection of nine pieces that guide us through five tumultuous years of highs and lows, of loves and losses and victories and defeats without ever needing to say a word. FOR FANS OF Mono, PG.LOST, Caspian, Mogwai, This Will Destroy You, Russian Circles, Pelican, Scraps Of Tape, God Is An Astronaut. Vinyl is a gatefold, the sleeve comes with metalic ink
Gothenburg/Malmö-based post rock power trio Barrens return with Corpse Lights, the band's second full-length release following their critically-acclaimed 2020 debut Penumbra. Five years in the making, Corpse Lights sees Barrens strike a breathtaking balance between light and dark, beauty and brutality. Corpse Lights, Barrens' sophomore album, is somehow deeper, richer and headier; imbued with an alluring compositional patience that serves as unspoken testament to the combined creativity of the trio in their element, as something so much greater than the sum of its parts. Recorded and produced by Kristofer Jönson, who also helmed Penumbra, and mixed and mastered once again by Cult of Luna's Magnus Lindberg, shimmering synthesizers and sprawling guitars lead the charge propelled by exhilarating drums and percussion but Corpse Lights also finds Barrens using space, silence and atmosphere as another instrument if not as another band member entirely. `Corpse Lights' is the name given to the folk belief that small coloured lights often appear near the home of someone about to die, leading them along the path to their eventual resting place. Often considered to be evidence of the soul leaving the body, the concept of corpse lights embodies Barrens' approach to creating music as a cathartic release; not just writing music because they want to but because they have to. Their writing process is one of joy, light and release as much as it is dark, heavy and tense. The result is Corpse Lights, a collection of nine pieces that guide us through five tumultuous years of highs and lows, of loves and losses and victories and defeats without ever needing to say a word. FOR FANS OF Mono, PG.LOST, Caspian, Mogwai, This Will Destroy You, Russian Circles, Pelican, Scraps Of Tape, God Is An Astronaut. Vinyl is a gatefold, the sleeve comes with metalic ink, the Periastron edition is transparent "white" Vinyl
Teresa Rotschopf, a musician and composer from Vienna, presents her second solo album, »Currents and Orders« – a radical, delicate, yet grandiose sonic journey between experimental pop, new music, and improvised composition. The album will be presented live on August 27 as part of the »Pop-Kultur« festival (silent green, Berlin) and at the »ORF RadioKulturhaus« (Vienna) on 12 September.
»Currents and Orders« was recorded in an unusual location: a stalactite cave in Styria, Austria. Together with a small group of musicians (Maria Gstättner: bassoon, contraforte; Alex Kranabetter: tuba, trumpet, French horn; Patrick Dunst: saxophone, duduk; Florian Klinger: marimba, vibraphone, glockenspiel, cymbals, gong, stalactite; Patrick Pulsinger: gong, stalactite; Ulrich Schleicher: gong) and in co-production with Patrick Pulsinger, Rotschopf recorded the album in June 2023 – deep underground, far from daylight, but all the closer to archaic sounds and resonances.
The cave becomes not only an acoustic stage, but also a symbolic space of memory, retreat, and transformation. The album comprises four pieces – including two large-scale tracks:
- the opening, mantra-like title track »Currents and Orders« (over 10 minutes)
- the final, free-jazz, expressive »I Open My Gates (for You)« (over 20 minutes)
With a minimalist structure, choral voices, vibraphone, percussion, and wind instruments, fragile yet powerful soundscapes emerge, whose spatial depth is also palpable through the cave reverberation.
Rotschopf first developed the desire to record in a cave in the summer of 2022. What began as a visual and sonic image became a concrete project – supported by the Austrian Cave Association. In June 2023, Rotschopf and her musicians spent three days in a cave in the Styrian forest. Almost a kilometer of cable was laid, and equipment and instruments were carried deep underground. Rotschopf describes the recording situation as a kind of return to herself: »I descended into this cave, as if I could descend into myself, into my own womb ... What we did in the cave could just as easily be called ›recording music,‹ but it could also be called ›remembering‹ – remembering the earth, the cave, and humanity.«
»Currents and Orders« is an album like a ritual: haunting, atmospheric, bold in its form, and deeply rooted in both physical and emotional space. Music that takes its time, uses space, and pushes boundaries.
