Das Drängen der Fans war so groß, dass Big Time Rush sich dazu entschieden haben, ihr neues Album digital schon früher als geplant zu veröffentlichen. Am 02. Juni 2023 erschien mit "Another Life" ihr erstes Studioalbum seit 10 Jahren. Nun folgt am 18.08. auch die CD und LP dazu!
Die Band um Kendall Schmidt, James Maslow, Logan Henderson und Carlos PenaVega wurde 2009 durch den Start der Nickelodeon-Fernsehserie Big Time Rush über Nacht zur Sensation. In ihrem Mittelpunkt: die Hollywood-Abenteuer von vier Eishockeyspielern aus
Minnesota, nachdem diese ausgewählt wurden, eine Boyband zu gründen. Die Serie war ein durchschlagender Erfolg und katapultierte die gleichnamige Band ins reale Leben, wo sie drei Studioalben veröffentlichte und weltweit Konzerte gab. Nach einer fast siebenjährigen Pause veranstalteten Big Time Rush 2020 eine überraschende virtuelle Reunion, um das 10-jährige Jubiläum ihres Hits "Worldwide" zu feiern.
Die Wiedervereinigung führte zu einer Massenhysterie unter ihren Fans und wurde zu einem globalen Medien-Spektakel. Im Jahr darauf wurden alle Staffeln der Serie auf Netflix eingestellt, und die Band ging erneut viral. Die Resonanz übertraf alle Erwartungen und bewies die Macht ihrer treuen Fangemeinde. Es folgten neue Musik und ausverkaufte Tourneen.
Search:sie
Sechs Jahre nach "Legends Of The Shires" kehrt Progmeister Richard West an diese Gestade zurück, um uns die lang erwartete Fortsetzung zu erzählen mit seiner brandneuen Supergroup: Oblivion Protocol
Im besten Fall kann Prog ein sicherer Hafen vor dem Sturm da draußen sein, ein heilsamer Ruhepol, purer Eskapismus. Echte Musikalität, pure Emotionen und eine Vorliebe für überragende Melodien machen diese Musik zu einer Reise, einer Erfahrung, für die Platten und Kopfhörer überhaupt erst erfunden wurden. Ein ganz
besonderer Prog-Aficionado ist Richard West, seit über 30 Jahren renommierter Keyboard-Wizard und Songwriter der britischen Prog-Metal-Pioniere Threshold. Sechs Jahre nach deren epischem Meisterwerk "Legends Of The Shires" kehrt West an diese Gestade zurück, um uns die lang erwartete Fortsetzung zu erzählen. Nicht unter dem Namen Threshold, wohlgemerkt. Sondern mit einer brandneuen Supergroup. Prog-Fans weit und breit, jauchzet und jubilieret: Oblivion Protocol sind da. Und sie bringen uns "The Fall Of The Shires".
Die Viking Metal Giganten SKÁLMÖD auf den Spuren der nordischen Mythologie Mit Ýdalir blicken die Viking Metal Größen SKÁLMÖD auf die Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums, das am 18. August 2023 via Napalm Records erscheint. Ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren ist von dem nordischen Gedicht Grímnismál, einer berühmten Sage aus ihrer Heimat Island, inspiriert. Die Band begeistert nicht nur Fans bei Festivalauftritten wie auf dem Wacken Open Air, auch der isländische Präsident Guðni Th. Jóhannesson unterstützt die Band und ist sogar im Vorwort ihres offiziellen Buches The Saga Of Skálmöld (2021) verewigt. Basierend auf der nordischen Mythologie thematisiert „Skuld“ die Schwesternschaft des Nornen Trios, das über das Schicksals der Menschen entscheidet, was SKÁLMÖD mit düsteren Bass- und Gitarrenmelodien illustrieren. Mit Ýdalir liefert die Viking Metal Instanz SKÁLMÖLD auf ihrem neuen Album erneut mystische Momente, die sie auf diesjährigen Festivalauftritten wie dem Wacken oder dem Summer Breeze unter Beweis stellen werden.
