Kid Kapichi, die Rock-Schwergewichte aus Hastings, haben sich 2019 einen festen Platz in der britischen Rockszene erspielt. Sie bieten eine einzigartige Mischung aus explosiven Riffs, knochenbrecherischen
Liveshows und ohrwurmverdächtigen Melodien des Duell-Lead-Gesangs und der Gitarre.
Die Band wird von Jack Wilson und Ben Beetham (gemeinsame Leadgitarre/Gesang) angeführt, während
die andere Hälfte ihres ohrenbetäubenden Sounds von George Macdonald (Schlagzeug) und Eddie Lewis
(Bass) stammt. Kid Kapichi hat die Bühne bereits mit Frank Carter & The Rattlesnakes, Slaves und
Nothing But Thieves geteilt und ist mittlerweile in aller Munde. Das neue Album ”Here’s What You Could
Have Won” erscheint am 23.09.
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180gr. Vinyl limited 100 copies in blood-black haze Color, 350gr Heavy Weight Hardcover, sowie A2 Poster, Download-Code und Textbeiblatt. Fast genau 2 Jahre nach der Veröffentlichung des Debut ''Unsere Strassen Unsere Lieder'' erscheint nun mit ''Skinhead Party'' das zweite Album der Oi! & Streetpunk Band. Und schon nach den ersten Klängen und Gesängen dürfte klar sein: Nicht nur der gleichnamige Titelsong hat dabei locker das Zeug zum Gassenhauer zu werden….BIERTOIFEL hauen hier eine Hymne nach der anderen raus und gehören mit dieser Scheibe neben den Gewohnheitstrinkern wohl derzeit zur Speerspitze deutschsprachiger Oi!-Musik. Parole Spaß, Zusammenhalt, Leben am sozialen Rand in einer Subkultur, wilde Nächte und Oi!Oi!Oi! bis hin zur Liebeserklärung an alle Renee´s….Biertoifel besinnen sich auf alte Tugenden textlich und musikalisch…besingen das was für viele vom Way of Life in den letzten Jahren abhanden gekommen ist. Fette Bassläufe und Gitarrenmelodien paaren sich mit dem Biertoifel typischen Wechsel aus rauhen und melodischem Vocals der beiden Sänger, Mitgröhlrefrains und ""Fäuste bzw Humpen hoch"-Perlen inklusive . Und wer als besonderes Bonbon "Oi-Konzert" von den ehemaligen Mainzer Droogs "Springtoifel" covert, hat eh alles richtig gemacht.
- A1: Splintering Heart
- A2: Cover My Eyes
- A3: The Party
- A4: No One Can
- B1: Holidays In Eden
- B2: Dry Land
- B3: Waiting To Happen
- B4: This Town
- B5: The Rake's Progress
- B6: 100 Nights
- C1: Splintering Heart
- C2: Dry Land
- C3: The King Of Sunset Town
- D1: Garden Party
- D2: The Party
- D3: Easter
- E1: The Space?
- E2: Holloway Girl
- E3: A Collection
- E4: Waiting To Happen
- F1: Cover My Eyes
- F2: Lords Of The Backstage
- F3: Blind Curve
- F4: The Uninvited Guest
- G2: Rake's Progress
- G3 10: 0 Nights
- G4: Slàinte Mhath
- G5: Holidays In Eden
- H1: Hooks In You
- H2: Berlin
- H3: Kayleigh
- H4: Incommunicado
- F5: No One Can
- G1: This Town
Am 16.09. erscheint eine neue, erweiterte Deluxe Edition von "Holidays In Eden", dem ursprünglich 1991 veröffentlichten Album von Marillion. Die neue Edition erscheint als 3CD/Blu-Ray-Buch und als 4LP-Set. Die Blu-Ray der Deluxe Edition enthält den brandneuen
2022 Stereo-Remix in 96/24 Stereo LPCM, DTS-HD Master Audio 5.1 und 96/24 5.1 LPCM sowie B-Seiten und Bonustracks wie die "The Moles Club"-Demos, aufgenommen nach dem langen Songwriting-Prozess der Band für das Album. Außerdem gibt es jede Menge
Video-Content, darunter eine ganz neue Doku, in der di Band über die Entstehungsgeschichte des Albums spricht, Promo-Videos in neuer HD-Qualität - und ein Live-Konzert, das damals im Rahmen der Reihe
"Rockpalast In Concert" im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde. Außerdem gibt es jede Menge Video-Content, darunter eine ganz neue Doku, in der die Band über die Entstehungsgeschichte des Albums spricht, Promo-Videos in neuer HD-Qualität - und ein Live-Konzert, das damals im Rahmen der Reihe "Rockpalast In Concert" im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde
l c2 Dry Land [4:40]
Green Vinyl[27,69 €]
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
Black Vinyl[23,07 €]
Das Londoner Duo Jockstrap (Georgia Ellery und Taylor Skye) wird sein lange erwartetes Debütalbum "I Love You Jennifer B" am 9. September via Rough Trade Records veröffentlichen. Jockstrap haben die bevorstehende Veröffentlichung bereits mit ihren Singles "50/50" und "Concrete Over Water" angedeutet. Beide wurden von BBC Radio 6 Music auf Rotation genommen und von der nationalen und internationalen Presse hoch gelobt. Das kosmische Begleitvideo zu "Concrete Over Water" wurde bei einer exklusiven Vorführung im The Castle Cinema, Hackney, uraufgeführt, gefolgt von einer weiteren von Jockstraps kultigen Partys im The Glove That Fits. Georgia Ellery und Taylor Skye von Jockstrap kommentierten die Albumveröffentlichung wie folgt: "I Love You Jennifer B ist eine Sammlung von Jockstrap-Tracks, die seit 3 Jahren in der Mache sind. Alles darauf klingt ziemlich einzigartig, also hoffen wir, dass für jeden ein Track dabei ist; also etwas, das dich anspricht und sagt "Ich bin ein Banger"." Skye fügte über "Glasgow" (ihre neue Single) hinzu: ""Glasgow" ist unser coming of age, moving forward, long-distance, travelling, beautiful bosk, wonderful thicket song." Und Ellery sagte über das Thema des Songs: "Glasgow ist eine tolle Stadt, vielleicht meine Lieblingsstadt in Großbritannien! Der einzige Nachteil ist, dass es die ganze Zeit so verdammt kalt ist." Wenn Georgia Ellery und Taylor Skye als Jockstrap Musik machen, gibt es für den Prozess und das Ergebnis nur eine Definition: pure moderne Pop-Alchemie. Mit ihrem Debütalbum"I Love You Jennifer B" werden sich Jockstrap als eine der vitalsten jungen Gruppen etablieren, die seit Jahren aus Londons Schmelztiegel der Musikkulturen hervorgegangen sind.
Hudson Mohawke ist für viele ein Produzent, der neben Leuten wie Flying Lotus und Oneohtrix Point Never die moderne Ära von Warp definiert hat. Seine Talente als Klangkünstler und Clubagitator kommen auf 'Cry Sugar' voll zur Geltung, was sich wie das kompromisslose Hudson Mohawke-Album anfühlt, auf das wir alle gewartet haben, auf dem er seine Faszination der Verschmelzung von Hoch- und Trivialkultur auslebt. Schließlich ist er der Architekt der hochauflösenden Trap-Produktion, die sich in den 2010er Jahren zu einem Stil entwickelt hat, der überall - von mit Bierdosen übersäten College-Partys bis hin zu Arby's-Werbespots - Verwendung findet. Amerikanische Dekadenz wird so zu einer Bühne, auf der seine Musik gedeihen kann - der DJ-Pult wird für ihn zum Komponistenpodium, auf dem er das spannungsgeladene Drama zwischen Ausschweifung und Apokalypse inszeniert, die 'mise-en-scene' der Clubkultur 2022.
Hudson Mohawke ist für viele ein Produzent, der neben Leuten wie Flying Lotus und Oneohtrix Point Never die moderne Ära von Warp definiert hat. Seine Talente als Klangkünstler und Clubagitator kommen auf 'Cry Sugar' voll zur Geltung, was sich wie das kompromisslose Hudson Mohawke-Album anfühlt, auf das wir alle gewartet haben, auf dem er seine Faszination der Verschmelzung von Hoch- und Trivialkultur auslebt. Schließlich ist er der Architekt der hochauflösenden Trap-Produktion, die sich in den 2010er Jahren zu einem Stil entwickelt hat, der überall - von mit Bierdosen übersäten College-Partys bis hin zu Arby's-Werbespots - Verwendung findet. Amerikanische Dekadenz wird so zu einer Bühne, auf der seine Musik gedeihen kann - der DJ-Pult wird für ihn zum Komponistenpodium, auf dem er das spannungsgeladene Drama zwischen Ausschweifung und Apokalypse inszeniert, die 'mise-en-scene' der Clubkultur 2022.
- A1: Stephen Brown – Level Steps
- B1: Claude Vonstroke – Moody Fuse
- C1: Denis Horvat – Monomono
- D1: Daniel Avery – Your Future Looks Different In The Light
- E1: Jeroen Search – Subversive Elements
- F1: Marco Bailey – Kanai
- G1: Damiano Von Erckert – 500 People, 500 Hearts, 1 Love
- H1: Yokto – Vision99
- I1: Jonathan Kaspar – Ccc
- J1: The Emperor Machine – The Art Of Electronics
- K1: Carl Finlow – Surface Control
- L1: Defekt – Terraform
Cocoon Recordings presents: Cocoon Compilation T
Limited Vinyl Box Set including 6x blue vinyl & download code
Another year, another expertly curated compilation touches down courtesy of Cocoon Recordings. Somehow, the world keeps turning and with it the Cocoon universe keeps expanding, causing subtle yet persuasive shifts in the sonic soundscape that continue to
capture and captivate the imagination. In time-honored tradition the old guard and the new combine with devastating effect, to define the current state of play…
Veteran Techno producer Stephen Brown makes it clear the compilation series is back with a bang, opening things up in epic fashion with the lucid dreamscape ‘Level Steps’ - a true work of art. Another heavy-weight hitter steps straight up in the form of Claude von Stroke, who adds his own unique swagger to proceedings with those trademark shuffling beats and freaky, hypnotic bleeps scuffling for dominance on ‘Moody Fuse’. Denis Horvat then slows things down on ‘Monomono’, with post-raveNew Release Information
abstractions and disobedient synth-patches causing mayhem before the track finally unfolds in all its terrifying beauty.
Motoring on, the collection wastes no time reaching that familiar tipping point as we enter the techno phase of the journey. A very special appearance from Daniel Avery makes it all the more worthwhile amid a dense forest of chiming melodies and blistering electrical surges on ‘Your Future Looks Different In The Light’, before Jeroen Search’s aptly titled ‘Subversive Elements’ lead us deeper and
deeper, into the matrix.
Marco Bailey then kicks off a triptych of trance with some massive filtered piano action on ‘Kanai’ that’s destined to trigger a serotonin smile with everyone it touches. Revisiting the huge,
ever-growing pulsating brain of planet Orb, Damiano van Erckert continues the loved-up vibe on the gorgeously titled ‘500 People 500 Hearts 1 Love’, expertly complimenting the classic ambience with
some slick 909 snare and cymbal interplay. The melodic pull of ‘Vision99’ then signifies that the party is peaking at just the right moment as YOKTO concocts a glistening, psychedelic groove. The
emotional resonance climbs ever higher with brittle melodies endlessly circling a lush, throbbing bass drone to create the sense of something stirring out of reach.
Just when you think the acid sound is done and dusted, up pops a track like Jonathan Kaspar’s ‘CCC’ that somehow manages to offer an entirely new perspective. Riding in on a wave of expectant
arpeggios, the squelching bass and noise filter go toe to toe before Kaspar gets busy with a freaky tempo excursion that’ll be destroying dance floors all year long. ‘The Art of Electronics’ is, as the title
suggests, another superlative example of pure analogue fire, served up by UK legend, Andrew Meecham aka The Emperor Machine. The funk starts to flow as the bass drops, the machines cut loose and a swarm of cascading bleeps ride the trans-europa express to oblivion.
Electro overlord Carl Finlow, has come to define the UK take on the genre over the last couple of decades. Here, he makes his long overdue label debut, taking us into the closing straight with a
nervous sliver of dystopian futurism, complete with molten basslines and a fuzzy logic that underpins the tight, laser-guided groove on ‘Surface Control’. DeFeKT then draws this great adventure to a close
with the deliciously dark robo-disco overtones of ‘Terraform’ creating a dusky landscape that skillfully seduces the listener before the tension finally breaks in a wash of ecstatic chords.
All in all, it’s a supremely ambitious collection of tracks, generously featuring some of the most inspirational and durable artists of their respective generations. In fact, is this perhaps the best Cocoon
Compilation to date
- 1: Seeing Green
- 2: Intro
- 3: Fractions
- 4: Itty Bitty Piggy
- 5: Crocodile Teeth
- 6: I Get Crazy
- 7: Kill Da Dj
- 8: Chi-Raq
- 9: Boss Ass Bitch
- 10: Nicki Minaj Speaks
- 11: Slumber Party
- 12: Shopaholic
- 13: Easy
- 14: Nicki Minaj
- 15: Speaks #3
- 16: Gotta Go Hard
- 17: Nicki Minaj
- 18: Speaks #2
- 19: Envy
- 20: Can Anybody Hear Me?
- 21: Best I Ever Had
2021 erschien die Wiederveröffentlichung des ikonischen Mixtapes „Beam Me Up Scotty” von Nicki Minaj.
