Lofi “heavyweights” Phlocalyst und Mr. Käfer liefern den zweiten Teil ihres gemeinsammen Projekts “Now / Again” auf Melting Pot Music.
Aber Moment mal.. kann man bei “Now / Again II” überhaupt von Lofi sprechen? Wenn man die einschlägigen Playlists verfolgt hat man mit Sicherheit schon Tracks der beiden gehört und wenn man ihre Zahlen betrachtet, gehören sie zu den erfolgreichsten Produzenten der Szene. Aber was ist mit der Musik? “Now / Again II” ist weit entfernt von melancholischen Piano Loops, imitierten Vinylrauschen und überstrapazierten SP-404 Effekten (oder was auch immer der Waschbär in dir mit Lofi assoziiert).
Stattdessen würden wir “Now / Again II” als Contemporary Smooth Jazz mit souligen Hip-Hop Einflüssen beschreiben. Umgesetz mit einem feinen Gespür für starke Melodien, ausgefeilten Arrangements und der nie endenden Liebe für Blue Notes. Überzeugt euch selbst.
Phlocalyst – Trumpet, Rhodes, Synths, Piano, Bass
Mr. Käfer – Drums, Rhodes, Synths, Piano, Bass
Produced by Mr. Käfer & Phlocalyst.
Mixed by Mr. Käfer.
Artwork by Giza One.Tracklist
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Néo-Romance ist das klangmalerisches Debüt-Album der kanadischen Pianistin und Komponistin Alexandra Stréliski bei XXIM Records (Sony Music). Inspiriert von den Geschichten ihrer Vorfahren in Europa und einer neuen Liebe in Rotterdam, findet die Musikerin mit polnisch-jüdischen Wurzeln darin einen neuen, romantischen Zugang zum Leben und ihrer Musik. In ihrer Heimat Kanada ist Alexandra Stréliski seit ihrem Album Inscape (2018) mit dem sie offen ihren Burn-Out thematisierte, mit über 140.000 verkauften Alben und 300 Millionen Audiostreams weltweit ein gefeierter Medienstar und erhielt 2020 den renommierten JUNO Award.Néo-Romance ist inspiriert von großen persönlichen Veränderungen im Leben von Alexandra Stréliski. Es ist die Geschichte ihrer Öffnung für die Liebe und neue Erfahrungen nach dem Rückzug durch ihren Burn-Out, verstärkt durch die Pandemie. So ist Alexandra Stréliski während der weltweiten Gesundheitskrise nach Rotterdam gezogen, um dort mit ihrer Lebenspartnerin zusammen zu leben. Ihr Weg nach Europa führte sie damit zu den Wurzeln ihrer Familie. Sie besuchte die Wohnhäuser in Amsterdam, in denen ihre Vorfahren einst lebten, und entdeckte in einer Bibliothek in Paris Kompositionen von einem ihrer Vorfahren, der Lehrer und Komponist in der Zeit der Romantik war.Die Vorstellung einer kollektiven Identität und gemeinsamen Geschichte fand in Alexandra Stréliski einen tiefen Widerhall, der durch die erzwungenen Trennungen und das Gefühl der Isolation infolge der pandemischen Abriegelungen noch verstärkt wurde. Entsprechend entstammen ihre Kompositionen für Néo-Romance "einem sehr tiefen, sehr persönlichen Raum". Diese Erfahrung versucht Alexandra Stréliski auf ihrem Album mit anderen Menschen zu teilen. Sie erklärt: "Bei Néo-Romance geht es um Geschichten gegen Einsamkeit und Isolation. Wir sollten uns daran erinnern, wie universell unser emotionales Spektrum als Menschen ist, im Gegensatz zu einer Polarisierung. Wir alle machen die gleichen Traumata durch - Leben, Tod, Trennungen - wir können also hoffnungsvoll bleiben und von unserer eigenen, wunderbaren Existenz träumen. Wir können uns verlieren und in unseren Gefühlen leben - es ist alles in uns, und darin sehe ich Hoffnung. Die Prämisse und das Setting für das Album ist: Wie kann man in dieser desillusionierten, beängstigenden Zeit, in der wir leben, einen positiven, inneren Zugang im Sinne der Romantik zur Welt finden", erklärt Alexandra Stréliski.Auch musikalisch lässt sich Alexandra Stréliski von der Romantik inspirieren und versucht ihr kompositorisches Spektrum zu erweitern. Insbesondere von Frédéric Chopin lässt sie sich beflügeln, mit dessen Musik sie aufgewachsen ist. Das Label der "Neo-Klassik" möchte sie hinter sich lassen. Für die 14 Stücke des Albums arbeitet sie strikt melodieorientiert und gibt den Themen Zeit sich zu entwickeln. Die Kompositionen sind jeweils als eine in sich geschlossene Idee und entsprechend farben- und kontrastreich zeigt sich das Album: So stehen etwa den sanften und ruhigen "Rêveries" und "Border" die bewegten Stücke "The Hills" und "The Breach" gegenüber, die von schnell auf- und absteigende Klavierarpeggien geprägt sind. Für Néo-Romance arbeitete Alexandra Stréliski auch erstmals mit einem Streichtrio zusammen, das sie in Paris aufgenommen hat. Vereinzelt setzt sie auch eine Kirchenorgel als subtile Begleitung für ihre Klavierlinien ein.
