»Ein Soundtrack zu meinem Leben« – so beschreibt Eunike Tanzil ihr Debütalbum The First of Everything.
Das Album ist ein Mosaik aus zwölf musikalischen Momentaufnahmen, die prägende erste Erfahrungen im
Leben dieser außergewöhnlichen jungen Komponistin widerspiegeln.
Aufgenommen in Berlin mit dem Deutschen Symphonie-Orchester unter Anna Handler, präsentiert das
Album orchestrale Klangwelten voller Freiheitsgefühl, Abenteuergeist und emotionaler Tiefe – von minimalistischen Kompositionen bis hin zu ausladenden klanggewaltigen Passagen. Zu hören sind Eunike Tanzil
am Klavier und Sophie Kauer als Solistin am Cello.
»Hinter jedem Track steckt eine Geschichte, ein persönliches Erlebnis, eine erste Erfahrung – das Album
ist ein Mosaik von Schlüsselmomenten, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin«,
so Eunike. »Ich bin sehr dankbar und fühle mich geehrt, Teil dieses Projekts mit so vielen großartigen
Musikerinnen und Musikern zu sein.«
Buscar:the h men
- A1: Besuch Mich Marie
- A2: Das Was Niemals War
- A3: Die Angst Geht Um
- A4: Dann Fängt Die Liebe An
- B1: Was Bin Ich Wert
- B2: Sie Sind Migranten
- B3: Mehr Von Dir
- B4: Jeder Tote Einer Zuviel
- C1: Einen Andern Menschen Lieben
- C2: Wehrlos
- C3: Wir Sind Wir
- C4: Ich Bin Tot
- D1: Freundlichkeit
- D2: Irgendwo
- D3: Du Musst Dich Irren
- D4: Wozu Hat Man Kinder
- D5: Dein Ist Mein Ganzes Herz (Duett 2025)
Black Vinyl[73,07 €]
Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch. Eigentlich, wie man ihn kennt – und doch ist einiges anders. Oder besser: direkter.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
- A1: Besuch Mich Marie
- A2: Das Was Niemals War
- A3: Die Angst Geht Um
- A4: Dann Fängt Die Liebe An
- B1: Was Bin Ich Wert
- B2: Sie Sind Migranten
- B3: Mehr Von Dir
- B4: Jeder Tote Einer Zuviel
- C1: Einen Andern Menschen Lieben
- C2: Wehrlos
- C3: Wir Sind Wir
- C4: Ich Bin Tot
- D1: Freundlichkeit
- D2: Irgendwo
- D3: Du Musst Dich Irren
- D4: Wozu Hat Man Kinder
- D5: Dein Ist Mein Ganzes Herz (Duett 2025)
Black Vinyl[27,69 €]
Limitiert auf 1000 Stück – ein echtes Sammlerstück!
Die exklusive Fanbox zu Heinz Rudolf Kunzes 47. Studioalbum „Angebot und Nachfrage“ ist so besonders wie das Werk selbst: Wortgewaltig, rockig, wütend, melancholisch – Kunze zieht alle Register seines Könnens.
Diese einmalige Edition enthält:
• das neue Album auf Doppelvinyl und CD,
• ein handsigniertes Hardcoverbuch mit 40 Seiten Fotos & bisher unveröffentlichten Texten,
• eine exklusive Single-Vinyl zum 40-jährigen Jubiläum von „Dein ist mein ganzes Herz“.
Heinz Rudolf Kunzes 47. Album ist ein gereiftes, meisterliches Spätwerk über die großen Themen des Lebens: Liebe, Alter, Herkunft, Vergänglichkeit, Krieg, Identität. Aber auch der Zustand unserer Gesellschaft, der politische Diskurs, das Auseinanderdriften – Kunze bleibt nicht an der Oberfläche, sondern taucht tief. Dabei gelingt ihm der seltene Spagat: Nachdenklichkeit ohne Pathos, Kritik ohne Bitterkeit, Emotionalität ohne Kitsch.
Musikalisch trägt ihn ein homogener, gewachsener Bandsound – mal kraftvoll, mal filigran, stets songdienlich. Produziert wurde das Album erneut von Udo Rinklin, mit dem Kunze in den letzten Jahren eine kreative Hochphase erreicht hat.
Angebot und Nachfrage“ ist Reise, Rückschau, Kommentar und ein mutiges Bekenntnis zu Sprache, Haltung und Musik. Ein Werk mit Persönlichkeit und Relevanz – nicht nur für Fans, sondern für alle, die in Musik mehr suchen als nur Unterhaltung.
