For their third album, Under The Reefs Orchestra explores the skies, rides the winds, and communes with the spirits that blow across the world. After making volcanoes roar on Sakurajima (2022) and unveiling a mineral, obsessive, and telluric music, the Brussels trio led by Clément Nourry (guitar), joined by Marti Mélia (baritone saxophone) and Jakob Warmenbol (drums), now opens a new chapter. Recorded at Robot Studio in Ghent by Pieterjan Coopejans,
orchestra also expands with distinguished guests – An Pierlé, Catherine Graindorge, and Alejandra Borzyk – who upset the balance and ignite the embers of improvisation. Surf jazz, cinematic rock, hypnotic trance: Under The Reefs Orchestra continues to roam uncharted sonic landscapes, heirs to Moondog, Adrian Belew, Morphine, and Sons of Kemet. Their ever-adventurous music composes a visionary, incandescent soundtrack for a world in turbulence. Praised by the international press (Earmilk, Spin Magazine – which ranked Sakurajima among the 22 best albums of 2022), the group stands out as one of the most daring projects on today’s vibrant Belgian scene.
A very classic, auditorily both honest and skillful, techno mini-album by US producers D-Knox and Tim Xavier of Black Nation, 773 Tekno, Limited 400serie, and Sonic Mind fame. The duo's six-tracker nods to old-school US 'multitrack' underground techno EPs, but is bombastically engineered for club systems. Stunningly starting with "Soul Kraft Intro", a hymn for the Detroit techno legacy, only to slip into the tracky club rider "Stream Of Consciousness" with short stabs and alarming strings. Ripping acidic riffs and multifaceted hi-hat programming are signatures throughout, particularly highlighted by the teeth-grinding Chicago-styled (almost 'French Touch' compressed) "Dead Star Grinder", and not the least by the ultimately classic "Tomorrow Is A Rainy Day" with its broken beat and deep-standing forward-driving chordal beauty.
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Kissin' Dynamite veröffentlichen ihr selbstbetiteltes 9. Studioalbum in kompletter Eigenregie. Doch nicht nur die Rahmenbedingungen zum Album zeugen von Ende und Neuanfang. Genau diese beiden Themen wurden auch inhaltlich in den neuen Songs aufgegriffen.
So ist die Single-Auskopplung »Glory Days« eine Stromgitarren-getriebene Reminiszenz an die glorreichen, vergangenen Tage, in der sich inhaltlich jeder einzelne wiederfinden kann. Sommer-Cabrio-Vibes garantiert!
Der Stampfer »I Salute You« kann als eigene Art und Weise des Frontmanns verstanden werden, sich von seinen Fans zu verabschieden. Musikalisch rollt der Titel schwer wie ein Panzer voran und bahnt sich mit triumphierend klingenden Dudelsäcken und prominenter Unterstützung von der Band Saltatio Mortis als Feature-Künstler seinen Weg in die Gehörgänge.
Die ausufernde Rockballade »The Good Goodbye« erzählt vom Schmerz der notwendig gewordenen Trennung, aber auch davon, dass es weitergeht, auch wenn es anders ist, als zuvor.
Im Arena-Rocker »I'll Be« wird ein Schwur geleistet, immer da zu sein, immer präsent zu sein. Der Titel ist wie gemacht für die ganz großen Bühnen.
Das zunächst düster daherkommende »Nothing Breaks Like A Heart« baut sich kontinuierlich auf, bis im Chorus die s.g. Hero-Kadenz ebendiesen zum perfekten Singalong-Refrain macht. Thematisch geht es um leere Versprechungen, die ein gebrochenes Herz nach sich ziehen.
Bei »The Night Is Calling« wird jedes Partyherz höher schlagen. Es ist die perfekte Rockhymne.
Auch optisch hat man bei diesem Langspieler Nägel mit Köpfen gemacht: Das Cover und seine Wirkung erschließen sich dem geneigten Betrachter unmittelbar. Zu sehen ist ein verführerisch roter Kussmund, der eine nicht weniger knallrote, Dynamitstange küsst. Es wurde der Bandname und somit auch gleichzeitig der Albumname bebildert! Das Cover wirkt dabei schon fast ikonisch. Man kann sich das Motiv jetzt schon auf T-Shirts, Taschen, Autos und co. vorstellen.
Zu den brandneuen 6 Songs gesellen sich weitere 7 Titel der ersten zwei Alben des Quintetts. Diese wurden neu aufgelegt und ins typische Kissin-Dynamite-Gewand gepackt. Hier wurde nicht gegeizt:
So bekam ein Song der ersten Stunde »Out In The Rain« prominente Unterstützung von der Band Amaranthe.
Für die geheime Schwabenhymne »Steel Of Swabia« wurde passenderweise Ralf Scheepers von Primal Fear verpflichtet. Außerdem wurde ein gigantisches Gitarrensolo von Dragonforce-Gitarrist Sam Totman beigesteuert.
Die Band versteht es wie keine andere, ihrer Musik einen übergroßen Pathos zu verleihen, der nicht Comedy ist, nicht Welt verbessernd, sondern einfach mitten ins Herz geht! Geile Hooks, knackige Riffs, eingängige Melodien!
"Based in Thiers (63), Ernest Bergez, also known as Sourdure, has been walking a tightrope for the past ten years, combining a spirit of experimentation with a personal, handcrafted approach to traditional music. Affirming and transfiguring the ""Sourdure-esque"" aesthetic, Outredore unfolds a surprising array of discoveries in Occitan and French: hallucinatory laments, oblique rhapsodies, and carnivalesque odes.
A generous and respectful invitation to build unexpected bridges between disparate sonic worlds, the album extrapolates the modal vocabulary specific to traditional Occitan music, blending it with stylistic elements from around the Mediterranean. Carried by a voice more raw than ever and caught in the ebb and flow of a troubled era, Outredore's songs explore the relationship between the personal and the political.