Für viele Musiker ist der Schritt aus dem Kollektiv ein riskantes Manöver: Wie nämlich nehmen Band und Publikum die Entscheidung auf? Hendrik Otremba, Sänger der Gruppe Messer, stellt nun sein Soloalbum vor. Er hat es Riskantes Manöver genannt - aber nicht aus dem genannten Grund. Längst hat er sich als eigenständiger Künstler etabliert, hat als Maler, Autor und Performer stets auch zur Identität von Messer beigetragen, die gerade obendrein an einem neuen Album arbeiten - dieses Soloalbum kündet also nicht von Zwist. Wenn etwas verblüfft, dann vielleicht eher, dass Otremba nicht erneut in ein neues Medium aufbricht, sondern dorthin zurückgeht, wo alles anfing: zu den eigenen Songs, die bisher im Verborgenen lagen. Riskantes Manöver ist dabei kein Aufguss des Bekannten, aus Ennui oder Eitelkeit. Viel eher tritt der Songwriter Hendrik Otremba an die Öffentlichkeit, der sich parallel zu Messer entwickelt hat. In den vergangenen zwölf Jahren nimmt er Demos auf, experimentiert, geht intuitiv vor und findet zu einer eigenen Sprache, aus der er nun mit zwei engen Freunden ein Album ausgearbeitet hat: Multi-Instrumentalist Alan Kassab, ein Schulfreund Otrembas, und Kadavar-Schlagzeuger Christoph 'Tiger" Bartelt, schon Produzent des Messer-Debuts. Gemeinsam nähern sie sich den Demos wie einem Skript und schaffen so eine Art auditiven Autorenfilm. Im Zentrum steht eine kreative Vision, die von virtuosen Technikern und begnadeten Darstellern umgesetzt wird - neben der Kern-Crew gehören dazu Stella Sommer, Alex Zhang Hungtai (Ex-Dirty Beaches), der Otremba überhaupt erst dazu inspirierte, ein eigenes Album zu schreiben), Gregor Schwellenbach, Friedrich Paravicini, Dominik Otremba (aka Performance) - aber auch Tochter Hedi und mehr als ein Dutzend weitere Kreative zwischen Indie-Adel, Hochkultur-Bagage und Jugendfreunden. Doch nicht nur durch sein Casting-Gespür und weitere direktive Entscheidungen überzeugt Otremba, sondern vor allem mit Musik, die durch ihre Weite und einen eigensinnigen erzählerischen Ansatz gar filmisch wirkt: Als zarter Chansonier schleicht Otremba durch die Streicherschluchten von New York II, geifert als Apokalyptiker in Nektar Nektar vor Blastbeat und heulendem Saxofon, findet in der sinophilen Klavierballade Bargfeld aber auch zu Ruhe und Intimität. Brachialen Proto-Industrial und dröhnenden Goth meistert Otremba ebenso wie epischen Pop oder Großstadt-Country; hier öffnet ein Musik-Enthusiast sein vielseitiges Portfolio, in dem er als Sänger und Performer zugleich eine neue Bandbreite entwickelt. In sein Rollen-Inventar führt Otremba zudem die Figur "66 ein, ein "Zeuge des zivilisatorischen Niedergangs" und eine Art Erzählstimme, durch deren Perspektive wir auf das von Katastrophen und Verlassenheit geprägte Geschehen des Albums blicken. Otremba tritt als "66 maskiert auf, zu sehen etwa auf dem Cover der Riskantes Manöver Doppel-10-Inch. Was die Bandagen bedeuten, bleibt unklar - ein weiterer, rätselhafter Eintrag in Otrembas Privatmythologie, bestehend