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Fader Cap - World Three

The last piece of the puzzle. You may experience feelings of elation, feelings of euphoria. You may feel afraid. You may feel confused.
It’s the mannequin’s world – you’re simply living in it.

This music was made for a hybrid live set at Miscellania (Naarm) with Skydiver Records.

Heavyweight vinyl.
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Various Artists - Paradigm Of Tomorrow LP

“Paradigm of Tomorrow” is the representation (or sound) of concepts related to an innovative future and the radical changes brought about by technology in society that is, a way of thinking that redefines the present and opens up new possibilities. Published by Biometric-Audio (DE) Mastered by Paul Mac (UK) Lacquer cutting by Simon Exchange (UK) Release Management: Daniele Angelo (IT) Distribution: Triple Vision (NL) Artwork: Yuki Raw (DZ) A3 – She Spoke in a Detached Way Voice recorded by Hamza (Zahham) in Algiers (DZ) Mixed by Basic in collaboration with Punchlines Room (IT) Recorded at Neoromatik Studio (DE)

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TRAMHAUS - BLISTER

TRAMHAUS

BLISTER

12inchSILUHV147
SILUH RECORDS
09.10.2026

Tramhaus aus Rotterdam wurden nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The First Exit" (2024) und zahlreichen Shows in ganz Europa (und weit darüber hinaus!) bereits als "DIE holländische Post-Punk-Sensation" beschrieben und wahrgenommen. Im Oktober 2026 erscheint das neue Album "Blister" bei Siluh Records. Die Band bewegt sich seit ihrer Gründung 2020 zwischen treibendem Post-Hardcore und Indierock-/Shoegaze-Anleihen, garniert mit einem Schuss kalkulierter Dissonanz. Dabei verorten sich Tramhaus, über die musikalischen Einflüsse hinaus, explizit als Teil einer organisch gewachsenen, internationalen Szene, eines Netzwerks aus unabhängigen Agenturen, Labels und Veranstaltern mit deren Hilfe die Band nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums innerhalb ein, zwei Jahren zum Szene-Tipp und must-see avancierte. Kraftvoll, laut und selbstbewusst gewinnt Blister bei wiederholtem Hören an Format. Das Album besticht durch eine neue Eleganz sowie spürbarem Raumgefühl und enormer Wucht. Dies rührt zum Teil aus einer gewachsenen, detailierteren Produktion her, die auch die vielen Zwischentöne einfängt. Die schwindelerregende Natur des fast zweijährigen, ununterbrochenen Reisens spiegelt sich im Titel des ungeduldigen Eröffnungsstücks "Plovdiv" wider (ein Ort, an dem sie übrigens tatsächlich gespielt haben): Ein Glam-artiger Stampf-Rhythmus und eine federnde Basslinie treiben eine Reihe bedrohlicher Gitarrenriffs voran - Elemente, die allesamt jenen Sound widerspiegeln, mit dem Tramhaus in letzter Zeit die Konzertbühnen in Schutt und Asche gelegt haben. Auch weitere Stücke wie "Rat Race" und "I Was Never Alone" klingen ganz ähnlich. Die langsameren Titel des Albums offenbaren bisweilen eine ,rockistische" Erhabenheit, die sie zuvor lediglich angedeutet hatten: vielleicht im Stil der Pixies oder der späten Nirvana (man höre und staune!) - oder, an anderer Stelle als leises Flüstern, das an Nick Cave and the Bad Seeds erinnert. "Overachiever, Big Believer" und "Sly (Like Ever)" zeichnen sich durch eine beißende, knurrende Grundstimmung sowie geduldig ausgearbeitete Melodielinien aus - Eigenschaften, die im Jahr 1991 zweifellos hervorragend ins musikalische Zeitbild gepasst hätten. An anderer Stelle besticht "Solace" mit seinem offenen Akkordanschlag durch eine lässige Attitüde, die direkt einem Stück der Saints oder der Bad Seeds entstammen könnte. Das Beste wird sich für den Schluss aufgehoben: Bei "Swarm" bricht nach einem monolithischen, an die frühen Pere Ubu erinnernden Bass-Grollen ein grandioses, Sabbath-artiges Riff über den Hörer herein. Es ist ein hymnisches, transzendentes Stück, das in früheren Zeiten ein garantierter Hit gewesen wäre - eine Single, die Teenager auf der ganzen Welt dazu animiert hätte, ihre Air-Guitar-Künste vor Mamas Schlafzimmerspiegel zu perfektionieren. Also, das zweite Album der genau richtig neben dem Mainstream verorteten Postpunk-Niederländer*innen nicht verpassen!

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TRAMHAUS - BLISTER

TRAMHAUS

BLISTER

12inchSILUHVC147
SILUH RECORDS
09.10.2026

Tramhaus aus Rotterdam wurden nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The First Exit" (2024) und zahlreichen Shows in ganz Europa (und weit darüber hinaus!) bereits als "DIE holländische Post-Punk-Sensation" beschrieben und wahrgenommen. Im Oktober 2026 erscheint das neue Album "Blister" bei Siluh Records. Die Band bewegt sich seit ihrer Gründung 2020 zwischen treibendem Post-Hardcore und Indierock-/Shoegaze-Anleihen, garniert mit einem Schuss kalkulierter Dissonanz. Dabei verorten sich Tramhaus, über die musikalischen Einflüsse hinaus, explizit als Teil einer organisch gewachsenen, internationalen Szene, eines Netzwerks aus unabhängigen Agenturen, Labels und Veranstaltern mit deren Hilfe die Band nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums innerhalb ein, zwei Jahren zum Szene-Tipp und must-see avancierte. Kraftvoll, laut und selbstbewusst gewinnt Blister bei wiederholtem Hören an Format. Das Album besticht durch eine neue Eleganz sowie spürbarem Raumgefühl und enormer Wucht. Dies rührt zum Teil aus einer gewachsenen, detailierteren Produktion her, die auch die vielen Zwischentöne einfängt. Die schwindelerregende Natur des fast zweijährigen, ununterbrochenen Reisens spiegelt sich im Titel des ungeduldigen Eröffnungsstücks "Plovdiv" wider (ein Ort, an dem sie übrigens tatsächlich gespielt haben): Ein Glam-artiger Stampf-Rhythmus und eine federnde Basslinie treiben eine Reihe bedrohlicher Gitarrenriffs voran - Elemente, die allesamt jenen Sound widerspiegeln, mit dem Tramhaus in letzter Zeit die Konzertbühnen in Schutt und Asche gelegt haben. Auch weitere Stücke wie "Rat Race" und "I Was Never Alone" klingen ganz ähnlich. Die langsameren Titel des Albums offenbaren bisweilen eine ,rockistische" Erhabenheit, die sie zuvor lediglich angedeutet hatten: vielleicht im Stil der Pixies oder der späten Nirvana (man höre und staune!) - oder, an anderer Stelle als leises Flüstern, das an Nick Cave and the Bad Seeds erinnert. "Overachiever, Big Believer" und "Sly (Like Ever)" zeichnen sich durch eine beißende, knurrende Grundstimmung sowie geduldig ausgearbeitete Melodielinien aus - Eigenschaften, die im Jahr 1991 zweifellos hervorragend ins musikalische Zeitbild gepasst hätten. An anderer Stelle besticht "Solace" mit seinem offenen Akkordanschlag durch eine lässige Attitüde, die direkt einem Stück der Saints oder der Bad Seeds entstammen könnte. Das Beste wird sich für den Schluss aufgehoben: Bei "Swarm" bricht nach einem monolithischen, an die frühen Pere Ubu erinnernden Bass-Grollen ein grandioses, Sabbath-artiges Riff über den Hörer herein. Es ist ein hymnisches, transzendentes Stück, das in früheren Zeiten ein garantierter Hit gewesen wäre - eine Single, die Teenager auf der ganzen Welt dazu animiert hätte, ihre Air-Guitar-Künste vor Mamas Schlafzimmerspiegel zu perfektionieren. Also, das zweite Album der genau richtig neben dem Mainstream verorteten Postpunk-Niederländer*innen nicht verpassen! Dieses frisch grüne Vinyl ist limitiert (100 Stück weltweit)!