Vulnerable, faltering and visceral, Outredore evokes a nova cançon occitana that has traded folk guitars for electronic machinery."
Jake Xerxes Fussell has established himself as a devoted listener and contemplative interpreter of folk songs, drawing from a deep personal reservoir of favorites. The Old Beloved Path, Fussell's sixth album, is raw and intimate, stripping away outside noise and settling into a hypnotic rhythm. Tradition and memory intertwine throughout. Fussell will support the album with headline dates across the United States, the UK, and Europe, plus festival appearances throughout the year.
Singer-Songwriterin, Multiinstrumentalistin und Produzentin Agnes Obel kehrt mit dem mit Spannung
erwarteten neuen Album ”The Meaning of Flowers” zurück, das auf die gefeierte Veröffentlichung von
”Myopia” (2020) folgt.
Die aus Dänemark stammende Wahlberlinerin hat das neue Werk vollständig in ihrem Berlin Studio
geschrieben, arrangiert, aufgenommen und produziert. Auf 12 atmosphärischen, genreübergreifenden
Tracks fängt ”The Meaning of Flowers” eine Phase tiefgreifender persönlicher und kreativer Transformation ein.
Inspiriert von der Geburt ihres ersten Kindes erkundet Obel Themen wie Neubeginn, Verbundenheit und
Metamorphose und reflektiert darüber, wie neues Leben den Körper, den Geist und die eigene Beziehung
zur Welt verändert.
Ihre neue Musik schöpft dabei aus vielen Quellen – von der Dichtung Enheduannas (der ersten namentlich
bekannten Autorin der Welt) und den philosophischen Ideen von Hannah Arendt und Emanuele Coccia bis
hin zur dänischen Popszene der 80er- und 90er-Jahre.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
The Homesick sind ein abenteuerlustiges niederländisches Trio, das Stile wie Post-Punk, Krautrock, New Wave und experimentellen Pop mit furchtloser Neugier und Hingabe meisterhaft miteinander verschmilzt. Frei von Dogmen und doch rastlos romantisch, haben sich THE HOMESICK über mehrere Alben hinweg immer wieder neu erfunden - vom mitreißenden Debütalbum *Youth Hunt* bis hin zum barock angehauchten Durchbruchsalbum *The Big Exercise*, das bei Sub Pop erschien. Auf ihrem dritten, unabhängig veröffentlichten selbstbetitelten Album - entstanden in der Zeit nach der Pandemie - verschmolz das Trio sein breites Referenzspektrum zu einem schlankeren, pulsierenden Sound. Nun, auf ihrem vierten Album (und dem ersten bei Siluh Records), haben The Homesick in zehn Tracks ihre ganz eigene, höchst einfallsreiche und durchweg unterhaltsame Version von Clubmusik geschmiedet. Dabei schaffen sie einen mitreißenden Fluss zwischen den Stücken und pendeln mühelos zwischen der eingängigen, von City-Pop inspirierten Lead-Single ,Esperanto", dem von 808-Beats getragenen Herzschmerz-Song ,Policelessness" und der märchenhaften Disco-Nummer ,The Bees". Um diese funktionale und zugleich fantastische Tanz-Odyssee zu realisieren, holten sich The Homesick ein viertes Paar Ohren zur Unterstützung ins Boot. Der in Amsterdam ansässige Produzent und Künstler Rimer London - eine Schlüsselfigur sowohl im Mainstream als auch im Underground - verlieh dem Material seine eigene, markante und pop-orientierte Note, nachdem das Trio seine Tüfteleien im Studio abgeschlossen hatte. Dieser frische kreative Schub half der Band, sich an pop-geschukten Vorbildern zu orientieren, etwa beim sinnlichen ,Love off the Leash" oder dem wehmütigen West-Coast-Pop von ,Hey". Indem sie stärker auf clubbige, von den 80ern inspirierte Sounds setzten als auf den disharmonischen Post-Punk früherer Tage, ließ sich das Trio oft von einer Lawine aus Ideen mitreißen - so etwa beim treibenden Electro-Pop von ,Sway the Needy". Letztlich ging es darum, jedem Track einen ganz eigenen klanglichen Charakter zu verleihen: ,Humdrum" wagt die Nähe zu den Talking-Heads-Klassikern, während der hektische Dub von ,Street Cyst" in unwiderstehliche Hyperpop-Anleihen mündet. Ihren Ruf als eigenwillige Scenesters untermauern The Homesick zudem mit dem mitreißenden Synth-Pop-Marsch ,Horse Alone". Und eines ist sicher - es gibt noch weitaus mehr eklektische Grandezza auf "What's Up With All These Shangri-Las" zu entdecken. Lass The Homesick der Soundtrack zu deinen offenen Fragen sein - es lohnt sich wirklich.
Clear/Blue marbled Vinyl. Irgendwo zwischen altem Seemannsgarn, dichtem Zigarettendunst und tiefsitzender emotionaler Zwiespältigkeit haben Romans Nailed It ihren ganz eigenen, dreckigen akustischen Cocktail gemixt. Das Singer-Songwriter-Punk-Duo startete 2022 und veröffentlicht nun sein Debütalbum "In Need of Romance Intervention_". In den Texten geht es um den ungeschönten Alltag, das Jonglieren mit den eigenen Baustellen und die ewige Suche nach einem Funken Sinn - irgendwo zwischen emotionalem Chaos, Rückschlägen und dem Drang, trotzdem jeden Tag aufs Neue aufzustehen und weiterzumachen.
Pressed to "beer" color vinyl, features remastered audio & original packaging. The first band on Fat Wreck Chords, Lagwagon pioneered the modern pop-punk movement. Hoss (1995) is a foundational pillar of 90s skate punk that helped define the signature "Fat Wreck Chords" sound_fast, melodic, and technically proficient. Frontman Joey Cape introduced introspective, melancholic songwriting to the genre on iconic anthems like "Violins," proving aggressive punk could carry emotional weight. Furthermore, Derrick Plourde's innovative, lightning-fast drumming raised the technical bar for the entire scene, heavily influencing generations of punk drummers worldwide.
