‘December‘ widmet sich der winterlichen Stimmung und der Sehnsucht nach Frieden. 13 Melodien religiösen oder spirituellen Ursprungs, die sich von schillernden Jazzharmonien nähren, von ungeraden, meditativen oder funkigen Rhythmen bis hin zu Klezmer-inspirierten Improvisationen.
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Wally ist schon ne coole Sau…macht Musik, die an Zeiten erinnert wo Rio Reiser, Westernhagen, Reichel, Extrabreit und co noch als deutscher Rock definiert wurden und liegt damit trotzdem im Hier und Jetzt genau richtig! Man könnte auch bitternötig sagen, denn Wally schafft es mit großer, ungehobelter Klappe, alltäglichen Stories und verdammt viel Rhythm, Rock, Folk Country und Blues ein Stückchen Musik einzufangen, dass auf Gepflogenheiten, Klischees und alles bevormundende "Helikopter-Vorsicht" scheisst. Für den Ausnahmemusiker, der auch bei Bonsai Kitten neue Impulse setzte und sich eigentlich in fast jedem "handmade"-Genre wohlfühlt ist das "Alles halb so wild"! Wally lässt einfach alles raus was ihm auf der Seele liegt. Ganz unskandalös oder auf irgendwelche Märkte schielend! Dabei hat er gerade erst mit seinee Vorab-Single Auskoppelung "Der böse Wolf" auf dem "Artists for Peace"-Charity Sampler für die Ukraine (Platz 3&6 der Charts) ein Riesenpublikum erreicht.Aber Nachplappern war eh nie sein Ding! Man kann auch anecken ohne groß zu Trommeln! Das ist mehr Punk (auch wenn er keinen spielt) als so mancher Iro darstellen möchte…erinnert mehr an the "The Boss" oder Brian Fallon/ Gaslight Anthem, als an die ganzen heutigen Deutschrock-Bands die an die Erfolge einer Frankfurter Band anklonen möchten und "pseudorebellisch" sind. Wally rockt einfach mit Texten aus dem Leben und kleinen Alltagsgeschichten, die durch seine Musik und Leidenschaft zu etwas ganz Großem werden!
Etwas authentischeres im deutschen Rockbereich kannst du aktuell lange suchen!
Hinter dem Psych-Soul-Duo ABRAXAS stecken die beiden Indie-Musiker Carolina Faruolo (früher LOS BITCHOS) und Danny Lee Blackwell (NIGHT BEATS). Gemeinsam veröffentlichen sie im Oktober ihr Debüt "Monte Carlo" beim US-Label Suicide Squeeze. Beide Musiker waren bereits seit Jahren miteinander befreundet und bewunderten gegenseitig ihre musikalischen Projekte, doch da Faruolo im Vereinigten Königreich und Blackwell in Texas lebt, waren ihre Interaktionen begrenzt. Bis zum Jahr 2020, ab da spielte geografische Nähe keine Rolle mehr. In dieser Zeit der Isolation und Ungewissheit erfanden Faruolo und Blackwell unter dem Projektnamen ABRAXAS ihre eigene private Flucht in die Welt der lateinamerikanischen Rhythmen. Die in Uruguay geborene Faruolo wuchs mit den tropischen Beats des Cumbia und dem psychedelischen Geschmack klassischer Chicha-Künstler auf. Blackwells Arbeit beinhaltet die Verschmelzung von Outlaw-Soul und R&B mit einem einfallsreichen DIY-Geist.
Pur, roh und ungefiltert, so präsentieren sich Disharmonic Orchestra live. Vier Songs aus den Kult-Alben
”Expositionsprophylaxe”, ”Not to be undimensional conscious” und ”Ahead” gibt es nun in brachialen
Liveversionen auf dieser streng limitierten und farbigen 12inch Schallplatte. Aufgenommen ”Live in Austria”.
Die Musik ist es, die bei den Avantgarde Metallernaus Österreich im Vordergrund steht. Direkt und
schnörkellos bringt das Trio-Infernale ihre Songs auf den Punkt. Die Spielfreude sieht und hört man ihnen
an.
