Von der Disco in den Jazz Club - Flore Benguigui ist zurück!
2024 platzte in der Welt des französischen Pop eine Bombe, als Flore Benguigui ihren Ausstieg aus der
erfolgreichen Elektropop-Band L’Impératrice bekanntgab. Mit ihrem ersten Solo-Album ist sie jetzt in
Bestform zurück und verbindet swingende Jazz-Songs mit Pop- und Elektro-Elementen.
Die ausgebildete Sängerin und Pianistin hegte schon immer eine tiefe Liebe zu Evergreens und zu Unrecht vergessenen Klassikern von Nina Simone bis Chanson-Legende Barbara. Ihr erstes Album unter
eigenem Namen greift diese Musik jetzt auf und transportiert sie ins Hier und Jetzt. Ihre unverwechselbare
Stimme, flirrend und mädchenhaft, aber punktgenau und selbstbewusst, ist die Basis der Jazz-Ohrwürmer
mit einer Dosis Indie-Pop, die sie mit ihrer Band The Sensible Notes erarbeitet hat. Für Pop- wie für
Jazz-Fans ist ihr ein sehr hörenswertes Werk gelungen.
Search:sch
In seiner Besprechung von Mark Turners letztem Quartettalbum für ECM, Return From The Stars (2022),
bezeichnete Peter Rüedi in der Weltwoche das Programm als „die denkbar schlankste, konzentrierteste
und inspirierteste improvisierte Kammermusik.“ Eine treffende Beschreibung für die kraftvollen Quartettausarbeitungen des Tenorsaxophonisten, die auf Patternmaster ihre bislang ausgereifteste und zugleich
durchschlagskräftigste Form erreicht zu haben scheinen.
Kompromisslose Improvisation ebenso wie kühle Kontrolle sind die antreibenden Motoren einer Gruppe,
die ihr gemeinsames musikalisches Verständnis über Jahre hinweg auf Tour und im Studio weiterentwickelt
hat. Turner und Jason Palmer entfalten Themen mit weitreichenden harmonischen Implikationen, getragen von Joe Martin am Kontrabass und Jonathan Pinson am Schlagzeug – Musikern, die sich mit den
Bläsern auf melodischer, harmonischer und rhythmischer Ebene mit großer Intensität verzahnen. Den sechs
Originalkompositionen Turners wohnt eine zeitlose Qualität inne, die den Geist der klassischen Bebop-Ära
aufgreift und zugleich in die Zukunft weist.
Patternmaster, 2024 in Südfrankreich aufgenommen, wurde von Manfred Eicher produziert.
Tenor Arias from Italian Operas zeigt Luciano Pavarotti auf dem Höhepunkt seiner Ausdruckskraft, wie er
jene Arien interpretiert, die ihn zur Legende machten.
Von der schwebenden Lyrik Verdis bis zur tief empfundenen Leidenschaft Puccinis offenbart diese maßgebliche Sammlung Pavarottis unvergleichliches Talent, Melodien zu formen, Charaktere zum Leben zu erwecken und die Seele zu berühren. Jeder Track strahlt neue Tiefe und Präsenz aus und zieht die Hörer
näher denn je an die unverwechselbare Wärme und Brillanz des weltweit beliebtesten Tenors heran.
Das Album erscheint erstmals seit 1984 wieder auf Vinyl – mit neu geremastertem HD-Audio, ebenfalls
zum ersten Mal. Das Material wurde direkt aus den Pre-Master-Bändern in den Decca-Archiven übertragen
und verleiht diesen historischen Aufnahmen eine neue, wunderschöne Perspektive.
