Icelandic composer Högni"s score for the much-acclaimed Netflix"s series Katla will see its full release on July 28. The series takes place in Iceland, after the subglacial volcano Katla has been erupting constantly for a whole year, Gríma is still looking for her missing sister who disappeared the day the eruption started. As her hope of ever finding her body is fading, the residents of the surrounding area start to have visits from unexpected guests. There might be something hidden under the glacier no one could ever have foreseen. Speaking about the score, Högni says: "when I was asked by Baltasar Kormákur - the director and show creator - I started writing so when the filming was finished, I had already written a number of pieces for the show. As relatively in-experienced in the field I imagined that my work was finished and the rest was a matter of post-production and music editing. However it immediately became clear that my ambitions and the nature of the project called for second, third and fourth wind in order to fulfil the auditory architecture that needed to be built". Realising it was a monumental task, Högni kept a strict schedule every day, starting by writing and arranging in the morning, recording and mixing in the afternoon and presenting to the producer each evening. The score was recorded in Högni"s own studio, where him and his collaborators consisting of Tóti Gudnason, Inga Magnes, Petter Ekman, _órunn Osk and Sigurgeir found themselves working in a completely different way than they"ve done before, due to the nature of the project - "we worked the music out of my studio in Reykjavik, where a healthy number of musicians rotated through at the pace of an average ice cream parlour on a long summers evening in Reykjavik. The urgency of delivering cues and material left one in the state of instinctual execution at all hours without hesitation".
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Combat Beachs zweites Album effortlessly cool kombiniert lässig aus dem Ärmel geschüttelten Power Pop mit viel Selbstreflektion
Denn so effortlessly, also spielend leicht von der Hand, geht die Coolness dann doch nicht. Das Album ist eine Sammlung an Momentaufnahmen und Erfahrungen aus dem Leben junger Menschen, deren roter Faden die Erkenntnis ist, dass man ein bisschen besser rauskommt als man hineingegangen ist. Insofern ist der Titel vielleicht etwas ironisch, die Message aber bleibt die Gleiche: Man wächst an den Herausforderungen, die Coolness kommt von selbst.
OUTER HEAVEN return with their crushing new album, Infinite Psychic Depths! The album, an exploration into the darkest depths of extreme music, showcases OUTER HEAVEN's muscle, as the band churns out some of 2023's most visceral and frenetic slabs of twisted Death Metal. Taking advantage of guitarists Jonathan Kunz’s and Zak Carter’s penchant for technical prowess and rhythmic galloping with melodic catchiness, OUTER HEAVEN bridges the worlds of dark n’ dank despair and upbeat hookiness. Austin Haines' vocal delivery is as unchained as ever, barking and growling through interwoven stories of societal collapse, hallucinogens, mutations, and more, connecting Infinite Psychic Depths to their acclaimed debut, Realms of Eternal Decay. Methodological riffing swirls around muscular half-time clobbering in both “Soul Remnants” and “Unspeakable Aura". “Pillars of Dust” and “Liquified Mind” take the listener on a journey from the furthest reaches of the Earth’s exosphere to the sweat and spilled beer of a dive bar moshpit. “Fragmented Suspension” gives a backhand to the genre tunnel vision with a tendinitis-inducing palm muted shuffle that’s part Norwegian black metal iciness and part classic ‘80s L.A. hardcore skate punk. Recorded by Ryan Reed and mixed and mastered by Greg Wilkinson at Earhammer Studios, Infinite Psychic Depths throws a few tricks and guest appearances into the mix with bass playing by Derrick Vella from Tomb Mold, as well as vocal contributions from Pig Destroyer’s JR Hayes, Morbid Angel’s Steve Tucker and Alex Jones from Undeath. The new album also features a special appearance by Dave Suzuki (Churchburn, ex-Vital Remains) doing a trade-off solo on “Rotting Stone/D.M.T.”
Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
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Wenn es ein einziges Wort gibt, um Saint Agnes zu beschreiben, dann ist es " Hingabe". Die vierköpfige Band aus dem Vereinigten Königreich steht für ehrliche Texte, raue Gesangsdarbietungen (von Frontfrau Kitty A. Austen) und wutentbrannte Musik, die denjenigen eine Stimme geben soll, die eher am Rande als in der Mitte stehen. Mehr Gang als Band, wollen Saint Agnes (römische Märtyrerin, Schutzpatronin für eine Reihe von Dingen, darunter auch Mädchen) diejenigen ermutigen, die geschlagen und verletzt wurden, sich aber weigern, sich niederzulegen, und das ist ein roter Faden, der sich durch "Bloodsuckers" zieht - das zweite Studioalbum von SA und ihr erstes für Spinefarm. Anfangend mit dem Titeltrack, ist dies ein genreübergreifendes Werk, das Elemente aus Metal, Punk, Industrial und Grunge aufnimmt, ohne an einen bestimmten Stil gebunden zu sein; die 11 Tracks kommen direkt von der Quelle, größtenteils selbst produziert und abgemischt (NIN-Kollaborateur Sean Bevan leiht seine Mixing-Fähigkeiten der zukünftigen Single / Video, 'Follow You'), und dieser in sich geschlossene Ansatz sorgt für ein zusätzliches emotionales Gewicht, mit Kerrang!-Coverstar Mimi Barks, die das Chaos auf dem kurzen, scharfen Schock, der 'Body Bag' ist, weiter anheizt.
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Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Sludge Death Metal mit (Ex-)Mitgliedern von Lay Down Rotten, Milking The Goat Machine, Carnal Ghoul, Demonbreed, Red Stone Chapel und The Great Cold. Aufgenommen von Fernando Hermensa (Knife, Milking The Goat Machine etc.).
