Annahstasia kündigt ihr Debütalbum „Tether“ an, das am 13. Juni über drink sum wtr erscheint. Gleichzeitig mit der Ankündigung veröffentlicht sie die neue Single „Villain“.
Annahstasia sagt über die neue Single: „Wir alle bestehen sowohl aus Schatten als auch aus Licht. Aus irgendeinem Blickwinkel sind wir alle der Bösewicht der Geschichte gewesen, wir versuchen alle unser Bestes und verhandeln ums Überleben.“ Die Single wird von einem atemberaubenden Musikvideo begleitet, bei dem Adam Davis Regie führte und in dem die schwarze Rodeo-Community in Tulsa, Oklahoma zu sehen ist.
„Meine Karriere war eine Lektion in Geduld“, sagt Annahstasia, die ihre musikalische Sprache zwischen den Flammen der Intimität und Unabhängigkeit über verschiedene Leben, Orte und Wiederholungen hinweg kultiviert hat, verlorene und gewonnene Lieben, Erwartungen, die sich entzogen und neu geschaffen wurden. Die Nähe der aufstrebenden Troubadourin zur Liebe für und von anderen, in der Gesellschaft im Allgemeinen und tief in sich selbst, leitet den Geist ihrer gefühlvollen, poetischen Folk-Songkunst. Die Liebe ist die elementare Konstante neben ihrer unverwechselbaren Stimme, die die Musik der Singer-Songwriterin seit ihren ersten autodidaktischen Aufnahmen prägt, als die damals 17-jährige Annahstasia Enuke entdeckt und in die Zwänge einer Industrie gedrängt wurde, die ihre größten Stärken beinahe erstickt hätte. Künstlerische Widerstandsfähigkeit, Dankbarkeit und Hingabe haben „Tether“ hervorgebracht, Annahstasias Debütalbum, das auf dem kunstorientierten Indie-Label drink sum wtr erscheint. „Tether“ ist eine Sammlung von strahlenden Torch Songs, orchestralen und astralen Hymnen, die sich wie gelebt anfühlen und aus der menschlichen Erfahrung und dem Spektrum der Liebe stammen. Annahstasia hat die Stücke von „Tether“ langsam und mit tiefer Absicht zusammengesetzt; sie hat diese Lieder mit auf Reisen genommen, sie für Freunde und Fremde gesungen und sie im Laufe der Zeit zusammen mit ihren persönlichen Offenbarungen weiterentwickelt. „Der Song ist geschrieben, und dann muss ich mit ihm leben und sehen, ob ich wirklich glaube, was ich sage“, erklärt sie. Sie brachte ihr Material zu den Sessions in den berühmten Valentine Studios in Los Angeles mit und wurde dabei von den Produzenten Jason Lader (ANOHNI and the Johnsons, Frank Ocean, Lana Del Rey), Andrew Lappin (Cassandra Jenkins, L'Rain, Luna Li), Aaron Liao (Liv.e, Moses Sumney, Raveena) und einer Reihe versierter Musiker unterstützt, darunter die Gäste Aja Monet und Obongjayar. Die Aufnahmen erfolgten instinktiv, nur in Live-Takes, um das Gefühl des Raums und die Gemeinschaft der Musik einzufangen. Das Sequencing war ebenso essenziell; sie kam zu einem Fluss mit wechselnden Energien und ergreifenden Bögen. Die Instrumentierung schwillt an, mal zurückhaltend, mal üppig, und durch jedes Arrangement klingt Annahstasias Stimme wahrhaftig, offenherzig und frei. Lyrisch umarmt Annahstasia die Nuancen der Poesie und lädt die Zuhörer ein, sich auf die bedeutungsvollen Worte einzulassen, ob sie nun über Romantik oder soziale Konstrukte sinnieren.
“A once-in-a-generation vocalist writing haunting love songs” – NME
“Annahstasia’s grace and wisdom promises to leave a lasting impression this year and beyond.” – Clash
“Her flawless voice draws you into a world of feeling, whilst her beautiful, naturalistic songwriting spellbinds you into staying.” – Wonderland
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Der norwegische Saxophonist Bendik Giske steht an der Schwelle zu seinem dritten Soloalbum und kennt sich selbst gut. Mit seinem neuen, selbstbetitelten Album befindet er sich in seiner Blütezeit als Künstler: selbstbewusst in Bezug auf seine Stimme und seine Fähigkeiten, beflügelt von Kritikerlob aus allen Ecken - einschließlich zweier norwegischer Grammy-Nominierungen - und einer Welle von Zuhörern überall. Mit der Wahl von Beatrice Dillon als Produzentin des Albums - die britische Elektronikmusikerin ist eindeutig eine Weggefährtin in der Praxis des originellen ästhetischen Ausdrucks - ist ihr Einfluss unmittelbar und deutlich spürbar. Gemeinsam entfernen sie eine Schicht des Melodismus und konzentrieren sich auf Muster und Rhythmus, um eine andere Dimension seines faszinierenden Sounds hervorzuheben. Da er wieder mit Einzelaufnahmen arbeitet, ohne Overdubs, nur mit Saxophon und seinem Körper, sind der hallige Raum und der liebliche Glamour verschwunden. Für Giske kommt das Ergebnis einer musikalischen Nacktheit von ganz vorne gleich - jedes Detail, jedes Röcheln und Schnaufen ist hörbar, nichts wird verdeckt, nichts ästhetisiert. Die Leute schauen vielleicht weg, wenn es nicht so schön ist, aber was übrig bleibt, fühlt sich präsenter und stärker an. Es ist konfrontativ, verlangt mehr Aufmerksamkeit, aber durch seine Körperlichkeit - man kann seinen Körper in der Musik hören und fühlen - versetzt es einen in einen Flow-Zustand, irgendwo zwischen Ekstase, Hochgefühl und spirituellem Erwachen. Es ist sehr menschlich, aber es gibt auch eine starke Spannung - die es immer geben wird, wenn man um Existenz und Gültigkeit kämpft - elegant illustriert durch Florian Hetz' eindrucksvolle Fotografien des Künstlers zu der Veröffentlichung. Zum Teil ist Giske von Judith Halberstams The Queer Art of Failure inspiriert. So sehr er auch von seiner Ausbildung und Teilnahme am Umfeld des Jazz-Konservatoriums profitiert hat, führte ihn sein Weg doch weit über dessen Grenzen hinaus. Die Arbeit an diesen neuen Erkundungen mit seinem Instrument war ein zehnjähriger Prozess, in dem er das, von dem er wusste, dass es letztlich nicht passte, abstreifte und das klangliche Territorium seiner gelebten Erfahrung fand. Daraus entstanden Systeme, die Studien von Tempo und Proportionen ermöglichten, ein Ausgangspunkt für einen immersiven improvisatorischen Ansatz, der jahrelange musikalische Erkundungen abbildet. Es ist der Klang von sozialer Emanzipation durch den meditativen Puls und die Geschwindigkeit der Zirkularatmung und den Tanz des Körpers, insbesondere der Finger, der Zunge und der Lippen. Giske weiß, dass Musik ein mächtiges Werkzeug sein kann, um Menschen zusammenzubringen und Ideen zu finden, und die Langlebigkeit seines Projekts ist vor allem ein Aufruf zu Fürsorge, Zusammengehörigkeit, Geschichtenerzählen und der Fähigkeit, sich für eine gemeinsame Sache zu versammeln. In aller Ernsthaftigkeit ist BendikGiske ein Vorschlag für Wahrhaftigkeit und Existenz, ein Raum für jemanden, der sein tiefstes Selbst ausdrücken kann.
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Im Eröffnungstrack von Unlearning Vol. 2, seinem fünften Soloalbum, bricht Evidence zunächst mit Mustern. "Set the autopilot, cruising speed", sagt er - eine Zeile, die an seinen charakteristischen entspannten Flow erinnert. Aber anstatt zu cruisen, wählt der aus Venice stammende Musiker die Störung. "That's a setup for a punch to land with 'true indeed'," fährt er fort und gibt den Ton für ein Album vor, bei dem es weniger um Bequemlichkeit und mehr um Transformation geht. Der Titel des Tracks "Plans Change" könnte nicht passender gewählt sein. Seit seinem Auftauchen mit Dilated Peoples hat Evidence immer eine kühle, mühelose Kontrolle ausgestrahlt. Aber "Unlearning Vol. 2" lehnt wie sein Vorgänger aus dem Jahr 2021 jedes Abgleiten in den Status eines Vermächtnisses ab. Es ist nicht nur ein stilistischer Schwenk, sondern eine tiefere, introspektivere Reise, die in technischer Meisterschaft wurzelt, aber von Instinkt und Neugier angetrieben wird. Anstatt vergangene Erfolge zu recyceln, erkundet Evidence raueres, emotionales Terrain und kreiert einen Sound, der sowohl geerdet als auch experimentell ist. Die Produktion zieht Tracks wie Sebb Bashs erschütterndes "Seeing Double", C-Lances nostalgisches "Top Seeded" und Evidence' eigenes unheimliches "Greatest Motivation" in einen hypnotischen Bann. Dennoch bleibt seine Stimme der Anker, der den Dunst mit Präzision und Tiefe durchschneidet. Tracks wie "Nothing's Perfect" zeigen seine lyrische Beweglichkeit, während "Laughing Last" Stoizismus und Verletzlichkeit in Reflexionen über Familie und Verlust verbindet. Die Kollaborateure stammen aus verschiedenen Epochen - The Alchemist, DJ Babu, Blu, Domo Genesis, Larry June, Conductor Williams und viele mehr -, doch das Projekt wird von einem gemeinsamen Ethos getragen: sich neu zu erfinden, einen neuen Kontext zu schaffen und Schmerz durch Kreativität einem Zweck zuzuführen.
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GOODWIN, das Soloprojekt des The Slow Show-Sängers Rob Goodwin, hat das Debütalbum 'PEEKABOO' angekündigt, das am 19. September 2025 über PIAS Recordings veröffentlicht wird. An Goodwins Seite ist dabei Lambert, der mysteriöse, maskierte Pianist und Komponist, der u.a. für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds bekannt ist.
'PEEKABOO' geht über die cineastische Wucht seiner Band hinaus und liefert etwas Intimeres und Ungeschliffeneres. Eine Sammlung zutiefst persönlicher Songs, die in stillen Momenten entstanden sind und in Berlin-Neukölln mit Lambert geformt wurden. Als Produzent bringt Lambert seine Handschrift - sowohl spielerisch als auch tiefgründig - in 'PEEKABOO' ein. Er verwebt eindringliche Pianos und Arrangements mit Goodwins intimem Storytelling und lässt jeden Song in seinem eigenen ruhigen Raum atmen. Gemeinsam geht es auch auf 'PEEKABOO' Tour im Herbst.
Getragen von Goodwins unverwechselbarem Bariton - einer Stimme, die sowohl zärtlich als auch donnernd und voller Sehnsucht ist - entfalten sich die zehn Songs wie eine Reihe stiller Bekenntnisse. Inspiriert von den stimmungsvollen Atmosphären von Leonard Cohen und Nick Drake, behandeln die Lieder das Gewicht von Liebe, Verlust und stiller Tapferkeit. Romantische, traumhafte Geschichten für Menschen, die verstehen, dass manchmal die kleinsten Momente die größte Bedeutung haben. “These songs are fragments of myself. Sharing them feels exhilarating and terrifying, as vulnerability often does.”
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.
For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.
On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.
Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.
Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Mit ihrem vierten Album voller Eigenkompositionen lädt die eigenwillige Singer-Songwriterin Kendra Morris dazu ein, in die DIY-Kaleidoskopwelt von Next einzutauchen. Morris' neuestes Album für Karma Chief verzichtet auf vielschichtige Produktionen und glatte Sounds und präsentiert Kendra von ihrer authentischsten Seite, mit einem kreativen Prozess, der lebendig, schön und chaotisch ist und von Herzblut und der unvollkommenen Perfektion des Augenblicks getragen wird. Als Konzeptalbum in umgekehrter Reihenfolge verbindet ,Next" Kendras Figuren mit einem Vintage-Brettspiel im Stil von Milton Bradleys besten Retro-Würfelspielen. Begeben Sie sich auf die Reise von Block zu Block durch Next, und dieses Universum offenbart sich Ihnen. Sie können hören, wie die Klangpalette mit Morris' Einflüssen und Inspirationen mitschwingt. Jahrzehntelange New Yorker Klänge und Stimmen verschmelzen an den Nahtstellen dieser Tracks - eine Welt, in der das Brill Building und Warhols Factory im selben Block florieren, während Blondie und die Frightnrs rockige Sounds erkunden. Doo-Wop und Boom-Bap untermalen den Cut-and-Paste-Stil eines UHF-Senders, während Morris, eine Künstlerin, die sich hinter der Kamera genauso wohlfühlt wie vor dem Mikrofon, das Tempo vorgibt. Kendra Morris und Karma Chief Records laden Sie ein, mit Next mitzuspielen, einer akustischen Reise, auf der Würfeln für Spannung und Abenteuer steht. Es ist Next, komplett mit 10 Tracks und stundenlangem Spaß für die ganze Familie. Einige Teile müssen zusammengebaut werden. Plattenspieler, CD-/Kassettenplayer oder Streaming-Dienst sind separat erhältlich.
Man kann nicht über Wicca Phase Springs Eternal sprechen, ohne über Verwandlung zu sprechen. Seit über einem Jahrzehnt nutzt der Sänger, Songwriter und Produzent Adam Andrzejewski diesen Künstlernamen als kreativen Sammelbegriff, unter dem er ein umfangreiches Werk geschaffen hat, das ebenso beständig fesselnd wie ständig im Wandel begriffen ist. Diese geschickte Fähigkeit, Sounds und Stile zu vermischen, ist zu seinem Markenzeichen geworden, aber unabhängig von den Genre-Kennzeichen - von Rap-Beats über New-Wave-Synthesizer bis hin zu Goth-Atmosphären - ist das schlagende Herz von WPSE Andrzejewskis einzigartige Stimme und seine esoterische und doch emotionale Lyrik. Diese Schlüsselelemente haben das Projekt durch musikalische Erkundungen geprägt, und auf seinem neuesten Album Mossy Oak Shadow" stellt Andrzejewski sie nun auf die Probe. Er verzichtet auf wummernde 808s und aufwendige Produktionen zugunsten einer schnörkellosen Band und spärlichen Live-Aufnahmen. Das Album ist eine mitreißende Sammlung von verträumten Folk-Rock-Songs, die beweisen, dass Wicca Phase Springs Eternal wirklich alles sein kann. Ich habe immer irgendwie gedacht, dass ich, solange ich den Namen Wicca Phase Springs Eternal habe, alles machen kann, was ich will", erklärt Andrzejewski. Der Name bietet einen Rahmen für die Texte und die Ästhetik des Projekts - mein Songwriting mit einer mystischen Überlagerung - und solange ich etwas darinnen zum Funktionieren bringen kann, ist das Genre nicht wirklich wichtig." Diese gewagte kreative Mentalität war es, die Andrzejewski antrieb, als er das WPSE Projekt ins Leben rief, neben seiner Arbeit als Mitbegründer des einflussreichen Kollektivs GothBoiClique oder als Mitglied von Thraxxhouse und Misery Club und seinem Punk-Nebenprojekt Pay For Pain. Dennoch hätten wohl nur wenige ahnen können, dass das neue richtige Album von Wicca Phase Springs Eternal eine Sammlung von countrylastigen Folksongs sein würde, die ohne auch nur einen Hauch von Ironie dargeboten werden. Wie bei allem, was Wicca Phase Springs Eternal macht, zeigt sich Andrzejewski auch auf Mossy Oak Shadow" voll und ganz engagiert. Mossy Oak Shadow" mag für Fans von Wicca Phase Springs Eternal, die durch seine beatlastigen modernen Klassiker wie Secret Boy" (2016) oder Suffer On" (2018) auf ihn aufmerksam geworden sind, wie eine drastische Kehrtwende erscheinen - aber das sollte keine völlige Überraschung sein. WPSE-Veröffentlichungen haben sich schon immer mit reduzierten Akustiksongs beschäftigt, und noch weiter zurück gibt es Andrzejewskis frühere Arbeit als Mitglied der Emo/Indie-Größen Tigers Jaw. Als er diese Band 2013 verließ, um sich auf Wicca Phase Springs Eternal zu konzentrieren, stieß er auf Skepsis bei den Zuhörern, die zögerten, seine neue Persönlichkeit und seinen experimentellen Trap-Sound anzunehmen. Ironischerweise hat Andrzejewski jetzt Wicca Phase Springs Eternal so gründlich etabliert, dass er seine Fans erneut mit einem krassen Klangwandel herausfordert - diesmal jedoch durch die Rückkehr zu dem gitarrenorientierten Songwriting, das er beiseite gelegt hatte. Dylan, Will Oldman, Richard Thompson - was ich an diesen Songwritern am meisten mag, ist, dass ich ihnen vertrauen kann", erklärt Andrzejewski . Wenn sie etwas völlig Seltsames machen, vertraue ich darauf, dass sie wissen, was sie tun, weil es von derselben Person kommt, die all diese anderen Songs geschrieben hat, die ich liebe. Auch wenn es vielleicht etwas Zeit braucht, bis ich dort bin, wo sie sind, möchte ich es versuchen."
Gabriel Birnbaum, der Hauptsongwriter der Brooklyn-Band Wilder Maker, sagt, dass das neueste Album der Gruppe, The Streets Like Beds Still Warm, ,einer allgemeinen formalen Asymmetrie folgt, wie einer Traumlogik". Es ist reichhaltig strukturiert, stimmungsvoll und tiefgründig und ebenso narrativ wie experimentell. Es als Konzeptalbum zu bezeichnen, so groß dieser Begriff auch ist, würde ihm eigentlich nicht gerecht werden. Tatsächlich ist es nur der erste Teil einer Konzepttrilogie, die die Geschichte einer langen Nacht in der Stadt erzählt, von der Dämmerung bis zum Morgengrauen. Das Album folgt einem einsamen Erzähler, der durch die Straßen treibt und Bars und Krankenhauszimmer betritt und wieder verlässt. Wenn das ein bisschen noir klingt, dann liegt das daran, dass es das auch ist. ,Film noir Detektive sehen am Anfang immer makellos aus, aber am Ende des Films haben sie einen zerrissenen Kragen, ein blaues Auge, ihre Hosen sind fleckig und sie fangen an, aus Verzweiflung Leute zu schlagen", sagt Birnbaum. ,Sind sie noch die Guten? Ich finde das faszinierend und ich liebe die visuellen Hinweise, die die innere Landschaft widerspiegeln." Zwar gibt es auf The Streets Like Beds Still Warm keine visuellen Hinweise im eigentlichen Sinne, doch das Album verdankt sein großartiges Debüt der Kinematografie. Impressionistische Wirbel aus verzerrter Gitarre, Schlagzeug und Saxophon untermalen Birnbaums heiseres, weltmüdes Bariton-Crooning, das manchmal an Bill Fay erinnert. Aber manchmal, in all den düsteren Bar-Geschichten, denkt man auch an Tom Waits. Es ist ein Vergleich, der sowohl irreführend als auch verkürzend sein kann, aber es ist schwer, diese Assoziationen beim Hören von The Streets Like Beds Still Warm nicht zu sehen - vielleicht eine langsam schwingende Tiffany-Lampe direkt über dem Kopf des Erzählers, der etwas mehr als halbtrunken ist und eine brillant poetische, antiheroische Geschichte auf eine Serviette in einer Bar kritzelt. Seien Sie jedoch versichert, dass dies nicht ,The Heart of Saturday Night" und auch nicht ,In the Wee Small Hours" ist. Tatsächlich stammen die musikalischen Vorläufer von ,The Streets Like Beds Still Warm" aus ganz anderen Ecken des musikalischen Universums. Die Band lässt sich direkt von den Werken der zeitgenössischen Alt-Jazz-Musiker Anna Butterss und Jeff Parker sowie vom Ambient-Pionier Brian Eno ,The Streets Like Beds Still Warm" ist insgesamt ein Statement für nächtliches und hypnotisches Storytelling - sowohl in Bezug auf Stil als auch Inhalt. Birnbaums Engagement für die Erzählung, die letztendlich von Menschlichkeit handelt, spiegelt sich in der traumhaften Art und Weise wider, wie sich die Melodien entfalten. Es könnte gar nicht anders funktionieren. Tief empfunden und fokussiert, unbestreitbar hörenswert, aber schwer zu fassen - ,The Streets Like Beds Still Warm ist wunderschön seltsam - und es fühlt sich genau wie etwas an, das in zehn Jahren die Anerkennung erhalten wird, die es verdient.
"Der britische Rapper Kojey Radical veröffentlicht am 19.09. sein zweites Studioalbum ""Don´t Look Down"".
In den letzten zehn Jahren hat sich Kojey Radical als einer der kreativsten und einzigartigsten Künstler der britischen Musikszene etabliert. Sein Debütalbum „Reason to Smile“ (2022) wurde von Kritikern hoch gelobt und machte ihn zu einer der prägenden Stimmen der britischen Kultur.
Begleitend zur Ankündigung veröffentlichte Kojey auch einen Trailer für einen Kurzfilm, der zusammen mit dem Album im September erscheinen soll. Seine Rückkehr war nichts weniger als beeindruckend: Er sorgte mit einem Überraschungsauftritt bei der Fête de la Musique im Juni für Aufsehen und lieferte eine herausragende Performance während des gefeierten Glastonbury-Auftritts von Ezra Collective."
Als Sarah McLachlan vor mehr als drei Jahrzehnten zu einem globalen Phänomen wurde, brachte die
kanadische Sängerin und Songwriterin eine noch nie dagewesene neue Stimme in den Pop-Kanon ein:
gefühlvoll, fesselnd und in höchstem Maße fähig, Schmerz in Transzendenz zu verwandeln. Auf ihrem
ersten Album mit neuem Material seit 11 Jahren erweitert die dreifache Grammy-Preisträgerin ihr Vermächtnis mit einer Auswahl von Songs, die eine kompromisslose, aber radikal erhellende Wahrheit über
den Zustand der menschlichen Existenz vermitteln. Der jüngste Triumph in einer Karriere mit zahllosen
Meilensteinen - darunter 12 JUNO Awards, über 40 Millionen verkaufte Alben weltweit und große kulturelle Errungenschaften wie die Gründung der bahnbrechenden Lilith Fair - bestätigt ”Better Broken”
McLachlans’ Standing als unvergleichliche Künstlerin, deren nuancierte Perspektive und uneingeschränktes
Einfühlungsvermögen wichtiger sind denn je.
Ein paar Worte von Sarah:
”Viele der Texte auf dieser Platte entstanden aus dem Nachdenken über die Welt im Moment und der
Frage: ’Wie bewegen wir uns durch diese Landschaft? Wie können wir uns über Wasser halten, wenn wir
das Gefühl haben, dass so viel zusammenbricht?’. Ich weiß nicht, ob ich darauf eine Antwort habe, aber
all diese Angst und Unsicherheit in die Musik zu kanalisieren, war so kathartisch. Ich hoffe, dass diese
Platte den Leuten etwas Erleichterung und Befreiung verschafft - aber letztendlich möchte ich nur, dass
sie daraus nehmen, was s
Am 19. September 2025 veröffentlicht die britische Sängerin Lola Young ihr drittes Studioalbum „I‘m
Only F**king Myself“, welches unter anderem auch ihre Hits „One Thing“, ”Not Like That Anymore”
und ”d£aler” enthält. Nachdem sie mit dem hochgelobten Vorgänger-Album „This Wasn‘t Meant For You
Anyway“ (2024) alle Erwartungen übertraf und mit der Hitsingle „Messy“ die Charts dominierte, legt sie
mit diesem Projekt einen drauf. Mit einem musikalischen Mix aus Pop, Soul und Indie-Rock, scharfsinnigen
Lyrics, einer ordentlichen Portion Charisma und ihrem typischen South-London-Sound beweist Lola Young,
warum sie als einer der spannendsten Stimmen ihrer Generation gilt. „I’m Only F**king Myself wurde
von Lola Young zusammen mit Manuka und SOLOMONOPHONIC (Doja Cat, SZA) geschrieben und
produziert und ist ab dem 19.09.25 erhältlich.
TRON: Ares (Original Motion Picture Soundtrack)
24 neue Tracks von Nine Inch Nails: das Duo aus Trent Reznor und Atticus Ross veröffentlicht am 19.
September 2025 sein Album zum Disney-Kultfilm „TRON: Ares“, inklusive der neuen Single „As Alive As
You Need Me To Be”. Damit setzt die Band eine erfolgreiche Soundtrack-Geschichte fort: ihre vorherigen
Untermalungen zu Filmen wie „The Social Network“ (2010), „Soul“ (2020) oder „Challengers“ (2024)
wurden unter anderem mit zwei Oscars, drei Golden Globes, einem Emmy und einem Grammy ausgezeichnet. Die düstere Industrial-Handschrift Trent Reznors fängt die Stimmung der Sci-Fi-Reihe „TRON“, für
deren letzten Film Daft Punk komponierten, perfekt ein. Reznors Einfluss auf die alternative Musikwelt ist
seit den späten 80ern ungebrochen: mit Hits wie „Closer“ und „Hurt“ sowie Alben wie „The Downward
Spiral“ kombinierte das Mastermind elektronische Sounds mit Rockmusik wie nie zuvor. „TRON: Ares“ ist
die erste NIN Veröffentlichung seit fünf Jahren und liefert gleich 70 Minuten neue Musik – erhältlich ab
dem 19.09. auf CD und Vinyl.
GOODWIN, das Soloprojekt des The Slow Show-Sängers Rob Goodwin, hat das Debütalbum 'PEEKABOO' angekündigt, das am 19. September 2025 über PIAS Recordings veröffentlicht wird. An Goodwins Seite ist dabei Lambert, der mysteriöse, maskierte Pianist und Komponist, der u.a. für seine Zusammenarbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Ólafur Arnalds bekannt ist.
'PEEKABOO' geht über die cineastische Wucht seiner Band hinaus und liefert etwas Intimeres und Ungeschliffeneres. Eine Sammlung zutiefst persönlicher Songs, die in stillen Momenten entstanden sind und in Berlin-Neukölln mit Lambert geformt wurden. Als Produzent bringt Lambert seine Handschrift - sowohl spielerisch als auch tiefgründig - in 'PEEKABOO' ein. Er verwebt eindringliche Pianos und Arrangements mit Goodwins intimem Storytelling und lässt jeden Song in seinem eigenen ruhigen Raum atmen. Gemeinsam geht es auch auf 'PEEKABOO' Tour im Herbst.
Getragen von Goodwins unverwechselbarem Bariton - einer Stimme, die sowohl zärtlich als auch donnernd und voller Sehnsucht ist - entfalten sich die zehn Songs wie eine Reihe stiller Bekenntnisse. Inspiriert von den stimmungsvollen Atmosphären von Leonard Cohen und Nick Drake, behandeln die Lieder das Gewicht von Liebe, Verlust und stiller Tapferkeit. Romantische, traumhafte Geschichten für Menschen, die verstehen, dass manchmal die kleinsten Momente die größte Bedeutung haben. “These songs are fragments of myself. Sharing them feels exhilarating and terrifying, as vulnerability often does.”
Für sein treffend betiteltes Solo-Debütalbum "Introducing..." hat Aaron Frazer mit Dan Auerbach von The Black Keys zusammengearbeitet. Soft spoken und mit dem Aussehen eines leicht unzufriedenen Matinee-Idols aus den 1950er Jahren gesegnet, besitzt Frazer eine einzigartige Stimme, die sowohl zeitgemäß als auch zeitlos klingt. Der in Baltimore aufgewachsene, zurzeit in Brooklyn lebende Songwriter wurde als Schlagzeuger und Co-Vokalist von Durand Jones & The Indications bekannt. Jetzt tritt er mit "Introducing..." als Solist hinter dem Drumkit hervor und demonstriert nicht nur seine beeindruckenden stimmlichen Qualitäten, sondern auch sein Können als hochklassiger Songschreiber. Schon die erste Single "Bad News" sorgte für Aufsehen ("a gorgeous piece of vintage R&B" - CLASH), die sich anschließende Lead-Single "Over You" ist inspiriert von elektrisierenden Northern Soul 45s der 60er Jahre. Nur zwei Belege der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Frazer und Auerbach. Die zwölf Songs auf "Introducing..." verbinden gekonnt den Soul der 70er Jahre mit Dan Auerbachs besonderer Sensibilität für Vintage-Sounds im neuen Gewand. "Introducing..." enthält klassische Message-Songs im Stil von Künstlern wie Gil Scott-Heron sowie motivierende Liebeslieder, die von Disco-, Gospel- und Doo-Wop-Einflüssen durchzogen sind. Das gesamte Album wurde innerhalb nur einer Woche in Auerbachs berühmten Nashville-Studio nach einer schnellen und produktiven Songwriting-Session aufgenommen. Auerbach holte auch den legendären Songwriter und Falsettspezialisten L. Russell Brown (schrieb früher Hits für Frankie Valli von The Four Seasons) an Bord, der den wunderschönen Opener "You Don't Wanna Be My Baby" auf dem Album mitkopmponierte. Für "Introducing..." rekrutierte Frazer eine beeindruckende Schar alteingesessener Session-Musiker aus Nashville. Darunter Mitglieder der legendären Memphis Boys (die in Dusty Springfields "Son of A Preacher Man" und Aretha Franklins "You Make Me Feel Like A Natural Woman" mitspielten), den Perkussionisten Sam Bacco sowie diverse Musiker aus dem Daptone/Big Crown Records-Umfeld.
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged."
Press Quotes:
Rock Hard 8.5/10: "...noch ausgereifter und dürften sich endgültig als eine feste Größe im britischen Prog Metal etablieren. Das Nebeneinander von modernen und traditionellen Elementen funktioniert ganz wunderbar... Eine der positivsten Überraschungen des Prog-Jahres 2025!"
"...even more mature and should finally establish themselves as a permanent fixture in British prog metal. The juxtaposition of modern and traditional elements works wonderfully... One of the most positive surprises of the prog year 2025!"
Metal Hammer 4.5/7: "Insofern gehört auch LEGACY zu den tiefschürfenden Statements einer modernen Band, die voll im Zeitgeist ist."
"In this respect, LEGACY is also one of the profound statements of a modern band that is fully in tune with the zeitgeist."
Legacy 13/15: "Diese Band ist manifestierte Kreativität, die dazu dient, den Geist mit Glück zu erfüllen. So viel Schönheit ist schon bemerkenswert. Dieses Werk ist wahrlich ein Vermächtnis, welches den Prog in ein neues Zeitalter führt und in der Musikwelt seine Spuren hinterlassen wird."
"This band is manifest creativity that serves to fill the spirit with happiness. Such beauty is truly remarkable. This work is truly a legacy that will lead prog metal into a new era and leave its mark on the music world."
eclipsed 8/10 (#2 in eclipsed Radar Top 20): "Die erzeugten Stimmungen - die mit den eine dystopische Zukunft beschreibenden Texten korrelieren - machen „Legacy" vielmehr zu einem Bauch-Album, das mit Atmosphäre punktet und einem bei jedem Durchlauf besser gefällt. ...Durchweg tolle Melodien, starker Gesang und abwechslungsreiche Gestaltung der Songs. ...Es ist ein moderner Kopfhörer-Traum, den Ihlo hier abgeliefert haben."
"The moods created—which correlate with the lyrics describing a dystopian future—make "Legacy" more of a gut-pumping album, one that scores with atmosphere and grows more likable with each listen. ...Consistently great melodies, strong vocals, and varied songwriting. ...It's a modern headphone dream that Ihlo have delivered here."
saitenkult.de 9/10: "Mit ´Legacy´ legen IHLO den Grundstein zu ihrem eigenen Vermächtnis. Ein Werk, das in die Zukunft strahlt und zugleich im Hier und Jetzt überwältigt."
"With 'Legacy,' IHLO lay the foundation for their own legacy. A work that radiates into the future and simultaneously overwhelms the here and now."
theprogspace 10/10: "Ihlo’s growth since their beginnings has been nothing short of spectacular, and to witness how far they’ve come is inspiring. After listening nonstop to ‘Legacy’, it is really hard for me to realize that it is just their second album (!). It is so well produced with its raw energy and depth. It is truly cementing their career, carving out a big bold name within the best of the best in the prog metal universe."
metal-heads.de: "Ein interessantes Prog-Werk haben IHLO da erschaffen."
"IHLO have created an interesting prog work."
moshpitpassion.de: "Manchmal hört man einen Song und weiß sofort: Das hier wird etwas Besonderes. Genau so wirkt „Replica“, die neue Single von IHLO. …macht deutlich, wie weit sich die Band seit ihrem Debüt entwickelt hat. Die Atmosphäre ist dicht, die Dynamikwechsel kommen plötzlich und hart, und der Breakdown bringt eine rohe Härte mit, wie man sie von IHLO in dieser Form noch nicht kannte. Und trotzdem bleibt alles stimmig, melodisch und emotional aufgeladen."
"Sometimes you hear a song and know immediately: This is going to be something special. That's exactly how "Replica," the new single from IHLO, feels. ...makes it clear how far the band has evolved since their debut. The atmosphere is dense, the dynamic shifts are sudden and harsh, and the breakdown brings a raw heaviness never before seen from IHLO. And yet everything remains coherent, melodic, and emotionally charged.
Das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club.
"Lunga" ist das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club. Während der Katalog von Working Men's Club Industrial-Post-Punk für den Indie-Dancefloor neu interpretiert, ist "Lunga" eine introspektive Platte, auf der Minsky Sargeant über das Erwachsenwerden und die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein reflektiert. Die Tracks von "Lunga" wurden über mehrere Jahre hinweg in den Pausen zwischen den WMC-Verpflichtungen geschrieben und dann mit Alex Greaves im "The Nave" in Leeds aufgenommen. Die Lieder sind nachdenklich und suchend, mit einfachen Refrains, die oft über spärlichen Gitarrenlinien wiederholt werden. Minsky Sargeant spielt den Großteil der Instrumente selbst und erschafft mit zarten Drum Fills, unheimlichem Cello und dezenten Synthies eine bezaubernde Welt. Minsky Sargeant dachte, er hätte ein neues Wort kreiert, als er die Platte betitelte - etwas, das die selbsthinterfragende Stimmung der Platte und die Erforschung der Beziehung des Menschen zur Natur zusammenfasst. Dass sich "Lunga" dann als der Name einer unbewohnten schottischen Insel herausstellte - zerklüftet, isoliert und in ständiger Bewegung - ist der Beweis für eine einzigartige künstlerische Vision.
Das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club.
