The Criminal Minds return with the superb Smoove Criminal, a collection of criminally good tracks, the title track, Smoove Criminal, shows off the clean and sharp sound of the latest TCM workout, with heavy drums, rolling grooves and devastating bass.
Meanwhile, The Criminal Part 2 is a proper authentic old skool work out, a follow on from the classic Criminal Minds track, The Criminal.
And lastly, the Swankout Remix is a ruff jungle workout of a classic track, and this is the mix that has already been played on national radio, so its bound to hit in all the right places...
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Die Cinematic-Funk-Visionäre The Diasonics liefern mit ihrem neuen Album ,Ornithology", das am 3. Oktober über Record Kicks veröffentlicht wird, ein weiteres solides Set aus östlich angehauchtem Psychedelic, Cinematic und Disco-Funk. Nach ihrem 2022 von der Kritik gefeierten Debütalbum ,Origin of Forms", das von PopMatters zum Library Music Album of the Year gekürt wurde, kehren die in Moskau ansässigen Instrumentalisten The Diasonics mit ,Ornithology" zurück, einem zweiten Album, das ihre klanglichen Grenzen erweitert und gleichzeitig ihrem unverwechselbaren Stil treu bleibt. Aufgenommen in ihrem eigens errichteten Studio 23, das sich in einer umgebauten Lampenfabrik aus der Sowjet-Ära befindet, ist das Album das Ergebnis von zwei Jahren intensiver kreativer Erkundungen und Experimente. Mit ihrer ganz eigenen Mischung aus cineastischem Funk, östlich angehauchten Melodien, instrumentalem Hip-Hop und analogem Soul haben sich The Diasonics einen einzigartigen Platz in der globalen Funkszene geschaffen. ,Ornithology" markiert ein neues Kapitel: Inspiriert von wiederkehrenden Vogelmotiven in ihrer Umgebung, von Zügen und Bahnhöfen bis hin zu lokaler Folklore und den Schreien der Vögel, die über ihrem Studio kreisen, kanalisiert die Platte Ideen von Bewegung und Freiheit, sowohl thematisch als auch musikalisch. ,Das Thema Vögel und Ornithologie ergab sich ganz von selbst - wir fingen einfach an, überall um uns herum vogelähnliche Namen zu bemerken: Züge und Bahnhöfe, Geschäfte, Orte, Nachnamen von Menschen, Bücher und Filme", sagt die Band. "Wir besorgten uns ein paar alte Synthesizer und stimmten die Oszillatoren, während wir den Schreien der Möwen lauschten, die um die Fabrik flogen, in der sich unser Studio befand. Die Ideen von Flug, Freiheit und Raum wurden zentral für die Musik des neuen Albums." Klanglich gehören zu den wesentlichen Merkmalen von Ornithology nicht nur die Synthesizer, sondern auch Diana Grebs hypnotischer Gesang, der sich nahtlos in die Klangpalette einfügt und dem instrumentalen Funk Leben und Seele einhaucht. ,In unserer Vorstellung balancieren wir wie Vögel zwischen der Erde und dem Himmel und haben versucht, unsere eigene musikalische Sprache innerhalb des Konzepts der Ornithologie zu erschaffen, die den Wunsch eines jeden Menschen widerspiegelt, den Vögeln näher zu kommen und frei zu schweben, jenseits von physischen oder mentalen Grenzen." Die 2019 gegründete vierköpfige Band, bestehend aus Daniil Lutsenko (E-Gitarre), Kamil Gazizov (Keyboards), Maksim Brusov (Bass) und Anton Moskvin (Schlagzeug & Perkussion), erlangte durch eine Reihe von begehrten 45er-Scheiben auf Mocambo Records und Funk Night Records schnell Kultstatus. Ihr von der Kritik hochgelobtes Debütalbum Origin of Forms,, das von Henry Jenkins, dem Produzenten der australischen Kultband Surprise Chef, gemischt wurde, erschien 2022 auf Record Kicks und wurde von PopMatters (US) zum Library Music Album" des Jahres und von FIP (Radio France) zum Album des Monats gekürt. Das Vinyl war innerhalb weniger Wochen ausverkauft und ist nun in der internationalen Cinematic-Funk-Szene sehr gefragt. ,Origin of Forms" erhielt begeisterte Kritiken von Zeitschriften wie Wax Poetics, Mojo, Rolling Stone FR, Clash, Uncut und wurde von Jamie Cullum (BBC2), KEXP, Radio France und Huey Morgan, Don Letts, Cerys Matthews und Tom Ravenscroft von BBC 6 Music, um nur einige zu nennen, unterstützt und gespielt. Mit dem neuen Album Ornithology tauchen The Diasonics in üppige Synthesizer, stripped-down Grooves und rohes instrumentales Zusammenspiel ein, schöpfen aus der Library-Musik der 1970er Jahre, sowjetischer Jazz-Fusion und Disco-Funk und liefern eine weitere supersolide Veröffentlichung, die all die Einzigartigkeit bestätigt und vorantreibt, die ,Origin of Forms" so verlockend machte. Unverzichtbar für Fans von Khruangbin, Surprise Chef und instrumentalen Funk-Grooves.
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World of Echo unites with the confounding genius of TRii for a highly limited first time vinyl run of 2020's Music For Desert Reboot tape, first released as TRj on the TRjj Musik label and then again as a second cassette by Mascarpone earlier this year.
As with all the sounds produced within the TRjj/TRii /TRj/TRi universe, strange illusion is part of the process, and this is certainly music that befits such smoke and mirror nomenclature, a kind of gamelan Werkbund re-programmed via the isolationist sounds of DIY home electronics conceived for a film that might or might not actually exist. Consider this time-dilation rug-pulling that's well in touch with its own mythology, so much so that it's hard to think of any obvious contemporaries, but if you've ever enjoyed the minimalist murk of Civlistijavel, the private quarters confessionals of Thomas Bush's first LP or any one of Guy Gormley's projects, you'll not got too far wrong here. Is further clarification required? That perhaps misses the point, though there is a track that features around two-thirds in entitled 'First Time Realizing the Clock Was Absent' that might function as a form of instruction to the listener. Namely, where does the time go? Music For Desert Reboot might not provide the answer, but it certainly knows how to ask the question.
