Polens spannendste Rockband veröffentlicht mit New Romance eine Single ihres kommenden Albums „Something To Believe In“ (VÖ 29.04.) Produziert und geschrieben wurde der Song von Andy Taylor (Duran Duran, Power Station) und überzeugt durch kraftvolle Vocals im Stil von Chris Cornell.
GA-20 ist ein Trio aus 2 Gitarren, Gesang und Schlagzeug. Eine rohe, leidenschaftliche und ehrliche Performance, sowohl auf der Bühne als auch im Studio, ist das einzige Ziel. GA-20 wurde von den Freunden Pat Faherty und Matthew Stubbs in Boston, Massachusetts im Jahr 2018 gegründet und nach dem Verstärker benannt, den die Firma Gibson zwischen 1950 und 1961 herstellte. Das Projekt entstand aus Liebe zum traditionellen Blues, R&B und Rock & Roll der späten 50er und frühen 60er Jahre. Ihre nicht nachlassende Begeisterung für legendäre Künstler wie Lazy Lester, J.B. Lenoir, Earl Hooker, Buddy Guy, Otis Rush und Junior Wells gibt Faherty und Stubbs den nötigen Schub eine moderne Version dieser beliebten Kunstform aufzunehmen und aufzuführen. Das Album ,Lonely Soul" wurde in den Q Division Studios in Somerville, Massachusetts aufgenommen und von Stubbs produziert. Die vorab veröffentlichte Single "Naggin On My Mind", mit Grammy-Preisträger Charlie Musselwhite an der Mundharmonika und Luther Dickinson an der Slide-Gitarre, eröffnet das Album. ENG GA-20 was formed by friends Pat Faherty and Matthew Stubbs in Boston, MA in 2018. The project was born out of their mutual love of heavy traditional Blues, R&B, and Rock & Roll of the late 50s and early 60s. Faherty and Stubbs bonded over legendary artists like Lazy Lester, J.B. Lenoir, Earl Hooker, Buddy Guy, Otis Rush and Junior Wells. Feeling a void in current music, the duo have set out to write, record and perform a modern version of this beloved art form. Live, GA-20 is a trio of 2 guitars, vocals and drums. Raw, passionate and honest performance, both on stage and in the studio, is the only goal. "Lonely Soul", the title track to their debut album embodies their sound: raw, cutting, and authentic.
Honey for Petzi sind zurück! Heute feiern wir, (etwas) mehr als ein Jahrzehnt nach dem letzten Album (General Thoughts and Tastes, 2011), eine neue Veröffentlichung des Trios aus der Westschweiz
'Observations + Descriptions' durch Two Gentlemen! Auf dem neuen Album finden sich zwölf Tracks voller offener, agiler und sich entwickelnder Emotionen - wie mit einem scharfen und subtilen Messer geschnitten.
Das Trio, bestehend aus Sami Benhadj Djilali (Gitarre und Gesang), Philippe Oberson (Bass und Gesang) und Christian Pahud (Schlagzeug und Gesang), entstand Ende des 20. Jahrhunderts in Lausanne. Als damals die Post-Rock-Szene aufblühte krönten Honey For Petzi diesen Prozess mit ihren packenden Rhytmen, schwachen Beats, Fallen und Synkopen. Diese Ästhetik hat im Laufe der Jahre über die herausragenden Alben der Band - insbesondere Heal All Monsters (produziert von Steve Albini) und Nicholson (2003), beide auf Two Gentlemen - mehrere Mutationen erfahren.
Ende 2021 veröffentlichten Honey for Petzi mit 'Écoute' ein neues Stück: Die ungeraden Taktarten, die das bisherige Schaffen des Trios kennzeichneten, sind zwar vorhanden, werden aber durch eine einen befreienden Impuls ergänzt, den man so noch nicht gehört hatte. Grammatikalisch gesehen könnte 'Écoute' in zwei Kategorien eingeordnet werden: als Substantiv (die Handlung des Zuhörens), aber vielleicht auch als Imperativ. Dies impliziert: alles ist möglich.
Und in der Tat: Dieser Track ist sowohl ein Vorspann als auch eine Einladung, das gesamte Album 'Observations + Descriptions' zu entdecken, das heute veröffentlicht wird. Die Band erklärt gemeinsam die Entstehung des Al bums wie folgt: 'Es war Ende 2018, als wir auf die Idee kamen, wieder zusammen zu spielen. Nach ein paar gemeinsamen Tagen wurde 'Observations + Descriptions' 2019 und 2020 geschrieben. Anfang 2021 reichten wir die neuen Songs bei unserem Label ein, welches begeistert und interessiert war, das Album zu veröffentlichen.'
Verständlich! Diese Platte enthält ein ganzes Arsenal an Waffen. Treibende Steigerungen: Apnée (welcher Ende 2021 auch als Single veröffentlicht wurde), Island oder Géométrie zeichnen sich durch eine polyrhythmische Raserei aus, die den Weg für verrückte Tänze ebnet. Echorec geht sogar noch einen Schritt weiter: ein wuchtiger Bass, eine vielschichtige Gitarre: ein reines Meisterwerk an Energie und Seltsamkeit - wie Kawasaki und sein parodistischer und trockener Humor, inspiriert
von dem Paar Bardot/Gainsbourg.
Lasst es uns noch einmal von der Band selbst hören: 'Wir haben da weitergemacht, wo wir mit 'General Thoughts and Tastes' aufgehört haben. Es war ein Album, das bereits mehr ‘Pop’-Formate enthielt, als wir zuvor gemacht hatten.' Die ätherische Subtilität anderer Tracks auf 'Observations + Descriptions' (wie Infini oder Dog even) mit ihren herzzerreissenden Akkorden zeugt von einer Wende, die zudem mit einer grösseren Risikobereitschaft einhergeht: 'Neu an diesem Album ist
die (signifikante) Präsenz von Titeln, die auf Französisch gesungen werden. Dies ist ein fruchtbarer Schritt, der uns direkt in die Poesie von Benhadj Djilali, Oberson und Pahud führt: etwas, das gleichzeitig eine Form der Detailgenauigkeit, des halbautomatischen Schreibens und der Melancholie, manchmal sogar der elegischen Ekstase ist.'
