You will definitely be blown away by RAVE IN FIRE and their album "Sons Of A Lie". Featuring a stellar production and a classic '80s vibe, "Sons Of A Lie" sets RAVE IN FIRE as one of the most promising acts in the Spanish Metal scene. Let's be honest: if they sound like this now, imagine how they will sound in 4 or 5 years!
Put some fire in your speakers and get lost in the atmosphere of this incredible album. A unique musical journey comprising a total of eight songs, "Sons Of A Lie" will be available in an ultra limited edition on vinyl LP, with all the extras our followers are used to.
quête:stel
Formed in 1984, Fields of the Nephilim is the creation of vocalist and front man Carl McCoy. Highly influential, especially in the world of goth, but also within the metal and electronic genres, their legacy endures to this day. You can hear their influence on bands like Swans, Godspeed! You Black Emperor, Explosions In The Sky, Wolves in The Throne Room, Behemoth and more. The Nephilim was recorded in a former courthouse in the Somerset countryside where defendants who were sentenced to death were hung. "Moonchild" is the band"s best known song due to it reaching #28 in the UK single charts, and LouderSound called it a classic and said that it "perfectly encapsulates this era of the band: it has some nifty guitar work, great bass lines from Tony Pettitt, Nod"s stellar drumming and McCoy"s distinctive vocals." The song is named after a novel by Aleister Crowley, and there are several other nods to Crowley throughout The Nephilim. In a 2013 remembrance of the album, PopMatters said "The band"s sophomore effort, regarded not only as its best work but also as one of the UK goth scene"s masterpieces, is a seamless, hour-long trek into a surreal land populated by chiming guitars, hypnotic bass, found samples, and McCoy"s storytelling."
Die multidimensionalen Künstler:innen und Produzent:innen yeule kündigen ihr neues Album, „softscars“, an, das am 22. September 2023 über Ninja Tune erscheinen wird. „softscars“ repräsentiert eine neue Richtung für yeule, da sie weichere Texturen und körperlose Arrangements erforschen, die ihre ätherischen Vocals in den Vordergrund stellen. Das Projekt untersucht die Anatomie ihrer lang gehegten emotionalen Wunden für ihr bisher verletzlichstes Werk. Obwohl die Thematik schwer und geheimnisvoll ist, strahlt das Projekt, das von yeule und ihren Kolleg:innen Kin Leonn geschrieben und produziert wurde, mit zusätzlicher Produktion von Mura Masa und Chris Greatti (Yves Tumor, Willow Smith) ein Gefühl der freudigen Katharsis aus. Angetrieben wird das Album von yeules sich verändernden Vocals, die mit all ihren Ecken und Kanten und ihrem eindringlichen Flüstern sicherer denn je klingen und den unvollkommenen Prozess der Heilung widerspiegeln.
Das neue Album folgt auf das von der Kritik gefeiertes Album, „Glitch Princess“, aus dem Jahr 2022, das von Pitchfork mit dem Prädikat „Best New Music“ ausgezeichnet wurde und auch hierzulande sehr wohlwollend abgefeiert wurde, u.a. mit 5 von 6 Sternen im Musikexpress, mit 4 von 5 Punkten bei laut.de und 8 von 10 Punkten bei Plattentests. yeule machen sowohl Musik als auch visuelle Kunst, das Projekt wurde ins Leben gerufen, um als Portal oder Spalt zu fungieren, der es ihnen ermöglicht, ihre Kunst der Außenwelt mitzuteilen, während sie gleichzeitig in ihrer inneren Hülle geschützt sind. yeule wurde als Manifest ihrer eigenen Identitäten konstruiert, in denen sie immer Zugang zu multiplen Avataren und der Freiheit hatten, sich nach Belieben zu verändern oder zu verformen - Trost durch die Verkörperung von wandelbaren, chamäleonartigen Vielfältigkeiten.
Captn K of Picnic Records Australia is back with his trademark style of ultimate chill and vibe with a two sided Balearic odyssey. Sax-drenched, synth splashed and tuff drums.
Soon to be a rare find, an exclusive release availabe on a limited run of 200 10" lucky dip rainbow vinyl. (Please note image is an example, due to the lucky rainbow pressing process every record will be different).
Sampha kündigt mit "LAHAI" sein mit Spannung erwartetes zweites Album an, das am 20. Oktober auf Young erscheint. Nach dem Namen seines Großvaters väterlicherseits benannt, der gleichzeitig auch Samphas zweiter Vorname ist, fließt die Musik auf "LAHAI" zwischen der Ehrfurcht vor dem Leben und der Magie der weltlichen Existenz und beschreibt das Chaos, das man erlebt, wenn man sich dem Kreislauf des Lebens und dem Jenseits stellt. Auf den 14 Tracks hat Sampha enge Freunde und Kollegen zusammengerufen - darunter fantastische Künstler wie Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves und Kwake Bass. Im Gegensatz zum Vorgänger "Process" ist "LAHAI" ein eher kollaboratives Album. Die neueste Single "Only", die von einem Musikvideo von Dexter Navy in Zusammenarbeit mit Sampha begleitet wird und auf dem Vorab Track "Spirit 2.0" folgt, zeigt einen extrem lebendigen Sampha, der melodisch über einen fragmentierten Hip-Hop-Beat mit Co-Produktion von spanischen Musiker El Guincho singt. Im Juni kehrte Sampha zum ersten Mal seit fünf Jahren für seine Satellite Business Residencies in London und New York auf die Bühne zurück. Das einzigartige Setup, bei dem Sampha und seine Band in der Mitte des Raums auftraten, ermöglichte den Fans einen intimen Zugang zu der improvisierten Performance neuer, unveröffentlichter Musik und alternativer Arrangements von Samphas Katalog, die das Publikum "wie gebannt" (Pitchfork) zurückließ. In diesem Herbst wird Sampha eine größere Version der Satellite Business Live-Show auf Tournee mitnehmen. Den Anfang machen mehrere Abende in London in der St. Johns at Hackney Church im Oktober, bevor er nach Nordamerika zurückkehrt, um in großen Städten aufzutreten: Los Angeles, Toronto, New York City, Chicago, San Francisco, Washington D.C., Philadelphia und Atlanta. Anfang Dezember kehrt er nach Europa zurück und spielt in Berlin, Amsterdam und Paris. Wie sein Schöpfer lässt sich auch "LAHAI" nicht in eine Schublade stecken. Das neue Album ist eine Mischung aus Jazz, Soul, Rap, Dance, Jungle und westafrikanischer Musik, mit der Sampha seine produktionstechnischen und stimmlichen Ambitionen auf ein neues Niveau hebt. Als begnadeter Sänger , Songwriter und Produzent ist es kein Wunder, dass Künstler wie Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott und früher auch Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne und Alicia Keys ihn für seine unnachahmliche Stimme sowie seine Beiträge zum Songwriting und zur Produktion ihrer Musik um Unterstützung baten. Zu seinen früheren kreativen Partnerschaften gehören die Modedesignerin Grace Wales Bonner, das Shy Light Zine mit Durimel (der auch das LAHAI-Artwork gedreht hat), sein Process-Film mit dem Regisseur Kahlil Joseph und kürzlich die Zusammenarbeit mit Jonny Lu, mit dem Sampha das Artwork für sein LAHAI-Album und sein neues Logo entwickelt hat. Wenn "Process", Samphas 2017 mit dem Mercury-Preis ausgezeichnetes Debütalbum, einen Künstler zeigte, der seinen eigenen Platz in der Welt suchte und schließlich auch fand, ist "LAHAI" eine Übung in der radikalen Akzeptanz und Freude am Leben und der Schönheit der Reise bis hierhin. Willkommen zu Samphas nächstem musikalischen Kapitel: LAHAI.
Sampha kündigt mit "LAHAI" sein mit Spannung erwartetes zweites Album an, das am 20. Oktober auf Young erscheint. Nach dem Namen seines Großvaters väterlicherseits benannt, der gleichzeitig auch Samphas zweiter Vorname ist, fließt die Musik auf "LAHAI" zwischen der Ehrfurcht vor dem Leben und der Magie der weltlichen Existenz und beschreibt das Chaos, das man erlebt, wenn man sich dem Kreislauf des Lebens und dem Jenseits stellt. Auf den 14 Tracks hat Sampha enge Freunde und Kollegen zusammengerufen - darunter fantastische Künstler wie Yaeji, Léa Sen, Sheila Maurice Grey (Kokoroko), Ibeyi, Morgan Simpson (Black Midi), Yussef Dayes, Laura Groves und Kwake Bass. Im Gegensatz zum Vorgänger "Process" ist "LAHAI" ein eher kollaboratives Album. Die neueste Single "Only", die von einem Musikvideo von Dexter Navy in Zusammenarbeit mit Sampha begleitet wird und auf dem Vorab Track "Spirit 2.0" folgt, zeigt einen extrem lebendigen Sampha, der melodisch über einen fragmentierten Hip-Hop-Beat mit Co-Produktion von spanischen Musiker El Guincho singt. Im Juni kehrte Sampha zum ersten Mal seit fünf Jahren für seine Satellite Business Residencies in London und New York auf die Bühne zurück. Das einzigartige Setup, bei dem Sampha und seine Band in der Mitte des Raums auftraten, ermöglichte den Fans einen intimen Zugang zu der improvisierten Performance neuer, unveröffentlichter Musik und alternativer Arrangements von Samphas Katalog, die das Publikum "wie gebannt" (Pitchfork) zurückließ. In diesem Herbst wird Sampha eine größere Version der Satellite Business Live-Show auf Tournee mitnehmen. Den Anfang machen mehrere Abende in London in der St. Johns at Hackney Church im Oktober, bevor er nach Nordamerika zurückkehrt, um in großen Städten aufzutreten: Los Angeles, Toronto, New York City, Chicago, San Francisco, Washington D.C., Philadelphia und Atlanta. Anfang Dezember kehrt er nach Europa zurück und spielt in Berlin, Amsterdam und Paris. Wie sein Schöpfer lässt sich auch "LAHAI" nicht in eine Schublade stecken. Das neue Album ist eine Mischung aus Jazz, Soul, Rap, Dance, Jungle und westafrikanischer Musik, mit der Sampha seine produktionstechnischen und stimmlichen Ambitionen auf ein neues Niveau hebt. Als begnadeter Sänger , Songwriter und Produzent ist es kein Wunder, dass Künstler wie Kendrick Lamar, Stormzy, Travis Scott und früher auch Drake, Solange, Frank Ocean, Beyoncé, Lil Wayne und Alicia Keys ihn für seine unnachahmliche Stimme sowie seine Beiträge zum Songwriting und zur Produktion ihrer Musik um Unterstützung baten. Zu seinen früheren kreativen Partnerschaften gehören die Modedesignerin Grace Wales Bonner, das Shy Light Zine mit Durimel (der auch das LAHAI-Artwork gedreht hat), sein Process-Film mit dem Regisseur Kahlil Joseph und kürzlich die Zusammenarbeit mit Jonny Lu, mit dem Sampha das Artwork für sein LAHAI-Album und sein neues Logo entwickelt hat. Wenn "Process", Samphas 2017 mit dem Mercury-Preis ausgezeichnetes Debütalbum, einen Künstler zeigte, der seinen eigenen Platz in der Welt suchte und schließlich auch fand, ist "LAHAI" eine Übung in der radikalen Akzeptanz und Freude am Leben und der Schönheit der Reise bis hierhin. Willkommen zu Samphas nächstem musikalischen Kapitel: LAHAI.
“Hellframes" ist ein halsbrecherisches Album, auf dem Game Over weiterhin ihren rasenden, verrückten Thrash Metal abliefern und gleichzeitig das Songwriting aus der Komfortzone herausschieben.
Eine hektische Mischung aus thrashigem Wahnsinn, Punk-Attitüde, ansteckenden Melodien und einigen gruseligen, obskuren Atmosphären. Textlich sind einige Tracks eng miteinander verwoben und erzählen die Geschichte eines Priesters aus dem 15. Jahrhundert, der einen okkulten Kult ins Leben rief, der in der Neuzeit durch Technologie wiederentdeckt wurde und unaussprechlich Böses aus der Hölle entfesselte. Andere Songs tauchen in die Tiefen der menschlichen Existenz und des Geistes ein - Sie erforschen Schmerz, Angst und die unerbittlichen Kämpfe, denen wir uns jeden Tag stellen.
Limited red vinyl is for Indies only while stocks last. Feature two tracks taken from the EPs that marked the inauguration of the band Ghost Funk Orchestra, their new 45 highlights two heavy hitters. The A-Side track, 'Brownout,' is the song that officially kicked off Ghost Funk Orchestra as a recording project. Along with 'Boneyard Baile' on the B-side, these two songs have been staples of GFO's live and recorded presence since the very beginning. Adriana Muniz provides stellar vocals for both tracks.
Bloodred Hourglass, das Finland’s Powerhouse des Melodic Modern Metal’s, wollen mit ihrem neuen Album “How’s The Heart?” die Musikwelt wieder einmal in ihren Bann ziehen.
Sie sind bekannt für ihre Melodic und Death Metal Einflüsse und haben sich längst einen Namen in der Metal-Szene gemacht. “How’s The Heart?” wird zweifelsfrei eine der einflussreichsten Veröffentlichungen der bisherigen Band Historie und zeigt eine beeindruckende Entwicklung dieses Musikgespanns. Einmal mehr stellen die Jungs aus Finnland ihr musikalisches Können unter Beweis und nehmen ihre Fans mit auf eine Reise voller Energie und der klassischen Bloodred Hourglass-Brutalität.
“How’s The Heart?” leitet seine Hörer außerdem durch die verschiedenen Phasen von Trauer und Wut, und bricht mit einem perfekten Mix aus Aggression und Charme jegliche Genre-Grenzen. Ein dynamischer, moderner Sound, der aber weiterhin an die traditionellen Nordischen Wurzeln der Band anknüpft.
Die BRHG-typischen Riffs, aggressiven Drums, vielseitigen Vocals, Synths und Refrains mit Ohrwurm-Garantie dieses Albums wurden gemixt und gemastert von Dan Braunstein (Spiritbox, Veil Of Maya, Dayseeker).
Ein Album in zwei Etappen: "Leichte Teile, Kleiner Rock" (1996 "Leichte Teile" / 1998 "Kleiner Rock"). Dafür ist es aber auch richtig gut. 25 Jahre später kommt es zurück: das Schrammelrockfeeling. Die Frage nach Band und Songs stellt sich nach wie vor. Hamburger Schule? Finally redundant. Diesmal haut das Timing hin! Zum 25. Jubiläum des Albums, wird es erstmals auf Vinyl veröffentlicht.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
Auf ihrem umfangreichen neuen Album "Water Made Us" stellt die Chicagoer Musikerin und Dichterin Jamila Woods die Frage, was es bedeutet, sich der Liebe voll und ganz hinzugeben. Auf "Water Made Us" umarmt Jamila neue Genres, verspielte Melodien und hypnotisierende Wortspiele, während sie durch die berauschenden Turbulenzen von Liebeswracks und Zuflucht watet. Während Jamila auf "HEAVN" (2017) ihre Community innerhalb der schwarzen feministischen Bewegung feierte und auf "Legacy! Legacy!" (2019) ihre Lebenserfahrungen durch die Geschichten schwarzer und brauner Künstlerinnen und Künstler verarbeitete, ist "Water Made Us" eine völlig neue Art der Selbstoffenbarung und damit ihr bisher persönlichstes Album. "Water Made Us", das sie zusammen mit dem in LA ansässigen Produzenten McClenney aufgenommen hat und auf dem langjährige Freunde aus Chicago wie Saba und Peter CottonTale zu hören sind, ist ein weitläufiges und intimes Porträt der Selbstreflexion, das geschickt die verschiedenen Phasen einer Beziehung widerspiegelt: Die Anfänge, in denen man leicht Kompromisse eingeht, kokettiert und Spaß hat; das vorsichtige Aushandeln von Momenten des Konflikts oder der Verletzung; die Trauer über etwas Verlorenes; und die zärtliche Erkenntnis am Ende von allem, dass die Person, die gegangen ist, einen nie wirklich verlässt, sondern bei einem bleibt, während man bereit ist, es noch einmal zu versuchen, erfrischt und beruhigt. Der Titel des Albums - eine Zeile aus dem Highlight des Albums "Good News" - ist eine subtile Anspielung auf das berühmte Toni-Morrison-Zitat "All water has a perfect memory and is forever trying to get back to where it was". Es ist dieses Gefühl - der Erinnerung, des Ortes und der Rückkehr - das als Pfeiler für den Bogen des Albums dient. "Water Made Us" erinnert uns daran, dass die Liebe im besten Fall ein warmer, stiller Ozean ist. Tief, schimmernd und endlos in seinem Wunder. Und im schlimmsten Fall kann die Liebe ein reißender Strom sein, der uns so weit von uns selbst entfernt, dass wir kaum den Weg zurückfinden, ja nicht einmal mehr wissen, wie wir schwimmen sollen. Und doch ergibt sich Jamila dieser Brandung - jeder Welle und jedem Sog - weil vielleicht sogar die schmerzhaftesten Enden eine Einladung sein können, die sie zurück nach Hause ruft, zurück ans Ufer, zurück zu sich selbst.
SULPHUR AEONs neuestes Werk ist gesegnet mit Kontrasten, klanglicher Ebbe und Flut. Ein Taifun kantiger Riffs und wilder Blastbeats, raffinierte Melodieschichten, dichte Atmosphäre und triumphal gesungene Refrains reißen dich mit. Ätherische Akustikgitarren, subtile Synthesizer, einen Hauch von Gothic ('The Yearning Abyss Devours Us'), satte Leads, E-Bow-Parts, heftige Aggression ('Arcane Cambrian Sorcery'), monumentale Schwere, die in hypnotische Gesangsmuster übergeht ('Seven Crowns And Seven Seals'), und ein großes Finale ('Beneath The Ziqqurrats') - "Seven Crowns And Seven Seals" überschreitet Genres; es wütet und zerstört, lullt dich im nächsten Moment in gefährlich täuschende Ruhe, nur um dich unwiderbringlich in den dunklen Strudel des Ozeans zu reißen. SULPHUR AEON meistern ihren durchdringenden Cinematic Death Metal der Extraklasse, gehen über sich hinaus und klingen dabei doch unverkennbar kohärent - perfekt eingefangen und verfeinert von den langjährigen Mitarbeitern Simon Werner und Michael Zech (Secrets Of The Moon, Bølzer etc.), während das Mastering von V. Santura (Triptykon, Dark Fortress) übernommen wurde. Was das Artwork betrifft, so haben SULPHUR AEON diesmal mit der Tradition gebrochen, wieder mit Ola Larsson zu arbeiten, und sich mit dem Italiener Paolo Girardi zusammengetan, um eine Lovecraft'sche Apokalypse darzustellen, die der Opulenz und Dynamik des Albums einen raueren Stil entgegensetzt.
SULPHUR AEONs "Seven Crowns And Seven Seals" ist der offensichtliche und - zumindest im Moment - möglicherweise auch der Höhepunkt einer Band, die besessen von ihrer Kreativität ist und sich leidenschaftlich und bereitwillig der Herausforderung stellt, Musik zu produzieren, die so zeitlos und originell ist wie das literarische Vermächtnis von H.P. Lovecraft. Stürzen Sie sich in die dunklen Gewässer und lassen Sie sich von der Flut des Ozeans verschlingen...
Stabbing The Drama“ ist vielleicht das beste Stück Melodic Death Metal, das die schwedische Band je geschaffen hat!
Äußerst straff und dynamisch mit melodischen Elementen an genau den richtigen Stellen sind die Markenzeichen dieses Werks;
Jede einzelne Note, jeder präzise Break und jeder stechende Beat ist in purer Perfektion getimt.
Das Problem ist doch im Endeffekt, dass immer irgendwas passiert… Und deshalb heißt Juse Jus neues Album „Das Problem, dass immer irgendwas passiert.“ Die Frage, ob das noch Rap ist oder schon Pop, braucht man sich bei diesem Album nicht stellen. Es ist schnell, es ist düster, es ist kompromisslos. Juse Ju schmettert der Gegenwart mit all ihren Zwängen, Süchten, Normen und Feindseligkeiten Rap entgegen. Das Album erscheint als LP auf minz-grünem 12-inch Vinyl.
We are back with the second part of our series „Quantum Spits“ to highlight the unique qualities of sub-genres and showcase the incredible talent within the house music universe.
Nandu joined forces with the Danish pop-vocalist Ida Corr to present a blend of deep, soulful, and rhythmic house music. Drawing inspiration from rhythms and distinctive sounds that defined the era of the 90s and early 2000s — think the vibes of producers like Kerri Chandler and Denis Ferrer — Nandu and Ida skillfully infused their own signature touch, creating a stellar Release.
"Tell Me" and "Around" are without doubt the lead tracks and the centerpieces of the release. Two perfect blends of what we love about house music, hunting instrumentals highlighted by standout vocal performances from Ida Corr. Both tunes take center stage in Dixon's sets in 2023. Aligned by Dixon’s Re-structure Edit of “Around” and the track “Wasted”, the EP is one of our highlights of the year.
“Tell me if it’s real”
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
GER SMILE zeigen mit ihrem hervorragenden Debut PRICE OF PROGRESS leichtfüßig auf, dass Post Punk im Jahre 2023 noch immer erfrischend klingen kann. Sie nehmen ihre Referenzen nicht als Dogma, bleiben experimentell, eigensinnig. Erzählerisch, eingängig, rough und anschmiegsam verschmelzen dabei die feinsinnigen, poetischen Beobachtungen von Sängerin Rubee True Fegan (USA) mit dem versierten Sound einer Band, die von Produzent Olaf Opal genau dahin gebracht wurde, wo sie hingehört: an den Startblock innovativer, kluger und sinnlicher Gitarrenmusik. In PRICE OF PROGRESS manifestiert sich das Zusammenspiel aus musikalischem Sturm und Drang und der Reife einer reflektierten Erzählperspektive. Was hier entstanden ist, klingt nun, 2023, in seiner jugendlichen Frische durchaus nach einem Debut - gleichzeitig aber nach dem Werk einer erfahrenen, über lange Zeit gewachsenen Band. Nur deutsch klingt es nicht, was sicher im Wesen von Sängerin Rubees True Fegans Heimat Albuquerque (New Mexico) begründet liegt, gleichsam aber in der Vielseitigkeit, die sich SMILE erlauben - und ihrer einhergehenden Virtuosität an den Instrumenten. SMILE versuchen sich dabei - einem Post-Punk britischer Machart folgend - durchaus in homogener Geradlinigkeit (Herrengedeck), lassen Kühle zu (Machine Dreaming) und folgen einem düsteren Ernst (Säge). Diese Facetten aber vermengen sich mit einer heiteren Experimentierfreude (Stalemate, Produce, Hungry Ghosts), mit Humor (Doohickey), mit verträumter Beschwingtheit (Commuter) und Genresprengender Pop-Af finität (Protection). So zeigt sich dieses stilsichere Album in einer Vielseitigkeit, die heute selten zu finden ist - und klingt trotzdem wie aus einem Guss. Auch die ersten drei Singles zeigen gut das Panorama, das SMILE mit ihrem Debut aufmachen: Dog In The Manger erinnert zunächst an Talk Talks Happiness Is Easy, wechselt aber nach dem Drum-Intro schnell die Spur. Der Opener der Platte stellt Rubee als Sängerin vor, die, trotz einer gewissen Gelassenheit in der Performance, von Wut und Traurigkeit getrieben ist. Der Text ist eine politische Reflexion, ausgelöst vom gekippten Abtreibungsrecht in den USA, das sich mit einer alten griechischen Fabel verbindet. So startet das Album mit einem Rätsel und offenbart, das Musik noch immer eine Waffe sein kann - aus Sound, Herz und Verstand. In Doohickey, einem der beschwingtesten Songs der Platte, kramt Rubee in ihrer Erinnerung, besucht ihre verstorbene Großmutter, eine unfreundliche alte Frau, die in ihrem Haus hortete, was sie fand. So entsteht eine Kurzgeschichte über die weirdest person alive und zeigt SMILE als Band, in der Text und Musik nicht konkurrieren, sondern stets Symbiose feiern. Zackig und temporeich wie das erzählte Leben kommen auch Gitarren und Rhythmussektion daher, finden zu einer soghaften Dynamik, ohne mit billigen Sing-alongs zu arbeiten. Protection, die dritte Single, ist wohl das eigensinnigste Stück der Platte, erzeugt, gesanglich pendelnd zwischen Blood Orange und Bands wie Siouxsie & The Banshees oder Bow Wow Wow, eine breite und intensive Palette, bringt einen The Fall-artigen Witz ein und wird zwischen den vermittelten Gefühlen zur Achterbahnfahrt. Das Stück schrieb Gitarrist Lars Fritzsche, mit dem Ziel, einen klassischen Hit zu schaffen (gelungen, wenn auch nicht klassisch!) - und schuf in der Offenheit des Songs dabei eine perfekte Fläche, die nun gleich mehrere Stimmen der Band versammelt. Im Zentrum: Rubee, die hier einen Text performt, der zwischen Traum und Cut-up ihren poetischen Glanz scheinen lässt. Die aus der Hüfte geschüttelte Dramaturgie ist dabei Paradebeispiel für die Innovation einer der spannendsten neuen Gitarrenbands, die nun auf dem Indielabel Siluh (Wien) eine Heimat zwischen Köln, Bonn und Albuquerque gefunden hat. Wahnsinn! (Hendrik Otremba)
ENG SMILE IS A POST-PUNK BAND WITH A SINGER, WHO PREFERS NOT TO SING. INSTEAD, SHE INTONES HER POETIC STORIES SPIKED WITH PERSONAL REFLECTIONS. With their excellent debut PRICE OF PROGRESS, SMILE light-footedly show that post punk can still sound refreshing in 2023. They don't take their references as dogma, remain experimental, stubborn. Narrative, catchy, rough and cuddly, the subtle, poetic observations of singer Rubee True Fegan (USA) merge with the accomplished sound of a band that producer Olaf Opal has put exactly where it belongs: on the starting block of innovative, clever and sensual guitar music. In PRICE OF PROGRESS, the interplay of musical Sturm und Drang and the maturity of a reflective narrative perspective manifests itself. Ltd pink vinyl LP!
Die Musik von Arabrot ist zeitlos. Gerade wenn man glaubt, einen Einfluss oder Bezugspunkt ausgemacht zu haben, entzieht sie sich dem Zugriff, dreht und wendet sich in unerwartete Richtungen und formt einen Sound, der wirklich einzigartig ist. In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich Arabrot durch mehrere Iterationen gewandelt; sie haben verschiedene Formen und Größen ausprobiert, verschiedene Stimmungen aufgenommen und die Außengrenzen verschiedener Genres erkundet und klangen dabei nie weniger als ganz sie selbst. 2023 erscheint ihr zehntes Album, Of Darkness and Light - ein Grund zum Feiern. Kjetil Nernes war der Kern und die Konstante von Arabrot, und seit einiger Zeit schlägt neben ihm ein weiteres Herz im perfekten Gleichklang. Karin Park, eine Partnerin im Leben, in der Liebe und in der Musik, trägt seit zehn Jahren in unterschiedlichem Maße zu Arabrot bei, und auf Of Darkness and Light ist ihre Präsenz sowohl gefestigt als auch verstärkt. Die beiden leben zusammen in einer Kirche in dem schwedischen Dorf, in dem Karin aufgewachsen ist, und haben sich ihr eigenes Reich geschaffen, in dem sie ihre Kinder, ihr Handwerk und ihre kreativen Visionen pflegen. Of Darkness and Light brauchte einige Zeit, um Gestalt anzunehmen. Der Lebenslauf von Produzent Alain Johannes liest sich wie ein Who's Who der Rockmusik. Er ist selbst ein versierter Musiker (er spielte mit PJ Harvey, Queens of the Stone Age und Them Crooked Vultures und hatte auch seine eigene Band Eleven) und verfügt über langjährige Erfahrung als Produzent. Es war seine Arbeit an Mark Lanegans Album Straight Songs of Sorrow aus dem Jahr 2020, die Kjetil auf ihn aufmerksam machte, bevor Kismet eingriff und die beiden zusammenbrachte. Alain erklärte, dass "mein Bauchgefühl immer richtig ist" und zog im August 2022 ins Djura Missionshus, auch bekannt als die Kirche von A°rabrot, um mit der Arbeit zu beginnen. Das Trio verbrachte mehrere Wochen damit, die Arbeit mit dem Familienleben zu verbinden und die Puzzleteile zusammenzusetzen, aus denen sich Of Darkness and Light zusammensetzt - ihr erstes Album, das komplett in der Kirche aufgenommen wurde. Das Ergebnis ist ein echtes Rockalbum - unter der elektrisierenden Fassade aus flirrenden Synthesizern und raffiniertem Glitzern schlägt ein schweres Rockherz. Die Worte werden dem unbändigen, konkupiszenten Verlangen kaum gerecht, das sich hinter ihrem Schlachtruf We Want Blood verbirgt - einem hymnischen, mit den Füßen stampfenden Vorstoß, der in der Mitte des Albums liegt. An anderer Stelle stehen düstere Mörderballaden neben feierlichen "Fuck Yeah"-Momenten der Freude; ihre reduzierte Herangehensweise an die Instrumentierung schmälert nicht den Reichtum ihres Sounds. Für Freunde von SWANS, KILLING JOKE, WOVENHAND, CHELSEA WOLFE, THE MELVINS, CAPTAIN BEEFHEART, NINE INCH NAILS Ltd Pink Single Colour LP (We Want Blood Edition), Gatefold Cover
- A1: Let The Ugly Out - 4:19
- A2: I Am Electric - 4:43
- A3: Receiver - 5:53
- B1: Elevator Muzak In Heaven - 5:02
- B2: Rush - 4:45
- B3: The Electric Ocean - 5:20
- C1: Incubation Chamber (Lp Bonus Track) - 3:35
- C2: A World In Error - 4:55
- C3: Sinners Are More Fun - 3:39
- D1: Into The Night - 4:25
- D2: Transform - 4:49
- D3: Drown With You - 6:35
Stell dir vor, NITZER EBB, FRONT 242, NERO und THE PRODIGY spielen um Mitternacht in einem viktorianischen Friedhof, beleuchtet vom ultravioletten Mondlicht. DEAD LIGHTS präsentiert moderne EBM, geformt zu eingängigen Songs mit chirurgischer Präzision. Basslastige, summende Anziehungskraft mit dröhnenden, aber groovigen, mechanischen Rhythmen. All das wird geliefert mit einem 80er-Jahre UK Synth-Pop-Glamgoth-Flair und einer spürbaren Dringlichkeit. Die 11 Songs auf 'Glitterspit' sind gefüllt mit süchtig machenden Synth-Basslines und rohen Klängen, viralen Vocals und brutalen, industriellen Dance-Beats für die Tanzfläche, deine Kopfhörer und dein Wohnzimmer. Textlich tauchen DEAD LIGHTS in die dunklere Seite des Menschen ein und zeigen das Leben im Zeitalter der sozialen Medien mit bissigem Witz und poetischem Flair auf. Bereite dich auf Lieder über Verlust, Lust, Drogen und Tod vor. Mit 'Glitterspit' präsentiert DEAD LIGHTS eine viszerale und schlüpfrige Mischung aus druckvollen Dance-Beats, monumentalen Synth-Basslines und eingängigem Gesang. Das internationale Duo bietet energiegeladene, dunkle elektronische Songs mit mitreißenden Grooves, düsteren Industrial-Popsongs, die dafür gemacht sind, Tanzflächen in einer dystopischen Welt zu füllen.