Wenn Sie von Hillsborough, North Carolina, auf der 1-85 nach Norden fahren und die Ausfahrt zur 58 East nehmen, erreichen Sie in fünfzehn Minuten Diamond Grove, ein kleines, nicht eingemeindetes Gebiet im Brunswick County, Virginia, am Meherrin River. Für die meisten Besucher gibt es dort nicht viel zu sehen - für Lebensmittel müssen Sie nach Lawrenceville und für Baumaterial nach South Hill fahren. Doch versteckt in diesem Fleckchen Virginia-Piedmont liegen die Überreste einer Milchfarm aus den 1740er Jahren, deren Haupthaus ein wunderschönes altes Gebäude mit zwei Etagen ist, das noch immer mit Seilbetten und allem Drum und Dran ausgestattet ist. Wenn man heute dorthin fährt, hört man in der Ferne Geräusche von jemandem, der in den vermieteten Nebengebäuden Sojabohnen und Baumwolle verarbeitet, von landwirtschaftlichen Reifen, die über Schotterstraßen knirschen, von quakenden Fröschen und von singenden Meisen: chick-a-dee, chick-a-dee. Aber wenn Sie zufällig im September 2023 vorbeigekommen sind, konnten Sie vielleicht Fiddle-Melodien hören, die von den Kiefern widerhallen, BBS-Geräusche in leeren Räumen und die Klänge von Weirs, die ihr zweites Album und ihr Debüt bei Dear Life Records aufnahmen: Diamond Grove. Weirs ist ein experimentelles Kollektiv, das aus der Musikszene im Zentrum von North Carolina hervorgegangen ist und zu gleichen Teilen aus Oldtime-Folk und DIY-Noise besteht. Die Auftritte von Weirs sind hierarchielos und umfassen zwischen zwei und zwölf Personen. Im September 2023 reisten neun von ihnen die US-58 hinauf, um sich im Wohn- und Esszimmer des Hauptgebäudes einer Milchfarm einzufinden, die noch immer im Besitz der Familie des Bandmitglieds und Organisators Oliver Child-Lanning ist, deren Verwandte seit Jahrhunderten dort leben. Die Besetzung von Weirs - weder endgültig noch besonders wertvoll - umfasst Child-Lanning, Justin Morris und Libby Rodenbough (seine Mitstreiter bei Sluice); Evan Morgan, Courtney Werner und Mike DeVito von Magic Tuber Stringband; sowie die treuen Andy McLeod, Alli Rogers und Oriana Messer, die bis tief in die Spätsommernächte spielten. Das Ergebnis sind die neun Tracks von Diamond Grove, aufgenommen mit einer provisorischen Signalkette, die aus geliehenem Equipment der gesamten Community zusammengestellt wurde. Das Weirs-Projekt begann als Tape-Experimente mit traditionellen Melodien, die Child-Lanning im Winter 2019 unter dem Namen Pluviöse aufgenommen hatte. Daraus entstand das erste Weirs-Album Prepare to Meet God, das im Juli 2020 in Eigenregie veröffentlicht wurde und eine Zusammenarbeit zwischen Child-Lanning und Morris während der COVID-Pandemie war. Die seltsamen Umstände dieses Debüts - eine gemeinschaftliche Tradition von Live-Songs, die isoliert voneinander aufgenommen wurden - werden durch Diamond Grove aufgehoben, ein Album, das in der unwiederholbaren Konvergenz von Menschen, Ort und Zeit verwurzelt ist. Auf dem neuen Album setzen Weirs ihre Suche nach dem besten Weg fort, sogenannte ,traditionelle" Musik weiterzuentwickeln, zu bewahren und zu befreien. Sie sind Songfänger, die Melodien sammeln, die kurz vor dem Vergessen stehen. Ihr wildes, Jahrhunderte umspannendes Repertoire klingt wie eine avantgardistische Jam-Session - eine Art Real Book für eine Szene, die sich mit Porch Jams, Big Blood, Amps for Christ und Jean Ritchie auskennt. Weirs fangen Songs ein, deren Interpretationskanon noch offen genug ist, um neben denen zu stehen, die sie zuvor gesungen haben, aber niemals über ihnen. Dies sind keine Versuche, definitive Versionen zu schaffen. Die Aufnahmen auf Diamond Grove fühlen sich eher wie Besuche als wie Überarbeitungen an. Und die Frage, die Weirs auf diesem Album stellen, ist nicht, wie sie einfach die Tradition ihrer Vorfahren fortsetzen können, sondern wie traditionelle Musik heute klingen könnte. Für Weirs könnte die Geschichte dieser Tradition weniger aus dem Folk-Revival stammen als aus der Musique concrète, weniger aus makellosen alten Meisteraufnahmen als aus etwas wie The Shadow Ring, wenn diese aus dem evangelikalen Süden kämen. Wenn man ,(A Still, Small Voice)" hört, spürt man, wie die Kraft der Hymne etwas Gleichwertigem weicht: den Dielen, dem Knistern des Feuers, dem Zubereiten und Essen von Mahlzeiten. Diese Spannung zwischen Bewahrung und Verfall ist das innere Leuchten von Diamond Grove. Nehmen wir ,Doxology l": Die Melodie von ,Old Hundred", einer Hymne aus der Sacred-Harp-Tradition, wird in MIDI umgewandelt, über iPhone-Lautsprecher abgespielt und in der Septemberluft neu aufgenommen. Für manche Revivalisten mag diese Hymne, gesungen mit der ganzen Pracht gefälschter Auto-Tune-Stimmen, blasphemisch klingen. Aber Ohren, die beispielsweise auf die Hyperpop-Produktionen der letzten Jahrzehnte eingestellt sind, werden sofort die spannungsgeladene Schönheit des digital verfremdeten Shape-Note-Gesangs verstehen. Dieselbe Spannung belebt ,l Want to Die Easy". Weirs' Version basiert auf der Aufnahme von A Golden Ring of Gospel, die in der Folkways-Sammlung Sharon Mountain Harmony verewigt ist. Die Melodien, Texte und Strukturen sind weitgehend unverändert geblieben. Aber die ,reine" Klarheit der Stimmen der frühen Aufnahme ist verschwunden. An ihre Stelle tritt der distanzierte Klang des Silos der Milchfarm, in dem Weirs ihre Version aufgenommen hat, dessen natürlicher Nachhall von zwei Sekunden die ursprüngliche Nähe ersetzt. Auf diese Weise wird der Klang des Aufnahmeortes selbst zu einem Teil der traditionellen Darbietung. Das Herzstück von Diamond Grove ist Weirs' Interpretation von ,Lord Bateman", einer Melodie, die Jean Ritchie als ,große Ballade" bezeichnete: Sie wurde gespielt, wenn die Arbeit getan war und der Tanzabend zu Ende war. Es ist ein Lied aus dem 18. Jahrhundert - so alt wie die Diamond Grove Farm - über einen gefangenen Abenteurer, der laut Nic Jones den Geist eines Errol-Flynn-Films verkörpert. Wie viele großartige und oft a cappella gesungene Interpretationen steht auch bei diesem ,Lord Bateman" die Stimme im Vordergrund und unterstreicht die Bedeutung des Geschichtenerzählens für das Zusammenkommen der Kinder. Neu ist hier der immense Bordun, der die Erzählung in ein unaufhörliches Gewebe elementarer Kräfte verwandelt. Es ist ein verschwommenes Murmeln kollektiver Saiten, das den Kanon von Ritchie und June Tabor ebenso bereichert wie Pelt's Ayahuasca oder Henry Flynt's Hillbilly Tape Music. Obwohl Diamond Grove nicht explizit von der alten Milchfarm handelt, auf der es aufgenommen wurde, kann es nicht umhin, ihr zu ähneln. Alte englische Balladen wie ,Lord Bateman" und ,Lord Randall" ergießen sich über Felder, die einst von der britischen Krone ,vergeben" wurden. Tragische Lieder wie ,Edward" taumeln über Tuscarora-Pfade und Baumwollfelder nach dem Bürgerkrieg. Hymnen wie ,Everlasting l" und ,Everlasting Il" fangen das Mondlicht ein, das seit Lord Bacons Rebellion durch doppelt gehängte Fenster fällt. Und die Nachtvögel trillern noch immer, und die Pflüge pflügen noch immer eine unkomponierte Musik, die darauf wartet, von zufälligen Ohren entdeckt zu werden. Diamond Grove ist in dieser Hinsicht Geschichte. Es ist ein Ort. Es ist Zeit. Es ist das Einfangen von Liedern, Lebendigkeit, Tonbandmanipulation. Wie der niedrige Damm, den das Wort ,Weir" andeutet, ist es eine Verteidigung gegen die Strömung. Es ist eine Verteidigung regionaler Lexika gegen massenproduzierte Umgangssprachen; eine Verteidigung gegen den Glauben, dass wir einfach zu einer einfacheren Zeit zurückkehren können; eine Verteidigung gegen die Vorstellung, dass Volksmusik ,rein" bleiben muss; eine Verteidigung gegen die Behauptung, dass ein Traum von der Zukunft, der in verlorenen Geschichten schlummert, unwiederbringlich verloren ist. Gegen all das verteidigt Diamond Grove traditionelle Musik, indem es sie so klingen lässt, wie die Komplexität der heutigen Zeit - weil es weiß, dass solche Musik und all die Geschichten, die in ihr stecken, auch in Zukunft eine Rolle spielen werden.
Vinyl AudiophilAls Pavlov's Dog im vergangenen Jahr die Veröffentlichung des karriereübergreifenden Boxsets Essential Recordings 1974 - 2018 feierten, arbeitete die Band bereits hart an einem neuen Album mit Originalmaterial. Dieses Album, genannt Wonderlust, ist 2025 erschienen. Und das ein halbes Jahrhundert, nachdem ihre Debüt-LP Pampered Menial und der darauf enthaltene Hit „Julia“ Pavlov's Dog kurzzeitig zu den Lieblingen der Progressive-Rock-Szene der 1970er Jahre machte. Das neue Album ist ein äußerst kreatives Werk mit Songs, die auf intelligentem Songwriting, erstklassiger Musikalität und einem untrüglichen Gespür für das Dramatische aufbauen, das den Sound der Band über all die Jahre geprägt hat.
