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Yoshio Ikeda Quintet - Sketch Of My Life LP

the first-ever reissue on studio mule of the debut album by japanese jazz legend and bassist yoshio ikeda.

having performed with such illustrious figures as sadao watanabe, masabumi kikuchi, and terumasa hino, ikeda’s first album as a leader features pianist and vocalist ichiko hashimoto—also known for her involvement with yellow magic orchestra—berlin-based jazz pianist aki takase, and leading japanese drummer motohiko hino.

avant-garde yet imbued with a distinctly japanese sense of melancholy, this is a work that resonates profoundly with the present moment.

the gem “whispering weeds,” highlighted by thrilling piano and hashimoto’s evocative scat vocals, was also included on a compilation by bbe.

remastered from the original master tapes by kuniyuki, the album has been revived with a richer, more lustrous sound in this definitive reissue.

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expected to be published on 10.04.2026

25,17
Boston Symphony Orchestra, Andris Nelsons, Seong-Jin Cho - Ravel LP 3x12"

Der „vielleicht beste Ravel-Interpret unserer Zeit« - Scherzo
Nun endlich auf Vinyl erhältlich! Seong-Jin Cho’s weltweit gefeiertes Album “Ravel: The Complete Solo
Piano Works.”
Im Sommer 2024 stellte sich Cho dem historischen, umfassenden Werk in der Siemens-Villa in Berlin:
»Ravel wusste, was er wollte, deshalb versuche ich, mich an seine genauen Spielanweisungen zu halten.
Miroirs zum Beispiel ist technisch unglaublich herausfordernd. Es ist gefühlvoll und dramatisch, voller
Fantasie und Farbe. Fast ist es unmöglich, jeder Angabe zu folgen, aber ich gebe mein Bestes!«, so Cho.
Das scheint zu gelingen, wie jüngste Kritiken nahelegen: Nach einem Recital in Madrid kürte Scherzo Cho
zum »vielleicht besten Ravel-Interpreten unserer Zeit«, während The Scotsman nach dem Auftritt beim
Edinburgh Festival konstatierte: »Den Ravel-Part des Konzerts spielte Cho mit kaum fassbarer Präzision
in kontrastierenden und reichen Farben, er war wie im Fluss der Musik, was ihr erlaubte, voller Leichtigkeit
und Wärme zu atmen.«
Zehn Jahre nach dem Gewinn des Chopin-Wettbewerbs bestätigt sich Chos Status als einer der bedeutendsten Pianisten unserer Zeit, und der erste Teil dieser maßstabsetzenden Aufnahmen sind nun endlich
auch auf 180g-Vinyl erhältlich.

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48,70
VARIOUS - SCORSESE SOUNDS - Scorsese Sounds - A Tribute To Martin Scorsese LP 2x12"
  • Dean Martin - You're Nobody Till Somebody Loves You
  • Tony Bennett - Rags To Riches
  • The Ink Spots - Whispering Grass (Don't Tell The Trees)
  • The Shirelles - I Met Him On A Sunday (Aka "Da Doo Ron
  • Robert & Johnny - You're Mine
  • Howlin' Wolf - Smokestack Lightning
  • The Cramps - The Creature From The Black Leather Lagoon
  • Jimmy Smith - Walk On The Wild Side
  • Jimpson & Group - The Murderer's Home
  • Santo & Johnny - Sleep Walk
  • Lonnie Johnson - Tomorrow Night
  • Glenn Miller & His Orchestra - Moonlight Serenade
  • Muddy Waters - Hoochie Coochie Man
  • The Berlin Radio Symphony Orchestra - Radetzky March
  • The Harptones - Life Is But A Dream
  • Bing Crosbywithvictor Young's Orchestra - Just One Mo
  • Charlie Parker - I'll Remember April
  • Johnnie Ray - Cry
  • Benny Goodman - Moonglow
  • Lavern Baker - Tweedlee Dee
  • Frankie Carle - I Want A Girl (Just Like The Girl)
  • Ray Charles - Come Rain Or Come Shine
  • Bo Diddley - Road Runner
  • Brenda Lee - I'm Sorry
  • The Marvelettes - Please Mr. Postman
  • Jackie Gleason - Melancholy Serenade
  • The Hot Club Of France Withdjango Reinhardt&Stéphane
  • The Danleers - One Summer Night

Scorsese Sounds - A Tribute To Martin Scorsese - The Finest Selection of Martin Scorsese"s Soundtracks Martin Scorsese ist nicht nur ein Meister des Films, sondern auch ein Virtuose der Musikauswahl. Mit "Scorsese Sounds" erleben Sie die unverwechselbare Klangwelt seiner größten Werke - von epischen Gangster-Sagas bis hin zu psychologischen Dramen und zeitlosen Klassikern. Diese exklusive Doppel-Vinyl vereint die Essenz der Soundtracks, die Scorseses Filme zu Kult gemacht haben. Jeder Track ist sorgfältig ausgewählt, um die Atmosphäre und Emotionen der legendären Szenen einzufangen - von der rauen Energie des New Yorker Untergrunds bis zur eleganten Nostalgie vergangener Zeiten. Ein Muss für Cineasten, Vinyl-Liebhaber und alle, die die Magie von Bild und Ton schätzen. Tauchen Sie ein in die musikalische DNA eines der größten Regisseure unserer Zeit.