The pre-release single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (release: July 17, 2025) is accompanied by a striking music video shot by Antoinette Zwirchmayr on 16mm film: Teresa Rotschopf holds a real owl in her hand – an image that is as magical as it is enigmatic.
Label owner Martin Hossbach read a review of Rotschopf's first solo album, »Messiah,« in 2018 and contacted the artist. Joint releases followed, including a drone album on the sub-label Martin Hossbach Score and a Pet Shop Boys cover version on Martin Hossbach Cover.
Teresa Rotschopf, Musikerin und Komponistin aus Wien, präsentiert mit »Currents and Orders« ihr zweites Soloalbum – eine radikale, zarte und zugleich groß angelegte Klangreise zwischen experimentellem Pop, Neuer Musik und improvisierter Komposition. Das Album wird am 27.8. im Rahmen des Festivals »Pop-Kultur« (silent green, Berlin) und am 12.9. im »ORF RadioKulturhaus« (Wien) live vorgestellt.
»Currents and Orders« entstand an einem ungewöhnlichen Ort: in einer Tropfsteinhöhle in der Steiermark, Österreich. Gemeinsam mit einer kleinen Gruppe von Musiker:innen (Maria Gstättner: Fagott, Kontraforte; Alex Kranabetter: Tuba, Trompete, Waldhorn; Patrick Dunst: Saxophon, Duduk; Florian Klinger: Marimbaphon, Vibraphon, Glockenspiel, Becken, Gong, Stalakmit; Patrick Pulsinger: Gong, Stalakmit; Ulrich Schleicher: Gong) und in Ko-Produktion mit Patrick Pulsinger nahm Rotschopf das Album im Juni 2023 auf – tief unter der Erde, fern von Tageslicht, dafür umso näher an archaischen Klängen und Resonanzen.
Die Höhle wird nicht nur zur akustischen Bühne, sondern auch zum symbolischen Raum der Erinnerung, des Rückzugs, der Transformation. So umfasst das Album vier Stücke – darunter zwei großformatige Tracks: - das eröffnende mantraartige Titelstück »Currents and Orders« (über 10 Minuten) - das finale, free-jazzig-expressive »I Open My Gates (For You)« (über 20 Minuten)
Mit minimalistischer Struktur, Chorstimmen, Vibraphon, Schlag- und Blasinstrumenten entstehen fragile und zugleich mächtige Klangwelten, deren räumliche Tiefe auch durch den Höhlenhall spürbar wird.
Der Wunsch, in einer Höhle aufzunehmen, kam Rotschopf im Sommer 2022. Was als visuelles und klangliches Bild begann, wurde zu einem konkreten Vorhaben – unterstützt vom Österreichischen Höhlenverein. Im Juni 2023 begab sich Rotschopf mit ihren Musiker:innen drei Tage lang in eine Höhle im steirischen Wald. Fast ein Kilometer Kabel wurde verlegt, Equipment und Instrumente tief unter die Erde getragen. Rotschopf beschreibt die Aufnahmesituation als eine Art Rückkehr in sich selbst: »Ich stieg in diese Höhle hinab, so als ob ich in mich selbst hinabsteigen könnte, in meinen eigenen Schoß [...] Was wir in der Höhle taten, könnte man ›Musik aufnehmen‹ nennen, genauso gut aber auch ›Erinnern‹ – Erinnern von Erde, Höhle und Menschsein.«
Currents and Orders ist ein Album wie ein Ritual: eindringlich, atmosphärisch, mutig in der Form und tief verwurzelt im physischen wie emotionalen Raum. Musik, die sich Zeit nimmt, Raum nutzt und Grenzen sprengt.
Die Vorab-Single »O Please My Soul (Rest On My Back)« (VÖ: 17.7.205) wird begleitet von einem eindrücklichen Musikvideo, das Antoinette Zwirchmayr auf 16mm-Film drehte: Teresa Rotschopf hält darin eine echte Eule auf ihrer Hand – ein Bild, das genauso magisch wie rätselhaft wirkt.
