- 1: Quiessence
- 2: Son, Don't Brighten the Bear Creek Rhyolite
- 3: Leaving Lower Big Basin
- 4: A Trip Into Town
- 5: Under Leaf Hill
- 6: Peridot, Call Me
- 7: Sentient Lithosphere
- 8: Aether Ore
Black Vinyl[26,68 €]
expected to be published on 30 Jan
Black Vinyl[26,68 €]
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Bert At the BBC is a comprehensive collection of Jansch’s appearances at the BBC, featuring over eight hours of rare and unreleased recordings, including live-on-air spots, studio sessions and full concerts straight from the BBC vaults, delving further into this legendary performer’s canon. Bert Jansch was the very essence of folk music, providing inspiration for everyone from Paul Simon and Neil Young to Led Zeppelin and countless folk revivalists. This unparalleled limited-edition compendium is available as a 4xLP and 8xCD set, housed in a coffee-table book set with a lavish 40-page book tracing the recordings from Bert’s earliest moments at the BBC. It includes interviews and insights from Lauren Laverne, Jools Holland, Johnny Marr, Jacqui McShee, Bob Harris, Bernard Butler, Mark Radcliffe and many more. Twenty broadcasters, producers and collaborators contribute at length to the booklet, with great affection for this gentle, maverick genius. Bert’s BBC legacy remains the most significant and exciting untapped reservoir of his music. The undeniable advantage of recordings made for broadcast is that they were, by their nature, created for public consumption and, barring live-on-air appearances – which might go well or go badly, but were going out either way – were explicitly signed-off by the artist as representations of his art that were good enough to be heard. The set is compiled by Colin Harper, author of Dazzling Stranger: Bert Jansch and the British folk and blues revival (Bloomsbury, 2000), who contributes detailed liner notes to the package. The release is mastered by IFTA award-winning engineer Cormac O’Kane. The vinyl release features 48 tracks on LP and is accompanied by a download card with over six hours of extras spanning 1966–2009, including BBC4’s St Luke’s concert (2003), and a complete Queen’s Hall, Edinburgh concert (2004) for BBC Radio Scotland. It is also available as a special 8xCD set containing all 147 tracks and encased within a coffee-table book. Bert Jansch At The BBC is an epic and enduring trail, 45 years in the making. “He was that rarity, a musician who really did deserve to be regarded as a legend.” The Guardian // “As a guitar player there was no one like him. He was jazz and blues and folk but there was a whole world in there that was just him, esoteric”
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"When The Wind Forgets Your Name" ist das erste neue Built to Spill -Album seit der Veröffentlichung von "Untethered Moon" aus dem Jahr 2015 und das achte Studioalbum dr langlebigen Band um Mastermind Doug Martsch. Es wurde von Martsch produziert, von Martsch, Lê Almeida, Joao Casaes und Josh Lewis gemischt und von Mell Dettmer gemastert. Das Cover Artwork wurde von dem Comiczeichner Alex Graham (Dog Biscuits; Fantagraphics Books) gestaltet, der auch den fünfzigteiligen Comicstrip für das Klappcover des Albums illustriert hat (erhältlich mit den CD-, LP- und MC-Ausgaben des Albums). Seit 1992 wollte Doug Martsch, Gründer von Built to Spill, dass seine geliebte Band ein gemeinschaftliches Projekt ist, eine sich ständig weiterentwickelnde Gruppe von unglaublichen Musikern, die gemeinsam Musik machen und live spielen. Nach mehreren Alben und EPs auf Independent-Labels stand Martsch von 1995 bis 2016 bei Warner Brothers unter Vertrag. In dieser Zeit nahmen er und seine wechselnden Mitstreiter sechs unbestreitbar großartige Alben auf - "Perfect From Now On", "Keep It Like A Secret", "Ancient Melodies Of The Future", "You In Reverse", "There Is No Enemy", "Untethered Moon". "When The Wind Forgets Your Name" setzt nun die Erweiterung des Built to Spill -Universums auf neue und aufregende Weise fort. Im Jahr 2018 brachten Martschs Glück und seine Intuition ihn mit dem brasilianischen Lo-Fi-Punk-Künstler und Produzenten Le Almeida und seinem langjährigen Mitstreiter Joao Casaes zusammen, beide von der psychedelischen Jazz-Rock-Band ORUA. Als Martsch ihre Musik entdeckte, verliebte er sich sofort in sie und bat sie bei Built to Spill mitzumachen, als er eine neue Begleitband für Auftritte in Brasilien brauchte. Die Auftritte in Brasilien liefen so gut, dass Martsch, Almeida und Casaes beschlossen, 2019 weiter zusammen zu spielen und durch die USA und Europa zu touren. Bei Soundchecks erlernten sie neue Songs, die Martsch geschrieben hatte, und als die Tournee zu Ende war, nahmen sie die Bass- und Schlagzeugspuren in seinem Proberaum in Boise auf. Nachdem sie nach Hause geflogen waren, begann Martsch selbst mit dem Overdubbing von Gitarren und Gesang. Das gemeinschaftliche Abmischen fand während der Pandemie übers Internet statt, in dem die Tracks hin und her geschickt wurden. Herausgekommen ist "When The Wind Forgets Your Name", eine komplexe und schlüssige Mischung aus den unterschiedlichen musikalischen Ideen der Künstler. Neben den poetischen Texten und Themen von Built to Spill sorgen die Experimente und die Liebe zum Detail für ein Album voller einzigartiger, lebendiger und zeitloser Klänge.
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Limitierte Loser Edition, gepresst auf "Misty Kiwi Fruit Green" farbiges Vinyl. "When The Wind Forgets Your Name" ist das erste neue Built to Spill -Album seit der Veröffentlichung von "Untethered Moon" aus dem Jahr 2015 und das achte Studioalbum dr langlebigen Band um Mastermind Doug Martsch. Es wurde von Martsch produziert, von Martsch, Lê Almeida, Joao Casaes und Josh Lewis gemischt und von Mell Dettmer gemastert. Das Cover Artwork wurde von dem Comiczeichner Alex Graham (Dog Biscuits; Fantagraphics Books) gestaltet, der auch den fünfzigteiligen Comicstrip für das Klappcover des Albums illustriert hat (erhältlich mit den CD-, LP- und MC-Ausgaben des Albums). Seit 1992 wollte Doug Martsch, Gründer von Built to Spill, dass seine geliebte Band ein gemeinschaftliches Projekt ist, eine sich ständig weiterentwickelnde Gruppe von unglaublichen Musikern, die gemeinsam Musik machen und live spielen. Nach mehreren Alben und EPs auf Independent-Labels stand Martsch von 1995 bis 2016 bei Warner Brothers unter Vertrag. In dieser Zeit nahmen er und seine wechselnden Mitstreiter sechs unbestreitbar großartige Alben auf - "Perfect From Now On", "Keep It Like A Secret", "Ancient Melodies Of The Future", "You In Reverse", "There Is No Enemy", "Untethered Moon". "When The Wind Forgets Your Name" setzt nun die Erweiterung des Built to Spill -Universums auf neue und aufregende Weise fort. Im Jahr 2018 brachten Martschs Glück und seine Intuition ihn mit dem brasilianischen Lo-Fi-Punk-Künstler und Produzenten Le Almeida und seinem langjährigen Mitstreiter Joao Casaes zusammen, beide von der psychedelischen Jazz-Rock-Band ORUA. Als Martsch ihre Musik entdeckte, verliebte er sich sofort in sie und bat sie bei Built to Spill mitzumachen, als er eine neue Begleitband für Auftritte in Brasilien brauchte. Die Auftritte in Brasilien liefen so gut, dass Martsch, Almeida und Casaes beschlossen, 2019 weiter zusammen zu spielen und durch die USA und Europa zu touren. Bei Soundchecks erlernten sie neue Songs, die Martsch geschrieben hatte, und als die Tournee zu Ende war, nahmen sie die Bass- und Schlagzeugspuren in seinem Proberaum in Boise auf. Nachdem sie nach Hause geflogen waren, begann Martsch selbst mit dem Overdubbing von Gitarren und Gesang. Das gemeinschaftliche Abmischen fand während der Pandemie übers Internet statt, in dem die Tracks hin und her geschickt wurden. Herausgekommen ist "When The Wind Forgets Your Name", eine komplexe und schlüssige Mischung aus den unterschiedlichen musikalischen Ideen der Künstler. Neben den poetischen Texten und Themen von Built to Spill sorgen die Experimente und die Liebe zum Detail für ein Album voller einzigartiger, lebendiger und zeitloser Klänge.