On September 18, 2026, VILLAGERS OF IOANNINA CITY return via Napalm Records with Venceremos, a bold and immersive studio album that expands the band’s sonic universe beyond its roots. Blending heavy rock, progressive heavy metal and distinct folk elements, the Greek collective deliver their most ambitious and conceptually driven work to date.
PICNIC AT THE CEMETERY is Bella Poarch’s debut album and most personal work to date; a cinematic coming-of-age album about reclaiming memory, rewriting pain, and finding solace in yourself after trauma. Told through surreal fairytale symbolism and Bella's hand-drawn characters ("The Bigheads"), the album transforms her difficult childhood into a vivid inner landscape — where the Bigheads guide her through heartbreak, girlhood, and self-repair. More than a collection of songs, Bella has crafted a dream world that sustained her through her difficult past and turned it into music that helps others heal.
Josephine Foster’s distinctive instrumentation and balladry coupled with her remarkable soprano brings an otherworldly and ethereal sound to her esoteric sound. “Few artists have crafted a niche for themselves quite like Josephine Foster” The Guardian / “Foster stands alone with a markedly dark enchantment and seems to revel in her own cocktail of nocturnal folk spells” Drowned In Sound..
Die Vorzeige-Band des irischen Städtchens Dundalk, The Mary Wallopers, veröffentlicht ihr drittes Album, produziert von James Skelly (The Coral). "Paddywhackery" folgt auf den hochgelobten Vorgänger "Irish Rock'n'Roll" (2023) und präsentiert eine Band voller musikalischer Geschlossenheit und Kraft, die derzeit in der Musikszene ihresgleichen sucht. Aufgenommen in einer intensiven, zweiwöchigen Phase in Liverpool gemeinsam mit Produzent James Skelly und Tontechniker Chris Taylor, lässt "Paddywhackery" die großartige, wilde Natur von The Mary Wallopers voll zur Geltung kommen. Die Songs strömen mit einer solchen Verve und Wucht aus den Lautsprechern, dass man als Hörer nicht umhin kommt, immer und immer wieder auf Play zu drücken.
"Originally released in 1979 on Sly & Robbie's Taxi label, this album was Black Uhuru's second LP. Recorded at Channel One it set forth a new sound in recorded music technology. The songs blend into dub versions and the mixing is simply stunning. The track Shine Eye Gal also features guitarist Keith Richards"
(but hey, nobody's perfect).
"Hear the meticulous song writing of Michael Rose, joined by Puma Jones & Duckie Simpson, to complete the vocal line-up.
Sly & Robbie and the Taxi Gang created a sublime sonic masterpiece at Channel One studio in Jamaica. They were at their absolute peak of their powers, before being launched as global superstars with Grace Jones.
Black Uhuru went on to be an extremely popular live outfit, touring endlessly around the world, breaking down barriers and making new inroads to territories previously unknown to Jamaican artists.
This Classic reissue is a must for all reggae collectors."
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New on the "WANIA mk" series is a double A-side supersonic 12", with two tracks previously circulating as dubplate only. "Bless Up" by Salik (who co-runs Going Good, and of WANIA fame) is simply a deep and controlled Dubstep-goes-Breakbeat knockout. With a prominently loud cut, it carries classic sonics of atmospheric Jungle/D'n'B while running rhythmicallyreduced towards the mid-side Jungle-styled Breakbeat drop. L.A. 2000 & DJ Sotofett continue their collaboration from WANIA mk1 and mk2 with a Dub Techno Stepper. Here, clinically adjusted delays and short reverb support the ultra-reduced rhythm and harmonically gritty stabs, all with just enough drive to introduce the long-awaited sub-bass as a well-timed surprise. THIS 12" IS CUT WITH LOUD VOLUME FOR EXCELLENT CLUB USE!
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Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
Mit Tove Lo kehrt eine der prägendsten Stimmen des internationalen Pop zurück: Die preisgekrönte Künstlerin und Grammy-nominierte Songwriterin steht für kompromisslos ehrlichen, emotional aufgeladenen Pop zwischen Grunge-Einflüssen und skandinavischer Klangästhetik. Spätestens mit ihrem Multi-Platin-Hit „Habits (Stay High)“ etablierte sie ihren unverfälschten, direkten Stil, der sich durch ihre gesamte Diskografie zieht.
Nun präsentiert sie mit „ESTRUS“ ihr sechstes Studioalbum: ein kraftvolles, stilprägendes Werk zwischen Euphorie und Melancholie, Verlangen und Zweifel. Auf 13 neuen Tracks verbindet Tove Lo pulsierende, körperbetonte Produktionen mit pointierten, persönlichen Texten und fängt so die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ein – roh, intensiv und ungefiltert.
Thematisch steht das Album für Selbstbefreiung und Individualität, visuell untermalt von einer düsteren, kultähnlichen Ästhetik mit emo-chic Einflüssen. „ESTRUS“ ist ein starkes Statement für alle, die Pop mit Haltung, Tiefgang und internationalem Hitpotenzial suchen.
Vinyl in Gatefold Jacket with Printed Inner Sleeves, 8x12 Matte Photo Insert and 12x12 Lyric Insert
Mit Tove Lo kehrt eine der prägendsten Stimmen des internationalen Pop zurück: Die preisgekrönte Künstlerin und Grammy-nominierte Songwriterin steht für kompromisslos ehrlichen, emotional aufgeladenen Pop zwischen Grunge-Einflüssen und skandinavischer Klangästhetik. Spätestens mit ihrem Multi-Platin-Hit „Habits (Stay High)“ etablierte sie ihren unverfälschten, direkten Stil, der sich durch ihre gesamte Diskografie zieht.