aus Namen, Zeichen, Bildern, die sich durch sein gesamtes Werk erstrecken. Riskantes Manöver öffnet darin nicht nur eine neue Facette, der Titel fasst zugleich das Ethos eines Arbeitens zusammen, "das nicht auf Relevanz oder Erfolg gepolt ist". Gerade, wenn dabei immer wieder Gegensätze vereint werden müssen, die an dem Menschen dahinter zerren: "Das riskante Manöver ist mit den Widersprüchen zu leben und sie im eigenen Schaffen stattfinden zu lassen. Lust und kreative Ambition als was Positives zu begreifen in einer Situation, wo das, was ich sehe, eigentlich für das Gegenteil spricht, abgründig, negativ, dämonisch ist." In diesem Sinne ist hier ein Monolith von einem Album geschaffen, der sich zugleich machtvoll und zart aufstemmt, wie es im Untertitel der Platte heißt: "gegen die Verachtung der Gegenwarth"! - Sebastian Berlich
Blue Vinyl[22,90 €]
Auf dem neuen Longplayer Crime Scene lenkt die bayuwarische Artrock-Institution ihre Aufmerksamkeit auf das Morbide, das Perverse, das Böse im Guten, die Abgründe des menschlichen Verhaltensspektrums in all seiner unvorhersehbaren Vielfalt, die dann manchmal auch so bizarr verstörend schlüssig daher kommt, wenn man denn ansetzt sie ergründen zu wollen.
In sechs dicht-atmosphärischen Tracks haben sich RPWL wieder einmal auf intensive Reisen durch die eigene Bandvita, als auch die jeweils eigenen Plattensammlungen begeben. Das Bemühen von Vergleichen ist immer so eine Sache, denn immerhin ist dies die 19te Veröffentlichung dieser international erfolgreichen Band. Die teils morbid-düsteren Themen werden mit old-school Fuzz konterkariert, das knapp 13-minütige "King of the World" mit seinem knurrenden Big Muff und seinen flächigen Vibes, oder "Life beyond Control", das mit seinem Offbeat-Einsatz sicher zu den härtesten Stücken in der RPWL Diskographie gehören dürfte, legen ihr Geständnis auf der Crime Scene ab. "Live in a Cage" bringt das das Kalkül des wie immer akribischen Sounddesigns dieses neuen RPWL-Albums auf den Punkt, nahtlos schließt sich "Red Rose" daran an. Pflaster auf Schusswunde als Prinzip. Aber der Wahn der normalisierten Gewalt wabert in so vielen Haushalten unter der vermeintlichen Harmonie, die die vier Musiker hier den Hörer glauben lassen. Wie fühlt es sich an, überhaupt kein Konzept von Freiheit zu haben, die Angst die bürgerliche Sicherheit zu verlassen aber größer ist? Allein im Lockdown-Jahr Jahr 2020 erfasste die Polizei über 119.000 Fälle von partnerschaftlicher Gewalt, 139 davon mit tödlichem Ausgang, die sich in über 80% der Fälle gegen den weiblichen Part in der Beziehung richteten.
Yogi Lang kommentiert aus künstlerischer Perspektive er sei schon immer von gesellschaftlichen und persönlichen Schattenseiten fasziniert gewesen. Kalle Wallner stellt die Gretchenfrage, wie man es denn mit dem Bösen an sich halte: "Wer macht uns zu dem wer wir sind? Ist es eine Frage der Genetik oder sind es doch die sozialen Umstände, unsere Kindheit, Schicksalsschläge, Druck oder Kränkungen?"
