Marion Walter Jacobs (May 1, 1930 – February 15, 1968), known as Little Walter, was an American blues musician, singer, and songwriter, whose revolutionary approach to the harmonica and impact on succeeding generations earned comparisons for him to such seminal artists as Django Reinhardt, Charlie Parker and Jimi Hendrix. His virtuosity and musical innovations fundamentally altered many listeners’ expectations of what was possible on blues harmonica. He was inducted into the Rock and Roll Hall of Fame in 2008 in the category Sideman, the only artist to be inducted specifically as a harmonica player.
This album consists of a combination of hits from Little Walter such as “Mellow Down Easy”, “Nobody But You” and “My Babe”.
Die Violinistin Esther Abrami wirft auf ihrem Album "WOMEN" neue und erhellende Schlaglichter auf Komponistinnen. "Women" legt den Fokus auf die außergewöhnlichen Talente von 14 Komponistinnen aus unterschiedlichen Epochen und Genres und enthält neue Kompositionen der Oscar-Preisträgerinnen Rachel Portman und Anne Dudley sowie neue Arrangements von Werken historischer Komponistinnen wie Pauline Viardot, Chiquinha Gonzaga, Teresa Carreño und Ethel Smyth. Esther Abrami hat selbst einige dieser Stücke neu arrangiert und mit "Transmission" ein eigenes Orchesterstück für das Album komponiert. Im Mittelpunkt von "Women" steht die Weltersteinspielung von Ina Boyles Violinkonzert, eine poetische, spätromantische Komposition. Esther Abrami hat jedes Stück für das Album aufgrund einer besonderen emotionalen Verbindung zu den unterschiedlichen Frauen hinter der Musik ausgewählt: "Solange ich mich erinnern kann, war die einzige klassische Musik, die ich je gehört habe, von männlichen Komponisten geschrieben. Ich habe über 15 Jahre lang klassische Musik an renommierten Musikschulen studiert, aber in all den Jahren kein einziges Stück von einer Frau gespielt. Es war nicht so, dass ich sie diese Stücke aktiv vermieden hätte - sie waren einfach nicht Teil des Kanons. Ich fragte mich 'haben Frauen jemals klassische Musik komponiert?' und es stellte sich heraus, dass sie es taten, und ich entdeckte einen verborgenen Schatz. Ich verbrachte Monate mit Recherchen und tauchte in eine völlig neue Welt der Musik und faszinierenden Geschichten von Frauen ein, die im Schatten der Geschichte geblieben waren. Dieses Album ist meine Hommage an sie und eine Reise durch Jahrhunderte der Musik, erzählt durch die Stimmen von Frauen, die trotz aller Widrigkeiten komponierten, kämpften, lebten und schufen. Die Geschichten dieser Frauen inspirierten mich für meinen Karriereweg und zeigten mir wie wichtig es ist, dass zukünftige Generationen diese entdecken können. Ich hoffe, 'Women' kann eine neue Generation junger Mädchen dazu inspirieren, zu komponieren." Über ihre gesamte noch junge Karriere als professionelle Musikerin hinweg hat sich Esther Abrami dafür eingesetzt, Komponistinnen eine Stimme zu geben. In ihrem Podcast "Women in Classical" spricht sie mit einflussreichen Musikerinnen über ihre Karriere. Auch mit ihrer EP "Spotlight" mit dem Londoner "Her Ensemble", das ausschließlich aus Frauen und non-binären Musiker*Innen besteht, hat sie bereits wortwörtlich ein Schlaglicht auf Komponistinnen geworfen. "Women" führt diesen Weg konsequent fort und versammelt eine Reihe außergewöhnlicher Mitwirkenden, wie das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Dirigentin Irene Delgado-Jiménez, die Pianistin Kim Barbier, die Harfenistin Lavinia Meijer und das Esther Abrami Quintet."Ich bin unglaublich glücklich mit einem so großartigen Orchester und tollen Musikerinnen an einem so persönlichen Projekt zu arbeiten. Diese Kompositionen mit einem Orchester zum Leben zu erwecken, ist eine Erinnerung, die ich nie vergessen werde."
The Arockalypse is the third studio album by Finnish rock band Lordi. It includes the hit single "Hard Rock Hallelujah", which won the Eurovision Song Contest 2006 for Finland. The album was certified with a triple Platinum status in Finland, Gold in Germany, and Sweden. It reached the number one chart position in Finland, Sweden, and Greece. The Arockalypse has several guest appearances: Dee Snider and Jay Jay French from Twisted Sister, Udo Dirkschneider from Accept/U.D.O. and Bruce Kulick from Kiss. The Arockalypse is available as a limited edition of 666 individually numbered copies on black and gold marbled vinyl.
m Herbst 2022 reiste Jerome Reuter, der luxemburgische Singer-Songwriter und Kreativkopf von ROME, erneut auf die grüne Insel, um dort einige entspannte Wochen mit seinen irischen Freunden zu verbringen. Wie nicht anders zu erwarten war, wurde viel getrunken und gelacht. Es entstanden aber auch Songs. Und am Ende der Reise erblickte eine weitere, faszinierende "Dublin Session" das Licht der Welt.
Wurden die Tracks der ersten Dublin Session noch im legendären "Sonic Studio" in der irischen Hauptstadt aufgenommen, zog man sich für die zweite Session bewusst in die grünen Hügel von Wexford County zurück, um in Brian Brodys "Ballycale Studio" vollkommen ungestört und ganz ohne Zeitdruck musizieren zu können. Alle daraus entstanden Lieder der "Dublin Session II" sind unveröffentlichte Neukompositionen, denen Dank renommierter, irischer Musiker der landestypische Folk-Sound innewohnt.
Auf "The Dublin Session II" verbindet sich auf fast schon ganz natürliche und vor allem sehr harmonische Art und Weise ROMEs ureigener Stil aus Proto-Folk mit dem Klang des Traditional Irish Folk. Hierfür rekrutierte Co-Produzent, langjähriger Freund und musikalischer Mitstreiter Brian Brody (Rack & Ruin) kurzerhand das Who-is-Who irischer Musiker wie Ronan O Snodaigh (Dead Can Dance, Kíla) am Bodhran, Eoin O Cionnaith (Van Morrison, Christy Moore) an den Uilleann Pipes, Matthew Hanaphy am Banjo und den Tin Whistles, Goshia Gasior auf der Violine und Andy Slowey am Bass.
Unter den Kompositionen befinden sich Lieder wie das eingängige, fast tanzbare "Hold the Line" oder das bitter-böse "The Tsarist Army", die einen Kontrapunkt zu melancholischeren Kompositionen wie "My White Rose" und "Muse of Fire" setzen. Nicht unbeeinflusst vom Kriegsgeschehen in Europa und den Zeichen der Zeit entstand so ein multilinguales Kleinod mit Liedtexten auf Französisch ("La Peau Dernière"), Deutsch ("An der Landwehr"), Englisch und Gälisch ("Eirigh Anois!" u.a.).