'Observations + Descriptions', und das ist seine tour de force, schafft es, diese Wege, von denen man annehmen könnte, dass sie parallel verlaufen oder sich gar kreuzen, zu einer mehr als kohärenten Einheit zu verbinden. Vielleicht ist es ganz einfach eine Definition von Identität: die Aufrechterhaltung eines starken Herzens unter der Vielfalt seiner Bewegungen.
Alan-Parsons-Fans dürfen sich 2021 gleich über zwei besondere Reissues freuen: Der britische Musiker, Tontechniker und Produzent legt seine Alben »On Air« und »The Time Machine« noch einmal auf, und zwar auf CD und LP. Die beiden Vinyl-Versionen kommen auf Translucent Blue Vinyl bzw. Transparant Vinyl, sind nummeriert und auf jeweils 1500 Exemplare limitiert.
»The Time Machine« erschien 1999 und ist das dritte Soloalbum von Alan Parsons. Es handelt von Zeitreisen und von der Erinnerung an die Vergangenheit.
Der Gesang auf dem Konzeptalbum stammt unter anderem von Tony Hadley (Spandau Ballet), Colin Blunstone, Maire Brennan (Clannad), Beverly Craven und Neil Lockwood (ELO).
»The Time Machine« klingt wie eine Kombination aus dem Alan Parsons Project der 1970er-Jahre mit einer Prise Pink Floyd und ist ein Klangerlebnis, das Fans von Parsons, New Age und Electronica begeistern wird.
Das Album beginnt mit dem Instrumental »The Time Machine (Part 1)«, geschrieben von Cockney-Rebel-Schlagzeuger/Komponist Stuart Elliott (später Al Stewart und Kate Bush u. a.), das der Art und Weise ähnelt, wie das Project sein Album zu eröffnen pflegte. Es gibt den sanften Song »Out Of The Blue«, mit Leadgesang von Tony Hadley von Spandau Ballet. »Ignorance Is Bliss« ist einer der schönsten Songs mit dem Gesang des ehemaligen Zombies-Leadsängers Colin Blunstone.
Das brandneue Album des Songwriters, Produzenten, Multi-Instrumentalisten und langjährigem Bon Iver-Mitglieds ist sowohl persönlicher als auch kollaborativer, als er es je hätte vorhersagen können. In den vier Jahren seit seinem letzten Album "Hundred Acres" hat Sean Carey diese 10 Songs in der herausforderndsten und von Veränderungen geprägten Zeit seines Lebens geschrieben. Von der Aufnahme und Reflexion zu Hause in Eau Claire, über die Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Chris Messina und Zach Hanson in einem Studio-Außenposten in Gualala bis hin zu einer unvergesslichen Erleuchtung während eines ruhigen Moments beim Fliegenfischen in Montana - "Break Me Open" zeigt, wie Carey den Schmerz über das Auseinanderbrechen seiner Ehe, das Ableben seines Vaters und das Aufwachsen seiner Kinder verarbeitet, nur um mit einem überwältigenden Gefühl der Dankbarkeit und Großzügigkeit daraus hervorzugehen. Vor dem Hintergrund einer Pandemie erschütterten diese Erfahrungen von Trauer und Verlust S. Carey bis ins Mark und ließen ihn sich fragen, wer er war und wohin er gehen wollte. Doch mit dem Versprechen, präsent und verletzlich zu bleiben, ging er weiter nach vorne, fand heraus, wo die Angst schwelte, und kanalisierte diese Gefühle in die Musik. In den letzten zehn Jahren ist S. CAREY zu einem unverzichtbaren Kollaborateur innerhalb der Bon Iver-Gemeinschaft und darüber hinaus geworden. Er hat an Sufjan Stevens "Carrie & Lowell" mitgewirkt, mit Low und anderen Songs geschrieben und produziert, während er sein eigenes Werk durch Themen wie Natur und Nachhaltigkeit, Jazz-Anklänge und herzliche Lyrik vorantreibt. Auf "Break Me Open" öffnet er nicht nur sich selbst und die intime Inspirationsquelle für die meisten gemeinsam geschriebenen Songs, die er je auf einem Album hatte, sondern er heißt auch mehr Stimmen in seiner Welt willkommen als je zuvor. Bläser-Arrangements von CJ Camerieri (CARM), die Streicher kommen von dem meisterhaften Rob Moose, mit zusätzlicher Unterstützung von Ben Lester, Jeremy Boettcher, Nick Hall, John Raymond, Chris Thomson, Eli Teplin und Talyor Deupree.
Das brandneue Album des Songwriters, Produzenten, Multi-Instrumentalisten und langjährigem Bon Iver-Mitglieds ist sowohl persönlicher als auch kollaborativer, als er es je hätte vorhersagen können. In den vier Jahren seit seinem letzten Album "Hundred Acres" hat Sean Carey diese 10 Songs in der herausforderndsten und von Veränderungen geprägten Zeit seines Lebens geschrieben. Von der Aufnahme und Reflexion zu Hause in Eau Claire, über die Zusammenarbeit mit den Co-Produzenten Chris Messina und Zach Hanson in einem Studio-Außenposten in Gualala bis hin zu einer unvergesslichen Erleuchtung während eines ruhigen Moments beim Fliegenfischen in Montana - "Break Me Open" zeigt, wie Carey den Schmerz über das Auseinanderbrechen seiner Ehe, das Ableben seines Vaters und das Aufwachsen seiner Kinder verarbeitet, nur um mit einem überwältigenden Gefühl der Dankbarkeit und Großzügigkeit daraus hervorzugehen. Vor dem Hintergrund einer Pandemie erschütterten diese Erfahrungen von Trauer und Verlust S. Carey bis ins Mark und ließen ihn sich fragen, wer er war und wohin er gehen wollte. Doch mit dem Versprechen, präsent und verletzlich zu bleiben, ging er weiter nach vorne, fand heraus, wo die Angst schwelte, und kanalisierte diese Gefühle in die Musik. In den letzten zehn Jahren ist S. CAREY zu einem unverzichtbaren Kollaborateur innerhalb der Bon Iver-Gemeinschaft und darüber hinaus geworden. Er hat an Sufjan Stevens "Carrie & Lowell" mitgewirkt, mit Low und anderen Songs geschrieben und produziert, während er sein eigenes Werk durch Themen wie Natur und Nachhaltigkeit, Jazz-Anklänge und herzliche Lyrik vorantreibt. Auf "Break Me Open" öffnet er nicht nur sich selbst und die intime Inspirationsquelle für die meisten gemeinsam geschriebenen Songs, die er je auf einem Album hatte, sondern er heißt auch mehr Stimmen in seiner Welt willkommen als je zuvor. Bläser-Arrangements von CJ Camerieri (CARM), die Streicher kommen von dem meisterhaften Rob Moose, mit zusätzlicher Unterstützung von Ben Lester, Jeremy Boettcher, Nick Hall, John Raymond, Chris Thomson, Eli Teplin und Talyor Deupree.
