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KAHLENBERG - WIENER ZUCKER

Kahlenberg

WIENER ZUCKER

12inchAFM0022000002
AFFLUENZA
30.10.2021

Hier kommt das zweite Album der "Schnöselpunks" Wiener Zucker. Mit Hilfe von Paul Gallister als Produzent wurde ein weiterer Schritt in Richtung Headliner Konzert im Happel Oval gemacht. Üppig gezuckert sind in Österreich nicht nur Mehlspeisen. Auch Menschen und deren Sprache triefen bittersüß aus dem Schmelztiegel glorreich vergangener Tage. Eliten feiern fröhliche Urständ. Den Moment zu leben, heißt für einen Kahlenberger gepflegt auf das morgen zu defäkieren. Ob nun subtile Reichenkritik oder genußvolles Eintauchen in die Leichtigkeit des Seins der Upper-Class. Auch das zweite Kahlenberg Album wird diese Frage nicht erschöpfend beantworten. Zu vielschichtig bricht das Licht der einzelnen Zeilen. Der Wiener Zucker ganz offensichtlich aus purem Kristall.

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R.E.M. - New Adventures In Hi-Fi (25th Anniversary)

Dieses Jahr kommt die 25-jährige Jubiläumsausgabe des zehnten Studioalbums von R.E.M., New Adventures in Hi-Fi. Das 1996 erschienene Album war die letzte Studioaufnahme von R.E.M. mit Gründungsmitglied Bill Berry, der die Band im folgenden Jahr einvernehmlich verließ. Als fünfte Zusammenarbeit der
Band mit dem langjährigen Produzenten Scott Litt (Green, Out of Time, Automatic for the People und
Monster) experimentiert das Album mit neuen Klangtexturen, die von filmischen Bildern, dissonanten
Noten und eindringlichen Effekten geprägt sind. Der Platin-Seller enthält die Singles ”Electrolite”, ”E-Bow
the Letter” (mit Patti Smith) und ”Bittersweet Me” und ist mit einer Gesamtlaufzeit von 65 Minuten die
längste Studioveröffentlichung von R.E.M.. New Adventures in Hi-Fi erlangte Jahre nach seiner Veröffentlichung Kultstatus und wurde in mehreren Presserückblicken - und von den Bandmitgliedern selbst -
als eines der besten Alben im R.E.M.-Katalog eingestuft.

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LILY KONIGSBERG - LILY WE NEED TO TALK NOW

Lily Konigsberg, Mitglied der beliebten Art-Rock-Band Palberta, lässt auf die Zusammenstellung ihrer frühen Solo-Aufnahmen mit dem Titel "The Best of Lily Konigsberg Right Now", die hauptsächlich aus Bandcamp- und Soundcloud-Veröffentlichungen stammen, nun ihr erstes richtiges Album folgen. Der Titel "Lily We Need To Talk Now" stammt aus einem Text, den sie vom Produzenten des Albums, Nate Amos von der Band Water From Your Eyes, erhalten hat. "Lily We Need To Talk Now" ist eine charakteristische, eklektische Sammlung von Popsongs, die in manchen Momenten an die gitarrengetriebene, punkige Atmosphäre ihrer Arbeit mit Palberta, an Dinge wie Sheryl Crow aus der Mitte der Achtziger und sogar an The Cure angelehnten Post-Punk erinnert. Ein Album, an dem Konigsberg seit 2016 langsam gearbeitet hat, indem sie die Songs im Laufe der Jahre überarbeitet und neu aufgenommen hat. Die elf Tracks umfassende Sammlung ist ihr erstes richtiges Album und durchweg eingängig, wie viele ihrer poppigen und klaren Indie-Rock-Songs, die sie in den letzten Jahren zu einer festen Größe im New Yorker Underground gemacht haben. Ihre Stimme dreht und wendet sich und umspielt ihre cleveren Wortspiele auf neue Art und Weise; es gibt Anklänge an Power-Pop, Pop-Punk und Downtempo-Introspektion, alles gespickt mit augenzwinkernden Ostereiern des Humors. Sie wird von vielen ihrer langjährigen Mitarbeiter unterstützt: Andrea Schavelli, mit der sie 2017 die Split-Scheibe "Good Time Now" veröffentlichte; Matt Norman, mit dem sie seit Jahren im Avant-Pop-Duo Lily And Horn Horse zusammenarbeitet; Paco Cathcart von The Cradle, der ihre 2020er EP "It's Just Like All The Clouds" produzierte; und Nina Ryser, mit der sie im gefeierten Art-Punk-Trio Palberta spielt. Aber es ist ihre Zusammenarbeit mit Amos, die die bemerkenswertesten Neuerungen mit sich bringt.

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21,39 €
LYGO - LYGOPHOBIE

Lygo

LYGOPHOBIE

12inchKIDNAP122
Kidnap Music
29.10.2021

25 Sekunden Zeit zum Luftholen gönnen einem LYGO ganz am Anfang ihres neuen Albums, bevor "Schockstarre" losbricht, danach bleibt nicht mehr viel Zeit zum Atmen. Für 42 Minuten reißt "Lygophobie", das dritte Album des Bonner Trios, das inzwischen komplett in Köln lebt, mit. Aber es hätte ganz anders kommen können: Mit ihrer letzten Tour im September 2019 verkünden sie eine Pause auf unbestimmte Zeit - nicht etwa, weil sie sich auflösen wollen, nein, einfach um die letzten Jahre mal wirken zu lassen und Platz zu schaffen für den ganzen Kram, für den man sonst neben der Band kaum Zeit hat. Drummer Daniel nutzt die Auszeit, um sich ausgiebig mit Musikproduktion zu beschäftigen und ermöglicht es LYGO so, selbst Musik im Proberaum aufzunehmen. Neue Songs und Texte entstehen schneller denn je, denn im Jahr 2020 gibt es plötzlich wenig anderes zu tun, als zu schreiben. Die Songs des Albums entstehen letztendlich alle in einem 16qm großen Proberaum und werden auch dort aufgenommen. Wer schonmal einen LYGO-Song gehört hat, wird sich auf "Lygophobie" schnell zurecht finden. Hier muss auch nichts neu erfunden werden. Das Magische an Punkrock ist und bleibt doch, dass man auch mit nur einer Gitarre, Bass, Schlagzeug und klugen Texten diese große, komplexe Welt ein bisschen verständlicher machen kann. Wenn auch nur für drei Minuten am Stück. Doch natürlich haben LYGO seit "Schwerkraft" von 2018 auch Neues ausprobiert. In "Kommentarspalte" vertonen sie YouTube-Comments von Schlafgestörten und wagen Midtempo, in "Ufer" gibts endlich ein Gitarrensolo, "13 Stunden Schlaf" wird von einem Klavier eröffnet. "Lygophobie", das ist nicht etwa ein verunglücktes Wortspiel über die Angst vor sich selbst als Band. Es ist ein Begriff, über den LYGO zufällig stolperten: Es ist die übermäßige Angst vor der Dunkelheit. Und obwohl sich die Dunkelheit in all ihren Facetten durch das ganze Album zieht, ist "Lygophobie" alles andere als eine pessimistische Platte. Sie beschreibt eher den Weg zurück ins Licht, wie ihn auch die Artworks zum Album visualisieren. Das ist Punkrock, der so nonchalant zwischen AZ und Clubbühne reinknallt, dass man sich endlich wieder dran erinnert, warum einem diese Musik die Welt bedeutet. Die LP kommt mit schwarzem180 Gramm Vinyl, Gatefold Klappcover aus schwerem Coverkarton. Außerdem liegt der LP ein Download Code bei.

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18,36 €
Lotic - Water

Lotic

Water

12inchHTH155SE
HOUNDSTOOTH
29.10.2021

Houndstooth präsentiert das zweite Album der Berliner Produzentin Lotic aka J'Kerian Morgan aus Houston, Texas, die als Mitglied des Berliner Janus-Kollektivs bekannt wurde, zwei Vulnurica-Remixes für Björk produzierte und 2018 ihr Debütwerk 'Power' auf TriAngle Records veröffentlichte. 'Water' ist eine zärtliche Meditation über Verlust und die Lebenskraft der Liebe. Die Stücke drehen sich um einen 808 Subbass, wobei Vibrationen und Brummen anstelle von Klarheit und Trennung treten. Die Drums werden zu einer pudrigen Wärme aufgeweicht, jedes Kapitel entfaltet sich wie ein symphonisches Klanggedicht. Einfühlsame Schilderungen von Liebesbeziehungen zu anderen und zum eigenen Ich, zu Herkunft und Identität, werden durch atemberaubende neue Ausdrucksformen ekstatischer Stimmen geprägt.