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CLEAR VINYL[24,79 €]
Spotlights veröffentlichen am 21. November über Ipecac Recordings ,Rarities", eine remasterte Zusammenstellung von neun frühen und seltenen Titeln aus der gesamten Diskografie der Band. ,Rarities" zeichnet die Entwicklung der Band nach, von ihrer Debütsingle bis hin zu herausragenden Titeln aus ihrer EP ,Séance" aus dem Jahr 2023. Nach ihrem Umzug von San Diego nach New York im Jahr 2013 veröffentlichte die Band 2015 ihre erste EP ,Demonstration". Darauf folgten die EP ,S San Diego nach New York zog, veröffentlichte die Band 2015 ihre erste EP ,Demonstration". Es folgten die EP ,Spiders" und ihr Debütalbum ,Tidals" im Jahr 2016 - Veröffentlichungen, die die Aufmerksamkeit von Künstlern wie Deftones, Shiner, If These Trees Could Talk auf sich zogen und schließlich zu ihrer Unterzeichnung bei Ipecac Recordings führten. Nach einem Jahrzehnt voller Veröffentlichungen reflektiert die Band nun über diese Songs, die alle zum ersten Mal auf Vinyl erscheinen.
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Technological agitation. Narcissism fatigue. A galaxy of isolation. These are the new norms keeping Weyes Blood (aka Natalie Mering) up at night and the themes at the heart of her latest release, And in the Darkness, Hearts Aglow. The celestial-influenced folk album is her follow-up to the acclaimed Titanic Rising. (Pitchfork, NPR, and The Guardian admiringly named it one of 2019's best.) While Titanic Rising was an observation of doom to come, And in the Darkness, Hearts Aglow is about being in the thick of it: a search for an escape hatch to liberate us from algorithms and ideological chaos. "We're in a fully functional shit show," Mering says. "My heart is a glow stick that's been cracked, lighting up my chest in an explosion of earnestness." And in the Darkness, Hearts Aglow opens with the wistful, winsome "It's Not Just Me, It's Everybody," a song about the interconnectivity of all beings, despite the fraying of society around us. "I was asking a lot of questions while writing these songs. Hyper-isolation kept coming up," Mering says. "Our culture relies less and less on people. Something is off, and even though the feeling appears differently for each individual, it is universal." Other tracks follow in kind. The lullaby-like "Grapevine" chronicles the splintering of a human connection. The otherworldly dirge "God Turn Me into a Flower" serves as allegory about our collective hubris. "The Worst Is Done" is an ominous warning, set against a deceivingly breezy pop melody. "Chaos is natural. But so is negentropy, or the tendency for things to fall into order," she says. "These songs may not be manifestos or solutions, but I know they shed light on the meaning of our contemporary disillusionment."
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Whitelands' second album Sunlight Echoes builds on their elemental debut - that won them fans from Slowdive to David Jonsson - with a more expansive sound that takes them out of the shoegaze shadows to somewhere bigger, better and brighter. Produced by long-time collaborator Ian Flynn and mixed by double Grammy Award-winner Eduardo De La Paz (New Order, The Horrors, The Charlatans, The KVB, Drug Store Romeos), there are soaring string arrangements (by Iskra Strings) and Lush guest vocals from labelmate Emma Anderson. "We're coming back with a lot more maturity and realness," says singer and guitarist Etienne Quartey-Papafio of their step up. "It shows in how much more emotional our music has become." With maturity comes a newfound confidence, so not only are there stunning melodies everywhere, but Etienne's vocals are front and centre throughout. "It's been really cool to watch Etienne push through boundaries," adds bassist Vanessa Govinden. "I like the direction we've taken on this album. We're taking a risk. It's half and half." She's right - the first half of the album has an almost Britpop breeziness, that belies the serious subject matter that inspired the songs, while the second half gets heavier, in all senses, with added grit and gravitas."This album is one of enduring," says Etienne of the overarching theme. "We had family that were dying, I was broke, there was a shortage of my ADHD medication_ I was suffering, but not just me, everyone around me was too." "The last two years have been challenging," concludes Vanessa. "The universe really fucked with us. That's why there are themes of loss, disconnection, fragmentation and yearning, but on the other side there is also unity and hope." Sunlight Echoes is a poetic, melodic statement of intent from this formidable band. Whitelands have fought back and triumphed in the face of adversity.
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The Modern Sound Quartet represents one of the most treasured, yet least documented, outfits in the history of Italian library music. An exceptional studio band of session musicians with a formidable groove, they released only a handful of albums under this name in the second half of the 1970s. However, their sound indelibly shaped dozens of "invisible" soundtracks, often without ever receiving an official credit on the back sleeve.
Led by pianist and composer Oscar Rocchi, and featuring Andrea Surdi (drums), Luigi Cappellotto (bass), and Ernesto Verardi (guitar), the quartet embodies the more jazz-funk, cinematic, and irresistibly groovy side of the 1970s Milan scene. They established themselves as a compelling alternative to the already established groups operating primarily out of Rome, such as I Marc 4 or I Gres.
Juggling late-night club jam sessions, tours supporting Italian pop giants like Ornella Vanoni, and creating rhythmically intense library records, the Modern Sound Quartet forged a unique sonic aesthetic: sophisticated, electric, and profoundly metropolitan.
This boxset celebrates their funkiest side—an irresistible combination of incandescent drum breaks, tight grooves, and high-intensity fusion passages—bringing together some of the most sought-after tracks from legendary LPs like Erbe Selvatiche (1977), Floreama (1977), Horoscope (1978), and I Tarocchi (1980). The selection also delves further back to the roots of their sound, including two powerhouse tracks from Pop-Paraphrenia (1973), a project where Oscar Rocchi—backed by a young, lethal Tullio De Piscopo on drums—sowed many seeds that would fully blossom in the subsequent Modern Sound Quartet output.
Created with DJs, beatmakers, and collectors of Italian library music in mind, this boxset deliberately features tracks that were never previously released on 7 inch—an ideal format for maximizing the rhythmic punch of the quartet's sound.
Available in a limited worldwide edition (500 copies), enriched by iconic 70s-style artwork conceived and designed by Eric Adrian Lee.
expected to be published on 30 Jan
Waiting is the essence of travel. Patience is its own reward.
Two people. A Telecaster guitar with a few effect pedals. A drum machine. An audio interface is connected to a laptop. The ingredients are simple yet effective.
