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THE O'REILLYS AND THE PADDYHATS - WAKE THE REBELS

Atemberaubende Energie und traditionsreicher Folk, gehüllt in ein modernes Punkgewand, ergeben eine einzigartige Bandsymbiose, die sich von der ersten Sekunde an auf"s Publikum überträgt: Irish Folk Punk eben. Die siebenköpfige Band aus Gevelsberg exportiert seit 2011 die leidenschaftliche Liebe zur irischen Musik in die Welt. Mit ihrem Irish Folk Punk liefern The O"Reillys and the Paddyhats einen außergewöhnlichen Bandsound, der überall für perfekte Stimmung sorgt. Ob Clubshow oder Festival - eine Riesenparty ist garantiert. Ihre Reichweite spricht dabei für sich: In ganz Europa bringt die Band ihre Show vor einem begeisterten Publikum auf die Bühne! Und das spiegelt sich auch in dem neuen Album "Wake The Rebels" wieder. "Wake the Rebels" entfacht das Feuer der Unabhängigkeit und ist eine kraftvolle Mischung aus berauschendem Sound und unerschrockenem Geist. "Wake the Rebels" stellt für die Band einen musikalischen Ausbruch aus der Routine und einen Aufruf dar, die Stimmen zu erheben. Mit der kraftvollen Botschaft ist das Album ein echter "Wach-Macher". "Wake the Rebels" ist nicht nur eine musikalische Veröffentlichung, sondern auch ein Statement, das die Dringlichkeit des Wandels und die Bedeutung, für seine Überzeugungen einzustehen, unterstreicht.

pré-commande29.11.2024

il devrait être publié sur 29.11.2024

22,27
THE O'REILLYS AND THE PADDYHATS - WAKE THE REBELS

Atemberaubende Energie und traditionsreicher Folk, gehüllt in ein modernes Punkgewand, ergeben eine einzigartige Bandsymbiose, die sich von der ersten Sekunde an auf"s Publikum überträgt: Irish Folk Punk eben. Die siebenköpfige Band aus Gevelsberg exportiert seit 2011 die leidenschaftliche Liebe zur irischen Musik in die Welt. Mit ihrem Irish Folk Punk liefern The O"Reillys and the Paddyhats einen außergewöhnlichen Bandsound, der überall für perfekte Stimmung sorgt. Ob Clubshow oder Festival - eine Riesenparty ist garantiert. Ihre Reichweite spricht dabei für sich: In ganz Europa bringt die Band ihre Show vor einem begeisterten Publikum auf die Bühne! Und das spiegelt sich auch in dem neuen Album "Wake The Rebels" wieder. "Wake the Rebels" entfacht das Feuer der Unabhängigkeit und ist eine kraftvolle Mischung aus berauschendem Sound und unerschrockenem Geist. "Wake the Rebels" stellt für die Band einen musikalischen Ausbruch aus der Routine und einen Aufruf dar, die Stimmen zu erheben. Mit der kraftvollen Botschaft ist das Album ein echter "Wach-Macher". "Wake the Rebels" ist nicht nur eine musikalische Veröffentlichung, sondern auch ein Statement, das die Dringlichkeit des Wandels und die Bedeutung, für seine Überzeugungen einzustehen, unterstreicht.

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22,27
VARIOUS - BEETLEJUICE BEETLEJUICE - O.S.T.  LP 2x12"

In Zusammenarbeit mit WaterTower Records ist Waxwork Records begeistert, den lang erwarteten BEETLEJUICE BEETLEJUICE Original Motion Picture Soundtrack zu veröffentlichen! Beetlejuice ist zurück! Der Oscar-nominierte, einzigartige kreative Visionär Tim Burton und der Oscar-Nominierte und Hauptdarsteller Michael Keaton treffen sich für Beetlejuice Beetlejuice, die lang erwartete Fortsetzung von Burtons preisgekröntem Beetlejuice, wieder. Keaton kehrt in seine ikonische Rolle zurück, an der Seite der Oscar-Nominierten Winona Ryder als Lydia Deetz und der zweifachen Emmy-Gewinnerin Catherine O'Hara als Delia Deetz, mit den neuen Darstellern Justin Theroux, Monica Bellucci, Arthur Conti in seinem Spielfilmdebüt, der Emmy-Nominierten Jenna Ortega als Lydias Tochter Astrid und dem Oscar-Nominierten Willem Dafoe. Nach einer unerwarteten Familientragödie kehren drei Generationen der Familie Deetz nach Winter River zurück. Das Leben von Lydia, die immer noch von Beetlejuice heimgesucht wird, wird auf den Kopf gestellt, als ihre rebellische Teenager-Tochter Astrid das mysteriöse Modell der Stadt auf dem Dachboden entdeckt und das Portal zum Jenseits... -Exklusive Vinyl-Variante von Light In The Attic -Doppel LP gepresst auf violettem mit weißem Smoke Vinyl und fluoreszierendem grünen Vinyl -Etching/Gravur auf D-Seite -Gatefold-Jacket -Kommt mit limitiertem 11x11 Kunstdruck -Artwork von Jiro Fujita -Mit Songs von Donna Summer, Bee Gees, Richard Marx und vielen mehr!

