Sie waren die erste UK-Punkband die einen Plattenvertrag unterschrieben und markierten mit ihrer auf Stiff Records erschienenen Debüt-Single 'New Rose' gleich den ersten Höhepunkt einer Bewegung nach der nichts mehr so sein sollte wie vorher. Schnell, hart, angriffslustig und simpel, auch schon mal in opulentem Verkleidungs-Outfit, nahm sich die Band nie ganz ernst, sondern verstand sich eher als akustischer Comic-Strip mit Humor, Respektlosigkeit, Parodie und Slapsticks ohne die oftmals in dieser Zeit propagierten politische Ideen. Auf Chiswick gestaltete die Band quasi den zweiten Schritt ihrer Karriere und veröffentlichten Alben wie das famose 'Machine Gun Etiquette', das nun in einer limitierten Auflage als MC erscheint!
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Obwohl der Begriff "soul" schon während der Dreißigerjahre in der US-amerikanischen Populärmusik auftauchte, entstand Soul als eigenständiges Genre erst in den 1950ern aus Gospel und Rhythm"n"Blues sowie je einer Prise Blues und Jazz. Schon bald darauf sollte Soul zum Inbegriff "schwarzer Popmusik" werden. Kennzeichnend für die afroamerikanisch geprägte Unterhaltungsmusik sind emotional gefärbte Sangeskünste. Sich mit ganzer Seele und herzergreifendem Gesang den Vibes, dem Groove und der Message hinzugeben, das macht Soul aus. Sängerinnen wie Aretha Franklin, Etta James, Tina Turner, Lavern Baker, Marlena Shaw oder Diana Ross beherrschten dieses Metier meisterhaft. Sie finden sich neben Dionne Warwick, Nina Simone, Dusty Springfield, Irma Thomas, Amy Winehouse, Ibeyi und vielen anderen Künstlerinnen auf der geschmackvoll kompilierten Doppel-LP "Soul Women".
"The Aggression Sessions" ist der Nachfolger von "The Depression Sessions" aus dem Jahr 2016 und folgt demselben 6-Song-Mini-Album, bei dem jede Band eine Originalsingle und einen Coversong anbietet. Für diese Session covern THY ART IS MURDER Cannibal Corpse und FIT FOR AN AUTOPSY At The Gates, während MALEVOLENCE einen Song der amerikanischen Sängerin Anastacia übernehmen.
THY ART IS MURDER, einer der australischen Exportschlager, feiert derzeit das 10-jährige Jubiläum ihres bahnbrechenden Albums "Hate". Morgen wird die Band den letzten Termin ihrer US-Tournee in Patchogue, NY, spielen. Die nächste Station ihrer "Decade Of Hate"-Welttournee ist Europa, wo sie die Bühne mit ihren Labelkollegen FIT FOR AN AUTOPSY teilen werden.
Die sechsköpfige Band FIT FOR AN AUTOPSY aus New Jersey hat im Januar 2022 ihr sechstes Album "Oh What The Future Holds" veröffentlicht.
Mit ihrem von der Kritik hochgelobten neuen Studioalbum "Malicious Intent" haben MALEVOLENCE ihren Platz als eines der Schwergewichte des zeitgenössischen Metals gefestigt. Die aufstrebenden britischen Stars sind nun auf dem Weg, die Welt zu erobern, und haben bereits das Publikum auf Festivals wie dem Download Festival, dem Bloodstock Festival, dem Knotfest Germany und dem Bring Me The Horizon Malta Weekender umgehauen, nicht zu vergessen eine riesige UK-Arena-Tour mit ARCHITECTS und SLEEP TOKEN sowie Termine auf dem EU-Festland mit LAMB OF GOD.
Boris und Uniform mögen wie ein seltsames Gespann gewirkt haben, als sie sich 2019 für eine US-Tournee zusammentaten. Sicher, beide Bands nutzen die Kraft großer, explosiver Riffs, aber Boris' Rock-Heldentum, lysergische Ausbreitung und monolithischer Sludge beschwören eine andere Energie herauf als Uniforms mechanisierte Bombardements und rasende Angriffe. Als Boris jedoch Uniform einlud, als Teil ihrer Zugabe eine neu gestaltete Version ihres Klassikers „Akuma no Uta“ zu spielen, war die Chemie zwischen den Künstlern offensichtlich. Die Idee eines gemeinsamen Albums kam auf, und die Bands verbrachten das nächste Jahr damit, Songideen und Aufnahmen in ihren Heimstudios auszutauschen, bis Boris und Uniform ein Album hatten, das die furchtlose Erforschung und ungezügelte Kraft ihrer Live-Auftritte einfing. Sacred Bones Records ist stolz darauf, das gemeinsame Album Bright New Disease von Boris & Uniform zu präsentieren.
Bright New Disease beginnt mit der ersten Single „You're the Beginning“, einem wilden Thrash-Banger aus dem Boris-Lager. Von dort aus setzt das Album seinen unerbittlichen Angriff mit „Weaponized Grief“ fort, einem fiebrigen Mashup aus japanischem D-Beat und Boredoms' absichtlich unpassenden Klangtexturen. Es gibt keinen Moment, um die Trümmer zu sichten, bevor die Bands mit „No“ beginnen, einer bewussten Anspielung auf die japanische Hardcore-Hommage von Boris' 2020er Album NO. Entspannung kommt schließlich mit der eisigen Verstärkeranbetung von „The Look is a Flame", einem Song aus Boris' Feder, der Licht und Erlösung statt Düsternis und Grausamkeit beschwören soll. Verstärkt durch die kosmische Synthesizerarbeit von Randall Dunn und den ächzenden Bass von Steve Moore behält der Song das bedrohliche Timbre des Albums bei und deutet gleichzeitig die Möglichkeit der Erlösung an. Die Klangpalette des Albums wird in der zweiten Hälfte von Bright New Disease noch breiter, wie z. B. beim herausragenden Stück „Narcotic Shadow“. Mit Berdans modularen Synthesizer-Arpeggios, Boris' von Dark Wave/New Romantic inspiriertem Gesang und Greenbergs verzerrten Studiomanipulationen bietet der Song einen schäbigen und schwermütigen Kontrapunkt zu der ungezügelten Wut der ersten Hälfte des Albums. In ähnlicher Weise ist „A Man From the Earth“ weniger auf Katharsis als vielmehr auf eine düstere, tiefrote Interpretation von David Bowies Glam-Jahren fixiert. Aber diese Abweichungen dienen nur dazu, den Albumabschluss und die zweite Single „Not Surprised“ noch düsterer, qualvoller und erschütternder zu machen.