Pavlov‘s Dog wurde Anfang der 1970er Jahre in St. Louis, Missouri, gegründet und erlangte mit seiner einzigartigen Mischung aus Rock, Klassik und Folk Kultstatus. Ihr damaliger Erfolg war jedoch nur von kurzer Dauer: Bereits 1977 löste sich die Originalbesetzung auf. Leadsänger, Gitarrist und Hauptkomponist David Surkamp machte weiter und schloss sich 1990 mit seinem Gründungsmitglied Doug Rayburn zusammen, um das Album Lost in America aufzunehmen. Doch das zweite Kapitel in der Karriere von Pavlov Dog kam erst nach der Jahrtausendwende so richtig in Schwung, als eine talentierte Gruppe von Musikern der nächsten Generation das Erbe weiterführte. Unter der Leitung von Surkamp hat sich die Band in den letzten Jahren weiterentwickelt. Eine neue Welle des Interesses an Prog-Rock ermöglicht es ihr, regelmäßig zu touren. Die aktuelle Besetzung hat die ursprüngliche Version von Pavlov's Dog in puncto Langlebigkeit inzwischen weit übertroffen: Sängerin Sara Surkamp, Geigerin Abbie Steiling, Bassist Rick Steiling und Keyboarder Mark Maher bilden zusammen mit dem Gründer David Surkamp seit sieben Jahren den Kern der Band.
Bereits auf dem gefeierten Album Prodigal Dreamer aus dem Jahr 2018 vertreten, beweist dieses erfahrene Team von Musikern – mit Unterstützung von u.a. Schlagzeuger Steve Bunck und Gitarristen Phil Ring – nun auf Wonderlust einmal mehr sein Können. Schon beim ersten Hören sind die große Tiefe, Reife und Vision der elf Tracks spürbar. Einige Songs, wie der Opener „Anyway There's Snow“, bei dem Abbie Steilings wunderschöne Geige im Vordergrund steht, glänzen durch große Dramatik. Das von Streichern durchtränkte „Another Blood Moon“ ist ein weiteres Beispiel der für Pavlov’s Dog typischen, musikalischen Melancholie. Auf einem Album voller eindringlicher Gesangsperformances erreicht Surkamp hier wohl seinen Höhepunkt.
Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Pavlov's Dog in erster Linie eine Rockband ist. Stücke wie das treibende „Mona“ und das knallharte „Collingwood Hotel“ treffen ins Schwarze. „Jet Black Cadillac“ klingt wie der Titel einer klassischen Rock'n'Roll-Nummer, doch der Song beginnt wehmütig. (Seien wir ehrlich: Pavlov's Dog klingt fast immer zumindest ein bisschen wehmütig.) Doch sobald der titelgebende Cadillac im Refrain auftaucht, erhebt sich der Song und das Traumauto fungiert als Mittel zur Flucht vor dem Blues. Hinzu kommen der freche Charme von „Solid Water, Liquid Sky“ und die Hardrock-Anleihen von „Can't Stop The Hurt“.
Besonders langjährige Fans, die mehr von dem wollen, was typischerweise „Prog“ ausmacht, können sich über die zweite Hälfte des Albums freuen. Auf dem von Abbie Steiling geschriebenen, instrumentalen Prunkstück „Calling Sigfried“ entfesselt die Band kurzerhand ihre gesamte musikalische Brillanz. Das Album schließt mit einem Trio von Songs, die Surkamp gemeinsam mit seinem früheren Songwriting-Partner, dem inzwischen verstorbenen Doug Rayburn, geschrieben hat. Von diesen verströmt vor allem „Canadian Rain” die abenteuerlichen Vibes des Progressive Rock der 1970er-Jahre mit zahlreichen Tempowechseln und einem elektrischen Slap-Bass-Solo wie aus heiterem Himmel.
Auf Wonderlust klingen Pavlov's Dog wie die Veteranen, die sie sind; diese Musiker sind schon lange genug dabei, um zu wissen, was sie tun. Doch gleichzeitig beweisen sie, dass ihre kreative Quelle immer noch sprudelt. Das langersehnte Wonderlust ist ein Album voller geschickt eingespielter, vollständig realisierter Rockmusik, bei dem Surkamp zeigt, dass er stimmlich keineswegs nachgelassen hat und, dass ein alter Hund doch ein paar neue Tricks lernen kann.
Gute Musik wie diese wird nie aus der Mode kommen.
Vivid Visions ist eine psychedelische Reise durch modernen Indie-Rap, kreiert vom irischen Produzenten The Expert. Inspiriert von surrealen Traumlandschaften wie Twin Peaks und The Monkees' Head verbindet das Album abwechslungsreiche Klangwelten mit rauen Texten von 21 Gast-Rappern aus verschiedenen Generationen und Ländern. Das Ergebnis ist ein kaleidoskopisches Soundbild - mal luftig und geheimnisvoll, mal bunt und verspielt - getragen von The Experts markantem Bass. Ob Blu, Buck 65 oder aufstrebende Talente wie AJ Suede, jede Stimme bringt eine eigene Facette in diesen klanglichen Trip ein. Mehr als nur eine Beat-Kompilation fühlt sich Vivid Visions wie ein audiovisueller Film an: atmosphärisch, cineastisch und voller Persönlichkeit. Es ist eine Feier des Indie-Raps gestern, heute und morgen, zusammengeführt von einem der kreativsten Produzenten der Szene.
Names Records in conjunction with Two Piers Editions are delighted to announce the long awaited 21st Anniversary reissue of the debut album from The Earlies.
'These Were the Earlies' was released on Names Records / 679 Recordings in July of 2004 and quickly became one of that summer’s essential albums.
"The Best Debut Album of 2004” – UNCUT
"Insane Pop Genius. Scintillating” - 10/10. NME
NME #1 Top Rated Album 2004
There is much here to love” - The Sunday Times
"This rustic hymn to imperfect pop is a reminder that Britain and the States still have a special relationship.” - The Observer
This Numbered Limited Edition Vinyl (1000) will be issued on Double Cream Vinyl, includes a poster and new refreshed artwork by Rina Donnersmarck. Produced by the band and Tom Knott. Beautifully Remastered by Shawn Joseph (Portishead, Beak, PJ Harvey).
,Watercress" beginnt mit einem coolen, klaren Gitarrenriff. Die Stimmung hat sich gegenüber dem letzten Mal, als wir von S. Carey gehört haben, deutlich verändert. In ,Break Me Open" aus dem Jahr 2022 war er noch schwer besorgt - niedergeschlagen und reumütig nach einer großen verlorenen Liebe. ,Watercress" hingegen beginnt mit dem Klang hart erkämpfter Hoffnung. Tatsächlich wächst Brunnenkresse nur in klarem, seichtem Wasser. Und genau an diese Orte kehrt Sean Carey immer wieder zurück - um zu fischen, nachzudenken und zu wachsen. Die Jahreszeiten sind vergangen und er hat Zeit damit verbracht, im Wasser zu heilen, fließend und still. Die Teile wurden gesammelt und wieder zusammengesetzt. Natürlich wird die Musik von S. Carey immer etwas Wehmütiges haben. Aber hier ist es die Wehmut eines hellen, klaren Oktobermorgens. Diese gitarrenlastigen Songs sind in vielerlei Hinsicht eine Fortsetzung des beliebten Albums ,Hundred Acres" aus dem Jahr 2018. Die Gitarren geben den Takt vor. Das Schlagzeug ist das Rückgrat. Und Seans Stimme erzählt die Geschichte. Das klingt nach einem einfachen Rezept, aber es steckt mehr Nuance dahinter als bei einer Hochseilnummer. Aufgenommen im Hive in Eau Claire von Zach Hanson und Brian Joseph aufgenommen, mit der üblichen Besetzung, die bei Bedarf für Instrumentierung und Co-Composition sorgt, sowie den Gastsängerinnen Gia Margaret und Hannah Hebl, die sich wunderbar in das Gesamtgefüge einfügen und einen Sound schaffen, der vertraut und fast nostalgisch klingt - aber auch glänzend und neu. Sean Carey ist seit über fünfzehn Jahren ein wichtiges Mitglied von Bon Iver. Beginnend mit ,All We Grow" aus dem Jahr 2010 sind seine vier Alben und einige epische EPs auf offensichtliche und subtile Weise naturalistische Erkundungen der Landschaften des Herzens und der realen Welt, jede einzelne mit der Geduld eines echten Fischers und dem Scharfsinn eines Folk-Jazz-Phänomens.