- The Moment
- Attack + Release
- E-Asphyxiation
- Sore Spot
- Stupid Justice
- A Clean Heart
- In My Pocket
- Can’t Help It
- Avid Athlete
- Justwhenuthought
- Temporary Lover (Ft
- Old Issues
"Bite Reality", das neue Album des New Yorker Indie-Duos Cafuné, präsentiert die Band sowohl musikalisch als auch textlich in einem konfrontativeren Umfeld. Das Ergebnis ist ein selbstproduziertes Album über digitale Erniedrigung, das zweischneidige Schwert der Realitätsflucht und das Bedürfnis, sich von Menschen und Gefühlen zu lösen, die einem nicht guttun. Cafunés Sound bewegt sich zwischen traditionellem, wohltuendem Dream-Pop und Indie-Rock, die beiden Protagonisten teilen eine Liebe für ihre Vorbilder Two Doors Cinema Club. Der Song "Tek It" aus ihrem Debütalbum "Running" (2021) ging viral und steht heute bei - über alle Versionen hinweg - bei über 1 Milliarde(!!) Streams.
- The Mountain (Intro)
- Snow
- Heavy
- Crush
- Hark!
- Foul Play
- Let Me Down
- Moonshine
- Both Ways
- Mc (Intermission)
- Beam
- Blu
- Disappear
- Wishing
Joviale machen Musik, die sich wie eine Show anfühlt; das Drama liegt in der Spannung zwischen Pop-Impuls und etwas Zerebralem und Sinnlicherem. Die multidisziplinären Künstler aus dem Norden Londons waren als Theaterkind aufgewachsen und machen sich nun ihre prismatische kreative Ausdruckskraft medienübergreifend zunutze, indem sie Komponenten von bildender Kunst, Performance und Musikaufnahmen zu einer einzigartigen Welt zusammenfügen. "Mount Crystal", das von Joviale zusammen mit John Carroll Kirby (Steve Lacey, Frank Ocean, Solange, Kacey Musgraves), Jkarri (PinkPantheress, Nia Archives, Natanya)und Kwaku Konadu produziert wurde, ist ein aufstrebendes, konzeptionelles Album. Die Songs sind elektrisch und gefühlvoll, gespickt mit jazzigen Experimenten, rhythmischem Rock und lebhaftem Sounddesign, alles realisiert mit einer Reihe von Mitwirkenden wie Sam Wilkes, Carter Lang und Will Miller. Im Jahr 2021, nach ihrer EP "Hurricane Belle", die erste Aufmerksamkeit von Pitchfork und Crack Magazine auf sich zog, zogen sie sich still zurück, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Im Jahr 2025 kommen sie hinter dem Vorhang hervor: ursprünglich als Theaterstück konzipiert, strotzt "Mount Crystal" nur so vor Leben - Gefahr, Humor und dem menschlichen Geist - und beschwört einen metaphysischen Aufstieg, der über das Audioformat hinausgeht. Mit Plänen die Vision als Live-Set und mehr zu manifestieren, stellt Joviale den Kurs vor: "Die Überlieferung von Mount Crystal ist geprägt von der Verkörperung von Sehnsucht, Gefahr und Verzweiflung. Eine gespiegelte Dimension in einer fernen Realität, in der nichts ungesagt bleibt. Diese Kapitel sehnen sich danach, die Illusion des Vergnügens zu zerstören, indem sie den unerbittlichen Schmerz, den ich in meinem Bemühen zu lieben erfahren habe, verleugnen und die süßesten Melodien mit den süßesten Freunden umarmen."
Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass in 5 Monaten die Welt untergeht? Diese tiefgründige Frage steht im Mittelpunkt von Arjen Lucassens neuestem Werk "Songs No One Will Hear". Es ist eine klangliche Reise durch die letzten Tage der Mensch-heit, während ein Asteroid auf die Erde zurast, eine Mischung aus düsterem Humor, rohen Emotionen und der chaotischen, sur-realen Natur der Endzeit. Einige geraten in Panik, andere feiern Partys, wieder andere brechen zusammen - aber einige wenige finden inmitten des Chaos ihren Frieden."Es ist tragisch, es ist absurd, es ist der Soundtrack zur Apokalypse"."Songs No One Will Hear" ist ein eklektisches Meisterwerk, das aus einem breiten Spektrum von Stilen schöpft - Rock, Prog, Pop, Elektronik und Akustik - und sowohl von heiteren Momenten als auch von tiefer emotionaler Intensität durchdrungen ist. Es er-forscht das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen, von Panik bis hin zu unerwarteter Gelassenheit, mit der für Arjen typi-schen Mischung aus Komplexität und Zugänglichkeit. Die Fans werden einen gitarrenbetonten, modernen, eher prog-orientierten Sound zu hören bekommen, der die Energie und das Gefühl seiner früheren Ayreon-Arbeiten heraufbeschwört, während er gleichzeitig eine straffe, konzeptorientierte Erzählung beibehält.Das Album enthält mehr Gitarrensoli, mehr weiblichen Gesang und eine bandähnlichere Atmosphäre als sein Vorgänger, was zu einem dynamischeren und unmittelbareren Sound führt. Es ist nicht nur eine Sammlung von Songs, sondern ein Konzeptalbum, das die letzten Tage vor dem Asteroideneinschlag beschreibt, voller Wendungen und einer unerbittlichen Energie, die den be-vorstehenden Untergang widerspiegelt.Arjen hat unermüdlich daran gearbeitet, alles selbst zu produzieren und einzuspielen, um die Vision dieser apokalyptischen Klangwelt von Anfang bis Ende einzufangen. Zu den Höhepunkten gehören der atemberaubende Gesang von Floor Jansen (auf "The Clock Ticks Down") und eine Vielzahl von Gastmusikern wie Robert Soeterboek, Marcela Bovio, Patty Gurdy an der Dreh-leier und Mike Mills, der einen schaurigen Moment der Geschichte erzählt."Songs No One Will Hear" ist eine atemberaubende Ergänzung zu Arjen Lucassens bereits legendärem Gesamtwerk.
- Attached
- Hekate
- Kintsugi Mirror
- Shiver
- Do The Right Thing
- Gang Of Two
- Sewing Machine
- Summer
- Dirty Arpeggio
- Mushroom
"Irritating Post Punk New Wave Kraut Disco Trash Duo from Switzerland in Glitter Tights and Spandex Wigs with obscure and high potential Dancing Beats and and songs that stick in your brain like chewing gum". It's their fifth' full lenght amd second for VVR! DIE GROSSE KUNST DER REDUKTION: BLIND BUTCHER ist ein abstraktes musikalisches Künstler/Musiker-Duo aus Luzern der Schweiz, welches Glitzer-Leggings trägt und das Gesicht hinter einem Leuchfarben-Spandex Vorhang versteckt. Ihre Ästhetik und Outfits werden angefertigt von Corinne Odermatt, aber vor allem überzeugen sie durch ihre Musik, die einem, wenn mensch sie live erlebt, nicht aus dem Staunen herauskommen und perplex im Raum stehenlässt. Wie zwei obskure Kreaturen von einer anderen Galaxie treiben sie ihren Disco Beats durch den Raum, oder wie hier durch die Rille einer Vinyl-Schallplatte. Aufgenommen wurde diese zweite Produktion für Voodoo Rhythm beim renommierten Swamp Land Studio in Toulouse Frankreich mit Lo Spider (Destination Lonely) und gemastert in Detroit von Bill Skibbe at Third Man Mastering. Das Coverfoto und Artwork entwarf Ralph Kuehne. Classic black Vinyl LP 180g including Booklet and free Download Card
- Moving On
- Half Of It
- Behind Closed Doors
- Liquidation Sale
- Kivik Nights
- Benefit Of Hindsight
- The Garden
- Such Is Llife
- Ain't My Lover
- Ain't My Love (Reprise)
- Sad Song
- Half Of It (Reprise)
"Half Of It" ist ein Konzeptalbum, von Anfang bis Ende. Traurigkeit, Verlust und Trauer sind die Themen, die Jaimi aufgreift, durchdenkt, vertont und in eindringliche Worte packt. Er agiert dabei im Geiste von Ryan Adams" "Heartbreaker" oder Bon Ivers "For Emma, Forever Ago", Alben, die sich auf ihre Art mit den benannten Themen auseinandersetzen. "Meine Platte "Half Of It" ist genau das - eine Platte, auf der ich eine Bestandsaufnahme meiner Gefühle mache, mich mit ihnen auseinandersetze, sie verarbeite und schließlich über meine Erfahrungen schreibe. Es ist bei weitem das verletzlichste Album, das ich bisher gemacht habe, und dementsprechend war es für mich ein sehr kathartisches Album." ergänzt der Künstler. "Half of it" ist nichts für Zartbesaitete: Es ist ein intensives Hörerlebnis, das den Hörer auf eine sehr persönliche Reise einlädt. Jaimi trägt sein Herz auf der Zunge und gibt einen intimen Einblick in seine persönliche Reise. "Half of it" ist der perfekte Begleiter für jeden, der sich von einem geliebten Menschen verabschieden musste. Wie schon auf den Vorgängern Back Road und Allen Keys & Broken Bits spielt er versiert und eingängig mit Blues, Soul, Rock und Songwriter Versatzstücken. Und doch ist es diesmal anders, denn es ist ein sehr persönliches, reflektierendes Album, mit dem er die letzten Jahre aufarbeitet. Ein Album, das textlich tief in die Seele des Musikers blicken lässt.
