Close Encounters Of The Third World' ist ein erhabener Mix aus Roots-, Vocal- und synchronisierter Instrumental-Magie und der gefragteste Titel im reichhaltigen Creation Rebel-Katalog. Teils aufgenommen im Channel One Studio in Jamaika und gemischt von Prince Jammy in London, erschien das chronologisch zweite Album der Band ursprünglich auf dem Pre-On-U-Sound-Label Hitrun und war 45 Jahre nicht mehr erhältlich. Die neu geschnittene Reissue enthält erweiterte 12"-Discomix-Versionen von 'Beware' und 'Natty Conscience Free', neue Sleevenotes des Reggae-Forschers David Katz mit der Entstehungsgeschichte des Werks, sowie eine DL-Card.
Buscar:the sound of sow
Heavy, düster, tiefgründig, eindringlich und vielleicht sogar ein bisschen mitreißender als jemals zuvor: Auf "Rattle The Cage" zeigen sich THE RODS in ihrer besten Form!
Textlich haben sie sich von David "Rock" Feinsteins Cousin Ronnie James Dio inspirieren lassen, denn Songs wie "Now And Forever", "Cry Out Loud", "Play It Loud" und der Titelsong vermitteln dem Hörer ein ähnliches Gefühl von Hoffnung und Unverwüstlichkeit im Angesicht einer sich ständig verändernden Welt.
Musikalisch ist die Band tighter denn je!
Zu den Gründungsmitgliedern David "Rock" Feinstein (Gesang, Gitarre) und Carl Canedy (Schlagzeug) hat sich der neue Bassist Freddy Villano (Quiet Riot, Widowmaker) gesellt, und das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist einfach grandios.
Die Songs sind rhythmisch tighter, aber dennoch musikalisch offener gestaltet, die Grooves härter und die Melodien noch dynamischer.
Abgemischt und gemastert von Chris Collier, profitiert "Rattle The Cage" von seinem meisterhaften, modernen Touch, der dem Album einen Sound verleiht, der sowohl langjährige Fans als auch die neue Generation von Hörern ansprechen wird!
Feinster Oi!/Streetpunk aus vier Ländern (US, CAN, IR, GER) trifft sich hier auf einem Album. Jeweils drei neue, unveröffentlichte Tracks liefern die vier Combos hier ab. Die beiden LP-Seiten teilen sich RED BRICKS aus Hamburg, THE UNCOUTH aus Kansas City, AN SLUA aus Gaillimh sowie RECKLESS UPSTARTS aus Ontario mit je drei Songs. Die Bands eint die Verknüpfung aus anti-rassisitscher, antifaschsitischer Attitüde und dem rauen Sound der Straße mit Working-Class-Mentallity und einer derben Prise Oi! Veröffentlicht in Kooperation mit Insurgence Records (Kanada). Klassisch schwarzes Vinyl!
Endlich ein neues Studioalbum zum 10-jährigen Jubiläum der norwegischen Hardrock-Helden. Seitdem die Band mit der Aufnahme von Twin Guitars für 'Spidergawd IV' begonnen hat, ist das Ziel primär die Suche nach immer besseren Songs. Spidergawd sind zuversichtlicher denn je, endlich das richtige Rezept gefunden zu haben. Eine Formation aus fünf gleichberechtigten Mitgliedern, alle Vollzeitmusiker, und welche die vor allem in diversen Genres unterwegs sind. Aber auch die Essenz dessen, was die Band sein sollte, ist jetzt auf den letzten vier Alben (einschließlich Nr. 'VII') zu finden. Auch wenn die neuen Songs vielleicht eingängiger/poppiger sind als je zuvor, orientiert sich der Sound des neuen Albums wieder an 'Spidergawd IV' und 'V'. Album Nr. 'VI' war eine inspirierende und interessante Reise darüber, wie direkt und aufgeräumt ihr Sound sein kann. Musikalisch zuletzt von Bands wie Thin Lizzy und 80er-Jahre-Hardrock geprägt, klingt neue Album deutlich sumpfiger, chaotischer und größer. Alles, was den Zuhörer näher an das heranführt, was bei einem Live-Auftritt von Spidergawd auf der Bühne passiert. Tracks wie 'Sands Of Time', 'The Tower', 'Your Heritage' oder 'Dinosaurier' beweisen, dass die Band on fire ist wie nie zuvor - und vielen Pseudo-Rockern mal wieder zeigt, wo der Barthel den Most holt! Die beiden limitierten Erstversionen kommen inkl. CD, 7inch Single (inkl. Etching auf einer Seite) sowie Poster!
