Dänemarks vielversprechendste Death-Metal-Formation BAEST kehrt mit einer Vinyl-Neupressung ihres umjubelten 2018er Debütalbums "Danse Macabre" zurück. Seit der Gründung der Gruppe im Jahr 2015 haben sie bisher drei bösartige Alben und zuletzt die "Justitia"-EP im Jahr 2022 veröffentlicht, während sie ständig neue Fans mit ununterbrochenen internationalen Live-Aktivitäten und intensiven Live-Performances gewinnen. Das ist wahres dänisches Death-Metal-Dynamit der alten Schule!
El Nido: a welcoming embrace in uncertain times. The world changed forever in the second quarter of 2020. The life we were used to ceased to be, as we were overcome by constant fear, distrust in all that surrounded us and a fatalist attitude towards the world we lived in. With the pandemic came lockdown, mandatory isolation for months, empty streets, face masks, hand sanitizer, the fear of going out, an absurd roll call of Covid fatalities, the daily tension of not knowing when it would all end and the urge to "get back to normal," something that certainly never happened. Out of that pandemic saturation and that urge for "normality" came El Nido ("The Nest"), the third album by Italy-based Colombian producer Montoya, who describes this record as "becoming virgins of destiny again, facing up to that fatalist world and creating that longing for tranquility. Savoring that moment prior to the pandemic, that instant when the most important thing wasn't the immediate reality or the global situation." Montoya sees El Nido as that quiet place that you think of when you close your eyes; it is a beach or a mountain, a sunrise or a sunset, a wave in the sea refreshing your body, or an almost-whispering wind that immediately silences everything around you. On his previous records, Iwa in 2015 and Otún in 2019, his work as a producer prevailed, feeding the growing wave of Latin American electronica, fusing IDM and techno with indigenous root music, Andean folklore and rhythms from the tropical Caribbean coast and ancestral Pacific in terms of instrumentation. But on El Nido Montoya splits the balance, offering us five merely instrumental tracks and six collaborations with Latin American artists, including Colombians Nidia Góngora on "Soñé," Montañera on "Sierra" and Pedrina on "Nubecita." It also features Mexican artist Pahua on "Flor del Mar," the Peruvian Lara Nuh on "El Faro" and the Franco-Venezuelan La Chica on "Palosanto." Starting from the name itself ("The Nest"), an evocation of home, El Nido is also a Filipino municipality on the island of Palawan, a place that turned out to be Montoya's last live experience before the pandemic. That place with crystal clear seas and white sand became the scene and starting point for this work, reflecting on the abstraction of a chaotic world and proposing blurred destinations with each song, like places that exist within memories when we close our eyes, letting us inhabit them, for a couple of minutes at least. On the other hand, it's a record that approaches love; as a yearning and a refuge, as a guide and an anchor, but also as a rhetorical figure that makes us vibrate and elevates us, while at the same time keeping us grounded and letting us settle in the place that we can use as our shelter.
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Die Musik von Unloved hat die Stimmung der bahnbrechenden BBC-und Netflix-Serie 'Killing Eve' perfekt untermalt. Während der vier Staffeln trugen ihre Tracks dazu bei, die Welt zu erschaffen, durch die sich Villanelle und Eve bewegten; ihr Sound war so unverwechselbar, dass er fast zu einem weiteren Charakter wurde. 'Ode To The Lovers' versammelt alle Unloved-Tracks, die während der Killing Eve-Staffeln 1 - 4 zu hören waren und erscheinen nun erstmals auf einer Vinyl. Diese Sammlung ist faszinierend und schön, voll von zeitloser Musik. Egal, ob Sie 'Killing Eve' gesehen haben oder nicht, dies ist ein Sound, der für Liebhaber gemacht ist - wo auch immer sie sein mögen.
Valentine Lover Red Vinyl. Die Apart Demos wurden zwischen 1980 und 1984 in verschiedenen Kellern und professionellen Studios in Chicago aufgenommen und dokumentieren 12 intime und reduzierte Skizzen, Demos und unveröffentlichte Tracks von Andre Gibson und der Universal Togetherness Band, als sie sich auf ihre Solokarrieren zubewegten. Von tief empfundenen Huldigungen an die Liebenden, die von einem seidigen Fender Rhodes verziert werden, bis hin zu Disco-Party-Startern über spirituelle Dankbarkeit - Andre Gibson lässt uns in sein Herz blicken und bringt am Ende alles zusammen. Die Universal Togetherness Band aus Chicago, verband in ihrem eklektischen Sound Funk-, Soul-, Disco-, Jazz-, Rock- und New-Wave-Einflüsse mit intelligenten und fantasievollen Texten. 1978 gegründet und geleitet von Andre Gibson, mit seinem Bruder Arnold Gibson (Schlagzeug, Bass), dem ehemaligen Colorvision-Mitglied Fred Misher (Bass, Hintergrundgesang) und Freds Bruder Leslie Misher (Leadgitarre), während Andre die Keyboards, das Vibraphon und den Leadgesang übernahm. Obwohl die Gruppe mehrere Jahre lang in den Clubs von Chicago auftrat und gelegentlich größere Auftritte absolvierte (vor allem als Vorgruppe von Peter Gabriel), hatte sie Mühe, ein größeres Publikum für ihre anspruchsvolle R&B-Melange zu finden. Zwischen 1979 und 1982 nahm die Band Dutzende von Sessions auf, die Gibsons weitreichende Vision als Komponist und Bandleader dokumentierten. Während Gibsons Zeit am Columbia College kamen Paul Hanover (Mundharmonika und Klavier) und Louis Sanford (Schlagzeug) zu den ursprünglichen vier Multiinstrumentalisten hinzu. Nachdem sich die ursprüngliche Besetzung der Universal Togetherness Band schließlich Mitte der 1980er auflöste, nahm Andre Gibson weiterhin mit einer Besetzung mit Frank Alexander (Schlagzeug), Allen Burroughs (Gitarre), Art Love (Bass) und Michael Young (Saxophon) auf. 2015 veröffentlichte Numero Group eine erste Zusammenstellung mit unveröffentlichten Aufnahmen mit dem schlichten Titel Universal Togetherness Band.
