Hudson Mohawke ist für viele ein Produzent, der neben Leuten wie Flying Lotus und Oneohtrix Point Never die moderne Ära von Warp definiert hat. Seine Talente als Klangkünstler und Clubagitator kommen auf 'Cry Sugar' voll zur Geltung, was sich wie das kompromisslose Hudson Mohawke-Album anfühlt, auf das wir alle gewartet haben, auf dem er seine Faszination der Verschmelzung von Hoch- und Trivialkultur auslebt. Schließlich ist er der Architekt der hochauflösenden Trap-Produktion, die sich in den 2010er Jahren zu einem Stil entwickelt hat, der überall - von mit Bierdosen übersäten College-Partys bis hin zu Arby's-Werbespots - Verwendung findet. Amerikanische Dekadenz wird so zu einer Bühne, auf der seine Musik gedeihen kann - der DJ-Pult wird für ihn zum Komponistenpodium, auf dem er das spannungsgeladene Drama zwischen Ausschweifung und Apokalypse inszeniert, die 'mise-en-scene' der Clubkultur 2022.
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Nach 'The Burden of Restlessness' und 'Acheron' aus dem Jahr 2021 folgt mit 'Regenerator' der dritte Teil von King Buffalos "Pandemie-Trilogie". Geschrieben und aufgenommen von der Band mit Mixing und Engineering von Gitarrist / Sänger Sean McVay und Mastering von Bernie Matthews.
Das 7-Track-Album ist nun also die dritte Verschmelzung progressiver Rhythmen, treibende Atmosphären zu einem spannenden Psychedelic Rock-Schmelztiegel.
Das sehr melodische Highlight 'Mammut' - mit McVays selbstbewusstester Stimme schimmert vor verzweifelter Hoffnung, auf 'Hours', entfalten sie klassischen Space Rock und die das abschließende 'Firmament' dient als Zusammenfassung aller drei Alben, die das Finale markieren von einer Trilogie, die wesentlicher Eckpfeiler von King Buffalo's Arbeit ist. 'Regenerator' ist auf CD sowie 180. Gr. LP erhältlich. Weißes Vinyl (inklusive Download).
VISIONS schrieb zum Vorgänger:
"…Umso schöner dann die Nachricht Anfang März, dass das Trio aus Rochester, New York in diesem Jahr drei Alben veröffentlichen will. Das passiert also, wenn man Ideen und - virusbedingt - Zeit hat. (…) Darunter pulsiert ein dichter Groove zwischen Psych und Prog. Tatsächlich sind King Buffalo nicht mehr weit von Tool entfernt. Der Klang von "The Burden Of Restlessness" ist unglaublich. Die Verstärker brummen und grummeln, die verzerrten Schichten sind transparent, der Bass groovt viril und transparent darunter und das Schlagzeug liefert ein sattes Fundament. Aufgenommen, produziert und gemixt hat die Band das Album selbst, was die Sache noch eindrucksvoller macht. "The Burden Of Restlessness" ist ein faszinierender, stimmungsvoller Trip, eine in sich bemerkenswert geschlossene Platte. Dessen aggressivere Ausbrüche sorgen meist ab Mitte und gegen Ende der massiven, mäandernden Songs für Höhepunkte." (VISIONS Juni 2021)
Das legendäre Debutalbum der Krautrock-Folk Band aus dem Jahre 1972. Produziert in den Dierks-Studios unter Mitwirkung von Dieter Dierks. Was für eine erstaunliche Verbesserung im Klang dieser 50 Jahre alten Aufnahme. Unter Zuhilfenahme der originalen, analogen Masterbänder und modernstem, technischem Equipment erscheinen die einfühlsamen Melodien des Debutalbums in einem wunderbaren Licht von Romantik und Empathie. Remastert in den Dierks-Studios, wo auch die Aufnahmen entstanden. Die LP erscheint auf dem originalen PILZ - Label.
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.
Sieben lange Jahre nach der letzten Platte ist „The God Machine“ der sehnsüchtig erwartete Schulterschluss zwischen den frühen Neunzigern und der ausgebufften Raffinesse der Gegenwart. Ein beeindruckendes Album, das die letzten Werke keineswegs ignoriert, aber Komplexität und, Orchesterwucht bewusst in den Hintergrund rückt. „The God Machine“ ist das „Imaginations From The Other Side“ des Jahres 2022, komponiert, arrangiert und vor allem entfesselt von einer Band, die 27 Jahre Zeit hatte, ihren Stil zu perfektionieren. Dieser Spagat ist durchaus als Marschrichtung zu verstehen. „Wir wollten nicht einfach unsere Qualitäten von 1995 herausstellen, aber wir wollten diesen komplexen Weg definitiv nicht auf ewig weitergehen. ‚The God Machine‘ ist ein Neuanfang für uns. Wir haben die Weichen neu gestellt und uns auf gewisse Dinge besonnen, die wir auf den letzten Alben ein wenig vernachlässigt haben.“
„The God Machine“ ist, das wird schnell offenbar, die mühelose Spitze ihres bisherigen Schaffens. Ein Album, das gar nicht erst versucht so zu tun, als wären es noch die Neunziger, und sich stattdessen auf die Muskelerinnerung der damaligen Zeit verlässt. Hochgradig infektiös, beseelt von den Frodos, Peter Pans und Kapitän Nemos der Vergangenheit, ein packendes, aggressives, hochmelodisches und bei aller Zugänglichkeit brillant arrangiertes Album, beseelt von Magie und dennoch kein reiner Eskapismus. Ein modernes Meisterwerk in der Tradition jener Werke, mit denen BLIND GUARDIAN in den Neunzigern nach den Sternen griffen.