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23,91 €
Various - BROWN ACID: THE THIRTEENTH TRIP

The forthcoming latest edition of the popular compilation series featuring long-lost vintage 60s-70s proto-metal and stoner rock singles, Brown Acid: The Thirteenth Trip will be available on Halloween 2021. Check out the first single "Run Run", released in 1970 by Montreal hard rockers Max is available to hear & share via Metal Injection HERE. (And, direct YouTube and Bandcamp)

The Brown Acid series is curated by L.A. label RidingEasy Records and retailer/label Permanent Records. Read interviews with the series curators via Paste Magazine HERE and LA Weekly HERE.

About The Thirteenth Trip:

Max, from Montreal, QC — originally known as Dawn, before Tony Orlando & Dawn forced a name change — kick things off with “Run Run” from their lone 1970 single. It’s a hard-hitting rocker with scale climbing crunching guitars and powerful Bonham-esque drumming. Sadly, the band didn’t last long due to poor management and various other factors, so this is the only surviving document according to guitarist Gerry Markman. And what a document it is, paired with the A-side “The Flying Dutchman.”

You might remember Ralph Williams and the Wright Brothers from their track “Never Again” on Brown Acid: The Tenth Trip. Here they make their return to the series with the A-side of their 1972 Hour Glass Records 45, which sounds like Blue Cheer mangling Roy Orbison’s “Pretty Woman” (that’s right, several years before Van Halen actually did so.) Alas, Ralph and these Wright Brothers soon disappeared from terrestrial airspace.

“Feelin’ Dead” is extremely heavy blues from this also extremely rare 1974 single by Detroit, MI’s Master Danse, which was only released as a promo 45. Think Led Zeppelin’s “Since I’ve Been Loving You” and you’re on the right track. A little dose of Hendrix acid blues and a heartfelt groove, and you’ll wonder why this single never even made it to official release. The unavoidable tell in the lyric, “help me get this damn thing out of my arm” hints at the post-Vietnam heroin epidemic as a potential clue why we never heard more from Master Danse.

Folks, Gary Del Vecchio is “Buzzin’” hard on this one, and from what sounds like an in-studio party of yelps and chatter at the start of the song, it seems that the whole band was in on the festivities. The funky blues riff, reminiscent of Led Zeppelin’s “Heartbreaker” and rollicking rhythmic changes certainly keep the buzz a rollin’.The recording is technically credited as Gary Del Vecchio with Max, though not the same band as the one that kicks off this Trip.

John Kitko’s 1973 heavy psychedelic rager “Indecision” is the only recording known to exist by the mysterious artist. The Twin Record Productions release features a different artist, Tom Poff on the B-side, which is truly a shame, considering the smoldering ashes Kitko leaves of the turntable by song’s end. It starts out more like a late 60s Acid Rock jam before leaping into a blazing double-time gallop, whipped into a frenzy by wailing, neck-pickup guitar squeals and Kitko’s barely audible howls.

Tampa, FL’s Bacchus made their Brown Acid debut way back on the very first Trip with “Carry My Load.” This 1972 B-side, “Hope” is a huge sounding swinging rocker replete with roadhouse piano bolstering the chunky riffs and confident vocals. After relocating to Southern California a few years later, the band morphed into Fortress, an 80s melodic metal act whose Hands In The Till album of Pomp Rock on Atlantic Records still draws chatter today.

Orchid’s “Go Big Red” is perhaps the most garage-y sounding offering here, with loose rhythms and straightforward stop-and-start riffing. Nonetheless, the stomping energy and fried-amp guitar tone make this one a charming skull thwack. The band’s 1973 single on American records, backed with a cover of Johnny Russell and Voni Morrison’s “Act Naturally” (popularized by Buck Owens and the Buckaroos) is their only release, so the world never did see this Orchid fully blossom.

By the title alone of Dry Ice’s “Don’t Munkey with the Funky Skunky” you know you’re in for a good time. The 1974 barnstormer seems aimed to the novelty tunes crowd, with its kooky lyrics and silly-voiced spoken catchphrase break, “peeyew, you’ll be sorry if you do.” But, the Ohio band’s maniacal drumming, crunching guitars and, of course, drug euphemistic lyrics make it a shoo-in for the Brown Acid series of erudite rock’n’roll.

Good Humore’s swaggering 1976 rocker “Detroit” is a slick and smooth paen to the Motor City. It most likely doesn’t predate “Detroit Rock City” by Kiss, also released in 1976, and it has more rock’n’roll swing, but it could fit comfortably alongside the era’s arena anthems. Not much else is known about the one-off release on P.V. Records, but songwriter Mike Moats is noted to also have been a recording engineer in later years and this well produced track sounds like a labor of love.

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Various - BROWN ACID: THE THIRTEENTH TRIP

The forthcoming latest edition of the popular compilation series featuring long-lost vintage 60s-70s proto-metal and stoner rock singles, Brown Acid: The Thirteenth Trip will be available on Halloween 2021. Check out the first single "Run Run", released in 1970 by Montreal hard rockers Max is available to hear & share via Metal Injection HERE. (And, direct YouTube and Bandcamp)

The Brown Acid series is curated by L.A. label RidingEasy Records and retailer/label Permanent Records. Read interviews with the series curators via Paste Magazine HERE and LA Weekly HERE.

About The Thirteenth Trip:

Max, from Montreal, QC — originally known as Dawn, before Tony Orlando & Dawn forced a name change — kick things off with “Run Run” from their lone 1970 single. It’s a hard-hitting rocker with scale climbing crunching guitars and powerful Bonham-esque drumming. Sadly, the band didn’t last long due to poor management and various other factors, so this is the only surviving document according to guitarist Gerry Markman. And what a document it is, paired with the A-side “The Flying Dutchman.”

You might remember Ralph Williams and the Wright Brothers from their track “Never Again” on Brown Acid: The Tenth Trip. Here they make their return to the series with the A-side of their 1972 Hour Glass Records 45, which sounds like Blue Cheer mangling Roy Orbison’s “Pretty Woman” (that’s right, several years before Van Halen actually did so.) Alas, Ralph and these Wright Brothers soon disappeared from terrestrial airspace.

“Feelin’ Dead” is extremely heavy blues from this also extremely rare 1974 single by Detroit, MI’s Master Danse, which was only released as a promo 45. Think Led Zeppelin’s “Since I’ve Been Loving You” and you’re on the right track. A little dose of Hendrix acid blues and a heartfelt groove, and you’ll wonder why this single never even made it to official release. The unavoidable tell in the lyric, “help me get this damn thing out of my arm” hints at the post-Vietnam heroin epidemic as a potential clue why we never heard more from Master Danse.

Folks, Gary Del Vecchio is “Buzzin’” hard on this one, and from what sounds like an in-studio party of yelps and chatter at the start of the song, it seems that the whole band was in on the festivities. The funky blues riff, reminiscent of Led Zeppelin’s “Heartbreaker” and rollicking rhythmic changes certainly keep the buzz a rollin’.The recording is technically credited as Gary Del Vecchio with Max, though not the same band as the one that kicks off this Trip.

John Kitko’s 1973 heavy psychedelic rager “Indecision” is the only recording known to exist by the mysterious artist. The Twin Record Productions release features a different artist, Tom Poff on the B-side, which is truly a shame, considering the smoldering ashes Kitko leaves of the turntable by song’s end. It starts out more like a late 60s Acid Rock jam before leaping into a blazing double-time gallop, whipped into a frenzy by wailing, neck-pickup guitar squeals and Kitko’s barely audible howls.

Tampa, FL’s Bacchus made their Brown Acid debut way back on the very first Trip with “Carry My Load.” This 1972 B-side, “Hope” is a huge sounding swinging rocker replete with roadhouse piano bolstering the chunky riffs and confident vocals. After relocating to Southern California a few years later, the band morphed into Fortress, an 80s melodic metal act whose Hands In The Till album of Pomp Rock on Atlantic Records still draws chatter today.

Orchid’s “Go Big Red” is perhaps the most garage-y sounding offering here, with loose rhythms and straightforward stop-and-start riffing. Nonetheless, the stomping energy and fried-amp guitar tone make this one a charming skull thwack. The band’s 1973 single on American records, backed with a cover of Johnny Russell and Voni Morrison’s “Act Naturally” (popularized by Buck Owens and the Buckaroos) is their only release, so the world never did see this Orchid fully blossom.

