ANGUS McSIX kehrt zurück aus dem Reich des Todes – stärker als jemals zuvor!
Nach Prinz Angus’ heldenhaftem Tod in der größten Schlacht, die je ein Mensch oder Goblin gesehen hatte, schien alle Hoffnung für Schottland und die Galaxis dahin. Im Reich der Märtyrer sind die Geschehnisse für Angus wie ein verschwommener Traum aus ferner Vergangenheit verblasst. Doch als er plötzlich daran erinnert wird, dass seine Heimat bedroht wird, macht sich der Prinz auf, in die Welt der Lebenden zurückzukehren.
Der einzige Weg führt dabei durch ein Portal in den Tiefen der Hölle, das durch das allmächtige Schwert Sixcalibur versiegelt ist. Als Angus die Klinge zieht, erfährt er ein fundamentales Upgrade und verwandelt sich in den goldenen Helden ANGUS McSIX, der den Fängen der Unterwelt entkommt! Gewillt, seinen alten Widersacher erneut zu bezwingen, ahnt Angus nicht, dass er soeben einer viel dunkleren Macht das Tor zurück zur Welt der Lebenden geöffnet hat: Erzdämon Seebulon – Ursprung alles Bösen (Sebastian ”Seeb” Levermann, Orden Ogan).
Das erste Kapitel der glorreichen Rückkehr des schottischen Helden ist auf dem Debütalbum ANGUS McSIX and the Sword of Power zu hören, das am Karfreitag, dem 7. April 2023, exklusiv über Napalm Records erscheint.
ANGUS McSIX and the Sword of Power ist die eindrückliche Rückkehr von Thomas Winkler in die Welt der glorreichen Power-Metal-Hymnen und eingängigen Partytracks.
Dominic Miller wurde von Peter Ruedi in der Weltwoche als ”großer, gelassener Erzähler” bezeichnet, und Vagabond, die dritte Aufnahme des Gitarristen für ECM, könnte sich als sein bisher poetischstes Werk erweisen. Auf dem Album erzeugt er gemeinsam mit Ziv Ravitz am Schlagzeug, seinem langjährigen Begleiter Nicolas Fiszman am Bass und Pianist Jacob Karlzon Texturen besonderer Intensität. Das Quartett – jeder Musiker für sich ein versierter Bandleader – versteht es, tiefe Grooves mit subtilem Zusammenspiel zu untermauern und nuancierte melodische Linien mit zarten Harmonien zu verweben, und zeichnet dabei einen gestalterisch bedachten Weg durch das Programm. Als langjähriger kreativer Begleiter von Sting, versteht Dominic es, den Song als oberste Priorität zu behandeln: ”Es war nie meine Absicht, ein Gitarrenalbum zu machen.
Dank der großartigen Sängerinnen und Sänger, mit denen ich im Laufe der Jahre zusammengearbeitet habe, sehe ich mich eher als instrumentalen Songwriter. Und so wie sie sehe ich es als meine Aufgabe an, mich mit den besten Musikern zu umgeben, die das Narrativ in den ’Songs’ verstehen. Ich bin froh, mit Vagabond die perfekte Besetzung dafür gefunden zu haben.” Das Album wurde
in Südfrankreich aufgenommen und von Manfred Eicher produziert.
Es überrascht nicht, dass der Schlüssel zur Zündung der Band nach der dunklen Pandemiezeit in Form einer Liveshow kam, als sie als Headliner des Download Festival Pilot vor 10.000 Fans auftraten. Während in den zwei Jahren zuvor kein einziges neues Wort aus der Feder von Leadsänger und Keyboarder Rou Reynolds geflossen war, wurde eine Erkenntnis geboren, die die siebte LP der Band prägen sollte: 'Ich hatte einfach nicht erkannt, dass die menschliche und physische Verbindung zu anderen Menschen so zentral für mein Schreiben ist', sagt er. Enter Shikari sind nicht nur vier Menschen - es sind Hunderttausende. Während die erste Single '(pls) set me on fire' die nächste Stufe in der Entwicklung der Band einläutet, kommen die ersten Worte von Enter Shikari 2.0 nicht als Frage, sondern als Befehl: 'Bitte zünde mich an'. Entfache den Funken in uns und lass uns frei werden. Dies mag eine neue Enter Shikari sein, aber sie haben nichts von ihrem Gespür für kühne Eröffnungsgambits verloren.
Im Frühjahr 2022 zog sich die Band in ein verfallenes Bauernhaus an der Küste zurück, um ihr Studio-Setup neu aufzubauen und den neuen Schwung auf Platte zu bannen. Reynolds fährt fort: "Zurück zu den Grundlagen. Diese Band - meine besten Freunde - versammelten sich in einem alten Bauernhaus, meilenweit von allem entfernt. Vom Netz getrennt und bereit, uns selbst neu zu entdecken. Dieses Album wird von der Sonne angetrieben, dem mächtigsten Objekt in unserem Sonnensystem. Und ich denke, das merkt man auch. Es ist eine Sammlung von Songs, die eine explosive Wiedervereinigung mit dem darstellen, was Enter Shikari ist. Der Beginn unseres zweiten Aktes'.
Nach der weltweit erfolgreichen Veröffentlichung des Studioalbums "The Mars Volta" bringt die Band das Album auch als harmonische Akustikalbum mit dem Titel "Que Dios Te Maldiga Mi Corazon" heraus.
The Mars Volta bleibt sich dabei treu: Es ist subtil subversiv - unendlich erfinderisch, aber nie auf Kosten des Songs. Viele der Werte, die die früheren Alben von The Mars Volta so bahnbrechend und hochgelobt gemacht haben, sind auch hier noch vorhanden, aber sie werden auf andere, geschickte Weise eingesetzt.
Die karibischen Rhythmen, die ihre früheren Alben angetrieben haben, florieren immer noch auf Que Dios Te Maldiga Mi Corazon - sie stehen jetzt nicht mehr im Vordergrund, aber sie hörbar in jedem dieser Tracks.
Ebenso sind die großen Rockbewegungen und die proggigen Komplexitäten ihrer wegweisenden Veröffentlichungen einer größeren klanglichen Subtilität, Unmittelbarkeit und Direktheit gewichen. Aber auch wenn The Mars Volta sich von Grand-Guignol-Ausschmückungen fernhält, bleibt es ein düsterer, kraftvoller und ergreifender Hörgenuss, ausgereift und zutiefst befriedigend in seiner
Zurückhaltung.
Swing Family's Music Force is dramatic mid-80s synth-funk. From the maverick mind of Sauveur Mallia, it's a thrilling and uniquely brilliant album from start to finish. It's undoubtedly known and revered for its unbelievable standout track, "Mission Africa". Those that know, know. And if you don't know, get to know. It's the reason this record has been hugely sought-after for the best part of two decades. Originally released on Tele Music in France in 1985 but now tear-inducingly rare, this is the definition of "a welcome reissue."
Swing Family is basically a supergroup of French Funk royalty. Led by French disco lord and Arpadys maestro Sauveur Mallia, they were augmented by trombonist Alex Perdigon from legendary French funk rock collective Godchild, trumpeter Kako Bessot from funky fusion group Synthesis and saxophonist Pierre Holassian, a member of Giant, Janko Nilovic's French jazz orchestra. So, about as heavyweight as it gets for funky French goodness. Mallia handles, of course, bass duties throughout, as well as utilising his arsenal of synths including his E-mu, Yamaha Dx7, Roland MSQ 700, Mini Moog and Oberheimm.