Remastered von den Originalbändern erscheinen auf 2CD und 3LP weitere 21 Tracks, angefangen 1992 in Stereolabs Frühphase bis zum Jahr 2008, darunter Aufnahmen aus superlimitierten 7inch- und EP-Miniauflagen, rares Bonusmaterial, exklusive Compilation- und Kunstaustellungsbeiträge, Kollaborationen mit Nurse With Wound und ein Autechre-Remix. Zudem gibt es komplett unveröffentlichtes Material in Form von der 2004er Live-Version von 'Cybele's Reverie' (aus dem 'Emperor Tomato Ketchup' Klassiker (1996)), des ursprünglich für eine Skulptur von Charles Long geschriebenen 'Robot Riot', der Originalversion von 'Plastic Mile' (aus der Compilation 'Fab Four Suture' (2006)) sowie der Demoversion von 'Ronco Symphony' (aus dem 1993er Minialbum 'The Groop Played "Space Age Batchelor Pad Music').
The long-running Kompakt imprint will release an EP by German DJ and producer Sascha Funke in September. Sharing five tracks that traverse quirky house and techno, Treets marks Funke’s monumental return to Kompakt since his Zug um Zug two-tracker in 2014.
Speaking about Treets, Funke says he is "very happy to be back on the mothership Kompakt" after an eight-year break. As one would expect with Funke, the EP fits the cosmic world of Kompakt to a tee. The title track conveys a weird, tripped-out atmosphere as an alien-like vocal burbles between an acid bassline and squeaky percussion. It's a tantalising glimpse of Funke's freaky underworld. E_Plus follows a similar wonked-out vein, only this time, the vibe is ominous. Funke pairs an orchestral vocal with bleepy pads and signature acid-drenched melody — a solid offering oddball of energy. On Alles Paletti, a 2-step drum pattern and string of bright claps create a sunny soundscape, complemented by a robust bassline and ethereal synth notes. It's fairytale house music, the kind only Funke can produce. The penultimate track Haus More is subdued, as chugging drums slither between a wobbly melody. The Other Version feels futuristic, as Funke goes full-force electro. Extra-terrestrial vocals return, but the pace is cranked up by strident sound FX and thudding drums. An eccentric end to an eccentric EP.
Sascha Funke is a Berlin-based producer and DJ with two decades' worth of releases building his back catalogue. BPitch Control, Turbo Recordings, Endless Flight, Running Back, and several more esteemed imprints have released his work. Today, he continues to create sleek sounds that weave various genres from house, techno, disco, Krautrock, wave, electro and unclassified anomalies. As a DJ, Funke is just as free-wheeling as his productions. He's played E1 in London, Caos in São Paulo and Renate in Berlin, amongst others, displaying his sweeping sound to a worldwide audience. Having been exposed to euro-dance pop as a youngster, you can hear flashes from the genre stitched throughout his work but blended in a way that's quintessential to Funke. Never one to change his sound according to the latest trend, Funke stays true to his creative vision — one of the most significant challenges for producers today.
Das traditionsreiche Kompakt-Imprint wird im September eine EP des deutschen DJs und Produzenten Sascha Funke veröffentlichen. Mit fünf Tracks, die sich durch schrulligen House und Techno auszeichnen, ist “Treets” Funkes monumentale Rückkehr zu Kompakt seit “ Zug um Zug” im Jahr 2014.
Im Gespräch über Treets sagt Funke, er sei "sehr glücklich, nach acht Jahren Pause wieder auf dem Mutterschiff Kompakt zu sein". Wie bei Funke nicht anders zu erwarten, passt die EP hervorragend in die kosmische Welt von Kompakt. Der Titeltrack vermittelt eine seltsame, abgedrehte Atmosphäre, wenn eine außerirdisch anmutende Stimme zwischen einer Acid-Bassline und quietschenden Perkussionsinstrumenten dahinplätschert. Es ist ein verlockender Einblick in Funkes freakige Unterwelt. “E-Plus” geht in eine ähnliche Richtung, nur dass dieses Mal die Stimmung bedrohlich ist. Funke paart einen orchestralen Gesang mit bleepigen Pads und seiner typischen Acid-getränkten Melodie - ein solides Angebot voller Energie. Auf “Alles Paletti” schaffen ein 2-Step-Drum-Pattern und eine Reihe heller Claps eine sonnige Klanglandschaft, die durch eine robuste Bassline und ätherische Synthesizernoten ergänzt wird. Das ist märchenhafte House-Musik, wie sie nur Funke produzieren kann. Der vorletzte Track Haus More ist zurückhaltend, da tuckernde Drums zwischen einer wackeligen Melodie schlittern. “Treets (The Other Version)” fühlt sich futuristisch an, weil Funke hier voll auf Elektro setzt. Der außerirdische Gesang kehrt zurück, aber das Tempo wird durch schrille Soundeffekte und stampfende Drums angezogen. Ein exzentrisches Ende für eine exzentrische EP.
Sascha Funke ist ein in Berlin ansässiger Produzent und DJ mit einem Backkatalog von zwei Jahrzehnten an Veröffentlichungen. BPitch Control, Turbo Recordings, Endless Flight, Running Back und einige andere angesehene Labels haben seine Arbeiten veröffentlicht. Heute kreiert er weiterhin geschmeidige Sounds, die verschiedene Genres wie House, Techno, Disco, Krautrock, Wave, Electro und unklassifizierte Anomalien miteinander verweben. Als DJ ist Funke genauso freizügig wie seine Produktionen. Er hat unter anderem im E1 in London, im Caos in São Paulo und im Renate in Berlin aufgelegt und seinen mitreißenden Sound einem weltweiten Publikum vorgestellt. Da er schon als Jugendlicher mit Eurodance in Berührung kam, sind in seiner Arbeit immer wieder Anklänge an dieses Genre zu hören, die aber auf eine Art und Weise vermischt werden, die ganz typisch für Funke ist. Niemals verändert Funke seinen Sound nach dem neuesten Trend, sondern bleibt seiner kreativen Vision treu - eine der größten Herausforderungen für Produzenten heutzutage.
