Vier Jahrzehnte, nachdem der Song das College-Radio erhellte und die bemerkenswerte Karriere von R.E.M. begründete, sendet „Radio Free Europe“ ein brandneues Signal aus. Angeführt wird diese 5-Track-EP vom ursprünglichen Produzenten der Band, Mitch Easter, der auch die letzten beiden Studioalben von R.E.M., Accelerate und Collapse Into Now, produziert hat. Angeführt wird die EP von einem bisher unveröffentlichten 2025er-Remix des GRAMMY-Gewinners Jacknife Lee (Taylor Swift, U2, The Killers, Weezer). Abgerundet wird das Set durch vier seltene Kassetten-Demos von 1981, darunter „Wh. Tornado“ und ‚Radio Free Dub‘, die beide ihr digitales Debüt feiern. Die Radio Free Europe 2025 EP wird digital und als limitierte 10-Zoll-Pressung auf Vinyl erhältlich sein.
Limitiert auf 1000 Stück – ein echtes Sammlerstück!
Die exklusive Fanbox zu Heinz Rudolf Kunzes 47. Studioalbum „Angebot und Nachfrage“ ist so besonders wie das Werk selbst: Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch – Kunze zieht alle Register seines Könnens.
Diese einmalige Edition enthält:
• das neue Album auf Doppelvinyl und CD,
• ein handsigniertes Hardcoverbuch mit 40 Seiten Fotos & bisher unveröffentlichten Texten,
• eine exklusive Single-Vinyl zum 40-jährigen Jubiläum von „Dein ist mein ganzes Herz“.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
Der legendäre Gruff Rhys kehrt mit "Dim Probs" zurück, seinem neunten Soloalbum, dem vierten walisischen Longplayer und der ersten Veröffentlichung über Mogwais Rock Action Records.
Mit den walisischen Künstlerkollegen Cate Le Bon und H. Hawkline an den Backing Vocals und produziert mit seinem langjährigen Kollaborateur Ali Chant (Yard Act/PJ Harvey) in dessen Studio in Bristol, UK, erinnert "Dim Probs" an die Wärme und Nähe von Gruffs karrierebestimmendem ersten Soloalbum ("Yr Atal Genhedlaeth" von 2005) und die sternensuchende Melancholie von "Seeking New Gods" von 2021.
Auf „Dim Probs“, das komplett in Walisisch/Cymraeg geschrieben und eingesungen ist, sitzt der Hörer Seite an Seite mit einem der größten und nachdenklichsten Songwriter des Landes in einer Ecke des Studios, während die Songs sich aufbauen. Das Ergebnis ist eine intime und hypnotische Platte, die akustischen Folk mit dem Sound verkratzter, primitiver elektronischer Maschinen mischt.
"Dim Probs" ist Gruff Rhys' erstes komplett walisischsprachiges Album seit "Pang!" von 2019 und der Nachfolger seines gefeierten Albums "Sadness Sets You Free" von 2024, das bei Rough Trade Records erschienen ist und vom Mojo Magazine (UK) als eines der 20 besten Alben des Jahres bezeichnet wurde.
Der legendäre Gruff Rhys kehrt mit "Dim Probs" zurück, seinem neunten Soloalbum, dem vierten walisischen Longplayer und der ersten Veröffentlichung über Mogwais Rock Action Records.
Mit den walisischen Künstlerkollegen Cate Le Bon und H. Hawkline an den Backing Vocals und produziert mit seinem langjährigen Kollaborateur Ali Chant (Yard Act/PJ Harvey) in dessen Studio in Bristol, UK, erinnert "Dim Probs" an die Wärme und Nähe von Gruffs karrierebestimmendem ersten Soloalbum ("Yr Atal Genhedlaeth" von 2005) und die sternensuchende Melancholie von "Seeking New Gods" von 2021.
Der legendäre Gruff Rhys kehrt mit "Dim Probs" zurück, seinem neunten Soloalbum, dem vierten walisischen Longplayer und der ersten Veröffentlichung über Mogwais Rock Action Records.
Mit den walisischen Künstlerkollegen Cate Le Bon und H. Hawkline an den Backing Vocals und produziert mit seinem langjährigen Kollaborateur Ali Chant (Yard Act/PJ Harvey) in dessen Studio in Bristol, UK, erinnert "Dim Probs" an die Wärme und Nähe von Gruffs karrierebestimmendem ersten Soloalbum ("Yr Atal Genhedlaeth" von 2005) und die sternensuchende Melancholie von "Seeking New Gods" von 2021.
Auf „Dim Probs“, das komplett in Walisisch/Cymraeg geschrieben und eingesungen ist, sitzt der Hörer Seite an Seite mit einem der größten und nachdenklichsten Songwriter des Landes in einer Ecke des Studios, während die Songs sich aufbauen. Das Ergebnis ist eine intime und hypnotische Platte, die akustischen Folk mit dem Sound verkratzter, primitiver elektronischer Maschinen mischt.
"Dim Probs" ist Gruff Rhys' erstes komplett walisischsprachiges Album seit "Pang!" von 2019 und der Nachfolger seines gefeierten Albums "Sadness Sets You Free" von 2024, das bei Rough Trade Records erschienen ist und vom Mojo Magazine (UK) als eines der 20 besten Alben des Jahres bezeichnet wurde.
Vom "Klassik-Star der Gen Z" zum Pianisten der Stunde: Louis Philippson "My Way"Nur sieben Monate nach seinem Debüt "Exposition" beleuchtet "My Way" die rasante Entwicklung des jungen Pianisten, Social-Media-Stars und Moderators Louis Philippson vom "Klassik-Star der Gen Z" (Süddeutsche Zeitung) zu einem der Pianisten der Stunde. Vom britischen Sender Classic FM wurde Louis als einziger deutscher Künstler in die "Top 30 artists under 30 in 2025" aufgenommen, während BR-Klassik erklärte: "mit Louis Philippson hat die klassische Musik einen neuen Rockstar gefunden." Auch auf den 12 restlos ausverkauften Konzerten seiner Debüt-Tour im Mai 2025 und bei den Arena Shows der "Night of the Proms" im Winter 2024 begeisterte er tausende Menschen für die Klassik auf seine eigene Weise. Daran knüpft Louis Philippson mit seinem Album "My Way" an. Aufgenommen mit dem MDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Dirigent Ben Palmer, verbindet es neue Originalkompositionen mit neuen Bearbeitungen bekannter Themen aus der Klassik oder Filmmusik für Solo Piano sowie Piano und Orchester. Zu den neuen Werken zählen unter anderem der virale Hit "Beethoven Virus" für Klavier und Orchester, "Show Waltz" für Klavier und Orchester, "Supernova" für Klavier, Sopran und Orchester, sowie mehrere Solostücke für Klavier. Unter den neu interpretierten Klassikern finden sich das mitreißende Medley "Dancing Bee" für Klavier und Orchester, "Cornfield Chase" für Klavier und kleines Ensemble, sowie eine Bearbeitung von Themen aus den Vierjahreszeiten mit dem Titel "Vivaldi Storm". Key Dates: • 6th June: German public broadcaster MDR broadcasting a studio concert featuring the MDR Radio Symphony Orchestra (reach 1 Mio)Pre-oder start and 1. Single "Für Elise"• 23rd July: German public broadcaster ARD "3nach9" talk show (reach 1 Mio)• 11th Sept: German public broadcaster TV gala ARD Deutscher Radiopreis - 2 performances live (reach 1 Mio +)• 12th Sept: German public broadcaster TV gala MDR Goldene Henne - Performance (reach 2 Mio)Album Release • September: pitch for ClassicFM Gala London • 26th Sept. German public broadcaster MDR Riverboat Talkshow (reach 2 Mio)• October - November: Concerts in GSA in venues up to 3,000 cap (e.g. Hamburg CCH / München Prinzregententheater / Düsseldorf Tonhalle etc.)• 6th Dec: German public broadcaster ARD charity show Ein Herz für Kinder (reach 3 Mio)• Dec: concert at Royal Albert Hall London • Spring 2026: Europa-Tour mit Konzerten in Paris, Benelux, Polen, Spanien usw.In the making: documentary about his life similar to Anastasia Kobekina