Funkiwala Records presents the third in the series of "Lokkhi Terra meets"albums, with the London fusionistas creating another unique sound-clash, this time with ex-Fela Kuti keyboardist and legendary UK Afro-beat ambassador Dele Sosimi, and members of his critically acclaimed Afro-beat Orchestra.
This particular collaboration has been bubbling away for a few years now, teasing audience expectations with a handful of sold out shows each year in between both bands busy schedules.
Featuring the two pianos of Kishon Khan and Dele Sosimi – Cuban percussionists/vocalists Geraldo De Armas (Yoruba Andabo), Oreste Noda (Ariwo), Javier Camilo (Ibrahim Ferrer) - a horn section led by Justin Thurgur (Bellowhead) featuring Yelfris Valdes (Sierra Maestra) and Graeme Flowers (Kyle Eastwood) to name a few – this is an All-star cast.
Kishon Khan's Lokkhi Terra have over a number of years now been quietly establishing themselves as one of London's more unusual heavyweight outfits, described as "Stunning Headliners… A majestic multi-cultural blend of sounds… effortlessly builds bridges between rolling Indian raga rhythms, Afro-Cuban grooves, Acid Jazz/funk and free flowing improvisation" (Timeout London). Included amongst the band members are London's top Cuban musicians, adding their infectious rich musical history to the city's melting pot.
When the band wanted to explore Cuban links with another of their favourite traditions, Afrobeat, who better to bring in then one of the Afrobeat originators – maestro Dele Sosimi – "Sosimi creates some of the most bewitching grooves in modern African music" E Jazz News.
Bringing together two Yoruba speaking musics - with different accents, from different sides of the Atlantic - Havana meets Lagos in London – A Cuban-Afrobeat-Experience. CUBAFROBEAT.
All About Jazz 4star review
A younger version of London's Grand Union Orchestra, founded by world-jazz pioneer Tony Haynes in 1982, Lokkhi Terra was put together by keyboard player Kishon Khan in 2005. Both ensembles have made a specialism of jazz / South Asian fusion, with Lokkhi Terra also giving as much attention to music from Cuba, where Bangladeshi-born, London-based Khan lived for a while in the early 2000s.
Cubafrobeat, as the title foretells, is a blend of Cuban dance music and Nigerian / Yoruban Afrobeat—a fusion rendered seamless by the synergies existing between Afro-Cuban and Yoruban music, language and mythology. The album is Lokkhi Terra's third and partners the band with the keyboard player and vocalist Dele Sosimi .
A young-going-on-child-prodigy member of Fela Kuti's Egypt 80, Sosimi went on to become musical director of Femi Kuti's Positive Force, before relocating to London and setting up Dele Sosimi's Afrobeat Orchestra, the finest Afrobeat band outside Nigeria, bar none, now with a string of consistently engaging albums under its belt. Cubafrobeat features Sosimi as lead vocalist on all four tracks, and on Fender Rhodes on two of them. His singing plays a prominent role in the Afrobeat Orchestra, but, such is the whirlwind impact of the band in full instrumental flight, that Sosimi is often thought of first and foremost for his keyboard and arranging talents. That may change by the time 2018 is over. Cubafrobeat is the third album in as many months to feature Sosimi as guest vocalist, spotlighting the gravitas, air of mystery, intimacy and ferocity his voice can bring to an occasion.
The first of these albums was the genre-bending spiritual-jazz band Emanative's Earth (Jazzman). One of the stand-out tracks, "Ìyáàmi," features Sosimi making obeisance to the titular Mother Goddesses of the Yoruba spirit worlds. His raw and intense invocations carry the track for nine mesmerising minutes. Otherwordly is not the half of it. Next up was dub / reggae / jazz band Soothsayers' Tradition (Wah Wah 45s), which featured Sosimi as lead vocalist on the compelling "Sleepwalking (Black Man's Cry)." Earth and Tradition are both outstanding albums and have previously been reviewed here.
Cubafrobeat is a total stonking blinder, too. It is an effectively nuanced affair, opening with the fiery "Afro Sambroso" and closing with the relatively reflective "Rumbafro." Sosimi's vocals light up the music, as do the several solos from trumpeters Graeme Flowers and Yelfris Valdes Espinosa and trombonist Justin Thurgur (a member of both Lokkhi Terra and the Afrobeat Orchestra). Sosimi and Kishon Khan's intertwining Fender Rhodes solos on "Cubafro" are also a delight, as is the drum and percussion section throughout.
The sound of summer, for sure, Cubafrobeat has enough depth and variety to make it something for all seasons.
Songlines 4star review
Lokkhi Terra are one of London's most authentic groups. They are a Latin-flavoured collective whose keyboard player and bandleader Kishon Khan segues from percussive montunos to complex Bengali rhythms and back, with jazz chops sparking funky and outward-looking fusions. Their collaboration with Dele Sosimi, Britain's foremost Afrobeat ambassador, has been bubbling for a while; here four tracks at ten minutes see musical conversations that never lose their sense of flow. An extensive line-up of stellar players, including trumpeter Yelfris Valdés, conguero Oreste Noda and trombonist Justin Thurgur, highlights the genre-crossing potential of world traditions. Opener 'Afro Sambroso' showcases batá drums from Gerardo de Armas Sarria before the track links Cuban grooves with Afrobeat. 'Timbafro' crackles and sways via Khan's organ, Sosimi's vocals and Oscar Martinez's timbales. 'Cubafro' features dazzling interplay between Khan, Sosimi and Javier Camillo's Spanish-language vocals. 'Rumbafro' is all rumba choruses, Yoruba vocals and Afrobeat horns. Rooted in their sources, but with musical threads intertwining, separating and reconfiguring – with grooves at a premium – this is a fusion lover's dream
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Dieses Best Of Album wurde ursprünglich 1981 veröffentlicht und vereint die klassischen Singles, die The Damned für Chiswick aufgenommen hatten. Darunter 'Love Song', 'Smash It Up', 'I Just Can't Be Happy Today', 'History Of The World Part 1', 'Hit Or Miss', ihre Weihnachtssingle 'There Ain't No Sanity Clause' und natürlich 'Wait For The Blackout'. Diese gelten heute nicht nur als klassische Damned-Tracks der zweiten Phase, sondern stellen auch eine musikalische Entwicklung dar, in der die Band von ihren Punk-Wurzeln zu melodischen Popsongs überging, die sie auch in die Charts brachten. Als das Album 1981 erstmals veröffentlicht wurde, enthielt es on top auch die früheren Punk-Klassiker 'New Rose' und 'Neat Neat Neat'. Es gibt sogar die Captain Sensible and the Softies-Version von 'Jet Boy, Jet Girl', die 1982 als B-Seite von 'Wait For The Blackout' erschien. Mit einem Klassiker macht man nichts falsch, deshalb wurde das Album genau so neu aufgelegt, wie es 1981 aussah, komplett mit Innenhülle und Blackmail-Label-Schriftzug.
