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Die Andere Seite - Epithymia LP

Am 22.04. erscheint ”Epithymia” von Die Andere Seite. Ein erstes Album, aber kein klassisches Debüt, denn: Bis vor kurzem traten Tom Schilling und seine Band noch als Tom Schilling & The Jazz Kids auf und veröffentlichten als solche 2017 das Album ”Vilnius”. Die Besetzung ist zwar weitestgehend gleichgeblieben und auch Moses Schneider ist wieder dabei. Doch mit Die Andere Seite wird in vielfacher Hinsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen, was sich auch in den zehn Liedern von ”Epithymia” manifestiert.

”Mir gefällt natürlich, dass ‚Die Andere Seite‘ eine Metapher für den Tod ist. Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber
man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt”, so Tom Schilling. ”Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod.”

”Epithymia” ist ein besonderes, ein intensives, ein herausforderndes Album. Was nicht nur für die Musik gilt. Für das Artwork fand Tom Schilling eine Künstlerin, die seiner Arbeit und seinen Gedanken sehr nahe steht: Natalie Huth, die aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien dunkle, mal Angst einflößende, mal romantische Collagen fertigt, hat nicht nur das Album-Cover gestaltet – sie bebildert jeden Track des Albums mit ihren düsteren Arbeiten.

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HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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HATCHIE - GIVING THE WORLD AWAY

Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.

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8,53 €
Månegarm - Ynglingaättens Öde LP

Ein fulminanter Streifzug durch uralte Sagen und Mythen mit Schwedens Viking-/Folk-Metal-Berserkern
Die schwedischen Folk-Metal-Berserker MÅNEGARM unternehmen einen weiteren Streifzug durch uralte
Sagen und Mythen aus längst vergessenen Zeiten und veröffentlichen den Nachfolger des 2019er Chartstürmers Fornaldarsagor (2019): Das zehnte Studioalbum der Wölfe, Ynglingaättens Öde (dt. Das Schicksal
der Ynglinga-Sippe), erscheint am 15. April 2022 über Napalm Records
Als lyrische Inspiration in der facettenreichen Klangwelt MÅNEGARMs dient das Gedicht Ynglingatal,
welches das Schicksal einer altnordischen Dynastie beschreibt - dem Haus Ynglinga. Ynglingaättens Öde
bietet reichlich musikalische Abwechslung und besticht durch eine atmosphärische Auseinandersetzung, die
den alten Mythen neues Leben einhaucht und sie ins Hier und Jetzt transportiert.
Mit Ynglingaättens Öde unterstreichen MÅNEGARM einmal mehr ihre Stellung an der Spitze des Folk/-
und Viking Metal und halten heidnische Traditionen auch nach mehr als 25 Jahren Band-Geschichte eindrucksvoll am Leben

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27,02 €
O'ROURKE, JIM & GUSTAFSSON, MATS - XYLOPHONEN VIRTUOSEN LP (2x12")

Mats Gustafsson - tenor saxophone, fluteophone, flute, junk Jim O'Rourke - guitar, accordeon, junk A collection of improvised duets with guitarist Jim O'Rourke and reedist Mats Gustafsson. All of the material has been newly remastered for release on 2xLP& digital and marks the first ever vinyl pressing with previously unreleased tracks. Tracks A1, B3(excerpt), C1, C2 and D3(excerpt) were in parts or in its complete form released on Incus CD38 (1999) with a different mix and master. All other tracks are unreleased. Mastered in 2021 by Jim O'Rourke. Dedicated to Derek Bailey. CREDITS: Recording:1999 by Jeremy Lemos at ACME Studios, Chicago Production:Will & Siegmund Mix:1999 by Jeremy Lemos at ACME Studios, Chicago Re-Mastering:2021 by Jim O'Rourke at Steamroom Artwork:Hanns Schimansky

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29,20 €
Darkher - The Buried Storm

Die dunklen und dennoch betörenden Bilder, die DARKHER alias Jayn Maiven mit ihrem schwerelosen Gesang, Gitarren und Streichern akustisch malt, beschwören cineastisch schillernde Szenen herauf, in denen Schönheit in der Dunkelheit liegt oder es zugleich vielleicht genau andersherum ist. Mit ihrem zweiten Album "The Buried Storm" gelingt es der Musikerin, Komponistin, Texterin und Produzentin ihre geliebte alchemistische Musikformel noch zu verbessern, die sie auf DARKHERs Debütalbum "Realms" aus dem Jahr 2016 fest etablieren konnte. DARKHER wurden 2012 als Soloprojekt der nordenglischen Sängerin und Gitarristin Jayn Maiven ins Leben gerufen. Der düster-melancholische, aber auch massive Sound auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP "Darkher" (2013) sorgte in Kombination mit der markanten Stimme der schüchternen präraffaelitischen Schönheit vor allem in der Doom-Szene für Aufsehen und führte dazu, dass bereits die folgende EP "The Kingdom Field" (2014) via Prophecy Productions erschien. Sogar ohne ein fertiges Album in der Tasche wurden DARKHER zu renommierten Festivals wie dem Roadburn in Tilburg, Niederlande, und dem Prophecy Fest in der Höhle von Balve eingeladen. Im Jahr 2016 erschien das Debütalbum "Realms", das von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt wurde. Die Musikpresse verglich DARKHERs Musik mit einer Vielzahl von höchst individuellen Acts wie CHELSEA WOLFE, ESBEN AND THE WITCH, SÓLSTAFIR, LOREENA MCKENNITT und PORTISHEAD. Mit "The Buried Storm" geben DARKHER der Dunkelheit eine verführerische Gestalt, die vor den Augen des Betrachters verborgen am Rande des Bewusstseins lauert, um geduldig auf ihre Zeit zu warten und dann direkt das Herz zu ergreifen.

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37,10 €
Daeth Daemon - Span Of Aeons

Daeth Daemon

Span Of Aeons

12inchVAN360V
Van Records
08.04.2022

"Span Of Aeons" bietet ultrabrutalen Old School Death Metal mit anonymen, aber nicht unbekannten Mitgliedern der Österreichisch/Deutschen Black Metal Szene! Mit Martin Schirenc (PUNGENT STENCH) als Gast

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23,49 €
Johnny Winter - Johnny Winter LP

Johnny Winter

Johnny Winter LP

12inchCOLUMBIACS9826
Speakers Corner
08.04.2022

Wenn eine internationale Wochenzeitung einen Musiker als »weißen Papst der schwarzen Kunst« betitelt, klingt das verdächtig nach Altersmilde eines Bluesers in den besten Jahren, der die guten schon hinter sich hat. Von wegen! Bei Johnny Winter schlugen die Beurteilungen während seiner Tournee 2011 den Tonfall der frühen Jahre an, als das Blatt "Rolling Stone" den hageren Mississippi-Barden als »schielenden Albino mit langem, fließenden Haar« beschrieb, »der so ziemlich die flüssigste Gitarre spielt, die man jemals gehört hat«.

Ob gewollt oder nicht: man ließ Winter damit ein wenig an dem Rocker-Lorbeer schnuppern, der für den jungen Clapton und Jimi Hendrix reserviert war. Doch Winter lässt hören, dass er nur den Blues wollte, kratzbürstig, um Howlin' Wolfs oder Muddy Waters’ geigenden Höhlengroove zu beschwören, und doch fingerfertig genug an den Saiten, um mit verblüffend geschmeidigem Spiel Tongirlanden herbeizuzaubern, die haarscharf zwischen zwei Taktstriche passen.