Soundtrack-LP mit Originalsongs aus den Staffeln 4, 5, 6 der erfolgreichen Netflix-Zeichentrick-Serie BIG MOUTH, geschrieben und komponiert von Mark Rivers. Das Album enthält Gesangsdarbietungen der angesehenen Besetzung, darunter Nick Kroll, Maya Rudolph, Andrew Rannells, John Mulaney, Crissy Guerrero, Jason Mantzoukas, Paul Pell, Jon Daly, Joe Wengert u.v.m. Rotes Vinyl.
Die 2004 in York gegründete Band Deitus erschafft klanglichen Terror und setzt dem Black Metal keine Grenzen oder Kompromisse. Die Band hat bis heute zwei hochgelobte Studioalben veröffentlicht ('Acta Non Verba' - 2016 & 'Via Dolorosa' - 2018). Die Kernbesetzung der Band ist seit ihrer Gründung eine stabile 3-köpfige Besetzung geblieben, die sich von Künstlern wie Dissection, Slayer, GG Allin, Fields of the Nephilim und Bathory inspirieren lässt.
Deitus sind berüchtigt für ihre blutgetränkten, rasenden und gewalttätigen Liveshows in Großbritannien, Europa, den Vereinigten Staaten und Mexiko. Sie wurden hoch gelobt, weil sie ein unvorhersehbares und gefährliches Element zurück in die Live-Szene gebracht haben und neben angesehenen Bands wie Mayhem, Shining, Hellhammer und Rotting Christ spielen durften.
Die Band hat vor kurzem ihr drittes Album 'Irreversible' fertiggestellt, das 2023 über Candlelight Records veröffentlicht wird und die düstere und bösartige Kunst von Deitus einem noch breiteren Publikum zugänglich machen wird. 'Irreversible' wird Deitus als Meister ihres Fachs festigen. Die neue Ära von Deitus hat begonnen.
Experimental hip-hop/jazz quartet Bokoya team up with Colognebased producer / guitarist Gianni Brezzo (Jakarta Records) for collabo album on Melting Pot Music. Bokoya describe themselves as a four-headed human drum machine that play improvised beat music.
You can call it jazz if you like (all four members are graduated jazz musicians btw) but be ready to stumble over some Dilla, kraut rock, ambient or dub in the mix. We recommed their their doublealbum “Hausensession” (MPM, 2022) as a reference point.
Gianni Brezzo's music is a bit easier to access but not less leftfield. Jazz is a major influence too but it goes way further. On his album “Tutto Grosso” (Jakarta, 2022) Brezzo rides a sonic wave similar to Matthew Halsall, Surprise Chef, El Michels Affair and BadBadNotGood.
The recording sessions for “Minari” took place at the Gottesweg Studios in Cologne where Bokoya and Gianni Brezzo jammed for three days and nights based on some basic sketches and beats. The sessions were edited and arranged after by Bokoya and Brezzo but no overdubs added.
Improvised & produced by Bokoya & Gianni Brezzo.
Mixed & mastered by Roe Beardie.
Artwork by Jens Roth & Jeremias Diekmann.
Leon Raum - Drums
Darius Heid - Fender Rhodes, Synth
Lukas Wilmsmeyer - Guitars, Bass
Ferdinand Schwarz - Trumpet, Synth
Gianni Brezzo - Guitars, Sampler, Effects
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Neuaufgelegt - das unglaubliche Debütalbum der 90er Popgruppe RSF ist endlich wieder in seiner ursprünglichen Form auf CD und LP erhältlich. Mit den Hitsingles "Deeply Dippy", "Don't Talk Just Kiss" und dem Welthit "I'm Too Sexy" (kürzlich neu interpretiert von Beyoncé, Taylor Swift und Drake). "A cultural touchstone" Rolling Stone. UP ist das erste Album der englischen Popgruppe Right Said Fred, das ursprünglich 1992 veröffentlicht wurde. Das Album (Us Billboard # 46, UK Album Charts # 1) enthält RSFs einzigen Top-40-Hit in den Vereinigten Staaten, "I'm Too Sexy", der im Februar 1992 sogar drei Wochen lang die Nummer eins der US Billboard Hot 100 war, sowie ihren einzigen Nummer-Eins-Hit im Vereinigten Königreich, "Deeply Dippy", der sich von April bis Mai 1992 drei Wochen lang in dieser Position hielt. Neben "I'm Too Sexy" gibt's auf UP noch mehr unerbittliche Hooks, viele campy Albernheiten und niveauvollen Trash, welche sich fast alle zu Ohrwürmern entwickeln, darunter die Albumtracks "No One on Earth", "Do Ya Feel" sowie natürlich die allseits beliebten "Don't Talk Just Kiss" (#2 Deutsche Single Charts) und "Deeply Dippy" (#1 UK Single Charts).1992 Album Charts G/S/A: Österreich (Ö3 Austria) #1, Deutschland (Offizielle Top 100) #8, Schweiz (Schweizer Hitparade) #22! "If Martians tried to approximate Earth music by channeling frivolous Top 40 like ABBA's, overwrought cabaret like Liza Minnelli's, and smart disco like the Pet Shop Boys', the result might sound like Up. - Arion Berger/Entertainment Weekly, 1992 Als klassisch schwarzes Vinyl mit DLC (streng limitierte rote LP mit DLC ebenfalls erhältlich) oder CD in Karton-Klappcover!
On the first of February, Golden Earring played in Ahoy, Rotterdam for the first time in 23 years. Their setlist included all of their biggest hits and fan favourites such as: “Twilight Zone”, “Radar Love”, “Another 45 Miles”, “Going To The Run”, and “Just A Little Bit Of Peace In My Heart” amongst others. After celebrating their 40th anniversary in 2005 this live registration shows how they were still eager, relevant and energetic as ever.