Es braucht nur ein paar Sekunden, bis die verführerisch honigsüß-rauchige Stimme von Sängerin Jillian Taylor, Johnny Scarps' satte, knackige Gitarrenriffs und Sean Hurs große, beinahe nostalgische Rockorgel auf '1000 Years', dem ersten Track von RUBY THE HATCHETs neuer EP "Live at Earthquaker" ihre Hooks fest in Herzen und Ohren versenken.
Durch die Adern von "Live at Earthquaker" pulsiert eine organische, rohe Energie, da die EP im Hauptquartier der EarthQuaker Devices in Akron, Ohio während der US-Tour mit KADAVAR komplett live aufgenommen wurde. Die drei Tracks bestehen aus zwei frühen Versionen brandneuer Songs, die auf dem für 2022 angekündigten neuen Studioalbum der Riff-Rocker in überarbeiteten, voll produzierten Fassungen erneut auftauchen werden. Mit ihrer erstmals in physischer Form erscheinenden, wilden Interpretation von URIAH HEEPs 70er-Hymne 'Easy Livin'' setzen RUBY THE HATCHET der EP das Sahnehäubchen auf.
"Live at Earthquaker" ist ein köstlicher Vorgeschmack auf die mit Spannung erwartete Rückkehr der Band aus New Jersey mit einem frischen Album und Konzertreisen im Jahr 2022.
Es braucht nur ein paar Sekunden, bis die verführerisch honigsüß-rauchige Stimme von Sängerin Jillian Taylor, Johnny Scarps' satte, knackige Gitarrenriffs und Sean Hurs große, beinahe nostalgische Rockorgel auf '1000 Years', dem ersten Track von RUBY THE HATCHETs neuer EP "Live at Earthquaker" ihre Hooks fest in Herzen und Ohren versenken.
Durch die Adern von "Live at Earthquaker" pulsiert eine organische, rohe Energie, da die EP im Hauptquartier der EarthQuaker Devices in Akron, Ohio während der US-Tour mit KADAVAR komplett live aufgenommen wurde. Die drei Tracks bestehen aus zwei frühen Versionen brandneuer Songs, die auf dem für 2022 angekündigten neuen Studioalbum der Riff-Rocker in überarbeiteten, voll produzierten Fassungen erneut auftauchen werden. Mit ihrer erstmals in physischer Form erscheinenden, wilden Interpretation von URIAH HEEPs 70er-Hymne 'Easy Livin'' setzen RUBY THE HATCHET der EP das Sahnehäubchen auf.
"Live at Earthquaker" ist ein köstlicher Vorgeschmack auf die mit Spannung erwartete Rückkehr der Band aus New Jersey mit einem frischen Album und Konzertreisen im Jahr 2022.
Mit ihrem neuen und dritten Studioalbum "Ad Astra" melden sich BLOODRED etwas mehr als ein Jahr nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums "The Raven's Shadow" zurück und zeigen sich reifer und vielschichtiger denn je!
Musikalisch hat Ron Merz daran gearbeitet, die Charakteristika von BLOODRED weiter zu verfeinern, ohne den typischen Sound aufzugeben. Auf dem Album finden sich wuchtige Death Metal-Songs neben epischen Hymnen mit mehr als nur einem Hauch von Black, einprägsame Melodien und komplexe Songstrukturen. All dies gipfelt im Titelsong, der mit einer Spielzeit von über 11 Minuten alle typischen BLOODRED-Merkmale vereint und den Hörer absolut herausfordern will. Jeder Song kann auf dem neuen Album für sich stehen und dennoch ist "Ad Astra" ein stimmiges Album, das alle Fans von extremem Metal unbedingt im Auge behalten sollten.
Roger Eno ist ein britischer Komponist und Musiker, dessen unverwechselbarer Stil als Aufnahmekünstler Kultstatus erlangt hat. Letztes Jahr gab er sein Debüt bei der Deutschen Grammophon mit Mixing Colours, seinem ersten Duo-Album mit seinem Bruder Brian, das mit großem Erfolg veröffentlicht wurde. Nun erscheint Rogers neuestes Soloalbum, The Turning Year, am 22. April 2022 beim Yellow Label.
The Turning Year erlaubt es dem Hörer, durch Roger Enos Spiegel zu blicken, gefüllt mit Einblicken in pastorale Szenen und frei fließenden, berührenden Kompositionen. Diese Stücke werden von Eno als Pianist exquisit umgesetzt und von einigen der besten Orchesterspieler Berlins begleitet. Mit einer Mischung aus neuen Kompositionen und bereits vorhandener Musik bietet das Album eine umfassende Präsentation des Solowerks des Komponisten. ”The Turning Year ist wie eine Sammlung von Kurzgeschichten oder
Fotografien einzelner Szenen, von denen jede ihren eigenen Charakter hat, aber irgendwie eng mit den anderen zusammenhängt”, erklärt Eno. ”Beim Anhören musste ich darüber nachdenken, wie wir unser
Leben in Facetten leben, wie wir flüchtige Blicke erhaschen, wie wir durch unser Leben gehen, wie wir die Jahreswende wahrnehmen.”
