"Whom The Moon A Nightsong Sings" ist eine Zusammenstellung von seltenem Wert. Auf zwei CDs und einer Gesamtspielzeit von über 100 Minuten sind hier Stücke sämtlicher Protagonisten sowie der vielversprechendsten Newcomer eines namenlosen Genres enthalten, das sich über die (überwiegend) akustische Vertonung von Naturszenarien und -impressionen bzw. in der Natur gespiegelten persönlichen Empfindungen definiert. Die Tatsache, dass fast alle enthaltenen Lieder exklusiv für diese Zusammenstellung geschrieben und aufgenommen wurden oder seltene, nicht mehr erhältliche Stücke sind, unterstreicht einmal mehr den außerordentlichen Charakter der Veröffentlichung. Besonders hervorzuheben ist hier mit Sicherheit der Beitrag Empyriums, die erste neue Aufnahme des Ensembles seit vier Jahren und der eindrucksvolle Beginn einer neuen Schaffensphase. Auch die Genre-Begründer Ulver sind mit einer äußerst seltenen Aufnahme aus dem Jahr 1997 vertreten: Ihr Lied 'Synen' war bislang nur auf einer Underground-Compilation in kleiner Auflage erhältlich und ist das wahrscheinlich am meisten gesuchte Lied der Norweger.
Das Nachfolgealbum von 'Spiders' aus 1998 konnte sich bis auf Platz 3 der UK-Charts schieben. Singles waren 'Avenging Angels' und 'The Ballad Of Tom Jones' mit Cerys Matthews von Catatonia als Gastsängerin.
'Tin Planet' wird im Zuge der 2022er UK-Tour der Kritiker-Lieblinge nun nochmals als LP aufgelegt. Das Vinyl ist Clear mit Suilber-Splittern.
Tape
"Samples, movies and beats. That's the essence of Dead End's brand new LP titled Kino Vol.1. The Portuguese producer takes the chair and delivers a masterful performance that combines music and cinema. Kino Vol.1 is a multidisciplinary album built around samples picked from some of his most loved blockbusters and inspired by iconic movie clips. For the occasion, Saturate's Instagram profile has turned into a video gallery, featuring footage from cult movies and series such as The Office, Sicario, A Fistful Of Dollars, perfectly synched with Dead End's productions.
The album experience itself resembles that of a mini-series like Netflix's Love Death Robot or Oat Studios, where every episode is a story on its own, written and shot in a different way. The fourteen tracks, or episodes as I like to call them, range from heavy club to hip hop and halftime. Some are more colorful and atmospheric like the ending tripled composed by 'Cocoon,' 'Voyage' (feat Dj Ride) and 'Flowers Bloom'. These cuts seem to come off reflective and introspective movies. Others are way heavier, as they were made straight for fighting and chase scenes. In this group, you can count 'Melee Attack,' 'Though Break,' 'Stealth', 'Thin Ice'. My favorite instead are those which set up an ambiguous and sinister mood. 'Bullit Drift,' 'The Fog,' 'Shindeiru,' 'The Road,' all these episodes could fit very well in both mental thrillers (a la Nolan) and unconventional psycho/horror movies. They build a palpable tension that successfully keeps me on my toes as I expect a jump scare or a sudden plot twist to come in at every second given.
In conclusion, Dead Ends' Kino Vol.1 has the virtue of creating a listening experience that, thanks to its references to the world of cinema, becomes interactive and involves the listener in first person. It's impossible not to try to figure out from which films the samples are taken or to try to imagine which scene would be perfect for a specific track."
Mit der ”Lord of Chaos”-EP liefert die Originalbesetzung von Killing Joke ihr erstes neues Material seit
sieben Jahren ab - eine Rückkehr zu einem früheren, punkigeren Stil, der von roher Angst durchdrungen
ist und die turbulenten Zeiten dokumentiert, in denen wir heute leben.
Neben zwei brandneuen Aufnahmen, die von der Band produziert und von Tom Dalgety (Ghost, Pixies,
etc.) abgemischt wurden, enthält die EP auch Überarbeitungen von zwei Songs des letzten Studioalbums
der britischen Band, ”Pylon” (2015); es handelt sich um die Songs ”Big Buzz” und ”Delete”, wobei ersterer
von Dalgety und Nick Evans neu abgemischt wurde und letzterer die volle Dub-Behandlung von KJ’s Youth
erhielt.
Das kultige ”Lord of Chaos”-Artwork der EP stammt von Mike Coles, der für einige der bekanntesten
Bilder der Band verantwortlich ist.
Für Fans von: New Model Army, The Damned, Ministry, Bauhaus
Kid Kapichi, die Rock-Schwergewichte aus Hastings, haben sich 2019 einen festen Platz in der britischen Rockszene erspielt. Sie bieten eine einzigartige Mischung aus explosiven Riffs, knochenbrecherischen
Liveshows und ohrwurmverdächtigen Melodien des Duell-Lead-Gesangs und der Gitarre.
Die Band wird von Jack Wilson und Ben Beetham (gemeinsame Leadgitarre/Gesang) angeführt, während
die andere Hälfte ihres ohrenbetäubenden Sounds von George Macdonald (Schlagzeug) und Eddie Lewis
(Bass) stammt. Kid Kapichi hat die Bühne bereits mit Frank Carter & The Rattlesnakes, Slaves und
Nothing But Thieves geteilt und ist mittlerweile in aller Munde. Das neue Album ”Here’s What You Could
Have Won” erscheint am 23.09.
Tarja Turunen ist seit 2005 auf Solopfaden unterwegs. Die ehemalige Sängerin der finnischen SymphonicRock-Formation Nightwish nennt sich seither nur noch Tarja und hat inzwischen zahlreiche Alben veröffentlicht.
Ob klassisch, live eingespielt oder farbenfroher Symphonic Rock, mit ihrem englischsprachigen Rockdebüt My Winter Storm” legte sie bereits 2007 den Grundstein für ihren späteren Soloerfolg.
Die stilistisch abwechslungsreiche Platte erreichte in Deutschland Platz 3 der Albumcharts und wurde mit
Gold ausgezeichnet. Im Zuge des Jubiläums wird der Album-Opener ”I Walk Alone” als limitierte 10-ZollSonderedition auf weißem Vinyl veröffentlicht.
Der fast meditative, von Metal-Gitarren und symphonischem Orchester untermalte Track zu Beginn gipfelt
in einem eingängigen und monumentalen Hardrock-Refrain, dem Tarja die funkelnde Gesangskrone aufsetzt.