The recordings were originally released as a DVD in 2006 and are now available on vinyl for the first time. Live In Ahoy 2006 is available as a limited edition of 1500 individually numbered copies on gold coloured vinyl and includes an insert.
Sie lebt ihn, sie liebt ihn, sie IST der Mallorca-Style: Denn wo MIA JULIA am Start ist, wird gefeiert, gelebt und abgerissen. Es ist genau dieses wilde und energiegeladene Lebensgefühl, das den Mallorca-Style ausmacht und den die beliebte und offenherzige Entertainerin zu transportieren weiß. Denn genau dafür lieben sie ihre Fans ebenso wie für ihre empowernden Ansagen, ihre lasziven Bühnenshows und provokanten Lyrics. Kein Wunder also, dass die Queen der Partymusik eine erfolgreiche Malle-Hymne nach der nächsten
rausbringt. Mit jeder Menge Energie, Stärke, Emanzipation, Freiheitsgefühl, Toleranz, aber auch einer Prise Sexyness. Typisch rotzig, typisch frech und dabei augenzwinkernd und herzlich. Und auch immer auf Augenhöhe mit ihrem Publikum.
Mit ihrem Debüt "New Dubby Conquerors" aus dem Jahr 2001 eroberten SEEED nicht nur die Top 20 der deutschen Albumcharts, sondern lieferten auch gleich das Sommeralbum des Jahres. Mit den 13 Songs brachte das 11-köpfige Dancehall-Kollektiv ein wenig karibische Lässigkeit in deutsche Groß- und Kleinstädte. Über 20 Jahre später feiert die Band einige der zeitlosen Hits ihres Debüts mit einem besonderen Re-Release in Form von 12??-Singles auf farbigem Vinyl. Die Maxi-Singles erscheinen in limitierter Auflage in den Rastafari-Farben rot, gelb, grün.
Die Maxi-Single "Dickes B" enthält neben der niemals alt werdenden Berlin-Hymne mit "Walk Upright" und dem Reggae-lastigen "We Seeed" zwei weitere Songs des 2001er-Debüts. Die Songs "New Dubby Conquerors" und "Tide Is High" , Letzterer im Original von der jamaikanischen Rocksteady-Band The Paragons, sind in Mix-Versionen zu hören. Die Maxi-Single erscheint am 30.06. in einer limitierten Auflage von 1.500 Stück auf rotem Vinyl.
Mit ihrem Debüt "New Dubby Conquerors" aus dem Jahr 2001 eroberten SEEED nicht nur die Top 20 der deutschen Albumcharts, sondern lieferten auch gleich das Sommeralbum des Jahres. Mit den 13 Songs brachte das 11-köpfige Dancehall-Kollektiv ein wenig karibische Lässigkeit in deutsche Groß- und Kleinstädte. Über 20 Jahre später feiert die Band einige der zeitlosen Hits ihres Debüts mit einem besonderen Re-Release in Form von 12"-Singles auf farbigem Vinyl. Die Maxi-Singles erscheinen in limitierter Auflage in den Rastafari-Farben rot, gelb, grün.
Die Maxi-Single "New Dubby Conquerors" enthält neben dem Titeltrack des Albums drei weitere Songs. Der Track "We Seeed" findet gleich zweimal Platz, in der Reggae-lastigen Originalversion auf Seite A und der bassbetonten Dub-Version auf Seite B. Der Song "Yaam" , eine Hommage an den gleichnamigen Berliner Reggaeund Hip-Hop-Club, in dem sich die Musiker einst kennenlernten, ist ebenfalls Teil der 12". Die Maxi-Single erscheint am 30.06. in einer limitierten Auflage von 1.000 Stück auf grünem Vinyl.
Neuaufgelegt - das unglaubliche Debütalbum der 90er Popgruppe RSF ist endlich wieder in seiner ursprünglichen Form auf CD und LP erhältlich. Mit den Hitsingles "Deeply Dippy", "Don't Talk Just Kiss" und dem Welthit "I'm Too Sexy" (kürzlich neu interpretiert von Beyoncé, Taylor Swift und Drake). "A cultural touchstone" Rolling Stone. UP ist das erste Album der englischen Popgruppe Right Said Fred, das ursprünglich 1992 veröffentlicht wurde. Das Album (Us Billboard # 46, UK Album Charts # 1) enthält RSFs einzigen Top-40-Hit in den Vereinigten Staaten, "I'm Too Sexy", der im Februar 1992 sogar drei Wochen lang die Nummer eins der US Billboard Hot 100 war, sowie ihren einzigen Nummer-Eins-Hit im Vereinigten Königreich, "Deeply Dippy", der sich von April bis Mai 1992 drei Wochen lang in dieser Position hielt. Neben "I'm Too Sexy" gibt's auf UP noch mehr unerbittliche Hooks, viele campy Albernheiten und niveauvollen Trash, welche sich fast alle zu Ohrwürmern entwickeln, darunter die Albumtracks "No One on Earth", "Do Ya Feel" sowie natürlich die allseits beliebten "Don't Talk Just Kiss" (#2 Deutsche Single Charts) und "Deeply Dippy" (#1 UK Single Charts).1992 Album Charts G/S/A: Österreich (Ö3 Austria) #1, Deutschland (Offizielle Top 100) #8, Schweiz (Schweizer Hitparade) #22! "If Martians tried to approximate Earth music by channeling frivolous Top 40 like ABBA's, overwrought cabaret like Liza Minnelli's, and smart disco like the Pet Shop Boys', the result might sound like Up. - Arion Berger/Entertainment Weekly, 1992 Als klassisch schwarzes Vinyl mit DLC (streng limitierte rote LP mit DLC ebenfalls erhältlich) oder CD in Karton-Klappcover!
