A reissue of Nikolaus Utermöhlen’s »Karlsbad« album, originally released in 1989. Utermöhlen was a founding member of Die Tödliche Doris and this is his sole solo release. A collection of 23 witty oddball compositions for clarinet, accordion, percussion, recorder, violin, guitar, organ. It definitely has a Doris dose but even more so it shines for its totally singular mélange of tribal dada chamber folk, dilettante dissonant poetry, hard to compare with anything else. A slice of flamboyant wellness.
The recordings of this album were made for the "Georgette Meunier" film by Tania Stöcklin and Cyrille Rey-Coquais. Issued from the original master tapes and includes the 8 page booklet with engravings from the Karlsbad spa era.
Brendan Perry und Lisa Gerrard haben als Dead Can Dance eine ganze Reihe herausragender Veröffentlichungen eingespielt. Doch ihr fünftes Album "Aion" von 1990 nimmt dabei noch einmal eine Sonderstellung ein. Es wurde in Perrys Studio im Süden Irlands aufgenommen. Mehr als alle anderen DCD-Einspielungen spiegelt "Aion" ein tiefes Interesse an der Musik des späten Mittelalters und der Renaissance wider. Die aus früheren Werken bekannten elektronischen Klangteppiche tauchen nur noch vereinzelt auf, die Instrumentierung ist damit überwiegend akustisch. Teilweise kommen mit Drehleier und Dudelsack sogar historische Instrumente zum Einsatz, verpackt in mittelalterliche Chorgesänge. Das Spektrum reicht von sakralen Arrangements mit gregorianischen Gesängen ("The Song Of The Sybil", "The End Of Words") über beschwingte Tanzmotive ("Radharc", "Saltarello") und Liedern wie "The Promised Womb", die von Gerards magischem, berührend-traurigem Elfengesang leben. Atmosphärisch!
Als Aldous Harding 2017 mit ihrem Zweitwerk "Party" ihr Debüt auf 4AD gab, war sie wohl nur absoluten Insidern der Indie-Folk-Szene bekannt. Als Straßenmusikerin entdeckt, mauserte sich die Neuseeländerin mit ihren Alben aber schnell zum absoluten Geheimtipp, wobei schon vom ersten zum zweiten Album eine deutliche und steile Lernkurve im Schaffen der Songwriterin zu erkennen war. Umso schöner, dass sie uns nun ihr drittes, wieder von John Parish (PJ Harvey, Sparklehorse) produziertes Album "Designer" präsentiert! Aldous Hardings Musik ist nichts für zartbesaitete Menschen, entwaffnend aufgrund der trostlosen Bildhaftigkeit und ihrer einnehmenden Instrumentierung, behandeln ihre Songs die Kernthemen des Lebens: Tod, Geburt, Leid und Liebe. Es gibt ein paar Happy Endings in ihren Geschichten, aber vielmehr geht es um ihre Kraft, wie sie in den Kampf zieht - mit der Anmut eines Tänzers und Einstellung eines Boxers.
Das dritte schwarzweiße Album ist da. Mit "Insomnia? bringen Trettmann und KitschKrieg ihre Albumtrilogie zum Abschluss.
Es geht darauf um Trennung und die Liebe danach. Vor allem aber geht es um Menschlichkeit: wie wir wurden, wer wir sind,
und wie wir bleiben, wer wir waren.
Die zehn Songs auf "Insomnia? zeichnen einen Weg, der über Eskalation und die Flucht in die Abgründe der Nacht führt, den genialen Selbstbetrug des frischen Verliebtseins und Momente absoluter Klarheit, wie sie nur entstehen können, wenn davor viel Nebel war.
Die Musik trägt ihn auf dieser Reise, wie es in der Vita des ewigen Romantikers Trettmann immer der Fall war, egal ob die grad dolce war oder eher bitter schmeckte.
Sie hat ihm eine Identität gegeben und ihn gerettet, wenn es eng wurde. Die klanglichen Eckpfeiler sind dabei dieselben geblieben: der neue Flex aus USA und UK, aus Accra und Montego Bay, aus den Dancehalls in Jamaika und den Tanzhallen in Berlin.
Als explizite Referenzen aber treten sie auf "Insomnia? merklich in den Hintergrund . Insomnia? ist in dieser Hinsicht der Höhepunkt der KK-Tretti-Ära, ihr endgültiges Manifest. "Insomnia? ist echt, persönlich und vor allem menschlich.
Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. Und das Ganze wird mit jeder Menge an Verstand gekrönt. Willkommen zurück BEBORN BETON!
Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. Und das Ganze wird mit jeder Menge an Verstand gekrönt. Willkommen zurück BEBORN BETON!
For a quarter of an hour, Zürich was the navel of the world. Let's look back: at New York's CBGB's, pre-punks were shredding away, Malcolm McLaren, as a man with a fine-tuned taste for the hip, imported the sound to London, where his sweetheart Vivienne Westwood dressed the test-tube band The Sex Pistols. A few pop magazines later (we are in an analog world!) punk bands sprouted everywhere, like shiny pimples on poorly fed teenagers. Contrary to legend, even back then, it was often those with a musical background who were the most successful. One such example, Henrich "Wüste" Zwahlen, who had learned the violin, attended a jazz school and went into prog-rock before joining the Nasal Boys, one of the first punk bands in Zürich. The scene included the female band Kleenex (cover: Fischli of art heroes Fischli/Weiss), whose minimalism was praised by the London music press, while the world's most important rock theorist, Greil Marcus, wrote an ode highlighting Zürich's role as the birthplace of Dadaism. A fertile ground for the militant youth movement that exploded in 1980 and stirred up the city of banks, protestantism and boredom with raw wit and expressive violence. Gathering at concerts of local bands and fueled by endogenous and artificial substances - they paid homage to exuberance and self-indulgence.
The mantra of "everything-is-possible" was driven forward on the musical front by progress in terms of means of production: analog electronic instruments were no longer reserved for hippie nerds, who sat in front of large plug-in boards like autistic-psychedelic switchboard operators connecting cables for their sound carpets. Now snazzy stage personnel elicited fast-paced sounds from handy devices often made in Japan. Kraftwerk was fashionable, the Zurich duo Yello experimented with new synthetic sounds, and the groundbreaking album "Alles Ist Gut" by the Düsseldorf based duo D.A.F. (Deutsch Amerikanische Freundschaft) was released, which chanted its program of provocation times danceability with lines such as "Tanz den Jesus Christus, tanz the Mussolini, tanz the Adolf Hitler." In England meanwhile, electronically backed New Romantic bands were replacing New Wave. The Human League, Heaven 17, Duran Duran, OMD, Depeche Mode or Visage stormed the charts.
In Zürich's underground, the duo Aboriginal Voices caused a stir at that time. A couple, good-looking, styled, looking cool into the cold neon light, with a danceable beat and sequenced electro sounds, to which Micheline gave a very unique touch when she sang in French and English. Micheline had a classical piano education, had left home early, worked as a lighting technician in a strip joint and at Booster, the hottest boutique in town (one of the relicts that still exists). Voilà: a musician who was as stylish as she was tough. She was already playing with Wüste in the band "Doobie Doos", a band where everyone played an instrument they didn't master. In 1980 the Aboriginal Voices were formed, initially with vocalist Magda Vogel (of later UnknownmiX fame), who was trained as a classical singer.
Frustrated by organizational friction and constant hassles with band lineups, Wüste and Misch decided to do everything as a twosome: self-mixed, self-styled, self-produced. With the top-of-the-line Linn drum machine clocking the beat, Wüste's guitar and Micheline on the Yamaha synthesizer created a unique sound of danceable electronic music. Whereby the Aboriginal Voices acted as a kind of proto-influencer, receiving the latest equipment to try out, especially since they made it a point not to work with tapes, but to design everything for live shows. They had an interface built for the legendary Roland MC-4B, who sequenced the modular Roland System 100M but where one output controlled a light show synchronized with the sound. A pioneering act that fit well into the DIY spirit of punk, with its self-distributed tapes and fuck-you attitude towards the cretins of the music industry. Consequently only two cassettes and an EP were released. There was something futuristic about the sound, the vestiary style and the electronics, while the attitude remained rebellious. Of course something so deeped in the Zeitgeist wasn't meant to last. Wüste moved to New York, Micheline stayed in Zurich, both still active in the music scene to this day.