Itchy sind zurück und bleiben eine sympathischsten Konstanten im deutschen Punkrock-Universum: Mit ihrem neuen Album Dive setzen die drei einen musikalischen Meilenstein und zeigen in 12 krachenden, wieder englischsprachigen Songs, wie man auch nach über zwei Dekaden Bandgeschichte noch unverbraucht frisch, zynisch provokant, irrsinnig angepisst und dabei zeitgleich überaus charmant klingen kann. Nach Jahren der Live-Durststrecke konnten Itchy Ende 2022 endlich wieder das tun, wofür die Band berüchtigt ist - eskalierende Live-Shows zelebrieren. Die so oft verschobene Tour wurde final zur erfolgreichsten der Bandgeschichte und jeden Abend zeigten die frenetischen Anhängerscharen, dass nicht nur die Band die intensiven Live-Erlebnissen schwer vermisst hat. Das neue Album spiegelt die Spielfreude und Energie, mit der die Band Abend für Abend ihr Publikum zu körperlichen Höchstleitungen anstachelt, exakt wider. Itchy legen ihre salzigen Finger in die offenen Wunden von Gesellschaft, Politik und Religion und lassen die Hörerinnen und Hörer trotzdem auch immer wieder Teil ihrer eigenen Welt werden. Themen wie politische Heuchelei und Stagnation (Thoughts & Prayers), die Missbrauchsskandale der Kirche (No one's listening), das amüsante Eingestehen fehlender eigener Sozialkompetenz (I'm alright) oder die Auseinandersetzung mit wirren Stimmen im Kopf (Prison Light) fliegen abwechselnd aus den Boxen. Für die emotionale Anti-Kapitalismus-Hymne Burn the whole thing down haben sich Sibbi, Panzer und Max diesmal prominente Unterstützung mit an Bord geholt und so wettern sie gemeinsam in brachialen Strophen und einem zuckersüßen Refrain gegen die Höher-Weiter-Schneller-Mentalität unserer Zeit. Jeder Song auf Dive hat seinen ganz eigenen Vibe und trotz der Härte in Musik und Text ist es ein positives Album, das immer ausreichend Platz für ein gewinnendes Augenzwinkern lässt. Im Herbst dann wieder auf großer Tour.
Für ein beeindruckendes Gemeinschaftsprojekt tut sich Ellen Allien mit der italienischen Synth-Wave-Band Ash Code zusammen. Auf drei Tracks bündeln sie ihre kreative Energie, um die eindrucksvolle EP "Dance and Kill" zu produzieren.
Die drei Tracks der EP stellen eine perfekte Verbindung zweier starker und unverwechselbarer Soundwelten dar, wobei beide Acts aus allen Rohren feuern. Unheimliche Gesangseinlagen, kraftvolle Percussion, stampfende Bässe, verzerrte Vocals und bedrohliche Instrumentierung zeigen die Parallelen zwischen den beiden Klängen auf. Der Eröffnungstrack "Dance and Kill" verkörpert diese Verschmelzung von Techno- und Cold-Wave-Elementen. "Shining On You" mit Ellens Gesang und donnerndem Drum-Programming ist ein düsterer, aber unwiderstehlicher, tanzbarer Track. Everything Collapses" schließlich entfesselt kräftige Percussions und einen knurrenden Bass, der von einem Chor überirdischer Stimmen angehoben wird.
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Das Live-Album der Melvins aus dem Jahr 2006, auf dem sie ihr legendäres Album 'Houdini' vorstellen. Zum ersten Mal auf Vinyl erhältlich, mit speziellem 12-seitigen Booklet. 2LP 140gr Hot Pink Vinyl.
- Ltd. Col. 2LP: (Hot Pink Vinyl)
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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PJ Harveys zehntes Studioalbum 'I Inside the Old Year Dying' ist ihre erste Veröffentlichung seit sieben Jahren, nachdem sie mit 'The Hope Six Demolition Project' auf #1 der britischen Charts (#11 der deutschen Charts) landete. Auf diesem Album, das mit ihren langjährigen kreativen Mitarbeitern John Parish und Flood aufgenommen wurde, erschafft PJ Harvey ein klangliches Universum, das sich in einem Raum zwischen den Gegensätzen des Lebens und zwischen der jüngsten Geschichte und der alten Vergangenheit befindet. Durchsetzt mit biblischen Bildern und Anspielungen auf Shakespeare, lösen sich all diese Unterscheidungen letztlich in etwas zutiefst Erhebendes und Erlösendes auf.
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A LIFE DIVIDED veröffentlichen ihr neues modernes Rock/Metal-Album "Down The Spiral Of A Soul", das schwere Gitarrenriffs, kraftvolle Shoutings und Clean-Gesang vereint. Diese Mischung macht dieses Album zu einem Meisterwerk! Sie sammelten mehrere Millionen Streams und erreichten bereits Platz 39 in den offiziellen deutschen Charts.
Mit seinem neuen Album "Down The Spiral Of A Soul" kehrt das deutsche Modern-Metal-Quartett A LIFE DIVIDED zu seinen Wurzeln zurück. Die Realität gibt es vor: Es wird härter, düsterer und wütender zugleich. "Down The Spiral Of A Soul" erscheint am 07. Juli 2023, als limitiertes Boxset, als CD-Digiak sowie digital. Das Album wurde in den hauseigenen A LIFE DIVIDED Studios unter der Regie vom musikalischen Band Mastermind Erik Damköhler aufgenommen, Mix und Master übernahm Christoph Wieczorek (Annisokay) von den Sawdust-Studios.