Neuaufgelegt - das unglaubliche Debütalbum der 90er Popgruppe RSF ist endlich wieder in seiner ursprünglichen Form auf CD und LP erhältlich. Mit den Hitsingles "Deeply Dippy", "Don't Talk Just Kiss" und dem Welthit "I'm Too Sexy" (kürzlich neu interpretiert von Beyoncé, Taylor Swift und Drake). "A cultural touchstone" Rolling Stone. UP ist das erste Album der englischen Popgruppe Right Said Fred, das ursprünglich 1992 veröffentlicht wurde. Das Album (Us Billboard # 46, UK Album Charts # 1) enthält RSFs einzigen Top-40-Hit in den Vereinigten Staaten, "I'm Too Sexy", der im Februar 1992 sogar drei Wochen lang die Nummer eins der US Billboard Hot 100 war, sowie ihren einzigen Nummer-Eins-Hit im Vereinigten Königreich, "Deeply Dippy", der sich von April bis Mai 1992 drei Wochen lang in dieser Position hielt. Neben "I'm Too Sexy" gibt's auf UP noch mehr unerbittliche Hooks, viele campy Albernheiten und niveauvollen Trash, welche sich fast alle zu Ohrwürmern entwickeln, darunter die Albumtracks "No One on Earth", "Do Ya Feel" sowie natürlich die allseits beliebten "Don't Talk Just Kiss" (#2 Deutsche Single Charts) und "Deeply Dippy" (#1 UK Single Charts).1992 Album Charts G/S/A: Österreich (Ö3 Austria) #1, Deutschland (Offizielle Top 100) #8, Schweiz (Schweizer Hitparade) #22! "If Martians tried to approximate Earth music by channeling frivolous Top 40 like ABBA's, overwrought cabaret like Liza Minnelli's, and smart disco like the Pet Shop Boys', the result might sound like Up. - Arion Berger/Entertainment Weekly, 1992 Als klassisch schwarzes Vinyl mit DLC (streng limitierte rote LP mit DLC ebenfalls erhältlich) oder CD in Karton-Klappcover!
Penguin Cafe kündigen heute ihr fünftes Studioalbum Rain Before Seven... an, das am 7.Juli 2023 bei Erased Tapes erscheinen wird.
Eine zuversichtliche Grundstimmung durchzieht das fünfte Studioalbum von Penguin Cafe, Rain Before Seven…, wobei es sich keinesfalls um jenen extrem selbstbewussten, fast schon prahlerischen Optimismus handelt, sondern eher um so eine auf bescheidene Art hoffnungsvolle Grundhaltung, die man den Menschen auf der Insel ja häufiger nachsagt. Auch wenn alle Anzeichen das Gegenteil behaupten, spürt man hier sofort diese Gewissheit, dass sich alles doch noch irgendwie zum Guten wenden wird. Vermutlich zumindest.
Der Titel des Albums geht auf eine alte Bauernregel zurück, wobei die gereimte Vorhersage – „… fine before eleven“: ab 11 Uhr also wieder alles klar – auf ein baldiges gutes Ende hindeutet, vollkommen unabhängig davon, was die Wissenschaft sagt: „Ich habe diesen Spruch in einem Buch entdeckt. Davor hatte ich ihn noch nie gehört“, erzählt Arthur Jeffes, der Kopf von Penguin Cafe. „Er hat so einen dezent optimistischen Beigeschmack, und das gefällt mir sehr. Man verwendet ihn heutzutage kaum noch, aber der Reim beschreibt tatsächlich Wetterphänomene in England, die vom Atlantik aus über die Insel ziehen.“
Angefangen beim leinwandgroßen und schwärmerischen Eröffnungstitel „Welcome to London“, der mit einem Augenzwinkern auf Morricone anspielt, bis hin zum „Goldfinch Yodel“, jenem „Maibaum-Banger“ (um es mit Arthurs Worten zu sagen), mit dem das neue Album ausklingt, zieht sich ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und Lebensmut durch den Longplayer, unterfüttert mit der Ausgelassenheit exotischer Rhythmen. Alles wirkt spielerisch und verspielt, und selbst der Titel ist eine Anspielung – auf A Matter of Life… aus dem Jahr 2011, der letzten Veröffentlichung, deren Titel in eine Ellipse mündete Jenes Debütalbum von Penguin Cafe diente einst als Bindeglied und Brücke – zwischen dem legendären Penguin Cafe Orchestra, das einst Arthurs Vater Simon Jeffes leitete, und dem gefeierten Nachfolger, als dessen Mastermind seither Arthur verantwortlich zeichnet.
