Nomad ist das brandneue Soloalbum des bahnbrechenden Rock'n'Soul-Sängers/Songwriters Richie Kotzen. Der für seine Gitarrenvirtuosität bekannte und hoch angesehene Solokünstler hat auch mit Mr. Big gespielt, ist Mitglied von The Winery Dogs und bildet zusammen mit Adrian Smith von Iron Maiden die eine Hälfte von Smith/Kotzen. Das Debüt „Cheap Shots“ gibt den Ton für das Album an, mit einem herrlich kraftvollen Stück Gitarren-Drive und Hard-Riffing Heavy Rock.
On October 4, 2024, Vel will make a splash with the release of her debut LP, MTY-011 «There is Always a Solution», through Anetha’s label, Mama Told Ya. After 3 exciting EPs and the recent rise of her Live performance, Vel made waves last year with the track «Velds1» on MTY-AIR «Mille Attaques, Les Vents Contrèrent» in collaboration with LDS. She is now ready to unveil her first full-length album.
«There is Always a Solution» flows with two slippery vinyl records and 10 immersive tracks. Nine tracks are produced solely by Vel, while one is co-produced by Vel and Anetha. Once again, Mama Told Ya returns with a valuable lesson: no matter the challenge, you will flow a way.
Vel is back with a mesmerizing new album featuring 10 tracks that draw you in with her captivating energy. Are you ready to heed the call? The High Priestess of Drums plunges us into a world of vibrant Techno and brisk Tribal rhythms, while her Ambient passages offer a calming retreat and her Mental influences are bound to stir your emotions. Rest assured, “there is always a solution.” Renowned for her expertise in rhythmic innovation and spatial soundscapes, Vel presents a revitalizing and dynamic release. MTY-011 promises to cleanse and rejuvenate—let yourself be immersed.
With a hint of irony, The Babe (A1) playfully teases, “Do you love me? Do you love my music?” But Vel’s real question is more reflective: you’re in deep water. Dive into the sound bath of Humans in Cafe (A2), close your eyes, and let the drums, the kicks, the bangs, and the buzz wash over you. One Xanax Introspection (A3) later, Vel is inviting us to explore the full spectrum of frequencies—a galloping race of deep bass and high treble in this ambient choreography.
« Don’t let the relentless BPM Anxiety (B1) drown you. Its tortured synth may try to hold you back, but you’re free. You’re in your Pop Tribe (B2), and nothing can stop you—DRUM BIG. »
Darling it's better down where it's wetter: joining Vel for a jam session « under the sea », it’s Anetha! Driving percussions are combining with a pulsating psytrance bassline, pure magic: « Ain’t We Mermaids (C1), dear? » Vel, ever the master of the salty beats, slows it down just enough to say, «I Don’t Care (C2),» as she deconstructs. A few moments later… She’s at it again—just when the BPMs are peaking, she draws us into a state of floating lethargy. That’s the absorbing power of Ambient Core (C3).
The current is strong with this one—prepare for a challenge. Deep Tracks Don’t Sell (D1) will drift you away in a swirl of intertwining undulations and dripping drums. It’s time to return to the surface: with a bubbly twist of whimsy, Oh La La (D2) pops in, full of new-wave energy. Vel gently swims us back to shore.
For this new LP, the artwork was crafted in-house under Vel’s artistic direction. The design was skillfully executed by Diplomatie Studio, while mastering was entrusted to In Aeternam Vale, Vel’s close friend and mentor.
out of Stock
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Jamaican roots reggae master, and frequent collaborator with British trip hop group Massive Attack,
teams up with former PiL bassist Jah Wobble for a
brand new set of studio recordings!
•Andy’s voice is one of the most distinguished and
inimitable in reggae and thoroughly shines on such
classics as Stevie Wonder’s “Superstition” The Beatles’
“Come Together,” and America’s “A Horse With No
Name” PLUS new versions of Andy’s own classics
“Skylarking” and “Natty Dread A Weh She Want” and
more!
Wobble’s production blends reggae with modern
dub and world music for one of the richest reggae
albums likely to be relased this year!
Dieses 2-CD bzw 2LP-Set mit dem Titel Early Home Recordings versammelt 27 alte Aufnahmen aus den 1960er Jahren (hauptsächlich 1966-67) der Vor-Fairport Convention Sandy Denny. Sorgfältig remastered, enthält dieses Paket ein exklusives neues Essay des Fairport Convention-Biographen Patrick Humphries - der Sandy persönlich kannte. Enthalten sind zwei verschiedene seltene Demos ihres Klassikers 'Who Knows Where the Time Goes' von 1967 (bevor sie ihn mit den Strawbs aufnahm) und ein weiteres von 1968. Sie hatte dieses unglaubliche Talent, diese unglaubliche Stimme - sie spielte 'Who Knows Where the Time Goes', und ich fiel fast vom Stuhl. - Linda Thompson. Außerdem gibt es eine Reihe von Liedern aus Sandys Feder, darunter 'Boxful Of Treasures', das später in den Song 'Fotheringay' umgeschrieben wurde (von Fairport Convention's What We Did On Our Holidays Album). Fotheringay" erscheint hier auch in Demoform. ,Sie muss neu bewertet werden. Sie hat eine Art von Song geschrieben, die heute nur noch sehr selten geschrieben wird - emotional, musikalisch interessant, wirklich gut gesungen - ernsthaftes Songwriting. Sie war dem Rest haushoch überlegen. Und das bleibt sie auch." - Ashley Hutchings (Gründer von Fairport Convention). Außerdem gibt es gefühlvolle Coverversionen von Jackson C. Frank, Fred Neil, Anne Briggs, Dylan und vielen traditionellen Folksongs. Die endgültige Sammlung von Dennys frühen Demos, die von ihrem Nachlass autorisiert wurden, mit Sandys Tochter Georgia Lucas' eigenen charmanten Zeichnungen ihrer Mutter, die zum ersten Mal auf einer offiziellen Denny-Veröffentlichung erscheinen, sowie bisher unveröffentlichten Bildern Sandys der 1960er Jahre. Linernotes von Reissue-Produzent Pat Thomas.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
Nach vier Studio-Alben und einer Compilation waren die ungarischen Top-Stars Omega im Westen immer noch nur ein Geheimtipp. Eine steigende Tendenz bei den Absatzzahlen war aber zu erkennen, selbst wenn die Verkäufe längst nicht durch die Decke gingen. Darüber hinaus hatte sich die Band entwickelt, war live und in ihrem Erscheinungsbild professioneller geworden. Die Bacillus/Bellaphon-Verantwortlichen wollten Omega demnach auf jeden Fall behalten und verlängerten 1976 den Vertrag mit dem Quintett bis 1980. Und dieses zog mit Peter Hauke in die Offenbacher Europasound-Studios und spielte dort "Time Robber" ein. Die LP wurde im Westen Omegas Durchbruch. Bis heute soll sich das Album an die zwei Millionen Mal verkauft haben. Und dieser Erfolg kam nicht von ungefähr, lieferten die Ungarn doch erstmals ein komplexes, in sich geschlossenes Werk ab. Auf "Skyrover" wurden große Stücke gesetzt. Wieder zogen Omega nach Offenbach und produzierten einen exquisiten "Time Robber"-Nachfolger in Alleinregie, der seinem so immens erfolgreichen Vorgänger in Nichts nachstand. Nicht wenige Omega-Fans hallten "Skyrover" sogar für die bessere Platte, da sie die auf "Time Robber" manchmal noch etwas steif nebeneinanderstehenden Stilrichtungen elegant ineinanderfließen ließ. Zu einem Live-Klassiker avancierte "Russian Winter" - auf der ungarischen LP-Version mit "Lena" betitelt. Der Song ragte aus dem musikalischen Konzept mit seinen osteuropäischen Folklore-Verweisen heraus und wurde vermutlich gerade deshalb zu einem Fan-Favoriten.