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50,84
Beborn Beton - To The Stars LP

Beborn Beton

To The Stars LP

12inchMIND436
DEPENDENT
22.11.2024
  • Ticket To The Moon
  • American Girls
  • Progeny
  • I Watch My Life On Tv (Club Mix By Olaf Wollschläger)
  • My Monstrosity (Emmon Remix)
  • I Watch My Life On Tv (Black Light Odyssey Remix)
  • My Monstrosity (Control Mix By Blac Kolor)

Mit ihrer EP "To the Stars" knüpfen BEBORN BETON direkt an ihr neuntes Album "Darkness Falls Again" an. Das deutsche Synthie Pop Trio erweitert mit den drei neuen Tracks und vier Remixen der EP die musikalische Bandbreite des Albums und bleibt dessem Geist dabei sowohl lyrisch als auch musikalisch treu. Es gibt mehr als eine Art, BEBORN BETONs neuntes Album "Darkness Falls Again" zu hören: Es lässt sich einfach nur tanzen und als zeitgenössische Synthie-Pop-Hymnen genießen, die musikalisch fest in den goldenen 80ern verankert sind - und mit einer Prise leckerer 90er-Einflüsse serviert werden. Eingängige Melodien und ausgereiftes Songwriting verbinden sich zu einer klanglichen Spritztour. Doch BEBORN BETON legen ihren Finger auch auf den Puls unserer Zeit. Das Trio spricht sich lyrisch klar gegen Frauenfeindlichkeit, sexuelle Diskriminierung und Umweltzerstörung aus. BEBORN BETON wurden 1989 von Sänger Stefan Netschio, Keyboarder und Schlagzeuger Stefan Tillmann sowie Keyboarder Michael Wagner gegründet. Die drei Deutschen setzten sich erfolgreich zum Ziel, den Synth-Pop relevant zu halten und ihn um wichtige Inhalte zu bereichern. Nach den ersten beiden regulären Alben "Tybalt" (1993) und "Concrete Ground" (1994) trafen BEBORN BETON in ihrer neuen Label-Heimat auf namhafte Acts wie WOLFSHEIM und DE/VISION. Nachdem sich die Elektro-Musiker in Deutschland fest etabliert hatten, expandierten die Drei mit dem 1996 erschienenen Album "Nightfall" ins Ausland, wo sie ebenso wie mit den folgenden Scheiben "Truth" (1997) und "Fake" (1999) bei Kritikern und Fans auf große Gegenliebe stießen. Spätestens mit dem im Jahr 2000 erschienenen Werk "Rückkehr zum Eisplaneten" hatten sich BEBORN BETON in ihrer Szene fest als Headliner positioniert und in allen Hochburgen der elektronischen Musik rund um den Globus gespielt. Doch die anstrengenden Touren und die kreativ äußerst anspruchsvolle Veröffentlichung so vieler exzellenter Alben in kurzer Folge forderten ihren Tribut. Nachdem die Band "Tales from Another World" (2002) vorgelegt hatte, worauf sie unter anderem eine ausgedehnte Konzertreise quer durch die USA absolvierte, legten BEBORN BETON eine längere Pause ein. Erst 13 Jahre später kehrten BEBORN BETON zur großen Freude und Überraschung ihrer immer noch zahlreichen Anhängerschaft mit einem neuen Album auf Dependent Records zurück. "A Worthy Compensation" (2015) wurde von allen einschlägigen Magazinen wie Sonic Seducer und Orkus mit Lob überschüttet. Da BEBORN BETON nicht in einen unerbittlichen Produktionszyklus zurückfallen wollten, nahm sich das Trio genügend Zeit, um ein weiteres Meisterwerk zu komponieren. "Darkness Falls Again" hat all die köstlichen Zutaten, die Synth-Pop so großartig machen: Eingängige Songs, die die Beine zucken lassen. Eine Prise Melancholie. Eine Dosis Ironie. Aber auch eine Messerspitze Wut. BEBORN BETON haben mit ihrem letzten Album wieder Musik mit Aussagen und Verstand abgeliefert, was sich auf der EP "To the Stars" nahtlos fortsetzt. Nochmals willkommen zurück, BEBORN BETON!