Totgeglaubte leben bekanntlich länger und so stellt man mit ROME fest: Der europäische Geist ist wohlauf!
d4vd’s debut album, WITHERED, is one of the most hotly anticipated albums of the year. It completes the story laid out in his 2023 EPs, Petals to Thorns and The Lost Petals, as he continues to articulate a relationship’s ricocheting emotions: the coruscating highs and bleak lows, all set to music that’s intimate, hook-heavy, and refreshingly direct. Created primarily on Bandlab, WITHERED brought d4vd back to the place his music journey began: his sister’s closet, alone with his iPhone. To finish the record, d4vd journeyed to London with a trusted crew of collaborators to create a cohesive, intimate record that’s meant to be listened to sequentially — the songs consumed like chapters — that spotlights his evolution as a deft and dynamic vocalist.
This project by Manu Dibango, the legendary saxophonist and pioneer of Afro-fusion jazz, delves into a musical universe where the saxophone becomes the voice of a spiritual and introspective quest. Sax & Spirituals Lamastabastani merges jazz, gospel, and African influences to weave a dialogue between sacred traditions and modern expressions.
With this work, Dibango pays tribute to the spiritual roots of music while reaffirming his commitment to sonic innovation. The project's minimalist and meditative approach speaks to both the soul and the senses, offering a musical experience imbued with depth and humanity.
Die Emo-Rocker Heart Attack Man aus Cleveland, Ohio, präsentieren ihr viertes Album "Joyride The Pale Horse". Die Band befindet sich derzeit auf einem Höhenflug nach ihrer bisher erfolgreichsten Veröffentlichung, dem Vorgängeralbum "Freak of Nature" aus dem Jahr 2023, dessen Titeltrack bislang über 2.2 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurde.
Japanese free jazz legend Akira Sakata and Greek avant-garde guitarist Giotis Damianidis present Adyton, their first-ever duo recording. Having collaborated since 2018, the two musicians have developed an intuitive and electrifying musical dialogue, culminating in this live performance at Haekem, Brussels—the final concert of a two-week tour with Entasis in September 2023.
Sakata, who turned 80 on February 21st, 2024, delivers his signature fiery alto saxophone, evocative clarinet, expressive voice, and resonant bells, while Damianidis expands the sonic spectrum with textural guitar and effects, weaving a dynamic interplay between structure and chaos.
Titled after the "Adyton"—the innermost, most sacred part of an ancient temple—this album invites listeners into a raw, unfiltered space of musical exploration, where spontaneous energy and deep-rooted tradition converge. A testament to Sakata’s lifelong commitment to improvisation and Damianidis’ boundary-pushing approach to guitar, Adyton is a powerful, transcendental journey into the unknown.
Rick 8 is Riccardo Falsini who, along with his brother Franco, ran the legendary label Italian label Interactive Test. This was a label that was instrumental in shaping the template of Trance, Techno and Progressive House as we understand it today whilst pushing it into new and unexplored realms. As a result, the Interactive Test banner serves as a mark of quality and, as can be heard in this early release from the label, was a vehicle for releasing music that serves as powerful club tools that also defy any standard and limiting sub-generic convention. These tracks will lead to transcendental dancefloor rites for spiritual growth and abundance with sonics beaming in through cyberspace. Sound Metaphors alumni Trent joins for remix of ‘C’Mon’ - what results is a progressive, powder keg and is a welcome addition to the package!
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Very few bands make it to their 11th album. Even fewer do so with the same fire and fury that defined their early years. But Machine Head isn’t just any band. For over three decades, the personification of determination, Founder/Vocalist/Guitarist Robb Flynn, has led Machine Head on an uncompromising path – one fueled by defiance, reinvention, and a relentless pursuit of evolution. Now, with ‘UNATØNED’, they’ve once again sharpened their sound into its most direct and impactful form to date.
Determined to challenge himself, Flynn set strict songwriting parameters for ‘UNATØNED,’ shorter, more focused songs with a decidedly American feel, unconventional key changes, and shifting structures that break expectations. That self-imposed restraint resulted in a lean, unrelenting album that captures Machine Head at their most potent.
The album drips with melancholy melodies, and yet hammers with bludgeoning riffs, soars with anthemic sing-a-longs of love-lost and sadness, to bellowing power and undeniable confidence.
‘UNATØNED’ is Machine Head proving once again that longevity in metal isn’t about comfort – it’s about taking risks, standing firm in conviction, and refusing to stagnate. Eleven albums deep, they remain as fierce, relevant, and unstoppable as ever.
The Great Sea wurde 2022 von JR (Long Distance Calling) und SH (Ordeal & Plight) mit dem Ziel gegründet, eine Atmosphäre zu schaffen, die mit der Majestät der Berge und den schrecklichen Tiefen der Meere mithalten kann
Um dem Sound das zu geben, was er verdient, luden sie Phil Jonas (Crone, exɞ Secrets Of The Moon) und Azathoth (Gràb, exɞDark Fortress) ein, dieser Platte ihren Stempel aufzudrücken und eine Verbindung zwischen dieser Welt und den Sphären zu schaffenɎ von der man nie sprechen kann
Beide Songs sind mit einem Maximum an schwarzem Klebstoff in den Rest der Platte integriert und geben dem Hörer die Erfahrung von Tiefstrom
20 years after its release, Jarring Effects reissues Opus Incertum! The debut album from High Tone, an instrumental dub band (guitar, bass, drums, keyboards and turntables) that transcends the boundaries of the genre. Able to incorporate all kinds of influences, from 70s Jamaican dub to electronic music, with a touch of ethnic sounds and world music, to produce their own music and sonic atmospheres. Jungle intros, oriental samples, discreet scratches, all contribute to creating a warm sound that is deeply organic and emotionally vibrant.