Das ‚Böse' bildet eines der Kernthemen auf Crime Scene, welches über das Band-eigene Label Gentle Art of Music erscheint. Als wertig aufgemachtes Digipak, drei unterschiedlichen Vinyl-Versionen (180Gr. Schwarz, 180Gr. Lim. Rot, 180Gr. Lim. Blau) und natürlich Digital.
eclipsed - Album des Monats:
"RPWL ist damit ein geradezu kriminell spannendes Werk gelungen. ....Auf "Crime Scene" spielen RPWL alle ihre Stärken aus. Tatorte gesichert. Fälle geklärt. Mission erfüllt. ... Wuchtige, cineastisch anmutende Arrangements, wunderschöne Melodiebögen, bewegende, leise, behutsame Momente und ein ausgesprochen spannendes Konzept hinterlassen einen starken Eindruck..."
SLAM (Highlight März/April)
Wieder einmal haben die bayrischen Artrocker RPWL ein Konzeptalbum am Start und wieder einmal kommt nach dem ersten Durchlauf der übliche Gedanke: Das ist absolut großartig, aber man hat keine Ahnung warum genau. Was haben die in Freising in ihrem Wasser, das ihnen erlaubt zu scheinbar egal welchem Thema eine Klangwelt zu bauen, die es so kein zweites Mal gibt? (...) Man kann gar nicht hoch genug einschätzen, wie wertvoll die Existenz so einer Band ist, es bleibt am Ende ein einfaches "Danke".
Das sechste Album der New Yorker Band The National ist der Nachfolger des gefeierten Meisterwerks "High Violet" (2010), das sich weltweit über 600.000-mal verkaufte. Sänger Matt Berninger beschreibt die Songs auf "Trouble Will Find Me" im Vergleich zum bisherigen Schaffen der Band als "intuitiver und direkter". Tatsächlich ist der Sound des Albums unmittelbarer und zugänglicher, sodass man förmlich spürt, wie die Band bei sich selbst angekommen ist. "In den letzten zehn Jahren waren wir immer hinter etwas her und wollten etwas beweisen", so Berninger. Nach der fast zweijährigen Tour zu "High Violet" hätten sie sich diesbezüglich nun endlich mal entspannen können. Das Ergebnis ist gleichzeitig so neuartig wie familiär, der Höhepunkt einer künstlerischen Reise, die The National sowohl in neue Sphären als auch zurück zu ihren Anfängen bringt. Bassist Aaron Dessner: "Auf der einen Seite sind die neuen Songs die bisher komplexesten, aber auch die schlichtesten und "menschlichsten". Es fühlt sich einfach an, als hätten wir unsere gemeinsame Chemie gefunden."
Afflicted hatten auf ihrem Debütalbum "Prodigal Sun" gekonnt signalisiert, dass sie sich nicht so leicht in eine Schublade stecken lassen. Vehement gegen den Strom schwimmend, ließen die Stockholmer 1995 alles stehen und liegen und wandelten sich auf ihrem zweiten Album "Dawn of Glory" komplett. Afflicted hatten sich offiziell als "Defenders of True Heavy Metal" neuformiert. "Dawn of Glory" entsprach mehr der kraftvollen Stimmung von Silver Mountain, Heavy Load und Axe Witch und katapultierte die First Wave of Swedish Heavy Metal (FWOSHM) mit Tracks wie "Raging into Battle", "Son of Earth" und dem mitreißenden Titeltrack in die moderne Ära. "Dawn of Glory" war jahrelang nicht erhältlich und erstrahlt nun in neuem Licht dank eines spektakulären Remasters im Originalzustand von Patrick W. Engel (Corrosion of Conformity, Destruction) in den Temple of Disharmony Studios. Vor Hammerfall gab es Afflicted. Die 2023 neu aufgelegte Version von "Dawn Of Glory" wird über Century Media Records erscheinen und als 180g LP inklusive LP-Booklet, Ltd.
— AZURE ist Ulrich Drechslers bisher grösstes Abenteuer
— Beinahe 5 Jahre dauerte die Arbeit an AZURE
— Mit AZURE versucht Ulrich erneut, sich allem gängigen
Schubladendenken zu entziehen
Ulrich Drechsler zieht mit seiner Musik immer grösser werdende Kreise. Was 2020 mit dem Jazz-Welt-Filmmusik Hybrid „Caramel“ begann, sich 2021 mit dem imaginären Neoklassik Soundtrack „Chrome“ fortsetzte, steigert sich 2023 mit AZURE zu einem elektro-akustischen Sturm.