Anfang 2021 standen die Bandmitglieder von Lankum hoch über Dublin, den Winden der irischen Ostküste zugewandt, mit einem wundervollen Blick auf die Stadt, in der sie über 10 Jahre lang gemeinsam Musik gemacht hatten und dennoch spürten sie ein Gefühl der Unverbundenheit. Sie hatten die Stadt noch nie aus diesem Blickwinkel betrachtet, da sie immer fest in ihr verwurzelt waren und die Schönheit von Dublin immer aus dem Blickwinkel ihres Alltags sahen. Der kleine Perspektivwechsel half der Band bei den Aufnahmen in den Hellfire-Studios, wo sie nach der langen Stille der Pandemie begierig mit den Aufnahmen zu ihrem vierten Studioalbum "False Lankum" begannen. Wer jemals bei einem Lankum-Gig war, kennt die Energie, die diese Band erzeugen kann. Der unverwechselbare Drone-Sound, der sich durch ihre Arbeit zieht, wie bei ihren bekanntesten Stücken "The Wild Rover" (von "The Livelong Day", 2019) und "What Will We Do When We Have No Money" ("Between the Earth and Sky", 2017) hat die Kraft, einem den Boden unter den Füssen wegzuziehen und erzeugt dabei einen einmaligen Klang. "The Livelong Day" war das Album, mit dem Lankum aus der Schublade der "irisch traditionellen" oder "Folk"-Musik herausbrachen. Es ebnete ihnen den Weg zu medialem wie kommerziellem Erfolg, der ihnen 2019 den RTE Choice Music Prize einbrachte und dazu führte, dass sich ihre Shows in der traditionsreichen Konzerthalle Vicar Street in Dublin in nur 20 Minuten ausverkauften. Die neue Musik bringt auch neue Stimmen und so ist es das erste Mal, dass Cormac Dermody einen kompletten Song auf einem Lankum-Album singt. In Kombination mit seiner besonderen Tonlage erzeugt er eine poetische Kraft, die den Sound von Lankum bereichert. Mit "False Lankum" bewegt sich die Bands ins Unbekannte, ein Album getrieben von der wilden und oftmals seltsamen Schönheit des Schmerzes und der Freude, von Himmel und Hölle. Es ist gleichermaßen ein Album der Widersprüche und des Einklangs und sicherlich eine der spannendsten Produktionen, die in letzter Zeit aus Irland kamen. Nur wer mutig wagt, wird Herzen gewinnen - "False Lankum" ist der Schlüssel dazu.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Im Jahr 1993 beschlossen drei ehemalige Mitglieder der weltbekannten deutschen Metal-Band Running Wild, eine neue Band namens X-Wild zu gründen. Auf der Suche nach einem passenden Sänger stießen sie auf Frank Knight aus Manchester. Sie trafen sich mehrmals zum Songwriting in Rendsburg im Norden Deutschlands, bevor sie ins Studio gingen, um ihr erstes Album "So What!" aufzunehmen. Die Aufnahmen fanden Ende 1993 im berühmten Studio M in Machtsum bei Hildesheim statt. In diesem Studio wurden auch die beiden erfolgreichsten Running Wild-Alben "Death Or Glory" und "Blazon Stone" aufgenommen. Es wurde sogar vom selben Mann gemischt: Jan Nemec. Never change a winning team. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums gingen sie 1995 erneut ins Studio, um ihr zweites Album namens "Monster Effect" aufzunehmen. Wieder im Studio M, das inzwischen nach Celle gewechselt war. Die Aufnahmen entstanden mit den gleichen Beteiligten wie auf der ersten Platte. Nach der Veröffentlichung von "Monster Effect" ging die Band als Special Guest der deutschen Band Grave Digger auf Europatournee, um das Album zu promoten. Nach dem Erfolg der ersten beiden Alben nahm die Band 1996 ihr drittes und letztes Album "Savageland" auf , welches jetzt endlich wieder erhältlich gemacht wird.
Im Jahr 1993 beschlossen drei ehemalige Mitglieder der weltbekannten deutschen Metal-Band Running Wild, eine neue Band namens X-Wild zu gründen. Auf der Suche nach einem passenden Sänger stießen sie auf Frank Knight aus Manchester. Sie trafen sich mehrmals zum Songwriting in Rendsburg im Norden Deutschlands, bevor sie ins Studio gingen, um ihr erstes Album "So What!" aufzunehmen. Die Aufnahmen fanden Ende 1993 im berühmten Studio M in Machtsum bei Hildesheim statt. In diesem Studio wurden auch die beiden erfolgreichsten Running Wild-Alben "Death Or Glory" und "Blazon Stone" aufgenommen. Es wurde sogar vom selben Mann gemischt: Jan Nemec. Never change a winning team. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums gingen sie 1995 erneut ins Studio, um ihr zweites Album namens "Monster Effect" aufzunehmen. Wieder im Studio M, das inzwischen nach Celle gewechselt war. Die Aufnahmen entstanden mit den gleichen Beteiligten wie auf der ersten Platte. Nach der Veröffentlichung von "Monster Effect" ging die Band als Special Guest der deutschen Band Grave Digger auf Europatournee, um das Album zu promoten. Nach dem Erfolg der ersten beiden Alben nahm die Band 1996 ihr drittes und letztes Album "Savageland" auf , welches jetzt endlich wieder erhältlich gemacht wird.
