The rediscovery of Terry Callier is of the high points of in the history of Acid Jazz Records, who present the reissue of the 7” version of the song that started it all - ‘I Don’t Want To See Myself (Without You)’. A true classic of the modern soul scene.
‘I Don’t Want To See Myself…’ was the final release from Callier, whose career encompassed recording for Prestige, Chess’s Cadet label and Elektra, before this one- off single on the independent Erect label.
Despite the record fetching huge sums by the 1990s, his career had been largely unexplored, until Acid Jazz founder Eddie Piller decided to track him down. After several attempts, Eddie finally found him working as a computer programmer, and in July 1990 Acid Jazz reissued the single.
Over the next decade Terry resumed his recording and performing career, releasing new music, and was finally recognised for his brilliance as an artist. In 2006 Eddie found himself once more in conversation with Terry and they agreed on releasing a 7-inch version of the single, with an edit created by Andy Lewis.
This single is long since deleted, and now sells for upwards of £30, so with the full co-operation of his daughter Sundiata and licensed from Terry Callier Music, it is set for reissue in March 2025, backed with ‘If I Could Make You’.
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„Lady on the Bike“, das am 9. Mai erscheint, ist eine Mischung aus Shaws und Parpans Vergangenheit und Gegenwart, die auf neue Weise zum Ausdruck kommt. Die beiden Musikerinnen fanden durch ihre gegenseitige Bewunderung für ihre Arbeit zueinander. Shaw gewann für ihre bahnbrechenden Kompositionen einen Pulitzer-Preis und mehrere Grammy Awards und arbeitete mit gefeierten Künstlern wie Nas und Rosalía zusammen. Parpan hingegen ist eine dynamische Sängerin und Folk-Pop-Singer-Songwriterin, die emotional berührende Texte singt und es genießt, die Spielweise von Instrumenten zu hinterfragen. „Ringdown“ ist ein Spielplatz, den sie nur gemeinsam erreichen können und der es ihnen ermöglicht, einen Popstil zu kreieren, der die Grenzen zwischen elektronischen und akustischen Klängen auslotet und traditionelle Songstrukturen neu interpretiert.
Soul Media, led by Jiro Inagaki, played a part in the development of jazz rock in Japan. This work, "Memory Lane" recorded in 1980, was the final work under the same name. Inagaki said about this work, "We tried to create this work while predicting the fate of fusion music" and it is true that the sound is completely different from ordinary fusion. The mellow and emotional "Memory Lane" the stormy and refreshing "I Will Give You Samba" and the groovy and edgy "Take My Hand". The sound that was created with his ally Norio Maeda, which looks , is of an extraordinary level of perfection in the songs, arrangements, and performances. It is a masterpiece that is still vivid and fresh when listened to today.
text by Yusuke Ogawa (UNIVERSOUNDS/DEEP JAZZ REALITY)
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
Vergesst alles, was ihr dachtet, über Postpunk zu wissen - BERLIN 2.0 zünden die Endstufe in der Punk-Evolution. Nach dem szeneübergreifend gefeierten Debüt "Scherbenhügel" droppt die Stuttgarter Band mit "Kaltental" jetzt ein zweites Mal eine Bombe über Postpunk Germany - und mit diesem Monster eines Longplayers ist klar: Hier wird keine Welle geritten. Hier wird eine Welle ausgelöst werden. "Kaltental" ist der dystopische Soundtrack einer brennenden Welt im Endspiel kapitalistischer Ideologie, zwischen Endzeit und Aufbruch, Resignation und Kampfbereitschaft. Härter, düsterer, dringlicher. Mit einer Mischung aus rasenden Hardcore-Ausbrüchen, klassischen Rock-Elementen, Post-Hardcore-Gitarrenwänden und melodischem Endzeitpop kracht "Kaltental" unverschämt souverän durch Genremauern und zerbombt mit radikal-klarsichtigen Texten von Ausnahmesängerin Elena Wolf Gabionenzäune in Vorgärten und Köpfen "ganz normaler" Deutscher im Aufrüstungswahnsinn. Ferdinand Führer von Fieser Schwan Recordings hat "Kaltental" aufgenommen, gemixt und gemastert und in eine rohe, dröhnende Elegie verwandelt, die aber auch keine Gefangenen auf dem Dancefloor macht. Die antifaschistische Bladerunner-Jeanne d'Arc in mittelalterlicher Rüstung auf dem Cover ist dabei mehr als eine Reminiszenz an revolutionäre Frauenfiguren in Geschichte und Kunst. Das neo-retrofuturistische Artwork der Wiener Fotografin Doris Himmelbauer ist die cineastische Visualisierung eines Albums, das Gewalt, Verletzbarkeit und die Sehnsucht nach einer besseren Welt verhandelt. "Kaltental" ist Krieg. Innerlich wie äußerlich. Aber auch ein Urschrei nach Liebe und Solidarität in der unbeirrbaren Überzeugung, dass alles auch ganz anders sein kann.
Ian Moore, Johnny Moeller, and Jesse Dayton-three of Texas' fiercest fretmen-join forces at last as Texas Headhunters, a band born from deep roots, old friendships, and a shared reverence for the raw, swaggering spirit of Texas blues. Their self-titled debut isn't a nostalgia trip. It's a declaration.
Cut over five days at Willie Nelson's Pedernales Studio, 'Texas Headhunters' deals 12 tracks of grit, groove, and gut-level truth. No smoke, no mirrors-just seasoned musicians in a room, plugged in and turned up. The chemistry is real. The result is mind blowing. Clifford Antone looms large in the story of Texas Headhunters-the spiritual godfather of the project, and the man who first recognized the fire in each of its members. All three-Johnny, Jesse, and Ian-were among the last generation of young guns taken under his wing.
Texas Headhunters isn't just a summit of three badasses with guitars. It's a reclamation. A statement. A reminder that Texas blues, in all its grit and glory, still matters. It's not retro-it's revival. And it's not a tribute-it's a shot across the bow.
Format: Standard Jacket with printed sleeve with lyrics. Pressed on Opaque Red Vinyl.
Taiwanese pop stars Teresa Teng was enormously popular in Japan in the 70s and 80s!
It's been 20 years since it was released on CD in 2005. This definitive best album, which still boasts overwhelming popularity and contains 10 of
Teresa Teng's ultimate songs, has been released on analog for the first time with a transparent pink color record and a laminated flip-back cover on
the front cover! The sound quality is also the best, using a 96kHz/24bit master converted from DSD directly from the original master tape!
