expected to be published on 16 Oct
Search:the m
„Once Upon A Time“ ist ein Schlüsseldokument des britischen Modern Jazz um 1970. Alan Skidmore
stellte das Quintett für das Montreux Jazz Festival 1969 zusammen, wo es gleich drei Preise gewann –
darunter als beste Gruppe und Skidmore als bester Solist. Der Erfolg führte zur Zusammenarbeit mit
Deram-Produzent Peter Eden. Mit Kenny Wheeler, John Taylor, Harry Miller und Tony Oxley vereinte
Skidmore einige der später wichtigsten Stimmen des europäischen Jazz. Das 1969 aufgenommene und
1970 auf Deram Nova (SDN 11) erschienene Album verbindet Skidmores Coltrane-geprägtes Tenorspiel
mit Modal Jazz und freien Formen.
expected to be published on 16 Oct
“High Spirits” zeigt eine ungewöhnliche, nicht minder faszinierende Seite des jamaikanisch-britischen Altsaxophonisten Joe Harriott, eines der großen Originale des britischen Jazz. Nach seinen bahnbrechenden
Free-Form-Experimenten widmete sich Harriott hier acht Songs aus dem gleichnamigen Musical von Hugh
Martin und Timothy Gray. Mit Shake Keane an Trompete und Flügelhorn, Coleridge Goode am Bass
und Bobby Orr am Schlagzeug ist Harriotts klassisches Quintett in Bestform zu hören. Aufgenommen
im September 1964 und 1965 als Teil der von Denis Preston betreuten Lansdowne Series veröffentlicht,
verbindet das Album melodische Zugänglichkeit mit souveränem Post-Bop und brillanten Improvisationen.
expected to be published on 16 Oct
Das klassische Album aus dem Jahr 1989 wurde von Jon Astley remastert und von Miles Showell in den
Abbey Road Studios bei halber Geschwindigkeit geschnitten, um eine verbesserte Klangqualität und eine
außergewöhnliche Wiedergabe auf Vinyl zu gewährleisten.
expected to be published on 16 Oct
Das Originalalbum sowie eine Bonus-LP mit B-Seiten, Demos und seltenen Aufnahmen, von denen einige
zum ersten Mal auf Vinyl erscheinen. Verpackt in einem alternativen Cover-Design und gepresst auf limitiertem, blau marmoriertem Vinyl.
expected to be published on 16 Oct
- 1Sam Ragga Styler
- 2: Ich möchte nicht, dass Ihr meine Lieder singt
- 3: www.Hitler.de
- 4: An die Bürger von Konsolien (Feat. Sam Samilia)
- 5: Vergiftet
- 6: Rebecca & Svenja (Feat. King Rockodub Schamoni)
- 7: B-Seite
- 8: Söhne Stammheims
- 9: Der Rote Knopf
- 10: Flashgott (Feat. Xavier Naidoo, Dennis Dubplate)
- 11: Die Sonne, die scheint (Feat. D-Flame)
- 12: Die Party ist zu Ende
Gold Colored Vinyl LP Edition zum 25jährigen Jubiläum des Jan Delay Solo Debüt Albums! Zusammen mit der Sam Ragga Band produzierte der Beginner-Frontmann Jan Delay ein Album, das die deutsche Pop-Landschaft nachhaltig veränderte. Noch nie war Reggae mit deutschen Texten so authentisch, so fett und so erfolgreich. Mit der Interpretation des Nena-Hits "Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann" schaffte Jan Delay den Durchbruch auch außerhalb der HipHop-Community und legte 2001 mit "Searching For Jan Soul Rebels" weiter nach. Jan Delay zeigt sich als scharfzüngiger Kritiker und Zyniker, Songs wie "Ich Möchte Nicht, dass Ihr Meine Lieder Singt" und "Vergiftet" polarisieren, wurden aber trotz aller textlichen Radikalität zu veritablen Hits.
expected to be published on 16 Oct
Ready to ship
The Rurals first love is DEEP HOUSE!
Deepest Rurals E.P dives beneath the surface to explore the essence of The Rurals' unmistakable sound. Rich in soul, jazz-infused textures, and deep house sensibilities, this release delivers a collection of warm, organic grooves crafted with depth, elegance, and musical integrity.