Das Mixtape erschien ursprünglich 2009 und verhalf der Rapperin zu ihrem internationalen Durchbruch. Neben den unvergesslichen Solo-Tracks wie „Itty Bitty Piggy“ und „I Get Crazy“ enthielt es auch zahlreiche namhafte Feature-Gäste wie Lil Wayne, Gucci Mane, Busta Rhymes, Bobby Valentino und Drake.
Das letzte Studioalbum der Rapperin, „Queen“ (2018), landete auf Platz 2 der amerikanischen Billboard Charts und sorgte auch international für große Begeisterung. Dank der Neuveröffentlichung von „Beam Me Up Scotty“ schlagen die Herzen von HipHop-Fans nun wieder höher, denn die Queen is back! Nach dem das Album letztes Jahr als CD erschien, wird es nun auch als 2LP veröffentlicht.
Erstmals auf Platte: Die beiden Alben 'Wood, Brass & Steel' (1976) und 'Hard & Heavy' (1980) und damit die gesamte Diskografie der Disco-Formation Wood, Brass & Steel mit Doug Wimbish (bass) und Skip McDonald (git), die später mit Keith LeBlanc die Sugarhill Records-Houseband bildeten, bevor sie mit Adrian Sherwood Tackhead gründeten. Angereichert mit 5 bislang unveröffentlichten Aufnahmen eines nie erschienenen, dritten Albums. Mit den oft gesampelten Tracks 'Funkanova' (DJ Sneak, The Bucketheads, Black Science Orchestra), 'My Lady' (Pete Rock), 'My Darling Baby' (Erykah Badu), dem Ronnie Laws-Klassiker 'Always There' sowie der Extended Version von 'Welcome To The Party' (bislang 12inch-only). Remastered von den Original-Mastertapes.
Wood Brass and Steel waren die letzte und berühmteste Hausband der von Sylvia und Ehemann Joe Robinson geleiteten Labelgruppen All Platinum und Sugarhill Records, doch dieses Album wurde nie zuvor auf LP-Vinyl veröffentlicht. Die Musiker nahmen die Songs "Hey That's What You Say" und "A Love of My Own" auf, und als das Astroscope-Label von All Platinum sie als 7"-Single veröffentlichte, wurden sie zu Wood Brass and Steel. Die Gruppe vervollständigte dann dieses Album, das 1973 auf Astroscope LP5002 erscheinen sollte, aber nie veröffentlicht wurde.
Die Besetzung der Gruppe zu dieser Zeit ist nicht ganz klar, aber mit Sicherheit gehörten Harold Sargent, Bernard Alexander alias Skip McDonald (er nahm auch unter vielen anderen Kombinationen dieser Namen auf), Herman Tudi White am Bass und Otha Stokes am Saxophon und an der Flöte sowie Randy Bost an der Trompete dazu. Doug Wimbish und Craig Derry stießen zu dieser Zeit zur Band und sind zumindest an einigen, möglicherweise aber nicht an allen Titeln beteiligt.Die Band veröffentlichte zwei weitere hervorragende Alben: "Wood Brass And Steel" auf Turbo von 1976 und "Hard n Heavy" für Sugarhill im Jahr 1980. Wimbush, McDonald und der spätere Schlagzeuger Keith Le Blanc unterstützten die meisten Aufnahmen auf dem Sugar Hill-Label und machten anschließend eine lange und erfolgreiche Karriere im Musikgeschäft als Plattenkünstler und Session-Spieler.
"MT3" wird am 08.07. zum 20. Jahrestag von "Cruisen"
in einer besonderen 2LP Edition auf rotem Vinyl (180g)
veröffentlicht. Es handelt sich hierbei um den ersten
Re-Release seit der Erstauflage im Jahr 2002. Die 20th
Anniversary Vinyl Edition wurde klanglich optimiert und
liefert durch das Abspielen auf 45 rpm einen
ausgezeichneten Sound und satte Bässe. Auch optisch
sticht die rote Vinyl heraus und wird, wie das Original, mit
bedruckten Innenhüllen ausgeliefert. Das Album "MT3"
erschien im August 2002 über EastWest / Warner Music /
Kopfnicker Records und erreichte Platz 7 der
Album-Charts - der Beginn eines Siegeszuges: Mit
insgesamt mehr als einer halben Million verkauften
Tonträgern avancierte es zum meistverkauften deutschen
Hip-Hop-Album des Jahres 2002. Und das aus gutem
Grund, denn neben "Cruisen" beinhaltete es weitere
Fan-Favoriten wie "Traumreise" und "Geld oder Liebe
(feat. Tario)", Party-Kracher wie "Im Club" oder
gesellschaftskritische Songs wie "Deutschland,
Deutschland"
- Open Mind
- Don’t Look Now
- 3: Am Radio
- Costume Party
- Calm Down
- I Tend To Digress
- Windblown Eyes
- One Step Ahead
- Meet The Moonlight
- Any Wonder
Am 24.06. erscheint das achte Studioalbum „Meet The Moonlight“ von Jack Johnson. Zeitgleich startet
seine Sommertour quer durch die USA.
Das Album ist zum größten Teil in persönlicher Zusammenarbeit mit Produzent Blake Mills entstanden;
aufgenommen wurde es in Los Angeles und Hawaii. Es behandelt Themen wie die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen und die Unbeständigkeit des Lebens
"Ihr brüllt von Liebe in engen Gewändern / Doch einer wie ich will die Welt noch verändern", singt Andreas Dorau im, zusammen mit Sven Regener verfassten, Hit "Kein Liebeslied". Statt von Liebe, wollte er lieber von anderen Dingen singen, von Wildschweinen ("Schwarze Furchen"), Prozessionen ("40 Frauen") und vom Hinterhaus, aus dem die Leute vorne rauskommen ("Hinterhaus"). Und so geschah es. Acht lange Jahre tüftelte der Maestro an der sogenannten "Wildschwein-Platte". Ihm zur Seite standen dabei Wolfgang Müller, Justus Köhncke, Carsten "Erobique" Meyer, Paul Kominek sowie Andreas und Dorau. So nämlich das Konzept des Albums, die Trennung von Andreas und Dorau. Auf dem Papier ein interessantes Konzept - hier der zarte Songs schreibende Künstler Andreas, dort das Partyanimal Dorau mit der fetten Bassdrum. "IbdEvuB" sollte ein Trennungsalbum der besonderen Art werden. Wie gesagt, auf dem Papier ganz gut, in der Praxis... na ja, ich sag nur "acht Jahre", aber acht Jahre nervenzerfetzende Tüftelei, die sich gelohnt haben. House, Softrock, Disco, Glampop, zusammengefügt zu einem schillernden Ganzen von Andreas und Dorau. Zum Teil in der Garage, zum Teil in den legendären Can-Studios in Weilerswist aufgenommen und produziert. Haben Andreas und Dorau mit "Ich bin der Eine von uns Beiden" die Welt verändert? Vermutlich nicht, aber sie haben ein großartiges, zeitloses, elektronisches Pop-Album erschaffen, welches sich lohnt wiederentdeckt zu werden. Ist doch auch was! Erschien erstmals 2005 auf Mute Enthält Klassiker wie "Kein Liebeslied", "40 Frauen" und "Im September" Endlich als re-mastertes Reissue wieder überall verfügbar
- 1: Dubvisionist Meets Dubblestandart - Fly Me To The Moon
- 1: 2 Dubmatix Meets Future Dub Orchestra - Black Arc
- 1: 3 Dubjestic - Sleepless
- 1: 4 Seanie T Meets Aldubb - Punky Reggae Party (Rob Smith A
- 1: 5 Dubmones - Pinhead
- 1: 6 Dubby Stardust Ft. Jasmine Ash - Heroes
- 1: 7 Re 20 (Palmer In Dub) Ft. Mika Bajinsky - Every Kind O
- 1: 8 Dubxanne Aka Guido Craveiro Ft. Sara Lugo - Heart Of Gl
- 1: 9 Dubinator Ft. Dieter Meier - Magic (Anarchy Version)
- 1: 0 Seeed - Komm In Mein Haus (Umberto Echo - Dub)
Es gibt eine Dub-Serie die seit Jahren für Furore sorgt, und das seit der VÖ der "KING SIZE DUB 1" (damals in Zusammenarbeit mit dem Kult-Magazin SPEX) im Jahre 1994! In der Serie gab es immer wieder Ausflüge zu obskursen Zählweisen (Vol.69) und Specials über bestimmte Regionen (Dub In Germany), Labels (ON-U Sound Records aus London) oder Bands (Dubmatix aus Toronto)! Wunderbar, dass nun mit KSD 25 eine weitere Compilation der Reihe Dub als vielschichtige Kunst des Klangmischens darstellt. Im Rahmen dieser Ausgabe dubben sich alte und neue Freunde des Hauses Echo Beach gegenseitig oder präsentieren eigene Versionen von Pop- und Reggae-Hits von u.a. Ramones, Bob Marley, Blondie, Robert Palmer und David Bowie. Die Musik suggeriert Sonnenschein und Sound Systems, heissen Sand und coole Drinks, der Bass schlurft gelassen aber auch aufreizend rebellisch. Dub ist die Kunst des Disk Jockeys, den sie zunächst in Jamaika zum Star erhoben haben. In den Fünfzigern waren dort Musikmobile, die "Sound Systems", der Ersatz für fehlende Radiosender. Die auf Exklusivität bedachten DJs nahmen ihre Hitsingles bald selbst auf, mit instrumentalen Rückseiten für Ulk und Ansagen. Ende der Sechziger verselbständigte sich dieser Dub durch den technischen Fortschritt. King Tubby und Lee "Scratch" Perry spielten mit Hall, Echo und rückläufigen Bändern. Dub löste sich von Jamaika, ging nach New York oder London, wo er in seiner Militanz gut zum Punk passte.
Als eine der spannendsten, neuen Stimmen im Alternative-Bereich haben Porridge Radio sich innerhalb von nur einem Jahr mit ihrem Album Every Bad (2020) von den DIY-Lieblingen hin zur Mercury Prize nominierten Band gewandelt. Mit Waterslide, Diving Board, Ladder To The Sky kündigen Porridge Radio heute ihr drittes Studioalbum für den 20. Mai via Secretly Canadian an. Während Every Bad die scharfsinnige und offenherzige Ehrlichkeit von Frontfrau Dana Margolin offenbarte, befördert Waterslide, Diving Board, Ladder To The Sky dies auf ein neues hymnisches Level. Dies ist der Sound einer Person Ende Zwanzig, die sich den Enttäuschungen der Liebe und des Lebens stellt und herausfindet, wie man in dieser Welt existiert - ohne dabei so zu tun, als wüsste sie alle Antworten. Ganz nebenbei ist das Ganze höllisch eingängig. Das Album beginnt mit "Back To The Radio" als kraftvoller Aufruf, der einen Kontrast zu Margolins Lyriks um Panik und Abgeschiedenheit zeigt ("lock all the windows and march up the stairs"), bis sich ein stürmischer Chorus aufbauscht, der einen sofort all seine Freund*innen fest umklammern lassen möchte. Waterslide, Diving Board, Ladder To The Sky ist wie ein surreales Gemälde, das teilweise durch eine Collage der Künstlerin Eileen Agar inspiriert ist und an das Unter- und Eintauchen, heikle Lagen und existentielle Lebensängste der letzten Zeit erinnert und gleichzeitig aus der Erzählung der Jakobsleiter aus dem Alten Testament schöpft, die wiederum "symbolizes the ups and downs of human life, of virtue and transgression", erklärt Margolin. Die Vorstellung, dass ein emotionaler Zustand nicht ausschließlich binär ist, ist dabei wesentlich für das neue Album. "With this album, the feelings of joy, fear and endlessness coexist together", fügt Margolin hinzu.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
Die Popband aus Thal schaffte trotz Pandemie mit ihrem Partyhit „Marie“ und der Folgesingle „Sono il Destino“ den Durchbruch im gesamten deutschsprachigen Raum. Mit „Marie“ gelang ein Hit für die
Geschichtsbücher! Ihre aktuelle Single „Bowie“ stürmt derzeit die Charts.
Doch was ist die Essenz von ALLE ACHTUNG? Optimismus, Lebensfreude und eine geballte Ladung Liebe, verpackt in einer Symphonie aus harmonischem Krawall. Genau diese Gegensätze machen ALLE ACHTUNG zu einem Unikat und inspirieren den Titel
ihres kommenden Albums.
„Liebe & Krawall“ erscheint am 1. April 2022 und beinhaltet die Hits „Marie“, „Bowie“ und „Sono Il Destino“ sowie noch nie gehörte Titel mit garantierten Hitpotential. Was meint die Band mit ROMANTISCH
RANDALIEREN? Ist das COOL ODER NICHT? Was klar ist: wer tanzen, träumen, lachen, weinen oder mitschreien möchte, für jede Emotion ist gesorgt.
Nach über 12 Millionen Streams, einer Gold- und Platin-Auszeichnung in Österreich und Auftritten in TV- Shows wie dem ZDF Fernsehgarten, der Roland Kaiser Show, den ORF Stars am Wörthersee, ORF
Studio 2, ORF Guten Morgen Österreich, ATV Heinzl & die VIPs, der ARD Silvestershow, ORF Gartenparty der Stars und vielen mehr, war ALLE ACHTUNG auch zwei Mal für den Amadeus Austrian Music Award nominiert.
Larry Tee and Radio Slave announce The Royal Acadamy Of Fierce. Featuring Justin Vivien Bond and Tobell von Cartier, ‘Fashion Queen / Black Pussy’s Revenge’ drops in March.
