Search:the sound of sow

Styles
All
Heiko Voss - 3:30 Minutes To Live LP

Heiko Voss has earned near mythical status as a torchbearer for the emotional, deeply felt and quietly radical style of electronic music. The blissed-out radiance of his Kompakt Pop single, “I Think About You” remains one of the label catalog highlights and a stellar run of collaborative singles as Schaeben & Voss; others might know him for his stewardship of the excellent, much-underrated Firm imprint. But with his new album, 3:30 Minutes To Live, released by Michael Mayer’s label Imara, Voss returns after a long silence with a beautiful collection of songs that hymn heartbreak with a lusciously melodic touch.

There is something definitive and newly confident in 3:30 Minutes To Live that has it feeling like a real statement of intent if compared to his earlier releases. “Although it’s not, 3:30 Minutes To Live feels like my debut album,” Voss reflects. “All releases before were more song sketches or electronic dance tracks.” Bunkering down in Teary Eyes Studio, Voss worked up somewhere between thirty and forty sketches of songs, which he whittled down to the twelve collected here, all of them situated in a unique space, but very much in accord with Voss’s defining aesthetic, which he describes as “indie pop music with a lot of guitar, electronic elements and a great love for melancholic ‘80s synth-lines.”

Voss is sensitive to both variety and consistency – 3:30 Minutes To Live sits together as an assured, vibrant collection of pop songs, but it’s marked by all kinds of surprising incident, like the guitar solo that erupts out of “This Is My Life”, or the acoustic guitar-led melancholy of the closing “This Summer”. It’s all borne of the alchemy of the studio process and the intimate romance of music-making. “If you constantly feel a little bit like you’re in love while writing and producing your music – simply because of the sound of the synth flowing warmly and gently through the room, or because the sequence of notes awakens something in you, or even a randomly arising groove in the loop of a guitar lick makes you shout, ‘Ha!!’ – then it usually becomes a beautiful song,” Voss nods. “Those moments make me happy.”

There’s also a delicious tension between the push of the music, its melodic lushness and gliding, ballerina-like movement, and the darker currents that pull through Voss’s lyrics, inspired by a “short, dramatic and toxic love affair.” This may read like familiar terrain for a pop album, but the way Voss weaves language through both the extra-linguistic joys of music and the inarticulate speech of the heart somehow allows for direct communication that is simultaneously plain-spoken and deeply profound. “Say It” is a simple, devastatingly effective plaint of alienation; “She Wasn’t Lonely” a simple portrait of everyday living set to chiming, clacking guitars, the music in the bridge taking astral flight as the titular character ‘lets herself go.’

A smart and sharp collection of songs that captures you with its gorgeous melodicism just as it blindsides you with its aching heart, 3:30 Minutes To Live is Heiko Voss at his most assured and open-hearted best.

Heiko Voss hat sich als Fackelträger einer emotionalen, von ganzem Herzen kommenden und nicht auf den ersten Blick radikalen Spielart von elektronischer Musik einen nahezu mythischen Status erarbeitet. Das schiere Glück, welches seine Kompakt Pop-Single "I Think About You" aus dem Jahr 2003 immer noch ausstrahlt, macht sie nach wie vor zu einem der Highlights des Label-Katalogs, wo sie neben einer ganzen Reihe hervorragender Singles als Schaeben & Voss steht; andere kennen Heiko vielleicht durch das tolle und vielfach unterschätzte Label Firm, für das er zusammen mit Thomas Schaeben verantwortlich war. Mit seinem neuen Album “3:30 Minutes To Live”, das am 4. März 2022 auf Michael Mayers Label Imara erscheint, kehrt Voss nun nach einer langen Pause mit einer wunderschönen Sammlung von Songs zurück, die den Herzschmerz – getragen auf den Schwingen unwiderstehlicher Melodien – ausgiebig besingen.

“3:30 Minutes To Live” kommt mit einer gehörigen Portion Überzeugung und Selbstbewusstsein daher, was im Vergleich zu seinen früheren Veröffentlichungen wie ein bewusstes Statement wirkt. "Obwohl es das nicht ist, fühlt sich ‘3:30 Minutes To Live’ wie mein Debütalbum an", meint Voss. "Alle meine vorherigen Veröffentlichungen waren eher Song-Skizzen oder elektronische Dance-Tracks."

Im Teary Eyes Studio arbeitete Voss zwischen dreißig und vierzig Songskizzen aus, die er auf die zwölf hier versammelten Songs reduzierte, die alle ihren eigenen Raum einnehmen, dabei aber sehr gut mit Voss' übergeordneter Ästhetik harmonieren, die er als "Indie-Pop-Musik mit viel Gitarre, elektronischen Elementen und einer großen Liebe für melancholische 80er-Jahre-Synthies" beschreibt.

Voss ist sowohl für Abwechslung als auch für Konsistenz empfänglich - “3:30 Minutes To Live“ ist eine selbstsichere, lebendige Sammlung von Popsongs, die aber auch von allerlei Überraschungen geprägt ist, wie dem Gitarrensolo, das aus “This Is My Life” herausbricht, oder die von einer Akustikgitarre getragene Melancholie des abschließenden “This Summer”.

Das alles ist entstanden aus der besonderen Alchemie des Studioprozesses und der intimen Romantik des Musikmachens. "Wenn du beim Schreiben und Produzieren deiner Musik ständig das Gefühl hast, ein bisschen verliebt zu sein – einfach weil der Klang des Synthesizers warm und sanft durch den Raum fließt, oder weil die Notenfolge etwas in dir weckt, oder sogar ein zufällig auftauchender Groove im Loop eines Gitarren-Licks dich ein 'Ha!' ausrufen lässt – dann wird daraus meist ein schöner Song", nickt Voss. "Diese Momente machen mich glücklich."

Es entsteht eine besondere Spannung zwischen dem positiven Elan der Musik, ihrer melodischen Verschwendungssucht, den gleitenden, Ballerina-artigen Bewegungen und den dunkleren Strömungen, die durch Voss' Texte ziehen, die von einer "kurzen, dramatischen und giftigen Liebesaffäre" inspiriert sind. Das mag sich wie ein vertrautes Terrain für ein Pop-Album anhören, aber die Art und Weise, wie Voss die Sprache sowohl durch die nonverbalen Elemente der Musik als auch durch den nicht artikulierten Ausdruck des Herzens verwebt, ermöglicht eine Art direkte Kommunikation, die gleichzeitig ausgesprochen klar und trotzdem tiefgründig ist. “Say It" ist eine erschütternd einprägsame Anklage von Entfremdung; "She Wasn't Lonely" ist ein einfaches Porträt des alltäglichen Lebens, untermalt von klappernden Gitarren, in dem die Musik einen astralen Flug unternimmt, während die Titelfigur sich "gehen lässt".

“3:30 Minutes To Live“ ist eine kluge und scharfsinnige Sammlung von Songs, die den Zuhörenden mit ihren wunderschönen Melodien fesseln, aber auch mit einer Menge schmerzenden Gefühlen konfrontiert. Ein Album, auf dem Heiko Voss ganz bei sich ist und Euch dabei mehr als nur sein Herz öffnet.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
21,81 €
John Illsley - VIII

John Illsley

VIII

12inch100LP119P
100 PERCENT RECORDS
04.03.2022

John Illsley, Bassist der Dire Straits, meldet sich mit seinem 8. Studioalbum 'VIII' zurück, das nach Veröffentlichung seiner erfolgreichen Autobiographie 'My Life in Dire Straits' Ende 2021 ohne Umschweife an den legendären Sound der Band erinnert und alte und neue Fans begeistern wird. Das neue Werk enthält 8 brandneue Songs sowie eine neu aufgenommene Studioversion des Beatles-Klassikers 'I'm Only Sleeping', den John auf dem virtuellen 'Dear John' Konzert im Jahr 2020 anlässlich des 80. Geburtstags von John Lennon zum besten gab.

pre-order now04.03.2022

expected to be published on 04.03.2022

29,41 €
Kalle Wallner - Voices LP

Sieben pragmatisch durchnummerierte Tracks hat Wallner komponiert und produziert, obwohl man Pragmatismus hier vergeblich sucht, denn die niemals überladene Opulenz ist ein fester Bestandteil seiner Musik. "Voices" ist natürlich in erster Linie ein Gitarrenalbum, hält aber nicht stumpf aneinander gereihte Griffbrett-Kabinettstücke parat, sondern folgt einem Narrativ, einer Art undertow unter, zwischen und hinter den Tracks: sie sind ineinander verwoben und miteinander verwandt und erzählen fortlaufend eine zusammenhängende Geschichte. Arpeggierte Synthie-Kaskaden und verdichtetes Riffing liefern hier die Staffelei für episch singende Soli, an denen Wallner hörbar Spaß hat. Allerdings hier wird nicht kopflos gegniedelt, man hört die Arbeit eines erfahrenen Komponisten und mehrere Themen und Motive ziehen sich wie Ariadnefäden durch die Tracks.
"Voices" wird höchsten audiophilen Ansprüchen gerecht und ist wie jede Produktion Wallners demanding listening, reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen. Das Album illustriert den Jetzt-Zustand eines Musikers, der sich eine luxuriöse Position erarbeiten konnte, kompromisslos sein zu dürfen. Vielleicht sogar zu müssen. Sieht man sich die rund 26 Jahre seiner Diskographie an, war er das eigentlich schon immer und es sieht nicht so aus, als würde sich das jemals ändern.

Als Gäste sind mit an Bord: Arno Menses (Subsignal), TANYC, Yogi Lang (RPWL) sowie der renommierte Drummer Marco Minnemann.
Neben dem formschönen CD-Digipak wird es eine 180 Gr. Vinyl (Clear Vinyl) mit bedruckten Inner Sleeves geben.

Classic Rock: "…exzellentes musikalisches Gespür für Spannungsbögen, faszinierende Sounds und gekonntes Songwriting. … Dies ist eine Scheibe für Freunde des guten Geschmacks."

Rock It 8.5/10: "Musikalisch bewegt sich auch der Rest der Truppe auf höchstem Niveau, die Produktion ist druckvoll und klar und passt sehr gut ins stimmige Gesamtbild. Eine gelungene Reise durch progressive Musikwelten."

eclipsed 7.5/10: "Mucke für Fans zwischen David Gilmour, Maxxess und Joe Satriani und gerade unterm Kopfhörer ein spannendes audiophiles Erlebnis."

Guitar 5/5: "…spielt der Liebhaber hochwertiger Gitarrensounds, unterstützt durch Marco Minnemann am Schlagzeug, feinsten Prog mit atmosphärischer Dichte, tighten Riffs und sagenhaften Gitarrensoli."