The maximalist disco fusion of "Exorcistor" is perhaps a bit too 80s French cheese for most tastes, so either linger on its singular style or head straight to the soundtracky typo-funk of "Greewich Boulevard". A deep, swaggering powerhouse, it comes on like mid-80s Chic jamming on the set of Beverly Hills Cop with Kashif. Yes, *that* good. It's followed by the vital "Music Force", a synthy, sleazy instrumental full of sax and flute and those 80s drum fills. Just the right side of acceptable.
OR! You can even choose to forget all the rest and just stick "Mission Africa" straight on. A rumbling, strutting, afro-cosmic low-profile banger. The slick drums hit hard, the synth strings warm things up, overlapping horns add swagger whilst electric guitar flourishes and a chanted refrain sit in the mix quite perfectly. A track that's almost impossible to describe and do justice to. You just need to hear it. Preferably as you saunter into your favourite after-hours club, after spotting all your friends at once, as you cut a swathe to the bubbling dance floor. A track quite like no other, it makes you sit up within its first bars and, to us at least, sound like something you'd have heard on a Print Thomas mix from the mid 00s. Basically, it's cosmo-galactic.
The B Side opens with "Musical Stars", an oh-so-80s funk-lite track which, at times, sounds like something Daft Punk may have left on the cutting room floor during their Discovery sessions. Another unimpeachable favourite of ours is the druggy brilliance of "Gentleman & Musician". You can almost hear the white powder through the speakers, as soaring, acidy synths, slick, heavy beats and the irresistible interplay of the primo horn players create a real sleazy wonder. "Film Action" follows, a galloping horn-heavy synth romp with moments of extreme bass breakdown brilliance before the drama-synths of "Episode Double" take things up another notch as it oscillates between gorgeous funky horns and urgent bleepy magic. Super tense, super funky and super stylish. Just ace. The elctro-tinged horn workout "Fatal Lady" closes things out majestically.
The audio for Music Force has been remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring the punch of Sauveur's bass and those sick drums come through to the fullest. Pete Norman’s expert skills has made sure nothing is lost in the cut whilst the original and iconic sleeve - complete with perky Liberty Belle - has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
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Spatial & Co is a synth-drizzled, spaced-out bass-heavy discoid-funk masterpiece from French disco lord and Arpadys maestro Sauveur Mallia. Recorded for French library label Tele Music, in 1979, it's by turns cosmic funk and creeping crime funk, bursting with low slung, k-i-l-l-e-r basslines, loping drum breaks and sparkling percussion. It's so funky it hurts.
Confidently swaggering out the gate is "Future Vision", with its loping yet dextrous bassline across strutting beats setting the scene. "Cosmic News", with its live crowd noises over killer bass work is reminiscent of Bernard & Nile's "Chic Cheer". The bass vs synth workout "Baby Bass" increases the propulsion whilst the dark and mysterious vibes of "Star Odyssey" serve as cosmic respite from being overpowered by funk. The temperature and tempo are raised with the bouncing sophisticated funk of "Meteor One", a slinky interstellar instrumental of the highest order before the sultry, melodic "Bass For Love" offers some attractive slow-mo sleaze to close out the first side.
Opening up Side B, the menacing, beatless "Space Alert" sounds like all those sci-fi theme tunes from your childhood, synthesised into one glorious (black) whole. "Galaxy Wars" is next, another majestic cosmic gem, sans drums. The ultra-percussive flex of "All The Bass" sees the return of the frenetic funky bass and neck-snapping drums. The stretched out funk of "O.V.N.I. Telex" is irresistible and cavernous in scope whilst the swirling, dramatic "Galactics" is an ominous yet melodic wonder. The throwaway funk-lite "Animals Bass" is a bit of a daft way to close out this otherwise flawless set but, hey, flirting with perfection is probably always more fun than actually achieving it.
Sauveur Mallia is a crucial figure in the history of electronic and dance music and a hugely underrated French library bass player and composer from the Arpadys / Voyage crew. This is just the beginning of Be With's Mallia - Tele Music reissue campaign!
The audio for Spatial & Co Vol. 1 has been remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring the punch of Sauveur's bass and those sick drums come through to the fullest. Pete Norman’s expert skills has made sure nothing is lost in the cut whilst the original and iconic sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
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Spatial & Co Vol. 2 may well be the best album in the Spatial & Co series. It's absolutely flawless. Again created by French disco lord and Arpadys maestro Sauveur Mallia for French library label Tele Music in 1979, it leans far more into the space disco sound than the clean cosmic funk of its predecessor. And it's all the more thrilling for it.
Wide-eyed opener "Discomax" is starts as pure piano-disco brilliance with a bassline to die for before heading off into wigged out territory, all acidic squelches and jaw-dropping percussive breakdowns. Perfection. "Space People" follows, an eerie, half-beatless sci-fi synth workout played out against a hauntingly metronomic pulse for the first half - proper slow-mo space disco business - before the beat kicks in, the electric guitar solo wails beautifully and the bassline that emerges at its conclusion rides in on some other shit.
Closing out the A-Side, the six minute long "Bass Power" is, unsurprisingly, a deep, low-end roller with head-nod drums, whizzing synths, blissed out ambient vibes and Mallia's otherworldly bass playing super high in the mix. It's white hot funk, make no mistake, and it sounds like a re-geared library version of Roxy Music. Yes, *that* good.
Side B is laced firstly by "Holidays Morning", an emotional disco-pop groover, all electric guitars, skipping drums and synthy bleeps with more than a few moments of pure driving funk.
One for the deep heads, longtime favourite "Electric Maneges" follows, a bleepy, haunted dancehall gem, uncut tropical balearic-funk from another dimension. The sophisticated digi-soul of "Loving Discovery" comes on like a weird, interplanetary Sade instrumental, all swelling synths, warm keys and syrupy guitar rhythms. Hearing is believing.
Arguably saving the best til last, the fierce, proto-techno of "Exotic Guide" closes out this extraordinary set. The intro genuinely sounds like Detroit would a good few years later - just wild - before it glides into a driving percussive funk break complete with both stabbing, insistent synths and those of a more winding, laconic variety. The one complaint? It's over far too soon. Remarkable.
Sauveur Mallia is a crucial figure in the history of electronic and dance music and a hugely underrated French library bass player and composer from the Arpadys / Voyage crew. This is just the beginning of Be With's Mallia - Tele Music reissue campaign!
The audio for Spatial & Co Vol. 2 has been remastered by Be With regular Simon Francis, ensuring the punch of Sauveur's bass and those sick drums come through to the fullest. Pete Norman’s expert skills has made sure nothing is lost in the cut whilst the original and iconic sleeve has been restored here at Be With HQ as the finishing touch to this long overdue re-issue.
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Das fünfte Studioalbum der kanadischen Experimental-Pop-Band Braids ist ein freieres und völlig neues Werk, auf dem das Trio seine Strategie aufgibt, sie niederbrennt und die Liebe in die Tat umsetzt. Liebe in ihrer Gesamtheit: ungebundene Glückseligkeit, aufkeimende Impulse und chaotische Unvollkommenheiten, eine Supernova, die von kühnen, melodischen, symphonischen Popsongs aufgewirbelt wird, die sich der Gegenwart hingeben. Die Single 'Evolution' ist ein klarsichtiger und ruhiger Banger, der der Platte inmitten des ausufernden Tempos eine geerdete Vorstellung verleiht.