AZURE ist Ulrichs bisher grösstes Abenteuer. Eine Reise in
komplettes musikalisches Neuland. Angesiedelt an der
Schwelle zwischen elektronischer Clubmusik, Trip Hop,
Dancefloor-Trance, Drum’n’Bass, Jazz Blasts und Filmmusik.
Gwendydd aus Sofia, Bulgarien, erobern die Extrem-Metalszene im Sturm. Die Female-Fronted-Band ist eine der sich am schnellsten entwickelnden Bands in der Szene. Die Band hat bereits ein Album veröffentlicht, das in Fachzeitschriften wie dem Rock Hard oder dem Metal Hammer auf großes Interesse gestoßen ist. Gwendydds zweites Album "Censored" ist der nächste Meilenstein in der Geschichte der Band und ein echter und brutaler Soundtrack verschiedener Realitäten, Hoffnungen und Träumen. Da sich die Welt nach langer Zeit wieder zu öffnen beginnt, wird die Band als Support-Act mit Dark Tranquillity und Ensiferum auf Tour gehen.
Gemeinsam macht zwei plus zwei nicht vier, sondern eins.
Dieses ungewöhnliche Quartett bildet eine Einheit des Geistes, aus der ein einziger, fließender Klang entspringt.
Weder Jazz noch traditionelle Volksmusik, weder Kammermusik noch Avantgarde für sich ist das, vielmehr von allem etwas und alles auf einmal. Ein Album, in dem sich Virtuosität in einer besonderen Kunst der Komplizenschaft ausdrückt und wo aus der Idee des gegenseitigen Zuhörens ein hinreißendes vierstimmiges Lied entspringt.
— Als Digipak CD oder 180g schwarzes Vinyl erhältlich
— Ballaké Sissoko (Kora), Vincent Segal (Cello), Vincent
Peirani (Akkordeon) und Emile Parisien (Sopransaxofon)
— Eine außergewöhnliche Paarung, die für Genre-Experimente und deren Überschreitungen steht
"Death Age" behält die bis an die Zähne bewaffnete, wilde Militanz des früheren Materials von LA's Kommand bei - mit mehr grausamer, kriegerischer Brutalität als je zuvor in feindliches Gebiet vorgedrungen. Die koordinierte Bombardierung eines ganzen Kontinents ankündigend, ist "Death Age" eine Luftangriffssirene für eine bevorstehende Katastrophe!
Die bedrohliche Atmosphäre von "Death Age" kündigt das Ziel an: zerschlagen, zerstören und vernichten, ohne Rücksicht auf Verluste. Death Metal dieser Art beruft sich auf die primitivsten, ungezähmten Instinkte und rückt vor wie ein Panzerkonvoi durch besetztes Gebiet, rücksichtslos gegenüber allem und jedem, der sich ihm in den Weg stellt.
Vom Opener "Final Virus" bis zum abschließenden "Collapse Metropolis" beschwören Kommand die Vision einer dystopischen Höllenlandschaft mit Städten, die permanent von schweren Waffen unter Beschuss stehen, und jenen Unglücklichen, die den Ansturm überlebt haben. "Death Age" hinterlässt somit einen endgültigen Epitaph auf dem blutigen Müllhaufen der nahen Zukunft.
- Zweites Album nach dem 2020er Debüt 'Terrorscape', veröffentlicht über Maggot Stomp.
- Europatournee 2022 mit Auftritt beim Kill Town Death Fest
- Gemischt und gemastert von Arthur Rizk (Dream Unending, Gravesend, Daeva)
- FFO: Bolt Thrower, Asphyx, Acephalix, Vastum, Hail of Bullets, Stormcrow, Hellshock, Sanctum
"Death Age" behält die bis an die Zähne bewaffnete, wilde Militanz des früheren Materials von LA's Kommand bei - mit mehr grausamer, kriegerischer Brutalität als je zuvor in feindliches Gebiet vorgedrungen. Die koordinierte Bombardierung eines ganzen Kontinents ankündigend, ist "Death Age" eine Luftangriffssirene für eine bevorstehende Katastrophe!