Hjalte Ross neues Album "Less" erscheint im Oktober 2023 und zeigt sein bisher direktestes, verletzlichstes und ausdrucksstärkstes Songwriting. Selbst-produziert, minimalistisch, schön und tödlich - das ist das neue Album von Hjalte Ross. Bereits mit den beiden Alben, dem Debüt "Embody" (2018) und dem Nachfolger "Waves of Haste" (2020), etablierte der preisgekrönte junge Künstler seinen Namen sowohl in Dänemark als auch in der internationalen Songwriter-Szene. Auf die Platten folgten von der Kritik gefeierte Konzerte und große Aufmerksamkeit. KEXP, MOJO, Uncut, Clash Magazine, sind nur einige derer, die ihre Liebe zu dem dänischen Songwriter gezeigt haben. Wild und sanft ist der neue Hjalte Ross, der beschreibt, dass Less" eine Sammlung von Liedern für deine heilige Stunde ist, die sich mit deinen Gefühlen verbindet. Hjalte Ross stellt sein Album vor: "'Less' umfasst Songs, die in schwierigen und herausfordernden Zeiten entstanden sind, aber trotzdem geschrieben wurden. Less' enthält nicht nur ein bestimmtes Gefühl, sondern vielmehr eine Sammlung von Gefühlen, die alle unter das Thema der Unzulänglichkeit fallen." Ross legt seine innersten Gedanken offen und schafft so eine Atmosphäre gemeinsamer Intimität. Ross' künstlerische Reise wurde nicht allein unternommen. Die Zusammenarbeit mit seinen Musikerkollegen Mads Lang, Astrid Matthesen und Jonas Kardyb sowie das geschickte Händchen des Toningenieurs D. James Goodwin haben "Less" einen Reichtum verliehen, der in jeder Note nachhallt. Der Titel ist keine bloße Beschreibung, sondern ein Tor zum thematischen Kern des Albums. Ross erforscht die Komplexität von Emotionen und stellt die Vorstellung in Frage, dass diese Gefühle nur seine eigenen sind. "Less" ist eine Einladung zu einer gemeinsamen Erfahrung - Trauer, Hoffnung und Wachstum - die über das Individuum hinausgehen und uns als Menschen verbinden. In einer Welt, die oft das Spektakel schätzt, ist "Less" ein unaufdringlicher Triumph - ein Spiegelbild von Ross' Entschlossenheit, sich seiner eigenen Verletzlichkeit zu stellen und die Schönheit darin zu beleuchten. Dies ist "Less". Klappcover, rauer Karton, 140 gr klassisch schwarzes Vinyl mit 28seitigem 12"-Booklet!
Ein europäischer Jazzklassiker - zum ersten Mal auf LP!
Auf “Over The Years” (erschienen im Jahr 2000) zog die damals 70 jährige Abbey Lincoln ein beeindruckendes Zwischenresümee ihrer Karriere. Dafür stellte sie ein reizvolles Programm mit Stücken aus den 1940er Jahren, Traditionals, romantischen Standards und eigenen Kompositionen zusammen, das selbst für eine notorische Bilderstürmerin wie Abbey eher ungewöhnlich war. Begleitet wurde sie bei der Aufnahme des Albums, das als eines ihrer besten gilt, von einem jungen New Yorker Begleittrio sowie Tenorsaxophonist Joe Lovano und Trompeter Jerry González als prominenten Gästen.
Trumpeter, composer and bandleader Nick Walters returns to his D.O.T. Records imprint with his majestic new album, Marine Moods. The album revives his sextet, who last appeared together on his 2019 album 'Active Imagination' (22a). This stellar collection of musicians picks things up where they left off, delivering an exquisite suite of contemporary jazz-fusion, gleaning the very best elements from afro, modal and spiritual jazz.
It's a sparkling Spiritual Jazz album, featuring three extended, stellar compositions by Bromander, performed by some of the most urgent voices from the Swedish scene of jazz- and improvised music, together with the otherworldly voice of dhrupad singer Marianne Svase. Published by Thanatosis produktion, the album is released on LP, CD and digitally.
Die multidimensionalen Künstler:innen und Produzent:innen yeule kündigen ihr neues Album, „softscars“, an, das am 22. September 2023 über Ninja Tune erscheinen wird. „softscars“ repräsentiert eine neue Richtung für yeule, da sie weichere Texturen und körperlose Arrangements erforschen, die ihre ätherischen Vocals in den Vordergrund stellen. Das Projekt untersucht die Anatomie ihrer lang gehegten emotionalen Wunden für ihr bisher verletzlichstes Werk. Obwohl die Thematik schwer und geheimnisvoll ist, strahlt das Projekt, das von yeule und ihren Kolleg:innen Kin Leonn geschrieben und produziert wurde, mit zusätzlicher Produktion von Mura Masa und Chris Greatti (Yves Tumor, Willow Smith) ein Gefühl der freudigen Katharsis aus. Angetrieben wird das Album von yeules sich verändernden Vocals, die mit all ihren Ecken und Kanten und ihrem eindringlichen Flüstern sicherer denn je klingen und den unvollkommenen Prozess der Heilung widerspiegeln.
Das neue Album folgt auf das von der Kritik gefeiertes Album, „Glitch Princess“, aus dem Jahr 2022, das von Pitchfork mit dem Prädikat „Best New Music“ ausgezeichnet wurde und auch hierzulande sehr wohlwollend abgefeiert wurde, u.a. mit 5 von 6 Sternen im Musikexpress, mit 4 von 5 Punkten bei laut.de und 8 von 10 Punkten bei Plattentests. yeule machen sowohl Musik als auch visuelle Kunst, das Projekt wurde ins Leben gerufen, um als Portal oder Spalt zu fungieren, der es ihnen ermöglicht, ihre Kunst der Außenwelt mitzuteilen, während sie gleichzeitig in ihrer inneren Hülle geschützt sind. yeule wurde als Manifest ihrer eigenen Identitäten konstruiert, in denen sie immer Zugang zu multiplen Avataren und der Freiheit hatten, sich nach Belieben zu verändern oder zu verformen - Trost durch die Verkörperung von wandelbaren, chamäleonartigen Vielfältigkeiten.
PICTURE DISC[32,98 €]
Ursprünglich von der Sängerin und Multi-Instrumentalistin Cathy Lucas im Jahr 2015 gegründet, ist VANISHING TWIN nach einer Reihe von Besetzungswechseln nun das eingespielte Kollektiv aus Lucas, der Schlagzeugerin Valentina Magaletti und dem Bassisten Susumu Mukai. Mit den unterschiedlichen Hintergründen und Berührungspunkten ihrer Mitglieder - Lucas' linkes Songhandwerk, Magalettis einzigartige Herangehensweise an der Perkussion und Mukais lange Erfahrung in der Produktion elektronischer Musik - hat die Band seit 2016 auf fast einem Dutzend Veröffentlichungen einen hypnotischen Sound an der Schnittstelle von Minimalismus, Kosmischer Musik, Post-Punk und traumbeladenem, psychedelischem Pop entwickelt. "Afternoon X" zeigt VANISHING TWIN inmitten einer ausgeprägten kreativen Veränderung, in der jedes Mitglied weniger definierte Rollen übernahm und einen kollaborativen Ansatz verfolgte, der eher an die Arbeit dreier Co-Produzenten als an die einer Band erinnert. Das Album, das Ende 2022/Anfang 2023 aufgenommen wurde, ist das Ergebnis einer Reihe von Marathon-Aufnahmesitzungen, an denen das Trio in verschiedenen Konfigurationen teilnahmen. Mit einer spielerischen Balance aus Humor und Strenge, bei der jedes Mitglied die Rolle des Multiinstrumentalisten und den Prozess über das Ergebnis stellt, setzt "Afternoon X" den Weg der Erkundung fort, der ihre letzten Veröffentlichungen bestimmt hat. Metronomische, zyklische Patterns und pulsierenden Basslinien bilden nach wie vor das Herzstück ihres Sounds, aber diese verwurzelten Rhythmen ergeben nun die Grundlage für das Streben nach einer größeren klanglichen und strukturellen Bandbreite. Somit begeben sich VANISHING TWIN auf eine neue, facettenreiche Reise, die in ihrer Gesamtheit ihr bisher spannendstes Werk veröffentlichen.
- A1: We Can Be Anything
- A2: Track 2
- A3: Dream Girl
- A4: Track 4
- A5: Track 5
- A6: Track 6
- A7: Track 7
- A8: Track 8
- A9: Track 9
- A10: Track 10
- A11: Track 11
- A12: Track 12
Baby Queen veröffentlicht ihr Debütalbum „Quarter Life Crisis“.
Das Album stellt für die leidenschaftliche Künstlerin ein Zeichen ihrer Reise als Künstlerin dar. Mit ihrem „Bedroom-Pop“ Sound begeistert die gebürtige Südafrikanerin, welche 2016 nach London zog, Fans auf der ganzen Welt. Ihren Durchbruch schaffte die talentierte Sängerin mit der Netflix Serie „Heartstopper“ für welche sie den Titelsong „Colors Of You“ schrieb. Des Weiteren wurden in der erfolgreichen Serie ihre Hits wie „Want Me“ & „Dover Beach“ aufgenommen. Baby Queen kreiert ihren eigenen Stil in dem sie Pop Sounds mit einer punkigen Aggression kombiniert.
Das Album ist als CD und Vinyl erhältlich.
Der Titel der neuen Oakhands EP 'A Circle with Many Centers' ist eine Referenz an eine Kurzgeschichte Haruki Murakamis und gleichzeitig die Erkenntnis von Oakhands, dass sich das Leben und die Gefühle doch nicht so logisch Auseinanderdifferenzieren und Zerdenken lassen, wie es auf dem vorhergehenden Album 'The Shadow Of Your Guard Receding' angenommen und praktiziert wurde. Sondern dass Gefühle ganz einfach erlebt, wie gelebt werden müssen und all die persönlichen Konflikte doch alle stärker und universeller zusammenhängen, als einem lieb ist. An der Wurzel aller zusammenhängenden Lebensfragen liegt das Thema Depression, welches alle Emotionen durchdringt und erstickt. Ein gesellschaftlich wie individuell unvermeidliches Thema, mitten im Zeitgeists. Die Depression, der große Gegner aller Gefühle oder auch die große Abwesenheit aller Gefühle, lässt sich nicht einfach analytisch ausdifferenzieren, sondern ist "einfach da". Und sie stellt sich hier auf der EP gegen das Kaleidoskop der Gefühle auf dem Debütalbum und alle deren analytische Erklärungsversuche. 'A Circle with Many Centers' ist also wahlweise die Fortzsetzung, Antwort oder Widerlegung ihres Debütalbum. Dieses beschäftigte sich in beinahe schon manischer Präzision analytisch und lyrisch mit den eigenen Gefühlen und wurde künstlerisch (nicht wissenschaftlich) von Plutchicks Rad der Emotionen inspiriert. Wenn man so will, kann 'Circle with Many Centers' auch als eine späte Coming-Of-Age Platte gelesen werden. Eine post-adoleszente Platte über das "wahre" Erwachsenwerden um die 30, späte individuelle Sturm & Drang-Phasen. Über die Erkenntnis, wo die Wurzel aller persönlichen Konflikte liegt: der Depression.
At long last: the classic Steely Dan catalog is back on vinyl. Led by Walter Becker and Donald Fagen, Steely Dan released 7 albums from 1972-1980. The vinyl series continues with Aja, the band’s 1977’s platinum-selling jazz-rock masterwork, which includes the three hit singles –“Deacon Blues,” Peg” and “Josie” – and the elegant title cut. The LP has been remastered by Bernie Grundman from an analog, non-EQ’d, tape copy.
So many stellar albums by Fagen and Becker in the 70′s but this one is timeless. Amazing songs produced and performed to perfection by some of the best session musicians and singers in the business. An Absolute masterpiece from start to finish!
KID FRANCESCOLI, leader of the French Riviera Touch is back with the stellar album SUNSET BLUE out Sept 22nd 2023.
After a first sold-out world tour (over 200 concerts in Europe, USA, Asia...), and successful hits such as Nopalitos, Blow Up or Moon (now certified diamond, with more than 200 millions streams), the Marseille-based producer, crooner and multi-instrumentalist, Mathieu Hocine, is eager to share his most accomplished LP ever. This fine collection of soulful songs honor his Mediterranean roots, with elegant and pop melodies. His most recent success and the creation of his first original soundtrack with AZURO, installed him as one of the best French songwriters of his generation, with a unique signature sound.
"I live in Marseille, I spent my childhood in Corsica, I have Algerian origins, my first vacations with friends were in Barcelona, vacations with my first girlfriend in Roma,... Then, I had the chance to perform in Morocco, Greece, Turkey and Egypt: each time I spent time in the Mediterranean region, the people I met there made me feel like I was part of the same country. This shared multiculturalism is really comforting, it has its own poetry and strength, bringing uniqueness and empathy to the people. It is essential for me. I love my city: it’s the perfect place to feel good with sun, sea, family, friendships, love... It gets me emotional, bringing tears with a smile".
With his new musical gem, Mathieu Hocine unveils 11 elegant tunes of his finest craft: sunbathed French Touch (Run Run, 1986), romantic chillwave (Corsica), uplifting synthpop (You Are Everywhere, Like Magic), electronic-soul (Casino Soul), cinematic disco (Solaris), cosmic R&B (Sweet and Sour, Take Time), … Everything is in this record.
For the first time ever, Kid Francescoli paid tribute to his mixed origins with his collaboration with world-renowned lute and mandolin player Hakim Hamadouche (Rachid Taha, Patti Smith, Brian Eno, Tricky...), whom added Algerian patterns to the introspectives songs Drift in Blue and The Morning After.
"My ambition is to create pictures in people's heads with music, to transport them instantly into a movie"
SUNSET BLUE is an instant-crush album: crystal-clear, strong, personal but universal at the same time.
It's an ecstatic soundtrack for this moment when time is suspended, the golden hour when everything seems possible. It feels like Love is in the air, you're living your best life and you're at the right place at the right time. This album embodies this magic moment where we would like to last forever… Like an epiphany, Kid Francescoli's new album is a moment of pure pleasure, a soothing way to escape reality.
"I see myself as a melodist.I would like my music to feel like velvet. There's something cinematic, classy about it, and yet comforting. It's very simple, popular and synonym of love and passion"
His friend French 79 co-produced the album, while the american rapper Bamby H2O brought his NYC swag (on Sweet & Sour), Stan Neff (Polo & Pan, Kungs, Christine and the Queens...) took care of the mix and Alex Gopher (Daft Punk, The Blaze, Bon Entendeur...) added a final touch of magic when mastering. Nicolas Despis (known for his work with Etienne Daho, Hoshi, Juliette Armanet... and many famous French rappers) later joined this dream-team to craft custom-made artworks. SUNSET BLUE is a deeply personal quest, a human adventure for Mathieu Hocine (whom explores his maghrebian origins, his feminine side, his subconscious space, ...). It's a male's work, but don't get it wrong, this LP would be nothing without women’s touch : Julietta (on Run Run and Take Time), Sarah Gaugler from Turbo Goth (on You Are Everywhere and Like Magic), and iOni (on Drift in Blue).
“Music has this magical power to broaden your vision of the world. It's fascinating because, like dreams, it's the kind of irrational things science can't explain and that makes life exciting."
Planets aligned perfectly on this project and thanks to this five-star cast of collaborators, Kid Francescoli achieved his personal holy grail : he orchestrated a great 21st century pop-music album.SUNSET BLUE is a new turning point between organic and electronic, both a mediterranean travel and a Californian dream, a bridge between Ennio Morriconne and modern electronic music.
Also, while it might be called SUNSET BLUE in honor of the sea and the Portuguese / Brazilian concept called “saudade”, but it is a really optimistic album, whose true colors would rather be "yellow-orange-red" in nod to the sun.
Created in the midst of the world tour, SUNSET BLUE is a direct result of the lives’ energy and fans’ joyful vibes: going back in the studio after smiling, singing and dancing with people all around the world inevitably gave Kid Francescoli the desire to retranscribe this ecstatic feeling in music. This album is a sensitive experience, from sunrise to sunset, from first track to last one. It’s an exploration of an everlasting summer, reaching its climax in the very final seconds of the track Corsica, making us want to press play and dive into this jewel all over again.
A beautiful cosmic trip, whether you like to stay in bed cocooning, to travel far, far away or to dance ‘till dawn, to catch the first rays of light.
Make sure to catch Kid Francescoli on his next world tour to have a good time.
- A1: Monuments Of Mars
- A2: Running Around
- A3: Darker Than A Shadow
- B1: Brother To Brother
- B2: Speak Your Peace
- B3: Imagine A Nation
Mr Bongo is thrilled to announce a special RSD Black Friday edition of 'Speak Your Peace,’ a stunningly beautiful album by the legendary Terry Callier. This remarkable record not only showcases Terry Callier's immense talent, but also features production by Bluey (Incognito) and Marc Mac (4 Hero). It includes the single, ‘Brother to Brother’, a song co-written and performed with British musical icon, Paul Weller. This stellar cast of producers and collaborators infuses the album with modern sensibilities while maintaining the integrity of Terry Callier's unique sound.
'Speak Your Peace' is a testament to Terry Callier's enduring legacy as a singer-songwriter and guitarist. Known for his ability to blend genres seamlessly, here he takes listeners on a transcendent journey through soul, jazz, folk, and blues. His captivating voice and exceptional guitar playing create a musical landscape that is both timeless and profound. This collection of songs tackles a range of themes, from love and introspection to social justice and the human experience. Terry Callier's poignant lyrics and soul-stirring melodies intertwine, creating a multi-dimensional work of art. It rates with his incredible Cadet work in its vision, articulation, and execution.
Mr Bongo Records is honoured to present 'Speak Your Peace’ and to celebrate the legacy of Terry Callier and his impact on the musical landscape.
A pungent ooze emanates from the subway. As a sticky drum machine sequence rolls out like thick dark fog, ice cold synth swirls rise from the depths.
Since the debut album Europe By Night, one of the main references associated with Henrik Stelzer and his Metro Riders project has been that of cinema, and particularly the European genre films of the 1980s. With its seedy subject matters manifesting both in visual style and music, the vibe of that era has crystallized over time. Passed down to us from deteriorating video cassettes, it became an invaluable key to decoding our present day reality.
And this is true for this album as well; Stelzer does not hide the fact that he builds heavily on that vibe; referencing it through track titles and utilizing a particular recording setup consisting of a Fostex and a reel to reel in order to achieve and recreate the feeling of those soundtracks — as heard on magnetic tape rather than vinyl.
The motion picture soundtrack as an arbitrary genre definition becomes, in the hands of Stelzer, a pair of X-ray specs for him to envision a kind of music that deals in grains and contrasts rath- er than hooks and choruses. And like Roddy Piper in John Carpenter's 1988 film They Live, he hands those glasses over for us to see the true face of our times.
On Lost In Reality Metro Riders maps out an emotional geography of the cities at night, wherein the cinematic haze becomes a tool by which we can view the cities with new eyes. Not steering away from the darker alleys nor the harsh realities of modern day politics masquerading as progress. Yet escapism, in the end, seems the only viable option. But not as an endgame, but rather a stepping stone for building a new vocabulary for an utopian language.
Jazz Hands is Bob James' third outing for evosound, following in the
wake of 2018's Espresso and 2022's Feel Like Makin' LIVE
Produced by the pianist with his manager Sonny Abelardo, the ten- track album
was mostly recorded during the months of the Covid pandemic and featured
James in a number of different musical settings. It also features a stellar cameo
from the ex- Gnarls Barkley singer CeeLo Green on the sensuous title track and
includes production input from the legendary hip- hop turntablist DJ Jazzy Jeff,
who rose to fame as half of the hit-making '80s/'90s rap duo, DJ Jazzy Jeff & the
Fresh Prince, early samplers of James' music. Blending cool jazz tropes with
funky dance floor grooves, blues- tinged ballads, cinematic mood pieces, and
sensuous slow jams, Jazz Hands is the Missouri pianist's most eclectic album of
his long career. Simultaneously classic and contemporary, it's Bob James at his
majestic, ground-breaking, and timeless best.
The album will be available on 180g Solid Blue vinyl, black vinyl LP, SACD- Hybrid
Stereo and MQA-CD on the 15th September 2023.
Jazz Hands is Bob James' third outing for evosound, following in the
wake of 2018's Espresso and 2022's Feel Like Makin' LIVE
Produced by the pianist with his manager Sonny Abelardo, the ten- track album
was mostly recorded during the months of the Covid pandemic and featured
James in a number of different musical settings. It also features a stellar cameo
from the ex- Gnarls Barkley singer CeeLo Green on the sensuous title track and
includes production input from the legendary hip- hop turntablist DJ Jazzy Jeff,
who rose to fame as half of the hit-making '80s/'90s rap duo, DJ Jazzy Jeff & the
Fresh Prince, early samplers of James' music. Blending cool jazz tropes with
funky dance floor grooves, blues- tinged ballads, cinematic mood pieces, and
sensuous slow jams, Jazz Hands is the Missouri pianist's most eclectic album of
his long career. Simultaneously classic and contemporary, it's Bob James at his
majestic, ground-breaking, and timeless best.
The album will be available on 180g Solid Blue vinyl, black vinyl LP, SACD- Hybrid
Stereo and MQA-CD on the 15th September 2023.
Like a well-wrought character in a Hollywood movie, 'Standards from
Film', guitarist Mike Moreno's fourth Criss Cross album, exists atop a
solid, cogent back story
Recorded in December 2021, when the world and New York City - Houston-born
Moreno's home for more than two decades - were no longer on COVID lockdown,
it documents the leader's exhaustive investigations into the provenance of ten
iconic standards that, as he puts it, "are the summer jazz workshop tunes" - they
say you have to learn these songs if you want to be a jazz musician. You learn
them very young or in the beginning days of your journey into this music.
The album was recorded December 22, 2021 at the Samurai Hotel Recording
Studio in NY. Recording engineer Mike Marciano also did the editing, mixing and
mastering at Systems Two in NY
- 1: Donna Non Vidi Mai
- 2: Nessun Dorma
- 3: Parigi! E La Citta Dei Desideri
- 4: Che Gelida Manina
- 5: O Soave Fanciulla
- 6: Dunque È Proprio Finita!
- 7: Recondita Armonia
- 8: E Lucevan Le Stelle
- 9: Ah! Manon, Mi Tradisce
- 10: Io So Che Alle Sue Pene
- 11: Quello Che Tacete
- 12: Ch'ella Mi Creda
- 13: Luigi! Luigi ... Dimmi, Perchè Gli Hai Chiesto
- 14: Non Piangere, Liu
- 15: Torna Ai Felici Dì
After his much-acclaimed Deutsche Grammophon début Arias (“This disc is quite simply a sensation”– BBC Music Magazine), Chilean-American tenor Jonathan Tetelman turns his attention to Giacomo Puccini, to mark the centenary of the composer’s death in 2024. For Tetelman, Puccini is one of the greatest of all composers of Italian opera: “I listen, study and enjoy his music daily. There is always something to learn from him, and my mind is forever open to him. Without Giacomo Puccini, opera wouldn’t be the same. Grazie, Maestro!”. Celebrating the very best of Puccini , the album is released to mark the 100th anniversary of the death of one the world’s most popular opera composers.The album consists of well-known tenor arias such as Nessun dorma, E lucevan le stelle, Donna non vidi mai and Che gelida manina, popular ensembles from "Madame Butterfly", "La bohème" and "Il tabarro" as well as rarities such as Torna ai felici from "Le Villi" and Parigi nè la città dei desideri from "La Rondine".
Repress!
1981 SYNTH CLASSIC BY JAPANESE KEYBOARD WIZARD AND YMO PROGRAMMER HIDEKI MATSUTAKE REISSUED OUTSIDE OF JAPAN FOR THE FIRST TIME IN 40 YEARS. REMASTERED FROM THE ORIGINAL TAPES WITH STRIKING ORIGINAL ARTWORK BY LEGENDARY ILLUSTRATOR PATER SATO INCLUDING ITS STUNNING FULLY ILLUSTRATED
8-PAGE BOOKLET
His name may not be instantly familiar, but Hideki Matsutake has had a huge influence over Electronic music. Starting his career as the assistant of Japanese Electronic Music master Isao Tomita in the early 70s, he went on to work with Ryuichi Sakamoto and then Yellow Magic Orchestra as their keyboard programmer and unofficial fourth member. In 1981 he started his own Logic System project recording "Venus" that year in Los Angeles with Don Grusin, Nathan East and Michael Boddicker, brilliantly mixing Synth Funk, Ambient and Boogie with a touch of Fusion Jazz predating Vaporwave by a mere 30 years. Wewantsounds is delighted to reissue this visionary album, which
comes remastered from the original tapes and features Pater Sato stunning artwork including the rare beautiful 8-page insert with an exclusive interview of Hideki Matsutake by Hashim Kotaro Bharoocha.
The early 80s were prolific for Hideki Matsutake. As the go-to keyboard programmer for the tokyo music scene, he worked on Akiko Yano's "Gohan Ga Dekitayo", YMO's "BGM", Ryuichi Sakamoto's "B-2 Unit", Mkwaju Ensemble's "Mkwaju" and found time to record two Logic System albums in 1981. While the first album, "Logic" had a harder techno feel, the second one "Venus" was different affair. Recorded in Los Angeles at the new state of the art Yamaha Studio, it was loosely themed on the Greek goddess Venus and had a funkier more organic sound. For the album Matsutake had asked a handful of American musicians to provide songs he would then add his synth magic touch to. Michael Boddicker, Don Grusin, Nathan East and Roger Powell duly complied and also played on the album.
The updated sound was achieved by switching from the Moog III to the E-mu modular System (which Matsutake brought over to LA) and other synths like the Prophet 5, the Roland MC-8 and TR 808 and the Yamaha GS-1, a forerunner of the DX7.
The result is an amazing futuristic mix of electronic music and early 80s funk, announcing many genres to come, from techno and house to French electro and Vaporwave. From the breezy ambient synth of "I Love You" to the city pop edge of "Be Yourself" (originally written by Nathan East for Debra Laws) and the vocoder-led Daft Punk-ish "Take A Chance", Venus is a fascinating album that both pushes the boundaries of electronic music and is yet strangely accessible and beautiful.
The other key elements of Venus is the artwork designed by Japanese legendary illustrator Pater Sato. Sato had started in Japan in the early 70s doing many album covers for Japanese artists including Tatsuro Yamashita's cult Spacy LP before moving to New York in 1979 to pursue a career in fashion and advertising. His airbrush style became hugely influential over the years and in 2018, Stella McCartney dedicated a whole Men’s collection based on his Venus. Star make up artist Pat McGrath also regularly posts his artwork to her 3 million fans on her instagram.
The original album came with a beautiful 8-panel insert illustrated by Sato which Wewantsounds has reproduced on this deluxe reissue also featuring remastered sound, OBI strip and a second insert featuring credits and line up plus liner notes by Hashim Bharoocha. The notes will feature an exclusive interview with Hideki Matsutake reminiscing about the making of this visionary album which Wewantsounds is delighted to reissue.