Das Ende der Zeit ist gekommen...
In Endzeit- Gewänder gekleidet, ist es für die Dämonin Lilith Fox, Mashl J. (alias der Messias) und seine drei Propheten Rayzon, Zach Volcanic und Smoky 616 endlich an der Zeit, sich ihrer Bestimmung zu stellen, die Welt zu erlösen und ihre Anhängerschaft zu vergrößern!
Alles, was nach der Apokalypse übriggeblieben ist, ist auf diesem Album vereint: Hass und Angst, aber auch Hoffnung, brutale und markerschütternde Drums und betörende Chöre, Geschichten über den Tod, aber auch Führung für die Verlorenen und Ungläubigen.
Die wahren zehn Gebote nehmen hier die Form von Songs an - hört genau hin und empfangt die Botschaft des Messias, die Visionen Liliths und die Mythen des Propheten.
Schließe dich dem Clan an.
Folge dem Messias.
Nach zwei Jahren Krise in Deutschland und Europa, verschobenen und gecancelten Shows, veröffentlichen die Saarländer nach vier Jahren „Abstinenz“ ihr zehntes Vollalbum. Mit Erklingen der ersten Töne des Intros zum Song „Zurück an die Front“ ist klar wer hier am Werk ist - Wieso auf Experimente setzen, wenn es gut ist wie es ist! Titel wie “Töte was Du liebst“, “abnorm“, „Voll auf die 12“ und “Von Anfang an“ bieten eine komplette Stilübersicht des Schaffens der Brüder von knallhart und schnell, über Hoffnung schöpfend und aufmunternd, bis hin zu ruhig, einfühlsam und bewegend. Mit der Ballade “Das, was Du verpasst hast“ setzen Pascal und Co. wieder einen ruhigen Abschluss, der es in sich hat und eine Lebensphilosophie mit auf den Weg gibt! Der Hit des Albums ist auch zugleich die einfachste Nummer, drei Akkorde die den Text zu "Als wir noch jung war'n" untermalen, definitiv DER Live Ohrwurm, der jede Party sprengt!
Das Album erscheint als CD+DVD im Digipack, welche auch in der CD Box Edition enthalten ist, weiterhin im Vinylformat mit Gatefold limitiert auf 666 teuflisch gute Einheiten, LP Box und natürlich als CD im Jewelcase.
Die Box beinhaltet neben exklusivem Inhalt auch ein Geheimfach unter doppeltem Boden zum Verstauen von allem Möglichen, was nicht auf den ersten Blick gesehen werden soll.
Ebenfalls recht exklusiv ist die Livepräsenz der KrawallBrüder in 2023 denn es werden nur 5 Orte in Deutschland gespielt, dazu gibt es eine Handvoll verlesene Auslandsauftritte.
PREDATORY VOID entstand, als Lennart Bossu (Amenra, Oathbreaker) feststellte, dass er Material schrieb, das nicht wirklich für Amenra geeignet war. Da Oathbreaker eine längere Pause einlegten, brauchte er ein neues musikalisches Ventil. Er versammelte eine Gruppe Gleichgesinnter, die in der Nähe von Gent leben, darunter die vielseitige Sängerin und Tattoo-Künstlerin Lina R. Die Band spielte ihre erste Show auf dem renommierten Soulcrusher Festival (NL) neben Bands wie Ihsahn, Envy, Cave In und Heriot, was in der Szene bereits für Aufsehen sorgte. Weitere Shows sind bereits bestätigt, darunter Supports für Amenra und das Alcatratz Festival (BE). Bleibt dran und werdet Zeuge, wie sich PREDATORY VOID entwickelt...
Das neue Album von Texas Hippie Coalition ist eine weitere knallharte Sammlung großartiger Songs von Anfang bis Ende. Gleich die erste Single "Hell Hounds" beweist, dass THC ein echter Hund ist, der auf die Jagd geht. Andere Songs wie "I Come From Dirt" und "Keep My Name Out Of Your Mouth" sind direkte Schläge ins Gesicht. Mit 'I Teach Angels How To Fly' und dem Titeltrack 'The Name Lives On' zeigt die Band, dass die "Keep It Rockin"-Theorie der Gruppe vielschichtig ist. Sie fügten auch unvergängliche Songs wie 'Built For The Road' und 'Believe' hinzu, die einen sofort wissen lassen, dass der Name von THC weiterleben wird. Texas Hippie Coalition wird oft mit den vielen großen Southern Rock- und Texas-Bands
verglichen, die vor ihnen kamen. Aber sie beweisen der Welt, dass THC nicht nur in deren Fußstapfen tritt, sondern riesige Fußabdrücke hinterlässt.
Die Band ist nicht nur dabei, sich einen Platz in der genreübergreifenden Musikszene zu erspielen, sondern hat mit "Red Dirt Metal" ihr eigenes Genre geschaffen. Man muss es hören, um es zu verstehen. Worte reichen nicht aus, um zu vermitteln, wie kraftvoll und groß ihr Sound ist.
FÜR FANS VON: P!nk, Coldplay, aktuelle Muse, Imagine Dragons, Queen POWERIZED ist eine niederländische Rock Band aus Breda und besteht aus Nick Holleman, Thom Schotel und Ralph Adriaansen. Das Trio glänzt auf seine ganz eigene Art und liefert sowohl musikalisch als auch visuell eine abwechslungsreiche und dynamische Show ab. Ein wilder Ritt von unbeschwerten, tanzbaren Symphonien hin zu intimen Intermezzos. Die stimmgewaltige und ausdrucksstarke Darbietung von Frontmann Nick, die
verspielten Collagen aus perkussiven Elementen und dynamischen Rhythmen von Ralph und Thoms Fähigkeit Rhythmus und Melodie spielerisch zu verbinden, zieht die Zuhörer sofort in ihren Bann.
Musikalisch lässt sich POWERIZED am besten als Mittelweg zwischen P!nk, Coldplay, aktuellen Muse, Imagine Dragon mit einem Hauch von Queen beschreiben.
Das selbst produzierte Album BETTER THAN YOU zeigt alle Talente der Band. Die 10 Songs überzeugen mit einzigartigem, überwältigendem Sound mit lyrischer Tiefe und zeigen eindrucksvoll ihre Fähigkeit Dinge miteinander zu verbinden und zu einer Einheit zu verschmelzen. Beginnend mit einer Stimmung oder einer Emotion tauchen sie tief ein, saugen sie auf und machen sie zu POWERIZED. Das Ergebnis ist energiegeladener Pop-Rock der seinesgleichen sucht! Ein distinguierter Sound mit eigener Identität. Wir empfehlen einzusteigen und die wilde Fahrt einfach zu genießen!