"Unsettling Whispers", das erste vollständige Album von GAEREA, war bei seiner Veröffentlichung 2018 ein großer Schritt nach vorne für die junge Band. Auf diesem Album zeigen die Portugiesen angriffslustigen Black Metal, der auf eine Reise über intensive, seelenzerreißende Gipfeln und durch abgrundtiefe Täler führt. In vielerlei Hinsicht ist "Unsettling Whispers" die Verwirklichung des kathartischen Black Metals, der zu ihrer Stärke geworden ist und den sie zu neuen epischen Höhepunkten treiben.
"Gaerea", das selbstbetitelte Debüt portugiesischen Post-Black Metaller, offenbart die Wurzeln der Band. Ursprünglich im Jahr 2016 veröffentlicht, ist dieses Album - die früheste Inkarnation der Band - deathiger und doomiger als der epische Black Metal, den sie heute verfolgen. Jetzt zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder erhältlich, mit erweitertem Artwork und einem Bonustrack.
"Gaerea", das selbstbetitelte Debüt portugiesischen Post-Black Metaller, offenbart die Wurzeln der Band. Ursprünglich im Jahr 2016 veröffentlicht, ist dieses Album - die früheste Inkarnation der Band - deathiger und doomiger als der epische Black Metal, den sie heute verfolgen. Jetzt zum ersten Mal seit mehreren Jahren wieder erhältlich, mit erweitertem Artwork und einem Bonustrack.
"Unsettling Whispers", das erste vollständige Album von GAEREA, war bei seiner Veröffentlichung 2018 ein großer Schritt nach vorne für die junge Band. Auf diesem Album zeigen die Portugiesen angriffslustigen Black Metal, der auf eine Reise über intensive, seelenzerreißende Gipfeln und durch abgrundtiefe Täler führt. In vielerlei Hinsicht ist "Unsettling Whispers" die Verwirklichung des kathartischen Black Metals, der zu ihrer Stärke geworden ist und den sie zu neuen epischen Höhepunkten treiben.
Wenn Du auf der Suche nach dem härtesten, schnellsten und brutalsten Thrash Metal bist, solltest Du es nicht versäumen, Dir die begehrten ersten beiden Alben "Tortured Existence" (1990) und "Epidemic Of Violence" (1992) von DEMOLITION HAMMER zu besorgen. Diese gnadenlosen Alben der legendären New Yorker Band, die seit 2016 für umjubelte Live-Auftritte auf der ganzen Welt wiedervereint sind, sind endlich wieder bei Century Media Records in farbigen Vinyl-Editionen erhältlich und bieten den für die Band typischen rabiaten Gesang, rasende Riffs, wütende High-Paced-Beats, headbangfreundliche Moshparts und Brutalität en masse. Nachdem sie mehrere Jahre lang vergriffen waren, kannst du dir diese definitiven Versionen von "Tortured Existence" und "Epidemic Of Violence" jetzt wieder zu einem fanfreundlichen Preis sichern! Thrash or be thrashed!!!
Der Score zum vielbeachteten Film von Regisseurin Charlotte Wells starring Paul Mescal und Frankie Corio.
Mit seinen Kompositionen - einer glühenden Form von Ambient-Musik - ist es Cellist, Komponist und Electronic Music Producer Oliver Coates gelungen, der Kinematographie emotionale Farbe zu verleihen.
Leichter und zarter als seine frühere Arbeiten, steht Coates' Score für die Erinnerung im Film, für das wachsende Bewusstsein, dass der Film eine Erinnerungsreise sein könnte, die versucht, dem erlebten Trauma einen Sinn zu geben. Der Score gibt dem Film das Gefühl, dass er beginnt, sich seiner selbst bewusst zu werden, wie ein Film im Film. Mit der Zeit entfaltet sich die Musik und hilft dem Zuschauer, über das Naturalistische und Diegetische hinauszugehen. Sie besteht aus einfachen Elementen, alten Synthesizern, umgekehrten und verlangsamten Streichern. Diese, so erklärt der Komponist, "enthüllen allmählich die Trägheit in Calums (Paul Mescal) Auftreten und suggerieren, dass etwas über ihm schwebt".
Enthalten auf dem Score ist auch 'One Without', das vieldiskutierte Musikstück, das in der Schlussszene und im Abspann zur Verwendung kommt, noch lange nachhallt und laut Coates auch als Blaupause diente für den gesamten Score.
"With Vilest of Worms to Dwell" ist ein episches und majestätisches Kraftpaket! Dieses Album mischt Folk, Pagan Metal mit Death Metal Tendenzen.
Zum ersten Malauf Vinyl!Dieses Album ist ein Kraftpaket, ja, wir haben es gesagt... Mit Anflügen von Therion, gemischt mit melodischen Death Metal Tendenzen, bricht "With Vilest of Worms to Dwell" in seiner ganzen majestätischen und epischen Ausmaß und ist auch 22 Jahre nach seiner ersten Veröffentlichung im Jahr 2001 noch immer ein großes Vergnügen zu hören. Hollenthon demonstrieren ihre symphonischen Elemente von Anfang an, und die ersten drei Tracks sind geniale Kompositionen, die, obwohl sie unglaublich sind, dem Hörer Geduld abverlangen, die dann aber mit einer großen Belohnung belohnt wird. Hollenthon hat ein zugängliches Album geschaffen, aber man hört bei jedem Hördurchgang etwas Neues.Gleich zu Beginn springt "Y Draig Goch" mit einer wunderbaren "Aufbau"-Strophe heraus, bevor er in einen der headbangfähigsten, erhebenden Refrains mündet, die man seit langem hören wird.Zeit hören wirst. Klingt nach Power Metal? Weit gefehlt, Hollenthon spielen eine mitreißende Mischung aus Death Metal und orchestraler Musik, die an Therion meets Morbid Angel erinnert, aber viel, viel besser als dieser schlechte Vergleich klingen mag.