Sven Regener, head of the band Element of Crime and one of Germany's most successful pop writer said a few years ago when asked if he knew of any Swiss music: "Of course! In 1983, a Swiss band called Aboriginal Voices played with us at a festival in Zurich. Great, avant-garde electro-pop. That was my first encounter."
If you ever saw them live, you never forgot them, and so over the years you belonged to a teeny-tiny circle of insiders, happy to be joined after all these years by new aficionados who appreciate the sound of that quarter-hour, when Zurich was ravishing, creative and exciting.
- Thomas Haemmerli
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Rund 20 Jahre sind Dub Spencer & Trance Hill im Musikbusiness unterwegs und nach wie vor hungrig wie eine Raupe im Blätterwald. Vermeintlich dominierte dabei stets die Dub-Komponente, egal, ob sie humorvoll-intelligent mit Weihnachtsliedern, Spoken Words oder Italo Western vermischt wurde. Doch spielte immer auch das Elektronische, Psychedelische, der "Trance" eine wichtige Rolle im Schaffen der europaweit bekannten Schweizer Band. Nun endlich erhält diese Facette ihren gebührenden Platz auf dem neuen, zwölften Longplayer des Quartetts: "Imago Cells" heißt das Album und markiert eine Metamorphose. Aus dem Alten entsteht also das Neue, und so verschmilzt der Dub mit Elektronischer Tanzmusik oder besser: "Trancemusik"? Die Tracks stehen klar im Zeichen des Up-Tempos und laden zum Raven ein. Weiter ist auch das Klangbild noch bassiger und psychedelischer geworden, ohne jedoch den organischen Touch zu verlieren. So blubbern, echoen und grooven denn die acht Songs tierisch gut, klingen unverkennbar nach Dub Spencer & Trance Hill und zugleich versteht man, dass der einzige Weg das Neue ist. Ein wahrhaft magischer Augenblick, wie die Geburt des Schmetterlings.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
HARDT ANTOINE is a London based DJ producer of French and West Indian descent, who continuously combines his hugely colourful and eclectic taste in music. He has also made a name for himself with his Reculture label and club nights.
His KOMPAKT debut clearly shows why he’s one to watch in the years to come. “Nobody’s Watching” is a dark grooving beast with bending synth lines and a haunting vocal; counterbalanced with uplifting Eastern analog pads. It’s from this rare breed of tracks that shine in a frantic peak time set and sexy late night moments alike.
“All We See” follows a similar path. Its mandatory bassline and dark melody evolve into something uplifting, as if to say – ‘We always see light at the end of our tunnel’.
Radial takes a more cinematic approach and largely neglects the dancefloor in a classic KOMPAKT 3-track EP fashion, following a lovely tradition that began with Dettinger’s KOM 2 and later on spawned the Pop Ambient movement.
Hardt Antoine proves himself a jack of all trades… Keep an eye on him!
HARDT ANTOINE ist ein in London ansässiger DJ-Produzent französischer und westindischer Abstammung, der seinen äußerst farbenfrohen und vielseitigen Musikgeschmack kontinuierlich durcheinender wirbelt. Auch mit seinem Label Reculture und Clubnächten hat er sich über London hinaus einen Namen gemacht.
Sein KOMPAKT-Debüt zeigt deutlich, warum man ihn in den kommenden Jahren im Auge behalten sollte. „Nobody’s Watching“ ist ein düsteres, groovendes Biest mit verzerrten Synthielinien und einer eindringlichen Stimme; mit erhebenden östlichen Analog Pads ausbalanciert. Es ist diese seltene Art von Tracks, die in einem hektischen Peak-Time-Set und sexy Late-Night-Momenten gleichermaßen glänzen.
„All We See“ geht einen ähnlichen Weg. Die zwingende Bassline und die dunkle Melodie entwickeln sich zu etwas Erhebendem, als ob sie sagen wollten: „Wir sehen immer Licht am Ende unseres Tunnels“.
Radial verfolgt einen filmischeren Ansatz und vernachlässigt die Tanzfläche weitgehend – in klassischer KOMPAKT-3-Track-EP-Manier, einer schönen Tradition folgend, die mit Dettingers KOM 2 begann und später die Pop-Ambient-Bewegung hervorbrachte.
Hardt Antoine erweist sich als Alleskönner … Behaltet ihn im Auge!
out of Stock
Last delivered 4 months ago available to reorder, subject to availability
Das hatte man so bis dato nicht gehört: Die Band als Sampler, die Songs als Collage. Eine Indie?Band mit Funk, eine deutschsprachige Band die Parliament genauso viel schuldet wie Ton, Steine, Scherben. Rhythmus ist genauso wichtig wie die Gitarre und dann auch noch mit Orgel anstatt mit zweiter Gitarre. Man kann und soll sogar zu der Musik tanzen, die Texte eher Hip Hop und fluide. Köpfe explodieren, Aufruhr in Indiehausen! So war das 1993. 30 Jahre später veröffentlichen wir das bahnbrechende Sterne-Album "Wichtig" neu inklusive der Tracks der nicht minder legendären "Fickt das System"-EP von 1992. Seither sind Die Sterne zu Recht eine der einflussreichsten und interessantesten Bands hierzulande. Checkt aus wie alles begann Hört, kauft und streamt "Wichtig" und "Fickt das System"!
Brandneue Dance-Hits deiner Lieblingskünstler für die intensiven Club-Momente in den frühen Morgenstunden. Zusammengestellt von Denis Stockhausen (KOMPAKT) zum 11-jährigen Jubiläum seiner renommierten Partyreihe "MY DEAR" im Gewölbe, Köln.
"My Dear,
ich möchte mich auf diesem Wege für deinen Besuch und diese unvergessliche Nacht in meinem Lieblingsclub bedanken. Mit Dir zu tanzen und dabei nicht nur das Gefühl für die Zeit, sondern auch alle störenden Gedanken loslassen zu können, war so erfrischend und kostbar für mein Seelenleben! Noch immer trage ich den einen oder anderen Ohrwurm und all die schönen Erinnerungen in meinem Kopf.
Der wilde Höhepunkt der Nacht hat so viel Spaß gemacht, doch je mehr sich das Ende des Raves abzeichnete und der Morgen langsam anbrach, desto wundervoller wurden Musik und Atmosphäre. Alles wirkte auf mich so befreit und wahrhaftig und ich hatte den Eindruck, dass es den Menschen um uns herum genau so ging. Es kam mir vor, als wären wir alle mit unserer Sehnsucht in diesen irren Rausch der Musik eingetaucht, um schließlich bedingungslos darin zu versinken. Selten hatte ich so intensive Glücksmomente auf einer Tanzfläche. Pure Magie!
Gut, dass eine Klubnacht auch ein Ende hat, sonst wäre mein Herz an diesem Morgen wahrscheinlich für immer verloren gegangen. So klingt der Soundtrack meines Lebens und ich brenne darauf, ihn wieder zu hören!
Bis bald und vergiss nicht: After The Rave Comes Sun (and after the sun comes rave again) !