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Deerhoof haben sich schon vor langer Zeit als eine der großartigsten Rockgruppen des Planeten etabliert - wer das für übertrieben hält, hat noch nicht genug Zeit damit verbracht, Deerhoof zu hören - das wahnsinnig erfinderische Quartett behandelt jedes seiner neuen Alben als eine Gelegenheit zur kreativen Wiedergeburt. Und doch sind sie irgendwie auch zutiefst zuverlässig, eine seltsame, aber wahre Beschreibung für eine Band, die so kreativ rastlos ist. Man weiß nie, wie ein neues Deerhoof-Album klingen wird, außer dass es immer nach Deerhoof klingen wird. Die Band wird durch solche Paradoxien definiert, wie "Noble and Godlike in Ruin" erneut bestätigt. Ihr neuestes Album ist entweder ein Porträt einer Welt, die in monströsen Hass, Entmenschlichung und Dollarzeichen abgleitet, oder ein eindringliches Selbstporträt der Band als Monster: ein intelligentes, sensibles, hybrides Wesen, das unermüdlich von Liebe singt, sich aber zunehmend von dieser Welt entfremdet. Die Musik ist fröhlich und ahnungsvoll, kybernetisch und zutiefst menschlich, alles zugleich. Streicher, die an avantgardistische Kammermusik und klassische Horrorfilm-Soundtracks erinnern, prallen auf Gitarren- und Basslinien. Das Schlagzeug ist manchmal gefiltert und klingt fast elektronisch, aber kein Computer könnte einen so funkigen und dynamischen Rhythmus erzeugen, bei dem jede winzige Variation von einem Snare-Schlag zum nächsten Welten der Möglichkeiten vermittelt. An der Spitze steht die unnachahmliche Altstimme von Satomi Matsuzaki. Eine Stimme der Einsamkeit, deren schlichte Ruhe seltsam außerhalb des Mahlstroms der Band zu stehen scheint, zu dem sie mit ihren zackig-präzisen Bassläufen selbst beiträgt. Als Einwanderin der ersten Generation in den USA hat sie nie versucht, ihren japanischen Akzent oder ihre Karaoke-esken Vortrag zu verbergen. Auf "Noble und Godlike in Ruin" wirkt dies abwechselnd als Ausdruck von Einsamkeit und als kühle Provokation gegenüber Systemen der Unterdrückung und Kontrolle. ,Kindness is all I needed from you", singt sie auf dem epischen Albumabschluss ,Immigrant Songs`. ,But you think we're in your house." Nicht lange danach explodiert der Song, sein eng gewickelter Art-Pop macht Platz für mehrere Minuten heulenden Lärm. Auch wenn das Thema düster sein mag - wie könnte es anders sein - tragen die Songs trotzigen Optimismus in ihrer Weigerung, sich den Konventionen oder überlieferten Weisheiten zu beugen. Da ist diese berühmte Zeile von Dylan Thomas über das Wüten gegen das Sterben des Lichts: "Noble and Godlike in Ruin" fühlt sich ein wenig so an. Die Welt mag untergehen, aber Deerhoof gehen schwungvoll unter.
Dies ist eine neue 10"-Single von Brian Jonestown Massacre in limitierter Auflage, die erste neuen Aufnahmen der Band seit zwei Jahren. Seite A enthält Makes Me Great, einen launischen Song, der stark im Psychedelic Folk Rock verwurzelt ist - so wie Anton Newcombe es am besten kann. Seite B bietet das schnelle Out Of Body, eine experimentelle Shoegaze-Ode an die 60er Jahre, mit zahlreichen Experimenten an verschiedenen Instrumenten und einem Foto des talentierten Francis Delacroix, das Teil einer Serie von Fotos ist, die der Künstler von Anton Newcombe gemacht hat. Diese 10" ist kommt auf transparentem rotem Vinyl!
Idas viertes Album wurde finanziert von Capitol, in 14 Studios aufgenommen, vom New Yorker Label Tiger Style veröffentlicht und ging im Jahr-2000-Trubel unter. Die 14 Songs von "Will You Find Me" sind ein unermüdliches Kompendium und Ode an Schlaf, Sex, nächtliche Gespräche und andere bettlägerige Aktivitäten. Diese erweiterte Deluxe Edition zum 25-jährigen Jubiläum kommt in der Vinylausgabe mit 34 Outtakes, alternativen Abmischungen, 4-Spur-Demos und Covers aus dem umfangreichen Fundus der Band, die sich thematisch über vier LPs verteilt. Das begleitende 24-seitige Booklet dokumentiert Ida's Major Label Album, das es nie gab, mit atemberaubenden Fotos und einem ausführlichen Essay von Douglas Wolk.
Transparent Cloudy Clear "This Water" Vinyl. Idas viertes Album wurde finanziert von Capitol, in 14 Studios aufgenommen, vom New Yorker Label Tiger Style veröffentlicht und ging im Jahr-2000-Trubel unter. Die 14 Songs von "Will You Find Me" sind ein unermüdliches Kompendium und Ode an Schlaf, Sex, nächtliche Gespräche und andere bettlägerige Aktivitäten. Diese erweiterte Deluxe Edition zum 25-jährigen Jubiläum kommt in der Vinylausgabe mit 34 Outtakes, alternativen Abmischungen, 4-Spur-Demos und Covers aus dem umfangreichen Fundus der Band, die sich thematisch über vier LPs verteilt. Das begleitende 24-seitige Booklet dokumentiert Ida's Major Label Album, das es nie gab, mit atemberaubenden Fotos und einem ausführlichen Essay von Douglas Wolk.
Coco Jones is redefining herself through her music and Why Not More? stands for everything Coco believes in; being more authentically herself, and encouraging others to do the same. Both the it- girl you want to be, and the best friend you hope to have. With vocals that inspire nostalgia while the themes and creativity speak to the modern woman, this album is a celebration of owning everything you are. In the words of Coco “you get me, and I get you.” Why Not More? Do more, be more, say more The R&B songstress’s album debut Candid, personable, and more real than ever A genre reset . Coco Jones has captivated the world with her timeless artistry, sensual voice and emotive songs to become R&B’s breakout artist
Melancholische Gitarrenakkorde, ein introspektiver Gesang, und immer wieder bedrohliche und energische Ausbrüche mit Percussions und Stakkato. Zwischen intimem Songwriting und Soundtrack-inspiriertem Pathos bewegt sich Jerome Reuter, der nun, 2025, das zweite Jahrzehnt seiner Band ROME feiert.
Zwei Dekaden begleitet das Luxemburgische Bandprojekt ROME nun also die Europäische Tragödie. Und während sich die Alben der ersten zehn Jahre noch vor allem historischen Themen widmeten, treten in der nicht mindert produktiven Ära zwischen 2016 und 2025, die auf dieser neuen "Anthologie" dokumentiert wird, auch aktuelle und grundsätzliche philosophische Fragestellungen ins Zentrum. ROME orientierte sich immer am großen Bild. Im Songwriting deutlich inspiriert vom französischen Chanson, dem späten Johnny Cash und Nick Cave, wurden von Beginn an auch literarische Quellen verarbeitet, und werden sie nicht namentlich genannt (wie bei "The Secret Germany" Paul Celan), so schwingen sie doch zwischen den Zeilen mit, die Denker - nicht nur - des 20. Jahrhunderts. Philosophische und gar okkulte Aspekte werden auf den Alben reflektiert ("The Hyperion Machine", "Hall of Thatch", "The Lone Furrow", "Le Ceneri di Heliodoro"), doch immer wieder wird es konkret, sei es mit Blick auf die russische Invasion in der Ukraine ("Gates of Europe", "World in Flames") und grundlegende Konflikte, die mythisch gelesen werden ("Coriolan", "Hegemonikon"). Wiederkehrend ist das mythische Motiv der Sonne, so auch auf dem jüngsten Werk "Civitas Solis".