Mit dem Debütalbum „Old Time Feeling“ stellte sich 2020 die amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin S.G. Goodman vor. Goodman steht knietief in der Tradition des Southern Rock und verbindet ihn mit Country, Singer-Songwriter-Kultur und hier und da auch mal knackigem Rock and Roll. In ihren Texten legt die Künstlerin den Finger dahin wo es weh tut und in ihrer Musik flirtet sie des Öfteren so charmant mit Indie-Sounds, dass man sie keineswegs als konservativ oder „retro“ bezeichnen kann, auch
wenn sie musikalisch an klassische Vorbilder anknüpft. Der Rolling Stone legte sie beispielsweise allen Fans
von PJ Harvey ans Herz.
„Teeth Marks“ ist S.G. Goodmans zweites Album auf Verve Forecast, wie der Vorgänger wurde es produziert von Jim James von der Band My Morning Jacket. James über Goodman: „Ich denke, sie könnte
eine wichtige Rolle bei dem Heilungsprozess spielen, den wir unbedingt brauchen. Sie ist der lebende Beweis dafür, dass wir sein können, wer wir wollen, egal woher wir kommen.“
Die Grammy-nominierte amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Songwriterin erregte mit ihrem mit Platin ausgezeichneten Debütalbum „So Real“ erstmals 1999 Aufmerksamkeit. Es folgten Hauptrollen in Film + TV und eine Reihe weiterer äußerst erfolgreicher Pop-Alben. Für die Hauptrolle in der gefeierten TV-Serie ”This Is Us” erhielt sie Emmy- und Golden Globe-Nominierungen.
Vom Teenager ist Mandy Moore zur erfolgreichen erwachsenen Künstlerin gereift. Noch immer lässt sich prächtig streiten: ist sie eine singende Schauspielerin oder eine schauspielernde Sängerin? Fakt ist: Moores achtes Studioalbum „In Real Life“ ist erneut ein gelungenes, erwachsenes Pop/Rock-Werk und ein weiterer
künstlerischer Schritt für die inzwischen 37-jährige, die einst mit Teenage-Pop-Hits berühmt wurde.
„Eine blühende Solokarriere aufgebaut auf einfallsreicher Programmgestaltung und einem sondierenden Interpretationsstil“,
sagt die New York Times über Daniel Hope. Auf seinem neuen Album erkundet der Stargeiger die Diversität amerikanischer Musik in atemberaubenden neuen Bearbeitungen von Werken aus
Klassik und Jazz, die von George Gershwin, Aaron Copland, Leonard Bernstein, Kurt Weill, Florence Price, Duke Ellington, Sam Cooke und Samuel A. Ward stammen.
Begleitet wird Hope vom Zürcher Kammerorchester und von großartigen Gastmusiker*innen, u.a. Soul-Sängerin Joy Denalane und renommierten Jazzpianisten Marcus Roberts. Als künstlerischer Leiter des New Century Chamber Orchestra in San Francisco hat Hope einen engen Bezug zur amerikanischen Kulturlandschaft und dies wird nun auf seinem Album „America“ durch vielfältige und faszinierende Werke musikalisch erlebbar.
„In jüngster Zeit gibt es eine starke Bewegung mit dem Ziel, afro-amerikanische Komponisten wiederzubeleben und neu zu
entdecken, etwa Florence Price oder William Grant Still. Es gibt noch viele andere Komponisten, deren Geschichten erst heute erzählt werden‘“, sagt Hope.
Markus Roberts fügt hinzu: „Amerikanische Musik verkörpert das amerikanische Leben: Flexibilität und die Fähigkeit, kontinuierlich etwas zu erschaffen und neu zu gestalten“. Hope und Roberts sind über die Jahre oft zusammen aufgetreten; mit dieser Aufnahme
faszinieren sie einmal mehr durch einen exzellent musizierten Dialog zwischen Jazz und Klassik.