After the success of the first two chapters, label owner Sciahri returns with the third installment of Pareidolia, further expanding the series' distinct sonic narrative.
The EP opens with No More Time, a perfect balance of power and finesse, where hypnotic vocal loops elevate the tension. It then transitions into Near the Bar, a groove-driven gem with refined textures that make it simply irresistible.
On the flip side, Two Letters follows up on the iconic One Letter, bringing back its unmistakable, heavy-hitting bassline and perfectly placed vocals that make it truly unique.
Closing the EP is Hit and Run, a deeply hypnotic yet driving cut, blending mental intensity and epic energy into a captivating sonic experience.
Australia's powerhouse Hammond Organ trio Cookin' On 3 Burners serve up a heavy double-sider, offering DJs and collectors a taste of what's to come from their first studio LP in six years, due October 2025. With a 27-year legacy in the global funk and soul scene, CO3B have earned praise from the likes of Dusty Groove, Wax Poetics, and Rolling Stone Australia, and boast over 2 billion streams worldwide — thanks in part to their breakout hit "This Girl" (Kungs remix).
Side A – Cookin' The Books
A gritty, upbeat Hammond-led instrumental cooked low and slow in the heart of Melbourne's funk scene. It's all business up front — deep pocket drums, greasy organ licks, and guitar work that snaps and struts. No vocals, no fat — just a raw funk workout that's ready for the crates.
Side B – Give a Little Bit More (feat. Stella Angelico)
A classic-feeling, mid-tempo soul joint with a message that cuts deep. Longtime collaborator Stella Angelico delivers a powerful vocal performance about generosity, empathy, and turning things around when it matters. With uplifting lyrics, smooth horns, and a groove that nods to vintage 45s, this one lands straight in the heart — timeless, spiritual, and soul-drenched.
Captured live to tape at Soul Messin' Studios using vintage gear, the record oozes warmth and authenticity. Supported with airplay from Craig Charles (BBC6) and limited to just 500 copies on black vinyl in a Soul Messin' Records disco sleeve, this 45 is a must-stock item for funk, soul, and groove-focused retailers.
FFO: The Meters, El Michels Affair, Menahan Street Band, Quantic, Daptone Records
Introducing the Evil B-Side Twins — A New Era from Yazzus & DJ TOOL
Two of the most unpredictable forces in the underground are colliding at full velocity: YAZZUS and DJ TOOL are proud to launch Evil Twin Rekords — a label and collaborative project born from the wildest corners of their shared sonic imaginations.
Under the moniker The Evil B-Side Twins, the duo are setting out to warp time and space through a blazing fusion of trance, gnarly breaks, and techno rhythms. Their sound? Think hyper-speed rave transmissions beamed in from another galaxy — distorted basslines, and acidic euphoria intersecting 90’s psychedelic textures as they soundtrack a playful, alien-friendly universe. It’s high-energy, no-rules, evil as hell club music with a space-age edge. And their debut EP Relentless Spirit delivers just that.
Four rave-ready ‘in your face’ anthems, breaking the boundaries of modern electronic music. A collision of catchy grooves, iconic motifs from the old school trance world and mental melodies that you won’t forget easily.
Evil Twin Rekords isn’t just a label. It’s a wormhole into a sound that’s too futuristic, too feral, and too fun to fit into anyone’s algorithm. Expect inter-dimensional anthems, and records that feel like they’ve been smuggled from the B-side of a black hole.