„Verismo“ in der Oper bedeutet, wie der Name sagt, nicht nur eine Hinwendung zu gesteigertem Realismus
der Handlung. Die Werke sind gekennzeichnet durch leidenschaftliches Handeln, weitgespannte Melodik,
effektvolle Orchestrierung, pittoreske Schauplätze sowie die oftmals ungeschminkte Darstellung von Liebe,
Eifersucht, Verrat und Grausamkeit. Die Stoffe wenden sich dem Alltagsleben und den einfachen Menschen aus dem Volk zu, wobei historische Themen oder ein exotisches Ambiente nicht ausgeschlossen
sind. Luciano Pavarottis Album „Verismo“ enthält Schlüsselarien aus Opern wie „Fedora“ („Amor ti vieta“), „Adriana Lecouvreur“ („L’anima ho stanca“) und „Andrea Chénier“ („Colpito qui m’avete ... Un
dì all’azzuro spazio“). Hier ist ohne Zweifel ein idealer Sänger am Werk, der stimmliche Brillanz mit der
Fähigkeit zur Darstellung tiefer menschlicher Emotionen vereint.
Diese Neuauflage des ursprünglich 1971 erschienenen Albums verwendet erstmals die neu in HD gemasterten Originalbänder aus den Decca-Archiven. Dies verleiht den historischen Aufnahmen eine überaus
lebendige und nuancenreiche Klanggestalt.
- A1: I Hear A Rhapsody
- A2: Traneing In
- A3: Theme For Ernie
- B1: I Love You
- B2: Lover Come Back To Me
- B3: Trinkle, Tinkle
2026 wird der 100. Geburtstag von John Coltrane gefeiert, dessen bahnbrechende Kunst als Saxophonist,
Komponist und Bandleader ihn zu einer der einflussreichsten Musikpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts
machte. Zu Ehren seines unermesslichen Einflusses fängt „The Best of John Coltrane“ den legendären
Saxophonisten in seinen prägendsten und kreativsten Jahren bei Prestige ein. Diese LP wurde aus seinem
produktiven Schaffen der Jahre 1957–1958 zusammengestellt und enthält eine Auswahl, die Coltranes
rasante künstlerische Entwicklung als origineller Tenorsaxophonist beleuchtet. Mit Klassikern aus dem
American Songbook und Jazz-Standards ist sie sowohl die perfekte Einführung für neue Hörer als auch eine
wertvolle Anschaffung für Liebhaber, da sie die Aufnahmen präsentiert, die John Coltranes Vermächtnis
begründet haben.
- You're Free To Go
- Rust & Wire
- Waits For Me
- Like You Really Mean It
- Turning Away
- Exquisite Skeleton
- The Store
- Ready Or Not
- Point Of View
- Afarin
- Destroying You
- Enough
Der US-amerikanische Musiker Anjimile Chithambo (ann-JIM-uh-lee) hat sich in den vergangenen Jahren als eigenständige Stimme etabliert. In der Indie-Szene Bostons bekannt geworden, entwickelte er einen persönlichen, ehrlichen Stil, der Spiritualität, Identität und Nähe miteinander verbindet. Mit dem gefeierten Album "Giver Taker" (2020) setzte sich Anjimile mit Zugehörigkeit und Selbstverständnis auseinander. "The King" (2023), sein erstes Album auf 4AD, thematisierte Selbstbestimmung und seine Erfahrungen als schwarze Trans-Person in einer Zeit tiefgreifender persönlicher und gesellschaftlicher Veränderungen. Diese Themen führt Anjimile auf seinem neuen Album "You"re Free to Go" weiter. Im Mittelpunkt steht die Frage, was geschieht, wenn man Kontrolle loslässt und neue Formen von Bindung und Freiheit zulässt. Das Album verarbeitet Trennungen, neue Beziehungen, Verluste und Neuanfänge und beschreibt einen Weg zurück zu Vertrauen ins eigene Leben. Der Titel spiegelt eine offenere Sicht auf Beziehungen wider, geprägt durch Erfahrungen mit non-monogamen Modellen. Produziert von Brad Cook (Bon Iver, Waxahatchee) und unterstützt von Gästen wie Sam Beam (Iron & Wine), entfaltet sich "You"re Free to Go" organisch und intim. Musikalisch verbindet Anjimile Folk mit Alternative-Pop-Einflüssen der späten 1990er-Jahre. Auch stimmlich zeigt er sich weiterentwickelt - eine bewusste Veränderung, die der emotionalen Tiefe des Albums zusätzliche Kraft verleiht.
