Mit "Brand New Toy" landeten The Jeremy Days 1988 einen Evergreen, der bis heute gern im Radio gespielt wird. Als "Kinder der MTV - Ära" mit ihrer Mischung aus britischem Pop und amerikanischem Art-Rock brachte The Jeremy Days in zehn Jahren fünf Longplayer auf den Markt. Ihr ersten beiden Alben "The Jeremy Days" (1988) und "Circushead" (1990) wurden von dem bekannten Produzententeam Clive Langer und Alan Winstanley produziert, die auch u. a. für Madness, Kevin Rowland & Dexys Midnight Runners, Elvis Costello, David Bowie und den Hothouse Flowers arbeiteten. Als die Band 1995 auseinanderging, hatten sie mehr als eine Mio. Tonträger verkauft. 24 Jahre später kam es auf der Bühne des Hamburger "Docks" zu einer Reunion, weitere drei Jahre danach erschien 2022 mit "Beauty in Broken" sogar ein neues Album, das eine Woche nach Veröffentlichung auf #21 in die deutschen Albumcharts einstieg. Im Oktober des gleichen Jahres trat die Band im Rahmen des Crossroads-Festivals zum ersten Mal beim WDR - Rockpalast auf. Rechtzeitig zu ihrer aktuellen Deutschland-Tournee im Oktober 2025 kommt der Rockpalast-Auftritt als CD/DVD, auf einer limitierten doppel-Vinyl in zufälliger Farbe und digital auf den Markt. The Jeremy Days Frontmann Dirk Darmstädter: "Ein weiteres Dokument der langen und facettenreichen Reise unserer Band durch diese verrückte Welt."
„Fearless“ ist die ultimative Anthologie, die Ronnie Woods Karriere umspannt – der legendäre Gitarrist,
meisterhafte Songwriter und weltweite Rock-Ikone. Dieses Doppelalbum erzählt die Geschichte von Ronnies
außergewöhnlicher musikalischer Reise, von seinen ersten Aufnahmen als Wunderkind in den 1960er-Jahren
bis hin zu vier brandneuen Tracks, seinem ersten Solomaterial seit „I Feel Like Playing“ aus dem Jahr
2010. Es enthält herausragende Momente aus allen sieben seiner Solo-Studioalben sowie Co-Autoren und
wichtige Momente mit den Rolling Stones, den Faces, Rod Stewart, Ronnie Lane, der Jeff Beck Group
und anderen. Ronnie Wood wurde zweimal in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und ist
seit 1975 ein Eckpfeiler der Rolling Stones. Sein Name ist tief in der Rockmusik verankert. Von seinen
ersten Studioerfahrungen bis hin zu den vier neuen Tracks würdigt „Fearless“ einen virtuosen Gitarristen,
begnadeten Songwriter, Performer, gelegentlichen Frontmann und internationalen Star. Es ist ein würdiges
Kompendium einzigartiger Kreativität aus über 60 Jahren.
Marcus King sieht in der Musik seinen Rückzugsort und thematisiert daher auch emotionale Themen wie
Herzschmerz, Sucht oder psychische Gesundheit. So sang der GRAMMY-nominierte® Künstler sich in die
Herzen vieler Menschen und generierte Fans auf der ganzen Welt.
Auf seinem siebten Studioalbum präsentiert der US-Amerikaner erneut sein breites musikalisches Talent,
von Jazz über Hip - Hop bis hin zu modernem Pop. Vor Albumrelease veröffentlichte Marcus bereits vier
Songs, wie beispielsweise „Honky Tonk Hell“, was den einzigartigen Stil des Albums widerspiegelt.
Sein neues Projekt ist als 2LP und CD erhältlich.
SEOUL, 9. November 2015 – Am Freitagmorgen stürmten Käufer in ganz Südkorea in die Plattenläden, um
das Debüt-Livealbum des nur 17 Tage zuvor preisgekrönten jungen Pianisten Seong-Jin Cho bei Deutsche
Grammophon zu kaufen. Die Geschäfte öffneten an diesem Tag früher, um der Nachfrage gerecht zu
werden, und nationale Fernsehteams filmten die beispiellosen Szenen.
Zehn Jahre später ist Cho ein Weltstar, der die großen Konzerthäuser rund um den Globus ausverkauft.
Doch sein Chopin Piano Competition Winners Album, mit dem der junge Koreaner über Nacht berühmt
wurde, gab es auf Vinyl bislang nur in Korea, und wurde dort nach dem ursprünglichen Release zum
gefragten Sammlerstück.
Zum zehnjährigen Jubiläum seines Sieges beim Chopin Klavierwettbewerb veröffentlicht Deutsche Grammophon nun erstmals eine internationale Version der LP, mit einem neuen audiophilen Half-Speed Master
aus den Emil Berliner Studios und einem neuem Artwork mit großer DG-Kartusche.
Wolfgang Muthspiel und sein Trio mit Scott Colley am Bass und Brian Blade am Schlagzeug („Zusammen haben sie etwas von der Empathie des Bill Evans Trios“ – Downbeat) starten mit einer feinfühligen
Interpretation von Keith Jarretts „Lisbon Stomp“ swingend in ihr drittes Aufnahmeprojekt, die vielleicht
abenteuerlichste Trio-Aufnahme der Gruppe. Auf dem gesamten Album richten der österreichische Gitarrist
und seine amerikanischen Mitstreiter das Augenmerk jedoch auf Muthspiels fesselnde Eigenkompositionen,
die lyrische Balladen („Pradela“, „Traversia“), subtile Folk-Einflüsse („Strumming“, „Flight“) sowie leicht
angeschrägten Kammerjazz („Weill You Wait“) und twangy Rock ’n’ Roll („Roll“) umfassen. Wie gewohnt
wechselt Muthspiel fließend zwischen akustischer und elektrischer Gitarre und präsentiert seinen sanften
Anschlag und seine fließenden Linien in einem Programm, das die gesamte Bandbreite des idiomatischen
Spektrums zu umfassen scheint, das er in den letzten Jahrzehnten entfaltet hat. Mit einer raffnierten
Interpretation von Paul Motians „Abacus“ als Finale des Albums schließt Muthspiel eine große Lücke in
der Geschichte des Jazz und von ECM. Das Album ist nach der japanischen Hauptstadt benannt, wo es
im Oktober 2024 aufgenommen wurde. Tokyo wurde im Februar 2025 in München abgemischt, und von
Manfred Eicher produziert.
2025 ist das 60. Jubiläumsjahr von John Coltranes Albumklassiker „A Love Supreme“. Mit ”A Love
Supreme: Mono Edition” kann man jetzt einen faszinierenden neuen Blick auf dieses ikonische Album
werfen.
“A Love Supreme” erschien in einer Ära, als Alben sowohl in Mono als auch in Stereo veröffentlicht
wurden. Für viele Audio-Nostalgiker ist nicht zwangsläufig immer der Stereo-Mix der Bessere, sie bevorzugen teilweise die kraftvollen, prägnanten Mono-Varianten. Zum 60. Jubiläum erscheint das Album jetzt
erstmals seit über 50 Jahren wieder im originalen Mono-Mix, originalgetreu von Ryan K. Smith von den
analogen Originalbändern gemastert, bei RTI auf 180-g-Vinyl gepresst und im Gatefold-Tip-on-Cover. Eine
hochinteressante Ergänzung für die Plattensammlung aller Coltrane-Fans!
Frank Sinatra gilt als erster und ohne Zweifel größter Pop-Star aller Zeiten. Daran, dass er auch eine
Jazzgröße war, erinnert diese Doppel-LP mit zwei großen Kollegen. Sie enthält seine Zusammenarbeit mit
zwei Giganten des Jazz auf den inzwischen legendären Alben “It Might As Well Be Swing“ mit Count Basie
und ”Francis A. & Edward K.“ mit Duke Ellington.
Diese beiden Jazz-Höhepunkte Frank Sinatras Karriere erscheinen hier erstmals zusammen als hochwertige Doppel-LP, neu remastert von den Archivbändern und in einer attraktiven Gatefold-Hülle, die seltene
Fotos und die damalige Grafik der Originalhüllen beinhaltet.
