Eine Hommage an innovative mexikanische Musiker, die elektronische und indigene Instrumente mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik verschmolzen haben Mit 12 visionären Künstlern, darunter Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Aristeo und Tribu, um nur einige zu nennen Zusammengestellt und produziert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill Cover-Artwork vom legendären Künstler Eduardo Terrazas sowie Design und Layout von D.Norsen Design Doppel-LP, gepresst bei Optimal, inklusive Booklet mit Liner Notes Audio remastered vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin Limitierte Farbvinyl-Edition, gepresst auf violettem und rosa Vinyl //// ,A LA ALTURA" - oder ,To The Height" - würdigt mexikanische Musiker, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit elektronischen und indigenen Instrumenten auf experimentelles Terrain wagten und dabei im Dialog mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik standen. Über ein Jahrzehnt in Arbeit und liebevoll kuratiert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill, basiert A LA ALTURA auf Originalbändern und Masteraufnahmen mit unveröffentlichten, längst vergriffenen und privat gepressten Aufnahmen. Die Bände 1 & 2 präsentieren 25 visionäre Künstler, die sich aktiv für eine Art Bewusstseinserweiterung einsetzten - sei es durch die Suche nach den Sternen mittels ihrer Musik oder durch die Weiterentwicklung der Kunstform selbst. Ebenso kühn setzen diese beiden Bände ein Zeichen dafür, dass mexikanische Künstler und Komponisten wie Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Ana Ruiz und Antonio Zepeda in einem Atemzug mit Michael Rother, Terry Riley, Hiroshi Yoshimura und den vielen anderen Künstlern genannt werden sollten, die zu Recht für ihren Experimentiergeist gefeiert wurden.
Eine Hommage an innovative mexikanische Musiker, die elektronische und indigene Instrumente mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik verschmolzen haben Mit 12 visionären Künstlern, darunter Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Aristeo und Tribu, um nur einige zu nennen Zusammengestellt und produziert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill Cover-Artwork vom legendären Künstler Eduardo Terrazas sowie Design und Layout von D.Norsen Design Doppel-LP, gepresst bei Optimal, inklusive Booklet mit Liner Notes Audio remastered vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin Limitierte Farbvinyl-Edition, gepresst auf violettem und rosa Vinyl //// ,A LA ALTURA" - oder ,To The Height" - würdigt mexikanische Musiker, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit elektronischen und indigenen Instrumenten auf experimentelles Terrain wagten und dabei im Dialog mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik standen. Über ein Jahrzehnt in Arbeit und liebevoll kuratiert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill, basiert A LA ALTURA auf Originalbändern und Masteraufnahmen mit unveröffentlichten, längst vergriffenen und privat gepressten Aufnahmen. Die Bände 1 & 2 präsentieren 25 visionäre Künstler, die sich aktiv für eine Art Bewusstseinserweiterung einsetzten - sei es durch die Suche nach den Sternen mittels ihrer Musik oder durch die Weiterentwicklung der Kunstform selbst. Ebenso kühn setzen diese beiden Bände ein Zeichen dafür, dass mexikanische Künstler und Komponisten wie Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Ana Ruiz und Antonio Zepeda in einem Atemzug mit Michael Rother, Terry Riley, Hiroshi Yoshimura und den vielen anderen Künstlern genannt werden sollten, die zu Recht für ihren Experimentiergeist gefeiert wurden.
Eine Hommage an innovative mexikanische Musiker, die elektronische und indigene Instrumente mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik verschmolzen haben Mit 12 visionären Künstlern, darunter Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Aristeo und Tribu, um nur einige zu nennen Zusammengestellt und produziert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill Cover-Artwork vom legendären Künstler Eduardo Terrazas sowie Design und Layout von D.Norsen Design Doppel-LP, gepresst bei Optimal, inklusive Booklet mit Liner Notes Audio remastered vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin Limitierte Farbvinyl-Edition, gepresst auf violettem und rosa Vinyl //// ,A LA ALTURA" - oder ,To The Height" - würdigt mexikanische Musiker, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit elektronischen und indigenen Instrumenten auf experimentelles Terrain wagten und dabei im Dialog mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik standen. Über ein Jahrzehnt in Arbeit und liebevoll kuratiert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill, basiert A LA ALTURA auf Originalbändern und Masteraufnahmen mit unveröffentlichten, längst vergriffenen und privat gepressten Aufnahmen. Die Bände 1 & 2 präsentieren 25 visionäre Künstler, die sich aktiv für eine Art Bewusstseinserweiterung einsetzten - sei es durch die Suche nach den Sternen mittels ihrer Musik oder durch die Weiterentwicklung der Kunstform selbst. Ebenso kühn setzen diese beiden Bände ein Zeichen dafür, dass mexikanische Künstler und Komponisten wie Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Ana Ruiz und Antonio Zepeda in einem Atemzug mit Michael Rother, Terry Riley, Hiroshi Yoshimura und den vielen anderen Künstlern genannt werden sollten, die zu Recht für ihren Experimentiergeist gefeiert wurden.
Eine Hommage an innovative mexikanische Musiker, die elektronische und indigene Instrumente mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik verschmelzen Mit 13 visionären Künstlern, darunter Ana Ruiz, Oxomaxoma, Gerardo Bátiz, Antonio Zepeda und Airwaves, um nur einige zu nennen Enthält 4 bisher unveröffentlichte Titel Zusammengestellt und produziert vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und dem Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill Covergestaltung vom legendären Künstler Eduardo Terrazas, Design und Layout von D.Norsen Design Doppel-LP, gepresst bei Optimal, inklusive Booklet mit Liner Notes Audio remastert vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin Limitierte Farbvinyl-Auflage auf gelbem und blauem Vinyl ///// ,A LA ALTURA" (zu Deutsch: ,Zu den Höhen") würdigt mexikanische Musiker, die sich in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts mit elektronischen und indigenen Instrumenten auf experimentelles Terrain wagten - im Dialog mit Minimalismus, Ambient, Jazz und New-Age-Ästhetik. Über ein Jahrzehnt in der Entstehung und liebevoll zusammengestellt vom mexikanischen Journalisten, Musiker und DJ Carlos ,Tropicaza" Icaza sowie dem Gründer von dublab radio und Creative Producer des LA Phil, Mark ,Frosty" McNeill, basiert A LA ALTURA auf Originalbändern und Masteraufnahmen mit unveröffentlichten, längst vergriffenen und privat gepressten Aufnahmen. Die Bände 1 und 2 präsentieren 25 visionäre Künstler, die sich aktiv für eine Form der Bewusstseinserweiterung einsetzten - sei es durch das Streben nach den Sternen mittels ihrer Musik oder durch die Weiterentwicklung der Kunstform selbst. Ebenso kühn setzen diese beiden Bände ein Zeichen dafür, dass mexikanische Künstler und Komponisten wie Luis Pérez, Arturo Meza, Jorge Reyes, Ana Ruiz und Antonio Zepeda in einem Atemzug mit Michael Rother, Terry Riley, Hiroshi Yoshimura und den vielen anderen Künstlern genannt werden sollten, die zu Recht für ihren Experimentiergeist gefeiert wurden.