Ziemlich cool bleibt Winter, wenn man persönliche Leidenskurven aus seiner Musik herauszulesen versucht: »Wenn ich Blues spiele, geht es mir gut«, diktierte er jüngst einem Journalisten ins Oktavheft. Dass dies auch vor über 40 Jahren schon so war, beweist das Debüt-Album auf beiden Seiten.

Aufnahme: 1969
Produktion: Johnny Winter

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39,92 €
QUINCY JONES - BIG BAND BOSSA NOVA LP

Quincy Jones

BIG BAND BOSSA NOVA LP

12inchDOL823HB
DOL
01.04.2022

180g Coloured Vinyl Series Contains New Specially Prepared Liner Notes By Penguin Guide To Jazz Writer Brian Morton And By Paris’
Prestigious Jazz Magazine. Quincy Jones Big Band Bossa Nova + 2 Bonus Tracks (Yellow Vinyl) “Almost every track here is a small classic that you’re bound to have heard somewhere, without realising what it was. “Manha de Carnaval”, Luiz Bonf‘s peerless melody, is another that surfaces constantly in movies and behind commercials. Likewise, Jobim’s “One Note Samba”, which varies the metre and changes the pace most effectively. Jones recognised that he had something that could change the metre and flavour of almost any piece. “On the Street Where You Live” loses its slightly plonking sentimentality and turns into a celebration of community. “A Taste of Honey” acquires a new and exotic quality.” Penguin Guide to Jazz “There are few albums more enchanting than this one, which finds the perfect balance, among other things, to make everything swing, and to make us dance better. And you’ll be amazed to hear the voices of Roland Kirk, Paul Gonsalves, Jim Hall and Clark Terry. Yes, all of them are here.” Jazz Magazine Personnel: featuring Clark Terry (trumpet) Phil Woods (alto sax), Paul Gonsalves (tenor sax), Rahsaan Roland Kirk (Stritch, alto sax), Lalo Schifrin (piano), Jim Hall (guitar), Chris White (bass), Rudy Collins (drums), Jos Paula, Carlos “Bala” G
mez, Jack Del R o (percussion), Quincy Jones (conductor). Recorded in New York, August 13 & September 4-12, 1962. *BONUS TRACKS: Quincy Jones and His Orchestra. Similar personnel as Big Band Bossa Nova, also including Rahsaan Roland Kirk (flute, tenor sax, Stritch). New York, June 15, 1962. Original session produced by Quincy Jones. Originally issued in 1962 on the Mercury single 72012


b a2 | Boogie Bossa Nova Aka Boogie Stop Shuffle

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The Jazz Defenders - King Phoenix LP

Bristol's jazz daddies The Jazz Defenders drop their second album for Haggis Records (home of UK funk kings The Haggis Horns), in March 2022 and it's a real departure from their debut release "Scheming" (released in 2020). Whereas that album was a homage to the late 1950s/early 1960s classic jazz style known as hard bop, this release moves into new territory with hip-hop/jazz, cinema soundtrack flavours, Latin rhythms and soul-jazz all upfront in the mix. Three taster singles from the album released in mid/late 2021 and march 2022, "The Big Man/Love's Vestige, "Live Slow" (featuring US rapper Herbal T), and "Perfectly Imperfect" (feat Doc Brown) received great radio support from the likes of Craig Charles (BBC 6 Music), Helen Mayhew (Jazz FM), Jamie Cullum (BBC Radio 2), Ashley Beedle (Worldwide FM), Colin Curtis (Worldwide FM) amongst many others, all loving the Jazz Defenders' musical fusion of retro meets modern.

The classic sound that has inspired the band this time is very much from the mid-late 1960s era and the merging of soul and funk beats with jazz solos/improvisation. Tracks like "Wagger Jaunt" and "Munch" nod to the piano and organ-led soul-jazz of artists like Ramsey Lewis, Herbie Hancock, Reuben Wilson, and Jimmy Smith. Meanwhile "Saudade" and "Love's Vestige" feature Brazilian bossa rhythms but with some added film soundtrack overtones. Speaking of movie soundtracks, "The Oracle'' is a pure homage to the classic cinematic compositions of maestros like John Barry(James Bond, The Ipcress File) or Lalo Schifrin (Mission Impossible, Bullitt) right down to the very impressive string arrangement, beautifully scored and orchestrated by band leader George Cooper.

A big departure from the previous album comes via the two hip-hop/jazz tracks, both of which feature guest MCs. "Live Slow" has US rapper Herbal T blessing the mic over an uptempo soul-jazz number whilst "Perfectly Imperfect" features London MC/actor Doc Brown rapping on a nice and slow 90's style head-nodding hip-hop groove. Both compositions show George Cooper's love for old-school boom-bap hip-hop (by the way, he also plays keys with renowned UK hip-hop big band Abstract Orchestra). For classic jazz lovers who dug the first album, there are two pure jazz tracks that join the dots between that debut release and this sophomore one - "Twilight" and "From The Ashes" - with plenty of vibrant solos for the discerning listener.

"King Phoenix" is a statement in itself from The Jazz Defenders. After 2 years of music being destroyed by the pandemic and many musicians inactive, the band has risen from the ashes with new vigour, energy and vision to try something new and not just repeat past musical glories. A band that sticks to the same script every release might just end up having a short shelf life but the Jazz Defenders are planning on being around for a long time.










j Live Slow (Album Version) feat. Herbal T

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INVOCATOR - Excursion Demise LP
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16,77 €
Emily Wells - REGARDS TO THE END LP

Emily Wells, die New Yorker Multiinstrumentalistin mit einem klassischen Geigen-Background, denkt beim Komponieren oft an ein Ensemble. Als klassisch ausgebildete Violinistin, Sängerin, Komponistin, Produzentin und Videokünstlerin wurde die Musik von Wells als "visionary" (NPR) und "quietly transfixing" (The New York Times) beschrieben. "Regards To The End" wurde 2020-21 aufgenommen und ist von Künstlern der AIDS-Krise inspiriert. Es handelt von der Art und Weise, wie ihr Aktivismus unsere eigene Herangehensweise an den Klimaschutz beeinflussen kann, und von Wells eigenen Erfahrungen als queerer Musikerin. Zusammen mit einer Reihe von Mitwirkenden baute sie die zehn Songs auf "Regards To The End" aus bewussten Schichten von Gesang, Synthesizern, Schlagzeug, Klavier, Streichinstrumenten (Geige, Cello, Bass) und Blasinstrumenten (Klarinette, Flöte, Waldhorn) auf. Ihre Musik ist u.a. deshalb so anziehend, weil das Hörerlebnis bei Emily Wells ein sehr körperliches ist. Der Gesang und die Bläser, die auf dem Album stark vertreten sind, stellen den Atem in den Vordergrund. Das Leben schwillt in jeder Note an, während das Schlagzeug uns sowohl an den Puls unseres Herzschlags bindet als auch erdet. Inhaltlich knüpft "Regards To The End" an das Leben und die Arbeit von Choreograph*innen und bildenden Künstler*innen an, die insbesondere mit der AIDS-Krise in Verbindung stehen.

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22,65 €
Heiko Voss - 3:30 Minutes To Live LP

Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.

There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”

Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”

There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’

A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.

Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.

“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."

Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.

Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.

Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."

Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".

“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.