Joe Bonamassa - 'The Ballad of John Henry' 2022 Remaster erstmals als farbiges Doppel-Vinyl
Provogue / Mascot Label Group veröffentlichen am 22.04.2022 drei spezielle Vinyl-Neuauflagen des Blues-Titans Joe Bonamassa. You & Me", "The Ballad of John Henry" und "Live from the Royal Albert Hall" erscheinen erstmals remastered.
Das Bonamassa Kult-Album "The Ballad of John Henry" aus dem Jahr 2009 wird erstmals auch auf farbigem Vinyl erhältlich sein. Das Album wurde für die 2 LP-Version neu gemastert und auf 180g braunem Vinyl gepresst. Als besonderes Bonbon gibt es mit der B.B. King Coverversion von 'Chains and Things' einen Bonustrack.
Bonamassas siebtes Studioalbum brachte ihn erneut auf Platz 1 der US Billboard Blues Charts und brachte ihm den Durchbruch in Europa. Mehrere Bonamassa-Originale zieren das Album ebenso wie Coverversionen von Tom Waits, Sam Brown und Ike & Tina Turner, die die ganze Bandbreite seiner Palette aufzeigen.
Mit mittlerweile 25 Nummer 1 Alben in den Billboard Blues-Charts, ausverkauften Tourneen und seiner Keeping The Blues Alive Cruise in Amerika und Europa, ist Joe Bonamassa allgegenwärtig. Diese Re-issues sind für seine langjährigen Fans und für Musikliebhaber, die JB neu für sich entdeckt haben. Diese drei Alben sind Joe Bonamassa vom Feinsten!
"Stormborn" ist das Re-Release des sechsten Studio-Album der Power Metal-Macht BLOODBOUND aus Schweden. Aufgrund der hohen Nachfrage ist es endlich wieder als Vinyl erhältlich!
Auf dem Album zelebriert die Band die Klischees des Genres; theatralische Arrangements, treibende Riffs und eingängige Refrains, ohne dabei kitschig zu wirken.
Das Coverartwork stammt von Tom Thiel (Brainstorm, Age Of Pirates, Die Siedler, Wildlife Park), Album-Mix und Mastering von Jonas Kjellgren (u.a. Sonic Syndicate, Steel Attack, Scar Symmetry).
Das Album erscheint als farbige Gtf. Vinyl (clear yellow) und als limitierte Gtf. Vinyl (orange/ black marbled, 300 Einheiten).
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
Produziert von Jorge Elbrecht (SKY FERREIRA, JAPANESE BREAKFAST, WILD NOTHING) ist "Giving The World Away" HATCHIEs bisher ausuferndstes Werk. Mit umfangreichem Input von ihrem langjährigen Kollaborateur Joe Agius, nimmt es die himmlischen, schimmernden Shoegaze- und Pop-Sensibilitäten ihrer früheren Veröffentlichungen auf, dreht aber den Lautstärke-Regler um das Zehnfache auf. Ursprünglich wollte Harriette Pilbeam mit diesen Songs eine energischere Richtung einschlagen - sie hatte die klare Vision einer HATCHIE-Show, die sich in eine Tanzparty verwandelt und mehr Bewegung und Lebendigkeit in ihre Live-Shows bringt. Aber dann, zwischen Covid und den Lockdowns in Australien, zog sich Pilbeam mehr in sich selbst zurück, und diese Selbstbeobachtung und Selbstfindung diente als wahre Inspiration für die Platte. In "Giving The World Away" kehrt sie immer wieder zu demselben Thema zurück - verinnerlichte Scham abzubauen und Dankbarkeit und Beständigkeit zu finden, und endlich in der Lage zu sein, sich selbst zu vertrauen. Harriette Pilbeam wuchs als Jüngste in ihrer Familie auf, ein selbst bezeichnetes "großes Baby", aber sie sagt, die letzten anderthalb Jahre hätten ihr den Raum gegeben, sich selbst besser zu verstehen. Nach Jahren der emotionalen Selbstverleugnung legt sie hier ihre Ängste offen. "Giving The World Away" ist ein Album über Selbstvertrauen, über Rückgewinnung, über die seltsame Zeit im jungen Erwachsenenalter, in der man endlich in der Lage ist, sich selbst klar zu sehen. "Giving The World Away" ist der bisher klarste Blick auf Pilbeam und ein Zeugnis der Kraft und des Mutes, die daraus entstehen, wenn man sich verletzlich zeigt und sein Herz aufs Spiel setzt.
AUDREY Horne liefern skandinavischen Hard Rock der Extraklasse!
AUDREY HORNE sind zurück – mit unstillbarem Hunger und destilliertem Rock’n’Roll in den Venen! 2002 geründet erspielten sich die Norweger um Ausnahmesänger Toschie und Enslaved Gitaristen Ice Dale schnell den Status als eine der besten Live Bands in der Szene. Sie gehörten zu den ersten, die den Radio Rock der 70er und 80er Jahre wiederbelebten und die Tradition von Frank Stallone, Toto und Billy Joel fortführten, lange bevor das zum Trend wurde. Vier Jahre nach Blackout sind die Norweger mit ihrem siebten Album zurück! Devil’s Bell erscheint am 22. April 2022 und ist ein grandioses Rock’n’Roll-Album voller Ohrwürmer!
Devil’s Bell kommt mit 9 mitreißenden Songs daher, die Konzerthallen auf der ganzen Welt zum Beben bringen werden. Man spürt in jeder Sekunde, dass das Album die stickige Luft eines schweißgebadeten
Konzertabends atmet.
Toschie beweist einmal mehr, dass er eine der charismatischsten und energetischsten Stimmen im Hard Rock hat. Die herausragende Gitarrenarbeit von Ice Dale (Enslaved) und Thomas Tofthagen (ex-Sahg) unterstreicht den bemerkenswerten Mix aus 70er und 80er Rock mit NWOBHM. Wie bei jedem AUDREY HORNE Album gehen die Songs nahtlos ineinander über und bleiben schon beim ersten Hören hängen – ein modernes Hard Rock-Album der Extraklasse!