But any suggestion of four-track cassette machines and vintage bedsit productions is quickly dispelled by digital dubbiness and refined arrangements. A tail of reversed echos. The crystalline flourish of octave-pitched delays. Riddled hi-hats tickle and taunt. A bass drum asserts its space.
Winkler's guitar patterns have a fragmented, almost haphazard connotation. Searching in a shimmer of reverb. Until the beat, the framework, sets in to reveal structure. Intentionality. Reihse's programmed rhythms go just to the point of a groove, holding the moment of tension, knowingly delaying the gratification. Beats that have scratchy patina anda subtly playful edge; their crispness stands in contrast to the contemplative drift of the guitar. Is it a trance? Or a dance? Yes.
There are some apparent references here: a good portion of Les Disques du Crépuscule, some kraut-esque electronica, even a smidgen of Morricone / Spaghetti Western, blending into a kind of Musique Noir – yet these serve as a set of orientational coordinates, rather than quotations.
This is so far the most assured release by Periode, perhaps eschewing some of the naiveté that was wilfully cultivated in earlier output – there is no cheeky cover version this time. And no singing either. The nine pieces have the quality of a series, a variation on a mood, or a subset of moods. What emerges is an inviting swagger in the face of bleakness. There is a profound melancholy, but it is not the darker kind, and does not exclude humour.
First impressions may suggest that this is purely nocturnal music. Yet it equally evokes the harsh sunlight and baking summer heat. Or a rainy day. And transportation: the music suggests the motion of travel, even if that travel only happens within the mind. And waiting. Waiting while doing nothing much. Because that's all you can do. (Alexander Paulick)
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Berlin-based Swiss vocalist Lucia Cadotsch returns with her celebrated Speak Low trio for their second album, released by We Jazz Records on 27 Nov. "Speak Low II" features Cadotsch on voice, Otis Sandsjö on tenor saxophone and Petter Eldh on double bass, and introduces guest artists Kit Downes on hammond organ and Lucy Railton on cello. "Speak Low II" picks up where their genre-bending and forward-looking debut album left off, introducing new shades into the band's sound and also diving even deeper into the songs they tackle. What makes Speak Low special is their approach to really get to the heart of each composition with seemingly minimal means, yet generating a sound which is both instantly recognisable and remarkably impactful.
"Speak Low II" comes almost five years after the band's lauded debut, and proves the depth of the band's approach right from the start. At the core of the trio's operation is an openness to their love of the music and to their surrounding scene(s). The album comes across as a unified collection of songs made truly theirs and found through listening to records and spending time with their musician friends, often on the road. The highly evolved band sound and the equality of the musicians shines through on the Speak Low sound, as the group uses their 100+ performances together as a vehicle for the development of their music.
"The first album was filled with pretty famous songs, but that was actually not at all intentional" explains Cadotsch. "Those were just my favourite songs of the previous 10 years and we started working on making them ours, musically. We were playing around with concepts for the second album, but soon realised that we just needed to find the right songs and adapt them organically, which comes through in how we interact with the songs and each other. This time around, we wanted to dig deeper and made finished arrangements of around 20 tracks, half of which we ditched in the process. The ones that made the cut have been through a lot and they just felt right for us."
In a way, the Speak Low approach could be described as archaeological. Three music lovers connecting with songs found at various sources, readily throwing away any ideas that don't seem natural to them, and hanging on tight to the ones that do.
Turns out there is a concept to "Speak Low II". It's the band itself, their shared musical development and their love of music.
"Speak Low II" will be available on We Jazz Records on vinyl (PURPLE and BLACK editions), CD and digitally. The vinyl versions come with a heavy duty tip-on sleeve and a printed inner sleeve. CD in digisleeve with no breaking plastic parts.
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SAGENBRINGER weaves fantasy and emotion, joy and sorrow into the 12 stories on ‘Zwischen den Welten’ (Between Worlds) through words and sound. All of this is packaged in a modern musical guise that has been forged from folk and metal elements into a hot iron. Stories are everywhere. They are countless and come from all corners of the worlds we know and don't know. But they always manage to stimulate the mind, touch the heart or send the soul on a journey. This is the calling of SAGENBRINGER: to spread these stories and not let them fall into oblivion. After establishing themselves in the German folk and pagan scene with their first two albums, ‘Sagenbringer’ and ‘Zeit der Geschichten’, and becoming a recurring name on festival posters across Germany, the young skald troupe are now releasing their third studio album on 30 January 2026. Zwischen den Welten (Between Worlds) transports listeners to the most diverse corners of mythology, legends and human emotions.
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A rich and varied selection of tracks from veterans of the Italo Disco scene and talents who have established themselves in recent years, with one common goal: the dancefloor. Each track follows a distinctive path, reflecting the broad developments of the
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Strong one on Voyage Direct from Rotterdam's Benny Rodrigues...TIP!
The label say "Benny Rodrigues seems to delight in confounding critics. Since making his debut alongside Darko Esser with 2007's Underwater Records--released 'Paradox', the Rotterdam--based DJ has surprised and excited at every turn.
Variously delivering woozy tech--house, rave revivalism, stripped--back minimal, jackin' acid, wide--eyed deep house and, under his occasional ROD alias, shirts--off warehouse techno. Along the way, he's released music on some of Europe's most prestigious labels, including Desolat, Soma, EC Records, Be As One and Wolfskuil Records.
Here, he makes his debut for Tom Trago's Voyage Direct imprint with two undulating, hypnotic, heads--down tracks that blur the boundaries between house and techno. Rhythmically loose but impressively tough - like all of Rodrigues' best productions - both cuts are built around mesmerising late night grooves and intoxicating chords.
'Master French' kicks things off, lacing nagging shakers, subtle synth strings and fluttering chords over a robust, shuffling tech--house groove. Rodrigues works the mix like a master, bringing elements to the fore before sliding them into the background. It's a simple, heads--down, 4am groove, but it's executed brilliantly.
'Z', on the other hand, is an altogether breezier affair, with repetitive, new age-- inspired synthesizer melodies seemingly drifting over a rock solid house groove. Notable ride cymbals and warm beats proper the track forward, giving it a humid, tropical feel. This is music to move the body, mind and soul. "
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SPIRIT!, the third LP from HUNNY, is about embracing the weird-an album born from uncertainty and built on instinct. It"s a testament to breaking free, starting over, and tuning out the noise. Now the sole project of longtime frontman Jason Yarger, HUNNY has shed its past shape to become something more fully itself. SPIRIT! doesn"t reinvent the wheel so much as keep it spinning forward. Across 15 tracks, the album-co-produced by Yarger and former bassist Kevin Grimmett with drums by former drummer Joey Anderson-leans into the sounds that have always lit HUNNY"s fuse: hooky post-punk, gleaming synths, and shout-along choruses praised by Alternative Press, Kerrang!, and Rock Sound. But it also pushes further-into abstraction, playfulness, and freedom. It"s the latest turn for HUNNY, a band long celebrated for shapeshifting through genres and decades with style on fan-favorite releases like Yes. Yes. Yes. Yes. Yes. (2019) and new planet heaven (2023)-always evolving, yet unmistakably themselves. That dynamic energy carries into their high-voltage live show, sharpened on tours with Joywave, Mom Jeans, Waterparks, and State Champs.
expected to be published on 30 Jan
Powfu and Lofi Girl come together to soundtrack life’s softer sides on ‘the life of a lofi boy’.