- 1: We Said
- 2: Different Rings
- 3: Unbeknownst
- 4: Predestined Confessions
- 5: How Prophetic
- 6: A Caged Dance
- 7: I Have Long Been Fascinated
- 8: Enthralled Not By Her Curious Blend
- 9: No Way Chastened
- 10: But I Never Heard A Sound So Long
- 11: The Promise
- 12: Shake My Bones
- 13: A(Way) Is Not An Option
- 14: For They Do Not Know
- 15: Others Each
- 16: Ain't I...your Mystery Is Our History
Celebrated composer, performer, saxophonist, soloist, band leader, educator, activist, and mixed-media artist Matana Roberts returns with a new installment of their acclaimed Coin Coin series. For over a decade, Coin Coin has been the central artistic project for Roberts, a remarkable exploration of American ancestry and the nature of memory through "sound quilting": modern composition that draws on a wide range of musical sources and traditions, along with research-driven historical and genealogical narratives that yield prose and poetry both spoken and sung, field recordings, and graphic scores. The Quietus declares "when the 12-album cycle is complete, it will be regarded as a singular masterpiece of 21st century sonic and narrative art" and Pitchfork calls it "one of the most provocative ongoing bodies of work by any American musician." Coin Coin Chapter Five: In the garden... is the first new recorded audio chapter since 2019 and centers upon reproductive rights, summoning the story of a family ancestor who died in early adulthood, from a cause kept obfuscated and hushed, shrouded in disinformation and shame. Roberts reimagines diaristic and oral narratives, delivered in strident streams of spoken word that punctuate the hour-long work, with recurring musical themes frequently accompanied by the declarative refrain "my name is your name / our name is their name / we are named / we remember / they forget." As Roberts writes in the accompanying liner notes essay: I find it absolutely disgusting that the same trauma my grand ancestor, whose story we are telling in this chapter, is closely mirroring the experiences of some poor soul today as I write this... Our aforementioned grand, who perished at a young age, leaving her growing children motherless, did not have to die. The negative consequences of her death have reverberated down through generations in my family line, in the same way that a similar resounding might happen for someone else's ancestral line generations from today. While often jazz-adjacent, and with Matana's inimitable saxophone and indomitable voice at the core, Roberts situates Coin Coin outside the Jazz genre and within heterodox pathways of post-modern composition, electroacoustic music, sound collage, experimental voice, and sound art. In the garden... undeniably continues to express and expand upon the project's magnificent iconoclasm, nonetheless being the most jazz-inflected chapter since Coin Coin Chapter Two: Mississippi Moonchile(2013). Recorded in Brooklyn with a stellar acoustic ensemble that includes Stuart Bogie, Gitanjali Jain, Darius Jones, Matt Lavelle, Mike Pride, Ryan Sawyer, Corey Smythe, and Mazz Swift, abetted by some sparkling pieces featuring modular synthesis courtesy of album producer Kyp Malone (Bent Arcana, TV On The Radio), In the garden... traverses a vivid stylistic array of thematic overtures, excursions and set pieces, ranging from spacious textural invocations to gorgeously tempered horn-led compositions to driving free jazz and exhilarating through composed bursts of cacophony. With storytelling spoken-word lead vocals by Roberts channeled recurringly throughout, alongside various other deployments of layered and group voices, the album is alternately a meditation and fever dream of narrative potency. This is some of the most intense and intensive music Roberts has composed and captured to date, richly conceived and deeply felt, restless yet focused, unflinchingly substantive and unique. Coin Coin Chapter Five: In the garden... channels epigenetic trauma and tragedy with teeming complexity and fierce beauty _ a eulogy, testimony, and celebration, melding music and language in a stunning polychromatic flow of vernaculars and poetics. A powerful work of subjective commemoration and historical-cultural communion that speaks indelibly to the present moment.
2x10” in 350 gsm widespine jacket w/interior colour flood + 300 gsm printed inners + 20”x 10” fold-out insert + DL card
Numen ist das dritte Album von ALKALOID, und es enthält einige der kompliziertesten, nachdenklichsten, aber auch komplett verrückten Ideen der Band. Das Album wird aus der gottähnlichen Perspektive eines uralten Außerirdischen erzählt, der mit seinem dämonischen Grunzen die gesamte Galaxie umgestalten kann.
ALKALOID sind immer noch durch ihre Liebe zum Death Metal verbunden. Schließlich handelt es sich um eine Supergroup, die aus Gründungsmitgliedern von OBSCURA, DARK FORTRESS und SPAWN OF POSESSION besteht. Das feurige, mit den Fingern getippte Solo, das sich nach der Hälfte von "Clusterfuck" herauskristallisiert, wird wie eine Ameise unter einem Drop-D-Hammersturm zerquetscht.
Aber auf "Numen" spielt die bayerische Band auch mit allen möglichen Genre-Experimenten. "The Cambrian Explosion" stellt den Tech-Death mit verführerischen Anflügen von Jazz und Flamenco auf den Kopf.
ALKALOID sind die verrückten Wissenschaftler des Metal. Mit "Numen" haben sie eine weitere explosive Mischung aus progressivem Death Metal geschaffen!
FFO: OBSCURA, BEYOND CREATION, FRACTAL UNIVERSE
Numen ist das dritte Album von ALKALOID, und es enthält einige der kompliziertesten, nachdenklichsten, aber auch komplett verrückten Ideen der Band. Das Album wird aus der gottähnlichen Perspektive eines uralten Außerirdischen erzählt, der mit seinem dämonischen Grunzen die gesamte Galaxie umgestalten kann.
ALKALOID sind immer noch durch ihre Liebe zum Death Metal verbunden. Schließlich handelt es sich um eine Supergroup, die aus Gründungsmitgliedern von OBSCURA, DARK FORTRESS und SPAWN OF POSESSION besteht. Das feurige, mit den Fingern getippte Solo, das sich nach der Hälfte von "Clusterfuck" herauskristallisiert, wird wie eine Ameise unter einem Drop-D-Hammersturm zerquetscht.
Aber auf "Numen" spielt die bayerische Band auch mit allen möglichen Genre-Experimenten. "The Cambrian Explosion" stellt den Tech-Death mit verführerischen Anflügen von Jazz und Flamenco auf den Kopf.
ALKALOID sind die verrückten Wissenschaftler des Metal. Mit "Numen" haben sie eine weitere explosive Mischung aus progressivem Death Metal geschaffen!
FFO: OBSCURA, BEYOND CREATION, FRACTAL UNIVERSE
"Die Misserfolge, die ich auf meinem Weg erlebt habe, sind Narben, die heilen und Lektionen lehren. Manchmal muss man durch Feuer gehen, auf Berge klettern, sich Feinden stellen und vielleicht sogar mit einem einzigen Satz über hohe Gebäude springen. Aber irgendwie machst du weiter, egal welche Schwierigkeiten auftauchen, denn ein Feuer in dir ist die Energie, die dich antreibt, und eine Stimme in dir lässt dich immer wieder wissen, dass du BOUND FOR GLORY bist. Mein Album ist diese Stimme und dieses Feuer ist die Musik auf dieser Platte." Das neue Projekt bietet hochkarätigen Gesang und Instrumentierung in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Dan Sugarman und Spencer Charnas von Ice Nine Kills, David Draiman, Chad Gray von HELLYEAH und mehr!
Sven Wunder returns with his highly anticipated fourth full-length album Late Again out September 29th on Piano Piano Records. The album compiles some of his most admired compositions to date, like the jazz ballads ”Snowdrops” and ”Asterism Waltz”, and the modal jazz pieces ”Jazz at Night”, and ”Stars Align”. As well as new compositions such as ”Sundown”, ”Pop-Jazz Structures”, and ”Take A Break” with brightly colored textures and vibrant melodies which have become Wunder’s trademark, and so forth.
The Swedish artist and composer have previously catapulted himself onto the global stage of contemporary grooves with his three critically acclaimed albums Eastern Flowers (2019), Wabi Sabi (2020), and Natura Morta (2021), along with a handful of singles such as Harmonica And.... (2023) Sun- Kissed (2022), and Mosaic (2022). His releases have appealed to psych and prog listeners, folk and jazz aficionados, hip-hop connoisseurs, bonafide tastemakers, and fans across the globe which have cemented Wunder’s position as a gifted composer and a musical force to be reckoned with.
When the sun hovers near the horizon, the rays of white sunlight are scattered out of the beam by small particles and molecules in the atmosphere that sprinkle the sky with brilliant hues indicating that the day starts to fade. As night begins to fall, tree-tops redden and begin to glow. Darkness closes in and falls like a blanket covering the sky. It is late again and all is in shadow below. It is when stars align and dreams come true.
Sven Wunder thrives at nightfall and welcomes the horizon of beginnings on Late Again, a collection of nocturnal jazz pieces that depict shooting stars and scattered beams from the setting sun, with an emphasis on gentle compositions for piano and orchestral pop-jazz arrangements for flute, brass, and strings.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
Der Plan sah vor, im Frühjahr 2023 direkt wieder ins Studio zu gehen, bei dem alten Freund Paul Grau in Motril, Spanien. Noch euphorisiert von der gelungenen Herbst-Tour machten Gisbert zu Knyphausen, Moses Schneider und Tobias "der dünne Mann" Friedrich Nägel mit Köpfen und buchten, was zu buchen war. Einziges Problem: sie hatten keinen einzigen neuen Song. Aber man wächst an seinen Aufgaben, nicht wahr? Irgendwo in der untersten Schublade, hinter der Rolle Zwirn, dem Anspitzer und der Ballpumpe lag dann doch noch das ein oder andere Instrumental, ein halbes Lied, ausgeschwitzte Reime und drei angebissene Texte. Um Weihnachten herum kamen in einem klammen, kleinen Übungsraum noch diverse ganz neue Stücke hinzu. Im Januar 23 traf sich die Husten-Delegation mit der Live-Ergänzungsmaschine Marcus Schneider (Gitarre), Ben Lauber (Schlagzeug) und Arne Augustin (Keyboard), um 15 oder 16 neue Lieder zu arrangieren. Obwohl Motril nicht mit Wärme und Sonne geizte, sahen sich am Ende der zwölftägigen Aufnahmen alle etwas verwundert an ob der Düsternis der Stücke. Wie sollte man das Konvolut sinnvoll auf einem Album anordnen? Also alles auf Schwarz. Von dunkel nach hell.Auf dem Weg kommt man aus dem dystopischen "Bis morgen, dann" an der Trauer von "Ja und ja" vorbei, schaut "Elli" dabei zu, wie sie unter die Armutsgrenze rutscht, bettelt "Lass mich bitte nicht in Ruh", blickt auf "Die andere Seite der Angst", sieht dem verblichenen Träumer Achim hinterher, tanzt "Nüchtern im Club", stellt sich hinter dem "Flamingo Hotel" ein paar philosophische Fragen, erinnert sich an ferne Tage und "Weiße Tiger" und bittet die Welt um Vergebung, da der perfekte Song auch mit "Für immer und ewig" nicht gelungen ist. Am Ende erschien es nur logisch, das Album "Aus einem nachtlangen Jahr" zu nennen.Ladies and Gentlemen: Aus einem nachtlangen Jahr - wohin auch immer. PS: Es passt sprichwörtlich ins Bild, dass die Berliner Künstlerin Tina Berning an wunderschöner Melancholie kaum zu überbietende Zeichnungen beisteuerte, für die Dunja Berndorff das perfekte Artwork fand.
Oneohtrix Point Never aka Daniel Lopatin stellt sein neues Album AGAIN vor, das für ihn zum Teil 'eine spekulative Autobiografie' ist, eine Übertragung, ein gebannter Rückfluss digitaler Sprachen und Klangparanoia, dessen, woran man sich erinnert und was vergessen wird, alles präsentiert in der für OPN typisch melodischen Note. Ähnlich wie GARDEN OF DELETE aus 2015 entstand auch AGAIN als Zusammenarbeit zwischen Lopatins aktuellem und jüngerem Ich – diesmal als Meditation über seine musikalische Identität im jungen Erwachsenenalter aus der Perspektive des mittleren Alters. AGAIN folgt auf die zahlreichen von der Kritik gefeierten OPN Alben, die ihm renommierte Kollaborationen (The Weeknd, James Blake, Ishmael Butler, Charli XCX, Kelsey Lu, Iggy Pop, Rosalia) und Produktionsaufträge (Anohni, FKA Twigs, David Byrne, Ryuichi Sakamoto, Moses Sumney, Nine Inch Nails) einbrachten.
2023 Wiederveröffentlichung des griechischen Black-Metal-Klassikers; Ein Album, durch intensiven inneren Suche komponiert und aufgenommen, was zu dem vielleicht gefühlvollsten Album wurde, das ROTTING CHRIST geschrieben haben. Mit Original-Cover und 2 Kreator-Covern als Bonustracks!
Die amerikanischen Black-Metal-Herrscher WOLVES IN THE THRONE ROOM kehren mit einer neuen EP zurück, Crypt of Ancestral Knowledge. Sie enthält vier neue Tracks, die die Bandbreite von WOLVES INTHE THRONE ROOMs cineastischem Black Metal und düsterem Akustik-Folk abbildet und den Hörer mit auf eine Reise durch atmosphärische Industrial-Tracks und dunklere klangliche Territorien nimmt. Eröffnet wird die EP mit "Beholden to Clan", einem flammenden Stück Symphonic Black Metal. GitarristKody Keyworth kommentiert: "Hoch oben auf einem heiligen Berg erinnert der Song an die Bedeutung des Zyklus der Wiedergeburt des geopferten Königs durch die halluzinogenen Rechte der Vorfahren. Es ist ein wilder Trip. Hail Othila!" An anderer Stelle folgt "Twin Mouthed Spring".
Dieser neue Track enthält Gesang und Akustikgitarre des WOLVES IN THE THRONE ROOM-Gründungsschlagzeugers Cedar Serpent, der vor kurzem nach einer jahrelangen Live-Pause auf die Bühne zurückgekehrt ist. Er kommentiert:
"Dieser Song ist eine Reise zu einer tiefen Quelle von Leidenschaft und Kreativität. Themen aus der keltischen Mythologie werden auseinandergenommen und neu interpretiert." Seite B der EP zeigt eine andere Seite der rätselhaften Band: "Initiates of the White Hart", eine atmosphärische Industrial-Interpretation von "Spirit of Lightning", führt die Band in tiefere, dunkle, psychedelische Gewässer.
Vinyl mit Downloadcode. Die LP und CD Versionen dieses Albums unterscheiden sich in einigen Details: Nicht mit an Bord bei der LP-Version sind die Songs "Intro" und "Ends", die sich auf der CD finden lassen. Dafür gibt es auf der LP den Track ,Body And Blood" in einer längeren Version. Außerdem tummeln sich auf der D-Seite 100 Locked Groove Audio Loops, die exklusiv nur auf dem Vinyl auftauchen. ,CLIPPING. machen Partymusik für den Club, bei dem man sich wünscht, nie in ihm gelandet zu sein; das Auto, bei dem du dich nicht erinnerst, wie du eingestiegen bist und die Straßen, auf denen man sich nicht sicher fühlt." (Aus der Pressemitteilung für das CLIPPING. Debüt ,Midcity", das im September 2012 veröffentlicht wurde). Seit das verfasst wurde, hat sich einiges geändert für CLIPPING. Die Band fand heraus, dass die potentiellen Hörer bereiter für sie waren, als sie es erwartet hatten. Vor ,Midcity" erwartete keins der Mitglieder (Rapper Daveed Diggs und die Produzenten Jonathan Snipes und William Hutson), dass ihr kantiger Rap ein Publikum finden würde. Die Band war ursprünglich als Remixprojekt und Fußnote im wahren Leben der Mitglieder gedacht: Diggs ist ein Bühnenschauspieler; Snipes komponiert Filmmusik und Hutson ist ein etabliert Noise Musiker (Snipe und Hutson kollaborierten beim Soundtrack zur IFC Dokumentaion ,Room 237"). Doch seit der Gründung von CLIPPING. weitete sich das Feld der kommerziellen Musik leicht aus, so dass plötzlich Platz für mehr Noise und mehr Abenteuer in der elektronischen Produktion war (obwohl CLIPPING. selbst natürlich darauf bestehen, dass sie Rap Musik machen). ,Clppng" ist ambitionierter als ,Midcity". Das Album wartet mit Gästen wie Gangsta Boo (Ex-THREE 6 MAFIA und momentan bei DA MAFIA 6IX), Guce (Veteran der Bay Area; Mitglied von BULLYS WIT FULLYS), King T (Gangster Rap Legende der Westküste; Gründer der Likwit Crew; Mentor von XZIBIT und THA ALKAHOLIKS) und COCC PISTOL CREE (Newcomerin aus Compton, bekannt vom DJ MUSTARD Mixtape ,Ketchup"). ,Clppng" weitet die experimentellen Sounds der Band aus, um eine größere emotionale Palette zu bedienen. Doch die Band ist nicht zum Softie geworden; das Intro des Albums ist eins der brutalsten Stücke, das die Band je aufgenommen hat und ,Or Die" (feat. Guce) ist so bitterböse wie alles auf ,Midcity". ,CLPPNG" ist ein Album, das unter Beweis stellt, wie vielschichtig Sound sein kann, wenn die Regeln eines Genres mutwillig in Frage gestellt werden.
- A1: Good Luck (Feat Lisa Kekaula)
- A2: Right Here's The Spot (Feat Meshell Ndegeocello)
- A3: Petrilude
- A4: Supersonic (Feat Totlyn Jackson)
- B1: Benjilude
- B2: Lucky Star (Feat Dizzee Rascal)
- B3: Plug It In (Feat Jc Chasez)
- C1: Living Room (2 24)
- C2: Cish Cash (Feat Siouxsie Sioux)
- C3: Tonight (Feat Phoebe)
- D1: Hot 'N' Cold
- D2: Cosmolude
- D3: If I Ever Recover
- D4: Feels Like Home (Feat Meshell Ndegeocello)
KISH KASH is the third album from British electronic dance producers Felix Buxton & Simon Ratcliffe, better known as BASEMENT JAXX. The album features an array of stellar guest vocalists including punk icon Siouxsie Sioux on the title track, London grime superstar Dizzee Rascal on "Lucky Star", the mighty pipes of Rock n" Soul diva Lisa Kekaula (of LA"s "The Bellrays" ) on "Good Luck" and rounds off with the mellow tones of Meshell Ndegeocello. Recorded in Brixton, London, the album was released on XL Recordings in 2004, subsequently won the inaugural GRAMMY award for "Best Dance/Electronic Album" and was nominated for the UK"s prestigious Mercury Prize.
Vor gerade einmal zwei Jahren veröffentlichten JEREMIAS mit „golden hour“ ihr Debüt. Und was für eines: Auf ausverkaufte Tourneen folgten Streams in Millionenhöhe, Konzerte vor tausenden Fans. Auf dem zweiten Album „Von Wind und Anonymität“ verarbeitet die Band die letzten zwei Jahre im Leben von Sänger Jeremias Heimbach, Bassist Ben Hoffmann, Drummer Jonas Hermann und Gitarrist Oliver Sparkuhle. Es ist ein Aufbruch, der sich in der musikalischen Vielfalt des Albums widerspiegelt und zu dem alle Bandmitglieder beigetragen haben.
Es gibt keine andere Band in Deutschland, die so klingt wie JEREMIAS. Der Nachfolger von „golden hour“ strotz vor raffnierten Harmonien und klugem, reflektiertem Songwriting. Das Album erinnert zuweilen an Größen wie John Legend und Sam Smith, zwischen Sanftheit und Schwere stellt man sich die Band zwangsläufig auf den ganz großen Bühnen vor. Je länger man JEREMIAS auf „Von Wind und Anonymität“ zuhört, desto klarer wird: Das hier ist ein wirklich herausragendes deutschsprachiges Popalbum von einer Band, die ihren ganz eigenen Sound gefunden hat und von diesem Punkt aus losgezogen ist, um Experimente zu wagen. „Von Wind und Anonymität“ handelt von dunklen Zeiten, stellt diesen aber ein Grundvertrauen ins Leben entgegen, gibt sich zuversichtlich und zeugt von einer Band, die wieder gelernt hat, ihrem eigenen Traum zu vertrauen. Und das ist eine sehr gute Nachricht.
Yellow Vinyl[24,58 €]
Es beherrscht ein grauer, stimmungsvoller und dichter Spätherbst-Tag das Geschehen. Viel zu früh hat der Himmel sich verdunkelt. Jetzt plätschert gleichförmig und regelmäßig Regen auf die Straßen, auf die Erde, auf die griesgrämig wirkenden Menschen herab. So stellt man sich die Atmosphäre vor, in welcher das sechste Subsignal-Studioalbum "A Poetry of Rain" entstanden ist.
Fünf endlos wirkende Jahre ließen Subsignal ihre Anhänger auf neue akustische Klang-Abenteuer warten. "Und auch das hatte wieder mit der Pandemie zu tun", offenbart Markus Steffen den Grund für die quälend lange Pause. "Existenzängste schlichen sich ein", reflektiert er. "Im Zuge dessen verließ der langjährige Bassist Ralf Schwager die Band. Mit Martijn Horsten aus Rotterdam war allerdings rasch würdiger Ersatz gefunden. Dennoch schwelgen die zehn Kompositionen vor Sehnsucht und einer gehörigen Portion Wehmut."
Der progressive Mix aus Rock, Metal und Artrock gelingt scheinbar spielerisch. Ausnahme-Drummer Dirk Brand setzt dabei eine fulminante Basis, auf die mal rockige, mal elegante Gitarren-Sounds zusammen mit den Keyboards einmalige Klangwelten zaubern. Darüber schwebt das wunderbare Timbre von Sänger Arno Menses - immer präsent, immer einnehmend, voller Leidenschaft und Kraft. Dazu trägt auch die kristallklare und druckvolle Produktion von Yogi Lang von ihrem Label Gentle Art Of Music bei.
Presse:
Rocks 9/10: "Songs wie ›Impasse‹ oder "Marigold‹ berühren, transportieren Gefühle und packen den Hörer, wie es sonst Marillion, Yes oder Kansas am besten können. Auf welch hohem Niveau die Herren musizieren, wird bei Nummern wie The Art Of Giving Ins oder ›Sliver (The Sheltered Garden)‹ klar, aber Komplexi-lät ist hier nie Mittel zum Zweck."
Deaf Forever 8.5/10: "…meistens die wie immer großartigen Refrains, die einen aufrichten. ….wie gewohnt exzellent gesungene Artrock-Stücke, die von den nach fünf Jahren Wartezeit dürstenden Anhängern nun endlich auch zu Hause genossen werden können."
Rock It - Soundcheck #6/32: "…so steht der Name Subsignal auch auf Album Nummer sechs doch für handgemachte Qualitätsarbeit mit Herz und Seele. Reinhören, eintauchen und mitfühlen!"
Break Out: "Mit "Poetry Of Rain" unterstreichen Subsignal ihre Ausnahmestellung im Rock: Scheibe unbedingt zulegen! Ich bin mir sicher, dass niemand bei diesem Longplayer enttäuscht sein wird, der sich in melodischen Bereichen mit progressiven Parts wohlfühlt."
Gäste:
David Bertok - Keyboards "Embers Part II - Water Wings)
Marek Arnold - Saxophon "The Last of its Kind"
Yogi Lang - Keyboards
Dietmar Waechtler - Pedal Steel "The Art of Giving In"
Iraklis Choraitis - Backing Vocals "Sliver (The Sheltered Garden)"
Mix & Master von Yogi Lang, Farm-Studios Freising
Green Vinyl[22,90 €]
Es beherrscht ein grauer, stimmungsvoller und dichter Spätherbst-Tag das Geschehen. Viel zu früh hat der Himmel sich verdunkelt. Jetzt plätschert gleichförmig und regelmäßig Regen auf die Straßen, auf die Erde, auf die griesgrämig wirkenden Menschen herab. So stellt man sich die Atmosphäre vor, in welcher das sechste Subsignal-Studioalbum "A Poetry of Rain" entstanden ist.
Fünf endlos wirkende Jahre ließen Subsignal ihre Anhänger auf neue akustische Klang-Abenteuer warten. "Und auch das hatte wieder mit der Pandemie zu tun", offenbart Markus Steffen den Grund für die quälend lange Pause. "Existenzängste schlichen sich ein", reflektiert er. "Im Zuge dessen verließ der langjährige Bassist Ralf Schwager die Band. Mit Martijn Horsten aus Rotterdam war allerdings rasch würdiger Ersatz gefunden. Dennoch schwelgen die zehn Kompositionen vor Sehnsucht und einer gehörigen Portion Wehmut."
Der progressive Mix aus Rock, Metal und Artrock gelingt scheinbar spielerisch. Ausnahme-Drummer Dirk Brand setzt dabei eine fulminante Basis, auf die mal rockige, mal elegante Gitarren-Sounds zusammen mit den Keyboards einmalige Klangwelten zaubern. Darüber schwebt das wunderbare Timbre von Sänger Arno Menses - immer präsent, immer einnehmend, voller Leidenschaft und Kraft. Dazu trägt auch die kristallklare und druckvolle Produktion von Yogi Lang von ihrem Label Gentle Art Of Music bei.
Presse:
Rocks 9/10: "Songs wie ›Impasse‹ oder "Marigold‹ berühren, transportieren Gefühle und packen den Hörer, wie es sonst Marillion, Yes oder Kansas am besten können. Auf welch hohem Niveau die Herren musizieren, wird bei Nummern wie The Art Of Giving Ins oder ›Sliver (The Sheltered Garden)‹ klar, aber Komplexi-lät ist hier nie Mittel zum Zweck."
Deaf Forever 8.5/10: "…meistens die wie immer großartigen Refrains, die einen aufrichten. ….wie gewohnt exzellent gesungene Artrock-Stücke, die von den nach fünf Jahren Wartezeit dürstenden Anhängern nun endlich auch zu Hause genossen werden können."
Rock It - Soundcheck #6/32: "…so steht der Name Subsignal auch auf Album Nummer sechs doch für handgemachte Qualitätsarbeit mit Herz und Seele. Reinhören, eintauchen und mitfühlen!"
Break Out: "Mit "Poetry Of Rain" unterstreichen Subsignal ihre Ausnahmestellung im Rock: Scheibe unbedingt zulegen! Ich bin mir sicher, dass niemand bei diesem Longplayer enttäuscht sein wird, der sich in melodischen Bereichen mit progressiven Parts wohlfühlt."
Gäste:
David Bertok - Keyboards "Embers Part II - Water Wings)
Marek Arnold - Saxophon "The Last of its Kind"
Yogi Lang - Keyboards
Dietmar Waechtler - Pedal Steel "The Art of Giving In"
Iraklis Choraitis - Backing Vocals "Sliver (The Sheltered Garden)"
'Can I Go Again?', das Debütalbum von Benét (Benét Nutall) aus Richmond, VA, ist eine abwechslungsreiche Sammlung nachdenklicher, dicht gepackter Indie-Pop-, Rock- und Soul-Tracks, die ebenso emotional mitschwingen wie sie unmittelbar und ansteckend sind. Diese Tracks sind es gleichermaßen wert, Herzschmerz zu verarbeiten, mit Freunden zu spielen oder Kraft in der Einsamkeit zu finden. Die Debüt-EP von Benét, "Game Over" (2021), war ein ehrlicher Versuch der Selbstreflexion durch elektronische Dance- und Disco-Atmosphären - die titelgebende Frage ihres Debütalbums dient als Neustart des Arcade-Spiels mit mehr Wissen, Reife und Sicherheit, während Benét sich zu organischerer Instrumentalbegleitung und raffiniertem Songwriting bewegt. Die überschwänglichen und scharfen Gitarrenriffs und die treibende Bassline von "Insensitive" heben Benéts Gesang an, wenn sie über Gefühle von Nervosität, Sehnsucht und die letztendliche Überwindung von beidem mit Selbstsicherheit singen. In "Overpowering" können Benét über einer sanften Bassline und einem stolpernden Beat ihre persönliche Entwicklung zur Schau stellen. "No Alarm" bietet einen weiteren Einblick in Benéts lyrische Verwundbarkeit, die sich zwischen Selbstbewusstsein in den Strophen und einer flirrenden, stringent betonten Sicherheit im Refrain hin und her bewegt. Die Musik von Benét wurde schon immer von der Umgebung und den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten, beeinflusst. Das Album ist das Ergebnis von etwa drei Jahren des Schreibens und Aufnehmens zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Gruppen von Freunden und musikalischen Partnern - in Richmond, VA mit Jacob Grissom, Christian Lewis, Neal Perrine und John Trainum, in Philadelphia mit Kyle Pulley und Danny Murillo und in New York mit Carlos Truly. In "Can I go again?" geht es darum, sich Zeit zu nehmen und zu erkennen, bewusst zu wachsen und Freude und Nervosität selbstbewusst auszudrücken. Benét nutzt "Can I Go Again?" um ihren eigenen Platz inmitten inspirierender, verwirrender, schwieriger und schöner menschlicher Verbindungen zu verarbeiten und diese unvergesslichen, eingängigen, emotionalen Lieder zu präsentieren, in der Hoffnung, dass das Publikum zuhören und dasselbe tun kann.