- A1: The Hymn Of Vaghen
- A2: Forgotten Train
- A3: Those Lost Days
- A4: Kate Walker (The World Before Variation) (The World Before Variation)
- A5: Dreams To Be Broken
- A6: A Nice Person
- A7: Rising For Adventure
- A8: Dana Roze
- A9: Legacy (Forgotten Memories) (Forgotten Memories)
- A10: Four Iron Legs, Two Different Minds
- A11: The World Before
- A12: A Quiet Place
- A13: Leni Renner
- A14: Resistance
- A15: Not Just A Living Specimen
- A16: Leon Kobatis
- A17: Moonlight Tension
- A18: Maternal Instinct
- A19: A Detour She Will Always Regret
- A20: The Silberspiegel Battle
- A21: The Devil's Pass
- A22: Bitter Liberation
- A23: An End To Everything
- A24: Olivia Foster
- A27: Shattered Destiny
- A25: Just A Ghost
- A26: There Will Always Be A Train
Auch musikalisch bricht man mit „Syberia: The World Before“ zu einem Abenteuer in andere Epochen
auf. So unterstreicht der originale Game Soundtrack durch seine Variation von bombastischen OrchesterInszenierungen bis hin zu intimen Solo-Piano Stücken den vielseitigen Charakter der Kult-Videospielreihe
Syberia. Komponiert vom EMMY-Gewinner Inon Zur in Begleitung der GRAMMY-nominierten Pianistin
Emily Bear, ist diese exklusive 2LP ein absolutes Sammlerstück. Sie enthält eine blaue und eine braune
Vinyl-Platte, sowie Zeichnungen des Game-Designers Benoît Sokal.
What’s It Gonna Take? ist der Nachfolger von Van Morrisons Veröffentlichung aus dem Jahr 2021 - dem 28-Track-Doppelalbum Latest Record Project, Vol. 1 - und ist ein weiterer Beweis für die reiche kreative Ader, auf der sich einer der größten Künstler der Welt derzeit befindet.
What’s It Gonna Take? enthält fünfzehn neue Kompositionen von Van Morrison, die allesamt den unermüdlichen Drang des Künstlers widerspiegeln, Aufnahmen zu machen und live vor Publikum aufzutreten. Van Morrison ist eines der wahren Originale der Musik - absolut einzigartig und inspirierend mit einem Vermächtnis, das die letzten sieben Jahrzehnte umspannt. Der 1945 in Belfast geborene und von Blues, Country und Gospel inspirierte Musiker gründete 1964 die äußerst erfolgreiche R&B-Band Them, bevor er sich als Solokünstler in andere Gefilde begab. Als einer der produktivsten Plattenkünstler und fleißigsten Live-Performer seiner Zeit hat Van Morrison einen unvergleichlichen Katalog von Veröffentlichungen
geschaffen, der sich mühelos durch seine unzähligen Einflüsse bewegt, darunter visionäre Straßenpoesie, Jazz, Swing, Skiffle und keltische Wurzeln, und einige der beliebtesten Songs des 20. Jahrhunderts. Außerdem ist es ihm gelungen, sowohl auf der Bühne als auch im Studio eine Arbeitsmoral zu bewahren, die jüngere Künstler beschämen würde. What’s It Gonna Take? ist das 43. Studioalbum von Van Morrison.
What’s It Gonna Take? ist der Nachfolger von Van Morrisons Veröffentlichung aus dem Jahr 2021 - dem 28-Track-Doppelalbum Latest Record Project, Vol. 1 - und ist ein weiterer Beweis für die reiche kreative Ader, auf der sich einer der größten Künstler der Welt derzeit befindet.
What’s It Gonna Take? enthält fünfzehn neue Kompositionen von Van Morrison, die allesamt den unermüdlichen Drang des Künstlers widerspiegeln, Aufnahmen zu machen und live vor Publikum aufzutreten. Van Morrison ist eines der wahren Originale der Musik - absolut einzigartig und inspirierend mit einem Vermächtnis, das die letzten sieben Jahrzehnte umspannt. Der 1945 in Belfast geborene und von Blues, Country und Gospel inspirierte Musiker gründete 1964 die äußerst erfolgreiche R&B-Band Them, bevor er sich als Solokünstler in andere Gefilde begab. Als einer der produktivsten Plattenkünstler und fleißigsten Live-Performer seiner Zeit hat Van Morrison einen unvergleichlichen Katalog von Veröffentlichungen
geschaffen, der sich mühelos durch seine unzähligen Einflüsse bewegt, darunter visionäre Straßenpoesie, Jazz, Swing, Skiffle und keltische Wurzeln, und einige der beliebtesten Songs des 20. Jahrhunderts. Außerdem ist es ihm gelungen, sowohl auf der Bühne als auch im Studio eine Arbeitsmoral zu bewahren, die jüngere Künstler beschämen würde. What’s It Gonna Take? ist das 43. Studioalbum von Van Morrison.