By the title alone of Dry Ice’s “Don’t Munkey with the Funky Skunky” you know you’re in for a good time. The 1974 barnstormer seems aimed to the novelty tunes crowd, with its kooky lyrics and silly-voiced spoken catchphrase break, “peeyew, you’ll be sorry if you do.” But, the Ohio band’s maniacal drumming, crunching guitars and, of course, drug euphemistic lyrics make it a shoo-in for the Brown Acid series of erudite rock’n’roll.

Good Humore’s swaggering 1976 rocker “Detroit” is a slick and smooth paen to the Motor City. It most likely doesn’t predate “Detroit Rock City” by Kiss, also released in 1976, and it has more rock’n’roll swing, but it could fit comfortably alongside the era’s arena anthems. Not much else is known about the one-off release on P.V. Records, but songwriter Mike Moats is noted to also have been a recording engineer in later years and this well produced track sounds like a labor of love.

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27,35 €
Nightmares On Wax - Shout Out! To Freedom... 2x12" LP

'Dieser neueste Soundtrack aus seiner Feder fühlt sich an wie ein längst überfälliges Wiedersehen mit einem verloren geglaubten Freund: Sofort erkennt man die bekannten Züge wieder, es umgarnt einen und zieht einen hinein in eine Welt, die unverwechselbar seine ist – die Welt von N.O.W. Immerhin kann man dieses Mal drei Dinge identifizieren, die zusammenkamen und dieses Album ganz klar prägen sollten: ein persönlicher Schicksalsschlag, ganz viel Zeit (ein Nebeneffekt der Pandemie) und Black Lives Matter. Inzwischen eher eine Art Bandleader, streckte er seine Fühler aus und knüpfte Kontakte mit jungen Talenten, deren Ansatz irgendwie zu N.O.W. zu passen schien. Bald war er mit Leuten wie Shabaka Hutchings, Haile Supreme, Mara TK und Sabrina Mahfouz in Kontakt. Auch Greentea Peng, OSHUN und Pip Millett fragte er an, erklärte ihnen die Stoßrichtung: Sie alle sagten zu und nutzten die im Titel angedeuteten Freiheiten und Freiräume auf ihre Art, lieferten ihre ganz eigene, vertonte Definition von Freiheit ab.' - Don Letts aka The Rebel Dread

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33,40 €
Livløs - And Then There Were None

Für Fans von AT THE GATES, DEATH und CARCASS: LIVLØS bringen Melodic Death Metal auf ein
neues Level!
Seit ihrer Bandgründung im Jahr 2014 in Aarhus, Dänemark, haben sich LIVLØS unermüdlich einen Namen
in der europäischen Metalszene gemacht. Ihr Melodic Death Metal, beeinflusst von Bands wie AT THE
GATES und CARCASS, gepaart mit amerikanisch angehauchtem Death Metal im Zeichen von DEATH und
THE BLACK DAHLIA MURDER, brachte dem dänischen Fünfgespann bereits Auftritte bei renommierten
Festivals wie Copenhell, Eurosonic und Spot Festival ein.
Auf ihrem neuen Album ”And Then There Were None” sind LIVLØS spürbar in Topform: Auf neun harten,
kompromisslosen Tracks nimmt die Band keine Abkürzungen und behält gleichzeitig einen dynamischen
Songwriting-Stil bei, der den Hörer während der gesamten Laufzeit des Albums auf Trab hält.
Hervorragend abgemischt von Jacob Bredahl (ex-HATESPHERE) und gemastert von Brad Boatright (u.a.
bekannt für seine Arbeit mit OBITUARY, NAILS und TORCHE), ist ”And Then There Were None”
ein außergewöhnliches Zeugnis der selbstbewussten, modernen Herangehensweise von LIVLØS an Melodic
Death Metal, der von Anfang bis Ende akribisch umgesetzt wurde und mit jedem Hören mehr von dem
offenbart, was die Band zu bieten hat. LIVLØS sind eine der aufregendsten Newcomer im Metal und
beweisen mit ”And Then There Were None”, dass sie hier sind, um zu bleiben

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21,72 €
Jarvis Cocker - Chansons d’Ennui Tip-Top

Am 22.Oktober erscheint ein komplett neues Album von Pulp-Frontmann Jarvis Cocker: „Chansons d’Ennui
Tip-Top“. Wes Anderson bat Jarvis Cocker, eine neue Version von ”Aline” für seinen neuen Film ”The
French Dispatch” aufzunehmen. Der französische Pop-Hit aus dem Jahr 1965, ”Aline”, wurde ursprünglich
von Christophe gesungen. Der Song taucht in einer entscheidenden Szene in ”The French Dispatch” auf:
Die Figur Tip Top erscheint auf einem Plakat in dem Café, in dem sich die revolutionäre Jugend von Paris
versammelt, während der Song in der Jukebox läuft. Anderson und Cocker beschlossen, gemeinsam ein
ganzes Album mit französischem Material aus der gleichen Zeit zu machen, ausgewählt wurden ChansonKlassiker von Françoise Hardy, Serge Gainsburg, Jacques Dutronc und vielen anderen.

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Mr. Käfer & Phlocalyst - Now / Again

Lofi-Schwergewichte Mr. Käfer & Phlocalyst ordnen die “metaphysics of a jazz thing” neu – um Gang Starrs Genre-definierenden Klassiker „Jazz Thing” aus dem Jahr 1990 zu zitieren. Obwohl die Fusion aus Hip-Hop und Jazz schon einen langen Weg beschritten hat, gibt es immer noch neue Routen zu entdecken und neue Geschichten zu erzählen. Mr. Käfer und Phlocalyst schreiben ihr eigenes Kapitel mit dem kollaborativen Album Now / Again, das über Melting Pot Music erscheint. Kicks, Snares und Basslines sind crispy, die 12 Tracks haben dennoch einen entspannten Vibe - verpackt in warme melodische Layer und getragen von Phlocalysts unverwechselbarem Trompeten-Sound.
Der flämische Produzent wuchs in Gent auf und lebt nun in München, wo er im klassischen Orchester spielt – ein ziemlich ungewöhnlicher Day-Job für einen Lofi-Produzenten mit mehr als zwei Millionen monatlichen Hörern auf Spotify. Mr. Käfer ist in Salzburg geboren – der Heimatstadt von Wolfgang Amadeus Mozart und Crack Ignaz – als Sohn einer österreichischen Mutter und eines algerischen Vaters. Heute lebt er in Köln. In seiner Musik mischt er alles von Boom-Bap über Jazz hinzu traditioneller, nordafrikanischer Musik. Das Album-Artwork wurde von der Kölner Künstlerin Giza One gestaltet. Now / Again ist als Vinyl-LP und Digitalalbum erhältlich.

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16,43 €
DEERHOOF - ACTUALLY, YOU CAN

Auf Deerhoof ist Verlass: 2020 veröffentlichte die Band "Future Teenage Cave Artists" und überraschte mit dem Gratis-Album "Love-Lore" (auf dem sie 43 Songs in 35 Minuten coverten!), schon lassen die experimentellen Indie-Rocker bereits ihr nächstes Werk folgen. Mit "Actually, You Can", ihrem insgesamt 18. Studioalbum, beweisen Deerhoof, dass - von der kreativen Neuerfindung nach 25 Jahren Karriere bis zur Selbstverwirklichung inmitten einer globaler Umwälzung - alles möglich ist. Das Ergebnis ist Deerhoofs "Barock goes DIY"-LP, die von der Band selbst produziert wurde und mit nur nur zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang auskommt. Dabei nutzen Satomi Matsuzaki, Ed Rodriguez, John Dieterich und Greg Saunier ihren Witz und ihre Skurrilität, um eine neue gemeinsame Sprache der Revolution zu erschaffen. Eine, die von lyrischen Labyrinthen und thrashigen Melodien angetrieben wird. Das Album markiert außerdem Deerhoofs Rückkehr zu biblischen Referenzen, wie man sie von ihren früheren bahnbrechenden Noise-Rock-Werken kennt. Während das gefeierte "Future Teenage Cave Artists" märchenhafte Visionen der Post-Apokalypse und den Anti-Helden als Retter der Menschheit erforschte, schlägt die Band auf "Actually, You Can" optimistischere Töne an.