'Can I Go Again?', das Debütalbum von Benét (Benét Nutall) aus Richmond, VA, ist eine abwechslungsreiche Sammlung nachdenklicher, dicht gepackter Indie-Pop-, Rock- und Soul-Tracks, die ebenso emotional mitschwingen wie sie unmittelbar und ansteckend sind. Diese Tracks sind es gleichermaßen wert, Herzschmerz zu verarbeiten, mit Freunden zu spielen oder Kraft in der Einsamkeit zu finden. Die Debüt-EP von Benét, "Game Over" (2021), war ein ehrlicher Versuch der Selbstreflexion durch elektronische Dance- und Disco-Atmosphären - die titelgebende Frage ihres Debütalbums dient als Neustart des Arcade-Spiels mit mehr Wissen, Reife und Sicherheit, während Benét sich zu organischerer Instrumentalbegleitung und raffiniertem Songwriting bewegt. Die überschwänglichen und scharfen Gitarrenriffs und die treibende Bassline von "Insensitive" heben Benéts Gesang an, wenn sie über Gefühle von Nervosität, Sehnsucht und die letztendliche Überwindung von beidem mit Selbstsicherheit singen. In "Overpowering" können Benét über einer sanften Bassline und einem stolpernden Beat ihre persönliche Entwicklung zur Schau stellen. "No Alarm" bietet einen weiteren Einblick in Benéts lyrische Verwundbarkeit, die sich zwischen Selbstbewusstsein in den Strophen und einer flirrenden, stringent betonten Sicherheit im Refrain hin und her bewegt. Die Musik von Benét wurde schon immer von der Umgebung und den Menschen, mit denen sie zusammenarbeiten, beeinflusst. Das Album ist das Ergebnis von etwa drei Jahren des Schreibens und Aufnehmens zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Gruppen von Freunden und musikalischen Partnern - in Richmond, VA mit Jacob Grissom, Christian Lewis, Neal Perrine und John Trainum, in Philadelphia mit Kyle Pulley und Danny Murillo und in New York mit Carlos Truly. In "Can I go again?" geht es darum, sich Zeit zu nehmen und zu erkennen, bewusst zu wachsen und Freude und Nervosität selbstbewusst auszudrücken. Benét nutzt "Can I Go Again?" um ihren eigenen Platz inmitten inspirierender, verwirrender, schwieriger und schöner menschlicher Verbindungen zu verarbeiten und diese unvergesslichen, eingängigen, emotionalen Lieder zu präsentieren, in der Hoffnung, dass das Publikum zuhören und dasselbe tun kann.
'Hearts For Sale' ist die fünfte und neueste Compilation der Ace-Serie mit Compilations, die den US-Girlgroup-Sound der 1960er Jahre in den Mittelpunkt stellen. Wie bei den Vorgängern liegen der LP umfangreich illustrierte Inner Sleeves mit 2.500 Wörter umfassenden Liner Notes des Compilers Mick Patrick bei. Klassisch, schwarzes Vinyl. Tracklisting auf B2B!
Die Rapperin Coi Leray veröffentlicht ihr neues Album „COI“ am 22.09.2023 auf LP.
Auf 16 eklektischen Tracks beweist sie ihre Vielseitigkeit und stellt ihren widererkennbaren Flow zur Schau. Neben Giggs, Lola Brooke und Saucy Santana sind auch David Guetta und James Brown auf dem selbst betitelten Album vertreten.
Ihr Musikstil wird oft als eine Mischung aus Rap, Trap und R&B beschrieben.
Ihr energetischer Rap-Flow und ihre eingängigen Hooks lassen so manches Herz höher schlagen.
A cautiously redemptive portrait, any happy ending reflects the possibilities of fulfillment and stability, not the things themselves. In May 2021, months before the film's release, Courtney Barnett and collaborator Stella Mozgawa rendezvoused with Cohen in Melbourne to shape a score that fit that premise-- nothing too obvious or instructive, to tell the audience how they should feel. Barnett found she liked listening to what the duo had made, existing within its reflective gaze. She began sorting through those little instrumentals like amoebic puzzle pieces, figuring out how they fit into a full picture.
The result is a seamless series of 17 instrumental improvisations called End of the Day: Music from the Film 'Anonymous Club', soundtrack reimagined as impressionistic sound- art collage. Like Barnett's rock songs, they wordlessly ask hard questions of our
softest parts, wondering what it is we really find there.
Colours collects ParyNextDoor's 2014 EP Colours 1 - long heralded as a contemporary classic - with his critically acclaimed Colours 2. Both rank among the most memorable works in PND’s stellar catalog. The first volume showcases emotionally raw, true-to-life narratives and the range of his arresting vocals. Whether it's songs like "Girl From Oakland" or the Travis Scott-assisted "Jus Know," PND proves himself one of this generationís most gifted songwriters. He confirms as much with each subsequent record, including slow jams like "Freak In You" from Colours 2. Now that both EPs are side by side, listeners can trace PND’s artistic growth by revisiting these early classics, and for the very first time, fans can listen to this joint project on limited edition white vinyl!
- A1: End Transmission (Album Version)
- A2: Too Little Too Late
- A3: Ashes
- A4: Mother
- A5: White Cells
- A6: Avissos
- A7: Womb
- B1: Neon Dream
- B2: All Else Fails
- B3: Time To Die
- B4: End Transmission (John Beltran's Sweet Sunny Mix)
- B5: White Cells (Yui Onodera Remix)
- B6: Neon Dream (Elwd Vinyl Edit)
- B7: Time To Die (Heathered Pearls Remix)
Stelios Vassiloudis enters an inspiring new phase as he unveils his sophomore LP All Else Fails available March 25th via Balance Music.
Hailing from Athens, Greece, Stelios Vassiloudis poses a triple threat as a composer, producer and DJ. Having been active in the electronic music scene since the early 2000s he has cultivated his own brand of distinctive ambience reflective of his rich and diverse musical background; transcending the dance floor via an emotional narrative of complex soundscapes, intricate harmonies and hypnotic rhythms. Over the past decade Stelios has released music under various other monikers, yet this new endeavour is his most diligent to date - allowing him to rediscover his love for making music during the process, "I'm more hopeful, inspired and determined than ever before."
Ten years on from the release of his debut LP, Stelios' detail-oriented offerings remain incomprehensibly thought-provoking and thorough with this new album. Noticeably dissimilar to any previous efforts, Stelios consciously took a step back from the pressure of maintaining a steadily flowing supply of functional, club-oriented music and as the world stood still amidst the pandemic, he embraced the opportunity to reconnect and express himself with a broader musical vocabulary. He admits that: "with the world around us seemingly on the fast track to Armageddon, the music ended up being very much reflective of the sadness and helplessness I felt."
All Else Fails is a stimulating odyssey to anyone listening. Harmonically dense, arcadian glistens seep throughout the ten tracks, each complementary to the next. Bask in the wistful iridescence and you won't be disappointed.
Stelios carved his way into electronic music by traversing around the globe as a DJ and performer - performing at intimate underground bars in Beirut, festivals in Miami, after-hours in Tokyo, beaches in Goa and mega clubs in Argentina. Having developed a formidable discography on esteemed labels such as Bedrock, Poker Flat, Ovum, Constant Sound and Darkroom Dubs, among others, Stelios' studio prowess and coveted productions cemented his reputation as a versatile and acclaimed artist. His intense passion and drive for innovation in music serves as the fuel to keep him inspired and relevant, qualities that no doubt ensure his reputation as an artist of the highest calibre, will endure.
Repress!
LA producer Blake Robin aka LUXXURY’s new full-length album finds the bassline obsessed disco addict experimenting with funk, synthpop and even (gasp!) pure instrumentals. ‘Increasingly in my most recent singles I’ve been treating vocals like instruments’ says Robin, ‘backgrounding and balancing them as sonic elements instead of centerpieces, so the listener gets lost in the groove.’ And indeed the star of these 11 songs is undoubtedly the 11 stellar basslines that ground the swirling synths and melodies as vocal fragments coolly dip in and out of the mix along.
Highlights include: KCRW fave ‘What Are We Gonna Do?’; the slap bass workout ‘Somebody Tonight’; the contemplative ‘…At Any Moment’ (playlisted by Purple Disco Machine) and its sister track, the title track ‘Alright’; while playful disco-house burner ‘Let’s Stay Together’ blends house and jazz funk rhythms with his trademark dusty basslines.
The album was 100% created by Robin, who wrote, performed, recorded and mixed all 11 songs, and even created the artwork. The 11 songs on LUXXURY’s album are all infectiously rhythmically-oriented while exploring new disco direction
The story of the invention of the term, 'deepfunk' is probably only known among fans and practitioners of this niche-genre. In short, it all started in the 1990s when DJs like Keb Darge, Mark 'Snowboy' Cotgrove and others began spinning obscure and feral Funk 45 RPM singles from local American bands, ostensibly generating another sub-category branch off of the mighty Northern Soul tree. The dance-club phenomenon inevitably spilled over to contemporary groups on the funk scene which immediately tried to record their music the way their idols did. The 'rare groove' and 'acid jazz' movements had run their course and there was a concerted effort to reinstate primitive idiomatic styles and techniques into the music, most notably by 90s funk collective The Poets of Rhythm. As more years passed by the number of bands steadily increased (although in tiny numbers, compared to the mainstream market). Almost every country had a representative with the majority of them coming from the United Kingdom. The deepfunk sound was still a niche, however a very few bands made it onto the mainstream charts, most notably Sharon Jones & the Dap Kings.
At the height of the retro-soul movement a questionable development took place. As more bands arrived on the scene, the production became more and more polished and pop-ish. Some of that squeaky-clean tidiness began to creep into the recordings, encouraged in part by the signature sounds of the digital recording technology available at that time. Some bands even tried to jump onto the possibility of promoting their music as 'deepfunk' although they were actually playing slick, funky pop music. This way some people who thought they were listening to raw, energetic funk actually felt quite ambushed when hit with real deepfunk. In fact, a certain percentage of funk music produced within the past 20 years does not deserve to be described as 'deepfunk' at all. Fortunately there were (and are) some pleasant exceptions which did not just imitate but actually rendered amazing funk music just like some of the finest funk combos of the 1960s and 70s.
One of those creative minds is without a doubt Joel Ricci aka Lucky Brown. Originally from Seattle, Washington, USA, he has enriched the deepfunk community since the mid-2000s with his stellar abilities. He is not only an amazing musician playing multiple instruments, but also a brilliant composer, arranger, and producer too. But for us here at Tramp he is much more, a close friend and remarkable human being. Whenever we were struggling, whether with the label or in private life, Joel and his musical work helped us to overcome everything and to keep going our path.
So here we are in 2023. The songs you are listening to right now are the complete Space Dream collection, split into two parts, representing the two living-room recording sessions from which his 2011 Tramp Records debut was compiled. Each fully remastered album contains unreleased material and comes with brand new, beautifully reimagined artwork by Ricci himself, housed in an authentic 1960s tip-on cover. A first class product from a first class musician for the discerning funk enthusiast.
The story of the invention of the term, 'deepfunk' is probably only known among fans and practitioners of this niche-genre. In short, it all started in the 1990s when DJs like Keb Darge, Mark 'Snowboy' Cotgrove and others began spinning obscure and feral Funk 45 RPM singles from local American bands, ostensibly generating another sub-category branch off of the mighty Northern Soul tree. The dance-club phenomenon inevitably spilled over to contemporary groups on the funk scene which immediately tried to record their music the way their idols did. The 'rare groove' and 'acid jazz' movements had run their course and there was a concerted effort to reinstate primitive idiomatic styles and techniques into the music, most notably by 90s funk collective The Poets of Rhythm. As more years passed by the number of bands steadily increased (although in tiny numbers, compared to the mainstream market). Almost every country had a representative with the majority of them coming from the United Kingdom. The deepfunk sound was still a niche, however a very few bands made it onto the mainstream charts, most notably Sharon Jones & the Dap Kings.
At the height of the retro-soul movement a questionable development took place. As more bands arrived on the scene, the production became more and more polished and pop-ish. Some of that squeaky-clean tidiness began to creep into the recordings, encouraged in part by the signature sounds of the digital recording technology available at that time. Some bands even tried to jump onto the possibility of promoting their music as 'deepfunk' although they were actually playing slick, funky pop music. This way some people who thought they were listening to raw, energetic funk actually felt quite ambushed when hit with real deepfunk. In fact, a certain percentage of funk music produced within the past 20 years does not deserve to be described as 'deepfunk' at all. Fortunately there were (and are) some pleasant exceptions which did not just imitate but actually rendered amazing funk music just like some of the finest funk combos of the 1960s and 70s.
One of those creative minds is without a doubt Joel Ricci aka Lucky Brown. Originally from Seattle, Washington, USA, he has enriched the deepfunk community since the mid-2000s with his stellar abilities. He is not only an amazing musician playing multiple instruments, but also a brilliant composer, arranger, and producer too. But for us here at Tramp he is much more, a close friend and remarkable human being. Whenever we were struggling, whether with the label or in private life, Joel and his musical work helped us to overcome everything and to keep going our path.
So here we are in 2023. The songs you are listening to right now are the complete Space Dream collection, split into two parts, representing the two living-room recording sessions from which his 2011 Tramp Records debut was compiled. Each fully remastered album contains unreleased material and comes with brand new, beautifully reimagined artwork by Ricci himself, housed in an authentic 1960s tip-on cover. A first class product from a first class musician for the discerning funk enthusiast.
Dubquake Records dig deep in the vaults to reissue five more iconic Iration Steppas tracks from the 90’s!
Still buzzing from the hype around Part 1 of the ‘90’s Classic Cutz’, this new drop includes their very first release ‘Scud Missile’, the legendary ‘Hard Time Pressure In A Babylon’, ‘Locks’ featuring Tena Stelin, ‘Kitachi In Dubwize’ and their spiced up remix of Vibronics’ ‘One Drop’.
These tracks were produced and mixed by Iration Steppas’ founding members Mark Iration and Dennis Rootical at the High Rise Studio in Chapeltown, Leeds. At the time, the dub-making-duo were heavily experimenting with new sounds, blending dub with acid soundscapes in a way that had never been done before. At the frontier of reggae and electronic music, their ‘Dub Inna Year 3000 Style’ re-defined UK Dub in the 90’s and continues to inspire the new generation.
All tracks have been remastered and put onto five separate 12” slabs of wax. And to add to the excitement, each release features original mixes + previously unreleased ‘dubplate cutz’ that could only be heard live up till now!
Dubquake Records dig deep in the vaults to reissue five more iconic Iration Steppas tracks from the 90’s!
Still buzzing from the hype around Part 1 of the ‘90’s Classic Cutz’, this new drop includes their very first release ‘Scud Missile’, the legendary ‘Hard Time Pressure In A Babylon’, ‘Locks’ featuring Tena Stelin, ‘Kitachi In Dubwize’ and their spiced up remix of Vibronics’ ‘One Drop’.
These tracks were produced and mixed by Iration Steppas’ founding members Mark Iration and Dennis Rootical at the High Rise Studio in Chapeltown, Leeds. At the time, the dub-making-duo were heavily experimenting with new sounds, blending dub with acid soundscapes in a way that had never been done before. At the frontier of reggae and electronic music, their ‘Dub Inna Year 3000 Style’ re-defined UK Dub in the 90’s and continues to inspire the new generation.
All tracks have been remastered and put onto five separate 12” slabs of wax. And to add to the excitement, each release features original mixes + previously unreleased ‘dubplate cutz’ that could only be heard live up till now!
Dubquake Records dig deep in the vaults to reissue five more iconic Iration Steppas tracks from the 90’s!
Still buzzing from the hype around Part 1 of the ‘90’s Classic Cutz’, this new drop includes their very first release ‘Scud Missile’, the legendary ‘Hard Time Pressure In A Babylon’, ‘Locks’ featuring Tena Stelin, ‘Kitachi In Dubwize’ and their spiced up remix of Vibronics’ ‘One Drop’.
These tracks were produced and mixed by Iration Steppas’ founding members Mark Iration and Dennis Rootical at the High Rise Studio in Chapeltown, Leeds. At the time, the dub-making-duo were heavily experimenting with new sounds, blending dub with acid soundscapes in a way that had never been done before. At the frontier of reggae and electronic music, their ‘Dub Inna Year 3000 Style’ re-defined UK Dub in the 90’s and continues to inspire the new generation.
All tracks have been remastered and put onto five separate 12” slabs of wax. And to add to the excitement, each release features original mixes + previously unreleased ‘dubplate cutz’ that could only be heard live up till now!
Dubquake Records dig deep in the vaults to reissue five more iconic Iration Steppas tracks from the 90’s!
Still buzzing from the hype around Part 1 of the ‘90’s Classic Cutz’, this new drop includes their very first release ‘Scud Missile’, the legendary ‘Hard Time Pressure In A Babylon’, ‘Locks’ featuring Tena Stelin, ‘Kitachi In Dubwize’ and their spiced up remix of Vibronics’ ‘One Drop’.
These tracks were produced and mixed by Iration Steppas’ founding members Mark Iration and Dennis Rootical at the High Rise Studio in Chapeltown, Leeds. At the time, the dub-making-duo were heavily experimenting with new sounds, blending dub with acid soundscapes in a way that had never been done before. At the frontier of reggae and electronic music, their ‘Dub Inna Year 3000 Style’ re-defined UK Dub in the 90’s and continues to inspire the new generation.
All tracks have been remastered and put onto five separate 12” slabs of wax. And to add to the excitment, each release features original mixes + previously unreleased ‘dubplate cutz’ that could only be heard live up till now!
Label boss Kenny Dahl back again on his label with a powerful ep called "Plasma".
The chapter 24th is a mix of hypnotic and vanguard synth of techno which include the stellar remix of the techno pioneer Arnaud le Texier. This release will sign the last project of the abstract concept of Eclectic.
Japan has produced some exceptionally talented jazz drummers and among them is Tatsuya Nakamura, who joins the BBE Music J Jazz Masterclass Series with his album ‘Locus’ from 1984, a session covering several bases, from heavy percussive samba to meditative avant-ambient. This is the album’s first ever reissue, although a track from ‘Locus’, ‘¼ Samba’, was included on J Jazz vol. 3. Nakamura began his drumming career as a teenager, inspired after seeing the documentary film “Jazz on A Summer’s Day” and listening to his idols Art Blakey and Miles Davis. By his early twenties, Nakamura was working with such luminaries as free jazz guitarist Masayuki Takayanagi, pianist Masaru Imada and band leader & composer Mitsuaki Kanno. In the mid-70s, like several other Japanese jazz players, Nakamura decided to make the move to New York where he studied drumming with Roy Haynes, and performed with members of the AACM and players from the loft and free jazz scenes including Richard Davis, George Adams, John Hicks, and Pharaoh Sanders. Returning to Japan, Nakamura continued playing as leader of his Japanese band The Jazz Fellows and in 1979, he went into the studio as leader for the classic “Where Is The Quarter” session featuring Masaru Imada, Hideto Kanai and Kenji Mori. This session includes the original percussion heavy version of ‘¼ Samba’ and was followed by a period back in NYC during which he recorded the funky/free session ‘Rip Off’ in 1980. 1984 saw Nakamura working as leader of a heavy-duty fusion septet and in February of that year he led them in a performance at Audio Technica Hall. The album ‘Locus’ on Sea Horse Records is the label’s one and only release. On ‘Locus’, Nakamura is joined by a stellar line-up. On trumpet is Shinobu Fujimoto and he’s joined by seasoned bass player Hideto Kanai (1931 -2011) who began playing in the mid-1950s, appearing on King Recs All-Star Jazz Series before going on to be a regular fixture on the legendary Three Blind Mice (TBM) label, backing many of its leading artists. He even released his own album on TBM, ‘Ode to Birds’ in 1975. On guitar is Kazumasa Akiyama. Born in Tokyo in 1955, he taught himself guitar at 10 years old and was influenced initially by The Beatles and Ray Charles, and later Jimi Hendrix, Cream, Chicago Blues, and jazz. When he was a student, he got a chance to appear on Sadao Watanabe's radio program ‘My Dear Life’, which led him to join the Isao Suzuki Group and Mikio Masuda Group. Akiyama released his first leader album ‘Dig My Style’ in 1978 and is still an active musician. On keys is the incredible Jun Fukamachi (1946-2010). Born in Harajuku, Tokyo, Fukamachi started playing the piano at the age of three, showing an extraordinary talent, recognised as a child prodigy. He became a professional musician while still in school and released his first album ‘Portrait of a Young Man’ on Polydor in 1971.
Zwei Jahre nach "It's a Long Way to Happiness", das über 20 Millionen Mal gestreamt wurde, meldet sich der Pianist Alban Claudin mit seinem wunderbaren zweiten Album "Room of Reflection" zurück. Während sein erstes Werk als eine Reise gedacht war, die sich der Natur und der Welt öffnete, ist dieses zweite Album persönlicher und stellt Fragen zu unserer Identität in der Gesellschaft: Wie kann man in einer Welt, die von Bildern sowohl in den Medien als auch in den sozialen Netzwerken überflutet wird, seinen Platz finden, Abstand gewinnen und sich selbst finden? Dreizehn Titel, die wie eine intime Reise konzipiert sind. Im Vordergrund steht die Melodie, berauschend, eingängig und teuflisch wirksam! Melodien, die man auf der Straße pfeifen kann, so wie man einen Beatles-Song pfeifen würde. Die Stärke von Alban Claudin: Er verleiht jedem Stück die Kraft eines Pop-Hits. Mit nur wenigen Klaviernoten gelingt es ihm, uns mehr zu sagen als jeder geschriebene und gesungene Titel. "Room of Reflection" erzählt uns vom Leben eines jungen Mannes in den Dreißigern: von seinen Freuden, seinen Zweifeln, seiner Beziehung zur Welt. Ein Album, das in seiner Zeit verankert ist und von Sanftheit und Träumerei geprägt ist.
Auf ihrem vierten Album "Sonic Moons" begeben sich DOMKRAFT auf eine Reise in den inneren Kosmos. Die Schweden düsen mit ihrem Fuzz-Antrieb und einem Treibstoff aus psychedelischen Riffs und Doom Metal durch die Untiefen der galaktischen Psyche in alternative metaphysische Realitäten; auf der Suche nach Flucht, Erholung und Erlösung. DOMKRAFT bleiben ihrem bisherigen musikalischen Kurs treu, wobei das nordische Trio jedoch hörbar gereift und das Songwriting deutlich präziser wirkt. Die markanten Doom-Hymnen sind geblieben, allerdings durch kleine Details und Nuancen leicht in Richtung Heavy Rock verschoben. DOMKRAFT wurde von Sänger und Bassist Martin Wegeland, Gitarrist Martin Widholm und Schlagzeuger Anders Dahlgren gegründet, um ihrer gemeinsamen Liebe zu Bands wie SPACEMEN 3, MONSTER MAGNET, SLEEP und HAWKWIND aktiv Ausdruck zu verleihen. Das Trio entwickelte aus seinen Einflüssen einen Sound, der bewusstseinsverändernde Psychedelik, hypnotischen Minimalismus und emotionale Klagegesänge miteinander verbindet. Dies drückt sich auf DOMKRAFTs monolithischem Debütalbum "The End of Electricity" (2016) ebenso deutlich aus wie auf dem heftigen Nachfolger "Flood" (2018) und dem gefeierten dritten Album "Seeds" (2021). Mit "Sonic Moons" sprengen DOMKRAFT den Fluchttunnel zu den emotional geladenen inneren Räumen des Geistes auf und gleiten durch fantastische neue Sonnensysteme zu unerforschten musikalischen Planeten. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um sich mit den Schweden auf die intergalaktische Reise ins Innere zu begeben!
"Die Welt soll durch Zärtlichkeit gerettet werden" Fjodor Michailowitsch Dostojewski In von Krisen gebeutelten Zeiten bietet die Kunst allerhand Möglichkeiten, um dem entrückten Lauf der Welt die Stirn zu bieten. Eine davon liegt in der bewussten Umkehrung von Aggression und Rauheit. Für genau diesen Weg haben sich vier Musiker aus Köln entschieden - und folgerichtig ihre Band nach einer herzerfrischenden Tugend benannt: Die Zärtlichkeit lautet das Credo der Gegenwart. Gewissermaßen ist die Gruppe ein Produkt der Pandemie. Allwöchentlich trafen sich Sänger Andreas Fischer und Gitarrist Tobias Emmerich hinter domstädtischen Wänden, um ihren musikalischen Entwurf auszuarbeiten. Zum Vorbild nahmen sie sich den britischen Jangle-Pop der 80er-Jahre: The Smiths, Orange Juice, Felt. Samtweich klangen jene Formationen und wenngleich ihre Melodien durchaus beschwingt daherkamen, wurden sie doch immer aus Empfindsamkeit geboren. So verhält es sich auch bei Die Zärtlichkeit. Im März 2020 erschien ihre selbstbetitelte Debüt-EP, im November des selben Jahres veröffentlichten sie auf "Die Zärtlichkeit II" vier weitere Stücke. An dieser Stelle bleibe nicht unerwähnt, dass sich das Duo seit dem Beitritt von Bassist Merlin Engelien und Schlagzeuger David Dasenbrook zum Quartett erweitert hat. Mit "Heimweh Meisterwerke" ist nun der Moment für den ersten Langspieler gekommen. Ohne Zweifel steht jene Platte in den Zeichen von Anmut und Grazie. Doch Obacht sei geboten: Am Ende von "Reptil" etwa lauert in Gestalt von "Ulalala"-Chören ein gewiefter Spitzbubenstreich. Vorrangig tut es wohl, dass diese Band keine Bange hat vor Romantik. In Gärten tummeln sich von der Welt verlassene Tiere, der Mai lässt die Bäume hastig erblühen. So lieblich, so leichtfüßig die Lieder aber auch dahinziehen mögen - hinter so manch besungenem Himbeerstrauch hat sich der Pathos versteckt. Hört man etwa die folgenden Verse, möchte man vor Rührung vergehen: "Und ich darf mich nicht verraten, ich träume hier von dir. Und während ich hier träume, befreist du mich von mir" "Ein kurzer Weg" heißt das Lied, dem diese Zeilen entnommen sind. Es offenbart, wie schnell sich die Dinge - freilich durch die Liebe - zum Guten wenden können. Auch bei "Star" nimmt das Schicksal eine rasende Wendung, die hier jedoch schnurstracks in den Abgrund führt. Das Stück nimmt sich einen Menschen zum Protagonisten, der den Sternen näher scheint, als der Erde: "Trotz makelloser Hülle scheint dein Inneres verdorben". Gerade deshalb muss er verglühen - zumindest in dieser mit Scharfsinn vorgeführten Fallstudie. Von einem Besuch in den Gefilden der Kindheit erzählt der Titel "Geteilt". Das Licht am Morgen fällt noch immer wie damals vor dem Schulbeginn. Einige Klingelschilder tragen jetzt andere Namen, ein Baum ist verschwunden. Es ist die Geschichte eines Jemand, der sich aufgerieben fühlt zwischen der Vergangenheit und dem Jetzt. Zwischen Ankommen und Loslassen. Als bittersüße nostalgische Verklärung kommt das Schlusslied "In meinen Träumen" daher. Die letzten Zeilen liefern schließlich den Beweis: Am Ende gewinnt Die Zärtlichkeit. "In meinen Träumen bleiben die Menschen und Orte für immer"
Falling Ethics' sublabel Moral Standards presents their first V.A. with a stellar lineup of some of the most relevant names of this era.
P.E.A.R.L. starts off the 4-tracker with a groovy and stripped back tool, whereas Not A Headliner contributes a rather driving track, typical for his sound.
On the B-side Ryan James Ford comes with a heavy thumping track led by staccato synth stabs. To close off the V.A., DJ TOOL has the deepest and most trancy cut with stripped back drums and dreamy synths.
Das neue Album "Brandy Clark" versammelt die unpoliertesten und intimsten Aufnahmen, die man von der CMA-Gewinnerin und 11-fach Grammy-Nominierten in den zehn Jahren gehört hat. Aufgenommen im berühmten Shangri-La-Studio in Malibu, produziert von Brandie Carlile und von einem Killer-Lineup von Musiker:innen eingespielt, mit dabei waren u.a. Derek Trucks, Lucius und Brandie Brandie Carlile. Mehr als je zuvor stellt Brandy Clark auf ihrem vierten Album ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis.
Die elf Tracks durchqueren das gesamte emotionale Spektrum - vom schonungslosen, fordernden Opener "Ain't Enough Rocks" über das dahinjagende, harmoniegetränkte "Tell Her You Don't Love Her" bis hin zur ausgelassenen Freude von "Northwest", einer Liebeserklärung an Clarks (und Carliles) Wurzeln. Ein Highlight ist auch ihre Kollaboration "Dear Insecurity", in der die beiden auf ebenso originelle wie lebensnahe Weise einen Blick auf die Dämonen werfen, mit denen wir uns alle tagtäglich herumschlagen.
Neben den Aufnahmen des Albums war Clark in den letzten Monaten auch anderweitig in große Projekte eingebunden, etwa die Proben für das mit Spannung erwartete Broadway-Musical Shucked , für das Clark und ihre angestammte Kreativpartnerin Shane McAnally die Musik geschrieben haben, und die Mitwirkung als Songwriterin und Sängerin auf dem All-Star-Country-Album Ashley McBryde Presents: Lindeville , das bei den diesjährigen Grammy Awards in der Kategorie "Best Country Album" nominiert war.
RIYL: PJ Harvey, Sonic Youth, Dead Can Dance, Black Sabbath, Depeche Mode. In Blood is the group’s 14th album and the follow-up to 2020’s critically acclaimed Dances/Curses (Album Of The Year – The Quietus, Top 10 International Albums – Irish Times). It was typical of a band so well-known for stellar live performances to release their most successful album at a time when they were unable to back it up on the road. As was the case for many, lockdown changed the band’s lives in unexpected ways. Some felt a form of cabin fever at not being able to continue to make music (diverting their energies elsewhere - founding Wrong Speed Records for starters) whereas others relished the peace and quiet, perhaps questioning whether they wanted to return to the life they had before. Gigs (so long the lifeblood of the band) were booked, postponed, and cancelled. Things began to unravel and perhaps for the first time since the band formed in 2003 it was hard to see how it could continue. A plan was hatched to attempt to re-energise and reassemble the band: they would begin work on a new album. They would approach this as though a Somerset version of The Desert Sessions – members old and new and guests would contribute as and when time and restrictions allowed. Lyrically, British folk and ghost mythology provided the starting position for the song themes ranging from mutated stories of grief and loss written in the 14th Century (Perle), spiritual reawakening by ancient apparitions (Avalon) to the growth of nature after devastation (Can’t Feel Around Us, Over Cedar Limb), a metaphor also for spirit and body renewal and rebirth after trauma. The results sound free of any genre shackles and it suits Hey Colossus. They have taken the expansive anything-goes approach that made Dances/Curses so successful and fine-tuned and shaped it into an 8-song single album that never treads water or fills time. The prominent vocals steer the listener through the music, defining it as opposed to punctuating it (or being buried by it). The album is a calling card for the band in their 20th anniversary year. As odd and challenging as long-term fans would expect or hope for, but somehow more accessible and to the point than ever before. It is the closest the group have ever come to a pop record, radiating positivity through the murk like a small ray of light in some very dark and very weird times. Music can never entirely negate these feelings but, like the natural world referenced in the lyrics and sleeve, it invisibly bonds people together, lifting us up if we choose to let it.