Lofi Girl’s chill beats meet Powfu’s heartfelt storytelling in ‘the life of a lofi boy’. Brought together by a shared love of lofi hip hop, this seven-track EP drifts through love, loss, and life’s quiet moments. Layered with soft rainfall, birdsong, and gentle vocals, each track captures a mood, a fleeting moment suspended in time.
So brew a warm cup of coffee, press play, and let the life of a lofi boy’s story unfold.
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Like a head resting on a train window, gazing at the horizon without anxiety, Jesper Ryom's debut album breathes a wind of freedom and propels us toward the unknown, to no destination in particular.
Beyond the sensations of movement it evokes, this work is a marvel of unexpected mixtures. Seamlessly transitioning from progressive sounds to genuine French touch inspirations, it sails through the ages while maintaining a dreamlike homogeneity. This long-awaited offering from one of Copenhagen best-kept mysteries invites listeners on a captivating journey.
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New FLEE publication focused on Arabian Gulf's pearl divers, their culture through their soundscape, traditional songs & rhythms. Including archival recordings and reinterpretations by moderns electronic artists such as Joakim, Tomaga, Ben Bertrand, Conny Frischauf, Hieroglyphic Being .....
Available as 2LP, black vinyls & 2LP+258p book (English & Arabic text) bundle.
The pearls of the Gulf have stoked the imagination and desire of people around the world for centuries, their magnificence matched only by the courage of the divers who found them. This project aims to honor the memory of these valiant free-divers, their culture and their music by the means of a 2XLP compilation with undisclosed original recordings of pearl divers and inspired modern-day compositions by artists like Tomaga, YPY, Ben Betrand, Tarek Yamani or Hieroglyphic Being. Along with that record, a 258 pages long book in Arabic and English is available featuring contributions from regional experts and artists to contextualize the tremendously rich theme that is pearling and its music.
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Whispering Signals unveils Schweres Wasser, a new sub-label guided by Thorsten Hoffmann and Markus Offermann, rooted in Aachen’s influential techno scene. Their devotion to dub-techno’s stripped, elemental aesthetics shapes the first release: three dub-drenched, slow, and deeply absorbing tracks recorded more than a decade ago yet still sounding remarkably current. Reworks by long-time friends .VRIL & Danieli underscore the material’s enduring precision and timeless sound.
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- 12-Zoll-Single, Custom Greensleeves Vintage, 12-Zoll-Hülle mit weißem Papier-Innencover - Michael Palmers „I’m still dancing” erhält auf der A-Seite ein tiefes und schweres Extended Workout mit den Radics in voller Wirkung - Eine weitere Greensleeves-Doppel-A-Seite mit großem Mehrwert, auf der Robert Ffrenchs Botschaft „No War” die B-Seite ausmacht. - Eine weitere preiswerte Doppelseite von Greensleeves mit Robert Ffrenchs Botschaft „No War” auf der B-Seite. - Beide Seiten gemischt von Peter Chemist bei Channel One im 12”-Murder-Stil - Original Roots Radics Drum and Bass aus der goldenen Ära des Reggae - Beide Seiten fachmännisch produziert von Jah Thomas
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Gold Vinyl[33,57 €]
Since their formation, The Hirsch Effekt have carved out a unique niche in the German-speaking music scene. Yet, despite—or perhaps because of—their elusiveness, the band has captivated a devoted audience. Musically, The Hirsch Effekt have always embraced limitless possibilities. Acoustic, introspective moments—where bassist Ilja John Lappin brings out his cello or guitarist Nils Wittrock returns to his classical roots—sit naturally alongside massive progressive metal onslaughts. The band is equally at home on intimate club stages as they are at international festivals, evidenced by repeated appearances at Euroblast and numerous events across the UK. Recently, they toured Germany alongside scene giants like Leprous, Tesseract and traversed Europe with Caligula’s Horse. Yet between these extremes, The Hirsch Effekt continually create songs that flirt with radio accessibility—almost—because the band steadfastly resists any form of standardization. With their seventh album, Der Brauch, they continue this course uncompromisingly. While earlier works, despite their diversity, were still labeled “metal albums,” this new record explores paths first hinted at on the multilayered second album, Holon : Anamnesis—the same album that fans of VISIONS magazine voted the only German-language entry among the 20 best albums of all time. Der Brauch can be seen as a return to that pivotal point—and simultaneously as a bold step forward. Drummer Moritz Schmidt doesn’t entirely forgot blast beats, but the record demands a new heading. In the end, though, there is only one truth: it unmistakably sounds like The Hirsch Effekt.
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Adventure Rock pioneers Hällas deliver their most ambitious album yet with "Panorama”, released on 2026-01-30. The album both consolidates and expands the image of what the band is, but also what rock can be. This time different perspectives in a scenario are explored regarding whether humanity is capable of understanding a viewpoint other than their own. It reflects our time but is, in typical Hällas fashion, staged in a fictional, distant world.
Hällas' cult following in modern prog and hard rock will find "Panorama" familiar in a way: an imaginative hybrid of progressive 70s rock and heavy metal with echoes of both folk and psychedelia, along with conceptual content. In another sense, you have not quite heard a record like this from Hällas before. The self-confidence has never been as evident. Influences from different directions collide, and sometimes clash, contributing to the feeling that the expected instead culiminates in wonder at what it is you’re hearing.
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In der Evolutionsbiologie beschreibt der Begriff ,Spandrel" die Merkmale eines Organismus, die nicht fürs Überleben wichtig sind und keinen offensichtlichen Zweck haben. Das Wort kommt aus der Architektur und bezeichnet die dreieckigen Räume in den Ecken eines Bogens: kleine ästhetische Elemente, die für Symmetrie sorgen und Grenzen markieren. Die Musikerin und Sängerin Evita Manji stellt auf ihrem Debütalbum eine undurchsichtige Frage und fragt sich angesichts eines großen Verlusts, welche Teile von uns zum Durchhalten beitragen und welche vielleicht nur Deko sind. Ihre Tracks, die aus den Dämpfen zeitgenössischer Clubmusik, Barock-Pop und experimentellem Sounddesign zusammengesetzt sind, sind für Manji eine Möglichkeit, ihre Beziehung zur Welt im Allgemeinen und zu sich selbst im Besonderen zu untersuchen, Kontrollsysteme zu zerlegen und die Vernetzung hervorzuheben. Manji ist seit einigen Jahren eine ätherische Präsenz in der Szene und arbeitet als Soundkünstler und Kreativdirektor mit zahlreichen Künstlern zusammen. Letztes Jahr starteten sie ihre eigene Plattform myxoxym, wo sie zwei Singles aus ,Spandrel?" veröffentlichten und eine ambitionierte Fundraiser-Compilation mit Rainy Miller, Palmistry, Cecile Believe und anderen zusammenstellten, um Geld für den griechischen Tierschutzfonds ANIMA zu sammeln. Manji trat weltweit auf Festivals wie Unsound, Lunchmeat und Rhizom auf, spielte in Clubs in Berlin und London und wurde ausgewählt, die Plattform Shape+ im Jahr 2022 zu vertreten. Diese Erfahrungen fließen in ,Spandrel?" ein und helfen ihnen, ein komplexes künstlerisches Gewebe zu weben, das weit unter die Oberfläche des Daseins blickt und versucht, das Unheil des globalen Klimawandels mit Themen wie Selbstverwirklichung, Liebe und körperlicher Autonomie in Einklang zu bringen. Das Album beginnt mit dem Titeltrack, einer einleitenden Zusammenfassung, die die Zuhörer auf das vorbereitet, was sie gleich hören werden. Manjis Gesang schwingt mit einem eingestöpselten Gefühl kybernetischer Melancholie und filtert die Flut von Rhythmen und harmonischen Themen der Welt zu geschmeidigem, clubtauglichem Pop, der von ihrer fortschrittlichen Klangwelt getragen wird. Von dort aus werden wir in die Traurigkeit des atmosphärischen Klagelieds ,Pitch Black" hineingezogen, einer Meditation über den Tod, die tiefe Bässe unter Schichten von choraler Glückseligkeit versinken lässt und an die Kirche und die Tanzfläche erinnert, ohne die Kraft der beiden gegensätzlichen Elemente zu opfern. Ihre Dunkelheit wird in ,Oil Too Much" von innen nach außen gedrängt, einem Kommentar zur Ölindustrie aus der Perspektive des Tierreichs, der gleichzeitig als neonfarbener Ausdruck der zeitgenössischen Depression dient. Aber in ,Body/Prison" klingt Manji am offensten, spricht ehrlich über die dunkelsten Momente ihres Lebens und gesteht ihre tiefsten Gefühle über sengende, von Trance inspirierte Synthesizer und groteske Percussion. ,Spandrel?" ist ein Album, das Zeit braucht, um sich zu entfalten, und Manjis Themen hallen durch eine Geschichte wider, die älter ist als die Popmusik. Es ist tragisch, romantisch und poetisch und weigert sich entschieden, sich von den drängendsten Themen unserer Zeit abzuwenden.