Was tun die Menschen um uns herum? Wie tun sie’s? „Wollen wir das nicht alle die ganze Zeit verstehen?“, fragt Alli Neumann, die mit ihrem dritten Studioalbum methaphorisch als funkelnder Stern auf hartem Asphalt landet. Als „ROQUESTAR“ muss sie sich dort erstmal orientieren. Inspiriert von David Bowies Ziggy Stardust, der fürs Seltsamsein bekannt wurde und sich was traut, auch um gesehen zu werden, blinkt Alli zwischen Auffallen und Anpassung. Die Musikerin bewegt sich längst fließend in dieser Dualität und changiert zwischen den Polen – man will ja doch von allen geliebt werden, oder?! Die Musikerin spielt mit diesem ambivalenten Gedanken, der unlösbar scheint und liefert mit ihrem Album „ROQUESTAR“ 12 Songs, die von genau diesem dringlichen Hunger nach Anerkennung getrieben sind. „Sie erzählen von dem Willen, geliebt zu werden.“ Eine Wahrheit und auch psychosoziale Utopie, vielleicht, „in der sich viele wiederfinden“, meint Alli, und ja doch schambehaftet daherkommt, weil deutlich wird: Wir sind schrecklich abhängig vom Außen, von dem wir so oft die Schnauze voll haben. Mit „Ich kann gar nichts“ schreibt Alli genau dagegen an: Eine selbstironische Hommage an die Imperfektion – wider jeder Erwartung. Geliebt werden wollen, trotz oder gerade wegen ... Rockstar sein, Alli sagt: „everybody’s favorite misfit“. Wie es geht, das mit dem Lieben, das ja auch immer damit einhergeht, wie es um die Liebe zu sich selbst steht, zeigt sich in der Gleichzeitigkeit ihrer Songs: Während Alli in „Vom anderen Stern“ zu Funk eine neue Liebe als Eskapismus zeichnet, „Baby lass dich fallen, um fliegen zu lernen“, erinnert sie in der Grungerock-Ballade „Nie wieder verlieren“ daran, wie giftig es sein kann, sich für einen Menschen aufzugeben. Auf „ROQUESTAR“ scheint alles in Bewegung. Es sind Anstöße, die die Musikerin gibt. Manchmal Anklagen, Aufforderungen, aus denen Sehnsüchte sprechen, nur nie Antworten. Auch weil das nicht zu Alli, der Artist, passen würde, die sich doch so gerne bewegt, wie die Welt, durch die sie fliegt. Durch Genres und Formate – als Musikerin, Schauspielerin, auf Bühnen, auch im Fernsehen, eine Künstlerin, die sich erfährt, (er)lebt, ein bunter Hund, Alli liebt, auch ihre Integrität. Und während die Songs in sich und auch im Miteinander organisch aufgehen, hört man mit etwas Genauigkeit zwei ungewöhnliche Instrumente spielen. Zwei barocke, die Allis „ROQUESTAR“-Modus musikalisch markieren. Zusammen mit ihrer Produzentin Novaa lässt sie Cemberlo und Fagott sich an vorherrschende Synthie- und Kraut-Pop-Sounds schmiegen, während das Fagott von den allermeisten aus der Popmusik verbannt wird. Sich wirklich zeigen, das kann Alli. „Being loved for not being loved“, beschreibt sie selbst, nur immer als Versuch. Bemerkenswert ist, dass die Musikerin bei ihrem Tempo und ihren Kurven der vergangenen Jahre nie Splitter ihres Ichs verloren hat. Während sie also 2025 zwischen den Zeilen über eine „ROQUESTAR“-Identität textet, ist sie es längst: Ein Stern, der vom Himmel auf den Boden einer steinigen Realität fällt, sich umschaut und unaufhörlich probiert. Im ewigen Gerangel zwischen laut und leise, Kraut und Folklore, Protest und Rückzug. Zwischen amüsiert und politisch, Großstadt und Landleben, 80ies und Barock. Alli und ihre Musik strahlen manchmal gleißend hell und manchmal gedimmt hinein in diese Welt, aber leuchten, das tun sie wirklich immer.
Detroit-based electronic music producer and DJ Rebecca Goldberg presents, Dancing Dreamland, a four-track journey of raw techno, electro, and acid. The EP was created during her 2024 artist residency at Modja Modja House in Margate, UK.
Drawing inspiration from Margate’s eclectic soundscape, Goldberg crafted the EP using field recordings captured around the coastal town: its prominent resident seagulls, carnival games, and bustling seaside energy. These organic textures were fused with analog hardware during sessions in renowned artist Yuri Suzuki’s studio, where she was granted access to a range of vintage and modern synthesizers and drum machines.
The result is Dancing Dreamland, a gritty and hypnotic blend of rhythmic percussion and experimental textures. Each track reflects Goldberg’s signature Detroit-rooted minimalism while embracing the playful chaos of the British seaside. The EP pays homage to the cultural crossover between the industrial sound of techno and the natural, atmospheric noise of a historic resort town in artistic transition.
out of Stock
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Broken Homes and Gardens, das letzte Studioalbum von Michael Hurley, wurde im März 2025 fertiggestellt, kurz bevor Hurley zu seinen letzten Konzerten in Asheville und Knoxville aufbrach. Er hatte in den letzten drei Jahren im The Rope Room Studio in Astoria, Oregon, mit derselben Crew wie bei seinem 2021 erschienenen Album ,The Time of the Foxgloves" (Kati Claborn und Luke Ydstei von The Hackles sowie Toningenieur Brian Bovenizer) an diesen elf Titeln gearbeitet. Wie bei Hurleys LPs üblich, gibt es neben neuen Songs (,Fava", ,The Monkey") auch Überarbeitungen älterer Kompositionen (,Indian Chiefs and Hula Girls", ,Abomidable Snowman"), die eine brillante letzte Sammlung ergeben und eines der bedeutendsten Werke eines amerikanischen Songwriters krönen.
David Bowie 6. I Can’t Give Everything Away (2002 - 2016) is the sixth in a series of box sets spanning Bowie’s career from 1969. The eighteen-piece vinyl box set is named after the closing track on ★ (BLACKSTAR), Bowie’s final studio album. The box sets include newly remastered versions (except ★ and No Plan), with input from David’s co-producer Tony Visconti.
Exclusive to each of the box sets are Montreux Jazz Festival and Re:Call 6. The former was recorded on the 18th of July 2002 at the prestigious Montreux Jazz Festival and among the 31 tracks features a full performance bar one song of one of Bowie’s most revered albums, Low.
Re:Call 6 features 41 non-album / alternative versions / b-sides and soundtrack songs, including tracks never previously available on vinyl.
An accompanying 84 page book features previously unseen notes, drawings and handwritten lyrics from Bowie and photos by Sukita (who took the set’s cover shot), Jimmy King, Frank W. Ockenfels 3, Markus Klinko, Mark ‘Blammo’ Adams and more as well as memorabilia, technical notes about the albums from co-producer Tony Visconti and design notes from Jonathan Barnbrook.