Founded by US icon Larry Tee and Rekids label boss Radio Slave, The Royal Academy Of Fierce is a project inspired by underground drag culture and the unmistakable sound of early nineties New York house. Featuring Broadway star Justin Vivien Bond and drag sensation Tobell von Cartier, the first release from the project channels this raucous energy across a ferocious pair of club-ready tracks.
Best known for writing the smash ‘Supermodel (You Better Work)’ for RuPaul, as well as a discography that includes seminal late 80s house cuts on Funtone and Quark alongside pivotal work with Princess Superstar, Scissor Sisters, Erasure’s Andy Bell, and Peaches, Larry Tee’s rep goes way beyond his coining of the ‘electroclash’ genre in the early 2000s. A literal party starter for decades, nights like Love Machine (NY), Super Electric Party Machine (London) and KRANK (Berlin), Tee’s a genuine cultural institution.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 – kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Das kommende und lang erwartete Full-Length-Album zeigt eine Band, die ihr Bestes gibt und den klassischen Heavy Metal ihrer mittlerweile
kultigen 80er-Demos „Crucifying The Virgins“ und „M.A.D.H.O.U.S.E.“ miteinander verschmilzt. mit neuer Kraft und Energie. Es wird dir in der Tat
die Seele rauben und dich durstig nach mehr von diesem skandinavischen Heavy Metal-Kraftpaket machen. Alles begann 1983.
In den Achtzigern und vor der Auflösung 1989 veröffentlichte Metal Cross zwei Demobänder: „Metal Cross“ und Demo 2 „M.A.D.H.O.U.S.E.“ Die
Band trug auch zu zwei Compilation-Alben bei. Die Band spielte Konzerte in ganz Dänemark und teilte Szenen mit anderen großen dänischen
Metalbands wie Artillery und Invocater. Metal Cross spielten das letzte Konzert der Band in der Heimatstadt Randers am 16. Dezember 1989 –
kurz nach der Auflösung der Band.
Im Jahr 2009 wurde eines der Bandmitglieder von der Plattenfirma Horror Records kontaktiert und gefragt, ob die Band der Veröffentlichung der
beiden Demobänder der Band in einem Vinylformat zustimmen würde. Nach langem Versuch, das Material aus der alten Zeit wiederzubekommen, wurde eine Vereinbarung getroffen, die Songs von den beiden alten Bändern zu veröffentlichen. Außerdem wurde entschieden, dass auch
die Aufzeichnung des allerletzten Metal Cross-Konzerts verwendet werden kann. 2014 erschien das Doppel-Vinyl-Album „Metal Cross“. Eine LP
mit Demoaufnahmen und die andere mit dem Konzert von 1989. Außerdem wurde eine 7“ Bonus-Single mit zwei Live-Songs von einem anderen
Konzert veröffentlicht.
Nach der Veröffentlichung wurde Metal Cross überredet, 2014 einen einzigen Gig beim Metal Magic Festival zu spielen. Vor dem Festivalauftritt
spielte die Band einen Warm-Up-Gig für Artillery. Nach 26 Jahren standen Artillery und Metal Cross noch einmal auf derselben Bühne! Die beiden
Jobs haben alle Erwartungen übertroffen und Metal Cross ist wieder voll im Einsatz und hat mehrere Festivalgigs in Dänemark gespielt und immer
mit großartigem Feedback vom Publikum.
2019 verließ der ehemalige Sänger Henrik „Faxe“ die Band und Esben Fosgerau Juhl übernahm seinen Platz und ging direkt ins Studio. Metal Cross
haben seitdem in den letzten Jahren neues Material produziert und aufgenommen und sind nun bereit, das lange Warten auf ein erstes Album
mit „Soul Ripper“ zu beenden. Metal Cross Ambitionen sind nicht zu verkennen. Sie werden alle kleinen Underground-Bühnen betreten, zu den
größeren Festivals und streben auch eine Europa-Tournee an.
Diese 34-Track-Doppel-LP auf 140 Gr. rotem und gelbem Vinyl ist die erste, die die gesamte Karriere der Punk-Legenden abdeckt
Die wertige Vinyl-Ausgabe enthält die Hitsingles „Stranglehold“ (# 26), „Tomorrows Girls“ (# 28), „She's Not There“ (# 36), „Warhead“ (# 30), „Teenage“ (# 32), „Party In Paris“ (# 37) und „Keep On Running“ (# 41).
Die Tracks stammen aus der über 40-jährigen Karriere der legendären Band, in der sie für jeden Buchstaben des Alphabets ein Album veröffentlicht haben! Angefangen von „Another Kind Of Blues“ von 1978 bis „Ziezo“ im Jahr 2015!
Doppel-LP in Kastentasche mit bedruckten Inner Sleeves!
For a number of years now, A Guy Called Gerald has largely made music only for himself. But this special EP is borne from Gerald’s unique and long-lasting friendship with Analog Room founders Mehdi Ansari, Siamak Amidi and Salar Ansari. They first met in 2013 when Siamak booked Gerald to play his Analog Room party in Dubai – a leading underground light in the UAE’s then emergent scene. Away from the glossy VIP hotels and expensive bottle service parties
typically associated with Dubai, Analog Room only deals with quality bookings of the caliber of Move D, Roman Flügel, Moritz Von Oswald and the likes. Gerald immediately fell in love with the party. Its strict music-first, no-nonsense policy appealed to him and he’s returned many times over the years.
By then, of course, A Guy Called Gerald’s musical legacy was already assured. The Manchester icon is best known for his 1988 hit single Voodoo Ray – the touchstone of his hometown’s dawning acid house scene. As well as being an early member of 808 State, Gerald embraced breakbeat and jungle, ran his own Juice Box Records label and worked with the likes of Columbia, Perlon, K7! and many other vital labels. His skills on everything from synths to keys, samplers to
drum machines stood him apart then – and still do today.
“This release is based on a real friendship,” Gerald explains. “I feel part of the Analog Room family. Back in the early days, that’s how it was. These days, it’s like, ‘Oh, you’re famous, let’s do something.’ I’m not interested in that. I’m not interested in being a celebrity or living that life. I’m the same as I was 30 years ago, all I care about is the music. With Mehdi, we have spent hours jamming in private in Dubai, we have partied together. We’ve vibed together for so long and he’s shown me new parts of the world I should be making and playing music in, away from the trendy scenes in other places. So this is an exclusive just for him.
I’m not looking at doing anything else with anyone, and the music is just about celebrating individuality rather than trying to fit in anywhere.”
When Iranian-born Mehdi decided to start Moozikeh Analog Room – which translates from Farsi as “the music of the Analog Room” – Gerald was one of the first artists he asked to release on the label. It might have taken some time for Britain’s Dirty Little Secret to materialize, but boy it’s been worth the wait.
Says Mehdi, “The magic comes through proper relationships and friendships.
That’s why Analog Room worked. It was a great room, an amazing sound system, with amazing artists doing their thing. Bookings were so on-point because we had agents around the world, on the dancefloors, spying up artists who were killing it,
and Gerald was one of them. He was a perfect fit from the first gig and our friendship grew from there. He’s always been very kind to me. We have this common language of music without any bullshit, and that is where this EP comes from.”
The EP is a mixture of different things. Some of it is unreleased material from the vaults revisited, some of it is brand new. It opens up with the devastating Old Skool – a writhing, physical track with naughty bass. The drums hark back to Gerald’s early days of making jungle but reimagined through a modern perspective. As the synths spray about the mix and the percussion bounces atop the jostling drums, muttered vocals draw you in deeper. Sugoi is an experimental
track that fuses ambient synth design with the spacious and eerie atmospheres of jungle. Nimble drums get you on your toes as the spangled synths twist and turn in all directions. It is a thrillingly original, impossible to define track.
Flash Fight is built on a captivating rhythm that sits in the area where house, techno and jungle intersect. It is warm and cavernous, physical yet elegant as it bounces on rubbery kicks and lithe synths roam in and out of earshot. Perfect for those sweaty, cozy back rooms, it’s another masterclass from Gerald. Closing out the EP is False Religion, a deep-rooted house track with elastic drums and
haunting, wispy pads. As a subtle acid bassline rises and falls way down below,
Gerald’s own mystic whispers leave listeners hypnotized.
Following on from Analog Room co-founder Salar Ansari’s debut release on the label, this EP is a statement of intent. More releases will follow from some of Analog Room’s most frequent international guests, but only when the time is right. Moozikeh Analog Room is a label of love, one that is focused on putting out the best possible music at all times rather than chasing hype.
A timely reminder of why A Guy Called Gerald is one of the world’s most enduring electronic artists.
Haley Dahl, die seit ihrer Teenagerzeit als Sloppy Jane auftritt, ist neuerdings bei Phoebe Bridgers' Label Saddest Factory Records unter Vertrag. Phoebe und Haley sind schon seit Schulzeiten eng befreundet. Damals war Sloppy Jane eine Teen-Punkband. Die ersten Mitglieder waren Phoebe Bridgers am Bass, Sarah Cath an der Gitarre und Imogen Teasley-Vlautin am Schlagzeug. Heute hat die Band mehr als ein Dutzend Mitglieder und sich in ein Kammerpop-Projekt verwandelt. Für ihr neues Album "Madison" verbrachte Dahl drei Jahre damit, Höhlen zu erkunden, die ihre Vision für das Album einfangen könnten. Ihre Suche führte sie quer durch die USA, wobei sie sich mit der unterschiedlichen Akustik jeder Option beschäftigte, bevor sie bei den Lost World Caverns landete. Das Ergebnis ist ein wunderschönes, persönliches Werk, eine große Geste, ein kraftvolles Statement über obsessive Liebe und über das Hineinwachsen in sich selbst nach einer lebensverändernden Beziehung. Dahl und ihre 21 Bandkollegen nahmen Madison zwei Wochen lang jeden Tag von 15 Uhr bis 8:30 Uhr in den Höhlen auf. Um in die Höhle zu gelangen, mussten sie durch die Rückseite eines Geschenkeladens in einen langen Tunnel eindringen, wo sie über 200 Treppen zum Eingang hinuntergehen mussten. Dahl und Co. bewältigten diesen steilen Weg mit einem Klavier. Die Decke der Lost World Caverns ist riesig hoch und bildet eine perfekte Kuppel. Außerdem herrschte im Inneren eine Luftfeuchtigkeit von 98 Prozent, was sowohl zu einem hervorragenden Klang als auch zu Problemen mit der Stimmung und der Ausrüstung führte. Der Tontechniker Ryan Howe saß mit seinem Mischpult und seinem Computer im Subaru seiner Eltern oberhalb der Höhle und fädelte Kabel durch ein Loch im Boden bis zur Decke der Höhle. Auf dieses Album, das so vollständig realisiert und sorgfältig ausgeführt wurde, hat Dahl lange gewartet und auch als Musikerin viel gelernt: Für Madison lernte sie, wie man für Kammermusikinstrumente schreibt und brachte sich selbst das Klavierspielen bei. Die Platte lässt sich nur schwer kategorisieren. Es ist David Bowie wenn der Song "Crying" von Roy Orbison am Ende von Harmony Korines Film "Gummo" gespielt wird. Es ist My Chemical Romance trifft Sgt. Pepper. Courtney Love und Queen. Es ist ein riesiges, blumiges, samtiges Ding voller Spielzeugpferde und Stalagmiten. Er folgt einer großen Linie: einer großen Geste, die so groß ist, dass sie die ganze Erde bewegt. "I'm glad to live in a world where Haley Dahl wanting to go to a cave to make a record just makes sense. This is already a classic album." - Phoebe Bridgers
The forthcoming latest edition of the popular compilation series featuring long-lost vintage 60s-70s proto-metal and stoner rock singles, Brown Acid: The Thirteenth Trip will be available on Halloween 2021. Check out the first single "Run Run", released in 1970 by Montreal hard rockers Max is available to hear & share via Metal Injection HERE. (And, direct YouTube and Bandcamp)
The Brown Acid series is curated by L.A. label RidingEasy Records and retailer/label Permanent Records. Read interviews with the series curators via Paste Magazine HERE and LA Weekly HERE.
About The Thirteenth Trip:
Max, from Montreal, QC — originally known as Dawn, before Tony Orlando & Dawn forced a name change — kick things off with “Run Run” from their lone 1970 single. It’s a hard-hitting rocker with scale climbing crunching guitars and powerful Bonham-esque drumming. Sadly, the band didn’t last long due to poor management and various other factors, so this is the only surviving document according to guitarist Gerry Markman. And what a document it is, paired with the A-side “The Flying Dutchman.”
You might remember Ralph Williams and the Wright Brothers from their track “Never Again” on Brown Acid: The Tenth Trip. Here they make their return to the series with the A-side of their 1972 Hour Glass Records 45, which sounds like Blue Cheer mangling Roy Orbison’s “Pretty Woman” (that’s right, several years before Van Halen actually did so.) Alas, Ralph and these Wright Brothers soon disappeared from terrestrial airspace.
“Feelin’ Dead” is extremely heavy blues from this also extremely rare 1974 single by Detroit, MI’s Master Danse, which was only released as a promo 45. Think Led Zeppelin’s “Since I’ve Been Loving You” and you’re on the right track. A little dose of Hendrix acid blues and a heartfelt groove, and you’ll wonder why this single never even made it to official release. The unavoidable tell in the lyric, “help me get this damn thing out of my arm” hints at the post-Vietnam heroin epidemic as a potential clue why we never heard more from Master Danse.