Gerade erst Grammy-nominiert als “Best New Artist” haben Tank And The Bangas ihr drittes Studioalbum aufgenommen. Zu dem vor R&B-, Hip-Hop-, Jazz-, Funk- und Soul-Grooves aus allen Nähten platzenden
Album luden sie diesmal Gäste wie Questlove, Lalah Hathaway, Big Freedia, Jacob Collier, Trombone Shorty, Jamison Ross und Wayne Brady ein.
Die in New Orleans ansässige Band mit der energiegeladenen Frontfrau Tarriona “Tank” Ball wurde 2017 durch den NPR Tiny Desk Contest auf YouTube berühmt (sensationelle 12,5 Millionen Aufrufe). „Red Balloon“ entstand jetzt in Folge der pandemiebedingten Unterbrechung des anstrengenden Tour-Pensums der Band. Die Pause gab den Musikern Raum zum Atmen und die Chance für ein kreatives Kräftesammeln. Das Werk zeigt die Band auf einem neuen künstlerischen Level, produziert wurde es von der Band selbst
und aufgenommen in New Orleans und Los Angeles.
- 1: White Flowers Take Their Bath
- 2: Halo (Solo Violin And Strings Version)
- 3: Nocturne (Arr. For Solo Violin And Piano)
- 4: No. 15 Adagio Sognando
- 5: Bær (Arr. Knoth For Solo Violin And Strings)
- 6: Signals
- 7: Reverie (Arr. Knoth For Solo Violin, Strings And Electronics)
- 8: Iv
- 9: The Orangery - V
- 10: The Beech
Auf ihrem zweiten Album für Deutsche Grammophon widmet sich Mari Samuelsen den Werken von 13 Komponistinnen. Einige Stücke wurden für sie geschrieben, andere neu bearbeitet, darunter Musik von Hildegard von Bingen, Beyoncé, Hildur Gudnaðóttir und Anna Meredith
Unerschrocken ist die Mischung aus dynamischer und origineller Musik auf Mari Samuelsens neuester Aufnahme für Deutsche Grammophon; um Licht und Leben geht es der Geigerin. Entstanden ist das Album Lys, norwegisch für Licht. 13 Komponistinnen sind zu hören – von Hildegard von Bingen bis Hildur
Guðnadóttir –, eigens in Auftrag gegebene Werke ebenso wie neue Arrangements existierender Stücke. 14 Tracks, mal meditativ, mal animierend, über ein Phänomen, das wir zum Leben brauchen. Das abwechslungsreiche Programm der Norwegerin spielt mit zarten Nuancen des Lichts und entwirft so Musik voller Schattierungen in Ausdruck und Gefühl. Lys erscheint am 20. Mai 2022.
Die gemeinsamen Alben und Auftritte des legendären Filmkomponisten John Williams und der Stargeigerin Anne-Sophie Mutter gehören zweifellos zu den Highlights der letzten Jahre. Dieses Album ist das neueste Ergebnis der langjährigen Freundschaft und Zusammenarbeit der weltweit gefeierten Künstler: Mutter spielt das Zweite Violinkonzert von John Williams, das der Komponist für sie geschrieben hat. Williams sagt über sein Violinkonzert: „Für mich geht es in diesem Stück vor allem um Anne-Sophie Mutter und
um die Violine als Meisterwerk der Geigenbaukunst. (…) letztlich wurde diese große Künstlerin selbst zu meiner Inspiration und Antriebskraft.“ Die vorliegende Aufnahme für die Deutsche Grammophon, mit dem Boston Symphony Orchestra unter der Leitung von Williams selbst, entstand kurz nach der Uraufführung
des Zweiten Violinkonzertes im Juli 2021 in Tanglewood. Der Boston Globe schrieb: „Selbst in dieser Uraufführung trug Mutter das Solo wie eine alte Freundin und formte jede Phrase mit Absicht und Elan.“
Dem lyrischen und sehr persönlichen Konzert folgen auf dem Album drei fantastische Zugaben: Beliebte Filmthemen von Williams, u.a. aus Star Wars und Indiana Jones, die er alle komplett neu für Anne-Sophie
Mutter arrangiert hat. In diversen Details des Violinkonzertes, aber auch in den schönen Filmmelodien, spiegelt sich die Ausdruckskraft von Mutters Spiel ebenso wie ihre virtuose Brillanz und die lyrische Wärme ihres Geigentons.