Endlich ein neues Studioalbum zum 10-jährigen Jubiläum der norwegischen Hardrock-Helden. Seitdem die Band mit der Aufnahme von Twin Guitars für 'Spidergawd IV' begonnen hat, ist das Ziel primär die Suche nach immer besseren Songs. Spidergawd sind zuversichtlicher denn je, endlich das richtige Rezept gefunden zu haben. Eine Formation aus fünf gleichberechtigten Mitgliedern, alle Vollzeitmusiker, und welche die vor allem in diversen Genres unterwegs sind. Aber auch die Essenz dessen, was die Band sein sollte, ist jetzt auf den letzten vier Alben (einschließlich Nr. 'VII') zu finden. Auch wenn die neuen Songs vielleicht eingängiger/poppiger sind als je zuvor, orientiert sich der Sound des neuen Albums wieder an 'Spidergawd IV' und 'V'. Album Nr. 'VI' war eine inspirierende und interessante Reise darüber, wie direkt und aufgeräumt ihr Sound sein kann. Musikalisch zuletzt von Bands wie Thin Lizzy und 80er-Jahre-Hardrock geprägt, klingt neue Album deutlich sumpfiger, chaotischer und größer. Alles, was den Zuhörer näher an das heranführt, was bei einem Live-Auftritt von Spidergawd auf der Bühne passiert. Tracks wie 'Sands Of Time', 'The Tower', 'Your Heritage' oder 'Dinosaurier' beweisen, dass die Band on fire ist wie nie zuvor - und vielen Pseudo-Rockern mal wieder zeigt, wo der Barthel den Most holt! Die beiden limitierten Erstversionen kommen inkl. CD, 7inch Single (inkl. Etching auf einer Seite) sowie Poster!
Forest Green Vinyl. Als uneheliches Kind von Elvis und Lux Interior hat der israelische Gitarrist Charlie Megira während seiner viel zu kurzen 44 Reisen um die Sonne ein berauschendes Amalgam aus 50er-Jahre-Trash-Rock, Surf-Tremolo und hallgetränktem Goth gebraut. In 15 Jahren nahm er sieben Alben auf, die hauptsächlich auf CD-R veröffentlicht wurden, die meisten davon sind heute unlesbar oder liegen auf einer Mülldeponie. Nur mit einer Eko-Gitarre, einem schwarzen Smoking und seiner charakteristischen Sonnenbrille bewaffnet, war Charlie Megira ein Künstler, der sich in Luft auflöste, während wir alle auf unsere Telefone starrten. Auf seinem Debütalbum "Da Abtomatic Meisterzinger Mambo Chic" aus dem Jahr 2000 kanalisiert Megira den Optimismus der amerikanischen Nachkriegszeit, narkoleptischen Surf und den Soundtrack von Twin Peaks zu einem ganz eigenen Lo-Fi-Meisterwerk. "Mambo Chic", das sowohl auf Hebräisch als auch auf Englisch gesungen wird, bewegt sich in einem bedächtigen Tempo, unbekümmert um den Verkehr der modernen Welt und eingehüllt in eine Decke aus Tascam-4-Spur-Rauschen. Auf "Tomorrow's Gone" gelingt Megira das Kunststück, so weit in der Vergangenheit zu sein, dass er irgendwie in der Zukunft lebt und darauf wartet, dass der Rest von uns ankommt.
Mit ihrem kommenden, vierten Studioalbum "Daenacteh" erweitert die norwegische Melodic Death Metal-Band DECEPTION ihr kreatives
Songwriting. Das Ergebnis ist ein größerer Sound mit experimentelleren Passagen und mehr harmonischen Inhalten als jemals zuvor im Kollektiv aus Stavanger, während sie versuchen, tiefer in den internationalen Markt einzutauchen, um ihr Publikum zu erweitern. Textlich und musikalisch nimmt "Daenacteh" den Hörer mit auf eine Reise durch die Wüste, auf der er einer jungen Frau folgt, die versucht, in einem brutalisierten Staat während eines nationalen Notstandes für ihre Familie zu sorgen, und trifft damit genau den Punkt des grandiosen, epischen Melodic Death Metal mit der
richtigen Menge symphonischer Einflüsse.