Sie lebt ihn, sie liebt ihn, sie IST der Mallorca-Style: Denn wo MIA JULIA am Start ist, wird gefeiert, gelebt und abgerissen. Es ist genau dieses wilde und energiegeladene Lebensgefühl, das den Mallorca-Style ausmacht und den die beliebte und offenherzige Entertainerin zu transportieren weiß. Denn genau dafür lieben sie ihre Fans ebenso wie für ihre empowernden Ansagen, ihre lasziven Bühnenshows und provokanten Lyrics. Kein Wunder also, dass die Queen der Partymusik eine erfolgreiche Malle-Hymne nach der nächsten
rausbringt. Mit jeder Menge Energie, Stärke, Emanzipation, Freiheitsgefühl, Toleranz, aber auch einer Prise Sexyness. Typisch rotzig, typisch frech und dabei augenzwinkernd und herzlich. Und auch immer auf Augenhöhe mit ihrem Publikum.
Die dreifache Grammy-Gewinnerin Hilary Hahn präsentiert ihre neue Aufnahme von Eugène Ysaÿes sechs Sonaten für Violine solo op. 27. Inspiriert durch J.S. Bach schrieb der legendäre belgische Geiger und
Komponist Eugène Ysaÿe im Juni 1923 das erste Werk eines Zyklus aus sechs Sonaten. 100 Jahre später hat Hilary Hahn, „eine der wichtigsten Geigerinnen unserer Zeit“ (The New York Times), diesen Zyklus aufgenommen – angetrieben vom bevorstehenden 100-jährigen Jubiläum.
„Ich staune immer wieder über mein Glück, in dieser musikalischen Traditionslinie zu stehen“ sagt Hahn.
„Vor 20 Jahren waren mir diese Stücke irgendwie fremd, sie schienen Geheimnisse zu enthalten, die ich niemals enträtseln würde. Jetzt denke ich, ich kann diese Sonaten in seinem Geiste spielen und mir dabei trotzdem absolut treu bleiben.“
Eugène Ysaÿe (1858-1931), der weithin als einer der ersten modernen Geiger gilt, schuf technische und künstlerische Maßstäbe für sein Instrument, die bis heute gelten. Koryphäen wie Franck, Debussy und
Chausson komponierten bedeutende Werke für ihn. Im letzten Jahrzehnt seines Lebens konzentrierte sich Ysaÿe mehr auf das Komponieren. Er begann mit dem Schreiben der sechs Sonaten für Violine solo, nachdem er den ungarischen Virtuosen Joseph Szigeti Bachs Partiten und Sonaten für Solovioline spielen hörte. Hilary Hahn fasst ihre Bedeutung zusammen und beschreibt sie als „legendär, sie haben Generationen von Geigern geprägt und sind eine wunderbare Hommage an das Instrument“.
Die 2004 in York gegründete Band Deitus erschafft klanglichen Terror und setzt dem Black Metal keine Grenzen oder Kompromisse. Die Band hat bis heute zwei hochgelobte Studioalben veröffentlicht ('Acta Non Verba' - 2016 & 'Via Dolorosa' - 2018). Die Kernbesetzung der Band ist seit ihrer Gründung eine stabile 3-köpfige Besetzung geblieben, die sich von Künstlern wie Dissection, Slayer, GG Allin, Fields of the Nephilim und Bathory inspirieren lässt.
Deitus sind berüchtigt für ihre blutgetränkten, rasenden und gewalttätigen Liveshows in Großbritannien, Europa, den Vereinigten Staaten und Mexiko. Sie wurden hoch gelobt, weil sie ein unvorhersehbares und gefährliches Element zurück in die Live-Szene gebracht haben und neben angesehenen Bands wie Mayhem, Shining, Hellhammer und Rotting Christ spielen durften.
Die Band hat vor kurzem ihr drittes Album 'Irreversible' fertiggestellt, das 2023 über Candlelight Records veröffentlicht wird und die düstere und bösartige Kunst von Deitus einem noch breiteren Publikum zugänglich machen wird. 'Irreversible' wird Deitus als Meister ihres Fachs festigen. Die neue Ära von Deitus hat begonnen.
Die 1992 gegründeten schwedischen Black-Metal-Nihilisten NAGLFAR aus Umeå waren zu Beginn ihres Bestehens recht produktiv. Nachdem sie 1995 ihr klassisches Debüt "Vittra" veröffentlicht hatten, dauerte es nur bis 1998, bis sie "Diabolical" herausbrachten. Century Media Records bringt nun die beiden ersten Alben der Band wieder auf den Markt. Die 2023er Re-issues kommen mit Liner Notes und wurden von Dan Swanö bei Unisound (Opeth, Insomnium, Asphyx uvm.) remastered.Beide sind erhältlich als LP mit einem 4p-LP-Booklet in farbigem 180g-Vinyl,.
Die 1992 gegründeten schwedischen Black-Metal-Nihilisten NAGLFAR aus Umeå waren zu Beginn ihres Bestehens recht produktiv. Nachdem sie 1995 ihr klassisches Debüt "Vittra" veröffentlicht hatten, dauerte es nur bis 1998, bis sie "Diabolical" herausbrachten. Century Media Records bringt nun die beiden ersten Alben der Band wieder auf den Markt. Die 2023er Re-issues kommen mit Liner Notes und wurden von Dan Swanö bei Unisound (Opeth, Insomnium, Asphyx uvm.) remastered.Beide sind erhältlich als LP mit einem 4p-LP-Booklet in farbigem 180g-Vinyl,
Anlässlich des 30-jährigen Jubiläums ihres Debüts 'Dad Man Cat' und des Nachfolgers 'High Havoc' melden sich Corduroy mit einem neuen Mini-Album zurück: 'Men of the Cloth'.
Corduroy, die 1991 aus der Asche der Kultband Boys Wonder hervorgingen und drei zunehmend brillantere Alben auf Acid Jazz veröffentlichten, bewegen sich perfekt an der Schnittstelle zwischen Acid Jazz und Britpop. Außerdem wurden sie zu einem der besten Live-Acts ihrer Generation. Nach einer 18-jährigen Pause kehrten sie 2018 mit 'Return of the Fabric Four' zurück und sind auch live nach wie vor eine beliebte Attraktion.
Neben 'No More Me Me Me' und 'Hypnotoad' - zwei Songs die bereits im letzten Jahr als limitierte 7"-Single veröffentlicht wurden - bietet 'Men of the Cloth' vier neue Cuts aus dem gleichen Corduroy-Stoff - eine berauschende Mischung aus swingenden Sixties-Soundtracks, Pop-Art-Bildern und Jazz-Funk.