18 LP Box Set:
84-page hardback book
Heathen (Remastered) (1LP)
Montreux Jazz Festival (4LP) (Previously unreleased)*
Reality (Remastered) (1LP)
A Reality Tour (Remastered & Re-sequenced) (3LP)
The Next Day (Remastered) (2LP)
The Next Day Extra (Remastered) (1LP)
★ (Blackstar) (1LP)
No Plan (1LP)
Re:Call 6 (Non-album singles, edits, single versions, b-sides and soundtrack music) (Remastered) (4LP)*
Im Februar 2024 kamen Tav Falco und seine unvergleichliche Band Panther Burns ins Sam Phillips Recording Studio in Memphis, Tennessee, um ihr 14. Studioalbum "Desire On Ice" aufzunehmen. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Falcos Originalkompositionen, die seine gesamte Karriere umspannt und mit ausgewählten Songs verschiedene Phasen der 45-jährigen Karriere von Panther Burns neu beleuchten. Neben der aktuellen Besetzung der Band, darunter Gitarrist/Produzent Mario Monterosso, sind auf dem Album auch ehemalige Mitglieder von Panther Burns und Zeitgenossen wie Jon Spencer, Reverend Horton Heat, Kid Congo Powers, Bobby Gillespie und andere zu hören. Inspiriert von Künstlern, deren Vision und Musikalität gereift sind, gräbt dieses Werk die Unterströmungen einer Psyche aus, die für die Dekonstruktion mythischer Themen wie unerwiderte Liebe, Bruder gegen Bruder, verlorene Fälle und brennende Villen bekannt ist. "Desire On Ice" ist ein momentaner Ausschnitt aus unmittelbaren, schrägen Balladen, die bereits in die Zukunft geschleudert wurden.
Limitierte Loser Edition: "Coke-Bottle Clear & Orange Vinyl" 2LP // 30-jähriges Jubiläum der Neuauflage des Noise-Rock-Klassikers ,Severe Exposure" von Six Finger Satellite aus dem Jahr 1995 auf farbigem Vinyl, Doppel-LP, komplett remastered, inklusive der EP ,Machine Cuisine" von 1994 und einem Download mit 17 Bonustracks // Für Fans von The Jesus Lizard, Gang of Four, Devo, Shellac, LCD Soundsystem, Les Savy Fav. // Sub Pop feiert das 30-jährige Jubiläum von Six Finger Satellites zweitem Album ,Severe Exposure" mit einer erweiterten Doppel-LP-Edition des Albums. Zusätzlich zum Originalalbum enthält ,Severe Exposure: Deluxe Edition" eine Bonus-12"-EP mit der ,Machine Cuisine EP" von 1994 und einen Download mit 17 zusätzlichen Songs, darunter seltene Singles, Compilation-Tracks und unveröffentlichtes Material. Das gesamte Material wurde von JJ Golden neu gemastert und die Vinyl-Platten sind in einem schönen Slipcase mit individuellen Covern für jede LP verpackt. Six Finger Satellite wurde 1990 in Providence, Rhode Island, von J. Ryan (Gesang/Keyboards), John MacLean (Gitarre), Peter Phillips (Gitarre), Chris Dixon (Bass) und Rick Pelletier (Schlagzeug) gegründet und unterschrieb kurz darauf einen Vertrag bei Sub Pop für die EP ,Weapon". 1993 veröffentlichten sie ihr bahnbrechendes Debütalbum ,The Pigeon Is the Most Popular Bird" und 1995 ,Severe Exposure". ,Severe Exposure" war ein Vorbote des Post-Punk- und Synth-orientierten Rock-Revivals der frühen 2000er Jahre, indem es den bissigen, angespannten Post-Punk-Sound der Band um Synthesizer ergänzte. Damals schrieb Trouser Press: ,,Rabies (Baby's Got The)` und ,Simian Fever` sind animalisch aggressiv und chaotisch, während sie gleichzeitig die synthetische Digitone-Lust der New Wave teilen." Und die SF Weekly lobte es als ,ein Party-Album, das man genau dann auflegt, wenn man möchte, dass ,bestimmte Leute` nach Hause gehen." Und es ist das Lieblingsalbum von Seth Jabour von Les Savy Fav! In seinen Worten: ,Ich bin immer wieder überrascht, wie sehr ich es liebe und wie wichtig es für uns während unserer Entwicklung als Band war." Severe Exposure ist das meistverkaufte Album der Band und wurde von der Band in ihrem eigenen Studio, The Parlour, in Providence, Rhode Island, aufgenommen.
Die Psych-Rocker aus Cincinnati kehren mit ihrem vierten Album zurück und drehen die texturierten Synthesizer und spacigen Melodien voll auf, um ihr bisher shoegaze-lastigstes Album zu schaffen. Das zentrale Nervensystem von In The Pines befindet sich in The Lodge - einem alten Freimaurertempel, der als Mehrzweckraum gegenüber von Cincinnati in Dayton, Kentucky, umfunktioniert wurde. Die Band bewohnt eine Ecke des Kellers in diesem weitläufigen Labyrinth, wo sie Foleytronics betreibt - einen kleinen Laden für Vintage-Profi-Audio-Reparaturen und einer der wenigen Läden weltweit, der Vintage-Digitaleffekte reparieren kann. Ein natürliches Nebenprodukt dieses Ladens ist das Studio in Bandmitglied Peter Foleys Keller, ein Raum voller verschiedener Vintage-Effekte, Bandmaschinen und Synthesizer, in dem sie Sunbeam Dream vollständig aufgenommen und produziert haben. Alle Aufnahmegeräte, die für ,Sunbeam Dream" verwendet wurden, wurden vor dem sicheren Tod gerettet, repariert und von der Band selbst wieder funktionsfähig gemacht, die sich der Grenzen dieser Geräte bewusst war (und diese gerne ausnutzen wollte). Ähnlich wie beim Konzept von Oulipo in der Poesie und Mathematik entstehen Kreativität und Problemlösungsfähigkeiten aus einem klaren Verständnis und ständiger Überprüfung der Grenzen. Der Aufnahmeprozess ermöglichte es In the Pines zum ersten Mal, sich mit den kleinsten Details zu beschäftigen - ganze Tage wurden damit verbracht, den richtigen Akustikgitarrensound zu finden, nur um schließlich auf ein Stück Klebeband zu kommen, das über die Saiten geklebt wurde; Stunden, die in anderen Studios als Luxus gelten würden, wurden damit verbracht, verschiedene Beckenkombinationen für einen Refrain oder eine Bridge auszuprobieren. Genau wie bei ihrer Reparaturwerkstatt schuf die Band einen Aufnahmeraum, in dem Hyperfokus und Liebe zum Detail nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich erwünscht sind. Das Ergebnis dieser obsessiven Kontrolle ist das bislang ausgereifteste Werk von In The Pines. Sunbeam Dream hebt den Shoegaze-beeinflussten Psych-Rock der Band auf ein neues Niveau. Mit einer stärkeren Betonung der Synthesizer, die sich von einem strukturellen Element zu einem Hauptcharakter im Sound der Band entwickeln (dank eines wiederbelebten Mellotrons von 1971), reiht sich die Band in die Tradition großartiger und kraftvoller Alben wie ,A Northern Soul" von The Verve oder dem selbstbetitelten Album von The Charlatans (UK), bei denen die Produktion der beiden Bands ihrer kreativen Vision zu entsprechen schien. Mit ,Sunbeam Dream" fühlt sich alles heller und klarer an, während es gleichzeitig auf wunderbare Weise in einem Zwielichtschleier schwebt, der jedes Element umgibt.