Umarmung aus Köln"
out of Stock
Last delivered 8 months ago available to reorder, subject to availability
KARMATÜRJI - das ist eine Kollaboration zwischen den Musikern Petra Nachtmanova und Ceyhun Kaya und der DJ-Ikone DJIpek Ipekcioglu. Entstanden ist dabei ein elektronisches, mehrsprachiges Album - eine erstaunliche und seltene Mischung, die Türkisch, Polnisch, Englisch und Deutsch miteinander verbindet. Getragen von den Beats und der klaren, beeindruckenden Stimme von Petra Nachtmanova kommt es einem immer wieder so vor, als würden sich die Sprachgrenzen völlig auflösen und wir könnten verstehen, über jede Sprachbarriere hinweg. In den Songs geht es um den Alltag des 21.Jahrhunderts, um nostalgische Sehnsucht nach erträumten Heimatländern, die dann ja letztlich in dieser Form gar nicht existieren, und natürlich geht es immer wieder um die Liebe. Karmatürji lassen dabei musikalisch ganz bewusst anatolische und osteuropäische Lieder einfließen, verwenden immer mal wieder Volksmusik-Instrumente, um daraus dann einen vollen elektronischen Pop-Sound zu kreieren. Kurz & knapp könnte man sagen KARMATÜRJI ist ein elektronisches Projekt in verschiedenen Sprachen mit Rückgriffen auf anatolische und osteuropäische Volkslieder. Was dabei rauskommt ist ein deeper, tanzbarer und internationaler Elektro-Pop-Sound.
Seit den 1970er Jahren ist das Vereinigte Königreich ein fruchtbarer Nährboden für einige der bekanntesten Namen des Post-Punk. NAUT ist da keine Ausnahme, denn die aufstrebende Band aus Bristol führt mit ihrem neuen Album "Hunt" die Fackel ihrer Vorgänger weiter. Eindringliche, aber energiegeladene Gitarren und Synthesizer verflechten sich mit einer dynamischen Rhythmusgruppe und schaffen einen Sound, der dunkel, tanzbar und gefährlich eingängig ist!
Violet Trans Vinyl
Seit den 1970er Jahren ist das Vereinigte Königreich ein fruchtbarer Nährboden für einige der bekanntesten Namen des Post-Punk. NAUT ist da keine Ausnahme, denn die aufstrebende Band aus Bristol führt mit ihrem neuen Album "Hunt" die Fackel ihrer Vorgänger weiter. Eindringliche, aber energiegeladene Gitarren und Synthesizer verflechten sich mit einer dynamischen Rhythmusgruppe und schaffen einen Sound, der dunkel, tanzbar und gefährlich eingängig ist!
Wie so oft bei Deichkind geht es auf ihrem achten Studioalbum „Neues Vom Dauerzustand“ scheinbar um nichts – und doch um alles. Insofern passt es perfekt in eine Zeit, in der die Realität die Satire längst eingeholt und an Absurdität übertroffen hat. Und wie soll man auf eine derart groteske Wirklichkeit bitte angemessener reagieren als mit Überzeichnung in grellsten Farben und Klängen?
Auch wenn einem das Lachen im Hals stecken bleibt: Tanzen und Denken passen auf diesem Album perfekt zusammen.
Ihr neues Album „Neues Vom Dauerzustand“ ist bis zum Bersten gefüllt mit Punchlines sowie überwältigenden Sounds und Beats. Man kann in 2023 immer noch bestens zu Deichkind wippen, tanzen, ausgehen, durchdrehen. Und künftige Stehsätze wie „Gefährliches Halbgoogeln“, „Kids in meinem Alter“ oder „Auch im Bentley wird geweint“ werden uns noch lange begleiten.
Mit „Neues Vom Dauerzustand“ ist Deichkind ein Album gelungen, das mit bestechender Dringlichkeit neue Themenhorizonte erobert und in jeder Note absolut frisch und lebendig klingt.
„Neues Vom Dauerzustand“ erscheint auf dem bandeigenen Label Sultan Günther Music und enthält Gastbeiträge von u.a. Clueso, Fettes Brot und Drunken Masters
out of Stock
Last delivered 12 days ago available to reorder, subject to availability
AMBER ARCADES ist das Pseudonym von Annelotte de Graaf, der niederländischen Singer/Songwriterin, die zwei EPs und einige von der Kritik gefeierte Alben aufgenommen hat, von denen das zweite, "European Heartbreak", durch "hints of Lindi Ortega and early Saint Etienne, breezy, dreamy pop more personal than political" (The Guardian) glänzt. AMBER ARCADES verlor kürzlich für einen Moment den Glauben an die Musik, gewann ihn dann aber wieder zurück und liefert nun ihr bisher atemberaubendstes Album ab: "Barefoot On Diamond Road", das am 10. Februar 2023 erscheinen wird - ihre erste Veröffentlichung auf Fire Records. Die erste Single "Just Like Me" ist ein offenkundig tanzbarer und triumphaler Song, der durch seine Stop/Start-Struktur eine beunruhigende und unvorhersehbare Schärfe in das Geschehen bringt. "There's a clear distinction from my last record ,European Heartbreak', which had a complete narrative. This record is completely the opposite" erklärt die Niederländerin in einem Statement zum neuen Album. Eingetaucht in eine alles verzehrende Wall of Sound ist "Barefoot On Diamond Road" wie MY BLOODY VALENTINE in akustischer Form; es sollte eigentlich nicht funktionieren, aber tut es trotzdem. Es ist eine Gegenüberstellung von Texturen, von sprunghaften, unruhigen Dancefloor-Beats bis hin zu symphonischer Kosmik, ein barocker Pop-Teppich, der mit Celli und Harfen bestückt ist, mit einer klagenden Steelguitar, die in der Ferne widerhallt. Die Schlagzeug- und Perkussions-Arrangements von Matt Chamberlain (PEARL JAM, BOWIE, DYLAN, ADELE, LORDE, SPRINGSTEEN, COHEN...) verleihen dem Ganzen zusätzliche Textur. Es ist ein Album von einnehmender Reife, gefüllt mit Zeitlupen und epischen Steigerungen, die es mit all der Dramatik in schwindelerregende Höhen heben - man denke an THE GUN CLUB, die sich mit PORTISHEAD zurücklehnen, alles könnte passieren, es ist ein imaginärer Film... und PJ HARVEY lauert im Schatten. AMBER ARCADES neues Album "Barefoot On Diamond Road" markiert eindeutig eine neue Phase im Schaffen der hochangesehenen Musikerin. "Wistful, glowing dream pop" The Guardian
No Wahala Sounds are proud to present this latest compilation of rare recordings of the early 1980s from the vaults of Audio Productions Limited, Nairobi, Kenya.
The bands featured are from Kenya (Kangundo 'D' Boys, Kyanganga Boys Band, The Lulus Band and Gem Lucky Jazz); Tanzania (Founders International Band and Orch. Bima Lee) and the Democratic Republic of Congo (Orch Moja One).
These songs were originally released on 7" single on the APL imprints of Nyalando, Sound of Music, Boxer, Mlima and Julus, all overseen by producer Babu Shah.
The early 1980s were the golden age of benga and rumba, and these tracks are being released for the first time outside of Kenya.
Our previous releases have been featured on BBC 6Music and BBC3's Late Junction, as well as being reviewed in Songlines and Mojo.
Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
Young Fathers - Alloysious Massaquoi, Kayus Bankole und G. Hastings - kündigen heute ihr langerwartetes neues Album, „Heavy Heavy“, an. Das vierte Album des Trios erscheint am 3. Februar 2023 via Ninja Tune und ist ihr erstes seit „Cocoa Sugar“ von 2018. Das 10-Track-Projekt signalisiert einen erneuten Back-to-Basics-Ansatz ohne externe Produzenten, nur ein winziges Heimstudio, ein paar Geräte und Mikrofone: alles immer eingesteckt, alles immer in Reichweite. Über das Album schreibt Alloysious: „Jede Platte muss besser sein als die letzte. Das ist die Mentalität. Wenn es nicht besser wäre, würde es nicht herauskommen.“ Für ihn geht es bei diesem Album nicht einmal wirklich um die zehn Songs auf der Tracklist. Es geht darum, was mit dem Trio in den langen, verrückten Jahren seit „Cocoa Sugar“ passiert ist. „Heavy Heavy“ ist der Beweis für das, was von dieser Zeit übrig geblieben ist. Der Erfolg des Überlebens, der Exzess der Existenz. „Ich mag den Titel ‚Heavy Heavy‘, denn es ist alles plus die Küchenspüle", fügt G. hinzu. „Maximalistisch. Keine Art von Schlankheitskur. Es fühlt sich voll an, gewichtig. Und es zweimal zu sagen, macht es spielerisch.“
Für Young Fathers gibt es keinen Dresscode. Tanzen, nicht moshen. Die Hüften zucken, die Füße rutschen, das Gehirn feuert in Catherine Wheel-Sparks aus Freude und Empathie. Unterirdisch, aber nie dunkel. Immer noch jung, nach einigen Jahren, auch wenn die heavy, heavy weight of the world von Tag zu Tag zu wachsen scheint.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Hat eigentlich schon irgendwer darüber nachgedacht, ob es nach all den Jahren deutschsprachigen Pop-Zusammengehörigkeitsgefühls mal Zeit wird, weiter als von Fußball-WM zu Fußball-WM zu denken und mit dem irren Gedanken aufzuräumen, dass schon alles gut wird, wenn wir uns bloß Alle immer ständig sagen, dass wir das schon hinkriegen?!
Vielleicht war’s Zeit für Jupiter Jones, die Brücke zwischen dem Punk aus den alten Tagen von vor mittlerweile zwanzig Jahren und dem Pop aus den neueren Alben zu schlagen, um eine Melange aus beidem zu schaffen, die sich nicht daran stört, ob irgendwelche Genre-Dogmen eingehalten werden und die sich nicht scheut, auch unkomfortable Themen in komfortablere Töne und Wörter zu packen? Weil Pop eben nicht da aufhört, wo Normativität ihre Grenzen findet.
Sei’s in Songs wie „Überall waren Schatten“, „Bleibt zusammen“, „Wenn’s nicht wehtut“ oder „Melatonin“, die all die Gründe aufleben lassen, wegen denen die Band im Jahre 2002 überhaupt gegründet wurde: Nämlich der Frage nach dem Warum-zum-Teufel-nochmal?
Oder in Songs wie „Vielleicht“, „Ja sicher“, „Oh! Philia“ oder „Der wichtigste Finger einer Faust“, die ganz bewusst Tanzbarkeit mit dem Gefühl verbinden, sich unbedingt mal für mehrere Stunden hinzulegen und die Wand anzustarren?
Oder eben in Songs wie „Atmen“, „Der Nagel“, „Mein Viel und dein Vielleicht“ und „So hat noch jedes Ende angefangen“, die im weitesten, wie im nähesten Sinne Liebeslieder sind. Lieder für und gegen die Liebe, Lieder mit und ohne.
„Die Sonne ist ein Zwergstern“ ist nicht das Corona-Album von Jupiter Jones. Auch, wenn das Revival der Band ziemlich zeitgleich mit dem Virus kam und die Songs dementsprechend ausnahmslos in dieser Zeit geschrieben wurden. Es ist das Album, das einen Blick auf die Welt wirft, einen Blick auf das Innere und einen Blick auf die Verbindung von beidem. Es ist das Album, dem mehr als jedem Album der Band zuvor egal ist, wo die Grenzen verschwimmen. Es ist entschlossen, laut und leise zugleich und es ist alles, nur kein Kompromiss.
Ganz sicher ist es das Ergebnis aus der Erkenntnis, dass wir alles wieder zusammen machen und schaffen können, sobald wir gecheckt haben, dass wir erst mal wir selbst sind. Und dass sich all das lohnt.
Hat eigentlich schon irgendwer darüber nachgedacht, ob es nach all den Jahren deutschsprachigen Pop-Zusammengehörigkeitsgefühls mal Zeit wird, weiter als von Fußball-WM zu Fußball-WM zu denken und mit dem irren Gedanken aufzuräumen, dass schon alles gut wird, wenn wir uns bloß Alle immer ständig sagen, dass wir das schon hinkriegen?!
Vielleicht war’s Zeit für Jupiter Jones, die Brücke zwischen dem Punk aus den alten Tagen von vor mittlerweile zwanzig Jahren und dem Pop aus den neueren Alben zu schlagen, um eine Melange aus beidem zu schaffen, die sich nicht daran stört, ob irgendwelche Genre-Dogmen eingehalten werden und die sich nicht scheut, auch unkomfortable Themen in komfortablere Töne und Wörter zu packen? Weil Pop eben nicht da aufhört, wo Normativität ihre Grenzen findet.
Sei’s in Songs wie „Überall waren Schatten“, „Bleibt zusammen“, „Wenn’s nicht wehtut“ oder „Melatonin“, die all die Gründe aufleben lassen, wegen denen die Band im Jahre 2002 überhaupt gegründet wurde: Nämlich der Frage nach dem Warum-zum-Teufel-nochmal?
Oder in Songs wie „Vielleicht“, „Ja sicher“, „Oh! Philia“ oder „Der wichtigste Finger einer Faust“, die ganz bewusst Tanzbarkeit mit dem Gefühl verbinden, sich unbedingt mal für mehrere Stunden hinzulegen und die Wand anzustarren?
Oder eben in Songs wie „Atmen“, „Der Nagel“, „Mein Viel und dein Vielleicht“ und „So hat noch jedes Ende angefangen“, die im weitesten, wie im nähesten Sinne Liebeslieder sind. Lieder für und gegen die Liebe, Lieder mit und ohne.
„Die Sonne ist ein Zwergstern“ ist nicht das Corona-Album von Jupiter Jones. Auch, wenn das Revival der Band ziemlich zeitgleich mit dem Virus kam und die Songs dementsprechend ausnahmslos in dieser Zeit geschrieben wurden. Es ist das Album, das einen Blick auf die Welt wirft, einen Blick auf das Innere und einen Blick auf die Verbindung von beidem. Es ist das Album, dem mehr als jedem Album der Band zuvor egal ist, wo die Grenzen verschwimmen. Es ist entschlossen, laut und leise zugleich und es ist alles, nur kein Kompromiss.
Ganz sicher ist es das Ergebnis aus der Erkenntnis, dass wir alles wieder zusammen machen und schaffen können, sobald wir gecheckt haben, dass wir erst mal wir selbst sind. Und dass sich all das lohnt.
Qntal veröffentlichen nach langem Warten mit „Time stands still“ ein neues Album, dass seine Hörer atemlos zurücklassen wird. Die sphärisch anmutenden 11 neuen Albumtracks zeigen mal wieder, dass Qntal Morderne und Mittelalter in Perfektion verschmelzen können.
Erhältlich als: Digipak CD, Vinyl, Lenticular Digipak & Digital
Auf dem neuen Album „Time stands still“ wenden sich Qntal mit ihren modernen Arrangements wieder verstärkt unserer Zeit zu. Die Virtuosität ihrer Musik, verbunden mit den organischen Klängen der elektronischen Musikanteile, zeigt einmal mehr, dass Qntal Meister ihres Faches sind. „Time stands still“ ist die perfekte Verschmelzung von Moderne und Mittelalter und schafft den Brückenschlag von Tanzbarkeit und Avantgarde.
Qntal veröffentlichen nach langem Warten mit „Time stands still“ ein neues Album, dass seine Hörer atemlos zurücklassen wird. Die sphärisch anmutenden 11 neuen Albumtracks zeigen mal wieder, dass Qntal Morderne und Mittelalter in Perfektion verschmelzen können.
Erhältlich als: Digipak CD, Vinyl, Lenticular Digipak & Digital
Auf dem neuen Album „Time stands still“ wenden sich Qntal mit ihren modernen Arrangements wieder verstärkt unserer Zeit zu. Die Virtuosität ihrer Musik, verbunden mit den organischen Klängen der elektronischen Musikanteile, zeigt einmal mehr, dass Qntal Meister ihres Faches sind. „Time stands still“ ist die perfekte Verschmelzung von Moderne und Mittelalter und schafft den Brückenschlag von Tanzbarkeit und Avantgarde.