This is rave culture turned inside out — full-throttle, unapologetically weird, and always one step ahead. From the UK to Scandinavia let the band expand your horizon and welcome you to the Evil Era. Listen without prejudice.
The artwork is a specially commissioned portrait of the twins, hand painted by friend and collaborator Ryo Koike, known for his eerie, whimsical fantastical style. Throughout his visual ident, he provides an imaginative window into the twins’ cosmos and beyond.
- A1: We Are Here (Remastered)
- A2: Dumkraft (Remastered)
- A3: Hot Wire My Heart (Edit)
- A4: Weiter (Remastered)
- B1: Beautiful Music/Dangerous Rhythm (Edit)
- B2: Knartz Iv (Remastered)
- B3: Smily Blu (Remastered)
- B4: Aranda
- C1: Everybody (Remastered)
- C2: Live At Sirius Prime (Remastered)
- C3: Nobody Expected It To Happen That Way (Remastered)
- C4: A Piece Of The Action (Vinyl Version) (Remastered)
- D1: Hohl Von Innen (Edit)
- D2: Telefunken (Remastered)
- D3: Disco Past Perfect (Remastered)
- D4: Memories Can Wait (Edit)
Dies ist deine Einladung zur besten Party überhaupt! Mit A Piece Of The Action erscheint eine längst überfällige Retrospektive des Hamburger Duos Egoexpress - ein wilder, tanzbarer Ritt durch ein Jahrzehnt elektronischer Subkultur. Zwischen 1995 und 2005 erschufen Mense Reents und Berndt "Jimi" Siebels einen Sound, der sich jeder Schublade entzog: roh, verspielt, hypnotisch. Aus dem Punk- und Rock-Umfeld kommend, schmuggelten sie ein störrisches Selbstverständnis und ansteckenden Humor in den Club. Statt verkopfter Coolness setzten sie auf Körperlichkeit und Bauchgefühl - und landeten damit direkte, tanzbare House-Hits mit Eigensinn. Ihre Musik war nie glatt, nie angepasst - sondern ein lebendiger Gegenpol zur Ästhetik ihrer Zeitgenossen. Die 2LP-Compilation versammelt 16 remasterte Tracks - darunter Klassiker wie We Are Here, Knartz IV oder Telefunken - und dokumentiert eindrucksvoll die Entwicklung von minimalistischen Loops hin zu psychedelischen Clubtracks. Egoexpress waren nie Teil eines Trends - sie waren ihr eigener.
- No Sabes Que Me Siento Bien
- Mujer
- Dama
- Son Las 5
- En El Campo
- Everybody Is Free Bonus Track
- Ensueño
- El Tren Del Señor Taylor
- Atardecer De Un Verano
- Buscando Un Hogar
- Psiquiatra
- Dirty Girl Bonus Track
"Paloma mensajera" (featuring members of New Juggler Sound / Laghonia) shows the shift that was taking place within Peruvian rock away from psych and hard rock which had predominated during the early 70s. The style adopted by Grupo Amigos (and other bands and artists during this period) highlights the influence of soft rock, UK, US and Latin American folk rock and, above all, the desire to keep the melodic greatness of The Beatles alive. This reissue includes bonus tracks and extensive liner notes. DESCRIPTION "Paloma mensajera" (featuring members of New Juggler Sound / Laghonia) shows the shift that was taking place within Peruvian rock away from psych and hard rock which had predominated during the early 70s. The style adopted by Grupo Amigos (and other bands and artists during this period) highlights the influence of soft rock, UK, US and Latin American folk rock and, above all, the desire to keep the melodic greatness of The Beatles alive. The positive reception albums by artists such as We All Together, Telegraph Avenue and Zulu garnered between 1972 and 1975, marked a change of paradigm and in preferences within the Peruvian rock scene. Eclecticism gained new ground, to the detriment of the sectarian and orthodox, while melody grew more present and visible, moving away from the progressive experimentation that typified underground Peruvian rock up to the beginning of the 70s. For their first single on MAG, included on this reissue, the band adopted a formula in which Beatles harmonies converged symmetrically with folk motifs. 'Dirty Girl' was a hit on the radio. A full album followed but only a fairly small number of copies of the album were pressed, which seems to have been the main reason for omitting it from the historical accounts of Peruvian rock music from the late 90s onwards. In "Paloma mensajera" all compositions were penned by the group, after several years during which cover versions were a staple. Some of the musical resources that the band had at their disposal in terms of composition and arrangements are striking and even surprising, considering that they were a debut band, whose members were under the age of 20. The arrangements included the clever use of a Moog synthesizer which had just arrived at the MAG studio. The success achieved by the Beatles tribute performances played by the members of Grupo Amigos for decades have eclipsed the songs that Edmundo, Andrés Da Ros and Simón Ames composed with youthful enthusiasm and energy between 1972 and 1973 to the point where they have almost been forgotten. This re-release of "Paloma mensajera" should help rectify this major injustice. It includes bonus tracks and extensive liner notes.