Recorded in Italy in 1962, 'Chet Is Back!' highlights the iconic trumpeter cutting loose on such bop-oriented workouts as "Pent-Up House" and "Well, You Needn't." Backed skilfully by a young cadre of up- and- coming European musicians, including the stellar saxophonist Bobby Jaspar and guitarist Rene Thomas, Baker sounds marvellous in both ballads and up-tempo tunes. It includes a stellar Baker version of the immortal "Over the Rainbow."
Legendärer Spaghetti Western Soundtrack von Stelvio Cipriani aus dem Jahre 1971, zum ersten Mal auf Vinyl. Limitierte Auflage in Splatter-Optik. Inklusive Filmposter und neuen Liner Notes von Gary Lucas.
Kansas City born Hammond B3 organ dynamo Big John Patton made a stellar run of soul jazz albums for Blue Note thru the 1960s but Let ‘Em Roll stands among the finest with Patton adding vibraphonist Bobby Hutcherson to a standard organ trio line-up with guitarist Grant Green and drummer Otis Finch.
This stereo Tone Poet Vinyl Edition was produced by Joe Harley, mastered by Kevin Gray from the original analog master tapes, pressed on 180g vinyl at RTI, and packaged in a deluxe gatefold tip-on jacket.
- 1: Long Monday
- 1: 2Black Muddy River
- 1: 3Glory Of True Love
- 1: 4If I Needed You
- 1: 5Sunday Morning
- 1: 6Dance Me To The End Of Love
- 1: 7Dreamer
- 1: 8Here, There And Everywhere
- 2: 1A Hard Rain's A-Gonna Fall
- 2: Wildflowers
- 2: 3Lovin' In My Baby's Eyes
- 2: 4I'll Be Your Baby Tonight
- 2: 5Love Hurts
- 2: 6Route 66
- 2: 7The Rose
Doppel-LP im Klappcover mit zwei bedruckten Innersleeves, 140 Gramm Vinyl. Was tun, wenn die Welt stehen bleibt? März 2020 ist der Moment, als die deutsche Schauspielerin Melanie Wiegmann auf der kleinen maltesischen Insel Gozo landet, um dort ihren Lebensgefährten, den Musiker Carl Carlton, zu besuchen. Pandemie, Quarantäne, Reisebeschränkungen - nichts geht mehr. Carl, international vernetzter und bekannter Rockgitarrist, ist gezwungen, sämtliche musikalischen Projekte auf Eis zu legen. Auch für Melanie wird die Reise zur Zäsur. Sie bricht Brücken ab und verlässt die laufende Produktion der ARD-Telenovela "Sturm der Liebe", mit der sie zum Star wurde. Aus ihrem ursprünglich geplanten Vier-Tage-Trip werden schließlich drei Jahre. Das Paar nutzt die Zwangspause auf der Mittelmeerinsel, um sich der Musik zu widmen. Im Vordergrund stehen der Spaß und die gemeinsame Liebe zu den Songs, an eine kommerzielle Verwertung denkt niemand. Der rote Faden, der sämtliche Songs verbindet: das ewige Thema Liebe - mit allen Schattierungen. Melanie und Carl entwickeln Arrangements und stellen fest, dass nicht nur ihre Stimmen, sondern auch ihre Geschmäcker harmonieren. Das Great Americana Songbook bildet die Grundlage. Neben Genre-Klassikern wie "Love Hurts" und "If I Needed You" kommen auch die Beatles ("Here, There And Everywhere") und Perlen aus den Katalogen großer Songwriter wie Leonard Cohen ("Dance Me To The End Of Love"), Tom Petty ("Wildflowers") und John Prine ("Long Monday") oder Bob Dylan ("I'll Be Your Baby Tonight") ins Spiel. Als Reisen endlich wieder möglich ist, packen die beiden die Koffer, um Carls weltweit verzweigte Musikerfamilie zu besuchen. Die Aufnahmen der Songs entstehen in Irland, Berlin und schließlich auf Malta. Den Feinschliff für das Album gab es in New York von Mastering-Legende Fred Kevorkian. Mit "Glory Of Love" ist ein warmherziges musikalisches Tagebuch entstanden, das mit eigenwilliger Songauswahl, unprätentiösen Arrangements und natürlichem Charme überzeugt. Die vielleicht schönste Überraschung: Hier haben sich nicht nur zwei Seelen, sondern auch zwei wundervoll harmonierende Stimmen gefunden.
Considered by many to be his finest single album, the 1962 LP Coltrane finds John Coltrane displaying all of the exciting elements that sparked brilliance both on tenor and soprano saxophones, The album features his classic quartet, with bassist Jimmy Garrison, drummer Elvin Jones, and especially the stellar McCoy Tyner, all of whom by this time had already integrated their passionate dynamics into the inner whole of the group.
The tone always makes the music. But only those who actually make the sound An ancient-house-avantgarde dream has always been there since the legendary -Warehouse- days of Ron Hardy, to bring more sounds and tones constantly to an independent, repetitive development. And thus beyond the limits of an executive creative artist on the otherwise purely commercial sense what we call in common -beyond imagination-. -Raw Footage-, the latest album concoction of Chicago house legend Ron Trent (Prescription) on his new imprint -Electric Blue- works in the best sense of Stanislav Lem heroes Trurl & Klapauciusals, cruising like those two metal brains frantically invented by the universe of 4/4-Sounds to get insane tracks out of the new material matter located there, and put them together to brand new ones. This trackwerk varies as well as of course between classical Chi-Town to the context of contemporary, epic house dubs and lives in a perfidious manner from the interaction of various computer
modules that constantly spits out new and exciting interactions. In the end, the software sings only as digital output of great analog sounds, which may well be understood as a mocking voice to the majority of contemporary Homeboy wackiness formats.-Unpredictable- and less -cryptic- might fit here as a keyword excellent, where you kick out of the rough house plant a significant entertainment value must, without the need to posess necessarily the same nerves of steel. Anyone who has ever really wondered what House sound could be appropriate for a journey through the vastness of the universe is, gets there now at this point completely to his fullest expense. Trent 2012 and its tracks on this album reflect a lot about the revolutionary founder of -Spirit of music- from the mid-80s, who is recorded then as now but with inadequate slogans such as -light years ahead of its time-. For as
Trents body of work -Raw Footage- is also particularly scary genius material, although still of totally solid stress field and background from the musical spectrum between the Windy City and the Motor City engine bridled her.-But heres to the Future- For Sir Trent more than twenty years after -Altered States- and the relevant follow-ups, thats not really a problem!
Der Ton Macht immer die Musik. Nur wer macht eigentlich den Ton Ein uralter-House-Avantgarde-Traum war und ist es seit den legendären
:Warehouse: Tagen eines Ron Hardy, Sounds und Töne immer ständig neu zur selbstständigen, repetitiven Entfaltung zu bringen und somit die kreativen Grenzen des exekutiven Künstlers über die sonst im rein kommerziellen Sinne gängige Vorstellungskraft hinaus zu sprengen.
:Raw Footage:, das neueste Album-Machwerk von Chicago House-Legende Ron Trent (Prescription) auf seinem neuen Imprint :Electric Blue: kommt im besten Sinne der Stanislav Lem Heroen Trurl & Klapauciusals, und cruiost wie jene beiden Metallgehirne wie wahnsinnig durch das All der 4/4-Sounds, um aus dem dort befindlichen Materiematerial neue, wahnsinnige Tracks zu erfinden und zusammenzustellen. Dieses Trackwerk variert denn auch wie selbstverständlich zwischen dem klassischen Chi-Town-Kontext bis zu kontemporären, epischen House-Dubs, und lebt auf perfide Art
und Weise aus der Interaktion verschiedenster Computermodule, die dabei ständig neue aufregende Interaktionen ausspuckt. Am Ende singt eine digitale Software nur noch als Output großer analoger Sounds, die durchaus als Spottgesang auf den Großteil eitgenössischer Homeboy-Frickelei Formate verstanden werden dürfen.:Unberechenbar: und weniger kryptisch mag hier als Schlagwort vortrefflich passen, wo man dem rohen Housewerk ganz erheblichen Unterhaltungswert abgewinnen muss, ohne das man dazu unbedingt gleich Nerven wie Drahtseile benötigt. Wer sich je
eigentlich gefragt hat , welcher House-Sound so für eine Reise durch die endlosen Weiten des Universums angemessen sein könnte, kommt an dieser Stelle jetzt völlig(st) auf seine Kosten. Trent 2012 und seine Tracks reflektieren mit diesem Album zwar viel von dem revolutionären Gründerspirit einer Musik aus der Mitte der 80er-Jahre, die damals wie heute dennoch nur unzureichend mit Slogans wie ihrer Zeit um Lichtjahre voraus zu erfassen ist. Denn wie Trents Gesamtwerk ist eben auch :Raw Footage: insbesondere furchteinflößend genialer Stoff, wenngleich auch immer noch vom ganz und gar soliden Spannungsfeld und Background des musikalischen Spektrums zwischen der Windy und der Motor City her aufgezäumt. :But here's to the future: - Für Trent auch mehr als zwanzig Jahre nach :Altered States: und den einschlägigen follow-ups nicht wirklich ein Problem!
- 1: Override Of The Overture (99 Master)
- 2: Soon To Be Dead (1991 Master)
- 3: Bleed For Me (1991 Master)
- 4: And So Is Life (1991 Master)
- 5: Dismembered (1991 Master)
- 6: Skin Her Alive (1991 Master)
- 7: Sickening Art (1991 Master)
- 8: In Death's Sleep (1991 Master)
- 9: Deathevocation (11 Master)
- 10: Defective Decay (1991 Master)
Nach mehr als einem Jahrzehnt ist es an der Zeit, den heiß begehrten Katalog der Stockholmer Death-Metal-Legenden DISMEMBER endlich neu aufzulegen!
An erster Stelle stehen das legendäre Debüt „Like An Ever Flowing Stream“, das ein dynamischeres Master vom Juni 1991 enthält, das noch nie zuvor auf Vinyl verwendet wurde, die barbarische EP „Pieces“ und das klassische Zweitwerk „Indecent & Obscene“. Alle Alben verfügen über ein hochwertiges Artwork, das auf neuen Hüllenscans der Erstpressungen basiert, und wurden von Patrick W. Engel im Temple of Disharmony für Vinyl gemastert, um einen „originalgetreuen“ Klang zu bewahren.
Alle Neuauflagen wurden zusammen mit DISMEMBERs Mastermind und Schlagzeuger Fred Estby erstellt, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren schwedischen Death-Metal-Klassiker in makellosen, zeitlosen Editionen zurückkehren.
Nach mehr als einem Jahrzehnt ist es an der Zeit, den heiß begehrten Katalog der Stockholmer Death-Metal-Legenden DISMEMBER endlich neu aufzulegen!
An erster Stelle stehen das legendäre Debüt „Like An Ever Flowing Stream“, das ein dynamischeres Master vom Juni 1991 enthält, das noch nie zuvor auf Vinyl verwendet wurde, die barbarische EP „Pieces“ und das klassische Zweitwerk „Indecent & Obscene“. Alle Alben verfügen über ein hochwertiges Artwork, das auf neuen Hüllenscans der Erstpressungen basiert, und wurden von Patrick W. Engel im Temple of Disharmony für Vinyl gemastert, um einen „originalgetreuen“ Klang zu bewahren.
Alle Neuauflagen wurden zusammen mit DISMEMBERs Mastermind und Schlagzeuger Fred Estby erstellt, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren schwedischen Death-Metal-Klassiker in makellosen, zeitlosen Editionen zurückkehren.
Nach mehr als einem Jahrzehnt ist es an der Zeit, den heiß begehrten Katalog der Stockholmer Death-Metal-Legenden DISMEMBER endlich neu aufzulegen!
An erster Stelle stehen das legendäre Debüt „Like An Ever Flowing Stream“, das ein dynamischeres Master vom Juni 1991 enthält, das noch nie zuvor auf Vinyl verwendet wurde, die barbarische EP „Pieces“ und das klassische Zweitwerk „Indecent & Obscene“. Alle Alben verfügen über ein hochwertiges Artwork, das auf neuen Hüllenscans der Erstpressungen basiert, und wurden von Patrick W. Engel im Temple of Disharmony für Vinyl gemastert, um einen „originalgetreuen“ Klang zu bewahren.
Alle Neuauflagen wurden zusammen mit DISMEMBERs Mastermind und Schlagzeuger Fred Estby erstellt, um sicherzustellen, dass diese unverzichtbaren schwedischen Death-Metal-Klassiker in makellosen, zeitlosen Editionen zurückkehren.
white 2x12"[47,86 €]
Obwohl Wasser auf den ersten Blick geschmeidig und veränderlich wirkt, kann es plötzlich hart und wild werden. Daher ist Wasser das perfekte Element für "Aion", das dritte Album der deutschen Psychedelic Doom Erneuerer BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE. Lyrisch erscheint Wasser auf "Aion" sowohl als Lebensspender als auch aufgrund seiner dunklen und bedrohlichen Seite. Musikalisch liefern BEES MADE HONEY dynamische, weitläufige Kompositionen, die von schwebender Ruhe bis hin zu wütenden Ausbrüchen reichen. Die konstante Gezeitenbewegung der musikalischen Ebbe und Flut übersetzt sich in spacige Gitarren, tropfende Basslinien und flüssige Drum-Fills, gekrönt von hallenden Clean-Gesängen. Der Albumtitel leitet sich vom griechischen Wort ???? (ai?n) ab, das übersetzt "Ewigkeit" bedeutet und im englischen Wort "aeon" für "Zeitalter" steht. BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE werden 2014 in Stuttgart gegründet. Da sich alle vier Mitglieder seit ihrer Kindheit kennen und einen akademischen Hintergrund haben, definiert die Band von Anfang an klare Ziele: An erster Stelle steht die Klangvision, krachende Doom-Metal-Riffs mit den sphärischen Klängen von Post- und Psychedelic-Rock zu kontrastieren. BEES MADE HONEY legen ihr musikalisches Konzept bereits mit dem Debütalbum "Medicine" im Jahr 2017 fest, das die solide Grundlage für ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound bildet. Das zweite Album "Grandmother" (2019) erweitert den Soundhorizont durch tiefer gestimmte Gitarren, verdichtete Effekte, schnellere Passagen und einen härteren Gesangsstil. Die Schwaben treten außerdem im In- und Ausland vor einem stetig wachsenden Publikum auf, was zur Aufnahme und Veröffentlichung von "Harvestmen (live)" im Jahr 2022 führt. Setzt die Segel und gleitet mit BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE über die Zeitmeere von "Aion" auf der Suche nach der Schönheit der Ewigkeit.
black 2x12"[45,34 €]
Obwohl Wasser auf den ersten Blick geschmeidig und veränderlich wirkt, kann es plötzlich hart und wild werden. Daher ist Wasser das perfekte Element für "Aion", das dritte Album der deutschen Psychedelic Doom Erneuerer BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE. Lyrisch erscheint Wasser auf "Aion" sowohl als Lebensspender als auch aufgrund seiner dunklen und bedrohlichen Seite. Musikalisch liefern BEES MADE HONEY dynamische, weitläufige Kompositionen, die von schwebender Ruhe bis hin zu wütenden Ausbrüchen reichen. Die konstante Gezeitenbewegung der musikalischen Ebbe und Flut übersetzt sich in spacige Gitarren, tropfende Basslinien und flüssige Drum-Fills, gekrönt von hallenden Clean-Gesängen. Der Albumtitel leitet sich vom griechischen Wort ???? (ai?n) ab, das übersetzt "Ewigkeit" bedeutet und im englischen Wort "aeon" für "Zeitalter" steht. BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE werden 2014 in Stuttgart gegründet. Da sich alle vier Mitglieder seit ihrer Kindheit kennen und einen akademischen Hintergrund haben, definiert die Band von Anfang an klare Ziele: An erster Stelle steht die Klangvision, krachende Doom-Metal-Riffs mit den sphärischen Klängen von Post- und Psychedelic-Rock zu kontrastieren. BEES MADE HONEY legen ihr musikalisches Konzept bereits mit dem Debütalbum "Medicine" im Jahr 2017 fest, das die solide Grundlage für ihren sich ständig weiterentwickelnden Sound bildet. Das zweite Album "Grandmother" (2019) erweitert den Soundhorizont durch tiefer gestimmte Gitarren, verdichtete Effekte, schnellere Passagen und einen härteren Gesangsstil. Die Schwaben treten außerdem im In- und Ausland vor einem stetig wachsenden Publikum auf, was zur Aufnahme und Veröffentlichung von "Harvestmen (live)" im Jahr 2022 führt. Setzt die Segel und gleitet mit BEES MADE HONEY IN THE VEIN TREE über die Zeitmeere von "Aion" auf der Suche nach der Schönheit der Ewigkeit.
Drummer and composer Tony Williams’ adventurous 1965 album Spring—his second as a leader for Blue Note—found him convening a stellar line-up with saxophonists Wayne Shorter and Sam Rivers, pianist Herbie Hancock, and bassist Gary Peacock. The five Williams originals presented here offer the musicians spacious realms in which to go exploring.
This Blue Note Classic Vinyl Edition is stereo, all-analog, mastered by Kevin Gray from the original master tapes, and pressed on 180g vinyl at Optimal.
- A1: Track 1
- A2: Track 2
- A3: Track 3
- A4: Francesca
- A5: Track 5
- A6: Eat Your Young
- A7: Track 7
- A8: Track 8
- A9: Track 9
- A10: All Things End
- A11: Track 11
- A12: Track 12
- A13: Track 13
- A14: Track 14
- A15: Track 15
- A16: Track 16
LP + 2CD[25,63 €]
Andrew Hozier-Byrne, besser bekannt als HOZIER, veröffentlicht sein drittes Album ”Unreal Unearth”.
Die Hintergrundgeschichte von ”Unreal Unearth” ist vielschichtig, sowohl von italienischer Dichtkunst als auch griechischer Mythologie geprägt und verteilt sich über alle Albumtracks.
Mit mehr als 20 Mrd. Streams und 30 Mio. monatlichen Hörern ist der Ire einer der führenden Künstler des Genres Folk-Singer Songwriter in der Streaming Welt.
Sein Durchbruch gelang Hozier 2013, mit seiner kürzlich mit dem Diamond Award, für über 1 Millionen verkaufter Units, ausgezeichneten Hymne, „Take Me To Church“. Mit ihr stellte er seinen globalen Erfolg auf ein festes Fundament, es folgten Gold- und Platin-Auszeichnungen für seine ersten beiden Alben, eine GRAMMY-Nominierung, sowie diverse weitere Auszeichnungen.
Im Juli dieses Jahres war Hozier auf Europatour und wird im Dezember für zwei weitere Shows erneut nach Deutschland kommen.
Die Viking Metal Giganten SKÁLMÖD auf den Spuren der nordischen Mythologie Mit Ýdalir blicken die Viking Metal Größen SKÁLMÖD auf die Veröffentlichung ihres sechsten Studioalbums, das am 18. August 2023 via Napalm Records erscheint. Ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren ist von dem nordischen Gedicht Grímnismál, einer berühmten Sage aus ihrer Heimat Island, inspiriert. Die Band begeistert nicht nur Fans bei Festivalauftritten wie auf dem Wacken Open Air, auch der isländische Präsident Guðni Th. Jóhannesson unterstützt die Band und ist sogar im Vorwort ihres offiziellen Buches The Saga Of Skálmöld (2021) verewigt. Basierend auf der nordischen Mythologie thematisiert „Skuld“ die Schwesternschaft des Nornen Trios, das über das Schicksals der Menschen entscheidet, was SKÁLMÖD mit düsteren Bass- und Gitarrenmelodien illustrieren. Mit Ýdalir liefert die Viking Metal Instanz SKÁLMÖLD auf ihrem neuen Album erneut mystische Momente, die sie auf diesjährigen Festivalauftritten wie dem Wacken oder dem Summer Breeze unter Beweis stellen werden.
- A1: Ennio Morricone - Mio Caro Assassino (From Mio Caro Assassino/My Dear Killer (1971)
- A2: Bruno Nicolai - La Notte Che Evelyn Uscì Dalla Tomba (Feat Edda Dell'orso - Long Version - From La Notte Che Evelyn Uscì Dalla Tomba/The Night Evelyn Came Out Of The Grave (1971)
- A3: Bruno Nicolai - La Dama Rossa Uccide Sette Volte (Edit - From La Dama Rossa Uccide Sette Volte/The Red Queen Kills Seven Times (1972)
- A4: Stelvio Cipriani - Tribal Shake (From Reazione A Catena/A Bay Of Blood (1971)
- A5: Stelvio Cipriani - Il Sesso Del Diavolo (Finale) (Finale)
- A6: Stelvio Cipriani - Deviation-M1 (From Deviation (1971)
- B1: Riz Ortolani - L'etrusco Uccide Ancora (Titoli) (Titoli)
- B2: Daniele Patucchi - Giallo In Tensione (From Frankenstein '80 (1972)
- B3: Ennio Morricone - Ansimando (Feat Edda Dell'orso - From Macchie Solari/Autopsy (1975)
- B4: Manuel De Sica - Black Dream (From Mystery Tour (1985)
- B5: Paolo Gatti & Alfonso Zenga - Cerro Torre (From Cesare Maestri: Il Ragno Delle Dolomiti (1980)
- B6: Berto Pisano - Greta (From La Morte Ha Sorriso All'assassino/Death Smiles On A Murderer (1973)
- B7: Sante Maria Romitelli - Bambola Sensuale (From La Rossa Dalla Pelle Che Scotta/The Sensuous Doll (1972)
- C1: Adolfo Waitzman - Languidamente (From Pensione Paura/Hotel Fear (1978)
- C2: Nico Fidenco - Il Demonio In Convento (From Immagini Di Un Convento/Images In A Convent (1979)
- C3: Ettore De Carolis - Flavour Of Death (From Il Cavaliere, La Morte E Il Diavolo (1983)
- C4: Marcello Giombini - Un Gioco Per Eveline-M11 (From Un Gioco Per Eveline (1971)
- C5: Carlo Maria Cordio - Absurd (From Rosso Sangue/Absurd (1981)
- C6: Stelvio Cipriani - Devil Dance (Performed By Goblin - From Un'ombra Nell'ombra/Ring Of Darkness (1979)
- C7: Daniele Patucchi - E Tanta Paura-M2 (From E Tanta Paura/Plot Of Fear (1976)
- C8: Marcello Giombini - Orinoco: Prigioniere Del Sesso-M19 (From Orinoco: Prigioniere Del Sesso (1980)
- D1: Franco Micalizzi - Bargain With The Devil #3 (From Chi Sei?/Beyond The Door (1974)
- D2: Stefano Liberati - The Prophecy (Version A - From I Pensieri Dell'occhio (1978)
- D3: Luigi Ceccarelli - Walking Through The Shadows (From Difendimi Dalla Notte (1981)
- D4: Daniele Patucchi - Minaccia Sulla Citta (From Belve Feroci/Wild Beasts (1984)
Red vinyl[28,53 €]
PAURA explores the horror repertoire from the precious CAM Sugar archives taking us on a hypnotic journey into the labyrinths of fear, through the different variations that Italian horror took on from the esoteric and supernatural to the slasher films of the early 1970s; to reinterpretations of Romantic literature and gothic fiction to the splatter films of the ‘80s; and from witchcraft to metropolitan horror. This is not a real “best of” but an eclectic menu full of mysterious voices, childlike lullabies, sweet melodies, obsessive music boxes, obstinate harpsichords, crazy distortions and threatening synthesizers, conceived as a succession of sequences, as if a film edit. The new collection includes some of the most creative music ever written and strives to do justice not only to some of the best known composers in this genre, but also to many great unsung composers: From celebrated composers like Ennio Morricone, Riz Ortolani & Stelvio Cipriani to long-forgotten personalities who fed the industrial backbone of Italian cinema such as Daniele Patucchi, Marcelo Giombini & Berto Pisano. The collection includes 6 previously unreleased tracks plus 3 tracks released on vinyl for the first time and 5 tracks available commercially for the first time (originally released only as a limited promo item).
Mit dem Debütalbum „Old Time Feeling“ stellte sich 2020 die amerikanische Sängerin, Songschreiberin und Gitarristin S.G. Goodman vor. Goodman steht knietief in der Tradition des Southern Rock und verbindet ihn mit Country, Singer-Songwriter-Kultur und hier und da auch mal knackigem Rock and Roll. In ihren Texten legt die Künstlerin den Finger dahin wo es weh tut und in ihrer Musik flirtet sie des Öfteren so charmant mit Indie-Sounds, dass man sie keineswegs als konservativ oder „retro“ bezeichnen kann, auch
wenn sie musikalisch an klassische Vorbilder anknüpft. Der Rolling Stone legte sie beispielsweise allen Fans
von PJ Harvey ans Herz.
„Teeth Marks“ ist S.G. Goodmans zweites Album auf Verve Forecast, wie der Vorgänger wurde es produziert von Jim James von der Band My Morning Jacket. James über Goodman: „Ich denke, sie könnte
eine wichtige Rolle bei dem Heilungsprozess spielen, den wir unbedingt brauchen. Sie ist der lebende Beweis dafür, dass wir sein können, wer wir wollen, egal woher wir kommen.“
Edna Wright's idiosyncratic "Oops!" is one of the most sublime vocal refrains in soul music history. Anchoring its host album's leadoff cut, it sets the tone for a uniquely satisfying modern soul LP. Indeed, whilst many of its ilk come laden with filler, Wright's one solo record is an exercise in elegant restraint, a concise killer.
Originally released in 1977 on RCA, this rare and sought-after album followed the 1973 disbanding of Edna's much-loved Honey Cone. Produced by her husband, legendary producer/songwriter Greg Perry, the album was somewhat of a risk, a deep soul album released during the period when disco was altering the landscape of popular music. And perhaps inevitably, despite the stellar production and spine-tingling vocals throughout, the album glided gracefully under the radar, spawning only one single and seeing no chart action.
That single - the magnificent title-track - soon became a notorious rare groove stepper in its own right. However, in the years since, it has become a crate diggers classic. Its fame was elevated among hip-hop heads when Prince Paul memorably looped the shimmering intro when crafting the melodic hook for De La Soul's late-summer-stunner "Pass The Plugs", a wistfully melancholic back-porch nostalgia trip. And, more recently, Leon Vynehall liberally lifted the same intro for his sepia-tinged "Midnight On Rainbow Road" to augment the excellent Rush Hour compilation Musik For Autobahns 2.
Yet this album is so much more than its most famous song. An assuredly lean masterpiece from start-to-finish, the album features a further six dynamite tracks of warm, smooth soul. As such, it's an impossible task to choose certain tracks to highlight alongside the mighty title track. Throughout, Edna's strikingly mature vocals are wonderful, proudly stepping out with a sophisticated groove reminiscent of Jean Carn or Gloria Scott, whilst Greg Perry's gorgeous string-drenched backdrops add a rich depth. So much so, many of the other tracks have been sampled by producers with impeccable taste, from 9th Wonder to The Alchemist for songs featuring Nas and Talib Kweli.
Following her glowing role in the acclaimed documentary 20 Feet From Stardom, we pray this long overdue reissue will allow further light to shine on Edna. Officially licensed and beautifully remastered for vinyl by celebrated engineer Simon Francis, it has been pressed on audiophile 180g vinyl for the first time and features the original iconic artwork. Each copy includes a printed inner sleeve with a sumptuous black & white photo, full lyrics and heartfelt notes from Edna herself.
Einige Leute haben angemerkt, dass Tinariwen schon immer eine Country-Band waren, wenn auch eine nordafrikanische Interpretation dieses nordamerikanischen Genres. Dieser Gedanke wird auf dem neuen Album Amatssou noch verstärkt. Hier verschmelzen die für die Tuareg-Band typischen schlängelnden Gitarrenlinien und hypnotischen Rhythmen nahtlos mit Pedal Steel, Klavier und Streichern von Gastmusikern wie Daniel Lanois, wobei die verschönerten Arrangements den Liedern eine epische, universelle Bedeutung verleihen. Die Texte sind voller poetischer Allegorien und rufen zu Einheit und Freiheit auf. Es sind Lieder des Kampfes und des Widerstands mit schrägen Verweisen auf die jüngsten verzweifelten politischen Umwälzungen in Mali und die zunehmende Macht der Salafisten. Der Albumtitel Amatssou ist tamashekisch für 'Jenseits der Angst', und das passt. Tinariwen haben sich schon immer durch ihre Furchtlosigkeit ausgezeichnet oder wie Bob Dylan einmal sagte, besteht die Kraft des Rock'n'Roll darin, dass er uns 'die Angst vergessen lässt', uns die Kraft und die Widerstandsfähigkeit gibt, uns den Widrigkeiten zu stellen. In den zwei Jahrzehnten, seit Tinariwen ihre Basis in der afrikanischen Wüste verlassen haben, um durch die Welt zu touren, haben sie viele bekannte Country-, Folk- und Rockmusiker aus den USA kennengelernt, darunter Kurt Vile, Stephen O'Malley, Jack White und Wilco. Der zeitlose Horizont der endlosen Sahara und die wilde Grenze des Alten Westens - mehrere tausend Meilen Ozean mögen den Wüstenblues von Tinariwen und die authentische Country-Musik des ländlichen Amerikas trennen, aber die Verbindungen sind ebenso greifbar wie romantisch.