- 2026 Edition, gepresst auf apricotfarbenem Vinyl - Erweitertes Gatefold-Cover - Enthält ein 20-seitiges Booklet mit seltenen Fotos und Liner Notes von Lenny Kaye sowie Beiträgen von Nick Cave und Devendra Banhart. Karen Daltons Album ,In My Own Time" aus dem Jahr 1971 gilt als wahres Meisterwerk einer der geheimnisvollsten, rätselhaftesten und nachhaltig einflussreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte. Das neu erweiterte, 20-seitige LP-Booklet mit selten gezeigten Fotos, Liner Notes des Musikers und Autors Lenny Kaye sowie Beiträgen von Nick Cave und Devendra Banhart rundet das Paket ab. Die in Oklahoma aufgewachsene Karen Dalton (1937-1993) brachte eine Vielzahl von Einflüssen in ihr Werk ein. Wie Lenny Kaye in den Liner Notes schreibt, hört man den Jazz von Ella Fitzgerald und Billie Holiday, die Intensität von Nina Simone, den Appalachen-Gesang von Jean Ritchie sowie den R&B und Country, die auf ihrem Weg nach New York unweigerlich in ihre Musik einflossen. Ausgestattet mit einem Langhalsbanjo und einer 12-saitigen Gitarre hob sich Dalton durch ihren unverwechselbaren, lebensmüden Gesang von ihren Kollegen ab. In den frühen 60er Jahren wurde sie zu einer festen Größe in der Folk-Szene von Greenwich Village, wo sie traditionelles Material, Blues-Standards und die Songs ihrer Zeitgenossen interpretierte, darunter Tim Hardin, Fred Neil und Richard Tucker, den sie später heiratete. Bob Dylan war unterdessen sofort von ihrer Kunst begeistert. ,Meine Lieblingssängerin dort war Karen Dalton", erinnerte er sich in *Chronicles: Volume One* (Simon & Schuster, 2004). ,Karen hatte eine Stimme wie Billie Holiday und spielte Gitarre wie Jimmy Reed." Wer Dalton kannte, wusste, dass sie kein Interesse daran hatte, sich den Launen der Plattenindustrie zu beugen. Auf der Bühne interagierte sie kaum mit dem Publikum. Im Studio fühlte sie sich beim Aufnahmeprozess ebenso unwohl. Ihr Debütalbum von 1969, *It's So Hard to Tell Who's Going To Love You The Best*, das 2009 von Light in the Attic neu aufgelegt wurde, entstand heimlich, als Dalton dachte, sie würde nur Songs proben. Als Michael Lang, Mitveranstalter von Woodstock, Dalton ansprach, ob sie ein Folgealbum für sein neues Label ,Just Sunshine" aufnehmen wolle, war sie, gelinde gesagt, skeptisch. Das Album musste nach ihren eigenen Bedingungen und in ihrem eigenen Tempo entstehen. Daraus wurde ein sechsmonatiger Aufenthalt in den Bearsville Studios in Woodstock, New York. Produziert wurde das Album von dem Bassisten Harvey Brooks, der bereits auf ,It's So Hard to Tell Who's Going To Love You The Best" an Daltons Seite gespielt hatte. Brooks, der stolz darauf war, unkompliziert, zuverlässig und unterstützend zu sein, verstand Daltons Arbeitsweise, war aber auch bereit, sie sanft zu ermutigen und die Künstlerin dazu herauszufordern, ihre kreativen Grenzen zu erweitern. ,Ich habe versucht, ihr einen flexiblen Rahmen zu bieten", erzählte er Kaye. ,Ich habe die Entscheidungen ihr überlassen - das Tempo, das Feeling festzulegen." Sie war sehr zurückhaltend, und ich habe ihr alles vorgelegt; wenn sie mehr brauchte, habe ich ihr Optionen angeboten. Alle gingen einfühlsam auf sie ein. Sie war die Anführerin. Dalton, die selten ihre eigenen Kompositionen aufführte, wählte eine Reihe von Stücken zur Interpretation aus - von traditionellen Liedern wie ,Katie Cruel" und ,Same Old Man" bis hin zu Paul Butterfields ,In My Own Dream" und Richard Tuckers ,Are You Leaving For The Country". Außerdem erweiterte sie ihr übliches Repertoire und fügte R&B-Hits wie ,When a Man Loves a Woman" und ,How Sweet It Is" hinzu. Im Gegensatz zu ihrer vorherigen LP bot Daltons neue Aufnahme vollere, poporientiertere Arrangements, an denen eine ganze Reihe talentierter Studiomusiker mitwirkte. Auch wenn das Publikum der 70er Jahre vielleicht noch nicht bereit für Daltons Musik war, stand eine neue Generation kurz davor, ihr Werk zu entdecken. In den Jahrzehnten nach ihrem Tod nannten viele Künstler Karen Dalton als Einfluss, darunter Lucinda Williams, Joanna Newsom, Nick Cave, Angel Olsen, Devendra Banhart, Sharon Van Etten, Courtney Barnett und Adele. In dem kürzlich gefeierten Dokumentarfilm ,Karen Dalton: In My Own Time" sinniert Cave über Daltons einzigartige Anziehungskraft: ,Es wird eine Art Anspruch an den Zuhörer gestellt", erklärt er. Ob man es mag oder nicht, man muss in ihre Welt eintauchen. Und es ist eine Welt voller Verzweiflung. Peter Walker, der ebenfalls im Film zu sehen ist, führt diesen Gedanken weiter aus: ,Wenn sie in ihrer Musik ein bestimmtes Gefühl empfinden und es so rüberbringen kann, dass man dieses Gefühl auch spürt, dann ist das wirklich das Magischste, was man tun kann." Er fügt hinzu: ,Sie hatte eine tiefe, tiefgründige und liebevolle Seele - das hört man in ihrer Musik."
,Memories Linger" ist das erste offizielle Album des britischen Duos 50/50, fast 50 Jahre nach der Gründung der Band. Die langjährigen Freunde Richard Haines und David Cowles verbanden Anfang der 1980er Jahre eingängigen Synth-Pop, New Wave und klassisches britisches Songwriting der 1960er Jahre zu einem eigenständigen Sound, der an die goldene Ära von Synth-Pop und Sophisti-Pop erinnert.Aus einem Archiv von über 150 zwischen 1979 und 1985 entstandenen Aufnahmen wurden zwölf Songs ausgewählt, darunter mehrere bislang unveröffentlichte Stücke. Die Mischung aus warmen Synthesizern, eingängigen Melodien und nachdenklichen Texten zeigt die musikalische Bandbreite des Duos zwischen Pop, Rock und elektronischer Musik. Obwohl 50/50 zu ihrer aktiven Zeit nie den verdienten Durchbruch schafften, gilt ihr Werk heute als bemerkenswerte Wiederentdeckung einer übersehenen Synth-Pop-Perle.Die Veröffentlichung wurde von Light in the Attic sorgfältig aufbereitet, neu gemastert und mit umfangreichem Archivmaterial sowie neuen Liner Notes ergänzt. ,Memories Linger" dokumentiert nicht nur eine außergewöhnliche musikalische Partnerschaft, sondern auch die jahrzehntelange Freundschaft zweier Musiker, deren Songs nun endlich das Publikum erreichen, für das sie ursprünglich gedacht waren.
Released in September 1978, a mere two months before YMO’s debut, Cochin Moon is a clear precursor to the groundbreaking synth and sequencer-dominated sounds that would come to define the iconic trio. Huge tip!
Credited to Hosono and Pop Art legend Tadanori Yokoo (who created the cover art), Cochin Moon is a fictional soundtrack to a journey into unknown worlds, inspired by Hosono and Yokoo’s trip to India.
The unbelievably prolific Haruomi Hosono is one of the major architects of modern Japanese pop music. With his encyclopedic knowledge of music and boundless curiosity for new sounds, Hosono is the auteur of his own idiosyncratic musical world, putting his unmistakable stamp on hundreds of recordings as an artist, session player, songwriter and producer. Born and raised in central Tokyo, his adolescent obsession with American pop culture informed his early forays into country music, which he would revisit later in his career. Hosono made his professional debut in 1969 as a member of Apryl Fool, whose heavy psychedelia was somewhat at odds with his influences, which leaned towards the rootsy sounds of Moby Grape and Buffalo Springfield. The latter was one of the main inspirations for his next group, Happy End, whose unique blend of West Coast sounds with Japanese lyrics proved to be highly influential over the course of three albums. After the band’s amicable break up in 1973, Hosono began his solo career with Hosono House, an intimate slice of Japanese Americana recorded inside a rented house with recording gear squeezed into its tiny bedroom. Hosono’s solo career would take many twists and turns from this point forward, with forays into exotica, electronic, ambient, and techno, culminating in the massive success of techno pop group Yellow Magic Orchestra (YMO).