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Eine neue, spannende Band mit Nicholas DiSalvo (Elder, Delving) und Michael Risberg (Elder) sowie Ingwer Boysen und Ben Lubin. Ihr Debüt ist ein mühelos vielseitiges Album mit leicht psychedelischer Instrumentalmusik, die vor dem Hintergrund von Post-Corona entstanden ist.
Die Gruppe rekrutierte den in Berlin lebenden englischen Gitarristen Lubin und verbrachte eine Woche lang mit intensiven Songwriting im Keller einer alten Brauerei. Indem sie ihre unterschiedlichen musikalischen Interessen teilten und häufig die Instrumente wechselten, entstand schnell eine Reihe von Songs, die eine kollektive Liebe zur psychedelischen Musik der 60er und 70er Jahre, zu Krautrock, Jazz oder zu 20-minütigen Motorik-Beats zum Ausdruck brachten. Die Band machte sich auf ins Big Snuff Studio und innerhalb weniger Tage war 'Assemblage' geboren. Das Album ist Ausdruck völliger kreativer Freiheit von vier Künstlern, die Musik außerhalb der Projekte erforschen, für die sie bekannt sind. Der Beginn einer Zusammenarbeit mit Zukunft, denn die ersten Live-Termine von Weite sind bereits für dieses Jahr geplant.
Isata Kanneh-Mason erweckt in dieser bezaubernden Sammlung den Zauber der Kindheit: klassische – und nostalgische – Musik über Kinder, komponiert von Wolfgang Amadeus Mozart, Claude Debussy, Robert Schumann und Ernst von Dohnányi. Begleitet vom Royal Liverpool Philharmonic Orchestra erinnert sich die Pianistin daran, wie sie als Kind Dohnanyis Variationen über ein Kinderlied hörte, aber auch daran, wie sie Mozarts Variationen über dieselbe Melodie lernte. Zu hören auf „Childhood Tales“ sind außerdem Debussys „Children’s Corner“, das der Komponist für seine 6-jährige Tochter geschrieben hat, und Robert Schumanns schlichte Kinderszenen.
Das siebte Studioalbum der Band um Stimmakrobat und Frontmann extraordinaire Mike Patton von 2015 jetzt wieder erhältlich auf schwarzem Standard-Vinyl.
Als SOUNDGARDEN gegen Ende des 20. Jahrhunderts ins Rampenlicht traten, war die Band aus Seattle ebenso authentisch, heavy wie völlig unbeeindruckt von allem, was damals als angesagt und cool galt. Ihr kraftvoller Sound, erhabene Melodien und punkige Attitüde ließen die Amerikaner zu idealen Vorreitern des Grunge werden. Als diese Welle abflaute, gelang es SOUNGARDEN durch überragende Musikalität und intelligentes Songwriting die Ära des Grunge zu überdauern und sich auch international an der Spitze zu halten. Ihr ikonisches Album "Superunknown" war nicht nur ihr kommerziell erfolgreichstes Werk, das SOUNGARDEN weltweit zu Megastars werden ließ, sondern es enthält auch die eingängigsten, bedeutendsten und härtesten Songs, die diese Band je geschrieben hat. Auf "Superunknown Redux" spielt eine handverlesene Auswahl der lauteste, coolsten und vielseitigsten Bands der heutigen Rock- und Metal-Szene alle fünfzehn Tracks dieses bahnbrechenden SOUNDGARDEN-Albums in fesselnden eigenen Interpretationen neu ein. Wie bei den Redux-Alben üblich, erscheint auch parallel zu "Superunknown Redux" ein Begleitalbum unter dem Titel "Best of Soundgarden". Dieses enthält weitere 15 von diversen Interpreten neu aufgenommene Klassiker aus dem umfangreichen Repertoire der Grunge-Götter. Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS und AC/DCs "Back in Black" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Mit "Superunknown Redux" zollen Magnetic Eye Records und zahlreiche musikalische Freunde der Legende aus Seattle den gebührenden Respekt und laden mit faszinierenden neuen SOUNDGARDEN-Interpretationen zum siebten Streifzug ins Redux-Territorium ein.
Als SOUNDGARDEN gegen Ende des 20. Jahrhunderts ins Rampenlicht traten, war die Band aus Seattle ebenso authentisch, heavy wie völlig unbeeindruckt von allem, was damals als angesagt und cool galt. Ihr kraftvoller Sound, erhabene Melodien und punkige Attitüde ließen die Amerikaner zu idealen Vorreitern des Grunge werden. Als diese Welle abflaute, gelang es SOUNGARDEN durch überragende Musikalität und intelligentes Songwriting die Ära des Grunge zu überdauern und sich auch international an der Spitze zu halten. Ihr ikonisches Album "Superunknown" war nicht nur ihr kommerziell erfolgreichstes Werk, das SOUNGARDEN weltweit zu Megastars werden ließ, sondern es enthält auch die eingängigsten, bedeutendsten und härtesten Songs, die diese Band je geschrieben hat. Auf "Superunknown Redux" spielt eine handverlesene Auswahl der lauteste, coolsten und vielseitigsten Bands der heutigen Rock- und Metal-Szene alle fünfzehn Tracks dieses bahnbrechenden SOUNDGARDEN-Albums in fesselnden eigenen Interpretationen neu ein. Wie bei den Redux-Alben üblich, erscheint auch parallel zu "Superunknown Redux" ein Begleitalbum unter dem Titel "Best of Soundgarden". Dieses enthält weitere 15 von diversen Interpreten neu aufgenommene Klassiker aus dem umfangreichen Repertoire der Grunge-Götter. Die Magnetic Eye Redux- Reihe lässt ausgewählte Künstler handverlesene klassische Alben aus der Geschichte des Rock und Metal komplett neu interpretieren und respektvoll in das neue Jahrtausend übertragen. Bisher hat das Label solche Meilensteine wie PINK FLOYDs "The Wall", HELMETs "Meantime", BLACK SABBATHs "Vol. 4", JIMMY HENDRIX' "Electric Ladyland", "Dirt" von ALICE IN CHAINS und AC/DCs "Back in Black" in Redux-Versionen veröffentlicht. Unter vielen anderen haben sich solch herausragende Künstler wie MATT PIKE, PALLBEARER, THE MELVINS, ALL THEM WITCHES, KHEMMIS, ASG, ZAKK WYLDE, MARK LANEGAN, SCOTT REEDER an diversen Redux-Projekten beteiligt. Mit "Superunknown Redux" zollen Magnetic Eye Records und zahlreiche musikalische Freunde der Legende aus Seattle den gebührenden Respekt und laden mit faszinierenden neuen SOUNDGARDEN-Interpretationen zum siebten Streifzug ins Redux-Territorium ein.