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Oh Hiroshima - Myriad LP

Oh Hiroshima

Myriad LP

12inch8815855
Napalm Records
04.03.2022

Nach ihrem von Fans & Kritikern gefeierten, 2019-er Meisterwerk Oscillation, stehen die schwedischen Post-Rock Meister von OH HIROSHIMA nun mit ihrem vierten Studioalbum Myriad in den Startlöchern, welches am 4. März 2022 über Napalm Records veröffentlicht wird. Die Zeit der anhaltenden Pandemie hat die Band mehr als kreativ genutzt um hier einen epischen Nachfolger abzuliefern, der zweifelsohne eine Schippe drauflegt und mit absoluter Post-Rock Bravour zu brillieren weiß!

Es ist die Mischung aus Emotionen – von unendlicher Traurigkeit bis hin zu Momenten der Klarheit und herzzerreißenden Melodien, die sich zu einem grollenden Vulkan aus ästhetischem Noise und einer wilden Urkraft zu vermischen scheinen, aber auch ihr einzigartiger Einsatz von Trompeten, Cello und Posaunen im Gegensatz zu den Synthesizern – lässt OH HIROSHIMA in Post-Rock Kreisen und darüber hinaus herausstechen.

Wie bereits der Album Vorgänger, wurde Myriad von niemand Geringerem als CULT OF LUNA‘s Magnus Lindberg gemixt und gemastert, wieder einmal mehr beweisen OH HIROSHIMA herausragendes Können – und liefern ein majestätisches Post-Rock Meisterwerk ab, welches sich ohne Zweifel an die Spitze der Alben
des Jahres 2022 einreihen wird!

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30,21 €
Rudimentary Peni - Death Chuch LP

The words legendary, seminal, and classic get thrown around at will these days, but Rudimentary Peni’s debut album is all of them. Recorded over two days at Southern Studios by John Loder and originally released in 1983 by CRASS off-shoot label Corpus Christi, “Death Church” showed a band moving away from the urgency of their two early 7”s and into their own realm. Creating a template that bands have been trying to replicate ever since, while ticking all the boxes to become a genre-defining album. Iconic artwork, a unique sound and their own lyrical universe. All merging seamlessly. Sonically the album is full of Nick Blinko’s extraordinary vocals and equally remarkable guitar, Grant Matthews’ big meandering driving basslines and Jon Greville's tight and relentless drum work which together made something intricate and hard hitting, with a sequence that makes the 21 songs on the album flow perfectly. Visually, the album is every outsider art lover’s wet dream. A six-panel poster sleeve with every inch covered in Nick Blinko’s claustrophobic black and white line drawings, while lyrically the songs deal with madness, religion, death, and questioning humankind from a dark poetic place rarely found in any art form. Remastered from the original master tapes by Arthur Rizk and housed in a replica poster sleeve, including the original insert, “Death Church” is back in print in LP, CD and cassette after nearly a decade of no official reissues.

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25,17 €
EISFABRIK - Life Below Zero

Eisfabrik

Life Below Zero

2x12inch023-261451
NoCut
25.02.2022

Da die Scheibe mit 20 Songs mehr cooles Material enthält, als auf eine einzelne CD passen würde, erscheint „Life Below Zero“ als Doppelalbum.
Zudem wird es eine streng limitierte Fanbox geben, die u.a. eine Bonus-CD mit 6 bisher unveröffentlichten Tracks enthält.
Allein in der Dunkelheit, 24/7 nicht das kleinste Licht, ein wenig Nähe oder den Hauch von Wärme. Nur erdrückende Stille, beklemmende Einsamkeit und klirrende Kälte. In „7even Days of Darkness“ bauen sich nach und nach treibende Beats auf und peitschen Dir eiskalt ins Gesicht. Doch Du
trotzt dem scheinbar aussichtslosen Schicksal und entgegnest: „Now I will gather power and bring it to an end.“ Du kämpfst, aber die Kälte und
das Eis scheinen Dich zu überwältigen und in die Knie zu zwingen...Doch dann tauchen plötzlich Dr. Schnee, Der Frost, °Celsius und von Fahrenheit
vor Dir auf und halten Dir den „Mirror“ vor Dein nahezu erstarrtes Gesicht. Mit melodiösen Synthie-Sounds, eindringlichem Gesang und Beats,
zu denen Du einfach tanzen MUSST, tauen sie Deine eingefrorenen Glieder auf und schenken Dir neue Hoffnung. Du erkennst, dass Musik, Liebe
und Freude stärker sind als Dunkelheit und Kälte.
20 Songs. 14 auf Englisch. 6 auf Deutsch. Auf „Life Below Zero“ finden sich so viele deutsche Tracks, wie auf keinem anderen Eisfabrik-Album
zuvor. Die Meister des Future-Pop zeigen mal wieder, wie man innerhalb von Sekunden das Eis bricht und ein wahres Feuerwerk an heißen Beats,
mitreißenden Synthie-Sounds und großartigen Texten auf die Tanzfläche und die Gehörgänge abfeuert.
Gänsehaut und Muskelkater vom Tanzen sind hier gleichermaßen vorprogrammiert und eins ist sicher: bei den ganzen fetten Dance-Tracks wird
so schnell niemandem kalt.

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25,00 €
DEAD HEAD - Haatland

Dead Head

Haatland

12inch025-352491
Petrichor
25.02.2022

Dead Head wurde 1989 in der Region Zwolle/Kampen in den Niederlanden gegründet. Von Anfang an zeigte die Band eine harte Arbeitsmoral
und veröffentlichte mehrere Demos und gab eine Menge Live-Shows. Die Band veröffentlichte außerdem drei Alben in voller Länge und eine EP,
bevor sie mit der Arbeit an ihrem vierten Album „Haatland“ begannen. Mit sechs Jahren zwischen „Kill Division“ und „Haatland“ perfektionierte
die Band ihren rohen, aggressiven Thrash Metal-Sound noch mehr. Die Produktion verbesserte sich erneut und die Band zeigte, dass ihr Potenzial
dem vieler etablierter Namen im Thrash Metal-Genre ebenbürtig war. Glücklicherweise wird „Haatland“ 2021 von Petrichor auf 2-CD und LP neu
aufgelegt, damit die Welt dieses Meisterwerk schierer Brutalität und raffinierter, eindringlicher Melodien wiedererkennen kann. Petrichor hat
der CD-Version dieser Neuauflage wieder eine Menge Bonusmaterial hinzugefügt. Dead Head ist keineswegs ein Knaller aus der Vergangenheit,
denn 2022 wird die Band ein neues Album veröffentlichen. Ein rasendes Stück Thrash vom Feinsten. Großartige Produktion, wahnsinnige Riffs
und wahnsinnige Vocals kombiniert, um dir den Schädel zu zerschmettern.

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Ohrenfeindt - Krawallgeigensymphonie LP (2x12")

So auch am 2. Weihnachtstag 2019 im „Gruenspan“ in St. Pauli anlässlich des 25jährigen Bandjubiläums.

Sobald OHRENFEINDT die Bühne entern, wird aus allen Rohren gefeuert. Der Kiez-Dreier macht keine Gefangenen. Wer bisher lediglich ihre Studioalben kennt, wird sich wundern, was für eine Schippe die Jungs live nochmal obendrauf packen.

Zwei Stunden volle Pulle Riff-Rock-Hits aus einem Vierteljahrhundert. Drei bis in die Haar- bzw. Bartspitzen motivierte Roggenrohl-Vollblüter ohne Netz und doppelten Boden. Da ist nix gedoppelt, da kommt kein Ton aus der Dose, selbst der Schweiß ist echt.