Wenn Du auf der Suche nach dem härtesten, schnellsten und brutalsten Thrash Metal bist, solltest Du es nicht versäumen, Dir die begehrten ersten beiden Alben "Tortured Existence" (1990) und "Epidemic Of Violence" (1992) von DEMOLITION HAMMER zu besorgen. Diese gnadenlosen Alben der legendären New Yorker Band, die seit 2016 für umjubelte LiveAuftritte auf der ganzen Welt wiedervereint sind, sind endlich wieder bei Century Media Records in farbigen Vinyl-Editionen erhältlich und bieten den für die Band typischen rabiaten Gesang, rasende Riffs, wütende High-Paced-Beats, headbangfreundliche Moshparts und Brutalität en masse. Nachdem sie mehrere Jahre lang vergriffen waren, kannst du dir diese
definitiven Versionen von "Tortured Existence" und "Epidemic Of Violence" jetzt wieder zu einem fanfreundlichen Preis sichern! Thrash or be thrashed!!!
Das Album „Queen Radio: Volume 1” der amerikanischen Rapperin und Sängerin Nicki Minaj ist ab dem 07.07. als 3LP erhältlich!
„Queen Radio: Volume 1“ ist das erste Greatest-Hits-Album der amerikanischen Rapperin und Sängerin Nicki Minaj.
Es wurde am 26. August 2022 über Young Money Entertainment und Republic Records veröffentlicht.
Das Album wurde zwei Tage später erneut veröffentlicht, um einen Remix von Skengs 2022er Single ”Likkle Miss” hinzuzufügen.
Das Album enthält Songs aus all ihren Studioalben—”Pink Friday“ (2010), „Pink Friday: Roman Reloaded“ und seine Neuauflage „The Re-Up“ (beide erschienen 2012), „The Pinkprint“ (2014) und „Queen“ (2018).
Songs aus dem Mixtape „Beam Me Up Scotty“ (Originalversion von 2009 und Neuauflage von 2021), der Young Money Entertainment-Compilation „Rise of an Empire“ (2014) und einigen Nicht-Album-Singles, die sie 2022 veröffentlicht hatte. Es wurde überraschend ohne vorherige Ankündigung veröffentlicht. Eine der Singles von 2022 und der Eröffnungstrack des Albums, ”Super Freaky Girl”, debütierte und erreichte den Höhepunkt der Billboard Hot 100.
2023er LP Nachpressung auf schwarzem Vinyl! Nach eigenen Angaben verbrachten Gitarrist Mike Sullivan und Drummer Daniel Turncrantz eine gewisse Zeit in amerikanischen Nationalparks und fuhren durch Berglandschaften, als sie "Station" aufnahmen. Ihr Album klingt auch entsprechend episch, monumental und besitzt eine unglaubliche Tiefe. Sullivan und Turncrantz bekamen prominente Unterstützung vom THESE ARMS ARE SNAKES/BOTCH Bassisten Brian Cook, während sich Morgan Henderson von den BLOOD BROTHERS (R.I.P.) auf "Xavii" dem Kontrabass annimmt. Aufgenommen in Seattle von Mastermind Matt Bayles (ISIS, MASTODON, MINUS THE BEAR), verpasste er der Band diesen intensiven und beeindruckenden Klang und achtete gleichzeitig darauf, dass "Station" den Namen Album auch wirklich verdiente: ein kohärentes Werk, vom ersten Lied Campaign bis zum letzten Lied mit Double Bass Xavii. Insgesamt sechs Stücke befinden sich auf "Station" und es ist ohne Untertreibung instrumentaler Postrock at its best! Ein echtes Kunstwerk. Gegründet 2004 haben RUSSIAN CIRCLES von Anfang an mit Versatzstücken des Metal, Elementen des Minimal Jazz und kryptischen Riffs, die so klangen, als sei ein Komet in einer Großstadt eingeschlagen, verwirrt, polarisiert und unendlich verzückt. Ihre Musik verwebt einen Teppich aus intensivsten cinematischen Eindrücken, der einem auf der einen Seite mit seiner Härte den Boden unter den Füßen wegzieht, es auf der anderen Seite aber auch versteht, den Aufprall zu bremsen und für Kopfkino ohne Gleichen sorgt. "Enter", ihr Debüt von 2006, bescherte RUSSIAN CIRCLES Shows mit Größen wie TOOL, DALEK, DAUGHTERS und PELICAN. RUSSIAN CIRCLES setzen mit "Station" genau dort an, wo sie mit "Enter" aufhörten, erschließen sich aber gleichzeitig einen neuen Weg in die musikalische Tundra, um Kopf und Körper mitzuziehen und nicht nur dem Jahre 2008, sondern der ganzen Musikgeschichte ihren Stempel aufzudrücken.
2023er LP Nachpressung auf schwarzem Vinyl! Nach eigenen Angaben verbrachten Gitarrist Mike Sullivan und Drummer Daniel Turncrantz eine gewisse Zeit in amerikanischen Nationalparks und fuhren durch Berglandschaften, als sie "Station" aufnahmen. Ihr Album klingt auch entsprechend episch, monumental und besitzt eine unglaubliche Tiefe. Sullivan und Turncrantz bekamen prominente Unterstützung vom THESE ARMS ARE SNAKES/BOTCH Bassisten Brian Cook, während sich Morgan Henderson von den BLOOD BROTHERS (R.I.P.) auf "Xavii" dem Kontrabass annimmt. Aufgenommen in Seattle von Mastermind Matt Bayles (ISIS, MASTODON, MINUS THE BEAR), verpasste er der Band diesen intensiven und beeindruckenden Klang und achtete gleichzeitig darauf, dass "Station" den Namen Album auch wirklich verdiente: ein kohärentes Werk, vom ersten Lied Campaign bis zum letzten Lied mit Double Bass Xavii. Insgesamt sechs Stücke befinden sich auf "Station" und es ist ohne Untertreibung instrumentaler Postrock at its best! Ein echtes Kunstwerk. Gegründet 2004 haben RUSSIAN CIRCLES von Anfang an mit Versatzstücken des Metal, Elementen des Minimal Jazz und kryptischen Riffs, die so klangen, als sei ein Komet in einer Großstadt eingeschlagen, verwirrt, polarisiert und unendlich verzückt. Ihre Musik verwebt einen Teppich aus intensivsten cinematischen Eindrücken, der einem auf der einen Seite mit seiner Härte den Boden unter den Füßen wegzieht, es auf der anderen Seite aber auch versteht, den Aufprall zu bremsen und für Kopfkino ohne Gleichen sorgt. "Enter", ihr Debüt von 2006, bescherte RUSSIAN CIRCLES Shows mit Größen wie TOOL, DALEK, DAUGHTERS und PELICAN. RUSSIAN CIRCLES setzen mit "Station" genau dort an, wo sie mit "Enter" aufhörten, erschließen sich aber gleichzeitig einen neuen Weg in die musikalische Tundra, um Kopf und Körper mitzuziehen und nicht nur dem Jahre 2008, sondern der ganzen Musikgeschichte ihren Stempel aufzudrücken.