Slam 8/10: "Vielfältig, stimmungsvoll und mit jeder Menge Melodie gerät "Voices" zum überaus gelungenen Werk, das vor allem durch sein farbenprächtiges und intelligentes Songwriting überzeugt."

Rock Hard 7.5/10: "Abwechslungsreichen, angenehm rockigen und zeitlosen Instrumental-Progrock zockt RPWL-Gitarrist KALLE WALLNER auf seinem vierten Soloalbum "Voices" (Gentle Art Of Music/Soulfood)."

Rocks 7/10: "Kalle Wallner, Gitarrist bei RPWL und Blind Ego, hat mit diesem Album ein kraftvolles Statement fast ohne Gesang aufgenommen. Die titellosen, durchnummerierten Tracks basieren vor allem auf massiven Riffs, die die Basis schaffen für stimmungsvolle solistische Ausflüge des Gitarristen. …Voices ist keines dieser aufregenden Gitarrenhexer-Alben, sondern eher lautstarke Kontemplation."

Break Out: "Die Stücke sind sehr spannend aufgebaut und in sich schlüssig. Oder wie es im Presseinfo steht: "reife Kompositionen, in denen sich Herz und Hirn vertragen und ergänzen." Dem ist nichts hinzuzufügen, nur dieses: beide Daumen hoch für dieses starke Soloalbum!"

Myrevelations.de 13/15: "Verdammt starke Platte, Prog, Instrumental- und Gitarrenfans, sowie Post Rock Anhänger werden begeistert sein!"

Darkstars.de 9/10: "…ähnlich wie bei David Gilmour schafft es Kalle Wallner seine Gitarre sprechen zu lassen und den Hörer mit auf eine Reise zu nehmen. Ganz großes Gitarrenkino und mit Marco Minnemann sitzt zudem ein echtes Ass auf dem Schlagzeug Hocker. Ein Album zum Entdecken…"

pre-order now25.02.2022

expected to be published on 25.02.2022

22,90 €
Eight Bells - Legacy Of Ruin LP

Die experimentierfreudigen US-Metaller EIGHT BELLS aus Portland, Oregon haben ihr Songwriting im dritten Anlauf stark gestrafft und verfeinert. Dieser Soundtrack für das Ende der Welt unter dem Namen "Legacy of Ruin" bietet aber auch Kontinuität der besten Elemente wie die für das Trio typischen Gesangsharmonien, die zusammen mit mal schrillen, mal impressionistischen Gitarrenriffs eine eindringlich berauschende Atmosphäre aus Licht und Dunkelheit schaffen. Inhaltlich liegt der Fokus von "Legacy of Ruin" auf Themen wie die Natur des Menschen, Umweltzerstörung, Tod,, Verlust, Bösartigkeit und Rache.

EIGHT BELLS wurden im Jahr 2010 als Songwriting-Projekt von Melynda Jackson gegründet. Die Gitarristin und Sängerin benannte ihre neue Band nach dem letzten Album ihrer vorherigen Wirkungsstätte SUBARACHNOID SPACE. Nachdem bei dem Trio zu Anfang die Besetzung mehrfach wechselte, wird Melynda mittlerweile von Sänger und Bassist Matt Solis (CORMORANT, URSA) und Brian Burke (NO SHORES, CAVE DWELLER) am Schlagzeug unterstützt.
Nach der amerikanischen Veröffentlichung der "Isosceles"-EP (2011) erlangten EIGHT BELLS bald auch internationale Anerkennung für ihr Debütalbum "The Captain's Daughter (2013)". Das Trio tourte anschließend als Support für SUBROSA durch Nordamerika. Mit ihrem zweiten Album "Landless" (2016) festigten EIGHT BELLS ihren Ruf als heißer Underground-Tipp. Die folgenden Einladungen von VOIVOD für eine US-Tour an und zum Psycho Las Vegas Festival nahm das Trio gerne an.

Nun sind EIGHT BELLS reif für den nächsten großen Schritt auf der Karriereleiter und die weite Welt. "Legacy of Ruin" wurde von keinem Geringeren als Billy Anderson (AMENRA, BELL WITCH, LEVIATHAN, SWANS) produziert, wodurch sich dem Trio eine neue Dimension der Klangqualität eröffnet hat.

"Legacy of Ruin" bestätigt eindrucksvoll, dass zeitgenössischer Metal sowohl künstlerisch anspruchsvoll als auch gleichzeitig frisch und eingängig in seinem Ausdruck sein kann. Höchster Zeit, um sich zurückzulehnen, die Augen zu schließen und sich mit EIGHT BELLS eindringlichem Abgesang auf einen sterbenden Planeten von wundervollen Klangwellen überrollen zu lassen.

pre-order now25.02.2022

expected to be published on 25.02.2022

36,09 €
HARARI - GENESIS

Harari

GENESIS

12inchTWM74
Tidal Waves Music
04.02.2022

Rare South African Funk/Soul album from 1977 - First vinyl reissue since 1982 - First ever release outside of the African Continent - 180g black vinyl // Harari was a band that was deeply rooted in pan-African politics, the parallel cross-influences of the Black Panther Movement and Black Consciousness. African American soul music and Soweto Soul contributed to the way Harari became purveyors of all the styles we know today as Afro-soul, Afro-pop and Afro-jazz. The Beaters/Harari left behind a body of work that fused traditional African sounds with rock, funk, jazz, soul and psychedelia into a unique and coherent sound. It shows their ability to capture the many genres flying around South Africa during a time of intense political and cultural shifts. The album we are presenting you today (Genesis from 1977) comes swinging right out the gate with a set of six monster anthems, explosive up-tempo jams, gorgeous vocal harmonies and chants, Afro-centric fusions of rock, funk and indigenous influences. The album is packed with mesmerizing drum-grooves, psychedelic improvisations and catchy Afrobeat rhythms. This is a quintessential Harari record that every serious collector or fan needs to have in his collection. Originally released in 1977 on Gallo Records South Africa (and later repressed in 1982 on the same label), Tidal Waves Music now proudly presents the first official reissue of this rare album (original copies tend to go for LARGE amounts on the secondary market_that is if you're lucky enough to come across one). This is also the FIRST time 'Genesis' is being released outside of the African continent. This unique record comes as a deluxe 180g vinyl edition (strictly limited to 500 copies) with obi strip and featuring the original artwork.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
32,73 €
One Night In Pelican - Afro Modern Dreams 1974-1977 (2x12")

‘The Afro Modern Seventies Sounds of Soweto’s First Nightclub

• Over ten years in the making, this is the first compilation from South African vinyl re-issue specialists Matsuli Music

• Ten track double gatefold album journey through jazz, funk, fusion and disco, detailing the incredible story and sounds behind the Soweto nightclub during the height of apartheid

• Uniquely South African take on the trans-Atlantic sounds of Philadelphia, Detroit and New York City

• Cover artwork by Zulu Bidi (of Batsumi fame) with unseen photographs, and liner notes by Kwanele Sosibo featuring interviews with key musicians, players and a former president of South Africa

• Audio mastered and cut for vinyl by Frank Merritt at The Carvery with heavyweight 180g vinyl pressed at Pallas in Germany

A night-time haunt in the backstreets of Soweto run by a well-known bootlegger should have been a prime zone for nefarious underworld activities. Instead, it nurtured an underground of a different kind. Soon after its opening in 1973, Club Pelican became a spot where musicians steeped in the tradition of South African jazz began to cook up experimental sounds inspired by communion, competition and the movements in funk and soul blowing in from the West. Located in an industrial park on the western edge of Orlando East, Soweto, Club Pelican was off the beaten track, among a matrix of railway and industrial infrastructure. In a different time and place, this would have been a prototypical nightclub location, except there was no local precedent to follow. This was Soweto’s first night club.
In the intervening years, this location has served to heighten the now-defunct spot’s legendary status as a singular venue, one that ruled the night in the Seventies. Initially called Lucky’s and established in 1973, the Pelican’s impact on the Soweto cultural landscape was immediate. Lorded over by a charismatic figure known as Lucky Michaels, the club became the jewel in a nondescript collection of family businesses. It boasted a diverse pool of talent in its succession of house bands and an A-list of ghetto-fabulous singers as

its cabaret stars. Its VIP section was a veritable who’s who of Soweto society and its stage, hosting a mix of the day’s pop culture infused with the creativity and individual histories of the musicians, the Pelican filled a live music vacuum.
One Night in Pelican captures the halcyon seventies period with a single nightclub embodying an indomitable spirit of its troubadour players. While schooled and rooted in “standards” and local forms, the music could take any direction, at a moment’s notice. This compilation features all the key groups and players of the time: Abacothozi, Almon Memela’s Soweto, The Black Pages, Dick Khoza and the Afro Pedlars, The Drive, Ensemble of Rhythm and Art , The Headquarters, Makhona Zonke Band, the Shyannes and Spirits Rejoice.’

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
27,69 €
The Mallory-Hall Band - Song Of Soweto

