Der Disco-Klassiker High Energy kehrt zurück — moderner, tanzbarer und kraftvoller denn je! Auf dieser exklusiven 12“ Maxi Single in farbigem Vinyl erwarten dich brandneue elektronische Remixes, perfekt abgestimmt auf den Sound der Clubs von heute.
Top-Produzenten wie DJ Blackstone & Luxe 54, Block & Crown x Sean Finn sowie Softmal & Nytron verpassen dem Kult-Hit einen frischen, zeitgemäßen Anstrich. Satte Bässe, treibende Grooves und das unverkennbare Feeling von High Energy — ideal für DJs, Vinyl-Sammler und alle Liebhaber von Disco und modernem House.
"Trésor Magnétique" ist eine Zusammenstellung unveröffentlichter Tracks und vernachlässigter Schätze aus dem Vermächtnis des legendären, kamerunisch-französischen Musikers/Schriftstellers Francis Bebey. Sorgfältig digitalisiert in den Abbey Road Studios, strahlen sie eine Klarheit und Dringlichkeit aus, die den Jahrzehnten seit ihrer Entstehung bis zur Jetztzeit trotzt. "Trésor Magnétique" ist keine verstaubte Retrospektive, sondern ein lebendiger, atmender Dialog mit der Gegenwart und der perfekte Einstieg in eine umfangreiche Diskografie, die sich fliessend zwischen tanzbarem Afro-Funk, folkloristischen Gesängen, politisch aufgeladenen Kommentaren und schimmernden elektronischen Erkundungen bewegt. Francis Bebey war seiner Zeit nicht nur voraus – er prägte seine eigene Zeit. Wir entdecken hier nicht nur verlorene Artefakte, sondern werden mit Ideen konfrontiert, die heute noch radikal und relevant sind.
Diese exklusive, farbige 2LP bringt Dir die besten Hits aus einem der prägendsten Jahre der Italo Disco Ära und verspricht ein wahres Fest für alle Fans dieses einzigartigen Genres.
Die limitierte farbige Edition dieser LP bietet nicht nur musikalischen Genuss, sondern auch einen echten Sammlerwert. Sie enthält legendäre Tracks, die in der Szene der 80er Jahre Kultstatus erlangten, darunter unvergessliche Hits, die auch heute noch die Tanzflächen erobern. Mit dabei sind unter anderem: Doctor‘s Cat – Watch Out, Styloo – Pretty Face, Joe Yellow – Lover to Lover, Hypnosis – Pulstar, u.v.m.
Hol dir Italo Disco History 1983 und erlebe die nostalgische Zeitreise in die glorreichen Jahre des Italo Disco mit dieser exklusiven und limitierten LP!
Lady Wray verwöhnt uns mit einem unaufhaltsamen Two-Sider, während sie und der Grammy-nominierte Produzent Leon Michels (Clairo / El Michels Affair) ihrem kommenden Album den letzten Schliff geben. Die A-Seite "Be A Witness" zeigt eine der neuen Richtungen, die Lady Wray mit ihrem Sound einschlägt. Nicoles Gesang erhebt sich über einer basslastigen Drum-Machine und Nick Movshons funkigen Basslines und macht den Song zu einem echten Mid-Tempo-Tanzflächenfüller. Lady Wray singt über eine Liebe, die dazu bestimmt ist, zu geschehen, feiert die Freuden, die damit einhergehen, und verbreitet die guten Vibes bei jedem, der in Hörweite ist. Die B-Seite "Best For Us" ist ein wunderschönes Stück über Liebe, Engagement, Absicht und das Überwinden von schwierigen Zeiten. Synthesizer und Hintergrundgesang schweben über Homer Steinweiss' charakteristischem Schlagzeug und bilden die perfekte Kulisse für Coles weltbekannte Stimme.
Fresh headwear for your daily moves. The Tanzform Green Velour Cap brings the vibe with a soft 100% cotton velour finish, a classic six-panel design, and a curved brim. Rock the Tanzform logo on the front and adjust the fit with the reverse panel.