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TRAMHAUS - BLISTER (TAPE)

TRAMHAUS

BLISTER (TAPE)

CassetteSILUHMC149
SILUH RECORDS
09.10.2026

Tramhaus aus Rotterdam wurden nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums "The First Exit" (2024) und zahlreichen Shows in ganz Europa (und weit darüber hinaus!) bereits als "DIE holländische Post-Punk-Sensation" beschrieben und wahrgenommen. Im Oktober 2026 erscheint das neue Album "Blister" bei Siluh Records. Die Band bewegt sich seit ihrer Gründung 2020 zwischen treibendem Post-Hardcore und Indierock-/Shoegaze-Anleihen, garniert mit einem Schuss kalkulierter Dissonanz. Dabei verorten sich Tramhaus, über die musikalischen Einflüsse hinaus, explizit als Teil einer organisch gewachsenen, internationalen Szene, eines Netzwerks aus unabhängigen Agenturen, Labels und Veranstaltern mit deren Hilfe die Band nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums innerhalb ein, zwei Jahren zum Szene-Tipp und must-see avancierte. Kraftvoll, laut und selbstbewusst gewinnt Blister bei wiederholtem Hören an Format. Das Album besticht durch eine neue Eleganz sowie spürbarem Raumgefühl und enormer Wucht. Dies rührt zum Teil aus einer gewachsenen, detailierteren Produktion her, die auch die vielen Zwischentöne einfängt. Die schwindelerregende Natur des fast zweijährigen, ununterbrochenen Reisens spiegelt sich im Titel des ungeduldigen Eröffnungsstücks "Plovdiv" wider (ein Ort, an dem sie übrigens tatsächlich gespielt haben): Ein Glam-artiger Stampf-Rhythmus und eine federnde Basslinie treiben eine Reihe bedrohlicher Gitarrenriffs voran - Elemente, die allesamt jenen Sound widerspiegeln, mit dem Tramhaus in letzter Zeit die Konzertbühnen in Schutt und Asche gelegt haben. Auch weitere Stücke wie "Rat Race" und "I Was Never Alone" klingen ganz ähnlich. Die langsameren Titel des Albums offenbaren bisweilen eine ,rockistische" Erhabenheit, die sie zuvor lediglich angedeutet hatten: vielleicht im Stil der Pixies oder der späten Nirvana (man höre und staune!) - oder, an anderer Stelle als leises Flüstern, das an Nick Cave and the Bad Seeds erinnert. "Overachiever, Big Believer" und "Sly (Like Ever)" zeichnen sich durch eine beißende, knurrende Grundstimmung sowie geduldig ausgearbeitete Melodielinien aus - Eigenschaften, die im Jahr 1991 zweifellos hervorragend ins musikalische Zeitbild gepasst hätten. An anderer Stelle besticht "Solace" mit seinem offenen Akkordanschlag durch eine lässige Attitüde, die direkt einem Stück der Saints oder der Bad Seeds entstammen könnte. Das Beste wird sich für den Schluss aufgehoben: Bei "Swarm" bricht nach einem monolithischen, an die frühen Pere Ubu erinnernden Bass-Grollen ein grandioses, Sabbath-artiges Riff über den Hörer herein. Es ist ein hymnisches, transzendentes Stück, das in früheren Zeiten ein garantierter Hit gewesen wäre - eine Single, die Teenager auf der ganzen Welt dazu animiert hätte, ihre Air-Guitar-Künste vor Mamas Schlafzimmerspiegel zu perfektionieren. Also, das zweite Album der genau richtig neben dem Mainstream verorteten Postpunk-Niederländer*innen nicht verpassen! Dieses frisch grüne Vinyl ist limitiert (100 Stück weltweit)!

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10,71 €
Teenage Fanclub - Do Not Dare To Dream
  • 1: THERE WAS YOU
  • 2: TOMORROW PEOPLE
  • 3: OVER AND OVER
  • 4: BE WITH YOU TONIGHT
  • 5: THE SAME AIR
  • 6: I DO NOT DARE TO DREAM
  • 7: TAKE TIME
  • 8: DAY IN THE SUN
  • 9: SOMEWHERE TO LAND
  • 10: YOUNG AND WISE
also available

OPAQUE ORANGE VINYL[22,27 €]

CASSETTE[14,92 €]


Norman Blake und Raymond McGinley machen seit 37 Jahren gemeinsam Musik bei Teenage Fanclub, und auch wenn manche Aspekte des Bandlebens mit der Zeit einfacher geworden sind, können ihnen die einfachsten Dinge immer noch einen Strich durch die Rechnung machen. Blake sagt dazu: "Es ist schwierig, wenn es darum geht, sich einen Namen für ein Album auszudenken. Vor allem, wenn man schon 12 davon gemacht hat." Der Titel ,Do Not Dare To Dream" leitet sich ab von Blakes ,I Do Not Dare To Dream", einem mitreißenden, hymnischen Song, der von klangvollen Akustikgitarren getragen und am Ende von einem Duell elektrischer Gitarren begleitet wird, die sich wie eine beruhigende Umarmung umeinander schlingen. Blake erklärt, dass der Titel jene Memes verspotten soll, die die Menschen dazu auffordern, zu träumen, was für ihn irgendwie lächerlich ist. "Ich glaube nicht, dass die Welt so funktioniert." Das 13. Album von Teenage Fanclub ist voller Songs, die ruhig und entschlossen sind und eine Bestandsaufnahme des angespannten Zustands der Welt vornehmen, ohne der Verzweiflung zu verfallen. Blakes warme, von Orgelklängen untermalte Midtempo-Ballade ,Day In The Sun" und Raymond McGinleys ,Over And Over" sprechen beide davon, wie jeder einen neuen Sinn im Leben finden kann, indem er sein Herz öffnet. "Wir können immer noch fröhlich und optimistisch sein, auch wenn die Lage nicht gerade rosig ist", sagt McGinley. Blake und McGinley werden auf ,Do Not Dare To Dream" von ihren Bandkollegen Euros Childs (Keyboards und Gesang), Francis Macdonald (Schlagzeug) und David McGowan (Bass) begleitet. Dieses Quintett spielt nun schon so lange zusammen, dass keiner der beiden Hauptsongwriter und Gitarristen von Teenage Fanclub das Bedürfnis verspürt, sich vor dem Gang ins Studio über ihre Songs den Kopf zu zerbrechen oder Arrangements auszuarbeiten. Sie warten lieber auf die Beiträge der übrigen Bandmitglieder. Die Aufnahmen fanden im Black Bay Studio in der Ortschaft Kirkibost auf der schottischen Insel Great Bernera in den Äußeren Hebriden statt. Wie langjährige Fans wahrscheinlich wissen, nimmt Teenage Fanclub jedes Album an einem neuen Ort auf, damit die einzigartige Atmosphäre dieses Ortes die Musik beeinflussen kann. Great Bernera war ihr bislang abgelegenster Aufnahmeort, was der Band half, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, sie aber auch in einen Zustand der Ehrfurcht versetzte, da sie von der tosenden See und antiken Ruinen umgeben waren. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die von der richtigen Perspektive von Musikern durchdrungen ist, die schon eine Weile im Geschäft sind, aufgenommen an einem Ort, der schon noch länger existiert. Wie Blake es ausdrückt: ,Ich glaube, es läuft einfach so ab, dass man von einer Sache zur nächsten übergeht, und ehe man sich versieht, sind 30 Jahre vergangen." McGinley fügt hinzu: ,Ja, es ist schon eine ganze Weile her, seit wir mit dem angefangen haben, was wir tun, aber für uns kommt es uns vor, als wäre überhaupt keine Zeit vergangen. An dem Ort, an dem wir das Album aufgenommen haben, wurde schon vor Tausenden von Jahren gesungen. Das Leben ist kurz, aber die Musik ist ewig."

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Teenage Fanclub - Do Not Dare To Dream

Teenage Fanclub

Do Not Dare To Dream

12inchMRG892LP-C1
Merge
09.10.2026

Norman Blake und Raymond McGinley machen seit 37 Jahren gemeinsam Musik bei Teenage Fanclub, und auch wenn manche Aspekte des Bandlebens mit der Zeit einfacher geworden sind, können ihnen die einfachsten Dinge immer noch einen Strich durch die Rechnung machen. Blake sagt dazu: "Es ist schwierig, wenn es darum geht, sich einen Namen für ein Album auszudenken. Vor allem, wenn man schon 12 davon gemacht hat." Der Titel ,Do Not Dare To Dream" leitet sich ab von Blakes ,I Do Not Dare To Dream", einem mitreißenden, hymnischen Song, der von klangvollen Akustikgitarren getragen und am Ende von einem Duell elektrischer Gitarren begleitet wird, die sich wie eine beruhigende Umarmung umeinander schlingen. Blake erklärt, dass der Titel jene Memes verspotten soll, die die Menschen dazu auffordern, zu träumen, was für ihn irgendwie lächerlich ist. "Ich glaube nicht, dass die Welt so funktioniert." Das 13. Album von Teenage Fanclub ist voller Songs, die ruhig und entschlossen sind und eine Bestandsaufnahme des angespannten Zustands der Welt vornehmen, ohne der Verzweiflung zu verfallen. Blakes warme, von Orgelklängen untermalte Midtempo-Ballade ,Day In The Sun" und Raymond McGinleys ,Over And Over" sprechen beide davon, wie jeder einen neuen Sinn im Leben finden kann, indem er sein Herz öffnet. "Wir können immer noch fröhlich und optimistisch sein, auch wenn die Lage nicht gerade rosig ist", sagt McGinley. Blake und McGinley werden auf ,Do Not Dare To Dream" von ihren Bandkollegen Euros Childs (Keyboards und Gesang), Francis Macdonald (Schlagzeug) und David McGowan (Bass) begleitet. Dieses Quintett spielt nun schon so lange zusammen, dass keiner der beiden Hauptsongwriter und Gitarristen von Teenage Fanclub das Bedürfnis verspürt, sich vor dem Gang ins Studio über ihre Songs den Kopf zu zerbrechen oder Arrangements auszuarbeiten. Sie warten lieber auf die Beiträge der übrigen Bandmitglieder. Die Aufnahmen fanden im Black Bay Studio in der Ortschaft Kirkibost auf der schottischen Insel Great Bernera in den Äußeren Hebriden statt. Wie langjährige Fans wahrscheinlich wissen, nimmt Teenage Fanclub jedes Album an einem neuen Ort auf, damit die einzigartige Atmosphäre dieses Ortes die Musik beeinflussen kann. Great Bernera war ihr bislang abgelegenster Aufnahmeort, was der Band half, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, sie aber auch in einen Zustand der Ehrfurcht versetzte, da sie von der tosenden See und antiken Ruinen umgeben waren. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die von der richtigen Perspektive von Musikern durchdrungen ist, die schon eine Weile im Geschäft sind, aufgenommen an einem Ort, der schon noch länger existiert. Wie Blake es ausdrückt: ,Ich glaube, es läuft einfach so ab, dass man von einer Sache zur nächsten übergeht, und ehe man sich versieht, sind 30 Jahre vergangen." McGinley fügt hinzu: ,Ja, es ist schon eine ganze Weile her, seit wir mit dem angefangen haben, was wir tun, aber für uns kommt es uns vor, als wäre überhaupt keine Zeit vergangen. An dem Ort, an dem wir das Album aufgenommen haben, wurde schon vor Tausenden von Jahren gesungen. Das Leben ist kurz, aber die Musik ist ewig."