Labelbetreiber Martin Hossbach las im Jahr 2018 eine Rezension des ersten Rotschopf-Soloalbums »Messiah« und nahm Kontakt zu der Künstlerin auf. Es folgten gemeinsame Veröffentlichungen – etwa ein Drone-Album auf dem Sub-Label Martin Hossbach Score und eine Pet-Shop-Boys-Coverversion auf Martin Hossbach Cover.
Whitney K returns with 'Bubble', his first album for Fire Records and follow-up to 2022's acclaimed 'Hard To Be A God'. Whitney K continue his migrant mind games, summoning up a series of intriguing characters, littered with everyday foibles and fantasies. Along the way, he pens a journal of possibilities as he travels further into transient America, touching on everything from bar room chatter, rumour and distortion to misinformation, daydreams, misunderstanding and self-realisation; with anecdotes lifted from the paperback in his back pocket and his half-forgotten past. 'Bubble' is a 13-part cerebral mystery that unravels on songs that bring to mind the gruff sentimentality of the late Kris Kristoferson, Lennon's 'Jealous Guy', Eels at their most troubled and the American Gothic sketches of David Ackles; the perfect soundtrack for a Raymond Carver book club. Recorded in Montreal, it's self-produced by band members Josh Boguski and Michael Halls at their home studio. This stripped back release is Whitney K's most raw yet refined work to date-an honest, sonically paradoxical collection that finds fresh possibilities in the familiar shapes of rock, pop, and folk with the same unfiltered energy and poetic gravity we have come to expect from this modern-day troubadour whose descriptive storytelling is filled with sketchy characters and rudimentary comment. RIYL Bill Callahan, Silver Jews, Leonard Cohen, Lou Reed, Cate LeBon, Kurt Vile, Wilco, MJ Lenderman, Waxahatchee, Cass McCombs, Giant Sand...
"DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016): Das Finale einer Ära
Am 12. September 2025 präsentiert Parlophone Records mit DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016) das sechste und finale Boxset, das Bowies Karriere von 2002 bis 2016 beleuchtet. Dieses umfassende Set ist als 13-CD-, Digital- und audiophiles 18-teiliges Vinyl-Boxset erhältlich.
Benannt nach dem bewegenden Schlusstitel von Bowies letztem Studioalbum ★ (BLACKSTAR), enthält die Box neu gemasterte Versionen seiner Alben Heathen, Reality, A Reality Tour, The Next Day und The Next Day Extra, sowie die Originalversionen von ★ (BLACKSTAR) und No Plan. Alle Remasterings entstanden unter Mitwirkung von Bowies langjährigem Co-Produzenten Tony Visconti.
Ein absolutes Highlight ist das bisher unveröffentlichte 31-Track Live-Set vom Montreux Jazz Festival aus dem Jahr 2002, das eine nahezu vollständige Performance von Bowies hochgelobtem Album Low beinhaltet. Dazu kommt Re:Call 6 mit 41 seltenen Non-Album-Tracks, B-Seiten und Soundtrack-Beiträgen, von denen viele erstmals auf CD oder Vinyl erhältlich sind.
Schon jetzt ist die „New Killer Star (Sessions @ AOL Live Version, 23.09.2003)“ als digitale Single verfügbar.
Die physischen Boxsets werden durch ein umfangreiches Begleitbuch ergänzt, das unveröffentlichte Notizen, Zeichnungen und handschriftliche Songtexte von David Bowie sowie seltene Fotos und Memorabilia enthält. Technische Anmerkungen von Tony Visconti und Design-Notizen von Jonathan Barnbrook runden den Inhalt ab. Die CD-Box bietet Mini-Vinyl-Reproduktionen der Originalalben mit goldfarbenen CDs, während die Vinyl-Box auf audiophilem 180g-Vinyl gepresst ist."