Mal als volles Band-Line-Up, mal als Singer-Songwriter, und immer wieder im Austausch mit anderen Musikern (etwa Nergal von Behemoth oder der schwedischen Punklegende Thåström), Jerome Reuter erfindet sich beständig neu, und arbeitet kontinuierlich an einer singulären Stimme in der gegenwärtigen Popkultur. Wie ein Januskopf zurückgewandt in die Zukunft blickend.
The Swedish-Danish composer and pianistHenrik Lindstrand invites listeners to immerse themselves in reflection and contemplation with his upcoming album Space Between. Since his solo debut Leken (2017), Lindstrand has received acclaim for his ability to craft evocative compositions that create space for inner peace and introspection. His poetic soundscapes, infused with a touch of Nordic melancholy, have captivated a growing international audience. Well-known in Denmark as the sonic wizard ofthe iconic rock band Kashmir and with aparallel career as a film, TV and game composer, Lindstrand has previously released four soloalbums.
Praise The Loud by Anthony Gomes, released 25 April 2025, includes the following tracks: "Netflix and Chill", "Meet My Maker", "Black Diamond Heavy", "Half" and more.
The Modbirds kombinieren souligen Ska und mitreißenden Punk. Obwohl sie erst 2023 gegründet wurden, bringen sie mit Mitgliedern von Los Placebos und The Porters einen reichen Schatz an Bühnenerfahrung mit. Ihr Live-Debüt bei "Ska im Westend" in Dortmund hat sofort gezeigt, dass sie gekommen sind, um zu bleiben. Jeden Frühling kehren die Zugvögel aus ihren Winterquartieren zurück! Also aufgepasst, denn auch die Modbirds sind im Anflug mit ihrer ersten Mini-LP "Spin it to win it". (Release Date 25.04.25) Mit ihrem musikalischen Mix aus Ska, Reggae und Punk feiert die Band in fünf Songs verteilt auf zwei Seiten ihre Liebe zum Vinyl, lässt vergangene Jugendlieben aufleben und schwelgt in den Erinnerungen an unbeschwerte Zeiten. Getrieben von druckvollen Bläsern, eingängigen Melodien und dem tanzbaren Offbeat werden aber auch gesellschaftliche Missstände oder das Thema mentale Gesundheit besungen. Also nicht den Arm am einarmigen Banditen ziehen, sondern den Tonarm auf den Plattenteller legen mit 45RPM im 12-Inch Format für den bestmöglichen Vinyl-Sound:, eben "Spin it to win it" - hier sind The Modbirds! Ska, Reaggae, Soulpunk, klassisch schwarzes oder farbige 12"-Vinyl erhältlich.
4 Jahre nach dem schieren Ansturm von "Sumerian Promises" kehren Sijjin mit ihrem zweiten Werk "Helljjin Combat" zurück. Das Album beschwört sein eigenes Leben voller satanischer Bilder, teuflischer Ausschweifungen und biblischem Fatalismus. Sijjin folgen dem festen Pfad, den sie einst eingeschlagen haben, wenden sich aber endgültig der Hölle zu.
Aufgenommen live in den BlackStorm Studios in Karrantza, Baskenland & verziert mit einer authentischen und völlig trockenen 80er Jahre Analog-Sound Produktion. Obendrein klang Gerickes Gesang noch nie so dreckig wie auf "Helljjin Combat". Sijjins neuere Richtung konzentriert sich auf umfangreichere Songstrukturen, wie sie von den Paten des Metal-Wahnsinns Mitte der 80er praktiziert wurden, dabei kommen einem so berüchtigte Namen wie Infernäl Mäjesty, Nasty Savage, Possessed, frühe Slayer oder Megadeth in den Sinn.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Trio von Sijjin bei seinem Kampf in der Hölle einmal mehr bewiesen hat, dass es der Dreizack in der linken Hand des Teufels ist!
Die Schatten des Krieges verdunkeln Europa. Die 20er Jahre des neuen Jahrtausends erwecken beklemmende Erinnerungen an jene Zwischenkriegszeit einhunderte Jahre zuvor, aus der unweigerlich der Zweite Weltkrieg entstand. Nun steht die Ukraine in Flammen, täglich bedrängt von russischen Angriffen. Und Europa ist zerrissen in diesem Konflikt, der oft nur wie der Vorbote eines viel größeren Katastrophe wirkt.
Jerome Reuter hat mit seiner Band ROME die Musik als Mittel gewählt, Europas Schicksal zu kommentieren und zu verarbeiten. Seit 2005 schreibt er Lieder und Konzeptalben, die sich den Schlüsselmomenten der Geschichte widmen, ihre Mythen und Narrative reflektieren und kommentieren. Dabei behandelt er historische Themen aus einer künstlerischen Distanz, dekonstruiert Ereignisse und Ideologeme, betrachtet sie aus unterschiedlichsten Perspektiven und gibt sie uns als Frage zurück. Er wird vom mal melancholischen, mal wütenden Zeitzeugen zum teilnehmenden Beobachter, aus dessen individualsubjektiver Sicht die Dinge unmittelbar mit Pathos aufgeladen erscheinen. Mit ROME sollen wir erkennen, beobachten, erschauern und erschrecken, aber auch neu erstrahlen: "We walk in brightest Black towards the Sun".
Reuters Songwriting gleicht oft einer Reise, auf der sich visuelle Eindrücke mit persönlichen Gesprächen mischen. Als lese man in seinem Tagebuch nach einem turbulenten Tag, der persönlich reflektiert und schließlich in ikonische Metaphern gegossen wird. "Civitas Solis" soll ausdrücklich nicht als Konzeptalbum verstanden werden, wie wir es zuvor so oft von ROME erleben durften. Immer schien sich Reuter ganz jenen Themen zu verschreiben, ging in emotionaler Hingabe und Identifikation auf, nur um dann wieder Distanz einzunehmen, um das Geschehen aus einer neuen Perspektive und in anderem Licht zu betrachten.
Jerome Reuter ist ein Suchender auf den verschlungenen Wegen der Geschichte, getrieben von einer Sehnsucht nach Europa, dem Mythos, der Utopie - zwischen aufgeklärtem Manifest und irrationaler Festung. Als zentrale Metapher dient ihm diesmal Civitas solis, der "Sonnenstaat" aus der utopischen Schrift des Dominikaners Tommaso Campanella (1623). Darin wird der wirtschaftliche und politische Aufbau eines idealen Staates imaginiert - eine der ersten gesellschaftlichen Utopien. In der Welt von ROME kann dieses Modell höchst ambivalent gelesen werden, denn Reuter bewegt sich von jeher assoziativ zwischen Anarchismus und Traditionalismus.