Das erste der beiden Alben, ”It Might As Well Be Swing“, erschien erstmals im August 1964. Sinatra
sang darauf zum zweiten Mal nach dem Hit-Album ”Sinatra-Basie“ (1962) zehn Stücke begleitet von Basie
und seinem Orchester. Es war Sinatras erstes von Quincy Jones, einem weiteren Jazz-Giganten, arrangiertes
Studioalbum. 1968 erschien das Album ”Francis A. & Edward K.“, das Sinatra erstmals mit Duke Ellington
und seiner Big Band zusammenbrachte. Zu Ellingtons Orchester gehörten damals Jazzlegenden wie Johnny
Hodges, Cootie Williams, Cat Anderson und Paul Gonsalves. Billy May, der langjährige Arrangeur von
Sinatra, orchestrierte das Album.
Am 26. 9. 2005 erschien mit Fortschritt unser siebtes deutschsprachiges Album auf unserem bandeigenen Label Dritte Wahl Records. Zu hören gibt es 13 neue Songs, eine Coverversion des Rote Gitarren Hits Weißes Boot und eine plattdeutsche Fassung von Hoch im Norden. Musikalisch und textlich geht es quer durch den Gemüsegarten: Da gibt es schnelle, harte, politische Stücke, groovige Songs mit Geschichten aus dem Leben, Reggae-Beats bis hin zum vollakustischen Lied Auf der Flucht in dem es um Abschied, Hoffnung und natürlich auch um Busch"n (Bassisten und Gründungsmitglied von DRITTE WAHL) geht, der im Januar des Jahres 2005 nach schwerer Krankheit verstorben ist. Unterstützt wurden wir bei den Aufnahmen durch Kollegen von Corvus Corax, den Crushing Caspars, Daily Terror, Final Virus, Freygang, Höart! Höart! Höart!, Lady Godiva, Mainpoint und Tanzwut. Zwanzig Jahre später erscheint nun eine Jubiläumsausgabe des Albums auf Kassette.
Giggs und XL Recordings kündigen zum 15-jährigen Jubiläum eine Neuauflage seines einflussreichen zweiten Albums Let Em Ave It an - erstmals auf Vinyl erhältlich. Das ursprünglich am 21. Juni 2010 veröffentlichte Album markierte Giggs" großen Durchbruch und gilt als wegweisend für die britische Rap-Szene. Mit seinem tiefen Flow, roher Ehrlichkeit und Tracks wie "Look What the Cat Dragged In", "Hustle On" und ""Matic" setzte Giggs neue Maßstäbe für UK-Rap. Kritiker lobten das Werk als realitätsnah und stilprägend. Seitdem entwickelte sich Giggs zu einer Schlüsselfigur der britischen Musik mit erfolgreichen Folgealben wie Landlord, Wamp 2 Dem und Zero Tolerance, sowie Kollaborationen mit Stars wie Drake, Stormzy und Ed Sheeran. Die Jubiläumsausgabe von Let Em Ave It erscheint als Deluxe-Doppelvinyl mit dem originalen Coverdesign, wahlweise auf gelbem oder schwarzem Vinyl. Zusätzlich enthält sie eine Bonusplatte mit Klassikern der Ära, darunter "Don"t Go There" (mit B.o.B), "Slow Songs" (mit Mike Skinner), "Blow Em Away" (mit Shola Ama) und der Kulttrack "Talkin The Hardest". Vorbestellungen sind ab sofort möglich.
Den Grundstein für ihre musikalische Karriere legten SPRINTS zweifelsohne mit ihrem Debütalbum 'Letter To Self' im Jahr 2024. Allein in diesem Jahr tourte die Band um Frontfrau Karla Chubb zwei mal durch Europa, UK und die USA. Das neue Album 'All That Is Over' ist ein bemerkenswertes zweites Werk, das die Dynamik der Band noch weiter vorantreibt, noch nuancierter klingt, aber nichts an Rohheit einbüßt.
Während viele Bands nach einer solch hektischen Anfangszeit ausgebrannt wären und eine Pause bräuchten, wurde Karla umso produktiver und kreativer. 'There was just so much happening and so much to process,' erklärt sie. 'I was going through a big break up with my partner who I’d been with for eight years; Colm had left the band; we’d really progressed into being professional musicians, and I was at the start of a new relationship. But then you’d look outside and it’s like the world has never been uglier. I was writing every day because there was so much going on.' In diesem Spannungsfeld aus Wut, Ambitionen und tausend weiteren Gefühlen dazwischen legt 'All That Is Over' die Karten auf den Tisch. Das Album wurde in Tourbussen, bei Soundchecks und in Echtzeit geschrieben. Vor dem Hintergrund einer Litanei von Grausamkeiten - dem Krieg in Nahost, den Waldbränden in Los Angeles, Trumps Executive Order, die die Rechte von Trans-Personen schneidet - versuchen SPRINTS, einer verrückt gewordenen Gesellschaft einen Sinn zu geben.
Das neue Album 'All That Is Over' der irischen Band SPRINTS erscheint am 26. September 2025 via CITY SLANG (in den USA über Sub Pop Records). Im Sommer ist die Band mit Fontaines D.C. bei einigen Konzerten in Deutschland live zu sehen.
Den Grundstein für ihre musikalische Karriere legten SPRINTS zweifelsohne mit ihrem Debütalbum 'Letter To Self' im Jahr 2024. Allein in diesem Jahr tourte die Band um Frontfrau Karla Chubb zwei mal durch Europa, UK und die USA. Das neue Album 'All That Is Over' ist ein bemerkenswertes zweites Werk, das die Dynamik der Band noch weiter vorantreibt, noch nuancierter klingt, aber nichts an Rohheit einbüßt.
Während viele Bands nach einer solch hektischen Anfangszeit ausgebrannt wären und eine Pause bräuchten, wurde Karla umso produktiver und kreativer. 'There was just so much happening and so much to process,' erklärt sie. 'I was going through a big break up with my partner who I’d been with for eight years; Colm had left the band; we’d really progressed into being professional musicians, and I was at the start of a new relationship. But then you’d look outside and it’s like the world has never been uglier. I was writing every day because there was so much going on.' In diesem Spannungsfeld aus Wut, Ambitionen und tausend weiteren Gefühlen dazwischen legt 'All That Is Over' die Karten auf den Tisch. Das Album wurde in Tourbussen, bei Soundchecks und in Echtzeit geschrieben. Vor dem Hintergrund einer Litanei von Grausamkeiten - dem Krieg in Nahost, den Waldbränden in Los Angeles, Trumps Executive Order, die die Rechte von Trans-Personen schneidet - versuchen SPRINTS, einer verrückt gewordenen Gesellschaft einen Sinn zu geben.
Das neue Album 'All That Is Over' der irischen Band SPRINTS erscheint am 26. September 2025 via CITY SLANG (in den USA über Sub Pop Records). Im Sommer ist die Band mit Fontaines D.C. bei einigen Konzerten in Deutschland live zu sehen.
Globale Ikone. Rekordbrecherin. Stimmgewaltige Sängerin. Mit "Here For It All" kehrt Mariah Carey zurück. Das mit Spannung erwartete 16. Studioalbum ist ihr erstes full-length Projekt seit "Caution" aus dem Jahr 2018.
Von den Fans als "MC16" gefeiert, ist "Here For It All" ein mutiges, genreübergreifendes Werk, das alle Epochen von Mariah in die Gegenwart holt. Auf elf Tracks präsentiert sie ihr einzigartiges Spektrum als Sängerin, Songwriterin und Produzentin und verbindet Gospel, R&B, Hip-Hop und Pop mit prächtigen Harmonien, pointierten Texten und dem unverkennbaren Flair, das nur Mariah Carey bieten kann.
Angeführt von der erfolgreichen Single "Type Dangerous", die in die Billboard Hot 100 einstieg und die Spitze der Billboard R&B/Hip-Hop Digital Charts erreichte, ist "Here For It All" mehr als nur ein Comeback. Es ist eine Erinnerung an Mariahs Brillanz und ein kraftvolles neues Kapitel einer der gefeiertsten Künstlerinnen der Musikgeschichte.
Annahstasia kündigt ihr Debütalbum „Tether“ an, das am 13. Juni über drink sum wtr erscheint. Gleichzeitig mit der Ankündigung veröffentlicht sie die neue Single „Villain“.
Annahstasia sagt über die neue Single: „Wir alle bestehen sowohl aus Schatten als auch aus Licht. Aus irgendeinem Blickwinkel sind wir alle der Bösewicht der Geschichte gewesen, wir versuchen alle unser Bestes und verhandeln ums Überleben.“ Die Single wird von einem atemberaubenden Musikvideo begleitet, bei dem Adam Davis Regie führte und in dem die schwarze Rodeo-Community in Tulsa, Oklahoma zu sehen ist.