Tanzform Yourself:
- Soft, plush 100% cotton velour
- Classic six-panel fit with a curved brim
- Adjustable back for that perfect fit
- Tanzform logo flex on the front
Rock the streets with some fresh headwear! Designed with Tanzform Logo on the front. Classic six-panel design with a curved brim, breathable eyelets and an adjustable reverse panel.
Can anybody think of anyone in contemporary House hustle more adequate to remix an Uncle Waffles tune than Keinemusik’s Rampa? Exactly. We find him attending to Waffles’ Amapiano anthem Tanzania to accentuate its onomatopoetic tone even more, to straighten it out and elicit all the style and peaktime potential Tanzania’s source material conveys. Out now on vinyl!
As always Kling Klong gives space for new artists and supports upcoming talents. This time Martin Eyerer & Rainer Weichhold had no doubts signing this debut release from Stuttgart's dj/producer Ninetoes as 'Finder' is obviously a massive stand-out track which has the words 'summer hit' written all over it. So it was just easy to convince Leon and Re-UP from Italy to do the remixes and help to make this release even more oustanding.
Support from:
Matthias Tanzmann, Loco Dice, Adam Beyer, Nick Curly, Butch, Riva Starr, Popof, Kaiserdisco
DJ Feedbacks:
Adam Beyer: like the leon mix!
Loco Dice: Will try. Please send me the WAV. Thanks
Nick Curly: schöner release....leon remix gefällt mir am besten, danke!
Matthias Tanzmann: woher kenne ich denn die Melodie Coole Tracks auf jeden Fall.
Davide Squillace: Nice one..
Monika Kruse: der leon remix rockt.
Tiefschwarz (Ali): nice nice :) re-up rmx is my favorite.
Butch: leon rocks
Riva Starr: leon rmx for me thx
Claptone: supersonniger tune das original
Ramon Tapia: Leon mix is cewl !
Gregor Tresher: Leon mix sounds cool.
Chus: Leon and Re-Up mixes for me.
Popof: Great remix from re up ! love it
Kaiserdisco: Original mix is nice, will try it out.
Wally Lopez: Leon remix are huge!! Support
Shinedoe: I'll try it out.
Im Wesen der Natur verbunden, zu unseren Füßen grünes Land. Luden wir zu intensiven Stunden, der Alltag wurd aus uns verbannt! Kultur gemacht für bunte Kunden, wir bauen Türen in die Wand! Das Getraute der gewählten Runden trug Familie in den Forstbestand. So kamen geschwind, die Kindgebliebenen, denen’s gleich war – ob Tag – ob Nacht. Geladen zum exzessiv genießen über Bedacht wurd nur gelacht. Barfüßiger Tanz auf weiten Wiesen nur von Panoramen überdacht. Ihr Unikat ist weit gepriesen, da ihr Fest hat pures Glück entfacht.
Köhncke rides again with another 12“ having 2 sides that couldn‘t be more different: the A-Side, „Timecode“, is a clock-ticking electronic disco tease promising a joyous release by building up tremendous expectations over its course of 8 minutes – and of course not delivering the final dance floor orgasm since the night has to continue in mutual happiness and expectations on the floor. But well, surely lots of „pre-cum“ spreaded...
The „flip“, „The Answer Is Yes“, displays Köhncke‘s love with The Beatles or Prefab Sprout and the likes, in a masterly programmed digital simulation of the „played“ sound of the likes (Köhncke cannot play any „real instruments“ except for a bit of Barré-Punk-Guitar). It‘s a love metaphor about 2 photons in „entanglement“, which is a proven very psychedelic effect in quantum physics. The photons are „entangled“ and „know“ each other‘s „spin“ in immediacy, thus not bent to the speed of light, even if they are 100000 light years from each other - a theory that even Einstein considered absurd when the pioneers of quantum physics came up with this in the 1930s. So Justus put his fascination with quantum physics into a pop love song metaphor – how much more do you want?