1972, vor fünfzig Jahren, veröffentlichte Hammondorgel- und Acid-Jazz-Legende Ronnie Foster sein BlueNote-Debüt „Two Headed Freap“, von dem nicht nur der Track „Mystic Brew“ ein erstaunliches Eigenleben entwickelte, spätestens nachdem A Tribe Called Quest ihn als Sample-Grundlage für ihren Song „Electric Relaxation“ auf dem 1994er Album „Midnight Marauders“ benutzten.
Die neun Songs auf „Reboot“, Ronnie Fosters Rückkehr zum Blue-Note-Label, klingen gradlinig, kraftvoll und frisch wie eh und je. Seine Art von Soul-Jazz hat in den letzten Jahrzehnen diverse Revivals gefeiert und beweist hier, dass sie eigentlich nie aus der Mode gekommen ist. In den Linernotes widmet Foster die Aufnahmen seinem 2021 verstorbenen „Bruder, Freund und Helden Dr. Lonnie Smith, einem der Weltbesten auf der Hammond B3-Orgel“.
Ella Mais neues Album „Heart On My Sleeve” ist endlich auf Vinyl erhältlich! Das neue Album der britischen Sängerin zeichnet sich durch 15 zeitgenössische R&B-Songs aus, wie „DFMU“ und „Leave You Alone“. Neben Rapperin Latto sind auch R&B-Sänger Lucky Daye und Rapper Roddy Ricch als Featuregäste zu hören.
Ihr kommerzielles Debüt feierte sie mit der Single „Boo’d Up“, welche in den USA mit fünffach Platin ausgezeichnet wurde. Das self-titled Album der R&B-Sängerin landete auf Platz 1 der US R&B-Charts
und wurde mit US-Platin, UK-Silber und Gold in Neuseeland ausgezeichnet. Außerdem wurde es bei den Grammy Awards für eine Auszeichnung in der Kategorie „Bestes R&B-Album“ nominiert und gewann 2019 einen Grammy für den besten R&B-Song.
Ella Mai hat in der Vergangenheit bereits mit einigen namenhafte R&B-Größen kollaboriert, wie Usher, Ty
Dolla Sign, Chris Brown oder auch H.E.R.
- A1: Intro (Anchors Away)
- A2: Odyssee
- A3: Hoch Im Norden
- A4: Nichts Haut Einen Seemann Um
- A5: Boogie Woogie Mädchen
- A6: Du Heißt Jetzt Jeremias
- A7: Heyooh Guru
- A8: Ich Bin Von Kopf Bis Fuss Auf Liebe Eingestellt
- A9: Körper
- B1: Rock’n’roll Arena In Jena
- B2: Sonderzug Nach Pankow
- B3: Kleiner Junge
- B4: Plädoyer Für Frieden Und Vaterland
- B5: Ich Bin Beim Bund
- B6: Sängerin
- C1: Cello
- C2: Die Heizer Kommen
- C3: Reeperbahn ‘90
- C4: Die Nacht Ist Nicht Allein Zum Schlafen Da
- C5: Ich Lieb‘ Dich Überhaupt Nicht Mehr
- C6: Hallo Ddr
- C7: Sonderzug Nach Pankow
- C8: Chattanooga Choo Choo
- C9: Wir Wollen Doch Einfach Nur Zusammen Sein (Mädchen Aus Ost-Berlin) Feat Ina Morgan
- D3: Medley Alles Klar Auf Der Andrea Doria - Honky Tonky Show - Junge, Komm Bald Wieder
- D4: Die Klavierlehrerin - Boogie Woogie Mädchen
- D5: Goodbye Sailor
- E1: Ich Brech Die Herzen Der Stolzesten Frauen
- E2: Odyssee
- E3: Hoch Im Norden
- E4: Nana M
- E5: Die Polizistin
- E6: Strassenfieber
- F1: Dr Jekill
- F2: Hermine
- F3: Gustav
- F4: Rock’n’roller
- F5: Ich Schwöre
- D1: Bunte Republik Deutschland
- D2: Horizont