War sein Vorgängeralbum "Step Into The Earthquake" von 2017 noch eine poetische Reaktion auf das US-amerikanische Politdesaster, so wendet Simon Joyner sich auf Pocket Moon dem Privaten zu, den kleinen Gesten, dem Alltäglichen, zwischenmenschlichen und intimen. Für einen Songwriter seiner poetischen Kraft und Kenntnis ist auch das kein Sujet das er mit oberflächlichen Beschreibungen abhandelt und auf Allgemeinplätzen parkt. Seine Musik ist voll Achtsamkeit: Joyner beobachtet die Gewalt, die Schönheit und die Absurdität des Alltags aus nächster Nähe und findet eine angemessene, vielsagende Form. Wer zuhört, kann mit ihm darüber lachen, nachzudenken oder manchmal auch erschrecken, und schreiend davon wegzulaufen. Simon Joyner, der musikalisch das unkonventionelle, unverstellte schätzt - jene Sounds und Künstler die sich an die brüchigen, ungeschliffenen Ränder wagen - ging zu Pocket Moon ein für Ihn anregendes Wagnis ein: Anstatt mit seiner band The Ghost, in seiner Heimatstadt Omaha aufzunehmen, bat er seinen langjährigen musikalischen Partner Michael Krassner ihm eine Band in Phoenix zusammen zu stellen. Die lernte er erst zu den tatsächlichen Aufnahmen kennen. Es gab keine seperaten Proben, sondern aufgezeichnet wurde, zumeist live, was sich eben bei diesem Treffen musikalisch entwickelte. Die Band verwendet dabei eine breite Palette von Instrumenten und Texturen und verleiht so jedem der rauhen wie erhabenen Songs eine zusätzliche Nuance. Bei allem Minimalismus erreichten sie zusammen eine feine klangliche Offenheit, Spannung und Abgehangenheit, wie Joyner sie sich wohl wünschte. Für unsere Ohren ist Pocket Moon unter seinen mittlerweile 14 Alben wohl eins seiner feinsten.
Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Translucent Dark Red & Black Marbled Colored Vinyl. Seine Stärke ist ein Songwriting das musikalisch wie poetisch kratzt und schabt: am amerikanischen Traum, an dessen Wirklichkeit und den Menschen die ihn bevölkern. Immer wieder wurde seine spröde Musik und einfühlsamen Texte mit denen von Leonard Cohen, Lou Reed und Bob Dylan verglichen und somit Gewicht verliehen. Zu großer Bekanntheit führte das nicht, Simon Joyner bleibt ein outsider mit seinem Loner-folk, aber für die, die ihn entdecken bietet er ein Kraft von rauher Schönheit. Conor Obers von Bright Eyes nennt Joyner, der seit 1990 seine dunklen Americana Songs veröffentlicht, einen entscheidenden Einfluß. Simon Joyner's neuestes Album gerät noch dunkler und eindringlicher. Sein Thema hier ist Isolation, und er übernimmt es gleich auch als Grundlage für seine Produktion. Ihm war es wichtig, dass die beteiligten Musiker allesamt alleine waren um ihre jeweiligen Parts zu finden. Die Abgeschiedenheit der einzelnen Musiker auf Songs From A Stolen Guitar bietet somit weniger Spontaneität vieler früherer Arbeiten von Joyner, führt aber zu einer Art Silberstreifeneffekt: Joyners Songs, die hier sorgfältiger und vielleicht absichtsvoller produziert wurden als auf jedem seiner früheren Alben, kommen viel klarer durch und stellen sowohl seine schillernden Wortspiele als auch seine klare Vision in den Vordergrund. Ein Kritiker bringt einen Vergleich zu Neil Young und meinte "Wenn (sein 2012 Album) 'Ghosts' sein 'Tonight's the Night' war - zornig, nackt und bodenlos - dann könnte sich 'Songs From A Stolen Guitar' als sein Harvest erweisen." Songs From A Stolen Guitar wurde in verschiedenen Städten aufgenommen. Joyner nahm seinen Gesang und seine Gitarre live in Omaha auf; Bassist Wil Hendrix fügte seine Parts zu Hause in San Francisco hinzu, Michael Krassner nahm seine Gitarren- und Klavier-Overdubs zu Hause in Phoenix auf, und Schlagzeuger/Percussionist Ryan Jewell nahm in Colorado auf. Dieser musikalische Kettenbrief machte sich dann auf den Weg zurück nach Omaha, wo David Nance (Gitarren und Backing Vocals), Ben Brodin (Orgel und Vibraphon) und Megan Siebe (Bratsche und Backing Vocals) - getrennt voneinander - ihre jeweiligen Beiträge einspielten. Dieses Vorgehen zahlt sich aus. Die "virtuelle" Band spielt eine unterstützende, aber komplementäre Rolle und erzeugt immer das richtige Maß an Spannung, um diese emotionsgeladenen Geschichten zu begleiten und zu umhüllen. Das Zusammenspiel ist einfühlsam und kohärent, auch wenn es aus geografischer Entfernung und Abgeschiedenheit zusammengefügt wurde und oft wie Musik klingt, die durch den Nebel eines Herbstmorgens gefiltert wurde. Doch wenn es um Simon Joyner-Platten geht, zahlt man sein Ticket, um großartige Songs zu hören, und auch in dieser Kategorie enttäuscht Songs From A Stolen Guitar nicht. Eins der seltenen Alben, das nach dem klingt, worum es geht: die Kluft zwischen Einsamkeit und Alleinsein, die Grenzen zwischen Liebe und Hingabe, der Unterschied zwischen dem Tornado und dem, was er hinterlässt.
Recoil ist das musikalische Projekt des ehemaligen Depeche Mode-Mitglieds Alan Wilder. Mute veröffentlicht die letzten drei Recoil Alben „Liquid“, „Unsound Methods“ und „subHuman“ am 7. Oktober neu, jeweils auf CD und farbiger Doppel-Vinyl. Ursprünglich ein Soloprojekt für Alans experimentelle Arbeit außerhalb von Depeche Mode, wurde Recoil zu seinem wichtigsten Musikprojekt, nachdem er 1995 seinen Ausstieg aus der Band bekannt gab.
Nach einer 6-jährigen Aufnahmepause kehrte Alan Wilder mit dem fünften Studioalbum von Recoil, „subHuman“, zurück. Dieses düstere elektronische Album, das den Hörer vor die Herausforderung stellt, zu analysieren, was uns zu Menschen und zu Untermenschen macht, ist eine Zusammenarbeit mit dem Blueser Joe Richardson, auf den Wilder über eine Google-Suche stieß. Richardson steuerte Gitarre, Mundharmonika und unheimlichen Gesang bei, der sich mit Themen wie Mord, Tod und Religion beschäftigt. Die Sängerin Carla Trevaskis ist mit ihrem ätherischen Gesang auf "Allelujah" zu hören.
„subHuman“ erscheint auf Curacao-farbenem Doppel-Vinyl (inklusive Download-Code) und CD.
Julian Cannonball Adderley's only Blue Note album, Somethin' Else, would likely forever be famous in music lore if just for the presence of Miles Davis. The iconic composer/trumpeter steps into the role of sideman on the 1958 set, one of just a handful of times he'd make such a move after the calendar passed the mid-1950s. Yet evaluating Somethin' Else strictly on Davis' involvement misses the big picture. Plain and simple, Adderley's jubilant work remains a jazz landmark due to the chemistry of its Hall of Fame personnel, enthusiasm of its participants, and sophistication of its arrangements – not to mention the reference-grade production and inclusion of the definitive renditions of two all-time jazz standards.
Limited to 6,000 numbered copies, pressed on dead-quiet MoFi SuperVinyl at RTI, and mastered from the original master tapes, Mobile Fidelity's ultra-hi-fi UltraDisc One-Step 180g 45RPM 2LP collector's edition pays tribute to the record's merit and includes the bonus track "Allison's Uncle." Offering reference-calibre sonics, this spectacular collector's version provides a clear, transparent, ultra-dynamic, and up-close view of a cornerstone effort that witnesses Adderley and Davis sharing horn duty alone for the only time in their fabled careers – an arrangement that occurred as a result of Adderley having joined Davis' majestic sextet a year prior.
The premium packaging and beautiful presentation of the UD1S Somethin' Else pressing befit its extremely select status. Housed in a deluxe slipcase, it features special foil-stamped jackets and faithful-to-the-original graphics that illuminate the splendour of the recording. No expense has been spared. Aurally and visually, this UD1S reissue exists as a curatorial artefact meant to be preserved, touched, and examined. It is made for discerning listeners that prize sound quality and production, and who desire to fully immerse themselves in the art – and everything involved with the album, from the iconic photos to the gorgeous finishes.
The vibrant potency reveals itself openly on an analogue set that provides full-range reproduction of an ensemble that also includes pianist Hank Jones, bassist Sam Jones, and drummer Art Blakey. Each and every snare hit, downbeat, and cymbal splash registered by the latter take on realistic proportions, blooming and decaying as they would right in front of you on a stage. Jones' foundational bass lines register with uncommon depth and palpability, the litheness of the strings and fullness of the instrument epitomizing the definition of rhythm. Stellar, too, are the surefooted 88s. Sublime in scale, tonality, and attack, with the delineation such you can practically separate the white and black keys in your mind. As for that liquid interplay between Adderley and Davis? Breathtakingly lifelike in timbre, naturalism, purity, and presence. This collector's version takes you there – there being Rudy Van Gelder's legendary New Jersey studio in March 1958 to witness it all unfold, again and again.
For reasons that extend far beyond the outstanding playing and flawless repertoire, Somethin' Else is without question a record you'll always want to watch and hear come together. As veteran critic Bob Blumenthal observed writing about the album four decades after its release, "The instant rapport achieved by the quintet is thus the product of much shared and common history, though the tensile strength that they create throughout created a totally unique feeling that can be attributed to the sensitive musicianship of all concerned, including the supposedly hard bopping leader and drummer." Such inimitable feeling, or emotion, courses throughout every passage, and no where more obviously than on "Autumn Leaves" and "Love for Sale."
Without question, the discreet interpretations of the Johnny Mercer and Cole Porter songs, respectively, found on Somethin' Else have long been considered part of jazz's alluring mystique. Adderley and Davis bring contrasting approaches to the table yet sound of a singular mind on "Autumn Leaves," with the latter's muted trumpet and the headliner's lush alto saxophone dovetailing into a performance that endures as a blueprint for expression, counterpoint, sophistication, fluidity, and linearity. Blues, melody, and romance pour from their horns. Their bandmates, picking up on the intimate vibe and calm mood here – as well as on the spry, head-over-heels spirit of "Love for Sale" – join in on the conversation with sharp economy and float-on-air roundedness.
Not to undersell the other three numbers, all deserving five-star status. Twelve measures in length, the title track offers a slow burn in swing. Written by Adderley's brother, Nat, the 12-bar "One for Daddy-O" transmits funk flavors. The closing "Dancing in the Dark" pops with lushness and temptation, its stream of bold colours and understated textures calling for a moonlight twirl, or at least fantasies suggestive of a memorable night. Somethin' else, indeed.
George FitzGerald ist ein großartiger Künstler der elektronischen Musik, der den Progressivismus des Undergrounds mit der Modernität des Pop zu verbinden versteht.
Nach der Veröffentlichung seines Debütalbums Fading Love (2015) und seines Durchbruchs All That Must Be (2018) veröffentlichte er letztes Jahr sein drittes Studioalbum Stellar Drifting, das Tracks mit Panda Bear, London Grammar und SOAK enthält. Nach einer ausverkauften UK- und EU-Tour im Oktober kehrte FitzGerald ins Studio zurück und wird im August eine neue EP mit dem Titel Not As I veröffentlichen, auf der die Leadsingle Mother von SYML zu hören ist, dem Soloprojekt des amerikanischen Künstlers Brian Fennell, der kürzlich mit Lana Del Rey zusammengearbeitet hat.
CRYPTA manifestieren mit Shades of Sorrow ihre herausragende Stellung im Death Metal!
Das brasilianische Death-Metal-Quartett CRYPTA veröffentlicht mit Shades of Sorrow am 4. August 2023 via Napalm Records den Nachfolger seines von Kritiker hoch gelobten 2021er Debüts Echoes of the Soul (#55 der Offiziellen Deutschen Album Charts sowie #15 der US Hard Music Albums und Top New Artist Albums Charts). 2019 von den ehemaligen NERVOSA-Mitgliedern Luana Dametto (Schlagzeug) und Fernanda Lira (Gesang) gegründet, komplettieren die beiden Gitarristinnen Tainá Bergamaschi und Jessica di Falchi die ungestüme Death Metal Macht, die ihrem einzigartigen Sound auf Shades of Sorrow treu bleibt und ihre herausragende Stellung in der Szene mit Album Nummer zwei manifestiert. CRYPTA vereinen selbstbewusst klassischen und modernen Death Metal mit signifikanten Extreme- und Black-MetalElementen und veredeln diese Mischung mit schäumender Energie und unvergleichlichem Charisma.
CRYPTA haben mit Shades of Sorrow ein weiteres, beeindruckendes Death Metal Meisterwerk geschaffen, das die technischen Fähigkeiten und Songwriting-Skills der vier Frauen über 13 Songs hinweg perfekt herausstellt. Aufgenommen wurde das Album im Family Mob Studio, von Daniel Bergstrand (33 Stockholm, Schweden) gemischt und von Jens Bogren im Fascination Street Studio gemastert.
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Rebellion ist aktuell in aller Munde, aber DYMNA LOTVA haben dafür gewichtige persönliche Gründe: Das Duo musste aus seinem Heimatland Belarus aufgrund politischer Verfolgung fliehen. Die Kunst der Metal-Band wird von der Lukaschenka-Diktatur aktuell zensiert und unterdrückt. Doch auch auf ihrem dritten Album, "The Land under the Black Wings: Blood" singen DYMNA LOTVA weiterhin von Trauer und Schmerz. Dabei haben die Belarussen hörbar ihren markanten Stil dynamisch weiterentwickelt. Über einem soliden Black Metal Fundament, das auch Bausteine aus dem Doom und traditioneller Musik enthält, baut das Duo mit Hilfe von melancholischen, eindringlichen Melodien emotionalere und gewaltigere musikalische Strukturen auf. Die Texte von DYMNA LOTVA basieren auf wahren Geschichten aus ihrer Heimat. Diese stammen aus Berichten voller Leid, die das Duo in historischen Archiven und in der Folklore findet - während in ihrem Land an jedem Tag neue Schreckenstaten hinzukommen. Komponist und Multiinstrumentalist Jauhien Charkasau sowie Sängerin Katsiaryna "Nokt Aeon" Mankevich datieren die Gründung von DYMNA LOTVA präzise auf den 8. November 2015. Am diesen Tag entzündete die Nachricht, dass die belarussische Schriftstellerin Swetlana Alexandrowna Alexijewitsch den Literaturnobelpreis erhalten hat, das musikalische Feuer der Band. Noch am gleichen Tag schuf das Duo seinen ersten Song, der von der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl inspiriert wurde. Dieser erschien im Jahr 2016 als Single unter dem Titel ("A Solitary Human Voice"). DYMNA LOTVAs erstes Album "The Land under the Black Wings: Swamp" kam noch im gleichen Jahr heraus. Das Debüt stellt auch den ersten Teil einer konzeptionellen Trilogie über Belarus dar. Mit dem Nachfolger, "Wormwood" der nicht zur geplanten Album-Trilogie zählt, kehren DYMNA LOTVA im Jahr 2017 zum Thema Tschernobyl zurück. Nach den gefälschten Wahlen im Jahr 2020 unterstützte DYMNA LOTVA offen die Proteste gegen den Diktator Lukaschenka. Nach einem politisch motivierten Prozess gegen den Metal-Sänger Lesley Knife, der auch als Gast auf der Single 'To Freedom' zu hören ist, werden alle geplanten Konzerte von DYMNA LOTVA offiziell verboten und die Live-Besetzung der Band ist zur Auflösung gezwungen. Sängerin Nokt Aeon kann ihrer politisch motivierten Verhaftung nur durch Flucht außer Landes entgehen. Das Duo will sich in der Ukraine treffen, als der russische Überfall den Plan zunichte macht. Nach zwei Wochen schweren Bombardements durch Russland und harten Kämpfen um Irpin gelingt Nokt Aeon die Flucht aus der Stadt. Beide Musiker finden schließlich Aufnahme in Polen. Für DYMNA LOTVA ist die Veröffentlichung von "The Land under the Black Wings: Blood" daher auch ein Akt des Widerstands. Ihre Musik kann auf mehr als eine Weise gehört werden: Es handelt sich zunächst, nur für sich genommen, um ein wundervoll melancholisches, zeitgenössisches Metal-Album auf der dunklen Seite des Genres; mit einem hörbar belarussischen Einschlag. Doch aus einer erweiterten künstlerischen Perspektive betrachtet, ist DYMNA LOTVAs "The Land under the Black Wings": Blood" ein klagender, wütender Schrei nach Freiheit und Gerechtigkeit!
Fuzz Club's excavation of the underground has yielded another stellar discovery in coldwave duo Throw Down Bones. Their debut album is 8 tracks of instrumental electronica born from experimentation which dances between minimal rhythms and industrial soundscapes, shadowed by repeating riffs and persistent beats that got the crowds dancing at Psych Fest and the Fuzz Club Festival, London. To create this album, the band's experimental creative process saw them locked away in their alpine studio for a weeklong jam session, which was harvested for sounds, riffs and effects, from which they built the final tracks.. Their mix of infectious beats and the raw energy of live rock n roll make Throw Down Bones a great act to watch and a dark and modern definition of coldwave. 180g 45rpm double LP on coloured vinyl with alternative artwork and gatefold jacket limited to 300 hand-numbered copies.
Dot Allison returns with a new solo album, Consciousology. After over a decade away, the former One Dove singer and songwriter broke cover in 2021 with Heart-Shaped Scars and this new album follows just two years later, as she hits a purple patch of songwriting. It’s also her first full release for Sonic Cathedral after contributing to Mark Peters’ acclaimed Red Sunset Dreams last year. Consciousology finds multi-instrumentalist Dot joined by the London Contemporary Orchestra, her new labelmate Andy Bell from Ride, who plays guitar on two tracks, and Hannah Peel, who is responsible for some of the string arrangements with both the LCO and a stellar group of Scottish string players. It expands on the styles and themes of the previous album, all while pushing everything just that little bit further – the songs sound bigger, more avant-garde and experimental and, occasionally, properly out-there and psychedelic. “I wanted to make some albums that felt like a set, exploring love, what lies beyond the visible and how all these aspects dovetail together,” explains Dot. “I see Consciousology a more psych Heart-Shaped Scars with a far fuller, more immersive sound and so, in that sense, it’s a more wayward, bolder, rule-breaking partner.” Right from the eye-catching artwork by PJ Harvey collaborator Maria Mochnacz it definitely does not play it safe. It veers from the techno-played-as-folk of opener ‘Shyness Of Crowns’ and ‘220Hz’ and the Linda Perhacs-meets-The Velvet Underground chug of the first single ‘Unchanged’ to the Mercury Rev-style fantasia of ‘Bleached By The Sun’, the Brian Wilson-esque harmonies of ‘Moon Flowers’ and the kaleidoscopic colour trip of ‘Double Rainbow’. Elsewhere there are echoes of Desertshore-era Nico, Jack Nitzsche’s work with Neil Young, Karen Dalton and Anne Briggs before the relative simplicity of the Tim Hardin-inspired closer ‘Weeping Roses’. It’s a brilliant, breathtaking record.
- Conjuration ( Live ) ( 02:01 )
- Hell ( Live ) ( 04:26 )
- Nadja ( Live )( 02:57 )
- The Goat ( Live ) ( 01:08 )
- Marguerite & Gretchen ( Live ) ( 05:59 )
- Zuleika ( Live ) ( 04:17 )
- Il Giardino Di Monte Oliveto Maggiore ( Live ) ( 04:22 )
- Justine ( Live ) ( 03:39 )
- Of Menstrual Blood & Semen ( Live ) ( 06:08 )
- A Skin For Dancing In ( Live ) ( 07:04 )
- The Horns Of Baphomet ( Live ) ( 07:25 )
Decades Of Devil Worship
HIGHLIGHTING OVER 25 YEARS SINCE THE BIRTH OF THE UK EXTREME METAL GREATS, WITH A STORMING LIVE SATANIC ASSAULT OF CLASSICS FROM AKERCOCKE'S EARLY REPERTOIRE
Throughout the years, Akercocke has become known for its savage & prodigious
live work. And now, with a stunningly produced & meticulously delivered torrent of
high-octane blackened death metal captured live in at the Underworld in London
in 2007, Akercocke blast through a collection of tracks lifted from the classic
debut, 'Rape Of The Bastard Nazarene' & follow-up album 'The Goat Of Mendes'
for a night of pure satanic magic with 'Decades Of Devil Worship', a hellish &
eclectic journey through the ritualistic & the profane.
Towering above most nefarious contemporary noisemakers, London's Akercocke
erupted across the consciousness of the UK metal scene in the late '90's,
wielding a fiendishly inventive blend of death, black & progressive metal. Their
distinctive, smartly-dressed demeanour & eloquent preoccupation with all things
dark & Satanic marked them out both as ferociously individual artists &
enlightened students of the pitch-black sonic code. Immediately embraced by the
British faithful upon the release of debut album 'Rape Of The Bastard Nazarene',
Akercocke spent the following decade leading the creative charge for their entire
native scene.
Akercocke received widespread acclaim for follow- up album 'The Goat Of
Mendes' (Peaceville, 2001) & despite enjoying furious momentum over the
following years, the release of fifth album 'Antichrist' in 2007 signalled the end of
the first chapter of the Akercocke story, when the band retreated into the
shadows & remained dormant for the best part of a decade until a triumphant
return was marked with the stellar Peaceville return, 'Renaissance In Extremis',
released in 2017.
When he first came on the scene, Phil Woods was often referred to as
"The New Bird," in a nod to the legendary Charlie Parker - A testament to
his genius on the saxophone to be sure
But while obviously indebted to Parker - as all modern jazz saxophonists of a
certain era were - there is no question that Phil Woods was an original. After
earning a degree in music from Juilliard in the early 1950's, Woods found himself
in the orbit of the great Quincy Jones. At Jones' invitation Woods joined Dizzy
Gillespie's infamous Jazz Ambassadors - a tour sponsored by the US State
Department as part of a global cultural diplomacy initiative - and subsequently
became a member of Jones' own touring band. This recording, his 9th album as a
band leader, consists entirely of Woods' five- part Rights of Swing Suite. An
ambitious large-scale composition based solidly on jazz traditions. A culmination
of the influences the then 30 year artist had absorbed. Arguably considered one
of Woods finest recordings, the record features a stellar section made up of
Wood's fellow Quincy Jones band members. (It should be noted that these same
musicians, for the most part, are also the section on Benny Bailey's Candid
Records recording, Big Brass, recorded a a few months prior in November of
1960). Recorded at the Nola Penthouse Studios in New Your City on two dates in
January and February of 1961, and conducted by Quincy Jones. The LP includes
extraordinary liner notes by Candid A&R man and producer Nat Hentoff, and indepth commentary from Woods himself, giving a context and insight that adds to
the experience of hearing these extraordinary performances
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf. Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten. Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert.
Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst! Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann! Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
Die meisten in der Musikindustrie sagten eine neue Thrash-Dämmerung voraus, nachdem eine dritte Welle die Szene in den frühen 00er Jahren erreichte und für genügend Nachwuchs sorgte, um in den Ruhestand gehende Veteranen wie Slayer zu ersetzen. Es stellte sich heraus, dass 20 Jahre später eine junge dänische Band sich weigern würde, im Status Quo zu verharren und die Szene mit einem der aufregendsten Debütalben seit Municipal Waste's "Waste 'Em All" heftig traf.
Diese Band war DEMOLIZER, und im Jahr 2022 begaben sie sich erneut ins Studio, um das neue Album "Post Necrotic Human" aufzunehmen, nachdem sie die dänischen Autobahnen mit ihren alles zerschmetternden High-Speed-Riffs und erdrückenden Donner-Breakdowns bereist hatten.
Das Album wurde in den Plague Studios aufgenommen und gemischt, und in No Masters Voice gemastert. Das bedeutet, dass du schon bald deine Nachbarschaft mit dem nicht enden wollenden Gebrüll der neuen Platte von Demolizer auf allen Streaming-Plattformen und auf deinem Plattenteller bestrafen kannst!
Demolizer, die 2018 gegründet wurden, spielen zermürbenden, harten und ungefilterten Thrash Metal, bei dem du deine Zähne mit zerquetschten Fingern aufheben wirst, nachdem du den Pit knapp überlebt hast. Demolizer ist die Manifestation eines großen, wütenden Mittelfingers, der dem Establishment entgegengestreckt wird, und bietet den härtesten, schnellsten und thrashigsten Thrash Metal, von dem man nur träumen kann!
Die Dänen haben in den letzten drei Jahren zwei Alben veröffentlicht: das "Thrashmageddon"-Album und die EP "Upgrade", die weltweit gute Kritiken erhielt. Mit mehr als 100 Shows im Rücken sind sie mehr als bereit, dir mit ihren messerscharfen Riffs die Eingeweide rauszureißen und mit ihren Breakdowns auf den Überresten herumzutrampeln.
- 1: Fables Of The Silverlink
- 1: 2 Radial B
- 1: 3 Garden Eye Mantra
- 1: 4 Segue 4 (Iv)
- 1: 5 Lady Grey
- 1: 6 Dying In May
- 1: 7 Conjuring Summer In
- 1: 8 Radial C (Nocturne For Three Trees)
- 1: 9 Blue Over Blue
- 1: 0 Radial E
- 2: 1 Claire's Not Real
- 2: My Childhood
- 2: 3 Chalk Flowers
- 2: 4 Radial H
- 2: 5 Hey Siobhan
- 2: 6 Stems Of Anise
- 2: 7 Through The Roses
- 2: 8 I Dreamed Of You, Maria
- 2: 9 The Village Is Always On Fire
Red Vinyl[34,41 €]
I Am Not There Anymore folgt auf das 2017 erschienene Music For The Age Of Miracles (das nach einer siebenjährigen Pause der Band erschien), wobei die neuen Aufnahmen 2019 begannen und stückweise bis 2022 fortgesetzt wurden - zum Teil wegen der Pandemie, aber auch, weil die Band den Raum für Experimente haben wollte. "Wir haben uns schon immer für andere Musik als Gitarrenmusik interessiert", sagt Sänger, Texter und Gitarrist Alasdair MacLean. Diesmal hat er - zusammen mit dem Bassisten James Hornsey und dem Schlagzeuger Mark Keen - Elemente des Post-Bop-Jazz, der zeitgenössischen Klassik und der elektronischen Musik einbezogen. MacLean meint: "Nichts von alledem war in der Lage, seinen Weg in unseren Sound zu finden, außer auf die beiläufigste Art und Weise, in der schwächsten Ausprägung." I Am Not There Anymore bestätigt die Stellung von The Clientele unter den großen Stilisten der Popmusik, indem es geschickt von Bild zu Bild, von Stimmung zu Stimmung wechselt, und zwar auf eine Weise, die sich sowohl neu als auch klassisch anfühlt, während The Clientele als Band in neue klangliche Gefilde vorstoßen. Im Laufe der 32-jährigen Karriere von The Clientele haben Kritiker und Fans ihre Lieder mit Worten wie "ätherisch", "schimmernd", "dunstig", "hübsch" und "zerbrechlich" beschrieben. Alasdair MacLean, hat seine eigene Interpretation der Wirkung, die seine Musik erzeugt. "Es ist das Gefühl, nicht da zu sein", sagt er. "Was wirklich in allen Clientele-Platten steckt, ist das Gefühl, nicht in dem Moment zu sein, in dem man sich befindet." I Am Not There Anymore evoziert regelmäßig das, was MacLean "das Gefühl, nicht real zu sein" nennt. Viele der Songs wurden von MacLeans Erinnerungen an den Frühsommer 1997 inspiriert, als seine Mutter starb.