OHL ist zurück! Schnell, Hart, Laut und unnachgiebig legt Sänger Deutscher W. auch 43 Jahre nach der Gründung der Leverkusener Legende erneut den Finger in die Wunde und läßt sich gegen jeglichen Zeitgeist und gesellschaftlichem Befinden nicht den Mund verbieten. 10 neue Brandstifter-Songs, aufgenommen, produziert und gemastert im altehrwürdigen Whiteline-Studio. 10 wütend-aggressive Hardcore-Punk Wahrheiten gegen alle "Mörder der Freiheit" egal welcher Religion, politischer Extreme oder Weltanschauung. Friß oder Stirb….diese Platte zu ignorieren wird schwerfallen...
OHL ist zurück! Schnell, Hart, Laut und unnachgiebig legt Sänger Deutscher W. auch 43 Jahre nach der Gründung der Leverkusener Legende erneut den Finger in die Wunde und läßt sich gegen jeglichen Zeitgeist und gesellschaftlichem Befinden nicht den Mund verbieten. 10 neue Brandstifter-Songs, aufgenommen, produziert und gemastert im altehrwürdigen Whiteline-Studio. 10 wütend-aggressive Hardcore-Punk Wahrheiten gegen alle "Mörder der Freiheit" egal welcher Religion, politischer Extreme oder Weltanschauung. Friß oder Stirb….diese Platte zu ignorieren wird schwerfallen...
Mezzrow sind nach 30 Jahren zurück! Sie haben sich in den späten Achtzigern einen Namen in der Thrash Metal-Szene mit ihren von der Kritik hochgelobten Demotapes "Frozen Soul" und "Cross of Tormention" erspielt.
Im Jahr 1990 veröffentlichten sie ihren Debütklassiker "Then Came the Killing" über Active Records, eine Tochtergesellschaft von Music for Nations.
Das Album gilt noch heute als eine der besten, wenn nicht die beste Thrash-Metal-Veröffentlichung aus Schweden und Skandinavien. Dieses legendäre Album wurde zusammen mit allen Demos neu gemastert und im Mai 2022 über Hammerheart Records veröffentlicht. Im Jahr 2021 stieg Mezzrow wie ein Phoenix aus der Asche auf, als Bassist Conny Welén (ex- Hexenhaus) und Sänger Uffe Pettersson (ex-Rosicrucian) beschlossen, ein neues Zeichen in der Thrash Metal-Welt von heute zu setzen.
Zusammen mit den neuen Gitarristen Magnus Söderman (Nightrage) und Ronnie Björnström (ex-Defiatory, ex-Aeon) wurden neue Killersongs geschrieben, die puren Thrash Metal der Spitzenklasse
darstellt.
Mezzrow sind nach 30 Jahren zurück! Sie haben sich in den späten Achtzigern einen Namen in der Thrash Metal-Szene mit ihren von der Kritik hochgelobten Demotapes "Frozen Soul" und "Cross of Tormention" erspielt.
Im Jahr 1990 veröffentlichten sie ihren Debütklassiker "Then Came the Killing" über Active Records, eine Tochtergesellschaft von Music for Nations.
Das Album gilt noch heute als eine der besten, wenn nicht die beste Thrash-Metal-Veröffentlichung aus Schweden und Skandinavien. Dieses legendäre Album wurde zusammen mit allen Demos neu gemastert und im Mai 2022 über Hammerheart Records veröffentlicht. Im Jahr 2021 stieg Mezzrow wie ein Phoenix aus der Asche auf, als Bassist Conny Welén (ex- Hexenhaus) und Sänger Uffe Pettersson (ex-Rosicrucian) beschlossen, ein neues Zeichen in der Thrash Metal-Welt von heute zu setzen.
Zusammen mit den neuen Gitarristen Magnus Söderman (Nightrage) und Ronnie Björnström (ex-Defiatory, ex-Aeon) wurden neue Killersongs geschrieben, die puren Thrash Metal der Spitzenklasse
darstellt.
Als Pioniere des Goth 'n' Roll suchen THE 69 EYES seit mittlerweile 33 Jahren die Bühnen dieser Welt heim und wurden somit zu einem wahrlich unsterblichen Teil der Dark Rock/Metal-Szene.
Allgemein auch bekannt als die Helsinki Vampires hat das Quintett mit Kultalben wie "Blessed Be" und "Paris Kills" mehrmals Platin erreicht und in ihrem Heimatland Finnland nicht nur die Spitze der Single- und Albumcharts dominiert, sondern auch allgemein die Welt in einen
sündigen Kosmos aus Liebe, Tod und Melancholie gestürzt, und dabei mehr Langlebigkeit als jeder andere Act bewiesen, der damals aus dem Goth Hype der frühen 2000er entstand.
Mit der Weiterentwicklung ihres Sounds in Richtung Sleaze Rock auf "Devils"(2004) und "Angels"(2007), der majestätisch-dunklen Stimme und den Elvis-Moves von Sänger Jyrki 69, hat sich die Band mit ihren 12 Alben weltweit eine große Fanbasis aufgebaut und durch
unablässige Touren in Europa, Amerika, Asien und Australien weiter gefestigt. Mit dem neuen "Death Of Darkness" eröffnen sie ein neues Hard Rock Kapitel ihrer langen Karriere und bleiben ihrem Sound weiter treu.
Als Pioniere des Goth 'n' Roll suchen THE 69 EYES seit mittlerweile 33 Jahren die Bühnen dieser Welt heim und wurden somit zu einem wahrlich unsterblichen Teil der Dark Rock/Metal-Szene.
Allgemein auch bekannt als die Helsinki Vampires hat das Quintett mit Kultalben wie "Blessed Be" und "Paris Kills" mehrmals Platin erreicht und in ihrem Heimatland Finnland nicht nur die Spitze der Single- und Albumcharts dominiert, sondern auch allgemein die Welt in einen
sündigen Kosmos aus Liebe, Tod und Melancholie gestürzt, und dabei mehr Langlebigkeit als jeder andere Act bewiesen, der damals aus dem Goth Hype der frühen 2000er entstand.
Mit der Weiterentwicklung ihres Sounds in Richtung Sleaze Rock auf "Devils"(2004) und "Angels"(2007), der majestätisch-dunklen Stimme und den Elvis-Moves von Sänger Jyrki 69, hat sich die Band mit ihren 12 Alben weltweit eine große Fanbasis aufgebaut und durch
unablässige Touren in Europa, Amerika, Asien und Australien weiter gefestigt. Mit dem neuen "Death Of Darkness" eröffnen sie ein neues Hard Rock Kapitel ihrer langen Karriere und bleiben ihrem Sound weiter treu.
Nach zwei Jahren Krise in Deutschland und Europa, verschobenen und gecancelten Shows, veröffentlichen die Saarländer nach vier Jahren „Abstinenz“ ihr zehntes Vollalbum. Mit Erklingen der ersten Töne des Intros zum Song „Zurück an die Front“ ist klar wer hier am Werk ist - Wieso auf Experimente setzen, wenn es gut ist wie es ist! Titel wie “Töte was Du liebst“, “abnorm“, „Voll auf die 12“ und “Von Anfang an“ bieten eine komplette Stilübersicht des Schaffens der Brüder von knallhart und schnell, über Hoffnung schöpfend und aufmunternd, bis hin zu ruhig, einfühlsam und bewegend. Mit der Ballade “Das, was Du verpasst hast“ setzen Pascal und Co. wieder einen ruhigen Abschluss, der es in sich hat und eine Lebensphilosophie mit auf den Weg gibt! Der Hit des Albums ist auch zugleich die einfachste Nummer, drei Akkorde die den Text zu "Als wir noch jung war'n" untermalen, definitiv DER Live Ohrwurm, der jede Party sprengt!