Outernational Sounds very proudly Presents The Mallory-Hall Band "Song of Soweto" & "The Last Special".
Limited, fully licensed digital and vinyl reissues of two crucial South African sessions led by Charles Mallory and Al Hall, Jnr., featuring Kirk Lightsey, Marshall Royal, Rudolph Johnson, Billy Brooks and more! Essential companion pieces to Kirk Lightsey’s legendary ‘Habiba’.
Featuring tracks:
Song Of Soweto: Side A – ‘Song of Soweto’, ‘Hamba Samba’; Side B – ‘Cape Town Blues’, ‘Moroka Rock’, ‘The African Night’
The Last Special: Side A - ‘The Last Special’, ‘Princess of Joh’Burg’; Side B - ‘Amafu (Clouds)’, ‘Blue Mabone’
Never released outside South Africa, and out of print since 1974, Outernational Sounds presents two long-lost Johannesburg sessions from the Mallory-Hall Band – an all-star review of West Coast jazz stars who toured apartheid South Africa in the mid-1970s.
Sanifu Al Hall, Jnr. is a musician’s musician. During a storied career stretching across six decades, Hall has recorded with the greats of the music including Freddie Hubbard, Doug Carn, and Johnny Hammond, and leads his own Cosmos Dwellerz Arkestra. But until recent years, the only records on which he had appeared as leader were a brace of rich, funky LPs, Song Of Soweto and The Last Special, issued only in South Africa under the moniker of The Mallory-Hall Band (named for Hall and his co-leader, guitarist Charles Mallory – musical director for Martha Reeves and the Vandellas, Mallory was conductor for Dusty Springfield touring bands, and had worked with John Lee Hooker, Stevie Wonder, and many others). Neither LP had any wider release, and both have remained out of print since 1974. How did a young stalwart of the Los Angeles jazz scene end up in a recording studio in apartheid South Africa?
Al Hall, Jnr. and Charles Mallory had arrived in South Africa as part of the touring band for the singer Lovelace Watkins. Sometimes billed as ‘the Black Sinatra’, the Detroit-born Watkins sang standards and ballroom classics on the Las Vegas circuit. He never made it big in the US, but in his 1970s heyday he was a huge star in southern Africa, and 1974 he hired a jazz big band to accompany him on a tour of South Africa – Hall and Mallory were part of the line-up, alongside Mastersounds bassist Monk Montgomery, pianist Kirk Lightsey, tenorist Rudolph Johnson, drummer Billy Brooks, and Marshall Royal, musical director of the Count Basie band. The tour was a huge success, and during downtime from performing, members of the group managed to independently record no fewer than three albums. Lightsey and Johnson’s stunning Habiba was the first (reissued as Outernational Sounds OTR.013), and it was followed by two crucial sessions led by Hall and Mallory – Song of Soweto and The Last Special, issued on the local IRC imprint.
Visiting apartheid South Africa in 1974 was a controversial choice for any artist. Numerous artistic and cultural bodies around the world had already announced that their members would boycott the country in solidarity with the struggle against apartheid, and working in South Africa was severely frowned on by anti-apartheid activists everywhere. For a Black band, touring the country to play to mostly white audiences could have been seen by many both inside and outside South Africa as a questionable decision. ‘It was a batch of mixed reactions when I choose to visit South Africa whilst apartheid policies were in place,’ Hall recalls. ‘To me the choice was a simple one – “I wanna see for myself!” I also wanted to be a part of breaking down racial barriers, having been down some of the same roads in my own country.’
The albums were recorded by a twelve-piece band at Johannesburg’s Video Sounds Studios in December 1974, and feature the legendary pianist Kirk Lightsey, Black Jazz recording artist Rudolph Johnson, and the rest of the touring band. Both records are superbly arranged slabs of peak 1970s funky big band soul jazz, with tasteful Latin inflections and more than a nod to South Africa’s upful township jazz sound. They are the sonic traces left by a seasoned African American band who were touring South Africa in the depths of the apartheid era, and who immediately moved beyond the segregated hotels and ballrooms to build links with local South African players and audiences.
Never previously available outside South Africa, Outernational Sounds’ new editions of Song of Soweto and The Last Special (alongside our edition of Kirk Lightsey’s Habiba) represents the first time these albums have been in print for nearly fifty years. Fully licensed from Gallo Records and pressed at Pallas in Germany from Gallo’s original masters, they feature new sleeve notes from Francis Gooding (The Wire) based on interviews with Al Hall, Jnr., and a reminiscence from pianist Kirk Lightsey.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
20,13 €
ETTA JAMES - Etta James Top Ten

Originally released on Argo Record in 1963 this was Etta James's fourth studio album. Produced by Chicago master Leonard Chess, the man who first saw the potential for James to go into a more pop-oriented direction, this essential album release consisted of her ten top record hits in the past three years. An incredible array of songs in various moods such as the "Something got a hold on me", "All I could do was cry" and "At Last", all hits that would literally make the R&B sound of the 60's

pre-order now17.12.2021

expected to be published on 17.12.2021

22,82 €
RIVAL CONSOLES - OVERFLOW 2x12"

RIVAL CONSOLES

OVERFLOW 2x12"

2x12inchERATP147LP
Erased Tapes
10.12.2021

**LIMITED BLACK VINYL** Rival Consoles returns with a resonant
and explorative soundscape of original
music, composed for renowned
choreographer Alexander Whitley’s
contemporary dance production
Overflow.

Exploring themes of the human and emotional
consequences of life surrounded by data, the piece
echoes the concept of social media, advertising,
marketing companies and political factions
exploiting our data to gain wealth, political
advantage and sow division. Key reading for the
project was based around the contemporary
philosophical work Psychopolitics: Neoliberalism
and New Technologies of Power by Byung-Chul
Han.
“The piece opens with Monster which has a kind of
drunken madness to it, highly repetitive to mirror the
repetitive nature of how we as humans engage with
technology such as social media. It’s sometimes
edging towards chaos but yet always returning back
to the same starting point, but eventually giving way
to exhaustion. I wanted to create a bold opening
piece for Overflow,” states West.

I Like features the mapping of data from dancer Tia
Hockey’s personal monologue, which allows chords
to be heard - but only based on the activity of her
voice, drawing attention to things happening behind
the curtain, invisible systems, algorithms.
The album also features the previously released
standalone slice of euphoria, Pulses of Information
— described by UK mag Clash as “typically
entrancing, Pulses of Information seems to
encourage a form of internal dialogue, between our
inner and outer selves.”

Overflow was premiered by the Alexander Whitley
Dance Company in May 2021 at the Sadler’s Wells
in London and is scheduled to tour through theatres
in Europe in spring 2022. The score will be released
by Erased Tapes on limited edition vinyl and CD as
well as digital formats on December 3.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 9 months ago
25,84 €
Various - Undergods (Original Soundtrack)

Invada Records präsentiert den Soundtrack zu 'UNDERGODS' - dem Spielfilmdebüt des in Großbritannien lebenden, spanischen Musikvideo-und Werbespot-Regisseurs sowie Drehbuchautors Chino Maya.
Eine dystopische Reise durch ein futuristisches Europa im Niedergang.

Musik von Wojciech Golczewski, Francis Lai, Software, Thierry Durbet und Gerardo Carreras.

Limitiert auf insgesamt nur 1000 Exemplare
Gepresst auf "Concrete Wasteland" Marmor-Vinyl
Verpackt in einem Deluxe-Sleeve mit doppelseitig bedrucktem Insert

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 3 years ago
24,58 €
Various - Pop Ambient 2022

Various

Pop Ambient 2022

12inchKOM445
Kompakt
12.11.2021

IMPORTANT NOTE: UNFORTUNATELY THE SIDES ARE REVERSED ON THE VINYL, I.E. THE A-SIDE IS THE B-SIDE AND VICE VERSA. WITH THE PURCHASE OF THE VINYL OR THE CD YOU WILL GET THE SINGLE MP3 FILES AS WELL AS A CONTINOUS MIX VIA E-MAIL.

With the cover artwork for Pop Ambient 2022, longtime KOMPAKT graphic artist Veronika Unland has once again outdone herself. Following the almost baroque, blood-red and jet-black, extremely physical sculptures of Pop Ambient 2021, which emerged from a dark, floral sea like bodies erect for dancing, the front of 2022 is adorned with a pastel-white form, intertwined, folded many times and crisscrossed with delicate shading, which seems to float on a pale pink background; soft, gentle waves woven from Venetian colors that leave the viewer puzzled: Is it a flower, a coral, a mollusk?

Again, the current edition of the tradition-steeped compilation series curated by Wolfgang Voigt is about the persistent and ever-necessary definition of beauty, of reduction, of electronic music of heavy lightness and light heaviness, of ambient's eternal promise of a state of physical and acoustic weightlessness and Pop's of redemption. And about the question why a never arbitrary combination of soundscape, drones, samples and loops, put together in a certain way, can create this feeling of warmth, depth and space, - something three-dimensional, where the imagination feels at home as a fish in the water or a bird in the sky. A key aesthetic stimulus that sends all the senses into a slow glide and drift, after which your synapses feel like they've been bathed in essential oil. Next to Soul, Ambient is probably the most effective musical healing plant of mankind.

Behind the aural test tubes, the who's who of Pop Ambient is once again at work, led for the first time by the highly trafficked Californian duo Blank Gloss, whose debut album "Melt" this year was certified by The Guardian as nothing less than "heartaching beauty". Yui Onodera's "Chrome" as well as "Kari", a cooperation of Markus Guentner and Joachim Spieth, could also be imagined in the score of Denis Villeneuve's new film version of DUNE - however, colleague Hans Zimmer managed that quite well without the three. After such wonderful and stylish contributions by Reich & Würden, Triola and Thomas Fehlmann, the ear then lingers a bit longer on the ghostly "Weiht" by Morgen Wurde feat. Maria Estrella, a track like a temple of sound, a deep electronic immersion in a Japanese onsen. In this sea of unnameable time you could sink forever, but with the tracks of Andrew Thomas, Thore Pfeiffer and Max Würden & Pepo Galán the journey slowly comes to an end.

Mit dem Cover-Artwork für Pop Ambient 2022 hat sich die langjährige KOMPAKT-Grafikerin Veronika Unland einmal mehr selbst übertroffen. Nach den geradezu barocken, in blutrot und tiefschwarz gehaltenen, äußerst physischen Formationen von Pop Ambient 2021, die wie zum Tanz aufgerichtete Körper aus einem dunklen, floralen Meer auftauchten, ziert die Vorderseite von 2022 eine pastell-weiße Skulptur, in sich verschlungen, vielfach gefaltet und von zarten Schattierungen durchzogen, die auf einem blass-rosa Hintergrund zu schweben scheint; weiche, sanfte Wellen aus venezianischen Farben gewebt, die dem Betrachter Rätsel aufgeben: Ist es eine Blüte, eine Koralle, eine Molluske?

Natürlich geht es auch in der aktuellen Ausgabe der traditionsreichen, von Wolfgang Voigt kuratierten Compilation-Reihe um die beharrliche und immer wieder notwendige Definition von Schönheit, von Reduktion, um elektronische Musik von schwerer Leichtigkeit und leichter Schwere, vom ewigen Versprechen des Ambient auf einen Zustand körperlicher und akustischer Schwerelosigkeit und dem von Pop auf Erlösung. Und um die Frage, warum eine nie beliebige Kombination aus Klangfläche, Drones, Samples und Loops, auf eine bestimmte Art zusammengefügt, dieses Gefühl von Wärme, Tiefe und Raum entstehen lassen kann, - etwas dreidimensionales, in dem die Fantasie sich so zuhause fühlt wie ein Fisch im Wasser oder ein Vogel in der Luft. Ein ästhetischer Schlüsselreiz, der alle Sinne in ein langsames Gleiten und Driften versetzt, wonach sich deine Synapsen wieder anfühlen, als habe man sie in ätherischem Öl gebadet. Neben Soul ist Ambient die wahrscheinlich wirksamste musikalische Heilpflanze der Menschheit.