Black Truffle is thrilled to present the first ever solo Donso n’goni recording from octogenarian Swedish multi-instrumentalist Christer Bothén. Active in the Swedish jazz and improvisation scene since the 1970s, often heard on bass clarinet, Bothén travelled to Mali in 1971, eventually making his way to the Wassoulou region in the country’s south where he encountered the Donso n’goni, the sacred harp of the hunter caste of Wassoulou society. Though playing the instrument has traditionally been restricted to those who belong to the hunters’ brotherhood, Bothén found an enthusiastic teacher in Brouema Dobia, who, after many months of intensive one-on-one lessons, gave Bothén his blessing to play the instrument both traditionally and in his own style. Returning to Sweden, he would go on to pass on what he had learned to Don Cherry and play the Donso n’goni in a wide variety of inventive settings, including the driving Afro-jazz-fusion of his Trancedance (reissued as BT118).
The seven pieces of Christer Bothén Donso n’goni offer up a stunning showcase of Bothén’s work on this remarkable instrument, heard entirely unaccompanied, except for the final piece where he is joined on a second Donso n’goni by his student and collaborator, the virtuoso bassist Kansan/Torbjorn Zetterberg, and Marianne N’Lemvo Linden on the metal Karanjang scraper. Recorded in three sessions in Stockholm between 2019 and 2023 in richly detailed high fidelity, the instrument’s buzzing, sonorous bass strings make an immediate, overwhelming sonic impression. Hyper-focused on hypnotically repeating pentatonic patterns, the seven pieces are at once relentlessly single-minded and endlessly rich in subtle variations. The concentrated listening environment turns small details, such as the deployment of the instrument’s segesege rattle on two of the pieces, into major events. Six of the seven pieces are traditional, with Bothén contributing the remaining ‘La Baraka’, but the line between tradition and the individual talent is imaginary here: as Bothén explained in a recent interview with The Wire’s Clive Bell, ‘I play traditional and untraditional, and I play the music forward and backward’. While the traditional Wassoulou pieces provide the rhythmic and harmonic elements, Bothén’s individuality as a performer is alive in every moment, felt acutely in boundless variations of attack, improvisational flourishes, and unexpected accelerations and decelerations. Captured entirely live and bristling with spontaneity, this music is undeniably the product of almost half a decade of Bothén’s devotion to the Donso n’goni and its traditional music.
Accompanied by detailed new liner notes by Bothén and stunning colour photos from his time in Mali, Christer Bothén Donso n’goni is a stunning document of a remarkable instrument, played with an almost spiritual intensity by one of contemporary music’s great explorers.
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Artist and multi-instrumentalist Flaer embraces the search for quiet miracles on first full-length LP Translations.
In 2023, Realf Heygate - who makes music as Flaer - released his debut mini-album Preludes, composed on his mother’s piano and his childhood cello.Returning to ODDA for his debut full-length album, Heygate is now looking in another direction. A record that embraces transition and movement, Translations is in many ways more internal, less rooted to a single place and reflective of the process of laying new foundations in Cornwall.
Like Preludes, Translations is coloured with found sounds and field recordings, from the starlings which can be heard singing through the open window of his studio, to the brittle recordings of his mother, who was a linguist, learning Spanish on a set of language tapes. In both cases, Heygate embraced the translations and memories inherent to the sounds.
“When I digitised my mother’s tapes, they warped and stuttered in a very similar way to the starling’s song,” he explains. “They had this uncanny rhythm and pulse that I couldn’t quite decode, but was saying something." These decayed transmissions hint at loss, resisting clarity in favour of the ineffable.
Translations is also a record of ambiguities and in-betweens, suggested by the double meaning of the album’s opening track ‘Entre’. At once intricate and expansive, threaded with birdsong and acoustic guitar motifs, this and ‘Starling Descends’ (a reference to Vaughan Williams’ ‘The Lark Ascending’) act as a bridge away from the pastoral themes of Preludes towards a more assertive sound. At times intimate in its textured instrumentation and at others more overtly grand in orchestration, reflecting awider palette of influences.
“Flaer began in many ways when I picked up my mother’s instruments, seeking a form of reconnection. Where words evaded me, they became the tools through which I found a language for grief – and above all, for love.”
Recorded between 2023 and 2025 – what Heygate calls “A gradual process of sowing and harvesting ideas rather than a single intense creative period” - each track follows a rhythm similar to the small maquettes and sculptures he has been working on in his visual practice, whereby structures and melodies form intuitively in moments that are as rare as they are fleeting.
“It's that feeling of searching that I really enjoy,” Heygate continues. “I never know what the destination of the composition is going to be, and I never really find what it is."
Translations is released on limited edition off-white vinyl LP (500 copies worldwide) with one of five signed and numbered handmade risograph prints. It's also available as standard black vinyl LP and digitally.
Includes insert with lyrics
Featuring the songs "Im Nin Alu-2000", "Show Me" and "Give Me a Sign" a.o.
Limited edition of 750 numbered copies on gold coloured vinyl
Ofra Haza is the eponymous 1997 album by Israeli singer Ofra Haza. It was produced by Frank Peterson (Enigma, Gregorian) and features
Pino Palladino on the bass guitar. The album was recorded in Hamburg and at Abbey Road Studios in London and contains an updated version of the
hit song "Im Nin' Alu". It also features the singles "Show Me" and "Give Me a Sign".
This was Ofra Haza's final full-length studio album before her passing in 2000.
Includes 4-page booklet
Featuring "Heartstrokes" and "Bedside Radio"
Quadruple platinum certified album
Limited edition of 666 numbered copies on blue coloured vinyl
Metal Rendez-Vous is the fourth studio album by Swiss hard rock/heavy metal band Krokus, originally released in 1980. It marked the debut of vocalist
Marc Storace and became the band's international breakthrough. The album features energetic, riff-driven songs such as “Heatstrokes,” “Bedside Radio,” and
“Tokyo Nights,” blending classic hard rock with the rising heavy metal sound of the early 80s.
The album was a commercial success, reaching four times platinum certiciation in Switzerland. “Heatstrokes” hit No. 1 on the British Heavy Metal Charts, while “Bedside Radio”
received international airplay, helping the band build a strong following across Europe and North America.
Metal Rendez-Vous is available as a limited edition of 666 numbered copies on blue coloured vinyl and includes an original 4-page booklet with lyrics.
"Irritating Post Punk New Wave Kraut Disco Trash Duo from Switzerland in Glitter Tights and Spandex Wigs with obscure and high potential Dancing Beats and and songs that stick in your brain like chewing gum". It's their fifth' full lenght amd second for VVR! DIE GROSSE KUNST DER REDUKTION: BLIND BUTCHER ist ein abstraktes musikalisches Künstler/Musiker-Duo aus Luzern der Schweiz, welches Glitzer-Leggings trägt und das Gesicht hinter einem Leuchfarben-Spandex Vorhang versteckt. Ihre Ästhetik und Outfits werden angefertigt von Corinne Odermatt, aber vor allem überzeugen sie durch ihre Musik, die einem, wenn mensch sie live erlebt, nicht aus dem Staunen herauskommen und perplex im Raum stehenlässt. Wie zwei obskure Kreaturen von einer anderen Galaxie treiben sie ihren Disco Beats durch den Raum, oder wie hier durch die Rille einer Vinyl-Schallplatte. Aufgenommen wurde diese zweite Produktion für Voodoo Rhythm beim renommierten Swamp Land Studio in Toulouse Frankreich mit Lo Spider (Destination Lonely) und gemastert in Detroit von Bill Skibbe at Third Man Mastering. Das Coverfoto und Artwork entwarf Ralph Kuehne. Classic black Vinyl LP 180g including Booklet and free Download Card
Whitney K returns with 'Bubble', his first album for Fire Records and follow-up to 2022's acclaimed 'Hard To Be A God'. Whitney K continue his migrant mind games, summoning up a series of intriguing characters, littered with everyday foibles and fantasies. Along the way, he pens a journal of possibilities as he travels further into transient America, touching on everything from bar room chatter, rumour and distortion to misinformation, daydreams, misunderstanding and self-realisation; with anecdotes lifted from the paperback in his back pocket and his half-forgotten past. 'Bubble' is a 13-part cerebral mystery that unravels on songs that bring to mind the gruff sentimentality of the late Kris Kristoferson, Lennon's 'Jealous Guy', Eels at their most troubled and the American Gothic sketches of David Ackles; the perfect soundtrack for a Raymond Carver book club. Recorded in Montreal, it's self-produced by band members Josh Boguski and Michael Halls at their home studio. This stripped back release is Whitney K's most raw yet refined work to date-an honest, sonically paradoxical collection that finds fresh possibilities in the familiar shapes of rock, pop, and folk with the same unfiltered energy and poetic gravity we have come to expect from this modern-day troubadour whose descriptive storytelling is filled with sketchy characters and rudimentary comment. RIYL Bill Callahan, Silver Jews, Leonard Cohen, Lou Reed, Cate LeBon, Kurt Vile, Wilco, MJ Lenderman, Waxahatchee, Cass McCombs, Giant Sand...
"DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016): Das Finale einer Ära
Am 12. September 2025 präsentiert Parlophone Records mit DAVID BOWIE 6. I CAN’T GIVE EVERYTHING AWAY (2002 – 2016) das sechste und finale Boxset, das Bowies Karriere von 2002 bis 2016 beleuchtet. Dieses umfassende Set ist als 13-CD-, Digital- und audiophiles 18-teiliges Vinyl-Boxset erhältlich.
Benannt nach dem bewegenden Schlusstitel von Bowies letztem Studioalbum ★ (BLACKSTAR), enthält die Box neu gemasterte Versionen seiner Alben Heathen, Reality, A Reality Tour, The Next Day und The Next Day Extra, sowie die Originalversionen von ★ (BLACKSTAR) und No Plan. Alle Remasterings entstanden unter Mitwirkung von Bowies langjährigem Co-Produzenten Tony Visconti.
Ein absolutes Highlight ist das bisher unveröffentlichte 31-Track Live-Set vom Montreux Jazz Festival aus dem Jahr 2002, das eine nahezu vollständige Performance von Bowies hochgelobtem Album Low beinhaltet. Dazu kommt Re:Call 6 mit 41 seltenen Non-Album-Tracks, B-Seiten und Soundtrack-Beiträgen, von denen viele erstmals auf CD oder Vinyl erhältlich sind.
Schon jetzt ist die „New Killer Star (Sessions @ AOL Live Version, 23.09.2003)“ als digitale Single verfügbar.
Die physischen Boxsets werden durch ein umfangreiches Begleitbuch ergänzt, das unveröffentlichte Notizen, Zeichnungen und handschriftliche Songtexte von David Bowie sowie seltene Fotos und Memorabilia enthält. Technische Anmerkungen von Tony Visconti und Design-Notizen von Jonathan Barnbrook runden den Inhalt ab. Die CD-Box bietet Mini-Vinyl-Reproduktionen der Originalalben mit goldfarbenen CDs, während die Vinyl-Box auf audiophilem 180g-Vinyl gepresst ist."
Wir feiern das 30. Jubiläum von „Afraid of Sunlight“, dem achten Studioalbum von Marillion. Seit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 1995 hat sich das Album zu einem der von der Kritik am meisten gefeierten Alben der Band entwickelt. Es wurde 1995 vom Q Magazine in die Liste der „Recordings of the Year“ aufgenommen und rangiert auf Platz 90 der Liste der „100 Greatest Prog Albums of All Time“ des Prog Magazine.
Ursprünglich 1985 veröffentlicht, ist „Misplaced Childhood“ das dritte Studioalbum von Marillion – ein Konzeptalbum, das lose auf der Kindheit des Sängers Fish basiert. Mit den Singles „Kayleigh“, „Lavender“ und „Heart of Lothian“ erreichte das Album Platz 1 in Großbritannien und schaffte es in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Norwegen in die Top 10. Es wurde seitdem im Vereinigten Königreich und in Deutschland mit Platin und in der Schweiz mit Gold ausgezeichnet.
"- DAS NEUE ALBUM ""BREACH"" - 12. September!
- Siebtes Studioalbum von Twenty One Pilots via Fueled By Ramen
- Auf der Soldout World Tour zu ""Clancy"" wurde ""Breach"" fertiggestellt
- Das letzte Album ""Clancy"" erreichte #1 der deutschen Charts
- Umfassende Marketing-Kampagne in GSA inkl. digital Marketing, Retail Marketing, DOOH und on-ground Aktivitäten."
"- DAS NEUE ALBUM ""BREACH"" - 12. September!
- Siebtes Studioalbum von Twenty One Pilots via Fueled By Ramen
- Auf der Soldout World Tour zu ""Clancy"" wurde ""Breach"" fertiggestellt
- Das letzte Album ""Clancy"" erreichte #1 der deutschen Charts
- Umfassende Marketing-Kampagne in GSA inkl. digital Marketing, Retail Marketing, DOOH und on-ground Aktivitäten."
Tender / Wading zeigt Matthew Sage, alias M. Sage, in den Ausläufern und Weiden Colorados, wo er schreibt, aufnimmt und zu einem Stück seiner Heimat und Identität zurückkehrt, wobei ein Akt der Fürsorge den nächsten nach sich zieht. Das Album, das hauptsächlich auf Klavier und Klarinette aufgebaut ist und dann mit Gitarre, modularem Synthesizer, Percussion und Feldaufnahmen aus der Umgebung seines Zuhauses verziert wurde, ist eine weitreichende, ruhige Vision von Vitalität, radikaler Sanftheit und dem beruhigenden Gefühl, nach Hause zu kommen, auch wenn sich das Zuhause verändert hat. Seit den frühen 2010er Jahren hat Sage ein eigenwilliges Musikrepertoire zusammengestellt, das sich in verschiedene Klangrichtungen erstreckt, sich in Veröffentlichungen auf Geographic North, Orange Milk und Moon Glyph manifestiert und sowohl kritische Aufmerksamkeit als auch eine treue Zuhörerschaft für jede neue Wendung erlangt hat. 2023 debütierte Sage bei RVNG Intl. mit Paradise Crick, das zeitgleich mit seiner laufenden Arbeit im improvisierten Ambient-Jazz-Quartett Fuubutsushi erschien. Nun präsentiert er sein nächstes Soloalbum und seine neue Richtung. Tender / Wading folgt auf Sages Rückkehr nach Colorado nach fast einem Jahrzehnt in Chicago, wo er nun mit seiner jungen Familie dreißig Meilen außerhalb seiner Heimatstadt ein paar Hektar verwildertes Land bewirtschaftet. In einem ganzheitlichen Kontrast zu Cricks synthetischer Klangwelt schafft Sage Kunst aus dem Akt des Pflegens neuen Wachstums, hinterfragt Konstrukte des häuslichen Lebens und versteht die Spuren seines früheren Selbst durch die schmutzverschmierte, schweißvernebelte Linse der Gegenwart. Das Ergebnis ist sein bisher autobiografischstes Material, geprägt von Zeit und Veränderungen in der Wahrnehmung sowie bedeutungsvollen Details aus Sages psychischer Suche. Sage vergleicht das Gefühl, verschiedene Versionen von sich selbst zu sehen, mit der berühmten Hase-Ente-Theorie des Philosophen Ludwig Wittgenstein. ,Es ist dieselbe Zeichnung, aber je nachdem, wer man ist, wo man ist und wann man ist, sehen manche Menschen einen Hasen und manche eine Ente oder beides", erklärt Sage. Hier sind das Subjekt und der Betrachter, zurück in vertrauten Landschaften, als Partner und Elternteil, der Gestrüpp zurückschneidet, gedemütigt von invasiven Pflanzen, Schädlingsbefall und verdichtetem Lehmboden, seine Prioritäten haben sich grundlegend geändert. Und doch ist auch dieses andere Ich da: ein gewiefter Akademiker, der oft in Memes denkt und das Ziehen seines Handys in der Hosentasche spürt. ,In diesem Album geht es darum, diese Wahrnehmungsverschiebungen zu ergründen und ihnen Raum zu geben, beides zu tun: hüpfen und quaken." Es ist ein inneres Kind, das Sages intermediale Praxis in seinem Atelier leitet, einer Scheune, die nach dem großen Umzug im Jahr 2022 im Rahmen einer hausweiten DIY-Renovierung umgebaut wurde. Im Inneren werden Gedichte zu Zeichnungen, zu Skulpturen im Hinterhof und darüber hinaus, und alberne Ausflüge in den Vogelgesang oder die Freude an der Herausforderung, Klarinette zu lernen, weichen ernsthafter Musik. ,Ich glaube, ich habe entdeckt, dass es diese Linien gibt, die alles miteinander verbinden", sagt