„Meine Karriere war eine Lektion in Geduld“, sagt Annahstasia, die ihre musikalische Sprache zwischen den Flammen der Intimität und Unabhängigkeit über verschiedene Leben, Orte und Wiederholungen hinweg kultiviert hat, verlorene und gewonnene Lieben, Erwartungen, die sich entzogen und neu geschaffen wurden. Die Nähe der aufstrebenden Troubadourin zur Liebe für und von anderen, in der Gesellschaft im Allgemeinen und tief in sich selbst, leitet den Geist ihrer gefühlvollen, poetischen Folk-Songkunst. Die Liebe ist die elementare Konstante neben ihrer unverwechselbaren Stimme, die die Musik der Singer-Songwriterin seit ihren ersten autodidaktischen Aufnahmen prägt, als die damals 17-jährige Annahstasia Enuke entdeckt und in die Zwänge einer Industrie gedrängt wurde, die ihre größten Stärken beinahe erstickt hätte. Künstlerische Widerstandsfähigkeit, Dankbarkeit und Hingabe haben „Tether“ hervorgebracht, Annahstasias Debütalbum, das auf dem kunstorientierten Indie-Label drink sum wtr erscheint. „Tether“ ist eine Sammlung von strahlenden Torch Songs, orchestralen und astralen Hymnen, die sich wie gelebt anfühlen und aus der menschlichen Erfahrung und dem Spektrum der Liebe stammen. Annahstasia hat die Stücke von „Tether“ langsam und mit tiefer Absicht zusammengesetzt; sie hat diese Lieder mit auf Reisen genommen, sie für Freunde und Fremde gesungen und sie im Laufe der Zeit zusammen mit ihren persönlichen Offenbarungen weiterentwickelt. „Der Song ist geschrieben, und dann muss ich mit ihm leben und sehen, ob ich wirklich glaube, was ich sage“, erklärt sie. Sie brachte ihr Material zu den Sessions in den berühmten Valentine Studios in Los Angeles mit und wurde dabei von den Produzenten Jason Lader (ANOHNI and the Johnsons, Frank Ocean, Lana Del Rey), Andrew Lappin (Cassandra Jenkins, L'Rain, Luna Li), Aaron Liao (Liv.e, Moses Sumney, Raveena) und einer Reihe versierter Musiker unterstützt, darunter die Gäste Aja Monet und Obongjayar. Die Aufnahmen erfolgten instinktiv, nur in Live-Takes, um das Gefühl des Raums und die Gemeinschaft der Musik einzufangen. Das Sequencing war ebenso essenziell; sie kam zu einem Fluss mit wechselnden Energien und ergreifenden Bögen. Die Instrumentierung schwillt an, mal zurückhaltend, mal üppig, und durch jedes Arrangement klingt Annahstasias Stimme wahrhaftig, offenherzig und frei. Lyrisch umarmt Annahstasia die Nuancen der Poesie und lädt die Zuhörer ein, sich auf die bedeutungsvollen Worte einzulassen, ob sie nun über Romantik oder soziale Konstrukte sinnieren.
“A once-in-a-generation vocalist writing haunting love songs” – NME
“Annahstasia’s grace and wisdom promises to leave a lasting impression this year and beyond.” – Clash
“Her flawless voice draws you into a world of feeling, whilst her beautiful, naturalistic songwriting spellbinds you into staying.” – Wonderland
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„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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Der norwegische Saxophonist Bendik Giske steht an der Schwelle zu seinem dritten Soloalbum und kennt sich selbst gut. Mit seinem neuen, selbstbetitelten Album befindet er sich in seiner Blütezeit als Künstler: selbstbewusst in Bezug auf seine Stimme und seine Fähigkeiten, beflügelt von Kritikerlob aus allen Ecken - einschließlich zweier norwegischer Grammy-Nominierungen - und einer Welle von Zuhörern überall. Mit der Wahl von Beatrice Dillon als Produzentin des Albums - die britische Elektronikmusikerin ist eindeutig eine Weggefährtin in der Praxis des originellen ästhetischen Ausdrucks - ist ihr Einfluss unmittelbar und deutlich spürbar. Gemeinsam entfernen sie eine Schicht des Melodismus und konzentrieren sich auf Muster und Rhythmus, um eine andere Dimension seines faszinierenden Sounds hervorzuheben. Da er wieder mit Einzelaufnahmen arbeitet, ohne Overdubs, nur mit Saxophon und seinem Körper, sind der hallige Raum und der liebliche Glamour verschwunden. Für Giske kommt das Ergebnis einer musikalischen Nacktheit von ganz vorne gleich - jedes Detail, jedes Röcheln und Schnaufen ist hörbar, nichts wird verdeckt, nichts ästhetisiert. Die Leute schauen vielleicht weg, wenn es nicht so schön ist, aber was übrig bleibt, fühlt sich präsenter und stärker an. Es ist konfrontativ, verlangt mehr Aufmerksamkeit, aber durch seine Körperlichkeit - man kann seinen Körper in der Musik hören und fühlen - versetzt es einen in einen Flow-Zustand, irgendwo zwischen Ekstase, Hochgefühl und spirituellem Erwachen. Es ist sehr menschlich, aber es gibt auch eine starke Spannung - die es immer geben wird, wenn man um Existenz und Gültigkeit kämpft - elegant illustriert durch Florian Hetz' eindrucksvolle Fotografien des Künstlers zu der Veröffentlichung. Zum Teil ist Giske von Judith Halberstams The Queer Art of Failure inspiriert. So sehr er auch von seiner Ausbildung und Teilnahme am Umfeld des Jazz-Konservatoriums profitiert hat, führte ihn sein Weg doch weit über dessen Grenzen hinaus. Die Arbeit an diesen neuen Erkundungen mit seinem Instrument war ein zehnjähriger Prozess, in dem er das, von dem er wusste, dass es letztlich nicht passte, abstreifte und das klangliche Territorium seiner gelebten Erfahrung fand. Daraus entstanden Systeme, die Studien von Tempo und Proportionen ermöglichten, ein Ausgangspunkt für einen immersiven improvisatorischen Ansatz, der jahrelange musikalische Erkundungen abbildet. Es ist der Klang von sozialer Emanzipation durch den meditativen Puls und die Geschwindigkeit der Zirkularatmung und den Tanz des Körpers, insbesondere der Finger, der Zunge und der Lippen. Giske weiß, dass Musik ein mächtiges Werkzeug sein kann, um Menschen zusammenzubringen und Ideen zu finden, und die Langlebigkeit seines Projekts ist vor allem ein Aufruf zu Fürsorge, Zusammengehörigkeit, Geschichtenerzählen und der Fähigkeit, sich für eine gemeinsame Sache zu versammeln. In aller Ernsthaftigkeit ist BendikGiske ein Vorschlag für Wahrhaftigkeit und Existenz, ein Raum für jemanden, der sein tiefstes Selbst ausdrücken kann.
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Wenn sie nicht gerade aus dem Fenster auf die stürmische Skyline von Manhattan blickte, verbrachte Margo Guryan ihre dreißiger Jahre damit, Ohrwürmer für Leute wie Bobbie Gentry, Jackie DeShannon, Claudine Longet, Carmen McCrae und Julie London bei CBS's April Blackwood Music zu schreiben. Guryans zeitlose Gedanken über Liebe, Sonntage, Erdbeben, Weinen und Jungs namens Timothy haben unzählige Filme und virale Videos unterlegt. Meisterwerke aus früheren Zeiten. 28 ihrer Songwriting-Demos aus den 60er und 70er Jahren sind auf dieser 25-jährigen Jubiläums-Doppelalbum-Edition.
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Indie-Store-Version Gold Coloured 2x12" Vinyl in Gatefold
Nach über drei Jahrzehnten Karriere und über zwei Millionen verkauften Alben bleiben PARADISE LOST die unangefochtenen Könige der dunklen Seite des Metal.