Hinter den auralen Reagenzgläsern hantiert einmal mehr das Who-is-Who der kompaktschen Pop Ambient-Riege, erstmals angeführt vom hoch gehandelten kalifornischen Duo Blank Gloss, deren diesjähriges Debüt-Album “Melt” der englische Guardian nichts weniger als “herzergreifende Schönheit” bescheinigte. Yui Onodera’s “Chrome” sowie “Kari”, eine Kooperation von Markus Guentner und Joachim Spieth, könnte man sich auch gut im Score von Denis Villeneuve’s Neuverfilmung von DUNE vorstellen, - das hat der Kollege Hans Zimmer allerdings auch ohne die drei ganz gut hinbekommen. Nach so wundervollen wie stilsicheren Beiträgen von Reich & Würden, Triola und Thomas Fehlmann verharrt das Ohr dann etwas länger beim geisterhaften “Weiht” von Morgen Wurde feat. Maria Estrella-Weiht, ein Track wie ein Tempel aus Klang, ein tiefes elektronisches Eintauchen in einen japanischen Onsen. In diesem Meer aus unnennbarer Zeit könnte man ewig versinken, doch mit den Tracks von Andrew Thomas, Thore Pfeiffer und Max Würden & Pepo Galán geht die Reise langsam zu Ende.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 17 months ago
21,72 €
Robson Banda & The New Black Eagles - Soweto

Nyami Nyami Records are pleased to announce the first ever reissue 100% analog from the original
master tapes of the classic Zimbabwean album Soweto from 1986, with the same tracklist and original
artwork, produced at the peak of jit’s popularity in the mid-1980s. While staying within the chimurenga music
framework pioneered by Thomas Mapfumo and Jonah Sithole, Robson Banda and the New Black Eagles
produced a crisp, precise and exciting sound, emphasising the upbeat dance music favoured on the
dancefloors of independent Zimbabwe’s nightspots and beerhalls. Mbira-based guitar licks bring a nostalgic
feeling to these dance-floor gems championed at the time by legendary English DJ John Peel.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
17,77 €
BADBADNOTGOOD - Talk Memory

Badbadnotgood

Talk Memory

2x12inchXLLP 1176
XL Recordings
30.10.2021

Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.

pre-order now30.10.2021

expected to be published on 30.10.2021

28,87 €
DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

pre-order now22.10.2021

expected to be published on 22.10.2021

18,87 €
DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

pre-order now22.10.2021

expected to be published on 22.10.2021

18,87 €
CHAI - WINK

Chai

WINK

12inchSPLPS1420
Sub Pop
15.10.2021

Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.

pre-order now15.10.2021

expected to be published on 15.10.2021

18,87 €
BADBADNOTGOOD - Talk Memory

Badbadnotgood

Talk Memory

2x12inchXLLPE1176
XL Recordings
13.10.2021

Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
29,03 €
Park Hye Jin - Before I Die

Park Hye Jin

Before I Die

12inchZEN277X
Ninja Tune
06.10.2021

LTD Edition inklusive Bonus 7inch!

Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.

Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.

„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.

Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.

Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
24,33 €
KONTRAPUNK - A MOTION PICTURE

Kontrapunk

A MOTION PICTURE

12inchKON12412000002
KONKORD
17.09.2021

Heidi Fial's Trio Kontrapunk spielt spröden, cineastischen Instrumentaljazz in Tiefen-schürfender Besetzung. Zwei Kontrabässe tanzen mit- und gegeneinander, unverschämte E-Gitarrenklänge setzen den Kontrapunkt, eigenwilliges Schlagzeug trägt und tanzt gleichermaßen mit. Nach ihrer jahrelangen Tätigkeit als Live Stummfilm Musikerin formierte Heidi Fial im Winter 2020 in Folge einer Kooperation bei der Viennale mit Tobias Pöcksteiner und Chris Pruckner das Trio Kontrapunk. Unzählige bei Filmvertonungen gesammelte Soundskizzen, aus Improvisation entstandene Instrumentalstücke und auskomponierte (Film)musik werden in einem Projekt vereint und laufend - quasi bei jeder musikalischen Zusammenkunft - erweitert. Das musikalische Spektrum bewegt sich zwischen Jazz, Desert Rock und barockem Kontrapunkt. Die aus diesen ungleichen Elementen resultierende Harmonie öffnet dem individuellen Kopfkino alle erdenklichen Türen. Ihr im Sommer 2021 erscheinendes Debut Album A MOTION PICTURE (Konkord Records) ist der Soundtrack zu einem imaginären Film über die (allzu aktuelle, aber keineswegs neue) Angst vor Ungewissheit und Vergänglichkeit und den Mut, sowohl kreative Lösungen zu finden als auch unaufdringliche, schlichte Schönheit zu umarmen. Das Album wurde live auf einer 16-Spur Bandmaschine von Chris Janka auf dem original Mischpult aus dem historischen Saal des österreichischen Funkhauses in Wien aufgenommen, analog gemischt & gemastert. Es ist eine Liebeserklärung an den Zauber des unverfälschten Moments.

pre-order now17.09.2021

expected to be published on 17.09.2021

17,89 €
Park Hye Jin - Before I Die

Park Hye Jin

Before I Die

12inchZEN277
Ninja Tune
16.09.2021

Blue Vinyl

Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.

Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.

„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.

Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.

Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
20,55 €
The Bug - Fire LP (2x12")

The Bug

Fire LP (2x12")

2x12inchZEN275
Ninja Tune
26.08.2021

Kevin Martins erstes Solo-Album unter dem Namen The Bug seit sieben Jahren könnte zeitlich nicht besser passen: „Fire“ - der dritte, berauschende Teil eines urbanen Triptychons, das mit dem explosiven „London Zoo“ von 2008 begann und mit dem bewusstseinsverändernden „Angels & Devils“ von 2014 fortgesetzt wurde - besteht aus vierzehn Tracks, die die Synapsen zum Schmelzen bringen, die den Körper durcheinanderwirbeln und die Hörerinnen und Hörer auf cineastische Weise von der Beschwörung einer düsteren, abgeriegelten Stadtlandschaft bis hin zu schwindelerregenden, tiefenscharfen Nahaufnahmen der Psyche von Martin, die ihn und seine Kollaborateur*innen an die Belastungsgrenze führen.

Die Aggression, die Attitüde, der beeindruckende Umfang und die destabilisierende, beunruhigende Raserei des Bug-Sounds ist durchweg perfekt umgesetzt, aber „Fire“ ist keine bloße Wiederbelebung der Vergangenheit - für Martin ist das Album sowohl eine Antwort auf die einzigartigen Umstände des vergangenen Jahres als auch eine Chance, seine eigene Reise vom zurückgezogenen Sound-Besessenen zum Familienvater zu reflektieren, und seinen Durst zu stillen - in einer Zeit erzwungener hermetischer Isolation - nach Kontakt, nach dem Chaos, das nur zwischen Menschen, Lärm und Bässen stattfinden kann, die Irritation der Sinne, die stets Bugs Methode und Weg waren, seit er in den späten 90ern aus den tiefsten Ecken Londons herauskroch.

Es ist das bisher beste Album von The Bug, möglicherweise die wildeste und bewegendste Musik, die Martin je gemacht hat, und es berührt immer noch die anfänglichen Sehnsüchte und Impulse, die „London Zoo“ wie eine Rohrbombe durch den Briefkasten in Ihre Welt katapultiert haben. Es ist eine hungrige Platte, in jeder Hinsicht.

Die MCs, die auf dem Album zu hören sind - einerseits langjährige Weggefährt*innen wie Flowdan, Roger Robinson, Moor Mother, Manga Saint Hilare, Irah & Daddy Freddy, andererseits relativ neue Namen im Bug-Stall wie Logan, Nazamba und FFSYTHO - reflektieren unweigerlich den äußeren Wahnsinn einer auf den Kopf gestellten Welt, graben aber auch tief in sich selbst, um nachdenkliche, erbarmungslos ehrliche Darstellungen der Wut, des Widerstands und der Resignation zu schaffen, die das letzte Jahr in uns allen hervorgerufen hat.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
25,17 €
Powerwolf - Call Of The Wild

Powerwolf

Call Of The Wild

12inch0840588146031
Napalm Records
16.07.2021

Das Phänomen POWERWOLF: Innerhalb der deutschen Heavy-Metal-Szene findet sich wohl kaum eine
andere zeitgenössische Band, deren Erfolgskurve seit vergleichbar langer Zeit derart steil nach oben zeigt,
was mithilfe der im vergangenen Jahr veröffentlichten opulenten Werkschau „Best Of The Blessed“ zum
15-jährigen Bestehen deutlich sicht- und hörbar unter Beweis gestellt wurde. Nun, nur rund 12 Monate
später, steht das achte Studio-Album unter dem Titel „Call Of The Wild“ in den Startlöchern, von dem
mit Fug und Recht behauptet werden darf, dass es neue Maßstäbe setzt!
Zeitsprung ins Jahr 2005. Bereits auf seinem Debüt „Return In Bloodred“ etabliert das Quintett um den
Lead-Gitarristen und Haupt-Songwriter Matthew Greywolf einen in dieser Form nie dagewesenen Stil, der
klassischen Metal melodischer Spielart mit erhabenen Orgelklängen und orchestralem Bombast vereint.
Alles an POWERWOLF, von den elaborierten Texten - die mal augenzwinkernd humorvoll, mal bitterböszynisch von Phantastischem und Historischem handeln - bis zur omnipräsenten sakralen Symbolik, nährt
die mystische Aura des Fünfergespanns, die über die folgenden Jahre mit jedem weiteren Werk an
Bedeutung gewinnen und auf unzähligen Touren in eine einmalige, nicht von ungefähr als
„Metal-Messe“ bezeichnete Liveshow übersetzt werden soll. Die süßen Früchte der eisernen Treue zu den
traditionellen musikalischen Wurzeln, bei gleichzeitiger konsequenter Weiterentwicklung ihres ureigenen Sounds, ernten POWERWOLF aber nicht nur von den Bühnen ausverkaufter Konzertsäle aus, sondern
auch an der hart umkämpften Chart-Front. Dreimal gelang in den letzten Jahren der Sprung aufs
Treppchen der offiziellen deutschen Albencharts - zweimal davon auf die Pole-Position - und im
europäischen Ausland wurden die jüngeren Veröffentlichungen „Blessed & Possessed“ und „The
Sacrament Of Sin“ mit Gold, die Hit-Single „Demons Are A Girl' Best Friend“ gar mit Platin
ausgezeichnet.
Warum außer Frage steht, dass das am 16. Juli 2021 erscheinende Opus „Call of The Wild“ in Sachen
Popularität einen weiteren Quantensprung bedeuten wird, erklärt sich sowohl langjährigen als auch frisch
gewonnenen Fans schon im ersten Hördurchlauf wie von selbst: Gerahmt vom Eröffnungs-Titel ”Faster
Than The Flame”, der sich pointiert als „POWERWOLF in Reinkultur“ beschreiben lässt, und dem
großen Finale ”Reverent Of Rats” verströmen die elf enthaltenen Songs zwar stets Vertrautes, wagen aber
auf jedem Schritt des Wegs Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht. So mutet etwa das
unverschämt-eingängige ”Dancing With The Dead” regelrecht tanzbar an, während ”Alive Or Undead”
als Power-Ballade allererster Güte den Ruf des Frontmanns Attila Dorn als absolutem Ausnahme-Sänger
endgültig zementiert. „Call Of The Wild“, das sich einmal mehr als heißer Anwärter auf den
Chartstürmer-Titel ins Rennen stürzt, ragt anno 2021 als turmhohes Ausrufezeichen aus der
Musiklandschaft hervor und vermittelt wie kein anderes Werk das leidenschaftliche Credo
POWERWOLFs: Metal is religion!

pre-order now16.07.2021

expected to be published on 16.07.2021

18,95 €
Nick Cave & Warren Ellis - Carnage

Über den Zeitraum von mehreren Wochen während des Lockdowns entstanden, präsentieren Nick Cave & Warren Ellis in dieser Woche ihr neues Gemeinschaftsalbum: Carnage – was zu Deutsch so viel wie Blutbad oder Gemetzel heißt. Cave beschreibt das Gemeinschaftswerk denn auch als „eine brutale, aber wunderschöne Aufnahme, eingebettet in eine gemeinschaftliche Katastrophe.“ Obwohl die beiden schon viele Soundtracks zusammen komponiert und aufgenommen haben, und Ellis zudem seit geraumer Zeit Mitglied von The Bad Seeds ist, handelt es sich bei Carnage tatsächlich um den ersten Longplayer, den sie auch offiziell als Duo eingespielt haben.