Ein halbes Jahrhundert, oder in anderen Worten: 50 Jahre. So lang ist es bereits her, dass Udo Lindenberg das legendäre Panikorchester gründete. Am 13. August 1973 wurde dieser Zusammenschluss offiziell gemacht, seither war es wie ein unzertrennliches Bündnis, und auch wenn die Besetzung der Band stets einige Veränderungen mitmachte, sollte es doch als solches bis zuletzt bestehenbleiben. 1983, im selben Jahr, in dem auch Odyssee erschien, fand auch das legendäre Konzert im CCH (Congress Center Hamburg) statt, vor welchem die Besucher wohl nicht ahnen konnten, dass sie Teil eines weiteren ikonischen Releases werden sollten. Denn das am 19. März 1983 stattfindende Konzert wurde live aufgezeichnet und erschien im selben Jahr noch unter dem Namen Lindstärke 10 als offizielles Livealbum. Im Januar 1990 konnte Lindenberg mit dem neuen Panikorchester im Zuge der politischen Wende erstmals auch auf Tournee durch die ehemalige DDR gehen, wobei das Konzert in Leipzig ebenfalls aufgezeichnet und als das Livealbum Live in Leipzig ausproduziert und veröffentlicht wurde. Zeitsprung ins heutige Jahr 2023: Zum großen 50-jährigen Jubiläum des Panikorchesters erscheinen nun nicht nur diese beiden Livemitschnitte, sondern gemeinsam mit dem kaum weniger legendären Livealbum LIVE ’96, welches die bis heute anhaltende Reunion des originalen Panikorchesters dokumentiert und 1997 ebenfalls über Polydor erschien, und nun erstmals auf Vinyl verfügbar sein wird. Limitiert auf 2.000 Stück und nummeriert!
Klar, bei der 9. Sinfonie von Antonín Dvořák geht die Post ab, auch in dieser Aufnahme. Aber das ist ja wohl nicht alles! Die Streicher von András Keller können blühen wie Blumen auf der Wiese. Sie spielen nicht gleichförmig, sondern in einer wie angeborenen Natürlichkeit, als wäre es eine Kleinigkeit, dass 14 erste Geigen so homogen klingen und gleichzeitig so individuell wie eine einzelne. Auch bei den Bläsern zählt nicht die Hochleistung oder der Zeigefinger ("Schaut her, so ist das gemeint"), sondern die Empfindsamkeit und das Strömen der Musik, z. B. im Englischhornsolo des langsamen Satzes. Das Blech: keine Kraftmeierei, sondern satte oder auch zarte, immer einfühlsame Akkorde. - Die Tempi, die Übergänge, alles fließt organisch und lädt zum Mitgehen ein. Das ist die hohe Kunst des Legato, die manchem als altmodisch galt, in Wirklichkeit aber zeitlos schön ist. Eins der Vorbilder von András Keller heißt, wen wunderts, Wilhelm Furtwängler. Genau in dieser Haltung, bar jeglichen Imponiergehabens entführt uns anschließend der von vielen geliebte Cellist Miklós Perényi behutsam in die geheimnisvolle Zauberwelt des Rondo op. 68/5 und der Waldesstille op. 95. Drei slawische Tänze aus op. 46 runden das Programm ab.
Kombinat 100, the suspiciously band-like live act from northern shores, are set to unleash their eagerly awaited debut album ‚Wege Übers Land’ (ways across the land). Here, everything we know and love about these notorious dancefloor smashers reemerges from the studio, squeaky clean and freshly rinsed, polished and arranged. An irresistible retrospective of Kombinat 100’s countless live gigs, there is no other way this album could have come about: All of the four Mecklenburgers’ tracks have their origins on stage.