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9,45 €
LA LUZ - LA LUZ

La Luz

LA LUZ

12inchHARLP136
Hardly Art
22.10.2021

Die Erstauflage der LP erscheint auf umweltfreundlichen recyceltem Vinyl in "Mystery Colour"! Mehr als drei Jahre nach dem Release ihres gefeierten letzten Albums "Floating Features" und einer wunderbaren Soloplatte von Sängerin Shana Cleveland meldet sich die US-amerikanische Indie-Rockband LA LUZ zurück. Auf dem selbstbetitelten vierten Longplayer des Trios aus Los Angeles tauschen Shana Cleveland (Gitarre + Songwriting), Lena Simon (Bass) und Alice Sandahl (Tasten) ihren ausgelassen Surf-Noir-Sound gegen ein erdverbundeneres Songwriting mit psychedelischem Einschlag aus. Inspiriert von Clevelands Umzug ins ländliche Nordkalifornien spiegeln Tracks wie die bereits veröffentlichten Vorab-Single "In The Country" oder "Here On Earth" die neu entfachte Landlust der Bandmitglieder wieder. Das Album wurde im Linear Labs Studio in Los Angeles aufgenommen und von Adrian Younge (Kendrick Lamar, Talib Kweli, Jay-Z) produziert, der den Songs ein wunderbares warmes wie psychedelisches Soundbild verpasst hat.

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19,87 €
The Velveteers - Nightmare Daydream

The Velveteers, ein Rock-Trio aus den Bergen von Boulder, CO, bestehend aus Sängerin/Gitarristin Demi
Demitro und den Schlagzeugern Baby Pottersmith und Jonny Fig, werden am 8. Oktober ihr Debütalbum
”Nightmare Daydream” über Easy Eye Sound-Concord veröffentlichen; Produziert von Grammy-Preisträger
Dan Auerbach, ist das Album das lang erwartete erste Statement einer Band, die sich 2014 gründete und
seither sorgfältig an ihrem Sound und ihrer Identität gefeilt hat.
Aufgewachsen in Boulder, rebellierte Demitro durch ihre Gitarre, übte bis zu neun Stunden am Tag und
vernachlässigte die Schule, um einen Spielstil zu entwickeln, der schwer, aber beweglich ist, theatralisch,
aber nuanciert, in der Rockgeschichte verwurzelt, aber völlig eigenwillig. Mit Pottersmith und Fig, die
an einem gemeinsamen Drum-Set spielten, entwickelte die Band einen Ruf für ihre mitreißenden Auftritte.
Clips von den Live-Shows und DIY-Videos der Band schafften es bis zu Auerbach, der sie in sein Studio in
Nashville einlud, um ”Nightmare Daydream” zu produzieren.
”Ich mochte sie sofort”, sagt Auerbach. ”Sie sind live unglaublich, und ihre Videos sind so kreativ. Und
sie klingen einfach so kraftvoll. Jedes Mal, wenn man Schlagzeug auf einer Platte doppelspurig aufnimmt, klingt es so heavy. Wenn man das dann noch mit Demitros Baritongitarre kombiniert, klingt es so
bombastisch. Es gibt nichts Vergleichbares.”

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25,76 €
Eddie Vedder - Matter of Time / Say Hi

Nachdem die Songs ”Matter of Time” und ”Say Hi” bereits im Rahmen eines Charity Events digital veröffentlicht wurden, folgt nun der physische Release als 7inch Vinyl Single.

Beide Songs von Eddie Vedder sind inspiriert von Familien, die mit der genetisch bedingten Hautkrankheit Epidermolysis Bullosa kämpfen und wurden in Zusammenhang mit einem virtuellen Charity-Event veröffentlicht. Für das Finden einer Heilung setzt sich Eddie Vedder mit seiner Frau Jill seit Jahren ein und gründete die gemeinnützige Organisation „EB Research Partnership“ mit. Eddie Vedder erreichte mit Pearl Jam stets Top 10-Positionen der weltweiten Charts.

“Matter of Time/Say Hi” erscheint als Vinyl Single und digital.

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8,82 €
DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

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DUMMY - MANDATORY ENJOYMENT

Einen schönen Fang hat das Chicagoer Label Trouble In Mind vor Kurzem mit DUMMY gemacht: Das Quintett aus Los Angeles verblüfft auf seinem Debüt ,Mandatory Enjoyment" mit einem derart ausgereiften Noise-Pop-Entwurf, das man kaum glauben mag, dass es sich hier um ein Erstlingswerk handelt. Nach gerade einmal zwei veröffentlichten EPs aus dem letzten Jahr, haben DUMMY ihren mit einem wundervollen Groove ausgestatteten Sound auf ,Mandatory Enjoyment" sichtlich gefunden und bis zur Perfektion destilliert. Das spielfreudige Debüt kombiniert geschickt Einflüsse aus Krautrock, Dream-Pop, Ambient, Psychedelic und Shoegaze zu einem Soundgebräu, das sowohl avantgardistisch als auch immer noch genug im Pop verwurzelt ist. Songs wie "Daffodils" und "Fissured Ceramics" zeichnen sich durch unerbittlich treibende Energie und reichlich psychedelischen Lärm aus. An anderer Stelle gleicht Dummy die Aggression mit meditativen Synthesizerlandschaften aus, die sich auf Sounddesign und Studioexperimente konzentrieren, wie bei dem motorischen "X-Static Blanket". Das Herzstück "H.V.A.C." und der letzte Track des Albums, "Atonal Poem", versuchen schließlich, diese beiden Pole miteinander zu verbinden und bieten mehrteilige Reisen durch unbekanntes Klangterritorium. Im Gegensatz zu der glückseligen Instrumentierung untersuchen Dummys sardonische Texte die Last des modernen Lebens, den Konsumismus, den Zusammenbruch der Umwelt, die Entfremdung und andere Ängste, die aus dem Leben in diesem absurden Moment der Geschichte entstehen. Innenarchitektur, Meeresverschmutzung, die Psychologie kommerzieller Architektur und Atomtests sind Themen, die aufgegriffen werden. Die rastlose Kreativität von Dummy treibt die Band immer weiter voran, sie fordern sich selbst ständig heraus und treiben ihren Sound in aufregende und erheiternde Bereiche. Dies ist - wie der Albumtitel schon sagt - "Mandatory Enjoyment". ENG Los Angeles band Dummy refuses to slow down. After releasing two cassette EP's in 2020 (on Popwig and Born Yesterday respectively), Dummy's debut full-length album arrives via Chicago's Trouble in Mind Records. Employing pummeling guitars and celestial ambience within the same breath, the band folds a myriad of reference points into their drone-pop style. Influence from '60s melodicism and '90s UK noise pop can be found woven in with inspiration from spiritual jazz, Japanese new age, and Italian minimalism. Dummy dodges the brooding, dark, dramatic tropes of contemporary "artistic" music often found in punk, experimental, and electronic, instead insisting on joyous and euphoric sonic palettes. They refuse to be artistically stagnant, continuously shifting their approach to writing across 12 tracks. Shaped by performances around Los Angeles in 2019, songs like "Daffodils" and "Fissured Ceramics" feature relentless driving energy and ample psychedelic noise. Elsewhere, Dummy counterbalances the aggression with meditative synthscapes focused on sound design and studio experimentation, like on the motorik "X-Static Blanket". Finally, centerpiece "H.V.A.C." and the album's final track, "Atonal Poem", seek to synthesize these two poles, offering multi-part journeys through uncharted sonic territory. In contrast to blissed-out instrumentation, Dummy's sardonic lyricism examines "the burden of modern life, consumerism, environmental collapse, alienation, and other anxieties born out of living in this absurd moment in history". Interior design, marine pollution, the psychology of commercial architecture, and nuclear testing are all featured subjects. Dummy's restless creativity keeps them moving ever-forward, continuously challenging themselves and pushing their sound into exciting and exhilarating places. This is - as the album title suggests - "Mandatory Enjoyment".

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Carole King / James Taylor - Live At The Troubadour

”Live at The Troubadour” ist ein Live-Album von James Taylor und Carole King, das ursprünglich im
Jahr 2010 veröffentlicht wurde. Im November 1970 traten die beiden aufstrebenden Stars zum ersten
Mal gemeinsam im The Troubadour in West Hollywood, Kalifornien, auf. Sechsunddreißig Jahre später
kehrten James Taylor, Carole King und Mitglieder ihrer berühmten Originalband ”The Section” (mit dem
Gitarristen Danny Kortchmar, dem Bassisten Leland Sklar und dem Schlagzeuger Russell Kunkel) für drei
Nächte und sechs Shows in den Troubadour zurück, um das 50-jährige Jubiläum des Veranstaltungsorts zu
feiern. Diese historischen Momente sind in ”Live at The Troubadour” dokumentiert. Die bemerkenswerte
Aufnahme enthält 15 Songs und 75 Minuten atemberaubende Auftritte ihrer größten Hits, darunter ”You’ve
Got A Friend”, ”Fire and Rain”, ”I Feel The Earth Move” und viele mehr.
Das Album debütierte auf Platz 4 in den USA und bescherte James Taylor in jedem Jahrzehnt seit den
1970er Jahren ein Top-10-Album und Carole King ihr erstes Top-10-Album seit 1976.
Das Album ist nun erstmals in HiRes und auf Vinyl (2-LP-Set auf 180g-Vinyl, gepresst bei Quality Records
Pressing) erhältlich.