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VARIOUS - DISCO FUNK VINYLS LP 2x12"

Various

DISCO FUNK VINYLS LP 2x12"

2x12inch5292351
Wagram
09.10.2026out soon
  • 1: IMAGINATION Just An Illusion
  • 2: PATRICE RUSHEN Haven't You Heard
  • 3: DAVID CHRISTIE Saddle Up
  • 4: AMII STEWART Knock On Wood
  • 5: THE MICHAEL ZAGER BAND Let's All Chant
  • 6: CURTIS MAYFIELD Toot An' Toot An' Toot
  • 7: LOLEATTA HOLLOWAY Love Sensation
  • 8: CAROL WILLIAMS Love Is You
  • 9: THE FATBACK BAND Yum Yum (Gimme Some)
  • 10: MILLIE JACKSON We Got To Hit It Off
  • 1: POSITIVE FORCE We Got The Funk
  • 2: EVELYN THOMAS High Energy
  • 3: SILVER CONVENTION Fly, Robin, Fly
  • 4: SIR JOE QUARTERMAN & FREE SOUL I've Got So Much Trouble
  • 5: AARON NEVILLE Hercules
  • 6: LAFAYETTE AFRO ROCK BAND Darkest Light
  • 7: CARRIE LUCAS Dance With You
  • 8: INSTANT FUNK I Got My Mind Made Up (You Can Get It Girl
  • 9: KOXO Step By Step
  • 10: CLAUDJA BARRY Boogie Woogie Dancin' Shoes

Mit der neuen Ausgabe der The Vinyls Collection steht diesmal die goldene Ära von Disco und Funk im Mittelpunkt. Die Compilation vereint 20 zeitlose Klassiker, die den Sound der Tanzflächen der 1970er- und frühen 1980er-Jahre geprägt haben. Von internationalen Disco-Hymnen bis zu wegweisenden Funk-Grooves bietet die Auswahl einen repräsentativen Querschnitt durch eine der einflussreichsten Epochen der Popmusik. Mit Künstlern wie Amii Stewart, Curtis Mayfield, Positive Force, Aaron Neville, Loleatta Holloway, Patrice Rushen und Silver Convention versammelt das Album zahlreiche stilprägende Aufnahmen des Genres. Ob Dancefloor-Klassiker, Soul-infizierte Grooves oder frühe Club-Favoriten - diese Zusammenstellung verbindet musikalische Qualität mit hohem Wiedererkennungswert und spricht sowohl langjährige Sammler als auch neue Liebhaber klassischer Disco- und Funkmusik an.

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23,74 €
THE AFGHAN WHIGS - IN SPADES

THE AFGHAN WHIGS

IN SPADES

12inchSPAE1150
Sub Pop
09.10.2026

Einerseits ist ,In Spades" so typisch für die Afghan Whigs wie kaum ein anderes Werk der Band - und wird damit ihrem ursprünglichen Anspruch gerecht, die fehlende Verbindung zwischen dem heulenden Punk des Mittleren Westens à la Die Kreuzen und Hüsker Dü, den psychedelischen Soul-Symphonien der Temptations und den weitläufigen Hardrock-Klangerlebnissen von Led Zeppelin und Lynyrd Skynyrd zu erkunden. Gleichzeitig geht dieses Album weit über alles hinaus, was das bisherige Repertoire der Whigs zu bieten hatte - ein weiteres Markenzeichen, ebenso wie die explosive Gruppendynamik, die auf der Aufnahme eingefangen wurde. Klapphülle mit maßgefertigter Schutzhülle. Gepresst auf kristallklarem Vinyl!

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27,52 €
MISERY INDEX - FERAL FUTURE
  • 1FERAL FUTURE
  • 2: RITES OF CRUELTY (LIVE)

Four years after their last release, Misery Index mark their return with a new EP available digitally and as an exclusive 7-inch vinyl pressing, released in collaboration with Time to Kill Records. The release is spearheaded by the new single 'Feral Future'-a punishing, breakdown-laden cautionary tale in classic Misery Index tradition-complemented by a live B-side version of 'Rites of Cruelty'.

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17,44 €
Teenage Fanclub - Do Not Dare To Dream (Tape)

Norman Blake und Raymond McGinley machen seit 37 Jahren gemeinsam Musik bei Teenage Fanclub, und auch wenn manche Aspekte des Bandlebens mit der Zeit einfacher geworden sind, können ihnen die einfachsten Dinge immer noch einen Strich durch die Rechnung machen. Blake sagt dazu: "Es ist schwierig, wenn es darum geht, sich einen Namen für ein Album auszudenken. Vor allem, wenn man schon 12 davon gemacht hat." Der Titel ,Do Not Dare To Dream" leitet sich ab von Blakes ,I Do Not Dare To Dream", einem mitreißenden, hymnischen Song, der von klangvollen Akustikgitarren getragen und am Ende von einem Duell elektrischer Gitarren begleitet wird, die sich wie eine beruhigende Umarmung umeinander schlingen. Blake erklärt, dass der Titel jene Memes verspotten soll, die die Menschen dazu auffordern, zu träumen, was für ihn irgendwie lächerlich ist. "Ich glaube nicht, dass die Welt so funktioniert." Das 13. Album von Teenage Fanclub ist voller Songs, die ruhig und entschlossen sind und eine Bestandsaufnahme des angespannten Zustands der Welt vornehmen, ohne der Verzweiflung zu verfallen. Blakes warme, von Orgelklängen untermalte Midtempo-Ballade ,Day In The Sun" und Raymond McGinleys ,Over And Over" sprechen beide davon, wie jeder einen neuen Sinn im Leben finden kann, indem er sein Herz öffnet. "Wir können immer noch fröhlich und optimistisch sein, auch wenn die Lage nicht gerade rosig ist", sagt McGinley. Blake und McGinley werden auf ,Do Not Dare To Dream" von ihren Bandkollegen Euros Childs (Keyboards und Gesang), Francis Macdonald (Schlagzeug) und David McGowan (Bass) begleitet. Dieses Quintett spielt nun schon so lange zusammen, dass keiner der beiden Hauptsongwriter und Gitarristen von Teenage Fanclub das Bedürfnis verspürt, sich vor dem Gang ins Studio über ihre Songs den Kopf zu zerbrechen oder Arrangements auszuarbeiten. Sie warten lieber auf die Beiträge der übrigen Bandmitglieder. Die Aufnahmen fanden im Black Bay Studio in der Ortschaft Kirkibost auf der schottischen Insel Great Bernera in den Äußeren Hebriden statt. Wie langjährige Fans wahrscheinlich wissen, nimmt Teenage Fanclub jedes Album an einem neuen Ort auf, damit die einzigartige Atmosphäre dieses Ortes die Musik beeinflussen kann. Great Bernera war ihr bislang abgelegenster Aufnahmeort, was der Band half, sich auf die Arbeit zu konzentrieren, sie aber auch in einen Zustand der Ehrfurcht versetzte, da sie von der tosenden See und antiken Ruinen umgeben waren. Das Ergebnis ist eine Sammlung von Liedern, die von der richtigen Perspektive von Musikern durchdrungen ist, die schon eine Weile im Geschäft sind, aufgenommen an einem Ort, der schon noch länger existiert. Wie Blake es ausdrückt: ,Ich glaube, es läuft einfach so ab, dass man von einer Sache zur nächsten übergeht, und ehe man sich versieht, sind 30 Jahre vergangen." McGinley fügt hinzu: ,Ja, es ist schon eine ganze Weile her, seit wir mit dem angefangen haben, was wir tun, aber für uns kommt es uns vor, als wäre überhaupt keine Zeit vergangen. An dem Ort, an dem wir das Album aufgenommen haben, wurde schon vor Tausenden von Jahren gesungen. Das Leben ist kurz, aber die Musik ist ewig."