Stilistisch bedient sich ROME auf "Civitas Solis" einer ungewöhnlichen Bandbreite - angelegt zwischen der Liedermacherkunst von Jacques Brel, Leonard Cohen und Townes van Zandt, kalten Dark Wave-Akkorden und akzentuierten Akustikgitarren. Das Wechselbad aus martialischen Hymnen und introspektiven Balladen kehrt zu zahlreichen Schlüsselmomenten aus zwanzig Jahren Bandgeschichte zurück und wie alle ROME-Alben wirft es vor allem Fragen auf. Provozierende Fragen. Was wird unsere Zukunft bringen? Und was bedeutet das für Europa? Uns bleibt nichts übrig, als in die Fern blicken, "standing on the Western Wall". Jerome Reuter ist ein "Man against Time" und mit ihm bezeugen wir den Sturm.
The first recorded collection of songs from celebrated Arkansas songwriter Nick Shoulders and the Okay Crawdad band. Recorded live to tape and firmly below sea level at Mashed Potato Records in New Orleans, Louisiana. This is three mics, two tracks, and two afternoons sweating it out in the oppressive May heat with some very patient pals while the nearby Mississippi river churned overhead. Featuring "Snakes and Waterfalls", "After Hours", three countrified covers and a little bit more.
Die Musik von Prima Queen ist offen, mitreissend, charismatisch und eine Welt für sich. Wenn man sich ihr grossartiges Debütalbum "The Prize" auf Submarine Cat anhört, möchte man in all seinen überschwänglichen, einfühlsamen Melodien eintauchen und in der Wärme der beneidenswerten Verbindung zwischen den beiden Musikerinnen baden, die den Kern der Platte bildet. Die 12 Songs von Louise Macphail und Kristin McFadden greifen auf das schillernde Pop-Gefühl von HAIM und Jenny Lewis zurück und sind von der Offenheit des Geistes geprägt. Sie sind von der Euphorie inspiriert, die Prima Queen im vergangenen Jahr auf der Bühne erlebte, als sie mit Olivia Dean, Dream Wife und Swim Deep tourten. Die beiden Frauen etablieren sich als scharfsinnige, erfrischend offene Songwriterinnen, die übergrosse Gefühle mit Anmut und Witz zum Ausdruck bringen.
Die beliebte New Yorker Rockband Sunflower Bean meldet sich neu belebt mit ihrem vierten Album zurück. In Eigenregie produziert, von Caesar Edmunds (The Killers, Wet Leg) gemischt und von Sarah Tudzin (Illuminati Hotties, Boygenius) engineert, liess sich die Band von Alternative Rock, verträumter Psychedelia und Arena-Ehrgeiz inspirieren, um mit "Mortal Primetime" das härteste und verletzlichste Album ihrer Karriere zu liefern. Die Songs sind ungeschminkt und offen, Dissonanz und Unsicherheit werden akzeptiert. Sunflower Beans breite Palette von Einflüssen würden die meisten Bands nicht wagen, in einem Satz zusammenzufassen, und diese Kühnheit hat sie undefinierbar gemacht. Der Power-Pop-Opener "Champagne Taste" kanalisiert Iggy Pops "The Idiot"-Phase, "Look What You've Done To Me" beschwört den beunruhigenden Wahnsinn und die Launenhaftigkeit von Kate Bush, und die hochfliegenden Powercords auf "Nothing Romantic" erinnern an Arena-taugliche 70/80er Hits von Heart, Pat Benatar und Joan Jett. "Manchmal denke ich, diese Platte ist wie eine Mischung aus Belle And Sebastian und Alice In Chains", sagt Frontfrau Julia Cumming.
Die Musik von Prima Queen ist offen, mitreissend, charismatisch und eine Welt für sich. Wenn man sich ihr grossartiges Debütalbum "The Prize" auf Submarine Cat anhört, möchte man in all seinen überschwänglichen, einfühlsamen Melodien eintauchen und in der Wärme der beneidenswerten Verbindung zwischen den beiden Musikerinnen baden, die den Kern der Platte bildet. Die 12 Songs von Louise Macphail und Kristin McFadden greifen auf das schillernde Pop-Gefühl von HAIM und Jenny Lewis zurück und sind von der Offenheit des Geistes geprägt. Sie sind von der Euphorie inspiriert, die Prima Queen im vergangenen Jahr auf der Bühne erlebte, als sie mit Olivia Dean, Dream Wife und Swim Deep tourten. Die beiden Frauen etablieren sich als scharfsinnige, erfrischend offene Songwriterinnen, die übergrosse Gefühle mit Anmut und Witz zum Ausdruck bringen.
Einst waren Rialto unverletzlich ("Untouchable"), sind aber bereits Ende der 90er erst morgens nach fünf heimgekommen ("Monday Morning 5.19"), nun kündigen die britischen Kult-Britpopper ihr erstes neues Album seit 24 Jahren an: "Neon & Ghost Signs" wird im April 2025 über Fierce Panda Records veröffentlicht. Es ist eine Reunion, die nicht so sehr von der Sehnsucht nach der Vergangenheit angetrieben wird, sondern vielmehr von der Dringlichkeit, das Beste aus dem Jetzt zu genießen. Vor sechs Jahren wurde Sänger und Songschreiber Louis Eliot während eines Spanienurlaubs für eine Notoperation ins Krankenhaus gebracht und ist dabei kurz dem Tode nah gewesen. Seine vollständige Genesung war eine Epiphanie. "Man könnte meinen, wenn man dem Tod sehr nahe ist, sollte man anfangen, sich um sich selbst zu kümmern", sagt er. ,Aber ich bin einfach mit Vollgas meiner Jugend hinterhergejagt. Ich dachte mir nur: Egal, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr da, ich stürze mich einfach rein." Ein Teil von Eliots Wiedergeburt bestand darin, dass er eine langjährige Beziehung hinter sich ließ, um erneut in die Londoner Club-Szene einzutauchen. Ein bedeutender Teil davon waren die Romantik und die Verwundbarkeit, die er dort fand. Ein anderer Teil davon war die Erkenntnis, dass die Songs, die in dieser Zeit entstanden - Lieder über Liebe und Verlust, Hedonismus und Reue, die in wehmütigen Geisterstunden spielen - ein Ruf aus der (eigenen) Vergangenheit waren. Neon and Ghost Signs eröffnet in gewollt simpler und eingängiger Dancefloor-Ästhetik mit der ersten Single "No One Leaves This Discoteque Alive". Eliot, mit einem lasziven Brel-Knurren, vergießt Tränen in der Discotheque, ist "der Hund der Londoner Stadt", wo "die Laken mit Gold befleckt sind", der darauf aus ist, "seinen Kopf zu verlieren" und Liebe als perfekten Sturm zu erleben. Es ist der Auftakt zu einem "Durch die Nacht mit...", den das gesamte Album mit der von Rialto bekannten Widescreen-Pop Leidenschaft verfolgt. Rialto waren in Südostasien Superstars mit Doppel-Platin und in Großbritannien immer ein hochgelobter Kult, aber zweifellos eine Band, die ihrer ästhetischen Zeit voraus war. Nach dem zweiten Album Night on Earth im Jahr 2001 löste sich die Band auf und Eliot arbeitete regelmäßig mit Grace Jones und Danny Goffey von Supergrass zusammen; als Songwriter schrieb er u. a. das mit dem Ivor Novello ausgezeichnete "Leave Right Now" für Will Young; er veröffentlichte 2004 ein Soloalbum und 2010 eine sehr ländlich klingende Platte als Louis Eliot And The Embers und veranstaltet das Port Eliot Festival in Cornwall mit 8.000 Besuchern. Als col. LP, CD oder MC!