- 1: Throw It Out
- 2: Cockroaches
- 3Rabbit
- 4: She Used To Love Me
- 5: Killing Me
- 6: Two Horse Force
- 7: Show Me
- 8: Till 3
- 9: Lame
- 10: Head Up
- 11: No Struggle
Lange bevor er jemals ein Studio von innen sah, war Sam Snitchy auf der Straße unterwegs und schrie unter dem Namen Maniporno Gedichte - roh, furchtlos und im Einklang mit dem Chaos um ihn herum. Dann begann er, diesen Lärm in Platten zu verwandeln - zuerst als Melker, später als Sam Snitchy. Im April 2026 erscheint nun das dritte Snitchy-Album bei Voodoo Rhythm Records - ein weiterer Schritt auf diesem Weg, tiefer hinein in den Lärm, den Puls, die Verwirrung, mit der alles begann. Das neue Album ist ein klanglicher Exorzismus, aufgenommen mit Marco Fuorigioco, der Bass, Synthesizer und Gitarren verzerrt und das Tonband zerreißt, Philipp Schlotter (Me&Mobi, Music Against Airports) der den Raum mit geisterhaften Synthesizer- Halluzinationen erfüllt, und Domi Chansorn (Sophie Hunger, Knackeboul, Fai Baba, Bonaparte, Marie Krüttli, Béatrice Graf) der die Drums wie einstürzende Türme hämmert. Gemeinsam zerren sie dich durch psychedelische Punkwut, verschmelzen mit den Schatten dunkler Waves, mutieren zu Industrial Noise und Dub-Nebel, verwandeln sich in einen verzerrten Techno-Puls, bis du nicht mehr unterscheiden kannst, wo das eine aufhört und das andere anfängt - alles nährt das Feuer. Und über diesem Sturm spuckt Sam Snitchy seine Worte wie zerbrochene Spiegel - verzerrte und selbstreflexive Geschichten über Menschen, die in ihren eigenen Widersprüchen gefangen sind, über leere Routinen und bedeutungslose Lebensstile, die als Erfolg getarnt sind, über den absurden Tanz zwischen Ekstase und Verzweiflung. Die Texte erklären nicht - sie verstören. Sie halten dir ein zerbrochenes Glas vor und zwingen dich, dich selbst anzusehen, bis du nicht mehr weißt, ob du lachen oder schreien sollst. In VVR's own words: "Sam Snitchy transforms chaos into sound. Once a street poet known as Maniporno, he now blends punk energy with techno pulse, industrial grit, dub tension, and psychedelic garage haze. It's raw and hypnotic _ words like broken glass, beats like heartbeat and collapse spring to mind."
- 1: The Dog Dies In The End
- 2: Goldstar
- 3: Blitzed Again
- 4: Sweat
- 5: House
- 6: Sweetiepie
- 7: Death In The Family
- 8: A Sympathetic Person
- 9: They Told Me Jump, I Said How High
- 10: I'm Your Fiend
TRANSPARENT RED VINYL[23,32 €]
"The Sophs sind quasi aus dem Nichts aufgetaucht", sagen Rough-Trade-Mitgründer Geoff Travis und Jeannette Lee über ihr neuestes Signing: eine sechsköpfige Band aus L.A. mit dem feinsinnigen Namen The Sophs. Die kompromisslose Ehrlichkeit und der weite Soundkosmos der Band überzeugten sofort. Als Sänger Ethan Ramon ein Demo an seine Lieblingslabels schickte, rechnete er nicht mit einer Reaktion - doch schon am nächsten Tag meldete sich Rough Trade mit der Bitte um ein Gespräch. In den frühen Songs hörte das Label genau jene Kreativität, Vielseitigkeit und den draufgängerischen "Don"t expect me to act pretty"-Spirit, den The Sophs auf jede Bühne bringen: Ethan Ramon (Gesang), Sam Yuh (Keyboards), Austin Parker Jones (E-Gitarre), Seth Smades (Akustikgitarre), Devin Russ (Drums) und Cole Bobbitt (Bass). Die fünf Demo-Tracks bildeten die Blaupause für ihr Debütalbum "GOLDSTAR". Musikalisch bewegen sich The Sophs im Zickzack: Pop-Punk trifft auf Funk, Delta Blues auf ZZ Top. Ramons warme, kraftvolle Stimme wandert dabei wie ein vokales Chamäleon durch die Genres. "Wir versuchen nie, so vielseitig zu sein, wie wir am Ende klingen", sagt Ramon. Songwriting verstehen sie als Pop Art - ein spielerisches Zitieren, Verformen und Neuerschaffen. Oft entstehen Songs aus spontanen Ideen, die im Bandprozess eine völlig neue Richtung nehmen. Der Track "THE DOG DIES IN THE END" erinnert an 2000er-Pop-Punk, getragen von düsteren Gedankenspiralen und Akkordeon. "DEATH IN THE FAMILY" kombiniert sonnigen Rock mit bitterem Humor und der Sehnsucht nach Mitleid als Schutz vor Verantwortung. "GOLDSTAR" stellt dabei einfache, aber unbequeme Fragen nach Anerkennung und Moral. Weitere Highlights wie "SWEETIEPIE" und "BLITZED AGAIN" zeigen die Band zwischen Selbstentlarvung und euphorischer Energie - roh, lebendig und kompromisslos kreativ.