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22,06
THOSE WHO WALK AWAY - AFTERLIFE REQUIEM
  • The Beginning And The End
  • Seventh Degraded Hymn
  • Memorial Environment #4
  • Eighth Degraded Hymn
  • Memorial Environment #5
  • Ninth Degraded Hymn
  • Memorial Environment #6
  • Tenth Degraded Hymn
  • The End Of Life In Sound

Der postklassische Komponist, Klangkünstler und Kurator Matthew Patton ist mit seinem zweiten Album als Those Who Walk Away zurück. "Afterlife Requiem" ist eine Elegie für seinen Freund und Kollegen Jóhann Jóhannsson. Drones, Elektroakustik und fast vollständige Stille, extrahiert aus unvollendeten Aufnahmen auf Jóhannssons Festplatten, bilden die Grundlage für zwei Streichquintette - Ghost Orchestra (Reykjavík) und Possible Orchestra (Winnipeg) -, die in einem traurigen, langatmigen Werk verarbeitet und ausgelöscht werden. Patton hat auch wieder mit Andy Rudolph (Guy Maddin) und Paul Corley (Sigur Rós, Ben Frost) an der Koproduktion und dem Sounddesign gearbeitet, um eine brodelnde Körperlichkeit zu schaffen, die brodelnde Tiefen mit eindringlichen Bewegungen gespenstischer Streicher kontrastiert. ,Alles, was ich je geschrieben habe, ist ein Requiem. Alles ist ein Ende. Der Tod ist überall in dieser Musik präsent. In meinen Werken geht es um das Verschwinden - der Gegenwart, der Vergangenheit, von allem. Afterlife Requiem wird im Laufe seiner Dauer immer langsamer, es ist ein einziges großes Ritardando, die Zeit verlangsamt sich nicht nur, sie verschwindet. Ohne dass ich darüber nachgedacht hätte, ereigneten sich zwei miteinander verbundene Tragödien, die während des Schreibens, Aufnehmens und Arbeitens organisch an die Oberfläche kamen: der Tod meiner Mutter und der Tod des Komponisten und Freundes Jóhann Jóhannsson. Wenn ich mit dem Schreiben anfange, denke ich an nichts Bestimmtes, ich schreibe einfach, komponiere, nehme auf und höre zu ... aber irgendwas macht sich immer auf unvorhergesehene Weise bemerkbar oder drängt sich in den Vordergrund. Nach dem medizinisch assistierten Tod meiner Mutter wurde mir beim Ausräumen ihrer Wohnung klar, dass ich auch die physische Manifestation ihrer Welt auslöschte - und dass ich genau dasselbe mit der Musik tat, die ich schrieb und aufnahm. Während dieser Zeit wurde mir auch Jóhanns Tod immer wieder bewusst. Für Afterlife Requiem habe ich kurze, verlassene Fragmente aus Jóhann Jóhannssons Festplatten genommen und diese körperlosen Audio-Geister abwechselnd in meine eigene Musik eingebaut, wobei ich sie unrein gelassen habe - und dabei die Grenze zwischen Schaffen und Zerstören verwischt habe. Nach seinem Tod hatte ich diese Festplatten aus Jóhannssons Berliner Studio zum Anhören bekommen. Diese Musik war aufgegeben worden, in verschiedenen Stadien der Entstehung und Auflösung: ein Verzeichnis zerfallener und toter Erinnerungen, vergessen und jetzt nur noch in einer Reihe ineinandergreifender mechanischer Teile vorhanden, die mit der Zeit selbst versagen und verschwinden werden, wie alles andere auch. Monatelang hörte ich mir diese Überreste von Jóhanns Musik obsessiv an und versuchte, Hinweise auf Jóhann vor seinem Tod zu finden. Oft stellte ich fest, dass er das Aufnahmegerät noch lange nach Ende der aufgenommenen Musik laufen gelassen hatte. Er schien nicht zu bemerken, dass die Musik aufgehört hatte, oder registrierte nicht, dass dies das Ende der Musik war, oder vielleicht war er durch etwas anderes abgelenkt. Aber ich fand diese langen Stillephasen zutiefst emotional und berührend. Die verschwindenden Elegien von Afterlife Requiem sind weniger Musik als vielmehr Überreste von Musik. Auf diese Weise arbeite ich immer auf die Subtraktion von Bedeutung hin. Die Musik ist fern und verschwommen, beschädigt, geisterhaft und gespenstisch und deutet nur wie eine halb vergessene Erinnerung an das, was einmal existierte, eine verdichtete Darstellung von Verfall und Auslöschung. Ich habe dieses neue Stück von Anfang bis Ende mit diesen körperlosen Stillephasen aus Jóhanns eigenem Werk, Raum und Zeit unterlegt. Jetzt für immer verschwunden, bleibt seine aufgezeichnete Stille zurück; eine monumentale Leere, die der Welt verloren gegangen ist. Im gesamten Stück, insbesondere in den Abschnitten ,Memorial Environment", habe ich auch unzählige Geräusche aus der Natur integriert, von vulkanischer Lava über Lastenaufzüge bis hin zum menschlichen Blutfluss, dem Zischen von Turbinen und Selbstmordinjektionen. Der Künstler Robert Smithson sagte vor Jahrzehnten: ,Es ist die Dimension der Abwesenheit, die es noch zu finden gilt." Für mich misst diese Musik auch, wie die Zeit abläuft. Tatsächlich ist die Zeit bereits abgelaufen. Die Ewigkeit hat bereits begonnen." - Matthew Patton (Those Who Walk Away)