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Andrew Hulshult - Iron Lung LP 3x12"
  • A1: Ocean of Blood
  • A2: Iron Casket
  • A3: Submerged
  • A4: Negatives
  • A5: Claustrophobic
  • A6: Blinded by Blood
  • A7: Red Condensation
  • A8: Humidity Clot
  • A9: Death Charge
  • B1: Subsurface Tension
  • B2: PTSD
  • B3: Concussed
  • B4: Lost Souls
  • B5: I Will Get My Freedom
  • B6: Breaking Up
  • B7: Repentance
  • B8: Skeletons
  • B9: Ram It
  • C1: Terror
  • C2: Wind Pipe
  • C3: Eye See You
  • C4: Memories and Medicine
  • C5: Bandaid over Anxiety
  • C6: Asleep at the wheel
  • C7: Connection Established
  • D1: Left Behind
  • D2: Maybe You Deserve This
  • D3: Anomaly
  • D4: Go to Hell
  • D5: Void
  • D6: Hopeless
  • D7: The Shakes
  • E1: You Don't Even Know My Name
  • E2: Bargaining Chips
  • E3: Going Through Hell
  • E4: Something Bigger
  • E5: Weak Connection
  • E6: Oxygen Meter
  • F1: Sanguine Seachange
  • F2: Fate Welded Shut
  • F3: Peel it Back
  • F4: Come and Try
  • F5: Black Box
  • F6: Coming Apart
  • F7: Acceptance
  • F8: Jaws of life
  • F9: Let go
  • F10: Hull breach
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59,03 €
Tokyo Blade - Burning Down Paradise LP 2x12
  • 1: Burning Down Paradise
  • 2: Friend in Need
  • 3: Flashpoint Serenade
  • 4: Kickback
  • 5: Wing and A Prayer
  • 6: Hot Breath
  • 7: Head Full of Bad Wiring
  • 8: Papering the Cracks
  • 9: Get Out of My Face
  • 10: Only the Strong
  • 11: Woman and Love
  • 12: Dead End Kid

"Burning Down Paradise", das sechste Studioalbum der NWOBHM-Legende Tokyo Blade, erblickte ursprünglich im Jahre 1995 über Fresh Fruit das Licht der Welt. Fresh Fruit war ein Sublabel von SPV in Hannover. High Roller Records legt »Burning Down Paradise« jetzt zum allerersten Mal als Vinyl auf.
Die Platte markierte die Wiedervereinigung von Gitarrist Andy Boulton und Sänger Alan Marsh, die das erste Mal seit dem Debütalbum von Tokyo Blade im Jahre 1983 wieder gemeinsame Sache machten. Die damalige Besetzung wurde komplettiert von John Wiggins an der zweiten Gitarre, Colin Riggs am Bass und Marc Angel hinterm Schlagzeug.
„Ich denke, alle zwölf Songs haben den Test der Zeit gut überstanden“, kommentiert Gitarrist und Gründungsmitglied Andy Boulton heute. „Allerdings war es eine schwierige Zeit für Hardrock und Heavy Metal. Der musikalische Geschmack hatte sich drastisch verändert. Das Album wurde in einem kleinen Studio direkt außerhalb von Marlborough in Wiltshire aufgenommen. Zusammen mit einem Tontechniker namens Nick Beer. Ich nehme an, man könnte sagen, dass die ganze Band »Burning Down Paradise« produziert hat. Als Hauptsongwriter hatten Alan und ich am Ende aber wohl den größten Einfluss auf den Sound der Platte.“
Laut Aussage des Gitarristen erntete das Album zum Erscheinungszeitpunkt unterschiedliche Reaktionen: „Die Meinungen gingen auseinander, einige alte Fans mochten unsere neue Richtung nicht, während andere positiver eingestellt waren. Und was die Kritiker an sich betrifft, auf die höre ich eh nicht. Meine Einstellung ist: Wenn dir die Musik nicht gefällt, hör sie dir einfach nicht an.“
Nach der Veröffentlichung von "Burning Down Paradise" gingen Andy Boulton und Alan Marsh abermals getrennte Wege. Tokyo Blade lösten sich (zwischenzeitlich) auf: „Wir hatten die Schnauze voll, ohne Unterstützung von irgendwoher weiterzumachen. Es war eine schlechte Zeit für unsere Art von Musik, und wir sahen keinen Sinn darin, die Band weiterhin am Leben zu halten und unsere Kraft zu vergeuden.“
Remastered von Patrick W. Engel at TEMPLE OF DISHARMONY im März 2026.

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41,98 €
Tokyo Blade - Tokyo Blade (Expanded Edition) 2x12
  • 1: Powergame
  • 2: Break the Chains
  • 3: If Heaven is Hell
  • 4: On Through the Night
  • 5: Killer City
  • 6: Liar
  • 7: Tonight
  • 8: Sunrise in Tokyo
  • 9: Midnight Rendezvous (12"")
  • 10: Mean Streak (12"")
  • 11: If Heaven is Hell (12"")
  • 12: Highway Passion ("")
  • 13: Powergame (7"")
  • 14: Death On Main Street
  • 15: Machine Run (Compilation Track)

Die Wurzeln der NWOBHM-Legende Tokyo Blade gehen zurück bis in die frühen achtziger Jahre, als die Schulfreunde Andy Boulton (Gitarre), Andy Robbins (Bass) und Steve Pierce (Schlagzeug) in Wiltshire unter dem ursprünglichen Namen White Diamond starteten. Irgendwann tat man sich mit Sänger Alan Marsh zusammen und machte zuerst als Killer und dann als Genghis Khan weiter. Die Doppel-Single »Double Dealin’« erschien 1982 und sicherte Tokyo Blade einen Plattenvertrag beim neu gegründeten Label Powerstation Records. Im November 1983 stand schließlich das Debütalbum in den Läden.
Gründungsmitglied und Gitarrist Andy Boulton erläutert: “Die Platte wurde im Wickham Studio in Ost-London aufgenommen. Wir hatten lediglich vier Tage zur Verfügung und es war ein Albtraum. Immer wenn wir fertig waren, fielen wir todmüde um und schliefen sofort auf dem Studioboden ein. Und am nächsten Tag ging alles wieder von vorne los.“
Es wundert demnach kaum, dass Andy die Atmosphäre im Studio als angespannt bezeichnet: “Wir dachten, uns würden wenigstens zwei Wochen zur Verfügung stehen, aber am Ende mussten wir alles mehr oder weniger live aufnehmen. Im Grunde genommen haben wir die Songs für das Album ausgewählt, die uns am besten gefallen haben zu diesem Zeitpunkt.”
Während die Pressereaktionen im Vereinigten Königreich, speziell beim Kerrang!, nicht überwältigend waren, wurden Tokyo Blade in Kontinentaleuropa von Magazinen wie dem Aardschok (Niederlande) und Rock Hard (Deutschland) bereits als die neuen Iron Maiden gefeiert.
Diese erweiterte Re-Issue des ersten Albums von Tokyo Blade kommt mit einer Fülle von Bonus-Material: als da wären die vier Songs der »Midnight Rendezvous«-EP, nämlich “If Heaven Is Hell”, “Highway Passion”, “Midnight Rendezvous” und “Mean Streak”, sowie “Powergame” und ”Death On Main Street” von der »Powergame« 7”, plus ein Stück namens “Machine Run”, das 1982 auf der Ebony-Compilation »Metal Maniaxe« unter dem Bandnamen Madame Guillotine erschienen ist und in Hull aufgenommen wurde.
Transfer, Audio-Restaurierung und Mastering durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im Februar 2021 / Januar 2026. Cutting durch SST Germany auf Neumann-Geräten für optimale Qualität auf allen Ebenen. Die ultimative audiophile Ausgabe dieses zeitlosen NWOBHM-Klassikers!

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VENTILATOR - RESEDA SPLEEN
  • 1: THE TAILOR'S LAMENT
  • 2: LANSDOWNE
  • 3: EARTHQUAKE SONG
  • 4: HAPPY NEW YEAR
  • 5: IN MYSTERIUM
  • 6: JERICHO'S POOL
  • 7: LITTLE HANDS
  • 8: LINT DUET
  • 9: SCHADENFREUDE
  • 10: THE DAILY DRAG

,Es ist ein Bedroom-Album, das sich aber gar nicht wie eins anfühlt", sagt Glenn Morrow, Gründer von Bar/None Records, über ,Reseda Spleen", das lange verschollene Album von Ventilator aus dem Jahr 1996. Nach Jahren bei Permanent Green Light wurde Matt Devine klar, dass er weiterziehen musste. Devine stürzte sich kopfüber in sein neues musikalisches Kapitel: mit Earle Mankey als seinem musikalischen Mentor, Todd Rundgrens Klassiker ,Something/Anything" aus dem Jahr 1972 als konzeptionelle Inspiration und einem gebrauchten Tascam 388 - gekauft von einem Stuntman bei ,Mighty Morphin Power Rangers" -, den er in seiner Wohnung in North Hollywood aufstellte. ,Reseda Spleen" hätte bei Liebhabern von lautem, gitarrenlastigem Pop eigentlich Anklang finden müssen. Leider blieb die Existenz des Albums, wie bei so vielen Indie-Veröffentlichungen davor und danach, so gut wie unbemerkt - abgesehen von zwei begeisterten Kritiken (von ,The Big Takeover" und ,TapeOp"), die erst lange nach dem Verschwinden von ,Reseda Spleen" aus der Szene erschienen. ,Es ist so ein zeitloses Album", sagt Rob Zabrecky Possum Dixon. ,Es hat nicht diesen schrecklichen Glanz, mit dem damals so viele Bands überzogen wurden, und Matt hat nicht versucht, seine Gitarre wie Nirvana klingen zu lassen oder den Lo-Fi-Weg wie Pavement einzuschlagen; er war so im Reinen mit sich selbst und seiner Vision, dass ihn all das nicht beeinflusst hat. Es ist einfach so schön, dass diese Songs wieder herauskommen, denn ich glaube, die Leute müssen sie hören."