Einst waren Rialto unverletzlich ("Untouchable"), sind aber bereits Ende der 90er erst morgens nach fünf heimgekommen ("Monday Morning 5.19"), nun kündigen die britischen Kult-Britpopper ihr erstes neues Album seit 24 Jahren an: "Neon & Ghost Signs" wird im April 2025 über Fierce Panda Records veröffentlicht. Es ist eine Reunion, die nicht so sehr von der Sehnsucht nach der Vergangenheit angetrieben wird, sondern vielmehr von der Dringlichkeit, das Beste aus dem Jetzt zu genießen. Vor sechs Jahren wurde Sänger und Songschreiber Louis Eliot während eines Spanienurlaubs für eine Notoperation ins Krankenhaus gebracht und ist dabei kurz dem Tode nah gewesen. Seine vollständige Genesung war eine Epiphanie. "Man könnte meinen, wenn man dem Tod sehr nahe ist, sollte man anfangen, sich um sich selbst zu kümmern", sagt er. ,Aber ich bin einfach mit Vollgas meiner Jugend hinterhergejagt. Ich dachte mir nur: Egal, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr da, ich stürze mich einfach rein." Ein Teil von Eliots Wiedergeburt bestand darin, dass er eine langjährige Beziehung hinter sich ließ, um erneut in die Londoner Club-Szene einzutauchen. Ein bedeutender Teil davon waren die Romantik und die Verwundbarkeit, die er dort fand. Ein anderer Teil davon war die Erkenntnis, dass die Songs, die in dieser Zeit entstanden - Lieder über Liebe und Verlust, Hedonismus und Reue, die in wehmütigen Geisterstunden spielen - ein Ruf aus der (eigenen) Vergangenheit waren. Neon and Ghost Signs eröffnet in gewollt simpler und eingängiger Dancefloor-Ästhetik mit der ersten Single "No One Leaves This Discoteque Alive". Eliot, mit einem lasziven Brel-Knurren, vergießt Tränen in der Discotheque, ist "der Hund der Londoner Stadt", wo "die Laken mit Gold befleckt sind", der darauf aus ist, "seinen Kopf zu verlieren" und Liebe als perfekten Sturm zu erleben. Es ist der Auftakt zu einem "Durch die Nacht mit...", den das gesamte Album mit der von Rialto bekannten Widescreen-Pop Leidenschaft verfolgt. Rialto waren in Südostasien Superstars mit Doppel-Platin und in Großbritannien immer ein hochgelobter Kult, aber zweifellos eine Band, die ihrer ästhetischen Zeit voraus war. Nach dem zweiten Album Night on Earth im Jahr 2001 löste sich die Band auf und Eliot arbeitete regelmäßig mit Grace Jones und Danny Goffey von Supergrass zusammen; als Songwriter schrieb er u. a. das mit dem Ivor Novello ausgezeichnete "Leave Right Now" für Will Young; er veröffentlichte 2004 ein Soloalbum und 2010 eine sehr ländlich klingende Platte als Louis Eliot And The Embers und veranstaltet das Port Eliot Festival in Cornwall mit 8.000 Besuchern. Als col. LP, CD oder MC!
Unfiltered and raw, Basement's colourmeinkindness, cuts with the emotional honesty of a personal diary backed with a flawlessly representative soundtrack. Featuring the iconic Basement songs "Covet" and "Spoiled."
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Einst waren Rialto unverletzlich ("Untouchable"), sind aber bereits Ende der 90er erst morgens nach fünf heimgekommen ("Monday Morning 5.19"), nun kündigen die britischen Kult-Britpopper ihr erstes neues Album seit 24 Jahren an: "Neon & Ghost Signs" wird im April 2025 über Fierce Panda Records veröffentlicht. Es ist eine Reunion, die nicht so sehr von der Sehnsucht nach der Vergangenheit angetrieben wird, sondern vielmehr von der Dringlichkeit, das Beste aus dem Jetzt zu genießen. Vor sechs Jahren wurde Sänger und Songschreiber Louis Eliot während eines Spanienurlaubs für eine Notoperation ins Krankenhaus gebracht und ist dabei kurz dem Tode nah gewesen. Seine vollständige Genesung war eine Epiphanie. "Man könnte meinen, wenn man dem Tod sehr nahe ist, sollte man anfangen, sich um sich selbst zu kümmern", sagt er. ,Aber ich bin einfach mit Vollgas meiner Jugend hinterhergejagt. Ich dachte mir nur: Egal, vielleicht bin ich nächste Woche nicht mehr da, ich stürze mich einfach rein." Ein Teil von Eliots Wiedergeburt bestand darin, dass er eine langjährige Beziehung hinter sich ließ, um erneut in die Londoner Club-Szene einzutauchen. Ein bedeutender Teil davon waren die Romantik und die Verwundbarkeit, die er dort fand. Ein anderer Teil davon war die Erkenntnis, dass die Songs, die in dieser Zeit entstanden - Lieder über Liebe und Verlust, Hedonismus und Reue, die in wehmütigen Geisterstunden spielen - ein Ruf aus der (eigenen) Vergangenheit waren. Neon and Ghost Signs eröffnet in gewollt simpeler und eingängiger Dancefloor-Ästhetik mit der ersten Single "No One Leaves This Discoteque Alive". Eliot, mit einem lasziven Brel-Knurren, vergießt Tränen in der Discotheque, ist "der Hund der Londoner Stadt", wo "die Laken mit Gold befleckt sind", der darauf aus ist, "seinen Kopf zu verlieren" und Liebe als perfekten Sturm zu erleben. Es ist der Auftakt zu einem "Durch die Nacht mit...", den das gesamte Album mit der von Rialto bekannten Widescreen-Pop Leidenschaft verfolgt. Rialto waren in Südostasien Superstars mit Doppel-Platin und in Großbritannien immer ein hochgelobter Kult, aber zweifellos eine Band, die ihrer ästhetischen Zeit voraus war. Nach dem zweiten Album Night on Earth im Jahr 2001 löste sich die Band auf und Eliot arbeitete regelmäßig mit Grace Jones und Danny Goffey von Supergrass zusammen; als Songwriter schrieb er u. a. das mit dem Ivor Novello ausgezeichnete "Leave Right Now" für Will Young; er veröffentlichte 2004 ein Soloalbum und 2010 eine sehr ländlich klingende Platte als Louis Eliot And The Embers und veranstaltet das Port Eliot Festival in Cornwall mit 8.000 Besuchern. Als col. LP, CD oder MC!