- 1: Black Veils Of Melancholy
- 2: When My Mind Is Not Alive
- 3: Ice In The Sun
- 4: Elizabeth Dreams
- 5: Gentleman Joe's Sidewalk Café
- 6: Paradise Flat
- 1: Technicolor Dreams
- 2: Spicks And Specks
- 3: Sheila
- 4: Sunny Cellophane Skies
- 5: Green Tambourine
- 6: Pictures Of Matchstick Men
In South London members Alan Lancaster (bass) and Francis Rossi (guitar) were the original members and founders of Status Quo. _x000d__x000a_Formerly known as The Spectres and later renamed to Traffic or Traffic Jam they settled for Status Quo as their band name in 1967. _x000d__x000a_The following years they were joined by John Coghlan (drums), Roy Lynes (keyboard) and Rick Parfitt (guitar)._x000d__x000a_Status Quo’s first hit record "Pictures of Matchstick Men" was released in 1968 .The single reached #7 in the UK, and remains the band's only major hit single in the US, where it reached #12. Their debut Picturesque Matchstickable Messages from the Status Quo soon followed. It features several covers, including "Green Tambourine" by The Lemon Pipers and "Spicks and Specks” by The Bee Gees. _x000d__x000a_Another highlight from the album is their second single, "Ice in the Sun." Even if this is not the most representative album from Status Quo, it is a good psychedelic pop exercise ._x000d__x000a__x000d__x000a_Picturesque Matchstickable Messages from the Status Quo is now available as a numbered limited edition of 1000 copies on turquoise coloured vinyl_x0009_
„A Danger to Ourselves“, das neue Album von Lucrecia Dalt, erscheint am 5. September 2025 bei RVNG Intl. und ist eine gewagte und doch intime Reflexion über die ungefilterten Komplexitäten menschlicher Beziehungen. Ohne die fiktiven Erzählungen der letzten Alben der Künstlerin kommt „A Danger to Ourselves“ von einem Ort der emotionalen Aufrichtigkeit. Dalts Stimme steht im Mittelpunkt und wird von einer üppigen akustischen Orchestrierung, perkussiven Instrumenten und einer Reihe hochkarätiger Mitstreiter unterstützt, die sich wie ein tiefes persönliches Gespräch entwickeln.
Die in Pereira, Kolumbien, geborene Dalt wuchs in einer musikbegeisterten Familie auf, die sie im Alter von neun Jahren dazu ermutigte, eine Gitarre in die Hand zu nehmen. Dalt folgte diesem kreativen Impuls, war fasziniert von computergestützter Produktion und verließ eine aufkeimende Karriere als Bauingenieurin, zog von Medellín nach Barcelona und schließlich nach Berlin, wo sie ihren unverwechselbaren, abenteuerlichen Sound entwickelte. Mit „Anticlines“ (2018) und „No era sólida“ (2020) und vor allem mit „¡Ay!“, Dalts bahnbrechendem Sci-Fi-Bolero-Album von 2022, hat sich ihre Arbeit auf immer anspruchsvolleres Terrain begeben. Auf dem Weg dorthin hat Dalt ihre Praxis auf die Vertonung von Filmen wie „On Becoming a Guinea Fowl“ (2024), die HBO-Serie „The Baby“ (2022) und den bevorstehenden psychologischen Horrorfilm „Rabbit Trap“ ausgeweitet, während sie Klanginstallationen und Performances kreiert, die ihre leuchtenden Modulationen und ihren unverwechselbaren, sich entwickelnden stimmlichen Ansatz zur Schau stellen. „A Danger to Ourselves“ entstand aus fragmentarischen Erklärungen, die Dalt aufschrieb, während sie das Leben auf der Tournee von „¡Ay!“ und die prägenden Momente einer neuen Beziehung meisterte. Im Januar 2024 begann sie, diese intimen Fragmente zu musikalischen Kompositionen zu kristallisieren, die allmählich zu einer zielgerichteten Konstellation von Songs wurden. Die Klangarchitektur des Albums basiert auf dynamischen Drum-Loops, die von Alex Lázaro beigesteuert werden, dessen perkussives Rückgrat wie bei „¡Ay!