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,Warmer Than Gold", das neue Album von Ben Cooks Projekt GUV, ist ein Dokument eines Lebens in der Musik, ein kritischer und feierlicher Reisebericht, ein Versuch, die homogenen und statusbesessenen Zustände der heutigen Welt durch den Einsatz von großen Beats, großen Refrains und Verzerrung zu überwinden. Es ist ein Album, das unterwegs entstanden ist und überall Sinn ergibt. Vor allem aber leitet es mit seiner erweiterten Klangpalette und der Betonung von Breakbeats eine neue Ära eines Künstlers ein, der nie aufgehört hat, sich weiterzuentwickeln. Cook, der zwischen Toronto und England aufgewachsen ist, verfügt über eine angloamerikanische Authentizität, die ihn von der wachsenden Schar von Hardcore-Kids mit Windjacken und Pilzköpfen unterscheidet. Zwei der ersten Konzerte, die er im Alter von 12 Jahren besuchte, waren Oasis und Neil Young. Nach dem Konzert, erinnert er sich, dachte er: ,Ja, ich werde für immer Musik machen." Kurz nachdem er Hardcore und Punk für sich entdeckt hatte, ging es los, zuerst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up, die er 2006 gründete. Er war ein Teil der Underground-Szene, die sich in den 90er Jahren in Kanada Kurz darauf entdeckte er Hardcore und Punk, und schon ging es los, zunächst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up von 2007 bis 2021 - und währenddessen baute er sich ein umfangreiches und beeindruckendes Repertoire an Soloarbeiten auf, zunächst als Young Governor, dann als Young Guv und jetzt einfach als GUV (,Ich bin nicht mehr so jung, Drei-Buchstaben-Bandnamen sind cool, und ich bin es leid, mit einem Rapper verwechselt zu werden", bemerkt Cook). Warmer Than Gold ist die großformatige Krönung all dieser Stränge. Die Musik des Albums behält den eingängigen Geist von Cooks früheren Alben bei, wie den gefeierten Doppelalben GUVI & II und GUV III & IV, fügt jedoch ein ausgeprägtes rhythmisches Element hinzu, das von klassischem Madchester und Britpop geprägt ist. Es verschmiert und schwebt, es fühlt sich an, als würde man um Mitternacht die Autobahn M1 entlangrasen, angetrieben von einer Dringlichkeit, die in Cooks anderen Werken nicht zu finden ist. Was jedoch von diesen früheren Power-Pop-Veröffentlichungen beibehalten wurde, ist das ausgeprägte Gespür des Künstlers für eingängige Melodien. In Kombination mit einer neuen Produktionssensibilität, die von den Beastie Boys über The Field Mice bis hin zu Primal Scream inspiriert ist, gelingt es Cook, die zentralen lyrischen Themen des Projekts musikalisch zu untermalen: die globale Verflachung der Kultur, das Vergehen der Zeit in der materiellen Welt und die Rolle des Künstlers in all dem.
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,Warmer Than Gold", das neue Album von Ben Cooks Projekt GUV, ist ein Dokument eines Lebens in der Musik, ein kritischer und feierlicher Reisebericht, ein Versuch, die homogenen und statusbesessenen Zustände der heutigen Welt durch den Einsatz von großen Beats, großen Refrains und Verzerrung zu überwinden. Es ist ein Album, das unterwegs entstanden ist und überall Sinn ergibt. Vor allem aber leitet es mit seiner erweiterten Klangpalette und der Betonung von Breakbeats eine neue Ära eines Künstlers ein, der nie aufgehört hat, sich weiterzuentwickeln. Cook, der zwischen Toronto und England aufgewachsen ist, verfügt über eine angloamerikanische Authentizität, die ihn von der wachsenden Schar von Hardcore-Kids mit Windjacken und Pilzköpfen unterscheidet. Zwei der ersten Konzerte, die er im Alter von 12 Jahren besuchte, waren Oasis und Neil Young. Nach dem Konzert, erinnert er sich, dachte er: ,Ja, ich werde für immer Musik machen." Kurz nachdem er Hardcore und Punk für sich entdeckt hatte, ging es los, zuerst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up, die er 2006 gründete. Er war ein Teil der Underground-Szene, die sich in den 90er Jahren in Kanada Kurz darauf entdeckte er Hardcore und Punk, und schon ging es los, zunächst mit seiner geliebten Hardcore-Band No Warning (mit der er bis heute spielt), dann als Mitglied der Punk-Experimentalisten Fucked Up von 2007 bis 2021 - und währenddessen baute er sich ein umfangreiches und beeindruckendes Repertoire an Soloarbeiten auf, zunächst als Young Governor, dann als Young Guv und jetzt einfach als GUV (,Ich bin nicht mehr so jung, Drei-Buchstaben-Bandnamen sind cool, und ich bin es leid, mit einem Rapper verwechselt zu werden", bemerkt Cook). Warmer Than Gold ist die großformatige Krönung all dieser Stränge. Die Musik des Albums behält den eingängigen Geist von Cooks früheren Alben bei, wie den gefeierten Doppelalben GUVI & II und GUV III & IV, fügt jedoch ein ausgeprägtes rhythmisches Element hinzu, das von klassischem Madchester und Britpop geprägt ist. Es verschmiert und schwebt, es fühlt sich an, als würde man um Mitternacht die Autobahn M1 entlangrasen, angetrieben von einer Dringlichkeit, die in Cooks anderen Werken nicht zu finden ist. Was jedoch von diesen früheren Power-Pop-Veröffentlichungen beibehalten wurde, ist das ausgeprägte Gespür des Künstlers für eingängige Melodien. In Kombination mit einer neuen Produktionssensibilität, die von den Beastie Boys über The Field Mice bis hin zu Primal Scream inspiriert ist, gelingt es Cook, die zentralen lyrischen Themen des Projekts musikalisch zu untermalen: die globale Verflachung der Kultur, das Vergehen der Zeit in der materiellen Welt und die Rolle des Künstlers in all dem.