Perpignan Burning: the Southern French capital of garage rock in search of the riff. Or as Lou Reed would put it: "You can"t beat two guitars, bass, and drums." Content: 27 previously unreleased tracks on the double LP and six digital-only bonus tracks. All tracks on this compilation were recorded in or around Perpignan, France, and go to the musical extremes of an extreme city. Whether garage punks or freakbeat mods, country punks or city rockers, whether pioneers or new to the scene: the only thing that counts is the riff. Pascal Comelade, infamous riff explorer since the 1970s, is the unlikely godfather of this bunch of punks and rockers. He opens the trip with his emblematic cover design and closes it with his own Riffifi orchestra to the ultimate riff of The Stooges" "I Wanna Be Your Dog".
Sun Araw"s tenth studio album, Lifetime, continues to investigate space as a motionless field against which many motions are observed! Stasis: wheels within and wheels without! "Dripping Magnetizations! Arcs of Slowing Rotations!" Two LPs at 45 RPM. Mixed by Cameron Stallones & Jake Viator, Mastered by JJ Golden. Please enjoy this adventure in sound.
Das Londoner Post-Punk-Quartett Desperate Journalist kehrt im Herbst 2024 mit ihrem nunmehr fünften Studioalbum voller sardonischem, schrägem Humor und leidenschaftlicher Musik zurück. Auf ,No Hero", das die Vorab-Singles ,Unsympathetic Parts 1 & 2" und ,Afraid" sowie die kommende Leadsingle ,You Say You're Lonely" enthält, versucht die Band, ihren zerklüfteten, düsteren Trademark-Sound in immer interessantere Bahnen zu lenken. Als kreativer Neustart sind die vorab veröffentlichten Singles glänzende, strahlende Wegweiserfür die Richtung in die Desperate Journalist ihren ursprünglichen dunkelen Indie-Sound in neue, immer reizvollere Formen und zerklüftete Winkel schieben und ziehen, ohne dabei die ihnen ganz eigene glühende Essenz zu verlieren. Es gibt klirrende Synthesizer, erhabene Gothic-Anklänge, es gibt stürmische Melodien, es gibt gespenstische Klaviereinlagen, berserkerhafte Gitarrenausbrüche und das eine oder andere Stück, das ein bisschen nach den famosen The Icicle Works klingt. Und es gibt (mindestens) einen gigantischen, verzweifelten Desperate Journalist-Refrain im Song ,7", der mit höchster Logik tatsächlich als Track Nummer 7 des Albums fungiert. Die beste aller Album-Tracknummern, ganz sicher, in diesem Fall ein Song, der auch als mögliche Single funktionieren würde und deshalb Album Fokus Track ist. ,Immer wenn wir etwas Neues schreiben, möchte ich, dass es gleichzeitig verrückter und poppiger ist als das, was wir vorher gemacht haben, und ich denke, dies ist das Album, auf dem wir in dieser Hinsicht wirklich einen Sprung nach vorne gemacht haben." - Jo Bevan 2024 Desperate Journalist besteht aus Jo Bevan (Gesang, Synthesizer und Drum Machine), Robert Hardy (Gitarren, Synthesizer und Klavier), Caroline Helbert (Schlagzeug, Drum Machine und Percussion) und Simon Drowner (Bass und Synthesizer). Erhältlich als weiße Vinyl-LP, Digipack-CD & Musik-Kassette!
With their third album on Heavy Psych Sounds Records, Alunah have wasted no time in a post-pandemic haze since their last release, balancing being on the European festival circuit alongside touring the UK. However, in a Birmingham rehearsal room away from the outside world, everyday life and online noise, their latest full length "Fever Dream" has been quietly brewing waiting to see the light of day. Forged from a period of extensive jamming and soul searching "Fever Dream" digs into the core of what makes Alunah tick, being in a room together making the music they want to hear. Recorded during the winter of 2024, the atmosphere of the historic Foel Studio allows groove to flow alongside riff, heft and melody in equal measure. The brooding progressive majesty of the title track, the eastern soundscape of "Sacred Grooves" and the doom and roll of "Far From Reality" each highlight the album's ability to surprise and deliver in equal measure throughout the emotive journey of its nine tracks. Let yourself fall deep into the "Fever Dream".