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Bill Evans - California Here I Come LP 2x12"

Sechs Jahre nach seinem legendären Live-Auftritt vom 25. Juni 1961, aus dem zwei der populärsten
und besten Alben von Bill Evans für das Label Riverside hervorgingen - ”Sunday At The Village Vanguard”
und ”Waltz for Debby” -, kehrte der einflussreiche Jazzpianist im August 1967 für zwei Abende in denselben
Jazzclub in Manhattan zurück. Diesmal trat er in der einmaligen Trio-Besetzung mit Eddie Gómez am
Bass und Philly Joe Jones am Schlagzeug auf. Die Aufnahmen erschienen 1982, zwei Jahre nach Evans’
Tod, auf dem Doppelalbum ”California Here I Come”, das seinen vielleicht etwas verwirrenden Titel dem
Opener des Albums verdankt. An beiden Abenden waren Evans und seine Spielpartner in Bestform und
zeigten bei Interpretationen von Standards wie ”‘Round Midnight”, ”In a Sentimental Mood” und ”Stella
by Starlight” sowie dem damals neuen Bacharach/David-Hit ”Alfie” ungezügelten Elan, rhythmisches Feuer
und ein energiegeladenes Zusammenspiel.

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Münchener Bach-Chor, Münchener Bach-Orchester, Karl Richter - Bach: Messe in h-moll, BWV 232 (Original Source Series) LP 3x12"

Bachs h-Moll-Messe (BWV 232) ist seine einzige vollständige lateinische Messe. Sie entstand in den letzten Jahren seines Lebens und vereint neu komponierte Sätze mit überarbeiteten früheren Sätzen zu einer
musikalischen Synthese seines Schaffens, die einen Höhepunkt der Barockmusik darstellt.
Karl Richters Aufnahme von 1961 mit dem Münchener Bach-Chor und dem Münchener Bach-Orchester
gilt bis heute als legendäre Referenzaufnahme. Sie besticht durch ihren geschlossenen Klang, ihre klare
Interpretation und ihre herausragenden Solisten.
Um die bestmögliche Klangqualität zu erzielen, wurden die Aufnahmen neu gemastert und erstmals rein
analog von den originalen Zweispur-Bändern geschnitten.
Die audiophile Vinyl-Reihe „The Original Source“ präsentiert herausragende Aufnahmen in einer völlig
neuen Klangqualität. Dazu haben die renommierten Emil-Berliner-Studios die originalen Mehrspurbänder
in 100 % analoger Qualität (AAA) unter Verwendung von Technologien, die speziell für die Produktion
dieser Reihe entwickelt wurden, neu gemastert und geschnitten.
Die klanglichen Unterschiede zu den Originalveröffentlichungen sind beträchtlich: größere Klarheit, mehr
Feinheiten und Verbesserungen im Frequenzgang bei gleichzeitig weniger Hintergrundrauschen, Verzerrungen und Kompression ermöglichen ein audiophiles Hörerlebnis wie nie zuvor.
Diese limitierte und nummerierte Auflage erscheint auf 180-g-Vinyl in einem luxuriösen 3-LP-Box-Set und
enthält zusätzliche Fotos sowie Faksimiles der ursprünglichen Aufnahmeprotokolle und Bandkartons.

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V.V. Lightbody - Period Piece LP
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Watermelon Cream Vinyl[27,52 €]


A sought-after collaborator in Chicago’s indie music scene for over a decade, V.V. Lightbody’s third LP is a marvelous showcase of her singular production and arrangement skills, ear-catching melodies, and signature frank lyricism. Period Piece presents a deeply relatable audit of Lightbody’s own anxieties, imperfections, and charming peculiarities as she falls in love, ages, dabbles in divination, and re-evaluates her place in the world.

Notably, Period Piece also marks Lightbody’s debut as a lead producer on her own album – a dazzling and welcome emergence. With layers of perfectly tucked backing vocals, swirling guitars in harmony, chugging bass lines, and romantic, melodic flutes, Lightbody has crafted a playful and pristinely recorded collection of indie-folk songs, veering between 70s Brazilian samba and contemporary electro-pop. Think, Cate Le Bon strolling through an overgrown meadow. Dave Vettraino provided additional production and mixing support, and Lightbody called in a robust team of friends to contribute throughout, including Macie Stewart, Sam Cantor, Emma Hospelhorn, Jack Henry Lickerman, and Cassandra Jenkins.

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V.V. Lightbody - Period Piece LP
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Clear Vinyl[27,52 €]


A sought-after collaborator in Chicago’s indie music scene for over a decade, V.V. Lightbody’s third LP is a marvelous showcase of her singular production and arrangement skills, ear-catching melodies, and signature frank lyricism. Period Piece presents a deeply relatable audit of Lightbody’s own anxieties, imperfections, and charming peculiarities as she falls in love, ages, dabbles in divination, and re-evaluates her place in the world.

Notably, Period Piece also marks Lightbody’s debut as a lead producer on her own album – a dazzling and welcome emergence. With layers of perfectly tucked backing vocals, swirling guitars in harmony, chugging bass lines, and romantic, melodic flutes, Lightbody has crafted a playful and pristinely recorded collection of indie-folk songs, veering between 70s Brazilian samba and contemporary electro-pop. Think, Cate Le Bon strolling through an overgrown meadow. Dave Vettraino provided additional production and mixing support, and Lightbody called in a robust team of friends to contribute throughout, including Macie Stewart, Sam Cantor, Emma Hospelhorn, Jack Henry Lickerman, and Cassandra Jenkins.

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Orbit Culture - Death Above Life (Deluxe Edition) (LP 2x12")

Nur wenige Bands der Heavy-Metal-Szene haben im vergangenen Jahr einen ähnlich kometenhaften Aufstieg erlebt wie ORBIT CULTURE. Das Album "Death Above Life" des schwedischen Quartetts ist nicht nur ein Beweis dafür, wie weit die Band gekommen ist, sondern es ist der Sound von Metal in seiner modernsten Form. "Das Album steht für einen Neuanfang", sagt Niklas Karlsson, Gitarrist, Sänger und Songwriter von ORBIT CULTURE. Produziert von der Band und gemischt von Buster Odeholm (Humanity's Last Breath, Vildhjarta, Thrown), ist "Death Above Life" ein Statement für Metal allgemein: seine Gegenwart und Zukunft. Zudem ist es ein entscheidender nächster Schritt für ORBIT CULTURE.Neben ihrem DIY-Ethos und ihren kompromisslosen Dark-on-Dark-Visuals prägt laut Karlsson seine Vorliebe für Soundtracks und cineastische Soundscapes ihren Sound und ihre Vision. Komponisten wie Hans Zimmer (Dune, Interstellar) und Howard Shore (Der Herr der Ringe) hätten einen großen Einfluss auf die Band. "Wahrscheinlich deutlich mehr als aktueller Metal", sagt Niklas. "Jeder von uns würde sich lieber den Soundtrack von 'Inception' anhören, weil er zeitlos ist. Wenn ich beim Schreiben nicht weiterkomme, bieten mir z.B. Cello oder Klavier neue Möglichkeiten. Wir schreiben einfache Riffs und Strukturen, und wenn wir uns dabei von einem Künstler wie Hans Zimmer inspirieren lassen, kommt ein Song wie 'Inferna' heraus, weil wir den Chorus größer und cineastischer machen." Die "Death Above Life (Deluxe Edition)" vertieft das filmische Konzept und enthält zwei bisher unveröffentlichte Titel sowie den japanischen Bonustrack "Nuclear God" und eine ganz besondere Version des herzzerreißenden Schlussstücks: "The Path I Walk ft. Tina Guo". Beide physischen Ausgaben, das Ltd. Deluxe transp. sea blue-golden yellow splattered 2LP-Artbook und das Ltd. 2CD-Mediabook, kommen mit umfangreichen 40-seitigen Booklets, die auf die vergangenen 1,5 Jahre zurückblicken und Einblicke hinter die Kulissen gewähren.

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68,03 €
Coroner - Punishment For Decadence LP
  • 1: Intro
  • 2: Absorbed
  • 3: Masked Jackal
  • 4: Arc-Lite
  • 5: Skeleton On Your Shoulder
  • 6: Sudden Fall
  • 7: Shadow of a Lost Dream
  • 8: The New Breed
  • 9: Voyage to Eternity
  • 10: Purple Haze

1986 veröffentlichten Bassist Ron Royce (Ron Broder), Gitarrist Tommy T. Baron (Tommy Vetterli) und Schlagzeuger Marquis Marky (Markus Edelmann) ihr erstes Demotape »Death Cult« mit Hilfe von Celtic Frosts Tom Gabriel Fischer am Gesang (Fischer war auch für die Texte verantwortlich).
Kurz darauf, Anfang 1987, unterschrieben Zürichs Avantgarde-Metal-Pioniere einen Vertrag mit Noise Records aus Berlin. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich Bassist Ron Royce entschieden, selbst die Rolle des Leadsängers von Coroner zu übernehmen.
Schließlich buchte Karl-Ulrich Walterbach von Noise Records für Coroner Studiozeit im Berliner Music Lab Studio, damit sie ihr Debütalbum unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufnehmen konnten. »R.I.P.« wurde im Juni 1987 veröffentlicht und erhielt ausgesprochen positives Feedback in der Presse.