Die 1988 in Halifax gegründete Band wurde mit ihren frühen, bahnbrechenden Alben wie dem treffend betitelten „Gothic“ von 1991, einer Mischung aus Härte, düsterer Melodie und Atmosphäre, schnell als Pioniere des Gothic Metal bekannt. Sie waren nie eine Gruppe, die kreativ statisch blieb, und haben im Laufe ihrer Karriere unzählige Wege dunkler Musik erkundet, von schlammigen Doom-Death-Wurzeln über die Eroberung des Metal-Mainstreams mit den gewaltigen, satten Klängen von „Draconian Times“ von 1995 bis hin zu experimentelleren, elektronischeren Einflüssen. Sie haben so unterschiedliche Künstler wie CRADLE OF FILTH, HIM, GATECREEPER und CHELSEA WOLFE beeinflusst.
Jetzt, im Jahr 2025, kehrt das Quintett aus Yorkshire mit seinem atemberaubenden 17. Album „Ascension“ zurück, einem Album, das ihre Krone weiterhin strahlen lässt und unterstreicht, wie sie ihre Position erreicht haben. Produziert von Gitarrist Gregor Mackintosh in den Black Planet Studios in East Yorkshire, mit Schlagzeug und Gesang aus den NBS und Wasteland Studios in Schweden, durchqueren die zehn Tracks die gesamte Klangvielfalt der Band – von knallhartem Heavy Metal bis hin zu himmelhohen Melodien – und bewahren dabei eine unwiderstehliche Moll-Melancholie.
„Die Leute sollten erwarten, dass wir noch trüber werden“, scherzt Frontmann Nick Holmes auf die Frage, was Fans 2025 von PARADISE LOST erwarten können. Die Erklärung des Albumtitels und der Texte macht jedoch deutlich, dass sie ihr Handwerk weiterhin beherrschen, wenn es darum geht, solche Erwartungen zu erfüllen. „Der Albumtitel entspringt dem Glauben an den Aufstieg zu einem besseren Ort, in der Fiktion von der Erde in den Himmel, und all den damit verbundenen Anforderungen“, führt er aus. „Im wirklichen Leben streben Menschen oft von Geburt an danach, an einen besseren Ort zu gelangen und ein besserer Mensch zu sein, ungeachtet der Tatsache, dass der einzige Lohn der Tod ist.“ „Die Texte handeln von allem, was das Leben uns entgegenwirft“, fährt er fort. „Es ist nie vorhersehbar und kann gleichzeitig auch erschreckend sein. Wie Menschen mit dem Tod umgehen, welche Krücken sie benutzen und wie der mentale Zustand von lebensverändernden Situationen beeinflusst wird, ist immer wieder faszinierend.“
Genau wie die Musik selbst. Der Album-Opener „Serpent on The Cross“ beginnt mit einem herrlich düsteren Riff, bevor er nach der Hälfte in donnernden klassischen Metal übergeht, angetrieben von Doublebass-Drumming und einem fast METALLICA-artigen Riff. In „Silence Like The Grave“ singt Nick „über die Sinnlosigkeit des Krieges, das Sammeln von Punkten für die Menschheit“, untermalt von perfekter Gothic-Metal-Kulisse. „Tyrant’s Serenade“ zeigt derweil die tief verwurzelte Fähigkeit der Band, Einfachheit gewaltig klingen zu lassen, gekrönt von Gregors charakteristischen, eindringlichen Gitarrenleads. „Lay A Wreath Upon The World“ beginnt als ruhige Elegie, bevor es zu einem traurigen Höhepunkt gelangt, und das Schlussstück „The Precipice“ führt mit Klaviermelodien, bevor es zu einem würdevollen Abschluss führt.
All dies zeigt meisterhaft die Bandbreite dessen, was PARADISE LOST geleistet haben und leisten können, auf eine Weise, die bis heute keiner anderen Band vergleichbar ist.
„Nach 35 Jahren ist alles bewusst“, sagt Nick. „Bei einem so umfangreichen und abwechslungsreichen Backkatalog ist es schwierig, nicht hundertprozentig sicher zu sein, woher alles kommt. Aber letztendlich kommt es einfach darauf an, ob uns die Musik gefällt, die wir machen. Wenn ja, bleibt sie! Das hat sich seit unserer Jugend nicht geändert.“ Ascension ist ein stolzer Bestandteil von PARADISE LOST. Das Elend hört nie auf, aber, sagt Nick, so mögen sie es eben. „Ironischerweise“, lacht er, „ist es immer am angenehmsten, miserable Musik zu hören – und zu schreiben, schätze ich.“
Man kann nicht über Wicca Phase Springs Eternal sprechen, ohne über Verwandlung zu sprechen. Seit über einem Jahrzehnt nutzt der Sänger, Songwriter und Produzent Adam Andrzejewski diesen Künstlernamen als kreativen Sammelbegriff, unter dem er ein umfangreiches Werk geschaffen hat, das ebenso beständig fesselnd wie ständig im Wandel begriffen ist. Diese geschickte Fähigkeit, Sounds und Stile zu vermischen, ist zu seinem Markenzeichen geworden, aber unabhängig von den Genre-Kennzeichen - von Rap-Beats über New-Wave-Synthesizer bis hin zu Goth-Atmosphären - ist das schlagende Herz von WPSE Andrzejewskis einzigartige Stimme und seine esoterische und doch emotionale Lyrik. Diese Schlüsselelemente haben das Projekt durch musikalische Erkundungen geprägt, und auf seinem neuesten Album Mossy Oak Shadow" stellt Andrzejewski sie nun auf die Probe. Er verzichtet auf wummernde 808s und aufwendige Produktionen zugunsten einer schnörkellosen Band und spärlichen Live-Aufnahmen. Das Album ist eine mitreißende Sammlung von verträumten Folk-Rock-Songs, die beweisen, dass Wicca Phase Springs Eternal wirklich alles sein kann. Ich habe immer irgendwie gedacht, dass ich, solange ich den Namen Wicca Phase Springs Eternal habe, alles machen kann, was ich will", erklärt Andrzejewski. Der Name bietet einen Rahmen für die Texte und die Ästhetik des Projekts - mein Songwriting mit einer mystischen Überlagerung - und solange ich etwas darinnen zum Funktionieren bringen kann, ist das Genre nicht wirklich wichtig." Diese gewagte kreative Mentalität war es, die Andrzejewski antrieb, als er das WPSE Projekt ins Leben rief, neben seiner Arbeit als Mitbegründer des einflussreichen Kollektivs GothBoiClique oder als Mitglied von Thraxxhouse und Misery Club und seinem Punk-Nebenprojekt Pay For Pain. Dennoch hätten wohl nur wenige ahnen können, dass das neue richtige Album von Wicca Phase Springs Eternal eine Sammlung von countrylastigen Folksongs sein würde, die ohne auch nur einen Hauch von Ironie dargeboten werden. Wie bei allem, was Wicca Phase Springs Eternal macht, zeigt sich Andrzejewski auch auf Mossy Oak Shadow" voll und ganz engagiert. Mossy Oak Shadow" mag für Fans von Wicca Phase Springs Eternal, die durch seine beatlastigen modernen Klassiker wie Secret Boy" (2016) oder Suffer On" (2018) auf ihn aufmerksam geworden sind, wie eine drastische Kehrtwende erscheinen - aber das sollte keine völlige Überraschung sein. WPSE-Veröffentlichungen haben sich schon immer mit reduzierten Akustiksongs beschäftigt, und noch weiter zurück gibt es Andrzejewskis frühere Arbeit als Mitglied der Emo/Indie-Größen Tigers Jaw. Als er diese Band 2013 verließ, um sich auf Wicca Phase Springs Eternal zu konzentrieren, stieß er auf Skepsis bei den Zuhörern, die zögerten, seine neue Persönlichkeit und seinen experimentellen Trap-Sound anzunehmen. Ironischerweise hat Andrzejewski jetzt Wicca Phase Springs Eternal so gründlich etabliert, dass er seine Fans erneut mit einem krassen Klangwandel herausfordert - diesmal jedoch durch die Rückkehr zu dem gitarrenorientierten Songwriting, das er beiseite gelegt hatte. Dylan, Will Oldman, Richard Thompson - was ich an diesen Songwritern am meisten mag, ist, dass ich ihnen vertrauen kann", erklärt Andrzejewski . Wenn sie etwas völlig Seltsames machen, vertraue ich darauf, dass sie wissen, was sie tun, weil es von derselben Person kommt, die all diese anderen Songs geschrieben hat, die ich liebe. Auch wenn es vielleicht etwas Zeit braucht, bis ich dort bin, wo sie sind, möchte ich es versuchen."