Ian Hunter, der seit über sechs Jahrzehnten ein Pionier des Rock’n’Roll ist, blickt auf seine musikalische Reise zurück und freut sich auf das nächste Kapitel seiner bewegten Karriere. Bekannt für seine hochkarätigen Kollaborationen mit Künstlern wie David Bowie und Queen, setzt Ian Hunter diese Tradition auch auf seiner neuen LP ”Defiance Part 1” fort. Unterstützt von einem Staraufgebot an befreundeten Legenden, rockt Hunter auf brandneuen Titeln wie ”This Is What I’m Here For” und ”Bed of Roses”.
Anschließend an den Erfolg von The Turning Year, Roger Enos Solo-Debütalbum für die Deutsche Grammophon, im April 2022, fokussierte er sich weiter darauf, sein Repertoire zu erweitern und neu zu erfinden.
Das Ergebnis war eine Mischung aus brillianten Überarbeitungen und bisher unveröffentlichten Juwelen aus den Album-Sessions, die in Form von drei EPs veröffentlicht wurden. Rarities fasst nun die EPs des Komponisten, Piano, Bells und Quartets, in einer Vinyl zusammen und ergänzt das komplette Material mit dem brandneuen Bonustrack „Moving Chords“.
Vier Jahre nach dem weltweit veröffentlichten und von der Kritik gefeierten Album "Nucleus" im Jahr 2019 (eine Neuaufnahme ihrer klassischen Hits mit englischen Texten) hat die führende japanische Heavy-Metal-Band ANTHEM die pandemische Auszeit klug genutzt und ist nun startklar, ihr brandneues Studioalbum "Crimson & Jet Black" zu veröffentlichen.
Alle Songs sind wieder in englischer Sprache, und das Album wird weltweit veröffentlicht werden.
Das Ziel von ANTHEM für das 21. Jahrhundert ist es, jedes ihre früheren Werke zu toppen, und mit diesem Album haben sie sich selbst noch einmal übertroffen!
"Crimson & Jet Black" ist unverkennbar "ANTHEM", klingt aber gleichzeitig frisch. Die Band hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine der konkurrenzfähigsten Heavy Metal Bands der Welt ist und eine Kraft, mit der man rechnen muss. Verpassen Sie nicht ihr neues Kapitel, das gerade erst begonnen hat!!!
Vier Jahre nach dem weltweit veröffentlichten und von der Kritik gefeierten Album "Nucleus" im Jahr 2019 (eine Neuaufnahme ihrer klassischen Hits mit englischen Texten) hat die führende japanische Heavy-Metal-Band ANTHEM die pandemische Auszeit klug genutzt und ist nun startklar, ihr brandneues Studioalbum "Crimson & Jet Black" zu veröffentlichen.
Alle Songs sind wieder in englischer Sprache, und das Album wird weltweit veröffentlicht werden.
Das Ziel von ANTHEM für das 21. Jahrhundert ist es, jedes ihre früheren Werke zu toppen, und mit diesem Album haben sie sich selbst noch einmal übertroffen!
"Crimson & Jet Black" ist unverkennbar "ANTHEM", klingt aber gleichzeitig frisch. Die Band hat wieder einmal bewiesen, dass sie eine der konkurrenzfähigsten Heavy Metal Bands der Welt ist und eine Kraft, mit der man rechnen muss. Verpassen Sie nicht ihr neues Kapitel, das gerade erst begonnen hat!!!
Neues Soloalbum des legendären Hard Rock Sängers Robin McAuley. Auf diesem neuen Album trotzt McAuleys Stimme weiterhin der Zeit und klingt so inspiriert und kraftvoll wie eh und je. Die Musik selbst ist härter und rockiger als sein vorheriges Werk "Standing On The Edge". Dieses Album liefert und übertrifft wohl das Versprechen des Debüts der Band und sieht erneut Robins kraftvollen Gesang in einer fantastischen Hardrock-Umgebung. Wieder einmal ist Robins inspirierte Gesangsleistung eine Offenbarung. Robins Begleitband ist die gleiche, die mit ihm auf dem vorherigen Album aufgetreten ist, darunter Gitarrist Andrea Seveso, der wieder einmal mit seinen Talenten absolut verblüfft, Bassist / Keyboarder Alessandro Del Vecchio (der auch wieder produziert) und Schlagzeuger Nicholas Papapicco. Robin McAuley gilt weithin als einer der großen Sänger einer goldenen Zeit in der Hardrockmusik. Seine Stimme ist auf Alben von Grand Prix und Far Corporation zu hören, und natürlich auf den MSG-Chartstürmern "Perfect Timing", "Save Yourself" und "MSG". Nachdem er MSG verlassen hatte, veröffentlichte er 1999 ein Soloalbum, schloss sich dann den AOR-Legenden Survivor an und ging dann zum Michael Schenker Fest auf ihren jüngsten Alben "Resurrection" und "Revelation". Und natürlich kam er 2020 als Frontmann der Supergroup Black Swan heraus. "Alive" könnte nicht treffender betitelt werden, wenn Sie dieses glorreiche Rock'n'Roll-Album hören.
10 Year anniversary reissue of Citizen's debut fan-favorite LP on "Evergreen" vinyl including updated deluxe artwork with die-cut slip-case o-card and new gatefold cover. To celebrate 10 years of YOUTH, Citizen and Run For Cover Records have teamed up to completely update the band's debut LP. Since it's initial release in 2013, the songs that make up Youth's tracklist have been staples in mixtapes, playlists and record collections for listeners chasing what felt like a long-lost feeling in alternative music. YOUTH takes notes from the headbanging tempo of grunge, the hazy reverb of shoegaze, and the catharsis of emo together to make something deeply personal and profound. Songs like opener "Roam the Room" and the anthemic sing-a-long "The Summer" have been soundtracked a thousand stagedives at live shows, while pensive and moody songs like "Figure You Out" and "Sleep" offer brief, downtempo respites with blissful melodies. YOUTH also features Citizen's two most popular songs: "The Night I Drove Alone" builds from a quiet, isolated guitar strum into vocalist & lyricist Mat Kerekes' diary-like confessional, exploding mid-song into a full-band barrage, while "How Does It Feel?" incorporates dreamy shoegaze elements into a somber mid-tempo wall of sound. New additions to the vinyl packaging include a die-cut slip-case cover to hold a new rendition of the album's classic flower text done by artist Mike Adams. Packaging also includes an updated printed inner sleeve with photos from the era as well as lyrics and updated liner notes. This updated version of Citizen's first record pays homage to a landmark record for the band and re-contextualizes it alongside their ever-growing catalog.
"Gardiners Lesart von Purcell, dramatisch, hyperfein, manchmal brennend, überwältigend, immer bezaubernd, darf in der Diskographie des aufgeklärten Musikliebhabers nicht fehlen.
Purcell selbst ist da! " Magazine Diapason King Arthur wurde erstmals Mitte 1691 im Dorset Garden Theatre in London aufgeführt.
Es erwies sich als das populärste und beständigste aller Bühnenwerke Purcells und erlebte während des gesamten achtzehnten Jahrhunderts und darüber hinaus Wiederaufnahmen.