er. ,Und dieses Album ist voller hartnäckigem Optimismus und Hoffnung, aber auch der Bewusstheit, dass wir uns in einer späten Phase befinden, und dem Versuch, mit der Rhetorik dieser Phase umzugehen." Für Tender / Wading setzt Sage einen unverwechselbaren Sound ein: eine pastorale Art von Folk Kosmiche, kontemplativer elektroakustischer Barn Jazz für die Front Range, voller blasser Puddle Blues und rostigen Oil Drum Reds. Die meisten Songs entstanden auf einem 1910er Hamilton-Klavier, das kurioserweise in Chicago gebaut, von den Vorbesitzern zurückgelassen und von Mäusen bewohnt worden war. Die zufällige Begegnung mit dem Instrument fühlte sich kosmisch an, nicht nur wegen seiner Verbindung zur Windy City, sondern auch wegen Sages sich weiterentwickelnder Herangehensweise an das Songwriting nach Fuubutsushi. Er fühlt sich hinter den Tasten wohler und kehrt zurück zum Schlagzeug (seiner Jugendliebe). In einem passenden Raum für Holzblasinstrumente umarmt er das Elementare und Absichtliche und verleiht der Musik von Anfang an mehr strukturelles Gewicht und Wärme. Tender's M. Sage verbindet die Studioexperimente und Improvisationen seiner Vergangenheit mit einem geschärften Ohr für melodische Phrasierungen und Akkordwechsel und hat seine übliche Fülle an Demos auf neun finale Stücke reduziert. Seine charakteristischen Weltbilder bleiben erhalten, von Holzhauskröten, die in statischer Elektrizität schwimmen, über raschelndes Gras und Regen, der in die Dachrinnen plätschert, bis hin zu walzenden Sternbildern im Mondlicht. Während Cricks Universum aus magischem Realismus und digitaler Fantasie entstanden ist, greift Tender / Wading direkter auf menschliche Erfahrungen zurück. Er weist schnell Vorwürfe zurück, es handele sich um ein hochkonzeptionelles Album: ,Ich mache einfach die Musik, die ich selbst gerne in meinen Kopfhörern hören würde, während ich Unkraut jäte oder so." Es könnte beides sein, wie der Hase und die Ente behaupten würden: zutiefst persönlich und abstrakt, eine faszinierende und natürliche Wendung eines experimentellen Künstlers des 21. Jahrhunderts, dessen Vermächtnis sich in Echtzeit weiterentwickelt und wächst.
Sticking a dirty thumb in the eye of fate, our third collaboration sees this marrow deep family malarky turn official as Pace Yourself teams up with YS’s own imprint ERF REC for a split release. As if our status as minor celebrities and footnotes of the underground could level off no further: the unification no one asked for is here. Sticking it to the man, handing your arse to ya on plate; cauterising infected suburban minds world over.
Burn is the second YS album and written as a direct follow-up album to Brutal Flowers. If their first album was an exercise in the incremental, a construction of poise and patience, Burn, should be taken way the fuck at it’s word: it quite literally finds catharsis in twisted reverse. Birthed out the malignant kick found in deconstruction and chaos. Evil twin, psychotic younger sibling, call it what the hell you like. It might take you a moment to get the lay of the land in this darkly mutated world. Like a bug eye’d native first confronted with a zippo, the hit is radical and instant: a new way for the world to go up in smoke.
Splice the Seattle slacker scene with the spliffhead soundsystem culture of the 90s Bristol trip-hop scene, then cross-breed that with the DIY optimism and glee in creation found in the cut-and-paste worlds of skate, graffiti and hiphop, now run that through the skitzo basement mind of John.T. Gast and you’re close to the kind of scorched earth and spiked suburbia that birthed Burn.
Dunno quite what YS have been ingesting of late but this massively twisted LP touches on a host of gloriously fucked totemic underground sources while not sounding much like any of them. It has the ballsy swagger and hard flipping of the script as Massive Attack’s seminal Blue Lines. Indeed, the eponymous album tracks sound similar - the opener ‘Burn’ is like a hard nosed jammed out redux of ‘Blue Lines’. Getting into a kind of slow-spinning overdubbed maximal euphoria ending with mumbled downer vocals, struggling to conceal their tongues in their cheeks there’s an air of paranoia and proto-conspiracy theory. It’ll leave you scratching your head, feeling like you’ve stepped into a New World Order governed by a cacophony of drop outs, dope fiends and apocalyptic stoners. A cracked out world somewhere between Richard Linklater’s movie Slacker (1990) and Marc Singer’s Dark Days (2001).
The rest of the album parts like a tongue on a wine glass: Smith and Mighty, Bandulu, ambient Luke Slater records, Wah Wah Wino, Nurse with Wound, Land of the Loops, Placid Angels, Adrian Sherwood, Urban Tribe and DJ Shadow can all be heard in momentary splatters - but Burn like other works by YS, is its own ritual beast. ‘Moth’, a track which has been knocking about the underground deejai circuit for many moons, is a real raw chopped and screwed slice of stoner erotica that reeks of obsession and unrequited desire. Elsewhere, on tracks like ‘Switch’, ‘Trying’ and ‘Drift’ the throughline from Brutal Flowers can be heard. Underneath the driving heavy gravity the trademark emotional intimacies of YS linger: eternal recurrence, ghosts of static and shortwave, worn memories of the playful and painful sort. The brief moments where flashes of orchestral ambience get out from underneath the swagger are so pure, personal and unguarded that for a moment they leave you completely lonesome. In the album’s closer ‘End’, you can hear the fleeting promise and DIY possibilities of an analogue world and embers of ash that flutter in its wake: where it seemed, for a brief moment, that collective of DJs, engineers, rappers, graffiti artists and skate crews were emerging from the streets, giving the middle fingers to the system, before just as quickly disappearing back to the doldrums of obscurity. ‘End’ is a bittersweet ode to early soundsystem culture, MCs and pirate radio - an out of step time where for a moment the underdogs and weirdos seemed to be kicking on the door of something bigger.
A veritable teenage doof suite dosed with desire, claustrophobia and deviance. Burn is a good old howl at the moon: lonely, raw, and out for blood; basement style exegesis at its best. A thump to the gut, a stud through your blood. A dubbed-to-death classic straight out of the annals of nowhere. A perfect post card from oblivion. A bleak, bold and personally ferocious vision of tomorrow and tomorrow and tomorrow.