Zwei Stunden pures Adrenalin, ungeschönt und rau.

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29,62 €
Abstract Orchestra - Madvillain, Vol. 1

Led By Saxophonist Rob Mitchell, Abstract Orchestra Have Been A Consistent Presence On The U.k. Music Scene, Touring Constantly In Promotion Of Their Debut Lp "dilla" And Follow Up 45 "new Day Feat. Illa J", Steadily Building A Loyal And Supportive Fanbase.inspired By The Legendary Live Performances Of The Roots With Jay-z And The 40 Piece Orchestral Arrangements By Miguel-atwood Ferguson Of The Work Of J Dilla, Classic Arranging Techniques Underpin Modern Loop-based Structures, Breathing New Life Into Familiar Material.

The Band Itself Is Based On The Classic Jazz Big Band Instrumentation Of Saxes, Trumpets And Trombones And Features The Cream Of The North Of England's Jazz Scene Who Collectively Have Played With Jamiroquai, Corinne Bailey Rae, Mark Ronson, Martha Reeves, John Legend & The Roots, Roots Manuva And Amy Winehouse.

"madvillain Vol. 1" Takes The Template Of Their Debut Lp "dilla" And Applies The Same Approach To The Collaboration Ofmf Doomandmadlib, Akamadvillainand Their Albumsmadvillainyandmadvillain 2. Sampling The Likes Of Sun Ra, Bill Evans, Freddie Hubbard, George Duke, Dr. Lonnie Smith, Quincy Jones And Stevie Wonder Gave The Albums A Jazz Oriented Feel And Ethos Which In Turn Lend Themselves Perfectly To The Deconstruction And Re-imagining Of Abstract Orchestra. As With Their Debut, All The Tracks Were Recorded Live In The Studio With Very Few Overdubs.

Abstract Orchestra'smadvillain Vol 1. Explores The Jazz, Tv Soundtrack And Film Score Aspect Of The Original Work, Combining It With Classic Big Band Writing And A Focus On Improvisation. There Is A Strong Influence Ofquincy Jones, Lalo Schifrinanddavid Shire(composer Of The Soundtrack Tothe Taking Of Pelham 123) On The Album, And The Arranger Rob Mitchell Crafts His Own Sound That Inhabits The Space Between Madlib's Production And Quincy Jones' Writing. Bandleader And Arranger Rob Mitchell Says Of The Record: "'madvillainy' Is A Jazz Album As Much As It Is A Hip-hop Album And I Wanted To Explore This Reciprocal Territory There Has Always Been Between Jazz And Hip-hop. 70's Cop Show Soundtracks Have Always Captured My Interest And Imagination, And I Discovered So Much Amazing Music Through Tv Themes, Quincy Jones And Lalo Schifrin In Particular. They Explored Sounds That Were Menacing, Angular, Dissonant, Frantic And Yet Captivating. They Were Also Able To Write Music That Was The Flip Side Of All That Dark Chaos, And Write Lush And Beautiful Music. Arranging And Scoring Up Madvillain Vol 1. Has Allowed Me To Explore These Sounds That I've Always Loved, Yet Keeping A Strong Hip-hop Identity As The Core Of Its Sound."

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Frantz - General Magic 2x12"

Frantz

General Magic 2x12"

2x12inchEMEGO010V
Editions Mego
07.02.2022

First time vinyl issue of this 1997 Mego classic. General Magic, the duo of Ramon Bauer and Andi Pieper, who, alongside Pita, first pioneered the classic Mego sound on the Fridge Trax 12” in 1995. The following year proved to be formulative when Mego released Frantz alongside a slew of game changing releases from Farmers Manuel, Pita and Fennesz.

Originally released as MEGO 010 Frantz presented a thrilling digression from what was in vogue in music at the time. This was the advent of portable computing and the Vienna based label was at the forefront of harnessing the potential of audio within this new technology.

At once smart and playful these releases reconfigured once disparate genres such as industrial, techno, glitch and the avant garde, folding them into a bright, audacious and euphoric new system of sound. The music on Frantz (named after the Austrian skier, Franz Klammer) still pushes the boundaries of acceptable audio constructions with it’s startling fried electricity and twisted sensibility. The sense of joy in the audio discovery is palatable as techno laced explorations unfold a variety of unexpected and unprecedented sonic manoeuvres.

Tyrell launches proceedings as schizophrenic stuttering handclaps simultaneously slice into pieces as it propels forward. The bending of the brain is on display with the likes of ‘Obvious’ and ‘Close, But Not Quien’. Temko skewers digital debris in which a ghost melody comes to the fore. Brazen rhythms mobilize the tracks ‘No Ketting’ and ‘Bonden’ whilst the Official GM Ski-WM Theme is a short stab of priceless pop wizardry skittering about a strange exhilarating melody in homage to the finest of winter activities.

This reissue also includes ‘Die Mondlandung’ which was released as a 12” in 1995 (MEGO 002), and has never been released anywhere, physical or digital, since. This track is based on the live German TV coverage of the moon landing. An apt theme for the abundance of exploration contained within this classic release.

--

About Frantz ... and Peter (by Ramon Bauer & Andi Pieper, November 2021):

Listening to the test pressings of the remastered Frantz album for the first time on vinyl, 25 years after the original release on the then still young Mego label in 1997, felt like uncovering an ancient artefact. In those exciting days during the mid-1990s, together with the late Peter Rehberg, we founded a label called Mego to further explore the wonders of electronic music. And that is what we did for the next 10 years until everything became too much with the label in somewhat rough waters. So we dropped out of music business and pursued different things. It was Peter who continued producing and releasing music with the restarted label, now called Editions Mego. Until his unexpected death in July 2021, he developed Editions Mego into the grown-up and much acclaimed outfit for which it is known today. We will forever miss Peter’s inspiring personality and his uncompromising creativity. His legacy will live on in his music and in the vast and rich Mego and eMego catalogues. We are humbled and proud to have played a role in those formative years of the label.

Peter approached us in October 2020 with the idea to do a vinyl reissue of Frantz, just in time for the 25 year anniversary of its release. That came as a complete surprise for us, General Magic had not released any music or performed live for over 15 years. Anyway, we were delighted with the prospect of having that General Magic "classic" remastered (by the exceptional Russell Haswell) and released for the first time on vinyl on Editions Mego.

Frantz is a collection of tracks that we produced in 1995 and 1996 right after recording “Fridge Trax” (with Peter) and “Die Mondlandung” (which comes as a bonus track on this reissue). At that time, we started to migrate our analogue gear to 64 MB RAM computers and used almost every other digital thing that yielded a sound by any means. We even deliberately crashed our then so-called "Powerbooks" and scratched self-produced CD-Rs until they produced previously unheard sounds. Real time audio processing with computers was barely a thing back then (before SuperCollider was released), but cheerful massaging of sound files yielded interesting results and the future looked bright. Listening to Frantz today, with decades of distance, there are some parts that might appear dated by modern standards, but the energy and the general magic of that period is well captured.

All Frantz tracks were produced in Andi's studio in Berlin and at Mego Vienna. The Mego studio/office was a vivid place located in an old factory on the outskirts of Vienna. We shared the place with Tina Frank, who created most of the early Mego covers and videos. Other artists, musicians and friends were hanging out there almost every day. Many ideas on Frantz are a product of that particular environment. “Mimi”, for example, is based on a field recording in the backyard of the factory, where we also shot the video for “Tyrell”. “11.25” contains sounds from the Prague train station we regularly passed through on the night train travelling between Vienna and Berlin. Other sounds were sourced from the early internet and mangled on the computer, carefully preserving those early audio codec artefacts. While working on the Frantz tracks at the Mego Vienna studio, Peter was usually around, as he was literally working and living there. And so, of course, he also made an impact on that album: It might not be widely known but Peter even appeared on Frantz contributing his voice to the choir on “The Official Ski WM Theme”.