Das Amsterdamer Indie-Rock-Quartett Loupe erkundet auf seinem Debütalbum 'Do You Ever Wonder What Comes Next?' Themen des jungen Erwachsenwerdens, des Lebens in der Großstadt und menschlicher Beziehungen in einem Geflecht aus mitreißenden Harmonien, frei fließenden Rhythmen und ausdrucksstarkem Gesang. Dabei gelingt es der Band, einen zugleich aufregenden wie hypnotisierenden Sound zu entwickeln.
Loupe sind Julia Korthouwer (Gesang, Keybord - sie/ihre), Jasmine van der Waals (Gitarre - they/them), Lana Kooper (Bass - sie/ihre) und Annemarie van der Born (Schlagzeug - sie/ihre). Fu?r die Band fällt mit ihrer viel beachteten, ersten Single 'Leave Me There' plötzlich alles an seinen richtigen Platz. Loupe veröffentlichen zwei fantastische EPs - 'Older' (2021) und 'Spring '19' (2022) - und erspielen sich den Ruf einer beeindruckenden Live-Band. So werden sie gleich zweimal hintereinander zum Eurosonic Festival eingeladen und begleiten Bands wie Porridge Radio, Moss oder Lovejoy.
Nun veröffentlichen Loupe ihr Debütalbum 'Do You Ever Wonder What Comes Next?'. Darauf betrachten sie das Erwachsenwerden aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Stücke erzählen von Selbstermächtigung, von der Suche nach dem eigenen Weg und einem eigenen Platz. Was die Band antreibt, ist das "Was kommt als Nächstes?" in der großen Frage, die der Albumtitel aufmacht; die ständige Bewegung, um diesen Silberstreifen über den Horizont hinaus zu jagen: unablässig auf der Suche nach Mut, Trost und Abenteuer im ruhelosen Jetzt.
"Ob man sie nun Darkwave, Synth-Pop, Post-Punk, EBM oder anders nennen sollte, was Body of Light machen, ist Tanzmusik. Und was die Tanzmusik angeht, so trifft sie jede Genusszone genau ins Schwarze." - Treble Bitter Reflection, das vierte Album der Wüstenbrüder Alex und Andrew Jarson alias Body Of Light, verfeinert ihren schwelenden, stürmischen Synth-Pop zu einer transformativen Suite von Hymnen, Träumereien und Abrechnungen. Nach dem Neo-EBM-Klassiker "Time To Kill" (2019) suchten sie nach Inspirationen aus versteckten Momenten in ihren eigenen Arkanen - Kassetten aus der Kindheit, Heimvideos, verworfene Demos - und stellten sich die Frage: "Wie können wir das wachsen lassen?" Gesampelte Schnipsel von Stimmen, Geräuschen, Synthesizern und Feldaufnahmen flackern in der Peripherie der 11 Tracks von Bitter Reflection auf und murmeln wie halb vergessene Nostalgien oder verdrängte Erinnerungen. Zusammen mit Josh Eustis von Telefon Tel Aviv, haben Body Of Light in Los Angeles eine erweiterte Palette von Live-Instrumenten - Klavier, Bass, Saxophon, Akustikgitarre - zusätzlich zu alten Akai-Samplern, Moogs und archaischer Hardware in Bitter Reflection integriert, was dem Album eine eklektische, unvorhersehbare Sound-Palette verleiht. Dies ist Musik zwischen den Zwillingsflammen von Wahrheit und Sehnsucht, Romantik und Realität, Katharsis und Kontrolle, geboren aus einem Band, das durch Jahre, Träume und Blut besiegelt wurde. Bitter Reflection führt durch eine Galerie der anhaltenden Faszinationen von Body Of Light: Depeche-eske Deklarationen des Schreckens und des Exzesses, grüblerische Dancefloor-Epiphanien, liebeskranke Spiegel-Balladen mit orchestralen Stabs von Art Of Noise und sanfte Thomas-Dolby-Melancholien der Stadtsilhouette.