„Die Arbeit an Carnage war eine komprimierte Phase intensivster Kreativität“, sagt Ellis, „denn es dauerte gerade mal zweieinhalb Tage, bis diese acht Songs in irgendeiner Form standen. Dann erst sagten wir uns: ‘Ach komm, lass uns doch ein Album machen!’ Das alles war also nicht sonderlich geplant.“

Das Klangspektrum der neuen Aufnahmen reicht vom düsteren, elektronischen Puls des Stücks „Old Time“ bis hin zum sehnsuchtsvoll-wunderschönen „Albuquerque“, einer klassischen Ballade, die auf einer kreisförmigen Klavierfigur basiert, überzogen mit hypnotischen Streicherparts. Insgesamt hat das Album eine etwas rastlose Energie, die Perspektive ist im Vergleich zum gefeierten Nick Cave & The Bad Seeds-Vorgänger Ghosteen eher nach außen gerichtet – wobei die beiden auch dieses Mal versuchen, die Grenzen des Songformats zu verschieben, immer wieder neu auszuloten, was ein Song eigentlich alles sein kann…

Während die eigentlichen Aufnahmen in recht kurzer Zeit stattfanden, waren die Songs von Carnage schon davor länger herangereift, in den ersten Lockdown-Wochen, die Cave damit verbracht hatte, „zu lesen, regelrecht zwanghaft zu schreiben und einfach nur auf meinem Balkon zu sitzen und über die Dinge nachzudenken.“ An ein Album dachten die beiden denn auch gar nicht, als sie zusammen ins Studio gingen, um zu jammen. „Das Album“, so Cave, „ist dann einfach so vom Himmel gefallen. Es war ein Geschenk.“

Carnage ist die Fortsetzung jenes kollektiven Improvisationsansatzes, auf den die beiden schon für Ghosteen gesetzt hatten – was Cave zugleich erlaubte, das klassische, eher narrativ strukturierte Songwriting hinter sich zu lassen. Als Rohmaterial dienen ihnen Textideen, die Cave zuvor über einen längeren Zeitraum verfasst und verfeinert; sie handeln zumeist von wenigen Kerngedanken und -themen, einzelnen Bildern und Metaphern, die er mit Worten umkreist. Die eigentlichen Songs entstehen dann in ausgedehnten Improvisations-Sessions im Studio: Anfangs sehe das so aus, wie Ellis berichtet, dass „da zwei Menschen im Raum sitzen und sich etwas trauen, indem sie erst mal einfach passieren lassen, was gerade passiert“. Ihre endgültige Form bekommen die Stücke daraufhin erst durch intensives Editieren und Filtern, wenn Musik und Text zu einer Art Klangcollage zusammenkommen. Das Element der Überraschung spielt bei jedem dieser Schritte eine zentrale Rolle, und mal geht alles ganz schnell – „Shattered Ground“, zum Beispiel, sei, so Ellis, „gleich im ersten Take fertig“ gewesen, während andere, wie beispielsweise der Titelsong, „sich erst kurz vor dem Abschluss der Mixing-Phase zu erkennen geben sollten.“

Wenn man bedenkt, dass Carnage in relativ kurzer Zeit entstanden ist, wirkt die enorme Bandbreite an Themen und Stimmungen um so beeindruckender, denn das Resultat klingt einerseits absolut eindringlich („Old Time“), andererseits auch zutiefst kontemplativ („Lavender Fields“). Wie sich die Stimmungen und Energien verschieben und überlagern, erkennt man auch daran, wie die beiden gewisse Zeilen, Refrains und flüchtige Bilder auf immer neue Weise in den verschiedenen Songs wieder auftauchen lassen, was dem Album insgesamt etwas Kaleidoskopisches gibt. In Songs wie dem aufrüttelnd-aufgebrachten „White Elephant“ und dem fast schon fiebrig-psychedelischen „Balcony Man“ kollidieren surreale Bildwelten, so dass die Zeilen nicht mehr wörtlich zu verstehen sind und an ihre Stelle etwas Suggestives, Impressionistisches tritt.

Die einzigartige kreative Chemie zwischen Cave und Ellis basiert auf einer langen gemeinsamen Geschichte, die sie als Kollegen und Solokünstler verbindet: Erstmals begegneten sich die zwei schon 1993, als Ellis die Geigenparts für einige Songs von Let Love In einspielen sollte, das achte Album von Nick Cave & The Bad Seeds. Wenig später schaute Cave bei einem Konzert von Ellis’ Band Dirty Three in Brisbane vorbei – und landete schließlich auch selbst auf der Bühne, wo sie gemeinsam Interpretationen von Neil Youngs „Helpless“ und Roy Orbisons „Running Scared“ zum Besten gaben. „Damit fing das alles an“, erinnert sich Ellis, der schließlich selbst festes Mitglied von The Bad Seeds wurde. Auch beim 2006 gegründeten Bandprojekt Grinderman arbeiteten sie zusammen, was laut Nick Cave ein Ventil für „die beste Midlife-Krise war, die sich ein Mann wünschen kann“. In dieser Konstellation sollten sie zwei Alben aufnehmen, Grinderman 1 und 2, bis sie die Band dann 2011 wieder auflösten.

Seit 2005 haben Cave und Ellis zudem an etlichen Soundtracks für Film, TV und Theater gearbeitet – u.a. für The Road (2009) und Lawless (Die Gesetzlosen; 2012), beide entstanden unter der Regie von John Hillcoat, sowie für David MacKenzies Hell or High Water (2016) und Taylor Sheridans Wind River (2017). Das gemeinsame Erschaffen derart atmosphärischer Instrumental-Scores, wobei oftmals elektronische Loops von Ellis als Ausgangspunkt fungierten, über denen Cave am Klavier improvisieren sollte, hat ihre Arbeitsweise und ihr Songwriting nachhaltig geprägt.

Mit Carnage legen sie das nächste Kapitel ihres musikalischen Abenteuers vor: Ein Album, das quasi aus Versehen entstehen sollte, während des langen, weltweiten Stillstands der Pandemie-Monate. Die verschiedenen Stimmungen und auch das Rastlose an diesen Aufnahmen spiegelt die existentielle Ungewissheit wider, aber zugleich flackern auch immer wieder Momente der Ruhe auf, Augenblicke der meditativen Selbstbesinnung. Unterm Strich ist es ein Album, entstanden in und gemacht für diese unbeständigen Zeiten, das durchsetzt ist mit Augenblicken konzentrierter Schönheit. Aufnahmen, die ihre unumstößliche Zuversicht fast schon trotzig zum Ausdruck bringen.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 5 years ago
25,17 €
SABA ALIZADEH - I May Never See You Again

Mit "I May Never See You Again" veröffentlicht der iranische Komponist, Musiker und Virtuose der Kamanche-Geige, Saba Alizadeh am 08. Juli 2021 sein erstes Album auf dem neu gegründeten Hamburger Label 30M. Wie schon auf seinem Debütalbum "Scattered Memories" aus dem Jahr 2019 vermischt der 37-jährige Saba Alizadeh seine instrumentale Virtuosität mit sphärischer Elektronik, Samples persischer Musikinstrumente und Feldaufnahmen aus seiner Heimatstadt Teheran. Geboren 1983 in Teheran als Sohn des weltberühmten Tar- und Setar-Virtuosen Hossein Alizadeh, studierte Saba die iranische Kamanche-Geige mit Saeed Farajpoury und Keyhan Kalhor sowie Fotografie und später experimentelle Klangkunst mit Mark Trayle am California Institute of the Arts, Los Angeles. Geprägt von den konzeptuellen Herangehensweisen, wie sie dort gelehrt wurden, basiert Saba Alizadeh seine Musik auf iranischen Traditionen und Skalen, um sie im nächsten Schritt zu dekonstruieren und zu abstrahieren. Im Ergebnis begeistern die neun meist instrumentalen Tracks auf "I May Never See You Again" als klanglich ausdifferenzierte Meditationen über das Thema Erinnerung - einerseits wird die Glaubwürdigkeit und Belastbarkeit der eigenen Erinnerung musikalisch seziert, andererseits geht Saba Alizadeh z.B. in dem Track "Silences Inbetween" durchaus auch konzeptuell vor, wenn er die Atempausen der Stille in Reden von Diktatoren aus vergangenen Zeiten in akustischen Hallräumen so sehr verstärkt, dass diese Stille als Distortion hörbar wird. "Wie", fragt Saba Alizadeh, "hätte sich die Weltgeschichte verändert, wenn das Publikum in diesen Atempausen nicht andächtig geschwiegen, sondern aufbegehrt hätte?" Das Schweigen der Massen, davon berichtet "Silences Inbetween", ist also keineswegs bloß neutraler Klang oder Geräusch, sondern es besteht aus hochgradig aufgeladenen Schwingungen, die, an historischen Orten bis zur Unkenntlichkeit amplifiziert, von einer (nicht eingetretenen) Utopie berichten, einem anderen Verlauf der Weltgeschichte. Es ist in diesem Sinne vermutlich eine Fügung des Schicksals, dass sich Saba Alizadeh 2016 in Berlin mit Andreas Spechtl, dem Sänger der Band Ja, Panik anfreundete, kurz bevor Spechtl im Rahmen einer Artist Residency für ein einige Monate nach Teheran zog. Andreas Spechtl wurde im deutschsprachigen Raum vor allem dank seiner Songtexte berühmt, in denen er die Wörter ähnlich abstrakt dekonstruiert wie Saba Alizadeh die Musik. Auf "I May Never See You Again" kollaborieren Spechtl und Alizadeh auf den beiden Tracks "Phasing Shadows" und "Touch". Saba Alizadeh kollaborierte zudem noch mit der elektroakustischen Soundkünstlerin Rojin Sharafi, einer gebürtigen Iranerin, die mittlerweile in Wien lebt. Mit ihr komponierte Saba den Track "Hybrid". Nicht zuletzt wegen der anhaltenden Pandemie arbeiteten die beiden virtuell zusammen, indem sie sich Tonspuren über das Internet austauschten - auch daher der Titel "Hybrid". Mit seinen handverlesenen Kollaborationen und vor allem dank seines ausdifferenzierten Klangraums ist "If I Ever See You Again" bereits jetzt eines der herausragenden elektroakustischen Alben des Jahres. Beeinflusst von iranischer Harmonik, Musique concrète und ausgefeilter, zukunftsweisender Beat Science stehen die insgesamt neun Songs von Saba Alizadeh für einen unfassbar spannenden Akt gegenseitiger Inspiration - wenn sich iranische Skalen und westliches elektroakustisches Verständnis kraftvoll vereinigen.