Nun präsentiert sie mit „ESTRUS“ ihr sechstes Studioalbum: ein kraftvolles, stilprägendes Werk zwischen Euphorie und Melancholie, Verlangen und Zweifel. Auf 13 neuen Tracks verbindet Tove Lo pulsierende, körperbetonte Produktionen mit pointierten, persönlichen Texten und fängt so die ganze Bandbreite menschlicher Emotionen ein – roh, intensiv und ungefiltert.
Thematisch steht das Album für Selbstbefreiung und Individualität, visuell untermalt von einer düsteren, kultähnlichen Ästhetik mit emo-chic Einflüssen. „ESTRUS“ ist ein starkes Statement für alle, die Pop mit Haltung, Tiefgang und internationalem Hitpotenzial suchen.
Vinyl in Gatefold Jacket with Printed Inner Sleeves, 8x12 Matte Photo Insert and 12x12 Lyric Insert
Emma Ruth Rundles "These Killing Times" ist mitreißend, emotional und voller anti-patriarchaler feministischer Wut. Das sechste Studioalbum der Multi-Instrumentalistin, Songwriterin und multidisziplinären Künstlerin ist eine reaktive Anthologie, voller Energie, Lebensfreude und Widerstand; es stellt uns Fragen nach unseren Absichten und den Rollen, die wir in den Gemeinschaften spielen, in denen wir leben, und danach, wie wir dem Würgegriff des Kapitalismus begegnen wollen. Schlaflose Nächte, Momente des Grauens und Zeiten der Qual könnten über eine Zeitleiste der jüngsten gesellschaftspolitischen Ereignisse gelegt werden, um die Entstehung von "These Killing Times" nachzuzeichnen: die zunehmende Macht des christlichen Nationalismus, der groteske Zirkus des politischen Diskurses und das damit verbundene ontologische Unbehagen. Aber es gibt auch Liebe - als Balsam und Stärkungsmittel, als Mittel zur Flucht. Das Verlangen nach Gemeinschaft und Verbundenheit, während man mit den gewalttätigsten Seiten der Menschheit konfrontiert ist, bleibt eine ungelöste Spannung. Während sie Anfang 2025 aus der Ferne die verheerenden Auswirkungen einer weiteren Klimakatastrophe beobachtete, reflektierte Emma über die Wurzeln der systemischen Probleme, die sich direkt in so viele katastrophale globale Ereignisse niederschlagen, und traf die bewusste Entscheidung, ein hoffnungsvolles Album zu schaffen. Wo äußere Kräfte sie dazu verleiten wollten, sich nach innen zu wenden, in Richtung Isolation und Hoffnungslosigkeit, streckte sie sich stattdessen nach außen, um ein Album zu schaffen, das den Schmerz anerkennt, aber als Antwort darauf sowohl Gemeinschaft als auch Widerstandskraft bietet.
2003 erscheint auf dem Hamburger Label Hit Thing auf CD das Album KARNY SUTRA eines Duos namens Luther & Toby. Wer hinter Toby steckt, wird bald klar: Label-Co-Founder und Schlagzeugkünstler Larry Mullins. Man kennt ihn als Mitglied ikonischer Bands wie den Stooges, Swans oder Nick Cave & The Bad Seeds. Wer aber ist Luther, Nachname Hawkins? Erst jetzt wird eines der vielen Geheimnisse hinter KARNY SUTRA gelüftet: Hinter dem Pseudonym Luther Hawkins steckt James Hawkinson, als Kameramann in L.A. verantwortlich für die Bilderwelten von Serien wie "Hannibal" und "The Man In The High Castle", von Musikvideos wie "Naughty Girl" von Beyoncé, Missy Elliotts "Get Ur Freak On", "Aenema" von Tool oder "Windowlicker" von Aphex Twin. Mullins und Hawkinson verbindet seit vielen Jahren eine Freundschaft. In den 80er-Jahren spielten sie in L.A. gemeinsam in einer Band. Vielleicht hätte daraus etwas werden können, doch dann gehen die beiden andere Wege - um sich Anfang der Nullerjahre in Hawkinsons Haus in L.A. zu verabreden und dieses Album aufzunehmen. Mit dabei: der Produzent Mark Howard. Die Liste an Namen, für die dieser als Produzent oder Engineer gearbeitet hat, ist imposant: Bob Dylan und Neil Young, U2 und R.E.M., Tom Waits und Willie Nelson, Emmylou Harris und Fiona Apple. Zusammen mit Daniel Lanois etabliert er ab Ende der 80er die Idee eines mobilen Studios: Howard hat einen Lkw-Führerschein, lädt das Equipment ins Fahrzeug und sucht für Aufnahmen zu speziellen Orten. Als Hawkinson ihn fragt, ob er sich vorstellen könnte, ein Album bei ihm zu Hause aufzunehmen, schaut sich Howard dort kurz um - und sagt sofort zu. "Kurze Zeit später sah ich ihn, wie er sich vor James" Haus an der oberirdischen Stromleitung zu schaffen machte", sagt Larry Mullins. "Für seine Aufnahmegeräte brauchte er mehr Leistung, und die besorgte er sich dort oben selbst." Nun, über 20 Jahre später erscheint das Album in einer 180 Gramm Doppel-Vinyl-Ausgabe mit aufwändigem Artwork in gewohnter Hit Thing Qualität.
Der ehemalige RSD-Botschafter und Hip-Hop-Legende Chuck D (Public Enemy) tut sich mit dem legendären Schlagzeuger der Doors, John Densmore, für ,do+pe = no country for old men" zusammen. Das Album, das eigens für den Record Store Day 2026 aufgenommen wurde, verbindet Spoken Word, Rhythmus und unverblümte gesellschaftliche Kommentare und schlägt damit eine Brücke zwischen Generationen der Rebellion und der Reflexion. Es enthält den RSD-Song des Jahres ,every tick tick tick". Bisher war es ein RSD-Exklusivtitel, wird nun aber in verschiedenen Formaten erhältlich sein, darunter schwarze Schallplatte, CD, Kassette und als digitaler Download. Die Verpackung zieren Originalillustrationen von Chuck D selbst.