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Black Vinyl[39,29 €]
36 Jahre nach dem Fall der Mauer, präsentieren Dirk Zöllner (Die Zöllner) und Manuel Schmid (Stern-Combo Meißen) die schönsten Balladen aus dem
Land vor unserer Zeit. Keine Nostalgie Show, sondern Pflege eines hochwertigen Kulturerbes. Ein opulentes klangliches Erlebnis mit zwei Sängern,
zwei Klavieren, Saxophon, Gitarre. Lieder von Lift, Karat, Biege, Bartzsch, Bicking und Lakomy. Sänger und Pianist Manuel Schmid sorgt auch mit
eigenen Alben in der deutschsprachigen Musikszene für Aufsehen und hat 2024 mit der EP „Die Himmelsscheibe von Nebra“ die Stern-Combo Meißen
wieder in aller Munde gebracht. Saxophonist Marek Arnold ist in der internationalen Progressive-Rock Szene längst eine feste Größe und hat
gemeinsame Alben mit Steve Hackett (GENESIS), Jon Anderson (YES) oder Derek Sherinian (DREAM THEATER) veröffentlicht. Das vorliegende
Konzertmitschnitt wurde von ihm bearbeitet und gemixt. Sänger Dirk Zöllner und der Pianist André Gensicke arbeiten seit November 1987 zusammen
und gründeten im Juni 1988 ihre Bigband „Die Zöllner“. Sechzehn Alben erschienen in den vergangenen 35 Jahren. Zöllner veröffentlichte außerdem
vier Bücher und engagiert sich als Kolumnist der „Freien Presse“ für einen friedvollen gesellschaftlichen Zusammenhalt. Das Raue und das Weiche,
das Improvisierte und das Klare – schon mehrfach kam es zur Symbiose der sehr unterschiedlichen Stimmen von Dirk Zöllner und Manuel Schmid. In
Zeiten von Corona veröffentlichten die beiden ein Wohnzimmerkonzert mit besagtem Liedgut. 2024 wurde die Symbiose nun live erlebbar und als
Mitschnittfestgehalten.
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Die italienische Singer-Songwriterin Marta Del Grandi veröffentlicht Ende Januar 2026 ihr neues Album Dream Life bei Fire Records, ihre erste neue Musik seit dem raffinierten, hingebungsvollen Pop ihres Albums Selva aus dem Jahr 2023. Del Grandi kehrt mit einem Album zurück, das in einem Feld der Träume spielt, einer multidimensionalen Panoramaaufnahme, unterbrochen von gelassener Desillusionierung, die musikalische Grenzen überschreitet, während persönliche Hoffnungen und Sehnsüchte gegen die Weite der Sterne und darüber hinaus geworfen werden. Das Album beginnt mit ,Antarctica", einem Song, der sich mit dem ethischen Dilemma der Welt auseinandersetzt und uns mit einem Riff, das an Talking Heads in ihrer Blütezeit erinnert und mit abstrakten Phrasierungen à la Laurie Anderson durchsetzt ist, aus unserer Komfortzone reißt. ,Neon Lights" unterstreicht diese Stimmung, geht jedoch auf einer persönlicheren Ebene darauf ein. Die verzerrten Gitarren und der wandernde Bass bieten einen härteren Einblick in rebellische Selbstfindung, eingebettet in einen symphonischen Klangteppich. Weiter in ,Dream Life" ist ,Alpha Centauri" ein eindringliches, introspektives Stück Pop-Magie, das Martas wunderschöne Stimme in Nostalgie für die Teenagerzeit schwelgen lässt und ihr inneres Kind wiederentdeckt, während eine entfernte Tuba eine Gegenmelodie trägt. Der Titeltrack untersucht den Quantensprung zwischen Realität und unseren Träumen und Ambitionen und bildet einen Kontrapunkt zu ,Shoe Shaped Cloud" und seiner grüblerischen Untersuchung einer gescheiterten Beziehung, die von einer schmerzerfüllten Stimme vorangetrieben wird, die an Radiohead in ihrer zerbrechlichsten Phase erinnert. Das Album spiegelt das wachsende Bewusstsein wider, dass wir die Zukunft oder das Ergebnis unserer Pläne nicht vollständig kontrollieren können. Dieser rote Faden zieht sich durch das gesamte Album, eine Reise, die poetisch, ironisch und tief in der Gegenwart verwurzelt ist. ,Mein vorheriges Album Selva hatte einen poetischen und bukolischen Charakter - in meinem Kopf kann ich mir jeden Song als Ölgemälde vorstellen - Dream Life hat einen zeitgemäßeren Ansatz, mit Texten, die politische und soziale Themen berühren, einer expliziteren persönlichen Erzählweise und einem klareren Pop-Sound. Es ist eher wie ein Fotobuch, klarer und detaillierter." - Marta Del Grandi Limitiertes, goldfarbenes Vinyl, bedruckte Innenhülle, mit DLC oder Digi-Sleeve CD.
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Was also geschieht, wenn Paris und Havanna aufeinandertreffen? Die beiden Künstler tauchen tief in die kubanische Tradition ein und spielen zugleich mit klassischen Formen. Dabei rufen sie eine Epoche in Erinnerung, die Roberto nur allzu gut kennt – die des frühen 20. Jahrhunderts, als sich spanische klassische Musik und kubanische Rhythmen vermischten und das entstehen ließen, was später Danzón und Danzonete genannt wurde. Fonseca und Segal fügen dem eine Prise Improvisation hinzu – und damit Moderne.
Man sucht diese Musik nicht, und man hört sie auch nicht, um sie zu analysieren – sie kommt zu einem. Ihre Subtilität überrascht, weil sie in Bildern spricht. Das melodische Wechselspiel kitzelt die Wahrnehmung, zieht einen in die Außenwelt und umhüllt einen, während es zugleich im Inneren weiterlebt. Es ist eine Welt aus Echos und Erinnerungen, ein Wirbel aus Ideen und Gefühlen, die sich ständig erneuern und immer neue Bedeutungen finden.
In einer Zeit, in der künstliche Intelligenz allgegenwärtig scheint – sowohl in der Musikindustrie als auch in unserem Alltag –, erinnert uns diese Musik daran, dass das Geheimnis nicht darin liegt, zu kontrollieren, hinzuzufügen oder die Schöpfung für sich zu beanspruchen, sondern vielmehr darin, zu dekonstruieren, wegzulassen und Raum für Klarheit zu schaffen. Das Geheimnis besteht darin, den kreativen Prozess zu seinem Wesenskern zurückzuführen – Nuit Parisienne à La Havane tut genau das. Es ist ein Album, das nicht um unsere Aufmerksamkeit bittet, keine Rezensionen erwartet und keine Analyse einfordert. Es will gefühlt werden – vielleicht sogar betrachtet – wie eine Abfolge von elf Kurzfilmen, die sich vor unseren Augen entfalten. Es liegt an uns, die Bilder in unserem Geist schweben zu lassen, sie aufzunehmen und schließlich wieder verschwinden zu lassen.
Diese fünftägige Improvisationssession führt uns durch höchst unterschiedliche Genres: von kubanischen Rhythmen verschiedener Epochen über französisches Chanson, klassische Musik, afrikanische Rhythmen bis hin zu östlichen Einflüssen. Sie stellt die Frage: Was wäre, wenn auch die Musik mit den großen Herausforderungen der modernen Welt konfrontiert würde?