pre-order now09.07.2021

expected to be published on 09.07.2021

23,15 €
Raxon - Sound Of Mind LP 2x12"

Raxon

Sound Of Mind LP 2x12"

2x12inchKOM433
Kompakt
25.06.2021

Over the past decade, Egyptian-born, Barcelona-based DJ and techno producer Raxon, known to friends and family as Ahmed Raxon, has popped out a steady stream of twelve-inch singles, precision-tooled, for labels like Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul, and Ellum Audio. An alumni of Kompakt’s Speicher series – check the insistent, vibrating pulses of “The Ancient” and “Dark Light” on 2019’s Speicher 107 – with Sound Of Mind, Raxon has produced a long-awaited debut album that’s ready and aching both for the dancefloor and the boudoir, traversing the heat of the club and the warmth of the home.

“The idea of an album has always floated around in my head for the past few years,” Raxon confirms, “but it was never the right moment in my mind.” Instead, he’s been insistently pursuing his vision of deep, elegant techno, taking him from early DJ gigs in Dubai, including the legendary audio tonic night, then relocating to Europe on the recommendation of Herman Cattaneo, all the while allowing his experiences to inform and transmute his producer’s thumbprint. He’s an architect by training (though he gave architecture up for electronic music), which might explain why Raxon productions are so sturdy and well-designed; but remember also that architecture is a field filled with brave experimentation, something Raxon definitely draws on throughout Sound Of Mind.

Like many albums from the past twelve months, Raxon’s debut developed partly thanks to the unique social situation the planet has found itself caught within. “In the beginning of 2020 I started working on a few tracks with the album in mind,” he recalls, “with no idea of what’s to come in the next few months. As catastrophic as the situation was/is, I found myself in the studio; in a way the lockdown gave me that creative freedom in the studio, to try to tell my story through sound.” And indeed, there is something in the way of ‘life writing’ about Sound Of Mind, particularly in the way Raxon’s productions pay subtle homage, perhaps, to his formative listening experiences in the late nineties.

It’s no retro trip, but there’s plenty of variety here, and a few moments that’ll tickle the collective memory – see the prowling pulsations of the opening “Majestic”, the alien breakbeat action of “Vice” and “Journey Mode”, where the interstellar tones feel like Foul Play or Steve Gurley, the leaking gas and woozy keys that make “Droid Solo” so subtly destabilising, or the strobelight drones that sputter and flare throughout “El Multiverse”, where dappled organ tones fight it out with interdimensional transmissions, all sucked into the vortex of a late-night techno mantra. Beautifully sculpted, Sound Of Mind feels consummate, an elegant set that pulls Raxon’s vision into its sharpest focus. Alive with possibilities, it’s a fever dream of creativity.

In den letzten zehn Jahren hat der in Ägypten geborene und in Barcelona lebende DJ und Techno-Produzent Raxon, der Freunden und Familie auch als Ahmed Raxon bekannt ist, eine ganze Reihe von 12inch-Singles auf Labels wie Cocoon, Drumcode, Diynamic, Truesoul und Ellum Audio veröffentlicht. Wir kennen Raxon außerdem durch seinen Beitrag zur Kompakt Extra/Speicher-Reihe – man höre sich nur mal "The Ancient" und "Dark Light" auf dem 2019 erschienenen Speicher 107 an. Nun hat Raxon mit “Sound Of Mind“ sein lang erwartetes Debütalbum produziert, das sowohl für den Dancefloor als auch für die eigenen vier Wände geeignet ist und dabei sowohl die Hitze des Clubs als auch die Wärme des eigenen Zuhauses durchmisst.

"Die Idee eines Albums schwebte in den letzten Jahren immer in meinem Kopf herum", bestätigt Raxon, "aber es gab nie den richtige Moment." Stattdessen verfolgte er leidenschaftlich seine Vision von tiefem, elegantem Techno, die ihn von frühen DJ-Gigs in Dubai, einschließlich der legendären Audio-Tonic-Nacht, dann auf Empfehlung von Hernan Cattaneo nach Europa führte. Im Laufe dieser Zeit sammelte er unzählige Erfahrungen, die es ihm erlaubten, seinen Stil als Produzent mehr und mehr zu transformieren. Raxon ist gelernter Architekt (obwohl er die Architektur für die elektronische Musik aufgegeben hat), was vielleicht erklärt, warum seine Produktionen so robust und gut durchdacht sind; aber man sollte auch nicht vergessen, dass Architektur bestenfalls immer ein Feld mutiger Experimente ist, etwas, worauf Raxon in “Sound Of Mind“ definitiv zurückgreift.

Wie viele andere Alben der letzten zwölf Monate auch wurde Raxon’s Debüt von der einzigartigen gesellschaftlichen Situation, in der sich der Planet momentan befindet, beeinflusst. "Anfang 2020 habe ich angefangen, an ein paar Tracks für das Album zu arbeiten", erinnert er sich, "ohne zu wissen, was in den nächsten Monaten auf uns zukommen würde. So katastrophal die Situation auch war/ist, ich fand mich im Studio wieder; in gewisser Weise gab mir der Lockdown auch eine kreative Freiheit im Studio, um zu versuchen, eine Geschichte durch meinen Sound zu erzählen." Und in der Tat gibt es auf “Sound Of Mind“ so etwas wie eine "Lebensgeschichte", besonders in der Art und Weise, wie Raxon’s Produktionen eine subtile Hommage an seine prägenden musikalischen Erfahrungen in den späten Neunzigern darstellen.

Es ist fürwahr kein Retro-Trip, aber es gibt hier viel Abwechslung und ein paar Momente, die das kollektive Gedächtnis kitzeln werden - zum Beispiel der sich langsam heran pirschende Pulsschlag im Eröffnungstrack "Majestic", oder die außerirdischen Breakbeats von "Vice" und "Journey Mode", in denen sich die interstellaren Sounds ein wenig wie Foul Play oder Steve Gurley anfühlen. Dann das ausströmende Gas und die wummernden Tasten, die "Droid Solo" subtil destabilisieren, oder die Strobo-Drones, die in "El Multiverse" herum sprudeln und flackern, wo einzelne Töne einer Orgel mit interdimensionalen Transmittern um die Wette strahlen und schließlich in den Strudel eines nächtlichen Techno-Mantras gesogen werden. “Sound Of Mind“ fühlt sich formvollendet an, wie ein elegantes Set, das Raxon’s Vision verstärkt in den Fokus rückt. Ein Fiebertraum voller Kreativität und Möglichkeiten.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 3 months ago
23,95 €
FAYE WEBSTER - I KNOW I'M FUNNY HAHA

Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.

pre-order now25.06.2021

expected to be published on 25.06.2021

19,87 €
FAYE WEBSTER - I KNOW I'M FUNNY HAHA

Faye Webster liebt das Gefühl des sogenannten First Takes und die Direktheit, wenn sie einen Song schreibt, um dann gleich am nächsten Tag ins Tonstudio zu fahren und das Stück gemeinsam mit ihrer Band live einzuspielen. Beim genauen Hören der selbstsicheren und geradeaus kreierten Alben der 23-jährigen Songwriterin aus Atlanta wird klar, warum: Hier werden Emotionen gebündelt und verarbeitet, die so schmerzlich sind, dass sie jeden Moment nahezu lebendig werden. Webster fängt den Funken ein, bevor dieser die Möglichkeit hat zu schwinden; Textzeilen werden zu Papier gebracht, bevor diese eine Chance haben zu entfliehen. Ihr ganz eigener charakteristischer Sound bringt dabei einen flüsternd ruhigen und zuhause aufgenommen Gesang mit dem Klang der Band in einem Raum zusammen. "I Know I'm Funny haha" ist Websters vollkommenster Ausdruck dieser besonderen emotionalen und musikalischen Alchemie. Auf ihren Durchbruch mit der Veröffentlichung des Albums "Atlanta Millionaires Club" im Jahr 2019 bei Secretly Canadian folgend, blüht Websters Werdegang weiter. Ihr Klang bedient sich dabei sowohl dem von der Steel-Guitar beeinflussten Singer Songwriter-Pop und Country der 1970er-Jahre, als auch den Einflüssen und Persönlichkeiten Atlantas Rap - und R&B-Community aus der Zeit, als Webster ihr erstes Zuhause bei Awful Records fand. In den vergangenen zwei Jahren nach "Atlanta Millionaires Club" hat sich Websters Profil stetig weiterentwickelt, nachdem sie auf Festivals wie Austin City Limits und Bonnaroo spielte, einer ihrer Songs in Barack Obamas 2020-Lieblingssongs-Playlist einen Platz fand und die Musikerin sich auch verliebte. "This record is coming from a less lonely place," erklärt Webster über das Album "I Know I'm Funny haha", das sie vollkommener, aufgeweckter und selbstbewusster erscheinen lässt. Websters Musik ist vor allem geprägt von ihrer starken Persönlichkeit - dies wird auch in ihren Arbeiten als anerkannte Fotografin von Porträts und Stillleben deutlich. Viele ihrer Stücke enthalten Girl Group-artige Gesangs- bzw. Sprech-Passagen, die ihre untypischen Song-Geschichten weiter farbenfroh ausmalen.

pre-order now25.06.2021

expected to be published on 25.06.2021

21,39 €
Various - Kensei / Sensei Riddim

With a 20-year-experience each in the music production, Digital Cut & Dance Soldiah are joining forces for an ambitious project entitled “Kensei/Sensei Riddim”, supported by Canna France, to be released on June 18, 2021. This double “One Riddim” album brings together 21 international artists of 6 different nationalities on 20 titles. The project is built on an innovative concept as 10 tracks are from female artists and the other 10 from male artists. Equality and parity is the essential value placed at the center of this new project.