This is everything that record collectors skip dates for. Fuck the scene and keep that shit underground. That’s what it is all about. Know what I mean, if you do? You’re in…
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Requiescat Record is the new EP by New Brutalism, a minimal rock quartet formed in Knoxville, Tennessee, in 1998. The band comprises vocalist Shane Elliott, guitarist/vocalist Matt Hall, bassist/vocalist David Basford, and drummer Carey Balch. The three-track release - "088," "087" and "089," in keeping with their strict numerical naming convention - was recorded in 2021 by the late, great Steve Albini at Electrical Audio, and mastered by Bob Weston at Chicago Mastering Service in 2025. For the band, "less is more" became a guiding principle - channeled through an unwaveringly raw, direct, and honest approach to sound. Out of partly sound, partly aesthetic, mainly a thirst to build, New Brutalism performs on aluminum instruments built by the band members. They chose the material because itE¼s lighter than steel, more consistent than wood, and easy to machine. Above all, itE¼s precise - and thereby, can produce precise music. In 2021, New Brutalism entered Electrical Audio to record Requiescat Record. Named after a Latin term meaning a prayer for the repose of a dead person, Requiescat Record retroactively became a dedication to AlbiniE¼s memory. The band acknowledges that so much of the aesthetic, interests and sounds they admired are a product of his influence and the circle of artists around him. His death instigated a state of urgency. A desire to act became more pressing, to strike more often, and usher in a new era of productivity. Shattered and kinetic, forgedby time and tragedy, with god-given sonicquality, Requiescat Record may acknowledge the dead, but this music feels ever so alive.
Requiescat Record is the new EP by New Brutalism, a minimal rock quartet formed in Knoxville, Tennessee, in 1998. The band comprises vocalist Shane Elliott, guitarist/vocalist Matt Hall, bassist/vocalist David Basford, and drummer Carey Balch. The three-track release - "088," "087" and "089," in keeping with their strict numerical naming convention - was recorded in 2021 by the late, great Steve Albini at Electrical Audio, and mastered by Bob Weston at Chicago Mastering Service in 2025. For the band, "less is more" became a guiding principle - channeled through an unwaveringly raw, direct, and honest approach to sound. Out of partly sound, partly aesthetic, mainly a thirst to build, New Brutalism performs on aluminum instruments built by the band members. They chose the material because itE¼s lighter than steel, more consistent than wood, and easy to machine. Above all, itE¼s precise - and thereby, can produce precise music. In 2021, New Brutalism entered Electrical Audio to record Requiescat Record. Named after a Latin term meaning a prayer for the repose of a dead person, Requiescat Record retroactively became a dedication to AlbiniE¼s memory. The band acknowledges that so much of the aesthetic, interests and sounds they admired are a product of his influence and the circle of artists around him. His death instigated a state of urgency. A desire to act became more pressing, to strike more often, and usher in a new era of productivity. Shattered and kinetic, forgedby time and tragedy, with god-given sonicquality, Requiescat Record may acknowledge the dead, but this music feels ever so alive.
Stripping away excess layers, Dispossessed lives up to its title. The band went into Causa Sui's Jonas Munk's studio on the last day of February 2025. In an a priori session, the first note played together since 2023's Dens - the conclusion of a trilogy and a live album all in less than a year. Has something shifted during the silence? Added aggression? Faster tempo? Darker ambiance? The feeling of losing time? Or is it simply the listener who's world has tilted? In a fast paced world, Edena Gardens shows us how to resist and tune to our own inner chord. Edena Gardens deals in subtle shifts that can only be summoned from something played for the first time. From the sludgy blasts of opener Hiraeth to the droning ambience of 10-minute ender Aftenstjerne. As always, the band travels far yet stays in the same internal realm. The band's own Jakob Skott has made minor edits to cut a record from hours of free improvisation, and every dubbed ambience has been culled directly from the material recorded that day, bringing into play the band's gestalt in a way that shows their both outer and inner workings: Dispossessed. Edena Gardens is: Jakob Skott: Drums (Causa Sui) Nicklas Sorensen: Guitar (Papir) Martin Rude: Baritone guitar & Bass (London Odense Ensemble)
Das neue Tigeryouth (Ibbenbüren/Köln) Album erscheint im September 2025, als erstes Album in Bandbesetzung und erstes seit dem Vorgänger "Schmuck" von 2019. Aufgenommen wurden die elf Songs von "Alles neu" im Heavy Kranich Studio in Münster. Es wurde aufgenommen, gemischt und gemastert von Phil Meyer (ehemals Waterdown) und ist mit Hilfe der Donots-Mitglieder Guido Knollmann und Jan-Dirk Poggemann entstanden. Tigeryouth hat das "Akustik" und "Singer-Songwriter" vor dem "Punk" gestrichen und macht wortwörtlich "Alles neu". Markiger, emotionaler Punkrock (kein Deutschpunk) im druckvollen Sound und vielen melodischen Ohrwurm-Momenten. Die Bandbesetzung steht Tigeryouth absolut bestens.
Comfort in Sound ist eines der erfolgreichsten Independent-Alben aller Zeiten, es ist das vierte Studioalbum
der walisischen Rockband Feeder und wurde ursprünglich am 21. Oktober 2002 veröffentlicht. Es war 121
Wochen in den Top 50 der britischen Independent-Alben-Charts, davon 47 Wochen in den Top 10. Als
bahnbrechendes Alternative-Rock-Album der frühen 2000er war es auch das erste, das von der Band nach
dem Selbstmord des Schlagzeugers Jon Lee Anfang des Jahres veröffentlicht wurde. Das Album wurde
während des größten Teils des Jahres 2002 in den RAK Studios in London aufgenommen und von Gil
Norton produziert.
Als Feeders kommerziell erfolgreichstes Album veröffentlichen wir diese aufregende erweiterte Ausgabe
mit exklusiven neuen Versionen der Titel neu. Das Album wurde für 2025 vollständig remastered. Es ist
auch erstmals auf Transparent Blue Curacao-Vinyl erhältlich. Dies sind die ersten Vinylpressungen seit
der Veröffentlichung im Jahr 2002, bei der nur eine begrenzte Auflage weißen Vinyls hergestellt wurde,
das extrem selten und heute schwer zu finden ist. Die erweiterte Ausgabe wird auch im 2CD-Digisleeve
erhältlich sein.
Die Rockvirtuosen Dance Gavin Dance aus Sacramento kehren mit ihrem neuen Album „Pantheon“ zurück,
ihrem ersten seit ihrem Top-10-Album „Jackpot Juicer“, das in den US Billboard Top 10 landete. Die
vorherigen vier Alben der Band landeten alle in den Top 15 der US Billboard Albumcharts. „Pantheon“
ist das elfte Studioalbum der Band und ihr erstes mit dem neuen Frontmann Andrew Wells. Das Album
enthält die kommende Single „Midnight At McGuffy’s“ sowie den Song „Space Cow Initiation“, auf dem
Funklegende George Clinton zu hören sein wird. Die Band wird ausgiebig durch die USA touren; eine
US-Headliner-Tour im Mai/Juni ist angekündigt und bereits ausverkauft. Eine zweite US-Tour ist rund um
die Veröffentlichung des Albums im Oktober/November geplant.
River of Music, das neue Album der „musikalischen Zauberer“ der Kanneh-Masons (The Guardian), bringt
nach dem Erfolg von Carnival (2020) alle sieben Geschwister - Isata, Braimah, Sheku, Konya, Jeneba, Aminata und Mariatu - wieder zusammen. Auf dem Album sind neue Arrangements von klassischen Werken
bis hin zu Folk-Songs zu hören. Das Herzstück bildet Schuberts Forellenquintett - ein Lieblingsstück der
Familie, das die Geschwister seit ihrer Kindheit gemeinsam hören. River of Music wurde im Sommer 2024
in den Abbey Road Studios aufgenommen und erzählt, wie die Liebe der Kanneh-Masons zur Musik über
Generationen hinweg weitergetragen wurde. Von der walisischen Großmutter, die ihrer Liebe über das Meer
nach Sierra Leone folgte, bis hin zum antiguanischen Großvater, der seine eigenen Träume einer Musikkarriere weitergab, feiert dieses Album die musikalischen Wurzeln der Familie Kanneh-Mason.