Jetzt erscheint diese bekannte Aufnahme von John Eliot Gardiner zum 80. Geburtstag des Dirigenten auf Vinyl.
RUN THE JEWELS haben ihr Hit-Album "RTJ4" durch das Prisma Lateinamerikas neu interpretiert. Mit dabei sind Bomba Estéreo, TROOKO, Baco Exu do Blues, Lido Pimienta, Akapellah, Iggor Cavalera, Sarah La Morena, Danny Brasco, Santa Fe Klan & mehr. Künstler aus 10 LATAM-Ländern - Produzenten, Rapper, Sänger, Musiker, Programmierer - beteiligten sich an der Schaffung dieses
hybriden, bahnbrechenden und zukunftsweisenden Projekts.
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Reinhard Lakomy: Mimmelitt, das Stadtkaninchen
Eine poetisch-komische Geschichte darüber, dass nicht alles, was alt ist, auf den Müll gehört. Manchmal fehlt eben nur ein bisschen Schmieröl, ein bisschen Farbe, ein bisschen Hilfe.
Das gewitzte Stadtkaninchen Mimmelitt erfährt, dass sich in der Stadt ein quietschendes Geheimnis aufhalten soll, ein Eisengeist. Die Neugier und trotziger Mut helfen Mimmelitt, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen - mitten in der tiefen Nacht: Es ist ein alter geschmiedeter Wetterhahn, der kummervoll durch die Neubauten irrt. Keiner kann ihn mehr gebrauchen. Mimmelitt lädt den "Ritter Adalbert" auf seine Kaninchensuperkiste und braust mit ihm durch die Stadt. Er weiß, wo dem Ritter geholfen werden kann. Am Morgen schließlich hebt der lange Hannes den frischgestrichenen Wetterhahn auf das neue Schulhaus. Nun wird er jeden Morgen die Schulkinder begrüßen.
Ein Geschichtenlieder-Hörspiel für Kinder ab 4 Jahren
"Séparée" ist Umses erstes Projekt, bei dem er sich neben den lyrics auch für alle Beats verantwortlich zeichnet.
Wie bei seinen Vorgänger-releases handelt es sich hier um klassischen, zeitlosen Boom Bap und True School Rap. Hier treffen penibel ausgesuchte Samples sowie satte Drums und Bässe auf Umses gewohnten laid-back Flow und seine selbstreflektierenden, strukturierten lyrics.
Nach dem Kollabo-Album mit Beatmaker-Legende Nottz und den zuvor erschienenen Alben mit Tag-Team Partner Deckah, kommt hier also ein Projekt um die Ecke, das Umses Schaffen von einer weiteren Seite präsentiert und seine Leidenschaft und seinen Geschmack in voller Gänze abbildet.
Umse konnte sich hier außerdem einen weiteren Traum erfüllen: Mit US-Rapper Masta Ace ist eines seiner Vorbilder und eine seiner größten Inspirationen auf der Platte vertreten.
Die neuseeländische Musikerin und Produzentin Princess Chelsea präsentiert ihr kommendes "nervous breakdown album" "Everything Is Going To Be Alright", das im pastoralen Aotearoa Neuseeland aufgenommen wurde und eine Art Trostspender ist. Es sind keine traurigen Lieder, sondern die beiden Eröffnungs- und Schlusstracks erzählen von Chelseas Genesung und sind als kathartischer Hörgenuss für alle gedacht, die es brauchen könnten. "If you feel you want to die / trust me darling / it just takes time", singt sie in "Time". In der Zwischenzeit zeigen Chelseas sorgfältig geschichtete Gesangsmelodien über Mellotron-Flöten und Harfe, verwoben mit Live-Cello und Violine, ihre Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin. Princess Chelseas cineastischer, verträumter Pop hat sich in elf Jahren, fünf Alben, einer EP und elf Singles weiterentwickelt. Ihre Vortragsweise und ihr Songwriting zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine fast naive Ernsthaftigkeit mit zynischem, augenzwinkerndem Witz und akustischen Funken überlagert. Ihr Grunge-Girlgroup-Song "I Love My Boyfriend" aus dem Jahr 2018 und ihr von Nancy & Lee inspiriertes "Cigarette Duet" aus dem Jahr 2011 haben ihren Bekanntheitsgrad durch den Einfluss einer neuen TikTok-Generation in das öffentliche Bewusstsein gerückt. Für dieses Album wurden Chelseas Instrumentalarrangements von ihrer Live-Band inspiriert, die die Schlafzimmerdemoaufnahmen mit einem überraschenden Sound interpretiert hat. Es klingt anders, als man vielleicht erwarten würde. "The Forest" wurde live in einem Take mit Chelsea und der gesamten Band im beliebten neuseeländischen "The Lab" aufgenommen und zeigt dynamische Gitarrenwände und eine leidenschaftliche Gesangsperformance. Es ist eine markante Abweichung von ihrem bisherigen Schaffen und stellt eine weitere Einführung in das dar, was sie seit der Veröffentlichung der verträumten und doch düsteren Single "Everything is Going To Be Alright" im Februar als ihr "Gitarrenalbum" bezeichnet hat. Chelseas Fähigkeiten als Arrangeurin und Produzentin kommen auf dem Album voll zur Geltung, aber oft in Form von komplizierten Gitarrenarrangements, die an The Cars und die Breeders ("Forever is a Charm") und an klassische neuseeländische Flying Nun-Bands der 80er und 90er Jahre ("Love is More") erinnern. Obwohl das Album eine deutliche musikalische Entwicklung darstellt, sind ihre Markenzeichen immer noch da - klassische 80er Jahre Synths (Yamaha DX7, Roland D-50), vielschichtige Melodien, orchestrale Instrumente, verträumter Gesang, verdrehter Pop, der oft Vergleiche mit Julee Cruise oder Enya gezogen hat.
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Das neue Album "Risiko" von Steiner & Madlaina ist einmal mehr eine sehr persönliche Angelegenheit, die sie aber hin und wieder mit einem rotzigen Statement gehörig aufmischen. Nora und Madlaina haben sich für die Aufnahmen der zwölf Songs des neuen Albums neun Tage lang mit ihrer Band in das französische "Black Box Studio" in der Normandie zurückgezogen. Dort wurden alle Takes live eingespielt und zusammen mit Giuliano Sulzberger produziert.
"Die Aufnahmen zählen zu den besten Zeiten, die wir als Band erlebt haben", sagen Nora Steiner und Madlaina Pollina über ihr bereits drittes Album. Genau DAS hört man aus jedem der zwölf Songs heraus. Ob es damit das beste Album ist, das sie je gemacht haben? Die Entscheidung überlassen sie anderen.
Der Vorgänger "Wünsch mir Glück" landete in ihrer Heimat auf Platz 2 der Album-Charts - in Deutschland wurde es Platz 32. Gehen wir also am Ende ruhigen Gewissens mal ins "Risiko" und sagen: Dieses Album würde sich wirklich gut auf der 1 machen. Ob in Deutschland oder der Schweiz? Ach, warum nicht in beiden Ländern?