- 1: Supervisory Committee
- 2: Talkshow
- 3: Back Room
- 4: Civic Behaviour
- 5: Connecting Employment
- 6: Western Values
- 7: Lobbying
- 8: Party Donation
- 9: Pluralistic One-Party-Rule
- 10: Young Bloods
- 11: Campaigning
TALKSHOW is Haexler's 3rd EP and clearly marks an evident deep dive into the environment of purist Powerviolence. While the Hardcore influences were overtly visible on their previous releases, Haexler now turn their heads towards fully submerging in a primitively harsh tone that flirts with lo-fi soundscapes and noisey elements. On TALKSHOW, Haexler return with their concise and accurate deconstruction of political frameworks, frontally addressing the scope of formations of the liberal democracy, following the foundation of Agnoli's classic "Die Transformation der Demokratie." The full set of disputes regarding the scheme that builds the foundation of liberal democracies from lobbyism all across the possible impact of the media (talkshows), rituals of parties, political pluralism to western values is ferociously dissected with cynical implementations of snippets off the TV series "Mad Men". TALKSHOW will only take a comparably short amount of time to fittingly blast your head off. Make sure to be prepared! Classic black one-sided 11-Track 12" w/ b-side etching and lyrics insert!
- 1: Kamane Tarhanin
- 2: Asshet Akal
- 3: Inizgam
- 4: Anna
- 5: Takamba
- 6: Tarhatazed
- 7: Wiwasharnine
- 8: Ilana
- 9: Tumastin
Mitreißend und hypnotisch markierte Ilana (The Creator) (2019) den Beginn eines neuen Kapitels für die nigerianische Band Mdou Moctar. Es ist das erste Album des nigrischen Gitarrenhelden, das mit einer Live-Rockband aufgenommen wurde, und fängt den schweren, psychedelischen Sound perfekt ein. Dieser Sound, den das Quartett durch endloses Touren verfeinert hatte, sollte später auf Afrique Victime in explosiver Form voll zur Entfaltung kommen.