Köhncke kommt zurück mit einer 12“ - 2 Seiten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Die A-Seite, „Timecode“, ist eine tickende elektronische Disco-Versuchungs-Zeitbombe, die über ihre Laufzeit von über 8 Minuten extreme Erlösungsversprechen macht, sie aber selbstverständlich nicht in einem endfinalen Floor-Orgasmus auflöst, denn die Nacht soll ja weitergehen in gemeinsamer Glücklichkeit und Erwartung auf der Tanzfläche. Allerdings, eine Menge „pre-cum“ wird schon versprüht in dieser unwiderstehlichen Spannungserzeugung von Track.
Die „flipside“, „The Answer Is Yes“, stellt Köhnckes Liebe zu den Beatles oder Prefab Sprout etc. ins Licht, in einer meisterhaft programmierten digitalen Simulation des „gespielten“ Sounds der Großmeister (Köhncke kann keine „echten Instrumente“ spielen außer ein bißchen Baréegriff-Punk-Rhythmusgitarre, sein Instrument ist der Sequenzer). Es ist eine Liebesmetapher über zwei Photonen im Zustand der „Verschränkung“, was ein heute wissenschaftlich nachgewiesenes extrem psychedelisches Phänomen aus der Welt der Quantenmechanik ist: die Photonen sind „verschränkt“ und „kennen“ ihren aktuellen „Spin“ (Rotationsrichtung des Teilchens) unmittelbar, also nicht gebunden an die Lichtgeschwindigkeit. Auch wenn sie 100000 Lichtjahre voneneinander entfernt sind – eine Theorie, die sogar Einstein absurd fand („Spukhafte Fernwirkung“), als die Pioniere der Quantenphysik sie in den 1930er Jahren postulierten. Köhncke verewigt seine Faszination für Quantenphysik hier also in Form eine Retro-Pop-Lovesong-Methapher – was will man mehr?
Downloads
Fast ein Jahrzehnt hat sich Jamie xx seit Veröffentlichung seines Solodebüts Zeit gelassen. „In Waves“, das zweite Album des Londoners, der mit seiner Band The xx zu den prägendsten Figuren der jüngeren Musikgeschichte gehört. Erneut lässt er seiner Liebe zur elektronischen Musik freien Lauf und entwirft die Geschichte einer Nacht, in der man in den himmlischen Puls von Schatten, Licht und Dancefloor-Rhythmen hinabtaucht.
“In Waves” hat seinen Ursprung in einem Mix, den Jamie 2020 für BBC Radio 1 machte. Hier tauchten neben Tracks der aktuellen Generation an UK-Dancemusic auch diverse musikalische Helden auf, etwa Roy Ayers, Fela Kuti, Tom Zé oder Philip Glass. Auch erste Versionen von Songs, die nun auf dem Album erscheinen werden, waren zu hören. “Es erinnerte mich daran, warum ich diese Musik liebe“, so Jamie, der zuvor lange mit der Frage gehadert hatte, wie es für ihn weitergehen würde. “Ich fand einfach Spaß am kreativen Prozess, ohne dabei an ein Ergebnis zu denken.“
Jamie xx pflügt auf „In Waves“ durch die Subgenres und Dekaden und fügt Northern Soul, Disco, Garage, Acid House, Techno, Tropicalia. Hip-Hop, Funk und den Sound der UK Underground Pirate Radios zusammen. Die kleinen Momente sind dabei so eindrucksvoll wie das übergreifende Ganze. Etwa jener Part bei “Treat Each Other Right“, der parallel zum Album-Announcement erscheinenden neuen Single: Zunächst wird man herausgerissen aus dem breiten Breakbeat-meets-Future-Soul-Vehikel, um sich mit den gepitchten Motown-Vocals plötzlich im Mittelwellenradio der 60er wiederzufinden. Die Worte “I’ll never let you down“ werden in die Ewigkeit gezogen, bevor ein biepender Puls über atmosphärischen Synths einsetzt und man direkt zurückgeführt wird in die schweißnasse Katharsis des Dancefloors.