There can be no doubt that Nina Simone was one of the great Black American women who bridged the movement from Blues and R&B to Soul. She was nicknamed 'The High Priestess Of Soul' and spoken of in the same awed tones as the likes of Etta James, Aretha Franklin and Ruth Brown, but in so many ways she trumps all of them with her musicality and versatility. This release emphasizes her bluesier side
Many have followed in her stiletto-heeled footsteps, yet there is, was and only ever will be one Marilyn Monroe. Amazing as it now seems, Hollywood’s greatest ever sex symbol enjoyed less than a decade at the peak of the acting profession. The movies she made and the iconic images they contained, such as the billowing skirt from The Seven Year Itch, remain staples of popular culture. Andy Warhol turned her image into pop art, but Marilyn’s ‘15 minutes of fame’ made an unprecedented impact. Music was another gift she left the world, and this collection of songs reminds us she could do much more than merely look good
Tender / Wading zeigt Matthew Sage, alias M. Sage, in den Ausläufern und Weiden Colorados, wo er schreibt, aufnimmt und zu einem Stück seiner Heimat und Identität zurückkehrt, wobei ein Akt der Fürsorge den nächsten nach sich zieht. Das Album, das hauptsächlich auf Klavier und Klarinette aufgebaut ist und dann mit Gitarre, modularem Synthesizer, Percussion und Feldaufnahmen aus der Umgebung seines Zuhauses verziert wurde, ist eine weitreichende, ruhige Vision von Vitalität, radikaler Sanftheit und dem beruhigenden Gefühl, nach Hause zu kommen, auch wenn sich das Zuhause verändert hat. Seit den frühen 2010er Jahren hat Sage ein eigenwilliges Musikrepertoire zusammengestellt, das sich in verschiedene Klangrichtungen erstreckt, sich in Veröffentlichungen auf Geographic North, Orange Milk und Moon Glyph manifestiert und sowohl kritische Aufmerksamkeit als auch eine treue Zuhörerschaft für jede neue Wendung erlangt hat. 2023 debütierte Sage bei RVNG Intl. mit Paradise Crick, das zeitgleich mit seiner laufenden Arbeit im improvisierten Ambient-Jazz-Quartett Fuubutsushi erschien. Nun präsentiert er sein nächstes Soloalbum und seine neue Richtung. Tender / Wading folgt auf Sages Rückkehr nach Colorado nach fast einem Jahrzehnt in Chicago, wo er nun mit seiner jungen Familie dreißig Meilen außerhalb seiner Heimatstadt ein paar Hektar verwildertes Land bewirtschaftet. In einem ganzheitlichen Kontrast zu Cricks synthetischer Klangwelt schafft Sage Kunst aus dem Akt des Pflegens neuen Wachstums, hinterfragt Konstrukte des häuslichen Lebens und versteht die Spuren seines früheren Selbst durch die schmutzverschmierte, schweißvernebelte Linse der Gegenwart. Das Ergebnis ist sein bisher autobiografischstes Material, geprägt von Zeit und Veränderungen in der Wahrnehmung sowie bedeutungsvollen Details aus Sages psychischer Suche. Sage vergleicht das Gefühl, verschiedene Versionen von sich selbst zu sehen, mit der berühmten Hase-Ente-Theorie des Philosophen Ludwig Wittgenstein. ,Es ist dieselbe Zeichnung, aber je nachdem, wer man ist, wo man ist und wann man ist, sehen manche Menschen einen Hasen und manche eine Ente oder beides", erklärt Sage. Hier sind das Subjekt und der Betrachter, zurück in vertrauten Landschaften, als Partner und Elternteil, der Gestrüpp zurückschneidet, gedemütigt von invasiven Pflanzen, Schädlingsbefall und verdichtetem Lehmboden, seine Prioritäten haben sich grundlegend geändert. Und doch ist auch dieses andere Ich da: ein gewiefter Akademiker, der oft in Memes denkt und das Ziehen seines Handys in der Hosentasche spürt. ,In diesem Album geht es darum, diese Wahrnehmungsverschiebungen zu ergründen und ihnen Raum zu geben, beides zu tun: hüpfen und quaken." Es ist ein inneres Kind, das Sages intermediale Praxis in seinem Atelier leitet, einer