Der ehemalige RSD-Botschafter und Hip-Hop-Legende Chuck D (Public Enemy) tut sich mit dem legendären Schlagzeuger der Doors, John Densmore, für ,do+pe = no country for old men" zusammen. Das Album, das eigens für den Record Store Day 2026 aufgenommen wurde, verbindet Spoken Word, Rhythmus und unverblümte gesellschaftliche Kommentare und schlägt damit eine Brücke zwischen Generationen der Rebellion und der Reflexion. Es enthält den RSD-Song des Jahres ,every tick tick tick". Bisher war es ein RSD-Exklusivtitel, wird nun aber in verschiedenen Formaten erhältlich sein, darunter schwarze Schallplatte, CD, Kassette und als digitaler Download. Die Verpackung zieren Originalillustrationen von Chuck D selbst.
„Dragonflies“, das gleichnamige Debütalbum von Dhani Harrison und Nigel Godrich.
Dhani Harrison ist ein zweifacher Grammy-Preisträger, Musiker, Komponist und Produzent. Nachdem er
mit seiner Band „thenewno2“ erstmals auf der internationalen Bühne in Erscheinung getreten war, hat sich
Harrison inzwischen als eigenständiger Solokünstler etabliert. Sein Solo-Debütalbum „IN///PARALLEL“
(2017) markierte eine mutige kreative Weiterentwicklung, gefolgt von dem von der Kritik gefeierten Werk
„INNERSTANDING“. Neben seiner Solokarriere hat Harrison mit einer vielfältigen Auswahl an Künstlern
zusammengearbeitet, darunter Wu-Tang Clan, UNKLE, John McLaughlin, Annie Lennox, Pearl Jam, Nitin
Sawhney, Perry Farrell, Prince, Regina Spektor und Fistful of Mercy (gemeinsam mit Ben Harper und
Joseph Arthur).
Nigel Godrich ist einer der renommiertesten Produzenten und Toningenieure, der vor allem für seine
jahrzehntelange kreative Zusammenarbeit mit Radiohead bekannt ist. Er begann seine Arbeit mit der
Band im Jahr 1994 und hat seit „OK Computer“ (1997) jedes Radiohead-Studioalbum produziert; damit
war er maßgeblich an der Gestaltung eines der einflussreichsten Musikkataloge der Moderne beteiligt. Godrich, der ebenfalls zweifacher Grammy-Preisträger ist, gehört zudem zu den Gründungsmitgliedern der
gefeierten Band Atoms for Peace – gemeinsam mit Thom Yorke, Flea, Joey Waronker und Mauro Refosco.
Im Laufe seiner Karriere hat Godrich mit einer außergewöhnlichen Bandbreite an Künstlern zusammengearbeitet, darunter Paul McCartney, Beck, Red Hot Chili Peppers, U2, IDLES, Roger Waters, Air, Pavement,
Travis und R.E.M.
Mit *Dragonflies* führen Harrison und Godrich ihre jahrzehntelange Erfahrung in Songwriting, Produktion
und Filmkomposition in einem einzigartigen neuen Gemeinschaftsprojekt zusammen.
Marc-André Hamelins erstes reines Chopin-Album wurde mit begeisterten Kritiken bedacht und vereinte
und überraschte Kritiker auf der ganzen Welt, da sich Poesie mit Hamelins übermenschlicher Virtuosität
verband. Die „Sunday Times“ schrieb: „Hamelin, ein Poet unter den Virtuosen, bringt gleichermaßen
Sensibilität und brillante Technik in diese oft eingespielte Musik ein. Faszinierend.“ Die „New York Times“
wies auf „eine erstaunliche lyrische Begabung, die immer deutlicher zum Vorschein kommt“, wenn Hamelin
Chopin spielt.
Enthalten sind zwei Eckpfeiler des romantischen Repertoires: Chopins Klaviersonaten Nr. 2 und 3, ergänzt
durch einen musikalischen Appetitanreger in Form der „Berceuse“, Op. 57.
Diese 180-Gramm-LP, gemastert von Sidney Claire Meyer in den Emil-Berliner-Studios, ist Teil der HyperionVinyl-Edition 2026.
Desire erschien 1976 zu Beginn von Bob Dylans Rolling Thunder-Tour-Ära, die ihn in den folgenden Jahren buchstäblich mehrfach um den Erdball führte. Die Platte tänzelt virtuos zwischen den Stilen, die von Dylans herausragenden Lyrics zusammen gehalten werden. Die bemerkenswertesten Songs des Nr.1-Albums sind zweifellos die Boxer-Tragödie 'Hurricane', 'Sara', 'Mozambique' und ganz besonders 'Isis', der als Dylans beste Komposition der 70er Jahre gilt.
"Holding Absence" präsentieren ihr bisher ambitioniertestes und atmosphärisch dichtestes Album. Über mehr als ein Jahrzehnt hat sich die Band weltweit eine äußerst loyale Fangemeinde aufgebaut. Das neue Album baut auf diesem Fundament auf und bietet den Fans nicht nur Musik, sondern eine eigene Welt, in die sie vollständig eintauchen können. Die Band verbindet ihre bekannte emotionale Intensität mit einem umfassenden visuellen und musikalischen Konzept. Dabei bewegen "Holding Absence" sich weiterhin zwischen emotionalem Hardcore und Alternative Rock. Mit großer Verletzlichkeit, eindrucksvollen Songtexten und starken visuellen Konzepten ziehen sie ihre Hörer tief in die von ihnen geschaffene Welt hinein.