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expected to be published on 06.03.2026

24,79
The Bryan Ferry Orchestra - The Jazz Age

Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.

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expected to be published on 27.02.2026

30,46
The Bryan Ferry Orchestra - Bitter Sweet

Inspiriert von den schattigen Cabarets und verrauchten Jazzclubs des Weimarer Berlins der späten 1920erJahre, präsentiert Bryan Ferry mit seinem Orchester auf „Bitter-Sweet“ sein Solo- und Roxy-MusicRepertoire in neuem Gewand – mit einer raffnierten Jazz-Sensibilität. Das Album besticht durch elegante
Bläserarrangements, gedämpfte Trompete, Klarinettenklänge und eine Atmosphäre urbaner Melancholie,
die Klassiker wie „Alphaville“, „Reason or Rhyme“ und „While My Heart Is Still Beating“ neu interpretiert.
Ferry selbst steuert auf acht Titeln den Gesang bei, während die übrigen Stücke als instrumentale Neuinterpretationen präsentiert werden, arrangiert mit dem Können von Colin Good und gespielt von einem
Ensemble erfahrener Jazzmusiker. Das Konzept des Albums entstand aus Ferrys Tätigkeit als Musikberater
für die gefeierte deutsche Fernsehserie „Babylon Berlin“, in der einige Titel ursprünglich verwendet wurden
und die filmisches Drama mit authentischem Jazz verbindet. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber
und Sammler: „Bitter-Sweet“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Songwriting und ist damit ein herausragendes Album zum Ausstellen, Entdecken und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte rote LP und CD.
Tauchen Sie ein in eine Welt, in der klassischer Art-Pop auf die wilden 20er Jahre trifft. „The Jazz Age“
interpretiert Bryan Ferrys Roxy Music- und Solo-Katalog als elegante Jazz-Instrumentals neu, präsentiert
vom Bryan Ferry Orchestra. Von „Virginia Plain“ und „Do the Strand“ bis hin zu „Love Is the Drug“ und
„Avalon“ – jeder Titel erstrahlt in authentischen Arrangements im Stil der 20er Jahre mit Banjo, Klarinette,
gedämpfter Trompete, Baritonsaxophon und Kontrabass, komponiert vom renommierten Arrangeur Colin Good. Britische Jazz-Größen wie der Trompeter Enrico Tomasso und der Saxophonist Alan Barnes erwecken
diese zeitlosen Melodien zum Leben, während die Mono-Produktion den Charme alter 78er-Schallplatten
heraufbeschwört. Ferry selbst verzichtet auf den Gesang und fungiert als Dirigent und Produzent. Dieses
innovative Projekt entstand aus seiner Liebe zum Jazz und seiner Neugier, wie seine Songs ohne Gesang
klingen würden. Perfekt für langjährige Fans, Jazzliebhaber und designorientierte Sammler: „The Jazz
Age“ bietet eine neue Perspektive auf Ferrys Werk und ist damit ein herausragendes Sammlerstück zum
Entdecken, Ausstellen und Verschenken.
Das Album erscheint erstmals seit 2012 wieder als limitierte Edition auf waldgrünem Vinyl (1LP) und
als CD.