“ zur Leinwand für Dalts vielschichtigen Gesang wurde. Anstatt konventionellen melodischen Strukturen zu folgen, erzeugt das Album Musikalität durch das Zusammenspiel von Basslinien, Rhythmen und kompositorischem Design. „A Danger to Ourselves“ offenbart Dalts kompromissloses Streben nach klanglicher Klarheit, bei dem kühne Produktionsentscheidungen und sorgfältige Aufnahmetechniken Stimme und Instrument mit neuer Tiefe und Strahlkraft harmonieren lassen. „A Danger to Ourselves“ ist eindeutig anti-konzeptionell und ein poetischer Instinkt, mit dem Dalt den Fokus auf die Musik selbst lenkt, indem er Stimmen verwendet, die über die Parameter der Songs hinaus schwingen, und die perlenden Echos der ursprünglichen, romantischen Erregung beobachtet. Dalts klare Aufmerksamkeit für Details ist in jedem Takt spürbar, eine Hingabe, die sich in konzentrischen Kreisen dreht und ein Feld bildet, das das Persönliche und das Ätherische vereint. Das Album basiert auf intuitiven Experimenten und nutzt einfache Gesten und komplexe Kompositionen, um wandernde Linien zu weben, wie in „Divina“, das sich zwischen Spanisch und Englisch durch elastische Klanglandschaften bewegt. Der Titel des Albums geht auf David Sylvians Text „cosa rara“ zurück, der die Zerbrechlichkeit des Lebens, die Schwingungen der Liebe und die treibende Sehnsucht nach dem Wundersamen symbolisiert. „A Danger to Ourselves“ spiegelt diese transzendenten Zustände wider, indem es die Komplexität menschlicher Verstrickungen und den Wunsch nach Befreiung von Dopaminspiralen und gewöhnlichen Pfaden hin zu einer offeneren inneren Welt widerspiegelt. Sylvian selbst hat auf „A Danger to Ourselves“ eine Doppelrolle als Co-Produzent und Musiker gespielt. Es ist eine kollaborative Collage mit Beiträgen zahlreicher gefeierter Künstler. Weitere Kollaborationen ziehen sich durch das gesamte Album: Juana Molina ist Co-Autorin und Interpretin von „The Common Reader“, Camille Mandoki singt bei „Caes“, Cyrus Campbell spielt den grundlegenden Elektro- und Kontrabass, und Eliana Joy steuert bei mehreren Stücken Hintergrundgesang und Streicherarrangements bei. In den leuchtenden Tiefen von „A Danger to Ourselves“ inszeniert Dalt eine tiefgreifende Metamorphose, bei der das Persönliche durch klangliche Alchemie zum Universellen wird. Dieses Album ist sowohl Höhepunkt als auch Aufbruch - ein Portal, an dem ihre früheren experimentellen Reisen zu etwas verblüffend Intimem und doch Expansivem zusammenlaufen. Das Album ist ein Netz emotionaler Offenbarungen, jede Komposition ein präziser Indikator für Verletzlichkeit, in der Dalts Stimme eine Offenbarung in neuen harmonischen Gefilden verkörpert. Dalt hat ein lebendiges Dokument der Intuition jenseits konventioneller Grenzen geschaffen, das den Weg in Bereiche eröffnet, in denen die Musik sowohl Spiegel als auch Fenster ist.
Für Fans von PJ Harvey, Broadcast, St. Vincent, ML Buch, Stereolab, Cate LeBon, Aldous Harding, Mabe Fratti, Dry Cleaning, Juana Molina
- A1: Through Air
- A2: For Goodbyes
- A3: Dancing
- A4: An Upward Motion
- A5: Five Corners Of Blue
- A6: Miscellaneous Trio For Viola
- A7: Movement Of Dawn
- B1: Zero
- B2: Spirit Of Mind
- B3: Eternal Daydream
- B4: Shape Of Solace
- B5: By The Sea
- B6: Sunlight On The Beams Of Hollow
- B7: Dim / Fading
- B8: Like Leaves
Emil Friis’ neues Album Moving Images, seine erste Soloveröffentlichung für das Klassik-Imprint 130701 des Labels FatCat, ist ein Zeugnis der menschlichen Verfassung und der Dinge, die uns als Spezies zusammenbringen. Es ist inspiriert von den Bewegungen des menschlichen Geistes und den Geschichten, die wir durch Musik, Worte, Kunst und Film teilen.