Flowing effortlessly between atmospheric keys, fluid basslines, live instrumentation, and intricate rhythms, each track captures the timeless spirit of underground house music. The Rurals blend soulful expression with dancefloor functionality, creating moments that are equally suited to intimate listening sessions and late-night club journeys.
Here’s the first instalment of some fine examples, previously only available digitally!
expected to be published on 16 Oct
- A1: Waiting on the Right Time
- B1: Waiting #2
The collaboration we’ve all been waiting for is finally here! Thee Sacred Souls asked him to... and Victor Axelrod delivers with two massive platters sure to usher summer in with a swing.
Thoughtfully plucked from their sophomore album, Got a Story to Tell, the Cupid struck ‘Waiting for the Right Time’ gets a soulful reggae reboot from Axelrod and session team The Inversions.
Josh Lane’s emotional delivery and impressive vocal range meld with the raw, heavy rhythms as if preordained—transforming the beloved tracks into something exciting and fresh whilst leaving its DNA intact. A testament to what a skilled producer can do with rock-solid compositions. Comes complete with respective HEAVY B SIDE DUB VERSIONS. Get into it!
expected to be published on 16 Oct
- 1: YOU GOT ME GOING
- 1: 2LET ME TELL YOU THAT AGAIN
- 1: 3FUCK SHIT UP
- 1: 4WHEN YOU SMILE
- 1: 5SACRIFICE
- 1: 6OFF THE ROAD
- 1: 7PAY MY RENT
- 1: 8EYES HANDS WORDS
- 1: 9PROBLEMS
- 1: 0COMFORT ZONE
- 1: BULL FIGHTING MAN
- 1: 2I OWE YOU NOTHING
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
expected to be published on 16 Oct
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
expected to be published on 16 Oct
Die Welt war nie bereit für The Monsters, und The Monsters waren nie bereit für diese Welt. Nach vierzig Jahren, in denen sie zu einem echten Monster aus Fleisch und Blut herangereift sind, präsentieren sie ihr neuntes Album: gut ein Dutzend kompromissloser, wilder, lärmiger und fuzz-geladener Tracks. Ein Mix aus Ein-Riff-Beat, Trash, Garage, "Bern Metal", Boogie, Punk und Grunge - Songs, die einen von innen nach außen stülpen, aufgenommen mit "Miracle" Robert "Worker" Butler und abgemischt von Jim "Dirtbomb" Diamond - ein echtes Garage-Punk-Dreamteam. Vor vierzig Jahren, 1986, war die Jugendkultur-Revolution in Bern (Schweiz) in vollem Gange, Jugendliche und junge Erwachsene wollten sich aus den konservativen Fesseln befreien. Die Straßen brannten, Clubs entstanden und eine neue Schweizer Musikkultur wurde geboren. Dies markierte auch den Beginn von The Monsters. Vierzig Jahre später hat sich der Zustand der Musikkultur - oder vielmehr der Welt im Allgemeinen - wohl eher verschlechtert. Individuelles Denken und Schaffen sind nach wie vor nicht sonderlich anerkannt oder gar erwünscht (Hey KI!). Im März 2026 blieb der Band also nichts anderes übrig, als ihre Instrumente, das Aufnahme-Equipment und ihre Ideen in den Proberaum zu verfrachten. Sie verbrachten einen Monat mit Robert Butler (u. a. The Miracle Workers) und seinem mobilen "Two Cent Recording Studio". Sie schrieben Texte (insgesamt etwa 100 Wörter - mal sinnvoll, mal unsinnig, über das ganze Album verstreut), tüftelten am Sound und nahmen Gitarren in allen erdenklichen Variationen auf. Das Ganze wurde gewürzt mit Percussion, Schlagzeug, Bass sowie obskuren Orgeln und Synthesizern, die sie auf Flohmärkten oder in den Kellern von Freunden aufgetrieben hatten. Nach diesem vierwöchigen Trip schickten sie das gesamte Chaos an Jim Diamond (Ghetto Recorders Studios in Detroit, Dirtbombs, White Stripes, Gories, André Williams... klar, worum es geht, ne?!), um es einem umwerfenden Mix-Abenteuer zu unterziehen. Das Ergebnis ist ein Dutzend Songs ohne Kompromisse, Schwächen oder Stärken. Einfach nur roher, ungeschliffener Lo-Fi-Garage-Punk'n'Roll voller Energie - und das mit vierzig Jahren "Nicht-Erfahrung". Erhältlich sind schwarzes Vinyl und eine pinke Picture-Disc (beide mit Insert & DLC), eine höchst audiophile CD sowie Kassette, die bei doppelter Geschwindigkeit leiert! Für Fans von Reverend Beat-Man, VRR, The Mummies, Oblivians, Billy Childish, Damaged Goods, Monks, very early Hives, Garagepunk, Lo-Fi-Roll, Alternative Beat
expected to be published on 16 Oct
A cosmic collision between Perzeptiverdampfkesselqualmtbesinnlich, the psycho-cognitive alter ego of acclaimed electro alien entity pdqb, and Edward Ka-Spel, experimental music icon, apparent half-Earthling and vocalist of The Legendary Pink Dots and The Tear Garden - and, according to pdqb, the owner of the most beautiful voice in the universe.