Am 22.04. erscheint ”Epithymia” von Die Andere Seite. Ein erstes Album, aber kein klassisches Debüt, denn: Bis vor kurzem traten Tom Schilling und seine Band noch als Tom Schilling & The Jazz Kids auf und veröffentlichten als solche 2017 das Album ”Vilnius”. Die Besetzung ist zwar weitestgehend gleichgeblieben und auch Moses Schneider ist wieder dabei. Doch mit Die Andere Seite wird in vielfacher Hinsicht ein neues Kapitel aufgeschlagen, was sich auch in den zehn Liedern von ”Epithymia” manifestiert.
”Mir gefällt natürlich, dass ‚Die Andere Seite‘ eine Metapher für den Tod ist. Das passt gut zu einem Sehnsuchts-Album. Wenn man dieses unstillbare Gefühl in sich trägt, erlebt man vieles intensiver, aber
man fühlt sich oft auch fremd und heimatlos in dieser Welt”, so Tom Schilling. ”Ich weiß nur, dass der Kern meiner Sehnsucht letztlich der Wunsch nach innerem Frieden ist. Nach dem Ankommen. Dem Nichts. Zu Ende gedacht also vielleicht die Sehnsucht nach dem Tod.”
”Epithymia” ist ein besonderes, ein intensives, ein herausforderndes Album. Was nicht nur für die Musik gilt. Für das Artwork fand Tom Schilling eine Künstlerin, die seiner Arbeit und seinen Gedanken sehr nahe steht: Natalie Huth, die aus alten Zeitschriften, Zeitungen und Fotografien dunkle, mal Angst einflößende, mal romantische Collagen fertigt, hat nicht nur das Album-Cover gestaltet – sie bebildert jeden Track des Albums mit ihren düsteren Arbeiten.
"Albert Pöschl ist seit fast zwanzig Jahren als Label- und Studio-Betreiber, Produzent und Musiker einer der umtriebigsten kreativen Köpfe in München." fasste DFL-Kultur treffend zusammen. Er holte den 90ern Bands wie Die Goldenen Zitronen, Tocotronic oder Die Sterne nach München und war maßgeblich an bedeutenden kulturellen Zwischennutzungen wie dem "Puerto Giesing" beteiligt. Mit dem Label "Echokammer" gehört er zu den einer der zentralen Münchner Szeneakteure. Die Diskographie liest sich wie ein Who is Who der Münchner Independant-Szene, mit Platten von Queen of Japan, Das weiße Pferd, Tom Wu, Kamerakino, Damenkapelle uvm. Nun veröffentlicht Albert Pöschl am Freitag 8.4 mit "Jason B.Sad / Jason B.Glad" das zweite (Solo-)Album unter dem Namen "Jason Arigato". Bestückt nur mit Akustikgitarre, Fuzz, Echo und einer speziellen Stimme ist diese Kunstfigur (ehem. Bassist bei Queen of Japan) nun schon seit 2010 aktiv. Das neue Album is voller bitterer, süßer & bittersüßer, wunderschön geisterhafter Songwriter-Nummern im Stil der alternativen 60ies, voll "analoger, wirklich zuckersüßer Lo-Fi-Ästhetik" (Groove) und erzählt von Isolation….
Die Ukrainischen Stoner Rocker mit ihrem neuen Album "The Space", als Digipak und Vinyl! Für Fans von: CONAN, GREEN LUNG, KING BUFFALO, WEEDEATER, MONOLORD
Die Ukrainischen Stoner Rocker mit ihrem neuen Album "The Space", als Digipak und Vinyl! Für Fans von: CONAN, GREEN LUNG, KING BUFFALO, WEEDEATER, MONOLORD
Auf ihrem 4. Album "Black Miracles And Dark Wonders" präsentieren MISERATION aggressiven und technischen Melodic Death Metal, gemischt mit schönen Harmonien sowie ruhigeren Elementen und bombastischen Filmmusik-ähnlichen Passagen, die für ein abwechslungsreiches Album sorgen.
Thematisch dreht es sich auf dem Album um verschiedene Götter und gottähnliche Kreaturen, Mythen und Geschichten, die von den sumerischen, jüdisch-christlichen, nordischen und anderen alten Kulturen inspiriert wurden.
"I Can't Let Go" ist das erste Album der britischen Sängerin und Schauspielerin Suki Waterhouse und wurde von dem Grammy-nominierten Produzenten und Songwriter Brad Cook (Bon Iver, The War On Drugs, Snail Mail, Waxahatchee) produziert. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin (The Bad Batch, Assassination Nation, Misbehaviour) und Model (Burberry, Ferragamo, Tommy Hilfiger) katalogisiert die Britin ihre intimsten, prägendsten und bedeutendsten Momente ihres Lebens am liebsten in Songs. Die in London geborene und aufgewachsene 30-Jährige fühlte sich schon früh zur Musik hingezogen und sah das Medium immer als eine Möglichkeit, Kreativität auszudrücken und Geschichten zu erzählen. Bis heute haben Bands wie Oasis einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen, Suki hört aber auch gerne Songwriterinnen wie Sharon Van Etten, Valerie June oder Lou Doillon. Bevor sie sich mit dem angesehenen Produzenten Brad Cook für ihr Sub Pop-Debüt zusammengetan hat, erschienen bereits die auf eigene Faust veröffentlichten Singles "Brutally", "Good Looking" und "Valentine", die auch ohne großes Label im Rücken bis heute fast 20 Millionen Mal gestreamt wurden.
out of Stock
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Picture/ Shape vinyl, Sammlerstück in limitierter Auflage dieses Thrash Metal Klassikers von DESTRUCTION!