Scheune, die nach dem großen Umzug im Jahr 2022 im Rahmen einer hausweiten DIY-Renovierung umgebaut wurde. Im Inneren werden Gedichte zu Zeichnungen, zu Skulpturen im Hinterhof und darüber hinaus, und alberne Ausflüge in den Vogelgesang oder die Freude an der Herausforderung, Klarinette zu lernen, weichen ernsthafter Musik. ,Ich glaube, ich habe entdeckt, dass es diese Linien gibt, die alles miteinander verbinden", sagt er. ,Und dieses Album ist voller hartnäckigem Optimismus und Hoffnung, aber auch der Bewusstheit, dass wir uns in einer späten Phase befinden, und dem Versuch, mit der Rhetorik dieser Phase umzugehen." Für Tender / Wading setzt Sage einen unverwechselbaren Sound ein: eine pastorale Art von Folk Kosmiche, kontemplativer elektroakustischer Barn Jazz für die Front Range, voller blasser Puddle Blues und rostigen Oil Drum Reds. Die meisten Songs entstanden auf einem 1910er Hamilton-Klavier, das kurioserweise in Chicago gebaut, von den Vorbesitzern zurückgelassen und von Mäusen bewohnt worden war. Die zufällige Begegnung mit dem Instrument fühlte sich kosmisch an, nicht nur wegen seiner Verbindung zur Windy City, sondern auch wegen Sages sich weiterentwickelnder Herangehensweise an das Songwriting nach Fuubutsushi. Er fühlt sich hinter den Tasten wohler und kehrt zurück zum Schlagzeug (seiner Jugendliebe). In einem passenden Raum für Holzblasinstrumente umarmt er das Elementare und Absichtliche und verleiht der Musik von Anfang an mehr strukturelles Gewicht und Wärme. Tender's M. Sage verbindet die Studioexperimente und Improvisationen seiner Vergangenheit mit einem geschärften Ohr für melodische Phrasierungen und Akkordwechsel und hat seine übliche Fülle an Demos auf neun finale Stücke reduziert. Seine charakteristischen Weltbilder bleiben erhalten, von Holzhauskröten, die in statischer Elektrizität schwimmen, über raschelndes Gras und Regen, der in die Dachrinnen plätschert, bis hin zu walzenden Sternbildern im Mondlicht. Während Cricks Universum aus magischem Realismus und digitaler Fantasie entstanden ist, greift Tender / Wading direkter auf menschliche Erfahrungen zurück. Er weist schnell Vorwürfe zurück, es handele sich um ein hochkonzeptionelles Album: ,Ich mache einfach die Musik, die ich selbst gerne in meinen Kopfhörern hören würde, während ich Unkraut jäte oder so." Es könnte beides sein, wie der Hase und die Ente behaupten würden: zutiefst persönlich und abstrakt, eine faszinierende und natürliche Wendung eines experimentellen Künstlers des 21. Jahrhunderts, dessen Vermächtnis sich in Echtzeit weiterentwickelt und wächst.
180g, turquoise vinyl. Perhaps the hardest thing about Soul music is convincing. If the place and the experiences don't somehow shine through and meet us, we risk missing out on what's on offer completely. "But first_ are you experienced?" as Jimi Hendrix asked. That's precisely why Soul music is difficult in Sweden. There are few who can portray their experiences in music in a way as convincing as in the Black US Soul tradition. This however seems almost provocatively easy for Bror Gunnar Jansson to do. On the album People, it's as if he pours both lyrics and melodies that have grown slowly in life and that come naturally if you grow up on the right soil. And on almost every song, it only takes a few bars for Bror Gunnar Jansson & The Escapism to show who their musical relatives are. Although Gunnar seems to move freely in musical landscapes ruled by the greats of seventies soul from Al Green, Curtis Mayfield and Aretha Franklin, as well as in some of the fringes of blues and jazz territory, both he and drummer and producer Christopher Cantillo explain that the album has took a long time brewing. And that what may appear obvious and simple has sprung out of a friendship that spans more than half of their lives.