- 1: Fables Of The Silverlink
- 1: 2 Radial B
- 1: 3 Garden Eye Mantra
- 1: 4 Segue 4 (Iv)
- 1: 5 Lady Grey
- 1: 6 Dying In May
- 1: 7 Conjuring Summer In
- 1: 8 Radial C (Nocturne For Three Trees)
- 1: 9 Blue Over Blue
- 1: 0 Radial E
- 2: 1 Claire's Not Real
- 2: My Childhood
- 2: 3 Chalk Flowers
- 2: 4 Radial H
- 2: 5 Hey Siobhan
- 2: 6 Stems Of Anise
- 2: 7 Through The Roses
- 2: 8 I Dreamed Of You, Maria
- 2: 9 The Village Is Always On Fire
Black Vinyl[27,31 €]
I Am Not There Anymore folgt auf das 2017 erschienene Music For The Age Of Miracles (das nach einer siebenjährigen Pause der Band erschien), wobei die neuen Aufnahmen 2019 begannen und stückweise bis 2022 fortgesetzt wurden - zum Teil wegen der Pandemie, aber auch, weil die Band den Raum für Experimente haben wollte. "Wir haben uns schon immer für andere Musik als Gitarrenmusik interessiert", sagt Sänger, Texter und Gitarrist Alasdair MacLean. Diesmal hat er - zusammen mit dem Bassisten James Hornsey und dem Schlagzeuger Mark Keen - Elemente des Post-Bop-Jazz, der zeitgenössischen Klassik und der elektronischen Musik einbezogen. MacLean meint: "Nichts von alledem war in der Lage, seinen Weg in unseren Sound zu finden, außer auf die beiläufigste Art und Weise, in der schwächsten Ausprägung." I Am Not There Anymore bestätigt die Stellung von The Clientele unter den großen Stilisten der Popmusik, indem es geschickt von Bild zu Bild, von Stimmung zu Stimmung wechselt, und zwar auf eine Weise, die sich sowohl neu als auch klassisch anfühlt, während The Clientele als Band in neue klangliche Gefilde vorstoßen. Im Laufe der 32-jährigen Karriere von The Clientele haben Kritiker und Fans ihre Lieder mit Worten wie "ätherisch", "schimmernd", "dunstig", "hübsch" und "zerbrechlich" beschrieben. Alasdair MacLean, hat seine eigene Interpretation der Wirkung, die seine Musik erzeugt. "Es ist das Gefühl, nicht da zu sein", sagt er. "Was wirklich in allen Clientele-Platten steckt, ist das Gefühl, nicht in dem Moment zu sein, in dem man sich befindet." I Am Not There Anymore evoziert regelmäßig das, was MacLean "das Gefühl, nicht real zu sein" nennt. Viele der Songs wurden von MacLeans Erinnerungen an den Frühsommer 1997 inspiriert, als seine Mutter starb.
- 1: Sucks To Be You
- 2: Sad B!Tch
- 3: Psycho (Ft. Aitch)
- 4: Haunt You
- 5: Trainwreck
- 6: Grudge
- 7: Obsessed
- 8: Kills Me To Love You
- 9: Unhealthy
- 10: Irish Goodbye
- 11: Cuckoo
- 12: You & I (Ft. Khalid)
- 13: Never Loved Anyone Before
Black[29,37 €]
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Die GRAMMY® nominierten Stilikonen des Modern Metal mit cineastischem Alt Metal Meisterwerk Truth Killer
SEVENDUST stehen für innovative Riffs, ausgefeilte Rhythmik und mitreißenden, gefühlvollen Gesang, der sich in der Schnittmenge von Modern Metal, Nu Metal, Alternative Rock und Soul wiederfindet. Seit ihrer Gründung 1994 verfolgen die US-Amerikaner ihren ganz eigenen Weg, auf dem sie sich stets treu geblieben sind. Und der Erfolg gibt ihnen Recht: Bis heute hat Ausnahmeband weltweit über sieben Millionen Alben verkauft. Drei ihrer Alben erreichten in den USA Goldstatus, drei weitere landeten direkt in den Top 15 der Billboard Charts, und mit einer GRAMMY®-Nominierung in der Kategorie „Best Metal Performance“ haben SEVENDUST zweifelsohne ein für alle Mal ihre herausragende Stellung unter Beweis gestellt.
In diesem Sommer meldet sich die Band mit Album Nummer 14 (!) zurück: Das Napalm Records Debut Truth Killer, produziert von Michael ”Elvis” Baskette (Alter Bridge, Trivium, Slash), erscheint am
28. Juli 2023.
Nach knapp 30 Jahren Bandgeschichte machen SEVENDUST mit Truth Killer eindeutig klar, dass sie in all den Jahren weder ihren innovativen, kreativen Geist, noch an Relevanz in der Musiklandschaft verloren haben.
Am 28. Juli wird die Britin "UNHEALTHY" herausbringen, ihr dritter Longplayer und Nachfolger des 2021 veröffentlichten "Therapy".
Mit ihrem neuen Album lädt uns Anne-Marie einmal mehr in ihr Leben ein und bietet Einblicke in ihre perfekt imperfekte Welt. Vor einiger Zeit stellte Anne-Marie fest, dass sie sich bereit fühlte, vergangene Beziehungen aufzuarbeiten, die nicht immer harmonisch geendet waren - und damit zugleich zu lernen, positive neue Begegnungen richtig für sich einzuordnen. Die Songs entstanden in dieser Phase und nehmen uns mit auf eine Reise von Zerrissenheit zu Zufriedenheit. Auf "UNHEALTHY" erleben wir eine Anne-Marie, die erhobenen Hauptes dasteht und diese neue Version ihrer selbst zu lieben lernt: kämpferischer, mutiger - und glücklicher als je zuvor.
Anne-Marie blickt Stand heute auf sieben Top-10-Singles (darunter zuletzt "Psycho" (feat. Aitch) und zwei Top-3-Alben im UK, in Deutschland eroberte die Sängerin erstmals 2018 Platz 1 der Single-Charts ("Friends" mit Marshmello). International wurde die Musik von
Anne-Marie bereits sieben Milliarden Mal gestreamt.
Zuletzt tat sich die Künstlerin mit David Guetta und Coi Leray für "Baby Don't Hurt Me" zusammen, das die deutschen Top 20 erreichte.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Die Autofenster sind heruntergelassen, die Luft ist warm, und die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auf Cut Worms, dem neuen, selbstbetitelten Album des aus Brooklyn stammenden Max Clarke, setzt der Singer-Songwriter und Musiker seine Erkundung dessen fort, was er "Pop-Essentialismus" nennt. Indem er die goldenen Hits vergangener Tage für einen zeitlosen Doppel-A-Seiten-Sound ausgräbt, betrachtet er uralte Fragen durch eine moderne Linse. Hier lässt er das legendäre Studio und die gefragten Produzenten hinter sich und arbeitet mit einer Reihe von begabten Freunden und Kollaborateuren zusammen, um seinen eigenen Ansatz zu finden. Das Ergebnis ist eine kompakte Sammlung von Tagtraum-Hymnen, die zwischen den hoffnungsvollen Anfängen des Sommers und dem flüchtigen Ende der Saison angesiedelt sind. Anstatt das gesamte Album in einem Stück in einem Studio aufzunehmen, variierte Clarke seine Methoden. Drei der Songs wurden von Anfang bis Ende in seinem gemeinsamen Proberaum aufgenommen. "Don't Fade Out" und Living Inside" wurden in Brooklyn von Brian und Michael D'Addario von den Lemon Twigs aufgenommen, die bei diesen beiden Stücken auch Klavier bzw. Bass spielten. Weitere grundlegende Aufnahmen wurden von Rick Spataro (von der Indie-Folk-Band Florist) in seinem Studio Onlyness Analog im Hudson Valley gemacht, mit Beiträgen der langjährigen Live-Band Cut Worms - Keyboarder John Andrews, Bassist Keven Louis Lareau und Schlagzeuger Noah Bond (der bei allen drei Sessions mitwirkte). Die neun Songs sind von einem jugendlichen Geist durchdrungen. Die mit Nelken geschmückte Schulball-Serenade "I'll Never Make It", die sternenklare Verliebtheit von "Is it Magic?", das erste Herbstlaub auf der Busfahrt zur Schule in "Living Inside" - sie alle beschwören einen Ort der Wärme und Sicherheit. Erklärungen wie "Don't Fade Out", "Let's Go Out On The Town" und "Use Your Love" stellen hohe Anforderungen an das Leben, um es zu verändern, bitten aber gleichzeitig darum, das zu bewahren, was uns als Menschen ausmacht. Clarke ringt mit einem Paradoxon: Die Freuden der Erfahrung können nicht ohne den Verlust der Unschuld gewonnen werden.
Repress!
Funkiwala Records presents the third in the series of "Lokkhi Terra meets"albums, with the London fusionistas creating another unique sound-clash, this time with ex-Fela Kuti keyboardist and legendary UK Afro-beat ambassador Dele Sosimi, and members of his critically acclaimed Afro-beat Orchestra.
This particular collaboration has been bubbling away for a few years now, teasing audience expectations with a handful of sold out shows each year in between both bands busy schedules.
Featuring the two pianos of Kishon Khan and Dele Sosimi – Cuban percussionists/vocalists Geraldo De Armas (Yoruba Andabo), Oreste Noda (Ariwo), Javier Camilo (Ibrahim Ferrer) - a horn section led by Justin Thurgur (Bellowhead) featuring Yelfris Valdes (Sierra Maestra) and Graeme Flowers (Kyle Eastwood) to name a few – this is an All-star cast.
Kishon Khan's Lokkhi Terra have over a number of years now been quietly establishing themselves as one of London's more unusual heavyweight outfits, described as "Stunning Headliners… A majestic multi-cultural blend of sounds… effortlessly builds bridges between rolling Indian raga rhythms, Afro-Cuban grooves, Acid Jazz/funk and free flowing improvisation" (Timeout London). Included amongst the band members are London's top Cuban musicians, adding their infectious rich musical history to the city's melting pot.
When the band wanted to explore Cuban links with another of their favourite traditions, Afrobeat, who better to bring in then one of the Afrobeat originators – maestro Dele Sosimi – "Sosimi creates some of the most bewitching grooves in modern African music" E Jazz News.
Bringing together two Yoruba speaking musics - with different accents, from different sides of the Atlantic - Havana meets Lagos in London – A Cuban-Afrobeat-Experience. CUBAFROBEAT.
All About Jazz 4star review
A younger version of London's Grand Union Orchestra, founded by world-jazz pioneer Tony Haynes in 1982, Lokkhi Terra was put together by keyboard player Kishon Khan in 2005. Both ensembles have made a specialism of jazz / South Asian fusion, with Lokkhi Terra also giving as much attention to music from Cuba, where Bangladeshi-born, London-based Khan lived for a while in the early 2000s.
Cubafrobeat, as the title foretells, is a blend of Cuban dance music and Nigerian / Yoruban Afrobeat—a fusion rendered seamless by the synergies existing between Afro-Cuban and Yoruban music, language and mythology. The album is Lokkhi Terra's third and partners the band with the keyboard player and vocalist Dele Sosimi .
A young-going-on-child-prodigy member of Fela Kuti's Egypt 80, Sosimi went on to become musical director of Femi Kuti's Positive Force, before relocating to London and setting up Dele Sosimi's Afrobeat Orchestra, the finest Afrobeat band outside Nigeria, bar none, now with a string of consistently engaging albums under its belt. Cubafrobeat features Sosimi as lead vocalist on all four tracks, and on Fender Rhodes on two of them. His singing plays a prominent role in the Afrobeat Orchestra, but, such is the whirlwind impact of the band in full instrumental flight, that Sosimi is often thought of first and foremost for his keyboard and arranging talents. That may change by the time 2018 is over. Cubafrobeat is the third album in as many months to feature Sosimi as guest vocalist, spotlighting the gravitas, air of mystery, intimacy and ferocity his voice can bring to an occasion.
The first of these albums was the genre-bending spiritual-jazz band Emanative's Earth (Jazzman). One of the stand-out tracks, "Ìyáàmi," features Sosimi making obeisance to the titular Mother Goddesses of the Yoruba spirit worlds. His raw and intense invocations carry the track for nine mesmerising minutes. Otherwordly is not the half of it. Next up was dub / reggae / jazz band Soothsayers' Tradition (Wah Wah 45s), which featured Sosimi as lead vocalist on the compelling "Sleepwalking (Black Man's Cry)." Earth and Tradition are both outstanding albums and have previously been reviewed here.
Cubafrobeat is a total stonking blinder, too. It is an effectively nuanced affair, opening with the fiery "Afro Sambroso" and closing with the relatively reflective "Rumbafro." Sosimi's vocals light up the music, as do the several solos from trumpeters Graeme Flowers and Yelfris Valdes Espinosa and trombonist Justin Thurgur (a member of both Lokkhi Terra and the Afrobeat Orchestra). Sosimi and Kishon Khan's intertwining Fender Rhodes solos on "Cubafro" are also a delight, as is the drum and percussion section throughout.
The sound of summer, for sure, Cubafrobeat has enough depth and variety to make it something for all seasons.
Songlines 4star review
Lokkhi Terra are one of London's most authentic groups. They are a Latin-flavoured collective whose keyboard player and bandleader Kishon Khan segues from percussive montunos to complex Bengali rhythms and back, with jazz chops sparking funky and outward-looking fusions. Their collaboration with Dele Sosimi, Britain's foremost Afrobeat ambassador, has been bubbling for a while; here four tracks at ten minutes see musical conversations that never lose their sense of flow. An extensive line-up of stellar players, including trumpeter Yelfris Valdés, conguero Oreste Noda and trombonist Justin Thurgur, highlights the genre-crossing potential of world traditions. Opener 'Afro Sambroso' showcases batá drums from Gerardo de Armas Sarria before the track links Cuban grooves with Afrobeat. 'Timbafro' crackles and sways via Khan's organ, Sosimi's vocals and Oscar Martinez's timbales. 'Cubafro' features dazzling interplay between Khan, Sosimi and Javier Camillo's Spanish-language vocals. 'Rumbafro' is all rumba choruses, Yoruba vocals and Afrobeat horns. Rooted in their sources, but with musical threads intertwining, separating and reconfiguring – with grooves at a premium – this is a fusion lover's dream
- A1: Introduçào
- A2: From The Foundation - Ft Dub Judah
- A3: City Walls - Ft Ras Addis
- A4: More Jah Songs - Ft Tena Stelin
- B1: Moses - Ft Ras B
- B2: Strictly Ital - Ft Ras Addis
- B3: Babylon Ambush
- B4: There's A Love - Ft Christine Miller
- C1: Respek I-Spek - Ft Levi Roots
- C2: Touch I Heart - Ft Afrikan Simba
- C3: Rua Joào Vieira 106
- C4: Sangue Brasileiro (Brazilian Blood)
- C5: Nyah Keith
- D1: Transformai - Ft Ras Bernardo & Jeru Banto
- D2: Zulu Dawn
- D3: Hail Jah - Ft Ras Addis
- D4: Foundational Dub
When Transform-I was released in 2009, Bristol’s Dubkasm were unmistakably prominent on the reggae scene but it is this LP - their tenth release - that put them on the map and cemented their status as outernational roots innovators and one of the most creative outfits in reggae. By 2006, Jah Shaka had been rinsing their percussive vocoder smash ‘Zulu Dawn’ (track 15) at the end of every dance for close to three years. Dubplates from the LP became firm favourites on some of the greatest soundsystems in the world, including Aba Shanti-I, Iration Steppas, and Channel One.
DJ Stryda and producer Digistep’s reputation grew still further when the pair managed to get an extremely rare vocal from the legendary Dub Judah, who at the time had not voiced a tune for many years. The resulting 7”, ‘From the Foundation’ (track 2) was the first tune to be released from Transform-I, an album which took the music world by storm with its singular blend of a deep, conscious roots reggae sound with instrumentation that drew on Digistep’s Brazilian heritage.
As the great DJ and journalist Steve Barker said in his rave Wire magazine review of the initial release, ‘Like many innovations heard for the first time, you wonder why this has not been done before’. Indeed, the LP’s blend of percussion instruments like zabumba, cavaquinho, and cuica with an absolutely stellar cast of vocalists including Tenastelin, Christine Miller, and Ras B, with a pre-Reggae Reggae Sauce fame Levi Roots recording from his living room, became timeless the moment it was released. Barker praised the album for being ‘more orthodox than expected’, by which I think he meant that the album is a completely authentic roots record, rather than an attempt to mix musical flavours to conceal a lack of ideas. Instead, ideas flew back and forth across the Atlantic, as basic tracks were laid in the Dubkasm Studio (then in Brazil, now in England) and overdubs and vocals were recorded in London, Nottingham, Bristol and Norway, with the final mixes being done at the Daddy Roots studio in Bristol. The combination is seamless both because Digistep grew up with Brazilian music, courtesy of his father, and because Dubkasm have lived and breathed reggae since their formation in 1994 – just go and listen to early releases like ‘Chemical Reaction Dub’ (1996) or ‘Hornsman Trod’ (2003) and you’ll hear heavyweight productions with a Rasta ethos immersed in U.K. soundsystem culture.
Since the album’s release, Dubkasm have gone from strength to strength and collaborated with a dazzling array of artists. Transform-I was remixed by some of Bristol’s best electronica producers in 2010, and 2013’s 12” ‘Victory’ became a huge soundsystem hit around the world, before being voiced by two of the greatest singers of all time, Luciano and Turbulence, and being remixed the following year by one of the world’s finest dubstep producers, Mala (who in 2016 released his own project fusing Latin music with electronic bass – the excellent Mala in Cuba).
The first project of its kind, beautifully reissued in its original format by Dubquake (the outfit behind France’s incredible OBF Soundsystem), Transform-I is the LP that launched Dubkasm on their current trajectory and has truly lived up to its name.
Dieses Best Of Album wurde ursprünglich 1981 veröffentlicht und vereint die klassischen Singles, die The Damned für Chiswick aufgenommen hatten. Darunter 'Love Song', 'Smash It Up', 'I Just Can't Be Happy Today', 'History Of The World Part 1', 'Hit Or Miss', ihre Weihnachtssingle 'There Ain't No Sanity Clause' und natürlich 'Wait For The Blackout'. Diese gelten heute nicht nur als klassische Damned-Tracks der zweiten Phase, sondern stellen auch eine musikalische Entwicklung dar, in der die Band von ihren Punk-Wurzeln zu melodischen Popsongs überging, die sie auch in die Charts brachten. Als das Album 1981 erstmals veröffentlicht wurde, enthielt es on top auch die früheren Punk-Klassiker 'New Rose' und 'Neat Neat Neat'. Es gibt sogar die Captain Sensible and the Softies-Version von 'Jet Boy, Jet Girl', die 1982 als B-Seite von 'Wait For The Blackout' erschien. Mit einem Klassiker macht man nichts falsch, deshalb wurde das Album genau so neu aufgelegt, wie es 1981 aussah, komplett mit Innenhülle und Blackmail-Label-Schriftzug.
In the late 70s/early 80s, songwriter Wim van der Stelt composed an instrumental track that he later recorded during leftover studio time after a long recording session as a studio musician.
A special and strange piece of music that is difficult to name precisely in terms of style. You could think of it as a piece of soundtrack or library music, but it's not quite that either. It's just a beautifully written tune that hooks you as a listener. The melody sticks with – and grows on – you. He eventually sold the song for a flat fee and lost track of what had happened with it. In 1982 it was released as a 7” single on the Dutch record label "Friends Records".
For the A-side, the instrumental version was supplemented with English/French vocals and this version was entitled ‘Qui, Mon Amour’. Van der Stelt knew nothing about it until recently, and he has no idea who the singer is, who produced the vocal version or why the name Anoux was used. His original first recorded instrumental ended up on the B-side of this single and was titled 'The Unknown Song'. After the record was released, it failed to chart and was quickly forgotten. Until now! Regrooved is re-releasing the 7” with the original instrumental version as the a-side and the vocal on the back. Hopefully this great song with its melancholy melody now reaches the audience it deserves.
(The original release is credited under the name of the composer, his then-wife, B. Onderstal - for love reasons.)
clear blue vinyl[26,26 €]
After the scrapped Dessau sessions in 1992, Codeine returned with an EP of icy and effervescent tracks. Clocking in at a brisk 25 minutes, the six-song 12" features drummer Chris Brokaw's final recordings with the group, plus noisy guitar from Bitch Magnet's Jon Fine and a solo piano arrangement from Bastro's David Grubbs. Remastered from the original analog tapes and recreated in painstaking detail, Barely Real is the slowcore classic your therapist warned you about. "As far away from traditional rock & roll heat as a post-stellar universe is to the Big Bang." _ The Quietus
black vinyl[24,83 €]
Upper Belvedere Indies Splatter Edition is Clear Blue w/ Green Splatter! After the scrapped Dessau sessions in 1992, Codeine returned with an EP of icy and effervescent tracks. Clocking in at a brisk 25 minutes, the six-song 12" features drummer Chris Brokaw's final recordings with the group, plus noisy guitar from Bitch Magnet's Jon Fine and a solo piano arrangement from Bastro's David Grubbs. Remastered from the original analog tapes and recreated in painstaking detail, Barely Real is the slowcore classic your therapist warned you about. "As far away from traditional rock & roll heat as a post-stellar universe is to the Big Bang." _ The Quietus
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Supermodels ist eine Platte, in der man sich selbst wiedererkennen kann, egal wie alt man ist oder wo man steht. Clauds fesselndes und ergreifendes zweites Album ist ein selbstbewusstes Tagebuch über das Quecksilber des Lebens und der Liebe in den frühen 20ern, ob es nun die Selbstzweifel sind, die sich durch die Songs schleichen, oder der Ort des Kompromisses, den sie zu finden versuchen. Es ist eine exakte Karte der emotionalen und logistischen Wechselfälle, denen sie in ihren frühen 20ern begegnet sind. Risse in Romanzen und Freundschaften, der Druck der Plattenkarriere, die Verluste des Erwachsenwerdens: Jeder dieser 13 Songs ist ein weiterer artikulierter Tagebucheintrag, der ohne Rücksicht auf das Genre und mit der Achterbahn der Gefühle zusammengefügt wurde, die jedem Stück eine so spezifische Schwere verleiht. Für Claud sind dies vertraute Themen, die zum Teil das gleiche Terrain abdecken wie Super Monster von 2021. Aber die Ideen haben ein neues Selbstvertrauen, das sich in Strukturen und Hooks ausdrückt, die nicht zweideutig sind, wenn sie sich von stirnrunzelndem Folk über ungestümen Pop bis hin zu verdrehten Klavierkuriositäten bewegen. Während Supermodels größtenteils im Schlafzimmer ihrer Kindheit entstanden ist, wurde dieses Album an einem eigenen Ort aufgenommen und von einem Team von Vertrauten und Mitarbeitern zu prächtigen Produktionen ausgebaut. Supermodels hat seinen Namen aus dem Albumsong „Screwdriver“. „You caught me looking at photographs of supermodels“, singen sie, wobei sich ihre Stimme langsam über die elegische Zeile erhebt, die auf dem kaputten Klavier geschrieben wurde. "Trying not to cry when I look back at myself". Es ist ein erschütternder Moment, eine Erinnerung daran, wie wir alle daran arbeiten, uns nicht mehr als minderwertig und nicht gleichwertig zu sehen, um ein Dutzend verschiedener Unsicherheiten zu überwinden, die wir in den tiefsten Nischen unserer Fassade zu speichern versuchen. Aber Claud verbirgt bei Supermodels nichts. Es sind Kerne der Verzweiflung, der Erlösung und letztlich der Einsicht, die uns daran erinnern, dass wir weder die Ersten noch die Letzten sind, die sich diesem Blues stellen und weitermachen.
Es ist keine Überraschung, dass der liminale Raum ein Schlüsselelement in der nächsten Phase des vierten Albums von The Devil's Trade ist, "Vidékek vannak idebenn" (ein Titel, der frei übersetzt "There Are Landscapes Within" bedeutet). Obwohl Dávid Makó (der Mann hinter dem Namen) seinen Wurzeln als Solokünstler treu geblieben ist und auch alleine ergreifende Melodien voller Dunkelheit und Schönheit liefert, brauchte er eine Erweiterung seines Universums. Mit der Hinzunahme seines langjährigen Freundes und ehemaligen Bandkollegen Gáspár Binder an den Drums und einem Live-Keyboarder machte er schließlich den dringend benötigten Schritt nach vorne und "Vidékek vannak idebenn" stellt die nächste klangliche Phase von The Devil's Trade dar.
- A1: Baby Makes Me Feel Good
- A2: Don't Believe Nothing
- A3: It's Groovier Across The Line
- A4: I've Got My Mojo Working
- A5: I Woke Up This Morning
- B1: He Makes Me Holler
- B2: (The Funky Version Of) Proud Mary
- B3: Ya Ya
- B4: Drifting Blues
- B5: Sit And Hold Your Hand
- C1: Baby Get It On
- C2: Do More Doggin
- C3: Only We Women Bleed
- C4: Knock On Wood
- C5: I'll Be Any Way You Want Me To Be
- D1: He's Mine
- D2: Brain Game
- D3: You Ain't Enough For Two
- D4: Can't Find My Mind
- D5: Money
- 1: Lovesickness
- 2: Let Her Go (Feat. James Blake)
- 3: Leave The Club (Feat. Lil Durk & Glorilla)
- 4: Me (Feat. Kali Uchis)
- 5: Go Down (Feat. Tisakorean)
- 6: Time Heals All
- 7: Leather Coat
- 8: Honeymoon
- 9: Private Landing (Feat. Justin Bieber & Future)
- 10: Slow Motion (Feat. Wizkid)
- 11: Do It Right
- 12: If I Had (Feat. Charlie Wilson)
- 13: Company Pt. 3
- 14: Bus Stop (Feat. Brent Faiyaz)
- 15: Cinderella (Feat. Toro Y Moi)
- 16: Encouragement
Regeln sind dazu da, gebrochen zu werden, und Grenzen existieren, damit man sie überschreiten kann.
Wer wüsste das besser als Caleb Zackery Toliver alias Don Toliver , der alle Hürden und Hindernisse in Lichtgeschwindigkeit überquert. Der vielfach Platin-ausgezeichnete Sänger, Songwriter und Künstler aus Houston, Texas hat sich von einer Underground-Instanz zum Superstar entwickelt - unbestreitbar, unzähmbar und mit einem unnachahmlichen Stil ausgestattet, der von Hip-Hop-Hochglanz, intergalaktischem R&B, progressivem Pop und einem guten Schuss Rockstar-Attitüde geprägt ist. Selbst in dieser Branche voller extrovertierter Sonderlinge gibt es niemanden, der klingt, aussieht und sich anfühlt wie Don.
Sein Vehikel für den nächsten Überschalltrip: das neue Album "LOVE SICK" . Auf seinem dritten Werk stellt Toliver visuelle Anleihen aus der Disco-Kultur, Mafia-Filmen und dem opulenten Design der 70er-Jahre in einen zeitgemäßen Kontext. Das Album erzählt die Geschichte von Don, der ein Speiselokal führt, das "Love Sick Diner", und nun plant, in die Nachtclubszene einzusteigen. Dabei gerät er jedoch mit dem Gesetz in Konflikt. "LOVE SICK" nimmt uns mit in eine Welt, die so facettenreich und einzigartig ist wie der Künstler Don Toliver selbst.
INTERSPECIES RECORDS, an inter-disciplinary label that brings together not only DJs and producers, but also visual artists, electronic instrument engineers, and other specialists in sound and space, is proud to release its fourth 12-inch record!
For our latest offering we present the return of Recloose, a veteran producer who has created numerous masterpieces on labels like Planet E, Rush Hour, Peacefrog, and other global imprints since the late 1990s. He continues to explore his sound in this ambitious work, blending old and new influences, samples and synths, delivering two anthems for the dancers and heads alike.
This release also includes stellar remix work from Middle Point, DJ NORIZM and kashi, the label crew of INTERSPECIES RECORDS. In the spirit of their label, each remix presents a unique twist on the original by pushing musical boundaries, fusing elements of Balearic, Loft House, Dub, UKG, Jazz House, and African sounds.
As is the case with the world’s best DJs, this is a piece of music that conjures a new, unknown world by freely mixing without restraint.
Für ein beeindruckendes Gemeinschaftsprojekt tut sich Ellen Allien mit der italienischen Synth-Wave-Band Ash Code zusammen. Auf drei Tracks bündeln sie ihre kreative Energie, um die eindrucksvolle EP "Dance and Kill" zu produzieren.
Die drei Tracks der EP stellen eine perfekte Verbindung zweier starker und unverwechselbarer Soundwelten dar, wobei beide Acts aus allen Rohren feuern. Unheimliche Gesangseinlagen, kraftvolle Percussion, stampfende Bässe, verzerrte Vocals und bedrohliche Instrumentierung zeigen die Parallelen zwischen den beiden Klängen auf. Der Eröffnungstrack "Dance and Kill" verkörpert diese Verschmelzung von Techno- und Cold-Wave-Elementen. "Shining On You" mit Ellens Gesang und donnerndem Drum-Programming ist ein düsterer, aber unwiderstehlicher, tanzbarer Track. Everything Collapses" schließlich entfesselt kräftige Percussions und einen knurrenden Bass, der von einem Chor überirdischer Stimmen angehoben wird.
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
FEUERSCHWANZ haben sich über die letzten Jahre eine herausragende Stellung in der deutschen MetalLandschaft erarbeitet und gelten als eine der angesagtesten Bands der Szene! Diesen Status manifestiert einmal mehr das brandneue Studioalbum Fegefeuer, das am 7. Juli 2023 über Napalm Records erscheint.
Fegefeuer ist der Nachfolger des enorm erfolgreichen Vorgängerwerks Memento Mori (2021), mit dem FEUERSCHWANZ auf Platz #1 der offiziellen deutschen Albumcharts eingestiegen sind. Direkt im Anschluss an den Release spielte die Band Co-Headline-Sets auf einigen der größten Festivals, wie etwa dem legendären Wacken Open Air und dem Summer Breeze, und eine nahezu komplett ausverkauften Tournee.
Mit Fegefeuer liefern FEUERSCHWANZ jetzt einen weiteren Beweis für ihren Status! Und natürlich kommen auch auf der neuen Platte das bekannte Augenzwinkern und der Spaßfaktor nicht zu kurz.
FEUERSCHWANZ bleiben sich auf Fegefeuer lyrisch treu, besingen längst vergessene Legenden, heroische Schlachten und brillieren mit herausragenden musikalischen Fähigkeiten, samt exzellentem Songwriting.