Women are represented by the artists Khalia, Denyque, LMK, Sophia Squire, Thaïs Lona & Myriam Sow, Queen Omega, Ikaya, SumeRR, Bad Gyal Jade, Nattali Rize & Minori and men by Pressure, Jah Vinci, Blacko, Million Stylez, Skarra Mucci, Turbulence, Stranjah Miller, Riflah and Charly B.

The complementary sounds of the 2 instrumentals (or "riddims") will delight all Reggae/Dancehall fans and purists. The artwork is signed by the artist KAMO, one the French leader in manga culture, who created 2 original illustrations for the occasion.

The first music video taken from the project was released in February 2021 with the track “No Better Day” by Jamaican rising star Khalia. The track is already airplayed on radios in more than 40 countries around the world and is set to become a real hit in Jamaica. The second single highlights the French female artist LMK with a beautiful video shot in Colombia. The entire album will then be released on June 18, 2021 and more music videos will follow !

pre-order now18.06.2021

expected to be published on 18.06.2021

29,20 €
MDOU MOCTAR - AFRIQUE VICTIME

PURPLE COLOURED VINYL

Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 5 years ago
18,03 €
GHALIA VOLT - ONE WOMAN BAND

Ghalia Volt

ONE WOMAN BAND

12inchRUF2070
Ruf Records
21.05.2021

Never underestimate the power of a woman with her back to the wall. In March 2020, as Covid blew across the planet, the shutters came down on live venues and recording studios, and the music scene fell suddenly silent, Ghalia Volt faced the same dilemma as every other artist.
What now? The answer was One Woman Band. Having joined with the cream of the US roots scene for two acclaimed albums, 2017’s Let The Demons Out and 2019’s Mississppi Blend, Volt’s rebirth as a solo performer wasn’t a decision made lightly. But if an apprenticeship busking in her native Brussels taught Volt anything, it’s that she already had everything she needed to make magic.
“In March, I started playing on a real drum set,” she recalls.
“Playing a kick, snare and hi-hat plus a tambourine with my two feet, while playing slide/guitar and singing at the same time.” After road-testing the new format at shows across Mississippi, Volt realised that one was the magic number.
In August, she committed to the project, embarking on a month-long Amtrak train trip that became an intensive writing session, the shifting landscapes beyond the window inspiring her pen to scratch as never before. Tracked live in November at Memphis’s legendary Royal Sound Studios, One
Woman Band is Volt’s most lyrically honest and groove-driven material to date.
You can feel the turn of those train wheels in the addictive stomp of songs like
Reap What You Sow, while the rattle-and-shiver slide guitar of Espiritu Papago
evokes the scream of a locomotive whistle.
“Imagine John Lee Hooker on mushrooms, lost in the desert of Arizona, on a hot
summer day,” says Volt. “That’s the vibe of that song.” The Covid-19 pandemic
is an unprecedented chapter of human history, with no clear end in sight.
But Ghalia Volt has given us the soundtrack to better times ahead, and the
songs we’ll still be singing when we meet on the other side. This might be a
One Woman Band - but you’re always welcome to ride shotgun.

pre-order now21.05.2021

expected to be published on 21.05.2021

26,01 €
CHAI - WINK

Chai

WINK

12inchSPLP1420
Sub Pop
21.05.2021

Erstpressung auf "Red, White & Blue hi-melt on clear" Vinyl! Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.

pre-order now21.05.2021

expected to be published on 21.05.2021

18,87 €
MDOU MOCTAR - AFRIQUE VICTIME
also available

PURPLE COLOURED VINYL[18,03 €]


Mdous Musik hat ihre Wurzeln zwar in traditionellen Tuareg-Melodien, gibt aber auch immer wieder Einflüsse von u.a. Eddie Van Halen preis. Neben Mdou besteht die Band aus Bassist und Producer Mikey Coltun, Drummer Souleymane Ibrahim und Gitarrist Ahmoudou Madassane. Zusammen haben sie längst auf ausgiebigen Touren bewiesen, dass sie nicht nur heimische Hochzeitsfeiern rocken können, sondern ebenso Festivalbühnen auf der anderen Seite der Erdkugel. Dabei beherrschen sie sowohl den hypnotischen Boogie von Black Sabbath der Masters of Reality-Ära, als auch den erhabenen elektrisierenden Groove von Black Uhuru. Mdou Moctar lebt in Agadez im Niger, einer eher ländlichen Gegend, die wie eine kleine Oase mitten in der Sahara wirkt. Hier entsteht auch ein Großteil seiner Musik, die ihn in West-Afrika zu einer echten Berühmtheit hat werden lassen. Verbreitet haben sich seine Sounds dort nicht durch das Internet und Social Media, sondern über die Speicherkarten aus Mobiltelefonen, die wie Tapes weitergegeben und getauscht werden und wie analog-digitales Lauffeuer durch das Land gehen. Den internationalen Durchbruch schaffte Mdou Moctar 2019 mit dem Album "Ilana: The Creator". Mit seiner vierköpfigen Band reiste Moctar anschließend durch die Welt und wurde schnell zum inoffiziellen Botschafter seines Landes. Nun liegt der langerwartete Nachfolger vor.

pre-order now21.05.2021

expected to be published on 21.05.2021

18,03 €
I.JORDAN - Watch Out!

I.jordan

Watch Out!

12inchZEN12564
Ninja Tune
04.05.2021

I.JORDAN ist zurück und feiert mit ihrer neuen EP, „Watch Out!“, die erste Veröffentlichung für Ninja Tune.

Nach der sehr erfolgreichen und persönlichen EP, „For You“, die im letzten Jahr mit großem Erfolg veröffentlicht wurde (der Titeltrack der EP wurde von Resident Advisor auf Platz 1 der besten Tracks des Jahres 2020, vom Crack Magazine auf Platz 2 und von Pitchfork auf Platz 21 gewählt), ist „Watch Out!“ ein Feuerwerk an einzigartig gestalteter, energiegeladener Tanzmusik, die Indias euphorischen, bejahenden Sound in seiner stärksten Form zeigt. „Watch Out!“ ist stark von Bewegung inspiriert, sowohl in ihrer wörtlichen als auch in ihrer abstrakten Form, und India reflektiert darüber, wie diese Bewegung ihre Leben über die Jahre beeinflusst hat. Fast schon einem Klischee entsprechend sind die meisten Tracks von langen Reisen inspiriert. India beschreibt die Platte als „eine Hommage an sowohl physische als auch konzeptionelle Bewegung“, und ein Ergebnis ihrer eigenen Bewegungsmuster, das letztes Jahr durch einen Lockdown zwingend verändert wurde. Obwohl die meisten ihrer Shows im Jahr 2020 abgesagt wurden, hatten die in Doncaster geborenen und in London lebenden Künstler*innen, die als eine der aufregendsten Dance-Music-Produzierenden des Augenblicks gehandelt werden, ein ziemlich erfolgreiches Jahr und zeigt keine Anzeichen für eine Verlangsamung. „For You“ wurde im Mai 2020 auf Local Action veröffentlicht und erhielt sofort beeindruckende Kritiken von Medien wie hierzulande Groove und international Pitchfork (8.0), NME (5/5), Clash (8/10), Resident Advisor, Mixmag, The Guardian, Bandcamp, Dazed und mehr. India gewann außerdem den Preis „Best Breakthrough Producer“ bei den jährlichen DJ Mag Best of British Awards und wurde von Pete Tong zu seinem „Breakout Star of the Year“ in seiner Show bei BBC Radio 1 ernannt.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 4 years ago
14,16 €
Rone - Rone & Friends

Rone

Rone & Friends

12inchIF1060LP
Infine
19.04.2021

Top-Kollaborationsalbum des französischen Produzenten Rone mit zahlreichen befreundeten Vokalisten. Basierend auf unveröffentlichtem Material, Alternative-Versionen seines 2020er Albums "Room With A View" sowie seines "La Nuit Venue" Soundtracks (nominiert für den César Award 2021 als Beste Filmmusik), entstanden 12 Tracks mit französischen und internationalen Vertretern des modernen Pop wie der Britin Georgia, Casper Clausen (Efterklang), Jenny Beth (Savages), der iranischstämmigen Archive-Vokalistin Roya Arab, der französischen Ambient-Produzentin Malibu, sowie den französischen Interpret:innen Yael Naim, Dominique A und Flavien Berger. Ein Livekonzert mit allen Beteilgten im Pariser Chatelet Theatre wird im April von ARTE TV weltweit übertragen.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 5 years ago
17,10 €
Adult Books - Grecian Urn

Adult Books

Grecian Urn

12inchTGR020
Taxi Gauche
26.03.2021

Adult Books is the brainchild of Los Angeles-based writer and multi-instrumentalist Nick Winfrey. With the help of childhood friends Sina Salessi (drums) and Alex Galindo (guitar/synth), Winfrey crafts lyric-driven dark pop gems that recall the hook-heavy guitar work of Johnny Marr, the just-below-the-collar angst of Mission of Burma, and the doomsday bellow of early Echo and the Bunnymen.
After a well-received string of bedroom demos and cassettes, Adult Books released their first full-length album, Running from the Blows , in 2016, trading in their previous home-recorded sounds for a cleaned-up act that allowed Winfrey’s pop savvy and understated lyrical wit to shine through. Two years of heavy touring followed, after which Winfrey found himself both burned out and uninspired by the business of music.
Following a much-needed hiatus, Adult Books is finally ready to share their sophomore LP, Grecian Urn . Recorded with Jonny Bell (Crystal Antlers) and mastered by Dave Cooley (Animal Collective, J Dilla) , Grecian Urn was crafted over the course of nearly two years; however, the seeds of the album were sown more than a decade earlier. When sitting down to write Grecian Urn , Winfrey revisited old demos, forgotten voice memos and unfinished fragments of songs to create something wholly new.
The end result is a self-assured and intensely personal album that places Winfrey’s evocative images and economic storytelling approach front and center. A loose concept album of sorts, Grecian Urn draws on classical Mediterranean imagery and mythos as a means of exploring Winfrey’s past traumas and struggles with chronic anxiety.

pre-order now26.03.2021

expected to be published on 26.03.2021

14,66 €
Various - Bonking Berlin Bastards 2x12"

Various

Bonking Berlin Bastards 2x12"

2x12inchA-TONLP12
A-TON
05.03.2021

First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.