Released in September 1978, a mere two months before YMO’s debut, Cochin Moon is a clear precursor to the groundbreaking synth and sequencer-dominated sounds that would come to define the iconic trio. Credited to Hosono and Pop Art legend Tadanori Yokoo (who created the cover art), Cochin Moon is a fictional soundtrack to a journey into unknown worlds, inspired by Hosono and Yokoo’s trip to India. Initially the album was to be a kind of ethnographic musical document, using found sounds and field recordings made by Hosono himself. Instead, after Yokoo introduced Hosono to the sounds of Kraftwerk and krautrock during the trip, Cochin Moon became something much stranger. Created almost entirely on synthesizers and sequencers with the help of future YMO collaborators Ryuichi Sakamoto and Hideki Matsutake, the music on the album is the perfect encapsulation of Hosono’s concept of “sightseeing music,” transporting the listener to an exotic place that may or may not exist. This highly sought-after album sees its first-ever official release outside of Japan.
Die erste umfassende Compilation ihrer Art, "Even the Forest Hums: Ukrainian Sonic Archives 1971-1996" erforscht die blühende ukrainische Musikszene des späten 20. Jahrhunderts. Von subtil vom politischen Kurs abweichenden Singles aus der Sowjet-Ära bis hin zu DIY-Aufnahmen aus der pulsierenden Kiewer Underground-Szene zeichnet die Zusammenstellung die Entwicklung der reichen ukrainischen Musiklandschaft anhand seltener Folk-, Rock-, Jazz- und Elektronikaufnahmen nach. Sorgfältig kuratiert in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Label Shukai Records und mit voller Unterstützung der einzelnen Künstler. Vitalii "Bard" Bardetskyi, ein in Kiew lebender Filmemacher, DJ und Autor, führt die Hörer durch die physischen Ausgaben des Albums mit aufschlussreichen Linernotes und Track-by-Track-Details. Die 2xLP ist in einer wunderschönen Klappverpackung untergebracht, die die geliebten und ikonischen Folk-Gemälde der ukrainischen Künstlerin Maria Prymachenko präsentiert. Die Vinylausgabe enthält ein 20-seitiges Booklet mit Künstlerfotos und Linernotes in Englisch und Ukrainisch, gepresst auf Clear Blue Sky & Sunflower Yellow Wachs; die CD-Ausgabe enthält Bonusmaterial in einem 64-seitigen, gebundenen Deluxe-Buch. Ein Teil des Erlöses wird an Livyj Bereh gespendet, eine in Kiew ansässige Freiwilligengruppe, die sich für den Wiederaufbau in den vom anhaltenden Krieg in der Ukraine betroffenen Regionen einsetzt.
Sidney Charles welcomes M-High to his leading Heavy House Society imprint and the Dutchman drops a classy four track EP of exceptional high quality laden with groove style and panache.
M-High is known to many within the Minimal and Deep scene through his releases on prominent labels such as Locus, META, Rutilance, Politics of Dancing PIV and more. These releases have been supported by a who’s who including Archie Hamilton, Chris Stussy, Phil Weeks, Jamie Jones, Sam Divine and many others. This support coupled with always fire releases and his highly impressive record selection in his sets has seen him being booked at in demand venues and festivals including Fabric London, BPM Costa Rica, Mint Warehouse Leeds, Thuishaven Amsterdam, Defected Croatia and more, and now Sidney Charles welcomes him to his Heavy House Society imprint and once again the young talented Dutchman does not disappoint.
His ‘Up The Attic EP’ is a luxurious blend of house ranging from the more jackin’ warehouse style of ‘Jackstion’, to the sensuous bassline roller ‘Let J Say’. He then takes you on a powerful deeper journey with ‘That Reminds Me’ and he rounds off the EP with the lofty and effervescent title track ‘Up The Attic’, making this an essential must have for those who like their music, intelligent, understated yet highly danceable and chic.
"Black & 'Pearlescent Transcendent Future'"-farbiges Vinyl. Light in the Attic präsentiert die lang erwartete Neuauflage von ,Synthesizing: Ten Ragas to a Disco Beat", dem revolutionären Album von 1982 vom Komponisten und Musiker Charanjit Singh. Er hat klassische indische Ragas mit den damals modernsten Roland-Synthesizern und Drumcomputern kombiniert und so ein elektronisches Meisterwerk geschaffen, das seiner Zeit weit voraus war. Bei den Live-Aufnahmen in den HMV-Studios in Mumbai verband Singh die Vergangenheit mit der Zukunft - er mischte die alte indische Tradition der Ragas (ein melodisches Gerüst, ähnlich einer Tonleiter, aus dem Musiker improvisieren oder komponieren können) mit pulsierenden elektronischen Dance-Beats. Das Album wurde ohne großes Aufsehen veröffentlicht, geriet in Vergessenheit und Singh zog sich aus dem Musikgeschäft zurück, um sich auf private Konzerte zu konzentrieren, aber damit fängt die Geschichte erst richtig an...
non in magazzino
Ultima consegna 53 giorni fa riordinabile senza garanzia
Light in the Attic präsentiert die lang erwartete Neuauflage von ,Synthesizing: Ten Ragas to a Disco Beat", dem revolutionären Album von 1982 vom Komponisten und Musiker Charanjit Singh. Er hat klassische indische Ragas mit den damals modernsten Roland-Synthesizern und Drumcomputern kombiniert und so ein elektronisches Meisterwerk geschaffen, das seiner Zeit weit voraus war. Bei den Live-Aufnahmen in den HMV-Studios in Mumbai verband Singh die Vergangenheit mit der Zukunft - er mischte die alte indische Tradition der Ragas (ein melodisches Gerüst, ähnlich einer Tonleiter, aus dem Musiker improvisieren oder komponieren können) mit pulsierenden elektronischen Dance-Beats. Das Album wurde ohne großes Aufsehen veröffentlicht, geriet in Vergessenheit und Singh zog sich aus dem Musikgeschäft zurück, um sich auf private Konzerte zu konzentrieren, aber damit fängt die Geschichte erst richtig an...
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Anlässlich des diesjährigen 20-jährigen Jubiläums des Albums Passover", dem legendären Debütalbum von The Black Angels, freut sich Light in the Attic, eine besondere limitierte Auflage des Albums präsentieren zu dürfen: eine Doppel-LP in einem wunderschönen Gatefold-Cover mit Silber- und Goldfolienprägung. Diese Jubiläums-Vinyl-Edition ist auf weißem, schwarzem und goldenem Vinyl gepresst und enthält eine von vier verschiedenen Flexi-Platten mit einem Track, der 2006 live bei KEXP aufgenommen wurde.
Erweiterte Vinyl-Edition mit Gatefold-Hülle und 20-seitigem Booklet mit seltenen Fotos, Songtexten und neuen Liner Notes von Danielle Maggio, die Betty interviewt hat. LP gepresst auf Pearl Flip / Horizon Color Vinyl. Das 1974 erschienene zweite Album ,They Say I'm Different" der Punk-Funk-Provokateurin Betty Davis besticht durch ein futuristisches Cover, das es wert ist, eingerahmt zu werden, und das David Bowies Science-Fiction-Funk mit echtem rockigem Soul-Feuer herausfordert. Den Auftakt bilden die wild-sexuellen ,Shoo-B-Doop" und ,Cop Him" (später von Ice Cube gesampelt), dazu gesellen sich Klassiker wie ,Don't Call Her No Tramp" und der urkomische, harte, tiefe Funk von ,He Was A Big Freak".