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Die legendären King's X, bestehend aus dUg Pinnick, Ty Tabor & Jerry Gaskill, freuen sich, die Veröffentlichung ihres 13. Studioalbums 'Three Sides of One' über InsideOutMusic/Sony Music bekannt zu geben. Es ist das erste neue Album der Band seit 14 Jahren, für das sie sich mit dem Produzenten Michael Parnin (Rage Against The Machine, Mark Lanegan) zusammengetan haben, um es in seinem Blacksound Studio in Kalifornien aufzunehmen. dUg kommentiert: 'Es kommt mir vor, als wäre es eine Ewigkeit her, dass wir ein neues Album herausgebracht haben, und ich bin bereit, dass die Welt unser neuestes Werk zu hören bekommt, das hoffentlich ein bisschen von allem enthält, was man an King's X liebt. The groove is with us!" Das Album wird als Limited Deluxe Gatefold 180g Marbled 2LP + CD mit einem exklusiven, handnummerierten Druck und Poster, sowie als Ltd CD Digipak, Gatefold Standard 180g 2LP + CD und als Digitales Album erscheinen.
Im heutigen Progressive Rock scheint es, als gäbe es jede Woche eine neue Supergroup. Aber lange bevor das die Norm wurde, und bevor Musiker regelmäßig in mehr als einer Band involviert waren, gab es Liquid Tension Experiment. 1997 vereinten Mike Portnoy (Transatlantic, Sons of Apollo), John Petrucci (Dream Theater), Jordan Rudess (Dream Theater) und Tony Levin (King Crimson, Peter Gabriel) ihre Kräfte und erschufen Liquid Tension Experiment. Das Quartett veröffentlichte 1998 ihr legendäres, selbst-betiteltes Debütalbum und 1999 dann direkt das beeindruckende Nachfolgeralbum 'LTE2'. Dabei kreierten sie einen dynamischen, wilden und erfinderischen Sound, der bis heute einmalig ist. Die unglaubliche Kreativität dieses Kollektivs führte dazu, dass Petrucci und Portnoy Rudess einluden, Dream Theater beizutreten, was das Ende dieses Seitenprojekts bedeuten sollte. 22 Jahre lang passierte nichts, obwohl kaum eine Reunion gefragter war als diese. Doch wenn die Welt sich im Lockdown befindet und sich die Kalender dieser vier Ausmahmemusiker unerwarteterweise als leer erwiesen, ist das Undenkbare passiert... LTE3.Die acht Songs auf LTE3 sind ein Mix aus vier vollständig komponierten Tracks, zwei Duetten, einem spontanen Jam und einem akribisch arrangierten Cover. 'Wir haben vier Songs komponiert. Wir realisierten, dass es das Gleiche war wie bei den ersten beiden Alben.', erklärt Portnoy. Jordan Rudess stimmt zu, 'Es fühlt sich wie eine Fortsetzung an. So als hätten wir LTE2 aufgenommen und wären eine Woche später wiedergekommen, um LTE3 zu machen. Ich weiß, es ist unglaublich, aber die Zeit verging wie im Flug und die Chemie ist genau die gleiche. Es war damals großartig und das ist es auch heute.' Petrucci kommentiert: 'Wer hätte gedacht, dass eine Gruppe Typen in unserem Alter so spielen würden? Es ist unerbittlich. Es ist definitiv ein Statement, du weißt, wir sind zurück. Es ist wie immer, wenn du 'play' drückst, walzt es dich nieder.
Um das 10-jährige Jubiläum dieses Fan-Lieblings zu feiern, wird Dan Mangan's "Oh Fortune" als glorreich aktualisiertes 2LP-Paket neu aufgelegt. Mit reichlich zusätzlichem Bonusmaterial ist diese umfangreich erweiterte Version ein Muss für alle Sammler der Originalversion und neue Fans gleichermaßen. Sie brauchen noch Überzeugungsarbeit? Dieses Biest von einer Wiederveröffentlichung kommt in einem Klappcover mit alternativem Artwork und bedruckten Innenhüllen. Sie enthält das komplette Originalalbum + 10 Bonustracks.
Format: 2LP 10th anniversary deluxe vinyl reissue, limitiert auf 300 Stück in Europa (100 EH für RTD) inkl. komplettes Originalalbum + 10 bonus Tracks! Kommt im Gatefold mit alternativem Coverdesign und bedruckten Innentaschen.
Eltons 28. Soloalbum „The Captain And The Kid” erscheint am 2. September erneut.
Das Album wurde im Jahr 2006 veröffentlicht und war eine direkte Fortsetzung des Albums „Captain Fantastic And The Brown Dirt Cowboy“ von 1975, welches als eines der besten seiner Karriere gilt. „The Captain And The Kid“ beschreibt das Leben von Elton und Bernie Taupin in den dazwischen liegenden Jahren. Da Elton zu Beginn des 21. Jahrhunderts eine künstlerische Wiederbelebung erlebte, kehrte er zum Sound und Gefühl seiner frühen Soloalben zurück.
Das Album erscheint als 1LP und enthält zwei Booklets mit Lyrics und Scraps.