„Ich glaube, das wirklich Neue an seinem Ansatz bestand darin, spannende und schräge Ideen zu nehmen – und dann seltsame Dinge damit anzustellen“, meint Arthur, „dabei aber konstant im Blick zu haben, dass es hinterher auch schön klingt und emotional ansprechend bleibt.“ Dieses Ethos lebt weiter in der Musik von Penguin Cafe: „Dazu haben wir uns entschlossen, als ich daran anknüpfte, schließlich spielen wir die Sachen meines Vaters und machen dazu auch neue Musik, die im selben Klanguniversum angesiedelt ist. Das bedeutet, dass ich gewissermaßen moralisch dazu verpflichtet bin, den ursprünglichen roten Faden im Auge zu behalten – und dafür zu sorgen, dass wir nicht plötzlich in Richtung Thrash-Metal abbiegen.“
Dennoch waren die rhythmischen Elemente, die zum Teil sogar an elektronische Sounds erinnern, noch nie so präsent und tonangebend wie auf Rain Before Seven…, was durchaus auch dem Co-Produzenten Robert Raths geschuldet ist. „Find Your Feet“ etwa hat ein Beat-Fundament, das weit über einen bloßen Pulsschlag hinausgeht. Abgemischt von Tom Chichester-Clark, blitzt an Stellen wie diesen etwas auf, das Arthur selbst als „fast schon elektronischen Vibe“ bezeichnet, um dann ganz aufgeregt zu ergänzen: „Es geht vor allem auch einfach ums Spaßhaben, was auf den letzten drei Alben nicht so zu hören war.” Extrem ausgelassen klingt auch „In Re Budd“, das dem verstorbenen Ambient-Urgestein Harold Budd gewidmet ist. Arthur erfuhr von dessen Tod an jenem Tag, als er diesen feierlichen Ohrwurm komponierte, dessen Synkopen deutlich komplexer sind, als sie auf den ersten Blick wirken. Auf einem präparierten Klavier gespielt, wobei die Filzstücke dem Track zusätzlichen Bounce verleihen, setzt Jeffes hier auf einen Afro Cuban Cafe-Vibe – was wunderbar zum widerspenstigen Geist des verstorbenen Budd passt.
Und schließlich wäre da noch das bereits erwähnte „Welcome to London“, das seinen Titel erhielt, als sich die Welt gerade wieder zu öffnen begann und die Menschen auch wieder Fernreisen antreten durften. Jeffes, der somit nach langer Zeit endlich wieder einen Fuß auf britischen Boden setzen konnte, war sofort beeindruckt von filmischen Soundtrack-Qualitäten (à la John Barry) dieses Stücks, als er mit dem Taxi von Heathrow nach West-London fuhr und zur Musik die opulente, in Dämmerungslicht getauchte Metropolenkulisse auf sich wirken ließ. Hier kann man deutlich die eingangs erwähnte Zuversicht raushören – und dazu vielleicht auch einen Hauch von bissiger Ironie: „Robert Raths hat der Sache noch eine Nuance hinzugefügt, die ich interessant finde, weil doch so viele Londoner ursprünglich gar nicht aus London stammen. Man schlägt also in London als Zugezogener auf, man weiß noch nicht, zu welchem Lager man sich zugehörig fühlen soll, und dann wird man auf der Straße überfallen und ausgeraubt – und in dem Licht betrachtet, hat dieses ‘Welcome to London’ doch einen eher sarkastischen Beigeschmack.“
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Die letzten vier Alben von Faithfull im 21. Jahrhundert waren alle stark, aber dieses übertrifft alle. Zu Marianne Faithfull's Autorenkollegen zählen Nick Cave, Anna Calvi, Ed Harcourt, Patrick Leonard und Tom McRae. Auch ihre Bandkollegen lesen sich durchaus als All-Star-Einheit, darunter Ed Harcourt, Adrian Utley, Dimitri Tikovoi, Rob und Warren Ellis. Nick Cave schrieb zusammen mit Faithfull einen Song (das zarte 'Deep Water') und einen für sie: das glorreiche 'Late Victorian Holocaust', wohl der Key-Track des Albums. 'Give My Love to London' ist ein so vollständiges Porträt der Künstlerin - zumindest seit den späten 70er Jahren - wie nie zuvor. Insgesamt zeigt es keine Abschwächung in ihrer kreativen Renaissance. Die limitierte LP-Neuauflage ist 180Gr. schwer und erscheint passend zum Artwork auf rotem Vinyl!
Infinite Pleasure presents another debut release, this time by Rotterdam based, new kid on the block, Pettson. Showcasing his versatile talent with a smashing 5 track EP named Satchidananda.
Skillfully blending intricate beats with profound melodies leaving no genre untouched. Breakbeat, Electro, Deep Dub, 2Step & Ambient it's all there, laced with a unique freshness.
The title is a nod to the renowned yogi, who believed that pleasure is our natural state of being and we couldn't agree more!
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Returning to his home base, Rotterdam based electro-techno mainstay Conforce presents a heavy pack of angular, experimental approaches on his latest offering into the Delsin databank.
Boris Bunnik's accomplished machine language has traversed deep and dubby soundscapes with punchy, club-focused fare alike, since 2010's Grace EP he has found a regular home on Delsin and it's always exciting to see what he comes up with next.
Where Conforce has commonly housed Bunnik's more melancholic, introspective work, the sound palette on Sins Of Synthesis is more tipped towards darker dimensions. The shadow of braindance looms large, guiding the music towards twitchy pattern manipulation, alien textural design and dissonant harmonics.
Bunnik's signature sense of melody can still be detected around the edges, from the distant, hazy pads of 'Charlatan' to the lingering chimes of 'Fragile', but this is a pointed new direction for Conforce and it's leading somewhere very interesting...
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Welcoming the inimitable DJ and Producer Dan Shake with his forthcoming EP Verde, set for release on May 26 2023.
Renowned for his infectious charm in the booth and an expert ear for funk, soul and disco rarities, the producer who cut teeth making maximum impact dancefloor groovers is now taking an introspective new direction. Dan was inspired after his relocation to Devon from London where a new found feeling of escapism and appreciation for nature allowed him to experiment with his own sound more than before, including using his own vocals at the forefront for the very first time.