High Roller Records, lyric sheet, ltd 500. Picture Shape Schallplatten sind besondere Accessoires, welche einzigartig aussehen, aber sicherlich nicht die Klangqualität einer herkömmlichen Pressung darbieten werden. Vor allem sind sie als Sammlerstücke mit optischem Faktor zu betrachten.Leichte Verkrümmungen durch den Herstellungsprozess, die jedoch die Bespielbarkeit nicht beeinträchtigen, können auftreten.
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High Roller Records, lyric sheet, ltd 460, Picture Shape Schallplatten sind besondere Accessoires, welche einzigartig aussehen, aber sicherlich nicht die Klangqualität einer herkömmlichen Pressung darbieten werden. Vor allem sind sie als Sammlerstücke mit optischem Faktor zu betrachten.Leichte Verkrümmungen durch den Herstellungsprozess, die jedoch die Bespielbarkeit nicht beeinträchtigen, können auftreten.
Picture/ Shape vinyl, Sammlerstück in limitierter Auflage dieses Thrash Metal Klassikers von DESTRUCTION!
High Roller Records, ltd 500. Picture Shape Schallplatten sind besondere Accessoires, welche einzigartig aussehen, aber sicherlich nicht die Klangqualität einer herkömmlichen Pressung darbieten werden. Vor allem sind sie als Sammlerstücke mit optischem Faktor zu betrachten. Leichte Verkrümmungen durch den Herstellungsprozess, die jedoch die Bespielbarkeit nicht beeinträchtigen, können auftreten.
Nach der Wiederveröffentlichung von „Back To The Light“ letztes Jahr erscheint nun auch endlich Brian May´s „Another World“ am 22. April!
Diese Neuauflage kommt genau zur richtigen Zeit, denn lange war das Album überhaupt nicht erhältlich. Brian May kümmerte sich zusammen mit dem Co-Produzenten Justin Shirley-Smith, dem Queen- und BM Pro Tools-Experten Kris Fredriksson und dem langjährigen Queen-Artdesigner Richard Gray um die neue
Reissue-Version.
Nach der Wiederveröffentlichung von „Back To The Light“ letztes Jahr erscheint nun auch endlich Brian May´s „Another World“ am 22. April!
Diese Neuauflage kommt genau zur richtigen Zeit, denn lange war das Album überhaupt nicht erhältlich. Brian May kümmerte sich zusammen mit dem Co-Produzenten Justin Shirley-Smith, dem Queen- und BM Pro Tools-Experten Kris Fredriksson und dem langjährigen Queen-Artdesigner Richard Gray um die neue
Reissue-Version.
Der Eurovision Song Contest geht in die 66. Runde. Dieses Jahr ist die Ukraine der klare Favorit, was aufgrund der aktuellen Situation nicht verwunderlich ist. Deutschland wird in Turin von Malik Harris mit seinem Song ”Rockstars” vertreten.
2020 erschien mit "KiCk i" der Grammy nominierte Auftakt zur Serie; auch nominiert bei den Latin Grammy Awards als "Best Alternative Music Album". 2021 setzt Arca mit "KICK ii" bis "IIIII" nun die "KiCk"-Serie auf XL Recordings fort. Jetzt erscheinen diese auch physisch auf CD und Vinyl! Als Künstlerin war Arca schon immer eine Gestaltenwandlerin - äußerlich wie musikalisch. Sie produzierte Musik für Lady Gaga, Frank Ocean, Björk, Kanye West und FKA twigs, komponierte Musik für das MoMA, trat 2020 mit den Labèque Schwestern, zwei fantastischen Pianistinnen, bei der Burberry Fashion-Show auf, schrieb einen Soundtrack-Beitrag für die HBO-Serie "Euphoria", erschuf gewaltige Noise-Skulpturen oder gab sich auf Partys als exaltierte Diva. Arca wurde für einen GLAAD Media Award nominiert und ist die erste nicht-binäre Künstlerin, die schließlich für einen GRAMMY nominiert wurde. Sie hat ihr eigenes Album-Artwork entworfen und gemalt, für Bottega Venetta, Calvin Klein und Loewe gemodelt, Musikinstrumente der nächsten Generation mitentwickelt und auch mit KI experimentiert. Alejandra Ghersi Rodriguez, wie Arca eigentlich heißt, wurde erst vor kurzem von Publikationen wie dem Time Magazine, Guardian, DAZED, Billboard, Pitchfork, Stereogum und der Los Angeles Times zur einer der innovativsten Künstlerinnen des 21. Jahrhundert ernannt. Als nonbinäre Latinx-Transfrau will Doña Arca die Rolle des Popstars für kommende Generation neu definieren - mit "KICK ii bis IIIII" entführt sie uns in diese Zukunft und öffnet die Tür in eine neue und nonbinäre Soundwelt.
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Donny Hathaway (arr, voc, keyb, b); Johnny Board (ts); Clifford Davis (as); Robert A. Lewis (tp); King Curtis, Phil Upchurch (g, b); Louis Satterfield (b) Ric Powell (perc, dr); Morris Jennings (dr) & The Vashonettes (voc) u. a.
Von den vielen Kirchenchor-Karrieren der schwarzen Musik ist die von Donny Hathaway eine der steilsten. Dabei mag der Rang 49 von 100 der besten Stimmen aller Zeiten, die ihm das Lauscherteam des Rolling-Stone-Magazins bescherte, zahlenmäßig abstrakt wirken. Doch bereits die ersten Takte des Starters »Voices Inside« versprechen ein Programm, in dem instrumentale wie menschliche Stimmen gleichberechtigt zu Wort kommen: So beeindrucken satt klingende und durchsichtig gestaffelte Bläsersätze, die sich von dezent bis brassy in Szene setzen.
Mit pfeffrigen Clavinet-Salven gewürzt bricht sich Hathaways Seelensound harmonisch frisch geschlagene Blues-Bahnen (»I Believe To My Soul«), erhebt sich in leidenschaftlichen Tönen (»Misty«) und ackert sich durch perkussiv trockenes und fröhliches Durcheinander im Titel »Sugar Lee«. Jedes Arrangement schöpft aus dem Vollen des exzellenten Musikerpersonals und bleibt für sich einzigartig. Weich abgefedertes und wohlklingendes Miteinander (»Tryin' Times«) wirkt ebenso natürlich wie gebetartiger Gospel (»Thank You Master For My Soul«), der zum Gotteslob Höhenflüge in freie Jazzharmonien wagt.