Let there be Frantz!

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MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

12inchDOCLP250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

CassetteDOCCASS250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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9,62 €
MITSKI - LAUREL HELL

Mitski

LAUREL HELL

12inchDOCLPC1250
Dead Oceans
04.02.2022

"Laurel Hell" ist ein Soundtrack zur Transformation. Eine Landkarte für den Ort, an dem Verletzlichkeit und Widerstandsfähigkeit, Trauer und Freude, Fehler und Transzendenz in unserer Menschlichkeit Platz finden und als würdig angesehen werden können - um letztendlich anerkannt und geliebt zu werden. "I accept it all," verspricht MITSKI. "I forgive it all." Auf "Laurel Hell" festigt MITSKI ihren Ruf als Künstlerin, die die Kraft besitzt, unsere wildesten und zwiespältigsten Erfahrungen in ein heilendes Elixier zu verwandeln. "I wrote what I needed to hear. As I've always done." Nach der Veröffentlichung von "Be The Cowboy", einem der meistgelobten Alben des Jahres 2018, das von Outlets wie Pitchfork (u.a.) zum Album des Jahres gekürt wurde, stieg MITSKI vom Kultliebling zum Indie-Star auf. Mit spürbaren Folgen: Die Schinderei des Tourlebens und die Fallstricke die mit der erhöhten Sichtbarkeit einhergingen, beeinflussten ihre Musik ebenso wie ihren Geist, die sich in der ersten Single "Working For The Knife" niederschlägt. Ein Song, wie ein Prüfstein für das Gesamtgefühl von "Laurel Hell": "I start the day lying and end with the truth / That I'm dying for the knife." "Be The Cowboy" wurde von weiblicher Stärke und Trotz angetrieben, lebte jedoch von seinem Spiel mit Masken. Wie der Berglorbeer bzw. die "laurel hell", nach dem das neue Album benannt ist, kann die öffentliche Wahrnehmung, wie das berauschende Prisma des Internets, eine verlockende Fassade bieten, hinter der sich eine tödliche Falle verbirgt. Die sich immer enger zieht, je mehr man sich anstrengt. "I got to a point, where I just knew that if I kept going this way, I would numb myself to completion." Erschöpft von diesem verzerrten Spiegel und unserer Sucht nach falschen Binaritäten, begann MITSKI, Songs zu schreiben, die die Masken abstreifen und die komplexen und oft widersprüchlichen Realitäten dahinter offenbaren. MITSKI dazu: "I needed love songs about real relationships that are not power struggles to be won or lost. I needed songs that could help me forgive both others and myself. I make mistakes all the time. I don't want to put on a front where I'm a role model, but I'm also not a bad person. I needed to create this space mostly for myself where I sat in that gray area." Die daraus entstanden Songs verkörpern genau diesen Raum. Wie die zweite Single des Albums, "The Only Heartbreaker", die gemeinsam mit Dan Wilson geschrieben wurde und der erste Song dieser Art in ihrer Diskografie ist. "The Only Heartbreaker" verbindet treibenden 80er-Pop mit einem trügerisch einfachen Text, dessen aufrichtiger Refrain ins Ironische kippt, sobald dieser "the person always messing up in the relationship, the designated Bad Guy who gets the blame," beschreibt und sich zugleich fragt, ob "the reason you're always the one making mistakes is because you're the only one trying." MITSKI schrieb viele Songs für "Laurel Hell" während und teilweise vor 2018. Das Album wurde allerdings erst im Mai 2021 final abgemischt. Es ist die längste Zeitspanne, die MITSKI jemals für ein Album gebraucht hat und für die Musikerin inmitten einer radikal veränderten Welt endete. MITSKI nahm "Laurel Hell" mit ihrem langjährigen Produzenten Patrick Hyland in der Zeit der Isolation während der Pandemie auf, als einige der Songs "slowly took on new forms and meanings, like seed to flower." Das Album als Ganzes entwickelte sich "to be more uptempo and dance-y. I needed to create something that was also a pep talk" erklärt MITSKI. Die Spannung, die zwischen ihren raffinierten, aber wehmütigen Texten und dem sprudelnden Pop-Sound der 1980er Jahre entsteht, ist eine dringend benötigte Infusion in Zeiten wie diesen und das Werk einer reifen wie unwiderstehlichen Künstlerin, die auch zu fröhlich ansteckenden Dance-Beats immer noch etwas Profundes beizutragen hat.

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22,48 €
Carl Schilde - Europop

of time in the music world, he started to embrace his own limitations, subverting themes like “making it” and preinternet nostalgia with a Jim O’Rourkeinspired wink in his eye. While holed up in his Toronto basement, a lifelong obsession with outdated pop trickery and yesteryear’s preset sounds launched him into an alternate sonic universe—one where The Beach Boys’ late70s albums were big hits, and long-forgotten Italian soft rock is the style du jour. The resulting ten songs were given their final sheen by mastering impresario Dave Cooley (Tame Impala, Blood Orange, J Dilla). Born and raised in West Berlin sometime in the 80s, Carl has already had several musical incarnations. From a Berlin Art Prize nomination for his single-note vinyl record (“The whole concept makes me upset” — VICE), to glimpsing the album charts by cowriting an aging crooner’s magnum opus (“Glamorous” — NY Times), he has always been more interested in exploring different angles than building a career. Since a transcontinental move to Canada, his focus has shifted from the conceptual to the immediate music-making process,

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FUTURO ANTICO - ST

Futuro Antico, released just on tape in 1980, this record contains the hypnotic session of Walter Maioli (Aktuala) and Riccardo Sinigaglia. Analog and warm sounds, a perfect mix of drone synth and ancient flutes (found in oriental countries) gives you the idea to fly on a spaceship towards some exotic sites. This records terribly remember the astonishing live Köln jam of Terry Riley and Don Cherry, the comparison fits!This reissue maintains the first tape artwork + info and photos in the innerfolder.

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27,52 €
Gavin Harrison - Sanity & Gravity + Bonus Track

25TH ANNIVERSARY OF GAVIN HARRISON'S DEBUT ALBUM REISSUED
Gavin Harrison has established himself as one of the most revered
drummers in the progressive rock scene in recent years
As a member of Pineapple Thief, Porcupine Tree & King Crimson at one time or
another, as well as guesting on numerous acclaimed recordings, he has secured a
reputation as one of the most thrilling drummers around.
In 1997 Gavin released 'Sanity & Gravity', an impressively ego- free debut solo
release featuring performances from a stellar line-up including Mick Karn, Richard
Barbieri, Jakko Jakszyk (21st Century Schizoid Band) & Dave Stewart (Egg,
National Health). Avoiding making a typical 'solo' drum album as a means of
demonstrating his prodigious technique, Gavin created an expressive & emotional
album that is strong on both groove & melody.
In his own words, "faced with the prospect of making a 'solo' drum album I
decided I would take a more experimental approach to playing my instrument,
rather than make a record of fast fashy solos & flls to try & show off my
technique. I felt there was a way to express emotion from the drums played with
the attitude of "blowing" on a saxophone or "twiddling" around on a piano."
The original album has gone on to gain legendary status in the 25 years following
its original conception with the CD fetching high sums on the resale market.
Kscope is now thrilled to present the album reissued & remastered with an
exclusive bonus track & new original artwork for the anniversary. Essential
listening!
'SANITY & GRAVITY' WILL BE ISSUED VIA KSCOPE

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25,17 €
BLOW - Shake The Disease

After their first album “Vertigo” (2018), the Paris-based musicians making up BLOW are back with the indie-pop album “Shake the Disease”. Produced by Crayon, this surprising new chapter is a collec- tion of purer, more organic sounds with a somewhat 70’s/80’s tilt. A return to basics, one that doesn’t turn its back on reality.