A storytelling dream team brought together by a fortunate twist of fate, with visual transmissions by the enigmatic Nicola Samorì.
Two Songs. Four Transmissions. One Missing Captain.
expected to be published on 16 Oct
- 1: LOVE YOU MORE
- 2: TOMORROW STARTS TODAY
- 3: TIMES ARE GONE
- 4: OUTSIDE LOOKING IN
- 5: IT'S TOO LATE
- 6: CIRCUMSTANCES
- 7: IF I'M RIGHT
- 8: ROOM WITHOUT A VIEW
- 9: WHAT IT ADDS UP TO
The Crystal Teardrop's first album, THE CRYSTAL TEARDROP IS FORMING, came out on Rise Above Records' subsidiary Popclaw in May 2025. Steeped in classic psychedelic guitar pop and the Paisley Underground scene, not to mention the broader 60s cultural aesthetic, it has made them firm favourites with audiences in the UK and Europe. Now, barely a year later, comes its infectious follow-up, LOVE YOU MORE, also on Popclaw. The songs on LOVE YOU MORE are fundamentally upbeat, but there are hard edges, both musically (check out the guitar solo on It's Too Late!) and lyrically.
expected to be published on 16 Oct
The Experience is a project by Andrea Benedetti and Eugenio Vatta released back in 1992. The track "Madcap" was realized during the period of the collaboration of the duo with Lory D'S Sounds Never Seen period and it's an experiment that mix techno, breakbeat and sample extravaganza at its best. The main track "Tubes" was a deep techno monster presented in two versions. One has been recoreded live with Andrea Benedetti managing drum machine and bass, Eugenio Vatta sampling, chords and effects and Paolo Dieni on percussion. The second one has more emphasis on melodies and effects with different equalizations and volumes concerning percussion and drum machine. A lost jewel reissued by Back To Life.
expected to be published on 16 Oct
- A1: Original
- B1: INSTRUMENTAL
On "Chauffeur," The Womack Sisters reflect on the trials and tribulations they each faced while trying to make rent as car service drivers. A HARD-HITTING groove, and impassioned background vocals drive the song as the sisters plea "How many miles do I have to burn... Just to keep my place?"
There are no flowery metaphors here. This song is about the real struggles people face to survive everyday, in this case grappling with the futility of trying to stack meager fares into rent money.