Essential listening for fans of Fallujah, Insomnium, Lorna Shore and Alcestis- Traversing the realms of a genre that has been rehashed and redesigned many times, The Dark Alamorte' confronts black metal's conventional soundscape by weaving in their own brand of ambience and death metal. An ethereal avalanche that will consume you as the ghostly melodies carry the listener into a wave of dissonant bliss. Accompanied with unrelenting drums and devastating vocals, The Dark Alamorte' will leave you in what feels like a haunting memory.
Tape
NOTHING MORE kehren mit ihrem langerwarteten siebten Studioalbum SPIRITS zurück, das am 14. Oktober erscheinen wird. SPIRITS enthält 13 Songs, die musikalisch zu den bis dato fokussiertesten, abenteuerlichsten und intensivsten Werken der Band zählen, wobei introspektive, philosophische Texte mit ungeschminkten, wuchtigen Hymnen vereint werden. Hierzu zählen die bereits erschienenen Auskopplungen "TURN IT UP LIKE", sowie die neue Single "TIRED OF WINNING", die sich aktuell in den Top 10 der Billboard Active Rock Charts befindet. Seit ihrem Debüt im Jahr 2003 haben NOTHING MORE mit den beiden #1-Singles "This is the Time (Ballast)" und "Go To War" Rock-Radio-Chartgeschichte geschrieben und haben mittlerweile bereits sieben Active Rock Radio Top-10-Singles in ihrem Repertoire. "SPIRITS" ist ein weiterer Beweis für ihre Kompetenz im Rock-Genre und darüber hinaus. Es dokumentiert die stürmische Zeit, die die Welt in den letzten zwei Jahren erlebt hat und fängt Themen wie Verzweiflung durch Isolation, die Spirale von Drogenmissbrauch, den Schmerz zerbrochener Beziehungen und das Überleben in der Selbstständigkeit ein, während es die Mission von NOTHING MORE zusammenfasst: Reflektieren, Provozieren, Inspirieren.
Dieses ausgegrabene Matthew Dear Album wurde ursprünglich nach seinem gefeierten Album Asa Breed (2007) aufgenommen. Für Fans von Beck, Bill Callahan/Smog, Bibio. In erster Linie kennt man den gefragten texanischen DJ und Elektronikproduzenten Matthew Dear seit über zwanzig Jahren als Grenzgänger der Clubmusik, der nur im erweiterten Sinne als Popmusiker aktiv ist. Auf seinem 'neuen' Studioalbum überrascht der US-Musiker jetzt mit ungewöhnlichen Klängen. "Preacher's Sigh & Potion: Lost Album" wurde vor zehn Jahren aufgenommen, aber das Material nie veröffentlicht. Inspiriert vom Gitarrenspiel seines verstorbenen Vaters und klassischen Country-Folk-Favoriten wie Emmylou Harris, wendete Dear an, was er über Techno-Arrangements wusste, um einen organischen, loop-zentrierten Sound zu erforschen, der bluesig, persönlich und verspielt ist und die Geschichte von Pop und Rock, den Twang von Country, den Aufbau und das Loslassen von Techno durcheinander wirbelt.
Soul-Künstlerin Barbara Lynn zeigte mit diversen Soul Brother-Reissues ihre ungebrochene Popularität. Nach 'Movin' On A Groove', 'I'm A Good Woman' und 'I Don't Want A Playboy' erscheint das damals weniger bekannte 'Mellow Feeling' (1979), das aber gefragter denn je ist, dessen wenige Exemplare im Umlauf heute vierstellige Summen kosten. Sehr ungewöhnlich, dass eine so bekannte und verehrte Künstlerin eine so seltene Platte aufgenommen hat.
Es zirkulieren wenige LPs, die über die gesamte Albumlänge die Schönheit und Wärme des „Balearic Sound“ widerspiegeln. Man kann das auch dem Genre “Cosmic“ zuordnen. Arno E. Mathieu aus Südfrankreich schafft auf “Contemplation” das einzigartige flimmernde Licht des „Mediterranen“ einzufangen, und in einem modernen Sound die Stimmungen der Natur des Mittemeerraumes rüber zu bringen. Die Songtitel und das Cover Image ergänzen das abgerundete Stimmungsbild.