Das zweite Album von Runnner, A Welcome Kind of Weakness, entstand aus einem gleichzeitigen Riss im Körper und im Leben des Songwriters Noah Weinman. Während der Monate, die er im Bett verbrachte, um sich von einem Achillessehnenriss und dem drastischen Umbruch einer Trennung zu erholen, schrieb er die 11 Songs auf diesem Album, die Weinmans stärkste sind und die vermeintliche Verletzlichkeit des Albumtitels bereitwillig aufnimmt. Aber zur gleichen Zeit sind diese Songs die präsentesten von Runnner, trotzig und selbstbewusst, eine Erinnerung an die Entschlossenheit, die aus der anmutigen Unterwerfung entstehen kann. Langjährige Fans von Weinman haben sich wahrscheinlich in seinen unverkennbaren Indie-Rock verguckt, der fast ausschließlich in Schlafzimmern und Heimstudios aufgenommen wurde, wo seine ergreifenden und selbstironischen Texte über Banjos, Gitarren und hallenden Bläsern schweben, die sich zu kathartischen Gipfeln steigern. Aber auf A Welcome Kind of Weakness erhebt sich Weinman zum ersten Mal in High Fidelity. Das erste richtige Studioalbum von Runnner erinnert an die überlebensgroßen Höhen des Rocks der frühen achtziger Jahre, mit dem Weinman aufgewachsen ist, an Bands wie Coldplay, Radiohead und Snow Patrol, mit ihrer unverfälschten stimmlichen Präsenz, ihren schillernden Gitarrenriffs und ihrem astralen Synthesizer-Glanz. Das ist Rockmusik in ihrer köstlichsten Form, Musik die Weinman etwas gab, worauf er sich freuen konnte, als er endlich wieder live spielen konnte. Aber so hoch die klanglichen Höhen auf A Welcome Kind of Weakness auch sein mögen, wir sehen Weinman auch, wie er anmutig mit den Fragen kämpft, die sich aus Momenten des körperlichen und emotionalen Verderbens ergeben. Es erfordert eine gewisse Tapferkeit, lange genug in der trüben Mitte zu sitzen, um darüber zu schreiben. Und in seiner Bereitschaft, diesen transitorischen Raum zu bezeugen, scheint Weinman uns zu beruhigen: Du magst denken, dass du nicht mehr laufen wirst, aber mit der Zeit, könntest du es.
Die richtigen Songs, aneinandergereiht, geben eine belebte Vision unserer Umgebung, als ob frische Augen allein durch Rhythmus gewährt werden können, neue Formen für das verwitterte Drahtgerüst der Welt finden und die Schatten sehen, wie sie mit dem Licht des Tages tanzen. Animal Hospital, die neue LP der Chicagoer Art Punks Ganser, ist ein Monument der Beobachtung, ein Wälzer verirrter Gedanken, die aufgesammelt wurden, während sie sich durch eine Menschenmenge bewegten, die sich zu einer kollektiven Betrachtung der absurden Widersprüche von vorbeiziehenden Leben zusammenfügte. Animal Hospital ist das dynamischste Album von Ganser, das die Grenzen ihres Sounds in neue Bereiche ausdehnt und die elastischen Grenzen des Klangs testet. Der Kern der Band, Alicia Gaines, Sophie Sputnik und Brian Cundiff, bleiben unbeirrt treibenden Mustern treu; Schlagzeug, das mit exakten Beats auf das Herz schlägt, Puls, der von Bass und Gitarren beschleunigt wird, Synthies, die die Nerven beruhigen. Ein endloser Rhythmus unter Füßen, die sich im Takt auf einer Tanzfläche bewegen oder auf einem Bürgersteig. Was hier zusammengetragen wurde, ist eine Sammlung von Beobachtungen, Erinnerungen an die Minuten, die zu Tagen wurden, die damit verbracht wurden, zu beobachten, wie sich die Menschlichkeit in den Menschen verändert und in neue Richtungen dreht. Die Menschen haben ihre Streifen und Flecken gewechselt, oder vielleicht haben sie nur die Zeichen gezeigt, die sie schon immer hatten. Das Leben wurde auf Distanz gehalten. Die Masken wurden straff gezogen. Die Erforschung der surrealen Wahrheiten, die in unseren Herzen schlummern, hat etwas Tiefgründiges, dass das Traurige und Alltägliche so mühelos mit dem Absurden und dem Schönen spielen kann, um etwas Eindringliches, etwas Auffallendes zu schaffen, Lieder, die stechen und aufsteigen und gleichzeitig zum Tanzen auffordern. Aufgenommen in den Jamdek Studios von Doug Malone (mit zusätzliche Aufnahmen von Nick Broste bei Electrical Audio) und produziert in Partnerschaft mit dem langjährigen Verbündeten Angus Andrews (Liars) zwischen Januar und März 2025, ist Animal Hospital ein Meisterwerk von Gansers Handwerk. Songs, die ihr Leben als Notizen begannen, die bereits im Jahr 2020 gekritzelt wurden (mit Ausnahme von ,stripe", einem Demo, das 2021 überarbeitet wurde), wurden hier auf Band geschliffen und in Wachs gepresst. Ganser haben ihren Sound ausgebaut, Mauern errichtet, die sich zu neuen Höhen auftürmen, und Charlie Landsman und Dove Hollis haben sich auf dem Album zusammengetan, um das Fundament zu stützen. Die Zeit auf Tour mit Künstlern wie IDLES, Mclusky und Ted Leo, sowie Shows mit Amyl & The Sniffers, Bikini Kill, Viagra Boys und so vielen anderen haben das unauslöschliche Talent, das in allen Ecken von Gansers Arbeit lauert, nur noch mehr geschärft. Musik, die sich weigert zu glauben, dass irgendetwas wahr ist, dass stattdessen alle Dinge Kraft und Geheimnisse in ihren Schatten bergen, und dass wir nur dann die unausweichliche Schönheit aller widersprüchlichen Dinge verstehen können, wenn wir uns alle auf den Boden begeben und uns einen Sinn geben.
Minnesota-born, L.A.-based musician, mastering engineer, and co-founder of the Jungle Gym label Jared Carrigan records solo and in collaboration under a web of guises: V. Kristoff, Congo River Club House, Freaks of Nature, Easy Rider, Lac Seul, Las Cuevas, M.M.C.J., Scout Island, Twin Lakes. Of these, René Najera is his longest running and most liquid. One decade after the project's 2015 debut (as Jungle Gym's inaugural release, JG01), he presents his first vinyl full-length.