"Ob man sie nun Darkwave, Synth-Pop, Post-Punk, EBM oder anders nennen sollte, was Body of Light machen, ist Tanzmusik. Und was die Tanzmusik angeht, so trifft sie jede Genusszone genau ins Schwarze." - Treble Bitter Reflection, das vierte Album der Wüstenbrüder Alex und Andrew Jarson alias Body Of Light, verfeinert ihren schwelenden, stürmischen Synth-Pop zu einer transformativen Suite von Hymnen, Träumereien und Abrechnungen. Nach dem Neo-EBM-Klassiker "Time To Kill" (2019) suchten sie nach Inspirationen aus versteckten Momenten in ihren eigenen Arkanen - Kassetten aus der Kindheit, Heimvideos, verworfene Demos - und stellten sich die Frage: "Wie können wir das wachsen lassen?" Gesampelte Schnipsel von Stimmen, Geräuschen, Synthesizern und Feldaufnahmen flackern in der Peripherie der 11 Tracks von Bitter Reflection auf und murmeln wie halb vergessene Nostalgien oder verdrängte Erinnerungen. Zusammen mit Josh Eustis von Telefon Tel Aviv, haben Body Of Light in Los Angeles eine erweiterte Palette von Live-Instrumenten - Klavier, Bass, Saxophon, Akustikgitarre - zusätzlich zu alten Akai-Samplern, Moogs und archaischer Hardware in Bitter Reflection integriert, was dem Album eine eklektische, unvorhersehbare Sound-Palette verleiht. Dies ist Musik zwischen den Zwillingsflammen von Wahrheit und Sehnsucht, Romantik und Realität, Katharsis und Kontrolle, geboren aus einem Band, das durch Jahre, Träume und Blut besiegelt wurde. Bitter Reflection führt durch eine Galerie der anhaltenden Faszinationen von Body Of Light: Depeche-eske Deklarationen des Schreckens und des Exzesses, grüblerische Dancefloor-Epiphanien, liebeskranke Spiegel-Balladen mit orchestralen Stabs von Art Of Noise und sanfte Thomas-Dolby-Melancholien der Stadtsilhouette.
Lisa Bassenge ist zurück, und sie hat Blumen mitgebracht. Mit "Wildflowers" vollendet sie ihre Trio-Trilogie, wieder mit Jacob Karlzon am Klavier und Andreas Lang am Bass - wie schon bei "Borrowed and Blue" (2018) und "Mothers" (2020).
Elf Songs sind es diesmal, scheinbar querbeet und doch aus einem Guss. Von Dolly Parton bis Depeche Mode reicht die Bandbreite auf "Wildflowers", von Bob Dylan bis Death Cab for Cutie. Dazu Lisa Bassenges hintergründig-melancholische Eigenkomposition "Morning Song". Ein bunter Strauß, aber so wie die drei ihn arrangieren und darbieten, wirken die einzelnen Stücke nicht zusammengewürfelt, sondern wie Kapitel einer Erzählung. Jedes schillert für sich, doch das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
Das gilt auch für das Trio selbst. Die beiden Musiker - Jacob Karlzon aus Schweden und Andreas Lang aus Dänemark - betten Lisa Bassenges unverwechselbare Stimme in einen warmen, im besten Sinn skandinavischen Sound: entspannt, aber stets verbindlich; sehr spielfreudig, aber nie aufdringlich. "Dieser Sound hat uns gefunden", sagt Lisa Bassenge. Und auf "Wildflowers" haben die drei ihn zur Vollendung gebracht. Jeder Takt des Albums bezeugt die unglaubliche Chemie zwischen der Sängerin und den Musikern.
Was die Songs außerdem verbindet, ist die Qualität der Lyrics. Es sind poetische Texte von existentieller Tiefe, und in Lisa Bassenges eindringlicher Interpretation und glasklarer Phrasierung werden sie zum berauschenden Kopfkino.
Ist das nun Jazz, Pop oder Chanson? Mit "Wildflowers" zeigt das Lisa Bassenge Trio einmal mehr souverän, wie fließend die Grenzen zwischen vermeintlich ganz unterschiedlichen Genres sind. Diese Musik braucht keine Schublade. Es geht ihr um die Schönheit und Wahrheit der Songs.
"Guitar Gangster & Cadillac Blood" wurde erstmals 2008 von Mascot Records veröffentlicht und erreichte auf Anhieb Platz 1 der dänischen und finnischen Albumcharts. Seitdem wurde das Album viermal mit Platin in ihrem Heimatland und mit Gold in Deutschland, Finnland und Schweden ausgezeichnet. Das Album enthält den Hit "Still Counting", der bis heute der meistgestreamte Volbeat-Song ist. Volbeat gründeten sich 2001 in Kopenhagen. Seitdem haben sie sich mit endlosen Tourneen und einer Reihe von sieben beliebten Alben unermüdlich ihren Weg in die Spitzengruppe der Rockmusik gebahnt. Sie haben die rebellischen Geister von Metal, Rockabilly, Country & Western und Rock'n'Roll in einem benzinfressenden Sound vereint und werden von Musikfans in aller Welt gefeiert. Sie verkauften Millionen von Alben, erhielten zahlreiche Gold- und Platinauszeichnungen auf der ganzen Welt und erreichten acht erste Plätze in den US Mainstream Rock Airplay Charts, die meisten für eine europäische Band überhaupt.
Format: LP auf 180 Gr. Glow In The Dark Vinyl
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Sichern Sie sich jetzt die farbige Vinyl-Neuauflage von Sarah Connors Top-10 Album ”Unbelievable” und erleben Sie musikalische Meisterhaftigkeit in einer ganz neuen Dimension, physisch manifestiert auf strahlender 2LP in transparentem Magenta.
Mit ihrem 2. Studioalbum ”Unbelievable”, stieß Sarah Connor zur Veröffentlichung im September 2002 direkt auf Platz 10 der deutschen Charts und eroberte die Herzen der Zuhörer ein weiteres Mal.
365XX, das erste Rap-Label in Europa, das sich ausschließlich weiblichem und genderqueerem Talent widmet, beschenkt sich und seine Artists zum dreijährigen Jubiläum mit einem Label-Sampler (inkl. aufwändig illustriertem Artwork von der aus dem Schwesternblog 365 Female MCs bekannten Henrike Ott). Darauf zu hören: CARY, Die P, Mariybu, MIMII, PALAS, SATARII, Skuff Barbie und YETUNDEY.