Inspiriert von Bands wie Wintersun, Septicflesh und Blood Red Throne, kreieren Deception brutale, harte, technische Musik, umgeben von dunklen, schönen und majestätischen Klanglandschaften mit dem Einsatz von Orchesterinstrumenten und Synthesizern. Nach zwei ersten Alben war "The Mire" (2021) das erste Album, das in diese Richtung ging und sowohl national als auch international gut aufgenommen wurde. Im Laufe ihrer Karriere tourten Deception im Ausland, waren Headliner mehrerer nationaler Tourneen und unterstützten unter anderem Bands wie Hypocrisy, Insomnium,
Testament und Entombed.
Funkrockfolk mit animierenden Grooves aus Berlin Bis zur Pandemie konnte sich Holler my Dear über jede Menge Resonanz und internationale Bühnenerfolge freuen. Die drei Alben des weit gereisten Berliner Sextetts erhielten auch außerhalb Deutschlands viel Lob. Bei Festivals (u.a. X-Jazz, Reeperbahn, Jazz Open Stuttgart, Jazz & the City Salzburg, Mexico City, Penang, Kairo, Teheran) und in Clubs feierte die Band rauschende Feste. Im Juni 2023 veröffentlichte Holler my Dear die EP Aftermath, deren Songs u.a. mit der (Post)-Coronastimmung abrechnen und die eine elektronischere Soundästhetik ausloten. Nun schlägt Holler my Dear das nächste Kapitel auf. Die Songsammlung An Only Me Is A Lonely You präsentiert einerseits eine Rückbesinnung auf die akustische Grandezza von jazziger Trompete und Akkordeon, neben Winklers extrem variablem Gesang von jeher Markenzeichen der Band. Andererseits wagt das Sextett neuerdings gewitzte Flirts mit rauem Funk, Soul und Rock im Stil der frühen Siebziger oder auch im Geist des unvergessenen Prince. Verglichen mit dem Vorgänger wirkt die neue Produktion etwas heller, teils geradezu uplifting. Dafür sorgen stärkere Grooves von Schlagzeug und E-Bass, prägnante Riffs und eruptive Instrumental-Einsätze sowie mehr Humor in musikalischen und textlichen Details. So unmittelbar wie nie wird die immer wieder hochgelobte Dynamik und Bühnenenergie von Holler my Dear auf Tonträger eingefangen. Die absichtsvoll "schmutzige" Ästhetik sei einerseits aus der Stilistik der Songs erwachsen, sagt Laura Winkler. Andererseits hat Produzent Dennis Rux (Angels Of Libra, Hamburg Spinners, Tetrao Urogallus) einen starken Anteil daran. Der Hamburger ist ausgewiesener Spezialist für hochkarätiges Vintage-Studioequipment, von Mikrophonen über Vorverstärker bis zu Band-Echos und anderen Effektgeräten, die er schon seit Dekaden sammelt. Während der Aufnahmen befand sich die Band größtenteils im selben Raum, was den bekannten Live-Esprit entfachte. Auf nachträgliche Korrekturen oder gar Overdubs wurde weitgehend verzichtet, das verstärkt den direkten Eindruck. Dazu passend erscheint Winklers gravitätische Stimme wendiger denn je. Neben eingängigen und fast hymnischen Melodien setzt sie verstärkt auf rhythmische Phrasierungen bis hin zu Rap-ähnlichen Passagen mit perkussivem Charakter.
- A1: Walter Rizzati - L`unica Chance
- A2: Chrisma - Amore
- A3: I Robots - Tabù Tubà (Part 1)
- B1: Luca D`ammonio - Oh Caron
- B2: Ramasandiran Somusundaram - Contrabbando Di Fagioli
- B3: Jean Paul & Angelique - Africa Sound
- C1: Weyman Corporation - Kumbayero
- C2: African Revival - Soul Makossa
- C3: Lara Saint Paul - The Voodoo Lady
- D1: Beryl Cunningham - Why O
- D2: Augusto Martelli & The Real Mccoy - Calories
- D3: Prognosi Riservata - M A.a.g.o
Africamore: The Afro-Funk Side of Italy (1973-1978)
Continuing Four Flies' dedication to delving into lesser-explored periods of Italian music, Africamore takes us on a captivating journey into the intersection of Afro-funk and the Italian soundscape during the six years between 1973 and 1978 - a time when disco was looming on the horizon and the nightclub market was rapidly expanding.