Folks, Gary Del Vecchio is “Buzzin’” hard on this one, and from what sounds like an in-studio party of yelps and chatter at the start of the song, it seems that the whole band was in on the festivities. The funky blues riff, reminiscent of Led Zeppelin’s “Heartbreaker” and rollicking rhythmic changes certainly keep the buzz a rollin’.The recording is technically credited as Gary Del Vecchio with Max, though not the same band as the one that kicks off this Trip.
John Kitko’s 1973 heavy psychedelic rager “Indecision” is the only recording known to exist by the mysterious artist. The Twin Record Productions release features a different artist, Tom Poff on the B-side, which is truly a shame, considering the smoldering ashes Kitko leaves of the turntable by song’s end. It starts out more like a late 60s Acid Rock jam before leaping into a blazing double-time gallop, whipped into a frenzy by wailing, neck-pickup guitar squeals and Kitko’s barely audible howls.
Tampa, FL’s Bacchus made their Brown Acid debut way back on the very first Trip with “Carry My Load.” This 1972 B-side, “Hope” is a huge sounding swinging rocker replete with roadhouse piano bolstering the chunky riffs and confident vocals. After relocating to Southern California a few years later, the band morphed into Fortress, an 80s melodic metal act whose Hands In The Till album of Pomp Rock on Atlantic Records still draws chatter today.
Orchid’s “Go Big Red” is perhaps the most garage-y sounding offering here, with loose rhythms and straightforward stop-and-start riffing. Nonetheless, the stomping energy and fried-amp guitar tone make this one a charming skull thwack. The band’s 1973 single on American records, backed with a cover of Johnny Russell and Voni Morrison’s “Act Naturally” (popularized by Buck Owens and the Buckaroos) is their only release, so the world never did see this Orchid fully blossom.
By the title alone of Dry Ice’s “Don’t Munkey with the Funky Skunky” you know you’re in for a good time. The 1974 barnstormer seems aimed to the novelty tunes crowd, with its kooky lyrics and silly-voiced spoken catchphrase break, “peeyew, you’ll be sorry if you do.” But, the Ohio band’s maniacal drumming, crunching guitars and, of course, drug euphemistic lyrics make it a shoo-in for the Brown Acid series of erudite rock’n’roll.
Good Humore’s swaggering 1976 rocker “Detroit” is a slick and smooth paen to the Motor City. It most likely doesn’t predate “Detroit Rock City” by Kiss, also released in 1976, and it has more rock’n’roll swing, but it could fit comfortably alongside the era’s arena anthems. Not much else is known about the one-off release on P.V. Records, but songwriter Mike Moats is noted to also have been a recording engineer in later years and this well produced track sounds like a labor of love.
The forthcoming latest edition of the popular compilation series featuring long-lost vintage 60s-70s proto-metal and stoner rock singles, Brown Acid: The Thirteenth Trip will be available on Halloween 2021. Check out the first single "Run Run", released in 1970 by Montreal hard rockers Max is available to hear & share via Metal Injection HERE. (And, direct YouTube and Bandcamp)
The Brown Acid series is curated by L.A. label RidingEasy Records and retailer/label Permanent Records. Read interviews with the series curators via Paste Magazine HERE and LA Weekly HERE.
About The Thirteenth Trip:
Max, from Montreal, QC — originally known as Dawn, before Tony Orlando & Dawn forced a name change — kick things off with “Run Run” from their lone 1970 single. It’s a hard-hitting rocker with scale climbing crunching guitars and powerful Bonham-esque drumming. Sadly, the band didn’t last long due to poor management and various other factors, so this is the only surviving document according to guitarist Gerry Markman. And what a document it is, paired with the A-side “The Flying Dutchman.”
You might remember Ralph Williams and the Wright Brothers from their track “Never Again” on Brown Acid: The Tenth Trip. Here they make their return to the series with the A-side of their 1972 Hour Glass Records 45, which sounds like Blue Cheer mangling Roy Orbison’s “Pretty Woman” (that’s right, several years before Van Halen actually did so.) Alas, Ralph and these Wright Brothers soon disappeared from terrestrial airspace.
“Feelin’ Dead” is extremely heavy blues from this also extremely rare 1974 single by Detroit, MI’s Master Danse, which was only released as a promo 45. Think Led Zeppelin’s “Since I’ve Been Loving You” and you’re on the right track. A little dose of Hendrix acid blues and a heartfelt groove, and you’ll wonder why this single never even made it to official release. The unavoidable tell in the lyric, “help me get this damn thing out of my arm” hints at the post-Vietnam heroin epidemic as a potential clue why we never heard more from Master Danse.
Folks, Gary Del Vecchio is “Buzzin’” hard on this one, and from what sounds like an in-studio party of yelps and chatter at the start of the song, it seems that the whole band was in on the festivities. The funky blues riff, reminiscent of Led Zeppelin’s “Heartbreaker” and rollicking rhythmic changes certainly keep the buzz a rollin’.The recording is technically credited as Gary Del Vecchio with Max, though not the same band as the one that kicks off this Trip.
John Kitko’s 1973 heavy psychedelic rager “Indecision” is the only recording known to exist by the mysterious artist. The Twin Record Productions release features a different artist, Tom Poff on the B-side, which is truly a shame, considering the smoldering ashes Kitko leaves of the turntable by song’s end. It starts out more like a late 60s Acid Rock jam before leaping into a blazing double-time gallop, whipped into a frenzy by wailing, neck-pickup guitar squeals and Kitko’s barely audible howls.
Tampa, FL’s Bacchus made their Brown Acid debut way back on the very first Trip with “Carry My Load.” This 1972 B-side, “Hope” is a huge sounding swinging rocker replete with roadhouse piano bolstering the chunky riffs and confident vocals. After relocating to Southern California a few years later, the band morphed into Fortress, an 80s melodic metal act whose Hands In The Till album of Pomp Rock on Atlantic Records still draws chatter today.
Orchid’s “Go Big Red” is perhaps the most garage-y sounding offering here, with loose rhythms and straightforward stop-and-start riffing. Nonetheless, the stomping energy and fried-amp guitar tone make this one a charming skull thwack. The band’s 1973 single on American records, backed with a cover of Johnny Russell and Voni Morrison’s “Act Naturally” (popularized by Buck Owens and the Buckaroos) is their only release, so the world never did see this Orchid fully blossom.
By the title alone of Dry Ice’s “Don’t Munkey with the Funky Skunky” you know you’re in for a good time. The 1974 barnstormer seems aimed to the novelty tunes crowd, with its kooky lyrics and silly-voiced spoken catchphrase break, “peeyew, you’ll be sorry if you do.” But, the Ohio band’s maniacal drumming, crunching guitars and, of course, drug euphemistic lyrics make it a shoo-in for the Brown Acid series of erudite rock’n’roll.
Good Humore’s swaggering 1976 rocker “Detroit” is a slick and smooth paen to the Motor City. It most likely doesn’t predate “Detroit Rock City” by Kiss, also released in 1976, and it has more rock’n’roll swing, but it could fit comfortably alongside the era’s arena anthems. Not much else is known about the one-off release on P.V. Records, but songwriter Mike Moats is noted to also have been a recording engineer in later years and this well produced track sounds like a labor of love.
- 1: Want You! Like A Cigarette
- 2: I Can Hardly Wait
- 3: Hey Boy
- 4: Night Time (The Boy Of Mine)
- 5: R.i.n.g.o
- 6: Until You're Mine
- 7: Trash Can Honey
- 8: Hop The Twig
- 9: Misfits & Freaks
- 10: My One And Only Baby
- 11: Too Late To Say I'm Sorry
- 12: Edge Of My Nerves
- 13: Won't Let You Go
- 14: Cry Cry Cry
LIMITED EDITION PICTURE DISC[21,22 €]
Das brandneue Studioalbum des brasilianisch-dänischen Garage-Rock-Duos! The Courettes präsentieren stolz ihr drittes Album, Back In Mono. Es ist ein Meilenstein in ihrer bisherigen Karriere. "Spit 'n'Snarl Garage Rumble-meets-Phil Spector Pop", der die Band in Bestform zeigt - großartiges Songwriting, Spector-esque Arrangements, mit weiteren Nuancen, Einflüssen und Produktionsqualitäten, die ihr Garagenrock-Rezept ergänzen. Vierzehn wagnerianische Teenie-Tragödien-Meisterwerke - es ist, als wären The Ronettes und The Ramones zu einer wilden Party in die Echokammer der Gold Star Studios eingeladen worden. Fuzz-Gitarren, laute Drums, trashige Pianos, Jingle Bells, Tamburine und dreiminütige Dancefloor-Garagenkiller, bei denen eine Wall of Sound die Songs aus den Lautsprechern schmettert! Produziert und aufgenommen von Soren Christensen in den Starr Sound Recording Studios in Dänemark und abgemischt vom Top-Produzenten und Wall of Sound-Liebhaber Seiki Sato in Japan.
TOTAL turns 21 this year, and Kompakt’s venerable compilation series couldn’t have asked for a more auspicious coming-of-age collection. If TOTAL 20 was consolidation against the odds, the Kompakt crew producing for a dreamt-of dancefloor in an uncertain future, then TOTAL 21 feels abuzz and alive with possibilities. Significantly, it’s the first TOTAL in some time that’s streamlined down to a single disc; this makes TOTAL 21 even punchier than usual, a joyous, reflective, and always thrilling 75-minute audio scan of the world according to Kompakt.
As with every instalment of TOTAL, there’s a deft balancing here of Kompakt regulars and new blood. Of the latter, there’s a first appearance by KOLLMORGEN, remixed by PATRICE BÄUMEL into an astral torch song; Amsterdam’s NICKY ELISABETH, offering up ROMAN FLÜGEL’s pulsating, arpeggiated remix of “Celeste”; and CAPTAIN MUSTACHE swoops down into view, PLAY PAUL in tow, with the dream-like electro lift-off that is “Everything”. JONATHAN KASPAR also drops by with a new track, “Von Draussen”, a stealthy and lethal floor-hugger with prowling bass.
Elsewhere, there’s the lead track to MICHAEL MAYER’s astonishing recent EP, “Brainwave Technology”, which not-so-gently spears the tech-futurist babble of AI, transhumanism and posthumanism, soundtracked by one of Mayer’s typically lush, glimmering soundscapes. JOHN TEJADA reaches back to the heyday of glitch and dub techno with the gorgeous “Spectral Progressions”, while the brothers VOIGT & VOIGT, on “Nicht Mein Job”, seem reinvigorated by the interwoven patterns and funky minimalism of the Profan days. Not to be outdone, JÜRGEN PAAPE kicks TOTAL 21 with “La Guittara Romantica”, a chiming and lilting lullaby for woozy late-night reflection.
Throughout, it feels as though Kompakt are taking a moment to both breathe in the dust of the past and look forward to a bright future. Perhaps that’s why, on “Fasson”, SASCHA FUNKE seems so confident, with pinprick melodies bouncing around a hall of audio mirrors, or why THE BIONAUT returns with “Blue Sky Motor Lodge”, a song so moistly melancholy, so enduringly lovely, it’ll make you weep tears of joy. ROBAG WRUHME gets a little delirious on the ticking, twisting “No”, and then GUI BORATTO mops everything up with the bubbling, bumping glam-stomp “Wake Up”.
That’s not all – spring for the digital and/or vinyl edition and you’ll get a new cut, “Happy”, from MICHAEL MAYER, and MARC ROMBOY & C.A.R.’s “I Am A Dancer”. But however you choose to play it, now TOTAL’s turned 21, it’s your duty to throw it the celebration to end all celebrations. Let the party begin, and don’t forget to bring a party favor…
- A1: Ryan James Ford - Eq 10Mg Base
- A2: Lada (Dasha Rush & Lars Hemmerling) - Kassi
- A3: Cosmin Trg - Sourde
- B1: Heidi Sabertooth - Innergaze
- B2: Henning Baer - Nightwing Microlight
- B3: Setaoc Mass - Silent Tension
- C1: Truncate - Basic
- C2: Shlomi Aber - Terrified
- C3: Hemka - Culture
- D1: Bertrand - Midsummer Dream
- D2: Adriana Lopez - Chaos Transition
Berlins herausragende Technoterrestrial Ellen Allien bringt uns die letzte Ausgabe der Mammut-Compilation-Serie We Are Not Alone, insgesamt drei Teile mit jeweils 11 Tracks. Jede der Compilations enthält brandneue Sounds von Künstler*innen, die entweder bereits auf der legendären Veranstaltungsreihe gespielt haben oder zukünftig auf We Are Not Alone-Partys auftreten werden. Hier kommt das Abschlusskapitel, schnallen wir uns an für ein freakiges Finale...
Ryan James Ford - EQ 10MG Base - Kybernetische Assimilatoren dringen in die Exosphäre der Erde ein.
LADA (Dasha Rush & Lars Hemmerling) - Kassi - Dichter kosmischer Minimalismus
Cosmin TRG - Sourde - Unorthodoxe Renegaten-Snares
Heidi Sabertooth - Innergaze - Introspektive Präzision eines Lasers
Henning Baer - Nightwing Microlight - Donnernde kataklysmische Vibrationen
Setaoc Mass - Silent Tension – Urzeitliche, rituelle Praktiken
Truncate - Basic – Straff, Athmosphärisch und druckvoll
Shlomi Aber - Terrified - Schauriger Technoterror!