Although it had a very troubled birth, all detailed in the liner notes included with those different versions here, CRADLE OF FILTH almost-album-length 1996 EP V Empire, Or Dark Faerytales In Phallustein proved to be a superb triumph over adversity.
Despite all their legal problems, line-up changes and insane pressure after the gigantic success of their debut album, the Brits nevertheless managed to write and record a slab of new even grander songs, next to a new version of the already classic ‘The Forest Whispers My Name’, some would argue even bettering their debut in the process.
Another undeniable 90s symphonic black metal masterpiece, available again for the first time officially since 2017!
Although it had a very troubled birth, all detailed in the liner notes included with those different versions here, CRADLE OF FILTH almost-album-length 1996 EP V Empire, Or Dark Faerytales In Phallustein proved to be a superb triumph over adversity.
Despite all their legal problems, line-up changes and insane pressure after the gigantic success of their debut album, the Brits nevertheless managed to write and record a slab of new even grander songs, next to a new version of the already classic ‘The Forest Whispers My Name’, some would argue even bettering their debut in the process.
Another undeniable 90s symphonic black metal masterpiece, available again for the first time officially since 2017!
Although it had a very troubled birth, all detailed in the liner notes included with those different versions here, CRADLE OF FILTH almost-album-length 1996 EP V Empire, Or Dark Faerytales In Phallustein proved to be a superb triumph over adversity.
Despite all their legal problems, line-up changes and insane pressure after the gigantic success of their debut album, the Brits nevertheless managed to write and record a slab of new even grander songs, next to a new version of the already classic ‘The Forest Whispers My Name’, some would argue even bettering their debut in the process.
Another undeniable 90s symphonic black metal masterpiece, available again for the first time officially since 2017!
Indian Summer of Love finds The Bongolian immersed in a new set of sounds and influences for a new Belle Epoch. It’s a musical landscape informed by the Sixties psychedelia of India via a Haight Ashbury happening.
It’s a kaleidoscopic vision that takes us from a 20th century Fin de Siècle and lands us in the here and now of the 21st Century. It’s for dancers, for seekers and is all underscored by The Bongolian’s trademark heavy rhythms and breaks. It’s another fine instalment of essential cuts for the dancefloor and for high fidelity listening, quality is guaranteed.
From the East to the West, welcome to the Indian Summer of Love. Nasser Bouzida performs drums, percussion, guitars and keys whilst the album features several new flavours to the Bongolian sound with the prominent instrumentation of sitars and bansuri, along with flute, trumpet, saxophone and trombone performances from several stellular international guest musicians.
Supergrass kündigen die 20-Jahre-Jubiläumsausgabe von „Road to Rouen“ an, ihrem fünften Studioalbum,
das ursprünglich am 15. August 2005 erschien und Platz 9 der britischen Top 10 erreichte. Der Titel
bezieht sich sowohl auf die französische Stadt, in der es aufgenommen wurde, als auch auf das 1978er
Album „Road to Ruin“ der Ramones. Dieses Album markierte eine nachdenklichere Phase für die Band
und enthielt längere, orchestralere Kompositionen.
Es erntete viel Lob von Kritikern und erhielt 4- und 5-Sterne-Rezensionen von Publikationen wie The
Guardian, Mojo und Uncut. Das Album enthält die Singles „Low C“, „Fin“ und den Fan-Favoriten „St
Petersburg“, einen fesselnden und wunderschönen Track mit einem Hauch von John Lennons Einfluss. Es
ist wohl ihr persönlichstes Album und markierte eine Abkehr vom typischen, optimistischen Sound von
Supergrass. Diese neue, sanfte und introspektive Ausrichtung machte das gesamte Album zu einem Erfolg
bei den Kritikern. Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums veröffentlichen wir eine erweiterte Neuauflage von
„Road to Rouen“ mit bisher unveröffentlichten Live- und Studioaufnahmen. Das Album wurde für 2025
komplett neu gemastert. Es erscheint am 3. Oktober als Gatefold-Doppelalbum in Petrol und Forest Green
mit bedruckten Innenhüllen und als Doppel-CD-Digisleeve, beide Formate mit einem 16-seitigen Booklet
mit Linernotes von Mark Radcliffe.
Summer Death ist das beliebte und gefeierte Debütalbum der Emo-/Punk-Lieblinge aus Philadelphia, Marietta. Nach mehreren Jahren der Vergriffenenheit sorgt diese zehnte Auflage dafür, dass der Kultklassiker nun wieder erhältlich ist.
London-based DJ duo, producers, and curators Earthly Measures announce their debut EP FROM EARTH, out October 3rd via Oath. The six-track release is a statement of rhythm, collaboration, and borderless sound.
Leading is the single 'QUE?' (feat. OKRAA), a fusion of Afro-Latin percussion, live textures, and UK breakbeat energy, anchored by a looping Fela Kuti sample.
Across FROM EARTH, Earthly Measures move through deep grooves, organic instrumentation, and global club culture. 'THIRD TRY' with DJ Raff blends warped synths, heavy bass, and Latin rhythms. 'EARTH GROOVE' with Balam hums with ancestral echoes and future-facing energy.
The EP also includes three remixes: Olsvanger's dubbed-out QUE?, Sun Sone's bright THIRD TRY, and Jinje's euphoric EARTH GROOVE.
With FROM EARTH, Earthly Measures step into the spotlight, weaving global rhythms into a cohesive release - a reflection of connection, community, and sound rooted in nature.
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"I stood on top of the mountain and looked out over the landscape. It was so beautiful that my chest hurt. The light vibrated, time stood still, and the contours dissolved for a moment. Everything had changed; I felt it then. I took their little hands so as not to lose contact with the ground. Then we ran down the mountain, scraping our knees. Still, we didn't make it. You had already put away all the nautical charts, loosened the moorings and steered out among the skerries. Mum stood waving from the jetty. You were alone, you wanted it that way. It was to be just you in the boat this time. I called out to you. I think you heard me and felt less lonely. We couldn't carry each other anymore, no matter how hard we tried. We washed our wounds on the shore and scattered tears and rose petals in the bay. The children laughed and searched for treasures under water. We called to them that it was time to come up. They were cold, and we hugged them to warmth. One ran ahead, the other up on our shoulders. Up the mountain, our mountain."
In 2020 Anna Högberg put her widely celebrated band Anna Högberg Attack on hold, retraining as a nurse whilst continuing a solo practice and playing in other groups. With Ensamseglaren she makes a spectacular return with her own ensemble — this time a double sextet — performing an album length suite of new music written in dedication to her late father — the titular ‘ensamseglaren’ pictured on the LP cover as a young boy. (ensam in Swedish can mean both alone and lonely, seglaren = the sailor).
Shot through with renewed energy and a brutally affective emotional punch, Högberg’s formal experimentation opens up vibrant possibilities for the assembled musicians to let loose with some of their wildest and most ecstatic playing on record.
Högberg’s contention with grief leans into collective joy as method of mourning — the big band as extended family; where bonds are made through a shared experience of being together. Where everyone gets to be themselves without expectations of who they should be or what they can do. It’s a radical commitment to care — of her self and others — that animates and unifies this suite of music’s radical dynamics and variations in colour: from whisper-quiet textural intensity to harrowing distortion and double drum chaos; raucous and solemn song.
"Throughout history, humans have had different images of the transition between life and death. Imagine standing on the seashore on a summer evening and seeing a beautiful vessel being prepared for departure. The sails are hoisted. The evening breeze comes, the sails fill and the boat glides out onto the open sea. You follow it with your eyes as it heads towards the sunset. It gets smaller and smaller, until it finally disappears as a tiny dot on the horizon. Then you hear someone next to you say, ‘Now they have left us.’ Left us for what? The fact that they got smaller and smaller and finally disappeared is only how we see it. In reality, they are just as big and beautiful as when they were here, lying on the beach by our side. Just as you hear that voice say ‘Now they have left us’, there may be someone on another beach who sees them appear on the horizon, someone waiting to welcome them when they reaches their new port."