Neben der ”Single Version” und der ”Artist Version” enthält die 10inch-Single drei weitere Mixversionen
des Songs: Den markanten ”In Extremo Remix” mit den typischen Sounds der deutschen Mittelalterband,
den stark elektronisch angehauchten ”The Tweaker Remix” und den wahrhaft düsteren ”The Darkroom
Mix” von Deviousnoise.
I Walk Alone” stammt übrigens aus der Feder des erfolgreichen schwedischen Songwriter-Teams Wollbeck/Lindblom/Sommerdahl (das u.a. auch für Tina Arena, den Jazzer Till Brönner oder Südkoreas Girls’
Generation arbeitete).
Kid Kapichi, die Rock-Schwergewichte aus Hastings, haben sich 2019 einen festen Platz in der britischen Rockszene erspielt. Sie bieten eine einzigartige Mischung aus explosiven Riffs, knochenbrecherischen
Liveshows und ohrwurmverdächtigen Melodien des Duell-Lead-Gesangs und der Gitarre.
Die Band wird von Jack Wilson und Ben Beetham (gemeinsame Leadgitarre/Gesang) angeführt, während
die andere Hälfte ihres ohrenbetäubenden Sounds von George Macdonald (Schlagzeug) und Eddie Lewis
(Bass) stammt. Kid Kapichi hat die Bühne bereits mit Frank Carter & The Rattlesnakes, Slaves und
Nothing But Thieves geteilt und ist mittlerweile in aller Munde. Das neue Album ”Here’s What You Could
Have Won” erscheint am 23.09.
Der gefeierte Rock/Metal-Gitarrist Jim Matheos (Fates Warning, Arch / Matheos) hat sich mit der Rockröhre Steve Overland (FM) zusammengetan und die Band Kings of Mercia gegründet. Begleitet wird das Duo auf dem kommenden Debütalbum von Matheos' Fates Warning-Bandkollegen Joey Vera am Bass und dem legendären Schlagzeuger Simon Philips. Das selbstbetitelte Album wird am 23. September 2022 über Metal Blade Records veröffentlicht.
"The whole point of this record was to share every emotion that I feel," sagt THE SOFT MOON aka Luis Vasquez. "No two songs are the same. It's about existing in the world as a human being and experiencing many emotions and experiences throughout life." Daher auch der Titel "Exister", ein Album, das von den ekstatischen Freuden und lähmenden Tiefen des Lebens handelt und davon, dass das Durchhalten und die Existenz manchmal alles ist, was wir haben. Der Grund, warum das Album für Vasquez so persönlich ist, liegt darin, dass sich sein Leben während der Entstehung des Albums stark verändert hat. Er verließ Berlin, sein langjähriges Zuhause, und zog in den Joshua Tree, um während des Lockdowns musikalisch und persönlich etwas Freiraum zu finden. Es fühlt sich wie eine Art musikalischer Neustart für Vasquez an. Das Cover des Albums zeigt ein Foto von Vasquez als Kind und steht stellvertretend für eine Platte, bei der es darum ging, sich wieder mit seinem jüngeren Ich zu verbinden, wobei eine Mutter-Sohn-Beziehung im Mittelpunkt des Albums steht. "It's my child self that you hear all over it," sagt er. "I was reminiscing and hurting a lot during the writing process. This is possibly my most vulnerable record yet." Doch trotz des Schmerzes, der Wut, der Verletzlichkeit und des Schmerzes, die im Kern dieser Platte zu finden sind, gibt es auch ein tiefes Gefühl von Hoffnung und Schönheit. Auf dem abschließenden Titel-Song "Exister" scheint das Album einen Ort des Friedens und des Trostes zu erreichen und endet mit einem ruhigen, nachdenklichen und ergreifenden Moment, der ein Gefühl des Optimismus nach einer Zeit des Umbruchs einfängt.
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180gr. Vinyl limited 100 copies in blood-black haze Color, 350gr Heavy Weight Hardcover, sowie A2 Poster, Download-Code und Textbeiblatt. Fast genau 2 Jahre nach der Veröffentlichung des Debut ''Unsere Strassen Unsere Lieder'' erscheint nun mit ''Skinhead Party'' das zweite Album der Oi! & Streetpunk Band. Und schon nach den ersten Klängen und Gesängen dürfte klar sein: Nicht nur der gleichnamige Titelsong hat dabei locker das Zeug zum Gassenhauer zu werden….BIERTOIFEL hauen hier eine Hymne nach der anderen raus und gehören mit dieser Scheibe neben den Gewohnheitstrinkern wohl derzeit zur Speerspitze deutschsprachiger Oi!-Musik. Parole Spaß, Zusammenhalt, Leben am sozialen Rand in einer Subkultur, wilde Nächte und Oi!Oi!Oi! bis hin zur Liebeserklärung an alle Renee´s….Biertoifel besinnen sich auf alte Tugenden textlich und musikalisch…besingen das was für viele vom Way of Life in den letzten Jahren abhanden gekommen ist. Fette Bassläufe und Gitarrenmelodien paaren sich mit dem Biertoifel typischen Wechsel aus rauhen und melodischem Vocals der beiden Sänger, Mitgröhlrefrains und ""Fäuste bzw Humpen hoch"-Perlen inklusive . Und wer als besonderes Bonbon "Oi-Konzert" von den ehemaligen Mainzer Droogs "Springtoifel" covert, hat eh alles richtig gemacht.
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Highgrade ist eine vollständige Überarbeitung der zehn Tracks ihres gefeierten zweiten Albums Colourgrade und enthält Remixe von Künstlern wie Arca, Actress, Lafawndah, Loraine James und Speakers Corner Quartet. Highgrade bewegt sich zwischen orchestralem Jazz, dekonstruiertem RNB und minimaler, glitchiger Electronica und lässt sich, wie Tirzahs gesamte Musik, nicht ohne Weiteres einem Genre zuordnen - und das ist auch gut so.