Painted Life took shape from the seeds of a 2023 set prepared for a string of shows in Japan. Elements were later remixed, finessed, and expanded by a cast of inner circle collaborators: Leech, Tile Plazas, Precipitation, Maria Minerva. Carrigan calls the album a “memory book” – each track a snapshot of cities and sessions, filtered through a fusion of club smoke, mood house, psychic acid, and sunrise electronica. It's music of movement and discovery, celebratory and semi-improvised, chasing the pure essence of fleeting moments.
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Prolapse wurden Anfang der 90er Jahre in Leicester gegründet, heute sind die Bandmitglieder über ganz Großbritannien und Skandinavien verstreut. Nach wie vor verfolgen sie ihren ganz eigenen Sound der stetigen Wiederholung, kombiniert mit verdrehten Melodien und vereinen dabei Einflüsse von Post-Punk über Krautrock bis hin zu Folk. Zu ihren bisherigen Veröffentlichungen gehören zahlreiche Singles sowie vier Alben bei unterschiedlichsten Labels, darunter Cherry Red und Radar. Mick Derrick und Linda Steelyard liefern sich intensive Gesangsduelle, kombiniert mit heftigen, dreifachen Gitarrenattacken und stampfenden Rhythmen. Das fünfte Prolapse-Album "I Wonder When They"re Going to Destroy Your Face" erscheint bei Tapete Records und stellt die ersten neuen Aufnahmen der Band seit ihrem letzten Album "Ghosts of Dead Aeroplanes" dar, das vor 26 Jahren veröffentlicht wurde. In mancher Hinsicht aber fühlt es sich an, als hätte es überhaupt keine Zäsur gegeben. Vom ersten ununterbrochenen Riff von "The Fall of Cashline" an machen Prolapse klar, dass sie wieder da sind - immer und immer wieder (und immer und immer wieder).
Dogma, die treuen Wahrheitssucher, veröffentlichen ihr selbstbetiteltes Debütalbum jetzt auf CD und LP. Das Album erzählt eine kraftvolle
musikalische Geschichte, die tief in die menschliche Psyche eindringt. Frontfrau Lilith sagt: „Auf unserem Debütalbum enthüllen wir eine rohe und
unverblümte Erzählung, die den Kampf gegen aufgezwungenen Glauben, ungerechte Zensur und die Befreiung von unlogischen Überzeugungen
beleuchtet. Es ist eine Reise durch verlorene Unschuld und eine Rebellion gegen archaische Zwänge. Ein kühnes Statement, das die Auflehnung gegen
gesellschaftliche Normen einfängt. Es geht darum, sich zu befreien, unsere Wahrheit anzunehmen und die uns auferlegten Beschränkungen
herauszufordern.“
Lilith führte weiter aus: „Visuell ist das Album-Artwork eine gewagte Reflexion der Allgegenwart der Lust in der Menschheit, unabhängig von allen
Bedingungen. Es dient als kühnes visuelles Testament, das die Wahrheit entlarvt, dass Lust ein inhärenter Teil unserer Natur ist, frei von jeglichen
auferlegten Beschränkungen wie falscher Moral und unlogischem Glauben.“ Dogma fordert uns auf, die Rebellion anzunehmen und unsere fleischlich
Gelüste zu entfesseln. Sie werfen die Ketten der Bescheidenheit beiseite und beschwören einen Sturm der Sinnlichkeit herauf, der unerschütterliche
Aufmerksamkeit und leidenschaftliches Mitmachen verlangt
Mit "I Hope We Can Still Be Friends", seinem Einstand bei Saddle Creek, geht Dean Johnson einen Pakt mit den Hörern ein: Er wird Ihnen seine Wahrheit auf die herzlichste und charmanteste Art und Weise singen, die möglich ist, wenn sie versprechen, unvoreingenommen zu bleiben. Der Titel rührt von der spielerischen Art her, mit der der Singer/Songwriter/Gitarrist aus Seattle mit seinem Livepublikum kommuniziert. Im Mittelpunkt steht der Archetyp des 'Energievampirs', der nervtötende Schwätzer, dem wir alle schon mal begegnet sind, und die Texte sind zugleich intellektuell bissig und unverkennbar urkomisch. Seine zarte Stimme klingt wie der Geist von Roy Orbison oder ein Everly Brothers-Außenseiter.
Im Alter von 50 Jahren gelang Dean mit dem Debüt "Nothing For Me Please" 2023 der Durchbruch. "I Hope We Can Still Be Friends" ist im Wesentlichen eine Anthologie - von den Anfängen bis zur heutigen Reife. Jeder Track enthält scherzhafte Gesellschaftskritiken oder liebevoll wiedergegebene Herzensangelegenheiten. Wie der Country-angehauchte Sound von John Prine oder Kris Kristofferson, der umwerfende Humor und die ökonomische Tiefgründigkeit, gebrochen durch den Dunst einer Kneipe, ist das Album voller lässigem Twang, trauriger Charaktere, universeller Wahrheiten und der Absurdität des Alltags. Mit scharfen Beobachtungen und bewegenden persönlichen Einsichten bieten die 11 Songs Raum für intensive Reflexion und emotionale Befreiung. Man kann lachen, weinen oder beides.
„Rivière Noire“ ist das erste Album von Reginald Omas Mamode IV auf dem Kölner Label Melting Pot Music und sein erstes Solo-Projekt seit 2022.
Reginald Omas Mamode IV ist ein anglo-mauritischer Sänger, Produzent und Multiinstrumentalist. Geboren und aufgewachsen in Großbritannien, pflegt er eine enge Verbindung zur afrikanischen Insel Mauritius, der Heimat seines Vaters. Seine musikalischen Wurzeln reichen von Süd-London bis zu den Maskarenen-Inseln (Réunion, Mauritius und Rodrigues), wo seine Familie einst an den legendären „Electric Sega“-Aufnahmen der 1970er beteiligt war. Musik liegt den Mamodes im Blut: Auch seine Brüder sind als Musiker aktiv.
Reginalds Stil vereint Elemente aus Golden Era Hip-Hop, Jazz, Soul, Afro, Funk sowie den traditionellen mauritischen Stilen Sega und Maloya. Man hört Einflüsse von J Dilla und D’Angelo, aber auch den Spirit von Sly Stone, Shuggie Otis oder Lee Perry. Mit vier Soloalben auf dem Londoner Label Five Easy Pieces sowie zahlreichen Kollaborationen gehört Reginald zu den prägenden Stimmen der britischen Beat- und Jazzszene. Seit 2012 wird er regelmäßig von BBC-Legende Gilles Peterson unterstützt, der seine Musik seither kontinuierlich spielt.