Dan Shake (Daniel Rose-Weir) began his notoriety with the Mahogani Music released 3AM Jazz Club / Thinkin’ in 2014, using Moodymann’s seal of approval as a springboard for his ambitions. Even as dancefloor-igniting releases piled up year on year, such as the Ibiza-smashing ‘Claudia’s Trip’, or any number of Shake Tapes white label edits, Shake’s expertise as a DJ began to match his production chops. This makes for two combined sides of what Dan Shake represents: an explosion of colour, variety and flavour, no matter whether he’s jamming on a rotary in the booth, or juicing fresh joy from old samples in the studio. Basements, lofts, tents, festival stages with the production dialled up to 11 – all are welcome opportunities to let loose. But as his sound has evolved and his reputation as a killer DJ has grown, Shake’s love of connecting to the dancers in front of him has remained, well, unshakable.
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"Workin' all day, trying to forget about the old me." Like most of us, Martin Frawley is busy trying to work himself out. He lives alongside the long shadow of his late dad, musician and songwriter Maurice Frawley, a cultural icon of the Australian underground and collaborator of Paul Kelly, Tex Perkins and Mick Thomas. Most of Martin's 20s were spent writing and playing songs in locally beloved Melbourne band Twerps - a collection of pals who were on the forefront of the city's jangle pop renaissance. A few albums, US tours and band rotations under its belt, Twerps split up in 2018 and Martin turned his compass towards a solo project. His first album, Undone at 31 (2019), was a bit of a reckoning; a wild ride through the wreckage of both a band and longterm romantic break up. His new album The Wannabe is a personal, cheeky and, at times, self-depreiciating collection of songs unpacking the reality of finding his way as an adult without his dad around, and ultimately falling back in love with life, music and someone new. Martin and his band - friends Dan Luscombe (The Drones), Steph Hughes (Boomgates, Dick Diver), Nik Imfeld (Tyrannaman) and Dan Kelly - had heaps of fun recording The Wannabe in Melbourne. The title track is a particularly spicy take on an entertainment industry that seems to give more shits about marketing than music. The album is a bit of an emotional tour, from anger and derision, through to comedy, through to deep and honest love. It's positive with a lot of sadness. Not unlike Martin himself. As well as the guitar, Martin had some fun playing the piano on this record. The technical term is `multiinstrumentalist' but Martin's more of a musical explorer of sorts. No one is exactly sure how these things work - if Martin was born into music or if it was born into him, but it doesn't really matter. Music is what he loves. It's what he does. It's not about the industry or about success - not anymore. It's about the freedom of creating songs on his own terms, and trying to let go of the feeling he has something to prove: to his dad, to his critics, and to himself. And while he's not sure he'll ever fully shake that feeling, he's at least relaxing and having a bit of fun doing it. Like his dad, Martin has a reputation as a `musician's musician'. He hosts a pretty sporadic podcast Dive For Your Memory, where he has fast and loose chats with musicians while doing a deep dive into their musical inspirations and canon. He and his fiancé Lauren also make wine under the label El'More Wines, named after the farm and small town where his dad grew up. It's all come a bit full circle, really.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
Wye Oak, das Duo bestehend aus Jenn Wasner und Andy Stack, veröffentlicht mit Every Day Like The Last eine Sammlung brandneuer Songs und bereits veröffentlichter Singles, mit der die Band neue Wege beschreitet. Die neun Songs auf Every Day Like The Last stammen aus einer Zeit, in der sich Wye Oak nach mehr als einem Jahrzehnt kontinuierlicher Albumveröffentlichungen und Tourneen im Umbruch befanden. Die musikalische Partnerschaft von Jenn Wasner und Andy Stack erblühte in der Ungewissheit dieser Zeit, wann immer sie spürten, dass Wye Oak etwas zu sagen hatten. Sie gingen dazu über, schnell EPs und Singles zu schreiben, aufzunehmen und digital zu veröffentlichen. Klanglich kehrten Wasner und Stack zu den Grundlagen zurück. Sie balancierten das Organische und das Künstliche aus und nutzen Elektronik und Programmierung, um neue Texturen hinzuzufügen. Für Stack gibt es einen roten Faden, der sich durch das scheinbare Chaos zieht: "Freude im Untergang der Welt zu finden". Every Day Like The Last tut genau das, indem es den Hörer an die neuen Höhen erinnert, die Wye Oak seit 2018's The Louder I Call, The Faster It Runs erreicht haben, während es einen Blick ins Ungewisse wirft, was vor uns liegt. Der Titel dieser Sammlung erkennt diese Dualität an, indem er sie wie eine Frage stellt: "Jeder Tag wie der Tag davor" oder "Jeder Tag wie der letzte Tag auf der Erde"? "Beide Bedeutungen treffen zu", sagt Wasner. Es gibt keine einfachen Antworten.
"Got Your Six" ist das sechste Studioalbum der amerikanischen Heavy-Metal-Band Five Finger Death Punch. Es wurde am 4. September 2015 veröffentlicht. "Got Your Six" verkaufte sich 119.000 Mal und landete auf Platz zwei der den Billboard 200. Re-Issue auf rotem Vinyl.
Schwarz auf weiss' war das vierte Album der Vollgas Rock'n'Roller aus St. Pauli, original erschienen in 2011. Die Fans bekommen wie immer straighten, ehrlichen Rock'N'Roll geliefert. Die Songs rocken gradlinig mit fetten Riffs und treffsicheren Hooks, wie man es sonst nur von den australischen Riff-Göttern von AC/DC erwarten darf.
Bis heute sind Songs wie "Heul Den Mond An" oder "Sie hat Ihr Herz An St. Pauli Verloren" aus keine Ohrenfeindt Show wegzudenken und genießen bei den zahlreichen Fans der band absoluten Kultstatus.