Das Comeback der finnischen Melodic Metal Vorreiter BEFORE THE DAWN!
Nach ihrer zehnjährigen Pause meldet sich die finnische Melodic Death Metal Band BEFORE THE DAWN zurück! Gegründet 1999, waren BEFORE THE DAWN eine der erfolgreichsten finnischen Metal Bands der frühen 2000er Jahre. Obwohl sie 2013 das Projekt auf Eis gelegt haben, wurde ihre Musik von hunderttausenden neuen Fans auf Streaming-Plattformen entdeckt, ganz ohne Promotion oder den Support eines Labels. Ob die Musik die Leute gefunden hat oder die Leute die Musik ist nicht zusagen, aber nach fast einem Jahrzehnt beenden BEFORE THE DAWN nun ihre Pause und kehren mit dem neuen Studioalbum Stormbringers zurück - und das stärker denn je! Ursprünglich war die Band ein Soloprojekt des finnischen Metal Award-Gewinners Tuomas Saukkonen (Wolfheart), doch im Laufe der Jahre gab es mehrere Besetzungswechsel. Mit einem gänzlich neu aufgestellten Lineup steht die Band aktuell vor ihrer bisher größte Veränderung. Der frühere Gitarrist und Sänger Saukkonen sitzt mittlerweile hinter dem Schlagzeug und der talentierte Voice Of Finland 2022-Finalist Paavo Laapotti konnte als Sänger gewonnen werden, während Juho Räihä (Swallow The Sun) - der seit 2006 bei BEFORE THE DAWN spielt - die Leadgitarre übernommen hat. Mit diesem starken Line Up haben die Finnen nun voll und ganz ihre neue Kraft erreicht und sind bereit, die Szene zurückzuerobern!
Multi-platinum-selling pop-rock band, 5 Seconds of Summer, will release their live album The Feeling of Falling Upwards – Live from The Royal Albert Hall digitally on April 14. Physical formats of the album will be available on July 14.
The tracks are taken from the band’s 2022 one-of-a-kind performance “The Feeling of Falling Upwards” at the world-famous Royal Albert Hall in London, a venue the band busked outside of when they moved to the UK to write for their very first album 10 years ago. The performance included reimagined versions of songs from their 11-year catalog and brand-new songs from their critically acclaimed fifth studio album 5SOS5, accompanied by a 12-piece string orchestra and a 12-member gospel choir.
“’The Feeling of Falling Upwards’ is simply supposed to describe to you the feeling that we have experienced together, the feeling of taking a leap of faith on such a fickle thing like music,” expressed vocalist and drummer Ashton Irwin on stage at Royal Albert Hall, “And sharing this experience together year after year, season after season of our lives.”
Fünf Jahre nach dem letzten Studioalbum "Gegen den Strom" gibt es endlich neue Musik von Deutschlands größtem Country-Sänger:
Pünktlich zum Jubiläumsjahr (80. Geburtstag + 60. Bühnenjubiläum) kündigt Tom Astor sein nächstes Studioalbum " wieder da! " an.
Ab sofort wieder zurück "on the road" und im Studio, zelebriert Tom Astor mit seinen Fans die Tatsache, dass endlich wieder Musik überall stattfinden kann - und dass Menschen zusammenkommen können, um den Moment und das Leben gemeinsam zu zelebrieren.
Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden, und Grenzen existieren, damit man sie überschreiten kann.
Wer wüsste das besser als Caleb Zackery Toliver alias Don Toliver , der alle Hürden und Hindernisse in Lichtgeschwindigkeit überquert. Der vielfach Platin-ausgezeichnete Sänger, Songwriter und Künstler aus Houston, Texas hat sich von einer Underground-Instanz zum Superstar entwickelt - unbestreitbar, unzähmbar und mit einem unnachahmlichen Stil ausgestattet, der von Hip-Hop-Hochglanz, intergalaktischem R&B, progressivem Pop und einem guten Schuss Rockstar-Attitüde geprägt ist. Selbst in dieser Branche voller extrovertierter Sonderlinge gibt es niemanden, der klingt, aussieht und sich anfühlt wie Don.
Sein Vehikel für den nächsten Überschalltrip: das neue Album "LOVE SICK" . Auf seinem dritten Werk stellt Toliver visuelle Anleihen aus der Disco-Kultur, Mafia-Filmen und dem opulenten Design der 70er-Jahre in einen zeitgemäßen Kontext. Das Album erzählt die Geschichte von Don, der ein Speiselokal führt, das "Love Sick Diner", und nun plant, in die Nachtclubszene einzusteigen. Dabei gerät er jedoch mit dem Gesetz in Konflikt. "LOVE SICK" nimmt uns mit in eine Welt, die so facettenreich und einzigartig ist wie der Künstler Don Toliver selbst.
Zur Feier des 40-jährigen Jubiläums des belgischen Labels PIAS erscheint exklusive Auswahl an 12"-EPs mit Musik der ersten und erfolgreichsten Wegbereiter. The Neon Judgement aus Leuven bei Brüssel waren mit ihrem Sound schon immer allen eine Schritt voraus und veröffentlichten eine reihe von faszinierenden Alben. 'Chinese Black', 'TV Treated' und 'Miss Brown' waren (und sind) reine Underground-Hits auf dem Höhepunkt der New Wave. Es ist daher kein Zufall, dass sie zu Recht als Pioniere des EBM-Genres gelten.