With their third album on Heavy Psych Sounds Records, Alunah have wasted no time in a post-pandemic haze since their last release, balancing being on the European festival circuit alongside touring the UK. However, in a Birmingham rehearsal room away from the outside world, everyday life and online noise, their latest full length "Fever Dream" has been quietly brewing waiting to see the light of day. Forged from a period of extensive jamming and soul searching "Fever Dream" digs into the core of what makes Alunah tick, being in a room together making the music they want to hear. Recorded during the winter of 2024, the atmosphere of the historic Foel Studio allows groove to flow alongside riff, heft and melody in equal measure. The brooding progressive majesty of the title track, the eastern soundscape of "Sacred Grooves" and the doom and roll of "Far From Reality" each highlight the album's ability to surprise and deliver in equal measure throughout the emotive journey of its nine tracks. Let yourself fall deep into the "Fever Dream".
Die wohl kalifornischste aller deutschen Streetpunkbands kommt aus Stuttgart. Obwohl die Schwaben nicht mit Anleihen bei den Dead Kennedys geizen haben sie ihren eigenen, schnörkellosen Stil entwickelt. Nach nur 3 Tagen hatten die 4 Jungs das Album "Waterfront" im Kasten, so erfrischend rough und dreckig wie der Fluss der durch ihre Heimatstadt fließt. Das düstere Cover ist Programm: ein kloakiger Fluss vor nächtlicher Stadt voller Qualm und Rotz. "Fuck The World" ist ein bissig-ironischer Text über den Raubbau an unserer Mutter Erde, die sich verzweifelt wehrt. Wenn der texanische Sänger "Mother gets angry" raushaut erinnert er an die bitterbösen Zeilen etlicher Jello Biafra Songs. Bei "American Devolution" gehts weiter mit einem 100% DK-Intro. Desillusioniert stellt sich die Frage wieso Werte wie Toleranz und Freiheitsliebe verschwunden sind. Die Hommage an Cock Sparrer "Where Are They Now" haut in dieselbe Kerbe. Wo sind die geblieben, die mal von Anarchie, Kampf und Zusammenhalt geredet haben? Mit "Here We Go" wird bei hämmernden Drumsticks und toughen Gitarren der hauseigene Stil der Band blankgelegt. Das biestige "Crazy Axe Wife" erzählt von einem Typen der seinen Kopf verliert weil seine liebende Ex-Frau ihn davon per Beil befreit. Viel schaffen für nix ist Thema von "Ghost Lights", nochmal mit Anklängen an die toten Kennedys. Kurz und knüppelig darf der Leckt-mich-am-Arsch Saufsong nicht fehlen bevor am Ende nochmal abgehottet werden darf. Also Daumen raus und ab auf den Roadtrip nach Necka(r)lifornien.
The Flat Earth is the second studio album by English new wave and synth-pop musician Thomas Dolby, it was released on 10 February 1984 and peaked at No. 14 on the UK Albums Chart. The first single from the album was “Hyperactive!”, which peaked at No. 17 in the UK Singles Chart. The album charted at No. 35 on the US Billboard Hot 100.
The album has held up very well 40 years after its release; a crisp production, brilliant songwriting by Thomas Dolby and a fantastic ensemble of supporting players makes this record a classic in its own kind.
The Flat Earth is available as a limited edition of 750 individually numbered copies on translucent blue coloured vinyl and contains an insert.
Die gefeierte Pop-Rock-Band Pale Waves aus Manchester trat 2018 mit ihrem Debüterfolgsalbums „My
Mind Makes Noises“ auf die Bildfläche. Zwei Top-Five-Alben später und einer Unmenge an Unterstützung
von BBC Radio 1, Apple Music, Spotify, NME und mehr, ist die Band mit einer neuen Reife zurück, um
ihr viertes Studioalbum „Smitten“ zu begleiten.
Während sich die ersten drei Alben von Pale Waves auf die unmittelbare Gegenwart der Band konzentrierten, beschäftigt sich „Smitten“ viel mehr mit vergangenen Leben - einige davon sind jünger als andere.
Zwei Jahre nach „Unwanted“ und nach der darauffolgenden Tournee schrieb Heather an einem Punkt,
an dem sie endlich durchatmen und nachdenken konnte, als würde sie die Seiten eines längst vergessenen
Tagebuchs durchblättern und von dem, was sie fand, überrascht sein. „Ich ertappte mich dabei, dass ich
nicht nur über einen bestimmten Zeitraum schrieb, sondern über mein ganzes Leben, das Jahre zurückliegt“, sagt sie. „Wenn ich mich verliebe, verliebe ich mich zutiefst, und ich finde es interessant, dass man
von jemandem so fasziniert und verliebt sein kann, und dann kann er einem völlig fremd werden. Ich habe
das Gefühl, dass Smitten wirklich perfekt zusammenfasst, was ich an einem bestimmten Punkt für andere
empfunden habe.“
The Lumineers veröffentlichen ihr aller erstes Live-Album!
Die zweifach für den GRAMMY® Award nominierte Band aus Colorado meldet sich zurück mit einem
Live-Album ihrer Show aus dem Wrigley Field in Chicago, bei dem ganze 41.000 Zuschauer*innen vor
Ort waren. Nun können auch alle anderen Fans der Band dieses Erlebnis zu Hause erleben und die finale Show der von Kritiker gelobten BRIGHTSIDE World Tour genießen. Zu den Höhepunkten der 25
Live Songs gehören Versionen von Klassikern wie „Ho Hey“, „Stubborn Love“, „Gloria“, „Brightside“ und
der Hit „Ophelia“, sowie beliebte Titel wie „Submarines“, „Sleep On The Floor“ und eine elektrisierende
Interpretation des „Gale Song“ mit dem GRAMMY® Award ausgezeichneten Singer-Songwriter James Bay.
Das Live-Album ist als 3LP erhältlich
The Skies, They Shift Like Chords, Roger Enos zweites Soloalbum für die Deutsche Grammophon, wurde im
Oktober 2023 unter allgemeinem Beifall veröffentlicht und enthielt zwölf schillernde musikalische Porträts,
die einen anregenden und nachdenklich stimmenden Weg durch Klang und Stille nachzeichneten. Nach einer
Reihe von Live-Auftritten, darunter ausverkaufte Shows in der Londoner Queen Elizabeth Hall und im National Sawdust in New York, präsentiert der britische Komponist und Musiker nun ein neues Mini-Album mit
acht Tracks, ”the skies: rarities”. Diese Sammlung besteht aus Neuinterpretationen und unveröffentlichten
Highlights der ”the skies...”-Aufnahmesession, zusammen mit Enos 2023 populärem World Piano Day-Track
”Through the Blue (Piano Version)” und dem ehemaligen Amazon Original Track ”Above and Below”.