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Auf ihrem dritten Album bei Oh Boy Records und ihrem fünften seit Beginn ihrer Karriere vor einem Jahrzehnt stellt Emily Scott Robinson erneut ihre Meisterschaft als Performerin und Geschichtenerzählerin unter Beweis. Mit Appalachia - aufgenommen in den Dreamland Recording Studios mit dem Grammy-nominierten Produzenten Josh Kaufman - öffnet sich Robinson für Experimente und singt mit ihrer kristallklaren Stimme über Widerstandsfähigkeit, Liebe, Trauer und Hoffnung. Robinsons Talent ist keine Überraschung - sie ist mittlerweile eine erfahrene Tournee-Künstlerin, sowohl im In- als auch im Ausland. Ihre Alben ,Traveling Mercies" (2019) und ,American Siren" (2021) landeten jeweils ganz oben auf den Jahresendlisten ,Best Country and Americana Albums" des Rolling Stone und ,10 Best Country Albums" von Stereogum. Sie wurde von der Washington Post, Billboard, American Songwriter und No Depression gelobt und erreichte mit ihrem Song ,Let 'Em Burn" Platz 19 der NPR-Liste ,100 Best Songs of 2021". Es war ihre 2020 veröffentlichte Single ,The Time for Flowers", eine Hymne der Hoffnung, die sie zu Hause inmitten der globalen Pandemie aufgenommen hatte, die die Aufmerksamkeit von Oh Boy Records auf sich zog, dem 1981 von John Prine gegründeten Independent-Label. Robinson ergriff die Gelegenheit, sich dem freigeistigen und beliebten Plattenlabel anzuschließen, das das Erbe ihres Helden weiterführt. Robinson ist überzeugt, dass die Songs auf ,Appalachia" die besten sind, die sie je geschrieben hat - sie singt über ihre an Demenz erkrankte Großmutter, einen Saloon voller schillernder Charaktere, in dem nur Bargeld akzeptiert wird, und über ihre Dankbarkeit für das Leben trotz aller Schwierigkeiten. Das Album enthält ein Duett mit dem Grammy-Gewinner John Paul White, das die Liebe feiert, die mit Narben und Alter einhergeht, sowie eine Hymne für alle, die jemals gescheitert sind oder hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind. ,Es gibt etwas, das ich bei jeder Platte, die ich mache, tue", sagt sie. ,Ich verwebe ein Gebet darin und bitte darum, dass all diese Songs ihren Weg zu allen finden, die sie brauchen. Ich bitte diese Songs, von Nutzen zu sein, den Menschen zu helfen, Freude zu finden und zu erleben."
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Mit "All Tied Together" veröffentlichen Ye Vagabonds ihr bislang eindrucksvollstes Album - ein berührendes, cineastisches Werk voller Erinnerungen, Dankbarkeit und Gemeinschaft. Die vielfach preisgekrönten Brüder Brian und Diarmuid Mac Gloinn verweben in ihren neuen Songs Heimat, Verlust und Zusammenhalt zu einem emotionalen Klangteppich, der weit über Irland hinausreicht. Aufgenommen in einem alten Haus in Galway und produziert von Phil Weinrobe (Big Thief, Adrienne Lenker), entfaltet das Album eine organische Intensität - live eingespielt, ohne Kopfhörer, mit bis zu zehn Musiker:innen. Akustische und elektrische Gitarren, Harmonium, Moog-Synthesizer, Trompete, Cello und die unverwechselbare Geschwisterharmonie schaffen einen warmen, zugleich modernen Sound. Von der nostalgischen Erinnerung in "On Sitric Road" über die mitreißende Hymne "The Flood" bis zur zarten Liebeserklärung "Young Again" erzählen Ye Vagabonds von echten Orten, echten Menschen und dem Wunsch nach Zugehörigkeit. In Songs wie "Danny" und "Mayfly" finden die Übersehenen und Gestrandeten eine Stimme, während Stücke wie "Four Walls" Hoffnung und Halt feiern. "All Tied Together" ist eine Ode an Freundschaft, Verlust, Heimat und das gemeinsame Singen - ein Album, das Herz und Seele gleichermaßen wärmt und die verbindende Kraft der Musik spürbar macht.
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Voivod wurde 1982 in Jonquière, Quebec, von Sänger Denis „Snake“ Belanger, Gitarrist Denis „Piggy“ D'Amour, Bassist Jean-Yves „Blacky“ Thériault und Schlagzeuger Michael „Away“ Langevin gegründet und nahm eine Reihe von Demos auf, bevor Brian Slagel auf die Band aufmerksam wurde und einen Vertrag mit Metal Blade Records unterzeichnete. Das Ergebnis war das furiose Debütalbum „War And Pain“, das im August 1984 veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit teilten sich alle vier Mitglieder eine Wohnung in Montreal und lebten von 150 Dollar Sozialhilfe pro Woche. Da sie die Schule bereits hinter sich hatten, konnten sie fast jeden Tag proben, was zur Entstehung ihres zweiten Albums „Rrröööaaarrr“ führte. Während der Aufnahme des Albums wurde fast die gesamte Ausrüstung aus dem Proberaum gestohlen. Um Geld aufzutreiben, organisierte die Band zusammen mit ihrem Manager Maurice Richard das legendäre „World War III“-Festival. Dort lernten sie Karl-Ulrich Walterbach kennen, der Voivod davon überzeugte, bei seinem Label Noise Records zu unterschreiben. Nach „Rrröööaaarrr“ von 1986 hieß Voivods zweites Album für Noise „Killing Technology“ und gilt weithin als der größte kreative und klangliche Sprung der Band. Es wurde in West-Berlin unter den wachsamen Augen von Harris Johns aufgenommen und kam 1987 auf den Markt. Weniger hektische Kompositionen wie „Tornado“, „Ravenous Medicine“ oder „Killing Technology“ hoben die Kanadier schnell von ihren Thrash-Zeitgenossen ab. „Rrröööaaarrr„ haben wir mit unserem Tontechniker in einer heruntergekommenen Schule ohne Geld selbst produziert“, erklärt Michael Langevin in dem Buch „Damn The Machine. The Story Of Noise Records“ des amerikanischen Autors David E. Gehlke. „Plötzlich hatten wir ein professionelles Umfeld, ein richtiges Studio mit einem richtigen Produzenten und ein Label, das die Finanzierung sicherstellte. Es ging Schritt für Schritt. Für „Killing Technology“ haben wir vielleicht ein bisschen langsamer gemacht. Wir konnten die Rollen spielen, und es hat viel Abwechslung. Es ist mein Lieblingsalbum und in meinen Ohren die perfekte Mischung aus Thrash, Prog und Hardcore. Es ist definitiv ein entscheidendes Album.“
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ORANGE COLOURED Vinyl[21,81 €]
Rough Trade Records freut sich, das fantastische Debütalbum von Tyler Ballgame ankündigen zu dürfen: For the First Time, Again erscheint am 30. Januar 2026. Mit zwölf Songs, die zwischen Classic Rock, Indie und Americana oszillieren - Ballgame zeigt, wie große Stimmen und starke Melodien Herzen bewegen und Horizonte öffnen können. Die erste Single I Believe in Love, eine hymnische Mischung aus Lennon und Orbison, ist ab sofort mit Video erhältlich - gefilmt von engen Freunden in Ballgames WG. Entstanden am Küchentisch und inspiriert vom Rat seines Produzenten Jonathan Rado ("Schreib den größten Song der Welt"), wurde daraus eine Ode an die Liebe selbst - und an die Narren, die sie macht. Produziert von Jonathan Rado (Foxygen, Weyes Blood, Miley Cyrus) und Ryan Pollie (Los Angeles Police Department), bringt das Album analoge Wärme, akustische Energie und üppige Harmonien zurück - mit Unterstützung von Amy Aileen Wood (Fiona Apple) am Schlagzeug und Wayne Whitaker am Bass. Ballgames Weg hierhin war alles andere als geradlinig: Vom Kellergeschoss in New England über Coverband-Auftritte in Rhode Island bis hin zum mutigen Neustart in Los Angeles. Offenheit, Risiko und der Glaube an sich selbst prägen seine Songs - und werden live zur großen Bühne.