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Die Berliner Künstlerin THALA findet auf ihrer neuen EP In Theory Depression Stärke in der Verletzlichkeit. Nachdem sie sich einen Weg durch unscharfen Lo-Fi-Indie auf ihrem Debutalbum 2021 gebahnt hat, ist diese kommende Veröffentlichung die Heimat ihres bisher schärfsten und kühnsten Songwritings, welches diese tief persönlichen Erkundungen des Selbst in lebhaftem, 90er-Jahre-beeinflusstem Indie-Rock und drohenden, Psych-inspirierten Klangwänden wiedergibt. Die Songs, die an den verworrenen Indie-Rock von Holly Humberstone, Soccer Mommy und Phoebe Bridgers erinnern und von stacheligen, wogenden Gitarren untermauert werden, zeigen Zärtlichkeit, auch wenn sie wütend sind. In Theory Depression ist das bisher introspektivste Werk der Künstlerin, aber so sehr die Texte auch aus verborgenen Tiefen schöpfen, so sehr sind sie doch oft gepaart mit Breitwand-Melodien, die nach Kino klingen. Das erinnert an die schillernden Klanglandschaften von Mazzy Star, den witzigen Biss von Liz Phair und die subtilen Punk-Einflüsse von Juliana Hatfield, die auch die unerbittlicheren Züge des Genres in knurrenden und bittersüßen Alternative Pop verwandelt. Fire Records sieht noch weitere Großtaten kommen und nachdem sie bereits die Unterstützung von Jack Saunders von BBC Radio 1, dem Wonderland Magazine und Clash gewonnen hat, wird der Aufstieg von THALA nur noch weitergehen. Limitiertes, weißes Vinyl mit DLC!
Die Berliner Künstlerin THALA findet auf ihrer neuen EP In Theory Depression Stärke in der Verletzlichkeit. Nachdem sie sich einen Weg durch unscharfen Lo-Fi-Indie auf ihrem Debutalbum 2021 gebahnt hat, ist diese kommende Veröffentlichung die Heimat ihres bisher schärfsten und kühnsten Songwritings, welches diese tief persönlichen Erkundungen des Selbst in lebhaftem, 90er-Jahre-beeinflusstem Indie-Rock und drohenden, Psych-inspirierten Klangwänden wiedergibt. Die Songs, die an den verworrenen Indie-Rock von Holly Humberstone, Soccer Mommy und Phoebe Bridgers erinnern und von stacheligen, wogenden Gitarren untermauert werden, zeigen Zärtlichkeit, auch wenn sie wütend sind. In Theory Depression ist das bisher introspektivste Werk der Künstlerin, aber so sehr die Texte auch aus verborgenen Tiefen schöpfen, so sehr sind sie doch oft gepaart mit Breitwand-Melodien, die nach Kino klingen. Das erinnert an die schillernden Klanglandschaften von Mazzy Star, den witzigen Biss von Liz Phair und die subtilen Punk-Einflüsse von Juliana Hatfield, die auch die unerbittlicheren Züge des Genres in knurrenden und bittersüßen Alternative Pop verwandelt. Fire Records sieht noch weitere Großtaten kommen und nachdem sie bereits die Unterstützung von Jack Saunders von BBC Radio 1, dem Wonderland Magazine und Clash gewonnen hat, wird der Aufstieg von THALA nur noch weitergehen. Limitiertes, weißes Vinyl mit DLC!
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Als autodidaktische Musikerin und charakteristisch private Künstlerin, die ihr Leben ihrer Arbeit widmet, taucht die amerikanische Songwriterin Julie Byrne nach über sechs Jahren seit ihrem ihrem letzten Album "Not Even Happiness" aus einer zutiefst anstrengenden und generativen Phase mit der kraftvollsten, glänzendsten und lebensbejahendsten Musik ihrer Karriere auf. The Greater Wings wurde über mehrere Jahreszeiten hinweg geschrieben, mit Bildern von Nächten auf Tour, Zeiten der Isolation und den Fahrten quer durchs Land für die verschiedenen Kollaborationen zwischen Chicago, New York und Los Angeles. Die Aufnahmen begannen mit dem verstorbenen Eric Littmann (Phantom Posse, Steve Sobs), ihrem langjährigen kreativen Partner und Not Even Happiness-Produzenten, und endeten in den Catskills von New York mit dem Produzenten Alex Somers (Sigur Rós, Julianna Barwick). Obwohl sie die Plastizität des Verlustes in sich tragen, sind die Lieder universell, ungezügelt in ihrer Hingabe und Freude. Byrne lehnt sich weiter in Atmosphären, die sowohl weitläufig als auch intim sind; das üppige, beschwörende Songhandwerk fließt zwischen ihrer charakteristischen fingergezupften Gitarre, dem Synthesizer und einem neu hinzugefügten Klavier, das durch Ausschmückungen mit Harfe und Streichern erweitert wird. Es ist der transzendente Klang von Ressourcen, von Freundschaft, die nie ohne Romantik war, von Loyalität, die von innen heraus brennt wie ein brennendes Herz, und der Lebenskraft, die in unwiederholbaren Momenten heraufbeschworen wird - roh, wunderschön und wild. "Meine Hoffnung für The Greater Wings ist, dass es als Liebesbrief an meine auserwählte Familie und als Ausdruck der Tiefe meines Engagements für unsere gemeinsame Zukunft lebt", erklärt Byrne. "Durch die Trauer neu geformt zu werden, hat mir auch bewusster gemacht, was der Tod mir nicht nimmt. Das nehme ich mir zu Herzen, in Worte, in Töne. Musik ist nicht an eine lineare Zeit gebunden, so dass sie in der Lage ist, die Zukunft aufzuzeichnen und zu ihr zu sprechen: So hat es sich für mich angefühlt, als wir gleichzeitig lebendig waren und alles auf einmal geschah. Wie es sich angefühlt hat, an meine Grenzen zu gehen und zu stoßen, die Liebe, die diesen ganzen Kampf wert war. Diese Erinnerungen sind meine Werte, sie gehören zu mir."
Sie gehören zum Besten, was die moderne britische Metal-Szene zu bieten hat. Mit ihren zwei brillanten Alben, "Conspiracy" (2019) und "Darkness Will Rise" (2017) hat The Raven Age mehr als 75 Millionen Streams weltweit generiert und zahlreiche Tourneen rund um den Globus mit Bands wie Killswitch Engage, Anthrax und Tremonti unternommen. Am 7. Juli erscheint ihr mit Spannung erwartetes drittes Album "Blood Omen". Zuvor kommen sie für zwei Termine in die Schweiz: Am 19. Juni 2023 spielen sie mit Iron Maiden im Hallenstadion in Zürich und am 24. Juni 2023 am Heavy Load Festival in Wetzikon.
RAUHBEIN sind nach ihrem Debutalbum, dass auf Anhieb Platz #20 der deutschen Album Charts erreichte, schnell über ihren Titel des Geheimtipps hinweggekommen. Mit Hits wie „Komm mit uns“ oder „Auf die Freundschaft“ erspielten sie sich die Herzen der Fans, eroberten die Charts und machten sich in Windeseile einen Namen.