Echo Beach proudly presents: Don Letts - The Rebel Dread - legendary film and video director, disc jockey and musician. Don Letts, in his capacity as a selector (it"s not for nothing that he hosts his own show on BBC6 radio), enthusiastically accepted the invitation to create a compilation from Echo Beach"s extensive catalog to mark its 30th anniversary. A splendid and crisp selection.
Sticking a dirty thumb in the eye of fate, our third collaboration sees this marrow deep family malarky turn official as Pace Yourself teams up with YS’s own imprint ERF REC for a split release. As if our status as minor celebrities and footnotes of the underground could level off no further: the unification no one asked for is here. Sticking it to the man, handing your arse to ya on plate; cauterising infected suburban minds world over.
Burn is the second YS album and written as a direct follow-up album to Brutal Flowers. If their first album was an exercise in the incremental, a construction of poise and patience, Burn, should be taken way the fuck at it’s word: it quite literally finds catharsis in twisted reverse. Birthed out the malignant kick found in deconstruction and chaos. Evil twin, psychotic younger sibling, call it what the hell you like. It might take you a moment to get the lay of the land in this darkly mutated world. Like a bug eye’d native first confronted with a zippo, the hit is radical and instant: a new way for the world to go up in smoke.
Splice the Seattle slacker scene with the spliffhead soundsystem culture of the 90s Bristol trip-hop scene, then cross-breed that with the DIY optimism and glee in creation found in the cut-and-paste worlds of skate, graffiti and hiphop, now run that through the skitzo basement mind of John.T. Gast and you’re close to the kind of scorched earth and spiked suburbia that birthed Burn.
Dunno quite what YS have been ingesting of late but this massively twisted LP touches on a host of gloriously fucked totemic underground sources while not sounding much like any of them. It has the ballsy swagger and hard flipping of the script as Massive Attack’s seminal Blue Lines. Indeed, the eponymous album tracks sound similar - the opener ‘Burn’ is like a hard nosed jammed out redux of ‘Blue Lines’. Getting into a kind of slow-spinning overdubbed maximal euphoria ending with mumbled downer vocals, struggling to conceal their tongues in their cheeks there’s an air of paranoia and proto-conspiracy theory. It’ll leave you scratching your head, feeling like you’ve stepped into a New World Order governed by a cacophony of drop outs, dope fiends and apocalyptic stoners. A cracked out world somewhere between Richard Linklater’s movie Slacker (1990) and Marc Singer’s Dark Days (2001).
The rest of the album parts like a tongue on a wine glass: Smith and Mighty, Bandulu, ambient Luke Slater records, Wah Wah Wino, Nurse with Wound, Land of the Loops, Placid Angels, Adrian Sherwood, Urban Tribe and DJ Shadow can all be heard in momentary splatters - but Burn like other works by YS, is its own ritual beast. ‘Moth’, a track which has been knocking about the underground deejai circuit for many moons, is a real raw chopped and screwed slice of stoner erotica that reeks of obsession and unrequited desire. Elsewhere, on tracks like ‘Switch’, ‘Trying’ and ‘Drift’ the throughline from Brutal Flowers can be heard. Underneath the driving heavy gravity the trademark emotional intimacies of YS linger: eternal recurrence, ghosts of static and shortwave, worn memories of the playful and painful sort. The brief moments where flashes of orchestral ambience get out from underneath the swagger are so pure, personal and unguarded that for a moment they leave you completely lonesome. In the album’s closer ‘End’, you can hear the fleeting promise and DIY possibilities of an analogue world and embers of ash that flutter in its wake: where it seemed, for a brief moment, that collective of DJs, engineers, rappers, graffiti artists and skate crews were emerging from the streets, giving the middle fingers to the system, before just as quickly disappearing back to the doldrums of obscurity. ‘End’ is a bittersweet ode to early soundsystem culture, MCs and pirate radio - an out of step time where for a moment the underdogs and weirdos seemed to be kicking on the door of something bigger.