So don’t be surprised if you find yourself moshing along from beginning to end! Kombinat100’s eclectic mix and match of influences touches on more genres than you could possibly think of, from techno, house, dub and pop to jazz and beyond, interspersed with plenty of lovingly crafted moments of homemade bliss. And it is precisely those moments, when the boys reach for their acoustic sidekicks, from accordion and melodica to congas and hammond organ, that our hearts miss a beat. Unafraid to flaunt grand emotions, melancholic opener ‚Flieg kleine Taube’ (fly away, dove’) and the sun-drenched sounds of ‘Hanne Nüte’ meet their match in the rocking grooves of ‘Out Of My Space’. In-between, the boys invariably return to their gig-inspired dancefloor roots – ‘Woterfitz’, ‘Del Maritim’ and ‘Der Pomel’ are set to move your heart, feet and mind. So, finally: a breath of fresh, Open Air for your living room!
Kombinat 100, der bandverdächtige Liveact aus dem Norden, veröffentlicht nun mit "Wege übers Land" sein lang erwartetes Debüt- Album. Das, was bisher den Dancefloor zum Einstürzen brachte, bekommen wir nun sauber im Studio aufpoliert und arrangiert. Dabei handelt es sich um eine Retrospektive der unzähligen Live-Gigs der vier Jungs aus Mecklenburg. Ihre Tracks entstehen auf der Bühne, sind für die Bühne konzipiert. Deshalb muss es auch niemenaden verwundern, wenn man von Anfang bis Ende mitgeht. Kaum ein Genre wird ausgelassen, wenn Kombinat 100 seine Einflüsse aus Techno, House, Dub, Pop und Jazz reflektiert. Aber auch die heißgeliebten handgemachten musikalischen Augenblicke dürfen natürlich nicht fehlen. Denn genau dann, wenn sie ihre akustischen Instrumente, wie Akkordeon, Melodika, Conga`s und Hamond Orgel zum Einsatz bringen, schlägt unser Herz am höchsten. Diese Tracks stehen zu ihren großen Gefühlen, wie der melancholische Opener-Track "Flieg kleine weiße Taube" oder das sonnenverwöhnte Stück "Hanne Nüte". In der Mitte wirds dann mit "Out Of My Space" shufflig und rockig. Dominiert wird das Album jedoch durch die Tracks "Woterfitz", "Del Maritim" oder "Der Pomel", welche ganz klar für den großen Floor zugeschnittenen sind. Endlich: Kombinat 100 gibt uns ein Stück Open Air-Feeling für's Wohnzimmer!
Nabihah Iqbal veröffentlicht ihr lang erwartetes neues Album „DREAMER“ auf Ninja Tune. Fünf Jahre nach der Veröffentlichung des Debüts „Weighing Of The Heart“ der in London geborenen Künstlerin, Kuratorin, Radiomoderatorin und Dozentin und nach zwei Jahren Arbeit ist „DREAMER“ Iqbals bisher rohestes und reflektiertestes Werk. Das Album ist eine intime Reise durch Schnappschüsse und Erinnerungen aus ihrem Leben und erforscht die persönliche Identität und die Trauer durch die Weichzeichner-Linse der Melancholie und ist nicht auf einen bestimmten Sound festgelegt. Ihre unkonventionelle Lo-Fi-Ästhetik zieht sich wie ein roter Faden durch das Album, und sie schafft es, zwischen den Tracks zu wechseln, ohne jemals zusammenhanglos zu klingen. Zurück in Großbritannien, begab sie sich für die Fertigstellung des Albums auf einen Aufenthalt in Schottland und Suffolk, wo sie sich vom Internet abschaltete. Iqbal moderiert seit 2013 Radiosendungen auf NTS und BBC (u.a. bei Radio 1, 1Xtra, Asian Network, World Service und 6Music). Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums bei Ninja Tune im Jahr 2017 ist Iqbal sowohl als Live-Act als auch als DJ ausgiebig durch die Welt getourt. U.a. hat sie bereits im V&A Museum, MoMA PS1 und SXSW sowie beim Glastonbury Festival, Warehouse Project, Printworks, Boiler Room, Worldwide Festival und Sónar gespielt.