Format: 140G schwarzes Doppelvinyl inklusive 2-seitigem Einleger und Downloadkarte
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Auf ihren neuen Album 'Two Sisters' präsentiert Sarah Davachi, Komponistin und Interpretin minimalistisch-elektroakustischer Musik, zusammen mit einer beeindruckenden Gruppe von Musikern und Interpreten neun erweiterte Kompositionen für Kammerensemble und Pfeifenorgel solo (darunter mit einer seltenen italienischen Traktororgel aus dem Jahr 1742). Die erweiterte Instrumentierung umfasst Glockenspiel (das drittgrößte der Welt samt einer 12 Tonnen schweren Glocke), Chor, Streichquartett, tiefe Holzbläser, Posaunenquartett, Sinustöne und elektronische Drones. Der konzeptionelle Faden der Kompositionen ist die ewige Balance von Zurückhaltung als Lust und Notwendigkeit. Das Album ist durchzogen von gespiegelten Klang- und Strukturbildern, die sich auch in der Ikonographie des Covers widerspiegeln: der Satyr und das Subjekt, der gemeinsame Blick von Kopf und Körper, der Dialog zwischen zerebraler und physischer Reaktion, wie oben so unten. Es ist, als gäbe es zwei Schwestern des Glaubens und des Zufalls."Two Sisters" erscheint als 2CD im Hardcover mit 24-seit. Booklet und als 2LP im Gatefold-Sleeve mit 20-seit. Booklet und DL-Code.
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Whenever You Need Somebody" ist das Debütalbum von Rick Astle y, das weltweit für Furore sorgte. 2022 jährt sich der 35. Jahrestag des mehrfach mit Platin ausgezeichneten Albums, das die Albumcharts in
Großbritannien, Australien, Deutschland und Spanien und die Top 10 der Charts in vielen weiteren Ländern anführte. Es ist ein Album, das eine ganze Generation von 80er-Jahre-Popmusik geprägt hat, unter der Leitung des legendären Songwriter-Trios Stock Aitken und
Waterman.
Das in Abbey Road remasterte Album bescherte der Welt eine der bekanntesten und beliebtesten Singles aller Zeiten, "Never Gonna Give You Up", sowie die Hitsingles "Together Forever", den Titelsong "Whenever You Need Somebody" und Ricks Cover des Nat King
Cole-Klassikers "When I Fall In Love".
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Itzhak Perlmans Darbietungen dieser beiden großen
Violinkonzerte sind umwerfend und erlangten bereits bei
ihrer Veröffentlichung Legendenstatus. Mit Carlo Maria
Giulini (Beethoven) und Eugene Ormandy (Tschaikowsky)
hat er zwei legendäre Dirigenten als perfekte
Aufnahmepartner gefunden.
Perlman beschreibt es als "eine Reise, die ihn für den
Rest des Lebens begleiten wird" und betont, dass das
Beethoven-Violinkonzert zu den größten musikalischen
Meisterwerken gehört. Seine Bedeutung spiegelt sich in
dieser großartigen Aufnahme wider, die von Carlo Maria
Giulini mit Noblesse dirigiert wird
AM006 is by Berlin's ML, titled 'Life always breaks your heart'. Two 30-minute pieces were written, constructed, collaged and fixed together by himself. It's an important story, so there's a copy from ML below and also ours was written by Bokeh Version Industrial to do it justice.
Hallucinated Brazilian poetry read by text to voice engines, supernatural thrillers ripped from Youtube, the clang of cutlery and distant canteen conversation, that noise wire fencing makes when you rake it with a stick, crickets chirping over odd dance emotions, a sample you think your recognise but can’t name…..
The trivial is cosmically important, the cosmically important is trivial. ‘It’s about the product’ - all of life’s a sample. You contain universes.
Alice in Wonderland, late night sessions with kosmische guitar legends, ethnographic chants from an unknown land, “There’s no monopoly of knowledge / there’s no monopoly of power”: forecasts from global political trends, China will be important they say, someone’s whistling a tune that doesn’t exist, I’m thinking of times long before I was born . . .
Growing naturally like a beautiful montage from his field recordings (a rich library of personal psychoacoustic details) and his 150 Session on NTS, ML's Life Always Breaks Your Heart is mixtape-concrète:
Gamelan of the soul, Bio-Curry-Wurst in Kreuzberg, zither overlays the booms of the squatter’s homegrade grenades…
Mark Leckey vs. Alvin Curran, Gustav Flaubert vs Cabaret Voltaire, free association flashbacks with the timestamps mixed up, with added bass guitar, OP-1, Ableton, distinguishing the ‘real’ instruments becomes unimportant….they’re absorbed by memory foam….
No country, no flag – outernational without a cause!
There is no purpose, there is only reverie.
ML -
"A useless ruin, things are falling apart, even in our deepest, we long for harmony. A hypothetical path, for obscure reasons, fades into transparency. The mediocrity of Western culture, sicken by P.R., life offers a chance, a place for enthusiasm. The texture of the world, them can read it in your eyes. In the heart of schizo-culture, distance, suddenly shortened, forms characters as symbols. Deafen by mass media, embittered by unsettled chemistry, the willing body, forever in transition. The pre-invented existence, owned by language, creates a passage towards chaos. Paragraphs of currents, amplify the feelings, while silence leaks into the new luxury of time. Gentrification of sentiments, beneath our palms, all these memoirs. A modern consciousness, stretching over years in narcissistic differentiation. In touch with another human spirit, blowing backwards, beneath dark waters. We put our hands on your body, onto a new landscape, employed by metaphysical mutations. At the edge of the cosmos, prairies and mountains hide the truth in tactical silence. Apparently so, a number of months ago, above our head, a landscape of journals. Mystical content, statistically insignificant. A new patio, them crawled through the walls."
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Think about the classic from MAW "Work", Reel to Real "I like to Move it"... TROPICAL FLASH "Get up" has the same vibe and the same kind of potential on the dancefloor !
This is a truly essential for the coming summer, percussive rhythm and expressive Jamaican vocal style. Funky, efficient and with an organic feel due to the bass guitar and percussion.
Along both original mixes features a really cool remix by the NYC Legend DJ Spinna, this time Spinna did not produce a soulful house track but a real massive House Remix with some heavy 90’ influences, really sick! The 12'' has been cut by Mathieu Berthet so expect a very nice cut, the full picture sleeve has been manually designed by Felix Godefroy and is really colourful, it makes a very nice 12'' with good pressing quality on 140g from Vinyl de Paris.