Das Album umfasst ein breites Spektrum an Instrumenten und Emotionen: düstere Kammermusikstücke wie „For Goodbyes“, bedrohliche, aber hoffnungsvoll hypnotische Ambient-Stücke wie „Zero“, sanfte Solo-Piano-Stücke wie „Dancing“, poetische und verspielte Flöten- und Synthesizer-Stücke wie „Through Air“ und spannungsgeladene, filmische Streicher-, Synthesizer- und Klavierstücke wie „An Upward Motion“.
„Moving Images“ ist auch ein gemeinsames Projekt zwischen Friis und ausgewählten Filmemachern. Jeder der 15 Albumtracks wird von einer Videoarbeit begleitet. Die Filmemacher Kevin Brooks, Shaun Hart, Morgan Jon Fox und Jonathan Meyers hatten kreative Freiheit, die Stücke zu interpretieren, die ihnen am meisten zusagten.
Das aus nur wenigen Elementen bestehende Arrangement sorgt für ein enges Zusammenspiel aus Instrumenten und Emotionen sowie der Tiefe der Texturen. Die Originalkompositionen werden auf Synthesizern, Streichern, Holzbläsern und Klavier dargeboten. Mit Beiträgen von Künstlern wie dem renommierten Streicher Davide Rossi werden sie in cineastische, moderne klassische Werke verwandelt. Die Stücke sind so voller Helligkeit, Sensibilität, Spannung und düsterer Schönheit, dass es oft den Anschein hat, als würden die Instrumente miteinander sprechen. Die Phrasen wirken manchmal einsam. An anderer Stelle schweben und fliegen sie. Trotz ihrer Kürze sind die Resultate von Wärme und Inbrunst erfüllt.
- 1: Iron Gate
- 2: Death Of Day
- 3: It Washes Over
- 4: Hole
- 5: White Noise
- 6: Eviscerate
- 7: October
- 8: Mater Dolorosa
- 9: The Well
- 10: Meet Your Maker
Los Angeles trio Faetooth sophomore album Labyrinthine is a deeply felt exploration of emotional weight: grief, memory, uncertainty, and the quiet work of growing around your own wounds. Following the band's 2022 debut Remnants of the Vessel, which introduced the band’s signature blend of heaviness and mysticism, Labyrinthine pushes further inward. True to its name, the album winds through a maze of feeling and form, where meaning is never handed over easily. It’s rooted in self-discovery through disorientation, the idea that understanding comes not from escape, but from getting lost. Ari May (guitars and vocals), Jenna Garcia (bass and vocals), and Rah Kanan (drums) manage to stay grounded in the immediate in parallel with fantasy themes of the band's namesake. Labyrinthine holds space for this contradiction; tenderness and intensity, restraint and release. The band's self-branded “fairy doom” sound fits between shoegaze, doom, and grunge. It isn’t just texture; it’s a framework for navigating the unsaid. Like the myth that inspired its title, Labyrinthine doesn’t end in victory, but in confrontation—not with escape, but with the Minotaur. Only here, the Minotaur isn’t a monster. It’s something quiet and more familiar: unresolved feelings, old memories, and sadness that refuse to stay buried. The album winds like a maze, sometimes heavy, sometimes hushed, always intentional. Faetooth isn’t chasing catharsis. They’re creating space to reflect, to feel, and maybe to get a little lost along the way.
Artist quote: "White Noise" emerged from a diary entry, and is a relentless and intense reflection on inner turmoil. We’re often drawn to the familiar, even when we don’t realize we’re reaching out for it. It is an emotional upheaval, carrying harsh truths that weigh heavily on the heart. Guitarist, Ari May mentions, “Performing the song always takes me back to a specific place, even if just for a moment.”
“Riffs and melodies brimming with loneliness and longing… this band’s incantations affect my mood the whole day after listening.” — The Sleeping Shaman
“Bringing otherworldly hazy doom goodness… dreamy clean vocals, echoing harsh vocals, entrancing riffs, meditative shoegaze melodies.” — Nine Circles
“Slow, lumbering behemoths of great weight… couched in a melancholy atmosphere and explosions of crushing heaviness.” - Where Strides The Behemoth




