"Lunga" ist das beeindruckende Solo-Debütalbum von Sydney Minsky-Sargeant, dem Kopf der Alt-Electro-Band Working Men's Club. Während der Katalog von Working Men's Club Industrial-Post-Punk für den Indie-Dancefloor neu interpretiert, ist "Lunga" eine introspektive Platte, auf der Minsky Sargeant über das Erwachsenwerden und die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsensein reflektiert. Die Tracks von "Lunga" wurden über mehrere Jahre hinweg in den Pausen zwischen den WMC-Verpflichtungen geschrieben und dann mit Alex Greaves im "The Nave" in Leeds aufgenommen. Die Lieder sind nachdenklich und suchend, mit einfachen Refrains, die oft über spärlichen Gitarrenlinien wiederholt werden. Minsky Sargeant spielt den Großteil der Instrumente selbst und erschafft mit zarten Drum Fills, unheimlichem Cello und dezenten Synthies eine bezaubernde Welt. Minsky Sargeant dachte, er hätte ein neues Wort kreiert, als er die Platte betitelte - etwas, das die selbsthinterfragende Stimmung der Platte und die Erforschung der Beziehung des Menschen zur Natur zusammenfasst. Dass sich "Lunga" dann als der Name einer unbewohnten schottischen Insel herausstellte - zerklüftet, isoliert und in ständiger Bewegung - ist der Beweis für eine einzigartige künstlerische Vision.
"Songs For Other People's Weddings" ist ein Begleitalbum zum gleichnamigen Buch von Jens Lekman und dem preisgekrönten Bestsellerautor David Levithan, das am 5. August 2025 über ABRAMS erscheint. Das Projekt wurde von der überraschenden Nebenkarriere des beliebten schwedischen Künstlers als Hochzeitssänger inspiriert, die zufällig zustande kam, nachdem Fans seinen Song "If You Ever Need A Stranger (To Sing At Your Wedding)" aus dem Jahr 2004 wörtlich nahmen und ihn einluden, auf ihren Hochzeiten aufzutreten. "Songs For Other People's Weddings" ist ein fiktives Werk über J, einen unglücklich verliebten Musiker, der nebenbei als Hochzeitssänger arbeitet. J trifft sich mit Paaren vor ihrem großen Tag, um mehr über die intimen, seltsamen Dinge zu erfahren, die sie zusammengebracht haben, um einen originellen Song zu schreiben, den er ihnen auf ihrer Hochzeit vorträgt. Aber trotz Js Vorliebe, die perfekten Worte für andere zu finden, scheint er nicht in der Lage zu sein, dasselbe für seine eigene Liebe zu seiner Freundin V. zu tun. Lekman bemerkt: "Die Idee, ein erzählerisches Konzeptalbum (eine Rockoper?) zu machen, fühlte sich verboten an. Was für mich normalerweise ein Zeichen dafür ist, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Als ich mich mit dem Genre der narrativen Konzeptalben beschäftigte, wurde mir klar, dass eines meiner Lieblingsalben, Frank Sinatras "Watertown", genau das war - eine Platte, die eine chronologische Geschichte über die Länge einer LP erzählte. Da ich nie ein Fan von Musicals oder Rockopern war, diente mir dieses Album als Inspiration. Ich schrieb das Album, während das Buch noch in Arbeit war, und an einigen Stellen begann ich mir vorzustellen, was zwischen den Kapiteln des Buches geschah. Das Buch und das Album waren schließlich miteinander verflochten, gingen aber auch ihre eigenen Wege. Das Buch gab die Struktur der Geschichte vor, aber das Album schlich sich manchmal hinter die Kulissen. Geschichten aus den Liedern fanden ihren Weg in das Buch und umgekehrt." "Songs For Other People's Weddings" folgt der Beziehung von J und V und verändert sich musikalisch, während das Paar durch die Höhen und Tiefen der Liebe navigiert - wobei jede neue Hochzeit ihren eigenen klanglichen Hintergrund bietet. Das Album ist eine orchestrale, romantische Sammlung, die sich zwischen pastoralen Streichern, verträumtem Pop, sanftem Jazz-Saxophon und traurigen House-Beats bewegt. "Die Figur des J kann seine eigenen Emotionen nicht aus seinen Liedern heraushalten, und Jens unterstreicht dies auf eine Weise, die den Hörer immer wieder überrascht", sagt Levithan. "Oft wird er von Matilda Sargren begleitet, die Vs Gefühlen und Gedanken eine Stimme gibt. Ursprünglich sollte sie nur auf den Demos singen, aber als sie anfing, V zu singen, war es keine Frage, dass sie auf dem endgültigen Album zu hören sein würde. Wenn Jens und ich unsere Arbeit getan haben, erzählen der Roman und das Album beide Seiten von Js und Vs Geschichte - und die Spannung entsteht dadurch, wie diese Seiten zusammenpassen." Lekman fügt hinzu: "Auch wenn es in dieser Geschichte um eine Beziehung geht und darum, wie sie sich in den Beziehungen und Hochzeiten anderer widerspiegelt, denke ich, dass es vor allem eine Liebesgeschichte über Musik und ihren Wert in einer Zeit ist, in der sie von Tech-Unternehmen abgewertet und in Inhalte verwandelt wird. Ihre Fähigkeit, zu beruhigen und zu verbinden und ihre Rolle in den Übergangsmomenten unseres Lebens, wie zum Beispiel bei Hochzeiten. Es ist ein Liebeslied an Liebeslieder."
Hinter dem gefeierten Indie-Folk-Künstler FRUIT BATS verbirgt sich der GRAMMY-nominierte Singer/Songwriter Eric D. Johnson aus Nashville, Tennessee. Mit "Baby Man" hat Johnson ein Album geschaffen, das sich von allen anderen FRUIT BATS-Alben abhebt. "Baby Man" setzt sich aus zehn fesselnden Solodarbietungen mit minimalistischer Instrumentierung (Gitarre, Klavier und gelegentlich Synthesizer) und maximaler Ausführung zusammen und Johnsons Raumnutzung auf dem gesamten Album ist oft ebenso bezaubernd wie die Musik und seine stets bemerkenswerte Stimme. Für die Produktion von "Baby Man" hatte sich Johnson wieder mit Thom Monahan zusammengetan. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist das intimste Werk, das FRUIT BATS bisher aufgenommen hat. "Baby Man" überrascht mit einigen der rauesten Stücke, die bisher unter dem Pseudonym FRUIT BATS entstanden sind. Monahan hat die Vocals im Mix nach vorne geschoben, was sowohl die Souveränität als auch die Verletzlichkeit jeder Darbietung hervorhebt. Zwischen der Substanz und dem Klang ist das Hören von "Baby Man" eine kraftvolle und gefühlvolle Erfahrung. Das spürt man gleich beim Album-Opener "Let You People Down" und auch beim nachdenklichen Titeltrack. Johnson ehrt den kürzlichen Verlust eines besonderen Freundes in dem wunderschönen "Creature From The Wild", einer zu Herzen gehenden Hommage, mit der sich leidenschaftliche Hundeliebhaber sofort identifizieren werden. Das philosophische "Building A Cathedral" stellt die Frage, was einem im Leben wirklich wichtig ist und was nicht, während der letzte Song "Year Of The Crow" mit einer stimmungsvollen, bluesigen Klaviereinleitung daherkommt und das Album schmerzhaft und gefühlvoll abschließt. Der Song ist ein passendes Finale eines bemerkenswerten Albums eines geliebten und verehrten Künstlers, der weiterhin Musik konzipiert, Emotionen vermittelt und Verbindungen auf sinnvolle Weise herstellt. "Baby Man" ist der Nachfolger des von der Kritik hochgelobten Albums "A River Running to Your Heart" aus dem Jahr 2023. Johnson ist auch Mitglied des GRAMMY-nominierten Indie-Trios Bonny Light Horseman.
Die Tanzfläche ist eröffnet! Nach dem zauberhaften Start mit ”Die schönsten Kinderlieder” präsentiert
Helene Fischer die zweite, mitreißende Volume: ”Tanzen & Feiern”! Diese brandneue Platte mit 25 Titeln
wird Jung und Alt begeistern und ist der perfekte Soundtrack für fröhliche Anlässe und ausgelassene Partys.
Als besonderes Highlight erwartet euch eine einzigartige Interpretation des Milliarden-Hits ”Baby Shark”,
gemeinsam mit den unverwechselbaren Stimmen von Helene Fischer und Otto Waalkes!
Helene Fischers ”Die schönsten Kinderlieder” hat bereits für magische Momente gesorgt. Nun folgt die
Fortsetzung, die zum Tanzen und Feiern einlädt. Diese neue Veröffentlichung aus der Kinderlieder-Serie
von Helene Fischer umfasst 25 energiegeladene Titel, die nicht nur Kinder begeistern werden, sondern auch
auf jeder Party für gute Stimmung sorgen. Von altbekannten Klassikern bis zu modernen Rhythmen ist für
jeden Geschmack etwas dabei.
Ein absolutes Highlight dieser Ausgabe ist die exklusive Neuinterpretation des globalen Phänomens ”Baby
Shark”! Helene Fischer hat sich für diese besondere Aufnahme mit niemand Geringerem als der ComedyLegende Otto Waalkes zusammengetan. Freut euch auf eine Version des Milliarden-Hits, die Jung und Alt
gleichermaßen zum Mitsingen und Mitfeiern animiert.
”Die schönsten Kinderlieder – Tanzen & Feiern” ist somit das ultimative Album für fröhliche Familien-
Mit seiner kraftvollen Stimme und seinem gefühlvollen Songwriting kreiert Calum Scott die Art von Songs,
die tief in uns nachhallen und die bedeutungsvollsten Momente in unserem Leben begleiten.
Seit seiner Single „You Are The Reason“ hat der in Großbritannien lebende Künstler von unzähligen Fans
auf der ganzen Welt gehört, die seine Musik als Soundtrack für wichtige Lebensereignisse oder als Trost
beim Ertragen von großem Herzschmerz und Verlust nutzen.
Sein drittes Album „Avenoir“ enthält die Singles „Roots“, ‚Lighthouse‘, „At Your Worst“, „My World“
und „God Knows“ - eine beeindruckende Sammlung von Songs, die ein herzliches Plädoyer dafür sind, das
Leben in vollen Zügen zu leben.
Nach dem Erfolg der ersten zehn Alben der Vinyl Edition von Hyperion (veröffentlicht im September 2024
und März 2025) folgen nun sechs weitere LPs. Alle Alben erscheinen erstmals auf Vinyl und zeigen weltweit
tourende Künstler, mit denen das Label seit langem eng zusammenarbeitet. Jeder der sechs Titel wird als
limitierte 180g-LP erscheinen, die in einem vollfarbigen Gatefold präsentiert wird und mit einem Begleitheft
ausgestattet ist.
Die Zusammenarbeit von Hyperion mit Stephen Layton und Polyphony hat im Laufe der Jahre zu einigen
der besten Choraufnahmen geführt, die es gibt, und Eric Whitacre: Cloudburst & other choral works
ist wirklich etwas Besonderes: Das für einen Grammy nominierte Album wurde von BBC Radio 3 als
„atemberaubend“ und von der Times als „ein Gewinner“ beschrieben und machte Whitacres einzigartige
kompositorische Stimme einem weltweiten Publikum bekannt.
Polyphony wurde 1986 von Stephen Layton für ein Konzert in der King’s College Chapel in Cambridge
gegründet. Seitdem hat der Chor regelmäßig Konzerte gegeben und Aufnahmen gemacht, die von Kritikern
in der ganzen Welt gelobt wurden
Matt Watts (1987–2024) was born in Philadelphia, in the USA. He recorded his first songs along the banks of the Missouri River in Montana when he was 15, touring the north-western states extensively as a young troubadour. He arrived in Belgium at the tender age of 19 and grew into a full-fledged singer-songwriter that combines a profound respect for the folk tradition with contemporary influences.
His solo album, Songs from a Window, was released in 2014 by Starman Records and received glowing praise in the press.
Matt Watts played dozens upon dozens of shows in the Benelux, often together with Stef Kamil Carlens and Nicolas Rombouts. While his predecessor Songs from a Window was a true solo album, How Different It Was When You Were There includes personal stories by Watts that have been subtly seasoned with wonderful musicians such as Nathalie Delcroix, Bjorn Eriksson, Geert Hellings (Stanton, Guido Belcanto), Maarten Moesen (Guido Belcanto), and bassist and this album’s producer, Nicolas Rombouts (formerly with Dez Mona, Stef Kamil Carlens, The Colorist, Guido Belcanto, and many others).
One of the highlights of this album, which truly showcases Matt Watts’ awakening, is “Many a Friend Too Kind”: a fabulous duet with Stef Kamil Carlens. Watts also performed in Zita Swoon Group’s production, The Ballad of Erol Klof. Sadly, Matt Watts passed away in June 2024.
MORE QUOTES
“Watts, who washed up in Belgium, sings his personal, poetic lyrics in a high, whispering voice that immediately brings Nick Drake to mind.” 4/5 **** (De Standaard)
‘This is an album full of sincere sentiment and stimulating, evocative stories in fine songs that have been beautifully coloured by Watts and his band, and on which he brings the narrative aspect to the fore more than ever.’ (daMusic)
‘Sensitive songwriter, exceptional storyteller... Introverted, dark, more country, less Nick Drake.’ (OOR)
‘This is real, raw, authentic. Well done, Matt, very well done.’ (Keys And Chords)
‘And no matter how young Matt Watts may be, the singer/musician writes timeless songs reminiscent of those by David Blue and John Martyn...’ (Rootstime)
‘Matt knows how to strike that chord in the same way as Cohen, which immediately moves you. From the beginning to the end of this record.’ (Gigview)
‘A singer-songwriter who believes in simplicity (not a note too many), but grabs you by the scruff of the neck from the start and confronts you with the painful beauty of romance.’ (Luminous Dash)
‘Let's be honest here: Belgium has simply become too small for an album like “How Different It Was When You Were There”. Song material of this calibre deserves a much, much wider audience!’ 4.5***** (ctrl.alt.country)
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
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ADRIAN YOUNGE PRESENTS ANGELAMUÑOZ ist das Debütalbum der 18-jährigen Angela Muñoz, das die zeitlose Stimme der gebürtigen Los Angelenerin mit Unschuld und Verletzlichkeit unterstreicht. Unterstützt von der gefühlvollen Produktion von Adrian Younge offenbart Muñoz' fesselnde Stimme die alte Seele einer Legende in spe. Aufgenommen und gemischt von Adrian Younge im Linear Labs, dem renommierten Analogstudio in Los Angeles, Kalifornien.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
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Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden.Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach.
Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach. Das Album ist vollgepackt mit absoluten Hits aus ihrer gesamten Karriere, darunter Ready for the Floor, I Feel Better und Flutes, um nur einige zu nennen. Daneben gibt es mit Devotion einen neuen Track, auf dem die Band ihre ganze Stimmgewalt entfaltet und Pop-Hooks mit ihrer einzigartigen Dancefloor-Mentalität verbindet.
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Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach.
Joy In Repetition ist die erste Anthologie mit einigen der besten Songs von Hot Chip. Sie umfasst das gesamte Schaffen der Band, angefangen bei ihrem bahnbrechenden EMI/DFA-Debütalbum The Warning, und zeichnet ihre künstlerische Entwicklung bis zum heutigen Tag nach. Das Album ist vollgepackt mit absoluten Hits aus ihrer gesamten Karriere, darunter Ready for the Floor, I Feel Better und Flutes, um nur einige zu nennen. Daneben gibt es mit Devotion einen neuen Track, auf dem die Band ihre ganze Stimmgewalt entfaltet und Pop-Hooks mit ihrer einzigartigen Dancefloor-Mentalität verbindet.
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Siebdruckcover, gedruckt in der Küche des Labelbosses. Plus Sticker. Nach 4 Livekonzerten Anfang des Jahres als Gästeband der Antilopengang fassen "Die Benjamins" die ihnen eigene Live-Energie in zwei neue Songs: "Wer liebt dich in 10 Jahren" und "Pas de deux". Folgerichtig wurde im Proberaum alles live eingespielt, aufgenommen von Moses Schneider. "Wer liebt dich in 10 Jahren" Annette Benjamin, ehemalige Sängerin der legendären Punkband "Hans-A-Plast", fragt: Wer liebt dich in 10 Jahren? In einer Gesellschaft, in der viele eine nicht enden wollende Jugend anstreben. Was bleibt? Mit Zeilen wie "heute underground - morgen schlecht gelaunt" stellt sie die Halbwertszeit der Szene infrage. "Deine Freundin ist jung, küss ihren Mund, kauf einen Hund". Dass solche Textzeilen nicht ins schlagerartige Abrutschen, sondern extrem bissig funktionieren, ist Verdienst des Zusammenspiels aller Bandmitglieder. Thomas Götz und Julian Knoth zurren den Song auf eine postpunkige Art zurecht, Max Grubers geschmackvolle Knochenbrechergitarre setzt die Akzente, und Charlotte Brandis 80's-Synthesizer rundet ab - fertig ist der Sound von DIE BENJAMINS. "Pas de deux" ist eine Hetzjagd.Durch die fest verzahnten Riffs pflügt Annette Benjamins helle Stimme, die von Gewalt, von Dominanz und wahrscheinlich auch von Liebe erzählt: "Schnell bist du ihm zuwider / dein König zwingt dich nieder". Ein Männerchor, der "pas de deux" brüllt, die souveräne Aufteilung der einzelnen Bandmitglieder zu einem knurrenden Ganzen - das ist Punk in Bestform. Mitglieder: Annette Benjamin, Max Gruber (Drangsal), Julian Knoth (Die Nerven), Thomas Götz (Beatsteaks), Charlotte Brandi
Das brandneue Wiener Musikprojekt "ALLES EXHAUSTED" präsentiert zeitgemäßen Shoegaze-Sound mit deutschen Texten. Entstanden als loses Netzwerk aus Musiker*innen der Gruppen Culk, Jansky, Pauls Jets und Fuzzybrains präsentieren sie mit der Single "Alles so verbraucht" auf Siluh Records das allererste Lebenszeichen. Am 5.9.2025 erscheint ihr selbstbetiteltes Mini-Album "ALLES EXHAUSTED" als auf 50 Stk. limitiertes Tape. Unter dem Namen "ALLES EXHAUSTED" formiert sich ein Netzwerk von Wiener Musiker*innen. Es ist keine Band im engeren Sinn, sondern funktioniert eher wie eine lose Bande, die sich 2025 irgendwo zwischen Müdigkeit und Experimentierfreude gebildet hat. Es ist die Gewissheit der spürbaren Kraft des gemeinsamen Lärmens im Proberaum, die sich als primäre Motivation erwies. Nicht aus Kalkül, sondern aus Erschöpfung. Aus dem Reflex heraus, dass etwas Neues passieren muss, um alles drum herum abzuschütteln. Und genau diese pure Energie ist auf dem sieben Songs umfassenden Mini-Album zu spüren. Ein Daumen hoch, während die Welt uns dazu zwingt, uns im ewigen Hamsterrad weiter zu verausgaben. Die massiven Gitarrenwände nehmen kathartische Züge an, während der weiche Gesang die Gewissheit vermittelt, einem lauten Monster mit Sanftmut die Stirn bieten zu können. Für jedes Lied sind andere Stimmen am Mikrofon und alle eint der Drang, sich die brachiale Wall Of Sound zu eigen zu machen. Gemeinsam erkennen sie schließlich, warum immer wieder Weitermachen der beste Weg ist, um den Druck der Welt und die verbundene Ohnmacht zu bekämpfen.
Nach dem ausgiebig gefeierten Meisterwerk ,Slave Ambient" (2011) erscheint nun zwei Jahre später - im März 2014 - das dritte Album der aus Philadelphia stammenden Band THE WAR ON DRUGS. "Lost in the Dreams" heißt das neue Glanzstück der Band um Adam Granduciel, deren Gründungsmitglied Kurt Vile mittlerweile solo unterwegs ist. Mit der Veröffentlichung des letzten Albums ,Slave Ambient" gelang der Band der langersehnte und verdiente Durchbruch. Daraufhin tourte die Band zwei Jahre lang von North Carolina bis New York City durch alle Rockclubs, spielte auf unzähligen Festivals und in Late Night-TV-Shows, die Amerika so zu bieten hat. Mit dieser Erfahrung im Gepäck tüftelte Granduciel gemeinsam mit dem Produzenten Jeff Zeigler (Lymbyc Systym, Kurt Vile u.a.) am neuen, dritten Album. Die Band komplett machen außerdem Dave Hartley (Bass) und Robbie Bennet (Piano u.a.), die auch im privatem Leben zu Granduciels engstem Umfeld gehören. Er sagt selbst zu seinem neuen Werk: ,Ich wollte, dass es ein Projekt unter Freunden wird. Jeder einzelne in der Band nimmt unser Projekt ernst. Davon handelt auch unser Album - Freundschaft, Erwachsen werden, das Leben leben und einander zu helfen." Diese persönliche und berufliche Weiterentwicklung ist auch im Sound der Band zu hören. Nicht zuletzt ist Granduciel nicht nur Kopf einer Indie-Rockband, sondern hat auch eine unverkennbare Stimme, um sich der Welt mitzuteilen.
Die Gang aus Stockton-on-Tees ist zurück, denn es gibt noch so viel zu erledigen. Mit "Anchorage" veröffentlichen YOUNG REBEL SET ihren ersten neuen Song seit 2013, und veröffentlichen im September 2025 die "Sun" EP an - die erste Veröffentlichung der britischen Indie-Pub-Rocker seit dem Tod ihres Sänger Matty Chipchase im Dezember 2019. Doch "Anchorage" ist mehr als nur ein Comeback-Song, er ist ein Stück Geschichte. Geschrieben wurde der Song bereits 2012, während der Arbeiten am zweiten Album "Crocodile". Live gespielt wurde er damals in Originalbesetzung bereits, doch nun, über zehn Jahre später, wurde er auch aufgenommen. Und zwar in den legendären Abbey Road Studios in London - erstmals steht Sänger Tom Blackwell am Mikrofon. Seine Stimme bringt eine raue Wärme in den Sound der Band, der Matty Chipchase Respekt entgegnet, ohne zu versuchen, ihn zu imitieren.
Lanie Gardner, von der RIAA als „Artist to Watch“ bezeichnet und mit Bands wie den Jonas Brothers
oder Jelly Roll auf Tournee gewesen, steigert mit ihrem kommenden 18 Titel umfassenden Album „Faded
Polaroids“ die Lautstärke und die Vorfreude – ein genreübergreifendes Meisterwerk, das ihre künstlerische
Stimme definieren wird. Voller dynamischer Energie und emotionaler Tiefe verspricht das zweite Projekt,
das die lebendigen Grooves ihrer Sommer-EP „Polaroids“ enthält, eine kaleidoskopische Klangreise. Durch
die Verschmelzung der rauen Seele des Blues, des erzählerischen Herzens des Country, der Härte des Rock
und des verträumten Pulsierens des Pop hat jeder Track seine eigene Identität – manche intim und rau wie
„Concrete Cowboy“, andere mutig und filmisch wie „The Hill Have Eyes“ – und Gardners charakteristischer
samtweicher Gesang führt die Zuhörer durch Themen wie Sehnsucht, Widerstandskraft und Selbstfindung.
Einflüsse von Fleetwood Mac bis Chris Stapleton schimmern durch das gesamte Album, überlagert mit
unerwarteten Wendungen und üppigen Klangtexturen. „Faded Polaroids“ erscheint am 5. September und
ist ihr bisher ehrgeizigstes und eindringlichstes Projekt – ein Album, das Genregrenzen nicht nur niederreißt,
sondern sie durch furchtlose Kreativität implodieren lässt.
Leon Michels ist still und leise zu einem der gefragtesten Produzenten der Musikszene geworden. Sein unverwechselbarer Sound hat die Aufmerksamkeit des Mainstreams auf sich gezogen und inspiriert gleichzeitig weiterhin die Underground-Szene. Seit dem 2023 erschienenen Album Glorious Game von El Michels Affair & Black Thought war Michels als Produzent für andere Künstler aktiv - darunter Norah Jones' Grammy-prämiertes Visions, Clairos Grammy-nominiertes Charm, Kali Uchis' ,Moonlight" sowie Alben für seine Labelkollegen Brainstory, Derya Yildirim & Grup Simsek, Thee Heart Tones und Liam Bailey. Sein neues Album 24 Hr Sports markiert die langersehnte Rückkehr unter seinem eigenen Namen: El Michels Affair.24 Hr Sports wurde inspiriert von Mode und Grafikdesign der Sports-Illustrated-Magazine der 80er- und 90er-Jahre, MF DOOMs Special Herbs-Alben, den dort verwendeten Sample-Quellen und Gospelmusik à la Pastor T.L. Barrett. Die Summe dieser Einflüsse, gepaart mit Michels' unfehlbarem kreativen Gespür, ergibt ein Rezept für einen Instant-Klassiker - ein Werk, das zweifellos zu den meistgefeierten Veröffentlichungen des Jahres 2025 zählen wird.Der Album-Opener ,Drum Line" ist ein hymnischer, mitreißender Track mit Marschband-Schlagzeug und donnernden Bläserarrangements, die sofort alle Aufmerksamkeit auf sich ziehen und den Ton für das folgende Album setzen. 24 Hr Sports bedeutet eine deutliche Abkehr von der bisher überwiegend instrumentalen Musik im Katalog von El Michels Affair. Mit einer Vielzahl von Gesangsfeatures spiegelt das Album das schwer einzuordnende Genre seiner Musik wider.Das erste dieser Features ist ,Mágica" mit dem brasilianischen Künstler Rogê, der die ohnehin energiegeladene Nummer mit seinen fußballinspirierten Lyrics auf ein neues Level hebt. Weiter geht es von Brasilien nach Ghana: In ,Say Goodbye" feiert Florence Adooni ihre Individualität mit lässigem Selbstbewusstsein und wechselt mühelos zwischen Frafra und Englisch, besonders eingängig im Refrain: ,never gonna find a girl like me_".Labelkollege und weltbekannter Trompeter von The Roots, Dave Guy, veredelt den 70er-Jahre-Groove von ,Oakley's Car Wash" mit seinen charakteristischen Bläserlinien, bevor der Track in ein Dub-artiges Outro übergeht. Vom wilden zum sanften Klang: ,Anticipate" mit Clairo knüpft an die musikalische Chemie an, die das 2024er-Album Charm hervorgebracht hat. Clairo gleitet über die typischen EMA-Arrangements, während sie sich nach unerreichbarer Liebe sehnt - getragen von einer perfekt eingespielten Band.,Eastside" ist ein Stück, das einen Sonnenaufgang am Meer vertonen könnte - Leon Michels' Sinn für Raum und Arrangement wird hier besonders deutlich. Aus Japan ist der Suginami Children's Choir auf dem üppigen Track ,Clean The Line" zu hören - sie singen ein Lied über den Mond, die Sonne und Vögel. Danach reißt ,Cortex" mit verzerrten Gitarren und donnernden Drums die Tür auf - ein Moment purer, filmreifer Intensität in der Mitte des Albums.Leon Michels übernimmt selbst den Lead-Gesang auf ,Shining", einem Song über die Suche nach einem Freund, mit dem man die Freude eines sonnigen Tages teilen kann. Der international gefeierte Shintaro Sakamoto ist auf ,Indifference" zu hören - ein lässiger Song mit federnden Basslinien und gefühlvollen Flöten, in dem Sakamoto zwischen Gesang und gesprochener Poesie über eine vergängliche Liebe reflektiert.Das Grammy-prämierte Duo Norah Jones und Michels kommt auf ,Carry Me Away" erneut zusammen: Jones' honigsüße Stimme schwebt über einem schwer einzuordnenden, aber sofort liebenswerten Track. Michels lehnt sich hier wieder mehr in Richtung El Michels Affair-Stil, der sich klar von seinen bisherigen Produktionen für Norah Jones abhebt. ,Take My Hand" stellt den Gospel-Einfluss in den Vordergrund - mit dem Fabulous Rainbow Singers Choir im Refrain und einem Saxophon-Solo der verstorbenen Jazzlegende Rahsaan Roland Kirk.,Open Season", ein Piano-getriebener Midtempo-Track mit Gruppenrufen wie ,we want the gold, we want the gold_", könnte den perfekten Soundtrack für eine Slow-Motion-Highlight-Reel liefern. Der treffend betitelte Albumabschluss ,Victory Lap" schließlich ist ein traumhafter, euphorischer Ausklang, der dem gesamten Werk würdig ist.Am Ende spricht die Trophäe auf dem Albumcover Bände: El Michels Affair ist Champion Sound - und 24 Hr Sports macht das unmissverständlich klar.
Das zweite Album von Runnner, A Welcome Kind of Weakness, entstand aus einem gleichzeitigen Riss im Körper und im Leben des Songwriters Noah Weinman. Während der Monate, die er im Bett verbrachte, um sich von einem Achillessehnenriss und dem drastischen Umbruch einer Trennung zu erholen, schrieb er die 11 Songs auf diesem Album, die Weinmans stärkste sind und die vermeintliche Verletzlichkeit des Albumtitels bereitwillig aufnimmt. Aber zur gleichen Zeit sind diese Songs die präsentesten von Runnner, trotzig und selbstbewusst, eine Erinnerung an die Entschlossenheit, die aus der anmutigen Unterwerfung entstehen kann. Langjährige Fans von Weinman haben sich wahrscheinlich in seinen unverkennbaren Indie-Rock verguckt, der fast ausschließlich in Schlafzimmern und Heimstudios aufgenommen wurde, wo seine ergreifenden und selbstironischen Texte über Banjos, Gitarren und hallenden Bläsern schweben, die sich zu kathartischen Gipfeln steigern. Aber auf A Welcome Kind of Weakness erhebt sich Weinman zum ersten Mal in High Fidelity. Das erste richtige Studioalbum von Runnner erinnert an die überlebensgroßen Höhen des Rocks der frühen achtziger Jahre, mit dem Weinman aufgewachsen ist, an Bands wie Coldplay, Radiohead und Snow Patrol, mit ihrer unverfälschten stimmlichen Präsenz, ihren schillernden Gitarrenriffs und ihrem astralen Synthesizer-Glanz. Das ist Rockmusik in ihrer köstlichsten Form, Musik die Weinman etwas gab, worauf er sich freuen konnte, als er endlich wieder live spielen konnte. Aber so hoch die klanglichen Höhen auf A Welcome Kind of Weakness auch sein mögen, wir sehen Weinman auch, wie er anmutig mit den Fragen kämpft, die sich aus Momenten des körperlichen und emotionalen Verderbens ergeben. Es erfordert eine gewisse Tapferkeit, lange genug in der trüben Mitte zu sitzen, um darüber zu schreiben. Und in seiner Bereitschaft, diesen transitorischen Raum zu bezeugen, scheint Weinman uns zu beruhigen: Du magst denken, dass du nicht mehr laufen wirst, aber mit der Zeit, könntest du es.
Mit "I Hope We Can Still Be Friends", seinem Einstand bei Saddle Creek, geht Dean Johnson einen Pakt mit den Hörern ein: Er wird Ihnen seine Wahrheit auf die herzlichste und charmanteste Art und Weise singen, die möglich ist, wenn sie versprechen, unvoreingenommen zu bleiben. Der Titel rührt von der spielerischen Art her, mit der der Singer/Songwriter/Gitarrist aus Seattle mit seinem Livepublikum kommuniziert. Im Mittelpunkt steht der Archetyp des 'Energievampirs', der nervtötende Schwätzer, dem wir alle schon mal begegnet sind, und die Texte sind zugleich intellektuell bissig und unverkennbar urkomisch. Seine zarte Stimme klingt wie der Geist von Roy Orbison oder ein Everly Brothers-Außenseiter.
Im Alter von 50 Jahren gelang Dean mit dem Debüt "Nothing For Me Please" 2023 der Durchbruch. "I Hope We Can Still Be Friends" ist im Wesentlichen eine Anthologie - von den Anfängen bis zur heutigen Reife. Jeder Track enthält scherzhafte Gesellschaftskritiken oder liebevoll wiedergegebene Herzensangelegenheiten. Wie der Country-angehauchte Sound von John Prine oder Kris Kristofferson, der umwerfende Humor und die ökonomische Tiefgründigkeit, gebrochen durch den Dunst einer Kneipe, ist das Album voller lässigem Twang, trauriger Charaktere, universeller Wahrheiten und der Absurdität des Alltags. Mit scharfen Beobachtungen und bewegenden persönlichen Einsichten bieten die 11 Songs Raum für intensive Reflexion und emotionale Befreiung. Man kann lachen, weinen oder beides.
„Rivière Noire“ ist das erste Album von Reginald Omas Mamode IV auf dem Kölner Label Melting Pot Music und sein erstes Solo-Projekt seit 2022.
Reginald Omas Mamode IV ist ein anglo-mauritischer Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist. Geboren und aufgewachsen in Großbritannien, pflegt er eine enge Verbindung zur afrikanischen Insel Mauritius, der Heimat seines Vaters. Seine musikalischen Wurzeln reichen von Süd-London bis zu den Maskarenen-Inseln (Réunion, Mauritius und Rodrigues), wo seine Familie einst an den legendären „Electric Sega“-Aufnahmen der 1970er beteiligt war. Musik liegt den Mamodes im Blut: Auch seine Brüder sind als Musiker aktiv.
Reginalds Stil vereint Elemente aus Golden Era Hip-Hop, Jazz, Soul, Afro, Funk sowie den traditionellen mauritischen Stilen Sega und Maloya. Man hört Einflüsse von J Dilla und D’Angelo, aber auch den Spirit von Sly Stone, Shuggie Otis oder Lee Perry. Mit vier Soloalben auf dem Londoner Label Five Easy Pieces sowie zahlreichen Kollaborationen gehört Reginald zu den prägenden Stimmen der britischen Beat- und Jazzszene. Seit 2012 wird er regelmäßig von BBC-Legende Gilles Peterson unterstützt, der seine Musik seither kontinuierlich spielt.
Gemeinsam mit seinen Brüdern Mo Kolours und Jeen Bassa sowie langjährigen Weggefährten wie Al Dobson Jr. und Tenderlonious zählt Reginald zu den Mitbegründern der 22a-Kooperative. Das US-Magazin The FADER beschrieb deren Sound einmal als „ein kaleidoskopisches Patchwork aus Hip-Hop-, House- und Groove-Explorationen – verbunden durch den zeitlosen Glauben an Rhythmus als universelle Sprache.“
„Rivière Noire“ markiert eine künstlerische Weiterentwicklung – fast schon eine Wiedergeburt. Zum ersten Mal verzichtet Reginald vollständig auf Samples. Stattdessen spielt er sämtliche Instrumente und Gesangsspuren selbst ein. In seinem bescheidenen Studio erschafft er organische Grooves aus Live-Drums, Drumcomputern, Perkussion, Gitarre, Fender Rhodes und Synthesizern.
Seine Musik ist Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach universeller Liebe und Mitgefühl. Sie reflektiert globale Herausforderungen ebenso wie persönliche Erfahrungen: wachsende Armut, politische Spannungen, ethnische Spaltungen – aber auch alltägliche Beobachtungen. „Rivière Noire“ ist Reginalds Aufruf an die Menschheit, sich ihrer Verbundenheit bewusst zu werden.