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Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Das neue Album "SPARK" stellt WHITNEY als zeitgemäßes Syndikat des klassischen Pops vor, dessen Dutzend fantasievoller und liebenswerter Tracks bezaubernde Melodien um Dilla-Beats im Paisley-Stil und üppige Electronic-Elemente wickeln. So überraschend es auch klingen mag - "SPARK" ist für WHITNEY weniger eine radikale Neuerfindung als vielmehr eine ehrliche Abrechnung damit, wie es sich anfühlt, wenn man aus der Vergangenheit in die Gegenwart aufbricht, wenn man die nächsten Schritte im Leben und in der Karriere auf einmal und ganz ohne Entschuldigung macht. "SPARK" behält dabei jedoch die Wärme und Leichtigkeit von WHITNEYs früheren Werken bei. Diese Songs glühen mit der Neuheit des Hier und Jetzt. Die Anfänge von "SPARK" gehen auf den Überraschungserfolg von WHITNEYs Debütalbum "Light Upon the Lake" aus dem Jahr 2016 zurück. Die sanft verzerrten Psych-Folk-Träume fanden schneller ein breites Publikum, als die beiden je erwartet hatten. Nach Jahren des ununterbrochenen Tourens fühlten sie sich gezwungen, denselben Sound auch für ihren Zweitling "Forever Turned Around" (2019) zu verwenden. Je weiter die Aufnahmesessions voranschritten, desto mühsamer wurden diese, da Julien und Max daran arbeiteten, Versionen von sich selbst zu sein, die sie nicht mehr waren; um Songs in einer Form zu schreiben, die einfach nicht mehr passte. Es fühlte sich nicht mehr wie ihre Musik an, sondern lediglich wie ein Überbleibsel ihrer anfänglichen Begeisterung. Sie hatten kaum genug Material oder Energie, um fertig zu werden. Max und Julien wussten, dass eine drastische Veränderung notwendig war, aber sie hätten nie gedacht, dass Lockdowns im Zuge der Pandemie dies erleichtern würden. Wochen nachdem Julien nach dem Ende einer jahrelangen Beziehung nach Portland gezogen war, um einen klaren Kopf zu bekommen, folgte ihm Max in der Hoffnung, mit seinem besten Freund und Co-Autor dem langen Winter in Chicago zu entkommen. Vier Tage später wurden die Flüge gestrichen. Anstehende Tourneen wurden abgesagt. In den nächsten 14 Monaten arbeitete die Band mit einem Eifer und einer Entschlossenheit, die an ihre Anfänge erinnerten, bevor der Erfolg die Erwartungen bestimmte. Aufgenommen in Texas mit den Produzenten Brad Cook und John Congleton ist "SPARK" ein inspirierendes Zeugnis für Durchhaltevermögen und Erneuerung geworden, für beste Freunde, die einander genug vertrauen, um sich gegenseitig auf die andere Seite zu tragen.
Dass die Band aus Minneapolis, Minnesota kurz davor ist eine ganz große Nummer zu werden, zeigen nicht nur die fast 200.000 monatlichen Hörer*innen auf Spotify. Der Sound, den Villain of the Story liefern, ist unwiderstehlich und kombiniert das allerbeste aus modernem Metalcore und einem radiotauglichen Rocksound, den sonst nur Bands wie I Prevail so ausgeklügelt kombiniert bekommen.
Energetisch, eingängig und explosiv – so ist der erste Eindruck von „Losing Control“, der ersten Single des vierten Villain of the Story Albums „Divided“. Zwischen poppigen Rock Parts finden sich groovige Metalcore Elemente, die einen Sound auf der Höhe der Zeit abbilden und mit Spannung erwarten lassen, wie dieser Sound auf voller Länge klingen wird.
Die zweite Single „Karma“ zeigt sich hingegen mit harten Metalcore Elementen und einem catchy Pop Chorus, der sich schnell ins Gedächtnis einprägt. Auch Tracks wie „Never Again“ folgen diesem Ansatz. Es gelingt Villain of the Story unfassbar gut, diese harten Breakdowns mit poppigen Refrains zu verknüpfen und dabei enorm frische Metalcorehymnen zu kreieren. Dabei bleiben die US-Amerikaner jedoch nie eindimensional.
Im Sound von „Divided“ finden sich mitunter progressive Elemente, die mit dezentem Deathcore Einschlag an Bands wie Veil Of Maya und Born Of Osiris erinnern, was insbesondere durch die dezent platzierten elektronischen Elemente und Synthesizer unterstützt wird. Neben den leicht djentigen, bouncy Grooves, die Tracks wie „Jester“ und „Under My Skin“ zu wahren Moshpitmagneten werden lassen, sind es die unwiderstehlichen Vocals der beiden Sänger, die den Sound von Villain of the Story so einzigartig werden lassen.
Mit „Wrong“ liefern Villain of the Story jedoch auch einen krassen Kontrast, der noch mehr Farbe mit in das Bild von „Divided“ bringt. „Wrong“ ist eine herzzerreißende Ballade, die mit minimalistischer Klavierbegleitung dem Gesang seine ungeteilte Aufmerksamkeit gibt und die Band von einer vollkommen zarten Seite zeigt. Eine Seite, die spätestens aber vom schmetternden Beginn von „Don’t Go“ schnell wachgerüttelt wird. Es ist eben dieser Kontrast, der die Spannung im acht Track starken Album aufrecht hält und es so überzeugend macht.
Villain of the Story gehen mit “Divided” den nächsten Schritt in der Karriere ihrer Band und beweisen, dass Metalcore im Jahr 2022 noch lange nicht auserzählt ist. Stattdessen ist das vierte Album der Band ein wahres Genrehighlight das sowohl Fans von harter, als auch rockiger Popmusik vor allem in puncto Emotionalität bestens unterhält.
Oliver Hartmann zählt mit seiner Band Hartmann schon seit dem ersten Album 'Out in the cold' zu den besten deutschen Hardrock-Acts und ist seit fast zwei Jahrzehnten weltweit als gefragter Sänger und Gitarrist bekannt. Man kennt ihn auch als festen Bestandteil des Megasellers Avanatsia, als Kopf des erfolgreichen Pink Floyd-Tributes Echoes, sowie als Ex-Frontmann der Neo-Classic Metaller At Vance. Hartmann spielte mit Größen wie Toto, Uriah Heep, Edguy, Hooters, Mother's Finest, House of Lords und feierte 2020 ihr 15-jähriges Bestehen. Nun erscheint ihr 10.Album'Get Over It', das erneut von Oliver Hartmann in Zusammenarbeit mit Sascha Paeth (Avantasia, Kamelot, Beyond The Black, Edguy u.v.m.) produziert wurde. Als Gastmusiker wurden erneut Jimmy Kresic (Keyboards) und Ina Morgan (Chorgesang) einbezogen. Musikalisch bewegt sich diese Veröffentlichung im modernen AOR- und Melodic Rock-Genre und richtet sich an Fans von Foreigner, Gary Moore, Thunder oder auch Bryan Adams. Es bietet neben Midtempo-Rockern wie ‚Remedy', ‚One step behind' oder ‚What you give is what you get' auch die Rockballaden ‚Just drive', ‚Can't keep away from you' sowie ‚In another life'.Neben einigen Sommerfestivals wird Hartmann im Herbst dieses Jahres wieder auf Tour unterwegs sein. Die Shows in Deutschland und der Schweiz werden um Shows in Spanien ergänzt - unterstützt und präsentiert von Guitar-Magazin, Eclipsed, FGN-Guitars und ROCKANTENNE.