"The Sophs sind quasi aus dem Nichts aufgetaucht", sagen Rough-Trade-Mitgründer Geoff Travis und Jeannette Lee über ihr neuestes Signing: eine sechsköpfige Band aus L.A. mit dem feinsinnigen Namen The Sophs. Die kompromisslose Ehrlichkeit und der weite Soundkosmos der Band überzeugten sofort. Als Sänger Ethan Ramon ein Demo an seine Lieblingslabels schickte, rechnete er nicht mit einer Reaktion - doch schon am nächsten Tag meldete sich Rough Trade mit der Bitte um ein Gespräch. In den frühen Songs hörte das Label genau jene Kreativität, Vielseitigkeit und den draufgängerischen "Don"t expect me to act pretty"-Spirit, den The Sophs auf jede Bühne bringen: Ethan Ramon (Gesang), Sam Yuh (Keyboards), Austin Parker Jones (E-Gitarre), Seth Smades (Akustikgitarre), Devin Russ (Drums) und Cole Bobbitt (Bass). Die fünf Demo-Tracks bildeten die Blaupause für ihr Debütalbum "GOLDSTAR". Musikalisch bewegen sich The Sophs im Zickzack: Pop-Punk trifft auf Funk, Delta Blues auf ZZ Top. Ramons warme, kraftvolle Stimme wandert dabei wie ein vokales Chamäleon durch die Genres. "Wir versuchen nie, so vielseitig zu sein, wie wir am Ende klingen", sagt Ramon. Songwriting verstehen sie als Pop Art - ein spielerisches Zitieren, Verformen und Neuerschaffen. Oft entstehen Songs aus spontanen Ideen, die im Bandprozess eine völlig neue Richtung nehmen. Der Track "THE DOG DIES IN THE END" erinnert an 2000er-Pop-Punk, getragen von düsteren Gedankenspiralen und Akkordeon. "DEATH IN THE FAMILY" kombiniert sonnigen Rock mit bitterem Humor und der Sehnsucht nach Mitleid als Schutz vor Verantwortung. "GOLDSTAR" stellt dabei einfache, aber unbequeme Fragen nach Anerkennung und Moral. Weitere Highlights wie "SWEETIEPIE" und "BLITZED AGAIN" zeigen die Band zwischen Selbstentlarvung und euphorischer Energie - roh, lebendig und kompromisslos kreativ.
long content, you may need to expand row to see all... Johnny Blue Skies & the Dark Clouds machen für ihr neues Album Mutiny After Midnight gemeinsame Sache mit High Top Mountain Records und Atlantic Outpost.
Das neue Album erscheint am 13. März 2026 ausschließlich auf Vinyl und CD. Nach seinem 2024er Debüt Passage Du Desir zeigt Johnny Blue Skies damit einmal mehr, dass er sich nicht in die üblichen Branchen-Schubladen stecken lässt. Er setzt weiterhin auf das, was ihn ausmacht: tiefgründiges Songwriting, ständige Neuerfindung und das blinde Verständnis einer Band, die als echte Einheit funktioniert.
Repress
Reboot returns to Cécille this November with his five track ‘Lind EP‘, once again showcasing his unmistakable groove driven signature sound across four vinyl cuts and a digital bonus.
Since two decades the Frankfurt born artist has been shaping the underground with his raw, hypnotic and percussive house productions, gracing some of the most respected imprints including Cocoon, Cadenza, Sei Es Drum, Rawax, Mood Child and of course Cécille - the legendary house label founded by Nick Curly and Marc Scholl, which has long been a natural home for his sound. Over the years, Reboot has become a solid part of the Cécille family, regularly appearing on the label’s releases and lineups world wide.
With this release, Reboot once again proves why his productions remain a fixture in record bags and DJ sets worldwide timeless, driving and unmistakably his own.
- 1: Nat "King" Cole - Unforgettable
- 1: 2Nat "King" Cole - (I Love You) For Sentimental Reasons
- 1: 3Nat "King" Cole - Nature Boy
- 1: 4Nat "King" Cole - (Get Your Kicks On) Route 66!
- 1: 5Nat "King" Cole - Silent Night
- 1: 6Nat "King" Cole - At Last
- 1: 7Nat "King" Cole - When I Fall In Love
- 1: 8Nat "King" Cole - Stardust
- 1: 9Nat "King" Cole - Mood Indigo
- 1: 0Nat "King" Cole - Don't Get Around Much Anymore
- 1: Nat "King" Cole - When You're Smiling
- 1: 2Nat "King" Cole - Straighten Up And Fly Right
- 2: 1Nat "King" Cole - Smile
- 2: Nat "King" Cole & Georges Shearing - Let There Be Love
- 2: 3Nat "King" Cole - Calypso Blues
- 2: 4Nat "King" Cole - Answer Me, My Love
- 2: 5Nat "King" Cole - Pretend
- 2: 6Nat "King" Cole - The More I See You
- 2: 7Nat "King" Cole & Georges Shearing - Fly Me To The Moon
- 2: 8Nat "King" Cole - Mona Lisa
- 2: 9Nat "King" Cole - Ramblin' Rose
- 2: 10Nat "King" Cole - Too Young
- 2: 11Nat "King" Cole - Orange Colored Sky
- 2: 1Terez Montcalm - L-O-V-E
Alle größten Hits von Nat King Cole jetzt auf hochwertigem Doppel-Vinyl! Diese Edition vereint 24 zeitlose Klassiker des legendären Crooners - ein Muss für Liebhaber eleganter Jazz- und Popmusik. Mit seiner unverwechselbaren Stimme prägte Cole Generationen und schuf unvergessene Standards. Enthalten sind Meilensteine wie "Unforgettable", "When I Fall in Love", "Stardust" und viele weitere Songs, die Musikgeschichte geschrieben haben.