The changes are radical as the need was strong to surprise people including themselves, to think outside the box. They went for radical changes: a new method of song writing, a new musical genre, a new way of working, ... But the group’s fans should be reassured: even if the electronics have given way to a more rock-inspired sound, and the chords are a bit richer, and even if the bass, the driving element of each song, is stronger than ever, “Shake the Disease” is pure BLOW.

In terms of the lyrics, a common thread appears: duality. Without ever giving way to schizophrenia, this duality of “what I’d like to be” versus “what I really am” stands at the center of the chessboard. Legitimate and healthy questions give rise to life changes that almost all of us ask ourselves when en- tering into our thirties, just like the members of BLOW. Coming to terms with all this mentally without losing our instincts or our spontaneity, is the guiding idea behind this second album.
Coming back strong, BLOW started dropping uplifting single and live session «Full Delight» and more recently «One Life», both supported in France and abroad by Greenroom, Tsugi radio, The Inde-pendent, Ones to Watch, Hotmix, Brain, Vanyaland, Kulturnews, Laut.de, DetektorFM...
This third extract is «Shake The Disease», a laid back single coming along with a COLORS session including breathtaking performances from Quentin (singer of BLOW) and the only featuring of the album, praised female songwriter and singer Anna Majidson from French duo HAUTE (also featured on COLORS a few years back).

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18,87 €
Slam & Perc - Louder Than Chaos Vol. 2
 
2
also available

Vol.3[5,84 €]

Vol.5[10,04 €]


Slam collaborate with Hector Oaks, 999999999, Keith Tucker (AKA Optic Nerve), Amelie Lens, Rebekah, AnD & Perc, for a new five part Soma Records project LOUDER THAN CHAOS.

On March 2020 the world was abruptly thrown into collective disarray. The Pandemic stopped almost everything dead in its tracks. No social gatherings, self isolation, a sense of panic and bewilderment prevailed. An industry that had become so dependent on human connection and unity, was suddenly switched off and put on pause for an unforeseeable future.

It was in this climate that The Louder Than Chaos project was born, facilitated by Soma Records head honchos and techno protagonists Slam. A collaborative project with friends, colleagues and contemporaries normally only seen at airports, or events, now brought together under a completely different set of circumstances, allowing for a purposeful connection in a time of disconnect. The focus of the project is built on a powerful mutual participation, remotely constructed over time and fully intended for holding court on peak time dance floors when they inevitably return. That time has now finally come.

The Louder Than Chaos project is a series of 5 releases, on 12 vinyl" & Digital, to be released monthly via Soma Records. Featuring collaborations between Slam & Hector Oaks, Slam & 999999999 Slam & Keith Tucker (AKA Optic Nerve), + more to follow.

Each EP features specially commissioned artwork from German based artist PPP Panic, which consolidates into one constructive piece over the 5 releases.

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10,04 €
Rudimentary Peni - Death Chuch LP

The words legendary, seminal, and classic get thrown around at will these days, but Rudimentary Peni’s debut album is all of them. Recorded over two days at Southern Studios by John Loder and originally released in 1983 by CRASS off-shoot label Corpus Christi, “Death Church” showed a band moving away from the urgency of their two early 7”s and into their own realm. Creating a template that bands have been trying to replicate ever since, while ticking all the boxes to become a genre-defining album. Iconic artwork, a unique sound and their own lyrical universe. All merging seamlessly. Sonically the album is full of Nick Blinko’s extraordinary vocals and equally remarkable guitar, Grant Matthews’ big meandering driving basslines and Jon Greville's tight and relentless drum work which together made something intricate and hard hitting, with a sequence that makes the 21 songs on the album flow perfectly. Visually, the album is every outsider art lover’s wet dream. A six-panel poster sleeve with every inch covered in Nick Blinko’s claustrophobic black and white line drawings, while lyrically the songs deal with madness, religion, death, and questioning humankind from a dark poetic place rarely found in any art form. Remastered from the original master tapes by Arthur Rizk and housed in a replica poster sleeve, including the original insert, “Death Church” is back in print in LP, CD and cassette after nearly a decade of no official reissues.

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10,55 €
Hatebreed - Weight Of The False Self (LP/ Grey Marbled Vinyl)

Grey Marbled Vinyl
Mit unerschütterlicher Hartnäckigkeit hat die undurchdringliche Schwermetall-Hartkernfabrik HATEBREED eine weitere eiserne Guss- und Schallwaffe mit dem Gewicht des falschen Selbst hervorgebracht. Es ist keine Überraschung, dass ihr achtes, abendfüllendes Album das Ergebnis des üblichen Schweißes und Blutes ist, das HATEBREEDs einzigartige Nische in der Musikwelt seit über zwei Jahrzehnten zementiert hat. Bekannt für ihre Fähigkeit, ihren Fans eine intensive und kathartische Veröffentlichung zu bieten, haben HATEBREED ihren Schreibstil durch diesen Albumzyklus herausgefordert, um Material zu produzieren, das in einer zeitgenössischen Welt, die von Überreizung, emotionaler Dämpfung und mangelnder sozialer Geduld überflutet ist, außergewöhnlich gut zu vergleichen ist. "Weight Of The False Self' ist eine perfekte Darstellung von HATEBREED im Jahr 2020, ein frischer Ansturm von baldigen Klassikern mit all den Elementen, die Sie vom ersten Tag an hierher geführt haben", erklärt Gitarrist Frank Novinec. Fast jedes Individuum trägt ein metaphorisches Gewicht in Bezug auf sein emotionales Konstrukt. Unsere Erfahrungen prägen, wer wir werden, und im Laufe der Zeit entsteht allmählich eine schwere Last, die wir immer weiter mitschleppen. Für viele von uns wird die Last so groß, dass wir uns schwer tun, von unten herauszukommen, geschweige denn uns zu bewegen.