Before reaching Italian shores, the infectious sound originating from African and Afro-Caribbean roots traversed both the Mediterranean and the Atlantic, landing on New York dancefloors, where DJ Dave Mancuso discovered "Soul Makossa" by Manu Dibango. In 1973, from Mancuso's Loft parties, the song's hypnotic groove spread to the rest of the globe, including in Italy, where it sparked a wave of imitations and variations.
Tribal influences thus found their way into Italian soul-funk and early-disco productions released between 1973 and 1978 – from psychedelic-tinged tunes like Jean Paul & Angelique's "Africa Sound" to the Afrobeat-inspired club banger "Kumbayero" by composer/producer Albert Verrecchia (aka Weyman Corporation); and from groundbreaking Afro-cosmic songs like Chrisma's "Amore", co-written by Vangelis and featuring the rhythms of Ghanaian-British Afro-rock band Osibisa, to mind-blowing floor-fillers like Beryl Cunningham's "Why O", a re-write of Nat King Cole's "Calypso Blues" arranged by Paolo Ormi, with percussion breaks that sound pretty much like what would later become known as techno.
Combining feel-good vibes with driving rhythms, world-style percussion, and even synths, all these productions pushed the boundaries of dance music at a time when disco had not yet taken over. In doing so, they sowed many of the seeds of the later Italian cosmic scene and its unique mixture of African elements, disco-funk and electronic music.
This was a brief but nuanced period in Italian music history, one that deserves to be rediscovered, with love.
Africamore is due out on March 22nd and will be available as a gatefold 2LP and digipak CD. Both formats come with stunning artwork by Kathrin Remest and liner notes by Pierpaolo De Sanctis and Elena Miraglia.
Like the best of them, Daniel Chavez got his start immersing himself in the nightclubs, dingy basements, and record stores of Chicago. Cycling around the South Side with records and a small PA system strapped to his back, he found himself at Smartbar and eventually began slinging records at Gramaphone alongside some of the deepest heads of his generation. Before long, Daniel made the jump to Brooklyn and landed at A-1 Records, while diving further into the global deep house community and soaking up knowledge like a sponge. After sowing seeds in obscurity for many years, Daniel saw the fruits of his labor in 2023 with a debut 12” on Halo’s Muted Noise imprint.
These tracks were designed and refined over the course of a year to meet the strict specifications of the Jewel soundsystem and dancefloor. “Writing on Water” is a submersive, simmering tune that heaves and moans for eight minutes, but could probably go on for an hour. “Terras” strips away the layers to reveal a spacious, floating world supported by a fat, rolling bassline. On the flip, “Spiraling” echoes a feeling of early My Love Is Underground and the New York deep house golden era before it: a time of revolution. Finally, “67th Session” combines space and depth with a simple vibraphone riff that can go off day or night.
Die aus Andorra stammende Progressive/Melodic Death Metal-Band PERSEFONE, bekannt für intensiven Klangwelten und technisches Können, setzt neue Maßstäbe im modernen Extreme Progressive Metal.
Seit ihrer Gründung in 2001 veröffentlichte das Sechstett fünf Studioalben, von denen jedes einzelne den musikalischen Weitblick der Band unter Beweis stellt: hohe technische Qualität, ausgefeilte Melodien und mitreißende sowie anspruchsvolle Riffs. Die Band tourte weltweit mit namhaften Acts wie Obituary oder Leprous und stand auf den Bühnen des Wacken Open Air, den Metal Days, Brutal Assault, ProgPower und 70.000 Tons of Metal.