Gemeinsam mit seinen Brüdern Mo Kolours und Jeen Bassa sowie langjährigen Weggefährten wie Al Dobson Jr. und Tenderlonious zählt Reginald zu den Mitbegründern der 22a-Kooperative. Das US-Magazin The FADER beschrieb deren Sound einmal als „ein kaleidoskopisches Patchwork aus Hip-Hop-, House- und Groove-Explorationen – verbunden durch den zeitlosen Glauben an Rhythmus als universelle Sprache.“
„Rivière Noire“ markiert eine künstlerische Weiterentwicklung – fast schon eine Wiedergeburt. Zum ersten Mal verzichtet Reginald vollständig auf Samples. Stattdessen spielt er sämtliche Instrumente und Gesangsspuren selbst ein. In seinem bescheidenen Studio erschafft er organische Grooves aus Live-Drums, Drumcomputern, Perkussion, Gitarre, Fender Rhodes und Synthesizern.
Seine Musik ist Ausdruck einer tiefen Sehnsucht nach universeller Liebe und Mitgefühl. Sie reflektiert globale Herausforderungen ebenso wie persönliche Erfahrungen: wachsende Armut, politische Spannungen, ethnische Spaltungen – aber auch alltägliche Beobachtungen. „Rivière Noire“ ist Reginalds Aufruf an die Menschheit, sich ihrer Verbundenheit bewusst zu werden.
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Lathe of Heaven kehren mit ihrem zweiten Album Aurora zurück, einer kühnen Erweiterung ihrer klanglichen und thematischen Palette, die sich wie eine Reihe lebendiger, emotionaler Vignetten entfaltet. "Aurora" ist eine bisher unerforschte Variante des Lathe of Heaven-Sounds, die eine delikate Balance zwischen ihren Punk-Wurzeln und einer fesselnden New-Wave- und 80er-Jahre-Post-Punk-Ästhetik bietet, die Einflüsse aus dem britischen und finnischen Post-Punk der mittleren 80er-Jahre mit subtilen Nuancen aus dem Underground-Pop der 90er-Jahre und der Gegenwart kombiniert. Aufgenommen mit Ben Greenberg bei Circular Ruin und gemastert von Brad Boatright, ist das Album klanglich beeinflusst vom melodischen Rock von The Cure, Musta Paraatis Gothic-Post-Punk-Synthie und intensivem Schlagzeugspiel und A Flock of Seagulls' Art-Pop-Gesang und Gitarrenriffs. Textlich schreckt Aurora nicht vor schweren Themen zurück. Aurora ist als eine Sammlung von Science-Fiction-Kurzgeschichten gedacht, die von Themen wie Antikolonialismus, Vielfalt und Gleichberechtigung beeinflusst sind und sich in den Texten niederschlagen. Diese Geschichten sind von den Romanen von Ursula K. le Guin, Octavia Butler, Greg Egan und Peter Watts inspiriert und führen den Hörer in mythische, kühne und etwas beunruhigende Realitäten. Der Titeltrack "Aurora" spielt in einer dystopischen Zukunft, in der die Erde aufgrund von nuklearem Fallout längst verlassen ist - er erforscht Themen wie Verlust, Liebe und Hingabe. "Oblivion" befasst sich mit dem Phänomen der semantischen Sättigung - wenn man ein Wort oft genug sagt, verliert es seine Bedeutung. "Exodus" ist eine Neuinterpretation des Schiffsparadoxons von Theseus und erzählt von der Erfahrung, das Bewusstsein in einen neuen, perfekten Körper zu übertragen. An anderer Stelle steht "Portrait of a Scorched-Earth" für einen direkten Akt des Widerstands. Als einer der emotionalsten Songs des Albums bricht er mit der üblichen lyrischen Abstraktion der Band und ist eine schonungslose Abrechnung mit den Schrecken der modernen Kriegsführung und der Vertreibung, die in der gelebten Tragödie von Gaza wurzelt. Lathe of Heaven hoffen, dass "Aurora" ein breites Spektrum an Emotionen hervor ruft und zum Nachdenken über den Zustand unserer Realität und der Menschheit anregt. Es ist literarisch, ohne prätentiös zu sein, politisch, ohne zu predigen, und emotional, ohne mit der Wimper zu zucken. Jeder Song hält ein Stück eines zerbrochenen Spiegels, und was zum Vorschein kommt, ist eine prismatische, verwundete Schönheit, die mit tausend Gesichtern zurückstarrt. "Aurora" erhebt den Anspruch, "ohne Angst in das traumlose Vergessen zu zittern". Sie sind herzlich eingeladen.
Students of Decay presents The Dip, a new full-length recording by Berlin-based artist and composer Thomas Ankersmit, marking his debut with the label and sixth album to date. Comprised of two expansive, sidelong pieces composed entirely on the Serge Modular synthesizer, it signals a subtle yet significant shift in Ankersmit’s trajectory, imbuing the hyper-physical, psychoacoustic intensities of his live performances with introspective, atmospheric, and even melodic elements.
Primarily known for a site-responsive approach to sound, often realized in the moment of performance, Ankersmit’s turn toward the studio in the last few years has opened up a new dimension within his practice. It is in this quiet rupture that The Dip emerged, a study in internality and suspended states, rich with cinematic undercurrents and ghostly spatial suggestion. Here, electricity itself feels transfigured – becoming supple, even organic – within an environment shaped entirely by analog signals.
Over the past two decades, Ankersmit has established himself as one of the foremost practitioners of the Serge, the notoriously idiosyncratic and expressive instrument that has remained central to his work. On The Dip, he harnesses its potential not for brute force or disorientation, but for spaciousness, resonance, and lyrical abstraction. Without resorting to additional processing or effects, he draws out tones that feel simultaneously raw and refined, articulated and blurred – intricate structures that seem to breathe and evolve of their own volition.
The result is a kind of auditory hallucination, a “cinema for the ears,” wherein impressions, emotional arcs, and imagined topographies unfold. Each side of The Dip plays like a single gesture unfolding in time – a spatial narrative constructed through vibration, density, and the movement of air.
The Dip follows acclaimed works on PAN, Touch, and Shelter Press, and reaffirms Thomas Ankersmit’s position as one of the most focused and probing voices in contemporary experimental music. Quietly radical and meticulously constructed, it is less a departure than a deepening – a descent into a more private sonic world, where the boundaries between perception, memory, and pure signal dissolve.