Die bedrohliche Atmosphäre von "Death Age" kündigt das Ziel an: zerschlagen, zerstören und vernichten, ohne Rücksicht auf Verluste. Death Metal dieser Art beruft sich auf die primitivsten, ungezähmten Instinkte und rückt vor wie ein Panzerkonvoi durch besetztes Gebiet, rücksichtslos gegenüber allem und jedem, der sich ihm in den Weg stellt.
Vom Opener "Final Virus" bis zum abschließenden "Collapse Metropolis" beschwören Kommand die Vision einer dystopischen Höllenlandschaft mit Städten, die permanent von schweren Waffen unter Beschuss stehen, und jenen Unglücklichen, die den Ansturm überlebt haben. "Death Age" hinterlässt somit einen endgültigen Epitaph auf dem blutigen Müllhaufen der nahen Zukunft.
- Zweites Album nach dem 2020er Debüt 'Terrorscape', veröffentlicht über Maggot Stomp.
- Europatournee 2022 mit Auftritt beim Kill Town Death Fest
- Gemischt und gemastert von Arthur Rizk (Dream Unending, Gravesend, Daeva)
- FFO: Bolt Thrower, Asphyx, Acephalix, Vastum, Hail of Bullets, Stormcrow, Hellshock, Sanctum
AD INFINITUM - Die heißeste Band im Modernen Symphonic Metal
2023 heizen AD INFINITUM erneut die Szene auf und melden sich mit ihrem spannungsgeladenen dritten Studioalbum, Chapter III – Downfall, zurück, das am 31. März über Napalm Records erscheint.
Der unverkennbare Sound des Quartetts aus druckvollen, fast progressiven Riffs, symphonischen Nuancen, mitreißenden Refrains und Melissa Bonnys einzigartigem stimmlichen Facettenreichtum führte zu
einem unaufhaltsamen Aufstieg in der Metal-Welt, der nun mit Chapter III – Downfall eindrucksvoll vorangetrieben wird. Das neueste Werk unterstreicht den bisherigen Erfolg der energiegeladenen Formation
– bestehend aus Melissa Bonny (Gesang), Adrian Thessenvitz (Gitarre), Korbinian Benedict (Bass) und
Niklas Müller (Schlagzeug) –, der sich seit der Veröffentlichung des Debütalbums 2020 auch in Millionen
von Videoaufrufen und Streams weltweit widerspiegelt.
Produziert von AD INFINITUM und Jacob Hansen in den Hansen Studios, zeigt Chapter III - Downfall, dass diese aufstrebende Band das Genre mühelos auf den Kopf stellen kann, indem es ihm zeitgemäße
Vibes verleiht, ohne auf die musikalischen Ursprünge zu verzichten, und dabei alle Metal-Fans auf ihrem
Weg an die Spitze begeistert!
”How Many Dreams?” ist das mit Spannung erwartete vierte Studioalbum des australischen Dreiergespanns DMA’S. Mit den Singles ”I Don’t Need To Hide” und ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” ist das Album ein weiterer Schritt nach vorne für eine Band, die sich auf einem steilen Weg nach oben befindet.
Über die Single ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” sagt Gitarrist Johnny Took: ”In diesem Song geht es darum, die Dinge loszulassen, die uns bedrücken, und mit einem Gefühl von Optimismus in die Zukunft zu schauen.” – ein Grundgedanke, der sich durch das gesamte Album zieht.
Teilweise in Großbritannien mit Rich Costey (Sigur Ros, Muse, Foster the People) und Stuart Price (Dua Lipa, The Killers, Madonna) aufgenommen, bevor es in ihrer Heimatstadt Sydney mit Konstantin Kersting (Mallrat, The Jungle Giants) fertiggestellt wurde, ist ”How Many Dreams?” ein ambitioniertes Album mit einer klanglich weiten Landschaft; es gibt Songs zum Raven und Songs zum Weinen.
DMA’S tauchten 2014 mit ihrer Debütsingle ”Delete” auf der Bildfläche auf.
Seitdem hat die Band drei hochgelobte Alben veröffentlicht, wobei ihr letztes Album ”THE GLOW” (veröffentlicht im März 2020) auf Platz 4 in Großbritannien, Platz 1 in Schottland und Platz 2 in Australien in die Charts einstieg.