Hemka - Culture - Der Traum von einer wilden Fahrt durch die Nacht
Bertrand. - Midsummer Dream – Raue Beats und fluffige Pads
Adriana Lopez - Chaos Transition – Fehlfunktion, Schmelze, Supergau
- A1: Ellen Allien - Xtc
- A2: Introversion - Force Majeure
- A3: Insolate - Retrograde Motion
- B1: Dj T-1000 - Frequency Kill
- B2: Nocow - Let Em Fall
- C1: Alpha Tracks & Blue Hour - Lessons With Bob
- C2: Cadency & Hadone- Crash It Here
- D1: Yan Cook - Lullaby
- D2: Lady Starlight - Re-15
- E1: P Leone - Bay Head
- E2: Keith Carnal - Jerk Off
Ellen Allien bietet euch mit We Are Not Alone eine beeindruckende Compilation-Reihe in 3 Teilen mit jeweils 11 Tracks. Brandneue Musik von Künstler*innen, die entweder schon bei der legendären BPitch-Veranstaltungsreihe gespielt haben oder auf zukünftigen Partys auftreten werden. Das ist der neue Berliner Underground, macht euch auf etwas gefasst…
Ellen Allien - XTC - Knallhart, hypnotisch, trance-induzierend... reine Ekstase
Introversion - Force Majeure - Industrial mit kosmischer Interferenz
Insolate - Retrograde Motion - Tight und rollend, voll dichter Intensität
DJ T-1000 - Frequency Kill – Lasst euch durch diese manische Energie ins Chaos führen
Nocow - Let Em Fall - Let the beats set you free
Alpha Tracks & Blue Hour - Lessons With Bob – Kräftiger, bewegender Elektro aus dem Jahr 3000
Cadency & Hadone- Crash It Here - Bring the noiiiiissse!
Yan Cook - Lullaby - No sleep til Monday...
Lady Starlight - RE-15 – In diesem Universum werdet ihr Glückseligkeit finden
P.Leone - Bay Head – Crispy Beats und schwerer Bass mit erregender Atmosphäre
Keith Carnal - Jerk Off – Himmlische Synth-Klänge für die wahren Sünder*innen
Feste sollte man feiern, wie sie fallen...oder eben dann, wenn es passt! 2020 feierte 4AD, Label-Zuhause von Acts wie The National, Beirut, The Breeders und vielen mehr, den 40. Geburtstag...und da es in 2020 eh nicht viel zu feiern gab, erscheint nun eben etwas verspätet ein passendes Geburtstagsgeschenk in Form einer einmaligen Compilation mit 18 Cover-Versionen aus dem reichhaltigen 4AD-Katalog, neu interpretiert von aktuellen Label-Acts! So zu sagen: back to the future! "Bills & Aches & Blues" bietet damit einen Querschnitt aus der Vergangenheit, präsentiert von der Gegenwart. Darunter alte Lieblingssongs wie "Junkyard" von The Birthday Party aus dem Jahr 1981 (interpretiert von U.S. Girls), bis zu zwei Grimes-Songs aus 2012, die von Spencer. und Dry Cleaning gecovert wurden. Die Ikonen von The Breeders sind allgegenwärtig, in Form von drei Covern ihrer Songs "Cannonball" (von Tune-Yards), "Mountain Battles" (Bradford Cox von Deerhunter) und "Off You" (Big Thief), während sie sich selbst dem Song "The Dirt Eaters" von His Name Is Alive annehmen. Und mit den beiden neuen Signings Maria Somerville und Jenny Hval ist auch ein kleiner Ausblick auf die Zukunft des Labels vertreten!
Im Jahr 2008 war Portugal. The Man seit etwas mehr als zwei Jahren eine Band und ritt auf einer kreativen Welle, wie man sie nur selten sieht. In den ersten zwei Jahren ihres Bestehens hat die Band drei Alben, eine EP und ein paar Singles veröffentlicht und dabei knapp 500 Shows gespielt. Die junge Band aus Alaska fuhr von Stadt zu Stadt, kaufte säckeweise Reis und gönnte sich nur selten etwas von ihrem Taco Bell-Feed The Beat-Geld. PTM waren engagiert. Sie beendeten die Tour im Dezember 2008 und anstatt eine dringend benötigte Pause einzulegen, trafen sie die Entscheidung, den Höhepunkt dessen aufzunehmen, was ihre Live-Performance geworden war. Sie fanden ein seltenes Juwel von einem Studio in den Vororten von Portland, und versammelten sich dort mit ihrem Live-Equipment und einer Handvoll Freunde mit Handkameras. Der langjährige Mitarbeiter und Filmemacher Graham (Baclagon) Agcaolli und der Tontechniker/Mixer Jacob Portrait (der später zu Unknown Mortal Orchestra stoßen sollte) halfen bei der Dokumentation. Sie spielten ihr komplettes Set einmal durch - ohne Nachvertonungen oder Overdubs - nur die Band in ihrer natürlichen Form. Ein paar Wochen später gingen sie ins Studio, um ihr nächstes Album, "The Satanic Satanist", aufzunehmen, und "Oregon City Sessions" wurde in ein Regal gestellt. Dort lag es über ein Jahrzehnt lang. Nur wenige sahen den ganzen Film. Die Band, ihr Manager oder Tour-Manager boten gelegentlich an, zu den Leuten nach Hause zu gehen und ihn für sie zu zeigen. Manchmal zeigte die Band auf dem Parkplatz eine Handvoll Songs für die lokalen Fans. Sie knüpften Freundschaften, aber wann immer sie gefragt wurden, war die Antwort: "Ja, wir werden das irgendwann veröffentlichen." Jetzt ist die Band seit über einem Jahr nicht mehr unterwegs, die mit Abstand längste Pause seit ihrer Gründung, und die Zeit scheint einfach reif. Hier ist "Oregon City Sessions", ausgegraben aus den Archiven. Unberührt, unverändert von dem Tag, an dem es fertiggestellt wurde. Es ist eine Zeitkapsel einer Band, die ihren Weg findet. Ein Schnappschuss von jungen, rohen Talenten, bevor sie Preise gewannen, bevor sie Millionen von Platten verkauften, bevor sie Headliner von Festivals waren. Nur ein paar Kids aus Alaska, die die Welt bereisen und Musik machen wollten.
One of the most enjoyable parts of Dirtybird is to watch a talented artist grow. Nala started out in Miami cutting her teeth on the local DJ circuit and then moved to LA where she eventually signed with VonStroke and Aundy's Motherbird Management.
Her weekly Dirtybird "TV Party" on Twitch is one of the most popular shows on the network. Each week she features her unmistakeable punk & new wave-influenced DJ style while also hosting a special underground guest, as well as her long time friend and local LA rave legend, Richie Panic.
Nala’s debut on Dirtybird, “Psychic Attack”, is a gritty A-side with her own vocals shouting about the nervous the angst of 2020. The B-side, “Sun Is Hot” showcases her gentler side with a deep groove, a smooth vocal tone, and melodic vintage synth riffs throughout.
- A1: Various Artists - I Remember All My Lovers
- A2: Aeox - Gruft
- A3: Rouage - Rush Hour
- A4: Aeox - Fragile
- B1: Aeox - Kesseltreiben
- B2: Aeox - Bekifft
- B3: Various Artists - Dreierlei Fickblick
- B4: Cnm - Deform (Rmx)
- C1: Aeox - Guitarmad
- C2: Aeox - Culture Houze
- C3: Rouage - Fierce
- C4: Aeox - Ficken
- D1: Rouage - Touch It (Stellwerk Rmx)
- D2: Aeox - Denksport
- D3: Rouage - Syrinx (In Öl)
First released by Cazzo Film in 2001, ebo hill’s Bonking Berlin Bastards has long achieved the status of an underground punk porn classic. Like the Cazzo productions of director Bruce LaBruce, hill’s vision was both ahead of its time and a playful distillation of 90s and early-2000s Berlin Zeitgeist: queer, industrial, hypersexual, exhibitionist and fueled by electronic music. The story is told in large part by the soundtrack, to be released for the first time on Ostgut Ton sublabel A-TON. The music follows a group of squatters, punks and drag queens as they fuck, party and stumble their way through an empty city at the turn of the millennium. Approaching these themes more through location than plot, the film’s narrative freedom is also a narrative of freedom; between chance encounters and sex in public, atop the maze of roofs in the city’s former East, bent over bridges and moaning in ecstasy at oncoming traffic, pants down in telephone booths, packed into sex clubs, in the shadows of abandoned factories and techno clubs lost in time. Composed by improvisational techno trio AeoX and noise / industrial producer Rouage aka CNM (respectively), the music spans a broad range of appropriately pounding industrial, weird techno, noise, ultra-stoned ambient, improvised dub and electro. It’s a sonic spectrum that connects Berlin’s queer hardcore techno and squatter party scenes from which AeoX and Rouage emerged, drawing a direct line between the likes of Berghain-forerunner OstGut (a primary meeting point for the film’s cast & crew) to the more industrial, breakcore and noise- oriented independent party collectives and locations who provided multiple settings for the film, including Grüne Hölle and Stellwerk.
*Artists:* CNM / Rouage (Kathinka): Born in 1975 and raised in East Berlin. Co-organization of subcultural events since 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig and Barcelona. Experimental music, collaborations, exhibitions and audiovisual shows since 2000.
AeoX: Active between 2001 and 2007. Originally a quartet, then a trio, the group eventually shrank to two permanent members: Alex.E and Hanno Hinkelbein. The latter founded Null Records, where AeoX released two album and numerous EPs. They also released on Mental.Ind.Records founded by former OstGut resident Cora S. Musically, the group experimented with combining improvisational hardware techno, breaks, traditional instruments (guitar, clarinet, piano) industrial and metal.
Ursprünglich 2001 von Cazzo Film veröffentlicht, hat Bonking Berlin Bastards von ebo hill längst den Status eines Underground-Punk-Pornoklassikers erreicht. Wie die Cazzo- Produktionen von Regisseur Bruce LaBruce, war auch hills Vision seiner Zeit voraus und ein spielerisches Destillat des 90er- und Anfang-2000er Berlin-Zeitgeists: queer, industriell, hypersexuell, exhibitionistisch, angetrieben von elektronischer Musik. Die Geschichte wird größtenteils über den Soundtrack erzählt, der auf Ostgut Tons Sublabel A-TON zum ersten Mal veröffentlicht wird. Die Musik folgt einer Gruppe von Hausbesetzern, Punks und Drags, die ficken, feiern und durch die leere Stadt um die Jahrtausendwende streifen. Bonking Berlin Bastards erzählt diese Themen mehr über die Drehorte als über die Handlung. Die erzählerische Freiheit des filmischen Narrativs ist gleichzeitig eine Erzählung von Freiheit: Von zufälligen Begegnungen bis hin zu Sex in der Öffentlichkeit, auf Dächern im früheren Osten Berlins, sich über die Brüstungen von Straßenbrücken beugen, trotz und wegen des Verkehrs stöhnen, mit heruntergelassenen Hosen in Telefonzellen, in überfüllten Sexclubs, im Schatten aufgegebener Fabriken, zeitverloren in Technoclubs. Der Soundtrack wurde sowohl vom Improvisationstechnotrio AeoX als auch von Noise-/Industrial-Producer Rouage aka CNM komponiert und spannt einen weiten Bogen von explizit pumpendem Industrial, schräg klingendem Techno, Noise, ultra-stoned Ambient, improvisiertem Dub und Electro. Das musikalische Spektrum verbindet Berlins queere Hardcore-, Techno- und Hausbesetzer-Party-Szenen, aus denen AeoX und Rouage selbst hervorgingen und zieht dabei eine direkte Linie zwischen dem Berghain- Vorgängerclub OstGut (ein wichtiger Treffpunkt für die Darsteller und Crew des Films) und den eher Industrial-, Breakcore- und Noise-orientierten Independent-Partykollektiven und -Locations wie Grüne Hölle und Stellwerk, welche mehrfach als Drehort und Kulisse des Films auftauchen.
CNM / Rouage (Kathinka): 1975 geboren nd aufgewachsen in Ost- Berlin. Co-Organisation subkultureller Events seit 1998 in Berlin, Potsdam, Leipzig und Barcelona. Experimentelle Musik, Kollaborationen, Ausstellungen und audiovisuelle Shows seit 2000.
AeoX: Aktiv zwischen 2001 und 2007. Ursprünglich ein Quartett, dann ein Trio, dann verkleinerte sich die Gruppe auf zwei permanente Mitglieder: Alex.E und Hanno Hinkelbein. Letzterer gründete Null Records, auf dem AeoX zwei Alben und zahlreiche EPs veröffentlichte. Ebenfalls Veröffentlichungen auf Mental.Ind.Records, welches von der ehemaligen OstGut resident Cora S. gegründet wurde. Musikalisch kombiniert die Gruppe improvisierten Hardware- Techno mit Breaks, traditionellen Instrumenten (Gitarre, Klarinette, Klavier), Industrial und Metal.
- 1: I Can't Stand It - Lou Reed
- 2: Big Sky - The Kinks
- 3: The Crystal Ship - The Doors
- 4: (You Gotta) Fight For Your Right (To Party!) - Beastie Boys
- 5: Damaged Goods - Gang Of Four
- 6: Love Is The Drug - Roxy Music
- 7: Bike - Pink Floyd
- 8: Pump It Up - Elvis Costello
- 9: The Lovecats - The Cure
- 10: Queen Bitch - David Bowie
- 11: E.m.i - Sex Pistols
- 12: Up The Junction - Squeeze
Die Hot Rats waren Gaz Coombes (Supergrass) und Danny Goffey die sich den Spaß machten Songs ihrer Jugend zu covern. Überwacht hat das Ganze dann noch Star-Producer Nigel Godrich. Neben Songs von Bowie, Kinks, Velvet Underground, Sex Pistols u.a.. 180 Gr. und Clear Vinyl ersetzen die längst vergriffene Doppel-10" zum RecordStore Day 2020.