Kaiso Power is a collection of rare jazz, calypso and percussive gems from Trinidad and Tobago from the revolutionary generation of the 1970s, bringing radical new political vision and reclaiming ancient spiritual consciousness through music. At the dawn of the 70s a shift was taking place all around the world. The streets of Port of Spain thronged with Black Power marches, trade union demonstrations and Carnival protest bands - one epicentre in a growing global exchange of ideologies and strategies among Pan Africanist circles in Jamaica, Guyana, London, New York, Montreal, Lagos, Accra and beyond. And when the meetings were over, the revolution moved to the cramped secret dance halls, the Carnival fetes, the steelband yards. The music always had a sharp edge. Searing commentary has always been part of the various types of music in Trinidad, and in the absence of lyrics, the defiant use of the drum maintains the resistance, as well as the re-framing of the playing of European instruments to the needs of the message. Lancelot Layne, Delano Abdul Malik De Coteau, Andre Tanker, Clive Zanda, Mansa Musa were more than artists, they were teachers, community workers and advocates for justice. These recordings are as raw as an all-night Carnival jam, the horns loud, the percussion ringing out, the bass dripping with joy and rebellion. Under the modern influences is a solid rhythm, an unbroken connection to Africa, the songs and keys and cadences brought across the middle passage. These songs are a peep into the untapped treasures of a revolutionary generation, looking at the world with fresh eyes and believing that music was a central part of the mission to build consciousness and regain confidence.
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"Psicofásicos" by The Silver Pumpkins is a unique document: an EP that is virtually impossible to find in its original edition, offering an essential glimpse into Bolivia's thrilling 1960s rock scene-raw, wild, and unlike almost anything else. Beyond the ubiquitous covers of Cream and Jimi Hendrix recorded by countless South American bands, this EP features the far less common 'Pushing Too Hard' by The Seeds and, most notably, the dark, powerful 'You're Gonna Miss Me' by the 13th Floor Elevators. Bolivia boasts an extraordinary musical legacy of raw, garage-driven '60s sounds. Alongside Peru, it was one of the South American countries where the greatest number of recordings in this style were released-captured with limited resources but overflowing with spontaneity, energy, and attitude. The difficulty of obtaining the records that were shaping the latest Anglo-American rock trends of the 1960s in many Spanish-speaking Latin American countries led to a proliferation of local bands covering their musical heroes. Well-known artists such as Cream, Jimi Hendrix, and Iron Butterfly were reinterpreted by countless groups, making these songs available to local audiences without having to rely on imported records reaching their countries. By doing so, these bands helped spread the cutting-edge rock music already making waves elsewhere in the world. What makes this release particularly unusual is that the band chose to cover second-tier cult acts rather than the obvious classics-groups that only briefly cracked the U.S. Top 50 in the late '60s, such as The Seeds and 13th Floor Elevators. Originally released on the Bolivian Psicofásico label, this exceptionally rare EP pairs The Seeds' garage anthem 'Pushing Too Hard' with the ferocious, immortal 'You're Gonna Miss Me' by Roky Erickson and the 13th Floor Elevators. The raw power of the original songs is pushed even further here by the rudimentary recording techniques and the limited instrumental skills of the very young members of The Silver Pumpkins. The result is a one-of-a-kind document-virtually impossible to find in its original pressing-that helps complete the picture of Bolivia's fascinating '60s rock scene. First-ever reissue.
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Deadbeat & Tikiman's occasional collaborative performances have since blown the minds of many audiences
Deadbeat. Tikiman. Infinity. Dub. A quadrangle of such obvious statement and perfect musical inference may very well never have been uttered for those of the wholly weeded out persuasion. Indeed, when the great book of Dub music is written the names Scott Monteith and Paul St Hilaire will undoubtedly figure highly in its chapters devoted to recent years. Monteith, the last great prodigal son of the doctrine handed down from the Blue Mount of Lord Scratch and King Tubby, St Hilaire the undisputed voice of a generation, those fanatical warrior monks, followers of the most Holy House of Ernestus and Von Oswald incarnate.
Having developed a fast friendship from their very first meeting in Montreal at the premier Micro Mutek event a decade ago, Deadbeat and Tikiman's occasional collaborative performances have since blown the minds of audiences from Berlin to Tokyo and many points in between. No great surprise then that their first album length venture is a Tour de Force of Dub music of the highest order.
Nearly a year in the making, the genetic code of Deadbeat's Infinity Dubs series gets shot through with a Dreader than Dread Kingstonian logic, hi hats dropping back from the three to the one, Tikiman at his most militant, poetic, fierce, and flowing. These are the recordings of two lions uncaged, and none who bare witness shall escape their fiery judgement.
If music is truly eternal, here be two voices which shall echo in infinity with all the weight, reverence, and dire power unleashed with every tectonic bass hit, and every whimsical turn of phrase. And if these eight burnt offerings are any indication of what happens when these two sit down for a session of smoke and reasoning, here's hoping they choose to do it frequently. Dub without end. Ad Infinitum.
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Get On Your Knees' (1968) was the global hit recorded by the Spanish band Canarios, a true anthem that took the British soul scene by storm and still today gets regular plays at '60s clubs. 'To Be A Man,' on the b-side, is a rare gem by Camilo Sesto, packed with fuzz bass guitar and sophisticated arrangements, making it perfect for the dance floor. Canarios, the band led by Teddy Bautista, was one of the first Spanish groups to incorporate the sounds of emerging musical trends-primarily from the English-speaking world-into its repertoire. It was also one of the first Spanish bands to tour the States (they even recorded an album there under the name The Canaries). In 1968, 'Get On Your Knees' was released, a stunning soul track recorded by Swiss producer Alain Milhaud that quickly climbed the charts in numerous countries. Its appeal remains undiminished, and it still gets regular spins in the 60s scene today. 'To Be A Man' is something of a rarity in the discography of Spanish singer Camilo Sesto, whose songs typically lean toward straightforward melodic pop and ballads. Surrounded by an international team of collaborators under the direction of former Brincos member Juan Pardo as producer, he recorded this psychedelic-tinged pop song. Its sophisticated arrangements and sinuous fuzz-laden bass line create an effective and irresistible dancefloor-filler that was released as a 7" single in several countries but, curiously, not in Spain. First-ever single reissue of both songs.