Viele Wellen bis zum Abwinken, eine klangliche Erinnerung, ein Tremoloboot in der Sommersonne. Nichts vergeht mit voller Kraft voraus, hier kommt Semi Trucks aus Kalifornien mit Georgia Overdrive. Über 10 Tracks hinweg basteln Brenden Sepe (Gitarre und Gesang), Finn Beard (Gitarre und Gesang), Bronwyn Bradshaw (Bass und Gesang) und Ian Collins (Schlagzeug) ihre Pop-Moral mit einem kruden Unterbau. Eine immerwährende Gänseblümchenkette. Locker gefesselt in Big Blue, in den weiten, sonnendurchfluteten Straßen, in einer Garage auf der Lexington, in den kleinen Bars, in denen sich alle wie Stars aufführen. Aufgenommen im Frühjahr 2024 in Los Angeles mit Robbie Cody (Wand, Pink Trash Can), spielt Georgia Overdrive wie ein Best-Of, ein Hit-geladener Schlag in den Magen. Momente, die an Velvet Underground oder an die Sonics erinnern, an die SST-Rocker Opal aus den späten 80ern oder an die Indie-Expressionisten Summer Hits, kulminieren in einer Zärtlichkeit und einem Geräuschgerangel. Entstanden in ihrer Heimatstadt Los Angeles, ist dies das erste Semi Trucks-Album mit voller Bandbesetzung (Sepe veröffentlichte ,Vs California" 2021 als Solo-Schlafzimmerprojekt). Sie gingen hart zur Sache und achteten sehr darauf, mit Tiefe und Präzision zuzuschlagen, indem sie Feedback und zuckersüße Hooks verwoben. Sepe's mühelose Gesangsmelodien tanzen mit dem gehauchten Gesang von Bradshaw. Das Zusammenspiel und der Schlagabtausch ist mühelos, während sich die Platte entfaltet. Ein Lauffeuer. Zerbrochene Keramik. Orange- und rosafarbenes, flockiges Chrom in einer Dose. Glückselige Untermalung, dunkler als die Nacht, volle Kraft voraus, nirgends abzuschalten.
Komponist, Singer-Songwriter, Schauspieler, Autor und Aktivist Sting veröffentlicht am 25.04.2025 sein
„3.0. LIVE“ Album, welches ab sofort als limiterte180g Vinyl und CD vorbestellt werden kann.
Als Solo-Künstler, Front-Sänger von The Police und Rock&Roll Hall of Famer hat Sting zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter 17 GRAMMY-Awards.
Das Album „3.0 LIVE“ stellt eine Kollektion seiner beliebtesten Live-Hits aus seiner Sting 3.0 Welttour dar.
Die Tracklist umfasst 9 ikonische Fan-Favoriten wie „Message in a Bottle“, „Roxanne“ und „Every Breath
You Take“, aber auch „Be Still My Beating Heart“, das nie zuvor als Live-Version veröffentlicht wurde.
Am 25. April veröffentlicht d4vd sein mit Spannung erwartetes Debütalbum „WITHERED“, das ab sofort
vorbestellt werden kann. Das Album knüpft an seine erfolgreichen EPs „Petals to Thorns“ und ”The Lost
Petals” (2023) an.
d4vd hat sich in Rekordzeit als eine der aufregendsten Stimmen der Alternativszene etabliert. GQ nennt ihn
einen „undeniable mouthpiece for Gen Z“, das Interview Magazine spricht davon, dass er „die AlternativeSzene im Sturm erobert“, und die NME bezeichnet ihn als „Multi-Genre Visionary“.
Sein internationaler Durchbruch gelang ihm 2022 mit Romantic Homicide – einer Indie-Rock-Hymne, die
er komplett auf einem iPhone aufnahm. Der Song erreichte Platz 34 der Billboard Hot 100 und wurde
weltweit millionenfach gehört. Auch Here With Me (2023) wurde ein globaler Erfolg.
Ursprünglich als leidenschaftlicher Fortnite-Streamer bekannt, suchte der gebürtige David Burke nach Musik
für seinen Gaming-Kanal. Da seine Videos immer wieder Copyright-Strikes erhielten, schlug seine Mutter
vor, eigene Songs zu schreiben – also begann er kurzerhand, Musik im Kleiderschrank seiner Schwester
aufzunehmen.
Seitdem hat der 19-jährige Künstler eine beeindruckende Karriere hingelegt. Seine EP „Petals to Thorns“
erreichte innerhalb eines Jahres Gold-Status, und seine Musik wurde in Soundtracks von Serien wie „Invincible“ und „Arcane: League of Legends“ verwendet.
Samurai Music returns to the evocative sound world of Ancestral Voices for an album that splits the difference between cinematic sound design and deadly restraint at 170 BPM. Nemeton continues Liam Blackburn's exploration of ancient Celtic mysticism through snaking rhythms and snarling sound design, conjuring a high-definition sonic image of sacred groves and the druids practicing amongst them.
Blackburn's Ancestral Voices project tracks back to 2015, when he debuted on Samurai Horo with the Night Of Visions album. In stark contrast to his celebrated 140 work as Indigo, this project leaned on the inspiration of pagan spirituality to charge his vivid, advanced production style with a rich and mysterious atmosphere. While he's channelled this approach into a variety of tempos and styles, on his 2016 EP Old Earth Voodoo on Samurai Music he applied the concept to a drum & bass framework, which he returns to on Nemeton with rigorous focus.
Far from a straightforward collection of breakbeat tracks, Blackburn uses negative space and pointillist production to carve out an immersive, tense sound world around the 170 grid. He takes a widescreen approach to percussion, running from pin-prick synthesised one-shots to tumbling, organic drums you'd more readily associate with a Hans Zimmer score. Scene-building is the foremost mission across Nemeton, casting otherworldly forces in sweeps of low-end friction and dramatic melodic blooms amidst tangible real-world field recordings of flora and fauna.
Casting the mind back some 2000 years is an exercise in imagination as much as research, and Blackburn ably summons dark fantasy as he delves ever deeper into Welsh mythology with a studious zeal and avid fascination. It's that drive that makes Nemeton burst forth and take shape so powerfully, bristling with kinetic energy and a barely-concealed, strangely seductive menace that leaves a lasting impression long after the last snatch of bass has bared its teeth.