Nun erscheint das neueste Werk metanoia am 04.02.22 via Napalm Records! Nach der Zusammenarbeit mit Produzenten wie Jens Bogren (At The Gates, Haken, The Ocean), Logan Mader (Gojira, Periphery, Once Human) und Jacob Hansen (Volbeat, Amaranthe, Epica) wurde das neueste Werk metanoia von David Castillo abgemischt, der bereits mit Genre-Größen wie Leprous, Soen und Opeth gearbeitet hat, und von Tony Lindgren (Enslaved, Ihsahn, Sepultura) gemastert.
metanoia ist eine atmosphärische und düstere Reise durch dichte Soundwelten. Die Band überschreitet Genregrenzen mit Leichtigkeit und erschafft ihren eigenen Kosmos, der den Hörer mit abwechslungsreichem Songwriting und technischer Präzision in seinen Bann zieht und so PERSEFONEs würdigen Platz im Genre
des Extreme Progressive Metal unter Beweis stellt!
When accidents happen, they are normally over in seconds, sometimes minutes; this one has been going on for 20 years. It is two decades since the members of Emile Parisien’s quartet played a jam session together. At the end, they looked at each other in disbelief. They had not just been hit by a collective musical thunderbolt, they also knew they had just brought...well...something...into being. The common ground between them was jazz, but each had all kinds of seeds to sow in it, from classical music and contemporary sounds to rock, electronica and chanson. Saxofonist Emile Parisien, Pianist Julien Touéry, Bassist Ivan Gélugne and drummer Julien Loutelier rip up labels, break down barriers, upset codes, and yet they know exactly where they are headed. There is a shared obsession with narrative. “The central axis of the quartet has always been storytelling,” Parisien emphasizes.
“Let Them Cook” is like a breath of fresh air, and with a band sound now firmly and unmistakably of 2024 rather than 2004. There was a particular turning point: at a concert in Sweden near the end of their “Double Screening” album tour, they had taken a chance and tried out a move from an entirely acoustic sound to incorporate some electronics.It worked, so they stayed with it: they found that these electronic punctuations never polluted the band’s DNA, but rather stimulated it. The electronic apparatus was clearly additive to the stories of these compositions, the way it all fitted together was astounding.
Which brings us back to the ever-present question: how do you get away from the classic jazz quartet of sax, piano, bass and drums? “We’re always trying to find the answer! There’s no point in redoing what the John Coltrane and Wayne Shorter groups did, because in many ways you’ll never reach their level.” “There’s a certain road in life most people walk on,” Wayne Shorter once said, “because it’s familiar, and they can jostle to get in front. I prefer to take a different road that’s less crowded, with many forks, where you get a wider view of life. I call it ‘the road less travelled’. That’s where I want to be.” In the year which marks its 20th anniversary, Emile Parisien’s quartet has never been more in tune with the thinking of one of its main influences.
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Les Égarés
Les Égarés
Red Vinyl[38,61 €]
Über zehn Songs sind Bokassa auf ihrem neuen Album so vielfältig wie eh und je. Das Power-Trio bietet alles von riffigem Stoner-Metal, fast progressivem Skatepunk, metallischem Hardcore bis hin zu entspanntem Flaschenhals-Riffing auf dem Wüstenrocker 'Gung Ho'. Ganz zu schweigen vom eingängigen und hymnischen Titeltrack. Während zum Beispiel das Debüt eine laute Klanglandschaft hatte und das 2021er 'Molotov Rocktail' mit einen verspielteren und größeren Rocksound kam, hat 'All Out Of Dreams' einen etwas raueren metallischen Sound inkl. Snare-Drum-Sound der 90er wie bei Clutch, Helmet oder Therapy erinnert? Das Album wurde von Tue Madsen (Meshuggah, BabyMetal, Madball, Sick Of It All, The Haunted) aufgenommen, gemischt und gemastert. Die Band hatte dabei erstmalig Gäste wie Lou Koller von den NYHC-Legenden Sick Of It All und Aaron Beam von den Stoner-Rockern Red Fang an Bord. 'All Out Of Dreams' erscheint als Digipak, Black Vinyl sowie lim. Red Vinyl!
Aus Trondheim, an der kalten Küste Norwegens, haben VICINITY seit 2006 ihren Mix aus progressivem Metal, Melodien und ausgefeilten
Rhythmusmustern entwickelt. Mit ihrem dritten Studioalbum hat die fünfköpfige Band nun die perfekte Mischung für ihren Sound gefunden. "VIII" ist
ein ausgereiftes Progressive-Metal-Album mit einem frischen Ansatz in der Komposition.