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For theirthird album, Under The ReefsOrchestra explores the skies, rides the winds, and communes with the spirits that blow across the world. After making volcanoes roar on Sakurajima (2022) and unveiling a mineral, obsessive, and telluric music, the Brussels trio led by Clement Nourry (guitar), joined by Marti Melia (baritone saxophone) and Jakob Warmenbol (drums), now opens a new chapter. Recordedat Robot Studio in Ghent by PieterjanCoopejans, orchestra also expandswith distinguished guests - An Pierle, Catherine Graindorge, and Alejandra Borzyk - who upset the balance and ignite the embers of improvisation.Surf jazz, cinematic rock, hypnotic trance: Under The Reefs Orchestra continuesto roam uncharted sonic landscapes, heirs to Moondog, Adrian Belew, Morphine, and Sons of Kemet. Their ever-adventurous music composes a visionary, incandescent soundtrack for a world in turbulence. Praisedby the international press (Earmilk, Spin Magazine - which ranked Sakurajima among the 22 best albums of2022), the groupstands out as one of the most daring projectson today's vibrant Belgian scene.
The guys are back in the "kitchen", launching a new Special Edition series that—in this first volume—pays tribute to none other than the "King of Pop”.
Four songs get the R&C treatment, reimagined through a fusion of Funk, Electro and Balearic elements.
The result is a fresh, modern sound that fits perfectly into any DJ's record bag.
Very Limited !!
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Das Audio von „Breakfast In America“ wurde in den Abbey Road Studios von Miles Showell übertragen und
vom Co-Produzenten des Albums, Peter Henderson, überwacht, wo sie das 1/2-Speed-Master schnitten,
das für die Pressung des Vinyls verwendet wurde. Die LP ist auf 180 g schwerem schwarzem Vinyl gepresst.
Es handelt sich um das sechste Studioalbum der Gruppe, das 1979 veröffentlicht wurde.
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On June 29, 2023, Jeremiah Chiu entered the Vintage Synthesizer Museum in Los Angeles with no plan beyond exploring its remarkable collection of rare and classic synthesizers, improvising alongside founder Lance Hill. Recorded entirely analog over just two days and completed in the two days that followed, In Electric Time captures Chiu"s spontaneous approach to electronic music, blending cinematic sketches and intuitive synth explorations with contributions from engineer Ben Lumsdaine and Cooper Crain (Bitchin Bajas). A vibrant and free-flowing album that evokes both Raymond Scott and Harmonia, now available as a repress with new artwork.
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Ein Gespräch mit Thee Sinseers kurz vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums ,Love Stories" bei Colemine Records macht eines ganz deutlich: Dies ist kein Album, das eine glatte und ordentliche Liebesgeschichte erzählt. Es geht hier nicht um das Happy End. Es geht um alles, was davor, danach und trotz allem passiert. Auf dieser LP hat sich die Band auf eine erdigere Instrumentierung konzentriert - Kontrabass, Gitarren, die durch Verstärker laufen, um einen wärmeren, an die Sechziger angelehnten Klang zu erzielen - und sich von allem inspirieren lassen, wo es sich bot, selbst an den unwahrscheinlichsten Orten. Es ist dieses genreübergreifende Denken, das Sänger Joey Quiñones als das bestimmende Merkmal der Platte ansieht. "Es fühlte sich zu keinem Zeitpunkt so an, als würden wir Soul-Musik machen", sagt er. ,Es fühlte sich an, als würden wir einfach unsere Musik machen." Die Band wollte etwas Ehrlicheres einfangen als nur die Höhepunkte - sie wollte die Höhen und Tiefen romantischer Beziehungen zeigen und gleichzeitig den Rahmen erweitern, um auch das Familiäre, das Komplizierte und das Ungelöste einzubeziehen. Die Eltern der Bandmitglieder sind auf dem Albumcover zu sehen, ihre eigenen Liebesgeschichten sind in die visuelle Identität der Platte eingewoben, manche dieser Geschichten bestehen noch, andere nicht. ,Jeder einzelne Songtitel führt dich auf einen anderen Weg der Liebe - egal, ob du gewinnst oder verlierst." Quiñones wollte, dass die Zuhörer sich auf diese Mehrdeutigkeit einlassen. ,Liebe ist unendlich", sagt er. ,Sie reicht über ein Leben hinaus. Ich möchte, dass die Leute immer noch verwirrt sind - ich möchte, dass es wie ein offenes Buch bleibt." Doch eines bleibt durchgehend konstant: das Bekenntnis von Thee Sinseers zu ihrer Herkunft. Diese East-LA-Identität stellt sich nicht zur Schau - sie existiert einfach, eingewoben in das Gewebe der Musik, ohne als Abzeichen getragen zu werden. Hier wird kein Liebeskummer vorgetäuscht, sondern es ist das Echte.