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BEATALISTICS, the soulful South-German Drum & Bass label, run by Enea and MC Fava, is celebrating its 100th release. ONEHUNDRED reflects on almost one and a half decades of label back catalogue with a 29 tunes strong 'best of' various artists digital compilation. Included are also 6 brand new tunes which are packed on a vinyl sampler In addition. Featured is orchestral DnB pioneer KEENO who puts his magic hands of 'Sarah', taken off FAVA's Destiny EP with Smote & Becca Jane Grey and rounds up the meaningful song with his cinematic trademark sound . FAVA also adds some decent chants to COMMAND STRANGE'S 'Kindness Flow, a positive and uplifting liquid roller that is going to make your soul smile for sure. Long time label friend PAUL SG, head honcho of the brilliant soul driven Austrian imprint Jazzsticks delivers one of his signature amen break soul-rollers with 'Pale White Boy'. Label boss ENEA can't be missed on here and literally delivers the 'Heat' with his contribution. Beatalistics sticks to the label philosophy and supports local talents and important label representatives DAVA and MOJOMAN.'Pictures' delivers dancefloor vibes with a deep bassline and strong vocal arrangement and proves that Dava is one to watch out for in the near future. MOJOMAN maintains a desire to dance with the hypnotizing 'Pillers of Nah', following his unmistakably melodic and hymnal style.
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Hollows Made Homes In Their Sunken Cheeks came into existence as a result of Jon's wishes to take the Ungraven sound somewhere other than a standard 'rock band' setup. Moving away from the traditional 'drums / bass / guitar' structure has allowed Ungraven to experiment further with both sound and composition. 'Hollows_.' Is an experiment in sonics and allows both Davis and Perry to perform a sickening sonic duet as their respective instruments carve a universe shaped hole in your consciousness. Inspired by the duo's past collaborations on Conan tracks such as "Older than Earth" and "Grief Sequence" as well as artists such as Tangerine Dream, Circle, Zombi and Harold Budd. Hollows is a combination of composed and improvised elements, constructed remotely from their bases in England and Denmark. The addition of Perry's synth, organ and piano to Davis's slab like 6 string delivery has produced two epics that are both introspective and pummelling at the same time. Fall untethered into a bleak and expansive soundscape of psychedelic terror, experience a new chapter in Ungraven's tome of tone.
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House music, nightlife entertainment and DJ/Producer virtuoso Louie Vega has proven over and over again that he's a master chemist in the studio. His latest release is an uptempo and speaker-knocking remix of Funkadelic's 'Ain't That Funkin' Kind of Hard on You' (produced by George Clinton and & G Koop) from the album 'First Ya Gotta Shake the Gate'.
The original version is nothing short of a classic, but it's as if the song had never been invited to a Louie Vega post-midnight global extravaganza. Was the song not aware that spellbound dancing and high BPMs were the standard for House Music Normally, such a blaring disregard for nightlife decorum would relegate a song to the pits of sonic hell, but we're talking about George Clinton here!The original opens up with a G-funk groove that screams Westside and lowriders. The listener is then blessed with Clinton as he adds his sage, soulful and pimpadelic vocals, complemented by Funkadelic singers asking him about the pains of the funk. The semblance of a beat that could drive the dancefloor into the morning hours is there, but in no way has it blossomed into its full glory. Enter Louie Vega.
His remix immediately greets listeners with a decadent spread of instrumentation and chutzpah. The original song's DNA populates the first thirty seconds of the remix but then an explosion takes place and the song assumes a new identity. The transcendent experience is akin to taking the elevator to a rooftop party and once the doors open- boom! The remix begs you to dance, the G-funk groove is now in your face instead of being laidback and percussion takes a front seat to take you away. The song is alive, there's no other way to describe it.
Be sure to buy your vinyl at an outlet near you! the Louie Vega remix of Funkadelic's 'Ain't That Funkin' Kind of Hard on You' on Vega Records!
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WRWTFWW Records is happy to announce its fourth collaboration with New York ambient / jazz / downtempo musician Danny Scott Lane with the release of his newest full-length Songs For Sex. The seductive 11-track album is available as a limited edition LP (500 copies worldwide) housed in a shiny 350gsm silver cardboard sleeve. It is also available digitally.
Danny Scott Lane returns with Songs For Sex, a sultry funk, jazz, and ambient exploration inspired by candid conversations about intimacy. Smooth yet messy, uplifting yet off-kilter, this album captures every mood. It’s sensual furniture (leather sofa) music, deep passion minimalism, hedonistic downtempo, glossy and warm soul electronica.
The velvety sonic affair features the lush sounds of Joseph Shabson, David Lackner, and Simon Herody on flutes and saxophones, making it an irresistible modern brand of smooth jazz, the ideal soundtrack for your favorite pastime.
Songs For Sex follows the release of Danny Scott Lane’s chillout masterpieces Home Decor, Shower, and Caput, all available on WRWTFWW Records. Complete the funky collection now!
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Looking behind the obvious, forming an orchestra out of everyday surroundings.
Finding the essence in the trivial, clarity in the complex, poetry in simplicity. All of this is part of the goal, meaning and character of Oh No Noh, the project of Leipzig-based guitarist, robot programmer, magnetic tape crumpler and composer Markus Rom. All of this floats and shines through "As Late As Possible", the third Oh No Noh album, which will be released on April 4th, 2025.
The focus of this album, as the title "As Late As Possible" suggests, was patience. A creative lingering, the selfimposed principle of letting ideas mature, consciously leaving them lying and looking at them again in order to discover and refine new things. Always looking for new ways of producing musical sounds, Markus Rom has been blurring the boundaries between LoFi, Indietronica, Postrock, Kraut and Pop with his solo project for several years. His main instruments for this are electric guitar, MIDI robots, tapes and samples. For “As Late As Possible”, Rom expands his setup with a new sound sources (acoustic guitar, banjo, organ) and musical guests: Damian Dalla Torre (Squama) on bass clarinet and Andi Haberl (the Notwist, Sun) on drums.
“As Late As Possible” continues the signature of past releases and adds new facets. Rom's distinctive looping in and over each other is particularly evident in the tracks “Missing the Point”, “Orb” and “Almost Everywhere”. With "Loot", a straightforward and folk-pop piece finds its way onto the album and coexists with math-trained tracks like "Dog Years" or "Dot", which conjure up associations with Weilheim bands like COUCH. The tracks "Bliss of Disconnect" and "Fawn" were created in collaboration with the featured guests Liz Kosack and KMRU. The confidently unplanned is one of the principles around which Oh No Noh itself is also continuously evolving. Part of this development: the radio series "Oh No Noh Radioh", which has so far consisted of over 40 parts, for which Rom invites a guest in each episode to research music together along roughly defined concepts, ideas and inspirations. Together with technology composer Hainbach, free jazz artist Limpe Fuchs and sound artist Elsa M’Bala, for example, encounters were created whose patient search and find and whose controlled coincidences also characterize “As Late As Possible” – but here concentrated, concise, and with all the love of sound and experimentation always committed to the song. With this will to create a song-like narrative, to move, to develop, “As Late As Possible” remains suspended and searching. Its concentration seems light-footed, its happy accidents well-placed, the melancholic beauty of outdated technologies, forgotten musical toys and broken noise sources always forward-looking. Music like the one that comes about when someone programs an entire robot band, which then becomes just a friendly part of the whole.
The artwork for “As Late As Possible” was created by Leipzig comic artist Anna Haifisch. The album was mixed by Adam Lenox and mastered by Frida Claeson Johannsson.
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