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30,46
Tom Hodge & Floex - Je Suis Karl OST
  • 1: Lost Future
  • 2: Slow Deep Dive (Intro Version)
  • 3: Lonely Choice
  • 4: In Motion
  • 5: Twisted Plans (Car Park Version)
  • 6: Grief Process
  • 7: Distorted Idea (Maxi In Prague Version)
  • 8: Absent Mind
  • 9: Acceptance
  • 10: Event Flow
  • 11: Slow Deep Dive (Alex Version)
  • 12: Deep Dive (Jsk Version)
  • 13: Twisted Plans (Red Club Version)
  • 14: Strange Love

Political thriller Je Suis Karl, produced by German director Christian Schwochow, has a strong Czech connection. The soundtrack has been created by Czech musician and composer Tomáš Dvořák, a.k.a. Floex, who joined forces with British composer and pianist Tom Hodge. The soundtrack for Je Suis Karl will be released on September 16, 2021.
"In this project, Tom and I built on music that we wrote together three years ago for the album A Portrait Of John Doe. While this was the first feature film for me, Tom has extensive experience with composing music for movies and series," commented Dvořák.
Co-produced by the Czech company Negativ and filmed in part in the Czech Republic, the movie features characters played by Czech actresses Anna Fialová and Elizaveta Maximová. The picture makes use of the story of a young German girl, Maxi, and her family to draw attention to rising extremism among right-wing nationalists. Je Suis Karl was premiered during this year's Berlinale film festival in the Berlinale Special section.
At the director's initiative, music for Je Suis Karl was composed based on the script before the emergence of the COVID-19 pandemic. “Christian Schwochow asked for a demo, but when Tom and I set to work in Prague, we came up with a huge amount of inspired stuff within a short time, and the music became the foundation of the soundtrack. Because of the pandemic, the music itself was created on a long-distance basis. It was a game of ping pong of sorts," Dvořák added.
The soundtrack for Je Suis Karl features a unique timbre, far from the traditional symphonic sound. Instead, the sonic design relies on a fusion of dark, discordant, dirty sounds that present the symphony orchestra in a novel fashion.
Floex and Hodge created a database of loops, sounds, soundscapes, and sonic experiments with no specific compositional context. In composing music for individual scenes, they used this musical database, remixed themes and versions of compositions, and worked with vintage equipment, such as the Yamaha MT4X cassette player. Considering the large quantity of music recorded, the album contains 14 compositions from the movie itself, plus bonus tracks that did not make it into the film.
Tomáš Dvořák, a.k.a. Floex, is a Czech clarinetist, composer, producer, and multimedia artist, the recipient of multiple Anděl Music Awards. His discography includes two long-play records, Pocustone and Zorya, soundtracks for the games Samorost 2, Machinarium, Samorost 3, Pilgrims, and Papetura, remix albums, and extended-play records. In 2018, he joined forces with Tom Hodge to release the album A Portrait Of John Doe.
British composer, pianist, and clarinetist Tom Hodge challenges the boundaries of contemporary experimental music. He composes music for film, series, documentaries, advertising, and ballet. His most recent projects include the soundtrack for Je Suis Karl and music for the movie The Mauritanian filmed by director Kevin Macdonald. He has released several solo albums, including Piano Interrupted and Second Moon of Winter, and has pursued a long-term collaborative partnership with musician Max Cooper.

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expected to be published on 20.02.2026

20,59
Carlo Maria Giulini, Los Angeles Philharmonic Orchestra - Beethoven: Sinfonie Nr. 3 »Eroica« (Original Source Series #10) LP 2x12"

Carlo Maria Giulini, Los Angeles Philharmonic Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 »Eroica« (Original Source Series...

2x12inch4868045
Deutsche Grammophon
06.02.2026

Beethoven begann mit der Komposition seiner Dritten Symphonie, kurz nachdem seine zunehmende Taubheit und seine Selbstmordgedanken öffentlich bekannt geworden waren. Der „heroische“ Stil dieser Symphonie kann als musikalischer Ausdruck seines Triumphs über sein persönliches Leiden interpretiert werden.
Aber die Symphonie hat auch eine enorme musikalische Bedeutung: Mit der „Eroica“ erweiterte Beethoven
die symphonische Form und veränderte damit die Erwartungen an eine vierteilige Symphonie für die nächsten zwei Jahrhunderte.
Giulinis Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gilt als Referenzaufnahme.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.