From Chile now Rotterdam comes that extraordinary One Lady Rock'n'Roll Orchestra giving you the most obscure Covers of the Cramps, Motörhead or the Drifters, Recorded in Peru and the NL Ladies & Gentlemen welcome to violence, der künstlerischen Gewalt der emotionalen Kraft, Sinnlichkeit und grenzenloser Stärke... Willkommen in der Welt von Bang Bang Band Girl, der allmächtigen ein Damen-Band, die dieses fabelhafte Album komponiert und gassenhauer neu um-komponiert, spielt, singt und produziert. In Chile geboren, dann auf der ganzen Welt gelebt und jetzt im niederländischen Rotterdam heimisch, ist das Album ein echtes Sonic-Meisterwerk, das wie eine Jukebox die grandiosen Hits unseres Bang Bang Band Girl spielt. Eine wild abgespacte Wand aus Fuzz gitarren, Theremin, Reverberation-Feedback und einer warmen, gefährlichen und doch süßen Stimme bringt Ihnen die Hits von The Troggs (Wild Thing) Wanda Jackson (Funnel Of (trash) Love) Hasil Adkins (No More Hot Dogs) Nancy Sinatra (bang bang) Motorhead (the Watcher) The Drifters (Up On the Roof) Dave Diddle Day (Blue Moon Baby) The Heartbreakers (All By My Self) Elvis Presley (Heartbreak Hotel) the Cramps (Call Of The Wighat) alles selbst aufgenommen und gespielt in Rotterdam oder Lima, Peru, ausgenommen Walter Daniels (daddy long legs, Oblivians, john schooley etc) spielt Saxophon in Blue Moon Baby und Veronik spielt das Theremin in Heartbreak Hotel, wir können nur aufstehen mit den Füssen stampfen und laut applaudieren und eine weitere Münze in die Jukebox werfen, nur um in den Tiefen der Nacht zu tanzen. (Frank Zwiler) Vinyl-LP mit DLC, Poster-Booklet-Inlay und Gratistrip ins All, CD in Karton-Digisleeve inklusive 12seitigem Insert, kein Kunststoff bis auf die CD
Clubs und subkulturelle Freiräume prägen Berlin seit Jahrzehnten und machen die Stadt zu einem Sehnsuchtsort für Menschen aus aller Welt. Legendär sind zum Beispiel die Treffpunkte des Punk- und New-Wave-Untergrunds der 1980er Jahre oder die Technoclubs aus den 1990ern. Die Party- und Konzertlocations sind dabei oftmals auch Zeugen der bewegten Geschichte der Stadt, erzählen vom Kalten Krieg oder dem Fall der Berliner Mauer. Dieses Buch ist ihnen gewidmet, darunter berühmte Diskotheken, geheime Treffpunkte der DDR-Opposition und subkulturelle Abenteuerspielplätze verschiedenster Couleur. Viele dieser Orte existieren heute nicht mehr oder haben eine ungewisse Zukunft. Sie berichten von einem Berlin, das es nicht mehr gibt, und davon, wie stark die Club- und Subkultur von Verdrängung betroffen ist.Tine Fetz hat 60 dieser "Places" in Illustrationen verewigt, ihre Geschichten hat Daniel Schneider aufgeschrieben.
Die Texte sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch abgedruckt.
Inhaltsverzeichnis
CHARLOTTENBURG-WILMERSDORF:
– Radarstation auf dem Teufelsberg
– WOGA-Komplex
– Riverboat
– Big Eden
– Tanz-Arena Linientreu
STEGLITZ-ZEHLENDORF:
– Bierpinsel
TEMPELHOF-SCHÖNEBERG:
– La Belle
– Malzfabrik Schöneberg
– Dschungel
– Chez Romy Haag
– Metropol
– Drugstore
– Risiko
Für Fans von Smerz, The Internet, Erika De Casier & Japanese Breakfast Es braucht ein starkes Selbstbewusstsein um seine Komfortzone zu erweitern. Bei der Künstlerin Gaisma scheint diese Ausweitung keine Grenzen zu kennen. Vom professionellen Tanz, über das DJ Leben in den Nacht Clubs, bis hin zu eigenen musikalischen Kompositionen und Produktionen. Die Disziplin mit der Alisa Scetinina aka Gaisma ihren Leidenschaften nachgeht, kommt nicht von ungefähr; aufgewachsen in Lettland wo sie sich in jungen Jahren dem Ballett verschrieb und schließlich in der Choreografischen Schule in Riga aufgenommen wurde. Mit 15 Jahren kam sie alleine nach Deutschland und nachmehreren Engagements u.a. in München und an der Stuttgarter Oper, entschied Alisa aus dem nichts Kunst zu studieren und live zu performen. Damit war der kreative Hunger noch nicht annähernd gestillt, es kam Cinematography hinzu, sowohl vor als auch hinter der Kamera, diverse Choreografie Arbeiten und eben ihre eigens produzierte Musik die Genreübergreifend in alle Richtungen fließen kann. Nach diversen Singles und zwei Alben auf Bandcamp, die ausschweifenden Techno sowie sanfte R'n'B Klänge beinhalteten, entschied die 27jährige die eigenen Produktionen beiseite zu legen und sich mit Paul Schwarz (Levin Goes Lightly, Karies, Human Abfall) zusammen zu tun um eine EP aufzunehmen und zu produzieren. Dabei herausgekommen ist "Mirrors of the Cosmic Cinema", eine musikalische Reise die Hörer*innen in träumerische Momentaufnahmen entführt. Die 5 Song starke EP überzeugt mit cleverem Songwriting rund um zwischenmenschliche Wahrnehmung und kleinen alltäglichen Geschichten. Durch technische Finesse scheint sich die Zeit beim Hören auszudehnen und lässt somit Realitätsflucht und kleine Gedanken Abenteuer zu. Eine Mischung aus Indie Bedroom-Pop, Contemporary R'n'B und einer brise psychedelic Soul wird verfeinert mit treibenden Rap Passagen und jazzigen Drums, das zeigt die Vielfalt und das Talent mit dem Gaisma Genres aufbricht und miteinander vereint.
Der Duft der im Ofen brutzelnden Weihnachtsgans zieht
verlockend und schwer durch das Haus. Draußen tanzen die
Schneeflocken und verwandeln die Natur in ein
Winterwunderland. Der reichhaltige Plätzchenteller ist schon
längst aufgefuttert und verursacht eine bleierne Sättigung ...
Das Beste, was man in dieser Situation machen kann, ist
entweder der Gang ins nächste Irish Pub - oder aber das neue
Fiddler"s Green - Album einzulegen und sich auf eine akustische
Reise ins wohlig-rauhe weihnachtliche Irland zu begeben. Auf
"Seven Holy Nights" finden sich nahezu alle Klassiker der
englischsprachigen Weihnachtssongs. Von "White Christmas"
über "Rudolph, The Red Nosed Reindeer" bis hin zu "12 Days Of
Christmas" ist eine whiskey-geschwängerte
Weihnachtsstimmung garantiert! Auch Balladen wie "Danny
Boy" oder "Mull Of Kintyre" passen sich perfekt in die
musikalische Glühweinflucht ein. Dass Fiddler"s Green aber
auch durchaus selbst in der Lage sind, Weihnachtslieder mit
Klassikerqualität zu schreiben, zeigen sie mit "7 Holy Nights",
dem Titelsong aus eigener Feder. Augenzwinkernd wird hier
eine sehr ausschweifende Weihnachtsfeier im Hause Fiddler"s
Green geschildert - könnte man meinen. Für alle, die ihren
Heiligen Abend lieber im Pub als mit Tante Erna oder Onkel Willi
unterm ewig gestrigen Weihnachtsbaum verbringen wollen, ist
dieses Meisterwerk ein absolutes Muss!