It’s common knowledge that KOMPAKT’s TOTAL series serves as our yearbook, a musical wrap up of the past 12 months. Therefore it doesn’t come as a surprise that this year’s edition is informed by another pandemic year, where dancefloors were still mostly deserted and the devastating developments in Eastern Europe. Kompakt’s A&R team still kept on foot on the imaginary dancefloor, while scouting different realms apart from the big room euphoria. Anyway, brain dance has always been a key ingredient to our catalogue.
The Voigt brothers are opening this years vinyl edition in an unusually romantic fashion. ‘Why’ combines a bubbly FM bassline with lush washes of looped guitars. High off the (presumably high) heels of her recent album ‘Jesus Was An Alien’ she delivers a spanking new excursion into her sonic world, ‘The Hill’. Our Mexican friend Rebolledo makes his first ever solo appearance on TOTAL with his trademark hypnotic desert sound. Jürgen Paape is calling a spade a spade with ‘Le Monde À Changé’ – The world has changed indeed. Our prodigal son, Matias Aguayo, returns to the mothership with ‘Cinco Y Rojo’. An exercise in Chicago-esque groove theory paired with a cheeky visitor from Denmark. Spot the reference and win a pair of hooves. It’s hard to find a quality party around Cologne without Jonathan Kaspar on its bill. Rightly so, as he continues to hone his craft as an impeccable DJ and producer. Michael gives the tremendously talented Danish singer songwriter eee gee a proper Mayer treatment and Kompakt founding member Jörg Burger closes off the festivities with a groovy midtempo chugger that reminisces ‘Blue Lines’ era Massive Attack as much as the late Andy Weatheralls low slung psychedelia.
Es ist allgemein bekannt, dass die TOTAL Reihe eine jährliche Positionsbestimmung des Kölner Labels KOMPAKT darstellt und der Jahrbuch-hafte Charakter war ja auch immer beabsichtigt. So wundert es wenig, dass man TOTAL 22 die Irrungen und Wirrungen des zweiten pandemischen Jahres 2022 deutlich anhört. Die A&R Abteilung des Labels hatte zwar – trotz geschlossener Clubs – weiter mindestens einen Fuss auf dem imaginären Tanzboden, aber man spürt, dass es ein eher verhaltener Jahrgang geworden ist. Dance Tracks brauchen einen entsprechenden Resonanzraum – und der war zumindest bis zur Deadline dieser Platte kaum gegeben. Aber Kopfdisco gehörte schon immer zum kompakten Repertoire. Letztlich entsteht in diesem vom Big Room los gekoppelten Bereich meist die interessanteste Musik.
Die Gebrüder Voigt eröffnen TOTAL 22 auf einer unerwartet romantischen Note. Quirlige FM Bässe schmiegen sich an verhuschte Gitarrenloops, so dass es eine wahre Freude ist. Perel hat gerade ihr fulminantes Album “Jesus Was An Alien” abgeliefert und spurtet bereits mit Siebenmeilenstiefeln (oder vielleicht auch Pumps?) zum nächsten Ziel: ‘The Hills’. Unser mexikanischer Freund Rebolledo ist erstmals solo auf einer TOTAL zu finden und beschwört mit ‘The Sharper Image’ seinen hypnotischen Prärie Sound herauf. Jürgen Paape nennt das Kind direkt beim Namen: Le monde a changé… Die Welt hat sich verändert – ein Kommentar zum Zeitgeschehen, der keiner Erklärung bedarf. Nach längerer Abstinenz hat Matias Aguayo wieder am Mutterschiff angedockt. ‘Cinco Y Rojo’ ist ein Lehrstück in Sachen Chicago-esquen Grooves, kombiniert mit einem frechen Besucher aus dem Dänemark der 80er. Findet die Referenz und gewinnt ein paar nagelneuer Hufen. Es ist derzeit schwer eine qualitativ hochwertige Party im Rheinland zu finden, auf der Jonathan Kaspar nicht spielt. Zurecht, denn er schärft seine Skills als DJ und Produzent wie ein Sushi Chef sein Messer. Michael Mayer dreht die überaus talentierte Singer Songwriterin eee gee auf links und überlässt seinem Weggefährten Jörg Burger das letzte Wort. "Crawling Up That Hill’ ist ein slicker Midtempo Groover, der in seiner behutsamen Psychedelik irgendwo zwischen Massive Attack in der ‘Blue Lines’ Epoche und Andy Weatherall changiert.
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Blu is the leader of West Coast Hip Hop. Since the days of Pharcyde, Freestyle Fellowship, and Jurassic 5, there have been few wordsmiths that have grasped the attention of listeners worldwide. Introduced to NWA and Public Enemy by his father, Blu later was captivated by the likes of Black Star, The Roots, and Common, creating a unique balance that is displayed in Blu’s personality and music. Blu’s first full length LP, “Below the Heavens” pairs Blu with producer Exile on the Sound in Color imprint. His first single, “Narrow Path” has rocked stages across the world, as fans begin to feel the impact of Blu’s music. His delivery flows flawlessly, while the content reflects the joy and pain of working class youth everywhere. Since the release of “Narrow Path,” Blu has performed alongside Slum Village, X-Clan, Platinum Pied Pipers, Lyrics Born, DJ Houseshoes, and many others, while participating in 3 high-profile nationwide tours alongside musical family members: Ta’Raach, Aloe Blacc, and Exile. The buzz has fans salivating for new music. Worldwide, people are looking to put hope into the ‘next’ emcee that will give them the same feeling when they first heard Black Thought, Common, or Slum Village. Blu fulfills this need, but maintains something that is entirely new, while not recycled.