Es kommt nicht von Ungefähr, dass DJ Harvey großer Fan von Arno E Mathieu ist und viele seiner Tunes spielt. Wer auch in diesen Kosmos passt, ist Joe Claussell, der neben Franck Roger, I:Cube, Beanfield, Julien Jabre, Mark E, Simoncino, Woolfy, DJ Deep, Gigi Testa, Next Evidence, Max Essa jeder für sich einen tollen Remix abliefert. Fast jeder Track des Albums wurde geremixt.
- A1: Max Fresh & Deef Cosby, Slize, Dédé - Yum 03 30
- A2: Max Fresh & Deef Cosby, Slize, Roboti Niro - Yum (Remix) 03 55
- A3: Max Fresh & Deef Cosby, Dédé - Yum (Instrumental) 03 30
- A4: Max Fresh & Deef Cosby,Roboti Niro - Yum (Remix Instrumental) 03 55
- B1: Max Fresh & Deef Cosby, Roboti Niro - Niemals Satt 03 27
- B2: Max Fresh & Deef Cosby, Dédé - Niemals Satt (Remix) 02 36
- B3: Niemals Satt (Instrumental) 03 27
- B4: Max Fresh & Deef Cosby, Dédé - Niemals Satt (Remix Instrumental) 02 36
Slize, Max Fresh und Deef Cosby haben sich nicht abkochen lassen und zusammen mit dédé und Roboti Niro eine saftige Platte angerichtet, die vom Meisterkoch mit Michelin Stern Nadim Kabel aka Air Fork One abgeschmeckt und verfeinert wurde.
Zwei Tracks, zwei Remixe und die dazugehörigen vier Instrumentals ergeben ein Menü, das jedem geneigten Head das Wasser im Munde zusammenlaufen lässt.
"Yum" ist nicht nur ein Leckerbissen für Feinschmecker, sondern das, was Rap derzeit mal wieder braucht. Straighter Rap auf straighten Beats. Instant classic also.
Besonders die Remixe beweisen dabei, welche ungekannten Aromen ein und derselbe Track in neuem musikalischen Speckmantel entfalten kann. So ermöglichen die Köche es ihren Gästen, selbst die feinsten geschmacklichen Nuancen entdecken zu können.
Für die Labelarbeit zeigt sich "Das Label mit dem Hund" verantwortlich, welches schon bei zahlreichen andere Untergrund-Releases seinen Löffel im Topf hatte. Bon appétit!
Italian duo Agents Of Time have been incredibly busy over the past few years, from releasing a string of classic singles – including their recent single for Afterlife, “The Mirage”, which earned more than five million views on Instagram – to remixing The Weeknd’s “Take My Breath”, which appeared on his recent Dawn FM (Alternative World). But the biggest news is here now – their second album, Universo, is ready. Elevating their trademark melodic techno with an exquisite pop-ness, Universo has found its ideal home with Kompakt, following their Music Made Paradise 2020 debut EP for the label. It’s a meeting of minds that makes perfect sense.
Andrea Di Ceglie and Luigi Tutolo, the two members of Agents Of Time, used their time during the pandemic to work on Universo, an album loosely conceptualised around their ‘personal universo’, a manifestation of the world Di Ceglie and Tutolo built both within and around their studio. This accounts for the sparkle and brightness of Universo – it’s full of personality, vim and vigour, the duo experimenting with their music, exploring its furthest corners. If you come to Universo expecting just another album of melodic techno, get ready to be pleasantly surprised – there’s a whole lot more going on here, and it’s all equally compelling.
After a typically poetic opening gesture – the swirling, synaesthetic, self-titled intro track – expectations are immediately blindsided with the two-step pop of “Fallin’”, sung with gentle clarity by guest Audrey Janssens, a dream of a song that harks back to the glory days of early ‘00s UK garage. “Interstellar Cowboy” is a confident, lithe, disco-fied strut; the gentle minor-key piano of “Liquid Fantasy” spirals into a gorgeously melancholy techno-pop epic, Vicky Who?’s voice rich with yearning. Janssens also reappears on the electro-swirl of “Poison”; “Dream Vision” revisits their single “The Mirage”, soft with sweeping strings, loaded with drama; “Part Of Life” sashays into view with a schaffel-stomp.