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"Wao" ist das spontane und traumhafte neue Album von Joseph Shabason, Nicholas Krgovich und dem legendären japanischen Duo Tenniscoats. Aufgenommen an zwei ungeplanten Tagen in der Künstlerunterkunft Guggenheim House in Kobe am Meer, fängt "Wao" die Magie der reinen Improvisation, die Freude an einer sofortigen Verbindung und die stille Poesie des Alltags ein. Das Projekt begann im Frühjahr 2024, als Shabason und Krgovich zu ihrer ersten Tournee als Duo nach Japan reisten. Labelchef Koji Saito organisierte nicht nur ihre Termine, sondern auch für Tenniscoats - Saya und Takashi Ueno -, die sowohl als Vorgruppe als auch als Backing Band fungierten. Nach nur zwei Proben stimmte die musikalische Chemie auf der Bühne sofort, und ihre Auftritte wurden von Abend zu Abend flüssiger und spielerischer. In Erwartung ihrer Synergie buchte Saito während einer kurzen Tourneepause Zeit für Aufnahmen im Guggenheim House. Die Sessions waren völlig unstrukturiert: keine Songs, keine Pläne - nur Instrumente, ein paar Mikrofone und der Schwung eines gemeinsamen Gefühls. Was dabei herauskam, ist eine Sammlung von Songs, die sich in Echtzeit entwickelt haben. Am ersten Tag schrieb Nick im Garten eine Melodie, inspiriert von japanischen Bezeichnungen für verschiedene Wolkentypen, während die anderen unwissentlich eine vergessene Tenniscoats-Melodie wiederbelebten. Stücke wie ,A Fish Called Wanda" und ,Departed Bird" entstanden in solchen Momenten, geprägt von Intuition und sanften Einwürfen alltäglicher Wunder. Zuggeräusche von den nahegelegenen Gleisen driften in die Aufnahmen hinein und wieder heraus und fügen dem luftigen, intimen Sound Textur und Lokalität hinzu. Musikalisch schwebt Wao zwischen dem zarten, experimentellen Folk-Pop von Tenniscoats und der charakteristischen Wärme und melodischen Klarheit von Shabason und Krgovich. Es gibt ein sanftes Gefühl der Überraschung, das sich durch das Album zieht - Ideen, die von Hand zu Hand gereicht werden, Gesang, der wie ein Geschenk dargeboten wird, jeder Track kommt ohne Gewalt an. Die Reihenfolge des Albums folgt der Reihenfolge, in der die Songs entstanden sind, um die Frische und den Fluss der Erfahrung zu bewahren. "Wao" ist eine Hommage an die Leichtigkeit, das Vertrauen und die Freude, gemeinsam etwas Ephemeres zu schaffen, und ist weniger ein ausgefeiltes Statement als ein wunderschöner gemeinsamer Moment. Wie Saya nach einer Aufnahme flüsterte: "Oh_ wao". Diese stille Ehrfurcht sagt alles.
Mit nur 14 Jahren begann Trelane als Backgroundsängerin bei Billy Childish und CTMF und sprang bei einer BBC6 Session als Leadsängerin für einen Ramones-Song ein. Als die Band Trelanes großartige Stimme hörte, beschloss sie, ihn bei einigen Monkees-Covers als Leadsängerin auszuprobieren. Trelane kam auf die Idee für den Bandnamen. Weitere Aufnahmen sind geplant. Der folgende Text steht in englischer Originalsprache auf der Rückseite der ersten 7"-Single der Band... "Wir trafen Trelane zum ersten Mal im Jahr 2267 n. Chr. während einer Versorgungsmission zur Kolonie Beta VI. Trelane war jung, mutig, trug knielange Mokassins - angeblich aus dem Besitz eines gewissen Peter Tork - eine Cowboyjacke mit idiotisch langen Fransen und ,hippe" Hosen. ,Steht ihr auf die Monkees?", fragte Trelane. ,Natürlich", antworteten wir. ,Groovy", lachte Trelane, ,ich taufe euch auf den Namen The Squires of Gothos. Habt ihr ein Cembalo?" ,Nein, tut mir leid." ,Keine Sorge, ich zaubern eins her - und hier ist ein Studio. Jetzt hört auf, rumzualbern, und lasst uns aufnehmen!" Und so kam es, und hier ist das Ergebnis. Dig!!!" - Mister Schneider: The Vincent van Gogh-Gogh, Malibu, LA Lead-Gesang - Trelane The Squires of Gothos: Bass / Backing-Gesang - Jableeta Schlagzeug - Ginger Chunks Gitarre - Sir Quentin Gaydish - eine Childish Produktion!
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Im Jahr 2018 war Case Oats so etwas wie eine nebulöse Idee. Die Bandleaderin Casey Gomez Walker hatte bereits in Bands gespielt, und ihr Projekt Case Oats hatte eine selbst veröffentlichte Single, aber war keine Band, bis ein auswärtiger Freund sie fragte, ob Case Oats eine Show in Chicago headlinen könnten. Casey bluffte - ja, sie hatte eine Band, ja, sie waren bereit, eine Show zu spielen - und machte sich an die Arbeit. "Es war ein bisschen wahnhaft von mir", sagt sie, "aber ein bisschen wahnhaft zu sein hat ja auch etwas für sich." "Last Missouri Exit", das Debütalbum von Case Oats, ist ein bemerkenswert sicheres Album, bei dem sich die Band - Spencer Tweedy (Schlagzeug), Max Subar (Gitarre, Pedal Steel), Jason Ashworth (Bass), Scott Daniel (Fiddle) und Nolan Chin (Klavier, Orgel) - um Gomez Walkers Stimme und Gitarre gruppiert. "Last Missouri Exit" ist eine Sammlung scharf gezeichneter Charakterstudien. Gomez Walkers Hintergrund im kreativen Schreiben drückt sich in ironischen Beobachtungen und einem entwaffnend leichten Sinn für Lyrik aus, das Tiefgründige und Profane purzelt aus Songs wie "Bitter Root Lake" mit dem Gewicht eines Bekenntnisgedichts und der Leichtigkeit eines Gesprächs unter Freunden. Der rote Faden von Case Oats' erstem Auftritt bis zu ihrem Debütalbum ist Vertrauen, in die Songs und in ihre Spieler. "Last Missouri Exit" klingt aus den chaotischsten Kammern des Herzens und die Band schwillt um Gomez Walker herum an, die das Erwachsenwerden in Bezug auf die Loyalität zu verzweifelt fehlerhaften Menschen und schließlich, mit etwas Abstand von zu Hause, die Treue zu sich selbst beschreibt. Die Songs entstanden live, und die ersten Aufnahmen fanden, wie sich Gomez Walker erinnert, im Keller eines Hauses statt, das Ashworth, Subar und Tourmitglied Chet Zenor gemeinsam bewohnten. "Wir nahmen die Songs an drei heißen Augusttagen mit unseren Freunden auf und versuchten einfach, die Energie zwischen uns einzufangen". Tweedy, der die Session mit Ashworth und Subar aufnahm und das Album produzierte, sagt dazu: "Wir brachten gerade so viel Material mit in den Keller, dass wir es aufnehmen konnten. Wir hatten das Glück, in den Monaten vor der Session viele Konzerte gespielt zu haben, so dass wir einfach so spielten, wie wir gespielt hatten, ohne jede Wertigkeit." Diese anfängliche Kellersession ist das Zuhause, in dem "Last Missouri Exit" aufwuchs, und diente sowohl als Ursprungs- als auch als Zielort, da Gomez Walker und Tweedy den Gesang in getrennten Sessions zu Hause aufnahmen. Texte, die sich so wahrhaftig lesen wie "Your brother was the golden boy and you were your mother's pup / The safety of her guiding arms kept you from fucking up", heißt es in einem Couplet aus "Buick Door", das durch die Distanz zwischen Gomez Walker und den auslösenden Ereignissen ihrer Songs gestärkt wird. Ihre Stimme ist selbstbewusst und zart, sie fängt den Nervenkitzel eines Schlagzeugs oder die schmerzende Weite der Pedal Steel ein und kanalisiert den Schwung in die Hoffnungen und den Herzschmerz des Kleinstadtlebens im Mittleren Westen. Auf der Fahrt von Gomez Walkers Heimatstadt auf dem Freeway nach Chicago in Richtung Norden steht auf dem Schild kurz vor der Grenze zu Illinois unter anderem "Last Missouri Exit". Es ist ein Punkt auf der Landkarte und für sie ein Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Als sie ihn eines Tages überquerte, bedeutete das das Ende ihrer Kindheit und den Beginn ihres restlichen Lebens. Das Album ist ein Scharnier zwischen diesen beiden Zuständen, in dem sich die Schmerzen des Heimwehs mit dem Nervenkitzel des Aufbruchs zum Horizont überlagern. "In a Bungalow" betrachtet diese Überschneidung im Licht der goldenen Stunde, ein Lied, dessen leidenschaftliche Sehnsucht nach der Heimat - ihren süßen Quellen und langsamen Tagen und alten Freunden - nur möglich ist, weil sie einen Ort verlassen hat, der sich einst wie das Zentrum des Universums anfühlte. Wenn "Last Missouri Exit" ein Coming-of-Age-Album ist, dann deshalb, weil es um Wachstum und Perspektive geht, und weil es von einer Band gemacht wurde, die bereits jenseits des Horizonts lebt, nach dem das Album benannt ist. Es ist ein Album, das sich danach sehnt, gehört zu werden, während man den Sonnenuntergang von seiner Veranda-Schaukel aus beobachtet, aber seine wehmütige, idyllische Sicht auf den Mittleren Westen ist keine Nostalgie für die Vergangenheit - es ist das, was Case Oats einen Sommer lang im Keller auf einer Ad-hoc-Bühne gezaubert haben, ein Dokument einer Band, die um diese Songs herum zusammengewachsen ist, auf einem neu entdeckten Höhepunkt ihrer gemeinsamen Kräfte. Was sie geschaffen haben, ist warm und einladend, ein Album, das sich beim ersten Durchlauf offenbart und mit jedem Hören tiefer wird. Dies ist ihre Einführung; man fragt sich, was ihr Horizont noch bereithält.
Eine junge Sängerin mit meisterhafter Stimme und Millionen Fans in den sozialen Netzwerken!
Die Hits des Great American Songbook, geschrieben von den großen Meistern ihres Fachs für HollywoodFilme und Broadway-Musicals, erweisen sich auch in unserer modernen, viralen Welt noch immer als charismatisch und relevant. Den Beweis dafür erbringt Sängerin Stella Cole. Mit über 1,6 Millionen Followern
in den sozialen Medien, einem weltweiten Tourplan und zahllosen Fernsehauftritten in ihrer Heimat USA,
brachte die 26-jährige Künstlerin ihren Fans bislang die Klassiker näher, mit einer großen Stimme, die sich
mit legendären Vorgängerinnen messen kann, und ganz viel Gefühl.
Ihr drittes Album, das erste für ein Major Label, nahm sie in den Power Station Studios in New York
City mit Produzent und Manager Matt Pierson (Samara Joy, Joshua Redman, Brad Mehldau) auf. Sogar
den Jazz- & Songbook-Papst und strengen Kritiker Will Friedwald hat Stella Cole mit ihrem neuen Werk
überzeugt!
Seit über einem Jahrzehnt ist die Sängerin und Songwriterin Samira Winter eine feste Größe in der Musikszene von Los Angeles. In der DIY-Rock-Community der Stadt fand sie ihre kreative Heimat und schuf sich unter dem Namen Winter ihre ganz eigene Nische mit glorreich detailverliebtem und eklektischem Dream Pop. Ihr neuestes Album und Winspear-Debüt "Adult Romantix" ist ein Abschieds-Liebesbrief an LA - ,ein Tunnel aus Sommern und Erinnerungen" - inspiriert von der gotisch-romantischen Literatur Mary Shelleys und romantischen Komödien der 90er-Jahre. Samira wuchs in Curitiba, Brasilien auf und spielte in ihren ersten Bands in Boston, bevor sie 2013 nach Los Angeles zog und sich in die Stadt verliebte. Doch irgendwann verspürte sie den Wunsch nach einem Tapetenwechsel, um persönliches Wachstum zu ermöglichen - eine schmerzhafte, aber notwendige Erkenntnis, die sie schließlich nach New York City führte. In den rund zwei Jahren vor ihrem emotionalen Umzug von Küste zu Küste schrieb sie Songs im Übergangszustand - oft zwischen Tourneen, in verschiedenen Städten und temporären Unterkünften. Aus diesen Phasen entstanden die 13 Songs ihres neuen Albums "Adult Romantix", dem Nachfolger ihres gefeierten 2022er-Albums "What Kind of Blue Are You?". Nostalgisch und sehnsuchtsvoll verbindet "Adult Romantix" wirbelnde Gitarren, rauchige Vocals und einige bemerkenswerte Gastauftritte, etwa von Dimitri Giannopoulos (Horse Jumper of Love) und Hannah van Loon (Tanukichan). Beeinflusst von Klassikern wie "Rather Ripped" von Sonic Youth, "Either/Or" von Elliott Smith und dem sonnengetränkten kalifornischen Shoegaze der 2010er Jahre, schwankt "Adult Romantix" zwischen taufrischer, gitarrengetriebener Euphorie und dunkler, nächtlicher Sehnsucht. Geprägt von aufbrausenden Verzerrungen und offen gestimmten Akustikgitarren, liegt über diesen rohen, liebeskranken Liedern eine greifbare bittersüße Stimmung.
Seit über einem Jahrzehnt ist die Sängerin und Songwriterin Samira Winter eine feste Größe in der Musikszene von Los Angeles. In der DIY-Rock-Community der Stadt fand sie ihre kreative Heimat und schuf sich unter dem Namen Winter ihre ganz eigene Nische mit glorreich detailverliebtem und eklektischem Dream Pop. Ihr neuestes Album und Winspear-Debüt "Adult Romantix" ist ein Abschieds-Liebesbrief an LA - ,ein Tunnel aus Sommern und Erinnerungen" - inspiriert von der gotisch-romantischen Literatur Mary Shelleys und romantischen Komödien der 90er-Jahre. Samira wuchs in Curitiba, Brasilien auf und spielte in ihren ersten Bands in Boston, bevor sie 2013 nach Los Angeles zog und sich in die Stadt verliebte. Doch irgendwann verspürte sie den Wunsch nach einem Tapetenwechsel, um persönliches Wachstum zu ermöglichen - eine schmerzhafte, aber notwendige Erkenntnis, die sie schließlich nach New York City führte. In den rund zwei Jahren vor ihrem emotionalen Umzug von Küste zu Küste schrieb sie Songs im Übergangszustand - oft zwischen Tourneen, in verschiedenen Städten und temporären Unterkünften. Aus diesen Phasen entstanden die 13 Songs ihres neuen Albums "Adult Romantix", dem Nachfolger ihres gefeierten 2022er-Albums "What Kind of Blue Are You?". Nostalgisch und sehnsuchtsvoll verbindet "Adult Romantix" wirbelnde Gitarren, rauchige Vocals und einige bemerkenswerte Gastauftritte, etwa von Dimitri Giannopoulos (Horse Jumper of Love) und Hannah van Loon (Tanukichan). Beeinflusst von Klassikern wie "Rather Ripped" von Sonic Youth, "Either/Or" von Elliott Smith und dem sonnengetränkten kalifornischen Shoegaze der 2010er Jahre, schwankt "Adult Romantix" zwischen taufrischer, gitarrengetriebener Euphorie und dunkler, nächtlicher Sehnsucht. Geprägt von aufbrausenden Verzerrungen und offen gestimmten Akustikgitarren, liegt über diesen rohen, liebeskranken Liedern eine greifbare bittersüße Stimmung.
Seit über einem Jahrzehnt ist die Sängerin und Songwriterin Samira Winter eine feste Größe in der Musikszene von Los Angeles. In der DIY-Rock-Community der Stadt fand sie ihre kreative Heimat und schuf sich unter dem Namen Winter ihre ganz eigene Nische mit glorreich detailverliebtem und eklektischem Dream Pop. Ihr neuestes Album und Winspear-Debüt "Adult Romantix" ist ein Abschieds-Liebesbrief an LA - ,ein Tunnel aus Sommern und Erinnerungen" - inspiriert von der gotisch-romantischen Literatur Mary Shelleys und romantischen Komödien der 90er-Jahre. Samira wuchs in Curitiba, Brasilien auf und spielte in ihren ersten Bands in Boston, bevor sie 2013 nach Los Angeles zog und sich in die Stadt verliebte. Doch irgendwann verspürte sie den Wunsch nach einem Tapetenwechsel, um persönliches Wachstum zu ermöglichen - eine schmerzhafte, aber notwendige Erkenntnis, die sie schließlich nach New York City führte. In den rund zwei Jahren vor ihrem emotionalen Umzug von Küste zu Küste schrieb sie Songs im Übergangszustand - oft zwischen Tourneen, in verschiedenen Städten und temporären Unterkünften. Aus diesen Phasen entstanden die 13 Songs ihres neuen Albums "Adult Romantix", dem Nachfolger ihres gefeierten 2022er-Albums "What Kind of Blue Are You?". Nostalgisch und sehnsuchtsvoll verbindet "Adult Romantix" wirbelnde Gitarren, rauchige Vocals und einige bemerkenswerte Gastauftritte, etwa von Dimitri Giannopoulos (Horse Jumper of Love) und Hannah van Loon (Tanukichan). Beeinflusst von Klassikern wie "Rather Ripped" von Sonic Youth, "Either/Or" von Elliott Smith und dem sonnengetränkten kalifornischen Shoegaze der 2010er Jahre, schwankt "Adult Romantix" zwischen taufrischer, gitarrengetriebener Euphorie und dunkler, nächtlicher Sehnsucht. Geprägt von aufbrausenden Verzerrungen und offen gestimmten Akustikgitarren, liegt über diesen rohen, liebeskranken Liedern eine greifbare bittersüße Stimmung.
"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.
"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.
James Yorkston vereint auf "Songs for Nina and Johanna" starke Stimmen und große Gefühle inklusive Gast-Features von Nina Persson (The Cardigans) und Johanna Söderberg (First Aid Kit)!
"Songs for Nina and Johanna" ist das neue, einfühlsame Album des schottischen Singer-Songwriters James Yorkston. Das in Stockholm mit Mitgliedern des Second Hand Orchestra aufgenommene Album bringt James Yorkston erneut mit der unverwechselbaren Stimme von Nina Persson (The Cardigans) zusammen, während er zum ersten Mal mit Johanna Söderberg (First Aid Kit) zusammenarbeitet. Beide singen jeweils mehrere Songs gemeinsam mit ihm. Das Album kreist um zutiefst persönliche Themen wie Familie, Liebe und Elternschaft - Motive, die für Yorkston nach über zwanzig Jahren musikalischer Laufbahn mehr denn je im Zentrum seines Schaffens stehen. Die warmen, oft melancholischen Songs leben von feinen Melodien, ehrlichen Texten und einer Intimität, die durch die Stimmen Perssons und Söderbergs noch verstärkt wird. Im Gegensatz zu früheren, eher improvisierten Produktionen folgte die Entstehung dieses Albums einer klaren Struktur. Die intensiven Sessions im Studio Rymden wurden von Produzent Daniel Bengtson begleitet, der ein offenes, kreatives Umfeld schuf.
James Yorkston vereint auf "Songs for Nina and Johanna" starke Stimmen und große Gefühle inklusive Gast-Features von Nina Persson (The Cardigans) und Johanna Söderberg (First Aid Kit)!
"Songs for Nina and Johanna" ist das neue, einfühlsame Album des schottischen Singer-Songwriters James Yorkston. Das in Stockholm mit Mitgliedern des Second Hand Orchestra aufgenommene Album bringt James Yorkston erneut mit der unverwechselbaren Stimme von Nina Persson (The Cardigans) zusammen, während er zum ersten Mal mit Johanna Söderberg (First Aid Kit) zusammenarbeitet. Beide singen jeweils mehrere Songs gemeinsam mit ihm. Das Album kreist um zutiefst persönliche Themen wie Familie, Liebe und Elternschaft - Motive, die für Yorkston nach über zwanzig Jahren musikalischer Laufbahn mehr denn je im Zentrum seines Schaffens stehen. Die warmen, oft melancholischen Songs leben von feinen Melodien, ehrlichen Texten und einer Intimität, die durch die Stimmen Perssons und Söderbergs noch verstärkt wird. Im Gegensatz zu früheren, eher improvisierten Produktionen folgte die Entstehung dieses Albums einer klaren Struktur. Die intensiven Sessions im Studio Rymden wurden von Produzent Daniel Bengtson begleitet, der ein offenes, kreatives Umfeld schuf.
"Songs in the Key of Yikes" ist ein typisches Superchunk-Album: viszeral und zeitlos und verdammt eingängig - ein kathartischer Balsam für diese bedrückenden Zeiten. "Bruised Lung" - "No Hope" - "Care Less" - "Climb the Walls" - "Everybody Dies". Wenn man die Trackliste von "Songs in the Key of Yikes" überfliegt, fragt man sich unweigerlich: Sind Superchunk okay? In einer Welt, die wohl düsterer ist als die, die "Wild Loneliness" (2022) oder "What a Time to Be Alive" (2018) begrüßte, geht es uns da überhaupt noch gut? "Es war schon immer so, dass jeder etwas durchmacht, von dem man vielleicht nichts weiß", bemerkt Mac McCaughan. "Das gilt derzeit mehr denn je - aber es ist auch so, dass wir alle gemeinsam etwas durchmachen. Angesichts dessen, was nützt Kunst und wo findet man Glück? (Spoiler-Alarm: Ich weiß es nicht.)" Auf der Suche nach einer Antwort entfesselt "Songs in the Key of Yikes" einen Sound, der triumphierend und hell in der Dunkelheit ist, "Majesty Shredding" im Overdrive. Die Lead-Single ,Is It Making You Feel Something" gibt früh den Ton an, wobei die Band - McCaughan, Laura Ballance, Jim Wilbur und Laura King - aus dem Potenzial für Freude eine Hymne baut und in schlammverschmutzte Gewässer taucht und mit einer Perle wieder hochkommt. "No Hope" ist ähnlich widerstandsfähig, McCaughans Texte zeichnen ein niederschmetterndes Bild, bevor sie in den titelgebenden Refrain übergehen. Er wiederholt den Satz neun Mal, macht eine Pause und verwandelt die Stimmung vollständig, indem er den Gesang mit der Zeile "and here we are singing" unterbricht. Der Text ist scharf, gleichzeitig eine einfache Beobachtung und eine tiefgründige Aussage über das Sein, die erdrückenden Nächte und endlosen Tage, aber McCaughans Stimme findet eine gewisse Süße darin, durchgehalten zu haben und dies auch weiterhin zu tun. Paradoxerweise grenzt die Energie von "Songs in the Key of Yikes" an Euphorie und bricht manchmal sogar in sie aus, wie in "Stuck in a Dream", das wie eine oasenartige Fata Morgana zwischen "Everybody Dies" und "Train on Fire" auftaucht, ein voller Sprint, der die Menge begeistert und sich zum Pogen im Pit eignet. "Care Less" ist ein düsterer, komischer Spiegel dieser Energie, ein Garage-Jam, in dem ein scharfzüngiger McCaughan Zuflucht vor dem Sturm sucht, indem er so tut, als würde er nicht direkt vor seiner Tür toben. Diese Strategie funktioniert nicht. Natürlich funktioniert sie nicht. Es ist ein Song auf einem Superchunk-Album, und Superchunk-Alben sind Argumente gegen Engstirnigkeit und für Partys, die groß genug sind, um alle zu beherbergen. Dieses Album begrüßt nicht nur Laura King nach zwei Jahren als Tour-Schlagzeugerin in der Band, sondern enthält auch Beiträge von Rosali Middleman ("Bruised Lung" und "Everybody Dies"), Bella Quinlan und Holly Thomas von Quivers ("Cue") und der Tour-Bassistin Betsy Wright ("Care Less"). Das Album wurde von Paul Voran (The Menzingers, Hurray for the Riff Raff) und Eli Webb produziert und von Mike Montgomery (The Breeders, Protomartyr) gemischt. Gemeinsam kommen sie zu keinem Ergebnis darüber, was gute Kunst in Krisenzeiten ausmacht und schaffen gleichzeitig großartige Kunst.
Seit 1989 liefert Desaster ihren eigenen unheiligen Mix aus extremem Metal ab - 2025 kehren sie mit Kill All Idols zurück. "Churches Without Saints war ein typisches Desaster-Black-Death-Thrash-Album, Kill All Idols etwas vielfältiger", erklärt Gitarrist und Gründungsmitglied Infernal. "Natürlich steht es für unseren klassischen Black/Thrash-Stil, aber diesmal hört man auch unsere Punk-Wurzeln deutlicher."Kill All Idols ist das zweite Album mit derselben Besetzung - live und im Studio zeigt sich, wie gut die Chemie stimmt. "Unser Drummer Hont ist live ein Wahnsinniger, privat ein ruhiger Typ. Technisch ist er uns fast überlegen - wir haben überlegt, ihm die Finger zu brechen, damit er sich anpasst!", witzelt Sänger Sataniac. Zum Albumtitel sagt Sataniac: "Alle 'Vorbilder' - ob politisch, religiös oder wirtschaftlich - verfolgen nur ihre eigenen Machtinteressen. Der Titel ist eine Einladung, selbst zu denken. Aufgenommen wurde wieder im eigenen Proberaum mit ihrem Live-Mischer Janosch Gensheimer. Gemischt und gemastert hat Greg Wilkinson (Autopsy) in Kalifornien. Infernal: "Wir wollten testen, wer unseren Sound 2025 am besten umsetzt. Greg hat uns einen neuen Klang gegeben, der zwar etwas untypisch ist, aber perfekt passt. Mit dem Ergebnis sind wir selten so zufrieden gewesen.
Miles ’55: The Prestige Recordings ist eine 16-Track-Retrospektive, die eine Reihe von wegweisenden Aufnahmen aus dem Jahr 1955 präsentiert, die in Rudy Van Gelders legendärem Studio in Hackensack, New
Jersey, für Prestige Records aufgenommen wurden. Mit einer Auswahl aus Miles: The New Miles Davis
Quintet, Miles Davis and Milt Jackson Quintet/Sextet und The Musings of Miles präsentiert Miles ’55
eines der wichtigsten Ensembles des Jazz: das „First Great Quintet“, bestehend aus damals noch relativ unbekannten Musikern wie dem Tenorsaxophonisten John Coltrane, dem Pianisten Red Garland, dem
Bassisten Paul Chambers und dem Schlagzeuger Philly Joe Jones sowie Milt Jackson, Ray Bryant und
Oscar Pettiford. Dieses Jahr markierte einen entscheidenden Wendepunkt für Davis, da er begann, seine
Stimme als Trompeter und sein Selbstvertrauen als Bandleader zu finden, wobei seine Live-Auftritte bereits
einen Vorgeschmack auf die mythische Figur gaben, zu der er bald werden sollte. Diese grundlegenden
Aufnahmen legten nicht nur den Grundstein für die zukünftigen Klassiker des Trompeters, sondern zeigten
auch das aufkeimende Genie seiner bald legendären Bandkollegen.
Alle Audioaufnahmen wurden vom GRAMMY-preisgekrönten Engineer Paul Blakemore von den originalen
Analogbändern remastert. Die physischen Ausgaben der Sammlung enthalten einen neuen Essay des mit
einem GRAMMY ausgezeichneten Musikhistorikers Ashley Kahn (Autor von „Kind of Blue: The Making
of the Miles Davis Masterpiece“) sowie
Der schwüle Ton von Eliana Glass ist nicht zu überhören - sie wechselt zwischen einer unkonventionellen, suchenden Qualität und ihrer ergreifenden, ehrfurchtgebietenden Bandbreite. Auch ihr Klavierspiel besitzt dieses mitreißende Hin und Her zwischen dem Jenseitigen und dem schmerzlich Menschlichen - jede Melodie ist ihr eigenes, einzigartiges, schmerzhaftes Reich. Glass' spärliche, meditative Musik fängt oft, wie sie sagt, die ,Verdichtung des Alltags" ein, ein Bild, das zu der bittersüßen, flüchtigen und abstrakten Natur ihrer Arbeit passt. Glass' Debütalbum E erscheint bei Shelter Press und ist nicht nur ein zärtliches Porträt ihrer lebenslangen Beziehung zum Klavier, sondern auch eine Destillation ganzer Lebenszeiten. Vier Jahre lang arbeitete Glass mit dem Mitbegründer und Produzenten von Public Records, Francis Harris (Frank & Tony, Adultnapper), und dem Tontechniker Bill Skibbe (Shellac, Jack White) zusammen, um das Album E in verschiedenen Studios in Nashville, Brooklyn, Memphis und Benton Harbor, Michigan, aufzunehmen. Glass' experimentelle, improvisatorische Werke erinnern an den sinnlichen Minimalismus von Annette Peacock, die freudige Rätselhaftigkeit von Carla Bley und die wehmütige Intimität von Sibylle Baier. Ihre Verehrung für die Größen des Leftfield Jazz und der freien Improvisation ist unüberhörbar, aber immer gefiltert durch ihren unverwechselbaren, naturalistischen Sound. ,Dreams" ist eine majestätische Interpretation von Peacocks gleichnamigem Stück aus dem Jahr 1971, ,Sing Me Softly the Blues` ist eine minimale, fesselnde Neuinterpretation von Baiers Jazzstandard mit einem von der norwegischen Sängerin Karin Krog adaptierten Text, und ,Emahoy` ist eine schmachtende Hommage an die äthiopische Pianistin, Komponistin und Nonne Emahoy Tsegué-Maryam Guèbrou und ihre 2006 erschienene Kompilation Éthiopiques. Glass' Musik basiert auf einem taktilen, sprunghaften Klang und ihrer stimmlichen Kraft und Vielseitigkeit. E's glatte Stöße von Kontrabass und Schlagzeug kitzeln den Gehörgang und betonen die Schlagfertigkeit ihrer unverwechselbaren tiefen Stimme, die sonore, androgyne Gelassenheit mit flatterhafter Zartheit verbindet. E hat auch eine rätselhafte elektronische Note, die die verschwommenen Emotionen von Glass' Songwriting noch verstärkt. Von Hintergrundrauschen und windigem Gesang bis hin zu kaleidoskopischen Synthesizern stammen diese subtilen, geschmackvollen Verzierungen oft von speziellem analogem Equipment: einer unterirdischen Echokammer aus den 1960er Jahren, einem Cooper Time Cube (im Grunde das Hardware-Äquivalent der Audioverarbeitung durch einen Gartenschlauch) und einem AEA-Bandmikrofon aus den 1940er Jahren. Aber das bedeutet nicht, dass E veraltet klingt - Glass' Songs sind von einem zukunftsweisenden Geist durchdrungen und fungieren letztlich als Vehikel für ihre berauschenden Emotionen und fragmentierten Erinnerungen und Träume. Glass' eigentümliche stimmliche Alchemie und ihre lebhaften Klavierausflüge sind meisterhaft und ganz und gar ihre Sache, und ihr Debütalbum ist ein Geschenk von klangvoller Schönheit und lohnender Mehrdeutigkeit. Als Musikerin und Improvisatorin ist Glass von der Suche nach Bedeutung, nach Klängen, nach Neuem, nach Verbindung begeistert und beherrscht diese. Und wie Krog 1975 in ,Sing Me Softly the Blues" sang: ,Life's so thrilling / if you search."
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Country, Township-Jazz und Pop-Hits aus der Hochphase der sambischen Freiheitsbewegung. Der Sänger, Gitarrist und Bandleader Alick Nkhata bewegt sich mühelos zwischen einsamem Country-Slide, Big-Band-Pop und luftdichten Gesangsharmonien, die alle ihre Wurzeln in Bemba- und anderen afrikanischen traditionellen Liedern und Rhythmen haben. Es ist eine schwindelerregende, umfassende und weitreichende Mischung von einem Künstler und Musikarchivar, der zur Stimme des Freiheitskampfes seines Landes wurde. Die Texte und die Musik spiegeln die Zeit wider - einsame ländliche Klagelieder wie ,Nafwaya Fwaya" und ,Fosta Kayi" driften entlang der Eisenbahnlinien in die städtischen Zentren und Kupferminen. "Nalikwebele Sonka (I Told You Sonka)", gesungen in ,Deep-Bemba`, verbindet honiggetränkte Jodler mit einer Warnung vor der Abwärtsspirale der Arbeitslosigkeit in den Townships, während "Mayo Na Bwalya" (Mother of Bwalya) die Bitte einer Mutter an einen traditionellen Singvogel ist, ihren missratenen Sohn zu führen. Lieder wie ,Shalapo", ,Kalindawalo Na Mfumwa" und sein größter Hit ,Imbote" vereinen Klavier, Big-Band-Hörner und sogar frühe elektronische Instrumente zu atemberaubenden synkretistischen Pop-Meisterwerken. Diese LP ist das erste Mal, dass seine Musik auf Vinyl wiederveröffentlicht wird. Auf hochwertigem schwarzem Vinyl mit 12-seitigem Deluxe-Booklet mit unveröffentlichten Fotos, Texten, Übersetzungen und Anmerkungen des NTS-Radiomoderators Jamal Khadar.
Making Room for Light, Mae Powells Debütalbum für Karma Chief Records, ist wie ein Lagerfeuer im Morgengrauen, wenn die Feuerstelle vom ersten Aufbruch des Tages abgelöst wird. Glut, Asche und Rauch der Erinnerung weichen dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee und einem Frühstück aus gusseisernen Pfannen. Powells jazzige Stimme umhüllt die Kopfhörer mit einem hauchzarten Schleier, während schimmernde Akkorde und Klänge die aufkommende Wärme ausstrahlen. Der Klang ist ein Traum, der vollständig dem Morgen weicht, geteilt mit Freunden und Liebenden, die sowohl abwesend als auch anwesend sind. Powells zweites Album, das sie in einer Übergangsphase ihres Lebens geschrieben hat, präsentiert die Singer-Songwriterin sowohl als Heilerin als auch als Geheilte, geerdet durch ihre Verbindung zur Natur und zum Klang, immer auf der Suche nach Räumen, um sich als Künstlerin zu entfalten und zu wachsen. Das Album wurde von David Parry, dem Multi-Instrumentalisten von Loving, produziert und im Risque Disque Studio vor der Küste von Vancouver Island aufgenommen. Making Room for Light ist ebenso sehr ein Albumtitel wie Mae Powells künstlerisches Manifest. Begleiten Sie Mae Powell zum Campingplatz am Bach, tauchen Sie Ihre Zehen in das warme Wasser und genießen Sie den Nachhall dieses Sommeralbums.
Making Room for Light, Mae Powells Debütalbum für Karma Chief Records, ist wie ein Lagerfeuer im Morgengrauen, wenn die Feuerstelle vom ersten Aufbruch des Tages abgelöst wird. Glut, Asche und Rauch der Erinnerung weichen dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee und einem Frühstück aus gusseisernen Pfannen. Powells jazzige Stimme umhüllt die Kopfhörer mit einem hauchzarten Schleier, während schimmernde Akkorde und Klänge die aufkommende Wärme ausstrahlen. Der Klang ist ein Traum, der vollständig dem Morgen weicht, geteilt mit Freunden und Liebenden, die sowohl abwesend als auch anwesend sind. Powells zweites Album, das sie in einer Übergangsphase ihres Lebens geschrieben hat, präsentiert die Singer-Songwriterin sowohl als Heilerin als auch als Geheilte, geerdet durch ihre Verbindung zur Natur und zum Klang, immer auf der Suche nach Räumen, um sich als Künstlerin zu entfalten und zu wachsen. Das Album wurde von David Parry, dem Multi-Instrumentalisten von Loving, produziert und im Risque Disque Studio vor der Küste von Vancouver Island aufgenommen. Making Room for Light ist ebenso sehr ein Albumtitel wie Mae Powells künstlerisches Manifest. Begleiten Sie Mae Powell zum Campingplatz am Bach, tauchen Sie Ihre Zehen in das warme Wasser und genießen Sie den Nachhall dieses Sommeralbums.