„the skies:rarities“ beginnt mit zwei Stücken, die unterschiedliche Klangwelten erkunden; die Sänger des
Vocalconsort Berlin liefern den wortlosen Chor in ”Patterned Ground” für Chor und Elektronik, während
das Eröffnungsstück ”Breaking The Surface” von Scoring Berlin stammt.
”Viele dieser Tracks stammen aus Improvisationen”, erklärt Roger Eno. ”Aber sie werden dann ”aufgeräumt”,
was in der Regel bedeutet, dass Noten herausgenommen werden, um den verbleibenden Noten mehr Raum
zu geben, was wiederum den Leuten Zeit zum Nachdenken gibt.”
Jazz pianist Mal Waldron’s 1962 album The Quest features Eric Dolphy (clarinet, alto sax) and Booker Ervin (tenor sax). Recorded at Rudy Van Gelder Studios in New Jersey the album contains seven cuts that fall somewhere between hard-bop and avant-garde. This new edition of the album is released as part of the Original Jazz Classics Series and is pressed on 180-gram vinyl at RTI with all-analog mastering from the original tapes by Kevin Gray at Cohearent Audio and presented in a Tip-On Jacket.
Formed in leafy Surrey in the late 1980s, Threshold rose to prominence in the decade that followed, quickly establishing themselves as Britain's leading pioneers of progressive metal. Since debuting "Wounded Land" in 1993, the proven core creative duo of guitarist Karl Groom and keyboard maestro Richard West have developed a unique form of fierce progressive music that features precise melodies, thought-provoking lyrics and complex yet thunderous arrangements united. Threshold have tirelessly evolved over three decades of creative passion and may have reached a new peak in their performance with 2017's conceptual and musical feast, Legends Of The Shires. With the return of vocalist Glynn Morgan to the band, the Brits' permanent line-up of Groom, West, drummer Johanne James and bassist Steve Anderson have reached new heights and received critical acclaim in the process. The band's latest (and twelfth) studio album, Dividing Lines, was darker, heavier and even more adventurous than its predecessor, producing some of the most creative and melodically powerful material they have ever recorded. With these reissues of the remixed and remastered albums “Clone” and “Extinct Intinct” come the next two new vinyl formats and CDs with bonus tracks.
Napalm Death's "Apex Predator – Easy Meat," released in 2015, is a visceral exploration of
societal and economic injustices, delivered with the band's trademark intensity. This album
presents an overwhelming spread of wildly diverse musical abrasion from the grind chiefs.
A contemporary noise classic, "Apex Predator" showcases the band's ability to innovate
within the extreme music genre.
Napalm Death's "Apex Predator – Easy Meat," released in 2015, is a visceral exploration of
societal and economic injustices, delivered with the band's trademark intensity. This album
presents an overwhelming spread of wildly diverse musical abrasion from the grind chiefs.
A contemporary noise classic, "Apex Predator" showcases the band's ability to innovate
within the extreme music genre.
Napalm Death's "Apex Predator – Easy Meat," released in 2015, is a visceral exploration of
societal and economic injustices, delivered with the band's trademark intensity. This album
presents an overwhelming spread of wildly diverse musical abrasion from the grind chiefs.
A contemporary noise classic, "Apex Predator" showcases the band's ability to innovate
within the extreme music genre.
Limited Pink w/ Purple & Cream Swirl Vinyl. To celebrate the 10 Year anniversary of their album The Things We Think We're Missing, Balance and Composure teamed up with longtime collaborator Will Yip to track the record live for a one-time livestream event in late 2023. That performance has been pressed to vinyl & is now available in a one-time vinyl pressing.
Wann genau die Langhalslaute Bouzouki nach Griechenland kam, ist unklar. Ihre Wurzeln gehen bis ins vierte Jahrhundert vor Christus zurück. Die heutige Form des Instruments, benannt nach "Βυζί", dem griechischen Wort für die weibliche Brust, ist relativ jung und seit etwa 1920 in Athen und auf dem Peloponnes verbreitet. Ursprünglich in Bars und auf privaten Festen gespielt fand es durch das Revival des „Rebetiko“, dem „griechischen Blues“ ab den 1960er Jahren weitere Verbreitung. „Ursprünglich wurde auf der Bouzouki viel improvisiert“, meint Georgios Propkopiou, „viel mehr als später. Denn ab den Fünfzigerjahren wurde ihr Spiel professionell unterrichtet. Da wurde vieles festgelegter“. Seitdem ist der metallische Klang des Instruments fast zum Synonym für die griechische Folklore als Begleitung von Liedern und Tänzen geworden... vor allem bei dem Komponisten Mikis Theodorakis, der mehr als nur ein paar Ohrwürmer hervorgebracht hat.
Die Jazzkarriere der Bouzouki hingegen stand bislang noch aus. Es brauchte einen Umweg über Stockholm, damit etwas in Bewegung kam. „Die Kombination Bouzouki und Jazz liegt erst einmal nicht so nahe“, meint der Pianist Joel Lyssarides. „Für mich persönlich hängt sie mit meinem Großvater zusammen, einem griechischen Zyprioten. Er kam in den 1940ern nach Schweden. Griechische Musik mochte ich immer, ich war aber damit nicht wirklich vertraut. Jedenfalls fand ich die Bouzouki faszinierend. Während der Pandemie habe ich mir ein Instrument gekauft, um es ein wenig zu lernen. Beim Stöbern im Internet entdeckte ich dann Georgios durch ein TV-Konzert, ein Tribute an Theodorakis. Ich war total begeistert und habe in Stockholm herumgefragt, ob ihn jemand kennt. Tatsächlich spielte er zufällig ein paar Tage später in der Nähe in einer Hotelbar ein Konzert“.