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33,57
NICHTS - AUS DEM JENSEITS LP

Nichts

AUS DEM JENSEITS LP

12inchCARLP3233
Cargo Records
22.11.2024

Abschließender Teil 3 der NICHTS-Deluxe Reissue-Serie: Endlich gibt es das fast vergessene dritte Nichts-Album "Aus Dem Jenseits" von 1983 neu aufgelegt! Aufgrund von Umständen damals untergegangen und unerfolgreich, aber deshalb auch rar und zum Kult geworden. Enorm unterschätzt sowieso! NICHTS stellten sich 1983 neu auf und hauten mit Seite A der LP eine ungebrochene Reihe von sechs deutschsprachigen New Wave-Powerpop-Super-Hits raus, garniert mit den schon immer guten Postpunk-Texten von Sängerin Andrea Mothes. Deren Echos finden sich auch heute noch im aktuellen Gitarrenpop, New Wave oder der Neuen Neue Deutsche Welle. Mindestens Single "Venus Schenkt Dir Schöne Stunden (Horrorskop)" hätte ein NDW-Klassiker der besseren Sorte sein sollen. Seite 2 ist kaum schwächer. Nachdem die Band im Herbst 1982 nach zwei erfolgreichen Alben sowie den NDW-Hits "Radio" und "Tango 2000" ihre Tour beendet hatten, stiegen Gründungsmitglied und Gitarrist Meikel Clauss sowie Bassist Scarbeck aus. Doch Sängerin/Texterin Andrea Mothes und Schlagzeuger Tobias Brink waren noch nicht fertig mit NICHTS und spielten in neuer Besetzung das dritte Album "Aus Dem Jenseits" ein. Liveauftritt bei Mal Sondocks Pop Explosion, geplante Single-Auskoppelung und gebuchte Tour schienen den Erfolg fortführen zu können, doch es kam anders: Aufgrund einer Verletzung Brinks musste die Tour abgesagt werden, die Single wurde nicht weiter promotet, die Band löste sich alsbald auf und das Album wurde in der Folge zum Kultobjekt der Fans. Das von den ehemaligen Bandmitgliedern begeistert aufgenommene und abgenickte Remastering des Albums wurde in der Düsseldorfer Skyline-Tonfabrik von Kai Blankenberg gefertigt, dessen Dienste sonst u.a. von International Music, Boy, Madsen oder regelmäßig Udo Lindenberg in Anspruch genommen werden. Neben Bonustrack (Horrorskop 2024 Single Edit) gibt es auch wieder ein 16seitiges Booklet im CD-Format mit Fotos der Zeit und den Texten dabei! Farbige Vinyl-Versionen, klassisch schwarze LP sowie erstmals auf CD überhaupt erhältlich! Für Fans von Bärchen und die Milchbubis, Mia., Paula Carolina, Ideal/Neonbabies, Gwen Dolyn, Östro 430, frühe Extrabreit, späte Hans-A-Plast, Nils Keppel Nichts 1983 waren: Gesang - Andrea Mothes/Gitarre - Stephen Keusch/Bass - Peter Szimanneck/Schlagzeug - Tobias Brink

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19,29
NICHTS - AUS DEM JENSEITS LP

Abschließender Teil 3 der NICHTS-Deluxe Reissue-Serie: Endlich gibt es das fast vergessene dritte Nichts-Album "Aus Dem Jenseits" von 1983 neu aufgelegt! Aufgrund von Umständen damals untergegangen und unerfolgreich, aber deshalb auch rar und zum Kult geworden. Enorm unterschätzt sowieso! NICHTS stellten sich 1983 neu auf und hauten mit Seite A der LP eine ungebrochene Reihe von sechs deutschsprachigen New Wave-Powerpop-Super-Hits raus, garniert mit den schon immer guten Postpunk-Texten von Sängerin Andrea Mothes. Deren Echos finden sich auch heute noch im aktuellen Gitarrenpop, New Wave oder der Neuen Neue Deutsche Welle. Mindestens Single "Venus Schenkt Dir Schöne Stunden (Horrorskop)" hätte ein NDW-Klassiker der besseren Sorte sein sollen. Seite 2 ist kaum schwächer. Nachdem die Band im Herbst 1982 nach zwei erfolgreichen Alben sowie den NDW-Hits "Radio" und "Tango 2000" ihre Tour beendet hatten, stiegen Gründungsmitglied und Gitarrist Meikel Clauss sowie Bassist Scarbeck aus. Doch Sängerin/Texterin Andrea Mothes und Schlagzeuger Tobias Brink waren noch nicht fertig mit NICHTS und spielten in neuer Besetzung das dritte Album "Aus Dem Jenseits" ein. Liveauftritt bei Mal Sondocks Pop Explosion, geplante Single-Auskoppelung und gebuchte Tour schienen den Erfolg fortführen zu können, doch es kam anders: Aufgrund einer Verletzung Brinks musste die Tour abgesagt werden, die Single wurde nicht weiter promotet, die Band löste sich alsbald auf und das Album wurde in der Folge zum Kultobjekt der Fans. Das von den ehemaligen Bandmitgliedern begeistert aufgenommene und abgenickte Remastering des Albums wurde in der Düsseldorfer Skyline-Tonfabrik von Kai Blankenberg gefertigt, dessen Dienste sonst u.a. von International Music, Boy, Madsen oder regelmäßig Udo Lindenberg in Anspruch genommen werden. Neben Bonustrack (Horrorskop 2024 Single Edit) gibt es auch wieder ein 16seitiges Booklet im CD-Format mit Fotos der Zeit und den Texten dabei! Farbige Vinyl-Versionen, klassisch schwarze LP sowie erstmals auf CD überhaupt erhältlich! Für Fans von Bärchen und die Milchbubis, Mia., Paula Carolina, Ideal/Neonbabies, Gwen Dolyn, Östro 430, frühe Extrabreit, späte Hans-A-Plast, Nils Keppel Nichts 1983 waren: Gesang - Andrea Mothes/Gitarre - Stephen Keusch/Bass - Peter Szimanneck/Schlagzeug - Tobias Brink