"Ensomheden Vi Deler" ("The Loneliness We Share") is the result of a dialogue between the collages and the music of øjeRum, initiated by IIKKI, between December 2024 and July 2025.
øjeRum is Copenhagen based musician and collage artist Paw Grabowski.
With his collages, the distinctive feature of øjeRum's works is their ability to combine different historical and artistic periods, such as ancient sculpture, medieval frescoes, classical painting and photography, and to make them interact with one another. øjeRum is also renowned for his work as a musician, where he stands out for his surreal, mysterious and poetic universe. His music and art are closely linked. These two sides of the artist's work are constantly intertwined.
In his øjeRum guise, he plucks and strums his treated acoustic instruments, sounding at times like church bells, at times like angelic harp, at time like drones, and suspends the listener in the magic of his melodies. With a deep back-catalogue of releases since 2014 - spanning labels such as eilean rec., Room40, Line, Opal Tapes and many more - he continues exploring his minimal, textural and deeply personal style of ambient music.
The collage and music project "Ensomheden Vi Deler" ("The Loneliness We Share") is an exploration of loneliness, closeness and distance. A meditation on the fragile architectures and hidden shapes of human connection. This is his second release on IIKKI.
Fine Art Book, Ltd. to 500 copies:
Hand numbered & hand stamped / first edition and only edition (no re-print) / hardcover book (15 cm x 21 cm) on Wibalin Natural Cotton White / 80 pages, 35 collages printed on Freelife Vellum 120g/m2 / Swiss Binding / Coloured edges with neon green pantone / Neon Green pantone on front and back cover (logo, slot and circle) / Sticker on front cover.
Die verschollenen Originalaufnahmen des zweiten Cradle Of Filth-Albums erblicken endlich das Tageslicht! Aufgenommen 1995 im Original Line Up, welches auch das wegweisende Debüt »The Principle of Evil Made Flesh« einspielte, wurde diese Version aufgrund von Besetzungswechseln vor Veröffentlichung zurückgezogen.
Das neue Band-Lineup spielte dann das Album erneut ein, welches offiziell released wurde. Nun endlich nach 21 Jahren erscheinen die Original Aufnahmen plus zwei Bonustracks auf dem wiederbelebten britischen Extreme Metal Label Cacophonous.
»The Original Sin« bietet rohen, ungezähmten britischen Underground-Black Metal in seiner Urform.
Die verschollenen Originalaufnahmen des zweiten Cradle Of Filth-Albums erblicken endlich das Tageslicht! Aufgenommen 1995 im Original Line Up, welches auch das wegweisende Debüt »The Principle of Evil Made Flesh« einspielte, wurde diese Version aufgrund von Besetzungswechseln vor Veröffentlichung zurückgezogen.
Das neue Band-Lineup spielte dann das Album erneut ein, welches offiziell released wurde. Nun endlich nach 21 Jahren erscheinen die Original Aufnahmen plus zwei Bonustracks auf dem wiederbelebten britischen Extreme Metal Label Cacophonous.
»The Original Sin« bietet rohen, ungezähmten britischen Underground-Black Metal in seiner Urform.
Die verschollenen Originalaufnahmen des zweiten Cradle Of Filth-Albums erblicken endlich das Tageslicht! Aufgenommen 1995 im Original Line Up, welches auch das wegweisende Debüt »The Principle of Evil Made Flesh« einspielte, wurde diese Version aufgrund von Besetzungswechseln vor Veröffentlichung zurückgezogen.
Das neue Band-Lineup spielte dann das Album erneut ein, welches offiziell released wurde. Nun endlich nach 21 Jahren erscheinen die Original Aufnahmen plus zwei Bonustracks auf dem wiederbelebten britischen Extreme Metal Label Cacophonous.
»The Original Sin« bietet rohen, ungezähmten britischen Underground-Black Metal in seiner Urform.
For the first time in over 20 years, BMG have commissioned a new DJ remix of Rapper’s Delight. BMG will release a double sided 12” with the classic 14 mins long version of Rapper’s Delight on Side A, with the brand new Greg Wilson & Ché remix on Side B.
Rapper’s Delight, is widely regarded as one of the biggest, if not the biggest, commercial hip-hop tracks in the history of Hip-hop. It is considered to be, one of THE most influential hip-hop tracks of all time, credited with bringing rap music to a mainstream audience. Artist’s influenced by this track include; Jay-Z & Nas, Dr. Dre & Snoop Dogg, Run DMC, to name a few.
This iconic track has been sampled over 215 times!
The Rhythm Makers's Soul On Your Side is flawless proto-disco funk. The Bronx-based band - that later went on to form heavyweight disco outfit GQ - originally released this treasure in 1976 and it's long been a hard to find record. It's also rare to find a record this hard. Captivating funk at its rawest, no doubt.
Storming out the gate with the rollicking Loft/Garage staple "Can You Feel It (Part 1)", the listener is immediately put on notice that this LP is just a little bit special. The title track, "Soul On Your Side", is a classic dancer and the basis of GQ's future hit "Disco Nights". But it's perhaps "Zone", a huge Baldelli track, that the record is best known for. Hypnotic psyched-out cosmic-disco / cosmic funk, it's an unrelenting groove that really thrusts the party into hyperdrive. With doses of scintillating Latin and pulsating African rhythms driving the pumping tune, atop an unstoppable bassline and imaginative, soul-slathered keyboard figures, it's basically a full-on funk assault. You might need a lie-down after this.
But there's no let-up on the B-Side, immediately grooving thanks to "Funk-N-You", a laidback glider that just rolls in the sleek style. Gorgeous harmony skills are displayed on "Street Dreamin'". Beautiful and gritty funk, by turns. "You're My Last Girl" is an airy ballad with two leads before the legendary "Monterey" enters the fray. A much-sampled instrumental and heavy disco-funk nugget, it contains an amazing B-Boy drum break making the whole LP worth the price of admission. "Can You Feel It (Part 2)" closes out this spectacular set.
The Rhythm Makers had been gigging around New York City since the late ’60s, having initially come together as Sabu and the Survivors, named after bassist Keith “Sabu” Crier. They eventually - for this album at least! - settled on The Rhythm Makers and cut one record for the small De-Lite subsidiary Vigor. The core lineup featured Crier, keyboardist Herb Lane, drummer Kenny Banks and rhythm guitarist Rahiem Leblanc.
Mastered for vinyl by Simon Francis, cut by Cicely Balston for Alchemy at AIR Studios with artwork restored at Be With HQ, this new edition should hopefully bring this album into the homes and record boxes of many more people.
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Splatter Vinyl, Bedruckte Innenhüllen, Download Code Limitiert auf 500 Exemplare Da sind sie wieder. Was zuvor geschah: Christian Lindner wurde durch WAUMIAU und ihrem Song "Lindner Jugend" in den politischen Ruhestand geschickt, aber sonst ist die Welt in den letzten zwei Jahren nicht besser geworden. Also starten WAUMIAU mit ihrem neuen Album GOOD VIBES ONLY einen neuen Versuch, die Arschlöcher der Welt zu stopfen. Denn Bad Vibes gibt es dank Elon Musk, Superreiche, Faschos, Karneval und allgemeine Personenkontrolle viel zu viel. GOOD VIBES ONLY wird die Welt wahrscheinlich nicht verändern, aber auch nicht schlimmer machen - und damit leisten die 12 Songs schonmal mehr als die oberen 10 % unserer Welt. Es darf wieder ausgekotzt werden. WAUMIAU hauen immer noch Parolen raus, sind immer noch dagegen, servieren immer noch mit Sample-Schnipsel und sind eigentlich immer noch nur ein kleines Nebenprojekt ohne große Zukunft. Was dabei rauskommen soll? GOOD VIBES ONLY.
Sabrina Claudio's fifth studio album, Fall In Love With Her, marks a significant evolution in her musical journey. Known for her ethereal blend of R&B and pop, Sabrina Claudio delves deeper into personal narratives, offering listeners an intimate exploration of love, identity, and self-discovery.