Das war im Herbst 2022. Joel Lyssarides hörte Georgios Prokopiou zu, sprach ihn an und sie verabredeten sich zu einer Session. Sie jammten und improvisierten, fanden musikalisch schnell zusammen und im Sommer 2023 spielten sie ihr erstes gemeinsames Konzert. „Es ist sehr unüblich, dass jemand mit der Bouzouki über Changes improvisiert,“ erzählt Joel Lyssarides weiter. „Sie ist ja ein traditionelles Instrument mit klar definierter Rolle, meistens Begleitung mit gedoppelten Terzen und Sexten. Georgios aber macht viel mehr. Ich hatte zunächst keine Ahnung, wie unglaublich virtuos und stilistisch variabel er ist. Seine Vielseitigkeit öffnet viele Türen. Wir hatten von Anfang an sehr viel Spaß an den neuen Möglichkeiten. Und ich hatte vorher noch niemanden gehört, der so spielt. Dafür musste ich unbedingt Musik schreiben“.
Lyssarides erzählte ACT-Chef und Produzent Andreas Brandis von der Idee für das Duo und auch dieser war sofort begeistert: „In der Lesart von ACT steht der Begriff Jazz vor allem für ein Vokabular mithilfe dessen Musiker:innen ihre eigene Geschichte vor ihrem persönlichen kulturellen Hintergrund erzählen. Es ist faszinierend, dass hier immer wieder Konstellationen entstehen, die es vorher nicht gegeben hat. Und die Musik, die Joel Lyssarides und Georgios Prokopiou gemeinsam kreieren ist einerseits absolut überraschend und neu, klingt jedoch gleichzeitig so organisch und natürlich, als hätte es diese Konstellation schon immer gegeben.“
Es sind aber nicht nur die Instrumente Klavier und Bouzouki, die sich getroffen haben, sondern auch die speziellen Charaktere und Geschichten der beiden Duopartner. Der Stockholmer Joel Lyssarides verbindet in seinem Spiel größte Virtuosität mit beeindruckender Leichtigkeit und einem starken Gespür für Stimmung und Dynamik. Er arbeitet mit so unterschiedlichen Künstler:innen wie Anne Sofie von Otter, Benny Anderson, Nils Landgren, Viktoria Tolstoy und ist Teil des Esbjörn Svensson Tributes „e.s.t. 30“. Das ACT-Debüt „Stay Now“ von Lyssarides‘ eigenem Trio wurde seit seinem Erscheinen 2022 allein auf Spotify eindrucksvolle 25 Millionen Mal gehört. Der Athener und Wahl-Stockholmer Georgios Prokopiou spielte zum ersten Mal mit sechseinhalb Jahren Bouzouki, gab mit acht seinen Konzerteinstand und hatte als Zehnjähriger bereits feste Musikengagements in Bars und Bordellen. Seitdem arbeitet er im klassischen Kontext ebenso wie in der Folklore und dem Experimentellen, spielt neben der Bouzouki außerdem Saz und andere Saiteninstrumente.
Die Voraussetzungen für das Album „Arcs & Rivers“ waren daher so vielfältig und offen, wie nur möglich. Nach einem Probekonzert in der Berliner ACT Art Collection, von dem das Live-Stück „Zafeirious Solo“ auf das Album übernommen wurde, trafen sich die beiden noch einmal am selben Ort, um mit Studio-Equipment auch andere Facetten aufnehmen zu können. „Wir wollten zum Beispiel leise Stellen dabeihaben, nah mikrofoniert. Außerdem den großartigen Klang des Flügels, der früher einmal Alfred Brendel gehört hat. Insgesamt aber war vieles sehr spontan. Das ganze Album wurde in einem Rutsch aufgenommen, innerhalb von vier Stunden, meistens mit den ersten Takes. Ich bin sonst oft Perfektionist und verbringe Tage mit der Nachbearbeitung von Musik im Studio. Diesmal hingegen sollte es so direkt und spontan wie möglich sein“. Und es funktionierte: „Arc & Rivers“ ist ein Dialogskizzenbuch mit normsetzender Wirkung. Egal ob neue Kompositionen oder Verarbeitungen traditioneller Rhythmen und Muster wie in „Kamilieriko Road“ – diese Musik hat eine schillernde, klangmagische Kraft. Und das Duo selbst strahlt eine Selbstverständlichkeit der Kulturverknüpfung aus, die die Enge der Stile hinter sich lässt. Und es macht klar: Es ist tatsächlich Zeit für etwas mehr Bouzouki im Jazz, in der Improvisation und auf den Bühnen der internationalen Musikwelt.
It took four years for The Lumineers to follow up their platinum-plus, multi-Grammy-nominated, self-titled debut. Cleopatra proves Schultz and Fraites - along with cellist/vocalist Neyla Pekarek- are neither taking their good fortune for granted, nor sitting back on their laurels. With the help of producer Simone Felice (The Felice Brothers, The Avett Brothers), the man Wesley calls "our shaman," the band ensconced themselves in Clubhouse, a recording studio high atop a hill in rural Rhinebeck, N.Y., not far from Woodstock. The Lumineers then set about trying to make musical sense of their three-year-plus roller coaster ride. Their skill at setting a visual story to music comes through amidst the delicate, deceptively simple acoustic soundscapes. This time, though, bassist Byron Isaac provides a firm, low-end on the apocalyptic opener "Sleep on the Floor," a ghostly tune about getting out of town before the "subways flood and the bridges break." It's a densely packed, cinematic song that echoes Bruce Springsteen's "Atlantic City" and John Steinbeck's East of Eden. Cleopatra also deals with what Wesley terms "the elephant in the room," the band's success and the way it can sometimes put a target on your back. The syncopated piano rolls in "Ophelia" , the organic sound of fingers squeaking on guitar strings in "Angela" and the Faustian bargain described in "My Eyes" consider the perils of getting what you wish for, with everyone knowing your name, and your songs. The band had total artistic freedom in writing and recording the album, so Wesley and Jer pushed the envelope. "We continue to make the kind of records we want to," says Wesley. "We believe in this music. It's a true labor of love. We just want to keep reaching more people with our songs." Given the evidence on The Lumineers' sophomore album Cleopatra, that shouldn't be a problem.