A veritable teenage doof suite dosed with desire, claustrophobia and deviance. Burn is a good old howl at the moon: lonely, raw, and out for blood; basement style exegesis at its best. A thump to the gut, a stud through your blood. A dubbed-to-death classic straight out of the annals of nowhere. A perfect post card from oblivion. A bleak, bold and personally ferocious vision of tomorrow and tomorrow and tomorrow.
This is everything that record collectors skip dates for. Fuck the scene and keep that shit underground. That’s what it is all about. Know what I mean, if you do? You’re in…
out of Stock
Last delivered 12 months ago available to reorder, subject to availability
Stripping away excess layers, Dispossessed lives up to its title. The band went into Causa Sui's Jonas Munk's studio on the last day of February 2025. In an a priori session, the first note played together since 2023's Dens - the conclusion of a trilogy and a live album all in less than a year. Has something shifted during the silence? Added aggression? Faster tempo? Darker ambiance? The feeling of losing time? Or is it simply the listener who's world has tilted? In a fast paced world, Edena Gardens shows us how to resist and tune to our own inner chord. Edena Gardens deals in subtle shifts that can only be summoned from something played for the first time. From the sludgy blasts of opener Hiraeth to the droning ambience of 10-minute ender Aftenstjerne. As always, the band travels far yet stays in the same internal realm. The band's own Jakob Skott has made minor edits to cut a record from hours of free improvisation, and every dubbed ambience has been culled directly from the material recorded that day, bringing into play the band's gestalt in a way that shows their both outer and inner workings: Dispossessed. Edena Gardens is: Jakob Skott: Drums (Causa Sui) Nicklas Sorensen: Guitar (Papir) Martin Rude: Baritone guitar & Bass (London Odense Ensemble)
Die Rockvirtuosen Dance Gavin Dance aus Sacramento kehren mit ihrem neuen Album „Pantheon“ zurück,
ihrem ersten seit ihrem Top-10-Album „Jackpot Juicer“, das in den US Billboard Top 10 landete. Die
vorherigen vier Alben der Band landeten alle in den Top 15 der US Billboard Albumcharts. „Pantheon“
ist das elfte Studioalbum der Band und ihr erstes mit dem neuen Frontmann Andrew Wells. Das Album
enthält die kommende Single „Midnight At McGuffy’s“ sowie den Song „Space Cow Initiation“, auf dem
Funklegende George Clinton zu hören sein wird. Die Band wird ausgiebig durch die USA touren; eine
US-Headliner-Tour im Mai/Juni ist angekündigt und bereits ausverkauft. Eine zweite US-Tour ist rund um
die Veröffentlichung des Albums im Oktober/November geplant.
Nach dem Erfolg der ersten zehn Alben der Vinyl Edition von Hyperion (veröffentlicht im September 2024
und März 2025) folgen nun sechs weitere LPs. Alle Alben erscheinen erstmals auf Vinyl und zeigen weltweit
tourende Künstler, mit denen das Label seit langem eng zusammenarbeitet. Jeder der sechs Titel wird als
limitierte 180g-LP erscheinen, die in einem vollfarbigen Gatefold präsentiert wird und mit einem Begleitheft
ausgestattet ist.
Alina Ibragimovas Aufnahme der Solo-Violinkonzerte von Bach mit Jonathan Cohen und Arcangelo wurde
bei ihrer CD-Veröffentlichung von der Kritik durchweg gelobt. Gramophone begrüßte sie als „eine herausragende und unverwechselbare Ergänzung zu einem Katalog, der aus allen Nähten platzt“, und Classic FM
lobte Ibragimova für ihr „Spiel auf höchstem Niveau“.
Als Interpretin von Barockmusik bis hin zu neuen Kompositionen auf modernen und historischen Instrumenten hat sich Alina Ibragimova einen Ruf für ihre Vielseitigkeit und die „Unmittelbarkeit und Ehrlichkeit“
(The Guardian) ihrer Darbietungen geschaffen. Alina Ibragimova ist unter anderem mit Orchestern wie
dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und dem London Philharmonic sowie den Dirigenten
Sir John Eliot Gardner und Jakub Hrůša aufgetreten.
Has there ever been a soundtrack so thrilling and beautiful? This is the pinnacle of cine-jazz, crafted by the master Norio Maeda.