Formate:
- Standard CD im Digisleeve
- Schwarzes Standardvinyl im Gatefold Sleeve
War sein Vorgängeralbum "Step Into The Earthquake" von 2017 noch eine poetische Reaktion auf das US-amerikanische Politdesaster, so wendet Simon Joyner sich auf Pocket Moon dem Privaten zu, den kleinen Gesten, dem Alltäglichen, zwischenmenschlichen und intimen. Für einen Songwriter seiner poetischen Kraft und Kenntnis ist auch das kein Sujet das er mit oberflächlichen Beschreibungen abhandelt und auf Allgemeinplätzen parkt. Seine Musik ist voll Achtsamkeit: Joyner beobachtet die Gewalt, die Schönheit und die Absurdität des Alltags aus nächster Nähe und findet eine angemessene, vielsagende Form. Wer zuhört, kann mit ihm darüber lachen, nachzudenken oder manchmal auch erschrecken, und schreiend davon wegzulaufen. Simon Joyner, der musikalisch das unkonventionelle, unverstellte schätzt - jene Sounds und Künstler die sich an die brüchigen, ungeschliffenen Ränder wagen - ging zu Pocket Moon ein für Ihn anregendes Wagnis ein: Anstatt mit seiner band The Ghost, in seiner Heimatstadt Omaha aufzunehmen, bat er seinen langjährigen musikalischen Partner Michael Krassner ihm eine Band in Phoenix zusammen zu stellen. Die lernte er erst zu den tatsächlichen Aufnahmen kennen. Es gab keine seperaten Proben, sondern aufgezeichnet wurde, zumeist live, was sich eben bei diesem Treffen musikalisch entwickelte. Die Band verwendet dabei eine breite Palette von Instrumenten und Texturen und verleiht so jedem der rauhen wie erhabenen Songs eine zusätzliche Nuance. Bei allem Minimalismus erreichten sie zusammen eine feine klangliche Offenheit, Spannung und Abgehangenheit, wie Joyner sie sich wohl wünschte. Für unsere Ohren ist Pocket Moon unter seinen mittlerweile 14 Alben wohl eins seiner feinsten.
Einige Leute haben angemerkt, dass Tinariwen schon immer eine Country-Band waren, wenn auch eine nordafrikanische Interpretation dieses nordamerikanischen Genres. Dieser Gedanke wird auf dem neuen Album Amatssou noch verstärkt. Hier verschmelzen die für die Tuareg-Band typischen schlängelnden Gitarrenlinien und hypnotischen Rhythmen nahtlos mit Pedal Steel, Klavier und Streichern von Gastmusikern wie Daniel Lanois, wobei die verschönerten Arrangements den Liedern eine epische, universelle Bedeutung verleihen. Die Texte sind voller poetischer Allegorien und rufen zu Einheit und Freiheit auf. Es sind Lieder des Kampfes und des Widerstands mit schrägen Verweisen auf die jüngsten verzweifelten politischen Umwälzungen in Mali und die zunehmende Macht der Salafisten. Der Albumtitel Amatssou ist tamashekisch für 'Jenseits der Angst', und das passt. Tinariwen haben sich schon immer durch ihre Furchtlosigkeit ausgezeichnet oder wie Bob Dylan einmal sagte, besteht die Kraft des Rock'n'Roll darin, dass er uns 'die Angst vergessen lässt', uns die Kraft und die Widerstandsfähigkeit gibt, uns den Widrigkeiten zu stellen. In den zwei Jahrzehnten, seit Tinariwen ihre Basis in der afrikanischen Wüste verlassen haben, um durch die Welt zu touren, haben sie viele bekannte Country-, Folk- und Rockmusiker aus den USA kennengelernt, darunter Kurt Vile, Stephen O'Malley, Jack White und Wilco. Der zeitlose Horizont der endlosen Sahara und die wilde Grenze des Alten Westens - mehrere tausend Meilen Ozean mögen den Wüstenblues von Tinariwen und die authentische Country-Musik des ländlichen Amerikas trennen, aber die Verbindungen sind ebenso greifbar wie romantisch.




