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20,38
NICHTS - AUS DEM JENSEITS LP

Nichts

AUS DEM JENSEITS LP

12inchCARLP2233
Cargo Records
22.11.2024

Abschließender Teil 3 der NICHTS-Deluxe Reissue-Serie: Endlich gibt es das fast vergessene dritte Nichts-Album "Aus Dem Jenseits" von 1983 neu aufgelegt! Aufgrund von Umständen damals untergegangen und unerfolgreich, aber deshalb auch rar und zum Kult geworden. Enorm unterschätzt sowieso! NICHTS stellten sich 1983 neu auf und hauten mit Seite A der LP eine ungebrochene Reihe von sechs deutschsprachigen New Wave-Powerpop-Super-Hits raus, garniert mit den schon immer guten Postpunk-Texten von Sängerin Andrea Mothes. Deren Echos finden sich auch heute noch im aktuellen Gitarrenpop, New Wave oder der Neuen Neue Deutsche Welle. Mindestens Single "Venus Schenkt Dir Schöne Stunden (Horrorskop)" hätte ein NDW-Klassiker der besseren Sorte sein sollen. Seite 2 ist kaum schwächer. Nachdem die Band im Herbst 1982 nach zwei erfolgreichen Alben sowie den NDW-Hits "Radio" und "Tango 2000" ihre Tour beendet hatten, stiegen Gründungsmitglied und Gitarrist Meikel Clauss sowie Bassist Scarbeck aus. Doch Sängerin/Texterin Andrea Mothes und Schlagzeuger Tobias Brink waren noch nicht fertig mit NICHTS und spielten in neuer Besetzung das dritte Album "Aus Dem Jenseits" ein. Liveauftritt bei Mal Sondocks Pop Explosion, geplante Single-Auskoppelung und gebuchte Tour schienen den Erfolg fortführen zu können, doch es kam anders: Aufgrund einer Verletzung Brinks musste die Tour abgesagt werden, die Single wurde nicht weiter promotet, die Band löste sich alsbald auf und das Album wurde in der Folge zum Kultobjekt der Fans. Das von den ehemaligen Bandmitgliedern begeistert aufgenommene und abgenickte Remastering des Albums wurde in der Düsseldorfer Skyline-Tonfabrik von Kai Blankenberg gefertigt, dessen Dienste sonst u.a. von International Music, Boy, Madsen oder regelmäßig Udo Lindenberg in Anspruch genommen werden. Neben Bonustrack (Horrorskop 2024 Single Edit) gibt es auch wieder ein 16seitiges Booklet im CD-Format mit Fotos der Zeit und den Texten dabei! Farbige Vinyl-Versionen, klassisch schwarze LP sowie erstmals auf CD überhaupt erhältlich! Für Fans von Bärchen und die Milchbubis, Mia., Paula Carolina, Ideal/Neonbabies, Gwen Dolyn, Östro 430, frühe Extrabreit, späte Hans-A-Plast, Nils Keppel Nichts 1983 waren: Gesang - Andrea Mothes/Gitarre - Stephen Keusch/Bass - Peter Szimanneck/Schlagzeug - Tobias Brink

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20,97
Violator - Violent Mosh LP
  • Let The Violation Begin
  • Thrash Maniacs
  • Artillery Attack
  • The Plague Never Dies
  • Massacre (Taurus Cover)
  • The Shadow Of Death
  • Killer Instinct
également disponible

Splatter Vinyl[27,52 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

pré-commande15.11.2024

il devrait être publié sur 15.11.2024

25,17
Violator - Violent Mosh LP
  • Let The Violation Begin
  • Thrash Maniacs
  • Artillery Attack
  • The Plague Never Dies
  • Massacre (Taurus Cover)
  • The Shadow Of Death
  • Killer Instinct
également disponible