Zum guten Schluss wieder Hathaways bis ins hohe Register geschmeidig schwebender Solo-Gesang, dessen kurzer Titel »A Dream« treffend für das gesamte Album steht.
Diese Speakers Corner Produktion wurde unter Verwendung von analogem Masterband und Mastering 100% rein analog gefertigt. Alle Lizenzen und GEMA-Beiträge wurden abgeführt.
Die letzten zwei Jahre seit seiner ersten Veröffentlichung
bei der Deutschen Grammophon waren turbulent für den
aus Berlin stammenden Klaviervirtuosen, Produzenten und
Sänger Dario Lessing : mit einem eklektischen Mix aus
wunderschönen Klavierstücken (DNA I), Kooperationen mit
anderen Produzenten (Robot Koch, Andrew Applepie, AK
und mehr) und alternativen Popprojekten (Better Days EP
mit Rezar uraufgeführt auf COMPLEX) wuchs seine
Online-Anhängerschaft von null auf fast eine Million
monatliche Hörer. Dario Lessing bereitet jetzt sein
Collab-gefülltes Album "Frequency" vor. Hier sind Gäste
bei jedem der elf Tracks zu hören. Kurzum - Lessing
steht für eine neue Generation von Selfmade-Künstlern
und Produzenten, die ohne musikalische oder
geographische Grenzen zusammenarbeiten. Seine
Fähigkeit, den Kern der Kreativität anderer Künstler zu
erfassen, führt zu einzigartig direkten und intuitiven
Aufnahmen mit einem spirituellen, oft mystischen
Charakter.
Neben Stimulus enthält Frequency die Stimmen von
James Chatburn (AUS), Graham Candy (NZ), Rezar
(AUT), SHAMS (GE) und Mario (GE). Jeder der 11 Songs
ist eine Geschichte von zwei Frequenzen, die
aufeinandertreffen, sich gegenseitig beeinflussen,
kollidieren und eine neue Welle erschaffen.
Der Dream-Pop Künstler Papercuts veröffentlicht sein neues Album 'Past Life Regression'. Losgelöst von Trends und musikalischer Fremdbestimmung, ist sein nunmehr siebtes Studioalbum eine Reise in die verträumteren Gefilde des psychedelischen Folk-Pop, geprägt durch Einflüsse von Künstlern wie The West Coast Pop Art Experimental Band, Spiritualized, Echo & The Bunnymen, Leonard Cohen und dem Pop der späten 60er Jahre.
Die Wände. Das sind Carsten von Postel, Jann Petersen und Mathias Wolff. 2013 während des gemeinsamen Studiums an der Universität der Künste Berlin gegründet, veröffentlicht das Trio bereits im Oktober 2015 ihre erste gleichnamige EP, tourt zusammen mit Molde und spielt auf Festivals wie u.a. dem Jenseits von Millionen, c/o pop, Alinae Lumr und dem Incubate in den Niederlanden. Der Musikexpress kürt sie zu einem der besten Newcomer auf dem c/o pop Festival 2016. Im gleichen Jahr veröffentlichen sie eine gemeinsame Split-EP mit der Berliner Band Pigeon. Im Frühjahr 2019 erscheint endlich ihr Debütalbum "Im Flausch" bei Späti Palace. Es folgen ausgedehnte Touren und Festivalshows im In- und Ausland, während die Band parallel bereits an neuem Material arbeitet. Im Spätsommer 2021 geht es für die Band ins Studio Tutti nach Leipzig, um gemeinsam mit Alexander Günther (u.a. Mellie, Adrie, Molde, Go Lamborghini Go) ein neues Album zu produzieren und aufzunehmen.
Die Wände. Das sind Carsten von Postel, Jann Petersen und Mathias Wolff. 2013 während des gemeinsamen Studiums an der Universität der Künste Berlin gegründet, veröffentlicht das Trio bereits im Oktober 2015 ihre erste gleichnamige EP, tourt zusammen mit Molde und spielt auf Festivals wie u.a. dem Jenseits von Millionen, c/o pop, Alinae Lumr und dem Incubate in den Niederlanden. Der Musikexpress kürt sie zu einem der besten Newcomer auf dem c/o pop Festival 2016. Im gleichen Jahr veröffentlichen sie eine gemeinsame Split-EP mit der Berliner Band Pigeon. Im Frühjahr 2019 erscheint endlich ihr Debütalbum "Im Flausch" bei Späti Palace. Es folgen ausgedehnte Touren und Festivalshows im In- und Ausland, während die Band parallel bereits an neuem Material arbeitet. Im Spätsommer 2021 geht es für die Band ins Studio Tutti nach Leipzig, um gemeinsam mit Alexander Günther (u.a. Mellie, Adrie, Molde, Go Lamborghini Go) ein neues Album zu produzieren und aufzunehmen.
Mit dieser Veröffentlichung wird "Revenge of the
Goldfish" zum ersten Mal seit seiner ursprünglichen
Veröffentlichung auf Vinyl wiederveröffentlicht und
erscheint auf orangefarbenem Vinyl in limitierter Auflage
von 140g. Ursprünglich am 5. Oktober 1992
veröffentlicht, war "Revenge of the Goldfish" das dritte
Studioalbum der Inspiral Carpets und erreichte Platz 17 in
den britischen Albumcharts, mit den Singles "Dragging Me
Down", "Bitches Brew", "Generations" und "Two Worlds
Collide". Die Inspirals, die als einer der Hauptbestandteile
der Madchester-Bewegung in den frühen 90er Jahren
gelten, veröffentlichten drei weitere Alben auf Cow
Records (via Mute Records), bevor sie sich 1995
auflösten.
Die drei ??? und die Silbermine ist die 26. Hörspielfolge der Serie. Verfasst wurde sie von M. V. Carey, und ist in Deutschland erstmals im Jahre 1980 als Buch erschienen, das Hörspiel folgte 1981.