Gabriel Birnbaum, der Hauptsongwriter der Brooklyn-Band Wilder Maker, sagt, dass das neueste Album der Gruppe, The Streets Like Beds Still Warm, ,einer allgemeinen formalen Asymmetrie folgt, wie einer Traumlogik". Es ist reichhaltig strukturiert, stimmungsvoll und tiefgründig und ebenso narrativ wie experimentell. Es als Konzeptalbum zu bezeichnen, so groß dieser Begriff auch ist, würde ihm eigentlich nicht gerecht werden. Tatsächlich ist es nur der erste Teil einer Konzepttrilogie, die die Geschichte einer langen Nacht in der Stadt erzählt, von der Dämmerung bis zum Morgengrauen. Das Album folgt einem einsamen Erzähler, der durch die Straßen treibt und Bars und Krankenhauszimmer betritt und wieder verlässt. Wenn das ein bisschen noir klingt, dann liegt das daran, dass es das auch ist. ,Film noir Detektive sehen am Anfang immer makellos aus, aber am Ende des Films haben sie einen zerrissenen Kragen, ein blaues Auge, ihre Hosen sind fleckig und sie fangen an, aus Verzweiflung Leute zu schlagen", sagt Birnbaum. ,Sind sie noch die Guten? Ich finde das faszinierend und ich liebe die visuellen Hinweise, die die innere Landschaft widerspiegeln." Zwar gibt es auf The Streets Like Beds Still Warm keine visuellen Hinweise im eigentlichen Sinne, doch das Album verdankt sein großartiges Debüt der Kinematografie. Impressionistische Wirbel aus verzerrter Gitarre, Schlagzeug und Saxophon untermalen Birnbaums heiseres, weltmüdes Bariton-Crooning, das manchmal an Bill Fay erinnert. Aber manchmal, in all den düsteren Bar-Geschichten, denkt man auch an Tom Waits. Es ist ein Vergleich, der sowohl irreführend als auch verkürzend sein kann, aber es ist schwer, diese Assoziationen beim Hören von The Streets Like Beds Still Warm nicht zu sehen - vielleicht eine langsam schwingende Tiffany-Lampe direkt über dem Kopf des Erzählers, der etwas mehr als halbtrunken ist und eine brillant poetische, antiheroische Geschichte auf eine Serviette in einer Bar kritzelt. Seien Sie jedoch versichert, dass dies nicht ,The Heart of Saturday Night" und auch nicht ,In the Wee Small Hours" ist. Tatsächlich stammen die musikalischen Vorläufer von ,The Streets Like Beds Still Warm" aus ganz anderen Ecken des musikalischen Universums. Die Band lässt sich direkt von den Werken der zeitgenössischen Alt-Jazz-Musiker Anna Butterss und Jeff Parker sowie vom Ambient-Pionier Brian Eno ,The Streets Like Beds Still Warm" ist insgesamt ein Statement für nächtliches und hypnotisches Storytelling - sowohl in Bezug auf Stil als auch Inhalt. Birnbaums Engagement für die Erzählung, die letztendlich von Menschlichkeit handelt, spiegelt sich in der traumhaften Art und Weise wider, wie sich die Melodien entfalten. Es könnte gar nicht anders funktionieren. Tief empfunden und fokussiert, unbestreitbar hörenswert, aber schwer zu fassen - ,The Streets Like Beds Still Warm ist wunderschön seltsam - und es fühlt sich genau wie etwas an, das in zehn Jahren die Anerkennung erhalten wird, die es verdient.
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Das Fantasy-Mittelalter-Metal-Phänomen CASTLE RAT präsentiert sein zweites Album! Castle Rat ist die NY Fantasy-Heavy-Metal-Band, die von der Rat Queen angeführt wird, welche die Mission verfolgt, ihr Refugium gegen diejenigen zu verteidigen, die es zerstören wollen. Ihr zur Seite stehen The Count, The Plague Doctor und The All-Seeing Druid. Gemeinsam stellen sie sich mit Heavy Magie dem unerbittlichen Zorn ihrer Erzfeindin - dem Tod in Form von The Rat Reaperess. Das zweite Album The Bestiary ist ein riffgeladenes Kompendium mystischer Kreaturen und vorwarnender Erzählungen aus einer vergessenen Welt. Es erzählt 13 allegorische Geschichten von mythischen Bestien und dem Zauberer, der sie beschwört, und verwebt kraftvolle Heavy-Hymnen und dunkle Verzückungen zu einer betörenden und unvergesslichen Heavy-Metal-Odyssee. Als ob Grace Slick mit Black Sabbath um ca. 1200 A.D. auf einem KISS-Konzert rumachen würde. Aufgenommen von Randall Dunn (Sunn O))), Wolves in the Throne Room, Björk) und gemischt von Jonathan Nuñez (Torche, Restless Spirit), bietet das Album fesselnde Tracks zwischen epischem Heavy-Gemetzel und doomy Hard Rock. The Rat Queen kommentiert das Album wie folgt: "The Bestiary' ist ein konzeptionelles Buch der Bestien, das von mystischen Kreaturen aus einer vergessenen Welt erzählt. Die letzten verbliebenen Seelen jeder dieser Kreaturen wurden von `The Wizard' gesammelt und aufbewahrt. Die Geschichten der einzelnen Bestien und des Zauberers selbst werden mit der Kraft traditioneller Heavy-Metal-Songs und Hard Rock-Magie verwoben." Hervorgegangen aus New Yorks abscheulichem, kreaturenverseuchtem Untergrund, schlugen die Fantasy-Heavy-Metaller zunächst mit ihren Live-Auftritten und später mit ihrem Debütalbum "Into The Realm" im Jahr 2024 große Wellen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2019 haben CASTLE RAT ein lebendiges Labyrinth aus Erzählungen und Mythen geschaffen, welches sie nun rund um die Welt führt. The Bestiary auf CD (aufklappbares Digipak), MC (mit gefaltetem Inlay) und auf LP (farbiges Vinyl, inklusive ausklappbarem Lyrics-Insert)!
„There’s Love In This World If You Want It“ ist ein Album, das den Geist von Higher Power auf eine Weise verkörpert, wie es nur diejenigen schaffen können, deren Herz wirklich in der Band verwurzelt ist. Sie haben Schichten von Annahmen und Ideologien, die ihnen von anderen auferlegt wurden, abgetragen und sich wieder auf die genreübergreifenden Experimente konzentriert, die sie ursprünglich zu ihrer gemeinsamen Arbeit inspiriert hatten. So entstanden neun Songs, die in einem schreienden Regenbogen aus Farben zeigen, was in ihnen steckt.Während sie auf „27 Miles Underwater“ mit dem legendären Alternative-Produzenten Gil Norton zusammenarbeiteten, blieb „There’s Love…“ komplett in Eigenregie, mit Gitarrist Louis Hardy, der nach einem kurzen Ausstieg im Jahr 2021 2022 zur Band zurückkehrte. Er nahm das, was sich in 40 verschiedenen Demos angesammelt hatte, auf dasjenige zusammen, das für die Band im Hier und Jetzt Sinn ergab. Allerdings haben es auch Ideen in die Platte geschafft, die bis auf ihre Tournee 2018 mit Vein.FM zurückreichen. Es ist unbeständig und lebendig, seltsam und wunderbar, grenzenlos und frech. Eine Symphonie des Ausdrucks, die Higher Power definiert und ihnen gleichzeitig eine ganz eigene Richtung gibt.
Mit ihrer ersten EP beweisen Fuller, dass es oft nicht viel braucht, um gute Rockmusik zu machen - außer Gespür, Haltung und ein bisschen Mut zur Reduktion. Der Aufbau ist klassisch: Schlagzeug, Bass, Gitarre, Gesang. Doch was daraus entsteht, ist weit mehr als die Summe seiner Teile. Die Songs sind kurz, direkt und dabei voller Details, die sich erst beim genaueren Hinhören entfalten. Die Band verzichtet bewusst auf überflüssige Effekte und verliert sich nicht in ausufernden Arrangements - stattdessen setzen sie auf rohen, ehrlichen Sound, der an DIY-Proberäume und verrauchte Spätsommernächte erinnert. In Stücken wie "Mew" feiert die Band die einfachen Freuden des Lebens, während "The Nix" melancholisch und reflektiert in persönliche Verlusterfahrungen eintaucht - ohne in Klischees abzurutschen. Es sind diese Kontraste zwischen Leichtigkeit und Schwere, zwischen Spielfreude und Nachdenklichkeit, die den Reiz der Platte ausmachen. Die Gitarre übernimmt dabei oft eine tragende, fast erzählende Rolle, während Bass und Drums für das nötige Fundament sorgen. Produziert wurde das Ganze gemeinsam mit Christian Bethge, dessen Feingefühl für Klang und Atmosphäre der EP zusätzlich Tiefe verleiht. Fuller brauchen keine großen Bühnen, um Eindruck zu hinterlassen - sie bleiben lieber im Proberaum, wo alles echt klingt und nichts inszeniert wirkt. Und genau das macht sie so besonders.