This album follows her 2022 release, Based on a Feeling, where she emphasized authenticity and emotional resonance in her music. With Fall In Love With Her, Sabrina Claudio continues this trajectory, crafting songs that are both vulnerable and empowering. The lead single, "Need U to Need Me," exemplifies this, weaving themes of longing and self-worth into a sultry, atmospheric soundscape. Her introspective songwriting, combined with minimalist production, allows her vocals to shine, creating an immersive listening experience.
With a GRAMMY win to her name for her songwriting work on Beyonce’s Renaissance album & over 3B worldwide streams to date, Sabrina Claudio has firmly established herself as a standout in the R&B and Pop spaces.
1xLP, and includes a poster. Grab the vinyl today — and fall in love with her all over again.
Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
Seit mehr als drei Jahrzehnten befindet sich AFI in einem nahezu ständigen Prozess der Neuerfindung. Die Band hat es sich zum Ziel gesetzt, sich mit jedem Album weiterzuentwickeln - manchmal sogar dramatisch - und sich niemals zu sehr in einem Genre einzurichten oder sich auf ihren beeindruckenden Erfolgen auszuruhen. Dieser Ansatz hat ihr Publikum vergrößert, aber auch herausgefordert mit einer klanglichen Identität, die sich in wilde, unerwartete Richtungen entwickeln kann. Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI erneut am Anfang eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie kann eine Band, die dafür bekannt ist, sich ständig zu verändern, noch etwas Neues bieten? Mit ihrem zwölften Album ,Silver Bleeds the Black Sun_" stehen AFI nun erneut am Beginn eines mutigen neuen Kapitels, nur dass sie es diesmal sogar geschafft haben, sich selbst zu überraschen. Wie schafft es eine Band, die für kreative Umbrüche bekannt ist, immer wieder Wege zu finden, sich selbst aus ihrer Komfortzone herauszuziehen? Typischerweise begann die Band mit dem Schreiben eines Albums, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzte und den kreativen Prozess einfach ihrer intuitiven musikalischen Sprache überließ. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" jedoch haben AFI sich bewusst dazu entschlossen, ihren kreativen Ansatz komplett zu ändern. Normalerweise beginnt die Band ein Album, indem sie sich sofort in das Schreiben stürzt und sich einfach von ihrer intuitiven musikalischen Sprache leiten lässt. Für ,Silver Bleeds the Black Sun_" haben AFI jedoch beschlossen, ihren kreativen Ansatz bewusst komplett zu ändern. Diesmal begann alles mit einer Frage: Wie könnten sie neue Wege beschreiten? Der Schlüssel zum Fortschritt lag letztendlich in der gemeinsamen Vergangenheit von AFI. ,Wir haben mit etwas angefangen, das nach Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produziert und aufgenommen hat. ,Aber schließlich sind wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk gelandet - all diese Einflüsse aus den 80ern und 90ern." ,Wir begannen mit etwas, das wie Echo & the Bunnymen klang", erklärt Gitarrist Jade Puget, der das Album produzierte und abmischte. ,Aber schließlich landeten wir bei dieser Mischung aus Death Rock und Postpunk - all diesen Einflüssen aus den späten 70ern und frühen 80ern, mit denen wir aufgewachsen sind, wie Sisters of Mercy, Bauhaus und Siouxsie and the Banshees." Das Ziel war es, ein Album mit einer einzigartigen Stimmung zu schaffen, etwas Verträumtes und Ätherisches, und die Bandmitglieder tauchten kopfüber in Einflüsse ein, die schon immer tief in der Musik von AFI verwurzelt waren, jetzt aber in den Vordergrund rückten. Silver Bleeds the Black Sun_ ist düster und jenseitig, aber auch grandios und würdevoll, bissig und schön zugleich - mit anderen Worten: Es ist sehr AFI, aber doch anders als alles, was man bisher von der Band gehört hat.
,Push pull/ Side to side/ This way/ That way/ Can't decide/ Pressure! Pushing in/ Flattened me out from end to end", singt Blair Tramel in ,Worldwide", dem Titelsong aus dem neuen Album von Snooper. Der Song fängt die schwindelerregende Stimmung der Band während ihres rasanten Aufstiegs vom DIY-Circuit in Nashville zu weltweiten Tourneen und Bekanntheit in den entlegensten Ecken der Untergrund-Musikszene ein. Aber obwohl die Band den Druck spürte - der Song ist teilweise von YouTube-Videos über hydraulische Pressen inspiriert -, waren alle Herausforderungen eine Chance für Veränderung. ,Worldwide" ist ein Leitbild für das Album, nicht nur thematisch, sondern auch ästhetisch, und zeigt Snoopers stilistische Experimentierfreudigkeit. Neu inspiriert von elektronischer Musik, ist der Rhythmus von ,Worldwide" unerbittlich und mechanisch - er fängt das rasende Tempo ein, in dem Snoopers Leben verlief, lässt aber durch Tramels Schreie und Connor Cummins' dreckigen Gitarrenbreaks. ,Worldwide" führt uns in das nächste Kapitel von Snooper ein - persönlicher, kathartischer, schärfer, mutiger, eingängiger. ,Es gibt einen Sweet Spot", sagt Tramel über die Entwicklung, die sich aus Snoopers turbulenter Erfahrung in den letzten Jahren ergeben hat. ,Für einen Moment schaffen Push und Pull diesen wunderschönen Tanz."
,Push pull/ Side to side/ This way/ That way/ Can't decide/ Pressure! Pushing in/ Flattened me out from end to end", singt Blair Tramel in ,Worldwide", dem Titelsong aus dem neuen Album von Snooper. Der Song fängt die schwindelerregende Stimmung der Band während ihres rasanten Aufstiegs vom DIY-Circuit in Nashville zu weltweiten Tourneen und Bekanntheit in den entlegensten Ecken der Untergrund-Musikszene ein. Aber obwohl die Band den Druck spürte - der Song ist teilweise von YouTube-Videos über hydraulische Pressen inspiriert -, waren alle Herausforderungen eine Chance für Veränderung. ,Worldwide" ist ein Leitbild für das Album, nicht nur thematisch, sondern auch ästhetisch, und zeigt Snoopers stilistische Experimentierfreudigkeit. Neu inspiriert von elektronischer Musik, ist der Rhythmus von ,Worldwide" unerbittlich und mechanisch - er fängt das rasende Tempo ein, in dem Snoopers Leben verlief, lässt aber durch Tramels Schreie und Connor Cummins' dreckigen Gitarrenbreaks. ,Worldwide" führt uns in das nächste Kapitel von Snooper ein - persönlicher, kathartischer, schärfer, mutiger, eingängiger. ,Es gibt einen Sweet Spot", sagt Tramel über die Entwicklung, die sich aus Snoopers turbulenter Erfahrung in den letzten Jahren ergeben hat. ,Für einen Moment schaffen Push und Pull diesen wunderschönen Tanz."
frozen reeds presents Mark Fell’s ‘Psychic Resynthesis’, an instrumental work performed by Explore Ensemble. This double LP is the label’s 8th release, arriving 13 years after its foundation.
Fell is a multidisciplinary artist, composer, and theorist based in Rotherham, UK. Renowned for his rigorous and conceptual approach to electronic music and sound art, his work explores the limits of structure, rhythm, and perception through a blend of computational systems, philosophical inquiry, and cultural critique.
Over the last decade, Fell’s practice has visibly shifted from a world of technical intricacy and myopic microdetail to one of collaboration and community. He has purposefully sought out diverse musical partners from a wide variety of traditions and disciplines and found equally diverse ways to work and create together – not to integrate their playing into a musical fusion, but rather to discover how such combinations of approaches and experience can stimulate unique and heretofore unheard results.
The music here emerges from a commission for contemporary chamber group Explore Ensemble, situating Fell’s work in a new context entirely. Having been a notable critic of classical music’s slavish adherence to traditional musical notation, “the score”, and its associated issues of control and hierarchy, one might expect a provocative or abrasive approach. Instead, a work of deep, tonal introspection unfolds - an elegant structure navigating the artist’s antipathy for linear or timeline-based musical approaches.