Canadian singer-songwriter Marissa Burwell creates moments of warm musical tones featuring thick harmonies wrapped around gentle guitars and drums, while other moments showcase cathartic bursts of energetic alternative rock. Burwell"s sophomore album "Before the Hour"s Up" was born from a push and pull from within. The record is titled after the closing track, which explores the hopeless desire for all of life"s issues to be solved by the end of a therapy session. The creation and release of this album echoed this sentiment; there was a hope that by the time it was released, Marissa"s questions would be answered and her feelings resolved. Instead, she is humbled (yet unsurprised) by the reality that no matter how many topics you address in the hour, they do not simply disappear.
"Wao" ist das spontane und traumhafte neue Album von Joseph Shabason, Nicholas Krgovich und dem legendären japanischen Duo Tenniscoats. Aufgenommen an zwei ungeplanten Tagen in der Künstlerunterkunft Guggenheim House in Kobe am Meer, fängt "Wao" die Magie der reinen Improvisation, die Freude an einer sofortigen Verbindung und die stille Poesie des Alltags ein. Das Projekt begann im Frühjahr 2024, als Shabason und Krgovich zu ihrer ersten Tournee als Duo nach Japan reisten. Labelchef Koji Saito organisierte nicht nur ihre Termine, sondern auch für Tenniscoats - Saya und Takashi Ueno -, die sowohl als Vorgruppe als auch als Backing Band fungierten. Nach nur zwei Proben stimmte die musikalische Chemie auf der Bühne sofort, und ihre Auftritte wurden von Abend zu Abend flüssiger und spielerischer. In Erwartung ihrer Synergie buchte Saito während einer kurzen Tourneepause Zeit für Aufnahmen im Guggenheim House. Die Sessions waren völlig unstrukturiert: keine Songs, keine Pläne - nur Instrumente, ein paar Mikrofone und der Schwung eines gemeinsamen Gefühls. Was dabei herauskam, ist eine Sammlung von Songs, die sich in Echtzeit entwickelt haben. Am ersten Tag schrieb Nick im Garten eine Melodie, inspiriert von japanischen Bezeichnungen für verschiedene Wolkentypen, während die anderen unwissentlich eine vergessene Tenniscoats-Melodie wiederbelebten. Stücke wie ,A Fish Called Wanda" und ,Departed Bird" entstanden in solchen Momenten, geprägt von Intuition und sanften Einwürfen alltäglicher Wunder. Zuggeräusche von den nahegelegenen Gleisen driften in die Aufnahmen hinein und wieder heraus und fügen dem luftigen, intimen Sound Textur und Lokalität hinzu. Musikalisch schwebt Wao zwischen dem zarten, experimentellen Folk-Pop von Tenniscoats und der charakteristischen Wärme und melodischen Klarheit von Shabason und Krgovich. Es gibt ein sanftes Gefühl der Überraschung, das sich durch das Album zieht - Ideen, die von Hand zu Hand gereicht werden, Gesang, der wie ein Geschenk dargeboten wird, jeder Track kommt ohne Gewalt an. Die Reihenfolge des Albums folgt der Reihenfolge, in der die Songs entstanden sind, um die Frische und den Fluss der Erfahrung zu bewahren. "Wao" ist eine Hommage an die Leichtigkeit, das Vertrauen und die Freude, gemeinsam etwas Ephemeres zu schaffen, und ist weniger ein ausgefeiltes Statement als ein wunderschöner gemeinsamer Moment. Wie Saya nach einer Aufnahme flüsterte: "Oh_ wao". Diese stille Ehrfurcht sagt alles.
The beloved 2007 hit song by Shione Yukawa, which was also featured on NHK's "Minna no Uta," is finally being released on vinyl!
The long-awaited first 7" release of "Gingham Check no Kotori" comes with a rare, never-before-seen jacket shot taken by photographer Suilen Higashino at the time of its release!
The B-side features the 2008 hit "Kaze yo Fukanaide" recorded in London, making this a luxurious 7-inch vinyl. This must-have record for music fans showcases two exquisite tracks by the naturally gifted singer-songwriter Shione Yukawa, whose captivating voice continues to enchant audiences to this day.
Babyblaues Vinyl,limitiert auf 350 Exemplare. Seid bereit für die explosive Zusammenarbeit von Evergreen Terrace und Wisdom in Chains! Diese Split LP bringt zwei Powerbands zusammen, die für ihren intensiven Sound und ihre tiefgründigen Texte bekannt sind. Jeder Track zeigt ihren einzigartigen Stil und liefert eine rohe Energie, die bei den Fans ankommt. Taucht ab in diese kraftvolle Sammlung und erlebt die Leidenschaft, die beide Bands auszeichnet!
Cody Currie with a new EP! Jamiroquai in the studio with Masters at Work and Todd Terje and u got the vibe!
The London super soul talent did 5 more tracks for his label Toy Tonics. Being part of the Toy Tonics crew since day one almost.. he has been sharing studio, stages and free time with the Berlin label bunch for more than 5 years now. The new EP shows his talent as a musician who plays bass, guitar and keyboard on the highest level again as well his skills as a superb electronic producer. The new sound for the edgy dancefloor of 2025. It's not dancefloor tools, it's real music for dancers. Taste & quality.
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Ihr erstes Live-Album "Live At The Valley Of The Temples" hat das weltweit erfolgreiche italienische Trio IL VOLO vor der beeindruckenden Kulisse des Tempels der Concordia aufgenommen - einem der bedeutendsten Monumente im berühmten Tal der Tempel in Agrigento, der italienischen Kulturhauptstadt 2025. Musikalisch haben sich die drei Tenöre Piero Barone, Ignazio Boschetto und Gianluca Ginoble dabei vom Lebensgefühl ihres Heimatlandes Italien inspirieren lassen Mit der Verbindung von neapolitanischen Liedern wie "'O Sole Mio" oder "Vida de Mi Vida" und Opernhits wie "Nessun Dorma" und Klassikern aus Pop und Filmmusik, gelang ihnen eine mitreißende Konzertnacht voller magischer Momente. Ein besonderes Highlight ist das berühmte, wie mitreißende "Libiamo ne'lieti valici" aus Verdis "La Traviata" mit Star-Sopranistin Pretty Yende. Auch neue Versionen von Hits aus ihrer bisherigen Karriere finden auf "Live At The Valley Of The Temples" ihren Platz. Darunter auch "Capolavoro" aus ihrem letzten Studioalbum "Ad Astra", das 2024 beim Sanremo-Festival präsentiert wurde und die Herzen ihres weltweiten Publikums eroberte.
Horror Vacui Ep is a gem from Conrad Van Orton. Amazing sound quality, real techno elements in a contemporary key, made by a super artist who has released his music on the most important labels in the techno scene.