Singer/Songwriter-Kunst aus UK, prominent mit dabei Paul Weller! In Zusammenarbeit mit Paul Weller als Produzent und Co-Autor seines 5. Studioalbums veröffentlicht der Liverpooler Troubadour Steve Pilgrim das schmerzhaft melancholische ,Beautiful Blue" auf Ltd Vinyl und CD. Auf dem Album wirken Paul Weller, Steve Craddock und Rachael Jean Harris mit Streicherarrangements von Hannah Peel mit. Ein Text von Paul Weller war die einzige Inspiration, die Steve Pilgrim brauchte, um die Arbeit an seinem mit Spannung erwarteten sechsten Album ,Beautiful Blue" zu beenden. Er spielt seit mehr als einem Jahrzehnt Schlagzeug und singt mit der lebenden Legende Paul Weller. Skizzen von Liedern, Melodien und Akkordfolgen wurden der Anfang einer gemeinsamen Schreibrichtung von Pilgrim und Weller und brachten das Material an einen neuen Ort, der den sanftmütigen Scouser auf eine Art und Weise anspornte, die nur Weller hervorrufen konnte. Stücke wie ,Test of Faith", ,Don't Let The Mirror Break You", ,One With All", ,Universe" und ,Where Our Love Goes" erinnern an Pilgrims frühere Arbeiten, sind aber mit einer Wärme und Klassik versehen, die man auf dem gefeierten Album ,True Meanings" seines Co-Autors findet. Mit der Unterstützung des Toningenieurs und Klangzauberers Charles Rees und den Streicherarrangements der renommierten Hannah Peel ist Beautiful Blue" das Werk eines Künstlers, der seine Stärke im Stillleben findet und am lautesten schreit, wenn er flüstert. Die Songs auf diesem Album sind stromlinienförmig, ohne Fett und bieten ein komplexes akustisches Gitarrenspiel, das sich in und aus einprägsamen Melodien ('New Sky'), wogenden (das wunderschöne Titelstück) und umwerfend zarte Gesangsharmonien ('Everyday') einfügt.
Blood Moon ist ein außergewöhnliches, vielschichtiges
Werk. In 13 wunderschön arrangierten Liedern bewertet
der als Ry Cuming geborene Sänger die Beziehungen,
die er im Laufe der Jahre erlebt hat, und schreibt dabei
von einem Ort aus, der für ihn eindeutig unglaublich
persönlich ist. Diese Songs halten ihm einen Spiegel
seiner eigenen Selbstwahrnehmung als Künstler vor, der
ständig lernt und wächst. Blood Moon ist vielleicht das
bisher organischste Album von RY X , das über intime
Beziehungen reflektiert und sie in umfassendere
Gespräche über den Geist, das göttliche Weibliche und
die Erforschung des Selbst übersetzt
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Hudson Mohawke ist für viele ein Produzent, der neben Leuten wie Flying Lotus und Oneohtrix Point Never die moderne Ära von Warp definiert hat. Seine Talente als Klangkünstler und Clubagitator kommen auf 'Cry Sugar' voll zur Geltung, was sich wie das kompromisslose Hudson Mohawke-Album anfühlt, auf das wir alle gewartet haben, auf dem er seine Faszination der Verschmelzung von Hoch- und Trivialkultur auslebt. Schließlich ist er der Architekt der hochauflösenden Trap-Produktion, die sich in den 2010er Jahren zu einem Stil entwickelt hat, der überall - von mit Bierdosen übersäten College-Partys bis hin zu Arby's-Werbespots - Verwendung findet. Amerikanische Dekadenz wird so zu einer Bühne, auf der seine Musik gedeihen kann - der DJ-Pult wird für ihn zum Komponistenpodium, auf dem er das spannungsgeladene Drama zwischen Ausschweifung und Apokalypse inszeniert, die 'mise-en-scene' der Clubkultur 2022.
2020 sollte ein großes Jahr für die Mad Caddies werden. Das Santa Barbara, Kalifornien, Sextett hatte einen beeindruckenden Meilenstein erreicht: 25 Jahre Band. Hättest du vor einem Vierteljahrhundert irgendein Mitglied der Caddies gefragt, ob sie dachten, dass ihre alberne Highschool-Ska-Band ein silbernes Jubiläum feiern würde, hätten sie dich wahrscheinlich zwischen den Bong-Hits ausgelacht. Aber die Band schaffte es so weit, verkaufte eine halbe Million Alben und sammelte dabei Zehntausende von Straßenkilometern.
A truly incredible collection of foundation Jungle / Drum & Bass from these ground-breaking labels. Splash aka Undercover Agent aka Daz has been with SubBase since the start, having signed to Suburban Base Publishing (including the iconic track Babylon) back in the 90's and remained with us ever since. As part of the SubBase Family we’ve collaborated once again to deliver a perfect package of in-demand classics and unearthed dubplate specials.
Daz Ellis, most commonly known as Undercover Agent, was a true pioneer of the emerging jungle scene back in the early 90’s. He was heavily involved in the pirate radio scene, setting up the infamous Cyndicut FM to transmit breakbeats & basslines across the airwaves of the South East of England, noted for having one of the strongest and widest reaching broadcast signals of the period.
Under various aliases he produced music that defined the sound of the dancefloor. Early releases featured on the genre-defining Suburban Base & Lucky Spin labels.
As Splash his seminal track Babylon set the standard for how amens and ragga infused samples should sound, a format that has stood the test of time and can still be heard today regularly getting played by the world’s biggest drum & bass DJ Andy C! This compilation includes the 2 most in demand versions of this foundation anthem.
In 1994 off the back of his success he launched Splash Recordings, then the year after Juice Records came into fruition. Under the guises of DAZ, M.T.S. and various releases as Splash Collective, all on his own Juice & Splash imprints he gained an army of dedicated fans, demand from whom has led to the creation of this special vinyl box set!
For this exclusive compilation project Undercover Agent went searching back through his original studio master tapes from his impressive back catalogue to find both the original recordings, and some of the alternative edits that never made it to vinyl back in the day. There were also a handful of special versions made exclusively for DJ’s to play on dubplate that are now available for the first time ever.