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Sunburst Orange w/ Turquoise Vinyl, limitiert auf 500 Exemplare. Emma Ruth Rundles "These Killing Times" ist mitreißend, emotional und voller anti-patriarchaler feministischer Wut. Das sechste Studioalbum der Multi-Instrumentalistin, Songwriterin und multidisziplinären Künstlerin ist eine reaktive Anthologie, voller Energie, Lebensfreude und Widerstand; es stellt uns Fragen nach unseren Absichten und den Rollen, die wir in den Gemeinschaften spielen, in denen wir leben, und danach, wie wir dem Würgegriff des Kapitalismus begegnen wollen. Schlaflose Nächte, Momente des Grauens und Zeiten der Qual könnten über eine Zeitleiste der jüngsten gesellschaftspolitischen Ereignisse gelegt werden, um die Entstehung von "These Killing Times" nachzuzeichnen: die zunehmende Macht des christlichen Nationalismus, der groteske Zirkus des politischen Diskurses und das damit verbundene ontologische Unbehagen. Aber es gibt auch Liebe - als Balsam und Stärkungsmittel, als Mittel zur Flucht. Das Verlangen nach Gemeinschaft und Verbundenheit, während man mit den gewalttätigsten Seiten der Menschheit konfrontiert ist, bleibt eine ungelöste Spannung. Während sie Anfang 2025 aus der Ferne die verheerenden Auswirkungen einer weiteren Klimakatastrophe beobachtete, reflektierte Emma über die Wurzeln der systemischen Probleme, die sich direkt in so viele katastrophale globale Ereignisse niederschlagen, und traf die bewusste Entscheidung, ein hoffnungsvolles Album zu schaffen. Wo äußere Kräfte sie dazu verleiten wollten, sich nach innen zu wenden, in Richtung Isolation und Hoffnungslosigkeit, streckte sie sich stattdessen nach außen, um ein Album zu schaffen, das den Schmerz anerkennt, aber als Antwort darauf sowohl Gemeinschaft als auch Widerstandskraft bietet.
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Almost Starlight is the extraordinary new album by Jem Finer (hurdy-gurdy) and John Matthias (violin). Produced by Jay Auborn and recorded in a Medieval Church, deep in the Devon countryside, in the Summer of 2025, the music is suffused with light, heat and the natural acoustics of the space.
The album defies categorisation; forced to pigeon hole it the nearest approximation would be ‘modern-classical’ but this ignores its myriad influences and explorations which encompass inspiration from Arvo Pärt through Terry Riley to Can via Delius, Alice Coltrane and a subtle reimagining of electronic music played purely with acoustic instruments, bending and shaping their possibilities in surprising and unexpected directions.
Jay Auborn plays cello on a number of the compositions and his production opens up and expands the music through a skilled and imaginative use of space, paying homage to the atmosphere of the church; ‘the sound evolved… chasing the imagined acoustics of that church in my mind; a place for worshipping light with sound.’
Almost Starlight will be released on the 4th September by Touch, available as CD, vinyl, cassette and on streaming platforms.
BIOS OF THE ARTISTS
Jem Finer
Since studying computer science in the 1970s, Jem Finer has worked in various fields, including photography, film, experimental and popular music, sound recording, sculpture and installation.
Much of his work relates to systems, extended processes and extremes of scale and includes Longplayer, a musical composition repeating once every 1000 years, and the Gurdy and Hurdy stones, ancient rocks set upright in fields in East Sussex and Gloucestershire with Jimmy Cauty. Their work together includes a band, The Standing Stones, whose most recent release is Twa Sisters, featuring Iona Zajac and Daragh Lynch.
He was a founder member of The Pogues, with whom he has played, written and recorded since 1981.
Recent music revolves around a fascination with the hurdy-gurdy and includes hrdy-grdy, a cassette released by Benedict Drew’s Thanet Tape Centre. His latest collaboration, with John Matthias, Almost Starlight, will be released by Touch in September 2026.
John Matthias
Since studying Theoretical Physics in the late 1980s and 1990s, John has created music and sound in many forms, including for installation, popular music, music for film, for dance and orchestra.
Much of John’s work plays with the physics of complex systems but he is also greatly influenced by stories and song. John has collaborated with Matthew Herbert, Stanley Donwood, Jay Auborn, Radiohead, Thom Yorke, Nick Ryan and many others to create music with a variety of textures and sonorities. He is particularly interested in simplicity and form and how context informs the way music sounds.
His latest collaboration, with Jem Finer, Almost Starlight, will be released by Touch in September 2026.
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With Foreverglades, Miami’s independent rap cornerstone Pouya delivers a cohesive, highly anticipated body of work that serves as a gritty love letter to the Sunshine State. Moving away from the claustrophobic trap beats that defined the early SoundCloud era, Pouya steps fully into his veteran status by embracing a distinctly rich and organic Southern sonic palette. The album's title plays heavily on the Florida Everglades, signaling a destination that is both a permanent state of mind and a humid, unforgiving landscape where only the strongest survive. Over the course of 12 tracks, the project balances hazy nostalgia with modern underground rap execution, highlighting Pouya's sharp technical growth and deep roots in his hometown culture.
The production on Foreverglades is remarkably cohesive, leaning into thick basslines, melting instrumentation, and classic Southern rap influences that give the tracks a heavy, atmospheric depth. Behind the boards, the album leans on a talented collective of underground producers—including Alexis Martin, Boohmii, Esthetic Gloom, and Oleg—who construct a soundscape that is both menacingly smooth and psychedelic. Rather than relying on the frantic tempos of his early catalog, the backdrops here allow Pouya to showcase his immense vocal versatility. He flows effortlessly, seamlessly shifting from his signature rapid-fire, triplet-flow delivery to a more grounded, melodic cadence that mirrors the thick humidity of the Florida landscape.
Lyrically, Foreverglades is a self-reflective journey that finds Pouya confronting the psychological realities of a decade-long independent career. While his trademark dark humor and raw bravado remain intact, they are balanced by a vulnerable perspective on success, mortal anxieties, and the paranoia that comes with staying independent in a shifting industry. The tracklist is meticulously curated, anchored by atmospheric standouts like "Found You," "Florida Baby," "In My City," and the Rocci-assisted "Burnt Down." By anchoring the project with raw storytelling and a distinct sonic identity, Foreverglades stands as a defining moment in Pouya's discography—a project best experienced with the bass turned all the way up and the windows rolled down.
1xLP, pressed on Whirlpool colored vinyl, includes 12x12 double-sided insert.