Making Room for Light, Mae Powells Debütalbum für Karma Chief Records, ist wie ein Lagerfeuer im Morgengrauen, wenn die Feuerstelle vom ersten Aufbruch des Tages abgelöst wird. Glut, Asche und Rauch der Erinnerung weichen dem Duft von frisch gebrühtem Kaffee und einem Frühstück aus gusseisernen Pfannen. Powells jazzige Stimme umhüllt die Kopfhörer mit einem hauchzarten Schleier, während schimmernde Akkorde und Klänge die aufkommende Wärme ausstrahlen. Der Klang ist ein Traum, der vollständig dem Morgen weicht, geteilt mit Freunden und Liebenden, die sowohl abwesend als auch anwesend sind. Powells zweites Album, das sie in einer Übergangsphase ihres Lebens geschrieben hat, präsentiert die Singer-Songwriterin sowohl als Heilerin als auch als Geheilte, geerdet durch ihre Verbindung zur Natur und zum Klang, immer auf der Suche nach Räumen, um sich als Künstlerin zu entfalten und zu wachsen. Das Album wurde von David Parry, dem Multi-Instrumentalisten von Loving, produziert und im Risque Disque Studio vor der Küste von Vancouver Island aufgenommen. Making Room for Light ist ebenso sehr ein Albumtitel wie Mae Powells künstlerisches Manifest. Begleiten Sie Mae Powell zum Campingplatz am Bach, tauchen Sie Ihre Zehen in das warme Wasser und genießen Sie den Nachhall dieses Sommeralbums.
Im Eröffnungstrack von Unlearning Vol. 2, seinem fünften Soloalbum, bricht Evidence zunächst mit Mustern. "Set the autopilot, cruising speed", sagt er - eine Zeile, die an seinen charakteristischen entspannten Flow erinnert. Aber anstatt zu cruisen, wählt der aus Venice stammende Musiker die Störung. "That's a setup for a punch to land with 'true indeed'," fährt er fort und gibt den Ton für ein Album vor, bei dem es weniger um Bequemlichkeit und mehr um Transformation geht. Der Titel des Tracks "Plans Change" könnte nicht passender gewählt sein. Seit seinem Auftauchen mit Dilated Peoples hat Evidence immer eine kühle, mühelose Kontrolle ausgestrahlt. Aber "Unlearning Vol. 2" lehnt wie sein Vorgänger aus dem Jahr 2021 jedes Abgleiten in den Status eines Vermächtnisses ab. Es ist nicht nur ein stilistischer Schwenk, sondern eine tiefere, introspektivere Reise, die in technischer Meisterschaft wurzelt, aber von Instinkt und Neugier angetrieben wird. Anstatt vergangene Erfolge zu recyceln, erkundet Evidence raueres, emotionales Terrain und kreiert einen Sound, der sowohl geerdet als auch experimentell ist. Die Produktion zieht Tracks wie Sebb Bashs erschütterndes "Seeing Double", C-Lances nostalgisches "Top Seeded" und Evidence' eigenes unheimliches "Greatest Motivation" in einen hypnotischen Bann. Dennoch bleibt seine Stimme der Anker, der den Dunst mit Präzision und Tiefe durchschneidet. Tracks wie "Nothing's Perfect" zeigen seine lyrische Beweglichkeit, während "Laughing Last" Stoizismus und Verletzlichkeit in Reflexionen über Familie und Verlust verbindet. Die Kollaborateure stammen aus verschiedenen Epochen - The Alchemist, DJ Babu, Blu, Domo Genesis, Larry June, Conductor Williams und viele mehr -, doch das Projekt wird von einem gemeinsamen Ethos getragen: sich neu zu erfinden, einen neuen Kontext zu schaffen und Schmerz durch Kreativität einem Zweck zuzuführen.
Limitiertes Orange mit schwarzem Splatter Vinyl! Gnosis ist das 8. Album von Russian Circles. Auf ihren bisherigen sieben Studioalben hat das in Chicago ansässige Instrumental-Trio Russian Circles mit seinem begrenzten Arsenal an Schlagzeug, Bass und Gitarre eine vielfältige Topografie an Klängen, Stimmungen und Ansätzen durchquert. Es ist schwierig, eine Entwicklung in ihrem Sound nachzuvollziehen, wenn sich ihre Platten immer wie gut kuratierte Playlists angefühlt haben. Es war nicht ungewöhnlich, dröhnende Meditationen, schillernde Prog-Übungen, knüppelharte Riff-Festivals, eindringliche Folk-Balladen und spannungsgeladenen Noise-Rock innerhalb eines Albums zu hören. Dennoch ist es schwierig, die Entwicklung von den nachdenklichen und komplizierten Melodien von Enter (2006) zu den verzerrten Klängen von Blood Year (2019) zu ignorieren. Es war eine allmähliche klangliche Veränderung, die auf den rigorosen Tourplan der Band und ihre Vorliebe für das Spielen ihres maßgeblichen Materials auf der Bühne zurückzuführen ist. Doch mit ihrem neuesten Album Gnosis verlassen Russian Circles das abwechslungsreiche Terrain ihrer früheren Arbeiten und bahnen sich einen Weg durch das turbulenteste und erschütterndste Gebiet ihres Sounds. Wie bei so vielen Künstlern im Zeitalter von COVID zwangen die Hindernisse der Geographie und der Isolation Russian Circles dazu, ihren Schreibprozess neu zu bewerten. Anstatt im Proberaum aus fragmentarischen Ideen Songs zu basteln, wurden komplette Songs unabhängig voneinander geschrieben und aufgenommen, bevor sie mit den anderen Mitgliedern geteilt wurden, damit ihre ursprüngliche Vision erhalten blieb. Obwohl das gesamte Album aus der Ferne geschrieben wurde, wurden die Songs mit der gesamten Band aufgenommen, um das Live-Gefühl des Materials zu bewahren. Dem Klima der Zeit und einer neuen Schreibmethode geschuldet, schufen Russian Circles ihr bis dato rauchigstes und fokussiertestes Werk - ein Album, das den Exorzismus der Spannungen von zwei Jahren der Melancholie und Zurückhaltung vorzieht, die oft ihre früheren Unternehmungen prägten.
"Tonky" ist Lonnie Holleys fünftes Studioalbum und enthält Gastauftritte von Isaac Brock, Angel Bat Dawid, Billy Woods, Alabaster de Plume, Mary Lattimore und anderen. Bei der Leadsingle "Protest With Love" ist Jacknife Lee, der auch das gefeierte Vorgängeralbum "Oh Me Oh My" produziert hat, als Bassist, Keyboarder, Synthesizer, Schlagzeuger, Programmierer, Flötist, Percussionist und Sänger zu hören. Weitere Mitwirkende sind The Legendary Ingramettes am Gesang, Kelly Pratt an den Bläsern und Flöten, Jordan Katz an den Bläsern und natürlich Holley am Gesang. Holley fordert die Zuhörer auf, "mit Liebe zu protestieren" und "die Liebe zu deiner Waffe zu machen". Es gibt Dichter wie die große Mary Oliver, die vorschlagen, dass die Hauptfunktion des Menschen, wenn er sich durch die Welt bewegt, solange er Leben und die Fähigkeit hat, sich durch die Welt zu bewegen, darin besteht, dem Aufmerksamkeit zu schenken, was andere törichterweise als klein oder alltäglich bezeichnen mögen. Das Gehirn und das Herz sind beides Gefäße, die so viel Platz haben, wie man ihnen zugestehen möchte, und zu leben bedeutet, Sammlungen von gefundenen Zuneigungen zu schaffen. Die Geräusche der geliebten und vertrauten Häuser, die Bewegungen der Bäume und der Menschen unter ihnen, die Art und Weise, wie jemand, den man verehrt, einen ein paar Sekunden lang umarmt, bevor er sich aus der Umarmung löst und in einer überfüllten Fußgängerzone verschwindet. Wenn wir unser Leben, unser Schaffen und unsere Liebe auf diese Weise betrachten, bedeutet das, dass wir, zumindest für einige von uns, durch die Aussicht auf das, was als Nächstes kommt, vorwärts getrieben werden können. Welchen Moment wir festhalten und in unsere überquellenden Taschen stecken können. Die Arbeit von Lonnie Holley ist ein Werk dieser Art von Anhäufung und genauer Aufmerksamkeit. Das Vergnügen, einen Klang zu finden und ihn gegen einen anderen gefundenen Klang und einen weiteren zu pressen, bis der Hörer, bevor er es merkt, von einer Klangsinfonie überflutet wird, die sich anfühlt, als würde sie sich zusammenfügen, während sie über einen hinwegspült. "Tonky" ist ein Album, das seinen Namen von einem Spitznamen aus der Kindheit hat, der Holley anhaftete, als er einen Teil seiner Kindheit in einem Honky Tonk verbrachte. Lonnie Holleys Leben des Überlebens und der Ausdauer erforderte - und erfordert zweifellos immer noch - eine Art Erfindung. Eine Erfindung, die auch in Holleys Liedern reichhaltig und präsent ist, die auf "Tonky" voll und eindringlich sind, einem Album, das mit seinem längsten Lied beginnt, einem neunminütigen, erschöpfenden Marathon eines Stücks namens "Seeds", das mit einem einzigen spärlichen Klang beginnt und sich dann ausdehnt. Gesänge, schwache Tasten, Streicher und als Krönung Holleys Stimme, die nicht singt, sondern klar und deutlich von der Arbeit auf der Erde erzählt, als er jung war, und von der Gewalt, die er dabei ertragen musste, als er blutig und mit Schmerzen von Schlägen ins Bett ging. Der Song weitet sich zu einer Metapher über den Ort aus, über das Versagen des Zuhauses oder eines Ortes, der einen beschützen soll, der nicht das hält, was er zu sein vorgibt, selbst wenn man unermüdlich daran arbeitet, daran arbeitet, daran arbeitet, etwas Sinnvolles daraus zu machen. "Seeds" gibt nicht nur den Ton für ein Album an, das sich um Wiedergeburt, Erneuerung und die Grenzen von Hoffnung und Glaube dreht, sondern unterstreicht auch, was Holleys größte Stärke als Musiker ist, nämlich sein Engagement für Fülle und Großzügigkeit. Er ist ein unglaublich begabter Geschichtenerzähler, der sich der mündlichen Tradition verschrieben hat, so dass viele Hörer völlig zufrieden wären, wenn sie zu Füßen einer Lonnie-Holley-Platte säßen und seinen robusten, ausladenden Erzählungen lauschen könnten. Aber "Tonky" ist ein Album, das sowohl klanglich als auch in Bezug auf die vielen verschiedenen Künstler, die auf dem Album vertreten sind, einen Platz bietet, an dem sie sich zu Hause fühlen können, ganz gleich, wie sie die Zeit verbringen, die sie für einen Song brauchen.
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Fünf Jahre nach der ursprünglichen Veröffentlichung greift Gracie Abrams ihr Debütprojekt „Minor“ mit
einer speziellen Jubiläumsausgabe wieder auf. Das Album mit sieben Songs hebt ihre charakteristische
Lyrik und ihre faszinierende Stimme hervor und enthält die gefeierten Singles „21“, „I Miss You, I’m
Sorry“, „Minor“ und „Long Sleeves“. „Minor“ erscheint als limitierte rote LP, als CD und exklusiv auf
Kassette. Das Album ist ab dem 8. August 2025 überall erhältlich.
Auf »Necessary Fictions« zeigt das Trio GoGo Penguin, das seit seiner Gründung Jazz, klassische Musik und elektronische Einflüsse miteinander verbindet, was es aktuell als seine »wesentlichen, authentischen Qualitäten empfindet«. Das führt zu einem verstärkten Einsatz modularer Synthesizer in seinem Sound.
GoGo Penguin, zu denen seit der Pandemie der Schlagzeuger Jon Scott gehört, luden erstmals einige Gastmusiker für ihr neues Albumprojekt dazu: das achtköpfige Streicherensemble Manchester Collective unter der Leitung der künstlerischen Direktorin und Geigerin Rakhi Singh sowie den Singer-Songwriter Daudi Matsiko.
»Necessary Fictions« wurde so ein Album voller ambitionierter neuer Entwicklungen – von einer Band, die vollkommen im Reinen mit sich selbst ist: selbstbewusst genug, um sich auf Zusammenarbeit einzulassen, gespannt darauf, wohin die Reise als Nächstes geht, und voller Lust, dabei auch Spaß zu haben. »Mir ist sehr bewusst aufgefallen, wie oft ich im Studio beim Aufnehmen gelächelt habe“, sagt Illingworth, „und ich lächle jetzt gerade, wenn ich nur daran denke. Ich hoffe, diese Energie überträgt sich auf die Menschen.«
Für »Necessary Fictions« konnten sie ihr eigenes Studio in Manchester in einen stimmungsvollen Treffpunkt verwandeln – einen angenehmen Ort, an dem man gerne Zeit verbringt, mit Kunstwerken, Fotografien und anderen Bildern an den Wänden, die als Anregung und Inspiration dienten. Illingworth und Blacka waren dort so gut wie jeden Tag über zwölf Monate hinweg im Jahr 2024; dann kam Scott, der in London lebt, nach Manchester, um mit den beiden festen Größen von GGP zu arbeiten, sobald sie bereit für seinen rhythmischen Input waren. Der Titel des Albums stammt aus dem Buch »The Middle Passage - From Misery to Meaning in Midlife« des Psychoanalytikers James Hollis, das, wie Nick sagt, »sehr jungsche Sachen über das Schatten-Ich und verborgene Persona präsentiert. Man fängt an zu denken, ‚Moment mal, da ist ein authentisches Ich, tief drinnen irgendwo!«. »Musikalisch«, ergänzt er, »war es der gleiche Prozess, die gleiche Reise, einige der Dinge abzulegen, an die wir uns gewöhnt hatten und die uns zurückhielten.«
Der gesamte Veränderungsprozess ihrer musikalischen Entwicklung wird von einem Track auf »Necessary Fictions« zusammengefasst, der bezeichnenderweise den Titel »What We Are And What We Are Meant To Be« trägt. »Es ist wirklich einfach, wirklich melodisch«, erklärt Nick. »Es ist kein Showoff, wie ‚Hey, schaut mal, was für Skills wir haben und wie großartig wir sind!‘ Es gibt nicht einmal Improvisation darin. Bassmäßig hat es einfach einen Bass-Synthesizer wie ein Dance-Track. Ein Teil von mir denkt immer noch: ‚Was werden die Leute denken?‘ Dann gibt es einen anderen Teil, der einfach denkt: ‚Was soll‘s, die können denken, was sie wollen! Das ist das, was wir gerade machen wollen, und es fühlt sich authentisch an.‘«
Für Chris Illingworth hingegen bestand ihre Reise darin, weiter in eine Welt vorzudringen, die ihn immer schon angezogen hat, nämlich Synthesizer. »Ich bin früher oft live zu Leuten gegangen, die auftraten, wie Underworld, The Prodigy, Orbital, sogar Nine Inch Nails, und ich habe all ihr Equipment auf der Bühne gesehen, und ein Teil von mir dachte: ‚Verdammt, das sieht nach Spaß aus!‘« Illingworth und Blacka blieben jedoch weiterhin äußerst vorsichtig, was das willkürliche Einfügen von schrillen Sounds betrifft. »Wir wollten nicht, dass es wie ein Gimmick wirkt«, erklärt Chris. »Es musste einen Grund geben – und für uns war das der Wunsch, an bestimmten Stellen den Charakter der Musik zu verändern.«
GoGo Penguin hatte schon immer einen erzählerischen, filmischen Ansatz in ihrer Musik – weit entfernt von simplen Strophe-Refrain-Strukturen, inspiriert von Debussys »Préludes« bis hin zu Underworlds »Pearl’s Girl«. Auf »Necessary Fictions« nimmt diese Klang-Erzählkunst nun deutlich größere Dimensionen an – mit spürbar mehr Raffinesse.
GoGo Penguin graben nun selbstbewusst tief in sich hinein, um ihr bestes Selbst hervorzubringen und andere Talente in ihre harmonische Klangwelt einzubeziehen. Mit »Necessary Fictions« bewegen sich die Drei auf neuen Pfaden – und ja, es ist völlig in Ordnung, dabei zu lächeln.
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Kobe Dupree unveils debut album, ‘Voice from the Inside’, arriving 21st May 2025. It lands on fellow Chicagoan DJ Hyperactive’s 4Trk (4 Track Recordings), and features twelve tracks already supported by the likes of Dustin Zahn, Truncate, Korea Town Acid, Amanda Mussi & more, coming out on wax alongside the digital release.
Dupree’s cosmic ambient opener, 'Jacurutu', sinks you into deep, sub-aquatic techno hypnosis before 'Heretics' layers up alien sounds and rolling kick drums. 'Syk' brings edgy, unrelieved loops and muffled spoken words over more mind-melting rhythm. The supple sounds and otherworldly atmospheres continue on 'Forms', which is marbled with static electricity, with 'Interlude of Voice' marking a moment to reset amongst gorgeous celestial synth smears.
The second half of the album takes in the more punchy but still perfectly loopy deep techno of 'Memory Replacement' and psychedelic swirls of 'Tongue of the Unseen'. There is a mystical charm to the harmonic tones of 'Gammu', a moodier vibe pervades the suspensory 'Fogwood', then 'Semuta Music' traps you in tightly coiled drums and hi-hats while a backlit glow soothes the soul. 'One of Many Faces' closes with a heart-aching piano piece that gets deeply emotional.
Kobe Dupree is a techno artist from Chicago with a deep interest in sound design and minimalism. His musical experiments have been released on Trax Research, Double Vision Records and DJ Hyperactive’s 4 Trk, on which he released the ‘Stimulate | Iterate’ EP in 2024. He has a hybrid approach to production, which involves using a modular rig for sound design before moving to a DAW for arrangement and final touches, heard on the sophisticated and cerebral ‘Voice from the Inside’ album.
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LOSER pressing on - LIGHT BLUE BIO VINYL. Auf ihrem kaleidoskopischen zweiten Album, The Starrr Of The Queen Of Life, definiert Debby Friday den Erfolg auf ihre Weise. ,Ich will ein Star sein, diesen Wunsch kann ich nicht verbergen", sagt sie. ,Aber ich will nicht den Traum von jemand anderem leben oder einem vorgegebenen Weg folgen." Für die nigerianisch-kanadische Universalgelehrte bedeutet Starrr zu sein, in den Extremen zu leben: öffentlich oder privat, Selbstüberschätzung oder Demut, Fliegen oder Fallen. Ein Starrr zu sein bedeutet, den apokalyptischen Hedonismus eines nächtlichen Raves zu umarmen - und die Gemeinschaft im ,dunklen Raum, Mädchen in der Schlange für die Toilette" in der brummenden House-Hymne ,All I Wanna Do Is Party" zu finden. Es bedeutet, dass sie mit den Detroiter Techno-Wunderkindern HiTech in ,In The Club" Zeilen über Flaschen auf Eis austauscht und auf der Tanzfläche ausflippt, während sie zugibt, dass sie ,in diesen Tagen kaum auf der Tanzfläche ist". Es ist der Sound der Entdeckung, was nach dem Erfolg kommt, von dem die meisten Künstler nur träumen - wie man hell brennt, ohne auszubrennen. In 11 Songs stellt The Starrr Of The Queen Of Life Freitags chamäleonartigen Gesang zur Schau. Von der spärlichen, hauchzarten Schönheit des liebeskranken ,Leave" bis hin zum treibenden Post-Punk von ,Darker The Better". Der Gewinn des Polaris-Preises 2023 für ihr Debütalbum GOOD LUCK hat Debby Friday nur noch mehr angespornt: ,I'm tryna see more/ Man, I want the payoff" rappt sie über laserartige Synthesizer auf dem mühelos kopierten Kiss-off ,Lipsync`. Aber das Leben auf Messers Schneide kann nur eine gewisse Zeit lang aufrechterhalten werden: Während einer Nonstop-Tournee zur Unterstützung des Albums wurde sie schwer krank. Die Diagnose? Stressinduzierte Gürtelrose. Diese Erfahrung zwang Friday dazu, sich nach innen zu wenden. Im folgenden Jahr änderte sich ihr Management, ihre Routine und ihre Prioritäten. Um ihre Vision von radikaler Ehrlichkeit auf der Tanzfläche zum Leben zu erwecken, rekrutierte Friday den australischen Produzenten Darcy Baylis (Wicca Phase Springs Eternal). Die beiden kehrten zwischen ihren Tourneen in ihre De-facto-Heimat London zurück und tauschten im Studio von morgens bis Mitternacht Ideen aus. The Starrr Of The Queen Of Life ist voll von verschlüsselten, wenn-du-weißt-schon-wem-Referenzen, die Liebesbriefe und Anspielungen aus den Namen von It-Girl-Parfüms, französischem Cognac und hellenistischen Prophetinnen, die in Zungen sprechen, verweben. Es liest sich wie eine Manifestation von Freitags Streben nach einem experimentellen Popsound, der sich immer noch unverkennbar nach ihr anfühlt. ,Dieses Album handelt von der Idee, nach etwas zu greifen", sagt sie. ,Es geht darum, die Zeichen zu sehen und diesem Impuls zu folgen, immer mit der Möglichkeit, entweder in die Sonne zu fliegen oder auf die Erde zurückzufallen." Auf The Starrr Of The Queen Of Life erhebt sich Debby Friday in die Lüfte, um ihre Flügel zu befestigen und dem Klang ihrer eigenen Stimme zu folgen.
Wer ROME seit der 20-jährigen Bandgeschichte verfolgt, wird nicht bestreiten können: Jerome Reuter ist immer für eine Überraschung gut. Sicher ist der Folk Noir, die düstere Liedermacherkunst mit Akustikgitarre und melancholischen Vocals, seine kreative Basis und Kontinuität. Doch immer wieder finden sich auf seinen Alben atmosphärische Ambienttracks – filmmusikartige Collage und Vertonungen der Konzeptthemen, die ROMEs Ursprung in der Post-Industrial-Culture belegen. Und immer wieder überschreitet er souverän die Grenze zu anderen Genres wie dem Post Punk und dem dunklen Elektropop. Statt luziden Akustikakkorden treten dann noisige, kalte Elemente ins Zentrum, martialische Samples, analoge Synthieklänge und programmierte Beats, die auch auf dem Szenedancefloor nicht stören würden.
„Terres de Sang“ ist nun anlässlich des 20-jährigen Bandjubiläums eine Kollektion von Songs und Instrumentals, die in diesen Versionen noch nicht erhältlich sind, sei es live oder in Remixen. Dazu kommen jene typischen ROME-Klangkollagen, die man von den Intros der Livekonzerte kennt. „Terres de Sang“ ist ein Füllhorn der unterschiedlichen Stile, Themen und Stimmungen, die ROME seit zwei Dekaden kennzeichnen. Daraus ergibt sich kein eigenständiges neues Album, aber ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Kaleidoskop der unerschöpflichen Kreativität Jerome Reuters, das dem ROME-Sammler aus dem Herzen spricht. Darunter finden sich auch alternative Liveversionen von beliebten ROME-Hits wie „Das Feuerordal“, „Blighter“ und „Secret Germany“.
Erhältlich als:
- 2CD Digipak
- Schwarzes, 180 Gramm schweres 12“ Doppel-Vinyl, Extra audiophiler Tonträger von hoher Qualität - deutsche Pressung, Gatefold-Klappverpackung, Mehrfarbig bedruckte Innenhüllen, Limitiert auf 500 Exemplare
Das Feiern des 45. Jubiläums unserer Lieblingshexe nimmt kein Ende: auch die Folgen sechs bis zehn gibt es nun auf Vinyl. Nicht nur die Cover sind im Original Artwork gehalten, sondern auch das Titellied aus den 80ern gibt es auf die Ohren. Außerdem erklingen die Stimmen der ursprünglichen SprecherInnen.
Vater Blocksberg will das "stinkende Zeugs" aus Mutters Hexenküche nicht mehr essen. Auch Pommes und Ketchup mag er nicht. Er möchte leckere Eier, frische Landmilch und knusprigen Schweinebraten. Am besten, man würde alles selber züchten. Doch in der Stadt ist das ja nicht möglich. Oder doch?
Ora Cogans ,Formless", veröffentlicht am 25. August 2023, ist ein Album, das Schönheit, Absurdität, Humor und unerwartete Freude in den düstersten Zeiten findet. ,Formless" entstand inmitten von Trauer und pandemiebedingter Isolation. ,Ich habe viel Zeit damit verbracht, mit meinem Hund ziellos durch den Wald zu streifen", sagte Cogan. Das Ergebnis ist eine Flut von Gedanken über ungeschickte Liebe, Schmerz, innere Kämpfe und den Kampf, Wege zu finden, sich gut zu fühlen, wenn alles schlecht läuft. Das Album wurde größtenteils in Live-Takes mit der Rhythmusgruppe David Proctor und Finn Smith auf Analogband im Risque Disque Studio auf Vancouver Island aufgenommen und von Cogan und David Parry von Loving co-produziert. Mit dabei sind internationale Gaststars wie Cormac Mac Diarmada von Lankum, der ,Feel Life" auf der Saitengitarre spielt, und Y La Bamba, die ,Ways of Losing" im Duett singt. Das Album ist thematisch sehr vielfältig: ,Katie Cruel" mit seinem ätherischen Gesang, einer schlurfenden Snare und einer sitarähnlichen Gitarre ist eine tragische Ballade über eine Sexarbeiterin, die mit Soldaten der leichten Infanterie unterwegs ist. ,Cowgirl" ist ein psychedelischer, langsamer Country-Jam, der sich mit sozialer Isolation in Trauer auseinandersetzt; und ,Feel Life" ist ein Track, der durch den Wahnsinn des alltäglichen Tumults und epische, lebensverändernde Verluste tanzt. Mit einer einzigartigen Stimme, die ebenso sensationell wie klangvoll ist, sucht Ora Cogan nach neuen Realitäten im Labyrinth aus Rauch und Spiegeln unserer grausamen Gesellschaft.
Zum 40. Jubiläum von Modern Talking überrascht Sänger Thomas Anders mit einem ganz speziellen Album-Projekt: Eine Hommage an Modern Talking!
Zum 40. Jubiläum von Modern Talking überrascht der Sänger mit Neuaufnahmen der ersten sechs Modern-Talking-Alben und ist somit der erste deutsche Künstler überhaupt, der sein komplettes Frühwerk neu interpretiert! Seit 2003 geht das erfolgreichste Duo der deutschen Popgeschichte bekanntlich getrennte Wege, doch die Modern Talking Songs, zu denen man bis heute in aller Welt tanzt, bleiben nach wie vor weltweit unsterblich.
Die Neuaufnahmen der ersten Modern-Talking-Alben sind mit seiner unverwechselbaren Stimme eine Hommage an das einzigartige Erfolgsduo und an die glorreiche, vermeintlich bunte und sorgenfreie Zeit Mitte der Achtzigerjahre. Die einst vom pulsierenden Italo-Disco-Sound inspirierten Songs sind alle auf Anhieb zu erkennen, klingen jetzt aber dank modernerer Drums und Synths zeitgemäßer. Zusätzlich erscheint das 6-Album-Paket erstmals im Dolby-Atmos Sound, also 3D-Audio. Auf jedem Album überrascht Thomas Anders außerdem mit zwei bislang unveröffentlichten Songs, etwa “Don’t Fly Too High“ oder “Hold Me Tight In The Night“ auf dem ersten Album. Versierte Studiomusiker haben alle Stücke zusammen mit Thomas Anders unter der Ägide von Christian Geller komplett neu eingespielt, begleitet wird Anders dabei übrigens von denselben Chorsängerinnen und Sängern, die schon damals auf den Originalaufnahmen zu hören waren. Bei der Produktion wurden Spuren aus der Originalproduktion so detailgetreu wie möglich neu produziert und den neuen Versionen hinzugemischt.
Die sechs Alben – “The 1st Album“, “Let's Talk About Love“, “Ready For Romance“, “In The Middle Of Nowhere“, “Romantic Warriors“ und “In The Garden Of Venus“, auf denen alle großen Modern-Talking-Hits der 80er vertreten sind – erscheinen ab März 2025 in regelmäßigen Abständen bis Ende des Jahres beim Label Stars by Edel. Zum 40. Jubiläum von Modern Talking kommt es jetzt also einmal ganz Anders ...
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Das mit Spannung erwartete Soloprojekt von Michael Clifford von 5 Seconds Of Summer ist da - inklusive der Hitsingle "Cool" und Kollaborationen mit Waterparks, DJ/Produzent Porter Robinson (Virtual Self) und Indie-Hyperpopper Ryan Hall! Der Gitarrist und Sänger der rekordverdächtigen australischen Alternative Rock-Band 5 Seconds Of Summer Michael Clifford ist bereit sich mit seinem monumentalen Solo-Debütalbum "Sidequest" zu präsentieren. Die vielfältigen persönlichen und menschlichen Verbindungen sind das Thema - für seine treuen Fans und alle weiteren, die ihn bislang noch nicht wahrgenommen haben. Michael liefert auf "Sidequest" die beste Gesangsleistung seiner Karriere ab. "Nach 12 Jahren 5SOS haben die Leute meine Stimme immer noch nicht richtig gehört", sagt er. Jetzt kann er endlich alles rauslassen. "Sidequest" entzieht sich jeder Kategorisierung - von den verspielten Pop-Punk- und Alternative-Sounds seiner Jugend zu zukunftsweisenden, schwungvollen Synthies, flirrenden elektronischen Rhythmen und asymmetrischen Arrangements. Hier gibt es keine eindeutigen Bezugspunkte, keine einfallslosen Nostalgiespiele. Michael hat einen ganz eigenen Sound kreiert, bei dem sich das Durcharbeiten von Selbstzweifeln wie Euphorie anfühlt und seelentragende Offenbarungen über Powerchords offenbart werden, die den Hörer dazu verleiten, tiefer einzutauchen. Michaels Band 5 Seconds of Summer lernte sich 2011 in der Highschool kennen, startete einen YouTube-Kanal und wurde von Rolling Stone mit fünf von der Kritik gefeierten Studioalben, darunter ihr jüngstes, von Michael selbst produziertes Album "5SOS5", schnell zum "größten neuen Rock-Act der Welt" gekürt. Bis heute sind 5SOS die einzige australische Band in der Geschichte, deren erste drei Studioalben in voller Länge auf Platz 1 der Billboard 200 eingestiegen sind. Außerdem haben sie über 18 Millionen Alben verkauft plus 6 Millionen Konzerttickets. Als CD & transparente Vinyl LP
Ursprünglich 1973 veröffentlicht, interpretiert Bassey in dieser legendären Sammlung von Songs Klassiker mit ihrem unverkennbaren Stil und unvergleichlichen Flair. Von der mitreißenden Erklärung der Widerstandsfähigkeit im Titelsong bis hin zur eindringlich schönen Interpretation von „Killing Me Softly with His Song“ fesselt Basseys beeindruckende Stimme die Zuhörer und entführt sie in eine Welt voller Leidenschaft und Drama. Mit jedem Titel durchläuft sie mühelos ein Spektrum von Emotionen und hinterlässt einen bleibenden Eindruck, der noch lange nach dem Verhallten der Musik nachhallt.
Auf der Bühne ist das Trio ständig in Bewegung und explodiert oft vor purer Energieɍ Im Studio haben Meissner und seine Mitmusiker versuchtɎ MelodieɎ Textur und Stimmung zu entschärfenɍ Jede Note ist eine ErkundungɎ jedes Stück eine Einladung zu einem fein abgeɞ stimmtenɎ spielerischen und doch tiefgründigen Wechselspielɍ Die Ț hochkonzentrierten Tracks sind immer emotional involviert und nicht distanziertɎ und jeder auf eine subtil andere Weiseɍ
Award-winning producer and composer Giorgi Koberidze offers up a head-spinning debut of Georgian modern classical music shot through with 360° electroacoustic textures.
Giorgi Koberidze is an electronic and classical music composer from Georgia. He currently serves as a professor of music at Tbilisi State Conservatoire, as well as at Ilia State University, and the private music school "303 Herz". Giorgi's work is rooted in the Georgian musical tradition, cross-pollinating indigenous instrumentation with electronic and western classical timbres. He recently won first prize in the Tbilisi Conservatoire Composers Awards, and received Georgia's most prestigious cultural gong, the Tsinandali Award.
The Album was premiered in Georgia at the Kutaisi Film Festival, and later showcased at the Tbilisi Film Festival. Working from graphic scores, Giorgi's ensemble includes strings, woodwind and traditional instruments from the Caucasus (doli, chuniri). Fleeting voices, field recordings and skittering percussion converge to paint a storied map of Tbilisi, and its surrounding terrain of forested polyphony and microtonal peaks and crags.
Each listen of the album is projectively rich, like a dizzying series of sonic inkblot images. The piece is designed to be absorbed in the surround sound of darkened movie theatres, conjuring a multiverse of narratives in the half-light of sensory acuity. At home, Giorgi invites listeners to set aside time to experience the record in a dark, comfortable space absent of external stimuli.
This album was made with the support of the Tbilisi State Conservatoire. The recordings were funded by Nicolas Jaar. Thank you. We are beyond proud to present this incredible project.
Recommended for fans of Pierre Bastien, Roméo Poirier, Jan Jelinek.
KILN return with an opulent new display of hue and swing on Lemon Borealis , a sumptuous
gallery of dazzling motifs that display a finely hewn concoction of visual tones and vital pulse.
Across its 12 cuts, this collection utilizes a fresh process of condensing immersive sprawl into compact, punchy and colorful sound.
Using aspects of live performance, beatmaking and waveform sculpting, the troika of Kevin Hayes, Kirk Marrison and Clark Rehberg III create
evocative and invigorating dioramas, continuing to surprise and enchant listeners after over thirty years into their collaboration.
Deep in waves of Hi-meets-Lo Fi, KILN delivers a panchromatic daymark arranged to biochemically align and stimulate your personal syntax, forging
a tapestry of sonic reveries ranging from the aquarium-on-fire radiance of DrnkGrlfrnd, a garden groove of field-recorded percussion in
Maplefunk Diptych, to the sizzling guit-noise whiteout of Deacon Rayhand.
Their eighth album, and first for A Strangely Isolated Place, on Lemon Borealis, KILN expands upon the long-explored themes of mosaic
texture, subtle melancholy, eroded consonance, and vivid cadence to reveal yet another aperture to their unique magnetic universe.