Im Zeitalter der Algorithmen ist “In Waves” Zeugnis für pure menschliche Empfindung, ein lebensbejahendes Gegengift, das über den Kopfhörer in eine andere Dimension führt und zugleich gemeinsam auf der Tanzfläche erlebt werden will. Mit dabei sind u. a. Romy und Oliver, The Avalanches, Robyn und John Glacier.
Sam Shepherd alias Floating Points hat heute angekündigt, dass sein neues Album, „Cascade“, am 13. September 2024 via Ninja Tune erscheint.
„Cascade“ ist eine Eruption unvollendeter Angelegenheiten. Ende 2022 fand sich Shepherd, der dafür bekannt ist, so frei zwischen den Genres zu wechseln, wie es sein Künstlername andeutet, in der kalifornischen Wüste wieder, um an etwas Neuem zu arbeiten. „Mere Mortals“, seine erste Ballettmusik, die in Zusammenarbeit mit dem San Francisco Ballet entstand, sollte eine Kollision von Klang und Tanz sein, die die antike Parabel von Pandora durch das Prisma der Technologie erforscht. Auf „Promises“, seinem Vorgängeralbum, das 2021 veröffentlicht wurde, tauschte er seine typischen modularen Synthesizer-Teppiche und komplizierten Drum-Patterns gegen luftige Traumlandschaften aus, die er mit dem legendären Saxophonisten, Pharoah Sanders, und dem London Symphony Orchestra entwickelte. Diese Zusammenarbeit war so beliebt, dass eine Mercury Prize-Nominierung und ein ausverkauftes Konzert im Hollywood Bowl im September 2023 folgten. Zwischen diesen Projekten und einem bevorstehenden Anime-Score für Adult Swim, könnte es von außen betrachtet so aussehen, als ob Shepherd die Tanzfläche für immer verlassen würde. Aber während er tagsüber an seiner Ballettmusik schrieb, sehnte er sich nachts nach der schweißtreibenden Gemeinschaft einer Tanzfläche. Nach der pulsierenden Unbekümmertheit der elektronischen Musik. Im November 2019 veröffentlichte Shepherd sein von Kritiker:innen hochgelobtes zweites Studioalbum, „Crush“. „Cascade“ wurde als Nachfolger:in von „Crush“ konzipiert, um Album (und Publikum) die Möglichkeit zu geben, Floating Points noch einmal in seiner traditionellen Form auf einer Tanzfläche zu erleben: voller Buchla-Rhythmen, glitchenden Melodien, die einen Raum voller wogender Körper verzaubern. Die neun Songs dürfen bis zu acht Minuten am Stück schwelen und funken, was eine weitreichendere Erkundung von Sounds und Grooves als zuvor ermöglicht. Fast ein Jahrzehnt nach seinem vielbeachteten Debütalbum, „Elaenia“, hat der Komponist Wege gefunden, seine Experimente außerhalb der Clubmusik nahtlos in seine für die Tanzfläche konzipierte Musik einzubinden.
Hello 24! Nice to have you here. 23 is so yesterday, so over the top, really. Well, we’ve been dancing the following dances recently. What about you?
What lasts a long time usually turns out well. Having admired TEE MANGO from afar for many years, our A&R Michael Mayer took heart and invited him to this year’s TOTAL. “So In Love” is in the best tradition of the KOMPAKT minimal funk of the early years. We are delighted to have this lovely Englishman on board!
REINHARD VOIGT has always placed great emphasis on loving animals. On the track with the unsurprising title “Der, der mit dem Gummiball sang (Orange)”, he lets whole hordes of different four-legged friends and poultry on the microphone. Hopefully the stench will dissipate from the studio.
When Rhenish cheerfulness meets holiday anticipation, the result is something like this Hawaiian shirt turned music called “Chee-Caruso” by JÜRGEN PAAPE. No animals were tortured for this piece either, even if it sounds like it.