OHRENFEINDT überzeugen mit jeder Menge Spielfreude, deutschen Texten, die fast schon überraschend nicht-peinlich sind und einer einwandfreien Produktion. Perfekt in Szene gesetzter Rotzrock, der schlicht und ergreifend Spaß macht.
Neuauflage erscheint mit einer einzigartigen Version des Rose Tattoo Klassikers "Nice Boys" als CD bonus track und als Ltd. White Vinyl Edition.
OUTLANDERS ist ein Projekt der finnischen Sopranlegende Tarja Turunen und dem EDM Pionier Torsten Stenzel. Über 10 Jahre haben die beiden an dem Album gearbeitet und hatten dabei Unterstützung von einigen der einflussreichsten Gitarristen unserer Zeit. Bei jedem Song wirkt ein besonderer Gitarrist als Gast mit: u.a. Al Di Meola, Trevor Rabin, Joe Satriani, Jennifer Batten, Steve Rothery, Mike
Oldfield, Walter Giardino, Ron “Bumblefoot” Thal, Vernon Reid und Marty Friedman. 7 Tracks wurden bereits digital vorab veröffentlicht und nun erscheint das langersehnte gleichnamige Album am 23. Juni auf CD-Digipak und Ltd. Blue Curacao 2LP.
Limitierte Neuauflage des Cavetown-Albums 16/04/2016 (2016) auf rotem Vinyl. Robin Daniel Skinner aka Cavetown ist ein englischer Singer-Songwriter, Musikproduzent und YouTuber. Sein Stil verbindet Elemente von Indie-Rock, Indie-Pop und Bedroom-Pop mit sanften, weichen Ukulelen-Balladen.
...And I Mean It is an amalgam of girl group, new wave, blues, pop, and folk-rock by Genya Ravan. To hear her exquisite voice on "Night Owl" soaring above her own backing vocals is intense, imagine Etta James backed by the Sex Pistols doing a rock version of "Earth Angel." Of all Ravan's work, ...And I Mean It is possibly the most concise and picture-perfect statement of what the woman is musically about. A girl group pioneer who worked with Richard Perry prior to his finding the Pointer Sisters groove, there is no doubt Ravan influenced that major producer, and his work did the same for her. "Pedal to the Medal" is high-end treble rock before it came into vogue. This is the other side of Siren, the album Genya produced for Ronnie Spector, with more emphasis on a good-time rocking party. "I'm Wired, Wired, Wired" is a rock & roll anthem for people who burn the candle at both ends, while "I Won't Sleep on the Wet Spot" embodies the unbridled sexuality of this album. The music crunches while Ravan uses her voice, her production skills, and her legacy to create something far removed from her days in Ten Wheel Drive. The horns are replaced by searing guitars and Charlie Giordano's magical piano work. The sound of the keyboard and its erratic splashes really are key to "I Won't Sleep on the Wet Spot," while the guitar and bass battle it out. "Steve...," on the other hand, is Goldie & the Gingerbreads ten years after. This Ravan/Conrad Taylor composition was the 45 from the album, and it has "hit" written all over it. 20th Century just didn't have the right mechanisms in place to get some of the great music they put out on radio, such a pity as Harriet Schock, Randy Edelman, and the fake soundtrack for All This and World War II (a Beatles tribute album) contained songs that should have been big hits. What did hit off this album, on FM radio as an album track, is the brilliant duet by Ian Hunter and Ravan, the subtle and folky "Junkman." Released on Hunter's excellent Once Bitten Twice Shy CD on Legacy in 2000, the song and the performance are timeless. Ravan once said: "I was asleep with the tv on, and was saying to myself...that's my voice...that's my song...that's me! I woke up to find "Junkman" on TV in a film." The song got placed in a cable movie without the producer's knowledge! "Junkman" was a sound not heard on FM radio prior to its release, much like MTV's "unplugged" versions of songs, but it is more unplugged than most of this material -- take the rocked-out version of Motown that is the cover of Marvin Gaye's "Stubborn Kinda Girl," or the Springsteen-style blast that is "It's Me," a tune Springsteen should cover.
...And I Mean It is an amalgam of girl group, new wave, blues, pop, and folk-rock by Genya Ravan. To hear her exquisite voice on "Night Owl" soaring above her own backing vocals is intense, imagine Etta James backed by the Sex Pistols doing a rock version of "Earth Angel." Of all Ravan's work, ...And I Mean It is possibly the most concise and picture-perfect statement of what the woman is musically about. A girl group pioneer who worked with Richard Perry prior to his finding the Pointer Sisters groove, there is no doubt Ravan influenced that major producer, and his work did the same for her. "Pedal to the Medal" is high-end treble rock before it came into vogue. This is the other side of Siren, the album Genya produced for Ronnie Spector, with more emphasis on a good-time rocking party. "I'm Wired, Wired, Wired" is a rock & roll anthem for people who burn the candle at both ends, while "I Won't Sleep on the Wet Spot" embodies the unbridled sexuality of this album. The music crunches while Ravan uses her voice, her production skills, and her legacy to create something far removed from her days in Ten Wheel Drive. The horns are replaced by searing guitars and Charlie Giordano's magical piano work. The sound of the keyboard and its erratic splashes really are key to "I Won't Sleep on the Wet Spot," while the guitar and bass battle it out. "Steve...," on the other hand, is Goldie & the Gingerbreads ten years after. This Ravan/Conrad Taylor composition was the 45 from the album, and it has "hit" written all over it. 20th Century just didn't have the right mechanisms in place to get some of the great music they put out on radio, such a pity as Harriet Schock, Randy Edelman, and the fake soundtrack for All This and World War II (a Beatles tribute album) contained songs that should have been big hits. What did hit off this album, on FM radio as an album track, is the brilliant duet by Ian Hunter and Ravan, the subtle and folky "Junkman." Released on Hunter's excellent Once Bitten Twice Shy CD on Legacy in 2000, the song and the performance are timeless. Ravan once said: "I was asleep with the tv on, and was saying to myself...that's my voice...that's my song...that's me! I woke up to find "Junkman" on TV in a film." The song got placed in a cable movie without the producer's knowledge! "Junkman" was a sound not heard on FM radio prior to its release, much like MTV's "unplugged" versions of songs, but it is more unplugged than most of this material -- take the rocked-out version of Motown that is the cover of Marvin Gaye's "Stubborn Kinda Girl," or the Springsteen-style blast that is "It's Me," a tune Springsteen should cover.