1988 folgte auf Coroners Debütalbum »Punishment For Decadence« (diesmal produziert im Sky Trak Studio in Berlin, produziert von Guy Bidmead). Laut Gitarrist Tommy Vetterli war das eine natürliche Weiterentwicklung für die Band: „Wir haben uns mehr auf die Tiefe der Musik konzentriert, es war nicht mehr nur eine Demonstration unserer technischen Fähigkeiten. Die Band war ziemlich tight, definitiv tighter als auf unserem ersten Album. Insgesamt denke ich, dass die Platte etwas reifer ist. Es ging weniger darum zu zeigen: ‚Schaut her, wie gut wir spielen können‘, sondern der Fokus lag auf den Songs.“
Der herausragende Track auf dem Album ist „Masked Jackal“, ein Fanliebling bis zum heutigen Tage. Außerdem wurde ein Musikvideo zu dem Song gedreht, wie der Gitarrist erklärt: „Es ist das Stück, das auf dem Album heraussticht. MTV war damals für jede Band extrem wichtig. Deshalb ist ‚Masked Jackal‘ bis heute ein Favorit der Fans.“

»Punishment For Decadence« kam mit einem auffälligen Cover-Artwork daher (ein Gemälde mit dem Titel „Porte de L'enfer“), eine Idee von Schlagzeuger Marky: „Er kletterte mitten in der Nacht eine Leiter hinauf und fotografierte hier in Zürich das Artwork von Rodin. Das Plattenlabel fand jedoch, dass dieses Cover nicht ‚Heavy Metal‘ genug sei, also veröffentlichten sie für die zweite Pressung ein anderes Cover mit diesem Skelett, das Geige spielt. Jenes Motiv war eigentlich nur als T-Shirt-Design gedacht.“

Laut Tommy lief das Album in Sachen Verkaufszahlen ordentlich: „Anscheinend müssen die Verkaufszahlen befriedigend gewesen sein; sonst hätten wir wahrscheinlich nicht weitermachen können. Wir haben nicht viel Geld mit Coroner verdient, aber das Ganze hat viel Spaß gemacht. Wir konnten überleben und das tun, was wir lieben. Die Presse und andere Musiker mochten uns, aber wir erreichten niemals die breite Masse.“
Im Februar 2026 von Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY remastert und restauriert. Die Schneidearbeiten wurden von SST Germany auf Neumann-Geräten durchgeführt, um in jeder Hinsicht optimale Qualität zu gewährleisten. Die ultimative audiophile Ausgabe dieses zeitlosen Klassikers!

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45,59 €
Ritual (Widow) - Widow LP
  • 1: Widow
  • 2: Come to the Ritual
  • 3: Rebecca
  • 4: Never for Evil
  • 5: Morning Star
  • 6: Journey
  • 7: Burning

Widow aus London (auch als Ritual bekannt) machten erstmalig 1983 im Zuge der NWOBHM-Bewegung auf sich aufmerksam, als ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf Legend Records erschien. Zu jenem Zeitpunkt waren Re Bethe (Gitarre, Gesang), Phil Mason (Bass) und Rex Duval (Schlagzeug) allerdings bereits ganze zehn Jahre aktiv. Ihr allererster Live-Auftritt fand im September 1973 im ""Café des Artistes"" in der Fulham Road in London statt.
Heutzutage werden Widow/Ritual in bestimmten Kreisen als Säulenheilige der originalen Okkult-Rock-Welle verehrt. Re Bethe hingegen sieht wenig Parallelen zwischen seiner Band und Black Widow, Atomic Rooster oder Coven: ""Ich glaube, wir haben uns selbst niemals als Okkult-Rock-Band bezeichnet. Ich denke, wir waren eher ganz normaler Heavy Rock. Aber selbstverständlich haben wir beobachtet, was um uns herum musikalisch passierte. In den ganz frühen Tagen waren wir sicherlich ein wenig von Black Sabbath beeinflusst. Ich wollte schon immer wie eine Mischung aus Black Sabbath und Deep Purple klingen. Das waren wirklich die einzigen beiden Rockbands, die ich mir überhaupt angehört habe. Black Sabbath und Deep Purple hatten irgendwie den Dreh raus.”
Als Widow (oder Ritual) schließlich im Jahre 1983 ihre Platte vorlegten, hatte die NWOBHM ihren Höhepunkt bereits überschritten. “Wir sahen, was mit den anderen Bands geschah”, gibt Re Bethe zu Protokoll. “Wir fühlten uns dieser Bewegung auf eine bestimmte Art und Weise verbunden. Die Leute haben uns oft mit Samson, Quartz oder Pagan Altar verglichen. Im Grunde genommen gehörten wir aber einer früheren Generation an, die sich bereits vor der Punk-Revolution formiert hatte und nun mit der Schwierigkeit konfrontiert wurde, Arbeit an Land zu ziehen. Es war schier unmöglich, einen Deal zu ergattern, es war sogar unmöglich, überhaupt einen Vertrieb für die Platte zu bekommen.”
Audio-Restaurierung und Mastering durch Patrick W. Engel bei TEMPLE OF DISHARMONY im März 2026. Cutting durch SST Germany auf Neumann-Geräten für optimale Qualität in jeder Hinsicht.

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31,05 €
Bobby Boris Pickett/Edgar Winter - Monster Rap/Frankenstein 1984 (7")
  • A1: Monster Rap (feat. Bobby Paine)
  • B1: Frankenstein 1984 (Rap Edit Version)

The track blends the popular disco and funk sounds of the late '70s while incorporating the growing popularity of rap and hip-hop and remains a quirky addition to Pickett's spooky legacy. The b- side features Edgar Winter's "Frankenstein," which blends elements of progressive rock, blues, and jazz fusion, creating a dramatic and otherworldly sound. This 7" single come on a Frankenstein-shaped vinyl.

a A1 Monster Rap (feat. Bobby Paine) [Radio Edit]

[a] A1 Monster Rap (feat. Bobby Paine) [Radio Edit]

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MYSTICA TRIBE & SCOPEOTAKU - MYSTICA TRIBE MEETS SCOPEOTAKU

Mystica Tribe and Scopeotaku have formed an international dub alliance. Taking their sounds into melodic experimental electronic dub territory. Previously, both have fused their own cultures and personalities into numerous dub releases. Now they are expanding their parameters by collaborating on a project that encompasses both their love for psychedelic and electronic audio combined with heavyweight dub reggae rhythms.
Mystica Tribe is the musical alias of Tokyo, Japan based producer Taka Noda. Drawing on a wide range of influences from dub, soul, bass and rhythm & blues. Mystica Tribe has been developing a very distinctive sound that exists in a weird freaked out zone, between dub and techno. Noda is especially interested in deep psychedelic music and this is reflected in his productions. Which are equally suited for late night listening sessions or on bent broken dancefloors.
Scopeotaku is the alter ego of Scott Prentice, a Glasgow, Scotland based artist. Scopeotaku has experimented with audio since purchasing a sampler and a four track cassette deck many many moons ago. His love for left-field dub and eccentric sounds have led him to create a variety of output, from industrial ambient, illbent electronics to mutant dub.

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24,16 €
Hola Frida - Original Soundtrack

Hola Frida

Original Soundtrack

12inch22DMUSIC016
22D Music
08.10.2026

One of the beating hearts of the film Hola Frida is its soundtrack, composed by Laetitia Pansanel-Garric in collaboration with Olivia Ruiz. More than just accompaniment, the music is a true extension of its universe: it paints emotions with vibrant sounds and pays tribute to Frida's roots while exploring modern and universal soundscapes.


From Olivia Ruiz's rendition of the original song ‘Hola Frida’ to the
rich orchestral sounds of the Budapest Symphony Orchestra, each note invites you to immerse yourself in an artistic tribute that will appeal to young
and old alike.

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24,58 €
Bobby Williams - Funky Super Fly LP

Mr Bongo reissue Bobby Williams’ coveted deep funk rarity Funky Super Fly from 1974. Rich in raw, gritty, from-the-heart grooves, the influence of James Brown is strong, yet the tracks are distinctly Bobby. Oozing style and substance, the album is full of fiery horn sections, strutting guitars and infectious basslines tracked by plenty of prime breakbeats. Front to back stacked with highlights, cuts from the album have been famously sampled by DJ Shadow, Coldcut, and more.

For years Funky Super Fly has been a funk aficionado favourite. It’s a sensational set of recordings from vocalist and bandleader Bobby Williams, with plenty of cherished raw-funk heaters in the mix. ‘Funky Superfly’, ‘Soul Brother Party’, and ‘Let’s Jam’, are three standouts that have all the ingredients to ignite even the most subdued of dancefloors. The unprocessed natural energy in these songs speaks to your very soul – Bobby grooving over his captivating funk-fuelled band with dynamism and class. Both ‘Funky Superfly’ and ‘Soul Brother Party’ appear on the album as one continuous track, whereas on the 7” versions they were cut into parts 1 & 2.

Alongside the uptempo dancers on the album, Bobby goes deep on the soul ballad ‘Morning Of Love’, which simmers with intensity and heartache. The album's closing instrumental track, ‘Fair Trade,’ has a wah-wah guitar-driven Blaxploitation film soundtrack sensibility, and is a slept-on gem off the album nestled amongst the big hitters.