Mit dem neuen Album „Herz eines Kriegers“ soll die Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Auf den 13 neuen Titeln u.a. mit einem Gastfeature von In Extremo Frontmann Michael Rhein, beweisen Rauhbein gekonnt, wie sie die Elemente aus Folk, Rock und Metal miteinander verschmelzen lassen.
„Herz eines Kriegers“ schließt genau dort an, wo „Steh wieder auf“ aufgehört hat und beschert den Fans ein Album, das seines Gleichen sucht.
RAUHBEIN sind nach ihrem Debutalbum, dass auf Anhieb Platz #20 der deutschen Album Charts erreichte, schnell über ihren Titel des Geheimtipps hinweggekommen. Mit Hits wie „Komm mit uns“ oder „Auf die Freundschaft“ erspielten sie sich die Herzen der Fans, eroberten die Charts und machten sich in Windeseile einen Namen.
Mit dem neuen Album „Herz eines Kriegers“ soll die Erfolgsgeschichte nun fortgesetzt werden. Auf den 13 neuen Titeln u.a. mit einem Gastfeature von In Extremo Frontmann Michael Rhein, beweisen Rauhbein gekonnt, wie sie die Elemente aus Folk, Rock und Metal miteinander verschmelzen lassen.
„Herz eines Kriegers“ schließt genau dort an, wo „Steh wieder auf“ aufgehört hat und beschert den Fans ein Album, das seines Gleichen sucht.
Die Apart Demos wurden zwischen 1980 und 1984 in verschiedenen Kellern und professionellen Studios in Chicago aufgenommen und dokumentieren 12 intime und reduzierte Skizzen, Demos und unveröffentlichte Tracks von Andre Gibson und der Universal Togetherness Band, als sie sich auf ihre Solokarrieren zubewegten. Von tief empfundenen Huldigungen an die Liebenden, die von einem seidigen Fender Rhodes verziert werden, bis hin zu Disco-Party-Startern über spirituelle Dankbarkeit - Andre Gibson lässt uns in sein Herz blicken und bringt am Ende alles zusammen. Die Universal Togetherness Band aus Chicago, verband in ihrem eklektischen Sound Funk-, Soul-, Disco-, Jazz-, Rock- und New-Wave-Einflüsse mit intelligenten und fantasievollen Texten. 1978 gegründet und geleitet von Andre Gibson, mit seinem Bruder Arnold Gibson (Schlagzeug, Bass), dem ehemaligen Colorvision-Mitglied Fred Misher (Bass, Hintergrundgesang) und Freds Bruder Leslie Misher (Leadgitarre), während Andre die Keyboards, das Vibraphon und den Leadgesang übernahm. Obwohl die Gruppe mehrere Jahre lang in den Clubs von Chicago auftrat und gelegentlich größere Auftritte absolvierte (vor allem als Vorgruppe von Peter Gabriel), hatte sie Mühe, ein größeres Publikum für ihre anspruchsvolle R&B-Melange zu finden. Zwischen 1979 und 1982 nahm die Band Dutzende von Sessions auf, die Gibsons weitreichende Vision als Komponist und Bandleader dokumentierten. Während Gibsons Zeit am Columbia College kamen Paul Hanover (Mundharmonika und Klavier) und Louis Sanford (Schlagzeug) zu den ursprünglichen vier Multiinstrumentalisten hinzu. Nachdem sich die ursprüngliche Besetzung der Universal Togetherness Band schließlich Mitte der 1980er auflöste, nahm Andre Gibson weiterhin mit einer Besetzung mit Frank Alexander (Schlagzeug), Allen Burroughs (Gitarre), Art Love (Bass) und Michael Young (Saxophon) auf. 2015 veröffentlichte Numero Group eine erste Zusammenstellung mit unveröffentlichten Aufnahmen mit dem schlichten Titel Universal Togetherness Band.
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Die Apart Demos wurden zwischen 1980 und 1984 in verschiedenen Kellern und professionellen Studios in Chicago aufgenommen und dokumentieren 12 intime und reduzierte Skizzen, Demos und unveröffentlichte Tracks von Andre Gibson und der Universal Togetherness Band, als sie sich auf ihre Solokarrieren zubewegten. Von tief empfundenen Huldigungen an die Liebenden, die von einem seidigen Fender Rhodes verziert werden, bis hin zu Disco-Party-Startern über spirituelle Dankbarkeit - Andre Gibson lässt uns in sein Herz blicken und bringt am Ende alles zusammen. Die Universal Togetherness Band aus Chicago, verband in ihrem eklektischen Sound Funk-, Soul-, Disco-, Jazz-, Rock- und New-Wave-Einflüsse mit intelligenten und fantasievollen Texten. 1978 gegründet und geleitet von Andre Gibson, mit seinem Bruder Arnold Gibson (Schlagzeug, Bass), dem ehemaligen Colorvision-Mitglied Fred Misher (Bass, Hintergrundgesang) und Freds Bruder Leslie Misher (Leadgitarre), während Andre die Keyboards, das Vibraphon und den Leadgesang übernahm. Obwohl die Gruppe mehrere Jahre lang in den Clubs von Chicago auftrat und gelegentlich größere Auftritte absolvierte (vor allem als Vorgruppe von Peter Gabriel), hatte sie Mühe, ein größeres Publikum für ihre anspruchsvolle R&B-Melange zu finden. Zwischen 1979 und 1982 nahm die Band Dutzende von Sessions auf, die Gibsons weitreichende Vision als Komponist und Bandleader dokumentierten. Während Gibsons Zeit am Columbia College kamen Paul Hanover (Mundharmonika und Klavier) und Louis Sanford (Schlagzeug) zu den ursprünglichen vier Multiinstrumentalisten hinzu. Nachdem sich die ursprüngliche Besetzung der Universal Togetherness Band schließlich Mitte der 1980er auflöste, nahm Andre Gibson weiterhin mit einer Besetzung mit Frank Alexander (Schlagzeug), Allen Burroughs (Gitarre), Art Love (Bass) und Michael Young (Saxophon) auf. 2015 veröffentlichte Numero Group eine erste Zusammenstellung mit unveröffentlichten Aufnahmen mit dem schlichten Titel Universal Togetherness Band.