This rich variety throws the more dancefloor-focused tracks, like “Ciao”, into even starker relief – they’re more decisive, streamlined, yet rich with detail, chugging, Moroder-esque bass meeting strobe-lit synths that fire melodies out into the firmament. Universo feels texturally dense, but it still breathes, its sounds so tactile you want to reach out and grab them, its tunes so seductive you can’t get them out of your head. Universo is a fiercely beautiful album, brave in its spirit, a perfectly poised meeting-point of pop melody and stylish, lush techno: Agents Of Time in excelsis.
Das italienische Duo Agents Of Time war in den letzten Jahren unglaublich fleißig, von der Veröffentlichung einer Reihe klassischer Singles - darunter ihre jüngster Beitrag für Afterlife, "The Mirage", der mehr als fünf Millionen Aufrufe auf Instagram erhielt - bis hin zum Remix von The Weeknds "Take My Breath", der auf dessen aktuellen Album “Dawn FM (Alternative World)” erschien. Aber die bahnbrechendeste Neuigkeit ist erst jetzt endlich da - ihr zweites Album "Universo" ist fertig! “Universo" verbindet ihr Markenzeichen, melodischen Techno, mit einer besonderen Pop-Haltung und findet nach der EP "Music Made Paradise 2020" sein ideales Zuhause bei Kompakt. Eine Seelenverwandtschaft, die absolut Sinn macht.
Andrea Di Ceglie und Luigi Tutolo, die beiden Mitglieder von Agents Of Time, nutzten die Zeit während der Pandemie, um an "Universo" zu arbeiten, einem Album, das lose um ihr "persönliches Universum" herum konzipiert ist, eine Manifestation der Welt, die Di Ceglie und Tutolo in und um ihr Studio herum aufgebaut haben. Das macht den besonderen Glanz und die strahlende Helligkeit von "Universo" aus - es strotzt nur so von Persönlichkeit, Elan und Kraft, das Duo experimentiert mit Musik und erkundet auch noch deren entfernteste Ecken. Wer bei "Universo" nur ein weiteres Album mit melodischem Techno erwartet, wird angenehm überrascht sein - hier ist viel mehr los, und alles ist gleichermaßen spannend.
Nach einer poetischen Eröffnungsgeste - dem wirbelnden, synästhetischen, selbstbetitelten Intro-Track - werden mit dem 2-Step-Pop von “Fallin” alle Erwartungen sofort über den Haufen geworfen. Mit sanfter Klarheit von Gastsängerin Audrey Janssens gesungen, ist “Fallin” ein Traum von einem Song, der an die großen Zeiten von UK-Garage in den frühen 00er Jahre erinnert. "Interstellar Cowboy" ist ein selbstbewusstes, geschmeidig über den Laufsteg stolzierender Disco-Track; das sanfte Moll-Klavier von "Liquid Fantasy" entwickelt sich zu einem wunderbar melancholischen Techno-Pop-Epos, mit Vicky Who?’s Stimme voller Sehnsucht . Danach taucht auch Janssens Gesang auf dem Elektro-Wirbel von "Poison" wieder auf; "Dream Vision" greift die Single "The Mirage" auf, sanft und mit schwungvollen Streichern, voller Dramatik; "Part Of Life" dagegen ist ein echter Schaffel-Stomp.
All der Abwechslungsreichtum lässt eher tanzflächenorientierte Tracks wie "Ciao" noch deutlicher hervortreten - sie wirken noch entschlossener, stromlinienförmiger und dennoch reich an Details, pluckernde, Moroder-eske Bässe treffen auf stroboskopisch blitzende Synths, von denen aus die Melodien ins Firmament schießen. “Universo” fühlt sich textlich dicht an, aber es atmet trotzdem, seine Klänge sind so greifbar, dass man sie anfassen möchte, seine Melodien so verführerisch, dass man sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt. “Universo” ist ein wunderschönes, mutiges Album, ein perfekter Treffpunkt von Pop-Melodien und stilvollem Techno: Agents Of Time in excelsis.