Black Vinyl[25,17 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

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27,52
Violator - Chemical Assault LP
  • Atomic Nightmare
  • Uxfxtx (United For Thrash)
  • Destined To Die
  • Addicted To Mosh
  • Brainwash Possession
  • Ordered To Thrash (Instrumental)
  • Toxic Death
  • Lethal Injection
  • The Plague Returns
  • After Nuclear Devastation
également disponible

Splatter Vinyl[27,52 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

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il devrait être publié sur 15.11.2024

25,17
Violator - Chemical Assault LP
  • Atomic Nightmare
  • Uxfxtx (United For Thrash)
  • Destined To Die
  • Addicted To Mosh
  • Brainwash Possession
  • Ordered To Thrash (Instrumental)
  • Toxic Death
  • Lethal Injection
  • The Plague Returns
  • After Nuclear Devastation
également disponible

Black Vinyl[25,17 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

pré-commande15.11.2024

il devrait être publié sur 15.11.2024

27,52
Violator - Annihilation Process LP
  • Poisoned By Ignorance
  • Uniformity Is Conformity
  • Give Me Destruction Or Give Me Death
  • Apocalypse Engine
  • Deadly Sadistic Experiments
  • Futurephobia
  • You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
  • Nausea (Heresy Cover)
également disponible

Splatter Vinyl[27,31 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

pré-commande15.11.2024

il devrait être publié sur 15.11.2024

25,17
Violator - Annihilation Process LP
  • Poisoned By Ignorance
  • Uniformity Is Conformity
  • Give Me Destruction Or Give Me Death
  • Apocalypse Engine
  • Deadly Sadistic Experiments
  • Futurephobia
  • You'll Come Back Before Dying (Executer Cover)
  • Nausea (Heresy Cover)
également disponible

Black Vinyl[25,17 €]


Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

Mastered for vinyl by Christoph Brandes at Iguana Studios

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il devrait être publié sur 15.11.2024

27,31
Violator - Scenarios Of Brutality LP

Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

pré-commande15.11.2024

il devrait être publié sur 15.11.2024

25,17
Violator - Scenarios Of Brutality LP

Violator wurde 2002 in der brasilianischen Hauptstadt Brasília gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, eines der Aushängeschilder der postmillennialen neuen Welle des Old-School-Thrash-Metal zu werden. Die vierköpfige Band entstand aus der gemeinsamen Vorliebe der Mitglieder für genreprägende Acts aus der goldenen Ära der Szene in den 1980er Jahren. Sie mischten den unerbittlichen Stil der frühen Pioniere aus ihrem Land (Sepultura, Korzus) mit der amerikanischen Tradition (insbesondere den Genre-Titanen Exodus) und einer Prise Hardcore-Crossover. High Roller Records sind stolz darauf, vier Schlüsselveröffentlichungen der Gruppe auf Vinyl neu aufzulegen, wobei „Violent Mosh“ 2004 ihr erstes professionelles Werk auf dem brasilianischen Label Kill Again Records war. Nach einem Demo und einem Vierer-Split gab die Sechs-Track-EP den Ton an für das, was zwei Jahre später auf Violators Debütalbum „Chemical Assault“ folgen sollte. Beide Titel fangen die energiegeladenen Live-Shows ein, die sie sowohl alleine als auch als Support von internationalen Größen wie Destruction spielten. Apropos, auf der „Annihilation Process“-EP von 2010 konnte Sänger/Bassist Pedro Arcanjo nicht mehr nur den deutschen Frontmann Schmier oder Kreators Mille imitieren, während die Musik reifer wurde und Songs wie das ausgefeilte „Futurephobia“ haufenweise Potenzial erkennen ließen. Mit ihrem zweiten Album „Scenarios of Brutality“ (2013) löste die Band dieses Versprechen ein, indem sie ihren mittlerweile unverkennbaren Sound voll zur Geltung brachte, der das Flair eines neuzeitlichen Genre-Klassikers verströmt. Riff-lastig, mit intensivem Tempo und glaubwürdig Zorn und Wut durch etablierte Themen ausdrückend, die von gesellschaftspolitischem Bewusstsein und Doom-Mongering bis hin zu schlichter Thrash-Selbstreferenzialität reichen und mit rohen, aber kraftvollen Produktionen aufwarten, sind diese vier Platten äußerst wichtige Ergänzungen zum Genre-Kanon - Let the Violation Begin!

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25,17
Trapeze - Lost Tapes Vol. 2 (Ltd. LP 2x12")

TRAPEZE - LOST TAPES VOL. 2 vereint erneut großartige Songs, die im Umfeld diverser Albenveröffentlichungen entstanden, jedoch bis heute nie veröffentlicht wurden. Einige davon ursprünglich mit der Absicht, sie später weiterzuentwickeln da Trapeze unermüdlich live unterwegs waren.