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59,03
Boston Symphony Orchestra, Seiji Ozawa - Respighi: Pini Di Roma - Feste Romane - Fontane Di Roma (Original Source Series #10) LP 2x12"

Kein zeitgenössischer Italiener war in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg als Instrumentalkomponist so erfolgreich wie Ottorino Respighi mit seinen vierstimmigen symphonischen Gedichten „Fountains Of Rome”,
„Pines Of Rome” und „Feste Romane”. In diesen Werken erlebte die Programmmusik eine großartige
Wiederbelebung. Besonders bemerkenswert ist Respighis Kunst der Instrumentierung, mit der er Orchestermusikern wie Richard Strauss und Maurice Ravel Konkurrenz machte. Er bediente sich einer aus
vielen Quellen destillierten Musiksprache, einer Art „Euro-Impressionismus“, der modernistische Einflüsse
nicht ausschloss.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.

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59,03
London Symphony Orchestra, Claudio Abbado - Strawinsky: Petruschka (Original Source Series #10)

London Symphony Orchestra, Claudio Abbado

Strawinsky: Petruschka (Original Source Series #10)

2x12inch4868049
Deutsche Grammophon
06.02.2026

Petruschka ist eines von drei Balletten, die Igor Strawinsky während seiner „russischen“ Periode komponierte. Mit Petruschka zeigte Strawinsky seine neo-folkloristische Seite und brachte eine bunte Straßenmenge mit einem Zauberer und seinen Puppen, Händlern und Mumien auf die Ballettbühne. Damit zeigte
er der Welt, dass Jahrmarkt und klassische Musik kein Widerspruch sind.
Dies ist eine der wenigen Produktionen der DG, bei der parallel digital auf 2 Spuren und analog auf 8
Spuren aufgenommen wurde. Durch die Verwendung des analogen 8-Spur-Masters ist diese Aufnahme nun
zum ersten Mal in rein analoger Form erhältlich.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche und Verzerrungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.

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48,70
Leroy Se Meurt - Hier pour toujours

Two years after their debut on Berlin-based Mannequin Records, Parisian duo Leroy Se Meurt returns with their second full-length album, Hier Pour Toujours. Far from any sense of nostalgia, this record offers no illusion of hope—history repeats itself, the future looks bleak, and their brand of electronic punk is the perfect soundtrack to it all.Drum machines dictate the pace while synths saturate the space, looping sequences grind relentlessly, and vocals lead this machine orchestra straight into the heart of the chaos. Drawing from their roots, Leroy Se Meurt pushes their fierce electronics further than ever—experimenting with bold slogans, spoken passages, and powerful sing-along choruses.The album opens with Pas Ma Croix, a commanding anthem built for the stage. It flows into Du Plafond à La Terre, driven by a monstrous electro beat and bassline, flirting with emotional vulnerability in its chorus before exploding into a synth solo. Alevlere Karşı once again taps into the duo’s EBM-meets-Turkish vocals signature style, hitting the mark with dancefloor precision.The title track, Hier Pour Toujours, closes side A with a more intimate, drumless moment—solemn but no less intense.That brief calm is shattered by Déviance, marking the return of guitars and an eruptive chorus brimming with raw energy. From there, the album launches into the furious Révolte Ardente, with its syncopated rhythm and vocals drenched in distortion, and continues with Pro Déclin, a stripped-down rhythmic skeleton carrying anti-growth mantras straight to the point. In a world clouded by confusion, the most direct messages often land the hardest.For a change of scenery, Fütürsüz dives into John Carpenter-esque territory—no drums, eerie night-streaked synths, and, for the first time in the band’s history, nearly clean vocals.Closing the record, Encore crawls at a BPM so slow it’s nearly in reverse. But what it lacks in speed, it makes up for in weight—a crushing incantation capable of toppling sound systems.With Hier Pour Toujours, Leroy Se Meurt isn’t offering optimism, but rather persistence. Nothing is settled yet—and perhaps, just perhaps—there’s still light at the end of the tunnel.

pre-order now30.01.2026

expected to be published on 30.01.2026

21,81
Carlo Maria Giulini, Chicago Symphony Orchestra - Mussorgsky: Bilder Einer Ausstellung / Prokofieff: Symphonie Classique (Original Source Series #9)

Eine Ausstellung zu Ehren seines Freundes, des Malers Victor Hartmann, inspirierte Mussorgsky 1874 zu
seinem Klavierzyklus. Eine Art „Ich-Erzähler“ wandert durch eine Galerie und betrachtet zehn Gemälde.
Ravel hat den Zyklus 1922 für Orchester arrangiert. Die Aufführung von Giulini gilt weithin als Referenzaufnahme.
Prokofieff schrieb seine Sinfonie Nr.1 im Ersten Weltkrieg. In Klang und Form ist sie besonders: nur
fünfzehn Minuten Spielzeit ist sie klassisch im Duktus, von Vitalität nur so strotzende und eine reizvolle
Hommage an die Musik der Wiener Klassik.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkarton.