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Rough Trade Records freut sich, das fantastische Debütalbum von Tyler Ballgame ankündigen zu dürfen: For the First Time, Again erscheint am 30. Januar 2026. Mit zwölf Songs, die zwischen Classic Rock, Indie und Americana oszillieren - Ballgame zeigt, wie große Stimmen und starke Melodien Herzen bewegen und Horizonte öffnen können. Die erste Single I Believe in Love, eine hymnische Mischung aus Lennon und Orbison, ist ab sofort mit Video erhältlich - gefilmt von engen Freunden in Ballgames WG. Entstanden am Küchentisch und inspiriert vom Rat seines Produzenten Jonathan Rado ("Schreib den größten Song der Welt"), wurde daraus eine Ode an die Liebe selbst - und an die Narren, die sie macht. Produziert von Jonathan Rado (Foxygen, Weyes Blood, Miley Cyrus) und Ryan Pollie (Los Angeles Police Department), bringt das Album analoge Wärme, akustische Energie und üppige Harmonien zurück - mit Unterstützung von Amy Aileen Wood (Fiona Apple) am Schlagzeug und Wayne Whitaker am Bass. Ballgames Weg hierhin war alles andere als geradlinig: Vom Kellergeschoss in New England über Coverband-Auftritte in Rhode Island bis hin zum mutigen Neustart in Los Angeles. Offenheit, Risiko und der Glaube an sich selbst prägen seine Songs - und werden live zur großen Bühne.
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Gelbes Vinyl, limitiert auf 200 Exemplare. Exklusiv für den Indie-Handel. Kommt mit Texblatt und Downloadcode. Great Resignation! So wird das massenhafte Kündigen von Bullshitjobs während der Corona-Pandemie bezeichnet. Die Verweigerung die eigene Arbeitskraft zu den widrigsten Bedingungen zu verkaufen, wenn es nicht mal zum Leben reicht. Auch wenn man sowieso bald wieder ran muss - nur für einen Moment spüren, die Macht zu haben alles lahm zu legen, hörten einfach alle auf: Wertschöpfung, Broligarchie, Kaufland, Deutschland. pogendroblem haben sich also nochmal zusammengerauft und ein neues Album gemacht. Drei Jahre für ein neues Album? In der Tat: Great Resignation. Oder zu wenig die Brotjobs gekündigt? Und wenn sie die Arbeit so hassen, warum haben sich pogendroblem dann noch weiter in die Musikindustrie reinbegeben? Widersprüche schärfen und aushalten. Ambiguitätstoleranz. Nachdem AWINHSMK Ende 2022 bei Audiolith erschien, ging es für die Band wild hin- und her zwischen Pop-Festivals, Punkbühnen, Preisverleihungen und Solishows für selbstverwaltete Kulturzentren oder gegen die extreme Rechte. Nun der Nachfolger Great Resignation bei Kidnap. Das Schulterklopfen der Kulturförderung darf natürlich auch nicht fehlen. Zwölf Tracks auf 1:22 bis 2:30. Ästhetisch nochmal diversifiziert und dennoch aus einem Guss, entstanden unter Regie von Gregor Hennig im Studio Nord Bremen, gemischt von Daniel Roesberg und gemastert von Christian Bethge. Musikalisch klarer und pointierter als zuvor. Obviously (Post-)Punk, poppige Niedlichkeit, Garage Vibes, bisschen Hamburger Schule, bisschen Kraut, etwas düsterere Gitarren und natürlich Brotschneidemaschine durch FX geballert. Große Resignation! Die große Traurigkeit zieht sich durch die Platte hindurch, auch in den auf den ersten Blick lustigen Liedern. Denn hier sind sich pogendroblem treu geblieben, es geht um absurde Alltagsgeschichten, um Subjektivierung, die nicht mehr zu funktionieren scheint. Um Fragmentierung von Gesellschaft, Arbeitsbeziehungen, der Linken. Wie durch die Zeit der Monster (Antonio Gramsci) navigieren, fragen pogendroblem. Wie weiter machen gegen Faschisierung und Klimakrise? Klar ist: Es kann nicht immer so weitergehen.
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FIRST RUN CLUB INDIE EXCLUSIVE[22,65 €]
Pelican war schon immer eine Band, die nicht nur aus Chicago kommt, sondern echt typisch für Chicago ist. Gegründet im Jahr 2000 von den Gitarristen Trevor Shelley de Brauw und Laurent Schroeder-Lebec zusammen mit den Brüdern Bryan und Larry Herweg am Bass und Schlagzeug, hat Pelican seine Wurzeln in der regel- und genreunabhängigen Szene, die man mit dem Fireside Bowl verbindet. Nachdem Schroeder-Lebec nach dem Weggang von Dallas Thomas im Jahr 2022 zur Band zurückgekehrt war, konnte Pelican in dieser wiedervereinigten Besetzung an den Geist ihrer Gründungszeit anknüpfen und mit ihrem 2025 erschienenen Album Flickering Resonance" etwas ganz Neues schaffen. Das Album ist bereits in der dritten Vinyl-Auflage. Sowohl neue als auch alte Fans stöbern wieder im Pelican-Katalog, was auch zu zusätzlichen Neupressungen und Wiederveröffentlichungen ihrer beliebtesten Titel geführt hat. Mit drei Vinyl-Neupressungen allein im ersten Jahr und mehreren Tourneen in den USA und Europa zur Unterstützung des Albums hat Pelican nun eine EP mit vier Titeln aus der Flickering Resonance"-Ära als neue 12"-EP Ascending" neu aufgelegt. Pelican-Fans werden die letzten beiden Tracks Adrift" und Tending the Embers" wiedererkennen, die 2024 digital selbst veröffentlicht wurden und nur auf einer limitierten Anzahl von Kassetten erhältlich waren. Diese 12"-Platte enthält auch eine Gesangsversion der Lead-Single Cascading Crescent" von Flickering Resonance mit Geoff Rickly von Thursday. Diese Version des Tracks war bisher nur auf einer limitierten Anzahl von 7"-Singles erhältlich, sodass sie nun zum ersten Mal digital veröffentlicht und auch in physischer Form allgemein verfügbar ist. Der Titeltrack der EP, Ascending", wurde etwa zur gleichen Zeit wie Flickering Resonance aufgenommen, aber nicht auf dem Album veröffentlicht, da er eher wie ein eigenständiges Werk wirkt. Die Zusammenführung dieser vier Tracks auf einer EP unterstreicht einmal mehr, dass Pelicans regelwidriger Ansatz der Kern dessen ist, was Pelican zu einer festen Größe in allen Genres macht, die sie erkunden.
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