”How Many Dreams?” ist das mit Spannung erwartete vierte Studioalbum des australischen Dreiergespanns DMA’S. Mit den Singles ”I Don’t Need To Hide” und ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” ist das Album ein weiterer Schritt nach vorne für eine Band, die sich auf einem steilen Weg nach oben befindet.
Über die Single ”Everybody’s Saying Thursday’s The Weekend” sagt Gitarrist Johnny Took: ”In diesem Song geht es darum, die Dinge loszulassen, die uns bedrücken, und mit einem Gefühl von Optimismus in die Zukunft zu schauen.” – ein Grundgedanke, der sich durch das gesamte Album zieht.
Teilweise in Großbritannien mit Rich Costey (Sigur Ros, Muse, Foster the People) und Stuart Price (Dua Lipa, The Killers, Madonna) aufgenommen, bevor es in ihrer Heimatstadt Sydney mit Konstantin Kersting (Mallrat, The Jungle Giants) fertiggestellt wurde, ist ”How Many Dreams?” ein ambitioniertes Album mit einer klanglich weiten Landschaft; es gibt Songs zum Raven und Songs zum Weinen.
DMA’S tauchten 2014 mit ihrer Debütsingle ”Delete” auf der Bildfläche auf.
Seitdem hat die Band drei hochgelobte Alben veröffentlicht, wobei ihr letztes Album ”THE GLOW” (veröffentlicht im März 2020) auf Platz 4 in Großbritannien, Platz 1 in Schottland und Platz 2 in Australien in die Charts einstieg.
- A1: Broken Home
- A2: Last Resort
- A3: Time & Time Again
- A4: She Loves Me Not
- B1: Scars
- B2: Getting Away With Murder
- B3: Just Go (Never Look Back) (Never Look Back)
- B4: To Be Loved
- C1: Reckless
- C2: Had Enough (Acoustic)
- C3: Forever (Itunes Live Session)
- D1: Hollywood Whore
- D2: Lifeline
- D3: Scars (Acoustic - Bonus Track)
Das Album ”To Be Loved (The Best Of)” von Papa Roach, einer der populärsten Bands im Bereich Alternative Rock/Nu Metal, wird diesen März zum ersten Mal auf Vinyl veröffentlicht. Diese Best-Of-Sammlung
aus dem Jahr 2010 umfasst die produktivste Zeit von Papa Roach und ihre ersten sechs Studioalben.
Die Hits ”Broken Home”, ”Scars”, “Last Resort” und ”She Loves Me Not” sind ebenfalls enthalten. Papa Roach gelang es, sich im Mainstream zu positionieren und zugleich unvergessliche Hits zu kreieren, die sich bis heute durchsetzen.
Das Best-of-Album ist als rote 2LP erhältlich, gepresst auf 180g
Nachdem 2013 zum 10-jährigen Jubiläum die Deluxe Version veröffentlicht wurde, ist ,Give Up" nun wieder als einfache LP im Original Format zu haben. Man kann alle Zeit und alles Geld der Welt darauf verwenden, das perfekte Pop-Szenario zu erschaffen, aber manchmal müssen sich die Sterne von ganz allein in die richtige Position rücken. Und obwohl die Mitglieder von THE POSTAL SERVICE schon früh darüber Witze machten, dass ,Such Great Heights" der ,Hit" ihres Debüalbums ,Give Up" sei, konnte niemand ahnen, was für einen Einfluss diese Album haben sollte, das in Schlafzimmern des Mittleren Westens konzipiert wurde. Über zehn Jahre sind ins Land gegangen, seit das kleine Projekt aus Ben Gibbard von DEATH CAB FOR CUTIE und Jimmy Tamborello (DNTEL, FIGURINE) scheinbar aus dem Nirgendwo anrauschte und sich tief in die Ohren all derer eingrub, die in Kontakt mit dem ansteckenden Electropop von THE POSTAL SERVICE geraten waren. Natürlich war die Musik von THE POSTAL SERVICE zu jeder Zeit viel mehr als nur Electropop. Die Kraft, mit der Jimmy und Ben den Zeitgeist des Indie Rocks der frühen Nuller Jahre heraufbeschworen, machte sie zu einem derartigen Phänomen, dass Künstler wie BEN FOLDS, AMANDA PALMER, STREETLIGHT MANIFESTO und CONFIDE ,Such Great Heights" gecovert haben. Ein Zeugnis des zauberhaften Funken und der melodischen Kompaktheit des Songs. Der Sound der Band ist ein derartiger Meilenstein, dass der Terminus ,Postal Service-esque" ein akzeptiertes Adjektiv in der Musikwelt ist. Es war unmöglich, vorherzusagen, wie groß ,Give Up" werden würde, aber schon 2003 war klar, dass diese Herren etwas ganz Besonderes erschaffen hatten.