We stay in the realm of fauna and turn our attention to London’s award-winning pedigree dog REX THE DOG. “Laika” is a heart-warming ode to the mongrel dog of the same name, who was the first living creature to make it from the streets of Moscow into space. She would have loved that bleep.
A little-known fact about MICHAEL MAYER is that he is one of the fastest crossword puzzle foxes on the left bank of the Rhine, always in relentless rivalry with Wolfgang Voigt, who thinks he is even faster. The big battle is yet to come. Uninvited guest with five letters? “Urian”.
As an integral part of the family, JONATHAN KASPAR is of course not to be missed. “Are You” celebrates the kind of early morning rapture that is commonplace at his new DJ venue, the brand new Cologne superclub FI. Everything is so colourful here.
SASCHA FUNKE takes a bow to one of the greats of German showbiz with the trippy electro smasher “The Heck”. Born – like DJ Koze and Barnt – in Flensburg, died in Berlin in 2018 and wore glasses. More will not be revealed.
More emotion, more love, more sing-along factor? Si, claro! ARGIA’s “Love Keeps You Running” masterfully combines groove and pop – a blend that sounds very familiar to us. She may be at home in Madrid, but there’s Cologne DNA in her somewhere. We’re sure of it.
Let’s meet the legends, the veterans! JÖRG BURGER is still in a psychedelic mood in 2024. That suits him, that’s where he needs to be, that’s where we want him to be. A parallel universe is conceivable in which such music is affectionately called Goa.
Before going to bed, the WASSERMANN reads us a fairy tale from the Arabian Nights. At the same time, we focus on a point between everything, but really everything, and absolute, stark naked nothingness. 3, 2, 1… Let go.
Hallo 24! Schön, dass du da bist. 23 ist ja sowas von gestern, geht gar nicht, echt. Also, bei uns tanzt man neuerdings die folgenden Tänze. Und bei Euch?
Was lange währt, wird meist gut. Schon seit vielen Jahren aus der Ferne TEE MANGO bewundernd, hat sich unser A&R Michael Mayer ein Herz gefasst und ihn zur diesjährigen TOTAL eingeladen. “So In Love” steht in bester Tradition des kompaktschen Minimal Funk der frühen Jahre. Wir freuen uns, den quirligen Engländer an Bord zu haben!
Tierliebe wird im Hause REINHARD VOIGT schon immer groß geschrieben. Auf dem Stück mit dem nicht weiter verwunderlichen Titel “Der, der mit dem Gummiball sang (Orange)” lässt er gleich ganze Horden verschiedenster Vierbeiner und Federvieh ans Mikro. Hoffentlich zieht der Gestank wieder aus dem Studio ab.
Wenn rheinischer Frohsinn auf Urlaubsvorfreude trifft, dann kommt so etwas wie dieses Musik gewordene Hawaiihemd namens “Chee-Caruso” von JÜRGEN PAAPE heraus. Auch für diesen Beitrag wurden garantiert keine Tiere gequält, auch wenn es allenthalben so klingt.
Wir bleiben im Reich der Fauna und wenden uns London’s preisgekröntem Rassehund REX THE DOG zu. “Laika” ist eine herzerwärmende Ode an die gleichnamige Mischlingshündin, die es von den Strassen Moskaus als erstes Lebewesen ins All geschafft hat. Den Bleep hätte sie bestimmt gemocht.
Eine wenig bekannte Tatsache über MICHAEL MAYER ist, dass er zu den schnellsten Kreuzworträtsel-Füchsen links des Rheins zählt, stets in unbarmherziger Rivalität zu Wolfgang Voigt, der sich für noch schneller hält. Der große Battle steht noch aus. Ungebetener Gast mit fünf Buchstaben? “Urian”.
Als fester Bestandteil der Familie darf natürlich auch JONATHAN KASPAR nicht fehlen. “Are You” zelebriert frühmorgendliche Entrückungszustände, wie sie in seiner neuen DJ-Wirkungsstätte, dem nigelnagelneuen Kölner Superclub FI Gang und Gäbe sind. Alles so schön bunt hier.