Es sind diese Kämpfe, die sich durch das Gewicht des falschen Selbst übersetzen lassen. "Ob man es sieht oder nicht, jeder trägt eine Last. Die Musik, die wir lieben, hilft uns, diese Last zu tragen", erklärt Sänger Jamey Jasta. Stücke wie "Cling To Life" liefern ein Wortspiel, das normalerweise bedeutet, sich verzweifelt an die letzten Atemzüge zu klammern, aber hier zeigen diese Worte, dass es nach wahrem Verlust und Trauer aufrichtige Erleichterung bringen kann, sich an die Idee von Glück und Zukunft zu klammern. Am anderen Ende des philosophischen Spektrums präsentiert die erste Single "Instinctive (Slaughterlust)" nicht nur ein neues Vokabular-Wort, sondern schreit auch nach der Kraft, die von unseren Verteidigungsmechanismen ausgeht, wenn wir in eine Ecke gedrängt werden. Wenn jemand von seiner Vergangenheit verfolgt wird, von einer anderen Person, oder wenn er nur sein eigenes Territorium verteidigt, ist es nur eine Frage der Zeit und der Entfernung, bis er zu einer wilden, ursprünglichen Bestie explodieren kann. "Es sollte verboten sein, ein so schweres Lied zu machen", beschreibt Bassist Chris Beattie. Das Lied "Wings Of The Vulture" ist eine Metapher für all die negativen Kräfte der Natur, des Schicksals und der Menschheit, die hoffen, uns in einigen unserer schwächsten Momente zu erbeuten, indem sie auf den Tod von etwas Sinnvollem warten. "A Stroke Of Red" berührt, entgegen dem, was auf den ersten Blick scheint, das Konzept, die Wahl zu haben, sich selbst oder anderen zu schaden. "Auge um Auge, aber das macht jeden blind. Wenn man einmal diesen dunklen, gewalttätigen Weg gegangen ist, gibt es kein Zurück mehr.

Dieses Lied ist eine dunkle Leinwand; ich verlasse meinen Körper, um schreckliche Dinge auf einer anderen Ebene zu tun, und komme zu mir selbst zurück, um daraus zu lernen, so dass man diesem dunklen, fleischlichen Verlangen niemals nachgibt", erklärt Jasta. Das Album-Artwork des renommierten Heavy-Metal-Künstlers Eliran Kantor zeigt einen Mann, der an der massiven Skulptur einer Steinbüste herummeißelt. In Kantors klassischem Malstil, der durch den Lehm von Aufruhr und Traurigkeit bricht, beginnt ein Licht durch den Fels zu scheinen, während der Bildhauer sein Gesicht von den blendenden Strahlen der Heilung abwendet. Das Bild kombiniert visuell die Themen des Albums, nämlich den emotionalen Kampf und die Überwindung des Schmerzes, nachdem Schichten von Depression, Angst, Verrat und Herzschmerz die Seele eines Menschen verhärtet haben. Im Laufe von mehr als 20 Jahren und 8 Alben ist der Schreibprozess für eine Band wie HATEBREED in ihren Wurzeln sicher geblieben, aber dennoch hat sie sich nach knackigen und überzeugenden Stücken mit progressivem Sound umgeschaut, die dem Mix hinzugefügt werden sollen. Es gibt Wellen von frischen Klängen, während das massive Fundament, auf dem HATEBREED stehen, weiterhin stark gehalten wird. "Auf diesem Album habe ich mich wirklich angestrengt und mich dazu gebracht, die Dinge umzuschreiben, bis sie besser waren, bis es klickte. Ich habe mich aus dieser Komfortzone herausgerissen. Im Zeitalter der Altlasten, in dem die Bands so viele Hits aus ihrem Katalog bei Shows spielen müssen, hören wir gerne, dass die Fans neue Songs verlangen, wenn wir live spielen", erklärt Jasta, "wir haben mit diesem Album wirklich unsere Stärken ausgenutzt". "An fleischigen Rippen und adrenalingeladenen Trommeln mangelt es auf dieser Platte nicht. Ich bin stolz darauf, dass wir durchweg einen Soundtrack liefern, zu dem man in seinem Wohnzimmer moshen und seine Wohnung zerstören kann", erklärt Schlagzeuger Matt Byrne. Bei der erneuten Aufnahme des Albums mit Hilfe von ZEUSS erlebte die Band ein Gefühl der Herausforderung und des Durchbruchs, das es ihr ermöglichte, eine neue Ebene des Klangs zu erreichen.

Nachdem er mehrere Jahre lang mit der Band gearbeitet hat und während er normalerweise seine Zeit mit Bands verbringt, die einen ziemlich anderen Sound haben, ist Zeuss in der Lage, HATEBREED zu testen und ihre bereits berüchtigte Schwingung zu erweitern. "Es war wirklich großartig, wieder mit Zeuss an diesem Projekt zu arbeiten. Ich liebe die Art und Weise, wie die Gitarren klingen", kommentiert Gitarrist Wayne Lozinak. Im Laufe der Zeit scheint die Qualität der Produktionstechnologie immer besser zu werden und ein sicheres und produktives Nest zu schaffen, in dem das Album

pre-order now14.01.2022

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21,47 €
The Mars Volta - Frances The Mute

The Mars Volta

Frances The Mute

3x12inch4250795604921
CLOUDS HILL
17.12.2021

Triumph breeds confidence, and with confidence comes an expansion of ambition, a focus of ability, an emboldening of audacity. De-Loused In The Comatorium had risked everything Omar and Cedric possessed on the wildest of gambits, the most impossible of dreams: making sense of the riot of influences ricocheting about Omar’s head, and memorialising their departed friend Julio Venegas through Cedric’s magical realist roman-a-clef. It Clouds Hill shouldn’t have worked. But it did, and with that fiendish tightrope act successfully accomplished, the duo stretched the wire even further and higher, over a figurative fiery pit peopled with lions, crocodiles, piranha and other sharp-toothed beasts not yet known to man. Because how do you make great art without taking great risks? Frances The Mute was no De-Loused Part Two. For one thing, the band’s configuration had changed, in the most painful way. Shortly before the release of De- Loused, sound manipulator and founder member Jeremy Michael Ward passed away, a wound Omar says the group never recovered from. But even though his inspired fucking- with-the-sonic-parameters is absent from Frances The Mute, his spirit and influence can still be determined, the album’s concept derived from a diary Ward had encountered in his day-job in repossession. “Jeremy picked up lots of interesting stuff when he was a repo man,” remembers Cedric. “Weird things, including this diary, He let us read it a bunch of times. It was by a guy who’d been adopted and was searching to find his real parents. It was very surreal, it didn’t make much sense – the guy might’ve been schizophrenic – but it was very inspiring. It felt like how certain music helps you escape your boring every-day life. The names and scenes in the diary directly inspired these songs.” Some of the tracks pre-dated De-Loused, having their origins in early demos Omar recorded at the duo’s Long Beach home Anikulapo, songs such as The Widow and Miranda The Ghost Just Isn’t Holy Anymore. Cedric had heard these jams in their embryonic state and began working in his mind on what he could bring to them. “I was attracted to The Widow like you would be to a lover, right?” Cedric remembers. “I sang over it with Omar while we were touring De-Loused in Australia on the Big Day Out, like, ‘Okay, I’ve got something for this.’” A potent ballad, laden with emotional crescendos and evoking the epic drama of Ennio Morricone – an effect aided by an elegiac trumpet part performed by Flea – The Widow would become The Mars Volta’s first song to chart on the Billboard Top 100, capturing the album’s potent sorrow and widescreen sprawl in miniature. Indeed, the lush sound of the album, the depth of detail and breadth of instrumentation, belies its grungy roots. Having tasted the luxury of Rick Rubin’s mansion, Omar veered in the opposite direction when recording Frances, cutting the album in what he describes as “a shithole... Basically a warehouse with one little air conditioner on its last legs, awful wiring and a console you couldn’t rely on. We were there night and day – I would literally lock engineer Jon DeBaun in there. He slept on a mattress in the vocal booth.” A considerably more complex and ambitious album than its predecessor – four of its five tracks lasted over ten minutes in length, with its closing epic Cassandra Gemini spanning over half an hour – Frances The Mute wasn’t recorded “live” by an ensemble, but with the individual musicians coming into the “shithole” and recording the parts Omar had scripted for them separately. “They had to have absolute trust in me,” Omar remembers, “Like actors trust their director.” In addition to the core band – now fleshed out with incoming bassist Juan Alderete, and Omar’s brother Marcel on keyboards and percussion – the album featured guitar solos from John Frusciante, saxophone and flute by future member Adrian Terrazas-Gonzales, a full string section, and piano played by Omar’s hero, salsa legend Larry Harlow. “It was a childhood dream come true,” Omar says. “We recorded with him in my hometown in Puerto Rico, and my father flew in to watch the session. Larry was a perfect gentleman, and a very lively spirit.” The album’s fevered intensity infected even the staid string section, Cedric remembers. “When they performed the part on Cassandra Gemini, ’25 wives in the lake tonight’, one of the guys in the orchestra played so hard he broke his bow, this real old, antique bow. And you could see his ‘classical’ side come out – like, ‘I broke this playing a fuckin’ rock song??’ He was pissed off. But I was like, ‘Fuck yeah, man, that’s on the record! You’ve got to realise things like that are cool.’” The album also features field recordings of “the coqui of Puerto Rico” during the opening minutes of Miranda That Ghost Just Isn’t Holy Anymore. “We took a page out of the Grateful Dead’s book there,” laughs Cedric. “They recorded air. We recorded fuckin’ frogs in Puerto Rico.”

