Beethoven begann mit der Komposition seiner Dritten Symphonie, kurz nachdem seine zunehmende Taubheit und seine Selbstmordgedanken öffentlich bekannt geworden waren. Der „heroische“ Stil dieser Symphonie kann als musikalischer Ausdruck seines Triumphs über sein persönliches Leiden interpretiert werden.
Aber die Symphonie hat auch eine enorme musikalische Bedeutung: Mit der „Eroica“ erweiterte Beethoven
die symphonische Form und veränderte damit die Erwartungen an eine vierteilige Symphonie für die nächsten zwei Jahrhunderte.
Giulinis Aufnahme mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gilt als Referenzaufnahme.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.
Eine Ausstellung zu Ehren seines Freundes, des Malers Victor Hartmann, inspirierte Mussorgsky 1874 zu
seinem Klavierzyklus. Eine Art „Ich-Erzähler“ wandert durch eine Galerie und betrachtet zehn Gemälde.
Ravel hat den Zyklus 1922 für Orchester arrangiert. Die Aufführung von Giulini gilt weithin als Referenzaufnahme.
Prokofieff schrieb seine Sinfonie Nr.1 im Ersten Weltkrieg. In Klang und Form ist sie besonders: nur
fünfzehn Minuten Spielzeit ist sie klassisch im Duktus, von Vitalität nur so strotzende und eine reizvolle
Hommage an die Musik der Wiener Klassik.
Die audiophile Vinyl-Serie The Original Source präsentiert herausragende Aufnahmen der 1970er Jahre
in ganz neuer Klangqualität. Dafür haben die renommierten Emil Berliner Studios die originalen Vier- und
Achtspur-Bänder mit eigens für die Produktion der Serie entwickelten Technologien in 100% analoger Qualität (AAA) neu gemastert und geschnitten. Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: Größere Klarheit, mehr Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang, zugleich
weniger Nebengeräusche, Verzerrungen und Komprimierungen ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie
nie zuvor.
Auf 180g Vinylplatten und in einer Deluxe-Gatefold Edition mit Originalcovers und -texten werden die
Exemplare dieser Serie limitiert und nummeriert veröffentlicht, begleitet von zusätzlichen Fotos und Faksimiles der Aufnahmeprotokolle und Bandkarton.
"Itzhak Perlman: 5 legendäre Aufnahmen auf Vinyl:
In den vergangenen 60 Jahren hat sich Itzhak Perlman als einer der größten Geiger der Geschichte etabliert. Diese neu zusammengestellte 5-LP-Kollektion mit Meisterwerken für Violine und Orchester präsentiert legendäre Aufnahmen von Itzhak Perlman mit den großen Orchestern der Welt und einer Reihe herausragender Solisten und Dirigentenkollegen: Carlo Maria Giulini, Daniel Barenboim, Yo-Yo Ma und Eugene Ormandy."
Itzhak Perlmans Darbietungen dieser beiden großen
Violinkonzerte sind umwerfend und erlangten bereits bei
ihrer Veröffentlichung Legendenstatus. Mit Carlo Maria
Giulini (Beethoven) und Eugene Ormandy (Tschaikowsky)
hat er zwei legendäre Dirigenten als perfekte
Aufnahmepartner gefunden.
Perlman beschreibt es als "eine Reise, die ihn für den
Rest des Lebens begleiten wird" und betont, dass das
Beethoven-Violinkonzert zu den größten musikalischen
Meisterwerken gehört. Seine Bedeutung spiegelt sich in
dieser großartigen Aufnahme wider, die von Carlo Maria
Giulini mit Noblesse dirigiert wird
On 21 April 1960, Claudio Arrau recorded Johannes
Brahms' 1st Piano Concerto in London with the
Philharmonia Orchestra and Carlo Maria Giulini - under
the auspices of Walter Legge, the legendary artistic
director of EMI, who hired the pianist. The Chilean pianist
is an immense Brahmsian, and here he delivers a
masterly version that is at once heroic and tragically
profound.
The LP benefits from a new remastering in 192htz/24 bit
done in 2022 from original tapes by Art & Son Studio,
Annecy.