Das neue Album von Die Sterne heißt 'Hallo Euphoria' (VÖ 16.09.22 über PIAS Recordings), und da fragt man sich natürlich gleich, ob die noch alle Tassen im Schrank haben. Denn Euphorie ist von allen Gefühlen, die man derzeit so haben kann, das unwahrscheinlichste. Dann hört man die zehn neuen Lieder, und spätestens vierzig Minuten später, wenn die Streicher vom letzten Stück – dem traurigsten Sterne-Song aller Zeiten – verklungen sind, spürt man sie, die Euphorie.
Musikalisch ist 'Hallo Euphoria' typisch Die Sterne, aber weitergedacht und freigedreht. Es gibt den Funk, die Licks und Riffs, das sexy Eckige, aber nun auch Streicherharmonien und so was Treibendes auf der Autobahn zwischen Köln und Düsseldorf – Krautpop, Baby. Die Band lässt es konzentriert verspielt und oberlässig laufen, mit Kraut und Funk und kurzen Schlenkern zur Bongo oder zum Schönklang.
'Hallo Euphoria' könnte auch als Debüt durchgehen, so frisch, leicht und relevant wie das Ding um die Ecke biegt.
Clear water hits the surface of a grainy ball. The stream slowly dissolves and flows down the spherical structure until it finally drops on a candle. The flame extinguishes; fragile streaks of smoke ascend until they hit the rough surface of the colossal globe again.
The cover art to Marble Arch, the second long-player of Vienna- and Berlin-based artists Oberst & Buchner, depicts masterly the dramatic juxtapositions the musicians have always been reflecting in their musical outcome.
The massive density of a giant sound wall is contrasted by spacious openness. Fragile sonic details are sparkling out of colossal pitch-black clouds. The songs are filled with gentle warmth and cold roughness, bright digital clarity and deep analogue crackle, ranging in style from pulsating dark-disco over classic pop to experimental ambient.
The duo's two-week artist residency in a 250-year-old house, located in the mystic landscape of the Bavarian woods set this specific mood for the 10-track album which became a mixture of electronic synthesis, organic instrumentals and field recordings. Heavy-weight basslines in combination with bitter-sweet orchestral instrumentation and the minutiae of precise percussion recordings and drum programming are the characteristics that formed the sound of Marble Arch.
Oberst & Buchner's way to deal with tension is in how they compose their song structures as extreme arcs of suspense in a near classical manner. Their intense dynamic arrangements always alternate between rise and explosion or implosion and fall. This way the compositions pick up the motive of creation and destruction throughout the long-player in the same way as the cover-art.
Taken together, all these fragments form the duo`s signature cinematic articulation of dramatic slowed down club music and moments of surprise.
BIO
Oberst & Buchner are two friends and musicians living in Vienna and Berlin. They look back on a mutual musical journey that is as rich in variety as it is more then 15 years long. For one thing, countless high-energy DJ sets in clubs and at festivals all over Europe in recent years have earned them a reputation as a dynamic duo infernale. At the same time, their own productions draw from the full palette of moods and emotions.
Boiled down to the very essence, there's one common denominator running through the duo's musical works: colossally massive elements are masterfully set against a shimmering backdrop of incredibly detailed layers. Each so full of subtle suspense that they feel like the first raindrops before a monstrous thunderstorm. You can literally hear the calm before the storm in every break they build up, then feel the force of the wind in your face when it hits you.
Ranging from pulsating electronica over slow organic sounds derived from both nature and acoustic instruments to deep dance pop ballads, their songs are full of suspense and packed with drama. In their productions, the two friends conjure up soundscapes that are extremely dense and at the same time infinitely open and spacious. Within this framework, they play with stark contrasts of antithetic elements: repetition and improvisation, functionality and emotions, emptiness and overload, clarity and crackling.
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In den letzten 20 Jahren haben sich die Schwaben Brainstorm an die Spitze der deutschen Power-Metal-Szene gespielt und auch nach über 15 Jahren steht Liquid Monsters im grellen Rampenlicht der Szene!
Endlich auf Vinyl verfügbar!
Die Heroen des Powermetals "Brainstorm" sind mittlerweile seit über zwanzig Jahren im Geschäft und ihre Fanschicht wächst immer noch unaufhaltsam. Das 2005 erschienene Album "Liquid Monster" markiert in der Discographie einen echten Wendepunkt zu einer steilen Erfolgsgeschichte! 17 Jahre später bekommt das Album nun endlich seine wohlverdiente VINYL ERSTAUFLAGE passend zur großartigen "Brainrage"-Tour und dem bisher erfolgreichsten Album "Wall of Skulls".
Die Presse war sich bereits 2008 einig, dass Downburst ein echter Banger ist. Auch 14 Jahre nach Release steht Downburst für den Moment, in dem der typische, eigenständige Brainstorm-Sound geformt wurde. Grund genug, das Album endlich wieder auf Vinyl verfügbar zu machen.
Mit der Platte "Downburst" bekamen die BRAINSTORM-Fans, einen wahren Downburst vorgesetzt! Ein Manifest des Powermetals, für das auch die Presse nur lobende Worte fand! Dieses siebte Album klingt erdiger als seine Vorgänger, es verfügt über - Höllisch eingängige, dabei nie aufdringliche Hooklines, komplexes, thrashiges Riffing, orchestrale Klangtupfer - 100 Prozent in Brainstorm-Manier. Mittlerweile liegen 14 Jahre seit dem Release zurück und die einmalige Vinylauflage längst vergriffen. Das schreit doch nach einer Neuauflage dieses großartigen Klassikers! Brainstorm haben ein paar Songs der Platte sicherlich auch auf der "Brainrage"-Tour mit im Gepäck!
ELECTRIC CALLBOY melden sich endlich mit ihrem mit Spannung erwarteten neuen Studioalbum TEKKNO zurück. Mit jeder Menge Energie und Spaß an Bord liefert die Band aus Castrop-Rauxel ein beispiellos fulminantes Metalcore-Feuerwerk ab, das seinesgleichen sucht. Auf 11 unglaublich starken Tracks, darunter die bereits veröffentlichten Hit-Singles 'We Got The Moves' und 'Pump It', zeigen ELECTRIC CALLBOY auf ihrem bisher zweifellos besten Album, was in ihnen steckt.