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With two critically acclaimed compilations already under his belt, DJ / collector miche returns to Mr Bongo with the third instalment of his With Love series. Testament to his ever-expanding taste, Volume 3 isn’t just a subs bench call-up from the past compilations, it’s an evolution and progression casting the net deeper and wider than before.
Keeping true to the series, but with some fresh surprises along the way, this carefully curated compilation is a celebration of soulful, independently released music from across the globe, and the amazing (often unsung) musicians and vocalists that made these sublime records.
Across the third volume, miche explores a jazzier side of his tastes. “The deeper I went, the more I found myself gravitating towards jazzier music - not leaving soul behind, but following that same feeling into new territory”, he explains. Tracks like the gliding jazz funk found on Late Nite Music Band’s ‘Sundance’, or the glorious jazz-soul number ‘In Flight’ by Spectrym are shining examples of this.
That defining soulful thread of previous volumes is still in full effect throughout this latest edition. “There’s a healthy dose of impossible-to-find soul gems that have that unmistakable, heartwarming feel. Tracks like John Simmons' 'Ain't Nothing Like The Love', which I've adored ever since Zaf Love Vinyl played it, sit perfectly alongside records like Le Cop and New Way”, states miche.
The addition of some top-tier Turkish music showcases another side to his ever-broadening taste. Nükhet Ruacan's 'Gölge' is something unique, a floaty Brazilian-inspired gem recorded in Turkey and not what you’d typically expect from Turkish records of this era.
It also wouldn’t feel right to leave out a stop in Brazil, with miche looking to the work of Carlos Bivar whose track 'Amargo Amar' carries that undeniable groove of samba-funk from Rio.
Spreading the With Love message far and wide the series has led to miche DJing across the globe, “from batucada sessions in Timisoara, to all-night sets in a club in Beijing, and even an eight-hour Root Down With Love stage takeover at We Out Here festival, joined by Danilo Plessow, Jeremy Underground, and of course, my mentor and buddy Rainer Trüby.”
Volume 3 then, carries that message even further. It’s an eclectic but intentional collection, built for the music lover who wants to discover something new. Working just as well as a soundtrack to cook dinner to, as it does keeping a packed dancefloor moving into the small hours.
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Originally released in 1992 (as a single LP), Turns Into Stone pulled together many of the Stone Roses finest non album tracks - early singles, B-sides and extended versions – into one compelling collection. It begins with their first release from their ultimately turbulent tenure at Silvertone Records, ‘Elephant Stone’ and includes perhaps the bands finest moment, ‘Fools Gold.’ An essential companion to their timeless debut album, like the latter it contains some of best British guitar-driven pop/rock of the era, here spread over four sides of vinyl, the better to showcase the stretched-out grooves that helped them to become, for a time, probably the most exciting and influential band in the country.
The definitive best of collection from “the only band that matters”, Hits Back was originally released in September 2013 and sequenced to replicate the set played by the band at the Brixton Fair Deal (now the Academy) on 10 July 1982, with the addition of some essential numbers that were not included in the set that night.
Back by popular demand! Dive deep into the depths of the underground with Waterworld, the singular and legendary collaboration between two of hip-hop’s most innovative minds — Cage and Tame One — operating together as Leak Bros. Originally released in 2004 on Eastern Conference Records, Waterworld has remained a cult classic: a surreal, grimy, and conceptually bold record that transforms the world of PCP (aka “leak”) into an immersive sonic hallucination.
Woozy textures, gritty East Coast production, and vividly warped lyricism, earned the album its iconic status among underground heads. Across tracks like “G.O.D.,” “Dead Out,” and “Got Wet,” Cage and Tame One embody fictional leak fiends navigating an absurd, paranoiac landscape of drug-fueled delusion. The beats, handled by producers like Mighty Mi and Camu Tao, are hypnotic and lo-fi, dripping with eerie samples and warped loops that match the narcotic haze of the lyrical content.
Both a conceptual experiment and a raw snapshot of early 2000s hip-hop’s shadowy edges, Waterworld remains as strange and captivating today as it was two decades ago. This repress preserves the original tracklist and aesthetic, with newly remastered audio pressed on high-quality vinyl — perfect for longtime fans and new listeners ready to get wet.
'it’s his loosest, dreamiest dispatch yet, an enveloping and atmospheric collection that constantly comes together and breaks apart.'
Maxo releases his new album Mars Is Electric. Earlier this week, Maxo released a third haunting video, directed by Vincent Haycock, from the visual world of ‘Mars’ for the title track. Maxo previewed the album with the release of singles “Human?” and “Donahoo’s Chicken” this spring, which arrived with equally raw, inventive, and unnerving music videos.
Mars Is Electric is Maxo’s first official release since he dropped two critically acclaimed albums in 2023 with Even God Has A Sense of Humor and Debbie’s Son. His fifth full-length album finds the Southern Californian artist self-aware and mature. Having lived the last decade of his musical life intentionally creating specific bodies of work rooted in imagery, observation, and capturing moments, Maxo spent this previous year freely creating without a specific plan, relieved from all obligations and restrictions.
“This is the first time that I really didn’t care, I didn’t approach things so seriously,” the artist shrugs off, meaning that without expectations or specific goals, his creativity flourished. This opening finds the artist having conversations he’s been avoiding, having lived silently in the pain of those topics for the past few years. Exploring uncomfortable themes about personal life, relationships, and family fractures, life before and after the loss of innocence, and an abundance of existential spirals.
The exploration was not only thematic but also musical in nature. During the creation process, Maxo was immersed in a wide array of music from past to present - France Joli, $amaad, Steve Spacek, Cherelle, DJ Quik, Lisha G - influences that seeped their way into these songs. The album opens in a loose, dreamlike state—experimental and searching, mirroring the emotional fog of someone looking for something real to hold onto. But as it progresses, so does Maxo’s energy as he fiercely rides and weaves on songs with a contagious confidence, producing some of his most kinetic and lyrically impressive music to date.
As the work and vision coalesced into a body of work, Maxo found that he was unlocking a creative language with his collaborators that felt wholly new - a new understanding of why and how he was making art for this world. What emerged from this year-long process was a new musical journey and a future where Maxo refuses to be another bad example of what could be, refusing to mind the blueprint set down. Maxo is the sole voice on the album featuring production by lastnamedavid, Quelle Chris, Baird, Groove, and more.
Listen to Mars Is Electric above, see full album details below, and stay tuned for more from Maxo very soon.