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32,90 €
Nathalie Hemby - Pins And Needles

Die zweifache GRAMMY-Preisträgerin Natalie Hemby gilt als eine der bemerkenswertesten Songwriterinnen
der Musikbranche, die hinter den Kulissen einen Hit nach dem anderen kreiert. Jetzt steht sie kurz vor dem
Durchbruch, mit der Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums ”Pins and Needles” am 8. Oktober.
Bekannt für ihren vielseitigen Sound und ihre Geschichten, die ihr acht Nummer-1-Singles einbrachten,
erkundet Hemby auf ihrem Album Einflüsse von Tom Petty über Sheryl Crow bis hin zum Rock und Roots
der frühen 90er Jahre: Musik, mit der sie aufgewachsen ist. In den 11 Tracks liefert Hemby unkonventionelle Texte gepaart mit ihrer genialen Wortwahl, Ohrwurm-Hymnen, herzzerreißenden Balladen bis hinzu
tiefgründigen Rock-Songs. Hemby schafft Songs, die sich wie kostbare Momente anfühlen, an die man sich
gerne erinnert.

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22,90 €
Ice Nine Kills - Welcome To Horrorwood: The Silver Scream 2

Durch die Kunst des komplizierten Songwritings und des ausgeklügelten Storytellings haben Ice Nine Kills
aus Boston, die Fähigkeit, ihre Zuhörer zu fesseln und zu begeistern. Nahtlos verwebt die Band aggressiven
Post-Hardcore mit erhabenen Melodien, nutzt vielschichtige Gitarren-Hooks, eine doppelte Gesangsattacke,
komplexe orchestrale Arrangements und eine stampfende Rhythmusgruppe, die den Hörer an der Kehle
packt und nicht mehr loslässt. Das 2015 erschienene „Every Trick In The Book“ war eine Hommage an ein
klassisches, literarisches Werk und wurde das bisher erfolgreichste Album von Ice Nine Kills und erreichte
die Top 5 der Hard Rock Album Charts.

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37,52 €
Oh Wonder - 22 Break

Oh Wonder

22 Break

12inch38244768
Island Records
22.10.2021

OH WONDER, alias Josephine Vander Gucht und Anthony West, veröffentlichen ihr 4. Studioalbum mit
dem Titel „22 Break“. Ihre beiden letzten Alben “No One Else Can Wear Your Crown“ (2020) und “Ultralife“ (2017) erreichten jeweils die Top 10 der UK Albumcharts. Insgesamt verkaufte die Band bisher mehr
als 1.7 Millionen Alben.
Kurz nachdem Josephine und Anthony ihre Beziehung nach außen bekräftigt haben, fanden sich die beiden aufgrund der Pandemie zu Hause wieder, wo sie eigentlich das erste Mal ausschließlich Zeit zu zweit
verbrachten, ohne den gewohnten Oh Wonder-Kosmos drum herum. Das sehr ehrliche und kraftvolle neue
Projekt „22 Break“ gewährt sehr persönliche und gefühlvolle Einblicke in diese turbulente Zeit, in der die
private Beziehung der beiden auf der Kippe stand.
Anthony über das Album: “It was such a weird thing, to make a break-up album with the person you’re
breaking up with, while you’re breaking up.”
Josephine: “We were just writing songs. We had no idea we were writing a break-up album.”
“22 Break“ ist ein zutiefst hoffnungsvolles Album, das Licht am Ende des Tunnels von Oh Wonders
ganz persönlicher Pandemie. Die Frage “Make or Break?“ steht für die aktive Entscheidung so ehrlich wie
möglich zu sein, weiterzumachen und in ein neues Kapitel zu starten.

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23,74 €
Helene Fischer - Rausch

Helene Fischer

Rausch

12inch3829083
Polydor Germany
22.10.2021

Nach einer kreativen Pause meldet sich Helene Fischer
nun mit einem Paukenschlag zurück: Mit im Gepäck
ihr brandneues Album „Rausch“ und 24 brandneue
Songs. Diese Doppel-Vinyl (180 Gramm pro Vinyl)
besteht aus einem wunderschönen Gatefold-Pack und
beinhaltet auf den beiden Vinyls alle 24 Titel des Albums.

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32,31 €
Kiefer - When There's Love Around

Für sein neuem Album, Kiefers zweites für Label Stones Throw, hat sich der gefeierte GRAMMY-preisgekrönte Künstler mit anderen dekorierten Musikern, darunter DJ Harrison, Andy McCauley, Josh Johnson, Will Logan und Sam Wilkes, zu einer Band zusammengetan. Live eingespielt in nur ein bis zwei Takes, lebt das Album von Spontanität.
Auch wenn sich das Album thematisch mit Trauer und Verlust auseinandersetzt, so bleibt der Tonfall positiv, zumindest größtenteils.
Zweifellos einer der aufregendsten neuen Künstler, die die LA Jazzszene derzeit zu bieten hat.

45er Vinylschnitt für beste Audioqualität
Exklusiver Bonustrack nur erhältlich auf Vinyl

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23,91 €
DYSE - WIDERGEBURT

Dyse

WIDERGEBURT

2x12inchCARLP226
Cargo Records
20.10.2021

Erscheint als 180g schweres, schwarzes Doppel-Vinyl im Gatefold, inkl. 20-seitigem Fanzine. Nur echt mit der Nabelschnur (Achtung: Schnur muss durchtrennt werden, um an die Platten zu gelangen). Flüstern, Grollen, Scheppern, Abfahrt. Von der emotionalen wie detailgeladenen Musik des Berliner Noise-Rock-Duos mag man sich zwar immer wieder gern niederstrecken lassen, doch es geht hier um so viel mehr als um bloße Überwältigung. Das neue Album "Widergeburt" verdichtet das Prinzip Dÿse dabei wie noch nie - ein Ameisenhaufen aus großen, kleinen und verdammt abgedrehten Ideen. Dÿse, das ist diese Band mit dem komischen Umlaut, sie nahm in den Nuller Jahren in Jena ihren Ausgang, mittlerweile leben Andrej und Jarii in Berlin. Beschäftigt man sich mit der Musik der beiden gelangt man immer wieder an die zentralen Eckpunkte: Haltung, Intensität, D.I.Y., Live, Energie. Darüber hinaus irritieren Dÿse gern das System, auch das eigene, und würden nicht ohne den mitgelieferten Humor funktionieren. Soviel zur Ausgangsposition, wer wirklich noch mehr Hard Facts braucht, möge bitte ein Crowdfunding für ein Dÿse-Biopic ins Leben rufen.

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26,43 €
AQUASERGE - THE POSSIBILITY OF A NEW WORK FOR AQUASERGE

Die französische Avant-Rock-Band Aquaserge ließ schon immer Genregrenzen verschwimmen. Für die Ausgabe 46 der "Made To Measure"-Reihe widmet sie sich auf The Possibility Of A New Work For Aquaserge der zeitgenössischen klassischen Musik ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Giacinto Scelsi (1905-1988), György Ligeti (1923-2006), Edgard Varèse (1883-1965) und Morton Feldman (1926-1987). Inspiriert von den unterschiedlichen Ansätzen der vier Komponisten in puncto Dynamik, Klangtextur und Länge der Stücke oder genauer gesagt, Scelsis Forschung über Klangfarbe und Schwingungen, Ligetis Cluster, Varèses melodischer Kubismus und Feldmans graphische Notation, ging die Band das Album intuitiv wie auch methodisch in einem auf neun Musiker*innen erweiterten Line-Up an. Das Album enthält zum einen drei langsame, ausgedehnt-weitläufige Stücke, in denen die Klangfarben der Instrumente miteinander zu einer klanglichen Materie verschmelzen. Diese Materie ist gleichzeitig immobil und mobil, wie in einigen Ligeti- oder Scelsi-Werken. Dagegen enthalten die Hommagen der Band an Varèse und Feldman Momente des Ausbruchs und wilder Improvisation. Diese von Aquaserge geschriebenen Kompositionen, werden mit raren Stücken von Edgard Varèse, eines davon auf Basis eines Gedichts von Verlaine. sowie von Morton Feldman mit einem Rilke-Text komplettiert, und zeigen das Gespür der Band für Melodien.