Indem sie neue Einflüsse in ihren ohnehin schon reichhaltigen Schmelztiegel von Referenzen einfließen lassen, ist "VIII" eine Sammlung von
Progressive-Metal-Songs, bei denen die Norweger zu einem schwereren, prägnanteren Sound als bei den vorherigen Veröffentlichungen abdriften.
Das Endergebnis kann sowohl traditionellen Prog-Fans von Bands wie Threshold als auch Anhängern von neueren Acts wie Haken gefallen.
Gemischt wurde "VIII" von Øyvind Voldmo Larsen (Seventh Wonder, Circus Maximus, Withem) und gemastert wurde in den Fascination Street Studios
von Tony Lindgren (Ihsahn, James LaBrie, Leprous, Opeth).
- A1: Blackest Eyes
- A2: Harridan
- A3: Of The New Day
- B1: Rats Return
- B2: Even Less
- B3: Drown With Me
- C1: Dignity
- C2: Sound Of Muzak
- C3: Last Chance To Evacuate Planet Earth Before It Is Recycled
- D1: Chimera’s Wreck
- D2: Fear Of A Blank Planet
- E1: Buying New Soul
- E2: Walk The Plank
- E3: Sentimental
- F1: Anesthetize
- G1: Herd Culling
- G2: I Drive The Hearse
- G3: Sleep Together
- H1: Collapse The Light Into Earth
- H2: Halo
- H3: Trains
Closure/Continuation Live dokumentiert eindrucksvoll die triumphale Rückkehr von Porcupine Tree auf die Bühne. Der Live-Mitschnitt, der am 7. November 2022 im 17.000 Zuschauer fassenden Ziggo Dome in Amsterdam aufgenommen wurde, versetzt den Zuhörer/Zuschauer für die Dauer der Show mitten auf die Bühne, wo psychotrope Visuals hinter der Band explodieren. Porcupine Tree spielen indes ein Set von Songs der Superlative, das - um Steven Wilsons Worte zu verwenden - "keine Hits" enthält, und doch wird jeder wie eine Hymne aus einem alternativen Universum aufgenommen wird. Closure/Continuation Live enthält Live-Aufnahmen eines Großteils des Reunion-Albums von 2022 (einschließlich der Singles „Harridan“ und „Of The New Day“) sowie Klassiker wie „Trains“, „Fear Of A Blank Planet“ und „Anesthetize“.
30 Jahre Metal: Drei Jahrzehnte lang hat Wade Black mit Bands wie Crimson Glory, Leatherwolf, Seven Witches, Leash Law und Chalice of Sin den Metal gelebt und international getourt. Wade, dem Veränderungen weder fremd sind noch Angst davor hat, ein Katalysator dafür zu sein, kündigt sowohl Neuerungen als auch einige sehr verlockende Teaser für die Dinge an, die im Jahr 2024 kommen werden. Geschmiedet aus über einem Jahrzehnt des gemeinsamen Schreibens, Aufnehmens und Tourens haben Wade und Rich einen Songwriting-Stil entwickelt, der nicht von dieser Welt ist - das ist auch der der Grund, warum sie den Namen Astronomica gewählt haben. Sie glauben, dass dies der beste Weg ist, um ihren Sound zu beschreiben. Ein Blick in die Zukunft: Sie freuen sich darauf, Musik zu machen, die das Herz, den Verstand und die Vorstellungskraft ihrer Fans anspricht - sie auf eine Reise zu weit entfernten Orten mitnimmt und sie dazu inspiriert, ihr Bestes zu geben! Sie bereiten sich auch darauf vor, ihren Fans eine super Live-Show zu bieten und freuen sich darauf, all ihre METAL-Fäuste in die Luft zu strecken, wenn die Band die Bühne dezimiert. See you soon!
Violet Vinyl
Das 3. Imperial State Electric Albums 'Reptile Brain Music' jetzt erhältlich als Ltd. Violet Vinyl. Imperial State Electric ist eine schwedische Rockband, die 2010 von Nicke Andersson (Entombed, The Hellacopters) mit Dolph de Borst (The Datsuns, The Hellacopters), Tobias Egge sowie Thomas Eriksson gegründet wurde. Empfehlung geht raus an alle Rock N Roll-, Power-Pop-, Hellacopters- und Beatles-Fans!