Released in 1971, Shadow Of The Highway is a suspense-action film produced and starring Jiro Tamiya, and directed by Jun Fukuda.
True to its tagline—“A sports car tearing vertically through Japan, from Kagoshima to Hokkaido”—the film features a Mitsubishi Galant GTO racing
across the country. Often compared to the American New Cinema classic Vanishing Point, it stands as a Japanese road movie gem.
The music was composed by the legendary Norio Maeda. His piano corners with elegance, the vibraphone dashes forward with flair, the bass charges
ahead with power, and the drums shift gears with precision. Motion and stillness, obsession and desire, joy and sorrow—thrilling performances and
beautiful melodies elevate the film to new heights.
As a soundtrack, it is exceptional. But even more, it represents an extraordinary level of quality for Japanese jazz in 1971. The performances are so
remarkable that it’s unfortunate the exact personnel remain unidentified. However, it has long been rumored that the musicians may have been associated
with Takeshi Inomata’s Sound Limited—or possibly The Third.
Text by Yusuke Ogawa (UNIVERSOUNDS / DEEP JAZZ REALITY)
Legendary Indonesian musicianHarry Roesligets a fresh dancefloor-ready tribute with a special"Remiks"EP on vinyl, featuring four tracks reinterpreted by four top-notch producers from two countries.
From Indonesia,KomodoandMidnight Runnersbring their signature grooves, while Japan'sKaoru InoueandChidaadd their own unique flavor to the mix. This limited edition release, out onAugust 25, 2025, is brought to you byLamunai RecordsandMondo.
This isn't just another remix/re-edit EP it's a cross-cultural celebration of Harry Roesli's wildly eclectic sound, reimagined for today's global dance floors. From cosmic disco, deep house to techno textures, each producer offers a personal yet respectful take on Harry's original works, introducing his genius to a new generation of listeners.
"We wanted to shine a light on Harry Roesli's music in a way that connects with DJs, collectors, fans, and crate diggers around the world," says a rep from Lamunai Records. "These remixes breathe new life into his legacy timeless melodies meet modern club energy."
TheEP will be available in limited-edition vinyl starting August 25, perfect for collectors, selectors, and anyone looking to add something truly special to their set.
Get ready for a rare fusion of Indonesian roots, Japanese electronic finesse, and serious dancefloor vibes. Let's celebrate the past by dancing into the future.
out of Stock
Last delivered 13 months ago available to reorder, subject to availability
Roland Van Campenhout is certainly one of the most unique Belgian artists. Active since the 1960s, Roland has built an extensive and eclectic discography. With more than 20 albums featuring folk, blues, rock, world music, movie and theatre soundtracks — all blending together to create a new musical dimension that defines his true free musical spirit. He has received multiple awards, toured the world with Rory Gallagher, and performed with Tim Hardin, Leo Kottke, Ian Anderson, and the entire Belgian scene.
The Belgian leading punk band The Kids, founded by Ludo Mariman, made their debut in 1978 with their landmark titleless album, surely deserving to be part of the global top list of great seventies punk albums. After another four studio albums, the band called it a day... only to resurface a good ten years later, at the end of the 1990s. Since then, The Kids have become an international cult punk band, much in demand in Belgium and abroad (USA, Germany, France, Italy, Japan…), mainly focusing on their initial seventies punk repertoire, with many classic songs that have effortlessly survived the ravages of time.
The Kids are still the most angry Belgian band, which says a lot about the eagerness and sharpness of Ludo Mariman and his mates. The Kids, for sure, still are an absolute top band!
"Flabbergasted" was recorded early 2001 at the AB Club in Brussels and released the following year on CD, which sold out quickly. Starman Records issued the album in 2015, making it available on vinyl for the very first time, with restored audio and entirely new artwork. Sold out long ago, it was followed by a second print run in 2023 on limited colored vinyl. An album you can’t miss—sharp as a razor blade and containing many of The Kids' classics, along with a couple of contemporary punk covers. The band still tours actively and will celebrate, in 2026, their 50th anniversary.