Die letzten vier Alben von Faithfull im 21. Jahrhundert waren alle stark, aber dieses übertrifft alle. Zu Marianne Faithfull's Autorenkollegen zählen Nick Cave, Anna Calvi, Ed Harcourt, Patrick Leonard und Tom McRae. Auch ihre Bandkollegen lesen sich durchaus als All-Star-Einheit, darunter Ed Harcourt, Adrian Utley, Dimitri Tikovoi, Rob und Warren Ellis. Nick Cave schrieb zusammen mit Faithfull einen Song (das zarte 'Deep Water') und einen für sie: das glorreiche 'Late Victorian Holocaust', wohl der Key-Track des Albums. 'Give My Love to London' ist ein so vollständiges Porträt der Künstlerin - zumindest seit den späten 70er Jahren - wie nie zuvor. Insgesamt zeigt es keine Abschwächung in ihrer kreativen Renaissance. Die limitierte LP-Neuauflage ist 180Gr. schwer und erscheint passend zum Artwork auf rotem Vinyl!
Anna Of The North veröffentlicht ihr 2022er Album 'Crazy Life' nun endlich auch auf Vinyl. Die limitierte coloured LP enthält darüber hinaus drei bisher unveröffentlichte Bonus-Tracks! Mit ihrem träumerischen und leichtfüßigen Indie-Pop besingt sie auf ihrem Album die Höhen und Tiefen des Lebens – inkl. 'Meteorite' feat. Gus Dapperton!
Ghanas Linda Ayupuka spielt zeremonielle Fra Fra-Musik über schnelle Feuertempi und hypnotische Drumloops, die auf eine internationale Palette elektronischer Tanzstile verweisen, vom DJ-geführten Balani Show-Straßensound Malis über Electro-Acholi bis zu modernem Dancehall/R&B. Auf 'God Created Everything' fängt sie die Unmittelbarkeit früher Aufnahmen von Größen wie Oumou Sangaré und Rokia Traoré ein, um sich als neues westafrikanisches Gesangstalent zu präsentieren. Ihr Produzent Francis Ayamga (Top Link Studios), Live-Drummer von Ghanas King Ayisoba und Produzent der meisten Tracks auf dessen jüngstem Album für Glitterbeat, hebt Lindas Gesang mit seiner spielerischen Produktion von Laptop-DJ-Samples und abstürzenden Drum-Pads in den Himmel.
"(Linda) exists somewhere between the Malian singer Oumou Sangare´ and the lo-fi-to-the-future beats heard on the Nyege Nyege Tapes label." - NPR - All Songs Considered - Best Of 2022
"Combining traditional instrumentation and call-and-response vocals with sparkling synths, rapid-fire beats, and drum machine polyrhythms. Ayupuka achieves an electrifying syncretism on this album, giving Fra Fra gospel its rightful place on the global dance music stage." - BANDCAMP, Best Of 2022
"An uptempo blend of choral chants and sparkling, 80s electro synths." - THE GUARDIAN, Albums Of The Month
"Linda Ayupuka fait du gospel façon disco au Ghana et chante son amour de Dieu sur des synthés entêtants." - LE MONDE
"A mashup of gospel, disco and savannah sounds, produced with all the D.I.Y vim of Balani Show, Nyege Nyege Tapes and the Awesome Tapes roster." - PAN AFRICAN MUSIC - Best Of 2022
"Super interesting!" - GILLES PETERSON, BBC 6MUSIC
'Chaos For The Fly', das Solo-Debütalbum des Fontaines D.C. Sängers, erscheint am 30. Juni via Partisan Records.
Das gesamte Album, jeden einzelnen Teil, von den Chord Progressions bis hin zu den String Arrangements, so Chatten, konnte er mit einem Mal hören. Bei einem windgepeitschten Nachtspaziergang entlang des Stoney Beach, dreißig Meilen nördlich von Dublin. Er arbeitete die Songs mit der Gitarre aus und nahm erste Demos auf, ganz alleine. 'Chaos For The Fly' handelt von Isolation und Verletzlichkeit. Vom Verlust des Glaubens an die Menschheit. Und an sich selbst. Die Songs haben meist einen dunklen Unterton und strahlen doch eine berauschende Stärke aus. Chatten verarbeitet auf dem Album schmerzliche Emotionen, Geschichten aus seinem Leben und verpackt sie auf eindrucksvolle Art und Weise in seine bisher wohl poetischsten Texte.
Koproduziert hat wie auch schon die Alben seiner Band der langjährige Fontaines D.C. Produzent Dan Carey.
Wenn Afrob ein neues Album produziert, darf man zurecht alles erwarten. Er lässt sich nicht beschränken und geht jeden Weg. Das gilt auch für „König ohne Land“. Die neue Platte erscheint im Juni ’23 und stellt die Vielfalt des Godfather of Deutschem Rap erneut unter Beweis. Seit 25 Jahren dabei, ist er der letzte seiner Art und der erste, der voran in eine neue Richtung geht. Er repräsentiert HipHop immer
noch wie am ersten Tag. Er ist so real wie man es nur sein kann. Er kennt die Geschichte des Games und ist immer offen für neue Sounds. Und genau so ist auch die neue Platte. Von der Ansage im Intro bis zum letzten Gospel im Schlussstück rundet sie sich musikalisch wie textlich.
Applaus für GRAVEYARD, die mit „Lights Out“ nicht nur die Erwartungen erfüllt, sondern diese sogar noch übertroffen haben, denn auch wenn man sich für „Goliath“ als Single-Auskoppelung entschieden hat, auch jede andere Nummer hätte sich diesen Status verdient. Kurzum: Mit „Lights Out“ machen die Burschen klar, dass alle Spots auf sie gerichtet werden müssen! Zweifarbige Neuauflage!
Seit Mitte der 90er-Jahre verbreiten die Norweger Nocturnal Breed mit ihrer extremen Interpretation von geschwärztem Thrash Metal Schrecken und Zerstörung in der Metal-Szene. Und das tun sie auch mit ihrem siebten Album 'Carry The Beast'. Nocturnal Breed, jetzt als Trio unterwegs, shredden wie eh und je und haben diesmal sogar Old-School-Heavy Metal in den Mix eingebracht. Es gibt also eine kleine Weiterentwicklung des Klangs, ohne zu sehr mit dem alten Sound zu brechen. Das Album spiegelt viele der dunkleren Seiten der Menschheit wider, die in den letzten zwei bis drei Jahren in den Vordergrund gerückt sind. Ohne modernes Equipment aufgenommen, ist der Sound gnadenlos ungezügelt und roh wie eine Kriegswunde.