Die 8. "Peace Chant"-Ausgabe legt den Fokus ein weiteres Mal auf deutsche Produktionen. Mit dabei ist Seltenes (Fences), Unveröffentlichtes (Music Community), aber auch die ein oder andere €10 Platte. Alleine die Tatsache, dass eine Original-LP selten/teuer ist, macht sie für die Tramp Records Crew nicht interessant. Es geht ihnen primär um die Musik. Und wenn sie ein Song überzeugt, kommt er in die engere Auswahl. In der Tat ist es so, dass viele etablierte Reissue-Labels zu oft Platten oder Songs ignorieren und nur deswegen nicht wiederveröffentlichen, weil sie in der Sammlerszene nicht gesucht sind. Tobias Kirmayer und seine Mitstreiter haben es sich auf die Fahne geschrieben, gegen diesen Missstand vorzugehen. Ein gutes Beispiel hierfür wäre "Sabanone", ein Titel von Büdi Siebert's Formation mit dem herrlichen Namen HerrGottSax. Die Original-LP kostet um die €15. Sämtliche Titel erscheinen zum ersten Mal auf CD und LP. Formate: * Deluxe-CD mit 24-seitigem Booklet mit ausführlichen Linernotes und unveröffentlichten Fotos * Schwarzes Bio-Vinyl im Gatefold mit ausführlichen Linernotes, unveröffentlichten Fotos und Download-Code
Am 19. September 2025 veröffentlicht die britische Sängerin Lola Young ihr drittes Studioalbum „I‘m
Only F**king Myself“, welches unter anderem auch ihre Hits „One Thing“, ”Not Like That Anymore”
und ”d£aler” enthält. Nachdem sie mit dem hochgelobten Vorgänger-Album „This Wasn‘t Meant For You
Anyway“ (2024) alle Erwartungen übertraf und mit der Hitsingle „Messy“ die Charts dominierte, legt sie
mit diesem Projekt einen drauf. Mit einem musikalischen Mix aus Pop, Soul und Indie-Rock, scharfsinnigen
Lyrics, einer ordentlichen Portion Charisma und ihrem typischen South-London-Sound beweist Lola Young,
warum sie als einer der spannendsten Stimmen ihrer Generation gilt. „I’m Only F**king Myself wurde
von Lola Young zusammen mit Manuka und SOLOMONOPHONIC (Doja Cat, SZA) geschrieben und
produziert und ist ab dem 19.09.25 erhältlich.
Obwohl die Feelies im Laufe der Jahre sechs Alben mit eigenen Songs veröffentlicht haben, sind sie vor allem dafür bekannt, dass sie in ihren langen Zugabensets gerne Cover-Songs spielen. Rewind ist eine Zusammenstellung einiger ihrer Lieblingssongs von den Beatles, Neil Young, Bob Dylan, The Doors und anderen.
Julia Wolf ist eine einzigartige Künstlerin, eine genreübergreifende Geschichtenerzählerin und eine Inspiration für Musikfans, Trendsetter und Musikkollegen gleichermaßen. Ihre Reise ist eine lebendige Erzählung von Verletzlichkeit, Wachstum, Experimentierfreudigkeit und menschlicher Erfahrung. Julias digitales Debütalbum ""Good Thing We Stayed"" (2023) verband eindringlich schöne Vocals und gefühlvolles Songwriting mit Trap-inspirierten Popmelodien. Mit ihrer neuen, auch physischen LP ""PRESSURE"" samt der Single ""In My Room"" kehrt die Künstlerin aus Long Island wieder zu ihren Rockwurzeln zurück, zeigt ihre vielseitige Kunstfertigkeit und Missachtung konventioneller Grenzen. Julias Bindung zu ihrem Publikum geht über die Musik hinaus; ihre Texte finden eine so tiefe Resonanz, dass Fans sie oft in Tattoos verewigen, während sie auf Spotify auf über 2 Millionen monatliche Hörer bauen kann.
MAN WITH A MISSION feierten im März 2025 mit der EP "XV e.p." ihre 15jähriges Band-Jubiläum. Die EP erschien digital (und in Japan auch physisch). Mit "XV e.p. Across the Globe" bringt die Band sie nun auch nach Europa, im Vorfeld ihrer Anfang Oktober startenden Headliner-Tour. Die EP enthält 14 Tracks auf CD und 8 Tracks auf Vinyl, darunter die neuesten Songs der Band: das schwere "Vertigo", das erhebende "Circles", die berührende Rockballade "Whispers of the Fake" und die Leadsingle "REACHING FOR THE SKY". Einen Vorgeschmack auf ihre mitreißenden Live-Auftritte geben die zusätzlichen Live-Tracks auf dem Album, die auf ihrer letzten "Kizuna no Kiseki"-Welttournee aufgenommen wurden. Die Live-Songs wurden 2024 im Pabellón Oeste del Palacio de los Deportes in Mexiko-Stadt mit Songs aus ihrem umfangreichen Katalog aus 15 Jahren Bandgeschichte aufge-nommen. Zusätzlich wird die CD zwei exklusive Live-Bonustracks enthalten, die bisher noch nicht veröffentlicht wurden: "REACHING FOR THE SKY" und "VERTIGO", die auf der "PLAY WHAT U WANT TOUR 2025" der Band in Japan in diesem Jahr aufgenommen wurden.
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Will Johnson und die verbleibenden Mitglieder der beliebten Band Magnolia Electric Co. haben sich für neue Aufnahmen als Magnolia & Johnson Electric Co. zusammengetan. Im September werden Magnolia & Johnson Electric Co. ihrem verstorbenen Kollegen Jason Molina Tribut zollen und vom 18. bis 21. September 2025 vier Konzerte in Texas geben. Will Johnson ist der texanische Songwriter von Centro-matic, South San Gabriel und derzeitiges Mitglied der 400 Unit mit Jason Isbell. Johnson veröffentlichte im April 2025 sein zehntes Soloalbum "Diamond City" und war Teil des 2009 erschienenen Gemeinschaftsalbums "Molina and Johnson", für das eine Tournee aufgrund von Molinas Alkoholproblemen abgesagt werden musste. Die vier Konzerte folgen den ausgetretenen Pfaden von Molina und Magnolia während ihrer sieben Jahre als Magnolia Electric Co. und markieren den 20. Jahrestag einer Texas-Tournee, die 2005 zur Unterstützung der Alben "What Comes After the Blues" und "Trials and Errors" stattfand. Magnolia & Johnson Electric Co. (mit Will Johnson und Mike Brenner, Jason Evans Groth, Michael Kapinus, Mark Rice und Pete Schreiner) trafen sich Anfang des Jahres in Texas, um neue Studioversionen der Songs von Molina und Johnson aufzunehmen, angelehnt an die 2018er Zusammenarbeit "Goshen Electric Company" von Magnolia und Oaks erinnern. Die Sessions wurden von Johnsons langjährigem Kollegen Britton Beisenherz aufgenommen und gemischt und von Magnolia-Mastering-Ingenieur Matthew Barnhart gemastert. Das Cover ziert ein ikonisches Artwork von Will Schaff, dessen Kunstwerke mittlerweile untrennbar mit Jason Molinas Songwriting verbunden sind.
Joan Shelley folgt ihrem von der Kritik gefeierten Album ,The Spur" aus dem Jahr 2022 mit ,Real Warmth". Ihr siebtes Album, das in Toronto mit dem Produzenten Ben Whiteley (The Weather Station) aufgenommen wurde, enthält 13 Titel mit zahlreichen Gästen aus der fruchtbaren Musikszene der Stadt (Tamara Lindenman, Doug Paisley). Shelley tourte bereits mit Richard Thompson, Patty Griffin, Wilco und anderen um die Welt. Sie spielte im Lincoln Center, beim Newport Folk Festival, war auf den Covern des Acoustic Guitar Magazine und des Fretboard Journal zu sehen und war zu Gast bei WTF with Marc Maron und Fresh Air.