Das Album wird in verschiedenen Formaten erhältlich sein. Einige dieser enthalten das Live-Bonusalbum Live in Wacken 2022, das einen Mitschnitt der Co-Headline-Show vom Holy Ground enthält. Mit der neuen Veröffentlichung treiben FEUERSCHWANZ das bisherige Schaffen vorerst auf die Spitze und schüren im selben Atemzug bereits jetzt Spannung und die Vorfreude auf all das, was in Zukunft zu erwarten sein wird.
Catz ‘n Dogz make a standout debut on Crosstown Rebels with two compelling new house tracks on ‘Can’t Stand’, complete with a remix from leftfield innovator Robag Wruhme.
A pairing whose renowned reputation has been built and shaped across an illustrious career, Polish duo Grzegorz Demiañczuk and Wojciech Tarañczuk, aka Catz’ n Dogz, have been serving up their own diverse and varied take on house for more than fifteen years. Founders of their own Pets Recordings imprint, in that time they have released on esteemed labels, from Diynamic to Defected, Glitterbox to Watergate and more, while playing at almost every major club and festival across the globe. Their fresh in-between sounds and knack for cooking up curious and impactful sounds have made them mainstays of the scene, and that run of stellar releases continues here with a debut appearance on Crosstown Rebels as they link with ZenSoFly for ‘Can’t Stand’ - with longstanding German favourite Robag Wruhme on remix duties.
Opener ‘Can’t Stand’ sees the pair reunite with vocalist ZenSoFly, a talent they’ve worked with on notable hits like ‘Wave.’ Her vocals bring soul and attitude over a tight, rubbery and sleazy house beat, underpinned with a heavy bassline - providing the sort of chunky cut to lock in a dancefloor and make it march in unison. Robag Wruhme has been a Pampa label mainstay and famously curveball producer for many years with his scintillating blend of minimalism, melody and unusual sound sources. That is the case again with this remix, a dark workout that hurries along on snappy drums, detuned vocals and scuzzed up, droning synths to ensure maximum impact.
The EP is closed out with ‘Wake Up’, a widescreen and atmospheric cut packed with detail. The bassline is taught, freaky vocals echo within the mix, and synths spray about to dramatic effect, delivering another full flavour house cut with a dark soul and futuristic designs.
A1 - Burst Transmission
ASC returns with another stellar solo EP and Burst Transmission dives straight in head first to kick things off, pulsing crafted breakbeats and computer FX intertwine and stack with smooth synths, keys and trademark vocal hits. A powerful undertone bassline perfect for the dancefloor keeps the momentum going with blissful speckles of detail in the composition, including expertly tuned bongo drums scattered throughout.
A2 - Whispers
Sci-fi vibes take center stage as ASC channels that classic 720 energy with Whispers, a track which utilises sharp stabbing snares in distinct, forceful drum patterns which develop and adapt over halcyon synthwork. Respite comes in the middle of the track as the breaks change and settle the vibe briefly, before we are thrust forward again with those epic breaks commanding our attention once more.
AA1 - Psionic bond
ASC continues the retro sci-fi vibes with Psionic Bond, entering with zapping laser FX and a haunting vocal sample echoing before thunderous breaks thrash their way into the track, epic kicks and sharp thrusting snares dominate proceedings while through the wooshing layers of synthwork a distinctive bassy melody elevates the composition. This one is going to send the lucky discerning dancefloor into extra-sensory fever.
AA2 - Future Music
Ending the EP with something a little different, Future Music gives us a true taste of the old school brand new. A building intro lashes you with jabbing bass and effects, classic hi-hats rattle and slowly the 90's jungle breakbeat edits are released in waves as the piece progresses. The construction of the breaks is staggered sparingly, weaved with an influx of effects and samples creating a truly unique experience.
- A1: Schaue Dir
- A2: Insbesondere, Wenn
- A3: Deines Standortes
- B1: Besonderen Blick Werfe Bitte
- B2: Dürfen Vermeiden
- B3: Jetzt Einwände Kommen
- B4: Immer Wieder Situationen Geben, Bei
- C1: Haben Doch Keine Sorge
- C2: Werden Wir Auch Noch Ausführlich
- C3: Oder Mit Dem Rücken Zur
- C4: Oft Außerhalb
- D1: Durch Den Unscharfen Vordergrund
- D2: Immer An Derselben Stelle Gestanden
- D3: (Genau Genommen Die Erddrehung)
- D4: Orientieren
"Bastian Epple makes an eagerly anticipated return to marionette under his elusive MinaeMinae guise that imagines rich sonic architectures for the journeying spirit to voyage to. Räumlichkeit is Epple’s debut album and third release to date following Gestrüpp from 2020, venturing further into melodic electronic nostalgia and percussive beat oriented soundscapes.
Growing up in a small village in southern Germany, Bastian Epple was never interested in kitschy folk sounds, rather he took solace in the time he would spend meditating to repetitive and hypnotic patterns. His guitar strumming and what sounded to his mother like a young Philip Glass on a cheap Casio keyboard encouraged little Epple to tread on this self-taught path of developing his own musical language. This led him to start experimenting with a tape recorder and layering sounds with non-musical samples to eventually working with a DAW.
Bastian went on to study Media Art at the Center for Art and Media (ZKM) in Karlsruhe and graduated with a diploma in film and documentary media - where he now works as a freelance filmmaker and lecturer at Stuttgart Media University. However, this never stopped him from creating and playing with wide-eyed sounds, eventually amassing a vast collection of tunes and finally emerging from this anonymity.
Utilizing modular synth, self made tape echos, synthetic sounds, recordings of ethnic percussion and guitar, MinaeMinae understands musical material similar to documentary footage which he would splice, repitch, and rearrange intuitively into captivating worlds."
He made his recording debut in 1961 and the following year joined Dizzy Gillespie's band which firmly established the pianist in jazz circles. Though Barron might be best known for his association with the sections of Gillespie (1962-66), Freddie Hubbard (1970-75), and Ron Carter (1976- 80), remarkably, Barron has played with virtually every leading figure in his journeyman career. This includes George Benson, Booker Ervin, Ella Fitzgerald, Chico Freeman, Stan Getz, Dizzy Gillespie, Elvin Jones, Abbey Lincoln, Buddy Rich, and Clark Terry, just to name a few. This album originally released in 1991 showcases the warm, undiluted lyricism of Barron's playing, with stellar performances from Ray Drummond on bass and Ben Riley on drums
Repress coming!
A year on from 'Good Evening', the critically acclaimed collaborative album with Verb T & his
stellar contribution to Ocean Wisdom's UK TOP 40 'Wizville' album, producer Pitch 92 is
ready to show off his new works to the world, as he enters a new stage in his career and begins
to spread his wings as a solo artist. Known for his soulful sound, inspired by the likes of
Madlib, Pete Rock & J Dilla, Pitch 92 has carved out his own unique style and pulled out all the
stops for his debut release on High Focus Records.
Entitled 'Lost In Space', this new EP is a perfectly balanced mix of vocal and instrumental
tracks showcasing the raw talent of the Manchester based producer. Pitch 92 has assembled a
healthy roster of artists to work alongside, ranging from UK Hip Hop royalty to up & coming US
artists as well as accomplished musicians.
Spanning from UK Hip Hop favourites such as Jehst & Verb T, to new faces such as K S R ,
Sparkz and Doctor Outer as well as hooking up with Sony Music's Ashely Henry, one of the
UK's most accomplished jazz pianists as heard on 'One Handed' - Pitch 92, armed with his
trusty MPC, expertly provides the perfect backdrop to accommodate each of his guests, as well
as putting forward instrumentals that stand out as masterpieces in their own right, Pitch 92
applies finesse and the ability of a veteran producer, despite only being 26 years old - One
listen of lead single 'Lost In Space' featuring Jehst and Confucius MC is all you need to
confirm that we are indeed listening to a master at work.
In short, 'Lost In Space' is a production masterclass and serves as the perfect introduction to
the Pitch 92 sound, of which you will be hearing more and more, guaranteed.
"Ob man sie nun Darkwave, Synth-Pop, Post-Punk, EBM oder anders nennen sollte, was Body of Light machen, ist Tanzmusik. Und was die Tanzmusik angeht, so trifft sie jede Genusszone genau ins Schwarze." - Treble Bitter Reflection, das vierte Album der Wüstenbrüder Alex und Andrew Jarson alias Body Of Light, verfeinert ihren schwelenden, stürmischen Synth-Pop zu einer transformativen Suite von Hymnen, Träumereien und Abrechnungen. Nach dem Neo-EBM-Klassiker "Time To Kill" (2019) suchten sie nach Inspirationen aus versteckten Momenten in ihren eigenen Arkanen - Kassetten aus der Kindheit, Heimvideos, verworfene Demos - und stellten sich die Frage: "Wie können wir das wachsen lassen?" Gesampelte Schnipsel von Stimmen, Geräuschen, Synthesizern und Feldaufnahmen flackern in der Peripherie der 11 Tracks von Bitter Reflection auf und murmeln wie halb vergessene Nostalgien oder verdrängte Erinnerungen. Zusammen mit Josh Eustis von Telefon Tel Aviv, haben Body Of Light in Los Angeles eine erweiterte Palette von Live-Instrumenten - Klavier, Bass, Saxophon, Akustikgitarre - zusätzlich zu alten Akai-Samplern, Moogs und archaischer Hardware in Bitter Reflection integriert, was dem Album eine eklektische, unvorhersehbare Sound-Palette verleiht. Dies ist Musik zwischen den Zwillingsflammen von Wahrheit und Sehnsucht, Romantik und Realität, Katharsis und Kontrolle, geboren aus einem Band, das durch Jahre, Träume und Blut besiegelt wurde. Bitter Reflection führt durch eine Galerie der anhaltenden Faszinationen von Body Of Light: Depeche-eske Deklarationen des Schreckens und des Exzesses, grüblerische Dancefloor-Epiphanien, liebeskranke Spiegel-Balladen mit orchestralen Stabs von Art Of Noise und sanfte Thomas-Dolby-Melancholien der Stadtsilhouette.
"Ob man sie nun Darkwave, Synth-Pop, Post-Punk, EBM oder anders nennen sollte, was Body of Light machen, ist Tanzmusik. Und was die Tanzmusik angeht, so trifft sie jede Genusszone genau ins Schwarze." - Treble Bitter Reflection, das vierte Album der Wüstenbrüder Alex und Andrew Jarson alias Body Of Light, verfeinert ihren schwelenden, stürmischen Synth-Pop zu einer transformativen Suite von Hymnen, Träumereien und Abrechnungen. Nach dem Neo-EBM-Klassiker "Time To Kill" (2019) suchten sie nach Inspirationen aus versteckten Momenten in ihren eigenen Arkanen - Kassetten aus der Kindheit, Heimvideos, verworfene Demos - und stellten sich die Frage: "Wie können wir das wachsen lassen?" Gesampelte Schnipsel von Stimmen, Geräuschen, Synthesizern und Feldaufnahmen flackern in der Peripherie der 11 Tracks von Bitter Reflection auf und murmeln wie halb vergessene Nostalgien oder verdrängte Erinnerungen. Zusammen mit Josh Eustis von Telefon Tel Aviv, haben Body Of Light in Los Angeles eine erweiterte Palette von Live-Instrumenten - Klavier, Bass, Saxophon, Akustikgitarre - zusätzlich zu alten Akai-Samplern, Moogs und archaischer Hardware in Bitter Reflection integriert, was dem Album eine eklektische, unvorhersehbare Sound-Palette verleiht. Dies ist Musik zwischen den Zwillingsflammen von Wahrheit und Sehnsucht, Romantik und Realität, Katharsis und Kontrolle, geboren aus einem Band, das durch Jahre, Träume und Blut besiegelt wurde. Bitter Reflection führt durch eine Galerie der anhaltenden Faszinationen von Body Of Light: Depeche-eske Deklarationen des Schreckens und des Exzesses, grüblerische Dancefloor-Epiphanien, liebeskranke Spiegel-Balladen mit orchestralen Stabs von Art Of Noise und sanfte Thomas-Dolby-Melancholien der Stadtsilhouette.
Wenn Afrob ein neues Album produziert, darf man zurecht alles erwarten. Er lässt sich nicht beschränken und geht jeden Weg. Das gilt auch für „König ohne Land“. Die neue Platte erscheint im Juni ’23 und stellt die Vielfalt des Godfather of Deutschem Rap erneut unter Beweis. Seit 25 Jahren dabei, ist er der letzte seiner Art und der erste, der voran in eine neue Richtung geht. Er repräsentiert HipHop immer
noch wie am ersten Tag. Er ist so real wie man es nur sein kann. Er kennt die Geschichte des Games und ist immer offen für neue Sounds. Und genau so ist auch die neue Platte. Von der Ansage im Intro bis zum letzten Gospel im Schlussstück rundet sie sich musikalisch wie textlich.
In the centre of deep space we tune in to the radio broadcasts from an old Class T interstellar spaceship. The emissions endlessly resonate the frequencies of the seventeenth release on the label HC Records by one of the titans of the Valencian scene, The Lost Boys, new pseudonym of the DJ and producer Raszia.
With releases on labels such as Bass Agenda, Subsist or Hxagrm Records, the artist mesmerises our senses with the Exiles of Mars Ep, available in both double vinyl and digital.
Syncopated rhythms are the protagonists across four original tracks together
with remixes by four electro legends: Boris Divider, Estrato Aurora, Dark Vektor, and Filmmaker.
The EP’s first cut is a remix of "Wall Of Bricks" by the legendary Boris Divider, which gives the track an air of crystalline, synthetic and cosmic sound, very much in line with his latest works on the Generative Operations series. Next, we find the original version, where the kick drums are heavier, the synths and basses more colourful and the acid sequences take centre stage in an odyssey of sidereal intensity.
On the record’s flip side, a feeling of overwhelming melancholy takes root in our soul. Valencian Estrato Aurora mentally transports us to the mysterious red sand of Mars in a precise exercise in symphonic minimalism with his remix of "Exiles of Mars", which mutates the original idea with velvety pads, synths and a slow and rapturous hypnotism that sinks us to unfathomable depths.
The Lost Boys' original concept on B2 is a combination of Miami Bass-style breaks and a demonic mantra-like main synth line, backed by what seems like an infinity of pearly effects and secondary melodies, pushing the track towards a crescendo punctuated by a dry and sharp snare.
The second disc’s opener "Bust My Moves" is a masterclass in deconstruction and reconstruction by Dark Vektor with his "Electro Escuadrón Remix”. The genius from Terrassa provides powerful lyrics loaded with a message about the modern rise of the 808 movement. We return to the original Lost Boys version on C2, a futuristic martial discourse takes shape with combating breaks combined with rave chords and brief episodes of respite, almost dreamlike, in the middle and end of the track’s exciting development.
On the D side, rough frequencies verging on distortion materialise through our ship's speakers as we pick up the Colombian Filmmaker’s remix of "Data Recovery For Brains". A psychotronic final appetiser that combines harshness and elegance in the use of the rolling kick drums and saturation of the sound, it is without a doubt the ideal soundtrack to narrate the collision of two galaxies. The closing of the EP features the original track, in which The Lost Boys show us his most mental and lysergic side as the track progresses along a slow and comforting broken rhythm, made dynamic by clever use of diverse acid sequences and clairvoyant stellar melodies.
The complete artistic experience is enhanced in all dimensions with accompanying artwork by
Daniel Requeni and videos elaborated by Frank-F.
Mastering as usual by Steve Voidloss at Black Monolith Studios in London (UK).
Wenn Afrob ein neues Album produziert, darf man zurecht alles erwarten. Er lässt sich nicht beschränken und geht jeden Weg. Das gilt auch für „König ohne Land“. Die neue Platte erscheint im Juni ’23 und stellt die Vielfalt des Godfather of Deutschem Rap erneut unter Beweis. Seit 25 Jahren dabei, ist er der letzte seiner Art und der erste, der voran in eine neue Richtung geht. Er repräsentiert HipHop immer
noch wie am ersten Tag. Er ist so real wie man es nur sein kann. Er kennt die Geschichte des Games und ist immer offen für neue Sounds. Und genau so ist auch die neue Platte. Von der Ansage im Intro bis zum letzten Gospel im Schlussstück rundet sie sich musikalisch wie textlich.
Das intensive, neue Album der britischen Alt Metal Durchstarter!
2021 haben die UK Alt Metal Durchstarter VEXED mit ihrem Debut Culling Culture eines der aufregendsten Alben des Genres veröffentlicht. Mit roher Brutalität und urbaner Attitüde entpuppte sich die Band als die Neuentdeckung der Szene und weckte schon bald großes Medieninteresse. Ein durchschlagender Erfolg, an den das Quartett jetzt mit dem Nachfolgewerk anknüpft, das unter dem Titel Negative Energy am 23. Juni 2023 über Napalm Records erscheint. Auf ihrem Zweitwerk stellen VEXED ihr neues Selbstvertrauen unter Beweis. Brachialer und ungezügelter denn je verarbeiten sie dabei Themen wie Tod, Verrat, Schmerz und Trauer durch markerschütternd ehrlichen, modernen Sound.
Wie bereits der Titel erahnen lässt, hält Negative Energy nichts von erzwungener Positivität. Vielmehr dienen die 13 neuen Songs als Selbsttherapie gegen den aufgestauten Frust der Band. VEXED verpacken tiefgründige und ergreifend ehrliche Lyrics und laufen dabei zu musikalischer Höchstform auf.
„Um Stärke zu finden mussten wir zuerst akzeptieren, dass es uns nicht gut geht, unser Trauma annehmen und uns ihm stellen, indem wir unsere Verletzlichkeit, Ängste und Schwächen teilen”, fügt die
Band hinzu. Negative Energy erweist sich als atemberaubendes, zerstörerisches musikalisches Ventil, das VEXED hernehmen, um vorhandenem Schmerzund Frust Luft zu machen und den frei gewordenen Platz voller Wucht mit Leben zu füllen.
Das hat eine Wucht, es ist unberechenbar, bringt Vertrautes zusammen und löst es wieder auf. Es mischt die Karten neu: Das 1973 geschriebene Stück »Stay on It« von Julius Eastman (1940-1990) stellt die Koordinaten der Avantgarde-Musik auf den Kopf. Es ist Minimal Music, aber es groovt unverschämt; es öffnet sich für Improvisation, räumt den Interpreten alle Freiheit ein, die sie brauchen, aber es ist kein Jazz, es gleitet auch nie ins Unverbindliche. Haben sich die Musiker einmal an die Disziplin gewöhnt, den Groove angenommen, den Eastman von ihnen verlangt, öffnet sich ihnen ein weitverzweigtes Feld neuer Verbindungen, die zu erhabenen klanglichen Vereinigungen führen.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Gary Burton ist nicht nur der große Vibraphon-Innovator seiner Ära, sondern auch ein äußerst scharfsinniger Talentscout. 1973 stellte The New Quartet Abraham Laboriel vor: Dies war die erste Aufnahme des
Bassisten, der bald zu einem der gefragtesten Session-Spieler in allen Genres werden sollte. ”Es muss betont werden, dass Laboriel mit seiner erstaunlichen Bassarbeit wie ein zukünftiger großer Künstler klingt”, schrieb das britische Magazin Melody Maker seinerzeit. Auch Gitarrist Mick Goodrick entpuppte sich mit diesem Album als ein Musiker, den man im Auge behalten sollte. Er glänzte in einem wohl durchdachten Programm mit Kompositionen von Keith Jarrett, Chick Corea, Carla Bley, Mike Gibbs und Bandleader Burton.
repress !
Electro veterans “Middle Men” (Bass Junkie & Jim Kneen) return, to seek the future...
4 stellar Electro cuts in their distinctive machine funk style, feature on this their 4th EP outing, brought to you by the mighty Fdb Recordings:
Hannah Aldridge wuchs an den schlammigen Ufern Alabamas auf, ihre Songs halten ein empfindliches Gleichgewicht zwischen Rebellion und Selbstfindung. Wer den Bible Belt kennt, hört die vertraute Stimme eines alten Freundes, alle anderen lernen die dunkle Seite des Südens kennen, den Kampf, der Vergangenheit zu entkommen und eine Zukunft zu schmieden. 'Dream Of America' bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen freundlichem Americana-Charme und dem rohen, hypnotischen und gelegentlich elektronischen Stil dessen, was man Noir-Indie-Pop nennt. Es ist Musik für diejenigen, die sich ihren Dämonen stellen, ohne an sie gebunden zu bleiben.
PSSSH 003x enlists a diverse range of producers to reimagine the labels third offering. DJ Plead, Huerta and Aubrey all turn in stellar remixes along with 2 new remixes from Dauwd himself.
DJ Plead kicks things off with his signature bass heavy sound on his version of The Yuzer, setting a high bar for what’s to come. Accompanying him on the A-side are a couple of cuts from label founder Dauwd.
The first, “Electronic Live Mix” of SpaceSamba is inspired by Dauwd’s live performance at Mutek 2022 while his Deep Dub Mix of The Yuzer could be some of his best work to date on the imprint. On the flip Huerta houses up SpaceSamba which an excellent dance floor ready remix and Aubrey rounds things off with a solid groove interpretation of The Yuzer.
Jayda G, die Grammy nominierte Produzentin, DJ, Umwelttoxikologin und -aktivistin, meldet sich mit ihrem neuen Album, „Guy“, zurück. Das Album wurde gemeinsam mit Jack Peñate produziert (der bereits mit Künstler:innen wie Sault, David Byrne und Adele zusammengearbeitet hat), mit Beiträgen von Lisa-Kaindé Diaz (von Ibeyi), Ed Thomas (Stormzy, Nia Archives, Jorja Smith) und anderen.
Das Album erscheint nach ein paar ereignisreichen Jahren, in denen sie für einen Grammy nominiert wurde (für ihre Single mit Fred Again.., „Both Of Us“), eine Reihe hochkarätiger Remixe für Taylor Swift und Dua Lipa veröffentlichte, auf den größten Festivals und Bühnen der Welt spielte, darunter Glastonbury und Coachella, eine Compilation für die renommierte „DJ Kicks“-Reihe und eine hochgelobte Zusammenarbeit mit Aluna veröffentlichte, als Gastjurorin bei der BBC-Show „Glow Up“ auftrat, ihre Jugendliebe in ihrer kanadischen Heimatstadt Grand Forks heiratete und an der immersiven Installation „Undercurrent“ (New York, Juni '21) mitwirkte, die sich neben Künstler:innen wie Khruangbin, Nosaj Thing, Mount Kimbie und Bon Iver mit der Klimakrise befasste.
Das neue Album, „Guy“, stellt Jayda Gs eigene Stimme und ihre Lyrics stärker in den Mittelpunkt als je zuvor. Die 13 Tracks basieren auf ihren House-, Disco-, R&B- und Soul-Wurzeln und betonen gleichzeitig ihr Feingefühl als Pop-Songwriterin, durchsetzt mit Archivaufnahmen ihres verstorbenen Vaters, William Richard Guy. Trotz der manchmal traurigen Natur des Ausgangsmaterials erweist sich das Album letztendlich als eine erhebende und positive Erfahrung, sowohl musikalisch als auch von der Botschaft her, die es vermittelt.
Formate:
- Standard CD in FSC-certifiziertem Gatefold. Um die Produktion der CD zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat.
- Farbiges*, limitiertes Standardvinyl in FSC-certifiziertem Gatefold inklusive Downloadcode. Um die Produktion des Vinyl zu kompensieren, wird der Erlös aus dem Verkauf des Albums an verschiedene Klimainitiativen gespendet, die Jayda während der Dreharbeiten zu dem Film Blue Carbon besucht hat. *Haftungsausschluss: die endgültige Farbe kann vom Mockup abweichen
- A1: Thou Swell
- A2: Stella By Starlight
- A3: Dancing On The Ceiling
- B1: Aeolian Groove
- B2: Quietude
- B3: Spicy
- B4: Lamentation
- C1: Pawky
- C2: Moonlight In Vermont
- C3: Back Talk
- D1: Dancing In The Dark
- D2: Charmaine
- D3: Jollity
- D4: There's A Small Hotel
- E1: Rascallity
- E2: You'd Be So Nice To Come Home To
- E3: It's A Minor Thing
- E4: Yesterdays
- F1: Bohemia After Dark
- F2: Taboo
- F3: Autumn In Rome
- F4: Alone Together
- G1: Soft Winds
- G2: Wild As The Wind
- G3: The Man I Love
- G4: My Ship
- G5: Love Is Here To Stay
- H1: I've Never Been In Love Before
- H2: With Strings Attached
- H3: Laura
- H4: The Guns Of Navarone
- H5: Misty
- H6: The Gypsy In My Soul
- I1: Lonely Melody
- I2: Secret Love
- I3: Gloomy Sunday
- I4: Satin Doll
- I5: John R
- J1: Li'l Darlin’
- J2: Booze
- J3: Django
- J4: You Stepped Out Of A Dream
- J5: Stranger In Paradise
- K1: Flighty
- K2: Essence Of Sapphire
- K3: Why Did You Leave Me
- K4: I Will Follow You
- K5: What Am I Here For
- L1: House Of The Rising Sun
- L2: Invitation
- L3: Nabu Corfa
- L4: Feeling Good
- L5: Dodi Li
New Land präsentiert mit Stolz das erste Box-Set mit mehreren LPs von Dorothy Ashby - einer der am meisten übersehenen Künstlerinnen der Jazzgeschichte. Die 6 LPs, die in diesem aufwendigen Box-Set enthalten sind, geben einen längst überfälligen Rückblick auf ihre frühen Werke: 'The Jazz Harpist', 'Hip Harp' mit Frank Wess, 'In A Minor Groove' mit Frank Wess, 'Soft Winds: The Swinging Harp Of Dorothy Ashby', 'Dorothy Ashby' und 'The Fantastic Harp Of Dorothy Ashby' wurden mit der vollen Unterstützung des Nachlasses von Dorothy Ashby offiziell lizenziert.
Alle Alben, mit Ausnahme von 'The Jazz Harpist' und 'Dorothy Ashby', wurden von Kevin Gray direkt von den analogen Originalbändern neu gemastert und im Lackschnittverfahren auf schwarze 180g-Vinyle gepresst.
Das Herzstück dieses Box-Sets ist allerdings das umfangreiche 44-seitige Buch mit einem Vorwort der Grammy-nominierten Harfenistin Brandee Younger, ausführlichen Linernotes von Shannon J. Effinger und bisher unveröffentlichten Fotos und Interviews mit denjenigen, die sie am besten kannten. Das Box-Set ist weltweit auf 1000 Stück limitiert.
“Are we having fun yet? Living in the grey zone”? The Toads ask the question and already know the answer. There’s many a wry smile, often packed with gallows humour, shared on the Melbourne groups’ debut album “In the Wilderness” (out June 9th on Anti Fade and Upset The Rhythm). Navigating the dross of modern life, whilst keeping one foot in a dream is the key to their nervy post-punk scuffle. Featuring members of The Shifters, The Living Eyes and Parsnip you’d be forgiven for guessing what The Toads sound like, but their mordant step and minor-key enchantment makes for an intriguing parry.
The Toads hatched after a short period of domestic readjustment mid-2021. Billy Gardner (guitar) found himself in need of a roof after his home was consumed by fire, and was kindly hosted by friend Stella Rennex (bass). Elsie Retter (drums) was a regular visitor to the house and after seeing Miles Jansen (vocals) tear it up with his other band at the local bowls club, they invited him along to sprinkle his deadpan musings across their fledgling sound. Pretty quickly they hit on their direction; a savvy, snappy lo-fi pop as openhearted as it is brooding.
After playing some formative shows, including a debut at Jerkfest in 2022, The Toads set about recording five songs mid-year for a tentative EP. Realising the songs were too long to fit on a 7”, they booked in another recording session the following September to extend the EP to 12”. Two tracks’ chords structures were fleshed out with new melodies and arrangements, and by this point The Toads were surprised to find they had an album’s worth of material. ‘In The Wilderness’ is a beguiling record, full of twists and turns. It’s arch, resilient, thoughtful and straight-at-your-head catchy to boot.
It’s fitting that the title track “In The Wilderness” draws this record to a close, being the peak of their invention so far. Drums pound and tumbling bass-lines sprint among the crisply stabbing guitar phrases and soaring horns outro. It’s a survivalist epic of hard-worn wisdom, ambling and restless. “I open up the door trying to get all of us through” sings Miles, becoming progressively more dizzy and despondent. There is a sense of toughing it out that never falters though and this is the essence of what The Toads do best. They push onwards into the darkness and keep their appetite, pulling us all into the light.
Teesy (Künstlername für Toni Mudrack) musste sich immer öfter Zweifeln stellen, hat die Freude am Musikmachen verloren - Doch irgendwann platzt der Knoten und er nimmt die Studioarbeit wieder auf. »Das war ein Gefühl wie früher. Eine Leichtigkeit, die ich sehr lange nicht mehr gespürt habe.« Die neue Motivation zeigt sich nicht nur im Texten, sondern auch in der Musik selbst. Er spielt Drums, Klavier, Gitarren und Bässe selbst ein. Keine Libraries, Loops. Kein Copy'n'Paste. Stattdessen handgemacht von vorne bis hinten, wie aus einem Guss. Eben richtige Songs. Mit Dynamik und Struktur. Keine Zweifel, keine Ängste. Wenig Kopf, stattdessen viel Bauch und noch mehr Herz. Teesy ist eben doch Kein Künstler.


























































































































