Exclusive to this collectors box set are 6 never before released versions of classics such as Oh Gosh, Five Tones, Jah Works, an alternative mix of DJ Zinc’s remix of Hard Disk & Bass Kick that were unearthed from the original session DAT’s!
This album features 16 of his most legendary tracks, remastered & pressed across 4 slices of vinyl.
Das Herzstück der ersten Lou Reed Archive Series Veröffentlichung von Light In The Attic ist die Deluxe 45-RPM Doppel-LP Edition von "Words & Music, May 1965". Diese auf 7.500 Exemplare weltweit limitierte Sammlung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMY ausgezeichneten Künstler Masaki Koike entworfen und verfügt über einen stilisierten, gestanzten Klappumschlag, der von Stoughton Printing Co. hergestellt wurde, mit fortlaufender Foliennummerierung. Darin enthalten sind zwei 45-RPM 12"-LPs, gepresst auf 180-Gramm-Vinyl in HQ-Audiophil-Qualität bei Record Technology Inc. (RTI), mit der einzigen Vinyl-Veröffentlichung von "I'm Waiting for the Man - May 1965 Alternate Version". Eine Bonus 7" Single, die in einer eigenen, gestanzten Bilderhülle untergebracht ist und bei Third Man Record Pressing hergestellt wurde, enthält die einzige Vinyl-Veröffentlichung von sechs bisher unveröffentlichten Bonustracks, die einen nie zuvor gesehenen Einblick in Reeds prägende Jahre bieten, darunter frühe Demos, eine Coverversion von Bob Dylans "Don't Think Twice, It's All Right" und ein Doo-Wop-Ständchen, das 1958 aufgenommen wurde, als der legendäre Singer-Songwriter gerade 16 Jahre alt war. Ein begleitendes, gestanztes, 28-seitiges Buch mit Texten, Archivfotos und Linernotes enthält eine Archivreproduktion eines selten Briefes, den Reed um 1964 an seinen College-Professor und Dichter Delmore Schwartz schrieb. Das Set enthält eine CD mit dem kompletten Audiomaterial des Pakets in einer gestanzten Hülle. "Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Es gibt kein Entkommen vor der Motherlode - diesem ewigen Kontinuum aus hohem Drama und überhitzten Ampstacks, die geeignet sind, den Puls zu erhöhen und die Stimmung zu beleben. Es ist die unverwechselbare Bandchemie, die basischen harten Rock in Edelsteine verwandelt. Stockholms Lugnet beherrschen diese alchemistische Kunst. Dampfwalzende Grooves und grandiose Hymnen, gebaut auf einem 70er Jahre Felsen. Der Urstampf der frühen Deep Purple, die apokalyptische Predigt von Black Sabbath und die filmische Majestät von Rainbow können leicht im allmächtigen Sturm und Drang erkannt werden.Doch dieser Sound wird mit Charisma und eigenwilliger Energie bereichert, der mühelos frisches, lebendiges Leben in eine klassische Form bringt. Der Funke wurde 2009 entzündet, als Fredrik Jansson-Punkka (Drummer Angel Witch, Witchcraft, Abramis Brama und Count Raven) den Bassisten Lennart 'Z' Zethzon auf dem Sweden Rock Festival traf. Drei Jahre stießen die Gitarristen Bonden Jansson und Mackan Holten und der Sänger Roger Solander hinzu.Auf dem zweiten Album wurde Solander durch Johan Fahlberg ersetzt, der den verwegenen Charme der Dio/Coverdale-Tradition mit ganz eigenen Schnörkeln und Persönlichkeit verbindet, während Bonden Jansson dem Gitarristen Wunderkind Matti Norlin Platz machte. Nach dem Sweden Rock Festival 2018 kam Mackan Holten (Troubled Horse) als neuer Gitarrist noch hinzu und Lugnet hatte die ideale Form gefunden. Was auch immer die Zukunft für Lugnet bereithält, diese Maschine feuert aus allen Rohren, und Rocker aller Art wären gut beraten, an Bord zu gehen oder aus dem Weg zu gehen.
Debütsoloalbum des renommierten Musikers Bobby Stoker. Bobby verbrachte er seine komplette Kindheit mit seiner Familie im Ausland. Schon früh war ihm klar, dass die Musik sein Leben ist. Seit dem Schulabschluss wagte der Künstler den Sprung und ist seitdem ununterbrochen im Musikbusiness tätig. Stoker hat u.a. mit Größen wie Bobby Kimball (Sänger von Toto) auf der Bühne gestanden, organisiert bzw. begleitet mit seinen Bands große Events und spielt seit Anfang der 90er Jahre jedes Jahr etwa 100 Auftritte. 1995 - 1996 wirkte Bobby bei dem Musical "Tommy" von "The Who" in Offenbach mit und gründete sein eigenes Tonstudio in Frankfurt am Main. Dort lernte er 1999 auch die Ausnahmesängerin Melanie Thornton kennen und schrieb Songs für ihr Debut-Solo-Album "Ready To Fly", das 2002 den Gold-Status und Platz 3 der deutschen Album-Charts erreichte. Ebenfalls 2002 gründete Bobby die Produktionsfirma "Vivid Music Productions" (V.M.P) für den Bereich Eventplanung. Bis heute hat sich "Vivid Music Productions" als Künstlerpool etabliert und führt rund 100 Events jedes Jahr durch. Seit 2018 ist Bobby Mitglied bei Go Music, der Tour-Band von ex Klaus Lage-Bassist Martin Engelien und spielt dort zusammen mit Ausnahme-Musikern, wie Pitti Hecht (Percussions - Scorpions), Cherry Gehring (Keyboarder - Pur), Benne Neuner (Drums - Glasperlenspiel) oder Dirk Brand (Drums - Axxis). Während der Pandemie gründete er sein eigenes Label und begann mit den Arbeiten zu seinem Soloalbum "Everglow" 12 eingängige Rock Songs entstanden, die mit einem gehörigen Schuss Blues & Soul versehen wurden. Als Studiomusiker begleiten ihn bekannte & etablierte Namen wie Willy Wagner (Fish/Marillion, Bobby Kimball, Tony Carey/Rainbow) am Bass und Sänger wie Oliver Hartmann und Ina Morgan von Avantasia, die den Part der Background Vocals übernahmen. Konzerte für Herbst/ Winter 2022 sind in Vorbereitung.