John Calvin Abney rises again from the Oklahoman prairies with his latest album Transparent Towns. The ten songs focus on how we remember, and ultimately accept, though he is not always certain the memories we carry adequately mark the moments that make us. "This record is wrapped around the passage of time, whether or not we can trust the memories that we swear on, how we forgive ourselves and others as seasons turn, and how we define what is important as we roll the boulder back up the hill," Abney says of Transparent Towns. "We build these routines and live our stories, we rely on our histories and our memories - spoken and recorded. Now, we're relying on copies of copies, memories of memories, all packed like sardines into our phones, and we're losing the ability to tell our own stories. I have to constantly remind myself, as well as redefine what matters at the end of a day." Transparent Towns is the seventh studio album for Abney, and his first since 2022's Tourist, which he crafted after spending the pandemic as an itinerant writer. In contrast Abney penned most of the album's 10 tracks during a period of introspection and convalescence while recovering from vocal cord surgery in 2023. The time to himself - "I didn't sing for nearly a year, and after surgery, I couldn't talk for a month, and couldn't sing for over three months," he says, left him contemplating how to trace his experiences in the silence. The album's title track is Abney's take on the inaccessible past, witnessing loss and grief through the years, damning the "days we let go left unsaid", and accepting the uncontrollable circumstances we are sometimes placed in. "The troubles and the joys exist vibrantly in your memory, but you're wondering if you remember correctly," Abney remarks. "I've sometimes had this sort of confusion between memory and dreams - you crafted this ideal in your head of how things were or might be, in order to soften the blow of a harsher reality." The places we inhabit dictate how our memories form, and for Abney, there is one place to which he is constantly drawn: Oklahoma. Although he was born in the biggest little city in America, Reno, Nevada, he grew up learning guitar and piano in Tulsa, playing bars and DIY spaces from Norman to Stillwater. His affinity for the land that raised him is evident in the production of Transparent Towns. Abney self-produced the record, tracking most of it at Cardinal Song outside of Oklahoma City, with Michael Trepagnier handling mixing and engineering. The band was comprised mostly of Sooner State musicians too, along with Lydia Loveless and John Moreland contributing harmony vocals. His signature vulnerable voice and lyrical handiwork comes through in each of the songs, along with his penchant for alternative pop melodies set against colorful chords and subtle soundscapes. Having toured for years backing up artists like Moreland, Wild Child, Ben Kweller, and S.G. Goodman, Abney embraces a lead role again, as he presses forward with the loving lament and defiant joy throughout Transparent Towns, calling us to leave behind the pressures we place on our ourselves and recognize that just because there is an ending, it doesn't mean it's the end.
Nach dem rasanten The Ride (2020) meldet sich die Punk-Truppe aus Los Angeles mit Lighten Up zurück, produziert von NOFXs Fat Mike. Eine perfekte Band für Fans von melodischem SoCal-Punk mit feministischem Einschlag. Die vierköpfige Band überzeugt mit unendlicher Power und Energie auf der Bühne, inklusive zweier Hauptsängerinnen. Und musikalisch stehen sie nicht still, sondern erweitern sich jedes Mal. "Life is hard, but it's still beautiful. Stop picking the hard shit to look at_look at the beautiful stuff too. Lighten up." Lighten Up (Fat Wreck Chords), das vierte Album der SoCal-Punkband Bad Cop Bad Cop, zeichnet ein eindrucksvolles Porträt der hart erkämpften Siege und Verluste des Lebens. Aufgenommen wurde das Album im Compound in Long Beach, der Heimat des erfahrenen Produzenten Antoine Arvizu (Sublime, Ryan Bingham). Die Band liebte es schon, die Singles ,Shattered" und ,Safe and Legal" dort 2023 mit Arvizu und Migs (Sublime, Slightly Stoopid, Long Beach Dub Allstars) aufzunehmen. Bad Cop / Bad Cop strecken ihren charakteristischen, melodischen Punk in unerwartete Gefilde, wie das jazzige ,Las Ventanas", das Dub-infizierte ,Note to Self" oder ,Johnny Appleseed", eine Neuinterpretation des Joe Strummer and the Mescaleros-Klassikers. Nach dem Einspielen der Instrumente verbrachte die Band zehn intensive 12-Stunden-Tage damit, die Vocals mit Mitstreiter John E. Carey Jr. (Old Man Markley, NOFX, Get Dead) aufzunehmen. "Der Gesang war der wichtigste Teil für uns. Wir haben wirklich alles ausprobiert", sagt Dee und fügt hinzu, dass Gallarza zum ersten Mal die dritte Harmonie gesungen hat. Lighten Up profitiert auch von Windsor, einem erfahrenen Gitarristen, der nicht nur schreddert (siehe z.B. das Ende von ,I4NI"), sondern dessen musiktheoretisches Wissen sich als unschätzbar erwiesen hat. ,Alex' Gitarrenspiel ist einfach fantastisch und hat unser Songwriting wirklich aufgewertet", sagt Dee. Alles an Lighten Up fühlt sich erhaben und echt an. "Das war das erste Mal, dass wir uns einen Dreck darum scherten, was andere machen oder von uns erwarten. Lighten Up war/ist für uns", sagt Dee. ,Es hat uns total viel Spaß gemacht, es zu machen und wir lieben es so sehr." CD, schwarze LP und limitiertes, hellblaues Vinyl erhältlich!
Die HC-geneigten Punkrocker aus Schweden melden sich mit ihrem dritten Album zurück! "Liminal State" kann als Schwellenzustand beschrieben werden - der Übergang zwischen zwei verschiedenen Phasen, Orten oder Realitäten. Ein Dazwischen, in dem man nicht mehr der Mensch ist, der man einmal war, aber auch noch nicht der, der man werden wird. Genau in diesem Zustand befinden sich die Mitglieder von Death By Horse - oder sie haben ihn seit ihrem letzten Album "Reality Hits Hard" (2019) durchlebt. Dieses Album ist kein Hilferuf - es ist ein Schrei direkt ins Gesicht! Es ist ein Weg, die emotionale Achterbahnfahrt der letzten Jahre zu verarbeiten. Death By Horse stürzt sich kopfüber in diesen Sturm voller existenziellem Zorn, dem Kampf gegen toxische Muster, dem Tod von Familienmitgliedern und dem Tragen einer Maske aus falschem Selbstvertrauen, um Selbstzweifel und Selbsthass zu verbergen. Das ist Punkrock mit einer melodischen Hardcore-Kante - schnell, gnadenlos und mit Texten voller Widersprüche, unbequemer Wahrheiten, Ironie und der brutalen Selbstreflexion, für die Death By Horse bekannt ist. Keine geschönte Fassade, kein Filter - nur rohe, raue Energie und eine Ehrlichkeit, die weh tut. Gleichzeitig ist "Liminal State" eine Erinnerung daran, dass das alles nur eine Fahrt ist - nicht mehr und nicht weniger. Also: Genieß jede verdammte Sekunde davon! Wenn du dich jemals wie ein Freak, ein Geist oder wie eine Granate kurz vorm Explodieren gefühlt hast - willkommen zu Hause! Klassisch schwarze oder farbige Splatter Vinyl-LP, CD kommt im schmalen Cardboard.
Die HC-geneigten Punkrocker aus Schweden melden sich mit ihrem dritten Album zurück! "Liminal State" kann als Schwellenzustand beschrieben werden - der Übergang zwischen zwei verschiedenen Phasen, Orten oder Realitäten. Ein Dazwischen, in dem man nicht mehr der Mensch ist, der man einmal war, aber auch noch nicht der, der man werden wird. Genau in diesem Zustand befinden sich die Mitglieder von Death By Horse - oder sie haben ihn seit ihrem letzten Album "Reality Hits Hard" (2019) durchlebt. Dieses Album ist kein Hilferuf - es ist ein Schrei direkt ins Gesicht! Es ist ein Weg, die emotionale Achterbahnfahrt der letzten Jahre zu verarbeiten. Death By Horse stürzt sich kopfüber in diesen Sturm voller existenziellem Zorn, dem Kampf gegen toxische Muster, dem Tod von Familienmitgliedern und dem Tragen einer Maske aus falschem Selbstvertrauen, um Selbstzweifel und Selbsthass zu verbergen. Das ist Punkrock mit einer melodischen Hardcore-Kante - schnell, gnadenlos und mit Texten voller Widersprüche, unbequemer Wahrheiten, Ironie und der brutalen Selbstreflexion, für die Death By Horse bekannt ist. Keine geschönte Fassade, kein Filter - nur rohe, raue Energie und eine Ehrlichkeit, die weh tut. Gleichzeitig ist "Liminal State" eine Erinnerung daran, dass das alles nur eine Fahrt ist - nicht mehr und nicht weniger. Also: Genieß jede verdammte Sekunde davon! Wenn du dich jemals wie ein Freak, ein Geist oder wie eine Granate kurz vorm Explodieren gefühlt hast - willkommen zu Hause! Klassisch schwarze oder farbige Splatter Vinyl-LP, CD kommt im schmalen Cardboard.