In Fell’s selection of timbres and events, the dynamic of composer and performer is interrupted by his twin adoption of system and flexibility. Mathematical determination and sonic fixation vie for dominance. The conflict governing combinations. Upsetting preconceived strategies.
Published in an edition of 777 double LPs, with included digital download, the result, ‘Psychic Resynthesis’, represents both a prismatic object for repeated examination and an abstruse table of musical correspondences.
JANA IRMERT - ,PORTALS": Portals wurde vollständig aus Klängen produziert, die im Amazonas-Regenwald in Brasilien und Kolumbien aufgenommen wurden, und beschwört die verborgene Welt der Klänge herauf, die jenseits unserer Wahrnehmung liegt. Ob in ultraschallhohen Frequenzbereichen oder in den Tiefen des aquatischen Mediums verborgen, zeugen diese Klänge von einer ungeahnten und pulsierenden tierischen Aktivität. Insekten, Frösche, Fledermäuse und Süßwasserdelfine bewegen sich, verstecken sich vor unseren Augen und Ohren. Indem sie diese Klangpalette insbesondere durch Transposition offenlegt und wieder in den Bereich des Hörbaren zurückführt, lädt Jana Irmert uns zu einer faszinierenden Erkundung einer ungeahnten, spekulativen und nicht-menschlichen Klangwelt ein, die sie auf respektvolle und persönliche Weise offenlegt und neu komponiert, wobei sie dieses wimmelnde und faszinierende Klangmaterial mit einer musikalischen Geste von großer Klarheit begleitet. Portals ist ein Versuch, durch eine von Jana Irmert fein komponierte Dezentrierung des Hörerlebnisses Zugang zur evokativen Kraft eines Amazonaswaldes am Rande der Katastrophe zu finden. 7038634357 -`ROPE': Mit ungewöhnlicher Meisterschaft und Präzision entfaltet sich Rope in einer schwebenden Zeit, die dennoch bedrohlich wirkt. Wie der Titel schon andeutet, untersucht Rope die formale Figur des Seils als Verflechtung von synthetischen und natürlichen Fasern, die halten und verschmelzen, zusammengehalten von den Kräften der Spannung und Reibung. Das Seil selbst ist, wie Neo Gibson erklärt, in regelmäßigen Abständen über seine gesamte Länge geknotet, sodass man sich daran festhalten kann. Rope entfaltet sich langsam und entwickelt sich von der Schwelle des Wahrnehmbaren hin zu dichteren, ballastierten elektronischen Texturen, immer jedoch am Rande einer bevorstehenden Umwälzung. Dann taucht ein melodisches Motiv auf, das einen unmöglichen Trost in sich zu tragen scheint. In dieser Hinsicht balanciert Rope auf eindrucksvolle Weise zwischen formaler Eleganz, klanglicher Schwere und einer fast unfassbaren emotionalen Ladung.
Mutant, in partnership with Back Lot Music, are proud to present the physical media debut of Universal Pictures’ Jurassic World Rebirth Original Motion Picture Soundtrack with music by two-time Grammy® and Academy Award®-winning composer Alexandre Desplat.
To create the score for Jurassic World Rebirth, director Gareth Edwards turned to a distinguished friend, two-time Oscar® winner Alexandre Desplat (The Grand Budapest Hotel, The Shape of Water), who worked with Edwards on Godzilla. “I feel very fortunate to be doing the music for a movie franchise like this, which entertained me so greatly, as a filmgoer, for decades,” Desplat says. “I dreamed of writing music for movies like this since I was a teenager, and now, here I am,” he adds with a laugh, “part of Jurassic World, almost a teenager.”
Rebirth represents the second time that Desplat has stepped into a franchise and inherited and adapted iconic musical motifs written by an artist he considers his “forever idol,” the legendary John Williams: Desplat previously took on that challenge with Harry Potter and the Deathly Hallows Parts 1 and 2. “John Williams wrote a fantastic melody for Jurassic Park that I now get to reinvent, rejigger and resculpt in ways benefit our movie,” Desplat says. “My desire was not to quote John’s score bluntly but subtly echo it or make use of it in the original score I have written for the film in playful and meaningful ways.”
"Continuing in the legacy of composers like John Williams, Don Davis, and Michael Giacchino - Alexandre Desplat brings the action packed Jurassic World: Rebirth to life with equal parts bombast, and tenderness." says Mo Shafeek, co-founder of Mutant. "Beautiful piano melodies give reprieve from thundering percussion, in this beautiful and essential addition to the Jurassic franchise.”
DEADLETTER frontman Zac Lawrence’s latest solo venture hones in on the songwriter’s love of the contemporary folk scene of the 60s. Though not necessarily a conventional “Folk” sound, the acoustic guitar led songs intertwine the singer’s passion for lyricism and literacy with heart-string tugging melodies and arrangements. With the first single from this project expected in the summer of 2025, he brings a new band together made up of Misty Miller on vocal duties, Blossom Caldarone (English Teacher) on Cello, and Nathan Pigott (also of DEADLETTER) on clarinet. Antithetical to what we know from him as the frontman of the aforementioned, expect laid back, fingerpicked numbers that take you anywhere from Hamburg’s most gruesome hotel, to him imagining himself as a fifty something looking back on a life that he didn’t live in the way that was intended.
Black Ice Vinyl. On her debut album One Sided, 20 year-old Georga-native Sydney Rose wrestles with growth: growing up, growing apart, growing within. While the singer/songwriter’s 2022 EPs You Never Met Me and This Kind of Thing Doesn’t Last showcased intimate lyricism with the help of understated synths, muted drum machines, and stacked harmonies, One Sided returns to her stripped-back roots, offering tenderhearted meditations on childhood, love, and the evolution of friendship, with a guitar in hand. After Feb 2025 single, We Hug Now, had huge viral success, Syndey Rose has sold out shows all over the US, UK, and Europe.
END[GER] Die Band Wednesday aus Asheville, North Carolina errichtet im Laufe der zehn Songs von "Rat Saw God" einen Schrein voller aufregender Details: Halb lustige, halb tragische Botschaften aus den Südstaaten, die sich klanglich irgendwo zwischen dem wimmernden Skuzz von Neunzigerjahre-Shoegaze und klassischem Country-Twang entfalten - mit verzerrter Pedal Steel und Frontfrau Karly Hartzman, die mit ihrer Stimme, den Lärm durchschneidet. Ein Song von Wednesday ist wie ein Quilt. Eine Kurzgeschichtensammlung, eine verschwommene Erinnerung, ein Flickenteppich aus Porträts des amerikanischen Südens, der disparate Momente einfängt und als Ganzes doch irgendwie einen Sinn ergibt. Karly Hartzman, die Songschreiberin, Sängerin, Gitarristin und Leiterin der Band, ist eine Geschichtensammlerin als auch eine Geschichtenerzählerin: Eine aufmerksame Beobachterin von Menschen und witzigen Bemerkungen. "Rat Saw God", das neue und beste Album des Quintetts aus Asheville, ist ekphrastisch, aber ebenso autobiografisch und vor allem sehr einfühlsam. Es wurde in den Monaten unmittelbar nach der Fertigstellung von dem zweiten Album der Band, "Twin Plagues", geschrieben und innerhalb einer Woche im Drop Of Sun Studio in Asheville aufgenommen. Die Songs auf "Rat Saw God" erzählen keine Epen, sondern das Alltägliche. Sie sind lebensnah, erzählen vom wahren Leben, sie sind verschwommen und chaotisch und seltsam zugleich - was Hartzmans eigenem Ethos entspricht: "Everyone's story is worthy. Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." A Wednesday song is a quilt. A short story collection, a half-memory, a patchwork of portraits of the American south, disparate moments that somehow make sense as a whole. Karly Hartzman, the songwriter/ vocalist/guitarist at the helm of the project, is a story collector as much as she is a storyteller: a scholar of people and one-liners. Rat Saw God, the Asheville quintet's new and best record, is ekphrastic but autobiographical and above all, deeply empathetic. Across the album's ten tracks Hartzman, guitarist MJ Lenderman, bassist Margo Shultz, drummer Alan Miller, and lap/pedal steel player Xandy Chelmis build a shrine to minutiae. Half-funny, half-tragic dispatches from North Carolina unfurling somewhere between the wailing skuzz of Nineties shoegaze and classic country twang, that distorted lap steel and Hartzman's voice slicing through the din. Rat Saw God is an album about riding a bike down a suburban stretch in Greensboro while listening to My Bloody Valentine for the first time on an iPod Nano, past a creek that runs through the neighborhood riddled with broken glass bottles and condoms, a front yard filled with broken and rusted car parts, a lonely and dilapidated house reclaimed by kudzu. Four Lokos and rodeo clowns and a kid who burns down a corn field. Roadside monuments, church marquees, poppers and vodka in a plastic water bottle, the shit you get away with at Jewish summer camp, strange sentimental family heirlooms at the thrift stores. The way the South hums alive all night in the summers and into fall, the sound of high school football games, the halo effect from the lights polluting the darkness. It's not really bright enough to see in front of you, but in that stretch of inky void - somehow - you see everything. The songs on Rat Saw God don't recount epics, just the everyday. They're true, they're real life, blurry and chaotic and strange - which is in-line with Hartzman's own ethos: "Everyone's story is worthy," she says, plainly. "Literally every life story is worth writing down, because people are so fascinating." But the thing about Rat Saw God - and about any Wednesday song, really - is you don't necessarily even need all the references to get it, the weirdly specific elation of a song that really hits. Yeah, it's all in the details - how fucked up you got or get, how you break a heart, how you fall in love, how you make yourself and others feel seen - but it's mostly the way those tiny moments add up into a song or album or a person.