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17,19 €
John CARPENTER / CODY CARPENTER / DANIEL DAVIES - HALLOWEEN KILLS: OST

Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.

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22,48 €
LE REN - LEFTOVERS

Le Ren

LEFTOVERS

12inchSCLPC1405
Secretly Canadian
15.10.2021

Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.

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21,13 €
LE REN - LEFTOVERS

Le Ren

LEFTOVERS

12inchSCLP405
Secretly Canadian
15.10.2021

Unter der Regie des Produzenten Chris Cohen und mit Gast-Beiträgen unter anderem von Buck Meek und Tenci, weben die organischen und doch akribischen Folk-Klanglandschaften und tief empfundenen Texte auf dem Debütalbum von Le Ren aus Montreal einen reichen musikalischen Wandteppich. Mit der Veröffentlichung ihrer Secretly Canadian EP "Morning & Melancholia" im Jahr 2020 hat sich Le Ren den Vergleich mit der Musikalität und den kargen, eloquenten Texten von John Prine und Neil Young verdient. Auf "Leftovers" zeigt sie uns die lebendige Tiefe ihres klanglichen und thematischen Spektrums und schreibt mit einer kühnen Klarheit, die sie zwischen klassischen Ikonen wie Joni Mitchell, Vashti Bunyan und Karen Dalton sowie einer neuen Klasse von Folk-Ausnahmekönnern wie Adrianne Lenker, Jessica Pratt und Laura Marling beheimatet. "Leftovers" präsentiert zu gleichen Teilen Melancholie, tiefe Liebe und Heiterkeit, um die Trauernden aufzumuntern, während es ein Patchwork aus persönlichen Liedern über verschiedene Beziehungen zusammennäht: die, die wir mit Müttern, Liebhabern und Freunden teilen. Auf "Leftovers" destilliert Le Ren jahrelanges Material zu zehn straff ausgeführten Tracks, die durch das schwelgerische Zupfen ihrer Gitarre und das kristallklare Timbre ihrer Stimme vereint werden. Im April 2021 traf sie sich mit Chris Cohen in einem gemieteten Haus in Portland, Oregon, wo sie warten mussten, bis ein Nachbarsjunge aufhörte, draußen Lärm zu machen, bevor sie aufnehmen konnten. Die musikalischen Gastbeiträge wurden anschließend hinzugefügt: Kori Miyanishi, Cedric Noel, Saltwater Hank (Jeremy Pahl), Eliza Niemi, Kaïa Kater, Aaron Goldstein, Buck Meek und Tenci (Jess Showman) nahmen ihre Parts separat in ganz Nordamerika auf.

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19,87 €
CHAI - WINK

Chai

WINK

12inchSPLPS1420
Sub Pop
15.10.2021

Das japanische Quartett CHAI veröffentlicht mit "Wink" ihr drittes Album und ihr erstes für Sub Pop. Es enthält CHAIs sanfteste und minimalistischste Musik, aber auch ihr mit Abstand bewegendstes und aufregendstes Songwriting. "Wink" ist zudem ein extrem passender Titel: eine subtile, aber kühne Geste. Ein Zwinkern ist ein unbefangener Akt der Überzeugung. CHAI besteht aus den eineiigen Zwillingen Mana (Gesang und Keyboard) und Kana (Gitarre), Schlagzeugerin Yuna und Yuuki. Nach der Veröffentlichung von "Punk" im Jahr 2019 führten CHAIs Abenteuer sie rund um die Welt, sie spielten ihre hochenergetischen und beschwingten Shows auf Musikfestivals wie Primavera Sound und Pitchfork Music Festival und tourten mit Indie-Rock-Größen wie Whitney und Mac Demarco. Wie alle Musiker waren CHAI im Jahr 2020 gezwungen, die Struktur ihrer Arbeit und ihres Lebens zu überdenken. CHAI nahmen dies als Gelegenheit, ihren Arbeits-Prozess durchzuschütteln und ihre Musik an einen aufregend neuen Ort zu bringen. Hatten CHAI zuvor ihre maximalistischen Aufnahmen genutzt, um die Ausgelassenheit ihrer Liveshows einzufangen und die Reaktionen des Publikums im Auge zu behalten, konzentrierten sie sich nun darauf, die etwas subtileren und introspektiveren Arten von Songs zu entwickeln, die sie gerne zu Hause hören - wo sie zum ersten Mal die gesamte Musik aufgenommen haben. Inmitten des globalen Shutdowns arbeiteten CHAI quasi als Garage-Band und tauschten ihre Songideen - für die sie mehr Zeit als je zuvor hatten - über Zoom und Telefonanrufe aus, wobei sie ihre Einschränkungen in eine Stärke verwandelten. Während sich die Band an einen persönlicheren Sound anlehnte, ist "Wink" auch das erste CHAI-Album mit Beiträgen von externen Produzenten (Mndsgn, YMCK) sowie einem Feature des Chicagoer Rappers und Sängers Ric Wilson. CHAI ziehen R&B und HipHop in ihre Mischung aus Dance-Punk und Pop-Rock, während sie unbestreitbar CHAI bleiben. Ob in Bezug auf diesen neu entdeckten Sinn für Offenheit oder ihre Art, zu Hause zu komponieren, das Thema von "Wink" ist, sich selbst herauszufordern.

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18,87 €
JULIA SHAPIRO - ZORKED

Julia Shapiro

ZORKED

12inchSSQLPC1186
Suicide Squeeze
15.10.2021

Der Titel des zweiten Soloalbums der Chastity Belt-Sängerin Julia Shapiro ist eine Zustandsbeschreibung. Wie jeder Mensch mit einem Puls auf dieser Erde fühlte sich das Jahr 2020 für Shapiro mehr als einmal völlig zorked an. Im März 2020 beschloss Shapiro die spätwinterliche Tristesse Seattles gegen den immerwährenden Sonnenschein von Los Angeles einzutauschen. Also packte sie ihre Sachen, nur um dann in der Stadt der scheinbar endlosen Möglichkeiten kurz nach ihrer Ankunft pandemiebedingt nahezu in die totale Isolation gezwungen zu werden. Da sie nirgendwo hin konnte und nichts zu tun hatte, begann sie neue Songs zu schreiben, deren Grundstimmung ihre damalige Gemütslage perfekt einfangen. Auf ihrem zweiten Album beschreibt Shapiro Los Angeles als eine in Zeitlupe dahinschmelzende Einöde. Als einen Ort, an dem sie mit Geistern und seltsamen Gestalten kommuniziert. Oder wie sie es ausdrückt: "It takes you on a wild ride. There's weird shit in it." "Zorked" wurde von Shapiros Mitbewohnerin Melina Duterte (JAY SOM) mitproduziert, die ihr Haus während des Lockdowns in ein praktikables Heimstudio verwandelte. Die durchaus noisigen Aufnahmen verliefen zum Glück unproblematisch, da ihr einziger Nachbar in Hörweite das ganze Jahr 2020 damit verbrachte, über zehn Stunden am Tag Karaoke zu singen. Auf Dutertes Drängen, entschloss sich Shapiro auch die neuen Songs weniger nach ihrem ersten Soloalbum "Perfect Version" oder nach Chastity Belt klingen zu lassen. Stattdessen sprang sie auf dem Höhepunkt ihrer Unsicherheit und ihres Unbehagens auf der Suche nach etwas Neuem ins kalte Wasser - und fand Kraft in schweren Shoegaze-Klängen.

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21,13 €
Various - 44-2

Various

44-2

12inchFRKD44_2
Freakadelle
15.10.2021

The second edition of Freakadelle’s ‘44’ series. ’44-2‘ is inspired by the collective’s annual Space Night event – an open-air event happening in front of the club, which aims to push genre boundaries and question the notion of what is nowadays considered the soundtrack of club culture.

Freakadelle residents and associated artists present themselves across nine diverse tracks ranging from free-floating and experimental electronics to more concrete experiments in leftfield club music. 