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35,71
Com Truise - In Decay

Com Truise

In Decay

2x12inchGILP160
Ghostly International
14.11.2024

"In Decay" bietet eine faszinierende, alternative Route für die idiosynkratische Reise des Produzenten SETH HALEY aus New Jersey - aka COM TRUISE -durch die Geschichte der elektronischen Musik. Als Compilation bisher unveröffentlichter, früher Aufnahmen umfasst ,In Decay" 13 Titel, die bisher nur als Online-Demos erhältlich waren und gänzlich ungehörte Titel, die aus der Zeit vor Haleys offiziellen Veröffentlichungen stammen - sein Debüt, die ,Cyanide Sesterz" EP, ihr Nachfolger, das Langspiel-Album ,Galactic Melt" und die ,Fairlight" EP aus dem letzten Jahr. Während die 80er Synth Sounds, die flexiblen Basslinien und Sci-Fi Aromen, die Haleys spätere Arbeiten prägen, hier schon unverkennbar sind, bleibt ,In Decay" aber auch vollwertig als für sich stehendes Album und gleichzeitig ein Einblick in die Entwicklung des einzigartigen COM TRUISE Sounds. Der Produzent erforscht eine ganze Reihe von Soundfacetten, von 8-bit inspiriertem Experimentalismus zu eindeutig tanzbaren Beats - oft innerhalb nur eines einzigen Songs. ,Controlpop" zum Beispiel kündigt sich selbst mit einem Intro an, das nach einem Commodore 64, der mit einem Hammer geschlagen wird, klingt, um sich dann zu einem langsamen flüssigen Synth. Funk weiter zu entwickeln, der an ,Galactic Melt" Highlights wie ,VHS Sex" und ,Flightwave" erinnert. Die langsam schwelende Dance Vibe wird von vielen anderen Tracks geteilt - wie zum Beispiel von ,Colorvision" und ,Yxes" - während HALEY das Tempo an anderen Stellen drosselt und die psychedelischen, kosmischen Abschweifungen von Ahnen wie TANGERINE DREAM und POPOL VUH beschwört. ,Dreambender" klingt nach einem Soundtrack zu einer Reise in unerforschte digitale Zwischenräume, während ,Video Arcade" eine wirr steigende und fallende Bassline sein Eigen nennt - ein Song wie eine Fahrt auf einer Achterbahn der virtuellen Realität. Wie jedes Werk HALEYs ist auch "In Decay" eine Pforte zu einer seltsamen, digitalen Parallelwelt - einem Ort, der aus bekannten und doch durch und durch frischen Klängen konstruiert ist; ein Ort, den es zu besuchen lohnt.

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23,95
Disparaged - Down The Heavens

Disparaged

Down The Heavens

2x12inch426239083094
Apostasy Records
08.11.2024
  • A1: Among The Chosen Ones
  • A2: The Throne
  • A3: Servants Of Fire
  • A4: Another Day (Feat. Andy Larocque)
  • B1: Down The Heavens (Feat. Damir Eskic)
  • B2: Drown In Madness
  • B3: Inside This Prison Cell
  • C1: The Bridge
  • C2: Sole Survivor Of The Flames
  • C3: I Was Wrong
  • D1: This Ship Of Five
  • D2: The World Is The Grave Of Creation
  • D3: After The War
  • D4: Born As Gods

‚Himmel‘ sind am Ende nur eine menschliche Erfindung - genau wie die ‚Hölle‘. Alle Definitionen beruhen auf dem Wunsch der Menschheit, der
Realität zu entfliehen und eine Form der Sicherheit zu finden, die als Gegenstück zu dem höllischen Leben, das wir führen müssen, fungiert. Aber
schauen wir uns einmal selbst in die Augen: „Down The Heavens“.
11 Jahre nach ihrem letzten Album „And Babylon Fell“ melden sich DISPARAGED mit einem neuen Death Metal Magnum-Opus zurück. „Down The
Heavens“ beginnt mit einem leisen Atmen, bevor ‚Among The Chosen Ones‘ mit seinen brutalen Drums und schnellen Gitarrenstrokes alles in Schutt
und Asche legt, aber das ist nur eine Facette von DISPARAGEDs Songwriting. ‚The Throne‘ macht seinem Namen mit einem mächtigen Gitarrensolo
alle Ehre, und ‚Drown In Madness‘ hält das Brutalitätsniveau weiter hoch, fügt aber einen unwiderstehlichen Groove hinzu. Während sich der Sturm
mit ‚The Bridge‘ durch akustische Gitarren und Keyboard-Soundscapes für einen Moment beruhigt, wirkt das folgende ‚Sole Survivor Of The Flames‘
nur noch eindringlicher und epischer. Auf dem Album sind auch zwei illustre Gäste zu hören: Andy LaRocque (King Diamond) und Damir
Eskic (Destruction) fügen 'Another Day' und dem Titeltrack ihre ganz eigene Note hinzu. „Down The Heavens“ zeigt, dass Death Metal unerbittlich und
vielseitig zugleich sein kann. Ralph Beier (Gitarren), Tom Kuzmic (Gitarren und Gesang), Heinz Imhof (Drums) und Reto Hardmeier (Bass) haben ein
Muss für alle Extrem-Metaller geschaffen.
TERRITORY: Deutschland, Österreich, Belgien, Schweiz, Tschechische Republik, Frankreich, England, Italien, Irland, Niederlande, Polen

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27,10
TAME THE ABYSS - THEY LIVE AGAIN!