Mit der Veröffentlichung des ersten Full-Length-Albums "Entropic Reflections Continuum: Dimensional Unravel" wurde sofort deutlich, dass VoidCeremony einen Weg beschritten, den nur wenige gehen. Das Album bewies, dass Death Metal mit dem gleitenden, kontrollierten Chaos und dem geschmeidigen Fluss eines Jazz-Quartetts dargeboten werden kann und den Hörer dennoch in einem Kerker gefangen hält, mit wenig HP, ohne Zaubersprüche und umgeben von tödlichen Dämonen.
"Threads of Unknowing" ist eine Reise, die frühere Konzepte wieder aufleben lässt und immer progressivere und technischere Kompositionen hervorbringt. Mastermind und Gitarrist/Sänger Garrett Johnson sowie Gitarrenvirtuose Phil Tougas (Atramentus, Chthe'ilist, Worm, First Fragment) teilen sich hier den Gesang und die Leadgitarre, während Bass-Gott Damon Good sowohl den bundierten als auch den fretless Bass meisterhaft beherrscht und Schlagzeuger Charlie Koryn nicht nur Geschwindigkeit und Brutalität, sondern auch eine feine Mischung aus Präzision und Improvisation aus dem Jazz-Fusion einbringt. Das Endergebnis ist VoidCeremony und ihr unverkennbarer Sound: Zeitschmelzender Death Black Fusion.
Mit einem treffenden Coverbild, das die lyrische und philosophische Vision einer alten und vergessenen Zukunft darstellt, scheint VoidCeremony selbst in einer alternativen Death Metal-Zeitlinie zu operieren, die einst nur kurz präsentierte und bald für mehr kommerzielle Attraktivität zurückgelassen wurde. Doch das Portal hat sich wieder geöffnet und die Verschmelzung dieser grenzenlosen Möglichkeiten und Richtungen wird nun wieder direkt hervorgebracht.
- Das erste Album in voller Länge seit dem Debüt "Entropic Reflections Continuum" von 2020
- Die Vinyl-Version enthält eine Klappeinlage
- Cover-Gemälde von Juanjo Castellano (Majesties, The Black Dahlia Murder, etc.)
- Die Band besteht aus Mitgliedern von Atramentus, Worm, Mournful Congregation, Stargazer, Ascended Dead, Incantation, Chthe'ilist und First Fragment
- Gemischt und gemastert, mit zusätzlichen Synthies von Gabriele Gramaglia von Cosmic Putrefaction
- FFO: Stargazer, Pestilence, Chthe'ilist, Morbid Angel, Immolation, The Chasm, Aenigmatum, Atheist, Timeghoul, Liers in Wait, Innana
Mit der Veröffentlichung des ersten Full-Length-Albums "Entropic Reflections Continuum: Dimensional Unravel" wurde sofort deutlich, dass VoidCeremony einen Weg beschritten, den nur wenige gehen. Das Album bewies, dass Death Metal mit dem gleitenden, kontrollierten Chaos und dem geschmeidigen Fluss eines Jazz-Quartetts dargeboten werden kann und den Hörer dennoch in einem Kerker gefangen hält, mit wenig HP, ohne Zaubersprüche und umgeben von tödlichen Dämonen.
"Threads of Unknowing" ist eine Reise, die frühere Konzepte wieder aufleben lässt und immer progressivere und technischere Kompositionen hervorbringt. Mastermind und Gitarrist/Sänger Garrett Johnson sowie Gitarrenvirtuose Phil Tougas (Atramentus, Chthe'ilist, Worm, First Fragment) teilen sich hier den Gesang und die Leadgitarre, während Bass-Gott Damon Good sowohl den bundierten als auch den fretless Bass meisterhaft beherrscht und Schlagzeuger Charlie Koryn nicht nur Geschwindigkeit und Brutalität, sondern auch eine feine Mischung aus Präzision und Improvisation aus dem Jazz-Fusion einbringt. Das Endergebnis ist VoidCeremony und ihr unverkennbarer Sound: Zeitschmelzender Death Black Fusion.
Mit einem treffenden Coverbild, das die lyrische und philosophische Vision einer alten und vergessenen Zukunft darstellt, scheint VoidCeremony selbst in einer alternativen Death Metal-Zeitlinie zu operieren, die einst nur kurz präsentierte und bald für mehr kommerzielle Attraktivität zurückgelassen wurde. Doch das Portal hat sich wieder geöffnet und die Verschmelzung dieser grenzenlosen Möglichkeiten und Richtungen wird nun wieder direkt hervorgebracht.
- Das erste Album in voller Länge seit dem Debüt "Entropic Reflections Continuum" von 2020
- Die Vinyl-Version enthält eine Klappeinlage
- Cover-Gemälde von Juanjo Castellano (Majesties, The Black Dahlia Murder, etc.)
- Die Band besteht aus Mitgliedern von Atramentus, Worm, Mournful Congregation, Stargazer, Ascended Dead, Incantation, Chthe'ilist und First Fragment
- Gemischt und gemastert, mit zusätzlichen Synthies von Gabriele Gramaglia von Cosmic Putrefaction
- FFO: Stargazer, Pestilence, Chthe'ilist, Morbid Angel, Immolation, The Chasm, Aenigmatum, Atheist, Timeghoul, Liers in Wait, Innana
Inhaltlich haben die Norweger aber ein bisschen was verändert. Die neuen Songs können getrost als musikalische Zeitreise deklariert werden. Das bedeutet aber nicht, dass sie sich auf »IV« aus ihrer musikalischen Komfortzone bewegen, denn die liegt immer noch zwischen brachialen aber melodischen Riffs, ausgefeilten Soli und dem Spiel einer Rhythmusgruppe, die ihresgleichen sucht. Dazu trägt seit Kurzem auch der neue Bassist Hallvard Gaardløs bei. Last but not least ist da noch die unverkennbare Reibeisenstimme von Per Borten.
Die Inspiration und die Einflüsse auf dem neuen Album haben sich allerdings hörbar weiterentwickelt. Und so ist »IV« ein Tribut an die New Wave of British Heavy Metal, an Bands wie Motörhead, Thin Lizzy, Iron Maiden und Judas Priest – aber eben ohne, dass Spidergawd dabei ihren eigenen Signaturesound aufgeben. Das Ergebnis ist ein regelrechtes Hardrockmonster, das seine Hörer ein Stück weit mit zurück in die Vergangenheit nimmt.
ALADDIN SANE erscheint als limitierte 50th Anniversary Edition im Half Speed Mastering. Diese neue Pressung wurde auf einer speziell angefertigten Neumann VMS80-Drehmaschine mit rundumerneuerter Elektronik aus den restaurierten 192kHz-Mastern der Original-Masterbänder der Trident Studios von John Webber in den AIR Studios geschnitten, ohne zusätzliche Bearbeitung bei der Übertragung. Nicht nur das Album, auch sein Cover hat einen festen Platz in der Geschichte der Rockmusik inne. Es zeigt Bowie in seinem heute längst ikonischen Make-up mit dem rot-blauen Blitz im Gesicht – ein Bild, das sich weltweit unauslöschlich ins kulturelle Gedächtnis eingeprägt hat (bis hin zum offiziellen Emoji). Das Coverfoto wurde von Brian Duffy geschossen, der auch die Cover von LODGER (1979) und SCARY MONSTERS (AND SUPER CREEPS) (1980) fotografierte.