pre-order now05.12.2025

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48,70
AMIR ELSAFFAR - New Quartet Live At Pierre Boulez Saal

"Amir ElSaffar (b. 1977, USA) is a composer, trumpeter, vocalist, santur player, and modular synthesizer artist whose innovative compositions blend elements of jazz, classical, and traditional Arabic music. His newly established label, Maqām Records, released its first album earlier this year, Maqam Al-Iraq, by legendary vocalist, Hamid Al-Saadi and is now following up with an album of ElSaffar’s work, New Quartet Live at Pierre Boulez Saal. Recorded live in Berlin in 2023, the album captures the ineffable magic of ElSaffar’s first encounter with Greek pianist Tania Giannouli, a star on the European jazz scene, alongside his NYC-based collaborators: acclaimed drummer and bandleader, Tomas Fujiwara, and saxophonist Ole Mathisen, who is also a featured member of ElSaffar’s Two Rivers and Rivers of Sound orchestra. The quartet merges Arabic maqām with jazz harmony and features microtonal and prepared piano. In addition to the concert itself, the album features alternate takes that were recorded at Pierre Boulez Saal the next day without an audience.

RIYL: Classic artists: Miles Davis - “Sketches of Spain,” “Kind of Blue,” John Coltrane - “A Love Supreme,” “Ballads,” Don Cherry - “Relativity Suite,” Ahmed Abdul Malik - “Jazz Sahara,” “East Meets West,” Cecil Taylor, John Hassel, Hossam Ramzy, Ziad Rahbani.
Contemporary artists: Vijay Iyer, Ibrahim Maalouf, Ambrose Akinmusire, Rabih Abou-Khalil, Dhafer Youssef"

pre-order now07.11.2025

expected to be published on 07.11.2025

27,10
Chicago Symphony Orchestra, Claudio Abbado - Prokofiev: Lieutenant Kijé Suite / Scythian Suite (Original Source Series #8) 180g

Sergej Prokofjew vollendete die Skythische Suite op. 20 im Jahr 1914, als er im Begriff war, seiner Heimat den Rücken zu kehren. Die Symphonische Suite op. 60 wurde fast zwei Jahrzehnte später komponiert, nachdem Prokofjew 1933 nach Russland zurückgekehrt war. Die biographischen Wendepunkte, an denen die beiden Suiten stehen, stellen auch ideologische Wendepunkte in Prokofjews Kunstauffassung dar. Eine Besonderheit: Die beiden Musikstücke wurden für diese Veröffentlichung erstmals von den originalen 1- Zoll-8-Spur-Bändern neu gemastert und geschnitten.

Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.

Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.

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50,21

Last In: 7 months ago
múm - History of Silence

múm

History of Silence

12inchMORR206-LP
Morr Music
19.09.2025

múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.

For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.

On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.

Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.

Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.

pre-order now19.09.2025

expected to be published on 19.09.2025

26,01
múm - History of Silence

múm

History of Silence

12inchMORR206-LPX
Morr Music
19.09.2025

múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.

For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.

On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.

Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.

Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.

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27,69
múm - History of Silence (TAPE)

múm

History of Silence (TAPE)

CassetteMORR206-CS
Morr Music
19.09.2025

múm are returning with a new album on Morr Music. »History of Silence« is the first full body of work by the Icelandic collective since 2013's »Smilewound« and their seventh studio album to date—recorded, deconstructed, put back together again, refined and finished over the course of two years. Vibrantly oscillating around a carefully curated palette of electronic and analogue sounds, the eight new tracks reflect the group's continuous strive to explore sonic spaces through subtle yet gripping songwriting.

For a long time now, múm have been exploring the idea of distance in their music. In the beginning, this was born purely out of necessity. Founded in Iceland in the late 1990s, the members soon began embarking on journeys across the world—collectively while touring, but also individually, exploring new places to live and create. Settling in, moving on, catching up: The concept of distance soon became an integral part of the collective's process. »History of Silence« leans into this idea, with space and time becoming indispensable pillars of the arrangements. While being coherent and structured, they echo their origins from different seasons, cities, and spaces—neatly stitched together with unparalleled craftsmanship. They breathe an overall airy and intimate atmosphere, yet resonate with the structural heft of time.