- Die allererste Vinyl-Neuauflage und definitive Ausgabe von Nancys Album ,Movin' with Nancy" aus dem Jahr 1967 - Wunderschön gestaltete und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet sowie eine CD-Ausgabe mit 32-seitigem Booklet - beide enthalten ein neues Interview mit Nancy und dem GRAMMYr-nominierten Co-Produzenten Hunter Lea sowie bisher unveröffentlichte Fotos aus Nancy Sinatras persönlichem Archiv - Mit Audio, das vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin frisch von den originalen Analogbändern remastert wurde - Enthält 4 bisher unveröffentlichte Bonustracks: ,It's Such A Pretty World Today" (Movin'-Version), ,Let's Get Movin'", ,This Town" (Film Intro) und ,RC Cola" (It's A Mad Mad Cola) - Mit Gastauftritten von Frank Sinatra und Dean Martin - LP gepresst auf violettem ,Some Velvet Morning"-Vinyl Beschreibung: Light in the Attic präsentiert stolz Nancy Sinatras Album ,Movin' With Nancy" aus dem Jahr 1967. Diese definitive Neuauflage und erste Vinyl-Wiederveröffentlichung überhaupt feiert Nancy auf dem Höhepunkt ihres 60er-Jahre-Coolness. ,Movin' with Nancy" ist eines der ambitioniertesten kreativen Projekte in Nancy Sinatras Karriere. Das einstündige Fernseh-Special von 1967 und das dazugehörige Soundtrack-Album fangen die kreativen, groovigen und schönen Zeiten der 1960er Jahre ein. Das Projekt wurde von RC Cola finanziert, aber das war kein reiner Geldsegen. Es war ein Herzensprojekt für Nancy, die ihren Vater, Dean Martin, Sammy Davis Jr. und andere Familienmitglieder und Freunde bat, im Film mitzuwirken. Sie nutzte auch ihre eigenen Autos, Kleider und ihr Haus und schminkte sich selbst. Eine echte DIY-Produktion. Auf dem Album ist Frank Sinatra mit ,Younger Than Springtime" zu hören und Dean Martin im Duett mit Nancy bei ,Things". Produzent Lee Hazlewood singt mit Nancy im Duett bei ,Some Velvet Morning" und ,Jackson"; außerdem steuert er die Songs ,I Gotta Get Out Of This Town", ,Friday's Child", ,This Town" und ,See The Little Children" bei. Zu den Bonustracks gehören der bisher unveröffentlichte Outtake ,It's Such A Pretty World Today (Movin' Version)", zwei unveröffentlichte Musikstücke aus dem Film und der unglaublich eingängige Werbespot ,RC Cola (It's A Mad Mad Cola)".
[m] 13IT'S SUCH A PRETTY WORLD TODAY (MOVIN' VERSION) [PREVIOUSLY UNRELEASED] LET'S
[n] 14GET MOVIN' [PREVIOUSLY UNRELEASED]
[o] 15THIS TOWN (FILM INTRO) [PREVIOUSLY UNRELEASED]
[p] 16RC COLA (IT'S A MAD MAD COLA) [PREVIOUSLY UNRELEASED]
* Begleittext vom legendären Musiker, Autor und Compiler Lenny Kaye (Patti Smith, Nuggets) * Das Booklet enthält bisher unveröffentlichte Fotos und Raritäten * Das Cover wurde restauriert und auf ein Gatefold-Cover erweitert * Neu remastert * Platz 5 auf Kurt Cobains Liste der 50 Lieblingsalben 1968 schnappten sich drei Schwestern aus Fremont, New Hampshire, ihre Instrumente und nannten sich ,The Shaggs". In diesem Moment begann eine eigentümliche Geschichte, die weit über die fünfjährige Existenz der Gruppe hinausreichen sollte. Dot, Betty und Helen (und gelegentlich Rachel, die vierte Schwester) spielten in der Gruppe auf Drängen ihres Vaters, Austin Wiggin Jr., der überzeugt war, dass sie groß rauskommen würden. Jahre zuvor hatte Austins Mutter ihm aus der Hand gelesen und vorausgesagt, dass ihr Sohn eine strohblonde Frau heiraten würde, dass er nach dem Tod seiner Mutter zwei Söhne bekommen würde und dass seine Töchter eine beliebte Musikgruppe gründen würden. Die ersten beiden Vorhersagen traten ein, also war Austin sicher, dass auch die dritte eintreffen würde. Mit unerschütterlichem Selbstvertrauen und der kühnen Vorhersage seiner Mutter beschloss Austin, dass seine Töchter auf den Besuch der örtlichen Highschool verzichten und stattdessen zu Hause unterrichtet werden sollten, unterbrochen von einem strengen Programm aus Instrumental- und Gesangsübungen sowie Jumping Jacks und Sit-ups. Bald darauf betraten The Shaggs die Fleetwood Recording Studios in Revere, Massachusetts, um ihr einziges Album ,Philosophy Of The World" aufzunehmen, eine Sammlung von Garage-Rock-Songs, die Charme und Dissonanz gleichermaßen in Einklang brachten. Austin gab den Großteil seiner Ersparnisse nicht nur für die Aufnahmen aus, sondern auch für die Produktionskosten, um 1.000 Exemplare des Albums zu pressen (von denen 900 nach Fertigstellung auf mysteriöse Weise verschwanden). Im gesamten Album werden einfache Wahrheiten durch die Feder von Schwester Dot, der Songwriterin der Band, offenbart. Die Reichen wollen das, was die Armen haben, genauso wie die Armen das wollen, was die Reichen haben. Deine Eltern lieben dich. In der Nähe liegt Glück und in der Ferne Traurigkeit. Das Album erfüllte Austins Erwartungen an den Rockstar-Ruhm nicht, doch die Gruppe blieb bis zum Tod ihres Vaters zusammen und trat regelmäßig im Rathaus von Fremont und in einem örtlichen Pflegeheim auf; weitere Alben wurden jedoch nicht veröffentlicht. Das hätte das Ende sein können, bis die Rockband NRBQ eine Kopie bei einem Radiosender in Massachusetts entdeckte und sie 1980 neu veröffentlichte. Der damalige Rezensent des Rolling Stone beschrieb es als ,die atemberaubend schrecklichste wunderbare Platte, die ich seit Ewigkeiten gehört habe". Fast 50 Jahre später zählt das Album zu den polarisierendsten LPs aller Zeiten. Manche sagten, es sei das Schlimmste, was je produziert wurde. Andere empfanden es als eines der großartigsten Langspielalben des 20. Jahrhunderts. Frank Zappa bezeichnete die Band bekanntlich als ,besser als die Beatles", während Kurt Cobain das Album auf Platz 5 seiner Liste der 50 Lieblingsalben setzte. Originalausgaben des Albums erzielen Preise von 10.000 Dollar. Jahrzehnte später könnte man argumentieren, dass Austin vielleicht die ganze Zeit recht hatte. Wir sind alle hier und immer noch fasziniert von der Reinheit der Shaggs.
- 2026er Edition, gepresst auf "Lone Wolf Cornetto Vinyl" - Exklusive Light in the Attic-Variante - Remastered mit erweiterter Gatefold-Hülle // Shogun Assassin kam 1980 in die Grindhouse-Kinos und ist ein Martial-Arts-Mix aus östlicher und westlicher Kultur. Der Soundtrack wurde von Mark Lindsay (ehemaliger Leadsänger von Paul Revere and the Raiders) und W. Michael Lewis (von den L.A.-Disco-Pionieren Rinder & Lewis) komponiert und hat östliche Melodien, die aus futuristischen Synthesizern und Disco-Basslinien erklingen, begleitet von einer unheimlichen Kinderstimme aus dem Off. Der legendäre Kultstatus des Films wurde durch GZAs umfangreiche Verwendung von Ausschnitten aus dem Film auf dem Klassiker-Album "Liquid Swords" (produziert von RZA) aus dem Jahr 1995 gefestigt. Sehr empfehlenswert für Soundtrack-Fans, Wu-Tang-Liebhaber und Tarantino-Fans (die sich vielleicht an Shogun Assassin Hommage in Kill Bill Vol. 2 erinnern).