Released in 1972, Blue Öyster Cult’s eponymous debut failed to garner initial interest from the music-loving public upon release, but is now considered a must-have classic. The exceptional psychedelic hard rock album with stunning cover art, features songs such as "Cities On Flame With Rock And Roll", "Stairway to the Stars", and "Then Came the Last Days of May", all of which the band still plays regularly during its concerts. The band toured with artists such as The Byrds, Alice Cooper and the Mahavishnu Orchestra to support the album, which received a positive reaction from critics. The Village Voice called it "the tightest and most musical hard rock record since - dare I say it - Who's Next".
The members of Someone Still Loves You Boris Yeltsin couldn’t list a single music blog until their lo-fi MP3s and low-res JPEGs made them worldwide icons of Blogdom in 2005. Even Spin read an SSLYBY blog, downloaded their music and declared the Missouri band “could succeed The Shins as the band that will change your life."
Recorded in the attic and living room of guitarist Will Knauer's home, Broom, SSLYBY's debut record, is an expertly crafted indie pop gem.
Originally, SSLYBY had a simple ambition: to make the “Local Releases” bin at CD Warehouse. However, Broomturned into a classic rock ‘n’ roll record -- the kind where pop perfectionism meets studio experimentation and each track flows effortlessly. Seemingly innocuous pop songs are molded by happy accidents of fate -- sometimes involving unexplained swarming sounds and doubled drums tracks --into the warm, ethereal tracks that made the album into a sensation.
Originally self-released by the band to sell at shows, Broom was remastered and released via Polyvinyl in late 2006.
“I can honestly say I’ve never heard anything he’s played” - Liam Gallagher
“The only other keyboard virtuoso who can hold a candle to Christaian wears a cape and performs on ice sometimes, he’s great but I’d go for this chap every time personally” - Marc Riley
‘Shinbone’s Revenge’ is the follow up to Christian’s last album “Whatever Best Serves’ released in 2023. Christian is the founder member of The Earlies, has been Liam Gallaghers keyboard player and is currently the keyboard player in the newly reformed Oasis. Again Christian is joined by ‘The Enemy Chorus’ an ensemble of friends and cohorts this time including Little Barrie (Primal Scream/The The/Liam Gallagher/John Squire) The album is scorched with the psychedelic funk rock heat of Booker T and Brian Auger, the punchy brass arrangements of Chicago Transit Authority and Tower of Power, and the kosmische motorik wonders of Can, Cluster and Harmonia
Die Schweizer Doom/Sludge-Band ZATOKREV ist zurück mit einem kraftvollen und eindringlichen neuen Album namens ,Bring Mirrors To The Surface". Als erstes präsentierte das Quartett die Single ,Blood" mit den Vocals der Schweizer Band Inezona. Diese Zusammenarbeit ist nicht der einzige Gastauftritt auf dem neuen Album: Gesangsbeiträge von Schammasch, Zeal&Ardor, Minsk und Bölzer machen diese Veröffentlichung zu einem Meisterwerk. Die Band kommentiert das neue Album: "Unser neues Album, das bereits 2022 fertiggestellt wurde, spiegelt eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Widerstandsfähigkeit wider. Es ist ein Zeugnis dafür, wie Herausforderungen gemeistert und Neuanfänge angenommen wurden, sowohl persönlich als auch kreativ. Die Tatsache, dass das neue Album drei Jahre später veröffentlicht wird, ist nicht zuletzt auf die Bewältigung schwerer Lebensherausforderungen und tiefgreifender Veränderungen zurückzuführen. Das neue Album ist der Nachfolger des Vorgängeralbums ,Silk Spiders Underwater", mit dem die Geschichte begann. Jetzt bringt "Bring Mirrors To The Surface" die Geschichte zu ihrem Abschluss. Nachdem ZATOKREV all die Trümmer des Schmerzes, der Zeit und des Loslassens verarbeitet haben, kehren sie mit einem Werk zurück, das die Vergangenheit auslöscht und eine bisher ungeahnte Zukunft heraufbeschwört und die Menschheit dazu auffordert, sich an die Kraft des Willens und der Vorstellungskraft zu erinnern. Ein Album, in dem man sich wirklich verlieren kann. Diese Songs sind wie eine Kerze in der Dunkelheit, eine geheimnisvolle Landkarte, die den Weg zum Zerreißen und zur schmerzhaften Erkenntnis weist - als Weg zur metaphysischen Freiheit. In jedem Aspekt dieses Albums hat sich eine Schönheit eingenistet, wie sie in keinem anderen ZATOKREV-Werk zu finden ist. Momente der Behaglichkeit fließen ungehindert in die ohrenbetäubenden Klänge ein: ,Bring Mirrors To The Surface" ermutigt jeden, in die Abgründe des eigenen Ichs zu schauen. ZATOKREV haben uns ein musikalisches Zauberbuch hinterlassen. Verweise aus all ihren Schaffensphasen haben sich zu einem einzigartigen Moment zusammengefunden. Für Fans von Neurosis, Thou, Unsane, YOB, Ufomammut, Glassing, Schammasch
Die Schweizer Doom/Sludge-Band ZATOKREV ist zurück mit einem kraftvollen und eindringlichen neuen Album namens ,Bring Mirrors To The Surface". Als erstes präsentierte das Quartett die Single ,Blood" mit den Vocals der Schweizer Band Inezona. Diese Zusammenarbeit ist nicht der einzige Gastauftritt auf dem neuen Album: Gesangsbeiträge von Schammasch, Zeal&Ardor, Minsk und Bölzer machen diese Veröffentlichung zu einem Meisterwerk. Die Band kommentiert das neue Album: "Unser neues Album, das bereits 2022 fertiggestellt wurde, spiegelt eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Widerstandsfähigkeit wider. Es ist ein Zeugnis dafür, wie Herausforderungen gemeistert und Neuanfänge angenommen wurden, sowohl persönlich als auch kreativ. Die Tatsache, dass das neue Album drei Jahre später veröffentlicht wird, ist nicht zuletzt auf die Bewältigung schwerer Lebensherausforderungen und tiefgreifender Veränderungen zurückzuführen. Das neue Album ist der Nachfolger des Vorgängeralbums ,Silk Spiders Underwater", mit dem die Geschichte begann. Jetzt bringt "Bring Mirrors To The Surface" die Geschichte zu ihrem Abschluss. Nachdem ZATOKREV all die Trümmer des Schmerzes, der Zeit und des Loslassens verarbeitet haben, kehren sie mit einem Werk