Seit über einem Jahrzehnt verzaubert Lindsey Stirling das Publikum auf der ganzen Welt mit der fesselnden Magie ihrer elektronischen Violine und ihren exquisit komponierten, aber mutig erfinderischen Sound. Auf ihrem neuen Album „Snow Waltz“ findet sich die klassisch ausgebildete Musikerin/Songwriterin/Tänzerin/Autorin voll und ganz in ihrem Element und teilt eine Auswahl an Weihnachtsklassikern und Eigenkompositionen, die die Zuhörer durch ihre immersiven Arrangements und faszinierenden Melodien in den Bann ziehen. Der
Nachfolger ihres Debüt-Weihnachtsalbums „Warmer in the Winter“ aus dem Jahr 2017, dessen Hitsingle „Carol of the Bells“ als erster und einziger Instrumental-Song in den Top 10 bei AC Radio Geschichte schrieb, heißt „Snow Waltz“ und ist ein einzigartiges neues Album in der Welt der Weihnachtsmusik, was einmal mehr Stirlings außergewöhnliche Begabung als instrumentale Geschichtenerzählerin beweist. „Snow Waltz“, Stirlings sechstes Album in voller Länge und erstes Album seit „Artemis“ aus dem Jahr
2019 (Nr. 1 in Billboards US Top Classical Albums und US Top Dance/Electronic Albums Charts), nahm in ihrem Heimstudio in Los Angeles Gestalt an, wo sie bisher hauptsächlich mit langjährigen Kollegen wie Produzent Mark Maxwell und Orchestrator Stephen Anderson gearbeitet hat.
Das Album ist als Jewel Case CD und auf Vinyl erhältlich.
Mit „Where I'm Meant To Be“ bricht für die britische Jazzfusionband Ezra Collective eine neue Ära an, definiert von musikalischer Reife und einem noch höherem Einsatz.
Das zweite Album des Londoner Quintetts ist vertonte Lebensfreude, eine Weiterentwicklung ihres hybriden Sounds und kollektiven Charakters. Die Songs vereinen kühle Zuversicht mit heller Energie. Das Album, auf dem auch Sampa The Great, Kojey Radical, Emile Sandé, Steve McQueen und Nao zu hören sind, ist das Produkt jahrelanger gemeinsamer Improvisationen auf der Bühne und lebt von Ruf und Antwort, dem Call and Response der Ensemblemitglieder.
Musik, die sich gleichermaßen für die Tanzfläche als auch zur musikalischen Untermalung einer Dinnerparty eignet.
Format:
Deluxe 2LP Col. Ltd. - Deluxe-Vinyl - zwei 140g schwere, limitierte, orange und gelb marmorierte LPs in einer Deluxe-Gatefold-Hülle mit zwei bedruckten Innenhüllen und 14-seitigem Fotobuch.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Mit „Where I'm Meant To Be“ bricht für die britische Jazzfusionband Ezra Collective eine neue Ära an, definiert von musikalischer Reife und einem noch höherem Einsatz.
Das zweite Album des Londoner Quintetts ist vertonte Lebensfreude, eine Weiterentwicklung ihres hybriden Sounds und kollektiven Charakters. Die Songs vereinen kühle Zuversicht mit heller Energie. Das Album, auf dem auch Sampa The Great, Kojey Radical, Emile Sandé, Steve McQueen und Nao zu hören sind, ist das Produkt jahrelanger gemeinsamer Improvisationen auf der Bühne und lebt von Ruf und Antwort, dem Call and Response der Ensemblemitglieder.
Musik, die sich gleichermaßen für die Tanzfläche als auch zur musikalischen Untermalung einer Dinnerparty eignet.
Format:
Deluxe 2LP Col. Ltd. - Deluxe-Vinyl - zwei 140g schwere, limitierte, orange und gelb marmorierte LPs in einer Deluxe-Gatefold-Hülle mit zwei bedruckten Innenhüllen und 14-seitigem Fotobuch.
2 Jahre nach ihrem ersten Album "Toï Toï" (mit Gold ausgezeichnet), einem französischen Grammy Award und einer Reise über viele Bühnen in Europa, ist Suzane mit ihrem zweiten Album zurück. Die Sängerin Océane Colom alias Suzane ist eine der profiliertesten Künstlerinnen der Electro-Szene Frankreichs. hre Songs handeln - wie sie es selbst beschreibt - von wahren Szene-Geschichten. Ihre Musik regt zum Tanzen an, ihre Texte zum Nachdenken an.
This fifth volume fulfills the first year of hard work for
reasearching, mastering and above all to bring back up to the
listeners many lost “disco” gems.
The selection, never banal as usual when it comes to the
Cosmic Disco Machine series, includes Edgar Froese
"Videophonic”, Tom Ware "Chinatown", Future World
Ochestra "Mister Y" and many other historical pieces, and fo
the first time an unreleased track too.
So dear collectors and djs, let yourself travel into the world o
that alternative disco that you have proven to appreciate so
much.
As always, limited edition vinyl, this time marbled green
pressed.
out of Stock
Last delivered 22 months ago available to reorder, subject to availability
"Ich muss sagen, dass ich dies für den großen vergessenen Zyklus der Klaviermusik des 19. Jahrhunderts halte. Vielleicht sind das große Worte, aber ich empfinde das so", sagt der Pianist Leif Ove Andsnes über seine neueste Veröffentlichung bei Sony Classical. Auf diesem Album präsentiert er die umfangreichste Klaviersammlung des großen romantischen Komponisten Antonín Dvorák - die zu Unrecht vernachlässigten Poetischen Tonbilder. Dem norwegischen Pianisten zufolge zeigen diese unentdeckten Perlen eine ganz andere Seite des für seine Sinfonien und Streichquartette bekannten Komponisten. Ich liebe diese Musik und niemand scheint sie zu spielen", sagt Andsnes, der sich 2017 mit der Veröffentlichung "Sibelius" auch für die selten gespielten Klavierwerke von Jean Sibelius einsetzte. Die 13 Postkarten für Klavier, aus denen sich Dvoráks poetische Tonbilder zusammensetzen, wurden im Frühjahr 1889 geschrieben und signalisieren eine Stilverschiebung von einem Komponisten, der sich von formalen Konstruktionen weg zu einer freieren, inspirierten Ästhetik bewegt. Zu diesen bezaubernden Stücken gehören Beschwörungen von Magie und Geheimnissen ("Das alte Schloss"), ländliche Tänze ("Furiant" und "Bauernballade"), nostalgische Stimmungsstücke ("Dämmerungsweg") und tragische Reminiszenzen ("Am Grab eines Helden"). Die Werke reichen von tiefgründig bis verspielt, von heiter bis wütend - "ich spüre in ihnen eine sehr starke, wunderbare Erzählung", sagt Leif Ove Andsnes, der fest daran glaubt, dass Dvorák die Stücke dieses "außergewöhnlichen" Sets als einen Zyklus konzipiert hat, der zusammen gespielt werden soll.Sur son nouvel album, Leif Ove Andsnes présente la plus importante collection pour piano du grand compositeur romantique Antonín Dvorák - les Poetic Tone Pictures, injustement négligés. Selon le pianiste norvégien, ces joyaux méconnus montrent une toute autre facette du compositeur connu pour ses symphonies et ses quatuors à cordes. « J'adore cette musique et personne ne semble la jouer », déclare Andsnes. Les 13 cartes postales pour piano qui composent l'oeuvre Poetic Tone Pictures de Dvorák ont été composées au printemps 1889, et signalent le changement de style d'un compositeur s'éloignant des constructions formelles vers une esthétique plus libre et inspirée. Parmi ces charmantes pièces, on trouve des évocations de magie et de mystère (In the Old Castle), des danses rustiques (Furiant et Peasants' Ballad), des pièces d'ambiance nostalgiques (Twillight Way) et des réminiscences tragiques (At the Hero's Grave). Les oeuvres vont de la profondeur à l'espièglerie, de la légèreté à la fureur - « Je sens en elles un récit très fort et merveilleux », dit Leif Ove Andsnes, qui croit fermement que Dvorák a conçu les pièces de cet ensemble « exceptionnel » comme un seul cycle à jouer d'un coup. L'un des pianistes les plus éminents du monde, Andsnes a eu l'idée de jouer de la musique tchèque lorsqu'un nouveau professeur est arrivé de Prague à son conservatoire de Bergen, en Norvège. Alors âgé de 12 ans, son énorme fascination pour les Tableaux de tons poétiques l'a conduit à présenter une partie du répertoire lors d'un concours pour jeunes pianistes. Des années plus tard, alors que la pandémie de Covid-19 frappait le monde, Andsnes a profité de ce temps d'arrêt pour se plonger plus profondément dans les tableaux de tons poétiques et communier avec leurs histoires. Il a trouvé des oeuvres d'un charme infaillible et de nombreux exemples de Dvorák déployant une largeur de couleur orchestrale à partir du piano - en plus de son utilisation excitante de rythmes croisés et de syncopes, à la manière des danses folkloriques tchèques.