Lemon Borealis will be available on 12” Transparent Ochre Smoke vinyl and digital on July
18th. Mastered and cut by Andreas Lupo Lubich, and featuring artwork by KILN.
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Conundrum Records delves into the depths of techno with a riveting release from Hitam, the Dutch producer who's renowned for his immersive soundscapes, stimulating textures and dynamic low-end. The "Subterranean EP" is a compelling journey through shadowy, bass-driven terrain, meticulously designed for powerful club systems. Despite the variety in tempo, the EP's relentless energy and thunderous low-end form a cohesive thread throughout.
The EP kicks off with "Nagini", where minimalist, driving drum patterns intertwine with glitchy synths and eerie atmospheres, setting the stage for what's to come.
"Hoia Baciu" intensifies the experience, maintaining a dark, brooding energy that envelops the listener in its foreboding vibe. "Kaelago" shifts gears slightly, slowing the tempo but upping the complexity with intricate sound design and broken beat transitions that showcase Hitam's deft production skills.
Adding to the EP's allure, renowned techno artist Rene Wise contributes a hypnotic, tribal-infused remix of "Kaelago," layering new depths onto the original and enhancing its already potent impact. For those seeking an even more intense experience, Hitam's alternative version of "Kaelago" serves as a digital bonus, pushing the boundaries of auditory immersion.
"Subterranean" is a masterclass in crafting dark, cerebral techno, with Hitam firmly establishing himself as a force to be reckoned with in the genre. This EP is not just a collection of tracks but an exploration of mood and atmosphere, making it an essential listen for those who appreciate techno's deeper, more introspective side.
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Eines wollen die Forth Wanderers vor der Veröffentlichung ihres dritten Albums "The Longer This Goes On" klarstellen: "Wir sind nicht zurück", sagt Gitarrist Ben Guterl mit Nachdruck. Das ist vielleicht eine unerwartete Aussage für das erste Album der Band seit ihrer Trennung vor sieben Jahren, aber die Band besteht darauf, dass es eine ehrliche Antwort ist - sie haben sich zusammengefunden, um die zehn kompliziert konstruierten Perlen aufzunehmen, die dieses neue Album ausmachen, und sie sind immer noch dabei herauszufinden, was es für sie bedeutet, in Forth Wanderers zu sein. Wenn man sich diese Songs anhört, von denen jeder einzelne ein glitzerndes Fest der eindringlichen und intuitiven Texte von Sängerin Ava Trilling und der natürlichen musikalischen Chemie der Band ist, hat man allerdings kaum das Gefühl, dass irgendetwas ungesagt bleibt. Das Album ist voller glänzender Melodien, klingender Gesangsharmonien und schlüpfriger, schräger Rhythmen und ist mehr als nur eine Rückkehr zur alten Form. Die Band scheut sich nicht, den Umweg über eine Hook zu gehen, indem sie instrumentale Schnörkel übereinander legt, um die leeren Stellen zu füllen, Raum für Trillings eindringliche Stimme zu schaffen oder ein Riff oder einen Text zu wiederholen, bis er zu einem Zen-Koan wird. Auf "The Longer This Goes On" klingen Forth Wanderers selbstbewusster und selbstsicherer als je zuvor. Man sollte es nur nicht als Comeback bezeichnen. Der Weg zu "The Longer This Goes On" begann im Sommer 2021 in einem Café in Brooklyn. Dort trafen sich Guterl und Trilling zum ersten Mal seit der Auflösung der Forth Wanderers im Jahr 2018. Die drei Jahre, die sie voneinander getrennt waren, hatten den Druck, den die Band während der Tourneen mit ihrer früheren Musik verspürte, teilweise abgebaut: "Wir fühlten uns alle frei, herumzualbern und Spaß zu haben", sagt Guterl. Die Wiedervereinigung mit dem Bassisten Noah Schifrin, dem Gitarristen Duke Greene und dem Schlagzeuger Zach Lorelli führte dazu, dass sich das Spielen so gut anfühlte, wie seit der Gründung der Band nicht mehr. "Es fühlte sich an, als wären wir wieder in der High School". Die Band hat die Art und Weise, wie sie bisher gearbeitet hat, neu definiert. "Dies ist das erste Mal, dass ein Großteil der Musik organisch entstanden ist", erklärt Schifrin. "Alle fünf von uns haben wirklich auf eine Art und Weise zum Schreibprozess beigetragen, wie wir es in der Vergangenheit nicht getan haben", fügte Guterl hinzu. Das daraus resultierende Album, das unter dem wachsamen Auge von Dan Howard produziert wurde, zeigt die Band so präsent und unbelastet, wie sie ihren Sound zum ersten Mal in Echtzeit geschaffen hat. Die Texte sind vollgepackt mit Bekenntnissen, die so breit gefächert sind, dass sich jeder, der sich in den Wirren einer unsicheren romantischen Vorhölle verirrt hat, verstanden fühlt, und doch so präzise geschrieben, dass sie eindeutig aus eigener Erfahrung stammen müssen. Das ist genau das, was Forth Wanderers sowohl so universell nachvollziehbar als auch so speziell macht. Auf "The Longer This Goes On" haben sie diese Fähigkeit, mit minimalistischen Texten und üppiger Instrumentierung an den starken Fäden der romantischen Langeweile zu ziehen, noch vertieft. Forth Wanderers sind sich nicht sicher, was als Nächstes kommt - sie wissen nicht, ob sie weiterhin neue Musik aufnehmen werden oder ob sie diese Songs jemals live aufführen werden. Diese Aufnahmen sind also zehn flüchtige, aber unschätzbare Eindrücke aus der Zeit, die sie als Band verbracht haben; das Wiederaufleben von Freundschaften zwischen Highschool-Kumpels, deren Träume sie ins Rampenlicht katapultiert haben, bevor sie alt genug waren, um Auto zu fahren; Songs, die die Ungewissheit der Zukunft ebenso einfangen wie ihre Musik ihr eigenes Selbstvertrauen in der Gegenwart zementiert. Auf "The Longer This Goes On" machen die Forth Wanderers Musik zu ihren eigenen Bedingungen.
Wiederveröffentlichung des zweiten Milkshakes-Albums als schwarze Vinyl-Stereo-LP! ,Vom eröffnenden Raspeln von ,SEVEN DAYS" bis zu den ausklingenden Tönen von ,WO' NOW" geht der rasende Beat weiter. Sogar die ruhigeren Tracks sind mit dem unverwechselbaren MILKSHAKES-Branding versehen, was darauf hindeutet, dass THE MILKSHAKES die unbestreitbaren Anführer des World Beat sind!", heißt es hier. Nach dem imaginären internationalen Erfolg ihres Debütalbums ,Talking Bout...", und der 45er Single "It's You" c/w ,Please Don't Tell My Baby" beschlossen die Milkshakes, das wenige Geld, das sie noch hatten, für einen weiteren Longplayer zu verschwenden. Das Ergebnis war das clever betitelte, wenn auch etwas prahlerisch klingende ,Fourteen Rhythm & Beat Greats". In der Tat, wenn man die Augen schließt und den Plattenspieler ausschaltet, könnten alle 14 - zähle sie (wenn du das nächste Mal deine Augen öffnest) - fein gearbeiteten Stücke auf dieser LP fast als ,großartig" bezeichnet werden, je nachdem, wo du musikalisch stehst. Mit Live-Favoriten wie ,Black Sails In The Moonlight" und ,Red Monkey" war der allgemeine Konsens, dass dies das bisher beste Werk von THE MILKSHAKES sei (fragt sie selbst). Das muss zum Teil stimmen, denn das renommierte Londoner Label Big Beat Records fand das Album gut genug, um es auf seinem eigenen renommierten Label Big Beat wiederzuveröffentlichen - und das gleich zweimal. Aber das war vor über 40 Jahren, also versucht bitte, eure Begeisterung zu zügeln und bildet eine geordnete Schlange... obwohl, je schneller sie ausverkauft ist, desto eher kann sie - wieder einmal - nachgepresst werden. Bassist Russ Wilkins erinnert sich an die Aufnahme der LP: ,Die Aufnahmen fanden in Herne Bay in Oakwoods zweitem Studio statt. Ich glaube, ich war gerade mit den Prisoners dort gewesen und hatte "Taste of Pink" aufgenommen. Ich benutzte meinen Framus Star Bass und fing gerade an, einen Fender-Bassverstärker zu benutzen, der mich im Studio im Stich ließ, also musste ich einen AC30 Top verwenden, der ziemlich verzerrt und nicht das war, was ich wollte, aber wir mussten damit arbeiten. Man kann es bei "No-one Else" hören, das bei den Proben großartig klang. "Can You Tell Me" war der Beginn des Strippings, bei dem wir versuchten, so minimal wie möglich zu sein, und ich schaffte es später, es auf nur zwei Noten zu reduzieren. Es gab natürlich auch die Wall City Version der Platte, die von Hansi Steinmetz in Berlin herausgebracht wurde - mit einem andersfarbigen Logo auf der Vorderseite. Da sind auch viel mehr Backing Vocals drauf. Ich denke, dafür muss ich etwas Verantwortung übernehmen. Es wurde eher wie die vorherigen Pop Rivets-Alben aufgenommen, indem wir uns alle zusammen in einem Raum aufstellten und live spielten, mit sehr wenigen Overdubs, abgesehen von dem einen oder anderen Solo. Wir haben noch ein weiteres in dieser Art gemacht und dann die Richtung geändert, als wir die sieben Alben an einem Tag oder was auch immer veröffentlichten." RUSS WIILKINS, MAI 2025
Underoath sind seit fast zwei Jahrzehnten eine wegweisende Stimme im progressiven Heavy Rock. Nur sehr
wenige können mit ihnen mithalten, wenn es darum geht, immer wieder an die Grenzen zu gehen oder sich
kreativ weiterzuentwickeln. „Voyeurist“ ist eine Rückkehr zu Underoaths Heavy-Metalcore-Wurzeln, die sie
in den 2000er Jahren zu einer der größten Bands in der Metal-Welt machten. „Voyeurist“ ist ihr neuntes
Album und das erste, das die Band komplett selbst produziert hat. Es wurde im Studio von Gitarrist Tim
in Tampa, FL aufgenommen und enthält 10 Tracks, die schwer, aber dennoch experimentell und manchmal
wunderschön sind. Während das letzte Album „Erase Me“ aus dem Jahr 2018 eine Abkehr von ihrem
Sound war und eher ein geradliniges Rock-Album, kehrt dieses zu den beliebten Metalcore-Wurzeln der
Band zurück, von denen die Fans so begeistert sein.
Die queere Singer-Songwriterin jasmine.4.t ist die erste britische Künstlerin, die bei Phoebe Bridgers' Label Saddest Factory unter Vertrag steht. Ihr Debütalbum wurde komplett von Julien Baker, Phoebe Bridgers und Lucy Dacus, auch bekannt als Boygenius, produziert. Jasmine und ihre Band sind nach L.A gereist, um das Album in den Sound City Studios aufzunehmen und haben das innerhalb von 12 Tagen fertiggestellt. Die Songs des Albums entstanden inmitten persönlicher Umbrüche im Jahr 2021: ""I came out as trans to my nearest and dearest. Some did not accept me, but some did." Trotz der schmerzhaften Erfahrungen, bietet "You Are The Morning" einen persönlichen Einblick auf ihr Liebesleben. Jasmine lernte Gitarre spielen, als ihr Onkel, ihr sein altes Instrument geschenkt hatte. Sie spielte zunächst Songs Ihrer Lieblingsmusiker nach, doch Musik spielen und Texte schreiben gehörte für sie immer schon zusammen. Der Titeltrack paart Jasmines gezupfte Gitarre mit Streichern, die ein Gefühl von Leichtigkeit und Sicherheit vermitteln. Textlich handelt der Song von Zugehörigkeit und Verbundenheit. Auf dem abschließenden Track "Woman" wird sie von dem Trans Chorus of Los Angeles unterstützt. Dieser generationenübergreifende Chor besteht aus Transpersonen, die genau wie Jasmine ihre Stimme als Quelle für Zusammenhalt benutzen. Der Song beginnt mit einer Solonummer, die in eine Gruppenperformance aufblüht und handelt von der inneren Kraft, die daraus entspringt zu wissen, wer man im tiefsten inneren ist: "I am, in my soul, a woman". Für jasmine.4.t sind Aktivismus und Performance eng miteinander verbunden. Mit ihrer Plattform sammelt sie weiterhin Spenden und macht auf die Trans Mutual Aid Manchester aufmerksam, eine Organisation, für die sie sich ehrenamtlich engagiert hat. Sie möchte Gleichgesinnten etwas zurückgeben. Um ihre Geschichte auf "You Are The Morning" zu erzählen, bezieht sie sich immer wieder auf dunkle Aspekte Ihres Lebens. Umgeben von Freunden, war der Aufnahmeprozess jedoch voller Hoffnung. Durch ihre Auftritte, ihren Aktivismus und ihr künstlerisches Schaffen läutet jasmine.4.t eine neue Ära ein.
Fünf lange, meditative Titel zwischen Jazz, Ambient und World Music präsentiert „Openness Trio“, das
Blue-Note-Debüt eines einzigartigen musikalischen Kollektivs, bestehend aus Gitarrist und Produzent Nate
Mercereau, Saxophonist Josh Johnson und Schlagzeuger Carlos Niño. Die drei Künstler bringen umfassende
Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Künstlern wie André 3000, Meshell Ndegeocello, Kamasi Washington, Shabaka, Jeff Parker, Makaya McCraven und vielen anderen in das gemeinsame Projekt ein.
Die Musik von Nate Mercereau, Josh Johnson und Carlos Niño ist mal überwältigend und bildhaft („Hawk
Dreams“), mal abstrakt und voll subtiler Stimmungen („Elsewhere“). Alle Titel verbindet die intensive
Kommunikation der drei Künstler, die eindringliche Emotionalität und die Faszination gemeinsamer Erkundungen und Entdeckungen. Die Aufnahmen entstanden in fünf verschiedenen Sessions in Los Angeles und
Ventura County – unter freiem Himmel in den Hügeln von Ojai mit Blick auf die Topatopa Mountains, in
einem stimmungsvollen Wohnzimmer im Elysian Park, in einer „Oak Tree Cathedral“ im Churchill Orchard
in Ojai, inmitten einer Sammlung elektronischer Instrumente im Hof eines Hauses in Echo Park und unter
einem Pfefferbaum in Elsewhere / Topanga Canyon
Der 80er-Jahre-Hardrock mit einer Prise AOR und Melodic Metal aus den 90ern kam auf Anhieb fantastisch an, was nicht nur an Sängerin Elkie Gee liegt, die über eine beachtliche Bandbreite verfügt und sich mit ihrer Stimmfarbe von der Masse abhebt. Das neue Album "Running Out Of Time", erneut gekonnt von Achim Köhler (Primal Fear, Brainstorm u.a.) produziert, bietet einige echte Knaller und präsentiert einen bunten Strauß toller Songs mit Ohrwurmgarantie und Überraschungsmomenten.
Am 4. Juli 2025 erscheint das mit Spannung erwartete neue Album von VINTER, das Fans und Kritiker gleichermaßen in ihren Bann ziehen wird. Nach ihrem erfolgreichen Debütalbum "Seasons" entfaltet sich nun auf diesem Werk ein vielschichtiger, emotionaler Klangkosmos, der die faszinierende Entwicklung der Künstlerin dokumentiert. Produziert von Joshua Lange und co-produziert von VINTER selbst, verbindet das Album tiefgründige Texte mit einem abwechslungsreichen Sound, der von Alt Pop über Indie Folk bis hin zu eleganten Singer/Songwriter-Klängen reicht.
Mit ihrem markanten Signaturesound - einer Mischung aus organischen Instrumenten, modernen Beats und atmosphärischen Vintage-Vibes - gelingt es VINTER, in jeder Note Geschichten zu erzählen, die die Zuhörer:innen direkt ins Herz treffen. Ihre Texte, die mal melancholisch, mal unbeschwert leicht sind, spiegeln die Widersprüche und Kontraste wider, die VINTER so gekonnt in ihre Musik einfließen lässt. Ihre Stimme, die sowohl zart und verletzlich als auch kraftvoll sein kann, verstärkt die emotionale Tiefe ihrer Songs und macht jedes Stück zu einem einzigartigen Hörerlebnis. Jedes Lied auf diesem Album ist wie ein eigenständiges Kapitel aus einem unvollendeten Buch, das von zwischenmenschlichen Erfahrungen, introspektiven Momenten und poetischen Bildern handelt.
Zur Veröffentlichung des Albums wird VINTER mit einem exklusiven Record-Release-Konzert im Meistersaal der legendären Hansa Studios in Berlin die Bühne betreten - und das mit voller Band sowie einer beeindruckenden Streicherbegleitung. Ein unvergesslicher Abend für alle Musikfans. Tickets sind bald erhältlich.
J Mahon lässt sich von Künstlern wie Sparklehorse und Daniel Johnston inspirieren und erschafft eine erbauliche und zugängliche "Chamber-Pop"-Klanglandschaft, die an Bands wie Spiritualized und Sigur Ros erinnert, während seine gefühlvolle Stimme und seine Lyrik an andere Koryphäen wie Jeff Buckley, Townes Van Zandt und Joanna Newsome erinnern.
2023 machte sich J Mahon daran, ein Album zu kreieren, das sich wie ein "echtes" Album anfühlt. Ein Album, das Erinnerungen an die Stunden weckt, die man als Teenager mit Kopfhörern im Bett verbracht hat, während man an die Decke starrte und sich Gedanken über die Zukunft machte.
"Begin Again, Again" wird begleitet von Callum Brown (Ulrika Spacek) am Schlagzeug, Victoria RH am Gesang, Geige und Bratsche von Clementine Brown (The Penguin Cafe), wobei alle anderen Instrumente und Streicherarrangements von Jarrod geschrieben und gespielt wurden. Co-produziert und gemischt mit Syd Kemp und gemastert von Jason Mitchell (PJ Harvey, XTC, Aldous Harding).
Smut - die Band aus Chicago, bestehend aus Sängerin/Texterin Tay Roebuck, Gitarrist Andie Min, Bassist John Steiner, Gitarrist Sam Ruschman und Schlagzeuger Aidan O'Connor - hat neue Energie getankt und sich auf das grenzenlose Potenzial besonnen, das entsteht, wenn man mit Menschen, die man liebt, Musik macht. In neuer Besetzung - "Tomorrow Comes Crashing" ist das erste Album von Smut mit O'Connor und Steiner - konzentrierten sich Smut darauf, die großen Gefühle einzufangen, die entstehen, wenn man sich zum ersten Mal in Musik verliebt. Das Ergebnis sind zehn intensive und bombastische Songs. Roebuck, Ruschman und Min gründeten die Band ein Jahrzehnt zuvor in Cincinnati, Ohio. Nach Jahren in der DIY-Szene von Cincinnati nahmen sie ihr Debütalbum "How the Light Felt" auf, das eine Offenbarung war. Pitchfork beschrieb es als "eine rigorose, Jahrzehnte umspannende Studie" und eine "gut geölte Drehung des Gitarrenpops der späten 80er". Under the Radar nannte es "Pop-Perfektion", die "subtile Haken mit wehmütigen Texten verbindet". "Tomorrow Comes Crashing" zeigt die Band mit neuem Elan. Der Song "Syd Sweeney", inspiriert von der Schauspielerin, ist das Herzstück der Platte. Es handelt davon, wie seltsam es sein kann, eine Frau zu sein und von Leuten missverstanden zu werden, die einen nicht einmal kennen. Der Song wird von tuckernden Gitarren und großen, rollenden Trommeln angetrieben. Mit anderen Worten: Stadionrock über Wahrnehmung. Paramore trifft "Dookie". "She connects to the youth and the girls in the water/All she amounts to is someone's daughter", singt Roebuck in einem besonders poetischen Moment. Der Song endet in einem Thrash-Metal-inspirierten Breakdown. Es ist ekstatisch. Um die Platte zu machen, nahmen Smut "so live wie möglich" zusammen mit Aron Kobayashi-Ritch (Momma) in einem Studio in Red Hook, Brooklyn, in zehn Tagen auf. Kurz bevor sie nach New York aufbrachen, heirateten Roebuck und Min, wobei der Rest der Band an ihrer Seite war. Die Aufnahmen waren ein wahrer Kraftakt: Sie fuhren mit ihrer gesamten Ausrüstung von Chicago nach Brooklyn, schliefen nach 12-stündigen Studiotagen auf den Sofas und Böden von Freunden, und am Ende war Roebucks Stimme völlig durch. Smut war schon immer ein DIY-Projekt. Weil sie es lieben und genau so tun müssen. "Tomorrow Comes Crashing" ist der Höhepunkt dieses DIY-Gedankens: eine Platte zu machen, die die Intensität, die Launenhaftigkeit und die Emotionen ihrer bisherigen Reise vollständig einfängt.
Smut - die Band aus Chicago, bestehend aus Sängerin/Texterin Tay Roebuck, Gitarrist Andie Min, Bassist John Steiner, Gitarrist Sam Ruschman und Schlagzeuger Aidan O'Connor - hat neue Energie getankt und sich auf das grenzenlose Potenzial besonnen, das entsteht, wenn man mit Menschen, die man liebt, Musik macht. In neuer Besetzung - "Tomorrow Comes Crashing" ist das erste Album von Smut mit O'Connor und Steiner - konzentrierten sich Smut darauf, die großen Gefühle einzufangen, die entstehen, wenn man sich zum ersten Mal in Musik verliebt. Das Ergebnis sind zehn intensive und bombastische Songs. Roebuck, Ruschman und Min gründeten die Band ein Jahrzehnt zuvor in Cincinnati, Ohio. Nach Jahren in der DIY-Szene von Cincinnati nahmen sie ihr Debütalbum "How the Light Felt" auf, das eine Offenbarung war. Pitchfork beschrieb es als "eine rigorose, Jahrzehnte umspannende Studie" und eine "gut geölte Drehung des Gitarrenpops der späten 80er". Under the Radar nannte es "Pop-Perfektion", die "subtile Haken mit wehmütigen Texten verbindet". "Tomorrow Comes Crashing" zeigt die Band mit neuem Elan. Der Song "Syd Sweeney", inspiriert von der Schauspielerin, ist das Herzstück der Platte. Es handelt davon, wie seltsam es sein kann, eine Frau zu sein und von Leuten missverstanden zu werden, die einen nicht einmal kennen. Der Song wird von tuckernden Gitarren und großen, rollenden Trommeln angetrieben. Mit anderen Worten: Stadionrock über Wahrnehmung. Paramore trifft "Dookie". "She connects to the youth and the girls in the water/All she amounts to is someone's daughter", singt Roebuck in einem besonders poetischen Moment. Der Song endet in einem Thrash-Metal-inspirierten Breakdown. Es ist ekstatisch. Um die Platte zu machen, nahmen Smut "so live wie möglich" zusammen mit Aron Kobayashi-Ritch (Momma) in einem Studio in Red Hook, Brooklyn, in zehn Tagen auf. Kurz bevor sie nach New York aufbrachen, heirateten Roebuck und Min, wobei der Rest der Band an ihrer Seite war. Die Aufnahmen waren ein wahrer Kraftakt: Sie fuhren mit ihrer gesamten Ausrüstung von Chicago nach Brooklyn, schliefen nach 12-stündigen Studiotagen auf den Sofas und Böden von Freunden, und am Ende war Roebucks Stimme völlig durch. Smut war schon immer ein DIY-Projekt. Weil sie es lieben und genau so tun müssen. "Tomorrow Comes Crashing" ist der Höhepunkt dieses DIY-Gedankens: eine Platte zu machen, die die Intensität, die Launenhaftigkeit und die Emotionen ihrer bisherigen Reise vollständig einfängt.
"Chasing the funky symphonies that filled my head and my dreams..."
December 25th, 2023 - an Instagram post. Stimulator Jones shared half a dozen FIRE tracks from his beat tape archive. We were immediately drawn to the rough hewn boom bap.
"I'd release that", Rob commented.
Hours of material was shared and the result is this: Cool Green Trees (1999-2005). A collection of beats and loops Stimulator Jones created between the ages of 14-20 at home in his basement, bedroom and computer room in Roanoke, Virginia.
You will not believe the profound soulful genius contained within these naive schoolboy melodies.
December 25th, 1998 - 25 years ago to the day and his much-coveted Yamaha SU10 sampler was finally bestowed upon young Stimmy AKA Sam Lunsford: "I immediately hooked up a CD Walkman to the input jack and looped the beginning two bars of Grover Washington Jr.'s "Mercy Mercy Me". I don't know what exactly was so thrilling about hearing two measures of music repeating over and over but it was so infectious and hypnotizing and enthralling to me. I'll never forget that ecstatic rush of making my first loop - an uncontrollable, gleeful smile plastered all over my face." When you hear the pocket breakbeat symphonies featured here on Cool Green Trees, you'll feel the same sense of frisson.
In the wake of his Stones Throw breakthrough - Exotic Worlds & Master Treasures - Stimulator Jones was pegged by many as a 90s throwback artist. However, he literally IS a 90s artist. He's been recording music most of his life and he's now 40. He created the bulk of Cool Green Trees as a teenager. Everything before 2004 was recorded when Sam was still in school. He was in 8th grade when he made the 1999 tracks - he didn't even have his learner's permit. This album is a snapshot of a young man in a simpler time. Things were still mysterious back then and he was flying blind, relying on his ears and having to figure things out for himself: "I had no road map for becoming a beatmaker. I have been collecting music since I was a kid, I am a lifelong digger and seeker of cool and interesting sounds. I was there in the golden age of Hip Hop, and while I may have been a suburban white kid in Roanoke, Virginia, I was tuned in and I bought so many classic albums when they came out. I was attracted to Hip Hop because of the musical and poetic quality. I was hypnotized by the rhythms, partially because I was a drummer. I didn't brag about collecting my breakbeat records or making beats - it was something I did in isolation. It wasn't something I generally wanted to bring attention to and it didn't really score me any cool points. I certainly wasn't flexing on social media about it."
Hell, he can do that now!
Opener "Pharoah Jones" was inspired by Yesterday's New Quintet and Madlib's ability to capture that classic 70s sound whilst playing all the instruments. Sam created this one stoned afternoon by laying down a 2 bar loop and a shaker loop on his Yamaha SU700 sampler. He hung a microphone from the ceiling and played his Yamaha Stage Custom drum kit over the top before adding ender Rhodes and playing his dad's Selmer tenor sax through an Electro Harmonix Memory Man echo pedal. Yes! Up next, "Ghost Gospel" utilises a dope loop from a gospel record and adds some soul-funk drums overtop, whilst working that filter knob. Says Sam: "The loop reminded me of something Ghostface would rap over. The sample was in 3/4 waltz time but I flipped it for a 4/4 groove, a technique I picked up from RZA. "Ill Feeling" uses sped-up pieces from a dusty old funk record and putting them over a classic NOLA drum loop; gain chopping up a slow, bluesy 3/4 time signature and bending it to a 4/4 groove. Classy shit. "Capital Punishment" features drums tapped in live, inspired by MF Doom's Special Herbs series. "Do Not Adjust" consists loops found on a compilation of 70s French music at Happy's Flea Market, a classic Roanoke digging spot.
The sublime, evocative title track, "Cool Green Trees" was created when Sam was still living at home. He dumped samples off his SU10 into the family desktop and arranged them in a demo version of Pro Tools: "This track was sort of my ode to the DJ Shadow style of sample based production. Super spacey, slow, and moody. The heavily filtered drums were inspired by Alec Empire's 'Low on Ice' album. I later added some scratches and sounds from a Spider Man storybook record." "Chill Scratch" snags the final bit of a bossanova record and pairs it with a drum loop before adding experimental scratching run through an Electro Harmonix Memory Man echo pedal. "Poisonous Fumes" was made using a sampler, mixer and a turntable; a kind of mixtape beat collage with added scratches and sounds from various records. Using dialogue from superhero records was a nod to Madlib. "Welcome Aboard The Starship" is dark, downtempo trip-hop with a spooky bent. Sam paired a slow, hard drum loop with a guitar sample grabbed off a psychedelic rock record. To finish, he added various backwards sounds and weird atmospheric effects and a little scratching. Swoon.
Side B opens with "Keep On Runnin", made on a borrowed Roland SP202 sampler. Having always loved the sound of the Lo-Fi filter on those machines, reminiscent of the Emu SP1200, Sam always imagined Del or another of the Hieroglyphics crew rapping over this beat. You can certainly hear why. "Sounds Impossible" sees Sam experimenting with layering multiple kick samples at different volumes to create patterns similar to those heard by Showbiz and Lord Finesse during their God-level 1995 period. "Painted Faces" was made by chopping up a REDACTED record which he had gotten from Happy's Flea Market and paired it with a REDACTED drum loop. By the time Sam recorded "The Knew Style", he had acquired a shitty old 1960s portable turntable off eBay. It didn't function properly when he bought it but his brother opened it up, cleaned it out and got it working: "I remember he told me that there was a bunch of sand inside of it when he opened it up, as if its previous owner had taken it to the beach. I would take that turntable on my Happy's Flea Market digs so I could preview records...that's how I found this loop."
"Chicken Wing Blues Sauce" loops up a classic blues joint and pairs it with some REDACTED drums. A bit of filtering and arranging et voilà! "Kool Breeze", from 1999, is one of Sam's oldest surviving beats, as is "Sexx Bullets". The Roots sampled the same record, leaving Sam frustrated yet vindicated. "Soul Child" was an early SU10 creation, looping a dusty old Soul Children 45 and pairing it with 70s rock drum loops to great effect. "Take Off Runnin" was another loop found digging with a portable turntable. Paired with some boom bap drums it makes for a hypnotic head-nod groove. "Centurian" was intended to be a little beat interlude a la Pete Rock. The sample is from a sun-dappled soft-psych record and it's paired with a Robin Trower drum loop that just happens to fit perfectly. Sometimes you slap things together kind of haphazardly and magic happens. "Bozack" was the first beat Sam made using Pro Tools, his first foray into using chopped sounds instead of loops, an exciting new world. "Church" is beat interlude using a Phil Upchurch loop with the "Long Red" drums - a favourite break of Dilla et al. Sam was really on a tear in late 2004, probably because he was unemployed and phoneless and able to just make beats all day. He made "Splash One" on a borrowed Yamaha SU700 and again was experimenting with tapping the drums in live with his fingers, instead of using a loop or sequenced pattern. Channeling 9th Wonder, Sam used a water splash sound effect from a Batman record as a percussive element, hence the title (also a 13th Floor Elevators reference). The main loop is a backwards portion of one of his favourite Roy Ayers songs.
"Hank" is another fun little beat interlude thing, created on a borrowed Roland SP202 sampler with the fantastic Lo-Fi effect that resembled the Emu SP1200 at a fraction of the price. "73 goatee", from 99, is another of his oldest surviving beats, created in his bedroom with his Yamaha SU10 and his brother's Vestax MR-300 4-track recorder: "This one will always feel special. I can remember having a feeling all the way back then on the night that I created it that this was a solid beat with a catchy loop. There was something in the Fender Rhodes melody that resonated with me emotionally, and I had never heard a producer sample that portion before. I felt like I had found my own unique sound, my own unique loop. It came from an Ahmad Jamal '73. I actually even recorded myself rapping and scratching over this beat way back then, I still have that version in all its imperfect sloppy glory."
Sam explains just how much these tracks mean to him: "They all have immense historical and sentimental value and I'm proud of them. These beats come from an innocent, simple time when I was just figuring out how to craft these sounds. They're something very personal to me. They are the initial part of a journey that I really was taking *alone*. There was no YouTube. I couldn't Google shit. I didn't even know any other beatmakers, producers or DJs in my town that could teach me anything. It was always just me, alone, in a room with some equipment - chasing the funky symphonies that filled my head and my dreams. What I was doing wasn't cool. Most of my peers thought I was a weirdo and couldn't care less. Creating these sounds was an anti-social endeavour. In a sense, I felt like it was me against the world, and all I had to instruct and assist me were the recordings produced by my heroes - RZA, DJ Premier, Erick Sermon, Beatminerz, Showbiz, Diamond D, Beatnuts, Prince Paul, The Bomb Squad, Pete Rock, Q-Tip, E-Swift, Mista Lawnge, DJ Shadow, Cut Chemist, Peanut Butter Wolf, El-P and so many more...I dedicate this collection to them, and to my older brother Joe who has always been a musical and technical guiding light for me.
This was a time before every kid was a self-described producer and beatmaker, before everyone had a DAW, before Kanye and "chipmunk soul", before Red Bull beat battles, before there was any social media beyond chat rooms and AOL Instant Messenger, before Soundcloud, before SP-404 mania, before lo-fi beats to study to, before Splice, before targeted ads for MIDI chord packs, etc. In 99 when I told people that I had a sampler and made beats I was mostly met with bewildered confusion and indifference. Kids and adults alike would wonder why I got this weird machine for Christmas instead of something worthwhile like a Playstation or a mountain bike or even a guitar for that matter because at least that could be used to make "real music". Back then, sampling was still not widely respected as an art form - it was seen as lazy, talentless and unoriginal at best and outright criminal theft at worst. I had gotten respect for playing drums and guitar and things of that nature but this was a step in the wrong direction in the eyes of many."
The cover photo is a picture of Sam standing on his back porch in the latter part of 1998, just before he got his first sampler. He was 13 years old, in 8th grade. His dad took the picture with his 35mm film camera: "I actually wanted to be pointing my dad's .22 pistol at the camera lens but he wouldn't let me. He gave me an old walking cane to use instead. The Tommy Hilfiger puffer jacket came from the lost and found at William Fleming High School where my mom worked as a secretary. I was thrilled when she brought it home because we never spent money on expensive name brand clothing like that - we were for the most part strictly a sale rack, bargain bin, thrift store, yard sale, flea market kind of family when it came to clothes. My watch is some cheap off-brand fake gold department store watch." Mastering for this vinyl edition was overseen by Be With regular Simon Francis and it was cut by the esteemed Cicely Balston at Abbey Road Studios to be pressed in the Netherlands by Record Industry.
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Mockys neues Album - und das erste auf Stones Throw - 'Music Will Explain (Choir Music Vol. 1)' dreht sich um die menschliche Stimme und versucht, die Essenz des Menschseins in einer zunehmend digitalen und künstlichen Welt einzufangen.
Mocky lud Freunde und Kollaborateure ein, sich in seiner Garage um ein Mikrofon zu versammeln und eine bewusste Mischung aus menschlichen Harmonien, Live-Instrumenten und analogen Aufnahmen, die nur Menschen machen können, zu kreieren.
Seine Fingerabdrücke sind in der Musik vieler Künstler zu finden: Er produzierte für Feist, Kelela, Moses Sumney und Vulfpeck und wurde von GZA, Kanye West und Cordae gesampelt.
Für den Anime Carole and Tuesday von Shinichiro Watanabe komponierte er die preisgekrönte Filmmusik.
Für Fans von: Benny Sings, Feist, Eddie Chacon, Helado Negro, Sault, Michael Kiwanuka, Jamie Lidell.