- 1: Introduction
- 2: I Can't Stand It
- 3: Damaged Goods
- 4: (You Gotta) Fight For Your Right (To Party!)
- 5: The Crystal Ship
- 6: Pump It Up
- 7: Love Is The Drug
- 8: Big Sky
- 9: Queen Bitch
- 10: Bike
- 11: Mirror In The Bathroom
- 12: E.m.i
- 13: The Lovecats
- 14: Drive My Car
- 15: Caught By The Fuzz
Die Hot Rats waren Gaz Coombes (Supergrass) und Danny Goffey die sich den Spaß machten Songs ihrer Jugend zu covern. Überwacht hat das Ganze dann noch Star-Producer Nigel Godrich. Neben Songs von Bowie, Kinks, Velvet Underground, Sex Pistols u.a. 2010 ging das Duo auf eine kurze Welt-Tour mit Stationen in NewYork, Mexico City, London, Paris oder auch Tokyo. Und hier wurde das lärmende Live-Vermächtnis des Duos festgehalten. 'Live In Tokyo' komm mit 15 Tracks, 180 Gr. Black Vinyl und seitlichem Obi-Strip wie sonst fast nur bei Japan-Releases üblich!
"From Nishinari Osaka Japan Weird Wild Obscure Spooky exotica burlesque toy junk Muzak Trash One Man Band music made with broken cassette desks and fucked up record players feat members of (Acid Mother Temple)" - VRR 20202 Vinyl LP, starker Karton, bedruckte Innenhülle, Download inklusive. Willkommen in der wilden obskuren und seltsamen Welt von DEGURUTIENI und seiner ONE MAN BAND. teuflisch exotischer Striptease Kinder Spielzeug Krach mit ausgedientes Tonbandgerät und zerbrochenen Plattenspielern mit Mitgliedern von ua Acid Mother Temple in einigen Songs. Dies hier ist eine Zusammenstellung mit älteren Songs (selbst Veröffentlichungen und auf kleinst Labels) und viele neue Songs die noch nie vorher veröffentlicht wurden. Ich dachte, es ist an der Zeit, dass die Welt etwas über DEGURUTIENI erfährt (ich hatte Wochen, bis ich seinen Namen richtig buchstabieren konnte, hahaha ) Er tourt ständig durch die ganze Welt (pre Covid-19) und tritt in regulären Konzertsälen sowie in Theatern, Kunstgalerien oder sogar auf der Straße auf. wenn man ihn zum ersten mal sieht ist es eine Lebens Erfahrung die man nicht wider vergisst und es bleibt ein großes Lächeln im Gesicht und ein verzerrtes Fragezeichen in deinem Gehirn. Alco Degurutieni wurde Ende der 60er Jahre im Nishinari Ghetto von Osaka geboren (Alco Degurutieni: Diese Zeit in den 1970er Jahren war eine harte Zeit für alle, einmal im Monat Unruhen auf den Straßen. Rot Licht viertel Prostitution und die Yakuza-Mafia waren uns vertraut. Diese Erinnerungen an ein jugendliches Chaos sind seitdem ein Katalysator für mein Peter-Pan-Syndrom.) Degurutieni schafft Harmonie durch Gegenüberstellung, indem er ihnen Melodie aus Chaos und Dekadenz aus Abfall extrahiert. Mit 13 Jahren bekam er seine erste Boombox und wurde der beste Kunde in seinem örtlichen Leih-Platten und Trödler laden. Er arbeitete sich durch alle Genres von den Beach Boys bis zum Black Sabbath. Ab 16 Jahren begann er, seine eigenen Songs mit den einzigen Dingen zu kreieren, zu denen er Zugang hatte; Müll, umgebaute Kinderspielzeuge und ein ausgedientes Tonbandgerät. All dies spielt noch heute eine wichtige Rolle in seiner Musik. Auf diesem Album findest du ,Acme in the afternoon, ein komplett Hit, Tom Waits Blues Jazz Burlesque, dann mit ,Blur Blur Blur, hörst du ihn super minimalistisch und verloren im All Blues, oder den unglaublichen ,Midnight Express' mit einem orientalischen Trash-Flair der dich in einen neuen Blade Runner film katapultiert, und Zigeuner Fanafare und Rock'n'roll in ,13th Floor City ' zusammen mit: Orchester du Belgistan (aus Belgien) oder mein favorit ,Dreaming party' das wie ein psychedelischer horror film Soundtrack daher kommt LINE UP Alco Degurutieni (mostly all instuments) aditional Musissians on the Album Jyonson Tsu (ACID MOTHERS TEMPLE) Machiko Kuniki (Sujiko Sumoguri) Akiyoshi Kajitani (MOHIKAN FAMILIES) Atsushi Sekitani Watanbe (BRO TÜRK,PATO LOL MAN) Naoya Takami (Ichibanboshi Crue) Kwandae Park (UMA UMA UMA) Akira Ohno Tadahiro Ishihara Keigo Matsunaga (Rock'n'TASUKE'Roll & THE CAPTAIN SWING,MOHIKAN FAMILY'S) Tom Manoury (Orchestre du Belgistan) Mbengue Ndiaga Jordi Grognard (YOKAI) Akiko Igaki (TAYUTAU,COLLOID) Kiri Mochida Takeo Touyama (PATO LOL MAN) Shuichi Hirose (HUMNED) Takeo Touyama (PATO LOL MAN)
- A1: Party Your Body
- A2: Funky Melody
- A3: Come With Me
- A4: Dreaming Of Love
- A5: Girl I Love Ya
- B1: In My Eyes
- B2: I Wanna Be The One
- B3: For You
- B4: Pump That Body
- B5: Spring Love
- C1: Because I Love You
- C2: Children Of Tomorrow
- C3: You Re The One I Think About
- C4: I Ll Be By Your Side
- C5: Broken Hearted
- D1: I M Not Crazy
- D2: Kiss The Tears Away
- D3: Love Me For Life
- D4: Quireme Por Vida
Mancher könnte lästern, für eine Hit Collection von Stevie B. bräuchte man nur eine Single, und zwar eine einseitige, aber das ist ja gar nicht wahr. Zugegeben, weltbekannt wurde er mit - Because I love you' (und noch schräger sangen nur Johnny O. oder Mr. T), aber er hatte auch noch andere Hits. Und die sind alle mit drauf auf dieser feinen Sammler-Vinyl von Stevie B.s Hit Collection!!!!
Another win for the Glowing Pin as Müller & Wandt drop a fresh new age groover on a killer club dub tip. Elsewhere Phazer Boys, Suzanne Kraft, Philipp Otterbach and River Yarra remix the pscht out of their favourite tracks from ‘Instrumentalmusik..’. Expect Goan hits, cosmic trips, loved up rave and chilled out wave on this flawless five tracker.
Growing Bin becomes Glowing Pin for the most anticipated rematch of the century. Back at the beginning of 2018, Wolf Müller and Niklas Wandt went head to head for a box office smash, throwing a high school percussion tray, wall of hardware and voodoo skull into the ring for the tribal trip of ‘Instrumentalmusik Von Der Mitte Der World’. Now the multi-instrumental duo face off once again, but this time it’s a royal rumble with Phazer Boys, Suzanne Kraft, Phillip Otterbach and River Yarra all bringing the noise to the Glowing Pin.
Müller and Wandt dominate the action on the A1, playing loose with sampler vox, serene pads and future primitive rhythms on the unreleased ‘Fun Dub’ of the also unreleased ‘Dub Dub’. Imagine Ferris Bueller’s trampoline tumble trading Chicago to the Weissenhof and you’ll sense the mood of this New Age groove. Germany’s number one party dudes, those freaky Phazer Boys take a break from dropping killer Candomblé cuts to reach for the lasers on the A2, taking ‘Ahu’ to another dimension. Dripping in neon body paint and armed with fire poi, the Düsseldorf duo power up progressive house sequences, didgeridoo bass and thumping tribal house percussion for a wall-shaking, speaker-breaking remix.
The B1 belongs to synth whiz Suzanne Kraft who revels in glistening, gliding glory on an expansive remix of ‘Auflösung’. Sleek, serene and futuristic, the track shimmers like Fritz Lang’s Metropolis, free from inequality and rendered with the 5D(ub?) majesty of a DMT breakthrough.
B2 hears Salon associate and serious talent Philipp Otterbach take over on a stripped back and psychedelic post punk dub of ‘Expedition’. Angular bass by Süne Große and a stuttering rhythm underpin astral flourishes and the hazy vocals of Lucas Croon before the African elements begin to move to the forefront.
Last man standing is Australian outlier River Yarra, who leads us into the Krautback with a chugging dub of ‘Weltraumsandalen’. Lent a lysergic sparkle by a percolating one-note bassline, this slow motion stunner masters perpetual motion amid the eerie echoes of the bush, organic percussion and electronic animal cries fading into the night. Let the pins glow again.
Patrick Ryder
Coloured Vinyl
Kürzlich noch im Vorprogramm von Kolleginnen wie Charli XCX und Marina unterwegs, legt die Kanadierin Allie X im Februar mit "Cape God" ihr neues Album vor. Zuvor gab es bereits einige Singleauskopplungen - zuletzt im November. Die Single „Regulars“, die auch am Radio Erfolge feiern konnte, basiert auf persönlichen Erfahrungen und umkreist die Frage, was es bedeutet, ein/e Außenseiter*in zu sein. Auch wenn Allie X mit „Regulars“ die nächste Phase ihrer Karriere einläutet, knüpft die Sängerin und Songwriterin damit ganz klar an zuletzt veröffentlichte Tracks wie „Fresh Laundry“ oder auch „Rings A Bell“ an, die mit ähnlich aufrichtig-abgründigen Texten daherkamen.
Over the years Kid Loco has become a reference in the French electronic music landscape. Firstly, known for being an activist in the French underground music scene, he cofounded Bondage Records in 1982. With Bondage Records, he introduced several bands to the French alternative music scene like Bérurier Noir, Ludwig Von 88 or Washington Dead Cats. Alongside his activity of label manager, he composed and released under the name of Kid Bravo, an experimental music at the crossroads of rock and electronic. Astonished by the beginnings of the instrumental hip-hop of DJ Shadows, Jean-Yves Prieur aka Kid Loco experimented new ways of composing music with the sample technic in his own studio near Orly. This new musical adventure led to the birth of a mini album Blues Project released in 1996 on Yellow Productions.
Exploring further his own psychedelic universe, he released his first album A Grand Love Story in 1997 under the name of Kid Loco. Acclaimed both by the French and international music review, “A Grand Love Story” established itself as an iconic album of the trip-hop and electronic music scene. During the two years following its release, Kid Loco continued to invent his own musical universe nurtured by multiples influences. In 1999, he released Jesus Life For Children Under 12 Inches, an album featuring thirty remixes he composed for French and international artists (Pulp, Talvin Singh etc.) as well as his mixed compilation for the famous DJ KICKS collection released on the German electronic music label, !K7.
After a first European tour, Kid Loco returned to his studio, nicknamed “The Lafayette Velvet Basement” and composed his second album Kill Your Darlings released in 2001. Compared to his previous compositions, Kill Your Darlings features more tracks without sampled vocals. Eager to explore new musical horizons, Kid Loco produced in 2004 the original soundtrack of the American movie The Graffiti Artist directed by James Bolton (Narrative Feature Sound Award – Austin Film Festival 2003). Cruising to new musical galaxies, Kid Loco continued to compose and released the album Party Animals & Disco Biscuits in 2009 followed in 2011 by the album Confessions Of A Belladonna Eater. In addition of his albums, Kid Loco continued to experiment with the production of compilations celebrating the trip-hop music with “Trip-Hop Classics” released in 2010 followed by a second opus released in 2013 on Wagram Music.
2019 marks the return of Kid Loco with his track Here Comes The Munchies selected in the original soundtrack of the show Vernon Subutex (Canal +), the vinyl reedition of his cult album A Grand Love Story and for the first time the digital release of the album Confessions Of A Belladonna Eater with exclusive remixes.
- A1: Tom Flynn - The Future (Feat Amp Fiddler)
- A2: Frak - Bitter Drop
- A3: Mahony & Flogg - Nu Mai
- B1: The Martinez Brothers - Jam Joint
- B2: Sangre Voss - Onr Bad Mango
- B3: Roots Orchestra - Kalabuta
- C1: Big Strick - Spontaneous Combustion
- C2: Glen Lewis - Life Everlasting (Feat Njojo & Bongani - Dennis Ferrer's Passion Of C Dub)
- C3: Love Letters - Ducue (Xtended Dick Dub)
- D1: Dan Curtinb - Echozeichen
- D2: Brinton Mckay - Real Cool (Abe Duque Remix)
- D3: The Martinez Brothers - Mistakes
Die Martinez-Brüder Chris & Steven aus der New Yorker Bronx sind seit über 10 Jahren in der House-Szene aktiv. Seit 2011 haben sie eine feste DJ-Residenz auf Ibiza, legen auf renommierten Festivals wie Ultra, Time Warp oder Tomorrowland auf und kollaborieren für ihre eigenen Tracks mit Grössen wie Chic(!), Miss Kittin und Tiga. Sie betreiben mit Cuttin' Headz ein Label und gleichnamige Partynächte und legten 2014 dem Mixmag UK-Magazin einen exklusiven CD-Sampler bei. Grund genug für Fabric, sich das berüchtigte DJ-Duo zu packen und ihr erstes offizielles Mixalbum zu veröffentlichen. Dieses bestreiten die Brüder mit 23 erstklassigen Tracks, die von Chicago-Innovator Paul Johnson bis Detroit-Multiinstrumentalist Amp Fiddler reichen. Dazwischen steuern The Martinez Brothers mit "Jam Joint", "Mistakes" und ihrer Top-Kollabo mit NY-House-Legende Louis Vega ("Let It Go (TMB Alternate Version)") drei exklusive eigene Produktionen bei. Die DJ-freundliche Doppel-LP enthält 12 ausgesuchte Perlen, darunter von Mahony & Flogg, Roots Orchestra und zwei Exclusives der Martinez-Brüder.