It took four years for The Lumineers to follow up their platinum-plus, multi-Grammy-nominated, self-titled debut. Cleopatra proves Schultz and Fraites - along with cellist/vocalist Neyla Pekarek- are neither taking their good fortune for granted, nor sitting back on their laurels. With the help of producer Simone Felice (The Felice Brothers, The Avett Brothers), the man Wesley calls "our shaman," the band ensconced themselves in Clubhouse, a recording studio high atop a hill in rural Rhinebeck, N.Y., not far from Woodstock. The Lumineers then set about trying to make musical sense of their three-year-plus roller coaster ride. Their skill at setting a visual story to music comes through amidst the delicate, deceptively simple acoustic soundscapes. This time, though, bassist Byron Isaac provides a firm, low-end on the apocalyptic opener "Sleep on the Floor," a ghostly tune about getting out of town before the "subways flood and the bridges break." It's a densely packed, cinematic song that echoes Bruce Springsteen's "Atlantic City" and John Steinbeck's East of Eden. Cleopatra also deals with what Wesley terms "the elephant in the room," the band's success and the way it can sometimes put a target on your back. The syncopated piano rolls in "Ophelia" , the organic sound of fingers squeaking on guitar strings in "Angela" and the Faustian bargain described in "My Eyes" consider the perils of getting what you wish for, with everyone knowing your name, and your songs. The band had total artistic freedom in writing and recording the album, so Wesley and Jer pushed the envelope. "We continue to make the kind of records we want to," says Wesley. "We believe in this music. It's a true labor of love. We just want to keep reaching more people with our songs." Given the evidence on The Lumineers' sophomore album Cleopatra, that shouldn't be a problem.
Holly Macve's third album, Wonderland, is a stunning testament to her evolving artistry and a bold declaration of independence. Released under her own Loving Memory Records, this album is her most luxurious and cinematic work to date. Co-produced with Dan Rothman of London Grammar, it features string arrangements by David Saunders and a notable collaboration with Lana Del Rey, who has lauded Macve's voice as one of the world's most beautiful. Reflecting a period of profound personal transformation, Wonderland captures Macve's journey through moments of intense highs and lows. The album's first single, 'San Fran Honey,' explores the theme of unattainable love, blending nostalgia with self-awareness. Macve's evocative, dreamy style resonates with the cinematic quality of Lana Del Rey's work, drawing comparisons between their approaches to music. Wonderland is an exciting exploration of Macve's growth and a showcase of her unique, atmospheric sound.
Modern Baseball was formed in 2011 by friends and guitarists Jacob Ewald and Brendan Lukens, who were soon joined by Ian Farmer on bass and Sean Huber on drums. The band self-released their first EP The Nameless Ranger in 2011 while still in high school. Shortly after the members relocated to Philadelphia to attend college and quickly gained a strong following in the Philadelphia music community, teaming up with locals Marietta to release the Couples Therapy split in the spring of 2012. Modern Baseball released their debut full-length Sports later that year on Lame-O Records, which they self-recorded and produced. After spending the summer of 2013 touring heavily across the US, the band headed into Studio A in Philadelphia to self-record You're Going to Miss It All. Mixed by Jonathan Low at Minor Street Recordings and mastered by Will Yip, You're Going to Miss It All features 12 tracks that showcase the band's signature witty indie-pop.
Confirmed feature article in Electronic Sound Magazine and other media. “There’s A Rhinoceros In The Mega Church” is their debut LP released on Sound Records. U.S.E. (also often expressed as Unicorn Ship Explosion, but feel free to interpret this yourself), are unfortunately two boys known to their mums as Rob & Sash. Since we last saw Rob he has been working really hard as a multi-instrumentalist. He’s almost mastered the drums (he’s even been to jazz school), and he’s near to the final chapter of piano lessons. He’s really talented. He has his own music studio where he produces & writes music for the likes of, The Staves, Holysseus Fly & other fantastic acts that are well worth a listen if you have the time. Sash (or Sasha) is a great guy. Everyone loves working with him. He’s an average musician with big ideas, which is why he uses modular synths. He has written much music for many artists you’ve probably not heard of and has collaborated with some musicians you’ve definitely heard of. He sometimes works as a sound designer for some fashion brands you can’t afford, but you wouldn’t want to wear them anyway (so don’t feel bad for not being successful enough to spend £400 on a t-shirt). Sometimes a really cool woman called, Agnieszka Szczotka, collaborates with these two loveable boys. She is a performance artist of great skill. She studied art at the Royal Academy and chose to abandon her supreme painting and sculpture skills to dedicate her life to confrontational live performance art. Big respect. Together they are Unicorn Ship Explosion (not yet known as U.S.E. as it hasn’t caught on yet). It’s a creative attempt to be in the present and not overwork music as is often the norm these days.As a result an exciting new genre is emerging from this album. The genre hasn’t a name yet, but what is certain is that A.I. can’t recreate it, and wouldn’t want to either. Let’s be human together and accept and appreciate we can’t always be great. Enjoy the good moments with the bad. And together, yes together, you the reader and us(e) your new best friends, shall show A.I. that humanity is beautiful.
LTD BLOOD-SPLATTER VINYL W/ LYRIC BOOKLET & CUT OUT MASK JEWEL CASE CD W/ LYRIC BOOKLET Just in time for Halloween. Zombina and the Skeletones are returning from the dead to bring you their first full-length album in ten years ‘The Call of Zombina’. The Band Under Your BedTM returned to the studio (or in this case a creepy old church in Liverpool) to make their first album in ten years, with Stephen Cole from the avant garde “post-music” act a.P.At.T producing. ‘The Call Of Zombina’ is Hammer Horror melodrama as art-therapy, the pank roots of goth-rock meets the strings and harpsichords of baroque. ‘The Call Of Zombina’ seeks to mirror the clamic portmantean horror of ‘The House That Dripped Blood’ or ‘Asylum’, with each track telling its own self-contained story. Musically it’s death rock/ baroque, Joe Meek and James Bernard meets The Damned uptown. Lyrically, the schlocky Americanistas of old have been eschewed in favour of the no less pulpy vernacu lar of Pan Classics paperbacks... and of course the whole thing was recorded in an old spooky church, to captare some of that creaky atmosphere and gigantic reverb.