pre-order now17.12.2021

expected to be published on 17.12.2021

47,77 €
Can - Live In Brighton 1975

Can

Live In Brighton 1975

3x12inchSPOON64
Spoon Records
03.12.2021

Nach dem immensen Erfolg des ersten Live Albums von CAN (Live in Stuttgart 1975) aus dem Mai 2021 wird die Reihe nun am 3. Dezember 2021 fortgesetzt mit der Veröffentlichung von CAN Live in Brighton 1975 als schicke 3LP auf goldfarbenem Vinyl und als Doppel-CD jeweils im Klappcover mit umfangreichem Booklet.

Can Live in Brighton 1975 ist ein neuer Einblick in CANs einzigartige Live-Performance und auf dieser speziellen Veröffentlichung, die sich über sieben Abschnitte erstreckt, werden die Hörer eingeladen, sich ihrer interstellaren Reise anzuschließen: von einem seltenen und eindrucksvollen Gesangseinlage von Michael Karoli auf Brighton 75 Drei bis hin zu Jaki Liebezeits unglaublichem Drum-Lead, der durch einen Nebel von Publikumslärm auftaucht, um auf Brighton 75 Vier im Mittelpunkt zu stehen, bevor der letzte Track uns in einem unglaublichen Vitamin C - Jam entführt. Die Sleeve Notes für die Veröffentlichung wurden von Can-Biograf, Autor und Herausgeber Rob Young und dem britischen Journalisten Kris Needs geschrieben. Letzterer war zwischen 1973-1977 an mehreren Live-Can-Shows im Friars Club in Aylesbury beteiligt und seine Beschreibung einer dieser Auftritte lautet: 'Like a delirious astral roller coaster, launch-pad a distant speck within minutes as fleeting melodies, vocal lines or rhythms… loomed like iridescent ghosts then evaporated as the spirit took them somewhere else.'
Die Can Live-Serie bündelt das Beste aus den Bootlegger-Aufnahmen. Unter der Aufsicht von Gründungsmitglied Irmin Schmidt und Produzent / Ingenieur Rene Tinner wurden sie mit der Technologie des 21. Jahrhunderts verfeinert, um diese wichtigen historischen Dokumente in den bestmöglichen Qualitätsversionen zu bringen. In den späten 60er Jahren gegründet und etwas mehr als ein Jahrzehnt später aufgelöst, hat CANs beispiellose und kühne Verbindung von hypnotischen Grooves und avantgardistischen Instrumentaltexturen sie zu einer der wichtigsten und innovativsten Bands aller Zeiten gemacht, und diese Alben zeigen eine völlig andere Perspektive der Band. Sie hören vielleicht vertraute Themen, Riffs und Motive, die durch diese Jams auftauchen und plätschern, aber sie sind oft flüchtig erkannte Gesichter in einer wirbelnden Menge. An anderen Stellen werden Sie Musik hören, die es nicht in den offiziellen Albumkanon geschafft hat. In diesen Aufnahmen können Can in noch extremere Bereiche gehen als mit ihrer Studioarbeit: von sanftem Ambient-Drift-Rock bis zu den White-Dwarf-Sonic-Meltdown-Momenten, die sie "Godzillas" nannten. Und selbst wenn sie sich anpassen und dem Rhythmus von Minute zu Minute nachjagen, können Sie die außergewöhnliche musikalische Telepathie hören, die ihre Mitglieder teilten.

pre-order now03.12.2021

expected to be published on 03.12.2021

29,79 €
Richard Ojijo - MO_RO_20

Richard Ojijo

MO_RO_20

12inchMAGAZINEMORO20
Magazine
26.11.2021

20 YEARS OF MUSIC FOR MARCEL ODENBACH

Richard Ojijo’s music for the films of german video artist Marcel Odenbach not only underscores and accentuates the imagery and motion, but also serves to propel the narrative too. The compositions are auditory distillations of the visual and create a synergy between music and image that draws the observer ever deeper.

With Odenbach’s and Ojijo’s collaboration now entering its 3rd decade, Ojijo was recently inspired to revisit and remix some of the themes contained within the extensive body of work.

— Matt Karmil, Aug 2021

Die Musik von Richard Ojijo für die Videoarbeiten des Künstlers Marcel Odenbach sind eindrucksvolle Beispiele dafür, wie Klänge Filmbilder nicht nur untermalen oder deren Wirkung atmosphärisch verdichten können, sondern neben dem Visuellen ein gleichberechtigtes Eigenleben entwickeln, das auf das Gesamterlebnis des Films zurückwirkt: plötzlich auftauchende innere Bilder oder Assoziationen, die das Gesehene mit noch größerer Komplexität und Mehrdeutigkeit versorgen.

Wenn sich etwa in „Innerer Sicherheit“ oder „In stillen Teichen lauern Krokodile“ sphärische Flächen und Soundeffekte ausbreiten, erinnert dies zuweilen an elektronische Stimmungen der späten 90er Jahre, obwohl die Thematiken der Filme in gänzlich andere Richtungen weisen. Dabei wird nie der Spannungsbogen der filmischen Dramaturgie vernachlässigt. Vielmehr kommt es zum Wechselspiel von dienender und freier Funktion, in dem die Musik nicht nur ihre schöne, sondern – den Themen der Filme angemessene – beunruhigende Wirkung ausbreiten kann. So tauchen wie aus dem Nichts Stimmen auf oder Geräusche, etwa von Stiefeln in „Beweis zu nichts“, die parallele Narrationen auf die Audiospur legen, um die zum Teil bedrohliche Wirkung der Bilder zu verstärken und womöglich Bereiche des Unterbewussten zu berühren.

Die Zusammenarbeit von Ojijo und Odenbach dauert mittlerweile über 20 Jahre an. Ojijo hat nun seine Arbeiten für die Filme Odenbachs neu zusammengestellt und neu gemischt. Die Platte erscheint im Herbst 2021 aus Anlass der großen Odenbach-Retrospektive im Düsseldorfer K21-Museum. Dort werden auch sieben Videoarbeiten zu sehen sein, von denen fünf in Zusammenarbeit mit Richard Ojijo entstanden sind.

— Michael Kerkmann, Aug 2021

pre-order now26.11.2021

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140,29 €
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