*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.

AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.

Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.

CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.

AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 22 months ago
20,80 €
Various - CAFÉ EXIL - NEW ADVENTURES IN EUROPEAN MUSIC 1972-1980

• When David Bowie and Iggy Pop relocated from LA to continental Europe, taking trains to Berlin, Paris and Warsaw, they would have come across new music that was very different to the burgeoning disco scene they left behind. “Cafe Exil” – named after one of Bowie’s favourite Berlin haunts – imagines the soundtrack that would have informed “Low”, “Heroes” and “Lodger”. It’s an awesome mix of electronica, Krautrock and experimental treats.

• There are key tracks from members of Can and Tangerine Dream, fascinating obscurities by German act Streetmark and Italian library maestro Piero Umiliani, the Herzog-soundtracking Popul Vuh, and highly collectible avant-strangeness by Annette Peacock. Czech-born Jan Hammer’s beautiful, light, atmospheric groove is among myriad surprises.

• “Cafe Exil” has been put together by Saint Etienne’s Bob Stanley and Jason Wood, author of multiple books on cinema and programmer at Home in Manchester. It fits in with other recent Ace compilations such as “English Weather” and “76 In The Shade” – it creates a mood, a time and a place. You’re right there, sat next to Bowie, drinking his Pernod and black, in a darkly lit Berlin bar.

• This 2LP set features a bonus track from Edgar Froese.

out of Stock

Order now and we will order the item for you at our supplier.

Last In: 5 years ago
32,35 €
DOROTHY ASHBY - Jazz Harpist

This is Dorothy Ashby's debut album, originally released in 1957 by the Regent label. Recognized as the woman who gave the harp a Jazz Voice, here Ashby is at the head of a highly distinctive combo featuring Frank Wess on flute, Eddie Jones or Wendell Marshall on bass and master Ed Thigpen on drums. The Jazz Harpist is an unprecedented mix of evocative classic sounds and jazz soul, awarded by Allmusic as her first and best album, period!

pre-order now28.02.2021

expected to be published on 28.02.2021

22,65 €
MSG - Immortal

Msg

Immortal

12inch0727361516215
Nuclear Blast
05.02.2021

MSG is a legendary name. After two phenomenal records under the guise of Michael Schenker Fest, a true guitar hero is returning to his roots. By forming Michael Schenker Group (MSG) back in 1979, Michael Schenker laid the foundations for one of hard rock’s most glorious solo careers of all times. And while nobody expected anything less from a former guitarist for Scorpions and UFO, it’s close to impossible mentioning everything Michael has built over the past 50 years, or the countless people he influenced or played with. This, truly, is the stuff that hard rocking myths are made of.

“I never looked back,” is how Michael dryly sums up an extraordinary career. Due to this mindset, he only realised much later what a huge impact his playing had made on the world of metal and hard rock. Very few guitarists can be cited as a primary influence for the likes of James Hetfield, Kirk Hammett, Dave Mustaine, Dimebag Darrell, Slash or Kerry King. However, to understand Michael Schenker means to understand one primary thing: he’s not here to be worshipped or adored, he’s not here to get rich, he’s here to play. And at 65, he’s doing it with the same swagger, verve and dizzying artistry as always. “I’m still 16 in my head,” he laughs.

Right in time for his 40th anniversary as a solo artist and his 50th birthday as a musician, he resurrects the immortal Michael Schenker Group. “Immortal” is also the name of his new album, recorded by likely the strongest line-up in his long history. Its a lightning bolt of an album that sounds fresh, bloodthirsty and agile. “Immortal” showcases the gargantuan vocal talents of Chilean hard rock prodigy Ronnie Romero (Rainbow), backed by singers Ralf Scheepers (Primal Fear), Joe Lynn Turner (ex-Deep Purple) as well as Schenker’s brother in arms, Michael Voss (Mad Max) who again produced the record alongside Michael Schenker – flawlessly, punchy and at full steam as if their very lives depended on it.
Next to Michael Schenker caressing his iconic black and white Dean Flying V, we hear bass player Barry Sparks (Dokken), keyboard player Steve Mann as well as the three drummers Bodo Schopf, Simon Phillips (ex-Toto) and Brian Tichy (ex-Whitesnake) pumping gallons of fresh blood through the tracks. And that’s not all, keyboard wizard extraordinaire Derek Sherinian (Dream Theater, Black Country Communion) gives the listener a baptism of fire in the blistering, heavy hitting opener “Drilled to Kill”, powered by Ralf Scheepers’ unbelievable vocal tornado.

Michael Schenker doesn’t live to play, he plays to live, and there’s no better way of summing up his relationship to his music than this – now for half a century and counting. The most emblematic representation of this relationship is the monumental closing track “In Search Of The Peace Of Mind”, a new recording of the very first song he ever wrote. “I composed this track in my mother’s kitchen back when I was 15,” he looks back half a century and smiles broadly: “The solo is just so perfect, I wouldn’t change a single note even today. This is the most important song of the last 50 years for me. It’s what started it all.”
When it finally got released in 1972 on the Scorpions’ debut “Lonesome Crow” Schenker had already moved on to UFO. What followed were several decades of pure hard rock ecstasy on and off stage, featuring a rotating cast of stellar players, always pressing the pedal to the metal. Now, in 2020, he reaps what he sowed. Alongside many of his peers, friends and contemporaries, he is celebrating 50 years of hard rock – fittingly with an album that is something like a zeitgeisty reminiscence of everything he’s ever done. The massive midtempo smasher “Don’t Die On Me Now” sees Joe Lynn Turner going all in, Ronnie Romero works his magic in “Knight Of The Dead” while Michael Voss cuts a grand figure before the microphone as well as behind the mixing desk on the furious second single “After The Rain”.
Towering above them all, Michael Schenker and his guitar prove they’re truly and utterly invincible. The celebrated icon pulls out all the stops – including his legendary “howler”, the fabled magnet he’s used on his fingerboard for a while now. And here’s yet another thing that’s just so archetypically Schenker, when bringing up his fiery and dedicated performance on “Immortal” he nonchalantly shrugs it off: “I simply played from the heart, as always.” This, dear Michael, is the understatement of the year – all the more so for a record that is already one of the top contenders for hard rock/metal album of the year.

pre-order now05.02.2021

expected to be published on 05.02.2021

23,66 €
MSG - Immortal

Msg

Immortal

12inch0727361516239
Nuclear Blast
05.02.2021

MSG is a legendary name. After two phenomenal records under the guise of Michael Schenker Fest, a true guitar hero is returning to his roots. By forming Michael Schenker Group (MSG) back in 1979, Michael Schenker laid the foundations for one of hard rock’s most glorious solo careers of all times. And while nobody expected anything less from a former guitarist for Scorpions and UFO, it’s close to impossible mentioning everything Michael has built over the past 50 years, or the countless people he influenced or played with. This, truly, is the stuff that hard rocking myths are made of.

“I never looked back,” is how Michael dryly sums up an extraordinary career. Due to this mindset, he only realised much later what a huge impact his playing had made on the world of metal and hard rock. Very few guitarists can be cited as a primary influence for the likes of James Hetfield, Kirk Hammett, Dave Mustaine, Dimebag Darrell, Slash or Kerry King. However, to understand Michael Schenker means to understand one primary thing: he’s not here to be worshipped or adored, he’s not here to get rich, he’s here to play. And at 65, he’s doing it with the same swagger, verve and dizzying artistry as always. “I’m still 16 in my head,” he laughs.

Right in time for his 40th anniversary as a solo artist and his 50th birthday as a musician, he resurrects the immortal Michael Schenker Group. “Immortal” is also the name of his new album, recorded by likely the strongest line-up in his long history. Its a lightning bolt of an album that sounds fresh, bloodthirsty and agile. “Immortal” showcases the gargantuan vocal talents of Chilean hard rock prodigy Ronnie Romero (Rainbow), backed by singers Ralf Scheepers (Primal Fear), Joe Lynn Turner (ex-Deep Purple) as well as Schenker’s brother in arms, Michael Voss (Mad Max) who again produced the record alongside Michael Schenker – flawlessly, punchy and at full steam as if their very lives depended on it.
Next to Michael Schenker caressing his iconic black and white Dean Flying V, we hear bass player Barry Sparks (Dokken), keyboard player Steve Mann as well as the three drummers Bodo Schopf, Simon Phillips (ex-Toto) and Brian Tichy (ex-Whitesnake) pumping gallons of fresh blood through the tracks. And that’s not all, keyboard wizard extraordinaire Derek Sherinian (Dream Theater, Black Country Communion) gives the listener a baptism of fire in the blistering, heavy hitting opener “Drilled to Kill”, powered by Ralf Scheepers’ unbelievable vocal tornado.

Michael Schenker doesn’t live to play, he plays to live, and there’s no better way of summing up his relationship to his music than this – now for half a century and counting. The most emblematic representation of this relationship is the monumental closing track “In Search Of The Peace Of Mind”, a new recording of the very first song he ever wrote. “I composed this track in my mother’s kitchen back when I was 15,” he looks back half a century and smiles broadly: “The solo is just so perfect, I wouldn’t change a single note even today. This is the most important song of the last 50 years for me. It’s what started it all.”
When it finally got released in 1972 on the Scorpions’ debut “Lonesome Crow” Schenker had already moved on to UFO. What followed were several decades of pure hard rock ecstasy on and off stage, featuring a rotating cast of stellar players, always pressing the pedal to the metal. Now, in 2020, he reaps what he sowed. Alongside many of his peers, friends and contemporaries, he is celebrating 50 years of hard rock – fittingly with an album that is something like a zeitgeisty reminiscence of everything he’s ever done. The massive midtempo smasher “Don’t Die On Me Now” sees Joe Lynn Turner going all in, Ronnie Romero works his magic in “Knight Of The Dead” while Michael Voss cuts a grand figure before the microphone as well as behind the mixing desk on the furious second single “After The Rain”.
Towering above them all, Michael Schenker and his guitar prove they’re truly and utterly invincible. The celebrated icon pulls out all the stops – including his legendary “howler”, the fabled magnet he’s used on his fingerboard for a while now. And here’s yet another thing that’s just so archetypically Schenker, when bringing up his fiery and dedicated performance on “Immortal” he nonchalantly shrugs it off: “I simply played from the heart, as always.” This, dear Michael, is the understatement of the year – all the more so for a record that is already one of the top contenders for hard rock/metal album of the year.

pre-order now05.02.2021

expected to be published on 05.02.2021

27,86 €
Items per Page:

Language