The use of Bobby’s music has been sampled decades later, immortalising him for a new audience of record collectors and sample hunters. The pulsating title track ‘Funky Superfly’ was used as a sample source for DJ Shadow’s ‘The Number Song’ off his iconic Endtroducing..... album in 1996. In addition, ‘Soul Brother Party’ was used a year later on Coldcut’s fantastic ‘More Beats & Pieces’ album. This turned a whole new audience onto the magnetism of Bobby Williams' music and added to the frenzy of hungry DJs in the ‘90s looking to unearth obscure funk 45s.

Funky Super Fly is for those who like their funk and soul at its purest. It’s no-nonsense, electrifying and one of the jewels of ‘70s funk, perfect for fans of James Brown and Charles Bradley.

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27,31 €
Monolink & CIOZ - Don’t Talk To Me (w/ Omri. Remix)

Monolink and CIOZ bring a stripped-back electronic edge to Crosstown Rebels with ‘Don’t Talk To Me’. The German multi-instrumentalist makes his Crosstown Rebels debut alongside Italy’s CIOZ, with OMRI. also returning to the label on remix duties. There are few artists in electronic music quite like Monolink. Moving naturally between singer-songwriter, producer and live performer, his music gives as much weight to voice, melody and narrative as it does to electronic production. For ‘Don’t Talk To Me’, he joins Bergamo-born, Berlin-based CIOZ, whose own work is driven by rich musicality and a willingness to move beyond convention. The link-up makes for an intriguing signing to Damian Lazarus’ Crosstown Rebels, bringing together two different approaches to electronic music without either losing their identity.

‘Don’t Talk To Me’ is deliberately pared back, pairing Monolink’s voice and songwriting with sparse textures and gently shifting melodies. Rather than building towards a conventional dancefloor payoff, the track unfolds with a quieter sense of tension, sitting somewhere between alternative songwriting and electronic voyage. An artist whose productions and remixes have quickly made him a recurring presence in the Crosstown Rebels universe, OMRI. takes the track deeper with his remix, adding darker, hypnotic qualities while preserving the original’s restraint. ‘Wasting Time’ closes the release with another sweeping collaboration, built around subtle melodic details and captivating synth flourishes.

The collaboration marks Monolink’s first outing on Crosstown, adding to an impressive career that has seen him craft his distinctive sound via Berlin-based imprint Embassy One and on labels like Cercle Records. Performances have taken that music from Burning Man and Montreux Jazz Festival to Day Zero Bali, where he joined Damian Lazarus for its first edition, as well as sets alongside Lazarus at Club Space, Zamna and more around the world. Meanwhile, CIOZ brings his own expansive approach back to the label, with material also landing via Monaberry, Frau Blau and Stil vor Talent, plus remixes for Diplo, Oliver Koletzki, Patrice Bäumel and the Crosstown head honcho. With both artists comfortable moving between emotional depth and dancefloor function, ‘Don’t Talk To Me’ gives that shared instinct plenty of room to breathe.

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ROGER DOYLE - IDIR

ROGER DOYLE

IDIR

12inchACRDLPX3
ALLCHIVAL
08.10.2026

We welcome back one of Ireland’s most important electronic music pioneers, Roger Doyle for his third solo release on our Allchival label. For those who don’t know, Doyle is a composer, producer, founding member of the influential music-theatre company Operating Theatre, and friend to the label. Doyle has been exploring the possibilities of electronic sound since the 1970s which we have been mining.
Idir brings together new fixed electronic works, software piano improvisations and voice, alongside a new recording of music from Operating Theatre’s 1986 production of Sebastian Barry’s The Pentagonal Dream, performed by Olwen Fouéré. Also included is a response to the dreamlike language of James Joyce’s Finnegans Wake.
Meaning “between” in Irish, Idir feels like a fitting title for an album that moves between eras, technologies, theatre and electronic composition: connecting Doyle’s pioneering past with his continuing practice. Returning back to an electronic foundation, the majority of tracks were composed between 2023 and 2025.

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19,96 €
The Break Cracker - I Want You Forward / Psychedelic Drummer (7")
  • A1: I Want You Forward
  • B1: Psychedelic Drummer

After a couple of Echo Labs 45s and an ECR release - the ECHO EDITS sub-label is back once again, with the BREAK CRACKER in 2026

After the last latin flavoured joint on the label, we head to an all out Funk and Jazz party with a couple of cover versions of dancefloor favourites, never on a vinyl 7” before - given an added makeover for a double sided 45 bomb.

“I Want You Forward” takes a big band version of the Jackson 5 monster hit originally released on an LP. After being chopped,looped and layered with sound FX plus JA hype vocals to take it to the next level - this has been a favourite dubplate to start DJ sets with a bang !

“Psychedelic Drummer” is the Horace Silver penned soul-jazz cut that spawned various other vocal and instrumental versions that have been dancefloor favourites in mod clubs and funky jazz sessions over decades. Originally a very short track on a private press LP - it was the massive drums that made this ripe for more exposure with nothing more added - just cut-up, rearranged and extended for club play.

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17,44 €
Vitalic - Rave Age (2026 Edition) LP 2x12"

2026 Edition, black vinyl



Released in 2012, *Rave Age* is Vitalic’s third studio album. With this album, the French producer returns to a more direct, club-oriented sound with some pop influences. Among the standout tracks are “Stamina” and “La Mort sur le Dancefloor,” featuring Rebeka Warrior. Rave Age is an album that pays homage to rave culture while retaining Vitalic’s powerful signature sound.

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29,20 €
Archie Hamilton - Friends In Low Places

Risk/Reward’s fourth release sees one of the UK’s most prolific and recognizable Producer/DJ’s take the elevator all the way down to the basement of the Tech House sonic spectrum…

Archie Hamilton has achieved superstar status after over a decade of consistently excellent musical output. As the name suggests, Friends in Low Places sees him return to the underground with the rolling, acid-laced, “for the heads” sound that first saw him explode on to the scene 10+ years ago, supplying 3 original tracks that will surprise and delight in equal measure!

A1: NyLon blends the dreamy shades of 90s Italo with the rugged bounce of golden era UK Tech House, to create a beautiful, bold fever dream. Intricate synth melodies, rudeboy vocal cuts and transcendant pads play out over crunchy swinging drums. A bold opening statement to kick off the EP.

A2: The energy kicks up to 11 on Trance-Tech bomb No Signal, a certified weapon of mass dance floor destruction! Vintage Archie rolling 303 bass layered with complex acid lines, haunting siren calls and relentless, gritty drums make for a powerful peak time standout that will have jaws dropping!

B1: On the flip side Archie takes you Higher with another signature roller that’s instantly familiar yet enigmatic. Punchy yet intricate drums, deeply groovy bass, a variety of ear worm melodies and an oh so familiar voice take you up, up and away in to the atmosphere. An instant classic from a man who’s made his fair share.

B2: Returning to the scene he played a key role in building after almost a decade out, UK Tech House DON Gideon Jackson delivers a gargantuan remix that could very easily reduce the club to rubble if not handled carefully. No element of Higher was spared in this rework, but the weight and pressure get cranked up to the absolute fullest - tougher than tough stuff from the OG!

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14,08 €
Gaspar Claus - Cells

Gaspar Claus

Cells

12inchIF1105LP
InFiné
08.10.2026

Following the sensory adventure of Tancade, in which Gaspar Claus led his listeners to a secret beach, somewhere between friends’ parties and summer sun, a new territory opens up. With Cells, he offers an even more expansive journey: an inner journey as much as a cosmic shift, a plunge to the point of origin, where life is invented.


True to his sole instrument, the cello, Gaspar multiplies its sound to the point of abstraction. This new work seeks to reach the primordial moment of the first cell division: a tiny, infinite moment when everything was still possible. On stage, he has built a shelter, a refuge-cell, a porous space where the visible and the invisible respond to one another. Lights, electronic breath, uncertain presences—everything conspires to confront the audience with its own dizzying presence in the world.
On the album, this architecture unfolds across ten “musical cells.” Each piece observes the same phenomenon: the cello allows itself to be absorbed, dissolved, stretched, or replicated by the machines. Sometimes preserved, often transformed, the instrument becomes living matter, an unstable organism, capable of emitting both electronic landscapes and archaic beats. A rich, luminous album, imbued with an almost healing energy, Cells might seem more electronic than Tancade. Yet every sound that makes it up comes from the cello— transformed, filtered, and reworked through a series of successive transformations. This is music that doesn’t merely describe life: it re-enacts it, cell by cell.

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23,49 €
Tokyo Tea Room - Feel Forever LP

Tokyo Tea Room are a band from Margate, UK, who strive to create music inspired by human emotions, exploring themes of longing and the ephemeral nature of existence. A dreamy, moody and groovy sound with introspective lyrics. Tokyo Tea Room is a timeless project whose message transcends the music itself. The band arouses passions and emotions, taking listeners on a journey within a tender, comforting bubble. Their debut album No Rush established them as one of the most compelling emerging acts in alternative music, resonating with a growing global audience. With millions of monthly listeners and a sold-out debut North American tour, the band are rapidly building momentum - particularly in the US, where their audience continues to expand. With new music on the horizon, Tokyo Tea Room are entering a defining new chapter, evolving their sound while staying rooted in the emotional depth that defines their work.

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Natural Goofy & Shkedul - Terminus Jungle EP

The familiar white label returns with its third release of the year.