- 1: Hello/Goodbye
- 2: You Will Never Know
- 3: Liberation
- 4: Have You Been Around
- 5: Punk Rock Song
- 6: Beat You Down
- 7: Rock'n'roll Star
- 8: Someone Special
- 9: Slide Song
- 10: Hey Now!!
- 11: Strapped
- 12: Bubblegum Ride
- 13: So Deep Inside
"Bad Sneakers and a Piña Colada" wurde 2000 veröffentlicht und ist das zweite Studioalbum der schwedischen Hardrock-Band Hardcore Superstar. Das Album mischt Elemente von Sleaze Rock, Glam Metal und Punk-Energie und trägt dazu bei, den typischen Sound der Band zu etablieren.
Mit herausragenden Titeln wie "Liberation", "Someone Special" und "You Will Never Know" bietet das Album ansteckende Hooks, energiegeladene Riffs und hymnische Refrains. Mit seiner rauen Attitüde und seiner melodischen Seite wurde ""Bad Sneakers and a Piña Colada"" von der Kritik gelobt und war vor allem in Schweden und Japan ein kommerzieller Erfolg.
Dieses Album spielte eine entscheidende Rolle bei der Wiederbelebung der Sleaze-Rock-Szene in den frühen 2000er Jahren und positionierte Hardcore Superstar als eine wichtige Kraft in diesem Genre. Für Fans von energiegeladenem, von Attitüde geprägtem Rock bleibt "Bad Sneakers and a Piña Colada" eine der wichtigsten Veröffentlichungen in der Diskografie von Hardcore Superstar.
"Bad Sneakers and a Piña Colada" ist in einer limitierten Auflage von 666 einzeln nummerierten Exemplaren auf weißem Vinyl erhältlich.
- 1: Melantroduction
- 2: Without
- 3: Adorer And Somebody
- 4: A Summer's End
- 5: Solicitude, Silence
- 6 2: Sec. And A Tear
- 7: Lastdance
- 8: Morning... Gray
- 9: Diotima
- 10: Re-Silence
For here lies one of the most influential bands in the realm of gothic metal, a group with doom and death metal roots that has flourished for over three decades, boasting thirteen albums that have garnered devoted acclaim. This injustice is now being set right by The Circle Music , beginning with the vinyl release of the classic album "Burning: A Wish", which emerged twenty-four years ago. "Burning: A Wish", released in the twilight of the year 2001, stands as a dark reliquary of dreams lost to the velvet fog of melancholy. To revisit it now, two dozen years later, is to unseal a time capsule of gothic ache, doom- laced longing, and the tormented tenderness that only Lacrimas Profundere could conjure at their creative height. It was a candle-lit corridor between worlds. A slow fall into velvet shadows. A scream muffled by rain.
By the time "Burning: A Wish" was released, Lacrimas Profundere had already begun to evolve from their early death- doom origins, shaping their identity with the sophistication of seasoned mourners. The death growls had receded, replaced by the haunted, baritone croon of Christopher Schmid, whose voice is an echo from a chapel ruined by time. Yet, while the growls faded, the emotional gravitas remained intact, transmuted into melody, into baroque gloom, into something more sorrowfully refined. Produced with lush, theatrical clarity, the album never drowns in its own atmosphere, it breathes with it, moves with it. The soundscape is dominated by somber guitar textures, languid tempos, and subtle orchestral touches. From the very first notes, it is clear that this is music for ruined lovers and moon-drenched graveyards.