SASCHA FUNKE verneigt sich mit dem trippy Electrosmasher “The Heck” vor einem der ganz Großen des deutschen Showbiz. Geboren – wie DJ Koze und Barnt – in Flensburg, gestorben 2018 in Berlin, Brillenträger. Mehr wird nicht verraten.
Mehr Gefühl, mehr Liebe, mehr Mitsing-Faktor? Si, claro! ARGIA’s “Love Keeps You Running” vereint meisterlich Groove und Pop – eine Melange, die uns durchaus bekannt vorkommt. Sie mag zwar in Madrid zuhause sein, aber irgendwo steckt in ihr eine Kölsche. Da sind wir uns sicher.
Auf zu den Legenden, den Urgesteinen! JÖRG BURGER zeigt sich auch in 2024 in einem psychedelischen Mood. Das steht ihm, da muss er hin, da wollen wir ihn haben. Es ist ein Paralleluniversum denkbar, in dem solche Musik liebevoll Goa genannt wird.
Der WASSERMANN liest uns vor dem Schlafengehen noch ein Märchen aus Tausendundeine Nacht vor. Wir fokussieren uns gleichzeitig auf einen Punkt zwischen allem, aber auch wirklich allem und dem absoluten, splitterfasernackten Nichts. 3, 2, 1… Loslassen
There are few people across the globe, who will have not been touched by the work of Frankie Knuckles. Forever regarded as ‘The Godfather of House’ for his unrivalled contribution to the house music we know today; what started as an underground movement in Chicago has grown to international heights thanks to Frankie. His records earned him recognition on a global scale, allowing him to work with some of the globes biggest names including the likes of Diana Ross, Whitney Houston and Michael Jackson.
Frankie passed away in Chicago on 31st March 2014 leaving behind one of the greatest house music legacies spanning almost four decades. Now he is commemorated by long time writing and production partner Eric Kupper. Eric, himself a seasoned DJ producer and writer, has worked on over 116 Billboard #1 Dance Records and played a pivotal role in many of Frankie’s productions. Having both worked together for many years they established themselves as ‘Director’s Cut’ from 2011 and set about producing original releases and remixes based on the classic ‘Def Mix’ sound while sharing equal credits for their creations.
Together they re-produced and re-purposed classic cuts for modern dancefloors, with reworks including tracks from Marshall Jefferson, Ashford & Simpson, Artful & Ridney and The Sunburst Band, alongside Frankie Knuckles originals. These releases have now been brought together by Eric to feature on special album called ‘The Directors Cut Collection’ on SoSure Music.
For the third volume classic cuts such as Inaya Day & Robin S. - Right Now (A Director’s Cut Master) and Marko Militano - Good People (Director’s Cut Signature Mix) are nestled alongside equally absorbing Directors Cut mixes of Vintage Lounge Orchestra covering 'Dreams' and Art Department pres. Martina Topley Bird feat. Mark Lanegan & Warpaint covering 'Crystalised'.
The Director’s Cut Collection is a fitting tribute to commemorate the seventh anniversary of Frankie’s passing whilst giving Eric a platform to tell his side of the creative story. This album is to be released in collaboration with The Frankie Knuckles Foundation who work to continuing Frankie’s legacy well into the future.
Axel Boman - 5/5 - "It's all about love - not about emotions!!!!
Adam Beyer - 5/5 - "<3"
Space Dimension Controller - 5/5 - "Always"
Tensnake - 5/5 - "Classic Love It"
Jonny Rock - 5/5 - "Hot!!!"
Prins Thomas - 4/5 - "very nice! fresh take on an all-time classic"
Len Faki - 5/5 - "It's been a while listening to this masterpiece - and yes - it's timeless and I love the new touch on the new version. thanks Frankie!"
robdabank (Radio 1) - 5/5 - “One of my all time faves and great mixes here!”