Light in the Attic freut sich, Nancy Sinatras gleichnamiges Album von 1969 zu veröffentlichen. Diese neue Ausgabe und erste Vinyl-Neuauflage überhaupt von "Nancy" feiert eine der am wenigsten bekannten Phasen der verehrten Künstlerin. Nach drei Jahren im Rampenlicht und an der Spitze der Popmusik war Nancy Sinatra plötzlich in einer unerwarteten, aber irgendwie vertrauten Situation - ähnlich wie Anfang 1965. Sie war wieder einmal ohne Produzenten, ohne neue Songs und kämpfte darum, bei ihrem Label zu bleiben. Lee Hazlewood war Nancys Produzent und Duettpartner gewesen und hatte viele ihrer Hits geschrieben. Nach einer unglaublichen dreijährigen Erfolgsserie zog Lee plötzlich ohne Abschied nach Schweden. Nancy war überrascht und verletzt, aber sie machte weiter und entwickelte sich weiter. Sie fand einen Produzenten in ihrem langjährigen Arrangeur Billy Strange und entdeckte einen jungen Songwriter (und zukünftigen Superstar) namens Mac Davis, der ihr helfen würde, ihren Sound neu zu definieren. Dieses Album mit dem einfachen Titel ,Nancy" steht allein in ihrer Diskografie, versteckt zwischen ihren ikonischen Alben aus den 1960er Jahren und ihren funkigeren Werken aus den 1970er Jahren. Das Album enthält Country-Soul (,God Knows I Love You", ,Son of a Preacher Man"), zeitlose Balladen (,Memories") und eine atemberaubende orchestrale, bluesige Downtempo-Funk-Version von ,Light My Fire" von The Doors, die im besten Sinne an David Axelrod in Las Vegas erinnert. Es ist ein Übergangsalbum, ihr Abschiedswerk für Reprise Records, ein Favorit der treuen Fans und reif für eine Wiederentdeckung. Jede Vinyl-Ausgabe kommt in einer erweiterten Gatefold-Hülle (mit einem 12-seitigen Booklet), auf farbigem Vinyl und enthält eine Bonus-Flexi-Single mit dem bisher unveröffentlichten Titel "Longtime Woman (Early Alternate Version)", einem Outtake, das von Bob Elusive Butterfly Lind geschrieben wurde. Der Track mit dem atemberaubenden Gesang von Nancy und dem zarten Cembalo von Don Randi wurde von Lee Hazlewood während der Aufnahmen zum Album ,Nancy & Lee" im Jahr 1968 produziert.
Scorpion Child wields a sound that hearkens back to when guitar rock ruled the airwaves and going to concerts was the ultimate main event. The Austin, TX quintet released its self-titled debut in 2013 via Nuclear Blast Records. The album landed at #26 on the Billboard Heatseekers Chart and #99 on the Billboard Hard Music Albums chart. Following its premiere by Eddie Trunk, iTunes named "Polygon Of Eyes" its "Single of the Week," and Scorpion Child earned a nomination for "Best New Band" at the Classic Rock Magazine presented "Classic Rock Awards." The group's second album, 2016's 'Acid Roulette' was recorded with GRAMMYr Award-nominated producer Chris "Frenchie" Smith Meat Puppets, _And You Will Know Us By The Trail of Dead and featured the fan-favourite tracks "Reaper's Danse", and "My Woman in Black". The band's new album, 'I Saw The End as it Passed Right Through Me', is set for release on February 14 '25. Austin, Texas band, Scorpion Child, plays dark rock and roll that blends haunting themes and atmospheric melodies; the group's unique fusion of post-punk, hard rock, and brooding aesthetic has garnered it a dedicated fanbase. On the heels of a multi-year reinvigoration, the unit returns in 2024, galvanized with a fortified lineup and renewed dedication. The first taste of what the strengthened Scorpion Child delivers lies in wait with the new single, "Outliers", a powerful punch of a song, filled with introspective lyrics, that perfectly encapsulates the band's distinct style. "Outliers" was recorded at Austin's Point West Recording with Charles Godfrey (Black Angels, The Mountain Goats) and represents the first official new music from Scorpion Child since the 2016 release of its full-length LP, 'Acid Roulette' (Nuclear Blast Records). "Outliers" will appear on Scorpion Child's impending new album, 'I Saw The End as it Passed Right Through Me', slated for an early 2025 release date via Noize In The Attic. With the drop of "Outliers" comes the track's accompanying music video; stream Scorpion Child's "Outliers" now at this location. "Outliers" deep dives into the organizational use of fear tactics and the related, unknown forces that we are supposed to run from, or conform to," offers Scorpion Child vocalist Aryn Jonathan Black. "The song is a look into the thought that "they" are always watching us and that we should play the same game from our POV in the shadows." The vinyl LP is milky clear.
“Music is the weed that keeps popping out of the concrete in my life. It just seems to want to come out.” –Jeff Bridges
Extensive booklet including liner notes by Sam Sweet, new interviews with Jeff Bridges, and never-before-seen archival photos.
Featuring Burgess Meredith (Rocky, Batman), members of Oingo Boingo, and assorted characters from the West Los Angeles art and music underground
Culled from a single decaying cassette tape labeled “July 1978,” these recordings are a window into the secret musical life of the Dude. Even after becoming one of Hollywood’s biggest stars, Bridges spent all his free time jamming and recording with a trusted circle of musicians composed of childhood friends, artists, and assorted L.A. oddballs.
Imagine The Band playing at CBGB with The Exploding Plastic Inevitable. Or Arthur Russell and the Talking Heads collaborating on a suite of mutant disco. Though Bridges and his friends were brought up around the movie industry, they decided to create their own private musical universe, where they could be as weird as they wanted.
Their music opens a portal to a hidden world of outlandish creativity and camaraderie in 1970s Los Angeles. It’s the missing piece of his musical evolution, revealed here for the first time in all its joyful abandon.
In den späten 1960er Jahren erlebte Kanadas größte Stadt einen musikalischen Aufschwung, als karibische Einwanderer Toronto zu ihrer neuen Heimat machten. Die besten Ska-, Rocksteady- und Reggae-Aufnahmekünstler jener Zeit - die Gründer von Studio One, Treasure Isle und Trojan Records - taten einfach das, was ihnen in den Sinn kam. Einer nach dem anderen gingen sie ins Studio und nahmen einige der härtesten Songs diesseits von Kingston auf. Gemeinsam überwanden sie die rassischen und kulturellen Barrieren und bildeten eine beispiellose und wenig bekannte kanadische Soul & Reggae-Community. "Jamaika to Toronto: Soul, Funk & Reggae 1967-1974" beschreibt diese entscheidende klangliche Migration im Detail. // Mit Jackie Mittoo, Johnnie Osbourne, Wayne McGhie, Lloyd Delpratt, The Mighty Pope, Jo-Jo Bennett, Eddie Spencer, Noel Ellis und mehr_ // 2024 erweiterte Ausgabe mit 20-seitigem Deluxe-Booklet mit Archivbildern, Künstlerbiografien und Essays // 2xLP-Set, läuft mit 45 rpm, in einem luxuriösen Klappcover // Zusammengestellt, und kommentiert von dem GRAMMY-nominierten Produzenten, DJ und Journalisten Kevin Howes (alias Sipreano, Voluntary In Nature) in Zusammenarbeit mit Light in the Attic // Yellow & Green ReVinyl, eine nachhaltige Alternative aus 100% recycelten Materialien //
1967 setzte Nancy Sinatra ihren künstlerischen Aufstieg in die Pop-Stratosphäre fort: mit dem James-Bond-Titelsong ,You Only Live Twice", dem groovigen Farbfernsehspecial ,Movin' With Nancy", der Aufnahme eines der beliebtesten Duette aller Zeiten, ,Some Velvet Morning", und einer Pilgerreise quer durch das Land ins Zentrum der Country-Musikszene. Nancy reiste nach Nashville, um ihr fünftes Album in den RCA Studios aufzunehmen, wo viele der größten Country-Songs aller Zeiten entstanden sind. Auf ,Country, My Way" verschmilzt Nancy ihren persönlichen Stil mit der Country-Musik, was zu einem neuen hybriden Sound führt. Der Produzent Lee Hazlewood nannte es ,Hippie-Billy". Zwar wird der zeitgenössische Country-Sound vielen zugeschrieben, doch wie bei vielen Meilensteinen der 1960er Jahre war Nancy eine der Ersten. Nancy Sinatra war gleichermaßen stark, schwül und klug und war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys kultigem Album von 1967 ist eine wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Singles "Jackson" und "Oh Lonesome Me", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und kommt in dieser Auflage mit fünf Bonustracks: den Non-Album-Singles von 1967: "Love Eyes", "You Only Live Twice", "Lightning's Girl", "Until It's Time for You to Go" und "Tony Rome".