This is the hallmark of Lacrimas Profundere 's style: an emotional minimalism that does not explain or elaborate, but merely opens wounds and lets them breathe. That this album has remained, until now, absent from the warm embrace of vinyl is both tragic and oddly poetic. For what format better suits a record such as this than the one that cracks and hisses like an old seance? Vinyl is tactile, intimate. It requires attention, reverence. To place Burning: A Wish on a turntable is to light a candle in the dark.
ARCHIVE veröffentlichen am 27. Februar 2026 ihr 13. Studioalbum Glass Minds über ihr eigenes Label Dangervisit / PIAS. Nach dem monumentalen Triple-Album Call to Arms & Angels (2022), das europaweit Top-10-Erfolge feierte und in einem triumphalen Konzert in der Pariser Accor Arena mündete, kehrt die Band mit einem Werk zurück, das intime Tiefe und epische Weite meisterhaft verbindet.
Musikalisch schlägt Glass Minds eine Brücke zwischen minimalistisch-introspektiven Klangwelten und treibenden, genreübergreifenden Arrangements – von hypnotischem Electro-Pop (Wake Up Strange) über motorische Gitarren-Power (Look At Us) bis hin zu tiefen Ambient-Atmosphären. Ergänzt wird das Album durch starke Gäste: Rapper Jimmy Collins verleiht „Heads Are Gonna Roll“ eine schneidende Intensität, während Lisa Mottram auf Songs wie „Glass Minds“ oder „The Love The Light“ ihre hypnotische Stimme einbringt.
Glass Minds markiert eine neue Schaffensphase in den drei Jahrzehnten von Archive. Von der Melancholie eines „So Far From Losing You“ bis hin zur Euphorie von „Shine Out Power“ demonstriert das Kollektiv seine ungebrochene Innovationskraft. Begleitend startet im Frühjahr 2026 eine große Europatournee mit Konzerten u. a. in Amsterdam, Paris, Hamburg und London.
- 1: Island Family
- 2: Natural Successor
- 3: The River It Runs Inside Of Me
- 4: In The Land Of The Dead
- 5: It Came Back
- 6: Thistle
- 7: Melody Something
- 8: Nuclear Sunflower Swamp
- 9: Green Mountain
- 10: Remote Control
Limited Green LP is for Indies only. all LPs include a DL card. Island Family is the fifth album from Isle-of-Eigg dwelling electro-acoustic psych-pop wonder Pictish Trail, AKA Johnny Lynch. A strange, unpredictable, sardonic and yet deeply personal record inspired by all from Fever Ray to The Flaming Lips, Liars, Mercury Rev and Beck, Island Family is Pictish Trail's contrarian view of arcadia; a search for the euphoric in the bucolic, bound up in sometimes conflicting ideas and feelings around nature and environment, sincerity and artifice, escapism and belonging. It's an album about how no man can remain an island, however hard he might try. Released by Fire Records, with support from Johnny's own label Lost Map, and produced by long-term collaborator Rob Jones (The Voluntary Butler Scheme, The Gene Dudley Group), 'Island Family' opens with its title track, a song of death, ghosts and the ties that bind, fusing abrasive electronic beats with a tongue-in-cheek fireside folk refrain and the haunted ice cream van melody of a digitally reincarnated traditional Scottish jig. A purgative surrender to nature's whim driven by a clattering machine drumbeat rolled in a puddle of filthy dirty fuzz, 'Natural Successor' is five-and-a-half-minutes of cathartic churning bass. 'In The Land of The Dead' is an eight-bit glitch-core reflection on island party excesses spasming into existential dread and regret, suitably accompanied by a funereal mariachi band. It's followed by the epic 'It Came Back', the understated verses and arms-aloft falsetto chorus of which are accompanied by a tense, foreboding bass-driven electro hip hop instrumental with (spoiler) a brain-shattering industrial-metal meltdown. 'Melody Something' is the album's purest moment, a cautiously uplifting solar-powered-ballad about losing track of time in the cycle of the seasons, and the gap between memory and reality. Shapeshifting closer 'Remote Control' is a channel hopping cabin-fever-dream flipping from warped boyband ballad to deep-fried fuzz pop. "One of my favourite artists" Lauren Laverne, BBC 6 Music