Gatefold, 140g pink/green Splatter Vinyl. Limitiert auf 300 Exemplare, handnummeriert. Ein rauhbeiniges und unerbittliches Debüt des bayerischen Trios "Tame The Abyss". Eine schweißtreibende Verschmelzung von progressivem Alternative-Rock mit einem Vintage-Sound, der Live im Studio eingefangen wurde. Analoge Handarbeit voller Blut, Schweiß und Tränen. Krachende Breaks, gefolgt von fein gestrickten Instrumentals. Songs jenseits vorhersehbarer Strukturen, die dennoch einprägsame Hooks und eingängige Refrains zum Mitsingen bieten.

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27,10
Al Jarreau & NDR Bigband - Ellington LP 2x12"

Al Jarreau&Ndr Bigband

Ellington LP 2x12"

2x12inch2990607AC1
ACT
01.11.2024

Al Jarreau hat immer gesagt, dass er Al Jarreau-Musik singt, und er war wirklich einzigartig: Seine sechs Grammy-Awards und neunzehn Nominierungen als "Bester Sänger" decken nicht weniger als drei Kategorien ab – Jazz, Pop und R&B – mit anderen Worten, musikalische Genres interessierten ihn nicht wirklich. "Musik mag für andere Leute in Kategorien fallen, und ich verstehe das", sagte er, "aber für mich gilt: Wenn ich einen Song mag, muss ich ihn machen, und das war's. Wenn du zu meinen Konzerten kommst, setze ich mich auf deine Schulter und flüstere dir etwas ins Ohr. Ich öffne den Geist und gehe durch viele Türen." Diese Art von reichhaltigen, beschreibenden Bildern beschwört die Höhenflüge der stimmlichen Fantasie herauf, zu denen sein Gesang jederzeit fähig war. Er konnte einen Song plötzlich in neue und unerwartete Richtungen lenken. Er erklärte es immer so: "Wenn es ein Rückgrat für das gibt, was ich tue, dann ist es die Jazz-Umgangssprache."

Musik, Klänge und Rhythmus schienen ihn zu durchströmen, und das war kein Wunder. 1940 in eine musikalische Familie geboren, war er ein überdurchschnittlicher Student und schloss sein Studium mit einem Bachelor of Science in Psychologie und anschließend einem Master in beruflicher Rehabilitation ab. Und doch war die Musik nie weit von ihm entfernt. In den späten 1960er Jahren schloss er sich einem Trio an, das vom Pianisten George Duke geleitet wurde, und arbeitete daran, das Singen zu einer Vollzeitbeschäftigung in Los Angeles zu machen.

Zu diesem Zeitpunkt hörte ihn Siggi Loch, der damals ein hochkarätiger Manager bei Warner Brothers Records (WEA) war und später ACT Records gründete. "Ich sah Al Jarreau 1974 zum ersten Mal im Troubadour in Los Angeles und war sofort von seiner Stimme und seiner Bühnenpräsenz gefesselt", erinnert er sich. "Am nächsten Tag ging ich zu Mo Ostin, dem Präsidenten der WEA, um ihn davon zu überzeugen, ihn zu unterschreiben." Nach anfänglichen Widerständen erhielt Loch grünes Licht und 1975 erschien Jarreaus Debütalbum für WEA, "We Got By". "Ich habe Al nach Deutschland gebracht, bevor er in den USA Erfolg hatte", fährt Loch fort. "Al trat drei Nächte lang in Hamburg auf und ich schaffte es, Michael Naura, den Chef der Jazzabteilung des NDR, davon zu überzeugen, den dritten Abend für die Live-TV-Übertragung aufzunehmen." Diese Show machte Al über Nacht in Deutschland berühmt, und seitdem hat er immer einen besonderen Platz in den Herzen des deutschen Publikums. "We Got By" gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik und seine erste Deutschlandtournee füllte große Konzertsäle.