Kultrocker orchestrieren Anti-Nazi Kampf auf der dunklen Seite des Mondes.
Nach der Veröffentlichung der 'Love Is Still Alive' EP präsentiert die slowenische Kultband Laibach ihr brandneues Album und den Soundtrack zu 'IRON SKY : THE COMING RACE.'
'The Coming Race' (Regie: Timo Vuorensola, 2019) ist die Fortsetzung des Films 'Iron Sky' (2012), in dem Nazis planen, die Welt zu übernehmen, nachdem sie in einer geheimen Militärbasis auf der dunklen Seite des Mondes geschlummert haben. Laibach wurden beauftragt, die Musik für die finnische düstere Komödie zu komponieren, die Kultstatus erlangte und über Crowdfunding mehr als 1 Million Dollar einbrachte, wobei ihr Original-Soundtrack weithin gelobt wurde.
Dieser Soundtrack ist genauso episch und cineastisch wie der erste und bietet eine musikalische Reise mit orchestralen Scores und Bonussongs auf der CD und dem Download, darunter der Track 'The Coming Race', der die kraftvollen Vocals der slowenischen Grammy-Gewinnerin Amaya in den Laibach-Mix einbringt.
Schwarze LP mit ausführlichen Linernotes und Download Codes für Bonus-Songs
Seit Mitte der 90er-Jahre verbreiten die Norweger Nocturnal Breed mit ihrer extremen Interpretation von geschwärztem Thrash Metal Schrecken und Zerstörung in der Metal-Szene. Und das tun sie auch mit ihrem siebten Album 'Carry The Beast'. Nocturnal Breed, jetzt als Trio unterwegs, shredden wie eh und je und haben diesmal sogar Old-School-Heavy Metal in den Mix eingebracht. Es gibt also eine kleine Weiterentwicklung des Klangs, ohne zu sehr mit dem alten Sound zu brechen. Das Album spiegelt viele der dunkleren Seiten der Menschheit wider, die in den letzten zwei bis drei Jahren in den Vordergrund gerückt sind. Ohne modernes Equipment aufgenommen, ist der Sound gnadenlos ungezügelt und roh wie eine Kriegswunde.
MEANTIME das neue Album des kanadischen Songwriters Grant Davidson aka Slow Leaves, handelt vom Warten auf etwas Bedeutsames im Leben und davon, wie all die alltäglichen Dinge, die während des Wartens passieren, das eigentlich Bedeutsame ausmachen. Wenn man blinzelt, verpasst man es; wenn man zu viel nachdenkt, verpasst man es. Wenn man Glück hat, gibt es in der Zwischenzeit die Liebe und den Tod und nicht viel weniger. Das Album ist durchzogen von einer eleganten Erdigkeit, Meantime ist eine Sammlung von Folksongs, die mit paisleyfarbenen 1960er- und 70er-Jahre-Tönen verziert sind. Während die Musik eine Retro-Sensibilität aufweist, wird diese durch eine Unmittelbarkeit in den Texten ausgeglichen, die ihn fest in der heutigen Zeit verankert. Slow Leaves ist ein in sich geschlossenes Soloprojekt, bei dem Davidson jeden Aspekt der Musik und ihrer Präsentation kuratiert, einschließlich der Rolle des Multiinstrumentalisten, Produzenten, Coverdesigners, Fotografen und Videofilmers. Er betrachtet die Gesamtheit dieser verschiedenen Aspekte als wesentliche Teile eines größeren Projekts der Selbsterkenntnis durch künstlerische Methoden. Sein Folk- und Psych-Rock-Stil erinnert an ältere Songwriter wie Mickey Newbury, Nick Drake, Roky Erickson, Gene Clark und Neil Young. Aber sie leben auch in der Welt der modernen Klassiker wie Andy Shauf, Bonny "Prince" Billy, Bedouine, Big Thief und Bill Callahan. Seine seidige Stimme wurde schon mit Roy Orbison oder Bryan Ferry verglichen.
Wenn Afrob ein neues Album produziert, darf man zurecht alles erwarten. Er lässt sich nicht beschränken und geht jeden Weg. Das gilt auch für „König ohne Land“. Die neue Platte erscheint im Juni ’23 und stellt die Vielfalt des Godfather of Deutschem Rap erneut unter Beweis. Seit 25 Jahren dabei, ist er der letzte seiner Art und der erste, der voran in eine neue Richtung geht. Er repräsentiert HipHop immer
noch wie am ersten Tag. Er ist so real wie man es nur sein kann. Er kennt die Geschichte des Games und ist immer offen für neue Sounds. Und genau so ist auch die neue Platte. Von der Ansage im Intro bis zum letzten Gospel im Schlussstück rundet sie sich musikalisch wie textlich.
The Junkyard 2 came into fruition when it was released in May of last year, as an intimate collection of what she considered her best material. Scott has been taking piano lessons since she was eight years old growing up in California, and that instrumental talent is one of the most striking elements on the record. The songs reckoned with touchy subjects -- emotional labor, insecurity, healthcare -- with razor-sharp wit and care. Even if it was recorded poorly, the brilliance of the writing and performance still resonated. After that, she realized she had to do better, and so she unveiled Public Void in September. She ditched the piano, played with software, and gave her music a texture that was bolder, weirder, and catchier. Together, the two projects and Scott’s other singles have combined to amass 150 million on-demand U.S. streams, according to MRC data. The landscape of TikTok is cluttered, and hits are ephemeral, but Scott’s strike a unique chord and her image is constantly growing. When asked if she considers that music will be her full time job, she pauses, reluctant to think too far ahead. “I think, for the near future, yes,” she ultimately answers. “I’m definitely not leaving college for it. But the next couple of years are locked in.”