Kim Gordon hat Kunst und Noise über Jahrzehnte immer wieder neu gedacht - und dabei nie an Schärfe verloren. Vierzig Jahre nach ihren Anfängen wirkt ihre Vision noch immer provokant. Dieses Abenteuer setzt sie mit ihrem dritten Soloalbum "PLAY ME" fort, das am 13. März bei Matador Records erscheint. Mit der Ankündigung erscheint die erste Single "NOT TODAY", begleitet von einem Kurzfilm der Modedesignerinnen und Filmemacherinnen Kate und Laura Mulleavy (Rodarte). Gordon trägt darin ein eigens für sie gefertigtes, handgefärbtes Seidentüllkleid. Der Song offenbart eine neue, fast poetische Spannung in ihrer Stimme: "Da kam eine andere Stimme zum Vorschein", so Gordon. "PLAY ME" ist ein konzentriertes, direktes Album, das ihren Sound um melodischere Beats und den motorischen Drive des Krautrock erweitert. Entstanden ist es erneut mit Produzent Justin Raisen (Charli XCX, Sky Ferreira, Yves Tumor). Die Songs sind kurz, prägnant und stark rhythmusorientiert - fokussierter und selbstbewusster als zuvor. Nach "No Home Record" (2019) und "The Collective" (2024, zwei Grammy-Nominierungen) richtet Gordon den Blick auf die Gegenwart: Tech-Macht, KI-getriebene Kulturverflachung, den Abbau demokratischer Strukturen und den absurden Alltag des Spätkapitalismus. Trotz dieser Themen ist "PLAY ME" ein nach innen gewandtes, geradezu körperliches und ebenso emotionales Album. Mit verzerrten Stimmen und schroffen Beats legen Songs wie "Square Jaw", "Dirty Tech" oder "Busy Bee" gesellschaftliche Realitäten frei. Der Titeltrack entlarvt die Logik einer durchkuratierten Komfortkultur. "PLAY ME" ist radikal gegenwärtig, widerständig und kompromisslos eigenständig.
Kim Gordon hat Kunst und Noise über Jahrzehnte immer wieder neu gedacht - und dabei nie an Schärfe verloren. Vierzig Jahre nach ihren Anfängen wirkt ihre Vision noch immer provokant. Dieses Abenteuer setzt sie mit ihrem dritten Soloalbum "PLAY ME" fort, das am 13. März bei Matador Records erscheint. Mit der Ankündigung erscheint die erste Single "NOT TODAY", begleitet von einem Kurzfilm der Modedesignerinnen und Filmemacherinnen Kate und Laura Mulleavy (Rodarte). Gordon trägt darin ein eigens für sie gefertigtes, handgefärbtes Seidentüllkleid. Der Song offenbart eine neue, fast poetische Spannung in ihrer Stimme: "Da kam eine andere Stimme zum Vorschein", so Gordon. "PLAY ME" ist ein konzentriertes, direktes Album, das ihren Sound um melodischere Beats und den motorischen Drive des Krautrock erweitert. Entstanden ist es erneut mit Produzent Justin Raisen (Charli XCX, Sky Ferreira, Yves Tumor). Die Songs sind kurz, prägnant und stark rhythmusorientiert - fokussierter und selbstbewusster als zuvor. Nach "No Home Record" (2019) und "The Collective" (2024, zwei Grammy-Nominierungen) richtet Gordon den Blick auf die Gegenwart: Tech-Macht, KI-getriebene Kulturverflachung, den Abbau demokratischer Strukturen und den absurden Alltag des Spätkapitalismus. Trotz dieser Themen ist "PLAY ME" ein nach innen gewandtes, geradezu körperliches und ebenso emotionales Album. Mit verzerrten Stimmen und schroffen Beats legen Songs wie "Square Jaw", "Dirty Tech" oder "Busy Bee" gesellschaftliche Realitäten frei. Der Titeltrack entlarvt die Logik einer durchkuratierten Komfortkultur. "PLAY ME" ist radikal gegenwärtig, widerständig und kompromisslos eigenständig.




