Mit einer gigantischen Show inklusive ihrer erfolgreichsten Hits und herausragenden Titeln aus dem #1-
Album „Rausch“ kehrt Deutschlands erfolgreichste Entertainerin Helene Fischer endlich wieder auf die
Bühne zurück.
Am 20. August 2022 wird für Fans auf dem Open-Air Gelände der Messe München ein lang ersehnter
Traum wahr: nach einer künstlerischen Pause Helene Fischer erstmals wieder live erleben – mit herausragenden neuen Songs, ihren erfolgreichsten Hits und einer gigantischen Show der Extraklasse! Es ist der
einzige Live-Auftritt der vielfach ausgezeichneten Künstlerin im Jahr 2022 in Deutschland, daher wird ihre
riesige Fangemeinde kein Halten kennen, um dieses einmalige Ereignis mitzuerleben.
Helene Fischers erstes und einziges Konzert in Deutschland wird ein absolutes Highlight des Konzertsommers 2022 mit gänzlich neuen Dimensionen: Die Powerfrau mit der unverwechselbaren Stimme performt
mit Band und Tanz-Crew auf einer imposanten 150 Meter breiten und eigens für dieses Konzert designten
Bühne, eine spektakuläre Show voller musikalischer und visueller Höhepunkte. Zusätzliche Laufstege lassen
die Grenzen zwischen Bühne und Publikum verschwimmen und bringen die bildhübsche Chartstürmerin ihren
Fans besonders nahe. Ein Feuerwerk der Emotionen unter freiem Himmel ist garantiert -die Top-Location
der Messe München wird zum Epizentrum der Livekultur.
Das größte Open-Air-Konzert ihrer bisherigen Karriere gibt es nun auch auf verschiedenen Produktkonfiguratione
Das israelische Duo Lola Marsh releast mit „Shot Shot Cherry“ am 28.10.22 ihr drittes Studioalbum.
Lola Marsh besteht aus der Sängerin Yael Shoshana Cohen und Multi-Instrumentalist Gil Landau. Sie
komponieren Musik, die clevere Texte mit tiefgründigen Harmonien verbindet. 2016 veröffentlicht die IndiePop-Band ihre Debüt-EP „You’re Mine“, wodurch sie in kürzester Zeit international große Bekanntheit
erlangten. Im Sommer 2017 erschien ihr Debütalbum „Remember Roses“, dessen Singles „Sirens“ und
„You’re Mine“ es an die Spitze der Spotify Charts schaffen.
Auch in Hollywood ist das Duo gefragt. Ihre Songs wurden schon in zahlreichen Filmen und Serien benutzt,
darunter Kevin Costners Film „Criminal“, die Serien „Better Call Saul“ und „Station 19“, sowie den Netflix
Produktionen „Purple Hearts“ und „Atypical“.
Über das neue Album sagt Sängerin Yael Shoshanna Cohen: „We don’t have just one direction of emotion.
There will be sad songs, there will be up-tempo song, there will be the cinematic ones.”
Neben den emotionalen und melancholischen Indie – Songs finden auch feine Dance-Floor Vibes mit starkem
Beat und Synthesizer ihren Platz. Das Duo schafft eine gute Balance auf „Shot Shot Cherry“. Der Mix
an Songs reflektiert eine ganz besondere Mischung an Gefühlen und Emotionen der Musiker. Geschrieben
im Lockdown, hatte das Duo mit Ängsten und Sorgen zu kämpfen und gleichzeitig den Wunsch, endlich
wieder tanzen gehen zu können. Das Album wird als CD und Vinyl erhältlich sein.
Seit der Gründung im Jahr 2015 und dem sofortigen Senkrechtstart haben dArtagnan 5 Alben aufgenommen und Hunderte Konzerte und Festivals gespielt. Schon das Debütalbum heimste Gold ein und erreichte wie alle Nachfolger die Top-10 der Album-Charts. Auf ihrem fünften Album "Felsenfest" meldet sich die Band "rockig, wild und weltgewandt" zurück, denn dArtagnan sind nicht nur angekommen, sondern mit ihren geradlinigen Melodien, ihrer Spielfreude und dem unverwechselbaren Sound, Schrittmacher der Folkrockszene. So überrascht es wenig, dass oft genug mehr als die Hälfte der Single-Streams aus dem Ausland kommt. Das Doppel-Album enthält konsequenterweise neben 12 deutschsprachigen Songs 8 weitere Songs mit Folk-Klassikern und prominenten Duettpartnern wie Candice Night (Blackmores Night/USA), Luc Arbogast (France), Blackbriar (Netherlands) und den O'Reillys and the Paddyhats (Deutschland)."Felsenfest" erscheint erstmals in 5 verschiedenen Ausführungen: Neben der Doppel-CD und dem Digitalalbum gibt es die Vinyl-Edition (180gramm black vinyl), die "Holzbox-Edition" (mit Fahne, Lilien-Kette, Autogrammkarte und Instrumental-CD) sowie das limitierte 3CD-Earbook, ein etwa 30 x 30 cm großer, gebundener Bildband mit dem Doppel-Album, den Instrumentalversionen sowie einer von allen Bandmitgliedern handsignierten, großen Autogrammkarte.Das neue Album von dArtagnan: Felsenfest, verwegen und frei!
Ndikho Xaba was born in 1934 in Pietermaritzburg, KZN, South Africa. For thirty-four years — 1964 -1998 — he lived in exile in the US, Canada and Tanzania. Originally issued by Trilyte Records out of Oakland, California, this 1970 recording is bracing, freewheeling Now Thing, suffused with SA idioms, and focussed by a political urgency wiring together US Black Power, Black Aesthetics and the anti-apartheid front-line like nothing else. You can hear Trane from the off — 'a spiritual offering to my ancestors' — and plenty of Sun Ra, with whom The Natives several times shared double-bills. (Xaba was to become close with Phil Cohran and the AACM.) Freedom is a gutbucket-soul rendition of the people's anthem; Nomusa is dedicated to Xaba's new wife, a poet and CORE activist from Chicago. The thunderous finale Makhosi features drummer Keita from the West Indies, and Baba Duru, who studied percussion in India, before winding up with Xaba blowing eerily through a horn made from a giant piece of tubular seaweed. Hats off to Matsuli for this outstanding reissue.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
Genug von verschlossen Clubtüren und abgesagten Parties? Capitano Tito lässt dich nicht im Stich. Der neueste Stop seiner intergalaktischen Reisen ist der angesagteste Vergnügungstempel des Universums, der Centauri Nachtclub! Schüttel alles ab beim Tanz der Toy Roboter, entdecke nackte Tatsachen in der geheimen Lagune und spüre kosmische Einflüsse beim Blick durchs Glas. Und gibt es doch mal Stress in der Weltraumdisko, so sind schon die Secus im Anmarsch, denn Nachtclubmanager MXM hat alles im Griff. Diskretion ist oberstes Gebot, die Raumstation ist gegen digitale Streams abgeschirmt. Sichert euch die formschönen Vinyltickets bevor die Gästeliste voll ist.
out of Stock
Last delivered 4 years ago available to reorder, subject to availability
Italian duo Agents Of Time have been incredibly busy over the past few years, from releasing a string of classic singles – including their recent single for Afterlife, “The Mirage”, which earned more than five million views on Instagram – to remixing The Weeknd’s “Take My Breath”, which appeared on his recent Dawn FM (Alternative World). But the biggest news is here now – their second album, Universo, is ready. Elevating their trademark melodic techno with an exquisite pop-ness, Universo has found its ideal home with Kompakt, following their Music Made Paradise 2020 debut EP for the label. It’s a meeting of minds that makes perfect sense.