- A1: Rockin' Little Christmas 2:33
- A2: White Christmas 2:27
- A3: Sure Won't Seem Like Christmas 2:42
- A4: I'll Be Home This Christmas 2:48
- A5: Merry Christmas Everyone 3:40
- A6: Silent Night 2:36
- B1: It's Gonna Be A Lonely Christmas 3:27
- B2: The Best Christmas Of Them All 3:25
- B3: Merry Christmas Pretty Baby 3:17
- B4: Christmas Wish 2:44
- B5: Blue Christmas 2:44
- B6: So Long Christmas 3:11
Merry Christmas Everyone" ist das kultige Weihnachtsalbum von Shakin? Stevens mit der Nummer 1 Weihnachtssingle "Merry Christmas Everyone", die außerdem Shakys unglaubliche Coverversion von Elvis Presleys "Blue, The Best Christmas Of Them All" und "I'll Be Home This Christmas" enthält. Diese neue Version
enthält den Text und eine neue Weihnachtsbotschaft von Shaky selbst, gepresst auf rot-weißem Vinyl.
Als Kodaline Anfang März 2022 die Bühne des gemütlichen, ausverkauften Olympia Theaters in Dublin betraten, spürten Sänger/Multiinstrumentalist Steve Garrigan, Bassist/Sänger Jason Boland, Gitarrist/Sänger Mark Prendergast und Schlagzeuger/Sänger Vinny May ein tiefes Gefühl der Erneuerung, ihrer Freundschaft, ihrer Brüderlichkeit und ihrer musikalischen Gemeinschaft.
Das geliebte irische Quartett spürte auch ein Gefühl der Befreiung. Zwei Jahre der pandemiebedingten Trennung voneinander und von dem Publikum, das sie sich seit 2011 akribisch aufgebaut hatten, hatten deutlich gemacht, wie wichtig diese symbiotische Beziehung wirklich ist.
Dieses Gefühl der Befreiung durchdringt auch ”Our Roots Run Deep”, das brandneue Live-Album von Kodaline mit 17 Tracks, das am 14. Oktober 2022 bei Fantasy Records erscheint. Produziert von Phillip Magee, einem irischen Weggefährten, bietet ”Our Roots Run Deep” einen Querschnitt der beliebtesten Stücke der Gruppe und drei aufschlussreiche Coverversionen in über 80 Minuten Musik.
”Dieses Album ist etwas, das wir schon sehr lange machen wollten, aber es ist auch etwas völlig Neues für uns”, erklärt die Band. ”Es ist eine akustische Show ohne Klicks, was im Grunde bedeutet, dass es sehr roh und ungefiltert ist. Wir wollten versuchen, die Energie und Atmosphäre des Abends so gut wie möglich einzufangen. Es war eine intime Show, die wir in einem unserer Lieblingsorte auf der Welt aufgenommen haben, in Dublin City, zu Hause in Irland.”
Kindheitserinnerungen und ein musikalischer Held sind die Inspiration für From Afar, das bislang persönlichste Album von Víkingur Ólafsson. Der isländische Pianist hat eine ungewöhnliche Entscheidung getroffen und das Repertoire sowohl auf einem Steinway als auch auf Klavier eingespielt. From Afar nahm im September 2021 Gestalt an, als Ólafsson einen seiner Lieblingskomponisten traf, den »Meister der wenigen Töne« György Kurtág. Dessen Aus der Ferne hallt wider im Titel der neuen ufnahme. Weil Ólafsson nicht die richtigen Worte fand, um Kurtág für die Begegnung zu danken, die ihn so »leicht und froh« gemacht hatte,
suchte er stattdessen nach der richtigen Musik. From Afar ist ein »Brief an einen Freund«, wie Ólafsson sagt. Originalminiaturen und Transkriptionen des ungarischen Komponisten hat er ausgewählt. Er verwebt sie mit isländischen und ungarischen Volksliedern und Stücken von Schumann, Brahms und Thomas Adès – Musik, die das Leben des Pianisten durchzieht. Zwei Klangwelten öffnen sich durch die verschiedenen Instrumente – farbenreich und atmosphärisch. From Afar erscheint am 7. Oktober 2022 bei Deutsche
Grammophon.