“More secret edit weapons from the vaults of DJs like Manfredas, Iñigo Vontier, Simple Symmetry, Dreems and Thomas Von Party, aka the Multi Culti Family. New wave Latino body music, peak power extended space disco and wiggly electro funk combine for definitive dance floor approval and chin-stroking trainspottery.”
Die Münsteraner Indie- und Punkrockband Muff Potter hat sich mit ausverkauften Shows in 2018 und 2019 zurückgemeldet! Das Quartett veröffentlichte zwischen 1993 und 2009 sieben gemeinsame Alben, vier davon hat das Label Grand Hotel van Cleef bereits auf Vinyl wiederveröffentlicht. Jetzt wird die Reihe mit den Reissues von "Muff Potter" (1996), "Schrei wenn du brennst" (1997) und "Gute Aussicht" (2009) komplettiert.
It's a welcome change to see the dance music industry shift from a sausage fest to a decidedly more diverse scene of artists and DJs, one where challenging and marginalized voices can be heard.
MISS REPRESENTED has such a voice, raw and fearless, an educated woman of experience, who has lived her life on the dark side of Scotland's acid house scene, where she has found plenty of food for thought.
Co-produced by Thomas Von Party of Multi Culti, who enlisted the talents of Kris Baha and Matt Karmil to mix, and brought in the elusive UK-underground legend Johnny Aux to rough up the already rugged Crack That Habit into an extended house banger.
If there's one thing dance music is guilty of, it's escapism. A refusal to confront reality. None of that here. Calling out a culture of lies, empowering female sexuality, facing the perils of addiction, and speaking of the resilience of the human mind, this is heady stuff for the rawest of parties.
“Every time I play Cour T.’s “Black Magic” the room changes. The entire vibe of the party goes from hands in the air to grinding, sexual energy. This track has arcane properties on the dance floor. I wish I had 10 tracks with this vibe because nothing else sounds like it and when I play it, I always wish I could keep the vibe for longer.
Selfishly, I asked our label manager to hold back this track for 6 extra months just so I could have it all to myself. That’s how much I’m into it. For all the DJs complaining about how everything sounds the same right now, take a risk and drop this one in your sets.”
-VonStroke
- A1: Dinosaurs Will Die
- A2: Linoleum
- A3: Bob
- A4: The Seperation Of Church And Skate
- A5: Murder The Government
- A6: Bleeding Heart Disease
- A7: Bottles To The Ground
- B1: 180 Degrees
- B2: Party Enema
- B3: What's The Matter With Kid's Today
- B4: Reeko
- B5: Stickin In My Eye
- B6: All Outta Angst
- B7: Leave It Alone
- C1: Green Corn
- C2: The Longest Line
- C3: Thank God It's Monday
- C4: The Idiots Are Taking Over
- C5: Don't Call Me White
- C6: Day To Daze
- C7: Soul Doubt
- D1: Philthy Phil Philanthropist
- D2: Shut Up Already
- D3: It's My Job To Keep Punk Rock Elite
- D4: Franco Un-American
- D5: Kill All The White Man
- D6: Wore Out The Soles Of My Party Boots
Als in den Neunzigern Punk durch Bands wie Green Day und The Offspring sein großes melodisches Revival
erlebte, bedeutete das auch den endgültigen Durchbruch für NOFX. Das kalifornische Trio hatte sich schon
1983 gegründet, schuf 1994 mit "Punk In Drublic" einen bis heute unvergesslichen Skatepunk-Klassiker und
avancierte spätestens mit seinem siebten Studioalbum, "So Long And Thanks For All The Shoes", zum
Punkrock-Schwergewicht. Im Gegensatz zu vielen anderen Formationen weigerten sich NOFX jedoch
resolut, Kapital aus dem wieder erwachten Interesse an Punk zu schlagen. Angebote von Majorlabels wurden
daher konsequent ausgeschlagen. Bis "Pump Up The Valuum" im Jahr 2000 auf den Markt kam, standen
NOFX bei Epitaph unter Vertrag, dann wechselten die Kalifornier zu Fat Wreck Chords, dem Label von
Bassist und Sänger Fat Mike. Zum Ausstand veröffentlichte Epitaph 2004 die Kompilation "The Greatest
Songs Ever Written (By Us)". Die Zusammenstellung enthielt Evergreens wie "Linoleum", "Reeko", "All Outta
Angst", "Bob", "Leave It Alone", "180 Degrees", "Kill All The White Man" oder "The Longest Line" in neu
gemasterten Fassungen. Epitaph bringt die Sammlung nun erstmals auf Vinyl heraus.
A Certain Ratio Stammen Aus Manchester. Sie Wurden Von Dem New Order Manager Rob Gretton 1979 Entdeckt Und Bei Dem Legendären Label Factory Unter Vertrag Genommen. In Dem Spielfilm 24 Hour Party People Bringt Es Factory-label-manager Tony Wilson Auf Diesen Nenner: having All The Energy Of Joy Division But Better Clothes'. Jedenfalls Sollten A Certain Ratio Sollten Später Weitere Acts Wie Quando Quango Und Swing Out Sister Hervorgehen. Dennoch Existiert Die Band Bis Zum Heutigen Tag. Ihr Post-punk Sound Ist Weniger Puristisch Angelegt Als Der Ihrer Zeitgenossen, Öffneten Sich A Certain Ratio Doch Auch Genres Wie Dub, Disco, Funk Und Soul.
- change The Station Von 1997 Wurde Ursprünglich Auf Rob´s Records Veröffentlicht, Dem Label Des New Order Managers Rob Gretton. Soul-pop Trifft Auf Die Ambient-electronica Dieser Dekade.
Inzwischen unter den Top-100-DJs der Welt, auf dem Cover vom DJ Mag angekommen und als - Australian queen of EDM' (ABC) gefeiert, steht Alison Wonderland mit ihrem zweiten Longplayer in den Startlöchern: - Awake' heißt ihr neuestes Werk. International gefeiert als EDM-Künstlerin, die verschiedenste Dance-Styles in ihren Sound einbezieht, den Faktor Pop nie aus den Augen verliert, dazu Instrumente beherrscht und singt, bewegt sich Alison Wonderland mit - Awake' durchaus auch auf Neuland: - Allein gesanglich bin ich viel weiter gegangen, weil ich mich heute einfach viel wohler fühle mit meiner Stimme', sagt die gebürtige Australierin, die mit dem Titel auf den reinigenden Effekt von Musik und überhaupt auf positiven Wandel im Privatleben anspielt. Gerade als Live-Performerin hat die auch gerne mal als - female Skrillex' gehandelte Alison Wonderland in den letzten Jahren alles auf den Kopf gestellt: Hunderte von Headline-Shows rund um den Globus, eigene Warehouse-Party-Serien, Riesenfestivals wie Coachella und Lollapalooza - dazu war sie die erste weibliche Solokünstlerin überhaupt, die auf der Main-Stage beim Electric Daisy Carnival in Vegas auftreten durfte.
Having recently relocated to the remote redwood forests of Northern California in order to set up a satellite mixing studio for his old stomping ground, Glasgow's Green Door Studio, Sordid Sound System returns to Invisible Inc with 4 cuts of Psychedelic Dungeon Disco.
The EP opens with his most blissed out track to date 'Die Ewige Nacht', an eight and a half minute inverted sun ritual based around shimmering cascades of dubbed up electronic percussion and an overdriven tintinnabulated FM arp.
Hi-NRG meets 80s B-Boy electro on 'Crescent City' with a careering off-road excursion into tripped out mutant carnival cavalcade territory.
Dia De Muertos's offbeat eerie percussion and driving low frequencies are met with spectral buzzing melodic refrains from the furthermost reaches of a decaying Oaxacan cemetery.
The acid drenched ambient lullaby 'You & Me' brings proceedings to a fittingly fucked up close.
Sordid Sound System's last release on Invisible Inc, 2017's 'Fear Eats The Soul', received plays and praise from the likes of Manfredas, Trevor Jackson, Sascha Funke, Optimo's JD Twitch and Thomas Von Party.
We welcome back long-time First Word family, Souleance, with 'Bamboule', fresh from their respective cut-ups for our sister label, Excursions, and their recent 'Raw Funk' set, we have a 5-track EP containing something for all the family, crafted with love once again by France's Fulgeance & DJ Soulist. A truly eclectic collection, comprised of afro grooves, tropical vibes, b-boy rhymes, head-nodding shakers and intensely hype floor-fillers. A seriously fun selection.
It kicks off with 'Partay', a mid-tempo slice of bouncy tropical boogie that does exactly what it says on the tin. An effervescent synth-bassline rides on top of a delectable disco shuffle, complete with classic reggae chants.
Title track 'Bamboule' is a seriously energetic afro-funk beast. A truly infectious percussive rhythm track, laced with an immense bassline, vocal chops and synth rides, this one is 100% guaranteed to entice any dancefloor into a trance-like state of bugged-out body moves.
'That Guy' is some uptempo piano-rolling hip hop business, enlisting the help of Brooklyn MC, Von Pea, from the crew Tanya Morgan, who've been making noise on the independent hip hop scene for over a decade, as well as recently collaborating with GUTS.
We dip down to around the 85BPM mark for 'J'aime Marcher', a lounging boom bap bumper with sloppy drums, jazzy rhodes and vivacious horns.
Closing the EP is 'Brown Bags', an almost Dilla-esque cut-up, complete with rolling neck-breaking drums, sweet soul samples and stabs of prog rock. An abundance of variety, we think you'll agree.
For those that don't know, the Parisian duo hooked up just over a decade ago, and haven't stopped to rock & shock parties, clubs and festivals globally since, building a fan-base of solid party people and revered selectors along the way. As always, the wonderful Alice Dufay provides the artwork, making this an essential package for you and yours.
On Loop marks it's third year with the Volume 3 compilation curated by Moxie, due for release this Autumn. Sampler 1 of 2 provides 4 tracks from the main compilation, featuring exclusive productions from Shanti Celeste, Traxxploitation, Benedikt and Admin. Compiled of music from artists she continues to support on her bi-weekly NTS show, Moxie's selection know-how is apparent throughout. Opening up sampler 3.1 is Bristol DJ Shanti Celeste, kicking off the compilation with deep bongo cut 'Moved', followed by Traxxploitation's exploration of jazzy chicago house in 'Honey Pot'. On the flip, Benedikt switches things up with high-octane track 'Mnemonic', before Admin winds things down with dreamy percussive number 'Space Cadet'. With 2016's Volume 2 gathering support from names like Gilles Peterson, Benji B and Annie Mac - this year's release is set to meet a similar reception. In addition to Moxie's label, the On Loop party series has just celebrated it's 1st birthday with Kornel Kovacs and LK at On Loop's London home The Pickle Factory. The On Loop family has been growing all year, with Moxie inviting guests like Avalon Emerson, Damiano von Erckert, Alexander Nut and many many more, to over 20 parties at venues like Manchester's Soup Kitchen, Edinburgh's Sneaky Pete's and Lyon's Le Sucre. With more parties to be announced this year, an ADE showcase lined up, and a festival stage curation under her belt - Moxie's On Loop imprint is set to continue on it's upward trajectory.
Die in Genf lebende, in Lyon, mit Vorfahren aus Kamerun, geborene Emilie Nana ist ein Wunderkind. 'The Meeting Legacy' beinhaltet eine eklektische Selektion, die Vieles von dem beinhaltet, was Emilie ausmacht.
'The Meeting Legacy' umfasst 11 Stücke, inclusive Like You, welches bereits Anfang 2013 auf Compost Black Label als Maxi veröffentlicht wurde. Die Black Label # 61 wurde digital veröffentlicht und die Black Label # 95 gibt es auf Vinyl. 2013 war das eine von fünf EPs, die Emilie Nana bis dato herausgebracht hatte. I'm Childish, So What!, was erstmals im Sommer 2015 als Teil der COMPOST 500 - Compilation zu hören. Dieses Juwel ist von Emilie's Neffen inspiriert und basiert auf der Idee, dass wir, egal in welcher Lebensphase, stets zu uns selbst stehen sollen. Es ist der einzige Track auf dem Album mit französischen Vocals und vermittelt ein getragenes, leicht verrücktes, regelloses Gefühl, ein absolut fantasievolles Glanzstück. Drei Stücke des Albums: Tolstoy' Changes, Music und The Meeting Legacy, werden 2016 als Compost Black Label - Remix - Maxi erscheinen, mit Remixen von Manoo, Beanfield & Thomas Herb, Floyd Lavine.
The Meeting Legacy, der Titeltrack des Albums, ist purer Musik-Aktivismus. Der Text stammt von Elaine Brown, eine schwarze amerikanische Aktivistin und Künstlerin, Vorsitzende der Black Panther Partei. Der Bass dieses gemächlich stolzierenden Kampfsymbols ist Nana-esk und die Vocals heben sich mit Leichtigkeit ab und positionieren diesen Track auf ergreifende Weise.