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Kinks ist das Debütalbum der englischen Rockband The Kinks aus dem Jahr 1964. Dieses kultige Album ist eine perfekte Mischung aus Bluesrock, Rockabilly und dem klassischen Merseybeat der 1960er Jahre, der sich mit R&B, Skiffle, Rock und Ähnlichem vermischt. Wenn Sie auf der Suche nach dem Sound der British Invasion sind,
ist Kinks der perfekte Einstieg. Das Album wurde im Oktober 1964 aufgenommen. Die Coverversion von "Long Tall Sally" stürmte die Charts und gilt als die erste Single der Kinks überhaupt. Der zweite Erfolg der Band auf diesem Album ist die äußerst beliebte und meistverkaufte Sommer-Single "You Really Got Me". Die knackigen,
verzerrten Gitarrenriffs, das flirrende Solo, der stampfende
Uptempo-Beat und die aufsteigenden Harmonien definierten ein ganzes Genre. Dieses Album ist das erste Kapitel einer der ikonischsten Bands der Welt und ein Muss für jede Fansammlung
Tradition and experimentation are two familiar territories that C"mon Tigre, a duo who find their identity by working with musicians from all over the world, can balance between very well. As they did for their debut album (2014), they have put together a multicolored collective for their second record Racines (2019) and now their third album Scenario. Sailing from the Mediterranean basin and being guided by the fascination for Africa and the Middle East, C"mon Tigre give rise to a personal language, made up of mixtures with jazz, afrojazz, the rhythmics of hip hop, funk, club music. All without ever confining their songs to one style, but pushing the exploration as much as possible, into a dimension that every journey worthy of this name should encompass. With the musicians they work with, the exchange and experimentation continue till the end, the songs can take different directions at any time. The result is a mixed, cosmopolitan record, which escapes from any label for the affirmation of a free attitude. It led C"mon Tigre to seek a connection with dancefloor culture, even if considered only as an evocation to revisit in a personal way. This cinematic imagery pushed C"mon Tigre to translate their musical wandering into a visual form, as they already did in the past with animated videos made with the painter Gianluigi Toccafondo and 3d artist Sic Est for "Underground Lovers" and "Behold The Man", two tracks from the previous record. Now the will to merge music and images is even greater: Scenario is also released in a colored vinyl + book version, including a volume to browse through with a wide selection of photo taken by Paolo Pellegrin. Paolo has spent the last 30 years documenting the world. He lives and testifies to issues regarding living conditions, poverty, sufferance and violence, always implementing an anthropological approach. A subjective but detached gaze, which is both a reflection and an analysis, that coincides with an attitude of openness, respect, and interest in the times of history, an odyssey between human and inhuman. Scenario wants to tell about what defines us as human beings: joy, connection, anger, sense of belonging, pain, anguish, violence, dignity. These are tales of someone observing with stretched ears.
Tradition and experimentation are two familiar territories that C"mon Tigre, a duo who find their identity by working with musicians from all over the world, can balance between very well. As they did for their debut album (2014), they have put together a multicolored collective for their second record Racines (2019) and now their third album Scenario. Sailing from the Mediterranean basin and being guided by the fascination for Africa and the Middle East, C"mon Tigre give rise to a personal language, made up of mixtures with jazz, afrojazz, the rhythmics of hip hop, funk, club music. All without ever confining their songs to one style, but pushing the exploration as much as possible, into a dimension that every journey worthy of this name should encompass. With the musicians they work with, the exchange and experimentation continue till the end, the songs can take different directions at any time. The result is a mixed, cosmopolitan record, which escapes from any label for the affirmation of a free attitude. It led C"mon Tigre to seek a connection with dancefloor culture, even if considered only as an evocation to revisit in a personal way. This cinematic imagery pushed C"mon Tigre to translate their musical wandering into a visual form, as they already did in the past with animated videos made with the painter Gianluigi Toccafondo and 3d artist Sic Est for "Underground Lovers" and "Behold The Man", two tracks from the previous record. Now the will to merge music and images is even greater: Scenario is also released in a colored vinyl + book version, including a volume to browse through with a wide selection of photo taken by Paolo Pellegrin. Paolo has spent the last 30 years documenting the world. He lives and testifies to issues regarding living conditions, poverty, sufferance and violence, always implementing an anthropological approach. A subjective but detached gaze, which is both a reflection and an analysis, that coincides with an attitude of openness, respect, and interest in the times of history, an odyssey between human and inhuman. Scenario wants to tell about what defines us as human beings: joy, connection, anger, sense of belonging, pain, anguish, violence, dignity. These are tales of someone observing with stretched ears.
High Roller Records, 3 tracks, lyric sheet, ltd 460, Picture Shape Schallplatten sind besondere Accessoires, welche einzigartig aussehen, aber sicherlich nicht die Klangqualität einer herkömmlichen Pressung darbieten werden. Vor allem sind sie als Sammlerstücke mit optischem Faktor zu betrachten.Leichte Verkrümmungen durch den Herstellungsprozess, die jedoch die Bespielbarkeit nicht beeinträchtigen, können auftreten.
Limited Edition Nora Steiner und Madlaina Pollina malen das Bild einer Welt, die wir schon lange nicht mehr so eindrücklich und reflektiert wahrgenommen haben. Aufbruch, Licht und Schatten und die Bedrängnis der Gegenwart, ausgedrückt in bezauberndem Indie-Folk-Pop, der Zähne zeigt und enorme Dynamik entwickelt. Mal erinnert ihr zweistimmiger Gesang an First Aid Kit, ihre kompositorische Zugänglichkeit lässt an den perlenden Pop von Boy denken, dann wieder geleitet uns das Duo an düstere Abgründe, wie sie auch Emily Jane White beschreibt. Allerdings sind dies nur ungefähre Orientierungspunkte. Dass die beiden aus der Schweiz kommen, ist grundlegend für deren Debütalbum "Cheers", denn "Cheers" heißt nicht nur Prost, "Cheers" kann ein Anfang und ein Ende sein, eine Begrüßung und auch ein Abschied. Dabei spielen Steiner & Madlaina gekonnt mit Ambivalenzen. Mal fließen ihre Songs lieblich daher, dann türmen sich die Instrumente walzenartig auf. Durch die analogen Sounds und teils surfigen Gitarrenklänge gewinnt "Cheers" an Wärme und transportiert einen unterschwelligen 60er-Jahre-Charme. Im Zentrum des Ganzen stehen aber immer die Stimmen von Steiner & Madlaina, die so perfekt harmonieren, dass man die Vertrautheit und langjährige Freundschaft der beiden herauszuhören meint.