Mastering by Mattias Fridell, A3 mastered by DJ Buzz
Artwork by rochus.design
Print by Unschuldig Verdorben

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12,23 €
THE COURETTES - BACK IN MONO

The Courettes

BACK IN MONO

12inchDAMGOOD560
DAMAGED Goods
15.10.2021
  • 1: WANT YOU! LIKE A CIGARETTE
  • 2: I CAN HARDLY WAIT
  • 3: HEY BOY
  • 4: NIGHT TIME (THE BOY OF MINE)
  • 5: R.I.N.G.O
  • 6: UNTIL YOU'RE MINE
  • 7: TRASH CAN HONEY
  • 8: HOP THE TWIG
  • 9: MISFITS & FREAKS
  • 10: MY ONE AND ONLY BABY
  • 11: TOO LATE TO SAY I'M SORRY
  • 12: EDGE OF MY NERVES
  • 13: WON'T LET YOU GO
  • 14: CRY CRY CRY
also available

LIMITED EDITION PICTURE DISC[21,22 €]


Das brandneue Studioalbum des brasilianisch-dänischen Garage-Rock-Duos! The Courettes präsentieren stolz ihr drittes Album, Back In Mono. Es ist ein Meilenstein in ihrer bisherigen Karriere. "Spit 'n'Snarl Garage Rumble-meets-Phil Spector Pop", der die Band in Bestform zeigt - großartiges Songwriting, Spector-esque Arrangements, mit weiteren Nuancen, Einflüssen und Produktionsqualitäten, die ihr Garagenrock-Rezept ergänzen. Vierzehn wagnerianische Teenie-Tragödien-Meisterwerke - es ist, als wären The Ronettes und The Ramones zu einer wilden Party in die Echokammer der Gold Star Studios eingeladen worden. Fuzz-Gitarren, laute Drums, trashige Pianos, Jingle Bells, Tamburine und dreiminütige Dancefloor-Garagenkiller, bei denen eine Wall of Sound die Songs aus den Lautsprechern schmettert! Produziert und aufgenommen von Soren Christensen in den Starr Sound Recording Studios in Dänemark und abgemischt vom Top-Produzenten und Wall of Sound-Liebhaber Seiki Sato in Japan.

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17,19 €
Hania Rani, Dobrawa Czocher - Biała flaga LP (2x12")

Berlin, 26. Mai 2021. Deutsche Grammophon gibt die Unterzeichnung eines Exklusivvertrags mit der
Pianistin, Komponistin und Sängerin Hania Rani und der Cellistin Dobrawa Czocher bekannt. Das junge
polnische Duo, das seit seiner Studienzeit an der Musikakademie Feliks Nowowiejski in Danzig befreundet
ist, hat sich einen Namen gemacht mit seiner emotional leisen, doch zugleich ungemein authentischen
Musik.
Ihre künstlerische Partnerschaft begann mit einem Album. Dobrawa war eingeladen worden, Musik von
Grzegorz Ciechowski einzuspielen, dem Gründer und Frontmann der Band Republika, einem früh verstorbenen Rockmusiker und Komponisten. Sie bat Hania, gemeinsam mit ihr an dem Album zu arbeiten. Biała
flaga (»Weiße Flagge«) wurde ein umgehender Erfolg. Gleich nach Veröffentlichung im September 2015
fand es sich in den Top 30 der polnischen Albumcharts. Die beiden Künstlerinnen hatten einen unverwechselbaren Sound geschaffen, der die Fans begeisterte und ein sicheres Fundament für ihre kreative Arbeit
schuf. Nun erscheint ein neues Werk der Musikerinnen: das Debüt bei Deutsche Grammophon, ein Album
mit ausschließlich eigenen Kompositionen

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28,11 €
John CARPENTER / CODY CARPENTER / DANIEL DAVIES - HALLOWEEN KILLS: OST

Der renommierte Komponist/Regisseur John Carpenter und seine kreativen Mitstreiter Cody Carpenter und Daniel Davies haben auch zum zweiten Teil der neuen "Halloween"-Trilogie, "Halloween Kills", den Soundtrack beigetragen. Wie der Film selbst bleibt auch Carpenters Filmmusik dem Geist dessen treu, was das Original von 1978 so großartig gemacht hat, und bringt es gleichzeitig fest in die Gegenwart. Die Musik ist unverkennbar John Carpenter: die düsteren Vintage-Synthesizer-Klänge, das atemberaubende Gefühl der Bedrohung, das mit nur wenigen dissonanten Tönen hervorgerufen wird. Doch mit einer breiteren Klangpalette, neuen digitalen Techniken und einem tieferen Sinn für Musikalität ist der Score zu "Halloween Kills" das Werk eines Meisters, der auch nach fast 50 Jahren in seiner Karriere immer wieder an seine kreativen Grenzen geht und neue Wege findet, seine Fans zu begeistern und zu erschrecken. John Carpenters hypnotisches Thema zu seinem Horror-Meisterwerk "Halloween" aus dem Jahr 1978 hat mittlerweile für Generationen von Kinobesuchern die Angst vor Slasher-Stalkern verkörpert und sich so sehr in die Popkultur eingewoben, dass es zum musikalischen Kürzel für das gesamte Horror-Genre geworden ist. Es sind nur fünf Noten, die auf einem Klavier gezupft werden, so spärlich arrangiert, dass es sich wie kaum mehr als eine Skizze anfühlt, so einfach, dass ein ungeübter Spieler es leicht aufschnappen kann, aber es ist eine der größten musikalischen Errungenschaften des Kinos. 2018 kehrte Carpenter zum ersten Mal seit "Halloween III: Season of the Witch" von 1982 zu dem Franchise zurück, das er mit seiner ikonischen Schöpfung ins Leben gerufen hatte, ließ die 40 Jahre an Fortsetzungen und Reboots unter anderen Filmemachern hinter sich und kehrte zu seiner ursprünglichen Vision zurück. Während David Gordon Green die Regie für den neuen "Halloween"-Film und seine Fortsetzungen übernommen hat, ist Carpenter geblieben, um ihnen ihre unverwechselbare akustische Identität zu verleihen, die zu "Halloween" gehört wie die Totenmaske und das schimmernde Schlachtermesser von Michael Myers.

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BADBADNOTGOOD - Talk Memory

Badbadnotgood

Talk Memory

2x12inchXLLPE1176
XL Recordings
13.10.2021

Das kanadische Ensemble BADBADNOTGOOD machte sich einen Namen als sie kurzerhand Jazz und HipHop miteinander verbanden - nun kehren sie mit ihrem Debüt auf XL Recordings zu ihren instrumentellen Anfängen zurück! Mit dem Talk Memory reflektieren sie die Geschichte und die Innovationen der Musiker und Komponisten, die sie auf dem Weg zum eigenen Sound beeinflussten. Die Band formte sich 2010 im Humber College Jazz Kurs in Toronto, das feste Trio-Line-Up mit Alexander Sowinski (Drums), Chester Hansen (Bass) und Leland Whitty (Gitarre und Holzbläser) existiert seit 2015. Für die drei ist ein Song ein lebender und atmender Organismus, der sich natürlich entwickelt und je nach Umgebung anders klingt. "Talk Memory" ist ein Album, das ganz in diesem Sinne entstanden ist und markiert auch einen Wechsel vom Ego hin zum Kollektiv, zur Balance und zur Harmonie. Es enthält musikalische Beiträge von Arthur Verocai, Karriem Riggins, Terrace Martin, Laraaji und der gefeierten Harfenistin Brandee Younger, die bereits mit Moses Sumney und Thundercat gearbeitet hat. Die Visuals entwarf Virgil Abloh mit seiner Designfirma Alaska-Alaska_äó, der auch das Albumcover gestaltet hat. "Talk Memory" ist ein Album, das betont, wie Musik als Konversation unabdingbar kollektiv und improvisiert sein muss. Es erinnert dabei an die typischen Momente einer Live Jazz- oder Soul-Show, in der der Frontmann jedes einzelne Bandmitglied vorstellt, um ihm/ihr den gebührenden Applaus zukommen zu lassen. Und so ist ein Album voller tiefer Zuneigung zur Musik und zur Community entstanden.

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29,03 €
Alexander Winkelmann - Danke der Nachfrage

Alexander Winkelmann, der höflichste Punk von Germany, singt vom fast normalen Leben. Wir haben es offensichtlich mit Aufbruch und Verzweiflung zu tun, mit alten Sehnsüchten und neuer Zufriedenheit, mit dem Guten und dem Schrecklichen, und mit dem Yolofanten (»Yolofant«).