Tritt mit Tamás Kátais visionärem Projekt in das Reich des Avantgarde-Metal ein: Thy Catafalque. Seit mehr als zwei Jahrzehnten leistet Thy Catafalque meisterhaft Pionierarbeit im Bereich der extremen Metal-Musik.
Die Reise geht weiter mit Thy Catafalques zweitem Meisterwerk Microcosmos, einer Offenbarung, die die Dichotomie zwischen Black Metal und Avantgarde-Kunst fein ausbalanciert. Das ursprünglich 2001 erschienene Album erforscht strukturierte thematische Elemente, die vom Weltraum und dem weiten Kosmos inspiriert sind. Eine klangliche Entdeckungsreise, die die rastlose Abnutzung von Tremolo-gezupften Zweiklängen und subtil eingemischten Blastbeats beibehält, während die psychedelisch klingenden Gesänge, die den charakteristischen Sound von Thy Catafalque ausmachen, beibehalten werden.
Jetzt präsentiert Season of Mist stolz die offizielle Wiederveröffentlichung von Microcosmos und stellt damit sicher, dass dieses bahnbrechende Werk für die Nachwelt erhalten bleibt. Fans, sowohl erfahrene als auch neue, können in die Feinheiten von Kátais visionären Kompositionen eintauchen und die Verschmelzung von Aggression und Kunstfertigkeit erleben, die Thy Catafalque ausmacht.
Sheer Mag haben sich eine einzigartige Position im Kanon des zeitgenössischen Rock erarbeitet: Sie wechseln mit Leichtigkeit zwischen den
raffinierten Schnörkeln einer "Kenner-Band" und der ekstatischen Umgangssprache des populistischen Songwritings - und zeigen dabei keine strikte
Loyalität zu einem der beiden Lager - ihr Sound wird zwar oft zitiert, ist aber unverkennbar und sofort als ihr eigener erkennbar. Auf Playing Favorites,
Sheer Mag's drittem Album und dem ersten bei Third Man Records, profitiert die Band von einem Jahrzehnt der Hingabe an ihren eigenen kollektiven
Geist - einem Geist, der sowohl in den verschwitzten Gräben der Punk-Lagerhallen als auch im überlebensgroßen Glamour der Konzerthallen
verfeinert wurde - und bringt ein dichtes Werk voller packender Emotionen, massiver Hooks und meisterhaft konstruierter Power-Pop-Hymnen
hervor. Wie Sängerin Tina Halladay es ausdrückt: "Niemand scheint mehr geradlinige Rock-Knaller zu schreiben - mehr als alles andere wollten wir mit
dieser Platte das große, eingängige Songwriting in den Mittelpunkt stellen." Dies ist das Album, das die vierköpfige Rock'n'Roll-Band aus Philadelphia
schon immer machen wollte.
Sheer Mag haben sich eine einzigartige Position im Kanon des zeitgenössischen Rock erarbeitet: Sie wechseln mit Leichtigkeit zwischen den
raffinierten Schnörkeln einer "Kenner-Band" und der ekstatischen Umgangssprache des populistischen Songwritings - und zeigen dabei keine strikte
Loyalität zu einem der beiden Lager - ihr Sound wird zwar oft zitiert, ist aber unverkennbar und sofort als ihr eigener erkennbar. Auf Playing Favorites,
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Geist - einem Geist, der sowohl in den verschwitzten Gräben der Punk-Lagerhallen als auch im überlebensgroßen Glamour der Konzerthallen
verfeinert wurde - und bringt ein dichtes Werk voller packender Emotionen, massiver Hooks und meisterhaft konstruierter Power-Pop-Hymnen
hervor. Wie Sängerin Tina Halladay es ausdrückt: "Niemand scheint mehr geradlinige Rock-Knaller zu schreiben - mehr als alles andere wollten wir mit
dieser Platte das große, eingängige Songwriting in den Mittelpunkt stellen." Dies ist das Album, das die vierköpfige Rock'n'Roll-Band aus Philadelphia
schon immer machen wollte.




