expected to be published on 16 Oct
- 1: Introduction (feat. Ill Bill, Inspectah Deck)
- 2: Started (feat. AZ, DJ Premier, Joe Budden)
- 3: More (feat. Chuuwee)
- 4: Lost In My World (feat. Reks)
- 5: Day & Night (feat. Eternia)
- 6: Nobody Move (feat. Havoc & Onyx)
- 7: Jealousy & Envy (feat. Slaine & Termanology)
- 8: Arm & Hammer Man (feat. Red Cafe)
- 9: Boombastic (feat. Slum Village)
- 10: BQP (feat. Illa Ghee, Peedi Crakk, Royal Flush, Sean Price)
- 11: Kids (feat. Joell Ortiz)
- 12: Hard Hitters (feat. Skyzoo, Supastition)
Black Vinyl[17,86 €]
Back in November 2015, after years of collaborations with such as Ghostface Killah, Raekwon, Obie Trice, Sean Price, Kool G Rap, Eternia and countless others, Toronto-based producer MoSS released his debut producer album entitled "Marching To The Sound Of My Own Drum". Since the beginning of his career, the Canadian beatsmith, record digger and music connoisseur has been making a name for himself with his signature sound and on this record he gives an amazing display of what he's capable of doing being backed up by an all stars team that features AZ, Havoc, Slum Village, Onyx, Inspectah Deck, Ill Bill, Skyzoo, Guilty Simpson and 20+ other legendary MC's. A few years after its original release, we've decided to team up with MoSS to bring you this masterpiece on wax and, for the occasion, he's also added an unreleased bonus track called "We Here" that features Smif-N-Wessun that, together with "Emotional Redux", we've put on a 7" together with its instrumental. Limited edition of 500 hand-numbered copies, with the first 200 pressed on orange/black A-side B-side vinyl, and 300 on black vinyl.
BONUS 7”
A1. Emotional Redux (feat. Big Gov, Guilty Simpson, Jon Connor, Vstylez, Willie The Kid)
B1. We Here (feat. Smif-N-Wessun) UNRELEASED
B2. We Here (Instrumental)
expected to be published on 16 Oct
- 1: #
- 2: Broken Home
- 3: Personal Ghost
- 4: Atomic Skies
- 5: Bullet Train
- 6: A Letter
- 7: Hear It Fall
- 8: Crossfire
- 9: Same Scars
- 10: Texas Tea
"Broken Home"tells the story of an escape that doesn"t really lead anywhere. The song depicts leaving a dysfunctional home hoping to find something better,only to end up in a worldthat feels just as chaotic and empty. The journey takes on a surreal tone, filled with striking, symbolic images: glittering but hollow figures, cheap messiahs, plastic saints-signs of a society that builds superficial, interchangeable idols. Surrounded by a hyperconnected crowd, there"s still a deep sense of isolation running through everything. The city itself feels saturated with excess, addiction, and illusion, where even moments of "cleanliness" or redemption seem fake, as if something as simple as rain could wash everything away. At its core, the song explores alienation and disillusionment, suggesting that escaping your past doesn"t mean much if the world you run into is just as broken.
expected to be published on 16 Oct
2026 Repress
As the dust begins to settle on one of his most significant and pivotal bodies of work to date - the critically acclaimed techno-focused 'Grow' released by Craig Richards on The Nothing Special - Calibre returns to his own label Signature for another fathomless LP exploration. Laced and spaced with the precision balance of sounds, speeds and styles he's known for, and predominantly characterised by his own lyrics and vocal textures, 'Deep' once again reminds us of Calibre's singular status as an artist whose creations transcend time, tempo and territory. Ranging from one of his most in-demand dubs 'No One Gets You' to poignant yearning introspection of tracks such as 'Better Than Me' and the rolling, jazzy broken beat summer serenade 'Lit', 'Deep' is yet another accomplished, alluring and truly unique pieces of work from one of electronic music's most consistent and prolific artists.
expected to be published on 16 Oct
2023 Repress!
Les Disques du Crepuscule presents a new 180 gm vinyl edition of Fidelity, the 1996 studio album by cult Manchester ensemble The Durutti Column.
Limited to just 500 copies, this special double disc edition is pressed on heavyweight 180 gm vinyl and features cover artwork by Crepuscule design director Benoit Hennebert, based on a portrait by Vini Reilly of filmmaker Carol Morley.
Originally released by Crepuscule on CD only in April 1996, Fidelity featured 10 tracks written and performed by Vini Reilly, with occasional guest vocals by Eley Rudge. In addition to Vini’s trademark guitar stylings, the album showcased sleek electronic textures and programmed beats.
This 2019 vinyl re-master features two bonus tracks: My Only Love was originally released in 1995 on a covermount CD with a specialist guitar magazine, while experimental piece The New Fidelity was issued on a Portuguese compilation album from 1992 called Hare, Hunter, Field.
expected to be published on 16 Oct



