Die dunklen und dennoch betörenden Bilder, die DARKHER alias Jayn Maiven mit ihrem schwerelosen Gesang, Gitarren und Streichern akustisch malt, beschwören cineastisch schillernde Szenen herauf, in denen Schönheit in der Dunkelheit liegt oder es zugleich vielleicht genau andersherum ist. Mit ihrem zweiten Album "The Buried Storm" gelingt es der Musikerin, Komponistin, Texterin und Produzentin ihre geliebte alchemistische Musikformel noch zu verbessern, die sie auf DARKHERs Debütalbum "Realms" aus dem Jahr 2016 fest etablieren konnte. DARKHER wurden 2012 als Soloprojekt der nordenglischen Sängerin und Gitarristin Jayn Maiven ins Leben gerufen. Der düster-melancholische, aber auch massive Sound auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP "Darkher" (2013) sorgte in Kombination mit der markanten Stimme der schüchternen präraffaelitischen Schönheit vor allem in der Doom-Szene für Aufsehen und führte dazu, dass bereits die folgende EP "The Kingdom Field" (2014) via Prophecy Productions erschien. Sogar ohne ein fertiges Album in der Tasche wurden DARKHER zu renommierten Festivals wie dem Roadburn in Tilburg, Niederlande, und dem Prophecy Fest in der Höhle von Balve eingeladen. Im Jahr 2016 erschien das Debütalbum "Realms", das von Fans und Kritikern gleichermaßen gelobt wurde. Die Musikpresse verglich DARKHERs Musik mit einer Vielzahl von höchst individuellen Acts wie CHELSEA WOLFE, ESBEN AND THE WITCH, SÓLSTAFIR, LOREENA MCKENNITT und PORTISHEAD. Mit "The Buried Storm" geben DARKHER der Dunkelheit eine verführerische Gestalt, die vor den Augen des Betrachters verborgen am Rande des Bewusstseins lauert, um geduldig auf ihre Zeit zu warten und dann direkt das Herz zu ergreifen.
Die Essenz der epischen John Williams-Orchestrierungen für die ersten drei Filme der 'Indiana Jones' Kinosaga aus 1981-1984-1989, die von George Lucas geschaffen und von Steven Spielberg inszeniert wurde. 16 Aufnahmen, eingespielt von den weltberühmten Prager Philharmonikern, inklusive des über die Filmreihe hinaus bekannten Themas 'The Raiders March' als Opener. Gatefold-Auflage auf rotem Doppelvinyl.
Spencer, geschrieben von Steven Knight, zeichnet sich nicht nur durch die hochkarätige Filmbesetzung aus.
Kristen Stewart als Prinzessin Diana von Wales, wird neben Jack Farthing, Timothy Spall, Sean Harris und Sally Hawkins auch von einem einzigartigen Soundtrack begleitet.
Der Soundtrack, zum Film, geschrieben vom renommierten und ausgezeichnetem Komponisten Jonny Greenwood, welcher bereits mit Filmmusik zu Phantom Thread, There Will Be Blood und Norwegian Wood begeistern konnte, verleiht der bewegenden Geschichte von Prinzessin Diana Einzigartigkeit.
Über den Film:
Dezember 1991: In der Ehe zwischen dem Prinzen und der Prinzessin von Wales herrscht seit Langem Eiszeit. Trotz der wilden Gerüchte über Affären und eine Scheidung wird für die Weihnachtsfeierlichkeiten auf dem königlichen Landsitz Sandringham ein Frieden verhängt. Es wird gegessen und getrunken, geschossen
und gejagt. Diana kennt das Spiel. Dieses Jahr wird es eine ganz andere Wendung nehmen.
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Die aus erfahrenen Musikern bestehende junge Band REXUL, stammt aus NRW/Deutschland und präsentiert uns hier nun ihr Debüt Album "Erebus... Virtuosus... Alpha...". Ein wahrer musikalischer Hassbrocken, satanisch, fies und brutal gibt es hier 13 Tracks (inkl. Intros/Outros) in die Gehörgänge geballert. Purer, klassisch amerikanisch geprägter, wuchtiger Death Metal für Fans von BRUTALITY, MORBID ANGEL oder DEICIDE. Definitiv ein Death Metal Highlight !!!
"Erebus... Virtuosus... Alpha..." wurde durch B. Oprea aufgenommen, gemixt und Gernhart Studio Troisdorf gemastert. Das Cover Artwork stammt von S. Milizia.
"Wer auf MORBID ANGEL, DEICIDE, MONSTROSITY oder auch NOCTURNUS steil geht und dabei seine Lauscher auf Anspruch und Qualität eingestellt hat, sollte hier zuschlagen" - Rock Hard Magazin
"Rexul vermengen auf ihrem sehr geilen und packenden Debüt "Erebus... Virtuosus... Alpha..." gekonnt verschiedene Merkmale des US-Death Metals der frühen 90er zu einem spannenden, feurigen und virtuosen Glutofen des Todes voller Killerriffs und Brutalität! Old Skull-Sickos müssen hier unbedingt reinhören!" - Hotel 666
"REXUL legen ihr erstes Album vor und huldigen dem Ami Death Metal der frühen 90er Jahre." - Twilight Magazin
"Die Burschen sind vom amerikanischen Death Metal beeinflusst und bieten sehr gute Kost für Fans von Morbid Angel, Deicide, Immolation und Brutality an." - Time For Metal
"...eine gelungene Mischung aus Melodie und eingängigem Todesblei, ohne dabei das Ziel aus den Augen zu verlieren- eine eingängige Scheibe zu präsentieren, die sich ohne Probleme schnell ins Hirn frisst." - Raben Report
"Rexul plays old-school death metal with a stronger link to genre veterans like Morbid Angel and Deceide. With this Floridian death metal inspiration in mind, Rexul combines harsh riffs, deep growls and an atmospheric vibe in a stunning way." Markus' Heavy Music Blog
"Recommended! Category: Kickass Death Metal" Voices From The Darkside