Chicago veröffentlicht ein historisches Konzert, das von den Original-Mehrspurbändern von Gründungsmitglied und Trompeter Lee Loughnane und Toningenieur Tim Jessup neu abgemischt wurde. Die 26 Tracks umfassende Live-Sammlung wurde am 16. September 1971 aufgenommen, etwa eine Woche nach der Eröffnung des John F. Kennedy Center for the Performing Arts in der Hauptstadt des Landes. Mehr als 50 Jahre lang blieb das Konzert unveröffentlicht, mit Ausnahme der Aufführung von „Goodbye“, die 2018 auf Chicago Premiere feierte: VI Decades Live.
Die Show erkundet alle drei Studioalben, die Chicago seit ihrem Debüt 1969 veröffentlicht hat. Die Songs umfassen eine Reihe von Stilen und unterstreichen die Fähigkeit der Band, Genres nahtlos zu vermischen. Wenige Tage nach dem Auftritt im Kennedy Center begann die Band mit den Aufnahmen zu Chicago V. Das Album, das im Juli 1972 veröffentlicht wurde, markierte eine bedeutende Entwicklung im Sound der Band und wurde Chicagos erstes Nr. 1-Album. Um sich auf das Studio vorzubereiten, testete die Band laut Loughnane einige neue Songs in Washington D.C. „Ein Beispiel: Wir spielten ‚Saturday In The Park‘ zum ersten Mal bei der Show im Kennedy Center. Sie werden feststellen, dass wir noch nicht entschieden hatten, wer die Leadstimme singen sollte. Außerdem hatte Robert den zweiten Teil von 'Dialogue' noch nicht geschrieben.
30. Juni 2022 – Im Januar 1977 veröffentlichten Pink Floyd ihr zehntes Studioalbum „Animals“. Das Werk eroberte Platz 1 der deutschen Charts, gilt als eines ihrer besten – und es wird nun, 45 Jahre später, als Deluxe Gatefold, CD, LP und Blu-ray wiederveröffentlicht. Zum ersten Mal überhaupt wird das Album in 5.1 Surround-Sound zu hören sein. Die einzelnen Versionen werden ab dem 16. September 2022 erhältlich sein, die Deluxe-Version folgt am 7. Oktober.
Pink Floyd – David Gilmour, Nick Mason, Roger Waters und Richard Wright – nahmen „Animals“ 1976 und Anfang 1977 in den bandeigenen Britannia Row Studios in London auf und produzierten auch selbst.
„Animals 2018 Remix“ wird als CD, LP (mit Klapphüllen-Artwork), Blu-Ray und als Deluxe-Gatefold-Format veröffentlicht. Die Deluxe-Gatefold-Version beinhaltet eine LP, CD, Audio-Blu-Ray, Audio-DVD und ein 32-seitiges Booklet. Die Audio-Blu-Ray und -DVD enthalten den Remix von 2018 in Stereo, in 5.1 Surround (beide von James Guthrie) und den ursprünglichen Stereo-Mix von 1977. Das 32-seitige Booklet gewährt mit selten gezeigten Fotos einen Blick hinter die Kulissen des Shootings für die Plattenhülle sowie Live-Bilder und Memorabilia. Das Album-Artwork wurde für diese Veröffentlichung mit einem zeitgemäßen Motiv neu interpretiert.
„Animals“ ist ein Konzeptalbum, das sich kritisch mit den sozialpolitischen Verhältnissen im Großbritannien der mittleren 1970er-Jahre auseinandersetzt und damit eine Abkehr vom Stil der früheren Arbeiten der Band markierte. Aus einer Ansammlung ursprünglich nicht miteinander zusammenhängender Songs entwickelten Pink Floyd ein Konzept, das den offenkundigen sozialen und moralischen Verfall der Gesellschaft beschreibt. Inspiriert von George Orwells „Farm der Tiere“, verbildlichen sie die menschliche Natur mit einer Analogie zum Tierreich und teilen die Menschen in drei Klassen von Tieren ein: Die Schweine stehen an der Spitze der sozialen Kette, die Schafe tun als hirnlose Herde, was man ihnen sagt, und die Hunde sind die Geschäftsbosse, die sich am Profit und ihrer Macht über andere schamlos bereichern. Seit 1977 ist viel Zeit vergangen – und dann wieder gar nicht, denn die Erzählung des Albums hat als Kommentar auf unsere gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation nichts von ihrer Aktualität verloren.
Das berühmte Cover von „Animals“ zeigt ein aufblasbares Schwein (heute bekannt als Algie), das in luftigen Höhen zwischen zwei Schornsteinen der Battersea Power Station in London schwebt. Die Idee für das Cover kam von Roger Waters, die Umsetzung übernahm der langjährigen Kreativpartner der Band, Storm Thorgerson von Hipgnosis Studios. Für die jetzige Neuveröffentlichung wurde das Artwork von Storms Hipgnosis-Partner Aubrey „Po“ Powell für die heutige Zeit neu gestaltet. Basierend auf neuen Aufnahmen des Gebäudes während der jüngsten Umgestaltungsarbeiten (das ehemalige Kraftwerk wird für die kulturelle und gewerbliche Nutzung umgebaut, gestaltet von Frank Gehry und Norman Foster), experimentierte Po mit neuen Blickwinkeln und erschuf einige beeindruckende neue Varianten des berühmten Originals. Po dazu: „Das Original-Albumcover von 1977 ist ikonisch und steht so sehr für sich, dass ich eine Menge Respekt davor hatte, ihm ein Update zu verpassen. Doch Hipgnosis nahm die Gelegenheit zum Anlass, das Motiv neu zu fotografieren und damit eine sich verändernde Welt widerzuspiegeln. Durch den Einsatz moderner digitaler Färbetechniken konnte ich Pink Floyds düstere Botschaft des moralischen Verfalls beibehalten, und auch die Orwellsche Tier-Analogie in Form des Schweins Algie lebt in dem neuen Artwork fort.“
Pink Floyds „Animals 2018 Remix” kann ab jetzt hier vorbestellt werden.