"Pop" is a tag that's been assigned to Minus The Bear throughout their career. It's been used to set a distinction between the unique brand of complex indie rock they introduced on their first EP and the more angular and aggravated sounds of their previous bands Botch, Kill Sadie, and Sharks Keep Moving. It's also a tag that was thrown around frequently in the wake of their streamlined fourth album, OMNI. And it's a descriptor that immediately comes to mind within the first few seconds of their classic second formal EP, They Make Beer Commercials Like This. Now celebrating its 10-year anniversary and first time in print since 2011, Beer Commercials is the evolutionary step between Minus The Bear's first two landmark albums, Highly Refined Pirates and Menos El Oso. Opening track "Fine + 2 Points" remains one of the band's strongest opening tracks in their discography,charging out of the gates with a syncopated stomp that comes across as a more agitated take on Kylie Minogue's "Can't Get You Outta My Head". If Minus The Bear were looking to make pop music without any of its major-scale bubblegum trappings, they nailed it here. The band follows it with "Let's Play Clowns" and "Dog Park" - nods to Highly Refined Pirates' formula of frenetic clean guitar work, bombastic choruses, and Jake Snider's lyrics of detached romantic nostalgia. These tracks may represent Minus The Bear's original trademark version of pop, but on songs like "I'm Totally Not Down With Rob's Alien" the band eschews it's restless energy for atmosphere and dynamics, creating a sound that's inspired more than a handful of contemporary melodic post-rock bands. By the time the band belts out "Pony Up!" the listener has watched the three-year sonic transition between Minus The Bear's first two full-lengths transpire within under half-an-hour, with the their earlier math rock predilections yielding to the tightly wound club-banging pedalboard trickery that defined their sophomore album. Even if Beer Commercials doesn't fit within your definition of pop music, the unorthodox energetic charm of this relatively low-profile release serves as an exciting reminder of why Minus The Bear became one of the most important and influential indie rock bands of the new century.
Mitreißende kubanische Rhythmen treffen auf zeitlose Weihnachtsklassiker
„Cuban Christmas ist ein Fest der Kulturen, des Miteinanders und der Musik, die die Weihnachtszeit so
magisch machen“, sagt Sarah Willis, Hornistin der Berliner Philharmoniker. Gemeinsam mit ihrem kubanischen Ensemble, der Sarahbanda, lädt sie mit diesem Album zu einem ganz besonderen Weihnachtsfest ein!
Die farbenfrohe, mitreißende Energie der kubanischen Musik trifft dabei auf zeitlose Weihnachtsklassiker
wie We wish you a Merry Christmas, Feliz Navidad u.a. - einige davon mit Gesang von Carlos Calunga,
bekannt durch den legendären Buena Vista Social Club. Zu hören ist ein fröhlicher Mix aus Klassikern
wie Jingle Bells und Stille Nacht, alle durchdrungen vom unwiderstehlichen Groove von Salsa, Mambo,
Bolero und Son. Auch Tchaikowskys Nussknacker-Suite und Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 3
erklingen voller kubanischem Flair. Ein beschwingtes Weihnachtsfest mit Tanz um den Weihnachtsbaum
ist garantiert!
Erstmalig überhaupt auf Vinyl erhältlich: "Blue Collar Sons", das zweite Album der schwedischen Streetpunker "City Saints"! 2012 gegründet machten sich die Ex-Mitglieder von Perkele und Chillihounds mit ihrer neuen Band schnell einen Namen in der Streetpunk/Oi-Szene mit ihrem explosiven Mix aus High-Energy-Punkrock, Oi! und von Bands wie Mötley Crew inspirierten R'N'R-Touch. Ihr Debüt "Kicking ass for the working class" ist mittlerweile zurecht ein Klassiker. Der nur ein Jahr später veröffentlichte Nachfolger "Blue Collar Sons" bewies mit Songs wie "Hooligan", "Punk, Rock & Oi!" oder "Working Class Rockers", dass die Göteburger ein besonderes Händchen für explosive Rough'n'Tough Hymnen haben, die sofort zünden! "The (City) Saints come marching in" war und ist kein leeres Versprechen! Nach mittlerweile 6 veröffentlichten Alben und ihrem erst vor ein paar Monaten veröffentlichten letztem Werk "EXPLOSIV!" darf man die City Saints getrost zu eine der großartigsten, schwedischen Streetpunk'n'Roll Bands bezeichnen! "Blue Collar Sons" erscheint limitiert auf classic black und multicoloured (clear w/ smokey dark blue) Vinyl!
Erstmalig überhaupt auf Vinyl erhältlich: "Blue Collar Sons", das zweite Album der schwedischen Streetpunker "City Saints"! 2012 gegründet machten sich die Ex-Mitglieder von Perkele und Chillihounds mit ihrer neuen Band schnell einen Namen in der Streetpunk/Oi-Szene mit ihrem explosiven Mix aus High-Energy-Punkrock, Oi! und von Bands wie Mötley Crew inspirierten R'N'R-Touch. Ihr Debüt "Kicking ass for the working class" ist mittlerweile zurecht ein Klassiker. Der nur ein Jahr später veröffentlichte Nachfolger "Blue Collar Sons" bewies mit Songs wie "Hooligan", "Punk, Rock & Oi!" oder "Working Class Rockers", dass die Göteburger ein besonderes Händchen für explosive Rough'n'Tough Hymnen haben, die sofort zünden! "The (City) Saints come marching in" war und ist kein leeres Versprechen! Nach mittlerweile 6 veröffentlichten Alben und ihrem erst vor ein paar Monaten veröffentlichten letztem Werk "EXPLOSIV!" darf man die City Saints getrost zu eine der großartigsten, schwedischen Streetpunk'n'Roll Bands bezeichnen! "Blue Collar Sons" erscheint limitiert auf classic black und multicoloured (clear w/ smokey dark blue) Vinyl!
This solo album features all 10 tracks from Kaneko Ayano's band, Kanekoayano's, album "Stone Thread" newly re-recorded with her own acoustic guitar.
It's her first full-length album in about two years since her previous album, "A Towel Blanket Comes Alone" As with her previous releases, the recording
and mixing was handled by Yasumasa Hamano (IZU STUDIO), and the mastering was handled by Soichiro Nakamura (peace music).
The jacket artwork is a new design by artist TIDE. Available in CD and LP formats only.
The Principle of Evil Made Flesh ist das Debütalbum der englischen Extreme-Metal-Band Cradle of Filth. Der Sound ist deutlich rauer als der spätere Stil der Band, und Dani Filth hatte noch nicht die Stimme gefunden, die er auf zukünftigen Aufnahmen verwenden würde. Einige von Principles Tracks wurden später für V Empire und Bitter Suites to Succubi neu aufgenommen.