Iggy Pop, Debbie Harry, Henry Rollins... nur einige der Punk-Ikonen, die sich tief beeindruckt gezeigt haben von The Bobby Lees aus Woodstock, N.Y. Sam Quartin Gesang, Gitarre, Macky Bowman Schlagzeug, Nick Casa [Gitarre] und Kendall Wind [Bass] machen Musik, die von Geist und Seele her Punk ist; ungezügelt und entschlossen ehrlich.
Ein selbst veröffentlichtes DIY-Album (Beauty Pageant) erschien 2018 und erregte die Aufmerksamkeit des Garage-Rock-Impresarios Jon Spencer, der daraufhin das 2020er Album Skin Suit produzierte.
Im Jahr 2022 machte sich die junge Band, nun road-erprobt und entschlossener denn je, nach Nashville auf in die Sputnik Sound Studios, um Bellevue aufzunehmen, ihr Debütalbum für Label Ipecac Recordings, live im Studio mit Produzent Vance Powell (Jack White, Chris Stapleton, The Raconteurs).
Mit ihrem intelligenten und durchdachten Songwriting folgen The Bobby Lees ihrem Instinkt als Musiker und Freunde und arbeiten gemeinsam an der Entstehung der Songs. Der Sound ist düster, minimalistisch und viszeral, jeder Song eine Ode ans Außenseitertum.
Iggy Pop, Debbie Harry, Henry Rollins... nur einige der Punk-Ikonen, die sich tief beeindruckt gezeigt haben von The Bobby Lees aus Woodstock, N.Y. Sam Quartin Gesang, Gitarre, Macky Bowman Schlagzeug, Nick Casa Gitarre und Kendall Wind [Bass] machen Musik, die von Geist und Seele her Punk ist; ungezügelt und entschlossen ehrlich.
Ein selbst veröffentlichtes DIY-Album (Beauty Pageant) erschien 2018 und erregte die Aufmerksamkeit des Garage-Rock-Impresarios Jon Spencer, der daraufhin das 2020er Album Skin Suit produzierte.
Im Jahr 2022 machte sich die junge Band, nun road-erprobt und entschlossener denn je, nach Nashville auf in die Sputnik Sound Studios, um Bellevue aufzunehmen, ihr Debütalbum für Label Ipecac Recordings, live im Studio mit Produzent Vance Powell (Jack White, Chris Stapleton, The Raconteurs).
Mit ihrem intelligenten und durchdachten Songwriting folgen The Bobby Lees ihrem Instinkt als Musiker und Freunde und arbeiten gemeinsam an der Entstehung der Songs. Der Sound ist düster, minimalistisch und viszeral, jeder Song eine Ode ans Außenseitertum.
Novelists FR sind zurück! Aber „Déjà Vu“ setzt sie die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem Vibe der an Bring Me The Horizon erinnert, kreieren viele Songs einen Pop-zentrierten Ansatz zeitgemäßer Rockmusik mit Akzenten des modernen Metalcore. Das Resultat sind große Riffs und eingängige Refrains, die in „Smoke Signals“ und „Made By Design“ perfekt vermischt sind.
Auf „Déjà Vu“ gibt es fünf atmosphärische Interludes, die als angenehme Zwischenspiele inmitten der explosiven Songs, wie „Terrorist“, „Do You Really Wanna Know“ und „Lost Cause“ zu finden sind. Diese Zwischenspiele reichen von elektronischen Soundscapes („Mae“) über liebevoll gespielte klassische Gitarre („Erre“) hin zu beflügelndem Post Rock („Colas“).
Novelists FR halten 2022 noch immer ihren groovigen und druckvollen Metalcore Sound („Heretic“). Die Band zeigt immer noch ihre Gitarrenskills, die in kurzen Solopassagen durchblitzen und sich mitsamt der Synthesizer-lastigen Klangwelten perfekt in Szene setzen. Darüber hinaus sind es die elektronischen Elemente, die die Produktion des Albums unglaublich reich klingen lassen.
Viele Dinge haben sich geändert, aber es ist auch aufgrund von Tisches eingängigen Vocals, das Novelists FR ihr Level auf „Déjà Vu“ erneut angehoben haben und am Ende mit einer gewissen Leichtigkeit ihr stärkstes, überzeugendstes, sowie authentischstes Material überhaupt abliefern.