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Das 10. Studio-Album der beliebten Band - bestehend aus Conor Oberst, Mike Mogis und Nate Walcott - enthält Gastauftritte von langjährigen Freund*innen wie Cat Power, Matt Berninger von The National und Alex Orange Drink von The So So Glos. "Five Dice, All Threes" wurde in Eigenregie produziert und in Mikes und Conors Studio ARC in Omaha, Nebraska, aufgenommen. Es ist ein Album von ungewöhnlicher Intensität und Zärtlichkeit, von gemeinschaftlichem Exorzismus und persönlicher Ausgrabungen. Das sind natürlich Qualitäten, die die Fans von Bright Eyes auch nach fast drei Jahrzehnten ihrer Karriere erwarten. Aber selbst mit ihrer reichen Geschichte im Rücken verströmen diese neuen Songs eine emotionale Spannung wie nichts, was sie zuvor versucht haben. Conor hat schon immer mit einer Stimme gesungen, die ein Gefühl von Leben und Tod vermittelt. Auf "Five Dice, All Threes" macht man sich manchmal Sorgen um ihn, manchmal scheint er der Einzige zu sein, der den Durchblick hat, um uns aus dem Schlamassel zu helfen. Wie bei Bright Eyes üblich, ist die Musik voller Subtexte, die zum tieferen Hinhören einladen - das Markenzeichen einer Band, die das Album immer als ihr eigenes, erhabenes Kunstwerk betrachtet hat. Mit den neuen Songs umarmt das Trio die schwer fassbare Qualität, die sie über Generationen und Genres hinweg so beständig und einflussreich gemacht hat, und bringt ihren hausgemachten Sound aus einem Schlafzimmer in Omaha zu einem begeisterten Publikum in aller Welt. In Conors Songwriting liegt das Versprechen, dass unsere einsamsten Gedanken und Gefühle großartige Formen annehmen können, wenn sie zwischen Freund*innen ausgetauscht, aus Lautsprechern geschmettert oder von Menschenmengen geschrien werden. "Five Dice, All Threes" ist so bekenntnisreich und ungeschützt, wie Conor es seit Jahren nicht mehr war. Mit diesen zeitlos konstruierten und doch unverschämt modernen Songs verdient er sich seinen Platz in der seltenen Klasse von Songwritern, die mit dem Alter furchtloser und grenzenloser geworden sind. Im Spiel der Dreier würde der titelgebende Zug einen perfekten Wurf bedeuten. In der Welt von Bright Eyes bedeutet Perfektion jedoch etwas anderes, denn hier sind es unsere Fehler, die uns Autorität verleihen, und die Suche nach Bedeutung ist nur möglich, wenn wir den dunklen, kurvenreichen Weg dorthin mitmachen. Auf "Five Dice, All Threes" umarmen Bright Eyes diese Überzeugungen mit Musik, die sich aufregend lebendig anfühlt, als wären wir alle mit ihnen im Raum, schreien mit und gewinnen die Kraft, gemeinsam vorwärts zu gehen. Das klingt nicht nur nach den klassischen Bright Eyes. Es klingt auch wie ihre Zukunft.
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Limited Neon Yellow Vinyl. Rahiem Supreme links up with WiFiGawd on new album YUNG $AKS 5TH - a record that moves freely through old school hip hop to esoteric new school rap. Rahiem paints vivid imagery with his lyricism, reminiscent of Slick Rick's storytelling where fact meets fiction, wit and charisma. Both artists hail from Washington D.C. and it was inevitable they'd cross paths after bumping into each at mutual studio sessions. WiFi played Raheim some of his beats, they connected instantly and the collaboration was born. The album is produced entirely by WiFiGawd, who also features on 'Run Shh Up', alongside a guest feature from Al Divino on 'Vintage Fendi'. Rahiem has previously collaborated with the likes of Fly Anakin, YUNGMORPHEUS, Ankhlejohn, Obijuan, Sadhugold, Ohbliv & Lean Low. WiFiGawd has previously worked with Soudiere, Tony Seltzer, Wiki and Trippjones.
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Unreleased themes from Kornelije Kovac for commissioned documentary short 'Raport iz Sarajeva', directed by Miodrag Zdravkovic in 1982. This music themes precede the official songs, idents and audio logos for the XIV Winter Olympic Games Sarajevo 1984 opening ceremony made by Kornelije Kovac in his Belgrade based studio from 1982 to 1984. Sourced from the original master tapes with full color artwork by Eric Adrian Lee. Includes insert with photographs from Kornelije Kovac private collection and liner notes by Zeljko Luketic. XIV Winter Olympic Games in Sarajevo 1984 had immeasurable status in the history of Yugoslavia and is widely recognized by organizing committee to be the best in recent history of the Games. However, they were also the pop-culture melting pot of the times, with posters by Andy Warhol and famed local designers and the music by Kornelije Kovac, leading the selected best-of-the-best composers of the times. The recordings on this release share the same musical approach to melody and structure Kornelije Kovac (1942 - 2022) was using at the beginning and the mid of 1980s: while exploring the possibilities of synthesizer, fresh from his collaborations in London with famed composer Hans Zimmer, and almost a decade since he shared Eurovision Song Contest stage with ABBA in Brighton with his Korni Grupa, He also collaborated with Bernie Marsden (Whitesnake), Paul Jones (Manfred Mann) and Andy Pask (Landscape) among others. Kornelije Kovac always insisted on the freshness of the harmony layers combined with DJ friendly rhythm backing track. With the warm analogue feel that resonates in today's digital world this was chosen for a purpose to be an old-school 12'' maxi-single, as it was intended to be, cut loudly for the sakes of all lost and existing discotheques in Sarajevo and all over the world.
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Siffleur’s tune-whistlers have cooked two energetic mashups brimming with fun and good vibes. Side A will transport you to a vibrant, pulsating paradise with its Psychedelic-Latin rhythms and infectiously iconic vocals. Side B will have you grooving to its irresistible soul-infused beats, swinging hips and snapping fingers like Marvin Gaye and Diana Ross. You’ll find yourself dancing even if you don’t want to!
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