1967 setzte Nancy Sinatra ihren künstlerischen Aufstieg in die Pop-Stratosphäre fort: mit dem James-Bond-Titelsong ,You Only Live Twice", dem groovigen Farbfernsehspecial ,Movin' With Nancy", der Aufnahme eines der beliebtesten Duette aller Zeiten, ,Some Velvet Morning", und einer Pilgerreise quer durch das Land ins Zentrum der Country-Musikszene. Nancy reiste nach Nashville, um ihr fünftes Album in den RCA Studios aufzunehmen, wo viele der größten Country-Songs aller Zeiten entstanden sind. Auf ,Country, My Way" verschmilzt Nancy ihren persönlichen Stil mit der Country-Musik, was zu einem neuen hybriden Sound führt. Der Produzent Lee Hazlewood nannte es ,Hippie-Billy". Zwar wird der zeitgenössische Country-Sound vielen zugeschrieben, doch wie bei vielen Meilensteinen der 1960er Jahre war Nancy eine der Ersten. Nancy Sinatra war gleichermaßen stark, schwül und klug und war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys kultigem Album von 1967 ist eine wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Singles "Jackson" und "Oh Lonesome Me", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und kommt in dieser Auflage mit fünf Bonustracks: den Non-Album-Singles von 1967: "Love Eyes", "You Only Live Twice", "Lightning's Girl", "Until It's Time for You to Go" und "Tony Rome".
Sugar war das vierte Album, das Nancy Sinatra 1966 aufnahm - eine unheimliche Leistung, wenn man bedenkt, dass die Beatles zu dieser Zeit etwa zwei Alben pro Jahr aufnahmen. Das kultige Ron Joy-Coverfoto von Nancy im rosa Bikini (der erste auf einem Albumcover!) war 1967 ein gewagter Schachzug, der dazu beitrug, Sugar auf Platz 18 der Charts zu katapultieren (Nancys zweithöchstes Chartalbum nach Boots). Es ist ein seltsames Album, das einen von Nancys bekanntesten Songs, Sugar Town, mit Kompositionen aus den 1920er Jahren kombiniert, die in einem zeitgenössischen Dixieland-Jazz-Pop-Fusion-Stil aufgenommen wurden, der so nur von Produzent Lee Hazlewood stammen konnte. Nancy Sinatra war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau - und zwar gleichermaßen stark, schwül und versiert. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys legendärem Album von 1967 kommt alswunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Hits "Sugar Town", "In Our Time", und "Coastin'", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und enthält zwei Bonustracks: die Non-Album-Singles "In Our Time" und "Leave My Dog Alone".
Sugar war das vierte Album, das Nancy Sinatra 1966 aufnahm - eine unheimliche Leistung, wenn man bedenkt, dass die Beatles zu dieser Zeit etwa zwei Alben pro Jahr aufnahmen. Das kultige Ron Joy-Coverfoto von Nancy im rosa Bikini (der erste auf einem Albumcover!) war 1967 ein gewagter Schachzug, der dazu beitrug, Sugar auf Platz 18 der Charts zu katapultieren (Nancys zweithöchstes Chartalbum nach Boots). Es ist ein seltsames Album, das einen von Nancys bekanntesten Songs, Sugar Town, mit Kompositionen aus den 1920er Jahren kombiniert, die in einem zeitgenössischen Dixieland-Jazz-Pop-Fusion-Stil aufgenommen wurden, der so nur von Produzent Lee Hazlewood stammen konnte. Nancy Sinatra war ihrer Zeit lange Zeit voraus - sowohl in ihren Entscheidungen als Künstlerin als auch als Geschäftsfrau - und zwar gleichermaßen stark, schwül und versiert. Unbeirrt schlug sie schon früh ihren eigenen Weg ein und ebnete den Weg für jahrzehntelang nachfolgende Künstlerinnen - und behielt dabei stets die Kontrolle über ihre Karriere, ihr Image und ihre Musik. Im Jahr 1965 veränderte Nancy Sinatra das Gesicht der Musik, der Mode und der Kultur. Die endgültige Vinyl-Neuauflage von Nancys legendärem Album von 1967 kommt alswunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet, enthält die Hits "Sugar Town", "In Our Time", und "Coastin'", wurde neu gemastert von den analogen Originalbändern vom GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin und enthält zwei Bonustracks: die Non-Album-Singles "In Our Time" und "Leave My Dog Alone".
Die erste umfassende Compilation ihrer Art, "Even the Forest Hums: Ukrainian Sonic Archives 1971-1996" erforscht die blühende ukrainische Musikszene des späten 20. Jahrhunderts. Von subtil vom politischen Kurs abweichenden Singles aus der Sowjet-Ära bis hin zu DIY-Aufnahmen aus der pulsierenden Kiewer Underground-Szene zeichnet die Zusammenstellung die Entwicklung der reichen ukrainischen Musiklandschaft anhand seltener Folk-, Rock-, Jazz- und Elektronikaufnahmen nach. Sorgfältig kuratiert in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Label Shukai Records und mit voller Unterstützung der einzelnen Künstler. Vitalii "Bard" Bardetskyi, ein in Kiew lebender Filmemacher, DJ und Autor, führt die Hörer durch die physischen Ausgaben des Albums mit aufschlussreichen Linernotes und Track-by-Track-Details. Die 2xLP ist in einer wunderschönen Klappverpackung untergebracht, die die geliebten und ikonischen Folk-Gemälde der ukrainischen Künstlerin Maria Prymachenko präsentiert. Die Vinylausgabe enthält ein 20-seitiges Booklet mit Künstlerfotos und Linernotes in Englisch und Ukrainisch, gepresst auf Clear Blue Sky & Sunflower Yellow Wachs; die CD-Ausgabe enthält Bonusmaterial in einem 64-seitigen, gebundenen Deluxe-Buch. Ein Teil des Erlöses wird an Livyj Bereh gespendet, eine in Kiew ansässige Freiwilligengruppe, die sich für den Wiederaufbau in den vom anhaltenden Krieg in der Ukraine betroffenen Regionen einsetzt.
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Oxblood & Gold Vinyl. Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet. Eine spezielle farbige Vinyl-Edition wird auf "Oxblood"-Wachs (A/B-Seite) und "Gold"-Wachs (C/D-Seite) gepresst.