Black Vinyl[23,32 €]
Auf ihrem zweiten Album "Anywhere But Here" verfeinern Sorry ihr Songwriting und begeistern einer Mischung aus Post-Punk und Leftfield 90s Pop. Produziert von Adrian Utley (Portishead).
Sorry's Debütalbum "925" (2020) war nicht nur ein künstlerischer Erfolg, es wurde von Kritiker*innen hochgelobt. Der Zeitpunkt der Veröffentlichung hätte nicht unglücklicher sein können: März 2022. Es kam der Lockdown, an Konzerte war nicht mehr zu denken. Trotzdem hat die Band nicht stillgestanden und hat im letzten Jahr die Twixtustwain-EP und ein Charity-Live-Album zur Unterstützung ihres geliebten Venues Windmill veröffentlicht sowie im fleißig Material für ihr zweites Album geschrieben. Als die Zeit reif war, zog die Band nach Bristol, um mit Adrian Utley von Portishead zu arbeiten und die Welt von "Anywhere But Here" zu erschaffen. Das Ergebnis ist ein mysteriöses, grenzüberschreitendes Album, auf dem die Songschreiber*innen Asha Lorenz und Louis O'Bryen versuchen, mit dem umzugehen, was die letzten zwei Jahre für uns alle mit sich gebracht haben. Im Zentrum steht das zeitlose Songwriting des Duos, das zwischen dem hookigen Post-Punk von "Let The Lights On", dem schrägen RnB von "Key To The City" und dem leftfield 90er-Pop von "Screaming In The Rain" hin und her springt und überall dazwischen Halt macht.
Das 17te Album des erfolgreichen US-amerikanischen Musikers, Multi-Instrumentalisten und leidenschaftlichen Skateboarders. Für Harper selbst auch so etwas wie ein Neuanfang.
Weithin inspiriert von dem Verlust eines langjährigen Freundes und dem anhaltenden Einfluss eines temperamentvollen und charismatischen Vaters, ist 'Bloodline Maintenance' das mit Spannung erwartete neue und siebzehnte Studioalbum des dreifach mit einem GRAMMY®-prämierten Singer-Songwriters/Musikers/Produzenten Ben Harper. Ein ungemein persönliches Soul-Album und das erste nicht-instrumentale Soloalbum mit neuen Songs seit 2016.
Auf 'Bloodline Maintenance' wendet Harper den Ideenreichtum des Hip-Hop auf bestehende Paradigmen des Soul, Blues und Jazz an und konfiguriert das Genre neu, a new black Americana, und setzt so seine lange Geschichte als einer der stärksten Protestsänger seiner Generation fort.
Schon im Alter von nur 21 Jahren tourte Harper mit Blueslegende Taj Mahal. In den Folgejahren machte er sich bei Kritikern wie auch Fans weltweit einen Namen, wurde für sein eigenes genreübergreifendes Werk insgesamt siebenmal für einen GRAMMY® nominiert (den er auch dreimal gewann), war gleichzeitig als Produzent tätig für u.a. Mavis Staples, Rickie Lee Jones und Ziggy Marley und kollaborierte mit einer Vielzahl von Künstlern, die von John Lee Hooker, Charlie Musselwhite und Jack Johnson bis hin zu Ringo Starr, Keith Richards und zuletzt Harry Styles reichen.
Musik nicht als Medizin, sondern als Diagnose: Lizkis Debütalbum Forward ist düster, aber tanzbar.
Obwohl der Titel des Debütalbums von Lizki Forward lautet, mag sich beim Hören nicht so recht das Gefühl eines hoffnungsvollen Nach-vorne-Schauens einstellen. Zu düster sind Wort und Sound. Dennoch steht Forward für: Es muss weitergehen. Dabei bleiben die meisten Songs auf dem Album ungeachtet aller inhaltlicher und musikalischer Dissonanz tanzbar. Unverwechselbar bleibt Lizkis klassisch ausgebildete Stimme, die über allem zu schweben scheint.




