Andrea Di Ceglie and Luigi Tutolo, the two members of Agents Of Time, used their time during the pandemic to work on Universo, an album loosely conceptualised around their ‘personal universo’, a manifestation of the world Di Ceglie and Tutolo built both within and around their studio. This accounts for the sparkle and brightness of Universo – it’s full of personality, vim and vigour, the duo experimenting with their music, exploring its furthest corners. If you come to Universo expecting just another album of melodic techno, get ready to be pleasantly surprised – there’s a whole lot more going on here, and it’s all equally compelling.
After a typically poetic opening gesture – the swirling, synaesthetic, self-titled intro track – expectations are immediately blindsided with the two-step pop of “Fallin’”, sung with gentle clarity by guest Audrey Janssens, a dream of a song that harks back to the glory days of early ‘00s UK garage. “Interstellar Cowboy” is a confident, lithe, disco-fied strut; the gentle minor-key piano of “Liquid Fantasy” spirals into a gorgeously melancholy techno-pop epic, Vicky Who?’s voice rich with yearning. Janssens also reappears on the electro-swirl of “Poison”; “Dream Vision” revisits their single “The Mirage”, soft with sweeping strings, loaded with drama; “Part Of Life” sashays into view with a schaffel-stomp.
This rich variety throws the more dancefloor-focused tracks, like “Ciao”, into even starker relief – they’re more decisive, streamlined, yet rich with detail, chugging, Moroder-esque bass meeting strobe-lit synths that fire melodies out into the firmament. Universo feels texturally dense, but it still breathes, its sounds so tactile you want to reach out and grab them, its tunes so seductive you can’t get them out of your head. Universo is a fiercely beautiful album, brave in its spirit, a perfectly poised meeting-point of pop melody and stylish, lush techno: Agents Of Time in excelsis.
Das italienische Duo Agents Of Time war in den letzten Jahren unglaublich fleißig, von der Veröffentlichung einer Reihe klassischer Singles - darunter ihre jüngster Beitrag für Afterlife, "The Mirage", der mehr als fünf Millionen Aufrufe auf Instagram erhielt - bis hin zum Remix von The Weeknds "Take My Breath", der auf dessen aktuellen Album “Dawn FM (Alternative World)” erschien. Aber die bahnbrechendeste Neuigkeit ist erst jetzt endlich da - ihr zweites Album "Universo" ist fertig! “Universo" verbindet ihr Markenzeichen, melodischen Techno, mit einer besonderen Pop-Haltung und findet nach der EP "Music Made Paradise 2020" sein ideales Zuhause bei Kompakt. Eine Seelenverwandtschaft, die absolut Sinn macht.
Andrea Di Ceglie und Luigi Tutolo, die beiden Mitglieder von Agents Of Time, nutzten die Zeit während der Pandemie, um an "Universo" zu arbeiten, einem Album, das lose um ihr "persönliches Universum" herum konzipiert ist, eine Manifestation der Welt, die Di Ceglie und Tutolo in und um ihr Studio herum aufgebaut haben. Das macht den besonderen Glanz und die strahlende Helligkeit von "Universo" aus - es strotzt nur so von Persönlichkeit, Elan und Kraft, das Duo experimentiert mit Musik und erkundet auch noch deren entfernteste Ecken. Wer bei "Universo" nur ein weiteres Album mit melodischem Techno erwartet, wird angenehm überrascht sein - hier ist viel mehr los, und alles ist gleichermaßen spannend.
Nach einer poetischen Eröffnungsgeste - dem wirbelnden, synästhetischen, selbstbetitelten Intro-Track - werden mit dem 2-Step-Pop von “Fallin” alle Erwartungen sofort über den Haufen geworfen. Mit sanfter Klarheit von Gastsängerin Audrey Janssens gesungen, ist “Fallin” ein Traum von einem Song, der an die großen Zeiten von UK-Garage in den frühen 00er Jahre erinnert. "Interstellar Cowboy" ist ein selbstbewusstes, geschmeidig über den Laufsteg stolzierender Disco-Track; das sanfte Moll-Klavier von "Liquid Fantasy" entwickelt sich zu einem wunderbar melancholischen Techno-Pop-Epos, mit Vicky Who?’s Stimme voller Sehnsucht . Danach taucht auch Janssens Gesang auf dem Elektro-Wirbel von "Poison" wieder auf; "Dream Vision" greift die Single "The Mirage" auf, sanft und mit schwungvollen Streichern, voller Dramatik; "Part Of Life" dagegen ist ein echter Schaffel-Stomp.
All der Abwechslungsreichtum lässt eher tanzflächenorientierte Tracks wie "Ciao" noch deutlicher hervortreten - sie wirken noch entschlossener, stromlinienförmiger und dennoch reich an Details, pluckernde, Moroder-eske Bässe treffen auf stroboskopisch blitzende Synths, von denen aus die Melodien ins Firmament schießen. “Universo” fühlt sich textlich dicht an, aber es atmet trotzdem, seine Klänge sind so greifbar, dass man sie anfassen möchte, seine Melodien so verführerisch, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. “Universo” ist ein wunderschönes, mutiges Album, ein perfekter Treffpunkt von Pop-Melodien und stilvollem Techno: Agents Of Time in excelsis.
out of Stock
Last delivered 3 years ago available to reorder, subject to availability
"A melodic, harmony-driven slice of laid back, surfer indie-guitar." Louder Than War - "Teenage angst has paid off well, DIVES are now ready to have it all." Guitar Girl Mag - "Catchy, vigorous surf-pop." - Nothing But Hope & Passion - DIVES sind zurück! Die drei Wienerinnen präsentieren nach ihrem gefeierten Debut-Album "Teenage Years Are Over" mit dem sie in die letzten drei Jahren über 150 Shows in 13 Ländern gespielt haben ihren neuen Longplayer. Zum Herbst veröffentlichen Dora de Goederen, Viktoria Kirner und Tamara Leichtfried ihre neues Album und verlängern so ein wenig den Sommer mit einem den Soundtrack zum Draußensein, Rollschuhfahren oder Herumcruisen mit offenem Verdeck. Inklusive klugen Lyrics und Statements gegen gesellschaftlichen Bullshit, Selbstsucht und Narzissmus. DIVES sind Rock'n'Roll-Zeitreisende - spielen mal gechillten Surfpop, mal energievollen Garagerock wie aus dem 70er-Roadmovie oder der Venice Beach-Nostalgie, packen dazu aber wichtigste Messages aus dem Jetzt: gegen jegliche Diskriminierung und für Gleichberechtigung und Menschlichkeit. Klug und zugänglich, tanzbar und zeitlos. Dass man zwischenmenschliche Konflikte, Statements gegen das Patriarchat und gegen Machoattitüden in eingängige Rock'n'Roll-Songs mit Hooks und Finesse verpacken kann, haben DIVES schon in der Vergangenheit bewiesen, machen das auch nochmal eindringlich im zweiten Album "WANNA TAKE YOU THERE".