- A1: Alles Wird Gut
- A2: Die Wahrheit Über Uns
- A3: Wir Sind Unser Ziel
- A4: Immer Erst Am Anfang
- A5: Worte Werden Waffen Sein
- A6: Es Tut Uns Gar Nichts Leid
- B1: Deine Welt
- B2: Genau Hier
- B3: Unsere Therapie
- B4: Was Kann Die Welt Noch Für Mich Tun?
- B5: Und Du Wirst Es Verstehen
- B6: Die Wege Kreuzen Sich Nicht Mehr
Der LP-Klassiker aus dem Jahre 1980 jetzt als Wiederveröffentlichung, re-mastered und mit neuem Vinylschnitt von Kevin Metcalfe (Soundmasters, London). Hier finden sich "Melodica masterpieces, deep dubs and classic vocal sides" - von und mit Augustus Pablo, Delroy Williams, Earl Sixteen, Te-Track, Jah Iny, Norris Reid, Jah Bull und den Rockers All Stars. Am Mischpult des Channel One und Harry J Studio saßen Stanley "Barnabas" Bryan und Sylvan Morris.
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Part 21 Edition Or[26,01 €]
Concerto Pour Détraqués" was ranked 52nd best French rock album by Rolling Stones magazine in 2010.
Eleven tracks like so many vitriolic pictures of a sick society: rape, extreme right-wing, psychiatric confinement, security paranoia, alcoholism and all the other crap that the future seems to hold. Loran and François express more than ever their rage and their refusal of the adult world in a recital with three chords: more aggressive guitars, more incisive lyrics and voices while an armada of chorus members and a saxophone come to heckle or underline this darkness.
"Concerto Pour Détraqués" is the band's reference album, with a string of hymns to insubordination and freedom: Petit Agité, Vivre Libre ou Mourir, Les Rebelles, Porcherie, Hélène et le Sang...
The band's name alone evokes the epic of alternative rock: rebellious and committed.
Born by mistake on a February evening in 1983, Bérurier Noir soon found itself the driving force behind a vast "Youth Movement", determined to take control of its life in the face of a society that was ultra conservative at the time. Times have hardly changed.
From the first self-produced records distributed by hand to the creation of self-managed labels, from concerts in squats and wild appearances in demonstrations, on the street or in the metro to endless tours, from interviews given to fanzines and free radio stations to unclassifiable appearances in the mainstream media, Bérurier Noir has waged the most exciting war of independence in the history of French rock, with only a microphone, a guitar, a drum machine, a few red noses and patched-up theatre masks.
The last finger of honour of this turbulent and irrecoverable raia, François, Loran and their "Troupeau d'Rock" commit hara-kiri, at the peak of their glory, during three last concerts in the heart of Paris in November 1989.
Forty years after its birth, Bérurier Noir's work still resonates, whether in demonstrations or free parties, nourishing the hopes of those who wish to overthrow this world to build a truly libertarian, united and fraternal society.
The label Archives de la Zone Mondiale reminds those who missed this unprecedented adventure, 8 discographic parts of the group Bérurier Noir in the form of reissues on particularly original colour vinyls (crown finish), in a limited series and distributed throughout the year.
- A1: Oops! I Did It Again
- A2: Stronger
- A3: Don't Go Knockin' On My Door
- A4: (I Can't Get No) Satisfaction (I Can't Get No)
- A5: Don't Let Me Be The Last To Know
- A6: What U See (Is What U Get) (Is What U Get)
- A7: Lucky
- B1: One Kiss From You
- B2: Where Are You Now
- B3: Can't Make You Love Me
- B4: When You Eyes Say It
- B5: Dear Diary




