Das zweite Album von Master, aufgenommen von Scott Burns in den Morrissound Studios! Klassischer Death Metal der 1990er Jahre!
Eines der Probleme beim Rückblick auf ein Musikgenre aus einer Perspektive, die Jahre oder Jahrzehnte vom Kern der Bewegung entfernt ist, dass spätere Entwicklungen dazu neigen, sowohl die Ursprünge eines Genres als auch die Fäden innerhalb einer Tradition zu verwischen, die ohne Nachkommen ausgestorben ist. Das Ergebnis ist, dass interessante und verdienstvolle Alben oft untergehen, wenn Kritiker über die Alben nachdenken, die den größten Einfluss auf spätere Errungenschaften hatten.
Die Death-Metal-Pioniere Master gehören zu denjenigen, die aufgrund dieses Phänomens zu kurz gekommen sind, und ihr 1990er Meisterwerk "On The Seventh Day, God Created... Master" bleibt eine faszinierende Erkundung sowohl der Wurzeln des Genres als auch der Räume, die es hätte einnehmen können, wenn andere Wege eingeschlagen worden wären.
Es gibt ein paar Dinge, die selbst dem Gelegenheitshörer sofort ins Auge springen. Das erste ist der scheinbare Primitivismus der Musik, mit Songs die aus relativ kurzen, knüppelnden Stücken bestehen, die von unerbittlichen Rhythmen, zyklischen Riffs und einfachen melodischen Hooks angetrieben werden. Das zweite ist die Erkenntnis, dass jemand einige wirklich verrückte, brillant konstruierte Leads spielt. In diesem Fall ist das Paul Masvidal, der damit alles übertrifft, was er jemals mit Cynic erreicht hat.
Hinter der oberflächlichen Einfachheit verbirgt sich ein kreativer Geist, der gleichzeitig an die ursprüngliche Geburt des Death Metal erinnert (bei der Master sowohl anwesend war als auch eine treibende Kraft war) und der den Weg zu dem weist, was aus dem Genre hätte werden können.
Ganz offensichtlich sind die Hardcore-Wurzeln des Genres,
Master meidet hier die von Slayer abgeleitete technische Architektur, die den meisten "modernen" Death Metal dominierte, zugunsten von
Strukturen, die auch auf einem Discharge's Meilenstein "Hear Nothing See Nothing Say Nothing" nicht fehl am Platz gewesen wären (es gibt sogar ein paar Auftritte des berüchtigten D-Beats). In dem unerbittlichen Sturm brutaler Wiederholungen ist die Kernaussage der Musik verschlüsselt, eine schiere Urwut, die aus den donnernden Zyklen der Powerchords tropft und dem offenkehligen Gebrüll (wieder der Hardcore-Einfluss) von Sänger und Hauptsongwriter Paul Speckman. Dazu kommen Momente des Nachdenkens, in denen die Songs in einer Art High-Dezibel-Gedudel kollabieren, und ein angeborenes Gespür dafür, wie man Melodien aus den infernalischen Tiefen der Dissonanz herauskitzelt, und die bereits erwähnten Masvidal-Soli (und es kann nicht genug betont werden, wie sehr diese Leads zerreißen). Was dabei herauskommt, ist etwas, das über
seine eigene scheinbare Rohheit hinwegtäuscht und nicht so sehr eine Aussage über blinde Wut, oder gestörte Entfremdung, sondern eine meisterhafte Erklärung von Gewaltbereitschaft.
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
Grave Digger sind seit über 4 Jahrzehnten ein fester Bestandteil der deutschen Heavy Metal Szene. Chris Boltendahl, Axel Ritt, Jens Becker und Marcus Kniep sind nicht nur im Live-Bereich eine feste Größe, sondern liefern auch regelmäßig hochwertige Heavy Metal-Alben ab. Auf ihrem neuesten Album "Symbol Of Eternity" spinnen sie die Geschichte der Kreuzritter weiter... nachdem sie sich bereits auf dem Album "Knights of the Cross" damit befasst haben, widmen sie sich nun erneut der der sagenumwobenen Geschichte der Templer.
Messerscharfe Riffs, opulente Chorarrangements und die markante Stimme von Chris Boltendahl sind Bestandteile von Grave Diggers neuem Werk. Alle Markenzeichen, die die Band seit 4 Jahrzehnten auszeichnen, werdem auf dem neuen Album fortgeführt und machen "Symbol Of Eternity" zu einem originellen und harten Album. Und doch stehen neben den gnadenlosen Riffs, wie im eröffnenden Headbanger "Battle Cry", immer wieder melodische Refrains im Vordergrund... harte Doublebass-Attacken, gepaart mit Midtempo-Songs und dem fast schon doomigen Titeltrack lassen jedes Headbangerherz höher schlagen.
Grave Digger waren noch nie so abwechslungsreich und scheuen sich nicht, auch mal weit über den Tellerrand zu schauen - wie beim Bonustrack "Hellas Hellas", einer Coverversion des griechischen Superstars Vasilis Papakonstantinou, bei der Chris zum ersten Mal in seiner Karriere griechisch singt und für den die Band sogar Vasilis für einige Gesangspassagen gewinnen konnte!