On »History of Silence« time manifests in unexpected, liberating, and mesmerizing ways. It does not move reliably forward; it drifts, takes twists and turns, even disappears completely. Electronic textures blur into acoustic sounds, voices flicker and dissolve, melodies stumble and repeat. The arrangements often feel like they’re wandering, gently resisting direction. »Our Love is Distorting,« for instance, begins with a subtle piano motif, playing hide and seek with feedback noises, digital artefacts, and lush—yet very quiet—string arrangements, before gradually forming into a distinctive song. It's a perfect illustration of múm's general approach on this album. »Mild at Heart« turns this idea upside-down, flowing freely from start to finish with moments of silence sprinkled in—serving to emphasize the musical elements. The music on »History of Silence« moves like weather: unexpected, intimate, quietly detailed. Contrasted with vivid phrases, rhythmic shifts, and small hooks, the album offers a new angle of compositional clarity and vision.

Work on »History of Silence« began at Sudestudio in southern Italy. Additional recordings were made in Reykjavík, Berlin, Athens, Helsinki, New York, and Prague. The strings were recorded by Sinfonia Nord at the Hof concert hall, Akureyri, arranged and conducted by Ingi Garðar Erlendsson, who has worked with the band for many years. The orchestral elements don’t dominate the record—instead, they surface gently, adding depth and resonance to the songs without disturbing the songs' fragility.

Contrary to what the album title suggests, »History of Silence« is a collection of bold and colorful songs, no matter how muted they might sound at times. They tickle like a feather drifting through the wind, ending up in unexpected places, stimulating long-forgotten thoughts and feelings, intimate moments of introspection. The songs move through the echoes those moments leave behind: the emotional traces of things unsaid, the weight of stillness. Offering closeness by means of distance and much-needed support.

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16,18
Eunike Tanzil - The First of Everything

»Ein Soundtrack zu meinem Leben« – so beschreibt Eunike Tanzil ihr Debütalbum The First of Everything.
Das Album ist ein Mosaik aus zwölf musikalischen Momentaufnahmen, die prägende erste Erfahrungen im
Leben dieser außergewöhnlichen jungen Komponistin widerspiegeln.
Aufgenommen in Berlin mit dem Deutschen Symphonie-Orchester unter Anna Handler, präsentiert das
Album orchestrale Klangwelten voller Freiheitsgefühl, Abenteuergeist und emotionaler Tiefe – von minimalistischen Kompositionen bis hin zu ausladenden klanggewaltigen Passagen. Zu hören sind Eunike Tanzil
am Klavier und Sophie Kauer als Solistin am Cello.
»Hinter jedem Track steckt eine Geschichte, ein persönliches Erlebnis, eine erste Erfahrung – das Album
ist ein Mosaik von Schlüsselmomenten, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin«,
so Eunike. »Ich bin sehr dankbar und fühle mich geehrt, Teil dieses Projekts mit so vielen großartigen
Musikerinnen und Musikern zu sein.«

pre-order now12.09.2025

expected to be published on 12.09.2025

25,63
Braths - Ephemeral Memory LP

Braths

Ephemeral Memory LP

12inch19802931641
Masterworks
29.08.2025
  • A1: Mbongé 2:58
  • A2: Loango With Esther Abrami 3:45
  • A3: Intra 2:44
  • A4: Résurgence 2:44
  • A5: Jour De Pluie 3:06
  • A6: Puerto Plata 2:52
  • B1: Seuls 2:48
  • B2: As It Should Be 2:30
  • B3: Amaël With Esther Abrami 2:32
  • B4: Rose Bloom With Vienna Radio Symphony Orchestra & Irene D 3:59
  • B5: Momentum 3:17
  • B6: Umbra 3:13
  • B7: The Ascendence 3:07