zurück, das die Vergangenheit auslöscht und eine bisher ungeahnte Zukunft heraufbeschwört und die Menschheit dazu auffordert, sich an die Kraft des Willens und der Vorstellungskraft zu erinnern. Ein Album, in dem man sich wirklich verlieren kann. Diese Songs sind wie eine Kerze in der Dunkelheit, eine geheimnisvolle Landkarte, die den Weg zum Zerreißen und zur schmerzhaften Erkenntnis weist - als Weg zur metaphysischen Freiheit. In jedem Aspekt dieses Albums hat sich eine Schönheit eingenistet, wie sie in keinem anderen ZATOKREV-Werk zu finden ist. Momente der Behaglichkeit fließen ungehindert in die ohrenbetäubenden Klänge ein: ,Bring Mirrors To The Surface" ermutigt jeden, in die Abgründe des eigenen Ichs zu schauen. ZATOKREV haben uns ein musikalisches Zauberbuch hinterlassen. Verweise aus all ihren Schaffensphasen haben sich zu einem einzigartigen Moment zusammengefunden. Für Fans von Neurosis, Thou, Unsane, YOB, Ufomammut, Glassing, Schammasch
Mit nur 14 Jahren begann Trelane als Backgroundsängerin bei Billy Childish und CTMF und sprang bei einer BBC6 Session als Leadsängerin für einen Ramones-Song ein. Als die Band Trelanes großartige Stimme hörte, beschloss sie, ihn bei einigen Monkees-Covers als Leadsängerin auszuprobieren. Trelane kam auf die Idee für den Bandnamen. Weitere Aufnahmen sind geplant. Der folgende Text steht in englischer Originalsprache auf der Rückseite der ersten 7"-Single der Band... "Wir trafen Trelane zum ersten Mal im Jahr 2267 n. Chr. während einer Versorgungsmission zur Kolonie Beta VI. Trelane war jung, mutig, trug knielange Mokassins - angeblich aus dem Besitz eines gewissen Peter Tork - eine Cowboyjacke mit idiotisch langen Fransen und ,hippe" Hosen. ,Steht ihr auf die Monkees?", fragte Trelane. ,Natürlich", antworteten wir. ,Groovy", lachte Trelane, ,ich taufe euch auf den Namen The Squires of Gothos. Habt ihr ein Cembalo?" ,Nein, tut mir leid." ,Keine Sorge, ich zaubern eins her - und hier ist ein Studio. Jetzt hört auf, rumzualbern, und lasst uns aufnehmen!" Und so kam es, und hier ist das Ergebnis. Dig!!!" - Mister Schneider: The Vincent van Gogh-Gogh, Malibu, LA Lead-Gesang - Trelane The Squires of Gothos: Bass / Backing-Gesang - Jableeta Schlagzeug - Ginger Chunks Gitarre - Sir Quentin Gaydish - eine Childish Produktion!
next instalment in our ongoing ‘Yearbook’ series – pressed in lovely-lime-green vinyl on a 3-LP set packed with 47 stellar tracks celebrating a brilliant year of pop singles. NOW – Yearbook 1976.
LP1: Kicking off in magnificent style with signature songs from legendary artists: A #2 in 1976, Queen’s ‘Somebody To Love’ is first up, followed by Electric Light Orchestra with ‘Livin’ Thing’, Fleetwood Mac with ‘Say You Love Me’, and 10cc with ‘I’m Mandy Fly Me’. Dr. Hook had a huge hit with ‘A Little Bit More’, and Chicago hit #1 with their all-time classic ballad ‘If You Leave Me Now’, while the side closes with Eric Carmen’s enduringly popular ‘All By Myself’. Flip the LP over for huge hits from the year – including 4 #1s: 14 years after making their UK chart debut, Frankie Valli & The Four Seasons enjoyed their first chart-topper with ‘December 1963 (Oh What a Night)’, whilst Leo Sayer reached #2 in the UK, and #1 in the US with ‘You Make Me Feel Like Dancing’. Pop gems follow from David Dundas, Bryan Ferry, Sailor, Smokie – and Slik, featuring a pre-Ultravox Midge Ure reached the top with ‘Forever And Ever’. Showaddywaddy celebrated their biggest hit and their first #1 with ‘Under The Moon Of Love’, and the UK won at Eurovision, with the winner ‘Save Your Kisses For Me’ by Brotherhood Of Man not only hitting the #1 spot but also becoming 1976’s biggest seller and bringing the first LP to a close.
LP2: Opening with a stellar run of pure-pop classics. Elton John celebrated his first UK #1 single, in a duet with Kiki Dee on ‘Don’t Go Breaking My Heart’, and Cliff Richard with ‘Devil Woman’, ahead of dance-floor favourites – and both #1s in ’76: Tina Charles with ‘I Love To Love’ and The Real Thing with ‘You To Me Are Everything’. More pop nuggets follow from Billy Ocean and Dana, before the side finishes with R&J Stone with ‘We Do It’ and the sublime ‘Midnight Train To Georgia’ from Gladys Knight & The Pips. Over on the second side, ‘Silly Love Songs’ gave Wings a UK #2 and became ‘76’s biggest seller in the US and opens a run of great vocalists; Neil Diamond, Daryl Hall & John Oates with ‘She’s Gone’, Paul Simon’s ’50 Ways To Leave Your Lover’ and a trio of the year’s classic rock smashes: ‘The Boys Are Back In Town’ from Thin Lizzy, ‘Squeeze Box’ from The Who, and closing with the epic ‘Music’ from John Miles.
LP3: Celebrating ‘76’s dancefloor with a stunning collection of disco and soul gold: First up, Donna Summer with her debut smash ‘Love To Love You Baby’ before ‘More More More’ from Andrea True Connection and Candi Staton’s timeless ‘Young Hearts Run Free’. Melba Moore with ‘This Is It’ comes ahead of Diana Ross with the genre-defining ‘Love Hangover’, and the side is completed with huge floor-fillers from Tavares and Barry White ahead of The Isley Brothers with the soul standard ‘Harvest For The World’ and over on the final side country music is represented with Dolly Parton making her UK singles chart debut with ‘Jolene’ three years after it was a hit in the US, but it was a Dutch band, Pussycat, who hit the top with their country-pop track ‘Mississippi’. Bonnie Tyler made her chart debut with ‘Lost In France’, and ‘Forever And Ever’ gave Demis Roussos a ’76 chart topper, and an easy-listening classic, whilst Guys N Dolls had a second Top 5 hit with their cover of ‘You Don’t Have To Say You Love Me’. The LP ends with a trio of the year’s most beautiful ballads: Gallagher And Lyle with ‘Heart On My Sleeve’, ‘Love And Affection’ the stunning singles chart debut for Joan Armatrading, and finishing with a second peerless single on this collection from Elton John with ‘Sorry Seems To Be The Hardest Word’.
NOW – Yearbook 1976 – a celebration of the diversity and wonderful creativity of a truly fabulous year in pop.
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