Öffnet eure Ohren und Augen, wenn das neue Album am 26. August weltweit in den Läden steht und ihr eine weitere Reise in die geheime Welt der Templer unternehmen könnt. Der König ist tot… lang lebe der König!
* A classic and highly influential dub set from 1989, regarded by some as the one of the album’s that kick-started the UK dub scene revival along with the likes of Jah Shaka and Mad Professor.
* Produced by Sound Iration (Nick Manasseh & Scruff) and originally released on Youth’s Mr Modo label.
* 8 Pieces of bass-heavy dub cuts with melodica, flute and vocals floating in and out of the mix.
* This is the dub companion album to Tena Stelin - `Wicked Invention’ (PRTLLP013).
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Die aufstrebende vierköpfige Band BLEED aus Dallas, Texas, veröffentlichte ihre Debüt-EP "Somebody's Closer" im Jahr 2021 im Eigenverlag. Ohne die Unterstützung eines Labels und mit (bis jetzt) nur einer Handvoll Auftritten hinterließ die 4-Track-EP einen bleibenden Eindruck bei fast allen, die sie hörten - und erreichte allein durch Mundpropaganda zehntausende von Streams.
Mit großem Selbstvertrauen erinnert die Musik von BLEED an die Mitt- bis End 90er, als Grunge und Mainstream-Metal in einer Flut von ehrlicher, harter und melodischer Härte zusammenkamen, die im College- und Mainstream-Rockradio gleichermaßen gut ankam. Die Songs der Band treffen mit ihrer Wucht und den ansteckenden Alt-Rock-Hooks ins Schwarze und werden von Sänger Ryan Hughes, dessen Gesang fließend über allem steht, in finale Form gebracht.
Während die Band die Arbeit an ihrem ersten Longplayer fortsetzt, die später von 20 Buck Spin veröffentlicht werden soll, wird das Label "Somebody's Closer" zunächst in physischer Form auf Vinyl herausbringen. In der Zwischenzeit kann die EP auf allen Plattformen gestreamt werden und lädt zum wiederholten Hören ein.
Die aufstrebende vierköpfige Band BLEED aus Dallas, Texas, veröffentlichte ihre Debüt-EP "Somebody's Closer" im Jahr 2021 im Eigenverlag. Ohne die Unterstützung eines Labels und mit (bis jetzt) nur einer Handvoll Auftritten hinterließ die 4-Track-EP einen bleibenden Eindruck bei fast allen, die sie hörten - und erreichte allein durch Mundpropaganda zehntausende von Streams.
Mit großem Selbstvertrauen erinnert die Musik von BLEED an die Mitt- bis End 90er, als Grunge und Mainstream-Metal in einer Flut von ehrlicher, harter und melodischer Härte zusammenkamen, die im College- und Mainstream-Rockradio gleichermaßen gut ankam. Die Songs der Band treffen mit ihrer Wucht und den ansteckenden Alt-Rock-Hooks ins Schwarze und werden von Sänger Ryan Hughes, dessen Gesang fließend über allem steht, in finale Form gebracht.
Während die Band die Arbeit an ihrem ersten Longplayer fortsetzt, die später von 20 Buck Spin veröffentlicht werden soll, wird das Label "Somebody's Closer" zunächst in physischer Form auf Vinyl herausbringen. In der Zwischenzeit kann die EP auf allen Plattformen gestreamt werden und lädt zum wiederholten Hören ein.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
"Ein Tonband mit ihren frühesten Demos, aufgenommen am 11. Mai 1965 und bis heute unter Verschluss gehalten, zeigt Spuren von Dingen, die selten mit The Velvet Underground in Verbindung gebracht werden: Blues und Folk, erdig und traditionell, unsicher und zögerlich - und doch von diesem rostigen, ätzenden Lou Reed-Geist durchdrungen. Es ist eine Offenbarung." - Will Hodgkinson, MOJO. Light in the Attic Records ist stolz darauf, in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson den ersten Titel ihrer fortlaufenden Lou Reed Archive Series vorzustellen: "Words & Music, Mai 1965". Das Album, das anlässlich des 80. Geburtstages des verstorbenen Künstlers erscheint, bietet einen außergewöhnlichen, ungeschminkten und ergreifenden Einblick in einen der wahrlich größten amerikanischen Poeten und Songwriter. Diese bisher unveröffentlichte Sammlung von Songs, die der junge Lou Reed mit Hilfe seines späteren Bandkollegen John Cale aufnahm und sich selbst als "Urheberrecht des armen Mannes" mit der Post zuschickte, wurde fast 50 Jahre lang ungeöffnet in einem Originalumschlag aufbewahrt. Der Inhalt verkörpert einige der wichtigsten und bahnbrechendsten Beiträge zur amerikanischen Popmusik im 20. Jahrhundert. Die fest in der Folk-Tradition verwurzelten Songs belegen Lous nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der modernen amerikanischen Musik deutlich - vom Punk bis zum Art-Rock und allem, was dazwischen liegt. Diese Aufnahmen sind eine wahre Zeitkapsel und halten nicht nur die ersten Funken dessen fest, was die Keimzelle der unglaublich einflussreichen Velvet Underground werden sollte; sie machen Reed auch zu einem echten Beobachter mit einem angeborenen Talent, die Welt um ihn herum zu synthetisieren und in reine Klangpoesie zu verwandeln. Mit Beiträgen von Reeds zukünftigem Bandkollegen John Cale präsentiert "Words & Music, May 1965" die frühesten bekannten Aufnahmen so historischer Songs wie "Heroin", "I'm Waiting for the Man" und "Pale Blue Eyes", die Reed später mit Velvet Underground aufnehmen und unauslöschlich prägen sollte, in ihrer Gesamtheit. Außerdem sind mehrere bisher unveröffentlichte Kompositionen enthalten, die zusätzliche Einblicke in Reeds kreativen Prozess und seine frühen Einflüsse geben. Das Album wurde von Laurie Anderson, Don Fleming, Jason Stern, Hal Willner und Matt Sullivan produziert und enthält neu gemasterte Tonaufnahmen vom Originalband durch den GRAMMY-nominierten Toningenieur John Baldwin. Abgerundet wird das Paket durch neue Linernotes des renommierten Journalisten und Autors Greil Marcus sowie ausführliche Archivnotizen von Don Fleming und Jason Stern, die das Lou Reed Archiv betreuen, während die Veröffentlichung von dem mehrfach GRAMMY-prämierten Künstler Masaki Koike gestaltet wurde.
VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
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VALBORG haben seit ihrer Gründung im Jahr 2002 mit jedem Album eine große Lust zu musikalischen Experimenten und Grenzüberschreitungen gezeigt. Dabei ist das Trio aus Bonn trotz aller Geschicklichkeit bei der Vermeidung von musikalischen Schubladen jedoch seinem ebenso dunklen wie harten musikalischen Markenkern stets treu geblieben. Entsprechend schwer haben sich Kritiker mit der Einordnung ihres Sounds getan und es unter anderem mit Etiketten wie "Doom", "Blackened Death Metal" und "Industrial" versucht. Fest steht, dass VALBORG auf ihrem neuen Album mit dem Titel "Der Alte" einen bewusst reduzierten Ansatz verfolgen. Die brutalen neuen Tracks kommen kurz und bündig auf den Punkt, nutzen einfache Strukturen und setzen auf extremen Gesang. Dazu kommt der typische, unerbittliche Schlagzeugbeat als Markenzeichen der Band. Unterstützt von LANTLOS-Schöpfer Markus Siegenhort, der für die gesamte Produktion verantwortlich zeichnet, haben sich VALBORG für einen rohen, ungeschliffenen Sound entschieden. Dieser stützt sich ganz auf die Gitarren, da dieses Album ohne Keyboards auskommt. Zu ihren hörbaren Metal-Einflüssen fügt das Trio weitere Elemente, zum Beispiel aus Punk und Wave, hinzu. Unter dem Strich bringt die Vereinfachung knallharte Tracks, die dennoch VALBORGs cineastische Qualitäten aufweisen und passend zu ihren lyrischen Themen bedrohliche Albtraum-Szenarien in kosmischen Dimensionen konstruieren. In den Texten lauern Schrecken und Wahnsinn der Abgründe des Weltraums, ebenso wie xenomorphe Manipulationen und apokalyptische Visionen, die sich oft auf kanonische Werke der modernen Science Fiction Literatur beziehen. VALBORG wurden 2002 in der deutschen Stadt Bonn gegründet. Kritiker haben das Trio unter anderem mit Künstlern wie GODFLESH, CELTIC FROST und TRIPTYKON sowie TYPE O NEGATIVE verglichen, doch VALBORG sind ihre eigenen Wege gegangen, die sich einfachen Kategorisierungen entziehen. Die Deutschen wurden bereits zum zweiten Mal vom trendigen Roadburn Festival in die Niederlanden eingeladen und haben auf weiteren renommierten Festivals und Touren mehrmals Europa durchquert. Die letzten Tournee spielte die Band im Vorprogramm von MANTAR und HEMELBESTORMER. Mit "Der Alte" bieten VALBORG weit mehr als nur einen bittersüßen Ohrenschmaus für ihre treue Fangemeinde: Das präzise, hart einschlagende Album ist für alle gedacht, die sich nach ebenso brutaler und dunkler wie intelligenter neuer Musik sehnen!
30 Jahre nach dem ersten Auftritt von The Charlatans beim Reading Festival erscheint eine Sonderpressung des bahnbrechenden Live-Sets der Band vom Reading Festival 1992, aufgenommen von der BBC. Enthalten sind die frühen Singles 'Indian Rope', 'The Only One I Know', 'Then' und 'Weirdo'.
30 Jahre nach dem ersten Auftritt von The Charlatans beim Reading Festival erscheint eine Sonderpressung des bahnbrechenden Live-Sets der Band vom Reading Festival 1992, aufgenommen von der BBC. Enthalten sind die frühen Singles 'Indian Rope', 'The Only One I Know', 'Then' und 'Weirdo'.
Mit nur zwei Demos seit Gründung im Jahr 2018 scheint es, dass MALIGNANT ALTAR nach modernen Maßstäben etwas zu ruhig gestartet waren. Doch dieses Monster hat nicht geschlafen oder sich auf seinen Lorbeeren ausgeruht, sondern das ranzigste, obszönste Album geschaffen, das man sich vorstellen kann. Aus dem tiefsten Schlund 80er-Horror-Einflüssen ergießt sich eine Flut von Innereien in Form von eitrig faulen Riffs und zermürbenden Drums in einem dicken teerigen Matsch instrumentalen Verfalls über den Hörer. Gesanglich wird purer Ekel ausgekotzt, der sich glorreich klebrig über die letzte Ritze bösartig hypnotisierender Rifflandschaft einfügt und wie verfaulte Leichenreste aus euren Lautsprechern tropfen. Wenn das alles nach einer Demo-Band mit begrenzten technischen Spielfähigkeiten klingt - Nichts wäre weiter von der Wahrheit entfernt, da MALIGNANT ALTAR mit gnadenlosem Drumming und technisch ausgefeilten Riffs aufwarten können.
Über fünf typische Tracks und einem spektralen Zwischeninstrumental ist die Platte zwar gnadenlos brutal, verzichtet aber dennoch nicht auf Dynamik. Diese Texaner haben Würze in ihrem Death Metal und wissen genau, wann unausweichliche Attacke oder zermürbender Groove bis hin zum Pulverisieren der Nackenwirbel gefragt ist!