Was tut man, wenn man alles tun kann? Und was passiert, wenn alles stillsteht? Treibend und schrammelig, gaga und melancholisch. Die Neunziger, die Nuller, die Zweitausendzwanziger. Punk, Pop, Indie-Rock. Winkelmanns Debütalbum, »Danke der Nachfrage«, ist Wohnzimmer-selfmade und dennoch brillant produziert (in Marzahn – von Balayage, also Garagen Uwe und Sebastian Gieck). Das Album, das von mehreren Videos begleitet wird, ist durchsetzt von Hits, aber auch meta und formbewusst — ein eigentlich unmöglicher musikalischer Stunt.

Die getriebene Stimme der Winkelmann-Figur wirkt regelrecht manisch, sie ist der offensive Ausdruck einer Person, der es sehr, sehr gut geht, die aber auch sehr, sehr traurig ist. Winkelmann glaubt an die vereinende Kraft des Tempelhofer Flugfelds (»Flugfeld«), er läuft alleine auf einer unbefahrenen Autobahn (»Autobahn«) und hat Dinge gesehen, die schon längst wieder verschwunden sind (»Dinge«). Er möchte mit seinem Wohnraum zum Wohnraum des geliebten Menschen fliegen (»Lockdown«), er möchte Pizza mit ganz viel scharfem Öl benässen, und wird die Weihnachtsfeier des Jahres 2019 (»Weihnachtsfeier«) wohl nie vergessen.

Zehn exzentrisch-sensible Hymnen über das doch eigentlich schöne Leben, intim nah am Berliner Alltag.

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RANTANPLAN - KEIN SCHULTERKLOPFEN

Rantanplan

KEIN SCHULTERKLOPFEN

12inchIN207421
B.A.
08.10.2021

Das im Frühjahr 1996 produzierte Debütalbum "Kein Schulterklopfen (Gegen den Trend)" wird jetzt in einer limitierten, farbigen, 25 Jahre Edition Vinyl Version wiederveröffenlicht. Die Hamburger Band Rantanplan wurde im Herbst 1995 nach dem Vorbild von Bands wie Operation Ivy und den Mighty Mighty Bosstones gegründet. Die Punk-Ska-Gruppe um Torben Meissner (... But Alive), Markus Wiebusch und Reimer Bustorff (später beide Kettcar) entschloss sich sofort dazu, deutsche Texte zu singen, da Bustorff nur gebrochen Englisch sprach. Mit dem Bandnamen wollte man sich von damals kursierenden Namen wie Pitbull und Bullterrier abgrenzen und entschied sich daher für Rantanplan, den Hund von Lucky Luke, der dümmer als sein eigener Schatten ist.

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Duke Pearson - Merry Ole Sound LP
  • A1: Sleigh Ride
  • A2: Little Drummer Boy
  • A3: Have Yourself A Merry Little Christmas
  • A4: Jingle Bells
  • B1: Santa Claus Is Coming To Town
  • B2: Go Tell It On The Mountain
  • B3: Wassail Song
  • B4: Silent Night
  • B5: O Little Town Of Bethlehem

In der CLASSIC VINYL SERIE veröffentlicht BLUE NOTE die besten und bekanntesten Alben des Labels
zu vertretbaren Preisen und dauerhaft verfügbar.
- Mastering von Kevin Gray bei COHEARENT AUDIO
- Pressung in 180g-Vinyl bei OPTIMAL
In der neuesten Staffel erscheint nun pünktlich zum Fest das coole Weihnachtsalbum des Jazzpianisten
und Arrangeurs Duke Pearson aus dem Jahre 1969. Merry, swinging Christmas!

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Park Hye Jin - Before I Die

Park Hye Jin

Before I Die

12inchZEN277X
Ninja Tune
06.10.2021

LTD Edition inklusive Bonus 7inch!

Park Hye Jin hat gestern ihr mit Spannung erwartetes Debütalbum, „Before I Die“, angekündigt, das am 10. September 2021 bei Ninja Tune erscheint. Das Album - komplett von der in Südkorea geborenen und nun in L.A. lebenden Produzentin, Rapperin, Sängerin und DJ geschrieben, produziert und performt - folgt auf die Veröffentlichung ihrer sehr erfolgreichen EP, „How Can I“ vom letzten Jahr, sowie auf eine Reihe von Kollaborationen mit Künstler*innen wie Clams Casino & Take A Daytrip („Y DON'T U“), Blood Orange („CALL ME“ Freestyle) und Nosaj Thing („CLOUDS“), sowie auf den Remix von Galcher Lustwerk für „Can You“.

Seit gestern Abend ist die Leadsingle und der Album-Opener, „Let’s Sing Let's Dance“ zu hören, ein wehmütiger Dance-Track, der Hye Jins mantraartigen Gesang über Klavierakkorde und wummernden Bässen platziert. Auf den anderen Tracks des Albums demonstriert sie eine deutlich erweiterte Klangpalette, in die sie eine Reihe von Einflüssen aus den Bereichen Elektronik, Hiphop und Downtempo einfließen lässt, um die bisher vollständigste Vision ihres Sounds zu präsentieren.

„Before I Die“ wird am 10. September 2021 auf Ninja Tune veröffentlicht, anschließend geht Hye Jin später in diesem Jahr auf Tour in Nordamerika, darunter eine Co-Headline-Show mit Shlohmo in New York, sowie Shows in Toronto, San Francisco, Miami und New Orleans.

Ihr Debütalbum folgt auf ein paar unglaubliche Jahre für die junge Künstlerin, in dem sie ihre gefeierte „How Can I“ EP auf Ninja Tune veröffentlichte. Eine Platte, die von Rolling Stone, Pitchfork („25 Most Anticipated Albums of the Summer“), FADER, i-D, Resident Advisor und vielen anderen hoch gelobt wurde und in zahlreichen „Best Of“-Listen 2020 von Billboard, The Guardian und anderen vertreten war. Auch in Deutschland fand die EP sensationellen Anklang, mit lobenden Artikeln und Beiträgen in u.a. Süddeutscher Zeitung, Rolling Stone Deutschland, im Missy Magazin, im Deutschlandfunk Kultur, im BR2, bei Radio Fritz oder im Musikexpress, die sie ebenfalls in ihre Liste der hoffnungsvollsten Newcomer*innen für 2021 aufnahmen.

Hye Jin wurde auch in die NME 100-Liste der „Essential emerging artists for 2021“ und in die „Generation V“-Serie des V Mag aufgenommen. Auch die britische GQ und Stereogum bezeichnen sie als „one to watch“. Die Lead-Single der EP, „Like This“, wurde auch im Soundtrack von FIFA 2021 verwendet und erhielt große Unterstützung von BBC Radio 1 und 6 Music, war #1 der „Top Electronic“ in den NACC-Charts (North American College and Community Radio) und in den „Top 200“ insgesamt, mit weiterer Unterstützung von KEXP, KCRW, SiriusXMU und mehr.

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PASTOR T.L. BARRETT & THE YOUTH FOR CHRIST CHOIR - LIKE A SHIP...(WITHOUT A SAIL)

Der Klassiker des einstigen Pfarrers und Kreuzzügler des Allgemeinwohls PASTOR T. L. BARRETT & THE YOUTH OF CHRIST CHOIR von 1971 gilt bis heute als der heilige Gral des Gospel-Soul. Mit dem seinerzeit selbst veröffentlichten Werk des JESSE JACKSON JR.-Mitstreiters demonstrierte BARRETT seine Leidenschaft für die Musik, seine wilde Entschlossenheit, Kinder vor der Straße zu bewahren und sein Talent für mitreißende Predigten (die nebenbei Künstler wie EARTH, WIND & FIRE und DONNY HATHAWAY dazu brachten, seine Kirche zu besuchen) mit einem Album, das vom Chess Records Saxophon Helden Gene Barge und einer Reihe von Musikern wie Richard Evans, Phil Upchurch und dem stürmischen Gesang des YOUTH FOR CHRIST CHOIRs profitiert. Heilige Grooves, Breaks, Beats und Lobpreisungen mit eingängigen Refrains. Chicago pastor and activist T.L. Barrett's rare gospel soul classic Like A Ship. (Without A Sail) is one of the holy grails of gospel soul. Self-released in 1971, Like A Ship was the result of Barrett channeling his passion for music, a determination to keep children off the streets, and his charismatic preaching (which attracted the likes of Earth, Wind & Fire and Donny Hathaway to his sermons at Mount Zion Baptist Church) into the production of the album, a project bolstered by the saxophonist and arranger Gene Barge of the famed Chess Records, and backed by a cast of players that included Richard Evans, Phil Upchurch and the rapturous vocals of the Youth For Christ Choir. Like A Ship... is filled with sanctified grooves and spiritual praise delivered with a righteous, infectious chorus.

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