Light In The Attic präsentiert in Zusammenarbeit mit Laurie Anderson und dem Lou Reed Archive die erste offizielle Anthologie von Lou Reeds Arbeiten für Pickwick Records 1964-1965. "Why Don't You Smile Now: Lou Reed At Pickwick Records 1964-65"enthält Raritäten, Kultklassiker (The Primitives' "The Ostrich") und bisher unveröffentlichtes Material (The Beachnuts' "Sad, Lonely Orphan Boy") und ist eine Zusammenstellung von Popsongs aus Reeds Feder, die er Mitte der 60er Jahre als angestellter Songwriter für das längst untergegangene Label Pickwick Records schrieb. Die Zusammenstellung ist der neueste Teil der Lou Reed Archive Serie und folgt auf Lou Reeds "Words & Music, May 1965" (2022) und die Wiederveröffentlichung von "Hudson River Wind Meditations" (2023). Als eine der originellsten und innovativsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte erlangte Reed (1942-2013) zunächst als Mitbegründer und Frontmann der einflussreichen Band Velvet Underground Anerkennung. Im Laufe seiner fünf Jahrzehnte währenden Karriere brachte der zweifache Rock & Roll Hall of Famer seine einzigartige Vision in eine eklektische Bandbreite musikalischer Unternehmungen ein, darunter epochale Alben wie "Transformer" (1972) und wild experimentelle Werke wie der avantgardistische Noise-Klassiker "Metal Machine Music" (1975). Doch bevor er sich als Sänger, Songschreiber, Musiker und Dichter etablierte, begann Reed als interner Songschreiber (und gelegentlicher Session-Gitarrist/Sänger) bei Pickwick Records, einem Label, das sich auf Sound-ähnliche Aufnahmen spezialisierte, die die großen Pop-Hits der damaligen Zeit nachahmten. Von Garage-Rock und Girl-Group-Pop bis hin zu Blue-Eyed-Soul und Teenie-Idol-Balladen bietet Reeds Schaffen für Pickwick einen faszinierenden frühen Einblick in sein sich ständig weiterentwickelndes und wahrhaft grenzenloses künstlerisches Schaffen, das vom GRAMMYr-nominierten Mastering-Ingenieur John Baldwin restauriert und remastered wurde. Sowohl die 2xLP- als auch die CD-Editionen enthalten ausführliche Booklets mit ungesehenen Fotos, Linernotes von Richie Unterberger (renommierter Musikjournalist und Autor von "White Light/White Heat: The Velvet Underground day-by-day") und ein Essay von Lenny Kaye (dem legendären Gitarristen, Mitbegründer der Patti Smith Group, Autor, Produzent und Kurator der bahnbrechenden Garage-Rock-Anthologie "Nuggets"). Die Doppel-LP-Verpackung wurde von dem mehrfach mit dem GRAMMYr ausgezeichneten Künstler Masaki Koike gestaltet.
Die definitive Vinyl-Neuauflage von Nancys drittem Album mit den Hits "Summer Wine" und "Friday's Child" und tollen Versionen von "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird". Frisch remastered von den analogen Originalbändern durch den GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin, enthält das LITA-Reissue vier Bonustracks: die kompletten 1969er Mickie Most-Sessions inklusive dem bisher unveröffentlichten "Colors Are Changing" Wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet mit Q&A von Nancy und dem GRAMMYr-nominierten Co-Produzenten Hunter Lea PLUS nie zuvor gezeigte Fotos aus Nancy Sinatras persönlichem Archiv. "Strawberries, cherries, and an angel's kiss in spring_" waren die unsterblichen Worte, die die fünfundzwanzigjährige Nancy Sinatra an einem eiskalten Frühlingstag in London sang, während der Aufnahmen zu ihrer dritten LP innerhalb von nur vier Monaten! Das Album wurde 1966 in nur drei Tagen in den Pye Studios aufgenommen, in denen Mitte der 1960er Jahre auch The Kinks, Petula Clark und David Bowie sich die Klinke in die Hand gaben. Durch die Wahl von Songs wie "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird" hat das Album einen eindeutig britischen Touch. Die LP enthält zudem das zeitlose Duett "Summer Wine" von Nancy und Lee Hazlewood.
Die definitive Vinyl-Neuauflage von Nancys drittem Album mit den Hits "Summer Wine" und "Friday's Child" und tollen Versionen von "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird". Frisch remastered von den analogen Originalbändern durch den GRAMMYr-nominierten Toningenieur John Baldwin, enthält das LITA-Reissue vier Bonustracks: die kompletten 1969er Mickie Most-Sessions inklusive dem bisher unveröffentlichten "Colors Are Changing" Wunderschön verpackte und erweiterte Gatefold-LP mit 20-seitigem Booklet mit Q&A von Nancy und dem GRAMMYr-nominierten Co-Produzenten Hunter Lea PLUS nie zuvor gezeigte Fotos aus Nancy Sinatras persönlichem Archiv. "Strawberries, cherries, and an angel's kiss in spring_" waren die unsterblichen Worte, die die fünfundzwanzigjährige Nancy Sinatra an einem eiskalten Frühlingstag in London sang, während der Aufnahmen zu ihrer dritten LP innerhalb von nur vier Monaten! Das Album wurde 1966 in nur drei Tagen in den Pye Studios aufgenommen, in denen Mitte der 1960er Jahre auch The Kinks, Petula Clark und David Bowie sich die Klinke in die Hand gaben. Durch die Wahl von Songs wie "On Broadway", "Wishin, and Hopin'" und "This Little Bird" hat das Album einen eindeutig britischen Touch. Die LP enthält zudem das zeitlose Duett "Summer Wine" von Nancy und Lee Hazlewood.
Nachpressung! Black Blue Splatter Vinyl Doppel-LP im Klappcover. "Beautiful Rivers And Mountains: The Psychedelic Rock Sound Of South Korea's SHIN JOONG HYAN 1958-1974": erzählt die persönliche, spirituelle und tiefgründige Geschichte von SHIN JOONG HYUN und zeigt das gesamte Spektrum der menschlichen Emotionen, die in wunderschönen und rastlosen Sounds münden. Zum ersten Mal ist diese Musik auch außerhalb von Korea erhältlich. "Beautiful Rivers." versammelt einen Überblick über die gesamte Karriere des Gitarristen, Songwriters, Produzenten, Komponisten und Talentscouts. Als er mit seiner Karriere Mitte der Fünffziger Jahre begann, spielte er vor den amerikanischen Truppen in Korea. Obwohl er nur wenig Englisch sprach, kommunizierte er durch seine Gitarren, konnte jedoch viel mehr ausdrücken als nur das, was ein Sessionmusiker konnte. Ein musikalischer Trip zwischen Motown, HENDRIX und THE VELVET UNDERGROUND, so süchtig machend wie eine Flasche des besten koreanischen Soju. Der erste asiatische Musiker und erst der sechste, der so wie zum Beispiel ERIC CLAPTON und EDDIE VAN HALEN, eine Fender Custom Shop Tribute Series Gitarre erhielt.
- 7 essential classics from Shin Joong Hyun, the godfather of Korean rock - Includes track-by-track notes from Mr. Shin - Pressed on "Yellow Jacket" Wax // Shin Joong Hyun's tale is personal, spiritual, and deep, not only reflecting the full spectrum of human emotions but also reverberating with echoes of sound, some beautiful and life-giving, others restless and ungovernable. These career-spanning anthologies gather Shin's work as a guitarist, songwriter, producer and arranger of mind-altering experimental pop, acid-folk, and extended psych-funk jams. A musical trip existing somewhere between Motown, Hendrix, and the Velvet Underground. "...as important to Korean rock in 1970-75 as Phil Spector had been to America's pop scene a decade earlier, and every bit as busy." - MOJO
First time on vinyl!
Newly remastered. LP housed in a gatefold jacket.
Featuring Herbie Hancock, Martha Reeves, Alphonse Mouzon, Chuck Rainey, Patryce “Choc’let” Banks, Carlos Morales, and members of The Pointer Sisters.
In the 1970s, Betty Davis defied genre and gender by pushing her voice to extremes and embracing the erotic. She articulated a kind of pre-punk, funk-blues fusion that had yet to be normalized in mainstream music – a style that few musicians have come close to replicating. As one of the first Black women to write, arrange, and produce her own albums, Betty was a visionary who disregarded industry boundaries and constraints. Raw, unapologetic and in full control, Betty paved the way for generations of future artists who said “funk you” to the music industry and social norms.
In 1979, when Davis entered an L.A. studio to record her fifth and final album, she was reeling from a series of setbacks. Three years earlier, after recording her fourth album, Is It Love Or Desire, Davis was dropped from her label and the LP was subsequently shelved. In 1978, her beloved band Funk House went their separate ways. Looking for a fresh start, Davis relocated to Hollywood to focus on songwriting. Before long, British manager Simon Lait (Toni Basil), offered to fund her next project.