Es folgte "Glow" (1976), das in Europa erneut gut ankam und einen zweiten Preis der Deutschen Schallplattenkritik gewann, in den USA aber nicht so gut ankam: "Das richtete sich an ein 'Smooth Jazz'-Publikum", so Loch. "Es hat Al nicht vor einem Live-Publikum eingefangen. Also bat ich darum, dass seine nächste Veröffentlichung ein Live-Album sein sollte. Mo Ostin stimmte widerwillig zu", und "Look to the Rainbow" wurde in Europa ein Riesenerfolg, "Als es in den USA veröffentlicht wurde, wurde es Al's Durchbruchsalbum und brachte ihm seinen ersten Grammy ein, also ist es wirklich richtig zu sagen, dass seine Karriere vor allem in Deutschland begann!", sagt Loch.

Jarreaus langjährige Zusammenarbeit mit dem NDR veranlasste Jörg Achim Keller, Chefdirigent der NDR Bigband, 2016 eine Zusammenarbeit mit dem Sänger vorzuschlagen: "Eine Produktion mit der Musik von Al und Ellington zu machen, war etwas, was ich schon seit Anfang der 2000er Jahre machen wollte", erinnert er sich. "Die Reaktion von Al war von Anfang an sehr positiv." Jörg bereitete eine Liste von einigen hundert Ellington-Titeln vor, und wie sich Jarreau später erinnerte: "Wir gingen einfach die Liste durch, und es war ein Fall von 'Oh, der funktioniert für mich' und 'Lass uns das als alten Darm-Blues machen – was für mich wichtig war, war, mich in der Musik wiederzufinden und vielleicht eine andere Art von Aussage über Ellington zu machen, damit die Leute die Musik auf eine andere Art und Weise hören konnten. alles, was sie vorher gehört hatten."

Beim Schreiben der Charts achtete Jörg darauf, Jarreaus Herangehensweise an das Material zu respektieren, indem er ihm Raum ließ. Tracks wie "I'm Beginning to See the Light" oder "I Got It Bad (and that Ain't Good)" geben den Solisten der Band ebenfalls Spielraum, um ihr Bestes zu geben. "Das sind hochentwickelte, intelligente Solisten, die mit jedem auf der Welt spielen können", sagte Jarreau. "Sie pushen mich, und ich liebe den Push, und sie lassen mich wie eine echte Sängerin klingen!"

Jarreau und die Band tourten in der zweiten Hälfte des Jahres 2016 mit der Musik, "Es gab immer noch einige Feinabstimmungen während der Tour, von Konzert zu Konzert", fügte Jörg mit einem Lächeln hinzu. "Er liebte es, diese Balladen zu singen – und jede hatte ein anderes Gefühl. "Am Sonntag" war ihm aber sehr wichtig. Diese Tabelle wurde zweimal überarbeitet, bevor er schließlich damit zufrieden war! Bei einigen Songs entschied er sich für einen reinen Balladenstil – 'I Got It Bad (and that Ain't Good)', einige Melodien wurden in eine Pop/R&B-Tasche gesteckt ('Lush Life', 'Come Sunday') und er liebte das 'Old Gutbucket Blues'-Feeling von 'I Ain't Got Nothing but the Blues'."

Rückblickend auf diese Sessions und Tour sagt Jörg: "Es waren Al's Stil und Persönlichkeit, die alles zusammenhielten. Das Ganze war eine echte Kombination aus der musikalischen Meisterschaft von Jarreau und Ellington – es hat das Publikum in ganz Europa angesprochen, sie liebten das Programm." Dieses Gefühl teilt auch Siggi Loch, der Jarreau mit der NDR Bigband in Paris erwischte: "Es war offensichtlich, dass er es wirklich genoss, diese Musik aufzuführen, und er tat es mit so viel Energie und Emotion, es war eine Freude zu sehen und zu hören. Leider verstarb Al nur wenige Monate später."

In vielerlei Hinsicht schließt sich mit "Ellington" ein Kreis: Es fühlt sich sehr richtig an, dass Jarreaus letztes Album auf ACT veröffentlicht wird, dem Label, das von Siggi Loch gegründet wurde, dessen starkes und unerschütterliches Eintreten für den Sänger ihn ursprünglich auf den Weg zum Superstar brachte. Und die Tatsache, dass es vom NDR und seiner hauseigenen Bigband aufgezeichnet wurde, ist eine passende Erinnerung daran, dass es sich um eben jenen Sender handelte, dessen TV-Sendung Jarreau einst über Nacht in Deutschland berühmt gemacht hatte. Darüber hinaus wurde "Ellington", genau wie "Look to the Rainbow", das Jarreaus internationales Durchbruchsalbum war, auch live aufgenommen. Manchmal gibt es Verbindungsfäden zwischen Ereignissen, die auf den ersten Blick in keinem Zusammenhang zu stehen scheinen, und das Ergebnis erweist sich nicht nur als besonders und magisch, sondern auch bedeutungsvoll und tief berührend. Das ist hier auf jeden Fall der Fall.



Stuart Nicholson, Musikjournalist und Autor

pré-commande01.11.2024

il devrait être publié sur 01.11.2024

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