Black Like Me erhebt einen fortwährenden Anspruch auf Fiktion und Non-Fiktion und verkörpert die gelebten und kenntnisreichen Erfahrungen Emilie Nanas. Eine warme, melodiöse Kreation, mit einfachsten Lyrics und im Hintergrund dümpelnden Marimbas. Es ist die musikalische Interpretation des Buches 'Black Like Me' von John Howard Griffin. Er erzählt hier die Geschichte des weissen Journalisten, der sich einer Hautverdunkelung unterzog, um sich im schwarzen Leben des separierten Südens der U.S.A. zu engagieren. Emilie's musikalische Interpretation erfasst die bunten kulturellen Äußerungen, welchen der weisse Journalist im gelebten schwarzen Alltag begegnet.
Track Fünf des Albums, dem inoffiziellen 'letzten Track von Teil 1' heist Confessions Of No Language. Während Emilie Nana hier ihre innersten Erfahrungen transponiert, oder transportiert, zielt sie auf eine 'gewisse' Körperzone. Welche Das muss man hören.
Das Album beginnt mit Off The Street, die wilden Begleiterscheinungen einer durchfeierten Nacht von Party-Girls, geht weiter mit dem, durch die frühen 90er Jahre von Janet Jackson und Prince beeinflussten Music, bei dem wir Emilie Nana sehr warm und cool erleben. Schliesslich entdecken wir sie in Inward Path, wenn sie resümiert, dass es mehr Glücklichkeit als Traurigkeit gibt, da immer Hoffnung in uns selbst existiert.
Dieses Werk erfreut sich an dem Erguss aus Nana's grazilem und dennoch lebhaftem Wesen und trachtet erfolgreich nach dem Brechen der Regeln, mit denen Kunst oft behaftet ist. Indem sie ihr Leben vergegenwärtigt, führt sie uns gekonnt, mit Kindesaugen, Teenage-Erfahrungen bis erwachsenen Sehnsüchten und ausgereif-ten Konversationen, durch Subkultur, Kampf und verschiedenen sozialen Einflüsse. Nach vier Jahren Produktionszeit, liefert Emilie Nana ein Album, das ihr verspielten, aber reifen Geist widerspiegelt und ihre Seele miteinbezieht, The Meeting Legacy.
Phoebe Killdeer & The Shift is the collaboration between newly Berliner Phoebe Killdeer (Nouvelle Vague, The Short Straws) with experimental musicians Thomas Mahmoud-Zahl (SFX, The Nest, Tannhäuser Sterben & das Tod, Von Spar) and Ole Wulfers (Kapaikos, Party Diktator), supported by actress and singer Maria de Medeiros (i. e. »The Saddest Music in the World«, »Pulp Fiction«).
»The Piano's Playing The Devils Tune« is »free music« in a most emphatic sense: The interplay between the abstract instrumentation on the one hand, equally recalling genres as diverse as noise rock, bass music and musique concre`te, as well as the intimate, concrete humanity of the sound on the other hand establishes a sprawling sonic space that gravitates around the haunting vocal passages of Killdeer and de Medeiros. »The Piano's Playing The Devils Tune« thereby succeeds in combining a decidedly experimental gesture with an urgent, uncanny familiarity and warmth; a precise sense of composition with an almost lavish casualness.
Phoebe Killdeer & The Shift do not resolve the numerous paradoxes that mark »The Piano's Playing The Devils Tune«: The result is an equally challenging and rewarding album that in fact — as played out as this predicate may be — truly defies categorization. Devils tunes.
Reissue des legendären On-U-Sound Klassikers der Missing Brazilians von 1984, der mit seiner rhythmischen Kollision aus Noise, Dub und Elektro der Musikwelt den Atem raubte. Vocals von Shara Nelson (später Massive Attack) und Annie Anxiety (Crass Records). Neu geschnitten im Berliner Dubplates & Mastering Studio für noch wuchtigere Bässe. Schwarzes Vinyl inkl. Poster und Downloadcard mit zusätzlichem Bonustrack "Ace Of Wands (unreleased extended mix)".
(en) French duo THE SILENT ONES aka Aalik and Fred Traverso have specialized in their own brand of indie-infused electronic pop, putting a modern spin on vintage cold wave and minimal synth influences. MAGICAL PARTY is a prime example for their distinct melange of swirling melodies and catchy songwriting, an iridescent piece of dreamy musical drama with lots of charm. Known as incurable romanticist, fellow countryman JONAS BERING was the obvious choice for a remix, finally returning to Kompakt after his 2008 release CAN'T STOP LOVING YOU (KOMPAKT 172) - his immersive rework successfully trims the vocals and transplants the original's delicacy into a deep, but buoyant mover geared up for the distinguished floor. Pushing for a trance-inducing throb, the BEN WATTS mix is a fitting companion cut, promoting a slightly bouncier approach and seasoning its propulsive beats with tension-building synths for that special whiff of epic broadness.
(de) Das französische Duo THE SILENT ONES alias Aalik und Fred Traverso hat sich auf eine eigene Variante von Indie-geprägtem, elektronischem Pop spezialisiert, eine zeitgemäße Übersetzung von klassischen Cold-Wave- und Minimal-Synth-Einflüssen. MAGICAL PARTY ist ein herausragendes Beispiel für ihre individuelle Melange aus wirbelnden Melodien und mitreissendem Songwriting, ein irisierendes Stück verträumtes musikalisches Drama mit viel Charme. Bekannt als unverbesserlicher Romantiker, ist ihr Landsmann JONAS BERING eine offensichtliche Wahl für einen Remix - eine langerwartete Rückkehr zu Kompakt nach seinem 2008er Release CAN'T STOP LOVING YOU (KOMPAKT 172). Seine einnehmende Neubearbeitung stutzt die Vocals zurecht und verpflanzt die Zartheit des Originals erfolgreich in einen deepen, aber lebhaften Schieber, bestens gerüstet für anspruchsvolle Tanzflure. Dank eines grossen Interesses an Trance-induzierendem Pulsschlag entpuppt sich der BEN WATTS Mix als ein äusserst passender Begleiter der eine eher federnde Gangart einschlägt und seine treibenden Beats mit spannungsgeladenen Synthies abschmeckt - für das gewisse Extra an epischer Breite.
- A1: Room 302 Feat. Tink
- A2: Talkin Bandz Feat. Shawnna And Dj Victoriouz
- A3: Big Homie Feat. Sicko Mobb
- A4: No Apology Feat. Timberlee
- A5: Vernáculo Feat. Maluca
- A6: Dangerzone Feat. Kelela And Ian Isiah
- B1: Killing Time Feat. Johnny May Cash, Yb And King Rell
- B2: Mvp Feat. 3D Na'tee And Tim Vocals
- B3: Asbestos Feat. Roachee, Prince Rapid And Dirty Danger
- B4: Wanna Party Feat. Tink
- B5: Future Brown (Lp+Mp3)
Future Brown greifen auf Themen wie digitale Interkonnektivität, globale Reisen und eine vitale weltweite Künstlergemeinschaft als Inspiration zurück. Von regionalen US Rap-Varianten zum UK Grime, von Dancehall bis Reggaeton - Future Brown spinnen eine zutiefst durchdachte Ästhetik, die intuitive Verbindungen zwischen diesen eigentümlichen Sounds aufbaut, um dann den individuellen Kollaborateuren eine Stimme zu geben. Kollaborationen wie mit Shawnna, Kelela, Johnny May Cash oder Sicko Mob schlagen Brücken über musikalische Grenzen und Klüfte hinweg, während Future Brown zur selben Zeit den eigentlich geographischen Abstand zwischen den einzelnen Künstlern bewusst machen wollen.
Was Mitte der Neunziger, initiiert vom Veranstalter-Duo Sperling & Mauss, in Jena als Partyreihe unter dem Namen - Freude am Tanzen' begann, hat sich längst zur bekanntesten Plattform für elektronische Musik an der Saale mit bislang über sechzig Veröffentlichungen, eigenem Schwesterlabel (Musik Krause) und angeschlossener Booking-Agentur gemausert. Mit 16 Jahren auf dem noch immer jungen Buckel ist Freude am Tanzen heute auf dem besten Weg von der Adoleszenz ins Erwachsenendasein, doch dass dabei trotz gefestigter Strukturen zum Glück noch lange keine Langeweile Einzug halten muss, beweist nun die Jubiläums Compilation SIX10 Jahre Freude am Tanzen.
Great Debut album by Matt Karmil
matt karmil ---- worauf berufen wir uns was erlernen wir durch erfahrung was unterscheidet uns vom tier wer hat angst vor der freiheit wer bewertet opportun wer war hier pionier wahre kommunikation passiert nonverbal - point of view einer avantgardistischer wirklichkeit - einer temporären party. die welt ist nicht rund - sie ist eine scheibe. Nach Jahren der Arbeit in verschiedensten Bereichen der Musik wurde Matt Karmil fast mit der Veröffentlichung seiner ersten eigenen 12 " gezwungen - eine zufällige Begegnung mit Ada während einer Session der Kölner Band Cologne Tape führte zu der irr 15 - der Reverse Peephole EP. Mit Support unter anderen von Barnt , Dj Koze , Axel Boman und Michael Mayer verwandelten sich die Dinge zu einem überraschenden Start - " Ich habe noch nie ein Demo verschickt und dachte wirklich, es würde auch keinen die Musik interessieren, die ich nur für mich selbst gemacht habe, aber ich realisiere langsam, dass je mehr ich Musik auf der Grundlage dieser Prämisse mache, um so mehr scheinen die anderen Menschen es zu genießen . " Der sozusagen Nomade Matt Karmil produziert und ist DJ seit Jahren unter vielen Alias-Namen in verschiedenen Formen, aber hat nun den Flow und den Sound, der ihn in eine rosige Zukunft schreiten lässt. Releases auf Tim Sweeney`s Beats In Space , der a lot to share 12" (PNN06) , die geheimnisvolle HAF001 und nun sein Debüt- Album auf PNN (PNN07) werden ihr übriges tun, dass 2014 ein sehr spannendes Jahr für Matt Karmil sein wird.
After the last collaboration which saw them go out successfully on Desolat, the label Loco Dice, finally and after so much hard work they have completed their first album on Beatwax Records and have entitled it 'A Young Long Trip'. Aldo Cadiz & Ricky Erre Love have now been collaborating for two years sharing their ideas, dreams and experiences.
They are trying to get something positive across through a unique audio experience that evolves over time. Although their stories are different, they are interwoven in an artistic partnership, made homogeneous and uniform through the use of hypnotic grooves that are deep and overwhelming, and always enriched by delicate and loving melodies that have made this project become a reality. We are expecting an album that is intimate, engaging and full of surprises.
From Chile to Italy a long young trip continues!
Das Ergebnis der Kooperation zwischen dem Chilenen Aldo Cadiz und dem aus Italien stammenden Ricky Erre Love gleicht einer unaufhaltsamen Kettenreaktion. Beide bringen in ihrer Solo-Ursprungsform bereits ungeheures Potenzial mit, welches sie auf stets gefeierten Veröffentlichungen unter Beweis stellen. Das neue in enger Zusammenarbeit entstande Gesamtkunstwerk - A Long Young Trip' fasziniert nun mit einem Facettenreichtum und einer Soundintensität, dass man sich bereits werden der ersten Taktschläge anschnallen sollte.
Über 12.000 Km Luftlinie liegen zwischen den beiden Protagonisten und dennoch gelingt ihnen ein Zusammenspiel, das seines Gleichen sucht. Beats und Bässe ergänzen sich gekonnt wie italienische Pasta und chilenischer Rotwein. Auf der stetigen Suche nach dem perfekten Groove sind Ricky & Aldo im Geiste vereint. Ihre Liebe zur Musik durchströmt das auf Beatwax Records erschienene Album wie der erste Dopamin-Kick zur Peaktime. Zwei Jahre lang verbrachten die zwei jeweils im eigenen Studio, ständig im Austausch miteinander und schraubten an den Tracks der mehr als spannenden interkontinentalen Kollaboration.
Die jeweiligen kulturellen Einflüsse von Aldo Cadiz und Ricky Erre Love prägen die Ausrichtung des Albums fast genauso, wie ihr für Techno und Techhouse schlagender Puls. Dabei gehen die stets treibenden Grooveszenarien leichtfüßig mit den Lead-Synthies spazieren, tänzeln gekonnt aus der Reihe, um dann mit Anlauf und ausgebreiteten Armen wieder zurück in dieses vor Kreativität und Energie strotzende Meer aus elektronischer Liebe zu springen. Mal voller Euphorie pulsierend und dann wieder entspannt und sanfmütig.
Ihre Tracks wie z.B. - San Ketazo', - Move your Soul' und - Choco Banana' schaffen es einen hohen Anspruch an Sounddesign mit dem Vibe einer internationalen Partyszene zu vereinen. Vor allem die kleinen und verstreuten Überraschungen und kleinen Details avancieren - A Long Young Trip' zu einem Longplayer der in den Bann zieht, dass einem die Freudentränen kommen. Einmal um die Welt und zurück. Herausgekommen ist ein buntes und facettenreiches Album, das Körper und Seele gleichermaßen berührt und zu einer Reise einlädt, die man nicht mehr vergisst. - A Long Young Trip' - einsteigen, mitfliegen und genießen.






























