With renewed vigor, Davis reunited with former Funk House guitarist Carlos Morales and brought together industry veterans like fusion drummer Alphonse Mouzon and session bassist Chuck Rainey. Old friends Anita and Bonnie Pointer (The Pointer Sisters) and Patryce “Choc’let” Banks joined Davis on vocals, as did Motown legend Martha Reeves. The resulting album, Crashin’ From Passion, was her most musically diverse, blending elements of reggae and calypso (“I’ve Danced Before”), jazz (“Hangin’ Out in Hollywood,” “Tell Me a Few Things”), dark synth-pop (“She’s a Woman”), and even disco (“All I Do Is Think of You”). Equally exploratory are Davis’ vocals, as she trades in her signature sass and snarls for more nuanced stylings.
Among the album’s few funk tracks is “Quintessence of Hip,” in which Davis hails musicians like Bob Dylan, Billie Holiday, Stevie Wonder, and John Coltrane, while deftly integrating elements of their work. The song also offers a moment of stark vulnerability, as she sings, “Isn’t rich? Isn’t it queer? Losing my timing so late in my career.” It would prove to be a prophetic line in the months to follow.
The mixing process was mired by artistic differences and then cut short, amid the death of Davis’ beloved father. Bereft and exasperated, Davis returned home for the funeral, setting into motion her retirement from the music industry. Crashin’ From Passion, meanwhile, would be shelved for 15 years and licensed for a CD-only release, without Davis’ consent, in the ‘90s. This 2023 edition of the album, made with Davis’ full approval and cooperation, marks its first official release and first time ever on vinyl. The package was designed by GRAMMY®-winning artist, Masaki Koike, while the album cover features an incredible shot of Betty captured in London in the mid-1970s by renowned photographer Kate Simon.
Crashin’ From Passion was remastered by Dave Cooley at Elysian Masters and pressed on vinyl at Record Technology, Inc. (RTI). The accompanying booklet includes a treasure trove of rare photos from the era, plus lyrics, and new liner notes by writer, ethnomusicologist, and Betty’s close friend, Danielle Maggio, who integrates interviews that she conducted with Davis, marking her last ever interviews.
First time on vinyl!
Newly remastered. LP housed in a gatefold jacket.
Featuring Herbie Hancock, Martha Reeves, Alphonse Mouzon, Chuck Rainey, Patryce “Choc’let” Banks, Carlos Morales, and members of The Pointer Sisters.
In the 1970s, Betty Davis defied genre and gender by pushing her voice to extremes and embracing the erotic. She articulated a kind of pre-punk, funk-blues fusion that had yet to be normalized in mainstream music – a style that few musicians have come close to replicating. As one of the first Black women to write, arrange, and produce her own albums, Betty was a visionary who disregarded industry boundaries and constraints. Raw, unapologetic and in full control, Betty paved the way for generations of future artists who said “funk you” to the music industry and social norms.
In 1979, when Davis entered an L.A. studio to record her fifth and final album, she was reeling from a series of setbacks. Three years earlier, after recording her fourth album, Is It Love Or Desire, Davis was dropped from her label and the LP was subsequently shelved. In 1978, her beloved band Funk House went their separate ways. Looking for a fresh start, Davis relocated to Hollywood to focus on songwriting. Before long, British manager Simon Lait (Toni Basil), offered to fund her next project.
With renewed vigor, Davis reunited with former Funk House guitarist Carlos Morales and brought together industry veterans like fusion drummer Alphonse Mouzon and session bassist Chuck Rainey. Old friends Anita and Bonnie Pointer (The Pointer Sisters) and Patryce “Choc’let” Banks joined Davis on vocals, as did Motown legend Martha Reeves. The resulting album, Crashin’ From Passion, was her most musically diverse, blending elements of reggae and calypso (“I’ve Danced Before”), jazz (“Hangin’ Out in Hollywood,” “Tell Me a Few Things”), dark synth-pop (“She’s a Woman”), and even disco (“All I Do Is Think of You”). Equally exploratory are Davis’ vocals, as she trades in her signature sass and snarls for more nuanced stylings.
Among the album’s few funk tracks is “Quintessence of Hip,” in which Davis hails musicians like Bob Dylan, Billie Holiday, Stevie Wonder, and John Coltrane, while deftly integrating elements of their work. The song also offers a moment of stark vulnerability, as she sings, “Isn’t rich? Isn’t it queer? Losing my timing so late in my career.” It would prove to be a prophetic line in the months to follow.
The mixing process was mired by artistic differences and then cut short, amid the death of Davis’ beloved father. Bereft and exasperated, Davis returned home for the funeral, setting into motion her retirement from the music industry. Crashin’ From Passion, meanwhile, would be shelved for 15 years and licensed for a CD-only release, without Davis’ consent, in the ‘90s. This 2023 edition of the album, made with Davis’ full approval and cooperation, marks its first official release and first time ever on vinyl. The package was designed by GRAMMY®-winning artist, Masaki Koike, while the album cover features an incredible shot of Betty captured in London in the mid-1970s by renowned photographer Kate Simon.
Crashin’ From Passion was remastered by Dave Cooley at Elysian Masters and pressed on vinyl at Record Technology, Inc. (RTI). The accompanying booklet includes a treasure trove of rare photos from the era, plus lyrics, and new liner notes by writer, ethnomusicologist, and Betty’s close friend, Danielle Maggio, who integrates interviews that she conducted with Davis, marking her last ever interviews.
One can hardly imagine the genre-busting, culture-crossing musical magic of Outkast, Prince, Erykah Badu, Rick James, The Roots, or even the early Red Hot Chili Peppers without the influence of R&B pioneer Betty Davis. Her style of raw and revelatory punk-funk defies any notions that women can’t be visionaries in the worlds of rock and pop. In recent years, rappers from Ice Cube to Talib Kweli to Ludacris have rhymed over her intensely strong but sensual music.
There is one testimonial about Betty Davis that is universal: she was a woman ahead of her time. In our contemporary moment, this may not be as self-evident as it was thirty years ago – we live in an age that’s been profoundly changed by flamboyant flaunting of female sexuality: from Parlet to Madonna, Lil Kim to Kelis. Yet, back in 1973 when Betty Davis first showed up in her silver go-go boots, dazzling smile and towering Afro, who could you possibly have compared her to? Marva Whitney had the voice but not the independence. Labelle wouldn’t get sexy with their “Lady Marmalade” for another year while Millie Jackson wasn’t Feelin’ Bitchy until 1977. Even Tina Turner, the most obvious predecessor to Betty’s fierce style wasn’t completely out of Ike’s shadow until later in the decade.
Ms. Davis’s unique story, still sadly mostly unknown, is unlike any other in popular music. Betty wrote the song “Uptown” for the Chambers Brothers before marrying Miles Davis in the late ’60s, influencing him with psychedelic rock, and introducing him to Jimi Hendrix — personally inspiring the classic album Bitches Brew.
But her songwriting ability was way ahead of its time as well. Betty not only wrote every song she ever recorded and produced every album after her first, but the young woman penned the tunes that got The Commodores signed to Motown. The Detroit label soon came calling, pitching a Motown songwriting deal, which Betty turned down. Motown wanted to own everything. Heading to the UK, Marc Bolan of T. Rex urged the creative dynamo to start writing for herself. A common thread throughout Betty’s career would be her unbending Do-It-Yourself ethic, which made her quickly turn down anyone who didn’t fit with the vision. She would eventually say no to Eric Clapton as her album producer, seeing him as too banal.
Her 1974 sophomore album They Say I’m Different features a worthy-of-framing futuristic cover challenging David Bowie’s science fiction funk with real rocking soul-fire, kicked off with the savagely sexual “Shoo-B-Doop and Cop Him” (later sampled by Ice Cube). Her follow up is full of classic cuts like “Don’t Call Her No Tramp” and the hilarious, hard, deep funk of “He Was A Big Freak.”