Andy Jenkins neues Album Since Always entstand aus dem Loslassen von Selbstwahrnehmungen, Erwartungen und Annahmen. Jenkins fand Raum in sich selbst als Gitarrist seinen eigenen Songs zu vertrauen, und Produzent Nick Sanborn schlüpfte in eine neue Art von Produktionsrolle, indem er Ideen entwarf und filterte sie gemeinsam durch. Kurzum, es war ein sehr erwachsenes Vorgehen, zwei Fans, die zusammenarbeiten, um etwas zu schaffen; eine Platte, auf der der Verlust und die Liebe, der Kompromiss und der Gewinn des Erwachsenseins sichtbar werden. Beide waren in ihren jeweiligen, aber miteinander verflochtenen Musikszenen in Richmond und Durham, schon seit Jahren Fans voneinander, hatten aber nie offiziell zusammengearbeitet. Jenkins hatte ein paar Jahre damit verbracht, Songs für den Nachfolger seines 2018 erschienenen Debüts "Sweet Bunch" zu sammeln; die neuen Songs waren kunstvoll gestaltete Oden an die verschiedenen Zusicherungen und Ängste, die damit einhergehen können, ein gewisses Maß an Zufriedenheit zu finden, wenn man auf die 30 zugeht. Als Jenkins seine Stücke einspielte, hörte Sanborn zu und ließ seiner seiner Fantasie freien Lauf und überflutete Jenkins mit Ideen - Rhythmusverschiebungen, Keyboard-Verzierungen, Gesangseffekten. Es gab ein Doppel-Takt-Piano, einen Fehler in ,Too Late", den sie beide liebten. Da war die Vocoder-Auswahl während ,Emptiness Is", eine Wahl, die es dem Paar ermöglichte einen großen Teil des Songs allein mit Bass und Schlagzeug zu bestreiten. Da war die Sequenz, die unter ,Leaving Before" brodelt, ein Spiegel des lyrischen nervösen Herzens. Als Amelia Meath und Jenn Wasner von Flock of Dimes im Studio herumhingen im Studio herumhingen, fragte Sanborn, ob sie bei ein paar Stücken singen wollten. Das ist Meath bei ,Blue Mind", die Jenkins' Zeilen über den Zauber der Liebe singt, als würde sie eine Beschwörung anbieten, und Wasner erhebt sich durch die statische Morgendämmerung von ,Lovesick". ,Andy wollte jemanden, der Entscheidungen trifft, die er nie treffen würde", erinnert sich Sanborn. ,Es war diese Minenarbeit, die wir zusammen machen mussten." Als die Songs jedoch immer mehr zusammenwuchsen, bestand Jenkins darauf, dass es endlich an der Zeit war, seine Gitarren abzulegen. ,Ich war noch nie ein besonders kompetenter Gitarrist", sagt er jetzt mit einem kleinen Lachen, aber Sanborn liebte die eigenwillige Art und Weise, wie sich seine Gitarrenschläge mit seiner Stimme verbanden, also hielt er sie hin. Sie würden auf Jenkins' langjährigen Mitarbeiter, ein Ass namens Alan Parker, warten, der aus Richmond kommen und die Teile ersetzen sollte. Als Parker kam, hörte er dasselbe wie Sanborn - ja, er war technisch versierter, aber seine Overdubs hatten nicht dieselbe Persönlichkeit, nicht die gleiche erzählerische Wahrheit. Jenkins lenkte ein, und so blieben seine Gitarren und verankern das Album.
Noumena is the second volume of music capturing percussionist Tim Barnes in a variety of collaborative settings recorded in extraordinary circumstances over the past few years. Since the 90s, he has collaborated with a range of talents in the indie rock, improvised & experimental music scenes. In 2021, Tim was diagnosed with early onset Alzheimer"s at the age of 54, and he and his family went public with this immediately. The response from Tim"s network of friends and musical peers was overwhelming, and, beginning in late 2021, collaborative recordings were undertaken, coordinated and assembled by Tim"s longtime friend Ken (Bundy) Brown, with whom Tim had worked in the past as a member of the group Pullman, early pioneers of the new Americana movement in the indie scene of the late 90s. The recordings for Noumena feature the playing of Joshua Abrams, Oren Ambarchi, Ken Brown, John Dieterich, Darin Gray, Glenn Kotche, Robert Carlos Lange, Ro(b)//ert Lundberg, Douglas McCombs,, Matt Mehlan, Rob Mazurek, Tara Jane O"Neil Jim O"Rourke, Chad Taylor, Thollem, Britt Walford and Mike Watt. As with Lost Words, Noumena cuts a dramatic swath through a sweep of music styles, all of which are deepened by Tim"s versatile, intensely stimulated percussive feel.
Sie spielt in Melodic MetalɞBandsɎ tourt mit populären israelischen Indieɞ und CrossoverɞActsɎ tritt mit elektronischer Musik in Clubs und auf Festivals auf und gibt akustische SoloɞPianoɞKonzerteɍ Mit ihrem Trio vereint sie all diese Einflüsse und schafft ein farbenfrohes und erstaunlich stimmiges Ganzesɍ Kraftvolle Rhythmen und Melodiɞ enɎ die an Mansurs Metalɞ und KlassikɞHintergrund erinnernɎ stehen neben cineastischenɎ ätherischen Stückenɍ
2017 revolutionierte die bahrainisch-britische Trompeterin und Flügelhornistin Yazz Ahmed mit ihrem Album "La Saboteuse" den Jazz, indem sie ihr doppeltes Erbe mit elektronischen Effekten vermischte, um das Genre neu zu definieren. Die Platte taucht ein in ihre britischen und bahrainischen Wurzeln, mit Musikern wie Lewis Wright und Shabaka Hutchings, und zeichnet sich durch orientalische Melodien und stimmungsvolle Rhythmen aus, wobei auch der Einfluss moderner Jazzkünstler wie Kamasi Washington und Sons of Kemet nicht zu leugnen ist. Parallel fordert Yazz die von Männern dominierte Jazzsphäre heraus, gestärkt durch eine steigende Zahl weiblicher Musikerinnen.
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Impressed präsentiert den Soundtrack zu "Memoir Of A Snail" (2024), einem australischen Stop-Motion-Animationsfilm des Oscar-prämierten Animators Adam Elliot, auf einer extravaganten 180g Golden-Swirl-Picture Disc mit nummeriertem Obi-Strip. Der von Elena Kats-Chernin komponierte und vom Australian Chamber Orchestra eingespielte OST mischt meisterlich klassische und zeitgenössische Arrangements, die in ihrer Dynamik die emotionale Reise des Films widerspiegeln. Die 42 Tracks sind sowohl zart wie kraftvoll, mit sanften Klavierpassagen, satten Streichern und einer insgesamt skurril-bittersüssen Stimmung. Kritiker loben den Soundtrack dafür, wie schön er durch seinen mühelosen Wechsel zwischen nachdenklichen, intimen Momenten und dramatischen Passagen das Herz des Films einfängt.
Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben.
Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben.
Die genreübergreifenden Tropical Fuck Storm präsentieren ihr mit Spannung erwartetes viertes Album "Fairyland Codex" auf ihrem neuen Label Fire Records. Aufgenommen mit Co-Produzent Michael Beach im Dodgy Brothers Studio der Band in Nagambie, Australien, lassen uns die Songs auf "Fairyland Codex" in das Chaos eines schicksalhaften Erdrutsches eintauchen und die Charaktere herauspicken, die den drohenden Zusammenbruch der Gesellschaft besudeln. Sauer, bissig, anarchisch: Tropical Fuck Storm beherrschen das Wortspiel, das durch knurrende Gitarren, pulsierende Rhythmen und explosive Salven unterstrichen wird, und bevölkern ein Hinterland zwischen Licht und Dunkelheit. Das stimmliche Zusammenspiel zwischen Liddiard und den hochfliegenden Harmonien von Kitschin und Dunn schafft einen schwankenden Balanceakt, der durch die verzweifelten Erzählungen, die sich aus ihrer kollektiven Psyche entwickeln, noch verstärkt wird. Tropical Fuck Storm entstand, als The Drones - die vorherige Band von Gitarrist und Sänger Gareth Liddiard und Bassistin und Sängerin Fiona Kitschin - 2016 in eine Pause ging. Zusammen mit der Gitarristin, Keyboarderin und Sängerin Erica Dunn und der Schlagzeugerin Lauren Hammel hat die Gruppe eine Reihe von der Kritik gefeierten Alben veröffentlicht und sich einen Ruf für ihre aufrüttelnden Live-Shows erworben. Magenta farbenes Vinyl plus Band signiertem 30 x 30 cm Art Print, streng limitiert (100 Stück).
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
Benét betrachtet sein neues Indie-Rock-Album „Make `Em Laugh“ als eine Art Clue-Spiel. Er versucht herauszufinden, wann und wie genau eine Beziehung gescheitert ist. „Make`Em Laugh“ ist ein Dokument der Entdeckung und Selbstverwirklichung, das eher Fragen als Antworten enthält und Benéts Fähigkeit, viele komplexe und widersprüchliche emotionale Zustände zu durchlaufen, prägt auch den Klang der Musik: Das Album ist dynamisch, lebendig und genreübergreifend. Seine warme Stimme glänzt in nachdenklichen Indie-Rock-Stücken wie „Pieces Of Me“ und „Demon“. In „Too Scared to Say“ setzt er Autotune ein, um ein Gefühl der Verwirrung zu vermitteln, ein Gefühl, das in dem experimentellen elektronischen Stück „Slimmer“ noch verstärkt wird. Benét und die Sängerin AnnonXL tauschen ihre Strophen aus, während sich die Produktion von kristallin und sanft zu aufregend laut und energiegeladen wandelt. Benét genoss auch die Zusammenarbeit mit den Künstlern, die auf dem Album vertreten sind. Er entdeckte die Musik von Margaux, als sie in dem Brooklyner Lokal Baby's All Right auftrat, in dem er arbeitet, und war begeistert, als er feststellte, dass die Fans in den YouTube-Kommentaren zu seinen Videos bereits eine Verbindung zu ihrer Arbeit hergestellt hatten. Faye Webster ist seine beste Freundin und jemand, von dem er glaubt, dass sie zu seiner Begabung passt, scharfsinnige Fragen über Beziehungen zu stellen. Und der wirbelnde, vibrierende Vers von AnnonXL auf „Slimmer“ war so gut, dass er Benét kreativ anspornte. „Make `Em Laugh“ mag damit begonnen haben, eine Trennung zu verarbeiten, aber als Gesamtwerk blickt es weit über die Besonderheiten einer einzelnen Beziehung hinaus. Es ist Musik, die sich über die großen Fragen des Lebens Gedanken macht, die uns alle verbinden, und die Trost in der Gemeinschaft findet. Wenn das Album ein Clue-Spiel ist, dann eines, das alle Einsichten und Geschichten der unzähligen Spieler im Raum ebenso einfängt, wie es sich auf das Ergebnis des Spiels selbst konzentriert.
Jess Kerber aus Nashville nahm im Alter von 12 Jahren erstmals eine Gitarre in die Hand, um mit ihren frühreifen Stimmungen und Zupfstilen zu experimentieren - beeinflusst von Gleichgesinnten wie Joni Mitchell und Susan Tedeschi. Dies führte zur Entwicklung einer einzigartigen Klangpalette und zu einem authentischen, persönlichen Zugang zum Songwriting. Inspiriert wurde sie gleichermaßen von ihrer Erziehung in Louisiana und dem Studium am Bostoner Berklee College of Music. Ihr Debütalbum "From Way Down Here" zeigt die Dynamik und Tiefe ihrer großartigen Stimme und ihrer nachdenklichen, humanistischen Texte, sowie die raffinierte Komplexität ihres Gitarrenspiels. Während der Entwicklung vieler dieser Kompositionen, bei frühen Live Auftritten in und um Boston und Cambridge, lernte Kerber den Songwriter Will Orchard kennen, der schnell zu einem Partner und Kollaborateur in der Entstehungsphase ihrer Aufnahmen wurde. Orchards Fähigkeiten als Produzent und Multiinstrumentalist heben Kerbers Arrangements auf eine neue Ebene, mit einer entwaffnenden Reinheit und Emotion in einer Dynamik, die derjenigen von Gillian Welch und David Rawlings angelehnt ist. Mit den Traditionen der Americana erschaffen Kerber und Orchard zusammen mit Mischtechniker Charlie Dahlke von The Brazen Youth ihr eigenes Subgenre, das gleichzeitig intim und und universell, tröstlich und rau ist. Über das gesamte Album hinweg erhält Kerbers reicher, samtener Tenor eine tiefe Zärtlichkeit und Wärme, während unterschiedliche Elemente wie Pedal Steel, Wurlitzer, Schlagzeug und Ambient-Gitarre für den schimmernden Background sorgen. Der Einfluss ihrer Erziehung - und und das, was sie liebevoll als ,Abgehobenheit vom Rest der Welt Gefühl" des tiefen Südens nennt - zeigt sich in den ehrlichen, geradlinigen und zeitlosen Qualität ihrer Kompositionen. "From Way Down Here" ist das seltene Debüt, das alle Merkmale einer erfahrenen Songwriterin aufweist. Sie konstruiert eine fesselnde Welt von rauer Schönheit und Wahrheit, deren Bann lange nach dem Verklingen der letzten Töne anhält.
In „Sílvia & Salvador“ treffen zwei der überzeugendsten Stimmen der zeitgenössischen Musik – Sílvia Pérez Cruz und Salvador Sobral – zu einer zutiefst intimen und zeitlosen Zusammenarbeit zusammen. Das Album ist weniger ein Duett als vielmehr ein musikalisches Gespräch, in dem Emotionen Vorrang vor Sprache, Genre oder Nationalität haben.
LP 1: Violettes Vinyl, LP 2: grün, Etching auf der D-Seite Als in Netphen am Samstag 1. Juni 2024 der letzte Abend des Freak Valley Festivals 2024 anbricht, kündigt die Stimme der Rock Freaks die nächste Band an: SPECK! Das Psychedelic-Trio aus Österreich startet und nimmt das Festival mit auf eine specktakuläre Reise. Der WDR liefert top Live-Sound und je intensiver SPECK sich in den ersten Jam knien, desto angeheizter wird die Stimmung im Publikum. Die Becken schallen und die Saiten schwingen, die Band beschleunigt. Dann zieht es zu, ein paar Tropfen fallen und schließlich schüttet es so richtig. Doch die Leute bleiben und beginnen zu tanzen, als gäbe es kein Morgen - direkt vor der Bühne, barfuß im Matsch, komplett im Moment. Diese Energie, dieses Miteinander in der besonderen Kulisse - ein unvergessliches Erlebnis!
2023 gab Saxofonist Joshua Redman sein erfolgreiches Blue Note-Debüt mit dem für ihn überraschenden Album ”where are we”, seinem ersten Projekt mit durchgehender Beteiligung einer Vokalistin: Gabrielle Cavassa.
Auf seinem neuen Album kehrt Redman nun zum instrumentalen Jazz zurück - Gabrielle Cavassa singt nur einen einzigen Titel -, stattdessen interpretiert Redman stimmungsvolle Originale aus eigener Feder, die er in den letzten Jahren ohne ein bestimmtes Projekt im Kopf erarbeitet hat, mit ebenso jungen wie sensationell guten neuen Musikern (Pianist Paul Cornish, Bassist Philip Norris und Schlagzeuger Nazir Ebo). Als Gäste setzen Saxofonistin Melissa Aldana und Trompeterin Skylar Tang Akzente.
Horizontaler Gentransfer" beschreibt die Übertragung genetischer Informationen bei den Mikroorganismen jenseits normaler Paarungsbarrieren .Die Band "Horizontaler Gentransfer" (HGT) ist eine Experimental Art Pop, K-Punk- Kollektiv, das von sechs (!) Künstlerinnen (Mizi Lee, Seonha Park, Jerry Ahn, Yun Park, Lilian Gonzalez, Hanseo Oh) mit Migrationshintergrund im Mai 2022 in Stuttgart initiiert wurde. Dem Prinzip der horizontalen Übertragung folgend, übertragen sie dies auf u.a. Memes, Posts, Chats- oder K-Pop-Kulturen, die sich über Smartphones oder iPads verbreiten und suchen dabei nach einem experimentellen Weg, um mit Text, Musik und visuellen Elementen zu Mode, Infektion und Migration zu forschen. HGT hinterfragt nicht nur kulturelle Normen, sondern reagiert direkt auch auf Stereotypen oder rassistische Angriffe. Direkte Fragen werden gestellt, energetische Aussagen getroffen und Stimmungen eingeholt die mal aggressiv, mal entspannt oder mit einem Augenzwinkern dargeboten werden. HGT sind eine Wundertüte verschiedener Genres und Stile, von Punk bis Poetry aber auch Schlager und Elektro gibt es zu entdecken. 'Everything Possibbong' ist das zweite Album und HGT lassen sich weiterhin nicht eine Schublade stecken. Das Album verbindet traditionellen koreanischen Schlager mit elektronischem Punk und einer guten Prise urban contemporary Pop. Die erste Single 'From Kita' zeigt wie sich Vielseitigkeit in Sinuswellen ausdrückt ohne aus der Reihe zu tanzen. Ein minimalistisches 808 pattern, ein vorantreibendes Keyboard und eine Telefonhörer Stimme mäandern durchs Intro und wandeln sich schließlich mittels Break in einen dadaistischen Pop Song der am ehesten an OOIOO denken lässt, sonst aber keinerlei Vergleichsfläche bietet. Vinyl comes with many goodies as there are 2 Stickers, 2 random character cards, a lyrics booklet & download code.
Don't Die Before You're Dead', AJ Traceys lang erwartetes drittes Album, an dem er mehr als drei Jahre gearbeitet hat, markiert einen Meilenstein in seiner Karriere - seine Rückkehr nach einer selbst gewählten Pause und eine erneute Bestätigung seiner Position als eine der einflussreichsten Stimmen der britischen Musikszene.
Mit einem so deutlichen Titel wie 'Don't Die Before You're Dead' wird sich das Album aller Erwartung nach mit Themen wie Ehrgeiz und Widerstandskraft auseinandersetzen, sowie damit das Leben in vollen Zügen zu genießen - Werte, die AJs Weg von Ladbroke Grove an die Spitze der britischen Rap-Szene bestimmt haben.
Es ist ein reifer Sound des kreativen Westlondoners und ein Moment, in dem AJs Wachstum und Entwicklung in seiner Karriere zum Ausdruck kommt. Die Fans können sich auf ein Werk freuen, das nicht nur seine Entwicklung als Künstler zeigt, sondern auch die Grenzen der britischen Musik weiter verschiebt.
AJ Tracey kann auf zahlreiche Nominierungen für den BRIT Award, einen erstklassigen Auftritt auf der Pyramid Stage in Glastonbury und eine Reihe von Charterfolgen zurückblicken. Seine mit Dreifach-Platin ausgezeichnete Single Ladbroke Grove wurde zur meistverkauften Independent-Single des Jahres 2019. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in Kollaborationen mit Jorja Smith, Stormzy, Headie One und Aitch.
Don't Die Before You're Dead', AJ Traceys lang erwartetes drittes Album, an dem er mehr als drei Jahre gearbeitet hat, markiert einen Meilenstein in seiner Karriere - seine Rückkehr nach einer selbst gewählten Pause und eine erneute Bestätigung seiner Position als eine der einflussreichsten Stimmen der britischen Musikszene.
Mit einem so deutlichen Titel wie 'Don't Die Before You're Dead' wird sich das Album aller Erwartung nach mit Themen wie Ehrgeiz und Widerstandskraft auseinandersetzen, sowie damit das Leben in vollen Zügen zu genießen - Werte, die AJs Weg von Ladbroke Grove an die Spitze der britischen Rap-Szene bestimmt haben.
Es ist ein reifer Sound des kreativen Westlondoners und ein Moment, in dem AJs Wachstum und Entwicklung in seiner Karriere zum Ausdruck kommt. Die Fans können sich auf ein Werk freuen, das nicht nur seine Entwicklung als Künstler zeigt, sondern auch die Grenzen der britischen Musik weiter verschiebt.
AJ Tracey kann auf zahlreiche Nominierungen für den BRIT Award, einen erstklassigen Auftritt auf der Pyramid Stage in Glastonbury und eine Reihe von Charterfolgen zurückblicken. Seine mit Dreifach-Platin ausgezeichnete Single Ladbroke Grove wurde zur meistverkauften Independent-Single des Jahres 2019. Seine Vielseitigkeit zeigte sich in Kollaborationen mit Jorja Smith, Stormzy, Headie One und Aitch.
The Bug Club sind wieder da, für ihren jährlichen Termin auf dem Markt der Garagen-Rock-Macher, wo sie eine weitere reinrassige Platte anpreisen. LP-Nummer vier, "Very Human Features", erscheint kurz nach der ersten Sub Pop-Veröffentlichung der Band, "On the Intricate Inner Workings of the System" von 2024. Mit dieser Platte setzte die Band ihre Liebesbeziehung zu BBC Radio 6 fort, begann dank einer Session mit KEXP eine neue und tauchte auf den Seiten des NME auf. Gibt es noch etwas auf der Liste? Oh ja, Festivalauftritte, unter anderem im heimischen Green Man's Walled Garden, das bis auf den letzten Platz gefüllt ist. Dann Auftritte in den USA an den Orten, von denen die Briten immer nur hören. Dieses Album - eine neue Ladung typisch verspielter, riffgeladener, intelligenter Bug Club-Songs - gibt der Band einen Vorwand, ihre nicht enden wollende Tournee fortzusetzen und ihre schreienden Fans zu füttern, die dank der unermüdlichen Veröffentlichungswelle dieser Band überschwänglich und erwartungsvoll sind. Auf "Very Human Features" haben The Bug Club ihre Gewohnheit fortgesetzt, sich als ein kollektiver Geist zu präsentieren. Zwei in Einem. Selten findet man eine Band mit zwei kreativen Kräften, die eine so einzigartige, gemeinsame Perspektive, Sinn für Humor und ein Händchen für Popmelodien haben. In "Beep Boop Computers" wechseln Sänger Sam (auch an der Gitarre) und Tilly (am Bass) zwischen I's, my's und we's hin und her, als ob es da keinen Unterschied gäbe, während sie zwischenmenschliche Beziehungen und Erfahrungen in einer glorreichen Glam-Rock-Demontage der menschlichen Aspekte, auf die der Titel des Albums verweist, auf die Schippe nehmen. Um beim Thema zu bleiben: "How to Be a Confidante" macht das, was The-Bug-Club wirklich können, indem sie, wieder als zwei Stimmen aus demselben Kopf, allgemeine Aspekte unseres Lebens herausgreifen und sie lächerlich klingen lassen. Das Surreale liegt im Vertrauten, nicht im Ignorieren des Vertrauten - The Bug Club wissen das, und dieses Verständnis bildet zusammen mit einer unerbittlichen Basslinie das Rückgrat dieses Garagenrock-angehauchten Gassenhauers. Nachdem The Bug Club in den USA dank der kräftigen Garagen-Punk-Scheibe "On the Intricate Inner Workings of the System" und der anschließenden US-Tournee eine entsprechend große Fangemeinde gewonnen haben, wird die fruchtbare Partnerschaft mit Sup Pop mit "Very Human Features" noch schmackhafter. Die neue Platte ist ein sicherer und unendlich witziger Wirbelwind aus literarischem, selbstreferenziellem und gut gelauntem Rock'n'Roll. Die Band reitet auf der immer weiter anschwellenden Welle ihrer Popularität, als ob sie auf Rollschuhen schnell über den Aldi-Parkplatz in Caldicot flitzen würde. Möge es lange so weitergehen.
Die 1992 in London von Sänger und Songschreiber David Christian gegründete Band Comet Gain war ursprünglich inspiriert von den frühen Creation Records, Television Personalities und der Mod-Kultur. Comet Gain schöpften aus denselben Idealen wie Dexys, The Style Council oder Vic Godard und aus Traditionen wie der von The Velvet Underground, The Byrds und den 13th Floor Elevators. In den darauffolgenden Jahren veröffentlichte die Gruppe acht Alben auf so angesehenen Labels wie Wiiija, Kill Rock Stars, What"s Your Rupture und Fortuna POP!. In diesen Veröffentlichungen vermischten sich französischer New Wave mit englischem Arbeiterherz, Riot Grrrl mit Acid Punk und Twee Pop mit Post-Punk und Northern Soul. Comet Gain überdauerten ihre Zeitgenossen und inspirierten eine neue Generation von DIY-Bands. Auf dieser Platte, Comet Gains zweitem regulären Album bei Tapete Records, hören wir David Christian (Stimme, Gitarre), Ben Philipson (Gitarre), Rachel Evans (Gesang), Robin Christian (Schlagzeug), Anne Laure Guillain (Keyboards) und Clientele-Bassist James Hornsey, mit zusätzlichen Gesangs-, Bläser- und Keyboard-Beiträgen von Produzent Sean Read (Dexys, Edwyn Collins, Rockingbirds).
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HEXVESSEL erkunden auf ihrem epischen siebten Album "Nocturne" liminale Räume, z.B. zwischen Licht und Dunkelheit sowie Natur und Einsamkeit. Die sich kontinuierlich wandelnde finnische Band besinnt sich wieder auf ihre Wurzeln im Folk und im psychedelischen Rock, indem sie akustische Zwischenspiele, kosmische Synthesizer und geisterhafte Pianoklänge kunstvoll mit den frostgesponnenen Fäden ihres Black Metal Geflechts verwebt. "Nocturne" klingt sowohl vertraut als auch unverhohlen progressiv, da HEXVESSEL ihre eigene Tradition mit einer frischen Neuerfindung ihres charakteristischen Sounds vermischen. Der Keim für dieses Meisterwerk wurde durch die Aufführung eines Auftragswerks beim Roadburn Festival 2024 gesetzt, das ursprünglich den Titel "Music for Gloaming: A Nocturne" trug. Mit diesem Album nimmt das Projekt eine ausgearbeitete physische Gestalt an. Dieses opus magnum verbindet den rauen Geist von Quorthons Black Metal mit dem komplexen Minimalismus zeitgenössischer Komponisten wie Philip Glass, György Ligeti und Avro Pärt. Den eklektischen Charakter von "Nocturne" unterstreichen ausgewählte Gastauftritte wie der ätherische Gesang von Saara Nevalainen oder die harschen Stimmen der Avantgarde Black Metal Vorreiter Yusaf Vicotnik Parvez (DHG/DØDHEIMSGARD) und ORANSSI PAZUZUs Juho Vanhanen. HEXVESSEL stammen zwar aus dem finnischen Tampere, die Band wurde aber vom englischen Sänger und Songwriter Kvohst alias Mat McNerney gegründet, nachdem er im Jahr 2009 in das nordische Land gezogen war. In vielerlei Hinsicht spiegeln HEXVESSEL die Natur ihres Gründers wider. Der Sänger und Songwriter war schon in vielen erfolgreichen Gruppen und Projekten aktiv, deren Spektrum von der britischen Black Metal Band CODE über einen Abstecher bei den norwegischen Legenden DHG bis hin zu den Rock-Shootingstars BEASTMILK reicht, die er später mit GRAVE PLEASURES fortsetzte. Mit "Nocturne" laden HEXVESSEL alle dunklen Seelen der Erde zu einem transzendentalen Nachtritual ein, das unter anderem die Klangvisionen von DARKTHRONE, TANGERINE DREAM und Philip Glass aus der toten Vergangenheit erweckt und mit neuem Leben erfüllt.
With their seventh full-length "Nocturne", HEXVESSEL explore the liminal spaces between light and darkness, nature and solitude on an epic album. The ever evolving and shifting Finnish band has reawakened their treasured roots in folk music and psychedelic rock as they artfully weave acoustic interludes, cosmic synths, and spectral piano into the frost-spun threads on their black metal loom. "Nocturne" sounds both familiar and fearlessly progressive as echoes of tradition entwine with a fresh reinvention of their characteristic sound. The seed of this masterpiece was sown by the performance of a commissioned work at Roadburn Festival 2024 that was originally entitled: "Music for Gloaming: A Nocturne". With this album, it arrives fully fleshed in recorded form. This opus magnum blends the raw spirit of Quorthon's black metal with the intricate minimalism of contemporary composers such as Philip Glass, György Ligeti, and Avro Pärt. Its eclectic nature is elevated and underlined by select guest performances, including the vocals of Saara Nevalainen, as well as the avant-garde black metal luminaries Yusaf Vicotnik Parvez (DHG/DØDHEIMSGARD), and ORANSSI PAZUZU's Juho Vanhanen. While HEXVESSEL are based in Tampere, Finland, they were founded by English singer & songwriter Kvohst aka Mat McNerney after he moved to the country in 2009. In many ways, HEXVESSEL reflect their founder. The vocalist and songwriter has instigated and been involved in various bands ranging from UK black metal act CODE, a stint in Norwegian legends DØDHEIMSGARD, and to rock shooting stars BEASTMILK – later 'continued' with GRAVE PLEASURES to name but a few of his success stories. With "Nocturne", HEXVESSEL invite all souls on earth to a transcendental night ritual that is imbued with DARKTHRONE, TANGERINE DREAM, Philip Glass, and sounds unearthed from the dead past, now instilled with new life.
,Dogs" ist Cash Langdons zweites Album unter eigenem Namen, aber das erste mit seiner Band Meadow Dust (Bassist Matt Whitson und Schlagzeuger Reagan Bruce). Die Aufnahmen fanden größtenteils in den Portside Studios (dem ehemaligen Standort des legendären Muscle Shoals Sound) statt und wurden in nur zwei Tagen aufgenommen. Der Tontechniker Brad Timko (Dan Sartain, St. Paul and The Broken Bones) sorgte dafür, dass das Trio wild und tight klingt. Ihre unscharfe Interpretation von schwerem Country-Rock erinnert an Neil Young & Crazy Horse und verströmt die Hitze von Langdons Heimatstadt Birmingham. Wie bei Young ist seine Stimme gleichzeitig ernst und weltmüde, aber es gibt auch einen Sinn für Humor und die Resignation, weiterzumachen (,Dogs"). Diese Songs sind wunderschöne, brennende, südlich-gotische Zeugnisse der fortwährenden Gewalt, die es bedeutet, wach zu sein für die Welt um einen herum (,Lilac Whiskey Nose") und die Entschlossenheit, trotzdem wach zu bleiben (,Magic Again").
Man singt und es wird: Im Zuge eines Zusammenbruchs hat Max Gruber den Soloartist Drangsal gekillt und die Band Drangsal gegründet. Am Ende des Tunnels steht das im Juni 2025 erscheinende Album, Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen.
Seit über zehn Jahren sichelt Max Gruber mittlerweile die Zick-Zack-Schneise Drangsal durch die deutsche Poplandschaft: Harieschaim aus 2016, Zores aus 2018 und zuletzt Exit Strategy – das ihm 2021 Platz 6 der Albumcharts bescherte – erdachte Gruber größtenteils im Alleingang. Und dann war da noch etwas nach seiner Exit Strategy: Ein Zusammenbruch. Max Gruber wusste nicht mehr, ob und wenn ja, wie er weiter Drangsal machen will, veröffentlichte im Ullstein-Verlag sein literarisches Debüt »Doch«, gründete Die Benjamins, holte so gemeinsam mit Charlotte Brandi, Thomas Götz und Julian Knoth Hans-A-Plast Frontfrau Annette Benjamin aus dem Ruhestand und reaktivierte unlängst das 2016 mit Stella Sommer gegründete Duo Die Mausis.
Und doch, von innen wie von außen, immer wieder die Frage nach einem neuen Drangsal-Album. Wenn es denn überhaupt nochmal eines geben soll, erkannte Gruber, musste er die Arbeitsweise, auf deren Grundlage Drangsal-Songs entstehen, fundamental verändern. Auf alles Ringen folgte, was unvermeidbar war: Der Reset. Max Gruber hat den Soloartist Drangsal gekillt und die dreiköpfige Band Drangsal gegründet – zusammen mit zwei Mitmusikern, die ihn aus seinen Gewohnheiten gelöst haben: Lukas Korn und Marvin Holley.
Erstgenannter ist Gitarrist und Produzent, spielt in der Band Lyschko, produzierte zuletzt das Album silber von Mia Morgan und hat seit 2020 als Bassist an der Drangsal-Liveband partizipiert. Zweiterer studierte Jazz- und klassische Gitarre sowie Komposition in Stuttgart und Wien, stand mit Sam Vance-Law und Fil Bo Riva auf der Bühne und arrangierte für Film und Theater. Lukas Korn und Marvin Holley haben dafür gesorgt, dass sich die zentrale Figur im Kosmos Drangsal dreiteilt.
Das Liedermachen in Bandkonstellation ließ alle Angst platzen: Getragen von Euphorie nahmen Gruber, Holley und Korn ab Ende 2022 etliche Songskizzen und damit den Unterbau eines siebzehnteiligen Albums auf. Nach Kreativurlauben an der polnischen Grenze und Ostsee stand eine von Max Rieger produzierte und von Lukas Korn Co-produzierte vierte Drangsal-LP. Sie trägt den schwergängigen Titel Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen und erscheint im Juni 2025. Gruber, Holley und Korn haben sich auf das Credo so wenig wie möglich, so viel wie nötig verständigt – und dadurch einen Umbruch im Klangkosmos Drangsals manifestiert, der völlig neue Dynamiken mit sich bringt. Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen hält Leerstellen aus, in seinem Zentrum stehen, statt Synthesizer, Akustikgitarren, die immer wieder an der Grenze zu Blues und Jazz wandeln. Wo speziell auf Exit Strategy noch überzuckerter Synth-Pop preschte, ist nun Klavier zu hören; Orgel, Klavinet und Cembalo; Xylophon, Violinen und Celli; von Ralph Heidel gespielte Querflöten und Saxophone.
Dazwischen drei Episoden, in denen sich Gospel Chöre und Technobeats breitmachen. Max Rieger hat die drei dazu motiviert, Echtheit, auch Imperfektion im Moment der Aufnahme zuzulassen – und großen Anteil daran, dass »Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen« ein realistisches Abbild des Trios bietet. Die Stimmung? Dagegen eher ein Wechselbad. Max Gruber singt von Selbstentfremdung, vom Für und Wider des Stillstands, vom Sichhingeben und Sichwegschmeißen – mal auf deutsch, mal auf englisch, mal zart, mal angewidert. Grubers Stimme klingt, nach einer klassischen Gesangsausbildung, die der Einunddreißigjährige angetreten hat, zielbewusster. Umarmungen Marke »Ich hab von der Musik geträumt und Inkomplett treffen auf Gewitterwolken à la Mein Eid und dem Sophia-Blenda-Feature Mein Mo(nu)ment. Entlang rigoroser Entkernung und Hexenjagd geht es Bergab – für dich, für mich, für Max Gruber sowieso. Er ist über weite Teile der Platte hinweg auf der Flucht vor sich selbst, den alten Geistern, dem leidigen Wachzustand: Wär’ ich doch bloß nimmermehr erwacht, ich schliefe in ewigem Glück. Gruber sucht und sucht: Nach innerem Frieden, nach Gnade, nach unverbranntem Boden, nach neuen Versionen seiner Selbst – und das vergeblich. Immerhin scheinen Erinnerungen mit der Zeit zu verschwimmen: Grubers Worte – zu sich und zur Welt – klingen im hinteren Teil der Platte sanfter, vergebender, resümierender. Ein Schlüsselmoment? Das von der Schauspielerin Rosa Lembeck eingesprochene, Monolog artig formulierte Klanggedicht Rosa – Es ist so: Man singt und es wird.