Two sides made for the hours when things start getting a little strange. One from Natural Goofy, one from Shkedul. Different routes, same destination.

You’ll know where and when…

10" white label.
No repress. Only vinyl.
From you, back to you.

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State of Flux - Mind Weeds

State of Flux

Mind Weeds

12inchPDSK002
Podadisk
07.10.2026

Long overdue reissue of classic Scottish ambient techno banger ‘Mindweeds’, originally released in 1993 on the Pure-affiliated T&B Vinyl label run by Keith McIvor (JD Twitch) and Andy Watson (Brainstorm). With a Discogs demand ratio at about 300 have : 2000 want, and used prices peaking at over £100, now seems to be the right time for a re-release.

State of Flux were Roger Elliott and Dave Clark (aka Sparky, LUMA, Truffle Club and main man behind Kübler-Ross). They first met at Glasgow’s Strathclyde University in 1990, bonding over a shared love of weasel racing, German sausages and “man-duos” like The KLF and The Shamen. Dave was fully pubescent and already had a synth and drum machine, while Roger – a late developer – bought “another cheap synth, a Commodore Amiga for sequencing and a tiny mixer with no EQ”. For two long years they concentrated hard on “churning out unlistenable pish”, admittedly clueless about what they were trying to do.

Then – out of nowhere in the summer of 1992 – a flatmate’s Jello Biafra spoken word CD (‘I Blow Minds For A Living’) provided the inspiration to unlock the spark of dynamite that set the raving world on fire. Sampled using a Walkman* cassette** tape*** on playback (a decision the pair soon came to regret every time the track was subsequently performed live), Jello’s pilfered rant would soon become the crucial glue that held together the burgeoning kaleidoscopic helicopter spliff that is ‘Mindweeds’, loaded as it was – and indeed still is – with a veritably seething morass of cheeky electronic blims, nasal filter cheese and gay Caledonian spunk.

* a vintage portable listening device roughly the size of 4 iPhones stacked on top of one another and weighing the same as a small tub of yoghurt

** a plastic cartridge enclosing 2 miniature spools of magnetically coated, polyester-type plastic film (magnetic tape), notoriously convenient for pirating copyright material and secreting in one’s underpants for transporting between illicit market trader stalls

*** thin ribbon coated with ferromagnetic particles, usually ferric oxide but also chromium dioxide, "pseudochrome" ferricobalt or iron-cobalt-nickel “metal” formulations – with the latter types sounding marginally less crap

Playing demos of the track to friends, one thing led to another and a copy arrived with Twitch. Meeting the legends behind Pure in late 1992, a release was scheduled for summer 1993… but not before a promotional live gig in February of that year, supporting their heroes The Black Dog. Confessing that they “didn’t have a clue how to play live”, the duo played it safe, “went to a studio near Edinburgh airport to record the ‘live’ show” and then “mimed it off a DAT” at the gig, “standing in front of unplugged synths”. Soon after this, they recorded the full EP at Finitribe’s ‘Finiflex’ studio in Leith, Edinburgh and the record came out as planned that summer – the same week as Underworld’s ‘Rez’.

The record received high praise, appeared in many big-name DJ charts, sold out very quickly and was repressed within a few weeks, selling several thousand copies by the end of 1993 – no mean feat in an era when people had to use landline phones ****, faxes ***** or good old-fashioned carrier pigeons ****** to ascertain literally anything about the outside world, what was cool, where to buy the cool shit, or how to meet people and have fun.

**** a fixed communication device that connects to a telephone network using physical wires, cables, or a stationary base unit tied to a specific geographic address, using a handset incorporating a mouthpiece featuring a small metal disk and carbon grains, converting sound pressure from the human voice into a flow of electrical waves caused by these grains being squeezed together, before the variable signal is transmitted down DC voltage-powered copper wire and rerouted by a central exchange to arrive at the earpiece magnet of the target receiver’s handset, moving a small speaker cone accordingly so the message is intelligible WITHOUT THE PERSON SPEAKING ACTUALLY BEING PRESENT

***** as above, but for the d/Deaf

****** flying vermin riddled with diseases and capable of surviving nuclear armageddon

Soon Roger and Dave became sick of the Walkman being the only instrument played live in their set: with their new found fame and riches, they invested in a case for their Amiga to transport it around Scotland, while also putting in the hours on how to pretend to play live better with a sequencer and synths that were FINALLY plugged in. Following the release of ‘The Mercury EP' in April 1994, they embarked on a full tour of the UK and even managed to part ways and end the band by June that year.

This reissue includes the two original mixes of ‘Mindweeds’ recorded at Finiflex (‘Original’ and engineer ‘Fred's Fancy’), the original cassette demo (mastered directly from the actual recording sent to Twitch & Brainstorm in 1992) and a live version recorded at the Birmingham club night 'Oscillate' in April 1994.

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THE EX - INSTANT LP 2x12"

THE EX

INSTANT LP 2x12"

2x12inch178933
EX records
07.10.2026

ERSTMALS AUF VINYL! Ursprüngliche 2-CD-Veröffentlichung: 1995. 32 Improvisations- und Dub-Tracks von The Ex! Die Verbindungen zwischen einer Punkband und improvisierter Musik liegen also auf der Hand: Ablehnung von Autorität, Hinterfragung traditionell gepriesener Maßstäbe, Erforschung von Kreativität jenseits der Zwänge kommerzieller Verkäuflichkeit. Kein Instantkaffee, kein Instant-Frühstück, kein Instant-Geld - INSTANTS, DIE BEWIRKEN. Momente, die bekräftigen: ,Das ist jetzt; hier sind wir, das tun wir." Auch improvisierte Musik braucht so einen Energieschub, um nicht engstirnig, verfestigt, elitär, kleinlich oder elitär zu werden. Wie Misha Mengeberg sagte: ,Ich bin im Moment sehr weit davon entfernt, Aussagen zu treffen wie ,Komposition sollte so oder so sein` oder ,Improvisation war bisher so und so`. Das hebe ich mir für den Moment auf, in dem ich tatsächlich in eine musikalische Aktion einsteige. In solchen Momenten habe ich vielleicht ein paar Definitionen. Aber jetzt noch nicht." - John Corbett ,32 Miniaturen. Manche sind ehrlich gesagt faszinierend, andere auf jeden Fall umwerfend. Aber es wird nie langweilig oder glatt. Praktisch ohne Gesang reisen The Ex durch eine Traumwelt, in der Überraschungen sich gegenseitig überraschen und in der sich neue und bisher verborgene Welten offenbaren." - The Wire THE EX: Terrie, Luc, Andy, Katrin, Han Buhrs, G.W.Sok & Gäste: Ab Baars, Wolter Wierbos, Han Bennink, Dolf, Tristan Honsinger, Michael Vatcher.

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Harmony Index - Lights On LP

Harmony Index

Lights On LP

12inchFO04
FO
07.10.2026

On her first Harmony Index album, multi-instrumentalist and producer Nico Leibman spotlights the feelings that are most difficult to express, bringing out the friction between her dreamy hooks and harsher sonics. Written almost like a DJ set, the album shifts intentionally between piano-led trip-hop, lounge, dream pop, 2-step and breakbeat house, not languishing in nostalgia but defining a language that's rooted in desire, surrender and forward motion.

Until now, Leibman has been best known as a touring musician, working alongside artists like Jessica Pratt and Ana Roxanne, while slowly putting together new solo material in-between frequent tours. The album was written in bursts over the course of five long years and provided Leibman with a much-needed outlet - a chance for her to lock into her personal musical preoccupations, like Janet Jackson's 'The Velvet Rope', Everything but the Girl's 'Walking Wounded' and Prefab Sprout's 'Jordan: The Comeback'.

It's this era of pop - when nascent technology collided at force with skillful, soulful songwriting - that provides the album's backbone, fleshed out by Leibman's potent meditations on a spectrum of experiences in Los Angeles. And as the record was evolving, Leibman let long night drives crack her creative world open. Embracing the city's notoriously cinematic romantic side, she used the car as a "little chamber of limerence," in her own words, enabling her fantasies and acting as a test system for each song. "If it wasn't hitting in the car," she says. "It wasn't going to be on the record, period."

This sense of motion is evident almost immediately on 'Recognize', when Leibman's breathy words are carried into the night by choppy, uptempo breaks and resonant pads. So even when she simply coos over chugging guitars and bass on the first half of 'Enough', the drop into a low-slung breakbeat is implied. "Another digression, a break in this tension," she sings. "Was I foolish to believe that this was never your intention?" Leibman's tales of disillusionment are imbued with power, buoyed by her pitch-perfect production, with additional help from co-producer Cesar Maria.

On 'Don't Pretend', she sings softly and soulfully over decelerated Timbaland-inspired beats and a dubwise bassline, aided by additional production from Purelink. And 'If' marks the point where she lets go, infusing her euphoria with melancholy as her voice soars alongside the album's most infectious piano riff. Fittingly, the album concludes with 'Trust', a song about surrendering to the possibilities of love that works as a potent metaphor for the album's evolution. Over the course of five years, Leibman learned to let people in, finally trusting the process. "It's also a fantasy of what it would feel like to finally be in love again," she laughs, accepting that it's still just a fantasy. But it's this hope in unfulfilled longing that gives the album its unique character, defining a bold, unguarded voice in LA's experimental pop landscape.

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