"Ephemeral Memory" ist das Debütalbum von Hip-Hop-Produzent, Komponist und Multi-Instrumentalist Braths, aka Thomas Horeczko, bei Sony Music. Darauf präsentiert der für seine Zusammenarbeit mit Hip-Hop Stars wie Apache 207, reezy, Nimo und Olexesh, Chapo102, oder Ezhel bekannte Musiker eigene instrumentale Kompositionen. Miniaturen für Soloklavier verbindet er mit gelayerten Streicherklängen und melancholischen Orchesterarrangements zu einer eigenen, atmosphärischen Klangwelt. Viele Instrumente hat Braths dabei selbst eingespielt, als Special Guests sind Esther Abrami und das ORF Radio-Symphonieorchester Wien auf dem Album zu hören. "Ephemeral Memory" ist für den 1998 in Paris als Sohn einer sudanesischen Mutter - einer Cellistin - und eines ukrainischen Vaters - einem Komponisten - geborenen Braths eine Hommage an die Geschichte seiner Familie und Vorfahren. Das Album thematisiert die Migrationserfahrung seiner eigenen Familie und die damit verbundenen, latenten Erinnerungen und komplexen Emotionen, die über Generationen fortbestehen. Erfahrungen wie Sklaverei und die Mühe Grenzen und Nationalitäten zu überwinden, spielen dabei eine Rolle. Braths wurde 1998 in Paris als Sohn einer sudanesischen Mutter, einer Cellistin, und eines ukrainischen Vaters, einem Komponisten, geboren und war von klein auf von Musik umgeben. Sein vielfältiger kultureller Hintergrund, bereichert durch jüdische und muslimische Wurzeln, hat seine mehrsprachige Identität als europäischer Weltbürger geprägt. Als klassisch ausgebildeter Geiger und versierter Musiker begann Braths seine musikalische Reise im Alter von vier Jahren und beherrscht sieben Instrumente, darunter Geige, Gitarre, Saxophon, Fagott und Klavier. Nach seinem Umzug nach Berlin, um Tontechnik und Jazzkomposition zu studieren, machte er sich schnell einen Namen in der europäischen Hip-Hop-Szene und arbeitete mit einigen den größten Künstlern des Genres zusammen, wie Apache 207, reezy, Nimo und Olexesh. In "Ephemeral Memory" kombiniert Braths seine facettenreichen Einflüsse zu einzigartigen, atmosphärischen Instrumentalkompositionen, die die Zuhörer dazu einladen, über ihre eigenen Geschichten und Emotionen nachzudenken.

pre-order now29.08.2025

expected to be published on 29.08.2025

23,49
Alicia de Larrocha - The Unreleased Berlin Studio Recordings 1968-1970 LP
  • A1: Antonio Soler: Sonata In D Minor, R. 24
  • A2: Antonio Soler: Sonata In F Major, R. 89
  • A3: Enrique Granados: El Pelele, Ieg. 22
  • A4: Carlos Suriñach: Canciones Y Danzas, No. 3
  • A5: Enrique Granados: El Fandango De Candil, "Goyescas" Op. 11, No. 3
  • A6: Enrique Granados: Quejas O La Maja Y El Ruiseñor, "Goyescas" Op. 11, , No. 4
  • A7: Enrique Granados: Los Requiebros, "Goyescas" Op. 11, No. 1
  • B1: Federico Mompou: Canciones Y Danzas No. 4
  • B2: Federico Mompou: Canciones Y Danzas No. 5
  • B3: Federico Mompou: Canciones Y Danzas No. 6
  • B4: Isaac Albéniz: Corpus Christi En Sevilla, "Iberia", Book I, No. 3
  • B5: Isaac Albéniz: Triana, "Iberia", Book Ii, No. 3
  • B6: Isaac Albéniz: El Albaicín, "Iberia", Book Iii, No. 1
  • B7: Isaac Albéniz: Lavapiés, "Iberia", Book Iii, No. 3
  • B8: Francis Poulenc: Toccata

The Spanish Queen (of the Piano)

She had small, square hands. She was 1.52 m tall. As a child, she banged her head on the floor to be allowed to play the piano. She was Catalan. She was a pianist—one of the greatest. Her mission? To spread the Spanish repertoire. Her name was Alicia de Larrocha.

When she passed away in 2009 at age 89, Nelson Freire wrote, "I truly loved her; she was a modest woman, and her playing shone like the sun." Acclaimed worldwide, she stood alongside Victoria de Los Angeles as one of Spain’s finest artists.

Larrocha’s journey began at three, seated at a piano. At four, she studied under Frank Marshall, a student of Granados. By six, she was performing publicly; by eleven, she played Mozart’s Coronation Concerto with Madrid’s Symphony Orchestra, astonishing audiences. Despite her small hands, she developed an airy, precise touch, even daring to record Rachmaninov’s Third Concerto. But beyond technical mastery, her playing held a profound sense of life and imagination.

Though trained in Bach, Mozart, and Chopin, Larrocha fought to bring Spanish composers to global audiences. Albéniz and Granados owe much of their fame to her. Her international breakthrough came in the 1950s when an American impresario heard her Spanish recordings and invited her to the U.S., where she triumphed.

Her performances honored Spain’s musical heritage. From Soler’s sonatas to Granados' Goyescas, she infused each note with nuance. She brought Goya’s paintings to life in El Pelele and mastered the dark contrasts of Surinach’s Canción y Danza. Albéniz’s Iberia demanded both power and delicacy—qualities she commanded effortlessly.

Her final tribute was to her friend Francis Poulenc, performing his Toccata—a soaring farewell.

As one admirer put it in 1982, "She walked toward a piano too big for her, sat, placed her hands on the keys… and became the queen."

Alicia De Larrocha, Piano

pre-order now30.06.2025

expected to be published on 30.06.2025

78,57
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Vinyl