Josh Groban - Die unverwechselbare Stimme der Welt präsentiert eine Sammlung seiner gefeiertsten Songs
Mit über 35 Millionen weltweit verkauften Alben und zahlreichen Welttourneen in einigen der atemberaubendsten Veranstaltungsorte wählt Josh einige seiner persönlichsten und beliebtesten Songs aus früheren Alben aus, die in den letzten zwei Jahrzehnten veröffentlicht wurden.
GEMS enthält einige von Grobans größten Hits, darunter die Originale "You Raise Me Up" und "February Song" sowie einige Broadway-Spektakel wie "Pure Imagination", "To Where You Are" und "Somewhere over the Rainbow".
"Mixes Of A Lost World", konzipiert und zusammengetragen von Robert Smith, ist eine neue Remix-Sammlung von Tracks aus The Cure's gefeiertem #1 Album "Songs Of A Lost World", das im November 2024 erschien. Das neue Set enthält 16 brandneue Remixe von Künstlern wie Four Tet, Paul Oakenfold, Orbital und vielen anderen. Die Deluxe-Edition enthält zusätzlich Remixe und Reworks von Chino Moreno (Deftones), Mogwai, 65daysofstatic und vielen mehr. Bei den Künstlern handelt es sich um Freunde von Robert, die die Songs in einer atmosphärischen und stimmungsvollen Art und Weise kreiert haben. Sie sind es, die diesem unglaublichen Album ihre Tiefe verleihen. Die meisten von ihnen stammen selbst aus Bands und begeben sich mit ihren Kreationen auf einen neuen Weg der Entdeckung.
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Frisch mit dem Grammy in der Kategorie BEST GLOBAL MUSIC PERFORMANCE ausgezeichnet und neu auf Verve: die junge pakistanische Sängerin und Komponistin Arooj Aftab, die kunstvoll, melodisch und außerordentlich erfolgreich die Musik ihrer Heimat mit westlichen Klängen wie Minimal Music, elektronischer Musik und Jazz verbindet.
Mit ihrer stimmungsvollen, meditativen Musik hat sich die seit 2005 in den USA lebende Künstlerin bereits ein großes Publikum erarbeitet. Ihr drittes Album „Vulture Prince”, mit dem sie ihren internationalen
Durchbruch feierte, erscheint jetzt neu als erweiterte Edition bei Verve. Auf der LP befinden sich zwei und auf dem digitalen Album ein Bonustrack.
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Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
Aus dem kalten Mark der geheimnisvollen und verehrten norwegischen Black-Metal-Szene geschnitzt, beschwören Gaahls Wyrd eine fesselnde Verschmelzung von Chaos und Schönheit. Unter der beherrschenden Präsenz von Kristian "Gaahl" Espedal erschafft die Band eine weitreichende Saga des Sounds - sowohl ursprünglich als auch transzendiert.
Mit Braiding the Stories begeben sich Gaahls Wyrd auf eine alchemistische Reise durch die Reiche des Bewusstseins und der Träume und erschaffen eine klangliche Erzählung, die den nahtlosen Tanz zwischen dem Gesehenen und dem Ungesehenen erforscht. Jeder Track ist eine tiefgründige Erforschung der Schleier der Realität und kristallisiert das Ephemere durch die kraftvolle Verbindung von philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition. Von den eindringlichen Echos von "The Dream Master" bis zur ätherischen Resonanz von "Flowing Starlight" lädt das Album den Hörer ein, seine labyrinthischen Klanglandschaften zu durchqueren - ein Ort, an dem sich nachdenkliche Melodien mit intuitiver Kraft kreuzen. In diesem Bereich kanalisiert Gaahls Wyrd rohe lyrische Introspektion und starke klangliche Fähigkeiten, geführt von den geschickten Händen von Ole "Lust Kilman" Walaunet, Andreas "Nekroman" Salbu und Kevin "Spektre" Kvåle.
Im Herzen des Albums liegt eine Reise der Selbstfindung, die von der zeitlosen Stimme Gaahls durchdrungen ist und den Hörer dazu einlädt, nicht nur zu hören, sondern zu erleben, zu reflektieren und zu transzendieren.
- Die mit einem Grammy ausgezeichneten norwegischen Metal-Maestros Gaahls Wyrd präsentieren ihr faszinierendes zweites Album "Braiding the Stories". Dieses introspektive und ätherische Projekt überbrückt die Reiche des Bewusstseins und der Träume durch eine starke Mischung aus philosophischer Introspektion und kühner musikalischer Komposition.
- Angeführt von der beeindruckenden Präsenz des legendären Sängers Gaahl (Kristian Espedal) und unterstützt von Gitarrist Lust Kilman (Ole Walaunet), Bassist Nekroman (Andreas Salbu) und Schlagzeuger Spektre (Kevin Kvåle) verschmilzt die Band kunstvoll Chaos und Schönheit und findet im esoterischen Extreme/Black Metal-Genre großen Anklang.
- Braiding the Stories wurde im Solslottet Studio produziert und ist mit einem anspruchsvollen Cover von Øivind Myksvoll versehen.
Die 1992 in London von Sänger und Songschreiber David Christian gegründete Band Comet Gain war ursprünglich inspiriert von den frühen Creation Records, Television Personalities und der Mod-Kultur. Comet Gain schöpften aus denselben Idealen wie Dexys, The Style Council oder Vic Godard und aus Traditionen wie der von The Velvet Underground, The Byrds und den 13th Floor Elevators. In den darauffolgenden Jahren veröffentlichte die Gruppe acht Alben auf so angesehenen Labels wie Wiiija, Kill Rock Stars, What"s Your Rupture und Fortuna POP!. In diesen Veröffentlichungen vermischten sich französischer New Wave mit englischem Arbeiterherz, Riot Grrrl mit Acid Punk und Twee Pop mit Post-Punk und Northern Soul. Comet Gain überdauerten ihre Zeitgenossen und inspirierten eine neue Generation von DIY-Bands. Auf dieser Platte, Comet Gains zweitem regulären Album bei Tapete Records, hören wir David Christian (Stimme, Gitarre), Ben Philipson (Gitarre), Rachel Evans (Gesang), Robin Christian (Schlagzeug), Anne Laure Guillain (Keyboards) und Clientele-Bassist James Hornsey, mit zusätzlichen Gesangs-, Bläser- und Keyboard-Beiträgen von Produzent Sean Read (Dexys, Edwyn Collins, Rockingbirds).
Es gibt einen wilden Südstaatenmotor im Inneren des Debütalbums von Billy Allen + The Pollies Black Noise, das ein neues Kapitel in der der Entwicklung des ,Muscle Shoals Sound". Wie The Swampers vor ihnen, schöpft die Band aus unzähligen Einflüssen des Rock'n'Roll, klassischem Soul und Psychedelia zu einem um einen ganz eigenen, das Genre sprengenden Sound zu kreieren. Die Band wurde während der Pandemie Pandemie im Jahr 2020, als Billy Allen und Pollies-Frontmann und Haupt-Songwriter Jay Burgess begannen Demos auszutauschen und gemeinsam Songs zu schreiben. Als sich die Abriegelung lockerte, wurden mehr Mitglieder von The Pollies beteiligt, und aus einem lustigen Schreibprojekt entwickelte sich zu einer richtigen Band. Als es an der Zeit war, eine richtige Platte aufzunehmen, holten sie sich ihren Freund und manchmal auch Pollie Ben Tanner (Alabama Shakes) und sein Studio in Florence, Alabama. Das Ergebnis ist ein 11-Song-Klassiker, der stöhnt und jammert und tanzt und feiert, eine großartige Band, angeführt von einer der einer der wirklich großen Stimmen der heutigen Südstaatenmusik.
Es gibt einen wilden Südstaatenmotor im Inneren des Debütalbums von Billy Allen + The Pollies Black Noise, das ein neues Kapitel in der der Entwicklung des ,Muscle Shoals Sound". Wie The Swampers vor ihnen, schöpft die Band aus unzähligen Einflüssen des Rock'n'Roll, klassischem Soul und Psychedelia zu einem um einen ganz eigenen, das Genre sprengenden Sound zu kreieren. Die Band wurde während der Pandemie Pandemie im Jahr 2020, als Billy Allen und Pollies-Frontmann und Haupt-Songwriter Jay Burgess begannen Demos auszutauschen und gemeinsam Songs zu schreiben. Als sich die Abriegelung lockerte, wurden mehr Mitglieder von The Pollies beteiligt, und aus einem lustigen Schreibprojekt entwickelte sich zu einer richtigen Band. Als es an der Zeit war, eine richtige Platte aufzunehmen, holten sie sich ihren Freund und manchmal auch Pollie Ben Tanner (Alabama Shakes) und sein Studio in Florence, Alabama. Das Ergebnis ist ein 11-Song-Klassiker, der stöhnt und jammert und tanzt und feiert, eine großartige Band, angeführt von einer der einer der wirklich großen Stimmen der heutigen Südstaatenmusik.
Reissue der gefeierten 2017er LP "All My Circles Run" von Sarah Davachi, die ursprünglich in limitierter Kleinstauflage auf dem Label Students Of Decay aus Cincinnati erschien. Die Suite aus fünf extended Teilen für Strings, Stimme, Orgel und Klavier - laut Pitchfork "irgendwo zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten, kaum fassbar und dennoch unzweifelhaft anwesend" - wurden in Godspeed You! Black Emperors analogem Studio Hotel2Tango in Montreal aufgenommen. Dabei wurde Davachi von der Sopranistin Camille Hesketh, Jessica Holmes (am Cello) und Jessica Mosson (an der Violine) begleitet. Neuauflage auf schwarzem Vinyl in gefütterter Innenhülle.
Seit Marie Bothmers Debüt im Jahr 2016 mit „Es braucht Zeit“ ist sie für ihr stimmliches Talent bekannt geworden. Nachdem sie 2018 nach Berlin gezogen ist, widmete sie sich der Perfektionierung ihres Sounds. Mit der Veröffentlichung von „Swimmingpool“ im Jahr 2021, ihrem bisher erfolgreichsten Track, wurde ihre Hingabe belohnt.
„Ich bin fast schockiert“, sagt Marie Bothmer und meint damit die Tatsache, dass sie 29 Jahre alt sein wird, wenn 2025 ihr Debütalbum erscheinen soll. Und tatsächlich wird es dann fast zehn Jahre her sein, seit sie 2016 mit dem Song „Es braucht Zeit“ ihre musikalische Karriere startete.
Doch was ist ein Debütalbum? Es ist ein musikalischer Moment des Innehaltens. Und Innehalten, das war in den letzten Jahren nicht der Schwerpunkt im Leben und Schaffen der Marie Bothmer. Sie entwickelte sich beständig weiter, verarbeitete ihre Veränderungen in Songs, die ihr eine große Fangemeinde und Millionen von Streams einbrachten – und dachte dann, vor zwei Jahren: Jetzt ist der Moment für ihr Album gekommen. Sie hatte eine persönliche Zäsur hinter sich (schlimmer Heartbreak), fand in der Folge zu einem neuen Sound (frischer, jünger, wunderschön traurig) und war bereit für das erste große musikalische Statement. Daraus wurde dann aber nichts (Management- und Labelwechsel) – damals eine extrem frustrierende Erfahrung für Marie. Und rückblickend das Beste, was ihr passieren konnte.
Mit ihrer ersten Single-VÖ “Taxi Driver” (29.11.) vom kommenden Album startete sie nun in ein neues Kapitel ihrer musikalischen Laufbahn und eines auf das sich die Fans freuen können.
Das Jahr 2025 startet Marie Bothmer mit weiteren Singles, die im Frühjahr in ihrem Longplayer gipfeln werden und viel Raum für kreative Zusammenarbeit schafft. Let’s put it together.
Seit Marie Bothmers Debüt im Jahr 2016 mit „Es braucht Zeit“ ist sie für ihr stimmliches Talent bekannt geworden. Nachdem sie 2018 nach Berlin gezogen ist, widmete sie sich der Perfektionierung ihres Sounds. Mit der Veröffentlichung von „Swimmingpool“ im Jahr 2021, ihrem bisher erfolgreichsten Track, wurde ihre Hingabe belohnt.
„Ich bin fast schockiert“, sagt Marie Bothmer und meint damit die Tatsache, dass sie 29 Jahre alt sein wird, wenn 2025 ihr Debütalbum erscheinen soll. Und tatsächlich wird es dann fast zehn Jahre her sein, seit sie 2016 mit dem Song „Es braucht Zeit“ ihre musikalische Karriere startete.
Doch was ist ein Debütalbum? Es ist ein musikalischer Moment des Innehaltens. Und Innehalten, das war in den letzten Jahren nicht der Schwerpunkt im Leben und Schaffen der Marie Bothmer. Sie entwickelte sich beständig weiter, verarbeitete ihre Veränderungen in Songs, die ihr eine große Fangemeinde und Millionen von Streams einbrachten – und dachte dann, vor zwei Jahren: Jetzt ist der Moment für ihr Album gekommen. Sie hatte eine persönliche Zäsur hinter sich (schlimmer Heartbreak), fand in der Folge zu einem neuen Sound (frischer, jünger, wunderschön traurig) und war bereit für das erste große musikalische Statement. Daraus wurde dann aber nichts (Management- und Labelwechsel) – damals eine extrem frustrierende Erfahrung für Marie. Und rückblickend das Beste, was ihr passieren konnte.
Mit ihrer ersten Single-VÖ “Taxi Driver” (29.11.) vom kommenden Album startete sie nun in ein neues Kapitel ihrer musikalischen Laufbahn und eines auf das sich die Fans freuen können.
Das Jahr 2025 startet Marie Bothmer mit weiteren Singles, die im Frühjahr in ihrem Longplayer gipfeln werden und viel Raum für kreative Zusammenarbeit schafft. Let’s put it together.
Mit On My Way lieferte Gwen McCrae 1982 ein souliges Meisterwerk ab, das ihre Stimmgewalt und zeitlose Grooves zur Schau stellt. Das Album glänzt mit dem Kult-Hit Keep The Fire Burning, einem Muss für Dance- und R&B-Liebhaber, aber auch mit emotionalen Titeln wie I Need To Be With You, dem herausfordernden I Didn’t Take Your Man und dem ansteckenden Doin’ It. Es ist ein Beweis für McCraes bleibenden Einfluss auf Soul sowie Disco und hebt ihre Kunstfertigkeit hervor, die sie zu einer Ikone des Genres machte.
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Ein dynamisches und erhabenes Werk voller Emotionen und Sensibilität, "From Where You Came" als eine Reihe nächtlicher Übertragungen, altertümlicher Verfeinerungen und lebendiger Geschichten, die reich an erhellenden Qualitäten sind. Die Kombination von programmatischer Musik des 19. Jahrhunderts mit Jazz aus der Mitte der 70er Jahre und ihrem unverwechselbar farbenfrohen und mehrdimensionalen Kompositionsansatz, der die Improvisation einschließt, ermöglicht Coverdale die Synthese mit Live-Instrumenten in einer genrefreien, aber deutlich erkennbaren Geste der Wiederverbindung mit Land und Körper durch Klang zu verbinden. Sie betrachtet Komposition als diagnostische Methodik zu spirituellen Zwecken, leitet emotionale Resonanz wie Ladungsströme und verdrahtet das rein Gefühlte in elektronische Signale. Obwohl sie auf mehreren Kontinenten komponiert und aufgenommen hat, unter anderem im GRM Studio in Paris und dem Elektronmusikstudion EMS in Stockholm, wurde "From Where You Came" im ländlichen Ontario, Kanada, fertiggestellt. Mit Beiträgen der multidisziplinären Klangkünstlerin und Cellistin Anne Bourne und dem mit einem Grammy ausgezeichneten Posaunen-Wunderkind Kalia Vandever, enthalten die 11 ausgedehnten und doch verdichteten Kompositionen des Albums Streicher, Holzbläser, Blechbläser, Tasten, Software und modulare Synthese, die eine musikalische Sprache einschreiben, die Animationen mit ungefilterter, beeindruckender Klarheit wiedergibt. ,Alles kann eine Stimme haben", sagt sagt Coverdale. ,Für mich ist die Stimme mehr als nur menschlich." Passenderweise ist es die eigene Stimme der Künstlerin die sich im einhüllenden Schwellwerk des Albumauftakts in Luft auflöst: ,Everything you know is real", singt sie in ,Eternity`, "I'm sorry, life is beautiful." Als zwischen Animismus und Animalismus oszilliert, ist das folgende Album absolut voll von Leben in all seiner atemberaubenden Komplexität. Coverdale rechnet mit der Erfahrung von Trauer, Entwurzelung und dem Druck der totalen Freiheit und Unabhängigkeit ab, und beweist eine übernatürliche Fähigkeit, die Trübsal in höchst fantasievolle und inspirierende Fantasy-Epen aus Klang zu verwandeln.
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»Ich denke immer wieder aufs Neue darüber nach, wie ich mich als Schlagzeug-spielender Bandleader so positionieren kann, dass das Instrument eine tragende Funktion einnimmt, dies aber auf eine musikalische Weise geschieht und auf keinen Fall als Zurschaustellung von Virtuosität«, sagt Wolfgang Haffner. Diese Haltung zieht sich als roter Faden durch seine gesamte Karriere - und auch durch »Life Rhythm«, sein zehntes Album auf ACT.
Und obwohl Haffners Musik gängigen Vorstellungen virtuoser Schlagzeug-Leader ganz bewusst widerspricht, steht das Instrument diesmal besonders im Fokus. Ausgangspunkt dafür war Wolfgang Haffners allererstes Solokonzert im Jahr 2022 auf Schloss Elmau. Er erinnert sich: »Das war eine Wahnsinns-Herausforderung bei der ich auch vor der Entscheidung stand: Spiele ich jetzt eine Stunde Schlagzeugsolo? Natürlich nicht! Also habe ich habe eine Menge melodisch klingender Perkussionsinstrumente eingebaut, Passagen live geloopt, mit Echos und Delays gearbeitet – im Grunde wie im Studio, nur eben auf der Bühne.« All dies brachte Haffner dazu, sich noch einmal auf ganz intensive Art mit dem Thema mit dem Instrument zu beschäftigen, welches ihn sein Leben lang begleitet. Und so haben alle Stücke auf »Life Rhythm« diesmal ihren Ursprung, nicht wie sonst bei Haffner, am Piano, sondern am Schlagzeug.
Das Ergebnis dieses Prozesses kann man gleich zum Auftakt von »Life Rhythm« auf dem Titeltrack erleben: Das Stück basiert auf einem hypnotischen Groove, bei dem nicht die Becken, wie sonst im Jazz üblich, die Time angeben, sondern vor allem die Trommeln. Das dieser Groove direkt Phil Collins und besonders an dessen Stück »Take Me Home« erinnert, ist kein Zufall: Collins' Art, Drum-Parts zu elementaren Teilen des Songwritings zu machen, ist bis heute eine von Haffners größten Inspirationen. Und auch jedes weitere der elf sehr kompakten, Song-haften Stücke auf »Life Rhythm« öffnet eine eigene Welt des musikalischen Schlagzeugspiels: Mal mal trocken-reduziert mit Besen wie auf »Balance«, poppig bei »Joy of Life«, mit filigranen Becken-Grooves, dezenter Elektronik und Percussion auf »Eternity« oder minimalis-tisch bis kurz vor der Stille in »Silence and Sound«.
Das aus all diesen Stilistiken ein so stimmiges Ganzes ent-steht liegt daran, das Wolfgang Haffner diese im Laufe seiner Karriere bis in die Tiefe durchdrungen hat - an der Seite von stilbildenden Charakteren wie Al Jarreau, Chaka Khan, Pat Metheny, Jan Garbarek, Esbjörn Svensson, Nils Petter Molvaer, Albert Mangelsdorff, Ricardo Villalobos und vielen, vielen mehr. All diese Kollaborationen haben Wolfgang Haffners Voka-bular am Instrument und auch als Komponist geprägt und die da-mit verbundenen, unterschiedlichsten Stile sind gleichermaßen Teil seiner musikalischen Persönlichkeit.
Vielseitigkeit und höchste Musikalität sind auch die Eigen-schaften, die Wolfgang Haffner und seine Mitmusiker auf »Life Rhythm« verbinden. Die Basis bildet ein bestens einges-pieltes Trio zusammen mit Keyboarder Simon Oslender, selbst auch Drummer und Bandleader, und Thomas Stieger, einem der gefragtesten deutschen Bassisten in Pop wie Jazz. Dazu kommen Trompeter Sebastian Studnitzky, Mitstreiter Haffners seit seinem ACT-Debüt »Shapes« und der Finne Arto Mikälä, eine echte Entdeckung in Sachen Klangvielfalt an der Gitarre. Diese Band herausragender Allrounder erweitert Haffner um eine Reihe musikalischer Charaktere, die der Musik ihre ganz eigene Farbe verleihen: Nils Landgren, Freund und Weggefährte seit mehr als 20 Jahren, Saxofon-Ikone Bill Evans, Sting-Gitarrist Dominic Miller, Balkan-Beat-Star Shantel, Bass-Feingeist Nicolas Fiszman, Oud-Virtuose Thomas Konstantinou und Bruno Müller, einer der besten deutschen Jazzgitarristen.
»Life Rhythm«, sagt Wolfgang Haffner, »ist für mich eine Fortsetzung, keine Wiederholung«. Die Musik trägt mit ihrer Wärme, Kraft und Klarheit die charakteristische Handschrift, die Haffner mit seinen Alben und auf tausenden von Konzerten in mehr als 100 Ländern zum wohl populärsten Schlagzeug-spielenden Leader Europas gemacht hat. Und gleichzeitig ist es eine Evolution seiner Musik. Gut möglich, dass Haffners Erfolg genau darin begründet ist, dass seine Musik immer etwas Ver-trautes und etwas Neues beinhaltet und dass Haffner sein Publikum so immer »mitnimmt« im Fluss seiner Ideen - und in einem gemeinsamen »Lebensrhythmus«
Kip Moores sechstes Album 'Solitary Tracks' mit 23 Songs beweist, dass Moores innerer Kompass nach wie vor stark ist. Ein in jeder Hinsicht intensives Album - stimmlich, textlich wie auch klanglich -, auf dem Moore seine prägnante Feder nach innen richtet. Bis auf einen Song hat er alle Songs selbst geschrieben oder an ihnen mitgeschrieben und ein trotziges Gefühl persönlichen Wachstums in ein rohes Roots-and-Soul-Paket gepackt, das gemeinsam mit Jaren Johnston, Oscar Charles und Jay Joyce produziert wurde.
Der in Süd-London geborene und mittlerweile in Atlanta lebende Puma Blue - das Pseudonym von Jacob Allen - veröffentlicht sein Überraschungsalbum 'antichamber'. Es markiert eine klangliche Wende für Puma Blue, da er sich von der vollen Band abwendet und ganz auf obskure elektronische Texturen und akustische Instrumente setzt. Während sein bisheriges Material irgendwo zwischen Trip-Hop, Jazz und Electronica schwebte, hat 'antichamber' einen rohen und direkteren Ansatz beim Songwriting. Hauptsächlich getragen von der sanften Stimme Allens und akustischen Gitarren zeigt sich 'antichamber' verletzlich und von überwältigender Schönheit.
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.
Im März 2015 veröffentlichte Sufjan Stevens Carrie & Lowell - sein bisher persönlichstes Album. Das mit einer unerwartet klaren Vision präsentierte Album war eine Rückkehr zu Sufjans Folk-Wurzeln und zeichnete sich durch eine bewusste, sparsame Instrumentierung aus. Das Album war ein sofortiger Erfolg bei den Kritikern, und in den folgenden Jahren sollte sich die Musik unaufhaltsam in unsere Kultur einweben. Diese Deluxe-Edition enthält ein erweitertes Doppel-LP-Album mit sieben bisher unveröffentlichten Bonustracks, einem 40-seitigen Kunstbuch und einem neuen Essay von Sufjan. Diese Ausgabe bietet außerdem ein alternatives Cover: eine gerahmte Version des Original-Polaroids, das herausgezoomt wurde, um die in Kinderhandschrift geschriebene Bildunterschrift "Carrie & Lowell" zu zeigen, die den Ursprung des Albumtitels verrät (sie wurde von Sufjans Schwester Djamilah geschrieben). Das von Sufjan gestaltete 40-seitige Booklet enthält verschiedene Collagen alter Familienfotos aus vier Generationen, die mit Kunstwerken und Zeichnungen (zu den Themen Tod, Sterben, Trauer und dem Bundesstaat Oregon) sowie mit Landschaftsaufnahmen kombiniert wurden, die Sufjan vor über zehn Jahren auf einer Reise durch den Westen der USA gemacht hat. Das Originalalbum ist auf der ersten Disc, während die zweite Disc 40 Minuten an Extras enthält, darunter Demo-Versionen von "Death With Dignity", "Should Have Known Better", "The Only Thing" und "Eugene". Ausgedehnte Outtakes von 'Fourth of July' und 'Wallowa Lake Monster' sind ebenfalls enthalten, beide mit einer eher filmischen Stimmung. Das letzte Juwel ist das Original-Demo von "Mystery of Love", das von den ursprünglichen Carrie & Lowell-Albumsessions stammt, aber später für Luca Guadagninos Film "Call Me By Your Name" überarbeitet und neu aufgenommen wurde. Die vorliegende Demoversion enthält Sologitarre und Gesang mit leicht verändertem Text. "Carrie & Lowell" war das Ergebnis eines immens schwierigen Prozesses, in dem Sufjans Songwriting ihn nach dem Tod seiner Mutter im Stich ließ. Die seltene Übergabe der Produktionsaufgaben an Thomas Bartlett führte ihn schließlich aus einem Kreislauf kreativer Zweifel heraus. Im Ringen mit Dunkelheit und Verwüstung, Leben und Tod konnte Sufjan schließlich beginnen, der Schönheit und Hässlichkeit der Liebe einen Sinn zu geben. Sufjan ging mit dem Album auf Tournee und brachte seine Erkenntnisse persönlich mit seinen Zuhörern in Verbindung, so dass es zu einer Art Übergabe kam - die Songs wurden zu denen der Zuhörer und deren Leben, Verluste und Komplexität. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde die Live-Tournee in ein Live-Album umgewandelt, das so überraschend feierlich und kathartisch ist, dass es zu etwas ganz anderem wird. Outtakes, Remixe und iPhone-Notizen wurden auf Sufjans "The Greatest Gift"-Mixtape veröffentlicht, ebenso wie eine Sammlung von "Fourth of July"-Versionen, die einen Moment des Albums aufgriffen und jede seiner Ecken und Kanten ausloteten. Zehn Jahre später geht diese Jubiläumsausgabe anders vor als diese anderen Schätze. Anstatt das Album zu dekonstruieren oder darauf aufzubauen und sein Vermächtnis fortzuführen, führt diese Ausgabe den Hörer zurück zu den Momenten, die zur Veröffentlichung des Albums führten und diese einschlossen. "Carrie & Lowell" wird noch einmal in seiner vollen Form präsentiert, zusammen mit einem Blick auf die verschiedenen Wege, die es hätte einschlagen können. Es gibt neue Ecken zu erforschen, fotografische Umsetzungen von Momenten, die zuvor nur lyrisch gemalt wurden, direkte Reflexionen des Schöpfers des Albums, eine subtil andere Gewichtung bestimmter Silben, die aus Sufjans Gedanken sprechen, kurz bevor er sie mit der Welt teilte.
Die deutschen Epic-Doom-Metal-Meister Lord Vigo veröffentlichen im Mai 2025 ihr sechstes Studioalbum auf High Roller Records. Nach den von Presse und Fans gleichermaßen gefeierten "Danse De Noir" (2020) und "We Shall Overcome" (2022) handelt es sich bei "Walk The Shadows" mitnichten um den dritten Teil der begonnenen Trilogie. ""Walk The Shadows" steht für sich alleine und ist unabhängig von einem durchgehenden Konzept", erläutert Schlagzeuger, Sänger und Keyboarder Vinz Clortho. "Das war nach zwei doch sehr ausgefeilten Konzeptalben eine schöne Abwechslung für uns. Es hat wirklich Spaß gemacht." Stücke wie "Through A Glass Darkly", "Servant Of The Dark" oder "The Triumph Of The Killing Heart" verströmen eine Art von Gothic-Horror-Atmosphäre, die einem eklektischen Mix aus Sisters Of Mercy, Fields Of The Nephilim und sogar The Cure ziemlich nahe kommt. "Das kann man durchaus so ausdrücken", stimmt Vinz Clortho zu. "Das Album kombiniert viele verschiedene Stile und kreiert dadurch etwas ganz Neues. Meine Roots liegen im klassischen Metal, und dies in Kombination mit den düsteren Songs auf der neuen Platte ergibt eine komplett andere Richtung für Lord Vigo. Ich denke nicht, dass es ein Album gibt, das ähnlich wie "Walk The Shadows" klingt. Ich weiß nur nicht, ob das ein Vorteil oder ein Nachteil ist." "Der Song 'Walk The Shadows' ist die erste Single", erklärt Vinz. "Dazu haben wir auch ein Video gedreht. Jeder Song steht für sich. Deswegen ist es auch schwierig, bestimmte Nummern herauszuheben. 'El Hakim' ist zwölf Minuten lang, es ist nicht nur der längste Song des Albums, sondern auch der atmosphärisch dichteste. Ganz sicher einer meiner Favoriten." "Stilistisch ist das neue Album sehr wohl ein Sprung für uns" fährt Vinz fort. "Aber genau aus diesem Grund denke ich, dass es eine wegweisende Platte für uns werden kann. Es gibt Gruppen, die immer wieder das gleiche Album schreiben. Aber das sind nicht wir. Bei Lord Vigo klingt jede Scheibe anders. Diesmal haben wir unsere Komfortzone verlassen. Kommerziell mag das nicht unbedingt sinnvoll sein. Aber das ist uns ziemlich egal. Wir wollen Erfolg auf unser Weise. Stellenweise singe ich eine ganze Oktave tiefer als für gewöhnlich. Auch das ist ein Grund dafür, warum "Walk The Shadows" so klingt, wie es klingt."
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
High Roller Records präsentieren zum 10. Jahrestag von Frank Blackfires erstem Soloalbum "Back on Fire" eine remasterte Neuauflage mit neuem Artwork und zum ersten Mal auch eine Vinyl-Edition. Frank Blackfire als lebende Legende zu bezeichnen ist keine Übertreibung. Sein bahnbrechendes Gitarrenspiel bei den frühen Sodom und Kreator war für die Entwicklung des deutschen Thrash-Metal-Sounds maßgeblich. Während er nach der Jahrtausende in Brasilien lebte, gründete er die Band Mystic und nahm mit ihr zwei Demos auf, die den Grundstein für ein vollständiges Album legten, das allerdings lange auf sich warten ließ. "Es war eine Menge harter Arbeit, bis wir es veröffentlichten", sagt Blackfire rückblickend, während er tatsächlich an einem zweiten Soloalbum arbeitet. Die zehn Tracks von "Back on Fire" - darunter eine thrashige Interpretation von Henry Mancinis ‚Peter Gunn'-Titelmelodie als Intro und ein Gastauftritt von Sodom-Frontmann Tom Angelripper - zeichnen sich durch Franks charakteristische Gitarre und raue Stimme aus. Mit seinen etlichen Killer-Riffs in herausragenden Stücken wie ‚Victims of Society', ‚Warmonger' und ‚Valley of Suiciders' bleibt die Platte ein ein zeitloses, aber vergessenes Thrash-Juwel, das es wert ist, (wieder-)entdeckt zu werden.
Moderner Soul mit einer bezaubernden Stimme - im Frühjahr 2025 kehrt Tingsek, Schwedens größter Soul-Küntsler, mit seinem achten Album 'Lights Out Association' zurück, gefolgt von einer ausgiebigen Tournee.
Let All That We Imagine Be The Light“ ist das achte Studioalbum von Garbage und wurde bei Red
Razor Sounds in Los Angeles, Butch Vigs Studio Grunge Is Dead und Shirley Mansons Schlafzimmer
aufgenommen. Die Platte wurde von der Band und ihrem langjährigen Toningenieur Billy Bush produziert.
Das Album ist unverkennbar Garbage. Alle Markenzeichen und Handschriften, für die sie bekannt sind,
sind hier vorhanden. Große, kantige Gitarren, präzise, treibende Beats und filmische Klanglandschaften
lauern alle unter Shirley Mansons ausdrucksstarker Stimme, ihre Texte strotzen vor Attitüde. Es ist der
Sound einer Gruppe auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte – die charakteristischerweise klangliche
Gegenüberstellungen und Stimmungen nutzt, um ein Album zu schaffen, das gleichermaßen von Licht und
Schatten pulsiert.
„Als ich mit der Aufnahme dieser Platte begann, war ich entschlossen, eine hoffnungsvollere, erhebendere
Welt zu finden, in die ich eintauchen konnte. Der Titel des Albums, Let All That We Imagine Be The Light,
ist ein perfektes, schlagzeilenträchtiges Statement für die gesamte Platte. Wenn alles düster erscheint, ist
es unerlässlich, nach den hellen, positiven und schönen Kräften der Welt zu suchen. Es fühlt sich fast wie
eine Frage von Leben und Tod an. Eine Überlebensstrategie“ – Shirley Manson
Garbage besteht aus allen vier ursprünglichen Bandmitgliedern, Shirley Manson, Duke Erikson, Steve Marker
und Schlagzeuger Butch Vig. In den 30 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr
Get Sunk ist eine Ode an das Unendliche. Es bringt mit dem Pinsel gestrichene, verschwommene Erinnerungen an die Oberfläche, die sich zu einem Haufen von Farben und Verbindungen anhäufen, der sich über
die Individualität hinaus in eine endlose Veränderung erstreckt. Unter Wasser bewegt sich alles in Zeitlupe,
und Matt Berninger sah seine kreative Stimme mit der Strömung entgleiten. Aber manchmal müssen wir
ertrinken, um uns daran zu erinnern, wie man atmet. Get Sunk ist das reinigende Einatmen. Es ist der
Anblick des wogenden Spiegelbilds im Wasser und die Erkenntnis, dass man nicht man selbst ist ohne
tausend andere: Eltern, Freunde, Geschwister, Ehepartner und Ex-Freunde, College-Mitbewohner, beste
Freunde aus der Kindheit, Cousins und Cousinen, sogar Fremde - all das macht den Geist des Erzählers von
Get Sunkaus. Berninger wollte herausfinden, warum er liebt, was er tut, und es ist der kollaborative Geist
des Albums und die lockere, sich entfaltende Haltung, die Berninger aufblicken und die Wärme in seinem
Gesicht spüren ließ. Wenn wir in uns selbst versinken, stellen wir oft fest, dass wir eigentlich mit anderen
schwimmen.