Little Feat is the quintessential “cult” band. Started by Lowell George, 1972’s Sailin’ Shoes captures these musical rebels at one of their early peaks. The songs on Sailin’ Shoes are a masterful collage of inventive narrative, resplendent in countercultural irony and romance. Featuring the classic tracks “Willin’” (covered by Linda Rondstadt and many others), “Easy to Slip” (originally written for the Doobie Brothers) and the title track, it’s an album whose status has grown immeasurably, making it one of the most acclaimed releases of its era. With 1973’s Dixie Chicken, Little Feat found its signature sound as a band, producing a seductive, laid-back, funky record made up of what is arguably Lowell George's best-ever set of songs. With tracks that sound easy but are quite sophisticated, fans will enjoy hits like the rolling "Two Trains," the deeply soulful and funny "Fat Man in the Bathtub" and the country-funkified title track (which was covered nearly as frequently as "Willin'"). These deluxe editions include the original albums remastered and recut from the original tapes, alongside previously unreleased studio outtakes and demos, and complete unreleased live shows. It’s a treasure trove of material for their feverish fan base, and the first ever deep dive into one of the most influential bands from the 70’s Warner catalog.
[w] E1. TRIPE FACE BOOGIE (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)* [4:30]
[x] E2. HAMBURGER MIDNIGHT (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)* [3:41]
[y] E3. CAT FEVER (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)*[5:19]
[z] E4. WILLIN’ (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)* [4:06]
[xa] E5. STRAWBERRY FLATS (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)* [3:11]
[xb] F1. GOT NO SHADOW (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)* [5:08]
[xc] F2. TEXAS ROSE CAFÉ (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)* [4:05]
[xd] F3. SNAKES ON EVERYTHING (LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71)* [4:18]
[xe] F4. HOT ROD (ELDORADO SLIM) [LIVE AT THE PALLADIUM, LOS ANGELES, CA 8/28/71]* [5:08]
Das (kurze) Warten hat ein Ende. Nach nur etwas mehr als einem Jahr kehrt Umse mit einem neuen Release im Gepäck zurück. Am Ende muss eine Platte "bloß gut sein, keinen Schwanz hier interessiert konkret wie lange man an ihr saß, es zählt wie lange sie rotiert", äußert er sich dahingehend. Es ist das dritte Album auf seinem Label, Jakarta Records, "Hawaiianischer Schnee" heißt es. Geschrieben und konzeptioniert wurde die Platte in einem kleinen Landhaus in der niederländischen Provinz Gelderland. Für die gesamte Produktion zeichnet sich wie immer Deckah höchst selbst verantwortlich, der im RZwoDrehZwo Studio der Platte den letzten Schliff verlieh. Die Beiden sind "Chef in Sachen Sound, ein Traumduo, ein Ein-Raum-Studio, kein großes Equipment und das ist auch gut so". Seit 1997 ist Umse aka. Christoph Umbeck schon dabei und ist sich stets treu geblieben, ohne den bitteren Unterton, der viele MCs seiner Generation in 2015 auszeichnet. Nach wie vor "keine Zeit für vier Gänge, nur ne Bockwurst auf die Hand", nach wie vor dutzende Shows jedes Jahr zwischen Konstanz und Kiel, nach wie vor "Sternstunden zur Rush Hour". Anerkennung findet der Ratinger mittlerweile auch bei den Helden des Ruhrpott-Sounds - Aphroe (RAG) und Dike beehren ihn mit einem Feature auf "Hawaiianischer Schnee". Trotzdem ist das neue Album kein "hawaiianischer Schnee von gestern". Umse gelingt es wie auf seinen Vorgängeralben den schmalen Grad zwischen Trademarksound und ausprobieren zu meistern. Von vielschichtigen Betrachtungen über "Menschen", zu klassischen Rap-Tracks wie "Hawaiianischer Schnee" bis hin zu Sozialisationsbetrachtungen auf "Wer bist du". In den letzten Jahren findet sein Treiben nun vor immer größerem Publikum statt, harte Arbeit zahlt sich eben aus.
Tief im glühenden Kessel von Texas haben die Alchemisten von Necrofier (mit Mitgliedern von Night Cobra, Oceans of Slumber, Venomous Maximus, etc.) mit ihrem zweiten Album "Burning Shadows in the Southern Night" eine weitere starke Dosis amerikanischen Black Metals gebraut. Das Vierergespann aus Houston besinnt sich auf die bewährten Tugenden des traditionellen Black und Heavy Metal und wählt einen organischen Klangansatz, indem es den siebenfach Grammy-nominierten Produzenten und Tontechniker Joel Hamilton (Unsane, Tom Waits, Tyler Bryant & The Shakedown, etc.) engagiert, um einen natürlichen Sound zu erzeugen. "Burning Shadows in the Southern Night" wird bei all jenen, die es wagen, dieses bösartige neue Werk zu hören, mit Sicherheit ein Gefühl der Nostalgie hervorrufen.