"The Trouble with Fever" ist das insgesamt vierte Soloalbum von der Grammy-ausgezeichneten und vielfach Platin-dekorierten Singer-Songwriterin Michelle Branch und folgt auf das 2017 veröffentlichte "Hopeless Romantic" (2017), mit dem die Musikerin einmal mehr glänzende Kritiken einfuhr. Die Songs wurden von Branch
gemeinsam mit ihrem Ehemann Patrick Carney (The Black Keys) produziert.
Wie Branch berichtet, sorgten die ungewohnten Lebensumstände dafür, dass sie sich kreativ frei entfalten konnte: "Das Album nahm seinen Anfang während des Lockdowns 2020, als Patrick und ich in Nashville daheim hockten. Zunächst war mir gar nicht bewusst, dass hier ein Album in der Mache war - es ging primär darum, bei gesundem Verstand zu bleiben. Wir hatten reichlich Zeit, zusammen Musik zu machen und im Studio unterschiedlichste Sachen auszuprobieren."
“Enta Omri” is Om Kalsoum’s most famous song, composed by Mo-hamed Abdel Wahab, who is still rightly regarded as a prominent mu-sician and composer in Egypt. The creation of this song was the first long expected collaboration of two musical giants, which came at the repeated urging of Egyptian President Gamal Abdul Nasser. There was talk in Egypt on the streets and in the media about what was believed to be a cold relationship between the two legends. Finally, after years of estrangement, Mohamed Abdel Wahab took the initiative and of-fered Om Kalsoum a song by poet Ahmed Shafiq Kamel, for which he had just composed a musical score. To his surprise, she responded pos-itively and started to like the theme upon hearing it a few times. After a month of rehearsals, “Enta Omri” was released in February 1964 to critical acclaim and packed performances. The event was so grand it was labeled “The Cloud Meeting”. With “Enta Omri”, Abdel Wahab opened up the traditional repertoire of the diva to a more innovative style, for which the composer was known for. The use of the electric guitar and a long instrumental intro, fusing oriental themes with Western musical elements, made the song particularly special, securing its place in Egyptian musical history. De-spite some criticism from other Egyptian composers from that era, the song was soon recognised as a milestone and opened a path to modern-ise Arabic music for many other musicians and singers. “Enta Omri” is loved by Arab and non-Arab audiences alike. Paying respect to the great diva, dozens of artists around the world have reinterpreted the song, adopting the intro's catchy guitar melody in their compositions. Souma Records thought it was time to re-release this monumental piece of music on a high-quality vinyl format, together with a repress of “Laylet Hob”, another classic song by Souma.
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Oliver Sim hatte eigentlich nicht den Wunsch, es seinen The xx-Bandkollegen Romy Madley Croft und Jamie Smith gleichzutun und ein Soloprojekt zu starten. Er dachte auch nicht, dass er wirklich den Mut dazu hätte. Als er mit Jamie xx an einem Stück namens "Romance with a Memory" arbeitete, sagte dieser jedoch: "Ich denke, du solltest eine komplette Platte machen". Und das war der Beginn der langen und schmerzhaften Geburt von "Hideous Bastard", Oliver Sims Solo-Debütalbum, das am 09.09.22 auf Young erscheinen wird. "Fast drei Jahre lang habe ich mir Fragen gestellt und war beim Schreiben auf der Suche nach Antworten", beschreibt Sim den Entstehungsprozess des Albums. Die Enthüllung seiner HIV-Erkrankung verfolgt die Platte thematisch, so wie sie sein Leben stets überschattet hat. In diesem ersten Song "Hideous" fragt sich Sim, ob seine entwaffnende Ehrlichkeit ihn wohl befreien wird. Die Hoffnung und die Spannung spiegeln sich in der musikalischen Umgebung wider, die er zusammen mit seinem Freund Jamie xx geschaffen hat. Oliver begann zu Hause in London mit dem Schreiben und Aufnehmen von Songs, inspiriert von seiner Vorliebe für Horrorfilme und seinem eigenen Leben, wobei er Themen wie Angst und Scham durch die Brille eines queeren Mannes in den Dreißigern anpackte. Einige Monate später kehrte er mit einer Sammlung von Demos zu Jamie zurück, und die beiden begannen, sie gemeinsam zu produzieren. Er holte sich unter anderem die Hilfe seines lebenslangen Helden und jetzigen Freundes Jimmy Somerville, um dem Album den letzten Schliff zu geben und sprach zudem mit Elton John über seine Musik. Anschließend war es an dem französischen Regisseure Yann Gonzales eine visuelle Welt mit dem Kurzfilm "Hideous" zu erschaffen. Der Film feiert seine Premiere bei den diesjährigen Filmfestspielen von Cannes. "Hideous Bastard" ist ein audiovisuelles Ereignis geworden, wie es sich Oliver Sim anfangs selber nie zugetraut hätte, umso beeindruckender ist nun das Ergebnis.
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The music on this album includes the audio explorations and experiments that led to the creation of the finished soundtrack - the used and unused elements as I worked to find the ‘Delia’ sounds I felt best connected not only directly to her life experiences that influenced her music, but were expressive of, and representative of her. The compositions are inspired by my research of the Delia Derbyshire audio archive, Delia's original compositional notes and techniques which in combination with my admiration and love of Delia’s
work provided a way to integrate her style and approach to music with my own. An alliance of our sensibilities. Cosey Fanni Tutti
Music written, composed, performed and produced by Cosey Fanni Tutti 2019 - 2021. Recorded at Studio 47, Norfolk and Twickenham Studio 3, London. Mastered by Chris Carter.
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Survival Of The Sickest offers no respite from the horrors of reality. Instead, BLOODBATH’s latest and greatest album gleefully confronts the slavering ghoul lurking in the shadows, and treats him to ten songs of ripping death metal frenzy. In contrast with their last album, Survival of the Sickest goes straight for the jugular in true old school fashion. With strong echoes of everything from Morbid Angel & Death through to Deicide & Obituary. Survival Of The Sickest boasts a smattering of irresistible cameos from the great, and ghoulish of the metal underground, including Barney Greenway (Napalm Death), Luc Lemay (Gorguts) & Marc Grewe (Morgoth). On Survival Of The Sickest, BLOODBATH evoke their most horrifying sonic scenarios to date.