Get Sunk ist eine Ode an das Unendliche. Es bringt mit dem Pinsel gestrichene, verschwommene Erinnerungen an die Oberfläche, die sich zu einem Haufen von Farben und Verbindungen anhäufen, der sich über
die Individualität hinaus in eine endlose Veränderung erstreckt. Unter Wasser bewegt sich alles in Zeitlupe,
und Matt Berninger sah seine kreative Stimme mit der Strömung entgleiten. Aber manchmal müssen wir
ertrinken, um uns daran zu erinnern, wie man atmet. Get Sunk ist das reinigende Einatmen. Es ist der
Anblick des wogenden Spiegelbilds im Wasser und die Erkenntnis, dass man nicht man selbst ist ohne
tausend andere: Eltern, Freunde, Geschwister, Ehepartner und Ex-Freunde, College-Mitbewohner, beste
Freunde aus der Kindheit, Cousins und Cousinen, sogar Fremde - all das macht den Geist des Erzählers von
Get Sunkaus. Berninger wollte herausfinden, warum er liebt, was er tut, und es ist der kollaborative Geist
des Albums und die lockere, sich entfaltende Haltung, die Berninger aufblicken und die Wärme in seinem
Gesicht spüren ließ. Wenn wir in uns selbst versinken, stellen wir oft fest, dass wir eigentlich mit anderen
schwimmen.
Let All That We Imagine Be The Light“ ist das achte Studioalbum von Garbage und wurde bei Red
Razor Sounds in Los Angeles, Butch Vigs Studio Grunge Is Dead und Shirley Mansons Schlafzimmer
aufgenommen. Die Platte wurde von der Band und ihrem langjährigen Toningenieur Billy Bush produziert.
Das Album ist unverkennbar Garbage. Alle Markenzeichen und Handschriften, für die sie bekannt sind,
sind hier vorhanden. Große, kantige Gitarren, präzise, treibende Beats und filmische Klanglandschaften
lauern alle unter Shirley Mansons ausdrucksstarker Stimme, ihre Texte strotzen vor Attitüde. Es ist der
Sound einer Gruppe auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kräfte – die charakteristischerweise klangliche
Gegenüberstellungen und Stimmungen nutzt, um ein Album zu schaffen, das gleichermaßen von Licht und
Schatten pulsiert.
„Als ich mit der Aufnahme dieser Platte begann, war ich entschlossen, eine hoffnungsvollere, erhebendere
Welt zu finden, in die ich eintauchen konnte. Der Titel des Albums, Let All That We Imagine Be The Light,
ist ein perfektes, schlagzeilenträchtiges Statement für die gesamte Platte. Wenn alles düster erscheint, ist
es unerlässlich, nach den hellen, positiven und schönen Kräften der Welt zu suchen. Es fühlt sich fast wie
eine Frage von Leben und Tod an. Eine Überlebensstrategie“ – Shirley Manson
Garbage besteht aus allen vier ursprünglichen Bandmitgliedern, Shirley Manson, Duke Erikson, Steve Marker
und Schlagzeuger Butch Vig. In den 30 Jahren seit ihrer Gründung im Jahr
Die Modern Folk-Künstlerin Jensen McRae hat das Veröffentlichungsdatum ihres mit Spannung erwarteten zweiten Albums „I Don't Know How But They Found Me!“ bekannt gegeben, das am 25. April über Dead Oceans erscheinen wird. Zusammen mit der Ankündigung hat sie auch ihre neueste Single und das Video „Praying For Your Downfall“ veröffentlicht, ein Meisterwerk der Offenheit, das Witz und Charme verbindet, während McRae darüber nachdenkt, wie sie den Drang nach Rache an jemandem, der ihr das Herz gebrochen hat, loslassen kann.
Jensen McRae - Praying For Your Downfall (Official Video)
Vor dem Hintergrund von Herzschmerz, Selbstfindung und der Komplexität der Liebe ist „I Don't Know How But They Found Me!“ eine mutige Entwicklung für die junge Künstlerin. Das elf Titel umfassende Album, das in North Carolina mit Brad Cook (Waxahatchee, Bon Iver) aufgenommen wurde und an dem Nathan Stocker (Hippo Campus), Matthew McCaughan (Bon Iver) und ihr Bruder Holden McRae mitgewirkt haben, ist eine lebendige Sammlung von Songs, die von messerscharfen Texten und zeitlosen Pop-Melodien getragen werden. McRaes Stimme ist so vielseitig wie ihr Songwriting - mal flüsternd und strukturiert, dann wieder klar und hell. Es ist eine Stimme, die sowohl den Herzschmerz des Verlassenwerdens als auch die Stärke des Verlassens verkörpert.
Von Anfang an haben sich die Fans in Jensen McRae verliebt, für ihre scharfsinnigen, aufrüttelnden und klarsichtigen Songs. Ihr Songwriting ist verletzlich, ja, aber es ist auch stark, weil es sich nicht zurückhält. „I Don't Know How But They Found Me!“ zeigt McRaes Entwicklung von einer vielversprechenden jungen Künstlerin zu einer echten Songwriterin und Star. „Die tiefgreifendsten Entscheidungen meines Lebens“, sagt McRae, “haben sich oft wie Dinge angefühlt, die ich getan habe, bevor ich dazu bereit war, und in die ich hineinwachsen musste.“ „I Don't Know How But They Found Me!“ handelt davon, was folgt, wenn man dem widerstanden hat, von dem man dachte, dass es einen vernichten würde. Es geht darum, seine Grenzen kennenzulernen und zu erfahren, wozu man fähig ist. „Ich verband mich mit dem Gedanken, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir widerfahren ist, hätte zusammenbrechen können, aber ich tat es nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt sie, ‚aber ich war die ganze Zeit kugelsicher“. Jensen McRae ist in L.A. geboren und aufgewachsen und hat fast ihr ganzes Leben lang Musik studiert und gemacht. In der High School nahm sie am Grammy Camp teil und schloss ihr Studium an der USC Thornton School of Music mit einem Abschluss in Popular Music ab. McRaes Debütalbum „Are You Happy Now?“ schrieb sie größtenteils im Alter von 21 Jahren und war der erste Schritt zum Aufbau einer treuen Fangemeinde. „Are You Happy Now?“ navigiert die Identität von ihren tiefsten Grundlagen - dem Leben als junge, gemischtrassige schwarze und jüdische Frau - bis hin zu ihren persönlichsten Überlegungen - vertraue ich dir, vertraue ich mir selbst. McRaes Vertrauen in sich selbst hat sich mehrfach bestätigt, zuletzt und vielleicht am bekanntesten in Form des Songs „Massachusetts“. McRae postete eine Solo-Strophe und einen Refrain, kaum mehr als ein Stück eines Demos, und es fing Feuer im Internet. Covers, Duette und eine Lawine neuer Fans folgten, und McRae krönte den Moment mit einer fertigen Version und einer sommerlangen Tournee als Support von Noah Kahan. „I Don't Know How But They Found Me!“ nimmt McRaes mittlerweile beachtliche Fähigkeiten auf und macht sie massentauglich. „Savannah“ ist ein Song für alle, die schon lange dabei sind. Der pulsierende, an Country angelehnte Song erinnert sofort an das Beste von Phoebe Bridgers, wobei McRae in einem akrobatischen Flüsterton über einer federleichten akustischen Gitarre singt. Wenn „Savannah“ sein Crescendo erreicht, wird klar, dass McRae eine Künstlerin mit einer ganz eigenen Kraft ist, wenn sich Klavier und Gitarre überlagern und McRae eine Reihe bissiger Anklagen mit Schärfe und Überzeugung vorträgt: "You swore you'd raise our kids to end up just like you / well you're a false prophet / and that's a goddamn promise." Währenddessen ist „Let Me Be Wrong“ eine echte Hymne, eine beschwingte Ode an die Ablehnung von Perfektionismus. Wiederum auf einem einfachen Gesang und einer Akustikgitarre aufbauend, steigert sich „Let Me Be Wrong“ Schritt für Schritt in seinem Trotz; die Gitarren schichten sich, das Schlagzeug nimmt das Tempo auf, und McRae macht Platz für die Fehler aller. Wenn McRae knurrt „fuck those girls got everything“, ist das ein Schlag voller Kraft und Verletzlichkeit, der darum bettelt, unisono so laut wie möglich gebrüllt zu werden. Der ungewöhnliche Titel ihres zweiten Albums? Er stammt aus einer Zeile in McRaes Lieblingsfilm „Zurück in die Zukunft“. Ein Hauptdarsteller überlebt einen Kugelhagel, und dieses Bild hat McRae sehr beeindruckt. „Ich habe mich mit dem Gedanken angefreundet, dass ich leicht unter dem Gewicht dessen, was mir passiert ist, hätte zusammenbrechen können, aber das habe ich nicht. Ich wusste es nicht einmal“, sagt McRae, “aber ich war die ganze Zeit über kugelsicher.“
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Das selbstbetitelte Debütalbum der kanadisch-amerikanische Singer-Songwriterin Martha Wainwright als 20th Anniversary Edition! Das Album wird bestimmt durch die Intensität und Vielseitigkeit ihrer Stimme und einer Mischung aus introspektiven Texten und emotionaler Instrumentierung. Ihre Songs verbinden poetische Texte mit einer Mischung aus Folk, Rock und Alternative-Einflüssen und erzählen Geschichten von Liebe, Verlust und persönlicher Stärke.
Mit 'Stand Together' kehrt Aloe Blacc eindrucksvoll zurück - ein Album voller Soul, Hoffnung und Haltung. Der US-amerikanische Sänger, der mit Songs wie 'I Need a Dollar' und dem Welthit 'Wake Me Up' (mit Avicii) internationale Bekanntheit erlangte, zeigt sich auf seinem neuen Werk gereift und zugleich so relevant wie nie.
'Stand Together' ist eine musikalische Hommage an Menschlichkeit, Empowerment und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Jeder Track ist inspiriert von einer Organisation oder Bewegung für sozialen Wandel - getragen von Aloe Blaccs unverwechselbarer Stimme und seinem Gespür für mitreißende, zeitlose Melodien.
Shai Maestro ist einer der einfallsreichsten und einflussreichsten Pianisten seiner Generation. Seit seinem 2011er Debüt mit seinem Trio hat er eine unverwechselbare musikalische Stimme entwickelt - fließend, ausdrucksstark und zutiefst lyrisch. Sein künstlerisches Können hat ihn zu einer treibenden Kraft des zeitgenössischen Jazz gemacht. Er verbindet Improvisation, Komposition und globale Einflüsse zu einem Sound, der sowohl filmisch als auch zutiefst persönlich ist. Nun präsentiert er sein erstes Klaviersoloprojekt beim renommierten Label naïve. Das Album 'Solo: Miniatures & Tales' bewegt sich zwischen Komposition und Improvisation und lässt uns in die reiche Palette an Nuancen und Sensibilitäten eintauchen, die die einzigartige Klangidentität des Pianisten prägen. Mit seinen jüngsten Veröffentlichungen bei ECM Records, produziert von Manfred Eicher, reiht sich Maestro in die Riege legendärer Pianisten wie Keith Jarrett, Paul Bley und Chick Corea ein. Sein Quartett erweitert weiterhin die Grenzen des modernen Jazz. 2025 begibt sich Shai Maestro auf eine neue Reise: Seine erste Soloaufnahme markiert den Beginn einer fortlaufenden Reihe. Dieses Projekt erforscht die empfindliche Balance zwischen Struktur und Spontaneität und spiegelt seine sich entwickelnde Beziehung zu Komposition und Improvisation wider. LP-only auf schwarzem Vinyl!
Sie maschen's noch einmal. THE SOUND OF MONEY mit "Two: Rhyme On". Die Band aus dem Münchner Pop-Underground - genauer: mit Albert Pöschl, direkt aus dem Kern des faszinierenden Echokammer Labels, Claudia Kaiser, ex-Moulinettes, mit der aparten Stimme, die an eine Münchener Nico ohne den Drogen BS erinnert und Martin Lickleder, der für Wortakrobatik, Referenzspielereien und flotte Discostreicher berüchtigt ist - mit der Weiterführung ihres spielerischen, nicht minder faszinierenden Konzeptes: An Anagrammatical Exorcism of the 70s. Sie nahmen die Titel ihrer 12 Lieblingsalben aus den 70ern als DNA - und schüttelten die Buchstaben kräftig durch! Heraus kamen 12 neue Titel, für neue Songs. Im Jahr 2017, auf ihrem Album MORE? WHY NOT! haben sie das Gleiche mit den 60ern gemacht. Jetzt toppen sie den Spaß sogar noch. Kurz zurückgespult, 2017: Pu?nktlich zum 50-ja?hrigen Jubila?um des Summer of Love 1967 pra?sentieren The Sound of Money 2017 ihre Konzeptplatte "More? WHY NOT! - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 60S". Dazu stellen sie die Titel von 12 ihrer Lieblingsplatten aus diesem Pop-Ur-Jahrzehnt zu Anagrammen um - und schwuppdiwupp hatten sie 12 Titel fu?r ganz neue Songs: Aus "Pet Sounds" wurde "Nude Spots", aus "Piper At the Gates of Dawn" wurde "Tiger T - Death Happens to a Few", aus Bobbie Gentry's "The Delta Sweete" wurde "Let's Eat The Weed",... 2025: Geradezu u?berpu?nktlich vor dem 50-ja?hrigen Punk-Jubila?um sind sie wieder zur Stelle: Am 23.5. wird, wieder über das Hamburger BB*ISLAND Label "TWO: RHYME ON - AN ANAGRAMMATIC EXORCISM OF THE 70s" erscheinen - mit Anagrammen von David Bowie bis Chic, von Nico bis Slits, von Bob Marley bis Kraftwerk. Beispiel? Aus "The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars" wird "Dr. Dr. Themefart, Frustrating Himself, Posed as Gay Old Nazi SS".Exodus von Bob Marley wird zu Sex Duo. (Die beiden songs sind schon mal als Singles / videos veröffentlicht ) Und wie die Titel-Buchstaben haben sich auch Musik und Text zu einem schillernden, grotesken Kaleidoskop klassischer 70s-Popstile zurechtgeschu?ttelt: Landwirtschafts-P-Funk, Finanzcasino-Gospel- Disco, Anti-Pogo-Postpunk, zweifelnder Heimcomputer-Dub-Jazz, der gesamte Bowie in dreinhalb Minuten ru?ckwa?rts ... Nicht nur Live eine Wilde-Maus-Fahrt des Pop-Glam in Mu?nchner Underground-Allstar-Besetzung: CLAUDIA KAISER: Gitarre, Bass, Gesang ALBERT PO?SCHL: Bass, Gitarre, Gesang MARTIN LICKLEDER: Geige, Mundharmonika, Gesang TOM WU: Schlagzeug FRANZISKA ERDLE: Percussion SVENJA PFEIFER: Keyboards, Gesang
Bea Elmy Martin hat sich schnell zu einer der überzeugendsten Stimmen des britischen Alternative-Pop entwickelt, die Musik, bildende Kunst und Performance nahtlos miteinander verbindet und seit ihrer Debütsingle "Blue Escape" 2021 viel Kritikerlob erntet. Zwei Jahre lang arbeitete sie gemeinsam mit ihrem Partner Dominick J Goldsmith akribisch an dem Debütalbum "Under The Yew", einem intimen, atmosphärischen Statement künstlerischer Integrität. Ihre Bühnenpräsenz ist ebenso beeindruckend, ob auf der Rabbit-Hole-Bühne in Glastonbury oder als Begleitung von HÆLOS als Vorgruppe von Depeche Mode auf europaweiter Stadiontour. Beas Debüt-LP erscheint als Zweiteiler, Vol.1 kommt im Mai im umfangreichen Gatefold mit Platz für Vol.2, das sechs Monate später folgt.
– „Bea verbindet Soul-Elemente mit zeitgenössischem Pop zu einem Hybrid-Mix, der einen sofort in süße Ekstase versetzt.“ – Wonderland Magazine
– „Die Art und Weise, wie sie die Energie um ihren ruhigen Gesang herum aufbaut, zeugt von wahrem Verständnis und Talent.“ – Jack Saunders, BBC Radio 1
Andreas Kümmert ist DER Blues-, Rock Sänger aus Deutschland. Seine Stimme und seine Musik sind zeitlos. Die Songs auf dem neuen Album „Working Class Hero“ sind emotional, tief, mitreißend, berührend und tröstend zugleich.
Stillstand ist für Vollblutmusiker Andreas Kümmert ein Fremdwort. Inmitten einer Welt im Ausnahmezustand ist sein neues Album „Working Class Hero“ entstanden. Und weil sich Andreas eben nicht in einem sterilen Studio zurückgezogen, sondern sich als Künstler mitten im Zeitgeschehen bewegt hat, ist es ein grundehrliches, authentisches Abbild dessen geworden, was der gebürtige Lohrer dabei erlebt, gefühlt, gedacht und durchgemacht hat. „Es sind großenteils sehr wütende Songs mit wütenden, manchmal auch sehr sarkastischen Texten geworden“, sagt Andreas. „Sie handeln von dem, was in der Welt abgeht, aber auch dem, wie es mir persönlich damit geht. Eine Gegenüberstellung von Makro- und Mikrokosmos sozusagen. Man sieht und erlebt die Welt, und zugleich macht das etwas mit einem selbst, mit seinen eigenen Gefühlen und Gedanken. Und inmitten dieser Zeitgeschehnisse hat man noch seine ganz eigenen Probleme, die man bewältigen muss.“ Die Musik und Andreas gehören – das wird auf „Working Class Hero“ deutlicher denn je – untrennbar zusammen. Die Songs von Andreas Kümmert sind emotional, tief, mitreißend, berührend und tröstend zugleich. Sie bringen so viel von dem zum Ausdruck, was diese Welt nun einmal ist und was sie aus einem machen kann.
Pawel Pruski is an electronic music producer and composer, known for blending organic elements, subtle synthetic layers, and field recordings to create immersive ambient and experimental soundscapes. In his sound creation process, he experiments with various modular systems and logical-mathematical concepts, such as the implementation of probability theory. His work spans concerts, gallery exhibitions, film soundtracks, and producer albums. He has presented his music in various parts of the world, including China, Germany, Italy, Luxembourg, and more. Additionally, Pruski creates unique sound installations based on the creative processing of various stimuli using sensors and detectors, forming interactive installations where the audience often becomes an integral part of the experience.
Don Henley hat eine der bekanntesten Stimmen der Musikszene, sowohl als Solokünstler als auch in seiner Arbeit mit den Eagles. Inside Job ist Henleys viertes Soloalbum, das ursprünglich am 23. Mai 2000 veröffentlicht wurde. Das Album bietet Beiträge von Glenn Frey, Don Felder, Jimmy Vaughn, Stevie Wonder, Mike Campbell, Steuart Smith und Streicherarrangements von Randy Newman. Enthalten sind „Taking You Home“ und „For My Wedding“, die von der RIAA mit Platin ausgezeichnet wurden.
Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums wird das Album auf LP, CD und in digitaler Form als Remaster neu aufgelegt.
Deerhoof haben sich schon vor langer Zeit als eine der großartigsten Rockgruppen des Planeten etabliert - wer das für übertrieben hält, hat noch nicht genug Zeit damit verbracht, Deerhoof zu hören - das wahnsinnig erfinderische Quartett behandelt jedes seiner neuen Alben als eine Gelegenheit zur kreativen Wiedergeburt. Und doch sind sie irgendwie auch zutiefst zuverlässig, eine seltsame, aber wahre Beschreibung für eine Band, die so kreativ rastlos ist. Man weiß nie, wie ein neues Deerhoof-Album klingen wird, außer dass es immer nach Deerhoof klingen wird. Die Band wird durch solche Paradoxien definiert, wie "Noble and Godlike in Ruin" erneut bestätigt. Ihr neuestes Album ist entweder ein Porträt einer Welt, die in monströsen Hass, Entmenschlichung und Dollarzeichen abgleitet, oder ein eindringliches Selbstporträt der Band als Monster: ein intelligentes, sensibles, hybrides Wesen, das unermüdlich von Liebe singt, sich aber zunehmend von dieser Welt entfremdet. Die Musik ist fröhlich und ahnungsvoll, kybernetisch und zutiefst menschlich, alles zugleich. Streicher, die an avantgardistische Kammermusik und klassische Horrorfilm-Soundtracks erinnern, prallen auf Gitarren- und Basslinien. Das Schlagzeug ist manchmal gefiltert und klingt fast elektronisch, aber kein Computer könnte einen so funkigen und dynamischen Rhythmus erzeugen, bei dem jede winzige Variation von einem Snare-Schlag zum nächsten Welten der Möglichkeiten vermittelt. An der Spitze steht die unnachahmliche Altstimme von Satomi Matsuzaki. Eine Stimme der Einsamkeit, deren schlichte Ruhe seltsam außerhalb des Mahlstroms der Band zu stehen scheint, zu dem sie mit ihren zackig-präzisen Bassläufen selbst beiträgt. Als Einwanderin der ersten Generation in den USA hat sie nie versucht, ihren japanischen Akzent oder ihre Karaoke-esken Vortrag zu verbergen. Auf "Noble und Godlike in Ruin" wirkt dies abwechselnd als Ausdruck von Einsamkeit und als kühle Provokation gegenüber Systemen der Unterdrückung und Kontrolle. ,Kindness is all I needed from you", singt sie auf dem epischen Albumabschluss ,Immigrant Songs`. ,But you think we're in your house." Nicht lange danach explodiert der Song, sein eng gewickelter Art-Pop macht Platz für mehrere Minuten heulenden Lärm. Auch wenn das Thema düster sein mag - wie könnte es anders sein - tragen die Songs trotzigen Optimismus in ihrer Weigerung, sich den Konventionen oder überlieferten Weisheiten zu beugen. Da ist diese berühmte Zeile von Dylan Thomas über das Wüten gegen das Sterben des Lichts: "Noble and Godlike in Ruin" fühlt sich ein wenig so an. Die Welt mag untergehen, aber Deerhoof gehen schwungvoll unter.
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Louis Philippe und The Night Mail sind zurück mit einem neuen, fesselnden Album, auf dem die Songs wieder einmal makellos sind. Die Reise geht dieses Mal weiter, weg vom Klassischen, hin zum Unerwarteten. Neue Synthesizer und Claps machen das Ganze unmittelbar und plötzlich, während Stimmen wie aus luftiger Höhe und scheinbar spielerisch-furchtlos durch das Album rufen. Neben den üblichen Geschichten, die man sich so erzählt, gibt es eine geheime, parallele Version der Pophistorie, die von den wahren Enthusiasten und Eklektikern geschrieben wurde. Von jenen, für die ein Dauerbrenner wie Pet Sounds nicht nur Anlass zu endlosen Behauptungen über seine Außergewöhnlichkeit war, sondern auch mündete in einer Aneinanderreihung harmonischer Reichtümer, die bis ins einundzwanzigste Jahrhundert reicht. In diesem alternativen Universum ist Philippe Auclair alias Louis Philippe, anglo-französischer Singer-Songwriter sondergleichen, seit vier Jahrzehnten eine bewunderte Größe. Philippes musikalische Anfänge liegen als Pop-Protagonist und Haus-Produzent bei Mike Always legendärem Label él Records. Von hier aus führten ihn seine Ausflüge in den Shibuya-Sound und zur Zusammenarbeit mit Leuten wie Bertrand Burgalat, Dave Gregory von XTC, Sean O"Hagan von High Llamas und Stuart Moxham von Young Marble Giants bis hin zu seinen jüngsten Abenteuern mit The Night Mail. The Night Mail kamen vor zehn Jahren zusammen, um ein Album mit dem unterschätzten Post-Glam-Genie John Howard aufzunehmen. Nach diesem einmaligen Projekt verbrachten sie ein paar Abende in London, um als Begleitband für Robert Forster und Louis Philippe zu spielen, und schlossen dabei eine Allianz mit Letzterem, die 2020 zu ihrem ersten gemeinsamen Album Thunderclouds führen sollte. Angesichts der Komplexität, den reichhaltigen Sound dieses Albums auf der Bühne zu realisieren, holte Philippe seinen langjährigen Partner, musikalische Koryphäe und Multiinstrumentalist Danny Manners an Bord.
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"PRECIOUS" was a massive stand out track on 2024's STIMULATOR TRACKS VOL 1 & here it gets a 7" edition with the irresistible instrumental on the flip. Supreme deep house, balearic R&B that just nails the modern interpretation of the 80's where house & R&B were still the same thing. Think LARRY HEARD.
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Pavilions neue Compilation "Break The Glass, Burn The Cage (The Sound Of Indie Punk Rock)" feiert alles, was Indie und Punk ausmacht. Die Welt der engen, verschwitzten Grassroots-Locations mit elektrisierenden Gitarrenriffs, mitreissenden Basslines und den Stimmen der Bands, die man unbedingt gehört haben muss. Mit herausragenden Tracks von Lime Garden, SPRINTS, Lambrini Girls, Sunflower Bean, English Teacher, Dream Wife, Panic Shack oder, Big Joanie kanalisiert die Compilation die rohe Energie und den rebellischen Geist, die man nur erlangen kann, wenn man sich tief um die Ungerechtigkeiten und den Hass in dieser Welt kümmert. Es ist eine Soundreise durch die Angst, Leidenschaft, den Spass und die Freiheit, die man findet, wenn man "es dem Mann zeigt".
"Break The Glass, Burn The Cage (The Sound Of Indie Punk Rock)" wird am Internationalen Frauentag 2025 als Charity-Album angekündigt, alle Tracks wurden freundlicherweise von den Bands kostenlos gespendet. Somit geht der gesamte Gewinn aus jedem Verkauf an die beiden ausgewählten Wohltätigkeitsorganisationen, die ihr Möglichstes tun, um Frauen und Mädchen aus allen Schichten und Altersgruppen zu helfen, von häuslicher Gewalt über Trauerfälle bis hin zu Obdachlosigkeit und Krieg – Brighton Women's Centre & War Child. Das Album erscheint als recyceltes Vinyl und CD in limitierten Auflagen.
"Something Soft", das zweite Album der irischen Post-Punk-Brandstifter M(h)aol, ist alles andere als soft. Von der ersten Note des Eröffnungsstücks von "Something Soft" bis zu den verzerrten Schreien des letzten Stücks fühlt sich die Platte antagonistisch gegenüber dem Konzept der Sanftheit an, klanglich und thematisch. Es ist eine unapologetische Annäherung an intersektionellen Feminismus, Tierschutz, Konsum und den Kampf um einen Platz in einer Welt, der es an Empathie mangelt. Was M(h)aol bietet, ist Katharsis in zwei Formen: die Art, die man bekommt, wenn man anderen gegenüber offen ist, und die Art, die man bekommt, wenn man mit Recht etwas kaputt macht. Wut und Empathie effektiv zu kanalisieren ist ein Akt der Widerstandsfähigkeit, und um "Something Soft" zu machen, mussten M(h)aol besonders widerstandsfähig werden. Nach ihrem gefeierten Debüt "Attachment Styles" änderte sich das Line-up von M(h)aol und bestand nun aus dem Kerntrio Constance Keane (Schlagzeug/Gesang, sie/ihr), Jamie Hyland (Bass/Gesang, sie/ihr) und Sean Nolan (Gitarre, er/ihm). Dieser Prozess veränderte die Herangehensweise der Band an das Songwriting und die Auftritte und führte zu einem unerwarteten Durchbruch. "Something Soft" zeichnet sich durch einen dringlicheren Sound aus, der sich eng um den Rhythmus von Hyland und Keane legt. In Songs wie "Pursuit" und "Snare" verbindet sich Keanes Gesang mit dem Schlagzeug, als würden ihre Worte durch ihr Spiel zum Leben erweckt und direkt aus ihrem Körper kommen. Vor dem Hintergrund dieser ängstlichen und schwadronierenden Tracks nimmt ihre Stimme den Raum eines inneren Monologs ein, in dem sie von einem angespannten Heimweg und von der Misogynie im Green Room aus einer Position der drolligen Beobachtung heraus erzählt - eine universelle Erfahrung, die in spezifischen Details wiedergegeben wird. Wie seine Vorgänger "Attachment Styles" und die "Gender Studies" EP wurde auch "Something Soft" von Jamie Hyland aufgenommen. Es ist die technisch ausgefeilteste der bisherigen M(h)aol-Aufnahmen, denn die Band, zu der auch Sarah Deegan vom Pixie Cut Rhythm Orchestra am Bass gehört, zog in das Dubliner Ailfionn Studio, wo sie die räumlichen Gegebenheiten und das Studio-Equipment nutzten, um ihrem Sound mehr Nuancen zu verleihen. Die zusätzlichen Sessions und das Können hinter den Reglern waren ein Segen, aber für eine Band, die es gewohnt ist, unter extremem Zeitdruck zu arbeiten, war dies eine unerwartete Herausforderung: Konnten M(h)aol das Gefühl der Unmittelbarkeit beibehalten, das ihre Musik bis zu diesem Zeitpunkt geprägt hatte? Songs wie "DM:AM" zerstreuten diese Sorge schnell, indem sie innerhalb von 20 Minuten aus einem Drone entstanden, den Nolan spielte, während Hyland ihr Aufnahme-Equipment aufbaute und sich beeilte, den Song einzufangen, sobald Keane und Deegan dazukamen. Eine der geisterhaften Hymnen von "Something Soft", "1800-Call-Me-Back", begann als Scherz, dass die Band einen Fußballgesang schreiben sollte, wurde aber weitaus komplexer - die köstliche Balance aus Chaos und Klarheit, die sie gefunden haben, wäre ohne Zeit unmöglich gewesen. "I Miss My Dog" ist weniger spontan, aber seine Meditation über Trauer baut sich in einem halsbrecherischen Tempo auf, von Rückkopplungen über Keanes Schlagzeugspiel und Gesang bis hin zu einem spektakulären Schluss, der die Trauer in Bass und Gitarre erstickt, eine der größten technischen Leistungen von M(h)aol bis heute. Der Feinschliff unterstreicht den schelmischen Charme von M(h)aol und lässt das Intime hymnisch wirken, indem persönliche Erfahrungen genutzt werden, um die allgemeinen Systeme, unter denen wir leben, zu beschreiben. Für diejenigen, die sich in den Songs von M(h)aol wiedererkennen, ist das Hören von "Something Soft" wie ein Sprung in einen lang laufenden Chat-Thread, voller Wut und Humor.
De:tuned welcomes the Purveyor of Fine Funk, Midwest house and techno originator Dan Curtin, to the label with his first new album in 15 years entitled 'The 4 Lights'. The now Berlin-based DJ and producer channels his inner DC and opens up his soul on this exceptional eight-track LP. Dan showcases his unique take on techno and early 90s influences rise to the surface. The result is an in-depth masterclass of cosmic funk, spaced-out vibes and warm pads that stimulate the mind, while the distinctive groove moves your body. Stay tuned!
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Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
Katagory V sind eine Progressive-Power-Metal-Band aus Salt Lake City in Utah. Anfang 1999 gegründet, sind bis dato fünf Studioalben erschienen: Auf "Present Day"(2001) folgten "A New Breed Of Rebellion" (2004), "The Rising Anger" (2006), "Hymns Of Dissension" (2007) und schließlich "Resurrect The Insurgence" (2015). Nun hat die Gruppe einen Vertrag mit High Roller Records unterschrieben, dessen erstes Resultat das brandneue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" ist. Die Platte wurde von Dustin Mitchell (Bass), Curtis Morrell (Gitarre) und Matt Suiter (Schlagzeug) eingespielt, allesamt Teil der Originalbesetzung, plus Sänger Albert Rybka sowie Neuzugang Dan Coxey an der zweiten Gitarre. Das Album ist im Streamline Studio in Salt Lake City aufgenommen und von der Band selbst produziert worden. Für das Mastering zeichnete Alan Douches (Fates Warning, Cannibal Corpse) verantwortlich. Mit Riffmonstern wie "Empire Of Ignorance" und "Blood Siphon" oder melodischen Stücken wie "Absolute Divide" oder "Through Fate's Eyes" entpuppt sich "Awaken A New Age Of Chaos" als Meisterwerk des modernen Progressive Power Metal. In der Vergangenheit wurden Katagory V gerne mit Fates Warning, Queensryche, Hades, Sanctuary und Lethal verglichen. Laut Bassist und Gründungsmitglied Dustin Mitchell durchaus zutreffend: "Die genannten Bands haben uns ganz ohne Zweifel beeinflusst. Aber auch eine Menge Speed-, Thrash- und Doom-Bands der späten Achtziger und frühen Neunziger. Dazu Thrash-Metal-Gruppen der alten Schule - Realm, Death Angel, Helstar, Flotsam & Jetsam sowie Atrophy - und ferner auch härtere Melodic-Hardrock-Formationen, speziell aus Deutschland, da denke ich an Bonfire oder Jaded Heart." Das sollte all denjenigen, die mit Katagory V noch nicht vertraut sind, einen guten Eindruck davon geben, wie die Band klingt. Alles in allem ist das neue Werk "Awaken A New Age Of Chaos" von einer überraschend dunklen Grundstimmung geprägt: "Oh ja, dem stimme ich ausdrücklich zu", bestätigt Dustin Mitchell. "Diese Platte ist viel düsterer und auch zorniger als alles, was wir in der Vergangenheit gemacht haben, vielleicht mit Ausnahme unseres zweiten Albums. Im Verlauf unserer Karriere haben wir einige Tiefschläge einstecken müssen, weswegen die Band die letzten zehn Jahre auf Eis gelegen hat. Es ist also nur natürlich, dass sich die Wut darüber auch in unser neuen Musik Ausdruck verschafft hat."
NEKRODEUS wurde 2013 gegründet und begann mit einem Demo irgendwo zwischen Death Metal und Sludgecore. Die Band und ihre Musik haben sich über die Jahre ihrer Bandgeschichte immer weiter entwickelt. Die äußerst kreative Band befindet sich nun auf ihrem aktuellen künstlerischen Höhepunkt und verbindet gekonnt Musikgenres wie Black Metal, HC Punk, Death Metal und Grindcore. Sie blicken auf zwei Alben (,Moloch", ,Asbest"), eine EP (,Putrid Scent of Grave Perversion") und das Demo zurück, mit dem sie gestartet sind. In ihren gesellschaftskritischen Texten wird schnell klar, dass die vierköpfige Band etwas zu sagen hat. Die Band, bestehend aus Sebastian Lackner (Gitarre - auch Live-Mitglied von ELLENDE), Stefan Rindler (Gesang), Paul Färber (Schlagzeug - auch KARG & Live-Mitglied von ELLENDE und HARAKIRI FOR THE SKY) und Lukas Benedicic am Bass kann es kaum erwarten, euch musikalisch den Tag zu versüßen. ,Ruaß" ist ein sich wandelndes Fest des knusprigen Black Metal Punk, eine Kost aus roher Gewalt und stimmungsvoller Atmosphäre, die den Nerv zwischen deinem Reptilienhirn und deiner emotionalen Intelligenz kratzt, während sie mit ihren eigenen grobkantigen Zähnen zurückbeißt.