”Dies ist eine Geschichte über unsere Familie und die Quellen unserer Musik. Musik fließt wie ein Fluss
durch die Generationen, und unsere Leidenschaft, Musik zu hören und zu spielen, stammt von unseren
Großeltern und ihren Geschichten, von den Orten und Träumen, die sie weitergegeben haben...”
Konya Kanneh-Mason, Grandad’s Dream
1973/74 wagte Herbert von Karajan einen innovativen Schritt und nahm mit den Berliner Philharmonikern
Orchesterwerke von Arnold Schoenberg, Anton Webern und Alban Berg auf. Das Ergebnis waren bahnbrechende Aufnahmen der Zweiten Wiener Schule, präsentiert in einer aufwändig gestalteten 4-LP-Box vom
renommierten Grafikdesigner Holger Matthies.
Erstmals wurden diese Aufnahmen von den originalen Vier- und Acht-Spur-Bändern neu abgemischt und
geschnitten und erscheinen nun im Rahmen der Original Source Serie als 4-LP-Gatefold-Edition mit OriginalArtwork in einem hochwertigen Schuber.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles
der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Das erste Live-Album der coolen Fachleute für heiße Musik!
Mit ihrem Studio-Debütalbum haben LA LOM aus Los Angeles die Messlatte für groovende Latin- und
Soul-Instrumentals mit Retro-Touch sehr hoch gehängt. Zac Sokolow (Guitar), Jake Faulkner (Bass) und
Nicholas Baker (Drums/Percussion) sind seitdem fleißig durch die USA und Europa getourt und haben sich
mit heißen Konzerten in packend vollen Clubs viele Fans erspielt.
Deshalb wurde es jetzt höchste Zeit für ihr erstes Live-Album. “Live At Thalia Hall” wurde in der bekannten Konzerthalle in Chicago mitgeschnitten, in der LA LOM eine kreisrunde Bühne mitten im ekstatisch
mitgehenden Publikum bespielten.
2025er Pressung in 5 Spoke Cornetto - Black and Transparent Vinyl! Die südkalifornischen Hardrock Veteranen von FU MANCHU veröffentlichen ihre neues Album ,Gigantoid" auf At The Dojo, dem eigenen Label der Band. Nach fast 25 Jahren Bandgeschichte und nach der Split 7" mit ihren Freunden von MOAB im letzten Jahr sowie ,Signs Of Infinite Power" von 2009 kehren die Mannen um Scott Hill mit ihrem ersten Album seit sage und schreibe fast fünf Jahren zurück. Aufgenommen mit Andrew Giacumakis, dem Sänger/Gitarrist der oben genannten MOAB, in seinem Studio im kalifornischen Simi Valley, ist das Album primitiver, roher und zerfuzzter als seine Vorgänger. ,Wir haben für dieses Album 17 Songs geschrieben und haben daraus final neun Songs destilliert", erklärt Hill. "Wir wollten ursprünglich etwas später dieses Jahr einen Teil 2 rauszubringen, haben dann aber angefangen, mit diesen Songs für unser 25. Bandjubiläum im Jahr 2015 zu planen."
Neue Auflage, Fu Manchus komplette Performance 2003 beim Roadburn Festival, ein legendäres Fu-Set mit den Klassikern "Squash That Fly", "Hell On Wheels", "Boogie Van" und "King Of The Road". Die Band fand die professionellen Originalaufnahmen, die direkt vom Soundboard aufgenommen wurden, und hat diese speziell für diese Veröffentlichung mastern lassen. Scott Hill, Leadsänger/Gitarre von Fu Manchu kommentiert: "Roadburn im Jahr 2003 zu spielen, war ein Riesenspaß! Es war das Jahr, bevor wir "Start The Machine" herausbrachten, und wir spielten zum ersten Mal auf dieser Tour ein paar Songs davon live. Einer der Songs, der auf diesem Live-Album zu hören ist, "I Wanna Be", ist ein anderes Arrangement als das, was dann auf der Studio-Veröffentlichung gelandet ist". 2025er Pressung als rot-gelbe- blauees Splatter-Vinyl!
‘Tedere Baldadigheden’, Guido Belcanto's new, long-awaited album in a production by Firmin Michiels and Guido Op De Beeck, was released on 4 October, 2024 at the beginning of a very extensive, sold out tour. It is a special retrospective from an award-winning singer who looks back with melancholy and humour on the many mischievous adventures that marked his life. Love prevails, but tragedy and tristesse also leave their mark on Belcanto himself and the scarred souls of the many colourful characters who come to life in his songs.
This 15th studio album undoubtedly represents a new high point in Belcanto's oeuvre, which now numbers over 300 songs, with 11 of his own songs and 2 surprising adaptations of songs by Eels and Guido's idol Renaud. Besides members of his loyal backing band Het Broederschap, guest musicians such as Stoy Stoffelen, David Poltrock, Evert Verhees, Jan De Smet, Alban Sarens, Adriano Cominotto and Chris Peeters also play along. Also notable are certainly the passages of Lara Chedraoui (Intergalactic Lovers) and The Bonnie Blues.
For more than 40 years, Guido Belcanto has been creating a universe all his own with his songs. A warm, recognisable home for everyone, young or old, rich or poor, winner or loser. A home too, masterfully brought to a stage where the audience is allowed to be themselves without embarrassment, praising happiness, measuring the damage suffered, letting the tears flow and the laughs ring out.
The Belgian leading punk band The Kids, founded by Ludo Mariman, made their debut in 1978 with their landmark titleless album, surely deserving to be part of the global top list of great seventies punk albums. After another four studio albums, the band called it a day... only to resurface a good ten years later, at the end of the 1990s. Since then, The Kids have become an international cult punk band, much in demand in Belgium and abroad (USA, Germany, France, Italy, Japan…), mainly focusing on their initial seventies punk repertoire, with many classic songs that have effortlessly survived the ravages of time.
The Kids are still the most angry Belgian band, which says a lot about the eagerness and sharpness of Ludo Mariman and his mates. The Kids, for sure, still are an absolute top band!
"Flabbergasted" was recorded early 2001 at the AB Club in Brussels and released the following year on CD, which sold out quickly. Starman Records issued the album in 2015, making it available on vinyl for the very first time, with restored audio and entirely new artwork. Sold out long ago, it was followed by a second print run in 2023 on limited colored vinyl. An album you can’t miss—sharp as a razor blade and containing many of The Kids' classics, along with a couple of contemporary punk covers. The band still tours actively and will celebrate, in 2026, their 50th anniversary.
On an evening in November 2020, Belgian artist Nicolas Rombouts (Dez Mona, Stef Kamil Carlens…) and American-then-Brussels-based artist Matt Watts (+2024) met at Studio Caporal in Antwerp, behind Central Station. Just a week after the suicide of friend and artist Loloman (aka Ward Zwart), and in the wake of the end of a marriage marred by pain, addiction, and depression. The two had spoken by phone and agreed to a recording session.
That evening, they shared their loss in conversation, on muted piano, contrabass, and electronics. Compositions were shared and improvised, and by the next day, their album Muted Songs For Piano was complete.
It is meant to be listened to in one full trip from beginning to end. You’ve traveled across the galaxy and are looking back through a telescope at this world and its lonesome mausoleum of memory. Sounds you can almost hear, and movements you can almost feel, though you know it has passed in the time its light has taken to reach you.
Muted Songs For Piano is an impressive and extremely intense listening experience, an album that engages in a heroic battle with the personal nocturnal demons of the two composers.