ALADDIN SANE erscheint als limitierte 50th Anniversary Edition als Picture Disc LP. Diese neue Pressung wurde auf einer speziell angefertigten Neumann VMS80-Drehmaschine mit rundumerneuerter Elektronik aus den restaurierten 192kHz-Mastern der Original-Masterbänder der Trident Studios geschnitten, ohne zusätzliche Bearbeitung bei der Übertragung. Nicht nur das Album, auch sein Cover hat einen festen Platz in der Geschichte der Rockmusik inne. Es zeigt Bowie in seinem heute längst ikonischen Make-up mit dem rot-blauen Blitz im Gesicht – ein Bild, das sich weltweit unauslöschlich ins kulturelle Gedächtnis eingeprägt hat (bis hin zum offiziellen Emoji). Das Coverfoto wurde von Brian Duffy geschossen, der auch die Cover von LODGER (1979) und SCARY MONSTERS (AND SUPER CREEPS) (1980) fotografierte.
Eric D. Johnson rarely lingers at one location too long. As a kid growing up in the Midwest, Johnson's family moved around a lot, but it wasn't until he became a touring musician years later that motion became a central part of his identity. That transient lifestyle stoked an enduring reverence for the world he watched pass by through a van window. A sense of place is a unifying theme he's revisited with Fruit Bats throughout its many lives. From the project's origins in the late '90s as a vehicle for Johnson's lo-fi tinkering to the more sonically ambitious work of recent years, Fruit Bats has often showcased love songs where people and locations meld into one. It's a loose song structure that navigates what he calls "the geography of the heart." "The songs exist in a world that you can sort of travel from one to another," says Johnson. "There are roads and rivers between these songs." Those pathways extend straight through the newest Fruit Bats album, aptly titled A River Running to Your Heart . Self-produced by Johnson_a first for Fruit Bats_with Jeremy Harris at Panoramic House just north of San Francisco, it's Fruit Bats' tenth full-length release and one that finds the project in the middle of a creative resurgence. After two decades of making music, hard-earned emotional maturity has seeped into Johnson's songs, resulting in a more complex sound that's connected with audiences like no other previous version of Fruit Bats. A River Running to Your Heart represents the fullest realization of that creative vision to date. It's a sonically diverse effort that largely explores the importance of what it means to be home, both physically and spiritually. And while that might seem like a peculiar focus for an artist who's constantly in motion, for Fruit Bats, home can take many forms_from the obvious to the obscure. Lead single "Rushin' River Valley" is a self-propelled love song written about Johnson's wife that clings to the borrowed imagery of the place where she grew up in northern California. Then, there's the gentle and unfussy acoustic ballad "We Used to Live Here," which looks back to a time of youthful promise and cheap rent. But the wistful "It All Comes Back" is perhaps the most stunning and surprising track on the album, Johnson's production skills on full display. Built upon intricate layers of synths, keyboards, and guitars, it's a pitch-perfect blend of tone and lyricism that taps into our shared apprehensions and hopes for a post-pandemic life. "We lost some time / But we can make it back / Let's take it easy on ourselves, okay?" sings a world-weary but ultimately reassuring Johnson in the song's opening lines. It's the kind of performance that makes you hope Fruit Bats stays in this one place, at least for a little while longer.
Eric D. Johnson rarely lingers at one location too long. As a kid growing up in the Midwest, Johnson's family moved around a lot, but it wasn't until he became a touring musician years later that motion became a central part of his identity. That transient lifestyle stoked an enduring reverence for the world he watched pass by through a van window. A sense of place is a unifying theme he's revisited with Fruit Bats throughout its many lives. From the project's origins in the late '90s as a vehicle for Johnson's lo-fi tinkering to the more sonically ambitious work of recent years, Fruit Bats has often showcased love songs where people and locations meld into one. It's a loose song structure that navigates what he calls "the geography of the heart." "The songs exist in a world that you can sort of travel from one to another," says Johnson. "There are roads and rivers between these songs." Those pathways extend straight through the newest Fruit Bats album, aptly titled A River Running to Your Heart . Self-produced by Johnson_a first for Fruit Bats_with Jeremy Harris at Panoramic House just north of San Francisco, it's Fruit Bats' tenth full-length release and one that finds the project in the middle of a creative resurgence. After two decades of making music, hard-earned emotional maturity has seeped into Johnson's songs, resulting in a more complex sound that's connected with audiences like no other previous version of Fruit Bats. A River Running to Your Heart represents the fullest realization of that creative vision to date. It's a sonically diverse effort that largely explores the importance of what it means to be home, both physically and spiritually. And while that might seem like a peculiar focus for an artist who's constantly in motion, for Fruit Bats, home can take many forms_from the obvious to the obscure. Lead single "Rushin' River Valley" is a self-propelled love song written about Johnson's wife that clings to the borrowed imagery of the place where she grew up in northern California. Then, there's the gentle and unfussy acoustic ballad "We Used to Live Here," which looks back to a time of youthful promise and cheap rent. But the wistful "It All Comes Back" is perhaps the most stunning and surprising track on the album, Johnson's production skills on full display. Built upon intricate layers of synths, keyboards, and guitars, it's a pitch-perfect blend of tone and lyricism that taps into our shared apprehensions and hopes for a post-pandemic life. "We lost some time / But we can make it back / Let's take it easy on ourselves, okay?" sings a world-weary but ultimately reassuring Johnson in the song's opening lines. It's the kind of performance that makes you hope Fruit Bats stays in this one place, at least for a little while longer.
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'...So Unknown..., das fasst unsere Band zusammen', sagt JESUS PIECE-Frontmann Aaron Heard, als er über den Titel des mit Spannung erwarteten zweiten Albums der Philly-Metal-Hardcore-Truppe nachdenkt. Alles an uns war immer eine sehr unbekannte Situation. Wir wussten nicht, wie wir klingen sollten, wir wussten nicht, mit wem wir auf Tour gehen sollten, und das hat uns von Anfang an begleitet. Wir sind eine sehr rätselhafte Band.' Sieben Jahre nach Beginn ihrer Karriere, die auf einem kompromisslosen Ethos und einem sorgfältig ausgearbeiteten, brutalen Sound aufbaut, verschmelzen JESUS PIECE Intelligenz und Aggression auf eine Weise, die nicht nur die starren Grenzen des Genres verschiebt. Es setzt den Standard für die Form des Hardcores in der Zukunft.'So Unknown' ist der Klang von artikulierter Brutalität, die sich jeder Kategorisierung entzieht. Es sind 28 Minuten voller Wut und Introspektion, die in den roten Bereich vordringen. Vom explosiven Opener 'In Constraints' über die dissonanten Klänge von 'Tunnel Vision' bis hin zum bissigen 'An Offering to The Night' - JESUS PIECEs Century Media-Debüt und ihr erstes Album seit dem 2018er Meilenstein 'Only Self' belohnt das Warten. Co-produziert und gemischt von Randy LeBouef (Every Time I Die, Orthodox), ist '...So Unknown' ein spektakulärer zweiter Akt und ein Übergang zu etwas Intensiverem und Persönlicherem für die fünf aus Pennsylvania stammenden Musiker.Ihren Namen haben sie von einem beliebten religiösen Schmuckstück übernommen - 'Es hatte einen Hip-Hop-Vibe', sagt Aaron. 'Wir wollten keinen dummen, nach Metal klingenden Namen, also sind wir den umgekehrten Weg gegangen und haben es einfach gemacht.