François and Sylvain Rabbath have turned six years of touring into a joint album that patiently and intensely distills a variety of musical flavors gathered from around the world.
Since the early 1960s, François Rabbath's double bass has resonated through enough landmark recordings to fill several shelves in a record collection. As an arranger, composer, and musician, his imprint on music goes far beyond his collaborations with Barbara, Paco Ibáñez, Charles Aznavour, or Édith Piaf. Aspiring double bassists owe him a groundbreaking method for learning the instrument. Born into a lush musical universe that quickly became his own, his son Sylvain first accompanied him on his travels before settling at the piano and sharing stages around the world at his side.
Those years of accumulating visas in their passports were put to good use by father and son. The continents, countries, and cities they passed through became a rich source of inspiration for composing Amall, the album by the Rabbath Electric Orchestra.
Long hours spent in the air or on the road, watching passing landscapes that never stayed the same, were transformed into compositions imbued with the atmospheres of the places they crossed or visited. Inspiration sometimes struck with force, like a green oasis appearing in a desert of stone—unexpectedly, as glowing red rocks suddenly dominated an otherwise open landscape with an endless horizon, while the mind wandered into a state between meditation and introspection.
Born from these travels, the pieces took on their final colors once brought into the studio, refined, and finally arranged to welcome the guitars of Keziah Jones and Matthieu Chedid, the piano of Laurent de Wilde, the bass of Victor Wooten, the saxophone of Raphaël Imbert, and the percussion of Minino Garay. Enhanced by the scale of the jazz-soul orchestrations, by the richness of arrangements bursting from strings, brass, rhythms, or keyboards, the epic breath of vast plains became ingrained. The urban tension of funk, echoing their movements, found its place—alongside more electric expressions or the ambience of a darkened room.
Melancholic and melodious, expressive and edgy, the bowed double bass—played in the high register where few dare to go—emerged as the musical guide. One that draws a path between Seville and Minneapolis, connects François Rabbath's native Syria to France, and bridges South America to Europe. It sets the tone to follow—the emotion that will carry the piece, and if not filled with light, will carry it there nonetheless.
Musical visions packed in luggage, transported in cargo holds, or imprinted in their minds just long enough to cover the distances to the next stop—father and son deepened their bond, beyond family and art. And their hands have never held each other more tightly.
François et Sylvain Rabbath ont fait fructifier six ans de tournées pour un album commun distillant patiemment et intensément la variété de parfums musicaux récoltés autour du monde.
Depuis le début des 60’s, la contrebasse de François Rabbath résonne dans assez de références pour combler plusieurs étagères d’une collection de disques. Arrangeur, compositeur, musicien, l'empreinte laissée dans la musique va bien au-delà de ses collaborations avec Barbara, Paco Ibanez, Charles Aznavour, ou Edith Piaf. C’est à lui que les
apprentis contrebassistes doivent une méthode novatrice pour apprendre l’instrument.
Né dans un univers musical luxuriant qui est vite devenu aussi le sien, c’est d’abord dans ses voyages que son fils Sylvain l’a accompagné, avant de s’installer au piano, et parcourir les scènes du monde à ses côtés. Ces années où les visas se sont entassés sur leurs passeports, père et fils les ont mises à profit. Continents, pays, et villes qui se sont succédés sont devenues un gisement pour composer Amall, l’album du Rabbath Electric Orchestra.
Les longs moments passés dans les airs ou sur la route à contempler un paysage qui défile sans pour autant rester le même, se sont convertis en compositions habitées par les ambiances de ces endroits traversés ou visités. Là où l’inspiration s’est imposée parfois brutalement, sous
la forme d’un oasis de verdure surgissant au milieu d’un désert de pierres. Au hasard d’imposantes roches rougeoyantes s’invitant dans un paysage jusqu’alors dégagé sur un horizon sans fin, quand l’esprit se laisse aller à un mélange de méditation et d'introspection.
Nés de ces pérégrinations, les titres ont pris leurs couleurs définitives une fois ramenés en studio, peaufinés puis, enfin, pensés pour y inviter les guitares de Keziah Jones et de Matthieu Chedid, le piano de Laurent de Wilde, la basse de Victor Wooten, le saxophone de Raphaël Imbert, les percussions de Minino Garay. Sublimé par la dimension des orchestrations jazz-soul, par la richesse des arrangements jaillissant des cordes, des cuivres, des rythmiques ou des claviers, le souffle épique des plaines immenses s’est imprimé.
La nervosité citadine du funk rythmant les déplacements a trouvé sa place, non loin d’une expression plus électrique ou d’une atmosphère de salle obscure.
Mélancolique et mélodieuse, expressive et nerveuse, la contrebasse jouée à l’archet, dans les notes hautes du manche où peu s’aventurent, s’est érigée en guide musical. Celui qui trace le chemin entre Séville et Minneapolis, relie la Syrie natale de François Rabbath à la France,
réduit la distance entre l’Amérique du Sud et l’Europe. Donne la note à suivre, l’émotion qui traversera le morceau qui, s’il n’est pas habité par la lumière, le portera néanmoins jusque là.
Visions musicales mises dans le coffre, transportées en soute ou imprimées dans l’esprit le temps de couvrir les distances qui les mèneront aux prochaines, c’est côte à côte que père et fils ont prolongé leur lien par delà des seules limites familiales et artistiques. Et leurs mains ne se sont jamais serrées aussi fort.
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Die bahnbrechende US-Power-Metal-Band Kamelot feiert dieses Jahr den 30. Jahrestag ihres Debütalbums
„Eternity“ mit einem Deluxe-Boxset mit 3 CDs und 5 Vinyl-LPs. Das Boxset enthält ihre ersten drei
Alben. „Eternity“, „Dominion“ und „Siége Perilous“ werden mit einem neuen, remasterten Element sowie
bisher unveröffentlichten Demotracks für „Look Through These King’s Eyes“, „Millennium“ und „Eternal
Flame“ zusammengestellt. Alle drei Alben waren seit zwei Jahrzehnten vergriffen, und dies ist ihre erste
Veröffentlichung auf Vinyl.
Als Sarah McLachlan vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem globalen Phänomen wurde, brachte die
kanadische Sängerin und Songwriterin eine noch nie dagewesene neue Stimme in den Pop-Kanon ein:
gefühlvoll, fesselnd und in höchstem Maße fähig, Schmerz in Transzendenz zu verwandeln. Auf ihrem
ersten Album mit neuem Material seit 11 Jahren erweitert die dreifache Grammy-Preisträgerin ihr Vermächtnis mit einer Auswahl von Songs, die eine kompromisslose, aber radikal erhellende Wahrheit über
den Zustand der menschlichen Existenz vermitteln. Der jüngste Triumph in einer Karriere mit zahllosen
Meilensteinen - darunter 12 JUNO Awards, über 40 Millionen verkaufte Alben weltweit und große kulturelle Errungenschaften wie die Gründung der bahnbrechenden Lilith Fair - bestätigt ”Better Broken”
McLachlans’ Standing als unvergleichliche Künstlerin, deren nuancierte Perspektive und uneingeschränktes
Einfühlungsvermögen wichtiger sind denn je.
Ein paar Worte von Sarah:
”Viele der Texte auf dieser Platte entstanden aus dem Nachdenken über die Welt im Moment und der
Frage: ’Wie bewegen wir uns durch diese Landschaft? Wie können wir uns über Wasser halten, wenn wir
das Gefühl haben, dass so viel zusammenbricht?’. Ich weiß nicht, ob ich darauf eine Antwort habe, aber
all diese Angst und Unsicherheit in die Musik zu kanalisieren, war so kathartisch. Ich hoffe, dass diese
Platte den Leuten etwas Erleichterung und Befreiung verschafft - aber letztendlich möchte ich nur, dass
sie daraus nehmen, was s